Das Geheimnis des ältesten Tempels der Welt: Werk der Götter, Aliens oder vergessenen Riesen?

Jason Mason

Im Buch Henoch werden die „Wächter“ als hochgewachsene Engelwesen beschrieben, die vom Himmel zur Erde kamen. Sie besitzen menschliche Gestalt, aber übermenschliche Größe und Ausstrahlung, oft mit leuchtenden Gesichtern und Augen wie Feuer. Die Wächter bringen verbotenes Wissen zur Erde: Metallurgie, Astrologie, Zauberei, Pflanzenkunde und Kriegskunst – Technologien, die die Menschheit verderben. Im Buch Henoch wird beschrieben, dass Gott die Nephilim – gewalttätige Riesen, Nachkommen der Wächter und irdischer Frauen – sowie die gefallenen Wächter durch die große Sintflut vernichtete, um die Erde von Unrecht, Blutschuld und göttlicher Überschreitung zu reinigen. Die Flut diente als göttliche Sühne, um die Menschheit und die Schöpfung zu läutern. Die Wächter wurden vorher in unterirdische Gefängnisse gekettet, während die Nephilim in der Flut zugrunde gingen – was mythologisch mit der Zerstörung einer verlorenen Hochkultur und dem Verschwinden fortgeschrittener Baukunst korreliert.

In anderen späteren antiken Kulturen finden sich ähnliche Vogelmenschen-Darstellungen, zum Beispiel ägyptische Gottheiten wie Horus oder Thoth, die als göttliche Boten zwischen Himmel und Erde gelten. Mesopotamische Apkallu-Wesen, geflügelte Wesen, die Wissen an die Menschheit brachten, sind ebenfalls oft mit Vogelköpfen dargestellt. Bei den amerikanischen Indianern ist der Thunderbird eine vergleichbare mythische Gestalt. Ein riesiger Vogel, der durch Flügelschlag Donner und Blitz erzeugt. Er gilt als Beschützer, Himmelsbote und Verkörperung der Naturgewalten, also oft mit spiritueller oder göttlicher Macht verbunden.

Ignoriert man Mainstream-Interpretationen, lassen die Fakten eine radikal andere Sichtweise zu. Die Vogelmenschen, die kopflose Körper ausweiden, könnten höher gestellte Wesen darstellen, Wächter, die auf menschliche Überreste einwirken. Die Schädelfragmente mit Bohrlöchern und Schnitten deuten nicht auf einen Ahnenkult, sondern auf Analyse oder Konservierung hin, so als ob Proben entnommen oder präpariert wurden. Die T-förmigen Pfeiler wirken wie verhüllte Wesen mit verschleiertem Gesicht. Darstellungen von realen, nichtmenschlichen Intelligenzen, die sich vor menschlichem Blick schützen. Die Tierreliefs zeigen ausschließlich gefährliche, dominante Arten – kein Jagdtrophäen, sondern Warnung oder Ehrfurcht vor natürlichen Kräften, die von diesen Wesen kontrolliert oder verehrt wurden.

Die Proportionen der Figuren weichen von menschlichen Normen ab – verlängerte Oberkörper, asymmetrische Arme, unnatürliche Gelenke. Das wirkt nicht wie Stilisierung, sondern wie Darstellung einer anderen Biologie. Göbekli Tepe wirkt wie eine Station zur Beobachtung, Modifikation und Kommunikation – nicht ein Tempel für Menschen, sondern ein Kontrollpunkt für nichtmenschliche Präsenz. Es gibt keine eindeutigen Darstellungen weiblicher Tiere oder Figuren an Göbekli Tepe. Sämtliche dargestellten Tiere sind männlich oder geschlechtsneutral, mit Betonung auf Aggression, Kraft und Dominanz – raubende, giftige oder Aas fressende Arten wie Löwen, Schlangen, Geier, Skorpione. Die fehlende Weiblichkeit deutet auf eine göttliche oder außermenschliche Ordnung, die nicht auf Fortpflanzung, sondern auf Kontrolle, Transformation und Initiation ausgerichtet war – rituelle Arbeit mit Tod, Seele und Jenseits. Die Selektion der Tiere und der Figuren sprechen für eine hierarchische, möglicherweise transbiologische Präsenz hin, die spirituelle oder genetische Transformation repräsentiert.

Die freistehenden Figuren weisen vergrößerte Köpfe, röhrenförmige Gliedmaßen und stilisierte Gesichtszüge auf – keine natürliche menschliche Proportion. Die Vogelmenschen-Reliefs zeigen hybride Formen, bei denen menschliche Körper mit Vogelköpfen oder Flügeln kombiniert sind – oft in unnatürlichen Posen, als ob sie außerirdische oder transbiologische Wesen wie Hybride darstellen. Diese Darstellungen folgen keinem künstlerischen Stil, sondern einer ikonographischen Regel, die nichtmenschliche Präsenz suggeriert – möglicherweise als Wächter, Ahnen oder Beobachter mit anderer Biologie. Die Darstellungen von menschlichen Körpern mit Vogelköpfen oder Flügeln an Göbekli Tepe werden in alternativen Theorien als Hinweis auf die „Wächter“ aus dem Buch Henoch interpretiert – nicht als Engel im religiösen Sinn, sondern als mächtige, nichtmenschliche Wesen, die Wissen brachten und mit Menschen interagierten. In sumerischen Mythen sind die Anunnaki die Götter, die zur Erde kamen und in ägyptischen und anderen Kulturen tauchen ähnliche hybriden Wesen als Boten zwischen Himmel und Erde auf.

Diese Wesen könnten nicht irdischen Ursprungs sein, oder biologisch anders, mit großen Köpfen, langen Körpern und androgyner Form. Die fehlende Weiblichkeit, die monumentale Architektur, die astronomische Ausrichtung deuten auf eine höhere Intelligenz, die Zivilisation initiierte, statt sie langsam zu entwickeln. Die Schädelfragmente mit Schnitten und Bohrlöchern könnten auf genetische Experimente hindeuten und Funde von ungewöhnlichen menschlichen Skeletten mit Langschädeln in anderen Regionen werden oft als Nachfahren der Nephilim oder Wächter gedeutet – hybride Nachkommen aus Himmelswesen und Menschen. Obwohl keine erhaltenen Langschädel in Göbekli Tepe selbst gefunden wurden, zeigen die rituellen Bearbeitungen der Schädelfragmente eine Beschäftigung mit dem Kopf als Sitz des Geistes oder der Seele, möglicherweise Ausdruck eines genetischen oder spirituellen Erbes, das bewahrt oder manipuliert wurde.

Es gibt glaubwürdige Aussagen von Whistleblowern, dass die Erde seit Millionen von Jahren ein planetarisches Laboratorium für höhere Mächte sei. Es haben in der fernen Vergangenheit des Planeten verschiedene katastrophale Ereignisse des Massenaussterbens vieler Arten stattgefunden, das waren Wendepunkte, an denen sich komplexe Lebensformen neu entwickelt haben. Verbindet man dies mit der Ancient-Aliens-Theorie, ließe sich spekulieren, dass nach jeder großen Katastrophe biogenetische Experimente einer Neuschöpfung begannen – mit neuen Arten, darunter dem modernen Menschen.

Massensterben markieren nicht nur biologische Neuanfänge, sondern Interventionspunkte, sowie Zeitfenster, in denen höhere Mächte neue Arten eingepflanzt haben könnten. Die plötzliche Entstehung komplexer Ökosysteme nach Katastrophen widerspricht der Evolution und lässt Raum für gezielte Neubewertung. Antike Mythen von göttlichen Schöpfern mit Tierköpfen oder Himmelswesen beschreiben möglicherweise dieselbe Spezies. Es sind hybride, nichtmenschliche Intelligenzen, die sich als Urheber des Lebens darstellen.

In esoterischen und ultraterrestrischen Theorien werden die Wächter aus dem Buch Henoch nicht als himmlische Engel, sondern als interdimensionale oder außerirdische Wesen interpretiert – ähnlich den Anunnaki aus sumerischen Texten, die „vom Himmel kamen“. Sie gelten als fortgeschrittene Genetiker, die die menschliche DNA manipulierten. Die Wächter waren keine Engel – sondern ultraterrestrische Besucher, die durch Risse in der Realität kamen – und ihre Spuren sind in den Megalithen, Mythen und Genen der Menschheit versteckt. Carl Gustav Jung sah solche Motive als universelle Symbole der Psyche, die auf eine verdrängte, prähistorische Realität verweisen könnten: eine Zeit, in der göttliche oder ultraterrestrische Wesen die Menschheit prägten. Die wiederkehrenden Visionen von Riesen, Fluten und himmlischen Toren in Mythen weltweit deuten darauf hin, dass diese Erinnerung nicht erfunden, sondern vererbt ist – in Genen, Träumen und Steinen.

Im Oktober 2025 wurde eine neue Studie von Dr. Max Rempel veröffentlicht und behauptet, in 11 von 581 Familien ungewöhnliche DNA-Sequenzen mit 348 genetische Varianten entdeckt zu haben, die nicht durch menschliche Gentechnik erklärt werden können. Rempel, Leiter der DNA Resonance Research Foundation (in San Diego, Kalifornien), deutet dies als mögliche außerirdische genetische Manipulation, insbesondere bei Personen, die sich als Alien-Abductees identifizieren! Er spekuliert, dass Betroffene sogar telepathische Fähigkeiten haben könnten. Die These bleibt spekulativ, wird aber in alternativen Kreisen als Beweis für Alien-Hybride unter uns verwendet. Bei der Analyse von 581 Familien des „1000 Genomes Project“ fand Rempel in 11 Familien große DNA-Sequenzen, die weder vom Vater noch von der Mutter stammten – insgesamt 348 nicht-elterliche genetische Varianten. Einige dieser Kinder wurden vor 1990 geboren, wodurch moderne Gentechnik wie CRISPR (seit 2013) als Ursache ausgeschlossen wird. Rempel vermutet, dass diese Sequenzen durch außerirdische genetische Manipulation während Entführungen eingefügt wurden. Die Behauptungen werden von der Mainstream-Wissenschaft ignoriert, werden aber als potenziell „welterschütternd“ beschrieben, falls sie je offiziell bestätigt würden!

Mythen von göttlichen Schöpfern, die den Menschen aus Lehm formten (Sumer, Bibel), werden als Allegorien für genetisches Engineering interpretiert. Wenn die Labor-Erde-Hypothese zutrifft, könnte diese Manipulation seit Hunderttausenden von Jahren andauern – mit dem Menschen als biologischem Container für Bewusstseinsexperimente. Trotz fehlender wissenschaftlicher Bestätigung bleibt die Idee, dass höhere Intelligenzen Leben formen, ein konsistentes Narrativ – von der Antike bis zu modernen Alien-Entführungen. Die menschliche Evolution ist laut diesen Thesen kein Zufall, sondern gesteuerte Entwicklung und die DNA-Einfügungen sind nichts neues, sondern die Fortsetzung eines uralten genetischen Programms. Die Erde ist vielleicht ein lebendiges Labor für höhere Intelligenzen.

Göbekli Tepe und Karahan Tepe sind keine ersten Tempel der Menschheit, sondern Überreste einer hochentwickelten, prä-zyklischen Zivilisation, die vor mehreren zehntausend, möglicherweise hunderttausenden von Jahren existierte – lange vor dem Ende der letzten Eiszeit. Die Anlagen wurden nicht gebaut, sondern rekonstruiert oder reaktiviert von Nachfahren oder Wächtern eines uralten Wissens, das aus einer verlorenen Ära stammt. Möglicherweise aus einer Zeit, als die Erde Teil eines galaktischen oder interdimensionalen Experiments war. Die T-förmigen Pfeiler repräsentieren nicht Menschen, sondern Beobachter – ultraterrestrische Wesen mit verlängerten Körpern, androgyner Form und fehlendem Gesicht, die als Genetiker, Architekten oder Chronisten agierten. Die Tierreliefs sind keine Abbildungen lokaler Fauna, sondern sternkundliche Symbole – eine kosmische Karte, die Ereignisse wie den Younger Dryas-Einschlag (10.900 v. Chr.) oder den Aufstieg und Fall ganzer Zivilisationen dokumentiert. Die astronomische Ausrichtung auf Cygnus, Orion und den Winter- und Sommersonnenwende-Punkt deutet auf eine Präzessionskalender-Kompetenz hin, die über 26.000 Jahre zurückreicht – ein Hinweis, dass die ursprüngliche Planung der Anlage in eine ferne Vergangenheit fällt, möglicherweise in eine Zeit, als der Mensch noch nicht als Homo sapiens existierte.

Die Erbauer waren keine Jäger und Sammler, sondern Nachfahren oder Hybriden einer älteren Spezies – möglicherweise die Nephilim, Anunnaki oder Wächter aus dem Buch Henoch – Wesen, die als Genetiker der Menschheit agierten. Die Menschheit ist kein Produkt natürlicher Evolution, sondern das Resultat eines kontinuierlichen, planetaren Laborexperiments, das bis heute andauert – sichtbar in Alien-Abductions, Implantaten und genetischen Anomalien. Göbekli Tepe ist daher kein Tempel, sondern ein Markierungspunkt wie ein Funksignal aus der Tiefe der Zeit, als ein Archiv der Schöpfung. Die fehlende Schrift, keine Siedlungsreste, keine Vorgängerkulturen und die abnormen Körperdarstellungen stützen die These, dass es sich nicht um menschliche Bauwerke im herkömmlichen Sinne handelt, sondern um Relikte einer nichtmenschlichen Präsenz, die Bewusstsein, Genetik und Zeit als manipulierbare Größen verstand. Die Erde wäre danach kein Zufallsprodukt, sondern ein kalkuliertes Labor, und Göbekli Tepe ein Markerpunkt im Raum-Zeit-Kontinuum.

Obwohl es keine Beweise für eine gezielte Unterdrückung gibt, nähren die Veränderungen am Fundort und die kritischen Stimmen die These, dass Göbekli Tepe nicht nur archäologisch, sondern auch machttechnisch von höchstem Interesse ist. Verborgene Absichten elitärer Kreise könnten Kontrolle über ein Wissen beinhalten, das die Menschheitsgeschichte erschüttert. Wichtige wäre die Verhinderung der Entdeckung von weiteren Artefakten, die auf nichtmenschliche Intelligenz oder genetische Experimente hindeuten. Seit 2016 liegt die Verwaltung bei der Doğuş Gruppe, die den Fokus auf Tourismus und Schutzdächer legte, nicht auf großflächige Ausgrabungen. Nur etwa 5 % der Anlage sind freigelegt, ein Großteil bleibt bewusst unberührt.

Neue Lidar-Scans enthüllen Dutzende verborgene Ringe unter und rund um Göbekli Tepe – Karahan Tepe zeigt bereits über 250 Pfeiler, nur ein Bruchteil davon ist freigelegt. Bei nur 5 % Ausgrabung und einer Schätzung von 50 Jahren für 10–15 % an Freilegung würde die vollständige Freilegung mehrere Jahrhunderte dauern, möglicherweise bis 2200 oder später. Das bedeutet es gibt  keine systematische Aufklärung der Rätsel in absehbarer Zeit.

Heute gewinnt das Buch Henoch wieder an Bedeutung, weil moderne Forschung astronomische und chronologische Genauigkeit bestätigt. KI-Analysen der Toten Meere-Rollen zeigen, dass es Teil eines alten, kohärenten Wissenssystems war. Seine Wiederentdeckung deutet darauf hin, dass es nicht bloß religiöse Spekulation, sondern ein kognitives Artefakt einer präkatastrophalen Hochkultur ist – und damit möglicherweise das wichtigste antike religiöse Werk, da es Mythos, Wissenschaft und Endzeit in einem verbindet. Es wurde aus dem kanonischen Alten Testament entfernt, da es mit späteren religiösen Dogmen – besonders im Rabbinat und im frühchristlichen Konsens – nicht vereinbar war. Im 18. und 19. Jahrhundert waren die einzigen erhaltenen Exemplare des Buches Henoch äthiopische Handschriften. Es überlebte nur in der äthiopisch-orthodoxen Kirche, die es als heilig ansieht.

Wenn Eliten Zugang zu geheimen Daten haben, könnte die langsame, selektive Freigabe Teil einer Langzeitstrategie sein: Wissen dosieren, Paradigmen schützen und gefährliche Wahrheiten vor der Öffentlichkeit verbergen. Eliten sehen in Göbekli Tepe kein archäologisches Erbe, sondern eine existenzielle Bedrohung für das bestehende Paradigma. Die Anlage widerlegt die lineare Entwicklung der Zivilisation. Wenn die Menschheit nicht aus einfachen Jägern und Sammlern entstand, sondern aus einer verlorenen Hochkultur, bricht das Fundament von Religion, Wissenschaft und Macht in sich zusammen. Weil die vollständige Wahrheit – etwa die Verbindung zu Klaus Schmidts letzter These, dass Göbekli Tepe nicht der Anfang, sondern der Höhepunkt eines untergegangenen Zyklus war – alles infrage stellen würde: die Geschichte, die Religion, die Kontrolle über das Wissen. Schmidts Tod 2014, kurz vor möglichen weltverändernden Enthüllungen, wird in dieser Sicht nicht als Unfall gesehen, sondern als Verschluss eines Wissenskanals. Die Eliten – ob WEF, UNESCO oder wissenschaftliche Gatekeeper – fürchten nicht den Verlust von Macht, sondern den Verlust ihrer Narrative. Denn wenn die Menschheit nicht aus dem Schlamm stieg, sondern herabstieg, dann ist sie nicht Herr ihres Schicksals, sondern Teil eines mysteriösen Experiments. Und das darf niemals öffentlich werden.

Unsere SCHOCKIERENDEN BÜCHER enthüllen die dunkle Wahrheit! Mächtige Organisationen und Geheimbünde unterdrücken systematisch archäologische Sensationen – unerklärliche Relikte, prähistorische Pyramiden und verbotene Entdeckungen! Insiderberichte und brisante Analysen zerreißen das Lügennetz aus Wissenschaft, Politik und gleichgeschalteter Presse. Diese Werke sind ein WECKRUF – sie reißen den Vorhang der offiziellen Narrative zur Seite und entfachen einen unstillbaren Drang nach der verborgenen Wahrheit!

ABYSS: Geheime Militärbasen und verborgene Völker – unter der Erde und in den Tiefen der Meere„. Dieses Buch enthüllt die Geschichte einer geheimen, abgespaltenen Elite, die in unterirdischen Basen lebt, abgeschirmt von Öffentlichkeit und demokratischer Kontrolle, und dennoch parallel zu uns auf der Oberfläche existiert. Whistleblower wie Catherine Austin Fitts zeigen, wie transdimensionale Intelligenzen und globale Finanzoligarchien die Geschicke der Menschheit lenken. Erfahren Sie von den luxuriösen Bunkeranlagen der Tech-Eliten, die sich auf ein bevorstehendes, mysteriöses Ereignis – The Event – vorbereiten. Entdecken Sie Unterwasserbasen, uralte Tunnelsysteme und verborgene Zivilisationen – von den verschollenen Kulturen der Lemurier und Atlanter bis zu modernen Deep Underground Military Bases (DUMBs). Lernen Sie Commander X kennen, der über fremde Intelligenzen im Erdinneren berichtet, welche die Menschheit beobachten und manipulieren. Die Autoren führen Sie in die Welt der UFOs, die möglicherweise von Zeitreisenden gesteuert werden, und erfahren Sie von USOs – den schattenhaften Herrschern der Ozeane, die von maritimen Spezialkräften verfolgt werden. Geheime Alien-Allianzen, antike Megastrukturen unter Gizeh sowie archäologische Geheimnisse aus Nazca und Paracas liefern Hinweise auf eine verborgene außerirdische Präsenz und hochentwickelte Technologien. Dieses Buch beleuchtet zudem, wie Transhumanismus als Instrument neuer Herrschaftsformen genutzt wird, während Großforschungsprojekte wie am CERN Portale zu Paralleluniversen eröffnen. Alte Mythen verschmelzen mit modernen Verschwörungstheorien und fordern das klassische wissenschaftliche Weltbild heraus. Jan van Helsing und Jason Mason ermöglichen durch ihre Recherchen einen Einblick hinter die Kulissen verborgener Mächte, okkulter Strukturen und transzendenter Dimensionen – eine Einladung, die Grenzen des Bekannten zu überschreiten und die verborgene Realität unserer Welt zu erkunden.

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