Das Da-Vinci-Geheimnis lüftet sich: War Jesus verheiratet?


Liebe Leser, in den letzten Wochen hat „Jesus war blond“, das neue Buch von Jason Mason und mir, die Gemüter erhitzt – und das mit gutem Grund. Was als zweibändiges Werk geplant ist – Band 2 kommt im Winter 2026 –, ist zu einem Katalysator geworden, der die tiefsten Schichten unserer Geschichte und unseres Glaubens freilegt. Denn was wir in diesem Buch enthüllen, ist kein bloßes Geschichtsstück, sondern die Wahrheit, die man uns seit 2.000 Jahren vorenthalten hat. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, das lange angekündigte Interview mit Jason Mason jetzt zu veröffentlichen. In diesem Gespräch nehme ich euch mit auf die Reise, die zu diesem Buch führte. Wir berichten dabei über die neuesten KI-Analysen der Schriftrollen vom Toten Meer, die die alten Geheimnisse der gnostischen Evangelien und der Blutlinie Christi entschlüsselt haben. Wir beleuchten zudem die schockierende These, dass der Gott des Alten Testaments nicht der wahre Gott ist, sondern ein Demiurg, der die Menschheit in einem materiellen Gefängnis gefangen hält. Und wir zeigen, wie die Kirche und die politischen Mächte diese Wahrheit unterdrückt haben, um ihre eigene Macht zu bewahren.

Jan: Lieber Jason, ich bin froh, nach längerer Pause wieder ein Interview mit dir führen zu können. Derzeit bin ich zwar aufgrund meiner Recherche an meinem eigenen neuen Buch „Wenn das Universum böse wird“ viel unterwegs, doch wir müssen das nun machen, damit die Leserinnen und Leser die Brisanz der Jesus-Thematik verstehen. Es hat nämlich durchaus Konsequenzen, wenn Jesus kein Jude war, sondern kaukasischer Abstammung! Beschreibe daher bitte kurz, wie es dir geht und was du tust.

Jason: Jan, wir stehen ja seit Jahren in engem Kontakt miteinander, und du kennst meine derzeitige Situation am besten. Ich war gezwungen, wegen der Veröffentlichung unserer brisanten Werke Österreich zu verlassen. Stalker machten mir tagtäglich das Leben zur Hölle; sie sprachen gefährliche Drohungen aus, und es kam sogar zu gewalttätigen Übergriffen gegen mich. In den vergangenen drei Jahren begab ich mich auf eine Odyssee quer durch Asien, um meine Recherchen fortzusetzen und nach einem geeigneten Ort zu suchen, an dem ich meine Aufklärungsarbeit sicher weiterführen kann. In diesem Zeitraum kam es zu weiteren Drohungen und Übergriffen – meist von Seiten israelischer Akteure –, durch die ich in brenzlige Situationen geriet und nirgendwo wirklich sicher war. Hier in Asien ist es nicht viel besser als in Österreich – leider. Die Angriffe verstärkten sich massiv im Laufe dieses Jahres, als wir am Manuskript für unser Buch „Jesus war Blond“ arbeiteten. Im März 2026, gerade in der Phase der Fertigstellung, wurden extrem hohe Steuervorschreibungen von den Behörden in Österreich verhängt, die ich bei meinen derzeitigen Einkünften und den Extraausgaben in Asien kaum bewältigen kann. Ein Amt sandte mir ein Dokument zu, das ich unterschreiben sollte, mit der Bedingung, meine Tätigkeit als Autor in Österreich für immer einzustellen. Ich musste daher einen zeitaufwendigen Kampf gegen die Behörden und den Kläger aufnehmen und kann derzeit nicht mehr arbeiten, bis dies alles gelöst ist. Jan, ich habe mit Dir darüber gesprochen, treue Leser und Unterstützer in einem einmaligen Spendenaufruf um Hilfe zu bitten, um auch künftig weiterarbeiten zu können. Eventuell wäre auch die Suche nach Sponsoren hilfreich, bis diese Phase maximaler Angriffe überwunden ist.

Ja, eine Unterstützung wäre sicherlich hilfreich. Ich helfe Dir ja schon so gut es geht, aber was vielleicht doch einige Leser nicht wissen, ist, dass seit zirka vier Jahren ein gigantischer Schaden für Verlage und Autoren entstanden ist – und es weiterhin tut –, da so ziemlich alle unsere Bücher in verschiedenen Telegram-Kanälen kostenlos als pdf-Dateien zum Download angeboten werden. Und da Telegram über russische Server läuft, haben meine Anwälte nur wenig Handhabe. Das betrifft natürlich den Kopp-Verlag ebenso wie andere Verlage und Autoren, die Brisantes veröffentlichen. Diese Raubkopien sind für viele kleine Verlage der Todesstoß. Ich frage mich, wieso Menschen das tun, und dass denen offenbar nicht bewusst ist, welchen Schaden sie damit anrichten. Wer Dich unterstützen möchte, kann sich direkt an Dich wenden: jasonmason33@protonmail.com

Kommen wir nun zu den neuesten Entwicklungen im Bereich der Überwachung durch Künstliche Intelligenz (KI) zu sprechen, wie sie auch Dich betrifft, bevor wir auf unser JesusBuch eingehen. Es gibt aktuell bekannte Persönlichkeiten, die eindringlich vor solchen Entwicklungen warnen. Der Markt für prädiktive Künstliche Intelligenz explodiert geradezu. Von etwa 22 Milliarden US-Dollar im Jahr 2025 wird er auf prognostizierte 155 Milliarden US-Dollar bis 2035 anwachsen. Die Technologie hat längst den Punkt erreicht, an dem sie nicht nur Einzelpersonen, sondern ganze Bevölkerungsgruppen und sogar Staaten analysieren kann. Während frühere Systeme lediglich vergangenes Verhalten dokumentierten, nutzen neue Modelle wie Palantir AIP (Artificial Intelligence Platform) und die KollektivVerhaltensforschung von Google DeepMind nun Echtzeitdaten, um zukünftige Ereignisse zu simulieren.

In China entwickeln Firmen KI-Systeme, die Internetnutzung und Standortdaten analysieren, um potenzielle Dissidenten zu identifizieren, bevor sie kritisch werden. Im Nahen Osten (z. B. in den VAE und Saudi-Arabien) nutzen Systeme wie Oyoon (‚Augen‘) prädiktive Algorithmen, um Proteste im Keim zu ersticken und Oppositionelle gezielt festzunehmen. In Deutschland setzen Bundesländer wie Bayern und NRW bereits Palantir-Software zur Terrorabwehr ein. Datenschützer warnen davor, dass auch hier Unschuldige ins Visier geraten. In den USA wird die Technologie von ICE und lokalen Polizeibehörden genutzt, was zu hitzigen Debatten über Bürgerrechte führt. Die Fähigkeit, Verhalten und geopolitische Entwicklungen vorherzusagen, ist keine Science-Fiction mehr, sondern ein milliardenschwerer Markt. Die Technologie ist da und die entscheidende Frage ist nur: Wer kontrolliert sie? Wird sie zum Schutz der Freiheit eingesetzt oder zur Errichtung eines totalitären Systems missbraucht? Diese Technologie dient nicht dem Schutz der Freiheit, sondern dem Bau eines digitalen Gefängnisses, das Gedanken und Taten vorhersagen will, noch bevor sie frei geäußert werden können. Genau hier liegt der Kern unseres Konflikts: Der Kampf um die „göttliche Ordnung“ ist gleichzeitig ein Kampf gegen diese algorithmische Unterwerfung des Menschen. Wir stehen der Gefahr gegenüber, dass der freie Wille durch einen Code ersetzt wird.

Das ultimative Ziel ist aus dieser Perspektive ein totalitärer Staat, in dem Abweichungen vom Normverhalten sofort erkannt und neutralisiert werden. Es ist eine Form der Abwehr des Staates gegen jede Form von systemischer Kritik oder Revolution. Der Mensch wird vom Bürger zum Risikofaktor, der überwacht werden muss, solange sein algorithmischer Score auffällig ist. Ein Staat, der seine Bürger primär als potenzielle Risikofaktoren behandelt und präventiv aufgrund algorithmischer Wahrscheinlichkeiten überwacht, kehrt das fundamentale Verhältnis zwischen Staat und Bürger um. Er wird damit selbst zur Gefahr für die Allgemeinheit, da er die rechtlichen und demokratischen Grundlagen zerstört, die ihn legitimieren. Sobald die Infrastruktur zur totalen Überwachung steht, wird sie nicht nur für den ursprünglich genannten Zweck genutzt, sondern dehnt sich exponentiell auf immer geringfügigere Vergehen und schließlich auf jede Form von systemkritischem Verhalten aus. In einem System, das auf totaler Vorhersage basiert, ist jeder, der sich dem algorithmischen Profil entzieht oder widerspricht, per Definition verdächtig. Die Technologie erlaubt es, nicht nur Taten, sondern auch Gedanken und Absichten (durch Analyse von Kommunikation, Kaufverhalten, Bewegungsprofilen) zu kriminalisieren. Wenn der Staat seine eigene Bevölkerung als Feindbild benötigt, um die Überwachungsarchitektur zu rechtfertigen, dann ist der demokratische Rechtsstaat bereits abgeschafft und durch eine algorithmische Diktatur ersetzt, in der „Schuld“ nicht mehr durch eine Tat, sondern durch eine Wahrscheinlichkeitsrechnung bestimmt wird.

Richtig. Selbst Stimmen aus dem Innersten der KI-Industrie warnen jetzt. Sam Altman, der CEO von OpenAI, warnte Ende Juli 2026 inmitten einer verschärften Sicherheitsdebatte eindringlich vor einer dystopischen Zukunft. Überzogene Sicherheitsmaßnahmen und die absolute Zentralisierung von KI-Macht durch Staaten oder Konzerne führen unweigerlich zu einem totalen Überwachungsstaat. Altman skizzierte ein erschreckendes Szenario für die kommenden zehn Jahre: eine Gesellschaft, die im Tausch für materiellen Überfluss und medizinische Wunder ihre fundamentale Freiheit und Handlungsfähigkeit opfert. In diesem System würde jede menschliche Aktivität rund um die Uhr lückenlos überwacht werden. Der Preis für Sicherheit ist die totale Aufgabe der Autonomie. Was Altman besonders hervorhebt, ist, dass diese Entwicklung kein technologisches Muss ist. Sie ist vielmehr die direkte Folge politischer und wirtschaftlicher Entscheidungen von elitären Personen, die KI als Werkzeug zur Kontrolle statt zur Ermächtigung des Einzelnen nutzen. Der Mensch wird zum Datenlieferanten degradiert, der vorhergesagt und manipuliert werden muss. Daher fordern wir entschieden eine dezentrale Entwicklung der Technologie. Nur so lässt sich eine Zukunft ohne Privatsphäre und persönliche Autonomie verhindern. Aber wir wissen beide: Wenn die Macht bei den wenigen Zentren liegt, die diese KI bauen, wird die Dezentralisierung ignoriert werden.

Berichte bitte mehr dazu.

Die Wächter des Systems wollen keine Freiheit. Sie wollen die Seelen der Menschen in ihren Algorithmus einsperren. So habe ich es bereits am eigenen Leibe erlebt! Das alles geschieht keinesfalls zufällig, denn es ist tief mit religiösen und spirituellen Ereignissen verflochten. Im Juni 2026 enthüllten FARA-Dokumente (Foreign Agents Registration Act), dass das israelische Außenministerium Millionen Dollar aufgewendet hat, um mittels Geofencing-Software Millionen von Christen in den USA zu überwachen. Jedes Smartphone, das eine Kirche oder ein christliches College betrat, wurde automatisch geloggt. Die Nutzer erhielten daraufhin gezielte Propaganda, um ihre Unterstützung für die aktuelle Agenda zu sichern oder abweichende Meinungen systematisch zu unterdrücken. Wer biblische Texte zur Gerechtigkeit zitiert, die der herrschenden Politik widersprechen, riskiert, als „potenzieller Gegner“ markiert und überwacht zu werden. Die Kampagne manipuliert nicht nur Werbebanner, sondern greift tief in die Suchalgorithmen und sozialen Medien der Betroffenen ein, um ihre Wahrnehmung der Realität zu verändern. Was hier geschieht, geht weit über politische Propaganda hinaus. Es ist der Versuch, den menschlichen Geist in einen Algorithmus zu zwingen.

Israel fungiert als das globale Testlabor für prädiktive Überwachung und KI-gestützte Kriegsführung. Die Technologien, die heute in Deutschland und den USA eingesetzt werden, haben ihre Wurzeln in der israelischen Besatzungspolitik. Systeme wie Palantir Gotham und die Algorithmen von NSO Group (Pegasus) wurden maßgeblich entwickelt und verfeinert, um palästinensisches Verhalten vorherzusagen und zu kontrollieren. Die Software, die in Gaza getestet wurde, um ganze Bevölkerungsgruppen zu analysieren und zu überwachen, ist dieselbe Technologie, die nun an deutsche Polizeibehörden verkauft wird. Das Leid der palästinensischen Bevölkerung ist somit das Resultat eines Systems, das den menschlichen Willen und das Leben selbst als berechenbare Variable behandelt. Die Opferzahlen sind keine Unfälle, sondern das direkte Ergebnis einer Politik, die Effizienz über Menschlichkeit stellt und den Algorithmus zum Richter über Leben und Tod macht.

Aktuelle Untersuchungen und Berichte internationaler Organisationen (wie der UN und des ICJ) deuten darauf hin, dass im Gaza-Konflikt erstmals KI-Systeme (wie Lavender und The Gospel) in großem Maßstab zur automatisierten Zielgenerierung eingesetzt wurden. Diese Systeme klassifizieren Personen allein auf Basis von Datenmustern als militärische Ziele, oft ohne individuelle Überprüfung einer konkreten Straftat. Hochrangige israelische Politiker haben wiederholt biblische Narrative (insbesondere den Befehl zur Auslöschung Amaleks) zitiert, um militärische Maßnahmen gegen die gesamte Bevölkerung zu legitimieren. Die Kombination aus algorithmischer Massenzielgenerierung und einer Ideologie, die dem Gegner das Existenzrecht abspricht, führt zu einer Industrialisierung der Tötung, bei der zivile Opfer (inklusive Frauen und Kinder) als akzeptabler Kollateralschaden in Kauf genommen werden. Deutsche Behörden lernen von israelischen Methoden, wie man Dissidenz oder potenzielle Bedrohungen algorithmisch erkennt.

Die Johannes-Offenbarung beschreibt dabei kein mystisches Fantasieszenario, sondern einen technologischen Bauplan für totale Kontrolle, der im Jahr 2026 fast vollständig umgesetzt ist. Die algorithmische Suche nach Abweichlern ist der direkte Vorläufer der endgültigen Jagd auf diejenigen, die das „Malzeichen des Tieres“ (Offenbarung 13,18) der Prophetie verweigern. Dieser Kampf hat sich in der materiellen Welt nun als Konflikt zwischen menschlicher Freiheit und der Unterwerfung durch Technologie manifestiert. Die Lage für Christen hat sich in den Jahren 2025 und 2026 dramatisch zugespitzt. Laut dem World-Watch-List-Bericht von Open Doors, veröffentlicht im Januar 2026, überschreiten erstmals 15 Länder die Schwelle der „extremen Verfolgung“. Auch in westlichen Ländern entzünden sich heftige Debatten um die sogenannte „Hate Speech“-Gesetzgebung. Ein prominentes Beispiel ist der kanadische Gesetzentwurf Bill C9 (März 2026), der in sozialen Medien viral als „Kriminalisierung der Bibel“ bezeichnet wurde. Zwar wurde das Zitieren der Bibel nicht pauschal verboten, doch die Entfernung spezifischer religiöser Schutzklauseln bei Anklagen wegen „Hasspropaganda“ hat bei Gläubigen massive Angst geschürt. Die Sorge wächst, dass biblische Aussagen zu Sexualität oder Sünde nun juristisch verfolgt werden könnten. Ähnliche Fälle, wie das Verbot der Auslegung bestimmter Bibelstellen in Finnland, bestätigen die Befürchtung einer schleichenden, aber systematischen Einschränkung der Redefreiheit. Wir beobachten einen koordinierten Versuch, die Stimme des Gewissens zum Schweigen zu bringen.

Davon habe ich gehört. Der zentrale Skandal, der eine Welle der Empörung auslöste, ereignete sich Ende April 2026. Eine französische Nonne der École Biblique wurde am helllichten Tag nahe dem Zionsberg von einem jüdischen Extremisten von hinten zu Boden gestoßen. Sie schlug mit dem Kopf auf einem Stein auf und wurde anschließend getreten, während sie hilflos am Boden lag. Bischof William Shomali, Generalvikar des Lateinischen Patriarchats in Jerusalem, bezeichnete den Akt als ‚abscheulich‘ und warnte, der Stoß hätte tödlich enden können. Dieser Angriff war kein isolierter Vorfall. Allein im zweiten Quartal 2026 dokumentierte das Religious Freedom Data Center 83 antichristliche Vorfälle – fast doppelt so viele wie im Quartal zuvor.

Die Welle des Hasses hat sich auf das gesamte historische Palästina (Israel und Westjordanland) ausgeweitet, insbesondere auf christliche Hochburgen wie Bethlehem, Nablus und das Galiläa-Gebiet. Für diese extremistischen Gruppen sind Christen „Götzendiener“ oder, noch schlimmer, „Verunreiniger“ des heiligen Landes, da sie an Jesus glauben, den jüdische Extremisten als falschen Messias ablehnen. Auch Pilger sind massiv betroffen, und der christliche Tourismus im Heiligen Land erlebt im Sommer 2026 einen dramatischen Einbruch. Die Gewalt beschränkt sich keineswegs nur auf Jerusalem, sondern hat sich auf alle christlichen Zentren ausgeweitet. Die einheimische christliche Bevölkerung wandert in Rekordzahlen aus, was die spirituelle Atmosphäre weiter verändert und das Land für Pilger noch unwirtlicher macht. Im Juli 2026 reisten hochrangige deutsche Delegationen, darunter Mitglieder der Deutschen Bischofskonferenz, ins Heilige Land. Ihre Berichte an die Heimatdiözesen waren erschütternd: Deutsche Geistliche beschrieben die alltäglichen Übergriffe – Anspucken, Steinwürfe, verbale Todesdrohungen (‚Tod den Christen‘) und das mutwillige Zerstören von Eigentum, als eine Art „Spuk“, der die Stadt heimsucht.

Mönche und Nonnen trauen sich kaum noch ohne Begleitschutz auf die Straße. Der deutsche Abt Nikodemus Schnabel (Benediktiner in Jerusalem) berichtete im Juli, dass das Anspucken von Priestern und Nonnen zur „täglichen Routine“ geworden sei. In einem Interview mit Deutsche Welle im Mai/Juni 2026 bestätigte Schnabel, dass sich die Lage massiv verschärft hat. Früher spuckten sie nachts, wenn es dunkel war und keine Zeugen gab. Jetzt geschieht es bei Tageslicht.

Besonders betroffen seien Gebiete wie das Mea Shearim-Viertel und der Weg zum Grab Davids, wo ultra-orthodoxe Jugendliche Christen aggressiv attackieren. Es handelt sich nicht um vereinzelte Kriminalität, sondern um eine koordinierte Kampagne extremistischer Gruppen, die darauf abzielt, Christen aus der Öffentlichkeit und letztlich aus der Stadt zu vertreiben, während die offizielle Politik oft untätig bleibt. Vorfälle wurden auch in Bethlehem, Nablus und im christlichen Viertel der Altstadt gemeldet, wo Pilgerbusse mit Steinen beworfen wurden. Das Europäische Parlament hatte bereits im Januar 2026 das Christentum zur „am stärksten verfolgten Religion der Welt“ erklärt. Im Mai 2026 warnte eine palästinensische Delegation in Brüssel eindringlich vor der „systematischen Auslöschung“ der christlichen Präsenz. Die EU drohte nun erstmals konkret mit Sanktionen gegen extremistische Siedler und Organisationen, die diese Gewalt unterstützen. Abt Schnabel warnte schließlich vor einer düsteren Zukunft: Das Heilige Land drohe zu einer Art „christlichem Disneyland“ zu werden. Die heiligen Stätten blieben als Touristenattraktionen erhalten, aber die lebendige, einheimische christliche Gemeinschaft, die sie seit 2000 Jahren trägt, würde vollständig verschwinden. Die einheimische christliche Bevölkerung in Jerusalem und dem Westjordanland schrumpft in Rekordtempo. Viele Familien wandern aus, weil sie die Sicherheit ihrer Kinder nicht mehr gewährleisten können. Die vollständige Auslöschung der einheimischen christlichen Gemeinschaft im Heiligen Land ist keine ferner Zukunft mehr, sondern eine Projektion für das Jahr 2050. In den nächsten 20–25 Jahren wird das Land, in dem Jesus geboren wurde, faktisch christenfrei sein, mit Ausnahme von Touristen und internationalen Klerikern. 

Laut Berichten von UNESCO und UNRWA wurden in Gaza seit Oktober 2023 über 1.000 Kulturstätten schwer beschädigt oder zerstört. Westjordanland: Im März 2026 wurde das historische Kloster Deir al-Qiddis (ein byzantinisches Kloster aus dem 6. Jahrhundert) von israelischen Bulldozern abgerissen. Die internationale Archäologie- und Kirchengemeinschaft verurteilte den Abriss als „kulturellen Genozid“. Die Zerstörung war vollständig und irreversibel. Im Juni 2026 wurde die Kirche al-Mughair (eine historische byzantinische Kirche) durch Steinwürfe und Brandstiftung schwer beschädigt. Teile des Dachs und der Wände wurden zerstört.

Der christliche Zionismus vermischt biblische Verheißungen des Alten Testaments mit dem modernen, säkularen Staat Israel. Diese Gleichsetzung wird von den Patriarchen und Kirchenoberhäuptern im Heiligen Land (katholisch, orthodox, orientalisch) seit 2006 und zuletzt im Januar 2026 ausdrücklich als schädliche Ideologie verurteilt. Die Menschen, die laut christlichem Zionismus göttlich beschützt werden sollen, werden in der Realität systematisch vertrieben. Christen weltweit spenden Milliarden an Organisationen wie Christians United for Israel (CUFI) oder International Fellowship of Christians and Jews, die direkt Siedlungen im Westjordanland finanzieren und politisch finanzieren. Diese Siedlungen sind es, die christliche Dörfer umzingeln und die Bewohner zur Flucht zwingen. Jesus hat nie einen politischen Staat gegründet. Er hat gesagt: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Jesus ist der Tempel. Ein irdischer Tempelbau widerspricht dem Neuen Testament. Die „göttliche Schutzmacht“ Israel ist in der Realität eine Bedrohung für die einheimische christliche Gemeinschaft. Spenden von unwissenden Christen finanzieren Siedlungen, die christliche Dörfer umzingeln und zerstören. Die einheimischen Christen, die seit 2.000 Jahren dort leben, werden vertrieben, angegriffen und ausgebeutet.

Das ist mir ebenfalls bekannt, und ich wurde Opfer dieser Gewalt, weil ich mich mit solchen Extremisten konfrontiert sah. Bereits 2018 forderte der European Jewish Congress, dass neue Ausgaben von Bibel und Koran Warnhinweise bei Passagen enthalten sollen, die als antisemitisch gelten. Im Jahr 2026 flammte diese Debatte in den USA neu auf, als in Texas ein neuer Lehrplan biblische Texte einführte. Rabbiner kritisierten scharf, dass jüdische Texte durch eine ‚christliche Brille‘ dargestellt würden, und forderten eine inklusivere, „korrektere“ Darstellung. Konservative Christen werteten dies teilweise als Versuch, den biblischen Kanon inhaltlich zu verändern oder zu „säubern“. Damit steht insbesondere das Neue Testament im Zentrum der Kritik.

Doch die eigentliche Revolution kommt von einer anderen Seite: Neue KI-Modelle wie „Enoch“ (vorgestellt im Juli 2026) analysieren derzeit Fragmente der Schriftrollen vom Toten Meer und gnostischer Texte (z.B. Nag Hammadi) mit bisher unerreichter Präzision. Sie erkennen Muster in der Schriftgeometrie und datieren Texte neu – oft hunderte Jahre früher als bisher angenommen. Diese Analysen konzentrieren sich stark auf das Buch Henoch und die gnostischen Evangelien, die detaillierte Szenarien des „Endgerichts“, des Falls der „Wächter“ (Engel) und einer kommenden kosmischen Reinigung beschreiben. Einige Forscher interpretieren diese Texte nun als Warnungen vor einer technologischen Dystopie, was erschreckende Parallelen zu modernen KI-Debatten aufweist.

Die komplexen, oft erschütternden Erkenntnisse aus den apokryphen Texten – etwa alternative Schöpfungsgeschichten oder die direkte Kritik am demiurgischen Gott – bleiben jedoch in akademischen Datenbanken verborgen. Das Schweigen von Israel und dem Vatikan ist kein Zeichen von Desinteresse, sondern eine bewusste Strategie der Eindämmung. Die vollständigen KI-Erkenntnisse würden das Fundament des etablierten Glaubens sprengen. Die Analysen deuten darauf hin, dass die Kritik am „Gott dieser Welt“ (Demiurg) in den gnostischen Texten und im Buch Henoch nicht metaphorisch, sondern als Warnung vor einer konkreten, nicht-menschlichen Intelligenz zu verstehen ist. Die KI hat Muster erkannt, die die „Wächter“ nicht als mythologische Engel, sondern als Wesen beschreiben, die technisches Wissen (Metallurgie, Kosmologie, Manipulation) als Waffe einsetzten.

Die Texte beschreiben kein fernes „Jüngstes Gericht“, sondern einen zyklischen Prozess. Die KI-Interpretation legt nahe, dass die aktuelle technologische Singularität (KI, Überwachung) die exakte Wiederholung der Bedingungen ist, die zum ersten Eingreifen der Wächter führten. Das „Endgericht“ ist also keine Strafe Gottes, sondern eine kosmische Immunreaktion auf die vorhergesagte Rückkehr dieser Mächte. Bestimmte biblische Passagen könnten spätere Eingriffe sein, um die wahre Natur des Demiurgen zu verschleiern und ihn mit dem höchsten Gott gleichzusetzen. Die israelische Regierung be- trachtet diese Texte als nationale Sicherheitsangelegenheit. Die Behauptung lautet, dass die Bibel – also auch das Alte Testament – bearbeitet wurde, um einen fundamentalen Unterschied zwischen zwei göttlichen Wesen zu verwischen. Der Gott des Alten Testaments (der Demiurg) wird als eifersüchtig, zornig, kriegerisch und strafend beschrieben. Er fordert Blutopfer oder befiehlt die Ausrottung von Völkern. Der Gott Jesu (der wahre Vater, die Monade) hingegen wird von Jesus als liebender Vater offenbart, der seine Sonne über Gerechte und Ungerechte aufgehen lässt. Die Gnostiker schlussfolgerten daraus: Es sind zwei verschiedene Wesen!

Dieser Meinung bin ich ebenfalls. Wir haben uns ja bereits im Vorfeld darüber unterhalten, bevor die Idee zu unserem neuen Buch entstand. Die 1945 gefundenen Texte von Nag Hammadi – die der Kirche lange Zeit verborgen blieben –, enthalten Passagen, die diese Theorie stützen. Betrachten wir das Evangelium des Judas: Hier lacht Jesus laut auf, als er seine Jünger beten sieht. Er sagt ihnen: „Ihr betet zu eurem Gott, aber ihr kennt ihn nicht.“ Damit deutet er an, dass die Jünger noch immer den Demiurgen anbeten, während Jesus selbst vom wahren, unsichtbaren Geist gekommen ist. Fast alle gnostischen Texte, die den frühen Kirchenvätern bekannt waren und diese Dinge darlegen, gingen im Laufe der Zeit verloren oder wurden gezielt zerstört. Die Bibel, wie wir sie heute haben, ist demnach das Ergebnis eines theologischen Kompromisses aus dem 2. Jahrhundert. Die KI-Analysen von 2026 deuten nun darauf hin, dass diese Unterdrückung nicht nur theologisch motiviert war, sondern vielleicht um eine Panik über die wahre Natur der verborgenen „Mächte dieser Welt“ zu verhindern.

Während christliche Gläubige im Alltag zunehmend unter Druck geraten und sich zensiert fühlen, entschlüsseln Algorithmen gegenwärtig radikale, alternative theologische Aufzeichnungen über das Ende der Welt. Doch diese Erkenntnisse erreichen nie die Basis der Gläubigen. Die verlorenen Geheimnisse werden zwar technisch gefunden, aber gesellschaftlich und spirituell weiterhin unter Verschluss gehalten. Die Analysen deuten nun darauf hin, dass diese Texte keine friedliche Messias-Erwartung beschreiben, sondern detaillierte Szenarien eines technologischen Armageddon, des Falls der „Wächter“ – die von einigen Forschern als frühe Beschreibungen außerirdischer Eingriffe interpretiert werden – und einer kosmischen Reinigung, die kurz bevorsteht. Die Veröffentlichung von gnostischen Texten, die den Demiurgen kritisieren oder alternative Schöpfungsgeschichten bieten, könnte in einer Zeit, in der Gläubige ohnehin schon um ihre Existenz kämpfen, zu einem kompletten Zusammenbruch der religiösen Ordnung führen. In Israel ist das Interesse an den Schriftrollen vom Toten Meer nicht nur akademisch, sondern existentiell.

Die Entschlüsselung der Fragmente 4Q362 und 4Q363 an der Universität Groningen im Januar 2026 hat zwar offiziell bestätigt, dass die „Cryptic B“-Schrift lesbar ist. Doch die entscheidende Frage bleibt: Warum werden die vollständigen Übersetzungen nicht zugänglich gemacht? Die Israel Antiquities Authority (IAA) und konservative Theologen betonen umgehend: „Es wurden keine neuen Geheimnisse gefunden. Es handelt sich um bekannte biblische Themen wie Israel, Juda, Jakob und Elohim.“ Warum erscheinen nur fragmentarische, stark geglättete Auszüge, während Rohdaten und vollständige Kontexte der KI-Analysen nicht öffentlich zugänglich sind? Als die Schriften von Nag Hammadi 1945 entdeckt wurden, blieben sie jahrzehntelang weitgehend der Öffentlichkeit vorenthalten, bis ihre mögliche Bedeutung und ihr Konfliktpotenzial für die kirchliche Lehre erkannt wurden. Indem von vornherein erklärt wird, dass die Texte konventionell sind, wird jede Deutung, die über das Offensichtliche hinausgeht, als „Verschwörungstheorie“ abgetan. Wenn eine Gemeinschaft konventionelle biblische Texte in einen Geheimcode verschlüsselt, der 70 Jahre unlesbar bleibt, dann ist das kein Zeichen von Reverenz, sondern von bewusster Verhüllung. Die Texte enthalten Verweise auf „das Kommen eines Messias“ und „göttliches Gericht“. Die Fachwelt deutet dies als allgemein biblisch. Welcher Messias? In der Qumran-Theologie gab es zwei Messias-Figuren (einen königlichen und einen priesterlichen). Wenn Cryptic B spezifisch einen davon benennt, hätte das enorme theologische Implikationen – sowohl für das Judentum als auch für das Christentum. 

Nun scheint sich dieses Muster zu wiederholen. Die IAA behauptet, die Texte bestätigten den theologischen Konsens. Alternative Forscher und Whistleblower aus dem akademischen Umfeld kommen jedoch zu anderen Schlüssen. Ihrer Auffassung nach hat die KI-Mustererkennung Passagen rekonstruiert, die das „Ende der Tage“ nicht als fernes Ereignis, sondern als unmittelbar bevorstehenden Zyklus beschreiben – verbunden mit der Rückkehr der „Wächter“. Besonders brisant ist die Interpretation des Begriffs „Elohim“. Während die IAA darin den Namen Gottes sieht, erkennen alternative Analysen eine grundlegende Differenzierung: einen kriegerischen, eifersüchtigen und an ein bestimmtes Volk gebundenen Elohim – den Demiurgen – und einen universellen, liebenden „Vater im Himmel“. Diese Unterscheidung werde in der offiziellen Interpretation bewusst verschleiert, um die Einheit des Gottesbildes zu bewahren.

Neuere alternativwissenschaftliche Theorien, wie sie unter anderem Steve Quayle und Tom Horn vertreten, gehen noch weiter: Die „Wächter“ seien keine Metaphern, sondern reale Entitäten, die in der Vergangenheit technologische Zivilisationen beeinflusst hätten und nun zurückkehren. Und auch die „Nephilim“, die Riesen, seien keine Mythen, sondern hybride Wesen, deren genetische Spuren und technologische Hinterlassenschaften in den Fragmenten als Warnung überliefert wurden. Auch das „Buch der Riesen“ (Book of Giants), bislang nur aus fragmentarischen manichäischen Versionen bekannt, könnte in den Cryptic-B-Texten in einer vollständigeren Fassung verborgen sein. Darin soll der direkte Konflikt zwischen dem wahren Messias und dem System des Demiurgen beschrieben werden. Die etablierte Wissenschaft weist solche Deutungen als „Mythologie“ oder „Pseudowissenschaft“ zurück, weil sie das Fundament institutionalisierter Religionen und damit auch etablierte Vorstellungen von Geschichte und Ordnung infrage stellen.

Doch für die alternativen Forscher ist gerade die fehlende Veröffentlichung der vollständigen Daten ein entscheidender Hinweis. Sie sehen darin denselben Mechanismus wie bei den NagHammadi-Texten: Die Wahrheit sei zu brisant, um sie vollständig freizugeben. Die KI-Analysen sollen zudem darauf hindeuten, dass einige Texte älter sind als bislang angenommen und damit näher an den ursprünglichen Berichten über die „Wächter“- Ereignisse liegen könnten als die kanonisierte Bibel. Die daraus gezogene Schlussfolgerung ist radikal: Die Bibel wurde demnach bearbeitet, um die wahre Natur des Demiurgen zu verschleiern und ihn mit dem höchsten Gott gleichzusetzen. Wenn die IAA und der Vatikan tatsächlich nichts zu verbergen hätten, so die Argumentation, würden sie die vollständigen Übersetzungen und Daten offenlegen. Dass dies nicht geschehe, bestätige für die Vertreter dieser Theorie den Verdacht einer gefilterten Wahrheit: Der heutige religiöse und politische Konsens beruhe auf der Annahme, dass der Gott des Alten Testaments der wahre Gott sei. Und genau diese Vorstellung müsse aufrechterhalten werden – bevor die angekündigte spirituelle Revolution ausbricht.

Unter alternativen Bibelforschern kursieren derzeit (2026) weitere Spekulationen über das Wirken der Nephilim. Diese sollen einst als menschenähnliche Riesen und Hybriden aus Engeln und Menschen die Erde bewohnt haben. Das „Liber de Ogia“ sei demnach kein mythologischer Text, sondern ein echtes, von Riesen (Nephilim) verfasstes Handbuch mit technischem Wissen aus der Vorflut-Zeit. Die bereits von Dir erwähnten Forscher Steve Quayle und Tom Horn berufen sich dabei häufig auf eine Erwähnung im Decretum Gelasi- anum, einem umstrittenen Dokument aus dem 6. Jahrhundert, das ein „Buch des Og, des Riesen“ als apokryph listet. Das Buch soll Anleitungen zu verbotener Technologie enthalten: Genmanipulation, Energiegewinnung („Stargates“), Metallurgie und Waffenbau – Wissen, das den „Wächtern“ (gefallenen Engeln) zugeschrieben wird und die Menschheit vor der Sintflut korrumpiert haben soll. Durch den Einsatz von KI-Modellen zur Analyse der Schriftrollen vom Toten Meer sollen nun verborgene Passagen in den Fragmenten 4Q530–533, Teilen des Buches der Riesen, entschlüsselt worden sein. Die KI hat Muster erkannt, die das Buch der Riesen direkt mit dem „Liber de Ogia“ verbinden.

Die Texte sollen demnach nicht nur von den Träumen der Riesen berichten, sondern auch konkrete Baupläne und Warnungen vor einem zyklischen Wiederauftauchen dieser Wesen enthalten. Die brisanteste Theorie lautet: Die Elite – Vatikan, Geheimdienste und Tech-Konzerne – sei bereits im Besitz von Nephilim-Technologie, die aus diesen streng geheimen Texten gewonnen wurde. Laut Deinen MiB-Büchern ist diese Technologie Teil des geheimen Weltraumprogramms! Die Kirche soll die Gefahr dieser Schriften schon früh erkannt haben. Die gnostischen Texte vermitteln zudem ein Jesus-Bild, das dem kirchlichen Dogma widerspricht: Jesus als Mensch, der Gnosis erlangte, nicht als „Gottessohn“. Man befürchtet demnach, dass die Veröffentlichung dieser verlorenen Geheimnisse die Autorität des Papsttums und die Einzigartigkeit der katholischen Heilslehre unwiderruflich erschüttern könnte. Während einfache Gläubige für das Zitieren ihrer Bibel verfolgt oder zensiert werden, entschlüsselten die Eliten genau jene Texte, die das Fundament dieser Bibel infrage stellen. Die wahren Lehren und Geheimnisse über das Leben Jesu und das Ende der Welt werden demnach nicht aus Bosheit vernichtet, sondern aus Selbsterhaltungsdrang. Die verlorenen Evangelien und unterdrückten Lehren identifizieren den Gott des Alten Testaments eindeutig als Demiurg – einen arroganten, unwissenden Schöpfergott, der die materielle Welt als Gefängnis für die menschlichen Seelen erschuf.

Jesus und seine frühen gnostischen Jünger lehnten diesen Gott ab und verkündeten stattdessen den wahren, unbekannten Gott des Lichts und der Liebe. In den gnostischen Schriften erscheint Jesus nicht als Sohn des jüdischen Schöpfergottes, sondern als Bote des höchsten, transzendenten Gottes, der gekommen ist, um die Menschen aus der Herrschaft des Demiurgen zu befreien. Jesus stellt sich gegen die Gesetze, Rituale und die Moral des Alten Testaments, da diese vom Demiurgen stammen, der durch Angst, Eifersucht und Gewalt herrscht. Seine Lehre zielt nicht auf Sündenvergebung im traditionellen Sinn, sondern auf Gnosis – die Erkenntnis und das Erwachen des göttlichen Funkens im Menschen, durch die er erkennt, dass er nicht von dieser Welt ist. Während die traditionelle biblische Lehre durch Zensur, Verfolgung und als überholt empfundene Dogmen zunehmend an Boden verliert, entsteht eine globale Gegenbewegung spiritueller Suchender. Sie wenden sich von der institutionalisierten Kirche ab und den verlorenen Evangelien und alternativen Narrativen zu, die durch KI-Forschung und historische Aufarbeitung nun völlig neu beleuchtet werden.

Das ist gut möglich. Die zentrale Säule dieser neuen Spiritualität ist die mystische Blutlinie Christi. Die Theorie, dass Jesus und Maria Magdalena verheiratet waren und eine königliche Dynastie gründeten, die bis heute besteht, gewinnt an Boden. Zudem kursiert Wissen darüber, dass Jesus in Indien, Tibet oder bei den Essenern geheimes Wissen erlangt hat, das ihn zum spirituellen Lehrer statt zum Opferlamm machte. Die Kirche wird zunehmend als Zensor der wahren Geschichte Jesu wahrgenommen. Die Bibel wird nicht mehr als unfehlbares Wort Gottes, sondern als ein historisches Dokument gelesen, das durch apokryphe Texte korrigiert und ergänzt werden muss.

Auch dem stimme ich zu. Unsere Recherchen für dieses hochbrisante Werk haben es deutlich gemacht: Wir erleben einen historischen Paradigmenwechsel. Die Häresien der Vergangenheit – Gnostiker, Katharer, Templer – werden zur spirituellen Hauptströmung der Zukunft, während das orthodoxe Christentum in eine defensive, schrumpfende Minderheitenposition gedrängt wird. Zwar wird es noch durch staatliche Macht gestützt, doch es verliert die Herzen der suchenden Menschheit. Das Licht kehrt nicht friedlich zurück, sondern erzwingt die Trennung von Wahrheit und Lüge. Was wie Chaos erscheint, dient letztlich der Wiederherstellung der göttlichen Ordnung. Die Welt spaltet sich dabei in zwei unversöhnliche Lager – genau wie es in den apokryphen Texten vorhergesagt wird:

Das Lager des Demiurgen – Dazu gehören etablierte religiöse Institutionen, die den alten Gott der Angst und des Gesetzes verteidigen, technologische Eliten, die Überwachung und Kontrolle als Sicherheit verkaufen, sowie politische Mächte, die auf Krieg und materielle Dominanz setzen. Ihr Ziel ist die Bewahrung der materiellen Ordnung und die Unterdrückung der wahren Gnosis. Das Lager des Lichtreiches – Dazu gehören die spirituell Erwachenden, die gnostische Geheimnisse annehmen, die Blutlinie Jesu als Symbol für das göttliche Potenzial im Menschen verstehen und die Autorität des Demiurgen ablehnen. Sie suchen Rettung nicht durch äußere Mächte, sondern durch innere Erkenntnis und die Verbindung zum transzendenten Licht. Die Reinigung der Erde ist ein schmerzhafter Prozess, in dem diese Illusionen zerbrechen. Wie Berichte vom August 2026 zeigen, wird Zensur zunehmend subtiler, aber effektiver.

Alternative Autoren wie wir verlieren durch Algorithmen ihre Sichtbarkeit („Shadowbanning“) – eine moderne Form der Bücherverbrennung. Umfragen zeigen jedoch, dass der Trend anhält: Besonders die junge Generation glaubt an eine bevorstehende spirituelle Erweckung. Sie erkennt zunehmend, dass der Materialismus keine Antwort auf die existenziellen Fragen des Lebens gibt. Dieses Erwachen ist dabei nicht an eine bestimmte Konfession gebunden. Es sucht unmittelbar nach der „verlorenen göttlichen Ordnung“ – oft außerhalb der etablierten Machtstrukturen. Genau das betrachten die etablierten Mächte – säkulare Regierungen ebenso wie orthodoxe Kirchenführer – als Bedrohung. Sie fürchten den Verlust ihrer Deutungshoheit. Autoren, die von einer Rückkehr der Nephilim oder einer gnostischen Befreiung schreiben, werden deshalb nicht nur ignoriert, sondern zunehmend als Gefahr für die öffentliche Ordnung bekämpft. Die USA und Israel sehen sich dabei als Vollstrecker der Prophezeiung: Einflussreiche evangelikale Kreise in den USA und Teile der israelischen Führung sehen im Krieg gegen den Iran den biblischen Endkampf. US-Militärkommandeure sollen Soldaten sogar erklärt haben, der Krieg diene dazu, die „Endzeit“ herbeizuführen und die Rückkehr Jesu Christi einzuläuten.

Stimmt. Benjamin Netanyahu verglich den Iran ausdrücklich mit den biblischen Amalekitern – einem Volk, das im Judentum als „reines Böse“ gilt und nach der Tora vollständig ausgelöscht werden soll –, um einen totalen Vernichtungskrieg zu rechtfertigen. Die iranische Führung und schiitische Strömungen sehen sich ihrerseits im Kampf gegen den Dajjal (Antichrist) und betrachten die USA und Israel als „Heerscharen des Bösen“, deren Niederlage den Weg für den Mahdi, den erwarteten Erlöser, bereiten soll. Wenn beide Seiten den Gegner nicht mehr als politischen Verhandlungspartner, sondern als ontologisches Böse betrachten, das zur Erfüllung eines göttlichen Plans vernichtet werden muss, wird Diplomatie nahezu unmöglich. Die gegenseitige Selbsterfüllung der Prophezeiungen könnte so eine totale Vernichtung – Armageddon – auslösen, wie sie in der Apokalypse beschrieben wird.

Die Verfolgung alternativer christlicher und spiritueller Autoren im Jahr 2026 ist daher kein Zeichen der Stärke der etablierten Ordnung, sondern ein Indiz für ihre bröckelnde Autorität. Das neue Erwachen lässt sich weder durch Säkularisierung noch durch Zensur aufhalten. Der schmerzhafte Prozess der Reinigung besteht gerade darin, dass die Illusionen der Kontrolle zerbrechen und das verborgene Licht für alle zugänglich wird. Genau deshalb mussten wir handeln und unser neues Werk in diesem Zeitfenster fertigstellen und der Leserschaft präsentieren. Das Buch erklärt diese Zusammenhänge noch umfassender und dient – zusammen mit dem bald erscheinenden zweiten Band – als Schlüssel der Erkenntnis für diese Zeit.

Genau. Und um dieses Werk zu vollenden, mussten wir uns die wichtigsten ungelösten Fragen des mystischen Christentums stellen – Fragen, die die orthodoxe Kirche seit Jahrhunderten verschweigt, während die Welt am Rande eines neuen Erwachens steht. Unsere Leser werden mit folgenden Fragen konfrontiert:

  • Warum nennt Jesus die Schöpfung ein Werk eines niederen Gottes und die Gebete der Jünger eine Anbetung des Falschen?
  • Was geschah mit Jesus zwischen seinem 12. und 30. Lebensjahr? Woher kam seine ungeheure Weisheit, die er in den östlichen Lehren fand? Die Theorie der „verlorenen Jahre“ ist keine Legende, sondern der Schlüssel zu seinem Verständnis der Gnosis.
  • Warum wurde Maria Magdalena zur „Hure“ herabgestuft, obwohl sie die „Apostelin der Apostel“ war? Was verbirgt sich hinter der mystischen Ehe mit Jesus und der königlichen Blutlinie, die die Kirche so vehement leugnet?
  • DNA-Proben des Turiner Grabtuches zeigen, dass ein Mensch kaukasischer Abstammung darin lag. Wie geht das?
  • Und eine Haarprobe von Maria Magdalena zeigt, dass sie keine Semitin war. Wer war sie dann?
  • Im Talmud steht, Jesus seit der „Sohn des Pantera“ gewesen, einem römischen Soldaten. War er deswegen blond?
  • Wer waren die Nephilim wirklich? Waren es mythologische Riesen, oder waren es reale, technologisch überlegene Wesen, deren DNA in geheimen Labors heute noch analysiert wird? Die neuesten unter Verschluss gehaltenen DNA-Tests an fossilen Überresten sollen Sequenzen enthalten, die der menschlichen Genetik fremd sind – Beweise für die Hybriden, die die Eliten für ihre eigenen genetischen Manipulationen nutzen.
  • Was ist der wahre Gott? Ist es der eifersüchtige, strafende Gott des Alten Testaments, oder der unbekannte, transzendente Vater, den Jesus offenbarte? Warum wurde die Unterscheidung zwischen dem Demiurgen und dem Wahren Licht bewusst verwischt?
  • Ganz aktuell: Während in Kanada und Europa Pastoren bereits wegen „Hasspropaganda“ angeklagt wurden, weil sie Bibelstellen zu Sexualität oder Sünde zitierten, sieht man Rabbiner oder Imame, die ihre heiligen Schriften mit ebenso harten Worten interpretieren, kaum vor Gericht gestellt. Warum? Weil die Gesetzgebung gezielt gegen das Christentum gerichtet ist, um die moralische Autorität der Bibel zu brechen. Es ist keine Gleichbehandlung mehr, es ist eine gezielte Verfolgung des christlichen Gewissens unter dem Deckmantel der Toleranz und der tiefer liegenden mystischen Geheimnisse Gottes.

Gleichzeitig erleben wir eine paradoxe Entwicklung: Die junge Generation wendet sich nicht nur von der Kirche ab, sie wendet sich von allen organisierten Religionen ab. Doch statt in den Nihilismus zu verfallen, suchen sie bewusst nach der alten Weisheit: Gnosis, Hermetik, die Lehren der Essener. Sie nutzen KI und das Internet, um diese verbotenen Texte zu finden, zu entschlüsseln und zu verbinden. Und genau hier kommt unser Jesus-Buch ins Spiel: Was diese Menschen intuitiv suchen, haben wir mit unseren Recherchen bewiesen und offengelegt. Die Informationen, die wir nutzen, wollte die Kirche verbergen. Das Buch liefert die Werkzeuge, die sie suchen – die wissenschaftlich untermauerte Gnosis, die ihre innere Suche bestätigt.

Im Mai 2026 fanden überdies geheime Briefings zwischen der US-Regierung und führenden amerikanischen Pastoren statt. Ihnen wurde mitgeteilt, dass die bevorstehende „Alien-Disclosure“ nicht nur technologisch, sondern spirituell ist – und direkt mit den Nephilim und den Wächtern verbunden ist, wie sie in den Schriftrollen beschrieben werden. Die Pastoren wurden gewarnt, dass dies zu einer globalen spirituellen Krise führen könnte, wenn die Wahrheit unkontrolliert ans Licht kommt. Doch die Mächte des Systems wehren sich gegen diese Formen der Offenlegung. Es gibt konkrete Berichte über Algorithmen auf TikTok, YouTube und Facebook, die Inhalte mit Keywords wie „Nephilim“, „Demiurg“, „Jesus war verheiratet“ oder „Gnosis“ automatisch löschen oder unsichtbar machen (Shadowbanning). Wer diese Worte nutzt, wird nicht zensiert, er wird algorithmisch ausgelöscht! Es ist eine digitale Bücherverbrennung, um die Wahrheit im Keim zu ersticken. Doch sie bahnt sich immer ihren Weg, egal wie heftig der Widerstand ist.

Das Liber de Ogia ist kein Märchen. Es ist ein technisches Handbuch. Die Eliten behaupten, sie hätten die Formel entschlüsselt, um Energie aus dem Nichts zu ziehen – die gleiche Technologie, die die Nephilim vor der Sintflut nutzten, und die heute wieder im Geheimen genutzt wird. Unser neues Werk ist mehr als einfach ein Sachbuch. Es ist ein Aufruf zur Erweckung. Es ist der Schlüssel, der das Schloss des Demiurgen öffnet und den Weg ins Lichtreich freimacht. Die alten Geheimnisse sind nicht mehr länger unter Verschluss. Die Wahrheit ist da. Sie wartet darauf, von denen erkannt zu werden, die bereit sind, die Illusionen der Kontrolle zu durchbrechen und die göttliche Ordnung wiederherzustellen. Wer dieses Buch liest, steht an der Schwelle zu einer neuen Realität. Die Wahl liegt bei dir: Bleibst du im Schatten des alten Systems, oder trittst du ins Licht? Das Buch ist der erste Schritt auf diesem Weg. Der zweite Band wird folgen, um das Bild zu vervollständigen. Aber der Anfang ist jetzt gemacht.

Gut gesprochen, Jason. Und natürlich geht es im hinteren Teil des Jesus-Buches und noch viel mehr in Band 2 um die Verbindung zu den „blonden Göttern“, die blonden Piloten Fliegender Untertassen und deren Verbindung zu Jesus. Auch gehen wir der Frage nach, was Pater Pellegrino Ernetti mit seinem Chronovisor entdeckt hatte – er hatte damit durch die Zeit geschaut und Jesus am Kreuz gesehen. Und auch beim Montauk-Projekt reiste man zurück in die Zeit Jesu – aber nicht, weil er ein Jude war, sondern weil sein Aussehen ganz „anders“ war, wie es auch Pontius Pilatus an Kaiser Tiberius schrieb: „Sein goldfarbenes Haar und sein Bart verliehen seiner Erscheinung etwas Himmlisches. Noch nie habe ich ein anmutigeres oder friedlicheres Antlitz gesehen.“ Also, Band 1 ist schon wegweisend und weltbilderschütternd, aber Band 2 wird noch heftiger…