Am Rande der Offenlegung: Geheime Kontakte, Alien-Rassen und das Ende der Lüge

Jason Mason

Der pensionierte US-Luftwaffen-Major und Geheimdienstoffizier David Grusch, derzeit Berater des UAP-Ausschusses des Kongresses, behauptet, dass Präsident Donald Trump „umfassend über außerirdische Phänomene“ informiert wurde, darunter die Bergung abgestürzter Raumschiffe und nichtmenschlicher biologischer Überreste. Grusch erklärte, Mitglieder der derzeitigen Regierung, einschließlich Trump, seien „sich dieser Realität sehr bewusst“ und der Präsident sei „über dieses Thema sehr gut informiert“.

Demnach hat das US-Militär nicht nur außerirdische Raumschiffe und Leichen geborgen, sondern Grusch behauptet, selbst Geheimdokumente, Bilder und klassifizierte Daten mit eigenen Augen gesehen zu haben, die nichtmenschliche Wesen zeigen. Er vermutet, dass Trump der „bedeutendste Führer der Weltgeschichte“ werden könnte, wenn er geheime Informationen über außerirdische Programme und Kontakte öffentlich machen würde. Grusch betont jedoch, dass er nicht spekulieren wolle, was der Präsident konkret preisgeben könnte.

Die Wettquoten auf Polymarket für eine Deklassifizierung von UFO/AUAP-Dateien durch Donald Trump bis Ende 2025 stiegen Anfang Dezember 2025 dramatisch – von etwa 6 % am 6. Dezember auf über 90 % innerhalb weniger Tage. Dies löste weltweite Spekulationen über eine bevorstehende Enthüllung aus.

Laut dem Kongressabgeordnetem Eric Burlison informierte Grusch Trump über die Existenz mehrerer außerirdischer Spezies, darunter die „Nordics“, menschenähnliche Wesen mit heller Haut und blonden Haaren, die angeblich menschlich-außerirdische Hybriden erschaffen haben, und die „Greys“, die als weiter fortgeschritten gelten und für UFO-Sichtungen mit gravitationsunabhängigem Flugverhalten verantwortlich sind. Grusch behauptet außerdem, dass die USA in einem geheimen Wettrüsten mit Russland und China stehen, die beide angeblich abgestürzte außerirdische Technologie zurückentwickeln.

Während das Weiße Haus, das Pentagon und die NASA weiterhin jede Beziehung zu außerirdischem Leben oder geborgener Alien-Technologie bestreiten, äußerte sich Trump bereits offen gegenüber einer Freigabe von UFO-Akten. In einem Interview mit Lex Fridman im September 2024 erklärte er: „Klar, das werde ich tun. Ich würde das tun. Ich möchte das tun. Ich muss das tun.“ Grusch zufolge rückt eine globale Aufklärung näher, da der Kongress aufgrund von Whistleblower-Enthüllungen zunehmend Druck auf die Regierung ausübt. Abgeordneter Burchett behauptet direkte Aussage Trumps: Er zitiert Trump mit den Worten, er werde „einige dieser Dokumente freigeben“ – ein klares Signal für eine bevorstehende Offenlegung.

Laut Aussagen von Abgeordnetem Eric Burlison, basierend auf Gesprächen mit David Grusch, wurde Donald Trump während seiner Amtszeit umfassend über außerirdische „Nordics“ informiert – menschenähnliche Wesen, die etwa hundert Jahre fortgeschrittener als die Menschheit seien, aber nicht „superfortschrittlich“. Burlison zufolge berichtete Grusch von Kreuzungsprogrammen zwischen diesen Nordic-Aliens und Menschen. Es gebe bereits Hybriden, also Mischwesen aus menschlichem und außerirdischem Erbgut, die unter uns leben. Bei einer Nachfrage, ob diese Hybriden wüssten, was sie sind, konnte Grusch laut Burlison keine klare Antwort geben – es gebe kein bekanntes Verfahren, sie zu identifizieren. Theorien besagen, dass Nordic-Aliens vor Jahrtausenden mit frühen Menschen gekreuzt wurden, um die menschliche Evolution zu beschleunigen. Diese Vermischung könnte laut Ufologie die Entstehung der nordischen Rasse auf Erden erklären. Sie werden als groß, blond, blauäugig und menschenähnlich beschrieben und gelten als friedliebend, spirituell fortgeschritten und telepathisch begabt.

Die überwiegende Darstellung kaukasischer oder nordischer Aliens in der Ufologie ist kein Zufall, sondern spiegelt tief verwurzelte kulturelle und historische Narrative wider. Seit der Antike stellen sich Menschen ihre Götter meistens selbst ähnlich dar. In der westlichen Ufologie der 1950er Jahre wurden die „Nordic Aliens“ als gütige Brüder dargestellt, was stark an europäische Götterbilder wie Odin oder Jesus erinnert. Diese Vorstellung entstand vor allem durch George Adamski, der behauptete, mit friedliebenden, menschenähnlichen Aliens aus der Plejade Kontakt zu haben. Einige Theorien gehen sogar so weit, Jesus (Jmmanuel) als von Plejadenern entsandten spirituellen Führer zu deuten, was die weiße Darstellung Christi in der westlichen Kunst erklären könnte.

Die Vorstellung weißer, bärtiger Götter in indigenen Kulturen, wie Quetzalcoatl (Mittelamerika), Viracocha (Anden) und Osiris (Ägypten), ist ein globales mythisches Muster. Diese Wesen werden als hochgewachsen, bärtig, hellhäutig und zivilisierend beschrieben, die nach einer Flutkatastrophe Wissen über Astronomie, Baukunst und Gesetz überbrachten. Thor Heyerdahl postulierte, dass Polynesien von einer „weißen Rasse“ aus Südamerika besiedelt wurde, angeführt von einem hellhäutigen, bärtigen Kulturbringer namens Kon-Tiki Viracocha, lange vor asiatischen Seefahrern. Seine Theorie basiert auf mündlichen Überlieferungen, archäologischen Funden und der Ähnlichkeit von Statuen.

Der südafrikanische Sangoma Credo Mutwa berichtete, dass die Zulu-Vorfahren vor der Ankunft europäischer Kolonialisten Besuch von hellen, blonden, blauäugigen Wesen namens Wazungu (Singular: Muzungu) erhielten. Diese Wesen kamen in fliegenden, boomerangförmigen Fahrzeugen, erzeugten bei der Landung Wirbelwinde („zungar-uzungo“) und trugen gläserne Kugeln, mit denen sie sich unsichtbar machen konnten. Mutwa zufolge übertrugen die Zulu den Namen Muzungu/Umlungu – ursprünglich für diese außerirdischen Besucher, später auf die ankommenden Europäer, da sie ihnen ähnelten. Diese Nordic-Aliens galten als Kulturbringer, ähnlich wie Quetzalcoatl oder Viracocha in Südamerika. Tatsächlich bezeichnet „Murungu“ in einigen afrikanischen Sprachen (z. B. Shona) den höchsten Gott – eine spirituelle Entität. Nach der Kolonialzeit wurde dieser Begriff auf weiße Menschen übertragen, da sie als mächtig, fremd und fast übernatürlich wahrgenommen wurden.

Die Azteken erwarteten die Rückkehr von Quetzalcoatl, einem hellhäutigen, bärtigen Gott, der einst im Osten verschwand und versprach zurückzukehren. Die Inka verehrten Viracocha, einen weißhäutigen, bärtigen Schöpfergott, der über das Wasser wandelte. Bei der Ankunft Francisco Pizarros wurde vermutet, er sei der zurückgekehrte Gott. Auf Rapa Nui (Osterinsel) gibt es Legenden von Ure Va’e Iko, einem hellhäutigen, bärtigen Führer, der mit Booten kam und Land und Gesetze brachte. Einige Pueblo-Völker erzählen von „Star People“, die aus dem Himmel kamen, um Wissen zu bringen – teils beschrieben als hellhäutig. In Thailand und Kambodscha gibt es Erzählungen von „Phra Isuan“ (Shiva) und himmlischen Königen, die in goldenen Schiffen vom Himmel kamen.

Einige Kontaktberichte und Autoren wie David Jacobs spekulieren, dass Nordic-Hybriden gezielt mit europäischen Genen gezüchtet werden, da viele Entführungsberichte helle, blauäugige Hybriden zeigen. Diese Theorien deuten darauf hin, dass solche genetische Strukturen Teil des außerirdischen Hybridisierungsprogramms sein könnten. Die Theorie der neuen Rasse von Hybrid-Kindern stammt hauptsächlich aus den Forschungen von Dr. David Jacobs und Aussagen von Entführungsopfern. Jacobs analysierte Hunderte von hypnotischen Regressionen und kam zu folgenden Kernaussagen. Äußerlich nicht mehr unterscheidbar von Menschen, oft attraktiv, mit blonden Haaren und blauen Augen. Sie besitzen jedoch spezielle erweiterte Fähigkeiten. Jacobs vermutet, dass das Ziel des Programms ist, eine neue Spezies zu schaffen, die sich sexuell mit Menschen reproduzieren kann, aber außerirdische kognitive Fähigkeiten behält. Diese Hybriden sollen laut einigen Berichten die Zukunft der Erde prägen. Eric Davis, Physiker und Pentagon-Berater, bestätigte in einem UAP-Hearing die Existenz von Nordics, Greys, Reptilianern und Insektoiden. Abgeordneter Eric Burlison bestätigte, diese Klassifikationen in geheimen Sitzungen gehört zu haben.

Eine verwandte Quelle ist ein Bericht über Young-hae Chi, einen ehemaligen Dozenten an der Universität Oxford, der in einem Artikel der Oxford Student (2019) behauptete, Aliens paarten sich mit Menschen, um Hybriden zu erschaffen, die intelligent genug seien, globale Krisen wie den Klimawandel zu lösen. Er zitierte dabei US-Entführungs-Forscher, wonach das Hybridprojekt eine Antwort auf den „bevorstehenden Niedergang der Zivilisation“ sei. Er identifiziert ebenfalls vier Alien-Typen: kleine Graue, große Blonde (Nordics), schuppige mit Schlangenaugen und insektenähnliche Wesen. Die Hybriden könnten als Problem-Löser der Zukunft dienen – besonders intelligent und an extreme Umweltbedingungen angepasst.

Angenommen, die Aussagen von Young-hae Chi und die Legenden über weiße Kulturbringer nach der letzten Flutkatastrophe seien korrekt, ergibt sich ein erstaunliches Muster. Die Menschheit erlebt wiederkehrende Katastrophen (Fluten, Klimakollaps), nach denen außerirdische oder transdimensionale Wesen eingreifen, um Wissen zu bewahren und neue Zivilisationen zu gründen. Diese Wesen kreuzen sich mit Überlebenden, um eine klimaresistente, intelligente Nachfolgespezies zu erschaffen, nicht zur Eroberung, sondern zur Rettung des Biosystems, das auch ihre eigene Existenzgrundlage ist. Diese Programme laufen außerhalb staatlicher Kontrolle, möglicherweise über Jahrtausende, getragen von einer verborgenen Tradition wie esoterische Orden, Schamanen, und UFO-Kontakte, die Wissen über die großen Zyklen der Menschheit bewahrt. Heute wiederholt sich das Muster: Die Klimakrise löst erneut ein außerirdisches Eingreifen aus, nicht durch direkte Offenbarung, sondern durch geheime Hybridisierung, um eine neue Spezies vorzubereiten, die extreme Umweltbedingungen überlebt.

Regierungen könnten dies geheim halten, um gesellschaftliche Panik zu vermeiden, die religiöse Ordnung nicht zu destabilisieren, und die Kontrolle über die exotische Technologie und das Wissen zu behalten, bis die Menschheit reif für die ganze Wahrheit ist. Diese These verbindet Ufologie, Mythologie und Klimawissenschaft zu einer kosmischen Evolutionstheorie, in der die Menschheit Teil eines größeren, zyklischen Plans ist!

Im November und Dezember 2025 erklärte David Grusch in mehreren Interviews – insbesondere mit Fox News –, dass Donald Trump über geheime UAP-Themen „umfassend unterrichtet“ worden sei. Grusch zufolge wurde Trump über Vorfälle im Zusammenhang mit abgestürzten Raumschiffen, die Existenz mehrerer außerirdischer Rassen, die Herkunft dieser Wesen und ihre Absichten auf der Erde informiert. Er betonte, dass Mitglieder der derzeitigen Regierung, einschließlich Trump, „sich dieser Realität sehr bewusst“ seien und der Präsident „über dieses Thema sehr gut informiert“ sei. Er bekräftigte, dass die US-Regierung nichtmenschliche biologische Materialien und Technologie geborgen habe, die er selbst im Rahmen geheimer Geheimdienstinformationen eingesehen habe. Grusch beschrieb die Absichten der Außerirdischen als „uneinheitlich“ und vermutete, dass die Erde aufgrund ihrer einzigartigen genetischen Vielfalt möglicherweise als „Jurassic-Park-Touristenattraktion“ betrachtet werde.

Die Vorstellung, dass die Erde nicht als souveräner Lebensraum, sondern als kontrollierte Beobachtungszone fungiert, zieht sich durch zahlreiche UFO-Theorien, wissenschaftliche Spekulationen und esoterische Narrative. Die Zoo-Hypothese wurde 1973 vom Radioastronomen John A. Ball formuliert und besagt, dass fortgeschrittene außerirdische Zivilisationen von unserer Existenz wissen, sich aber bewusst zurückhalten offenen Kontakt herzustellen. Abgeordneter Eric Burlison unterstützte diese Aussagen und erklärte, Grusch habe Trump über die „Nordics“ – menschenähnliche Außerirdische, und die „Greys“, eine weitaus fortschrittlichere Spezies, unterrichtet. In Interviews und Gesprächen verwies er darauf, dass UAPs selbstständige, autonome Systeme, möglicherweise KI-gesteuert, sein könnten, die seit Tausenden von Jahren operieren und ursprünglich möglicherweise nicht aus dem Weltraum, sondern aus irdischen oder interdimensionalen Quellen stammen.

Grusch betonte, dass das Phänomen antik sei, und verwies auf Berichte aus vedischen Texten, dem Wagen des Hesekiel und den „Foo Fighters“ des Zweiten Weltkriegs als wiederkehrende Muster in der Menschheitsgeschichte, was auf eine lang anhaltende, intelligente Präsenz hindeutet, die ihr Erscheinungsbild an den kulturellen Kontext anpasst. Er wies darauf hin, dass einige Kreise im Geheimdienst die Möglichkeit nicht-biologischer oder synthetischer Intelligenz erwägen, darunter verdeckte außerirdische KI-Sonden oder uralte irdische KI-Systeme. Die Theorie der uralten KI steht im Einklang mit seiner Ansicht, dass UAPs nicht im herkömmlichen Sinne bemannt sind, sondern autonome Beobachter sein könnten, die möglicherweise nukleare Aktivitäten und Umweltgefahren auf der Erde überwachen.

David Grusch hat nicht endgültig die Herkunft der Wesen genannt, deutet aber an, dass sie möglicherweise aus anderen physikalischen Dimensionen stammen könnten – aus höheren Dimensionen, die räumlich mit unserer koexistieren. Damit wären sie nicht klassisch „außerirdisch“, sondern intelligente Nicht-Menschen (NHI) aus alternativen Realitätsbereichen. Grusch berichtet auch von feindseligen Aktivitäten, einschließlich möglicher Verletzungen oder Todesfälle durch NHI, und bestätigt, dass die USA versucht haben, einige Flugobjekte abzuschießen. Er fordert vollständige staatliche Offenlegung und glaubt, dass diese aufgrund des Drucks im Kongress unmittelbar bevorsteht. Auf Basis von Geheimdienstquellen behauptet Grusch, dass die US-Regierung Beweise für mehrere nichtmenschliche Spezies gesichert hat, die seit Tausenden von Jahren die Erde besuchen.

Der ehemalige US-Army-Offizier und NATO-Geheimdienstanalyst Robert Dean behauptete, dass eine außerirdische Gruppe genau wie Menschen aussieht und eine enge Beziehung zu Regierungsbehörden habe – auch im Pentagon. Besonders beunruhigend für Militärführer sei die Tatsache, dass eine außerirdische Gruppe „genau wie Menschen“ aussieht. Diese Wesen könnten ungesehen im Pentagon, in der NATO-Zentrale oder im Weißen Haus agieren – niemand wüsste, wer unter uns ist. Dean zufolge fürchteten Admirale und Generäle, dass fortgeschrittene, nicht identifizierbare Intelligenzen in höchsten Positionen sitzen könnten, deren Absichten unbekannt seien. Whistleblower wie Robert Dean berichtete, dass Pentagon-Führer fürchteten, solche Wesen könnten überall sein – unidentifizierbar unter uns. Diese Wesen sind menschlich aussehend, oft kaukasisch, und können sich perfekt tarnen. Ihre Identität wird erst bei Verletzung oder Todesfall enttarnt. Einerseits unterstützen sie die Menschheit technologisch, andererseits scheinen sie eigene Agenda zu verfolgen – etwa durch Einflussnahme auf militärische und geheime Regierungsstrukturen.

William Tompkins (1923–2017) war ein US-amerikanischer Luft- und Raumfahrt-Ingenieur, der mit außergewöhnlichen Behauptungen über geheime Regierungsprojekte und Kontakte mit außerirdischen Wesen bekannt wurde. Er sagte, Nordic-Aliens arbeiten seit den 1950er Jahren untercover in US-Rüstungsunternehmen wie Douglas Aircraft – als Ingenieure, Berater, sogar als Sekretärinnen – und halfen, geheime Weltraumprogramme zu entwickeln. Er selbst arbeitete dort als Konstrukteur und war Teil eines geheimen „Think Tanks“ unter Marineaufsicht, wo er mit diesen Wesen zusammenarbeitete. Ihre Motivation sei es gewesen, die Menschheit technologisch und spirituell weiterzuentwickeln, ohne direkte Offenbarung, um den natürlichen Fortschritt nicht zu stören. Sie unterstützten die Entwicklung geheimer Weltraumprogramme, um eine planetare Verteidigung aufzubauen und die Menschheit auf bevorstehende kosmische Herausforderungen vorzubereiten. Die Offenlegung (Disclosure) wird möglicherweise kontrolliert verzögert, um gesellschaftliche Stabilität zu wahren – oder weil die außerirdische Präsenz bereits Teil der Machtelite ist. Die Wahrheit über UAPs könnte nicht nur technologische, sondern existenzielle Implikationen haben – bis hin zur Frage: Wer regiert wirklich die Erde?

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