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Ende April erschien das neue Buch des Alternativ-Forschers Graham Hancock, es trägt den Titel „America Before: The Key to Earth‘s Lost Civilisation“. Darin berichtet der weltbekannte Autor über die Existenz einer von der Mainstream-Wissenschaft aus ganz bestimmten Gründen völlig dementierten, verlorenen menschlichen Hochzivilisation in der fernen Vergangenheit, die durch einen globalen Kataklysmus zerstört wurde, der vor rund 12.500 Jahren stattgefunden hat. Wie man sieht, gibt es nun ständig weitere archäologische und genetische Beweise in Form von DNA-Analysen, die diese Hypothese immer weiter bekräftigen. Laut der Meinung der Evolutionisten waren Nord- und Südamerika bis vor ca. 13.000 Jahren noch völlig unbewohnt. Doch neueste wissenschaftliche Erkenntnisse legen nahe, dass das nicht stimmen kann und Amerika bereits seit mindestens 130.000 Jahren von Menschen besiedelt war, so wie es im Jahr 2017 in einer Studie im bekannten Wissenschaftsmagazin Nature veröffentlicht wurde!

Das ist viele tausend Jahre, bevor es irgendwo in Europa die ersten bekannten menschlichen Ansiedlungen gegeben haben soll, oder vor 20.000 Jahren die ersten Menschen über die Beringstraße nach Nordamerika eingewandert sein sollen. Diese neuen Erkenntnisse verändern völlig unsere Sicht und die Entwicklung der Menschheit auf dem Planeten Erde, denn es sieht so aus, als ob Menschen schon vor weit mehr als 130.000 Jahren Amerika bewohnt haben. Die große Frage lautet nur, woher sie ursprünglich gekommen waren?

Alle antiken Kulturen der Welt besitzen ein gemeinsames Erbe von fortschrittlichem Wissen und komplexen spirituellen Glaubenssystemen, die alle diese alten Kulturen der Welt miteinander verbunden haben. Diese Mysterien der Vergangenheit haben mit einer oder mehreren unbekannten und verlorenen Hochzivilisationen zu tun, die durch gewaltige globale Kataklysmen ausgelöscht worden sind. Obwohl mittlerweile mehr als genug wissenschaftliche Beweise für das alles vorliegen, bezeichnen Kritiker und Skeptiker Graham Hancock und andere Autoren immer noch als „Pseudoarchäologen“, obwohl man ihnen diesen Titel selbst unterstellen kann, denn sie weigern sich hartnäckig, anständige wissenschaftliche Forschungsarbeit durchzuführen. Das ist einerseits dadurch zu erklären, dass diese Leute von mächtigen Organisationen finanziert werden, die nicht wollen, dass die Menschheit die Wahrheit über unsere Vergangenheit herausfindet, und andererseits aus politischen Gründen, damit es zur Entstehung einer satanischen Neuen Weltordnung kommen kann – die ohne diese konstruierten wissenschaftlichen Theorien nicht möglich wäre!

Wie ich bereits in meinem im Jahr 2018 erschienenen Werk „MiB Teil 2 – Missing Link“ klargestellt habe, existierte in Amerika vor mehr als 13.000 Jahren eine unbekannte Hochkultur. Man kann die Artefakte und die Riesenskelette der Angehörigen dieser Kultur heute immer noch bei Ausgrabungen entdecken, doch die meisten physischen Beweise wurden entweder von den mächtigen „wissenschaftlichen“ Organisationen vernichtet oder wurden in unzugänglichen Lagerhäusern eingelagert und vor der Weltöffentlichkeit versteckt, um ein völlig frei erfundenes Mainstream-Weltbild zu erschaffen, das die gefährlichen Geheimnisse der Vergangenheit verbergen soll! Eines der Kerngeheimnisse ist die Kultur der Pyramiden-Erbauer und Mount Builder in Nord- und Südamerika sowie in Ägypten. Graham Hancock und andere Alternativ-Forscher haben längst erkannt, dass von großen Organisationen bezahlte und finanzierte Archäologen und Anthropologen kein Interesse daran haben, ihre Karriere zu zerstören, indem sie der Wahrheit zustimmen sondern sie müssen sich dem Druck der wissenschaftlichen Gemeinschaft beugen und sich ihrem Dogma und ihrem Diktat unterwerfen!

Die Kultur der Mount Builder kannte die Sonnenwenden, die Mondzyklen und andere astro-archäologische Daten, die eine starke Ähnlichkeit zu den Erkenntnissen der antiken Ägypter aufweisen und einen prähistorischen transatlantischen Kontakt belegen. Es muss eine Kreuzung und ein Informationsaustausch zwischen diesen Kulturen stattgefunden haben, auch wenn das von der dogmatischen und orthodoxen Wissenschaft weiterhin geleugnet wird. Erst der Kataklysmus vor 12.500 Jahren hat diesen transatlantischen Kontakt offenbar unterbrochen. Graham Hancock versuchte mehrere Ägyptologen zu diesem Thema zu befragen, doch sie weigerten sich, ihm zu antworten und mieden ihn, denn er und andere Forscher haben genau erkannt, welche Geheimnisse sie zu verbergen versuchen!

Der besagte globale Kataklysmus muss vor allem Nordamerika und Nordeuropa betroffen haben. Erst im November 2018 wurde von den führenden Geologie-Magazinen wie National Geographic bestätigt, dass es vor etwa 12.000 bis 15.000 Jahren zu einem katastrophalen Meteoriteneinschlag in Grönland gekommen war, denn im November 2018 entdeckte man unter dem Eis des Hiawatha-Gletschers einen 30 Kilometer breiten Einschlagskrater! Der Meteor muss am Ende der letzten Kaltzeit bzw. Eiszeit durch das Eis eingeschlagen sein und hat ein rapides Abschmelzen und Wiedervereisen verursacht, was zu einer gewaltigen Klimakatastrophe führte. Dieser Meteoriteneinschlag hinterließ auf der ganzen nördlichen Hemisphäre an vielen Stellen unserer Welt eine Schicht von Metallen und nano-kleinen Diamanten sowie eine Schicht aus schwarzer Asche-Ablagerung in den Sedimentschichten. Diese Schicht wird auf etwa 12.900-13.000 Jahre datiert, und viele weitere neue Beweise untermauern diese Theorie.

Es müssen damals kurzzeitig Temperaturen zwischen 1600-2200 Grad Celsius geherrscht haben und diese Katastrophe ist für das Aussterben vieler Menschen und Riesentierarten der Eiszeit verantwortlich gewesen – und keine Überjagung. Zeichen dieses Einschlags fanden Wissenschaftler in Kanada, in den Vereinigten Staaten, in Europa, Russland, Syrien und Nordafrika. Dieser Impakt sorgte für ein unglaubliches Massensterben aller Spezies auf Erden und löste einen Kataklysmus aus, der auch für den Untergang der amerikanischen Clovis-Kultur verantwortlich gewesen ist, die eine proto-indianische Kultur in ganz Nordamerika war. Möglicherweise bedeutete es sogar das Ende einer fortschrittlichen globalen Hochkultur, die wir heute als Atlantis kennen.

Weitere Beweise dafür liefern die Unterwasser-Archäologie und die Weltraum-Fotografie, die eine gewaltige weltumspannende Flutkatastrophe belegen, von der in allen Mythen der Welt berichtet wird. Der Forscher und Autor Michael Jaye veröffentlichte dazu sein Buch „The Worldwide Flood“ (Die weltweite Flut), darin beschreibt er, wie er mit neuesten technischen Mitteln antike Fluss-Systeme und große Täler in der Tiefsee entdecken konnte, die sich einstmals über der Wasseroberfläche befunden haben müssen denn anders können sie sich nicht geformt haben. Sie liegen heute meist mehrere Kilometer unter Wasser und sind für Michael Jaye ein Beweis für einen globalen Kataklysmus und eine große Flut.

Auch Jaye ist der Meinung, dass ein solches Ereignis nur durch einen kosmischen Einfluss wie einen Meteoriten-Einschlag hervorgerufen werden konnte, der mehr als 3 Kilometer Wasser aus den Becken der Ozeane gedrückt und das globale Ökosystem zerstört hatte. Durch diese gewaltigen Wassermassen wurden auch die alten Kontinente der Erde unter Wasser gedrückt und sind dadurch versunken. Das veränderte das Aussehen des ganzen Planeten Erde und ereignete sich vor rund 12.800 Jahren. Geologische Daten aus Eiskernen in den Polargebieten bestätigen ebenfalls, dass es am Ende der letzten Kaltzeit zu einer plötzlichen Klimaveränderung und einer neuen Mini-Eiszeit gekommen ist, in der es wieder so kalt war wie an der Spitze der Eiszeit vor rund 21.000 Jahren. Vulkanausbrüche, Flächenbrände und Staubstürme hatten den Himmel lange Zeit verdunkelt und sorgten für ein rasches Abkühlen der Erdatmosphäre und zu einer neuen Eisbildung.

Falls zuvor eine globale Zivilisation existiert hatte, wurde sie vermutlich durch diesen letzten Kataklysmus zerstört, und die Spuren davon kann man heute auch noch an der ägyptischen Sphinx und den großen Gizeh-Pyramiden sehen, denen die Decksteine fehlen. Andere antike Pyramiden der Welt wurden mit einer dicken Schlammschicht bedeckt. Die Daten aus den Eiskernen aus Grönland beweisen, dass sich die Katastrophe innerhalb weniger Wochen oder Tage abgespielt hatte und so buchstäblich über Nacht über die Welt hereingebrochen war. Fast 50 Millionen Quadratkilometer Land in Nord-, Zentral- und Südamerika, Europa, Nordafrika und dem Mittleren Osten sind von dieser Katastrophe betroffen gewesen. Die Meteoritenreste und Fragmente belegen, dass es sich um einen extra-solaren Himmelskörper gehandelt haben muss, der von außerhalb unseres Sonnensystems eingedrungen war und möglicherweise aus der Oortschen Wolke stammte, die unser Sonnensystem umgibt oder einen anderen Ursprung besitzt – so wie zum Beispiel Planet-X. Der Einschlag hinterließ wie gesagt hohe Mengen von Iridium, das oft in Asteroiden, aber sehr selten auf der Erde vorkommt.

Die Artefakte und Steinwerkzeuge der verlorenen Clovis-Kultur in Nordamerika befinden sich alle in dieser schwarzen Sedimentschicht des Kataklysmus und diese Kultur ist vor knapp 13.000 Jahren plötzlich verschwunden, obwohl sie sich zu diesem Zeitraum bereits über ganz Nordamerika ausgebreitet hatte. In Europa und dem Mittleren Osten dürfte es zu einem ähnlichen Ereignis gekommen sein, doch nicht alle Menschen wurden dabei getötet und haben diese vormals bereits bewohnten Gebiete schließlich später wieder besiedelt und sich erneut an den alten Kultplätzen der verlorenen globalen Zivilisation angesiedelt. Sie waren plötzlich auf eine primitive Stufe der Kultur zurückgefallen, bevor sie erneut die Landwirtschaft und eine neue Zivilisation entwickeln konnten. Durch das Abschmelzen der Eises der Eiszeit kam es zu einem Anstieg des globalen Meeresspiegels, und schätzungsweise 10 Millionen Quadratkilometer Festland sind im Ozean versunken. Das ist eine Landfläche von der Größe von ganz Europa und ganz China zusammengenommen.

Noch bis zum frühen 20. Jahrhundert waren die britischen und amerikanischen Zeitungen voll von Berichten über die Erforschung der unbekannten antiken Geschichte der Welt. Am 30. Juli 1922 meldete Tulsa Morning World in Oklahoma, dass mittelalterliche arabische Mythen besagen, dass die Beschreibungen der Bibel stimmen und die Große Pyramide von Gizeh in Ägypten höchstwahrscheinlich wegen der großen Flut erbaut wurde!

Möglicherweise wurden in den versiegelten Kammern der Gizeh-Pyramiden und unterirdischen Tunneln und Kammern des Plateaus das gesamte Wissen von Atlantis bzw. der verlorenen globalen Zivilisation in Sicherheit gebracht, um es für die Nachwelt zu erhalten. Darum diente die Pyramide möglicherweise als so etwas wie die Arche Noah in Ägypten. Das war zumindest die Ansicht von Dr. C. E. Getsinger von der Royal Egyptologists Society. Er beschrieb in einem Artikel, dass wirklich eine globale Flut stattgefunden hatte, die in der Schöpfungsgeschichte der Bibel beschrieben wird. Er glaubte, dass vor bis zu 30.000 Jahren alles im Mittelmeerraum für einen geraumen Zeitraum unter Wasser stand, und dass die Überlebenden von vergangenen Katastrophen die Gizeh-Bauwerke errichtet hatten, damit ausgesuchte Menschen und das Wissen der Menschheit die nächste Flutkatastrophe überstehen konnten. Dr. Getsinger glaubte, dass in der Bibel und in anderen religiösen Schriften und antiken Texten der Welt die Wahrheit überliefert wird, und dass sich vor vielen Generationen eine gewaltige Katastrophe ereignet hatte, und nur wenige Menschen das alles überlebt haben. Die inneren Passagen der Großen Pyramide von Gizeh weisen heute immer noch Ablagerungen von Meeressalz auf, und Ägyptologen können sich nicht erklären, wie es dort hinein gelangt ist, obwohl chemische Analysen davon vorliegen.

Dr. Getsinger schloss daraus, dass diese ägyptischen Gizeh-Strukturen tausende Jahre vor der Herrschaft von Pharao Cheops in der 4. Dynastie erschaffen wurden und in einer Periode erbaut wurden, die lange vor dem offiziellen Beginn der ägyptischen Dynastien anzusiedeln ist. Cheops und andere Pharaonen haben in ihrer Zeit lediglich Reparaturarbeiten an den uralten Monumenten durchgeführt, sie jedoch mit hoher Sicherheit nicht erbaut, weil ihnen in jeglicher Hinsicht die Möglichkeiten dazu fehlten. Daher handelt es sich um die Produkte einer noch älteren Hochzivilisation, von der die dynastischen Pharaonen höchstwahrscheinlich die Nachfahren waren. Bei der Erbauer-Zivilisation handelt es sich zweifellos um das alte Atlantis, das nach dem Rückgang der Fluten unter dem Meer versunken blieb, während das Land von Ägypten erhalten blieb und später wieder neu besiedelt wurde.

Obwohl Dr. Getsinger davon überzeugt war, dass die Große Pyramide von Gizeh die biblische Arche Noah war, wurde inzwischen eine gigantische Konstruktion aus Holz auf dem Berg Ararat in der Türkei als echte Arche Noah identifiziert. Doch auch dieses Relikt von der globalen Flut wird von der Mainstream-Wissenschaft totgeschwiegen und sogar aufs heftigste bekämpft, denn es bestätigt die Beschreibungen der großen Flut in der christlichen Bibel!

An all diesen Informationen kann man sehen, dass sich gegenwärtig ein radikaler Paradigmenwechsel ereignet und alle Informationen, die uns in den letzten beiden Jahrhunderten von der etablierten Mainstream-Wissenschaft über die Entstehung der Erde, über unsere historische Geschichte, über die Herkunft des modernen Menschen und über die Entstehung unserer Zivilisation aufgetischt wurden, schlichtweg falsch sind! Mächtige und einflussreiche Organisationen hüten das geheime Wissen der alten Welt und wollten diese Geheimnisse noch länger für sich behalten. Doch durch die unermüdliche Arbeit vieler Alternativforscher und Alternativhistoriker und zahlreicher Autoren und Whistleblower kommt die brisante wahre Geschichte der Welt nun sehr rasch zum Vorschein – und sie ist eine ernsthafte Bedrohung für den Machterhalt der Eliten der Welt.

Das neue Buch von Graham Hancock wird bestimmt für viel Aufsehen sorgen und möglicherweise Millionen von Lesern finden. Ich habe das Werk studiert und es gibt zahlreiche Parallelen zu meinem eigenen Werk „MiB Band 2 – Missing Link“, in dem ich all diese Manipulationen und Fälschungen der Wissenschaft sowie die Drahtzieher dahinter schonungslos aufdecke – so weit konnte Graham Hancock bisher selbst noch nicht gehen. Dennoch haben diese Aufdeckungen ihren Preis: Das alles sind sehr gefährliche Geheimnisse und seit der Veröffentlichung dieses Buches und der Arbeit an einem „MiB Band 3“ werde ich selbst systematisch terrorisiert und verfolgt. Man hat versucht, mir effektiv zu schaden, sodass ich die Arbeit am Buch 3 nur unter großen und vermutlich lebensgefährlichen Umständen, völlig entkräftet aber erfolgreich beenden konnte! Ich muss in den nächsten Wochen abwarten, was sich noch ereignen wird und werde meine Leser weiterhin darüber auf dem Laufenden halten, denn wir stehen nun vor den wichtigsten Durchbrüchen der jüngeren Menschheitsgeschichte, die den Grundstein zur Befreiung aus dem Zeitalter der Lüge legen werden!

Ihr Jason Mason

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In meinem aktuellen Buch „Mein Vater war ein MiB – Band 2“ hatte ich bereits über Funde von Überresten in einer in den sibirischen Altai-Bergen gelegenen Höhle berichtet. Es handelt sich hierbei um die der sogenannten Denisova-Menschen, einer ausgestorbenen Menschenart, die erstmals im Jahr 2010 wissenschaftlich bestätigt wurde. Die Denisova-Menschen existierten zur gleichen Zeit wie moderne Menschen vom Typ Homo sapiens und auch der Neandertaler. Neueste genetische Studien beweisen, dass es zu Kreuzungen von Denisova-Menschen mit den zwei anderen Spezies gekommen ist, denn wir tragen heute immer noch einen Teil ihrer DNA in uns. Sonderbarerweise gibt es diese DNA aber nicht in den Bewohnern des südlichen Afrika, und das stellt die Out-of-Africa-Theorie in Frage, denn die Überreste der Denisova-Menschen sollen weit über 300.000 Jahre alt sein.

Der neueste Fund ist ein Denisova-Unterkiefer, der aus einer Höhle in Tibet stammt, und es ist zu vermuten, dass diese Überreste gemeinsam mit anderen Knochen und Fossilien durch gigantische Flutwellen in diese Höhlen gespült wurden und es sich hier nicht um reine Höhlenbewohner handelte. Ein Teil der gefundenen Gegenstände bzw. der Schmuckstücke der Denisova-Menschen weisen fortschrittliche Bearbeitungsspuren wie feinste Bohrlöcher und exakte Politur auf, und die verwendeten Materialien stammen nicht aus Sibirien, sondern aus anderen Teilen der Welt. Die in Tibet gefundenen Überreste haben ein Alter von mehr als 160.000 Jahren und die Forscher stellen sich die Frage, wie diese Menschen in einer Höhe von fast 3300 m über dem Meeresspiegel ohne Ressourcen, Wärme oder ausreichend Sauerstoff überlebt haben konnten. Auch hier ist eine Einlagerung der Sedimente in den Höhle durch eine gewaltige Flutwelle vorstellbar.

Dieses sogenannte Xiahe-Exemplar ist ein direkter Beweis für eine Population von Denisova-Menschen außerhalb des Altai-Gebirges und weist darauf hin, dass diese Spezies das Plateau von Tibet in einer längst vergangenen Epoche bewohnt hat – sehr lange, bevor die ersten modernen Menschen dieses Gebiet besiedelt haben sollen. Die ältesten tibetischen Aufzeichnungen berichten von einer gewaltigen globalen Katastrophe, die vor vielen tausend Jahren stattgefunden hat, und dass das Himalaya Gebirge in sehr kurzer Zeit durch Plattentektonik und ein katastrophales Aufrichten der Erdkruste entstanden ist, vorher viel tiefer am Meer gelegen hatte und sich in einer tropischen Zone befand. Einlagerungen von Meeresfossilien in den höchsten Bergen des Himalaya wie dem Mount Everest liefern Beweise dafür.

 

Das wissenschaftliche Magazin Nature veröffentlichte unlängst eine neue Studie von einem internationalen Team von Forschern, aus der hervorgeht, dass der besagte Denisova-Unterkiefer im Jahr 1980 von einem buddhistischen Mönch in der Baishya-Karst-Höhle nahe Xiahe in Tibet gefunden wurde. Er übergab seinen Fund an Anthropologen und erst im Jahr 2010 wurde der Knochen von chinesischen Forschern von der Lanzhou Universität in China genauer untersucht. Daraufhin wurden weitere Untersuchungen in der Höhle durchgeführt und man entdeckte Werkzeuge und weitere Anzeichen für frühe menschliche Bewohner.

Die chinesische Forscherin Dongju Zhang formierte dann dieses Team, und man konnte herausfinden, dass der Unterkiefer ein Fossil ist und Felsgestein darin eingeschlossen ist, welches Uran beinhaltet. Damit konnte man eine Altersanalyse vornehmen und es entstand eine Datierung von mehr als 160.000 Jahren! Ein Fossil enthält durch das hohe Alter keine Spuren von DNA mehr, und aufgrund von Proteinen, die sich immer noch in den Zähnen des Unterkiefers befinden, konnte das Fossil den Denisova-Menschen von Sibirien zugeordnet werden. Die Knochengröße lässt wie bei den anderen Überresten der Denisova-Menschen darauf schließen, dass es sich um sehr große und fast riesenhafte Menschen gehandelt haben muss. So etwas sollte man von einem Hominiden, der sich angeblich aus kleinen primitiven Vormenschen entwickelt haben soll, eigentlich nicht erwarten.

In Sibirien war noch DNA in den Überresten vorhanden und man konnte eine genetische Übereinstimmung mit den modernen Menschen in Tibet feststellen, die ebenfalls ein Gen mit der Bezeichnung „EPAS1“ besitzen. Dieses Gen ist für die Verdünnung des Blutes zuständig und erlaubt den Tibetern in großer Höhe mit wenig Sauerstoff zu überleben. Das bedeutet, dieses Gen stammt von den Denisova-Menschen und wurde von ihnen durch Kreuzung an moderne Menschen vom Typ Homo sapiens weitergegeben, die erst lange nach ihnen vor ca. 30.000 Jahren nach Tibet gekommen sein sollen – zumindest den Vorstellungen der Schulwissenschaft zufolge. Es gibt hier dennoch einen Missing Link zur antiken DNA der Denisova-Menschen und es ist nicht bekannt, woher diese ursprünglich stammten oder wer ihre Vorfahren waren – noch ist bekannt, wie und wann sie nach Zentralasien gelangt sind, denn wie gesagt gibt es keine Übereinstimmung ihrer Gene mit Menschen aus Afrika. Außerdem tragen viele moderne Menschen Gene von Neandertalern und Denisova-Menschen in sich, was bedeutetet, dass diese drei Spezies zur gleichen Zeit nebeneinander gelebt haben müssen – und daher können sie nicht voneinander abstammen, so wie es heute oft dargestellt wird. Diese Tatsache stellt die Forscher vor große Rätsel, denn sie ist nicht mit der etablierten Evolutionstheorie der Entstehung des modernen Menschen zu vereinbaren!

Etablierte Wissenschaftler behaupten, dass der moderne Mensch erst vor etwa 25.000-30.000 Jahren Asien besiedelt hat, doch dass es seit mehr als 160.000 Jahren keine Denisova-Menschen mehr gibt. Wie, wann und wo haben also moderne Menschen, Neandertaler und Denisova-Menschen zusammengelebt und sich gekreuzt? Kann man den Altersdatierungen vertrauen oder stammt der moderne Mensch womöglich gar nicht von primitiven Hominiden oder Afrikanern ab, denn sowohl Neandertaler als auch Denisova-Menschen waren weiß, hatten wesentlich robustere Knochen, Wirbelsäulen und Zähne und waren auch größer und kräftiger gewachsen als moderne Menschen. Außerdem waren auch ihre Schädel und somit das Gehirnvolumen wesentlich größer als bei modernen Menschen, und diese Frühmenschen haben vermutlich wesentlich länger gelebt, als wir es heute tun. Es handelt sich somit bei der Gruppe der Denisova-Menschen um eine unbekannte prähistorische Kultur, die vor mehr als 160.000 Jahren weite Teile der Welt besiedelt hatte und deren Ursprung völlig im Dunkeln liegt!

Katerina Douka, eine Archäologin vom Max Planck Institut in Jena, führt derzeit ein Projekt durch, das sich mit den bisher entdeckten Denisova-Überresten aus Asien beschäftigt. Sie bestätigt, dass die Denisova-Menschen – denen man übrigens bis heute keine wissenschaftliche Bezeichnung gegeben hat, weil sich die meisten Forscher und Anthropologen weigern, sie als eine eigene Spezies anzuerkennen – sich als eine „Schwestergruppe“ von Neandertalern vor bis zu 765.000 Jahren(!) von einer menschlichen Population abgespalten haben könnte, die damals schon existiert haben muss. Die neueste Entdeckung in der Denisova-Höhle in Sibirien weist darauf hin, dass man dort einen antiken Hybriden gefunden hat, der einen Denisova-Vater und eine Neandertal-Mutter gehabt haben könnte. Dennoch: Zu dieser Zeit vor mehr als 700.000 Jahren sollten noch lange keine Neandertaler in Europa geschweige denn in Asien existiert haben!

Katerina Douka vermutet, dass Forscher möglicherweise in der tibetischen Höhle auf Denisova-DNA stoßen, falls dort weitere Forschungen erlaubt werden, denn möglicherweise ist ihre DNA in den dortigen Sedimenten eingelagert. Weitere menschliche Fossilien, die man heute dem Neandertaler zuordnet, könnten daher ebenfalls von Denisova-Menschen stammen, so wie diejenigen, die man auf Taiwan gefunden hat. Protein-Analysen sollen das nun bald bestätigen.

Weitere Belege, dass moderne Menschen, Neandertaler oder auch Denisova-Menschen nicht von primitiven Hominiden abstammen können, konnten jetzt gefunden werden. Durch neue Untersuchungen liegt die Wahrscheinlichkeit, dass die Hominiden-Spezies Australopithecus sediba zur Entstehung der menschlichen Gattung Homo geführt hat, bei weniger als 1 Prozent! Somit kann also im Klartext ausgeschlossen werden, dass diese angeblichen Vormenschen, bei denen es sich meiner Meinung nach bloß um ausgestorbene Affenspezies handelt, mit uns verwandt sind, und somit können wir uns auch nicht von ihnen oder ihren Vorfahren entwickelt haben! Anthropologen und Paläontologen haben heute immer noch nicht die geringste Ahnung, aus welcher unbekannten Spezies sich unsere aufrecht gehenden Vorfahren entwickelt haben könnten, dennoch sind sie immer noch von der darwinistischen Evolutionstheorie überzeugt. Die große Frage lautet also immer noch, wie wir eigentlich entstanden sind. Auch der Vormensch „Lucy“ von der Spezies Australopithecus afarensis kann nicht als unser Vorfahr betrachtet werden, denn es ist keine DNA mehr in diesen Knochen vorhanden, um das zu beweisen. Daneben gibt es noch die fast unerklärlichen Fußspuren von Laetoli in Tansania.

Dort gibt es erhaltene Spuren von drei Menschen in ausgehärtetem Vulkangestein, die aufrecht auf zwei Beinen gingen und vor rund 3,7 Millionen Jahren gelebt haben sollen! Diese Spuren können aber keinem Australopithecus zugeordnet werden, denn sie gleichen völlig den Fußabdrücken von modernen Menschen mit einer Körpergröße von rund 1,80 m! Der angebliche Vormensch Lucy soll lediglich etwas über einen Meter groß gewesen sein und man hat keine Fußknochen bei ihm oder einem anderen Australopithecus gefunden, der beweisen würde, dass er menschenähnliche Füße hatte!

Lucy soll außerdem mindestens 500.000 Jahre nach den unbekannten Erzeugern der Laetoli-Fußabdrücke gelebt haben, und auch hier gibt es eine unerklärliche Lücke und einen Missing Link in allen Thesen der Evolutionstheoretiker. Außerdem liegen Daten vor, dass sich die Existenzzeiträume sämtlicher postulierter Frühmenschen überschneiden und sie deshalb nicht voneinander abstammen können. Darum ergibt der evolutionistische „Stammbaum des Lebens“ keinen Sinn. Aus diesem Grund bezeichnen Forscher alle diese Funde und ihre oft unhaltbaren Theorien einfach als „komplex“ oder „kompliziert“. Viele der sogenannten Vor- und Frühmenschen waren außerdem wissenschaftliche Fälschungen oder falsche Skelett-Rekonstruktionen, oder es handelte sich eindeutig um Affenskelette.

Im Falle von Australopithecus sediba, dessen einzigen bekannten Fossilien aus einer Höhle in Südafrika stammen und rund 1.97 Millionen Jahre alt sein sollen, sind diese 800.000 Jahre jünger als die bislang ältesten Fossilien einer Spezies von weiter entwickelten Kreaturen in der Gruppe der menschenähnlichen Hominiden. Somit kann der moderne Mensch nicht von dieser Spezies abstammen, sie ist auch nicht mit uns verwandt und es handelt sich vermutlich auch hier um eine ausgestorbene Affenspezies. Darum gestehen die Forscher auch ein, dass ein echter evolutionärer Vorfahre des modernen Menschen immer noch nicht gefunden werden konnte!

Weitere neue Daten betreffen die Spezies Neandertaler, die vor 400.000 bis 40.000 Jahren Eurasien bewohnt haben soll. Ähnlich wie bei den Genen der Denisova-Menschen findet man keine NeantertalerGene in schwarzen Sub-Sahara-Afrikanern vor, obwohl heute klar ist, dass sich Neandertaler mit modernen Menschen gekreuzt haben müssen. Die Anzahl der Neandertaler-Gene in der Population von Eurasien beträgt heute mindestens 4 Prozent! Das bedeutet, dass Kreuzungen von modernen Menschen mit Neandertalern laut den Vorstellungen von Wissenschaftlern erst vor etwa 70.000 Jahren stattgefunden haben sollen. Das überschneidet sich aber wieder mit den Daten der Denisova-Menschen, die sich ebenfalls mit modernen Menschen und Neandertalern gekreuzt haben sollen, und das schon vor mindestens 160.000 Jahren. Darum gerät die unbewiesene Theorie, dass sich moderne Menschen irgendwann in der Steppe von Afrika entwickelt haben sollen, immer weiter ins Wanken, und ein Erscheinen des Menschen in Zentralasien wird immer wahrscheinlicher.

Laut einer neu veröffentlichten Studie auf der Wissenschafts-Plattform Science Advances liegen neue Daten vor, dass sich Neandertaler bereits vor mindestens 800.000(!) Jahren von der ursprünglichen Linie der modernen Menschen abgespalten haben sollen. Das ist viel früher, als bis zuletzt angenommen und zieht deshalb mit den neuesten Datierungen der Denisova-Fossilien gleich. Auch diese Daten widersprechen völlig der Out-of-Africa-Theorie, die besagt, dass Neandertaler sich vor rund 400.000 bis 200.000 Jahren von der Spezies Homo erectus entwickelt haben sollen. Der Zeitraum ihrer Entstehung wird somit um mindestens 400.000 bis 600.000 Jahre weiter in die Vergangenheit zurück verlegt.

Dr. Aida Gomez-Robles, die die Zähne von Fossilien von Neandertalern aus der Sima-de-los-Huesos-Höhle in Spanien untersucht hat, weist darauf hin, dass eine Abspaltung der Spezies Homo von jener der Neandertaler vor mindestens 800.000 Jahren stattgefunden haben muss, denn in kürzeren evolutionären Entwicklungszeiträumen kann keine natürliche evolutionäre Veränderung der Zähne und der Kiefer und anderer wichtiger Körpermerkmale stattgefunden haben! Dennoch ist auch hier unbekannt, wann diese Abspaltung stattgefunden haben könnte, denn der Zeitraum von 800.000 Jahren ist wie gesagt das Minimum – der Zeitraum könnte genau so gut noch viel weiter zurück liegen! Auch die mysteriöse gemeinsame Vorgänger-Spezies von Menschen und Neandertalern bleibt schleierhaft, denn man kennt sie nicht und sie ist möglicherweise gar nicht mit dem Homo erectus verwandt. Diese Studie hat einen großen Einfluss auf alle akzeptierten Theorien über den tatsächlichen und unerklärlichen Ursprung der Spezies Homo sapiens, denn alle anderen Spezies, die jünger als 800.000 Jahre sein sollen, können jetzt als Vorfahren ausgeschlossen werden. Dies erklärte auch die American Association for the Advancement of Science!

Weil eine theoretische Evolution von einer hominiden Spezies zu einer anderen und dann schließlich zur Gattung Homo sapiens immer unerklärlicher wird, greifen Evolutionisten nun zu drastischen Theorien, denn schon vor einigen Jahren haben sie erklärt, dass die menschliche Evolution seit 10.000 Jahren aus unerklärlichen Gründen gestoppt haben soll, und jede Weiterentwicklung eventuell gefährlich sein könnte! Neue Daten belegen, dass sich die Menschheit nicht weiter evolutionär hoch entwickelt, sondern sich in einem Zustand der raschen Degeneration befindet! Zuständig dafür soll in erster Linie der industrielle Lebensstil der meisten Menschen sein, doch auch Gruppen von nicht mit der Zivilisation in Kontakt stehenden Naturvölkern haben sich nicht evolutionär weiter entwickelt. Da aus diesem Grunde immer mehr Menschen der gesteuerten Wissenschaft und ihren Mainstream-Theorien misstrauen, gibt es einen starken Trend zur Rückkehr zu einer natürlichen und gesunden Lebensweise, zu Impfkritik oder zu sogenannten New-Age-Ideologien. Gerade diese Ideologien werden von neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen nun immer weiter bestätigt und das alte konstruierte Weltbild bricht gegenwärtig durch ständig neue Entdeckungen endgültig zusammen – es kommt zu einem gewaltigen Paradigmenwechsel.

Der religiöse Glaube und die materialistische Mainstream-Wissenschaft haben sich nun zu einem Punkt hin entwickelt, wo es einen Nachweis für eine wohlwollende, intelligente und steuernde Kraft im natürlichen Universum gibt, die für die Steuerung unserer Entwicklung und der Entstehung der natürlichen Welt zuständig ist.

Das alarmiert viele Forscher, die dem rein materialistischen Weltbild anhängen, denn sie behaupten, dass Evolution „brutal und zufällig“ sei, so wie es Charles Darwin in seinen mittlerweile mehr als veralteten Theorien, die niemals bestätigt werden konnten, behauptet hat. Weil die Menschheit heute immer stärker degeneriert und keine Hochentwicklung mehr stattfindet, wollen einige Forscher nun zu genetischem Design greifen, um zu verhindern, dass die Menschheit in naher Zukunft völlig aussterben könnte, denn die weiter vererbten DNA-Schäden nehmen von Generation zu Generation immer weiter zu, weil wir zunehmend Giften und gefährlicher Strahlung ausgesetzt sind. Aus diesem Grunde verlangen die Evolutionisten nun selbst, Darwins Evolution zu Grabe zu tragen und „die menschliche Evolution auf aggressive Weise zu stoppen“, um weitere Schäden am menschlichen Genom zu verhindern!

Sie verlangen, dass wir nun aus der natürlichen Evolution „ausbrechen“ sollten, damit wir genetisch modifizierte Lebensmittel essen, mehr Umweltgifte ausbringen können und den Menschen mehr Gifte in Form von Impfungen verabreichen sollen, um die Ausbreitung gefährlicher Krankheiten zu verhindern. Sie verlangen, dass wir unsere Kindern niemals wieder dem vollen Einfluss der Natur aussetzen sollen und zwar nach dem Leitspruch: Liebe die Wissenschaft und hasse die Evolution!

Das ist kein Scherz und hier ist die Quelle zu diesen Forderungen! Diese Forderungen sollen in erster Linie mittels genetischer Modifikation von Menschen umgesetzt werden, die heute aus ethischen Gründen weiterhin untersagt ist. Menschen, die unerwünschte genetische Merkmale aufweisen, sollen demnach in Zukunft sofort sterilisiert werden. Alle diese Forderungen gab es auch schon in der Vergangenheit und man nannte es damals Eugenik. In China wurde kürzlich die Geburt der ersten beiden genetisch veränderten Menschen bekannt gegeben. Das sorgte sofort für heftige Kontroversen. Der zuständige Forscher He Jiankui musste untertauchen, obwohl die chinesische Regierung das Projekt unterstützt hat!

Durch weitere Forschungen soll es nun möglich werden, die Evolution zu stoppen – obwohl sie faktisch niemals stattgefunden, oder bereits seit mindestens 10.000 Jahren gestoppt hat. Das Ziel der genetischen Manipulation soll es laut diesen Forschern sein, den Alterungsprozess bei Menschen zu stoppen und unser Bewusstsein schließlich in Androiden-Körper verpflanzen zu können, die im Jahr 2050 durch 3D-Druck jedem Menschen zur Verfügung stehen sollen! Doch verlieren wir dadurch nicht unsere Menschlichkeit? Die Forscher meinen, wir müssen dann unsere Definition verändern, wenn es darum geht, herauszufinden, was es bedeutet, menschlich zu sein.

Menschlichkeit drückt sich in erster Linie durch Liebe, Mitgefühl und Verständnis aus. Das sind Eigenschaften, die einem künstlichen Androiden völlig fremd sind, darum erwarten Wissenschaftler auch das Entstehen einer dämonischen und totalitären bzw. dystopischen Zukunft, wie sie in den Romanen von George Orwell oder Aldous Huxley beschrieben wird. Doch es gibt auch einen anderen Weg zurück in die wahre Göttlichkeit und dieser Weg soll uns durch genetische Modifikationen am menschlichen Körper verbaut werden. Es gibt bis heute keinen Beweis für eine natürliche Evolution, dafür aber immer mehr für ein göttliches Design. Und wenn wir von einer höheren Macht entworfen worden sind, erfüllt unser Leben auch einen bestimmten Zweck und unterliegt einem höheren Ziel, das es zu erreichen gilt. Und genau das soll weiterhin vor uns verborgen werden!

Das alles sind sehr gefährliche Geheimnisse und seit der Veröffentlichung des Buches „MiB Band 2 – Missing Link“ und der Arbeit an einem „MiB Teil 3“ werde ich selbst systematisch terrorisiert und verfolgt. Man hat versucht, mir effektiv zu schaden, sodass ich die Arbeit am Buch 3 nur unter großen und vermutlich lebensgefährlichen Umständen, völlig entkräftet aber erfolgreich beenden konnte! Ich muss in den nächsten Wochen abwarten, was sich noch ereignen wird und werde meine Leser weiterhin darüber auf dem Laufenden halten, denn wir stehen nun vor den wichtigsten Durchbrüchen der jüngeren Menschheitsgeschichte, die den Grundstein zur Befreiung aus dem Zeitalter der Lüge legen werden!

Ihr Jason Mason

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  7. http://efossils.org/sites/efossils.org/files/Hill_Laetoli.png
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Quantenphysiker behaupten schon lange, dass das Universum höchstwahrscheinlich eine komplexe Simulation in Form eines Hologramms darstellt, und neue Forschungsergebnisse von Computerwissenschaftlern des MIT (Masssachusetts Institute of Technology) erbrachten jetzt neue Beweise dafür. Die Physiker glauben, dass unsere physikalische Realität eine holografische Illusion ist und wir vermutlich in einer gigantischen Simulation leben, die einer Computersimulation bzw. einer Matrix gleicht, so wie sie in den gleichnamigen düsteren Kinofilmen dargestellt wird. Der Computerpionier Rizwan Virk, der auch Videospiele entwickelt und die Play-Labs am Massachusetts Institute of Technology leitet, veröffentlichte im März 2019 sein neues Buch „The Simulation Hypothesis“. Darin beschreibt er, wie Künstliche Intelligenz (KI), Quantenphysik und östliche Spiritualität mit seiner Hypothese übereinstimmen. Er schreibt über die Mysterien der Quantenwissenschaft, den Pfad der Bewusstwerdung der Künstlichen Intelligenz und dem Konzept des Karma, und setzt alles mit einem computerbasierten wissenschaftlichen Informations-Netzwerk in Verbindung – seiner Simulations-Hypothese. Der Computerexperte aus dem Silicon Valley verweist auf den mysteriösen Kultautor von Science-Fiction-Romanen, Philip. K. Dick (1928-1982), denn dieser hatte schon vor Jahrzehnten Visionen erhalten und in seinen Romanen verarbeitet, wonach wir alle in einer computergenerierten Realität eines unendlichen Universums existieren, in dem verschiedene parallele Zeitlinien bestehen. Diesen Umstand beschreibt er in seinem wohl wichtigsten Roman „Das Orakel vom Berge“, der in Form einer erfolgreichen und preisgekrönten SciFi-Serie derzeit auf Amazon-Prime zu sehen ist.

 

Diese Vorstellung eines simulierten Universums mutet außerdem wie ein Szenario in einem anderen Science-Fiction Film namens „The 13th Floor“ (1999) an, in dem eine fortschrittliche Zukunfts-Zivilisation durch Künstliche Intelligenz in den Kellern von Konzerngebäuden eine Simulation erschaffen hat, die unser physisches Universum enthält. Dieser Film ist eine Art von Remake des deutschen Films „Welt am Draht“ aus dem Jahr 1973, in der die moderne Welt nur eine dystopische Illusion darstellt, in der unsere wahre Realität von Computern und Robotern beherrscht wird. Seit einiger Zeit spricht sich auch der Investor und Erfinder Elon Musk für eine ähnliche Hypothese aus.

 

Die Plattform Digital Trends interviewte Rizwan Virk zu seinem Buch und dieser erklärt, dass neue Computerspiele mit Virtueller Realität mittlerweile so real wirken, dass er zeitweise vergessen hat, dass er sich mit seiner VR-Brille darin befindet. Diese Tatsache ließ ihn darüber nachdenken, wie schnell sich die Videospiel-Technologie weiterentwickelt, und dass sie bald so vollständig real wirken wird, dass wir sie nicht mehr von unserer Alltagsrealität unterscheiden werden können. Deshalb vermutet Virk, dass wir uns möglicherweise schon in einer hochentwickelten Form eines gigantischen Rollenspiels befinden, wir Menschen in Wahrheit so etwas wie Spieler auf diesem Planeten sind, und dass alles, was wir um uns herum wahrnehmen, ein Teil einer Simulation ist. Unser Bewusstsein befindet sich irgendwo außerhalb dieser Simulation, aus der wir irgendwann erwachen können, so wie im Film Matrix, als der Protagonist Neo in der wirklichen Welt aufwacht. Bis vor kurzer Zeit wurden alle diese Konzepte noch als pure Science-Fiction betrachtet, doch heute werden sie in der Forschung mehr und mehr ernst genommen. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse untermauern die These, dass wir höchstwahrscheinlich simulierte Wesen sind!

 

Dieser Meinung ist auch der Oxford-Professor Nick Bostrom, der seit 2003 behauptet, dass wir möglicherweise in einer Simulation leben. Er erklärte, dass eine Zivilisation in ihrer Fortentwicklung irgendwann den Punkt erreicht, an dem Computersimulationen eine täuschend echte Realität erzeugen können. In diesem Fall könnten solche Simulationen auch die Welt der Vorfahren dieser Zivilisation kreieren, mit hoher Rechenleistung könnte man schließlich Ableger dieser Original-Simulation erschaffen und damit unendliche viele Parallelwelten mit den Bewohnern dieser Simulation generieren.

 

Heute können Computersimulationen bereits viele Dinge berechnen und Prognosen über die Zukunft erstellen, und wer immer eine solche Simulation erschafft, muss auch verschiedene Auswahlmöglichkeiten einbauen und daraus kann man schließlich ermitteln, in welche Richtung sich eine bestimmte Welt in die Zukunft bewegt. Wenn wir uns also bereits in einer unglaublich komplexen Simulation befinden, sind wir außerdem gerade dabei, eigene Simulationen zu entwickeln, um darin Dinge zu tun, die in der „wirklichen“ Welt nicht möglich sind – und diese künstlichen Welten haben wiederum einen Einfluss auf unsere Alltagsrealität und unsere Zivilisation.

 

Wenn wir uns also bereits in einer Simulation befinden sollten, muss auch ein Ziel dieses Plans oder Spiels existieren, das es ultimativ zu erreichen gilt. Das bringt uns wieder in die Nähe der östlichen Spiritualität und der mystischen Traditionen des Buddhismus und seinem Konzept von Karma und Erleuchtung. Wir alle suchen nach dem Sinn in unserem individuellen Leben und nach den Zielen, die es für uns zu erreichen gilt. Jeder von uns fühlt, dass es ganz bestimmte Dinge für uns zu tun gibt, egal, um was es sich dabei auch handeln mag. Darum sind wir mit einem freien Willen ausgestattet, der es uns erlaubt, Entscheidungen zu treffen und eine große Bandbreite von Auswahlmöglichkeiten zu besitzen. Rizwan Virk vermutet, dass jeder Mensch sein eigenes „soziales Experiment“ betreibt. Diese Erfahrungen bringen uns vermutlich unserem tatsächlichen Ziel in diesem äußerste komplexen Plan voran, der sich irgendwann erfüllen soll. Um dieses Ziel zu erreichen, gibt es für uns eine Reihe von Pfaden zu beschreiten, um dorthin zu gelangen. Doch möglicherweise handelt es sich bei unserem freien Willen auch nur um eine Illusion in der Simulation!

 

Eine Untermauerung dieser Tatsache lieferten jetzt Neurowissenschaftler, die erklärt haben, dass sie dazu fähig sind, individuelle Entscheidungen 11 Sekunden vor der bewussten Entscheidung vorherzusehen! Forscher des Future Minds Lab an der UNSW School of Psychology in Sydney, Australien, haben dazu eine Studie veröffentlicht. Darin wird beschrieben, dass die Forscher die Entscheidungen von Testpersonen exakt vorherbestimmen konnten, bevor diese bewusst getroffen wurden! Es ging dabei um die Auswahl von bestimmten visuellen Farbmustern, die durch einen Knopf ausgewählt wurden, wobei jede Testperson für eine Auswahl 20 Sekunden Zeit hatte. Nach einigen Durchläufen konnten die Forscher es mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz schaffen, die Entscheidungen der Testpersonen durchschnittlich 11 Sekunden vor deren eigener bewusster Wahl zwischen den verschiedenen Möglichkeiten zu ermitteln! Diese Wahl hängt laut den Forschern von bestimmten Gehirnarealen ab, in denen scheinbar das Zentrum unserer Entscheidungsfähigkeit liegt. Dort gibt es offenbar ein Netzwerk aus Arealen, das für die Entstehung von Gedanken zuständig ist. Wenn wir also vor einer Entscheidung stehen, entsteht in diesen Gehirnarealen eine starke Gedankenspur, die zur entsprechenden Entscheidung zwischen zwei oder mehreren Möglichkeiten führt. Das führt laut Professor Joel Pearson dazu, dass spontane „prä-existierende Gehirnaktivität“ bewirkt, dass wir bestimmte Entscheidungen anderen vorziehen, weil wir stärker an sie denken. 

 

Bestimmte Mächte, die uns seit langer Zeit durch verschiedene Methoden manipulieren und steuern, wollen genau das erreichen: Sie wollen die beseelte Menschheit auf ihre Genetik, auf ihr Verhalten und auf ihre Gruppendynamik reduzieren. Sobald der freie Wille und die freie Entscheidungswahl abgeschafft ist, gibt es auch keine individuelle Freiheit mehr und die beherrschenden Mächte können mit ihren Künstlichen Intelligenzen ein totales Kontrollsystem erschaffen, in dem nicht einmal die Gedanken frei sind, denn sie steuern manipulativ unser Verhalten. Wenn man also das Unterbewusstsein und die Gedanken einer Person steuern kann, hat das auch Auswirkungen auf ihr automatisches Verhalten, das im Grunde eine Programmierung darstellt und aus Impulsen und Instinkten besteht!

 

Das Problem mit invasiver Technologie und Künstlicher Intelligenz wird jetzt von Tag zu Tag bedrohlicher, denn Neuro-Ingenieure von der Columbia University haben bereits ein System entwickelt, das die Gedanken von Menschen in eine erfassbare Form von Sprache umwandeln kann, die dann als Text gespeichert und ausgewertet wird. Darum ist Technologie zum Gedankenlesen keine Science-Fiction mehr, sondern längst Realität! Auch Mark Zuckerberg von Facebook hat kürzlich bekannt gegeben, dass das Unternehmen plant, Informationen von Nutzern der Plattform direkt aus deren Gehirnen abzurufen – hoffentlich geht Zuckerberg hier als gutes Beispiel voran! Diese Technologie soll künftig in allen Smart-Applikationen eingebaut werden, die zum Beispiel bei Smart-Brillen zum Einsatz kommen soll, die Augmentierte Realität (virtuell erweiterte Realität) darstellen können. Damit sollen das Eintippen von Wörtern oder Sprachbefehle übergangen werden, weil Impulse vom Gehirn mindestens fünf Mal schneller aufgenommen und übertragen werden können, als es mit den herkömmlichen Methoden möglich ist. Zuckerberg erklärte, dass diese tragbare Technologie einfache Entscheidungen durch „Gehirn-Klicks“ sich für uns viel „natürlicher“ anfühlen sollen! Doch es sieht eher so aus, als ob diese Technologie sehr bald unser komplettes Leben bestimmen könnte und wir uns einem dystopischen, technologischen Albtraum nähern!

 

 

Anfang April 2019 wurde eine neue Studie vom naturwissenschaftlichen Magazin Nature Communications veröffentlicht. Darin erklärt eine Reihe von Forschern, dass sie bereits jetzt einen Quantencomputer gebaut haben, der durch Quantenverschränkung und Superposition mögliche Zukünfte berechnen kann! Dieses Quanten-System soll fortschrittlicher Künstlicher Intelligenz dabei helfen, viel schneller zu lernen, als das heute möglich ist. Dadurch könnten Quantencomputer laut den Aussagen der Forscher endlich zu „brauchbaren Werkzeugen“ werden, es fragt sich nur, für welche Zwecke man diese Werkzeuge einsetzen will… Diese Computer werden sich vermutlich in Richtung einer Multi-Tasking-KI entwickeln. Künstliche Intelligenz sucht nach Mustern in Informationen, und Quantencomputer könnten diesen Lernprozess der KI durch ihre Superposition der Quantenverschränkung um einen unvorstellbaren Faktor beschleunigen. In dem man diese verschiedenen Superpositionen miteinander kombiniert, hat man die Möglichkeit, mit Quantencomputern in viele verschiedene, mögliche Zukünfte zu blicken – das erklären die Forscher der Griffith University aus Australien.

 

Simulationen von zufälligen Prozessen spielen eine große Rolle in den Quantenwissenschaften, und die neuen Quantencomputer sollen so wenig Speicher wie möglich benötigen, um ihre Simulationen durchzuführen. Das Speicherregister muss immer mit dem Prozessor verbunden bleiben, damit der Simulator über viele Zeitstufen hinweg operieren kann. So kommt es zu einem Multi-Zeit-Schritt in einer Experimental-Simulation. Diese Fähigkeit ermöglicht es dem Photonen-Quanten-Informations-Prozessor, eine Quanten-Superposition aller möglichen zukünftigen Bewegungsabläufe zu erschaffen, zu der das vorgegebene System sich entwickeln kann. Somit kann mit diesen Simulationen durch Quanteninterferenz eine statistische Zukunft berechnet werden.

 

In den Experimenten dieser Quantensimulatoren können hoch-dimensionale Quantenzustände produziert werden, mit denen letztlich verschiedene zukünftige Ereignisse berechnet werden sollen. Verbindet man Künstliche Intelligenz mit weiter fortgeschrittenen Quantencomputern, sind diese Maschinen dazu in der Lage, in viele mögliche Zukünfte zu blicken, Veränderungen in den Bahnen der Zeit und Verbindungen zu Paralleluniversen herzustellen. Somit wird es den Kontrolleuren solcher Computer möglich, äußerst gefährliche Ereignisse in Gang zu setzen, die den natürlichen Ablauf der Geschichte verändern können und Zeitanomalien in der Zukunft hervorrufen, denn dort existieren vermutlich andere Quantencomputer, die sich mit unseren gegenwärtigen Rechnern durch Quantenverschränkung verbinden können. Möglicherweise wird unsere Gegenwart bereits von der Zukunft aus manipuliert – das behaupten jedenfalls verschiedene Whistleblower und militärische Regierungsinsider.

 

Eine weitere Neuerung sind Experimente mit Quantencomputern, die in Simulationen zeitliche Abläufe in die Vergangenheit zurück berechnen können! Das verstößt gegen die geltenden Gesetze der Physik und könnte unser komplettes Verständnis der Abläufe im Universum verändern. Forscher aus Moskau waren fähig, den Ablauf der Zeit umzukehren, es wurde ein Billardspiel analysiert und durch Experimente konnte man in Simulationen die Ausgangsstellung von zufällig abgestoßenen Kugeln zurück berechnen, damit sie in den Quantensimulationen wieder ihren ursprünglichen Platz eingenommen haben. Dr. Gordey Lesovik vom Moscow Institute for Physics and Technology erarbeitete zusammen mit Forschern aus der Schweiz und den USA eine Methode, einen künstlich erschaffenen Zustand hervorzurufen, der in die entgegengesetzte Richtung der Zeit verläuft – obwohl das nach den thermodynamischen Gesetzen des linearen Zeitverlaufs eigentlich nicht möglich sein sollte.

 

Daher stellt diese Entdeckung grundsätzlich eine Zeitmaschine dar, und Quantencomputer mit Künstlicher Intelligenz sind bestimmt sehr bald in der Lage, sowohl die Zukunft als auch die Vergangenheit zu berechnen und auch Einblicke in Paralleldimensionen zu erhalten. Das könnte vermutlich zur Entstehung einer von Physikern und Futurologen schon lange erwarteten „Technologischen Singularität“ führen, der Entstehung von Maschinen, die sich durch Künstliche Intelligenz selbst bis zu einem unbekannten Punkt verbessern und den technischen Fortschritt derart beschleunigen, dass die Zukunft der Menschheit hinter diesem Ereignis unvorhersehbar wird! Derart mächtige Quantencomputer, die als rudimentäre Zeitmaschinen dienen und mit Qubit-Quantensystemen arbeiten, könnten die Vergangenheit verändern, indem sie den Zeitverlauf umkehren. Diese Experimente haben jetzt schon eine Treffergenauigkeit von durchschnittlich 85 Prozent! Bald soll sie 100 Prozent betragen, dann können durch Quanten-Algorithmen komplexe Verbindungen erstellt und bereits etablierte Quantenzustände im zeitlichen Ablauf unserer Realität umgekehrt werden – es handelt sich also um eine Zeitumkehr. Dieser Prozess soll weiterentwickelt werden, damit Quantencomputer mithilfe mehrerer Qubit-Algorithmen experimentelle Zeitumkehr-Prozeduren verwirklichen sollen, und zwar mit IBM-Computern. Die große Frage lautet natürlich, was geschehen wird, wenn diese Maschinen mit voller Kraft arbeiten und Zukunft, Gegenwart, Vergangenheit und Quanten-Paralleluniversen erforschen können…

 

Laut verschiedenen Informationen ist der historische Ablauf der Geschichte unserer Zivilisation bereits durch Quanten-Manipulation und Zeitreisen drastisch verändert worden, und zwar auf eine Art und Weise, dass in unserer Gegenwart eine Art „Zeitkrieg“ auf unserem Planeten stattfindet. Verschiedene außerirdische Gruppierungen, eine gefährliche außerirdische Künstliche Intelligenz und Quantencomputer aus zukünftigen Zeitlinien spielen laut diversen Whistleblowern, Außerirdischen und Zeitreisenden ein komplexes Schachspiel um die Zukunft der Menschheit und des Planeten Erde, in dem sie komplexe Zeitschleifen erschaffen haben, die in eine prophezeite Endzeit münden. Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, lesen Sie meine Bücher „Mein Vater war ein MiB Teil 1 und Teil 2“. Darin enthalten sind auch Informationen über die große energetische Transformation, die gerade in unserem Sonnensystem stattfindet und außerdem neueste Erkenntnisse über das Ziel der menschlichen Seelenentwicklung auf Erden.

 

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Eine weitere neue Theorie besagt, dass die physikalischen Gesetze im Universum von einer überlegenen Intelligenz in die Struktur der Physik kodiert worden ist. Diese Theorie stammt vom profilierten Astronomen und Astrobiologen Caleb Scharf, der die Meinung vertritt, dass ein außerirdisches bzw. überirdisches Bewusstsein in die Struktur des Universums einprogrammiert ist. Scharf postuliert, dass eine höhere Form der Intelligenz möglicherweise lebendige Systeme in die physischen Gesetzte des Kosmos einbringt und diese Energie dazu nutzt, um „leuchtende Materie“ zu manipulieren, denn lebende Wesen wie Menschen bestehen aus Materie, die im Grunde genommen aus reinem Licht zusammengesetzt ist. Fakt ist, dass die Mainstream-Wissenschaft noch immer recht wenig von den tatsächlichen Abläufen im Universum versteht. Beobachtung von der Quantenmechanik belegen, dass es eine nebulöse und fundamentale Verbindung zwischen Bewusstsein und der Erschaffung der physikalischen Realität gibt!

Die Wissenschaft kann zwar durch Experimente beobachten, was Materie macht, doch Forscher wissen im Grunde genommen immer noch nicht, was Materie eigentlich ist bzw. wer oder was die „Software“ für diese „Hardware“ zur Verfügung stellt. Neurowissenschaftler erklären, dass unser Bewusstsein wie eine Software agiert, und unser Gehirn wie eine Hardware funktioniert, die Herkunft des Bewusstseins ist allerdings nach wie vor unbekannt. Bis zuletzt haben Forscher vermutet, dass das menschliche Bewusstsein in der Materie und der Chemie des Gehirns begründet liegt und keine immateriellen oder transzendenten Eigenschaften besitzt. Von diesem Modell ist die Physik inzwischen aber abgerückt, denn wie soll man erklären können, dass aus einem Verbund von scheinbar zufällig entstandenen, nicht bewussten Materie-Komponenten ein komplexes Bewusstsein mit vielfältigen Gefühlszuständen und Emotionen entsteht wie bei Menschen, die außerdem zur Selbsterkenntnis fähig sind?

 

 

Die tiefe Natur unseres Bewusstseins liegt jenseits des messbaren und beobachtbaren Bereichs, den die Wissenschaft heutzutage erreichen kann: Die Physik kann zwar die Bausteine der Materie in fundamentale Partikel zerlegen, doch sie kann nicht erklären, wie sie in sich selbst aufgebaut sind oder unabhängig von unserer Beobachtung in der Raumzeit entstehen können. Weil Physiker keine Antworten auf diese Fragen wissen, können sie nur feststellen, dass physikalische Strukturen und auch Materie letztlich aus Kräften bestehen, sie selbst keine Struktur haben und sich daher wie Software im Quellcode des Universums verhalten. Darum wird Mainstream-Forschern jetzt klar, dass unsere physikalische Welt von unserem Bewusstsein nur als eine Struktur wahrgenommen werden kann, die aus bewussten Erfahrungen in der Raumzeit besteht! Unser gesamtes Leben besteht aus einer Ansammlung solcher Erfahrungen im linearen Zeitverlauf, bis zu dem Ereignis, das wir als „Tod“ bezeichnen, das aber lediglich der Übergang von ewig vorhandener Energie in einen anderen Bewusstseinszustand darstellt!

Diese Tatsache erschreckt materialistische Wissenschaftler, denn sie impliziert Mystik und Philosophie im Universum, die aus einer sorgfältigen Reihe von Gedankengängen und Beobachtungen über die Begrenzungen der objektiven Wissenschaft resultiert! Darum müssen viele Forscher nun auf radikale Weise ihr Denken umstellen, denn nur so können weitere Fortschritte bei der Auflösung dieser Fragen erzielt werden!

 

 

Die Frage lautet nicht mehr, wie Bewusstsein aus unbewusster Materie entsteht, weil alle Materie des Universums ursprünglich bewusst ist. Die Frage lautet nicht mehr, wie Bewusstsein auf Materie basiert weil Materie in Wahrheit auf Bewusstsein basiert, das durch quantenphysikalische Prozesse und einen Beobachter im Universum realisiert wird. Obwohl in Experimenten seit langer Zeit bewiesen ist, dass unsichtbare Kräfte im Universum wirken (Gravitation, Zeit, dunkle Materie, PSI-Kräfte usw.), gibt es weiterhin viele Skeptiker, die nicht an sie glauben, weil man diese immateriellen Phänomene nicht durch physikalische Experimente – die ebenfalls aus Materie bestehen – verstehen kann. So verhält es sich auch mit unserem Seelen- und Gefühlsleben, denn unsere Gedanken und Emotionen sind auch nicht sichtbar.

Darum ist die wahre Natur solcher nicht-physikalischen Eigenschaften nach wie vor mysteriös, und sie hat vermutlich mit höheren Dimensionen der Existenz zu tun, die uns nicht zugänglich sind. Die radikalste Version dieser Modelle besagt, dass die physikalische Realität letztlich aus gar keiner Materie, sondern nur aus reinem Bewusstsein besteht, dessen wahrer Ursprung von uns nicht zu beobachten ist! So gesehen ist die physisch-materielle Welt nicht viel mehr als eine Struktur im unergründlichen menschlichen Bewusstsein, dass sie die externe Welt, die wir wahrnehmen, überhaupt erst erschafft, die letztlich eine Illusion oder holografische Projektion des Bewusstseins selbst ist! Ohne ein Bewusstsein könnte das physikalische Universum und unsere Welt daher gar nicht eigenständig existieren! Realität benötigt einen geistigen „Realisierer“ in Form einer Hardware.

Skeptische Wissenschaftler können sich nicht vorstellen, dass die kleinsten fundamentalen Partikel der Materie tatsächlich bewusst sein könnten, doch warum sollen sie es nicht sein, wir Menschen sind ja die Summe unserer Bestandteile und deshalb auch bewusst. Die Möglichkeit, dass das Bewusstsein der reale und feste Stoff unserer Realität ist, der im Grunde eine Hardware darstellt, die Software enthält, ist natürlich eine radikale Idee! Doch erst so können unsere physikalischen und mathematischen Theorien über das Universum entstehen! Diese Erkenntnis kehrt unsere normale Sicht auf die Realität völlig um, und zwar auf eine Art und Weise, die nur schwer fassbar ist!

Der nächste Punkt ist, dass in der Quantenphysik mehr als eine Realität existiert! Neue Experimente erbrachten jetzt endlich Antworten auf ein weiteres altes Rätsel der theoretischen Physik, das die fundamentale Realität betrifft. Ein kniffliges Gedankenexperiment hat gezeigt, dass zwei Personen, die dasselbe Photon beobachten, zwei verschiedene Schlussfolgerungen über den absoluten Zustand dieses Photons treffen können. Es ist ein ähnliches Prinzip wie beim Gedankenexperiment bei Schrödingers Katze – das ist ein Paradoxon in der direkten Übertragung quantenmechanischer Begriffe auf die Welt des Makrokosmos, also unserer alltäglichen Realität. Diese Experimente zeigen, dass mindestens zwei Realitäten gleichzeitig entstehen können, und beide Beobachter des gleichen Photons können in ihrer Interpretation der widersprüchlichen Realität vollkommen Recht haben! Eine neue diesbezügliche Studie wurde im Februar 2019 von der Abteilung für Experimentelle Physik an der Universität von Innsbruck veröffentlicht, und das Magazin Live Science hat davon berichtet.

Der Begründer dieses Gedankenexperiments war der Nobelpreisträger und Physiker Eugene Wigner (1902-1995). Er kam dahinter, dass ein Photon doppelt polarisiert ist, bevor es in einem Experiment zu einer Beobachtung durch einen Menschen kommt, und sich das Photon das dahin wie in der Quantenmechanik beschrieben in einer „Superposition“ befindet – also zwei mögliche Zustände gleichzeitig besitzt. Sobald eine Person im Labor dieses Photon beobachtet, nimmt es eine fixierte Position ein, doch für einen außenstehenden Beobachter, der über das Resultat der Messung nicht Bescheid weiß, befindet sich das nicht gemessene Photon noch immer im Zustand seiner Superposition. Die Realität des außenstehenden Beobachters unterscheidet sich daher von der Realität der Person im Labor, doch keiner dieser widersprüchlichen Beobachtungen ist falsch! Bis vor kurzer Zeit galt diese These noch als ein reines Gedankenexperiment, doch jetzt konnte durch neueste Laborversuche wirklich nachgewiesen werden, dass Eugene Wigner mit seiner Vermutung Recht hatte!

Mitarbeiter von der Universität in Innsbruck führten ein rigoroses Experiment durch, in dem gleich zwei Laboratorien verwendet wurden. Dort platzierte man zwei Paare von verschränkten Photonen, das bedeutet, dass ihr Schicksal verknüpft ist. Kennt man den Zustand des ersten, dann weiß man auch über den Zustand des zweiten Photons Bescheid. Vier Personen wurden als Beobachter eingesetzt, zwei davon wurden in eines der Labore gesetzt und maßen ein Photon eines der verknüpften Paare. Das zerbrach die Verknüpfung und ließ die Superposition in einen finalen Zustand kollabieren, da das Photon jetzt eine fixe Polarisation angenommen hatte. Die Resultate wurden als Quanten-Erinnerung aufgezeichnet und in die Polarisation des zweiten Photons kopiert. Die beiden anderen Beobachter befanden sich außerhalb der Laboratorien und ihnen wurden zwei Möglichkeiten präsentiert, um ihre eigenen Beobachtungen durchführen zu können. Sie hatten die Wahl, entweder die Messung ihrer Freunde zu beobachten, die in der Quanten-Erinnerung gespeichert war, und dadurch zum gleichen Ergebnis zu gelangen wie sie, oder sie konnten ihr eigenes Experiment mit dem andern Paar verschränkter Photonen durchführen.

 

 

In diesem zweiten Experiment würden die Photonen noch immer in ihrer Superposition existieren, doch diesmal einen anderen Zustand einnehmen können! Das bestätigte Wigners Gedankenexperiment, nämlich dass zwei Realitäten gleichzeitig nebeneinander existieren können und beide Messungen korrekt und nachprüfbar sind obwohl sich die Resultate widersprechen! In der objektiven Wissenschaft wird eine Tatsache akzeptiert, wenn man im Labor Testergebnisse wiederholen kann, und abgelehnt, wenn man sie nicht wiederholen kann. Doch jetzt sieht es so aus, dass die Quantenmechanik im Kontrast zur klassischen Physik beweist, dass solche Messergebnisse nicht als absolute Wahrheit betrachtet werden können, sondern dass sie nur den relativen Standpunkt des Beobachters des Experiments widerspiegeln, der es durchgeführt hat! Darum gibt es in physikalischen Experimenten keine Unabhängigkeit zwischen dem Resultat und dem Beobachter mehr! Das hat weitreichende Folgen!

Wissenschaftliche „Fakten“ beruhen demnach primär auf dem Bewusstsein des Experimentators und seiner Erwartungshaltung, was wieder weitere Fragen aufwirft und uns zurück zu der Möglichkeit einer „globalen Wellenfunktion“ führt und der Interpretation des Viele-Welten-Modells von John Archibald Wheeler! Neben unserer Realität könnten deshalb noch unendliche Paralleluniversen existieren, und mit jeder Beobachtung bilden sich neue Ebenen, denn verschiedene Beobachter einer Realität stimmen nicht mit dem Ergebnis überein, das in einem solchen Experiment ermittelt wurde. Das kann nur bedeuten, dass durch diese widersprüchlichen Realitäten wirklich eine unendliche Anzahl an Paralleluniversen existieren muss, die unserem Universum fast exakt gleichen, und auch Menschen enthält, die fast genauso sind wie wir. Neben diesen Möglichkeiten existieren auch Realitäten, die sich völlig und total von der unsrigen unterscheiden.

 

 

Die Frage ist nur, wie wir diese Paralleldimensionen und unendlichen Universen bestimmen und erforschen können. Eine Lösung bieten beispielsweise Quantencomputer. Die andere Frage lautet, warum sich Partikel zuerst in einer Superposition befinden und erst durch unsere Beobachtung in ihrer Wellenfunktion kollabieren und eine konkrete Realität erzeugen, die wir als existent wahrnehmen. Diese Angelegenheit mutet für Wissenschaftler esoterisch an und die große Frage lautet eigentlich, was unsere Realität eigentlich ist und ob sie überhaupt wirklich existiert? Eine weitere ungelöste Frage betrifft den Ursprung von Gravitation, manche Physiker glauben mittlerweile, dass sie durch theoretische aber nicht messbare Gravitonen entsteht, die sich in Form von Partikeln in Extra-Dimensionen unseres Universums befinden. Doch ob das wirklich stimmt kann nicht endgültig nachgewiesen werden!

Somit wird Forschern nun allmählich klar, dass sie nicht beweisen können, dass die Realität des Universums tatsächlich real ist oder wissen, wodurch seine Existenz ursprünglich hervorgerufen wird. Viele der Kräfte und Phänomene in unserer Welt können nur durch Einflüsse aus unbekannten Extra-Dimensionen oder Paralleluniversen erklärt werden. Ähnlich rätselhaft ist und bleibt die Quelle und die Entstehung von Bewusstsein im Universum, der ganzen Materie im All, unserer Welt und letztlich die des biologischen Menschen selbst, der mit geistigen Kräften ausgestattet ist, die dazu in der Lage sind, ein ganzes Universum zu verändern! Viele Forscher weigern sich, trotz all dieser neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse das für sie Unvorstellbare zu akzeptieren – nämlich, dass unser Universum von „Gott“ in Form einer überlegenen Intelligenz geschaffen wurde und weiterhin und ewig in der Existenz gehalten wird. Da wir die physikalischen Gesetzmäßigkeiten, die mathematischen Prinzipien und die in der Materie gespeicherten Informationen beobachten können, bleibt als einzige Möglichkeit übrig, dass das Universum NICHT durch einen sinnlosen Zufall entstanden ist, sondern vor seiner Entstehung intelligent entworfen und perfekt geplant wurde! In diesem Plan spielen wir Menschen, unsere Seelen und unser Bewusstsein eine tragende Rolle, und es gibt ein Ziel in dieser Weiterentwicklung des Menschen, der durch all die erfassbaren Erfahrungen seines Lebens in der Raumzeit ewig fort existiert!

 

 

Diese, auf physikalischem Weg nicht messbaren Vorgänge werden bereits in alten Legenden und Mythen der Schöpfung beschrieben, so wie sie in vielen heiligen Schriften überliefert sind. Im Universum findet eine Hochentwicklung des menschlichen Bewusstseins und seiner Seelen statt, die ewig existiert, weil die lineare Zeit eine Illusion darstellt. Es gibt bestimmte kosmische Lebensgesetze einzuhalten, um sich im Universum auf einen Aufstiegsweg zu begeben. Das wird möglich, indem man lernt, durch seine bewussten Erfahrungen in einem Erdenleben geistig zu wachsen und schließlich spirituelle Erkenntnisse zu erlangen, die zu ständig neuen Ebenen des spirituellen Wachstums führen.

Dieser Weg führt uns zurück zur göttlichen Quelle der Existenz, dem Ursprung und der Quelle aller Liebe. Von Zeit zu Zeit verkörpern sich große spirituelle Lehrmeister als Menschen auf der Erde und helfen uns dabei, dieses metaphysische Rätsel des Lebens zu verstehen. Zu diesen Meistern gehörten zum Beispiel Krishna, Buddha und auch Jesus Christus, der eine besonders wichtige Mission auf der Erde zu erfüllen hatte, die wiederum Ereignisse ausgelöst hat, die noch nicht abgeschlossen sind, denn wir befinden uns jetzt in der Endzeit eines großen kosmischen Zyklus und dem Übergang in ein neues Zeitalter.

Diesem Vorhaben stehen negative satanische Mächte entgegen, und es spielen sich auf der Erde sonderbare Ereignisse ab, die außerdem mit Paralleldimensionen und Zeitreisen zu tun haben. Zusätzlich wird unser Planet von weit fortgeschrittenen außerirdischen Wesen überwacht, die auf dem Planeten Erde sonderbare Experimente ausführen und uns Menschen dabei helfen wollen, uns in der Zeit der großen Transformation zurecht zu finden. Wenn Sie mehr über diese brisanten Vorgänge erfahren wollen, lesen Sie meine Bücher „Mein Vater war ein MiB Teil 1 und Teil 2“.

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Der Computeringenieur Dr. Bernardo Kastrup von der Eindhoven University of Technology in Holland ist ein Experte auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz und der rekonfigurierbaren EDV. Unter anderem hat Dr. Kastrup bereits in CERN gearbeitet und er veröffentlichte eine Reihe von Facharbeiten und Bücher über Philosophie und Wissenschaft. Sein neuestes Buch trägt den Titel „The Idea of the World“ und basiert auf einer Reihe von rigorosen Analyse-Beobachtungen und empirischen Beweisen und belegt das Vorhandensein eines sogenannten „Informations-Realismus“. Diese These besagt, dass Bewusstsein die treibende Kraft in der Natur und im Universum ist. Neue Erkenntnisse in der Philosophie, der Neurowissenschaft, der Psychologie und der Physik bestätigen das jetzt endlich.

Ein weiterer Forscher, der sich auf dieses Thema spezialisiert hat, ist der Physiker und Bestsellerautor Professor Max Tegmark, der im Jahr 2014 das Buch „Unser mathematisches Universum“ veröffentlicht hat. Darin beschreibt er, dass die Bausteine der Materie – also Protonen, Atome, Moleküle, und in weiterer Folge biologische Zellen und andere Materie bis hin zu Sternen – im Grunde „überflüssiges Gepäck“ und nicht real sind! Aus wissenschaftlicher Sicht sind nur die mathematischen Vorgänge, die wir Menschen dazu benutzen, um das Verhalten von Materie zu beschreiben, „real“ – doch nicht die Materie selbst! Das Universum ist demnach eine Ansammlung von abstrakten Kräften und Dingen, die miteinander in Beziehung stehen, jedoch ohne Materie. Unsere physische Existenz beruht auf mathematischen und physikalischen Beschreibungen, die jedoch im Grunde das Vorhandensein von Materie selbst widerlegen. In den wissenschaftlichen Beobachtungen ist daher nicht Materie, sondern nur „Information“ selbst ultimativ real! Unser Bewusstsein ist die Grundvoraussetzung für die Auffassung des Informations-Realismus und daher hat unsere Existenz auf grundlegendster Ebene einen philosophischen Charakter, auch wenn es für uns denn Anschein hat, dass alles nur mit Physik zu tun hat!

 

 

Physiker versucht das Universum und die Materie in immer kleinere Teile und Partikel zu zerlegen, die man immer noch als etwas Festes und Solides betrachtet, doch auch Atome haben immer kleinere und kleinere Bausteine, und je tiefer man in dieses Mysterium des Aufbaus von Materie vordringt, desto weniger greifbare Form existiert dort. Letztendlich ist Materie nichts weiter als Energie und Energiefelder, die für den Aufbau der Natur verantwortlich sind. Doch woher diese Phänomene selbst stammen und ihre Energie beziehen, ist rätselhaft und ihr Urspung kann nicht wissenschaftlich beobachtet werden! Daher sieht es derzeit für Forscher so aus, als ob Energie keine reale Essenz besitzt. Deshalb behaupten Physiker nun auch, dass Materie eine Illusion ist! Nur die mathematischen Vorgänge, die die Wissenschaftler in ihren Theorien verwenden, sind demnach real – doch nicht die physische Welt, die notwendig ist, um diese mathematischen Beschreibungen an erster Stelle zu erschaffen!

Darum denken Informations-Realisten, dass Materie durch die Verarbeitung von Informationen entsteht, und nicht umgekehrt. Der menschliche Geist, seine Psyche und Seele sind darum vermutlich ein weiterentwickeltes Phänomen der reinen abstrakten Informations-Manipulation – das glauben zumindest die Forscher. Gläubige Menschen sehen in dieser Theorie wohl einen weiteren Beweis für die Existenz eines ultimativen Schöpfers des Universums, den man auch „Gott“ nennen kann, denn woher soll all die Information im Universum ursprünglich stammen, wenn sie keine physische oder geistige Grundlage besitzt?

 

 

Wie soll reine Information ohne Bewusstsein, Geist und Materie überhaupt existieren? Der menschliche Geist ist nicht dazu fähig, sich die Ursache dieser Phänomene vorzustellen, daher liegt der Ursprung des physischen Universums in letzter logischer Konsequenz jenseits unserer Fähigkeit, es in seiner vollständigen Bedeutung zu erfassen. Forscher haben ihre Probleme damit, in diesen Erkenntnissen einen Sinn zu sehen, und schreiben unsere primäre Existenz dem Vorhandensein von Information zu! Sie wollen sich nicht eingestehen, dass das Universum einem anhaltenden Schöpfungsprozess unterliegt, der für uns unvorstellbar ist. Philosophie und Physik stoßen hier auf schier unüberwindbare Grenzen – nur eine höhere göttliche Intelligenz in Form einer Urquelle ist die Antwort darauf.

Die Schöpfung wird hervorgebracht, um die Illusion von Materie zu erschaffen, in der wir Menschen uns durch unsere Körper, unser Bewusstsein und unsere Seelen ausdrücken können. Feste Materie ist daher eine Qualität unserer Erfahrung im physisch wahrnehmbaren Universum. Es ist eine Welt der Wahrnehmung, die von einem unergründlichen Geist durchdrungen ist, einer Ebene, die hinter der physikalischen Welt der Wahrnehmung existiert. Diese Ebene kann nur durch unsere Gedanken und Emotionen ausgedrückt werden. Gedanken entstehen aus unserem Bewusstsein und dieses wiederum aus dem scheinbaren Nichts, dennoch können wir Theorien und Vorhersagen damit aufstellen! Professor Max Tegmark betrachtet Materie deshalb als unnützes Gepäck, weil er schlussfolgert, dass das Universum ein bewusstes, intelligent aufgebautes, mentales Konstrukt darstellt, das eine Illusion auf unseren Bildschirm der Wahrnehmung erscheinen lässt!

Dieser Betrachtungsweise schließt sich auch Dr. Kastrup an, der erklärt, dass dieses mentale Universum eigentlich nur in unserem Geist existiert, doch nicht nur in unserem individuellen Geist, sondern im kollektiven Geist aller Lebewesen der Welt, es ist ein „transpersonales Energiefeld“, das sich vor uns als eine Physikalität ausdrückt, als feste, solide und definierbare Materie. Unsere persönlichen geistigen Prozesse interagieren mit dieser Materie erst durch die Beobachtung der uns umgebenden Welt. Das heißt, die Physik führt diese Forscher jetzt vom Informations-Realismus zum Konzept eines „mentalen Universums“, das einen unergründlichen Ursprung besitzt. Somit ist die Wissenschaft wieder einen Schritt näher an der Anerkennung der Existenz eines unergründlichen Schöpfers dieses Universums angelangt!

 

 

Eine weitere neue Theorie von Physikern besagt, dass kein linearer Zeitablauf existiert und daher Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gleichzeitig existieren. Demnach ist alles um uns herum bereits vor unserer Geburt kompliziert geplant worden, und das zukünftige Schicksal eines jeden Menschen wurde aus diesem zeitlosen Blickwinkel bereits entschieden! Die neue Theorie besagt, dass Zeit nicht „vergeht“, und dass alles im Universum ewig existiert und immer zeitlos präsent sein muss. Die Forscher leiten daraus ab, dass Zeit eine eigene Dimension der Raumzeit darstellt, die eigentlich nicht linear verlaufen kann, weil die Raumzeit selbst es auch nicht macht! Zeit ist daher ein fester Bestandteil eines größeren Musters in der Struktur des Universums. Das bedeutet, dass alles was in der Vergangenheit geschehen ist, gerade geschieht und zukünftig geschehen wird, und daher in Form von Zeit eine genaue Position im Raum besitzt!

Diese Theorie stammt von Dr. Bradford Skow, einem Professor der Philosophie am Massachusetts Institute of Technology (MIT), und Dr. Skow meint, dass unsere Beobachtung des Universums uns zeigt, dass sich Zeit und Ereignisse in der Zeit in alle Richtungen gleichzeitig ausdehnen. Das bedeutet, dass unsere lineare Wahrnehmung von Zeit falsch ist. Zeit ist nicht linear und alles um uns herum existiert ewig in der Raumzeit! Diese neue Theorie der Zeit wird „Block-Universum“ genannt, und darin existiert alle Zeit simultan. In anderen Worten: Wenn ein Ereignis einmal stattgefunden hat, bleibt es weiterhin irgendwo in der Raumzeit des Universums existent. Diese Theorie steht im Einklang mit der Relativitätstheorie von Albert Einstein, der erklärt hatte, dass Raum und Zeit faktisch Teil einer vierdimensionalen Struktur sind, in der alle Ereignisse, die in der Zeit stattfinden, eigene Koordination in der Raumzeit besitzen! Dr. Skow fügt hinzu, dass die Theorie des Block-Universum besagt, dass unsere Aktionen nicht nur Auswirkungen auf die Zukunft, sondern auch auf die Gegenwart und die Vergangenheit haben – weil sie sich in alle Richtungen des Raums ausbreiten. Wir als Menschen sind daher nicht in einer einzigen Zeit lokalisiert, sondern existieren in verschiedenen „Teilen der Zeit“ im unendlichen Universum!

 

 

Diese oben angeführten Theorien belegen die Existenz eines empfindungsfähigen Bewusstseins im Universum, und diese Tatsache ist eines der größten wissenschaftlichen Mysterien aller Zeiten! Es ist einfach ein weiterer Beleg dafür, dass im Universum eine liebende Kraft existiert, die auf das Bewusstsein unserer Seele einwirkt. Auch die Existenz und die Entstehung von biologischen Mechanismen und menschlichen Körpern, die nötig sind, um diese Erfahrungen sammeln zu können, kann von der Wissenschaft im Grunde noch immer nicht erklärt werden! Wie konnte das Universum biologische Wesen mit Selbsterkenntnis erschaffen, um sich subjektiv selbst wahrzunehmen? Diese Debatten haben sich mit den neuen Entdeckungen der Quantenmechanik noch einmal intensiviert, denn sie zeigen auf, dass Bewusstsein eine symbiotische universelle Kraft ist, die dazu notwendig ist, die Realität der Raumzeit zu erzeugen!

Der theoretische Physiker Roger Penrose und der Psychologe Stuart Hameroff entwickelten die Theorie der „Orchestrierten Objektiven Reduzierung“ bzw. ORCH-OR. Sie besagt, dass Bewusstsein nicht in unserem Gehirn entsteht, sondern im Quantenkern unseres Universums. Es ist eine ursprüngliche Quelle, die immanent und ewig im Universum existiert! Und aus diesem Grund existiert auch kein physischer Tod, denn unser Bewusstsein ist ewig und unvergänglich! Wir Menschen können mit unserem Geist einen Abdruck in Form von zurückbleibender Information in der Struktur der Welt um uns hinterlassen, und die beiden Forscher erklären, dass diese kontroverse Idee eines Quantenbewusstseins nicht auf einen biologischen Körper angewiesen ist, und deshalb mit hoher Wahrscheinlichkeit ein ewiges Leben nach dem Tod existieren muss!

 

 

Eine weitere Theorie ist der sogenannte „Panpsychismus“, laut der alle existierenden materiellen Objekte geistige Eigenschaften besitzen. Somit ist alles im Universum bewusst und entstand aus einem Proto-Bewusstsein, welches schon vor der Entstehung des Kosmos existiert haben muss. Auch der deutsch-amerikanische Physiker Bernard Haisch erklärte, dass Bewusstsein aus einem Quanten-Vakuum entsteht und nicht auf biologische Organismen limitiert ist, sondern als eine Form von Bewusstheit und Intelligenz überall im ganzen Universum vorhanden ist. Haisch bezeichnet das auch als die „Gott-Theorie“. In seinem gleichnamigen Buch schreibt er, dass endlich alle Menschen erfahren sollen, dass sie als unsterbliches spirituelles Wesen einen Gottesfunken in sich tragen und diese Erkenntnis dazu benutzt werden kann, den Hass und die durch Angst erzeugte Gewalt auf unserem Planeten zu beenden! In weiterer Folge behaupten andere namhafte Wissenschaftler wie der berühmte Physiker John Archibald Wheeler (1911-2008), der an grundlegenden Experimenten der Quantenmechanik arbeitete, dass erst die menschliche Beobachtung das physische Universum hervorbringt – bis dahin existiert es in einem undefinierten Quanten-Potential bzw. einer „Superposition“, bis unsere bewusste Beobachtung dafür sorgt, dass die Realität in einen einzelnen Zustand kollabiert. Ohne unsere bewusste Beobachtung ist also gar keine objektive Realität im Universum möglich – es kann ohne uns also gar nicht selbstständig existieren!

 

 

Dr. Daryl Bem stellte bestimmte Experimente an, die er in seiner Facharbeit „Feeling the Future“ beschreib. Darin findet man experimentelle Beweise, dass der menschliche Geist Erinnerungen aus der Zukunft empfängt und einen kognitiven Sinn für die Zukunft besitzt, der sich in unserer Gegenwart ausdrückt. Der exakte Mechanismus, der diese PSI-Phänomene einer Vorausahnung bewirkt, bleibt vorerst unbekannt, doch vermutlich hat das etwas mit dem Block-Universum und der Tatsache, dass unser Gehirn wie ein Quantencomputer funktioniert zu tun!

All diese Tatsachen sind im Grunde nichts Neues, denn es gab bereits seit Jahrzehnten Erforschungen zu außersinnlicher Wahrnehmung, wie z.B. dem Remote Viewing und Experimente mit den PSI-Kräften von Menschen. Der amerikanische Geheimdienst CIA veröffentlichte im Jahr 2017 viele ehemals streng geheime Dokumente zu diesen Forschungen und seinem legendären Project Star Gate. Das war ein Programm, in dem ausgebildete PSI-Spione der USA und der Sowjetunion in der Zeit des Kalten Krieges gegeneinander arbeiteten, um sich durch Fernwahrnehmung auszuspionieren.

Diese, auf physikalischem Weg nicht messbaren Vorgänge werden bereits in alten Legenden und Mythen der Schöpfung beschrieben, so wie sie in vielen heiligen Schriften überliefert sind. Im Universum findet eine Hochentwicklung des menschlichen Bewusstseins und seiner Seelen statt, die ewig existiert, weil die lineare Zeit eine Illusion darstellt. Es gibt bestimmte kosmische Lebensgesetze einzuhalten, um sich im Universum auf einen Aufstiegsweg zu begeben. Das wird möglich, indem man lernt, durch seine bewussten Erfahrungen in einem Erdenleben geistig zu wachsen und schließlich spirituelle Erkenntnisse zu erlangen, die zu ständig neuen Ebenen des spirituellen Wachstums führen. Dieser Weg führt uns zurück zur göttlichen Quelle der Existenz, dem Ursprung und der Quelle aller Liebe. Wenn Sie mehr über diese brisanten Vorgänge erfahren wollen, lesen Sie meine Bücher „Mein Vater war ein MiB Teil 1 und Teil 2“.

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Bei den Ausgrabungen von Hueyatlaco, einer archäologischen Stätte in der Nähe der Stadt Puebla in Mexico, wurden in den 1960er-Jahren Beweise erbracht, dass diese Gegend bereits vor ca. 250.000 Jahren besiedelt war! Zuständig für die Ausgrabungen waren Cynthia Irwin-Williams und ihre Studentin Virginia Steen-McIntyre, die dort im Jahr 1962 im Auftrag der U.S. Geological Survey tätig waren. Diese Fundstätte liegt etwa 75 Kilometer südöstlich von Mexiko City und neben fossilen Tierknochen konnte das Team Steinkeile und Steinmesser entdecken, die offenbar von Menschen gemacht und dazu benutzt worden waren, an diesem Ort Tiere zu schlachten! Unter diesen Steinwerkzeugen befanden sich auch eindeutig von Menschenhand hergestellte Steinkeile mit doppelten Schneiden sowie Schaber. Da zahlreiche dieser Werkzeuge aus Gesteinsarten hergestellt sind, die nicht in dieser Region vorkommen, schlussfolgerten die amerikanischen Archäologen, dass an diesem Platz über einen sehr langen Zeitraum verschiedene Gruppen von Menschen gelebt hatten! Dieser archäologische Fund löste sofort Kontroversen aus, weil die etablierte wissenschaftliche Theorie lautet, dass die Besiedlung der Amerikas erst vor ca. 15.000 Jahren stattgefunden haben soll – und nicht vor über 250.000!

Diese Zahl ist mit keiner der herkömmlichen evolutionären Entwicklungszeiträume des Menschen oder der Out-Of-Africa-These vereinbar – darum musste das wissenschaftliche Establishment sofort gegen die Datierungen der amerikanischen Archäologen vorgehen! Der Grund dafür ist, dass sich unbewiesenen Theorien zufolge der moderne Mensch Homo sapiens erst vor ca. 200.000 in Arika entwickelt, und vorher nur Neandertaler Afrika erstmals vor ca. 120.000 Jahren verlassen haben sollen. Die Landbrücke Beringia, die die Kontinente Asien und Amerika bis vor etwa 10.000 Jahren in der letzten Eiszeit bwz. Kaltzeit verbunden hat, bestand auch erst seit maximal 100.000 Jahren, deshal ist es unerklärlich wie Menschen vor 250.000 Jahren nach Amerika gelangt sein sollen!

Die ersten weit verbreiteten Bewohner Amerikas gehörten laut Lehrmeinung Proto-Indianern der sogenannten Clovis-Kultur an, die sich innerhalb eines Zeitraums von nur 200 Jahren von der Beringia-Landbrücke kommend über ganz Amerika ausgebreitet haben soll! Die Angehörigen dieser in ganz Nord- und Mittelamerika verbreiteten Kultur benutzten ähnliche Steinwerkzeuge wie die Kultur in Hueyatlaco. Projektilspitzen aus Feuerstein mit doppelseitigen Schneiden der Clovis-Kultur wurden erstmals in den 1930er-Jahren in New Mexico gefunden. Radiokarbondatierungen haben ein Alter von durchschnittlich 13.000 Jahren ergeben, durch einen plötzlichen Klimawandel war die Clovis-Kultur danach überraschenderweise vollständig verschwunden. Bei diesem Ereignis ist es auch zu einem globalen Massensterben von rund 80 Prozent aller großen Tierarten der Megafauna gekommen. Was war geschehen?

In Brasilien wurden im Jahr 1973 weitere Steinwerkzeuge und fossile Holzkohle in der Region von Pedra Furada entdeckt. Im Jahr 1986 gab es erste Analyse-Ergebnisse: Die Holzkohle hat ein Alter zwischen 32.000 – 60.000 Jahren! Anzeichen für die Präsenz von Menschen durch Steinwerkzeuge und Höhlenmalereien sind mit einem Alter von 22.000 Jahren bestätigt. Damit wurde die These widerlegt, dass die Clovis-Kultur die früheste menschliche Kultur in Amerika war. Diese Datierungen lösten hitzige Debatten unter den Gelehrten und Archäologen aus und es wird inzwischen die Möglichkeit eingeräumt, dass vor 20.000 bis maximal 40.000 Jahren erste Kulturen in Nordamerika entstanden sind.

 

Im Jahr 2007 wurden erstmals wissenschaftliche Thesen veröffentlicht, wonach das Aussterben der Clovis-Kultur und der Megafauna durch einen katastrophalen Meteoriteneinschlag ausgelöst wurde, der sich vor etwa 13.000 Jahren ereignet hat. Die nächste Kontroverse gab es dann im April 2017, als in Kalifornien fossile Mastodon-Knochen entdeckt worden sind, die ein Alter von 130.000-140.000 Jahren besitzen und durch einen von Menschen hergestellten Steinhammer zerstampft worden sind, der sich noch neben den Knochen befunden hat! Das renommierte Wissenschaftsjournal Nature veröffentlichte eine Facharbeit über diese archäologische Sensation und erklärte, dass man die wissenschaftlich akzeptierte Präsenz von Menschen in Nordamerika jetzt um 100.000(!) Jahre auf 130.000 Jahre zurückverlegen muss! Zu dieser Zeit hatten laut Lehrmeinung aber noch keine modernen Menschen oder Neandertaler den afrikanischen Kontinent verlassen, wie sind Menschen also damals nach Kalifornien gelangt? Durch eine separate Evolution können sie sich nicht dort entwickelt haben, weil es in Amerika niemals Affen gab!

Zurück nach Hueyatlaco: Die ersten Ausgrabungen fanden wie gesagt im Jahr 1962 unter der Leitung von Cynthia Irwin-Williams statt und im Jahr 1966 kam die Forscherin Virginia Steen-McIntyre hinzu. McIntyre unternahm mehrere Versuche, die Hueyatlaco-Funde wissenschaftlich zu publizieren. Die Ausgrabungen fanden unter der Mitarbeit des U.S. Geological Survey statt, einer wissenschaftlichen Behörde der US-Regierung. Schon lange zuvor war diese Ausgrabungsstätte für ihre Fossilien bekannt geworden und durch die Freilegung der kontroversen Steinwerkzeuge wird heute angenommen, dass an diesem Ort einst viele auf der Jagd erlegte Tiere geschlachtet wurden. Alle Ausgrabungen in Hueyatlaco wurden unter den strengen Standards der wissenschaftlichen Ausgrabungs-Protokolle durchgeführt und es kam wie gesagt schließlich zum Fund von Steinschabern und Steinmessern mit Doppelschneiden.

Im Jahr 1967 gab es dann die ersten Vorwürfe vom mexikanischen Archäologen Jose L. Lorenzo, dass diese Werkzeuge von lokalen Arbeitern dort erst vor kurzer Zeit vergraben worden seien! Die amerikanischen Wissenschaftler bestanden jedoch darauf, dass die Ausgrabungsstätte unberührt und ungestört vorgefunden wurde. Im Jahr 1969 wurde schließlich eine erste wissenschaftliche Publikation veröffentlicht, in der festgehalten wurde, dass diese Steinwerkzeuge tatsächlich zusammen mit den fossilen Tierknochen gefunden wurden, denn sie befanden sich in der gleichen, ungestörten geologischen Schicht! Es sind fossile Überreste von vielen ausgestorbenen Tieren der Eiszeit und verschiedene Datierungen und Analysen produzierten ein Alter von ungefähr 250.000 Jahren! In den 1960er-Jahren konnte und wollte das wissenschaftliche Establishment dieses Alter nicht akzeptieren, darum wurde dieser Fund aus der Welt der Wissenschaft verstoßen und wird heute wie zahlreiche andere kontroverse Entdeckungen von der Fachwelt einfach totgeschwiegen!

Im Jahr 1973 kehrte Virginia Steen-MacIntyre zusammen mit anderen Forschern an die Ausgrabungsstätte zurück und nahm neuerliche Untersuchungen vor. Ihr Team untersuchte die Vulkanasche, die man dort vorfinden konnte. Durch eine radiometrische Datierung, die vom Geologen C. W. Naeser durchgeführt wurde, erhielt man bei den Proben der Asche ein verlässliches Alter der Bodenschicht, in der sich die kontroversen Steinwerkzeuge befanden. Dieses Mal erhielt man ein Alter zwischen 240.000 bis 370.000 Jahren! Es kam zum Streit zwischen Cynthia Irwin-Williams und Virginia Steen-MacIntyre aufgrund des Alters der Fundstücke. Williams wollte sich ihren Kollegen vom Establishment anschließen, die sich mit ihr auf ein Alter von nur 20.000 Jahren „geeinigt“ hatten! Virginia Steen-McIntyre kämpfte gegen diese Unwahrheit an und versuchte ihre korrekten Altersbestimmungen durchzusetzen. Im Jahr 1981 veröffentlichte McIntyre schließlich ihre eigene Facharbeit, in der die Daten von vier verschiedenen wissenschaftlichen Analysen ein Durchschnittsalter von 250.000 Jahren für die Artefakte aus Hueyatlaco ergeben hatten. Ihre Teamkollegen distanzierten sich von dieser Veröffentlichung, weil sie eine berechtigte Angst um ihre Reputation und ihre Karriere hatten!

Diese Datierungen waren der mexikanischen Regierung ein Dorn im Auge, und das mexikanische Militär wurde schließlich zur Ausgrabungsstätte geschickt und konfiszierte alle Artefakte und Materialien, die man dort ausgegraben hatte! Es gab einflussreiche Kräfte in den staatlichen archäologischen Organisationen, die dafür sorgen wollten, dass diese Funde weiterhin geheim bleiben oder öffentlich diskreditiert werden. Es gab verschiedene Bemühungen, die Ausgrabungsstätte wieder zu öffnen, doch die mexikanische Regierung weigert sich bis heute, eine Erlaubnis dafür zu erteilen. Es gab damals private Sammler, die einige archäologische Fundstücke von der Ausgrabungsstätte in ihrem Besitz bringen konnten und das auch dem Museum von Puebla gemeldet haben – doch auch diese Stücke wurden vom Militär eingezogen! Alle diese Artefakte sind bis heute verschollen geblieben. Viele Jahre später konnte durch Nachforschungen festgestellt werden, dass die besagten Artefakte sich immer noch in verschlossenen Lagerhäusern des Nationalen Instituts der Anthropologie von Mexiko befinden!

Die archäologischen Behörden von Mexiko nahmen extra Kontakt zum US-Botschafter auf und erklärten, dass keinen amerikanischen Archäologen jemals wieder erlaubt werde soll, in Hueyatlaco zu graben, bis man das Alter der Artefakte offiziell auf 35.000 Jahre herunterkorrigiert habe! Dieses Alter ist aber immer noch viel zu hoch! Schließlich stimmten die meisten beteiligten amerikanischen Archäologen dieser Datierung zu, weil sie Angst um ihre Jobs hatten. Einzig Virginia Steen-McIntyre hatte den Mut, den politisch korrekten, falschen Datierungen zu widersprechen! Im Jahr 1996 gab es die ersten grenzwissenschaftlichen TV-Dokumentationen über die rätselhaften Ursprünge der Menschheit zu sehen, und dort wurden auch die Erkenntnisse von Steen-McIntyre gezeigt. Das löste ein neuerliches Interesse an Hueyatlaco aus und ein neues Team aus internationalen Geologen und Archäologen untersuchte die Ausgrabungsstätte in Mexiko. Die neuen Testergebnisse bestätigten ihre früheren Datierungen!

Eine dieser TV-Sendungen hieß „The Mysterious Origins of Man“ mit Michael Cremo und dem weltberühmten Schauspieler Charlton Heston (1923-2008). Heston veröffentlichte dort eine Reihe von Behauptungen von Experten, die der wissenschaftlichen Lehrmeinung über den Ursprung und die Entwicklung des modernen Menschen widersprachen. Interessanterweise spielte Charlton Heston im Jahr 1968 im Film „Planet der Affen“ einen Forscher, der in die Zukunft reist und dort eine andere Zivilisation vorfindet, da seine eigene vor langer Zeit durch eine gewaltige Katastrophe und einen Atomkrieg zerstört worden war! Als er Beweise in Form von Artefakten präsentiert, die bezeugen, dass auf dem Planet der Affen vor hunderten von Jahren ein menschliche Zivilisation existiert hat, geht das fiktive wissenschaftliche Establishment der Affen gegen ihn vor und zerstört die gefährliche Ausgrabungsstätte! Die Entdeckungen von Virginia Steen-McIntyre in Hueyatlaco im Jahr 1962 dienten möglicherweise als Inspiration für diesen Hollywoodfilm!

Im Jahr 1997 führte der Reporter Paul Williams Roberts ein Interview mit Virginia Steen-McIntyre für das Harper´s Magazine. Der Artikel wurde laut Roberts von seinem Magazin zwar bezahlt, jedoch niemals veröffentlicht. Roberts veröffentlichte das Interview später auf seiner Webseite im Internet. Im Interview berichtet Steen-McIntyre, dass sie nicht länger an die Theorie der darwinistischen Evolution glaubt, sie hegte einen persönlichen Groll dagegen, weil diese letztendlich ihre eigene Karriere zerstört hat, so wie die vieler weiterer akademischer Wissenschaftler, die ähnlich kontroverse Funde gemacht hatten, die die akademischen Lehrmeinung widerlegen. McIntyre konnte zwar im Jahr 1981 noch ihren Fachartikel veröffentlichen, verlor dann aber ihre Anstellung und konnte durch Druck des Establishments niemals wieder als Wissenschaftlerin Fuß fassen! Im Jahr 1997 erklärte sie im Interview, dass sie die letzten Jahre vor ihrer Pensionierung als Aushilfsgärtnerin arbeiten musste!

Das alles ist sehr traurig. Im Interview berichtete sie auch von einem ihrer Kollegen namens Tom Lee, einem kanadischen Archäologen. Dieser hatte in den 1950er-Jahren das „Unglück“, eine prähistorische menschliche Siedlung zu finden – dieser Platz lag an einem der großen Flüsse zwischen den Vereinigten Staaten und Kanada. Sobald Beweise für das Alter der Artefakte vorlagen, verlor er seine vormalige Anstellung bei der kanadischen Regierung und wurde damals sogar in eine Anstalt eingewiesen, weil er auf seinen Datierungen bestanden hatte!

Laut Virgina Steen-McIntyre wurden auch mindestens zwei menschliche Schädel in der Nähe der Hueyatlaco-Ausgrabungsstätte gefunden! Der bekanntere davon war der Dorenberg-Schädel, er wurde vom deutschen Konsul Josef Anton Dorenberg (1846-1935) um die letzte Jahrhundertwende dort entdeckt. Der menschliche Schädel lag versteinert in der gleichen geologischen Schicht wie die prähistorischen fossilen Tierknochen! Dorenberg lebte in den 1980er-Jahren in Puebla und in einem Brief an die amerikanische Smithsonian Institution im Jahr 1889 erwähnte er, dass er wegen dieses Fundes von den mexikanischen Behörden überwacht wird, deshalb schickte er den kontroversen Schädel im Jahr 1898 an Hugo Reichelt, einem bekannten Forscher in Leipzig, dessen Untersuchungen in der Feststellung resultierten, dass der Dorenberg-Schädel „vorsintflutlich“ ist und aus einer Zeit vor der letzten Eiszeit stammt!

Hugo Reichelt veröffentlichte seine Ergebnisse im Jahr 1899 und lagerte Proben des Schädels für zukünftige Forschungen ein. Erstaunlicherweise belegen neuere Untersuchungen aus dem Jahr 2002, dass der Dorenberg-Schädel nicht zur menschlichen Spezies Homo sapiens, sondern eher zu Homo erectus oder einer bislang unbekannten Hominidenart gehört. Josef Anton Dorenberg spendete den Schädel schließlich im Jahr 1919 an das Museum für Völkerkunde in Leipzig, wo er dann bis zum Dezember 1943 öffentlich ausgestellt wurde bis das Museum durch Bombardierungen im Krieg zerstört worden war. Dabei ging auch der Schädel verloren, doch die Proben der Analysen von Reichelt sind nach wie vor vorhanden. Das Ibero-Amerikanische Institut in Berlin befindet sich heute im Besitz der Fotografien und Zeichnungen des Schädels in der Dorenberg-Kollektion, doch sie sind bis heute nicht zugänglich! Hugo Reichelts Unterlagen und Proben des Dorenberg-Schädels befinden sich immer noch im Alfred-Wegener-Institut in Bremen und wurden im Jahr 2002 erstmals mit moderner Technik untersucht. Die Tests ergaben ein Alter von 80.000 bis 220.000 Jahren! Sofort gab es wieder Aufregung unter strenggläubigen Darwinisten in ihren Akademien, und der Schädel wurde als ein „Scherz“ bezeichnet und sofort diskreditiert. Danach wurde er ebenfalls totgeschwiegen. Virginia Steen-McIntyre plante im Jahr 2003, erneute Ausgrabungsarbeiten in Hueyatlaco durchführen zu lassen und einige Archäologen waren dort auch bereits wieder aktiv, als plötzlich alle Ausgrabungen im Jahr 2011 eingestellt werden mussten, weil der Landbesitzer eine Mauer um den Ausgrabungsbereich errichten ließ und anschließend Bäume auf dem Grundstück pflanzte!

Im Jahr 2013 veröffentlichte der amerikanische Geheimdienst CIA auf seiner Homepage einen Buchtext mit dem Titel „The Adam and Eve Story“, der bereits im Jahr 1965 verfasst worden war und sofort danach als geheim eingestuft wurde! Darum wurde auch jetzt nur eine stark gekürzte Version herausgegeben. Der Autor Chan Thomas beschreibt darin wissenschaftliche Erkenntnisse, dass unser Planet Erde in der Vergangenheit periodisch von schweren Kataklysmen heimgesucht wurde, die regelmäßig die Erdoberfläche verwüstet haben! Bei diesen Ereignissen sind alle zuvor bestehenden menschlichen Kulturen sowie und ein Großteil aller Tier- und Pflanzenarten ausgelöscht worden. Auslöser für diese Katastrophen waren entweder Polsprunge, Meteoriteneinschläge oder andere gewaltige Naturkatastrophen, die starken Vulkanismus und schwere Erdbeben ausgelöst haben, denen anschließend Eiszeiten folgten weil sich der Himmel stark verdunkelt hatte. Der Autor Chan Thomas schlussfolgerte aus seinen vorliegenden Daten, dass uns in naher Zukunft wieder ein solcher Kataklysmus bevorsteht – das war vermutlich der Grund, warum sein Buch zensiert wurde! Der Autor beschwert sich auch über das Vorgehen der wissenschaftlichen Gemeinschaft, seit mehr als 150 Jahren dafür gesorgt zu haben, dass die Weltöffentlichkeit nichts von diesen Informationen erfährt – und stattdessen eine gefälschte Evolutions- und Erdgeschichte erfunden hat! Laut Chan Thomas fand die letzte größere Katastrophe vor 6.500 Jahren statt, was sich mit den Beschreibungen der Sintflut in der Bibel deckt. Ein weiterer Kataklysmus fand vor ungefähr 12.500 Jahren statt und noch einer vor rund 35.000 Jahren. Diese zerstörerischen Ereignisse wurden vermutlich durch Polsprünge verursacht und sind auch für den Untergang der Zivilisationen von Atlantis und Lemuria verantwortlich gewesen, deren alte Kontinente durch gewaltige Verschiebungen der Kontinentalplatten unter gigantischen Flutwellen begraben wurden. Die Magnetpole der Erde haben sich in den letzten Jahren tatsächlich stark verschoben und manche Experten glauben, dass uns möglicherweise schon in den kommenden Jahrzehnten der nächste Polsprung bevorstehen könnte!

Weitere Beweise für die verlorenen vorsintflutlichen Zivilisationen der Erde finden sie in meinen Büchern „Mein Vater war in MiB – Teil 1+2“, darin finden Sie zum Beispiel eine Sammlung der wichtigsten von der Archäologie unerklärbaren technologischen Artefakte, die laut Geologen ein Alter von hunderten Millionen von Jahren besitzen sollen, außerdem Belege, dass die darwinistische Evolution eine Erfindung von mächtigen Geheimgesellschaften des 19. Jahrhunderts war, um die wahre Geschichte der Welt vor der Sintflut zu verbergen, in der eine Rasse von menschlichen Langschädeln und Riesen über die Erde geherrscht hat! Nicht zuletzt die Smithsonian Institution hat dafür gesorgt, dass alle Spuren dieser Zivilisation von Riesen beseitigt wurden, die vor mehr als 12.500 Jahren ganz Nordamerika bevölkert haben! Danach wurden frei erfundene, und nicht einmal von den Indianerstämmen selbst akzeptierte Theorien über die Einwanderung ihrer Vorfahren von Asien nach Nordamerika ersonnen, doch die Überlieferungen und Legenden dieser Ureinwohner besagen aber etwas völlig anderes! Außerdem kündigen viele Whistleblower für die nahe Zukunft starke Erdveränderungen an, und uralte Prophezeiungen der Naturvölker der Erde berichten von einem jetzt bevorstehenden Übergang in ein neues Zeitalter!

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Wie bereits Ende 2018 angekündigt, gaben Astronomen von Caltech (California Institute of Technology) Ende Februar 2019 bekannt, dass sie weitere Belege für die Existenz eines neuen, bislang unbekannten Planeten in unserem Sonnensystem finden konnten – Planet X bzw. Planet Neun. Vor drei Jahren ließ Caltech die Welt der Wissenschaft aufhorchen, als man bekanntgab, dass Astronomen bald dazu in der Lage sein werden, die Existenz dieses rätselhaften Himmelskörpers zu bestätigen. Seitdem veröffentlichten die Astronomen Mike Brown und Konstantin Batygin mehrere wissenschaftliche Artikel, die Belege für die Existenz des bis jetzt noch nicht definitiv lokalisierten unbekannten Planeten liefern. Diese Arbeiten wurden zum Beispiel im The Astronomical Journal veröffentlicht und daraus geht hervor, dass sich jenseits des Planeten Neptun ein weiterer großer Himmelskörper befinden muss, dessen Masse und dessen Gravitation verschiedene kleinere Objekte im Kuipergürtel beeinflusst. Die Experten nehmen an, dass Planet-X in etwa die zehnfache Größe des Planeten Erde haben soll.

Obwohl Planet X noch nicht lokalisiert werden konnte, wurden im Laufe der letzten Monate gleich mehrere neue Himmelskörper ausfindig gemacht, die jenseits des Planten Pluto liegen. Die letzte dieser Entdeckungen wurde am 21. Februar 2019 bekannt gegeben. Auf der Suche nach Planet X stieß man im Dezember 2018 auf das Objekt „Farout“ (weit draußen), und im Februar 2019 auf ein weiteres Objekt, das die Entdecker einfach „FarFarOut“ (sehr weit draußen) benannten, weil sich dieser Himmelskörper 140 Mal so weit draußen befindet, wie der Abstand von der Erde zur Sonne beträgt. Somit ist dieser neu entdeckte Planet 3 bis 4 Mal so weit entfernt wie Pluto, und seine Umlaufbahn um die Sonne beträgt daher mindestens 1000 Jahre!

Im Artikel „The Planet Nine Hypothesis, der in der Fachzeitschrift Physics Reports publiziert wurde, werden die Ergebnisse von tausenden neuen Computermodellen präsentiert, die uns aktuelle Informationen über den rätselhaften Planeten X liefern. Die Caltech-Astronomen kommen zum Ergebnis, dass er kleiner ist und sich näher an unserer Sonne befindet, als bis zuletzt angenommen! Die Astronomen Brown, Batygin und ihre Kollegen Fred Adams und Juliette Becker von der Universität von Michigan glauben, dass Planet X statt der zehnfachen jetzt nur noch die fünffache Masse des Planeten Erde besitzt und einen Orbit um die Sonne beschreibt, der ca. 400 astronomische Einheiten beträgt. Eine astronomische Einheit ist der Abstand vom Zentrum der Erde zum Zentrum der Sonne (149,6 Millionen Kilometer). Somit könnte man den unbekannten Planeten als eine Supererde bezeichnen – einen sehr großen, extrasolaren erdähnlichen Planeten, der einen ungewöhnlich verlängerten Orbit um unsere Sonne beschreibt.

Obwohl die Experten seit Jahren akzeptierten, dass der unbekannte Planet möglicherweise gar nicht existieren könnte, so weisen die neu gewonnenen Daten dennoch immer stärker auf einen bisher unbekannten, großen, transneptunischen Himmelskörper in unserem Sonnensystem hin. Durch seine extreme Umlaufbahn ist es fast unmöglich, ihn mit unseren Teleskopen ausfindig zu machen, dennoch haben sich die Caltech-Astronomen vorgenommen, Planet X in den kommenden Jahren zu finden und endlich zu fotografieren!

 

 

Weiter geht es mit dem mysteriösen „Tabbys-Stern“, einem sonderbaren Gestirn im Sternbild Schwan. Durch das Kepler-Weltraumteleskop konnte ermittelt werden, dass dieser Stern kurze, nicht-periodische Verdunkelungen von bis zu 22 % vollzieht. Dieses Verhalten konnte bis dahin bei keinem anderen bekannten Stern beobachtet werden, und Astronomen glauben jetzt, dass es sich möglicherweise um eine Dyson-Sphäre handeln könnte – also eine künstliche außerirdische Mega-Konstruktion, die um einen Stern gebaut wird, um dessen Energie zu nutzen. Tabbys Stern wurde im Jahr 2016 von der Astronomin Tabetha Boyajian entdeckt und nach ihr benannt. Er befindet sich 1.600 Lichtjahre von der Erde entfernt, und bis heute ist der Grund der nicht-periodischen Verdunkelungen nicht aufgeklärt. Doch die Existenz einer außerirdischen Mega-Struktur bleibt weiterhin umstritten. Die Forscher untersuchten Tabbys Stern nun sehr lange und achteten dort auf starke Laserstrahlen, mit denen intelligente außerirdische Wesen möglicherweise versuchen würden, mit anderen bewohnten Planeten der Galaxie zu kommunizieren. Auch unsere irdischen Wissenschaftler planen seit einigen Jahren, sogar menschliche DNA-Codes per Laserstrahlen ins All zu schicken! Die Suche nach Laserbotschaften bei Tabbys Stern blieb offenbar ergebnislos – obwohl man Anomalien finden konnte!

Howard Isaacson, ein Astronom der Universität von Kalifornien, erklärte, dass er vermutet, dass die Verdunkelungen durch eine künstliche Mega-Struktur verursacht werden könnten, und man daher annehme, dass eine dort befindliche fortschrittliche außerirdische Zivilisation möglicherweise durch optische Laserstrahlen kommuniziert. Mit Daten des automatischen Planet-Finder-Teleskops am Lick-Observatorium in Kalifornien wurden Computeralgorithmen erschaffen, um bei Tabbys Stern nach Licht zu suchen, das von Laserstrahlen stammen könnte. Durch die weite Entfernung sollte es dem Observatorium immerhin möglich sein, ein Lasersignal aufzufangen, das mindestens 24 Megawatt besitzt. Durch die Beobachtungen mit den Teleskopen konnte mittlerweile eine solide Mega-Struktur ausgeschlossen werden, doch die sonderbaren Verdunkelungen werden auch nicht von vorbeiziehenden gigantischen Planeten verursacht, sondern laut den Astronomen höchstwahrscheinlich von Staubwolken. Doch das ist lediglich eine Vermutung und es bleibt vorerst unbekannt, welches Material sich in unregelmäßigen Abständen vor den Stern verschiebt, um eine Abdunkelung von bis zu 22 % zu erreichen!

Mit dem SETI Breakthrough Listen Forschungsprogramm wird unsere Galaxis derzeit nach Anzeichen von außerirdischen technologischen Zivilisationen durchsucht, und die Computeralgorithmen für Lasersignale sollen auch bei anderen Sternen angewendet werden. Das Ziel besteht darin, intelligentes und fortschrittliches außerirdisches Leben zu finden. Das Projektziel ist, eine Million Sternsysteme und die 100 nächstgelegenen Galaxien sowie unser galaktisches Zentrum nach außerirdischer Intelligenz zu durchsuchen. Bisher wurden angeblich noch keine dementsprechenden Signale gefunden.

Der von Tabetha Boyajian entdeckte Tabbys Stern lässt den Astronomen dennoch keine Ruhe, denn ein außerirdischer Einfluss auf die rätselhaften Verdunkelungen kann heute noch immer nicht ausgeschlossen werden. Tabbys Stern in schon jetzt kein merkwürdiger Einzelfall mehr, denn mittlerweile wurden weitere Sterne gefunden, die sich ebenfalls aus unbekannten Gründen nicht-periodisch stark verdunkeln. Bei der Beobachtung von Tabbys Stern wurden wie gesagt unbekannte Signale aufgefangen, die vielversprechend aussahen, doch nach einer Kontrolle der Daten bezeichneten Astronomen sie als „Falsch positiv“ und es soll sich lediglich um kosmische Strahlen oder Emissionen des Sterns gehandelt haben. Doch stimmt das wirklich? Die beteiligten Astronomen gaben nun bekannt, dass sie am gleichen Punkt des Himmels weiterhin nach außerirdischen Signalen suchen! Wurde hier also in Wahrheit bereits eine technologische außerirdische Zivilisation lokalisiert, und soll das vorerst geheim bleiben?

Die nächste sensationelle Entdeckung betrifft die wahre Größe der Erdatmosphäre, denn Experten haben nun herausgefunden, dass sich unsere irdische Atmosphäre bis weit hinter den Mond erstreckt! Am 21. Februar 2019 meldeten mehrere Wissenschaftsjournale, dass sich die Atmosphäre der Erde nicht nur 100 Kilometer hoch über die Erdoberfläche erstreckt, sondern tatsächlich bis weit hinter die Umlaufbahn des Monds reicht! Es ist hier von der Exosphäre der Erde die Rede, von der man bislang annahm, dass sie etwa 200.000 Kilometer weit ins All reicht. Durch das SOHO-Weltraum-Observatorium, das von der Europäische Weltraumorganisation und der NASA betrieben wird, konnte nun aber ermittelt werden, dass sich die Exosphäre der Erde ganze 630.000 Kilometer(!) ins All hinaus erstreckt. Daher befindet sich der Mond in seiner kreisrunden Umlaufbahn immer in der Atmosphäre der Erde, da er sich lediglich in einer Distanz von 384.400 Kilometern zur Erde befindet. Diese Daten sind nicht neu, sondern schlummerten angeblich bis heute in alten Archiven. Bereits die Apollo-16-Astronauten haben die Exosphäre im Jahr 1972 fotografiert, und wussten damals offenbar nicht, dass sie sich noch immer innerhalb von ihr befinden. Das bedeutet natürlich, dass sich kein Apollo-Astronaut jemals außerhalb der Erdatmosphäre befunden hat – auch während der Mondlandungen!

 

 

Auch von der NASA gibt es wieder Neuigkeiten, denn die Weltraumagentur hat offiziell bekannt gegeben, dass sie ein interdisziplinäres Team aus Forschern zusammenstellt, das im All nach Außerirdischen suchen soll! Dazu wurde das Center for Life Detection Science (CLDS) ins Leben gerufen. Dort versammeln sich zahlreiche Forscher, um kollektiv nach außerirdischem Leben zu suchen. Außerdem sollen konkrete Antworten auf die Frage gefunden werden, wie das Leben auf der Erde entstanden ist und wo im Universum es noch existieren könnte – man sieht hier wieder, dass viele Wissenschaftler nicht länger von der darwinistischen Evolution überzeugt sind! Die Suche nach außerirdischem Leben und Biosignaturen soll auf dem Mars und in den Ozeanen der Eismonde unseres Sonnensystems beginnen.

Die NASA selbst beschreibt die Gründung von CLDS als einen kritischen Moment im Feld der Astrobiologie, die sich mit dem Studium der Entstehung von Leben beschäftigt. Die NASA gab auch bekannt, dass jahrzehntelange Forschung Wissenschaftler jetzt dazu bewogen hat, tiefer in die Natur des Lebens selbst zu blicken. Die Forscher wollen ergründen, was Leben eigentlich ist und wie es auf unserem Planeten entstanden ist.

„Eine Veränderung des Fokus ist jetzt eingetreten, denn Wissenschaftler erkennen, dass ein strategischer Schub in Richtung der Möglichkeit besteht, dass Leben außerhalb der Erde gefunden werden kann!“ Tori Hoehler, die Leiterin von CLDS, erklärte: „Die Suche nach Leben jenseits der Erde kann erfolgreich verlaufen, wenn wir die richtigen Werkzeuge und Strategien entwickeln, die dazu dienen, Leben in den einzigartigen Umwelteinflüssen anderer Welten ausfindig zu machen, die sich sehr von der Erde aber auch voneinander unterscheiden.“

 

 

Kommen wir nun zu einem anderen Thema – dem mysteriösen Aufbau unseres eigenen Planeten. Neu veröffentlichte Daten, die durch ein starkes Erdbeben in Bolivien im Jahr 1994 gewonnen wurden, haben jetzt ergeben, dass sich in der Mantelübergangszone im Erdinneren in einer Tiefe von 660 Kilometern unter der Erdoberfläche eine seltsame Anomalie befindet, denn es wurden dort von Seismologen solide Berge und ganze Gebirge gemessen! Man nennt diesen Umstand lapidar die „660-km-Diskontinuität“. Auch in einer Tiefe von 410 und 520 Kilometern befinden sich weitere sonderbare Diskontinuitäten. In einer neuen Studie von Princeton-Geophysikern und chinesischen Forschern vom Insitute of Geodesy and Geophysics wurden die Daten des großen Erdbebens von Bolivien im Jahr 1994 ausgewertet. Das erstaunliche Ergebnis: Es gibt tief im Erdinneren Berge und Bergketten am Ende der sogenannten Mantelübergangszone! Bereits bei anderen starken Erbeben, die in den letzten Jahrzehnten gemessen wurden, konnte beobachtet werden, dass diese Beben bis tief in den Erdmantel hinunterreichen und unseren Planeten tatsächlich wie eine Glocke zum Läuten bringen – als ob er hohl wäre! Zum letzten Mal konnte das am 11. November 2018 gemessen werden!

 

 

Die besten Daten dazu liefern hier Erdbeben, die mindestens eine Stärke 7,0 oder höher auf der Richterskala erreichen. Die dadurch erzeugten Schockwellen verlaufen durch das Zentrum der Erde bis zur anderen Seite des Planeten – und wieder zurück! In Bolivien erreichte das Beben im Jahr 1994 tatsächlich eine Stärke von 8,2 und es handelte sich um das zweit-tiefste Erdbeben seit dem Beginn der Aufzeichnungen.

Durch unsere neuen Computer wird es jetzt möglich, das komplizierte Verhalten der Schockwellen zu simulieren, die durch diese starken Erdbeben im Erdinneren erzeugt werden. Die Wellen verändern sich, wenn sie an Grenzen stoßen, das können zum Beispiel Übergangszonen sein, in denen sich solides Felsgestein befindet. Die Forscher konnten bestätigen, dass sich in 660 Kilometern Tiefe hartes, raues Felsgestein befindet, das gröber und unebener ist als die Erdkruste, auf der wir auf der Erdoberfläche leben! Das heißt im Klartext, dass sich in 660 Kilometer Tiefe Gebirge befinden, die massiver und wahrscheinlich auch höher als die Rocky Mountains, die Alpen oder das Himalaya-Massiv sind! Noch sonderbarer mutet an, dass die Unebenheiten nicht gleichmäßig verteilt sind, denn es gibt dort unten auch ganz flache Stellen, so wie bei glatten Meeresböden! Diese Merkmale konnten nicht bei der Diskontinuität in der Tiefe von 410 Kilometern vorgefunden werden. Das bedeutet, dass die „660-km-Diskontinuität“ auf eine innere Erdoberfläche schließen lässt, die genau wie unsere äußere Oberfläche beschaffen ist. Das erklärte auch Professor Christine Houser vom Tokyo Institute of Technology, die an diesen Forschungen teilnahm! Die Forscher erklärten, dass die Übergangszone in 660 Kilometer Tiefe signifikante Implikationen darauf hat, wie unser Planet entstanden ist und weiterhin funktioniert. Weiter ist bekannt, dass der obere und der untere Erdmantel eine unterschiedliche chemische Zusammensetzung aufweisen müssen. Das bedeutet, dass sich diese Zonen selbst aus der Sicht von Geologen und Seismologen thermisch nicht vermischen und daher unterschiedliche Temperaturen besitzen sollten.

Die Forscher können nicht beantworten, wie sich ein planetenumspannender Ring aus Gebirgen und flachen Flächen in einer Tiefe von 660 Kilometern gebildet haben könnte. Sie glauben, es handelt sich um Felsgestein, das von der Erdoberfläche in diese Tiefe abgesunken sein soll, denn es ist unbekannt wohin sich Reste des Meeresbodens absenken, die in den Mantel gedrückt werden. Selbst wenn sie wirklich in 660 Kilometer Tiefe abgesunken sein sollten, ist es eigentlich unerklärlich, warum das massive Felsgestein dort unten in dieser Tiefe noch immer fest und solide sein soll und durch die dort angeblich vorhandene Hitze (~ 1600°C) nicht schmilzt. Herrschen in dieser Tiefe möglicherweise gar keine hohen Temperaturen? Erst 2017 wurde bestätigt, dass sich im Erdmantel bis zu fünf Mal mehr Wasser befindet, als in allen Ozeanen der Erdoberfläche – sogar in der Nähe des Erdkerns! Wie ist das möglich?

 

 

US-Forscher haben mehr als 2000 Seismographen dazu verwendet, um seismische Wellen zu studieren die durch mehr als 500 Erdbeben produziert worden waren und durch das Erdinnere gewandert sind. Die Ergebnisse waren wie gesagt erschreckend, denn in einer Tiefe von etwa 700 Kilometern unter der Erdoberfläche gibt es eine Zone, die mit Wasser gefüllt ist, dort befinden sich Ozeane die das vielfache Volumen unserer Oberflächenmeere besitzen! Da diese Tatsache nicht mit den gewöhnlichen geologischen Modellen des Erdinneren zu erklären ist (weil es dort eigentlich zu heiß sein sollte), glauben die Forscher, dass diese Zone wie ein „Schwamm“ aus Ringwoodit wirkt, einem Mineral, dass unter hohen Druck schmilzt und das absorbierte Wasser angeblich in der Übergangszone des Erdmantels festhält – doch kann das wirklich stimmen? Dieses gewaltige Wasserreservoir scheint über lange geologische Zeiträume hinweg stabil vorhanden gewesen zu sein! Der Geologe Steven Jacobsen von der Northwestern University und der Seismologe Brandon Schmandt von der University of New Mexico gaben bekannt, dass Geologen bis jetzt angenommen hatten, dass das Wasser der Erdoberfläche aus dem Weltraum stammt und in Form von Eiskometen zur Erde gelangt ist. Doch die neuen Entdeckungen ergeben, dass die Ozeane der Erde aus den Tiefen des Erdmantels aufgestiegen sein müssen, und dass ein „Recycling“ der tektonischen Platten der Erde stattfindet! Steven Jakobsen erklärte abschließend, dass es starke Anhaltspunkte gibt, dass das Wasser der Erdoberfläche tatsächlich aus dem Erdinneren und nicht aus dem Weltraum stammt! Doch wie hat sich dann die Erde gebildet und woher stammten diese gigantischen Wassermassen ursprünglich?

Noch mysteriöser sind weitere Entdeckungen tief im Inneren der Erde, Forscher der Arizona State University veröffentlichten im Jahr 2017 eine Studie im Journal Nature Geoscience (Continent-sized anomalous zones with low seismic velocity at the base of Earth’s mantle) und berichten von unerklärlichen Strukturen nahe dem Erdkern! Es handelt sich um eine Landschaft, die sich deutlich von der Struktur des Erdmantels unterscheidet, wie gesagt gibt es Anomalien bis in 700 Kilometer Tiefe, doch diese neu entdeckten gigantischen Flächen befinden sich tatsächlich in einer Tiefe von 2.896 Kilometer(!) unter der Erdoberfläche direkt oberhalb des Erdkerns (~4500°C)! Eine davon befindet sich unter dem Pazifischen Ozean und die andere unter dem Atlantischen Ozean und Wissenschaftler suchen fieberhaft nach Erklärungen dafür! Die Messdaten ergeben erstaunlicherweise, dass es sich um „Lavaflatschen“ mit festen Strukturen handelt, die Bergen ähneln und bis zu 100 Mal höher als der Mount Everest sind – also etwa 885 Kilometer hoch! Diese zwei Zonen haben die Ausmaße eines durchschnittlichen Kontinents der Erdoberfläche und bestehen aus einem völlig anderen Material als die vermutete Struktur des Erdkerns und des Erdmantels, denn sie sind viel härter.

 

 

Natürlich gibt es bis heute keinerlei Beweise für einen flüssigen Erdmantel und einen soliden Erdkern aus Eisen, denn niemand konnte bisher offiziell in diese Tiefen vordringen! Das bedeutet, das Innere unseres Planten könnte völlig anders aufgebaut sein, als bislang von Geologen behauptet wurde! Außerdem zeigen die Messdaten, dass sich diese Kontinente nahe dem Erdkern in gigantischen Aushöhlungen befinden und tatsächlich „Eingänge existieren, die zu diesen Hohlräumen in die Tiefen unseres Planeten führen“! Der Ursprung und die Zusammensetzung dieser Anomalien bleiben unbekannt, es ist nur bekannt, dass sie aus wesentlich härterem Material bestehen als der umgebende Erdmantel, daher müssen diese Aushöhlungen sehr stabil sein und bereits seit sehr langer Zeit existieren! Genau wie die Ozeane im Erdmantel bleiben diese Megastrukturen und Hohlräume nahe dem Erdkern weiterhin ein wissenschaftliches Mysterium. Aber es wird noch seltsamer:

Ein Team aus Forschen unter der Leitung von Dr. Elena Bykova von der Universität von Bayreuth gab im Jahr 2016 bekannt, im unteren Erdmantel außerdem eine bisher unbekannte Schicht gefunden zu haben, die schätzungsweise 8 bis 10 Mal mehr Sauerstoff enthält, als die gesamte Atmosphäre unseres Planeten! Dr. Bykova sagte, dass dieser Umstand eine große Überraschung sei und es den Forschern nicht klar ist, was mit dem Sauerstoff dort unten passiert. Es sieht so aus, als ob der Sauerstoff vom Erdkern in die Übergangszone des Erdmantels aufsteigt. Es gibt aber keinerlei Erklärung für die Entstehung dieser gewaltigen Mengen an eingeschlossenen Sauerstoff oder für die anderen mysteriösen Prozesse, die sich tief im Erdmantel abspielen! Wissenschaftler glauben, dass der Ursprung dieser unterirdischen Mysterien bald enthüllt werden wird!

Wie es scheint, kommt es nun zu einem Umdenken, und durch ständig neue Beobachtungen und Messungen kommen selbst Fachleute jetzt zum Ergebnis, dass das Innere unseres Planeten viel anders beschaffen ist, als uns die Schulbücher lehren! Bei all diesen kürzlich entdeckten Anomalien wussten Geologen und Seismologen angeblich keinen Rat, wie all das möglich sein kann! Sie wollen noch immer nicht die Möglichkeit einräumen, dass die wissenschaftliche Vorstellung eines flüssigen Erdmantels und eines soliden Erdkerns möglicherweise völlig falsch ist – und unser Planet daher tatsächlich hohl sein könnte und ganze bewohnbare Kontinente und Meere in seinem Inneren besitzt – solche Behauptungen wurden bis vor kurzer Zeit noch als „Verschwörungstheorien“ abgetan, doch jetzt kommt die Wahrheit ans Licht!

 

 

Alle diese aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse passen nicht mehr in unser herkömmliches Verständnis unseres Sonnensystems und unseres eigenen Planeten. Whistleblower eines geheimen Weltraumprogramms gehen noch viel weiter und enthüllen zahlreiche brisante Informationen, die unser altes Weltbild völlig auf den Kopf stellen – denn alles, was wir über unseren Planeten Erde und unser Sonnensystem zu wissen glauben, ist falsch! Wenn Sie erfahren wollen, was sich hinter den Geheimnissen von Planet X, den Aktivitäten von Außerirdischen auf der Erde, den verborgenen Ruinen und Basen auf dem Mond sowie den rätselhaften Zivilisationen der Hohlerde verbirgt, dann lesen Sie meine beiden Bücher „Mein Vater war ein MiB“ Teil 1 und Teil 2! Dieser Beitrag darf gerne geteilt werden.

 

 

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Am 15. Februar 2019 veröffentlichte Russia Today ein Interview mit Dr. Steven Greer über Neuigkeiten bezüglich der gerade stattfindenden UFO-Offenlegung mit seinem Disclosure-Projekt. Dr. Greer wurde dazu von der Reporterin Sophie Shevardnadze befragt. Die erste Frage betraf natürlich die Kontakte zwischen den großen Regierungen und Aliens und wie es möglich wird, Beweise zu finden, die belegen, dass Außerirdische real sind und bereits seit langer Zeit in Kontakt mit der Menschheit stehen.

Dr. Greer verweist an dieser Stelle auf seine 2017 erschienene Videodokumentation „Unacknowledged“, in der es um geheime Projekte der US-Regierung geht, in denen das Militär streng geheime Angelegenheiten von UFOs und Außerirdischen untersucht. Mit seinem Disclosure-Projekt erreicht Dr. Steven Greer, dass mittlerweile über 950(!) Militärangehörige mit ihren Zeugenaussagen, Dokumenten und Fotos an die Weltöffentlichkeit getreten, und sogar wissenschaftliche Untersuchungen an außerirdischen Körpern wie dem Atacama-Humanoid durchgeführt worden sind! Es gibt überwältigende Beweise dafür, dass wir seit langer Zeit beobachtet und von außerirdischen Intelligenzen besucht werden, und jedes Mitglied dieser Geheimprojekte weiß darüber Bescheid. Der Grund, warum die Öffentlichkeit nicht darüber informiert wurde ist, dass die Technologie der Aliens geheim gehalten werden soll, denn ihre Freigabe hätte laut Dr. Greer und seinen Whistleblowern einen starken Effekt auf die globale Wirtschaft und das Petrodollar-System – es geht also um geopolitische Macht und um das große Geld. Sophie Shevardnadze stellte Dr. Greer als nächstes die Frage, wie man es anstellte, all diese Geheimnisse so lange zu verbergen. Dr. Greer antwortet, dass viele Menschen seit langer Zeit davon überzeugt sind, dass wir Besuch von Außerirdischen erhalten, daher ist es im Grund kein Geheimnis mehr, denn es liegen seit Jahren genügend Beweise dafür vor.

 

 

Auf der Webseite siriusdisclosure.com kann man tausende Seiten von freigegebenen und geleakten Regierungsdokumenten und Aussagen von hochrangigen Augenzeugen finden, diese Informationen müssen als Fakten betrachtet werden. Daher hat das Thema UFOs und Außerirdische nichts mehr mit einem Glauben zu tun, sondern mit Fakten! Das öffentliche Interesse an diesen Themen wächst unaufhörlich und Dr. Greer erklärt, dass seine neue Dokumentation weltweit von vielen Millionen Menschen im Netz gesehen und gestreamt wurde. Obwohl heute alle diese kontroversen Informationen verfügbar sind, weigern sich die meisten akademischen Forscher und die großen Regierungen der Welt weiterhin offiziell dazu Stellung zu beziehen, denn das könnte den bestehenden Status quo beenden!

Die nächste Frage betrifft die außerirdischen Besucher, kommen sie hier nur zu Besuch oder gibt es gar permanente Basen und Ansiedlungen? Dr. Greer erklärt, dass es sich um Aufklärungsmissionen handelt, denn das Interesse von außerirdischen Zivilisationen an der Erde stieg sprunghaft nach der Detonation der ersten (neuzeitlichen) Atomwaffen in den 1940er-Jahren. Diese fortschrittlichen Wesen sind darüber besorgt, dass wir diese destruktiven Waffen einsetzen. Es gibt mittlerweile die Aussagen vieler militärischer Zeugen, die beobachtet hatten, wie außerirdische Raumschiffe die Entwicklung und Stationierung von Atomwaffen beobachten. Laut Steven Greer müssen wir keine Angst vor einer Invasion von Außerirdischen haben, denn sie betrachten die Menschheit und ihre gefährlichen Zerstörungswaffen als eine Bedrohung für ihre eigene Sicherheit! Die außerirdischen Wächter- oder Besucher-Zivilisationen warten schon lange darauf, dass wir als eine Zivilisation erwachsen werden – bis dahin wird kein offener Kontakt stattfinden, außer es kommt zu einem atomaren Weltkrieg oder einem anderen katastrophalen Ereignis.

Sophie Shevardnadze will als nächstes wissen, wie viele verschiedene außerirdische Spezies die Erde besuchen und wie diese Wesen aussehen. Wie können wir uns ihre Kultur vorstellen und mit welchen Mitteln kommunizieren sie? Dr. Greer erklärt hier, dass er erfahren konnte, dass unser Planet von mindestens 60 verschiedenen außerirdischen Zivilisationen besucht wird, diese Wesen unterschieden sich in Form und Größe, manche sind kleiner als Menschen, andere bis zu vier Meter groß. Viele der beobachteten Raumschiffe sehen nicht wie die oft beschriebenen scheibenförmigen UFOs aus, sondern sind dreieckige Objekte oder kugelförmige Sphären. Alle diese Zivilisationen sind hunderte, tausende oder gar Millionen von Jahren weiter entwickelt als die Menschheit heute. Es sieht so aus, als würden sie alle zusammenarbeiten und unseren Planeten und die Entwicklung der Menschheit genau beobachten.

Steven Greer meint, dass den großen Regierungen bewusst ist, dass wir beobachtet werden, und dass speziell der Geheimdienst CIA daran schuld ist, dass Desinformationen über dieses heikle Thema verbreitet wurden, und die Existenz von UFOs und Außerirdischen in den kontrollierten Massenmedien (Operation Mockingbird) seit Jahrzehnten bestritten wurde – doch das scheint sich jetzt zu ändern!

Die Außerirdischen benutzen fortschrittliche Technologien, mit denen sie schnell und transdimensional miteinander kommunizieren. Unsere irdischen Systeme arbeiten immer noch mit Radiofrequenzen und das ist laut Dr. Greer eine ziemlich veraltete Technologie. Außerirdische kommunizieren in Gedanken-Geschwindigkeit und nutzen Post-Quantenmechanik und Quantenverschränkung. Somit sind Übertragungsgeschwindigkeiten möglich, die die Lichtgeschwindigkeit übertreffen. Viele dieser ET-Zivilisationen sind so fortschrittlich, dass uns ihre Technologie wie Magie erscheint – sogar im 21. Jahrhundert! Doch es handelt sich tatsächlich um sehr fortschrittliche Wissenschaft!

Was wären weitere Gründe für die Beobachtung des Planeten Erde? Dr. Steven Greer erklärt, dass diese Wesen besorgt darüber sind, dass wir mit unserem derzeitigen Verständnis des Universums in den Weltraum reisen wollen und unsere atomaren Vernichtungswaffen mitnehmen könnten. Das ist für diese außerirdischen Zivilisationen ein potentielles Problem und sie werden es daher nicht erlauben. Für sie stellen wir noch immer eine sehr primitive „affenähnliche“ Zivilisation dar, die aus dummen Beweggründen miteinander Krieg führt und erst lernen muss, friedfertig zu werden und friedlich ins All zu reisen. Sobald wir dieses Ziel erreicht haben, kann ein viel offenerer Kontakt stattfinden.

Sophie Shevardnadze stellt nun die Frage, ob es internationale Stillschweige-Abkommen darüber gibt, oder ob jede Regierung diesbezüglich eine eigene Politik betreibt? Dr. Greer meint, es gibt eine transnationale Organisation, die dafür zuständig ist. Es gibt zum Beispiel Dokumente, die zeigen, dass der alte russische Geheimdienst KGB in der Sowjetunion mit US-Geheimdiensten kooperiert hat – selbst in den finstersten Tagen des Kalten Krieges. Chile und Brasilien haben erst kürzlich einige UFO-Akten offengelegt und daraus geht hervor, dass auch sie diese unbekannten Flugobjekte mit ihren Kampffliegern verfolgt haben. Auch aus Mexiko gibt es solche Meldungen. Die großen und geheimen Forschungsprojekte haben allerdings in den Hallen der großen Hightech-Konzerne in den Vereinigten Staaten stattgefunden, das waren die streng geheimen Spezialprogramme wie USAP (Unacknowledged Special Access Projects). Es gab hier laut Steven Greer und seinen Insider-Informationen dennoch eine enge Zusammenarbeit mit Kanada und Großbritannien sowie Russland und China.

 

 

Die Antriebssysteme, mit denen es möglich ist, von Stern zu Stern zu reisen, verwenden sehr fortschrittliche Prinzipien der Wissenschaft und der Physik, die Erdöl, Gas oder Kohle bei einer Freigabe sofort überflüssig machen würden. Und genau hier liegt das Problem: Die Multi-Milliarden-Dollar Wirtschaft wird dafür kämpfen, dass ihre Profite erhalten und diese Technologien und Informationen nicht freigegeben werden. Sobald die fehlgeleiteten akademischen Wissenschaftler realisieren würden, dass wir nicht alleine im Universum sind, würden sie zur Regierung gehen und fragen, was für eine Art von Technologie die fremden Besucher verwenden, um hierher zu reisen. Sobald man diese Fragen beantworten würde, bedeutet dies das Ende für die Erdölindustrie. Alle diese Profite aus veralteten Energieformen dienen nur einer kleinen Elite. Sie zerstören unseren Planeten und sorgen dafür, dass die meisten Menschen der Welt in Armut und Mangel leben müssen. Das alles könnte sofort gestoppt werden, wenn die geheimen Technologien, die in den letzten 50 Jahren entwickelt und aus außerirdischer Quelle rückentwickelt worden sind, freigegeben werden!

Wir müssen hier realisieren, dass viele dieser Technologien bereits seit Jahrzehnten verfügbar sind, doch unsere Wirtschaftsführer entschieden haben, sie nicht zugänglich zu machen, denn das wäre das Ende ihres wirtschaftlichen Ausbeutungs-Systems. Doch in Anbetracht der beträchtlichen und bald unumkehrbaren Umweltverschmutzung und Ressourcenverschwendung drängen immer mehr Menschen auf eine Freigabe, damit alle davon profitieren können. Dr. Greer hat mit vielen wichtigen Personen gesprochen, die an der Entwicklung dieser Technologien in den geheimen Projekten beteiligt waren, sie alle erklärten ihm, dass diese fortschrittlichen und vor allem sauberen und umweltfreundlichen Technologien bereits völlig fertig entwickelt und ausgereift sind. Ihre Freigabe würde fast augenblicklich zu einem völlig neuen Wirtschaftssystem führen. Dr. Greer erklärt, dass in den USA weder der gewählte Präsident noch die meisten andern gewählten Politiker Informationen oder die Kontrolle über diese Entwicklungen erhalten! Diese Geheimhaltung geht sogar so weit, dass sie im Grunde illegal ist und nicht mit den Gesetzten der USA im Einklang steht.

Sophie Shevardnadze wollte nun wissen, warum Dr. Greer erlaubt wird, all diese Informationen zu veröffentlichen, und warum er nicht bedroht wird und immer noch am Leben ist, wenn das alles so geheim und gefährlich ist. Es ist bekannt, dass einige Whistleblower für weit weniger enthüllte Informationen ihr Leben lassen mussten. Dr. Greer sagt, dass es bisher drei Personen in seinem Team gab, die deswegen ermordet wurden, einschließlich eines ehemaligen CIA-Direktors. Steven Greer erklärt, dass er und sein Team eine Menge an hochbrisanten Informationen gesammelt haben, die alle automatisch veröffentlicht werden würden, falls ihm etwas passieren sollte. Das wäre eine Katastrophe für bestimmte Leute… Außerdem gibt es ständig mehr Personen im Pentagon und der CIA, die wollen, dass diese Informationen endlich freigegeben werden!

Daher könnte man sagen, dieser Disclosure-Krieg finden innerhalb der mächtigsten Regierungen und auch ihrer eigenen Geheimdienste statt – auch in Russland, China, Kanada und Großbritannien. Das alles sind wichtige Entscheidungen, die eine große Auswirkung auf Regierungsangelegenheiten, die Wirtschaft und unsere globalen Umweltprobleme haben. Sophie Shevardnadze erklärt Dr. Greer, dass sie bereits persönlich mit dem ehemaligen kanadischen Verteidigungsminister Paul Hellyer über diese Themen gesprochen hat und stellt die Frage, wie viele prominente Zeugen es noch benötigen wird, damit die Welt die Realität von außerirdischen Zivilisationen endlich zur Kenntnis nehmen wird.

 

 

Dr. Greer meint, es ist wichtig, die Weltöffentlichkeit darüber aufzuklären und ihnen all diese Informationen zur Verfügung zu stellen, darum produziert er seine Bücher, Dokumentationen und Filme. Wenn Leute nach physischen Beweisen fragen, so gibt es authentische militärische Radaraufzeichnungen und auch Materialproben von UFOs, die heute der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen. Die To The Stars Academy und das Pentagon veröffentlichten in den letzten Monaten mehrere offizielle Videos von Kampfpiloten, die UFOs verfolgt und gefilmt haben. Das wurde sogar auf CNN und in der New York Times veröffentlicht. Das Problem ist, dass die Massenmedien und die Presse nicht frei sind, sondern streng kontrolliert werden. Sie dürfen über solche Themen nicht aufrichtig informieren. In der Dokumentation “Unacknowledged“ kommt ein ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter der US-Air-Force zu Wort, der erklärt, dass er Säcke voll Geld zu diesen Medienleuten brachte, damit sie weiterhin kooperierten und all diese Informationen weiterhin geheim halten! Das ist ein Fakt, denn viele Informationslöcher wurden und werden oft durch Gegenspionage wieder geschlossen. Erst jetzt ist es durch das Internet für viele Menschen möglich geworden, sich mit all diesen Themen zu befassen. Dr. Steven Greer fordert hier die Einführung einer neuen freien Medienlandschaft, die der Weltöffentlichkeit endlich die volle Wahrheit berichten kann.

Wenn Sie alles über Außerirdische, UFOs und über das geheime Weltraumprogramm erfahren wollen, das einst in Deutschland seinen Anfang nahm, lesen Sie mein Buch „Mein Vater war ein MiB“ mit Jan van Helsing. Im kürzlich erschienenen Nachfolgeband „MiB – Band 2“ habe ich alle Informationen offengelegt, die beweisen, dass die Erde bereits seit tausenden von Jahren von Außerirdischen besucht wird, und einige von ihnen immer hier waren – bis heute! Gegenwärtig findet eine große Disclosure-Aktion statt, die uns auf die Anwesenheit dieser freundlich gesinnten Außerirdischen vorbereitet und uns beim energetischen Übergang in ein neues Zeitalter verhelfen soll. Dieser Beitrag darf gerne geteilt werden!

 

 

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Erst vor wenigen Wochen erreichte die Unterschriftenliste „A Scientific Dissent from Darwinism“ mehr als 1.000 Unterschriften von Wissenschaftlern aus der ganzen Welt, die sich offen gegen den Darwinismus, zufällige Mutationen und die natürlichen Selektion aussprechen. Diese Fachleute sind nicht davon überzeugt, dass diese Theorien die Komplexität des Lebens mit seinen Millionen von biologischen Arten erklären können, wie wir sie heute auf der Erde vorfinden. Die Unterzeichner dieser Liste stammen von angesehenen Universitäten wie Harvard, Yale, Columbia, Cornell, Princeton, Cambridge, Oxford, Berkeley, MIT, UCLA und arbeiten teilweise noch immer als Professoren dort. Grundvoraussetzung für die Unterzeichnung der Liste ist ein Doktortitel in Bereich der Biologie, der Chemie, der Mathematik, der Computerwissenschaften oder einer anderen Naturwissenschaft. Auch Ärzte oder Medizin-Professoren kommen laut dem Discovery Institute in Frage, das diese Initiative im Jahr 2001 gestartet hat.

David Klinghoffer, ein Sprecher des Instituts erklärte, dass alle Unterzeichner im Grunde ihre Reputation und ihre Karriere riskieren, denn die akademische Gemeinschaft geht oft gnadenlos gegen Abweichler vor! Die Mainstream-Wissenschaft wird versuchen, jeden akademischen Abweichler zu bestrafen, wenn sie es kann, und die Massenmedien sind in dieses ganze Spiel eingebunden und behaupten weiterhin, dass alle Wissenschaftler der gleichen Meinung sind und keiner von ihnen die bis heute unbewiesenen Theorien von Charles Darwins in Frage stellt. Klinghoffer hat ein neues Manuskript vorbereitet, das von einem mutigen Forscher der Ivy League Universität stammt. Dieser Artikel wird beweisen, dass es gute Gründe gibt, den Darwinismus zurückzuweisen – doch kein Wissenschaftsjournal hatte bisher den Mut, es zu publizieren!

Einige Unterzeichner wollen mit ihrem Skeptizismus dennoch an die Öffentlichkeit gehen, so zum Beispiel Dr. Michael Behe, ein Biologie-Professor und Autor von der Lehigh Universität. Er meint, dass der Darwinismus eine Art von orthodoxem Glauben darstellt, der ungeprüft in der gesamten wissenschaftlichen Gemeinschaft akzeptiert und auf diese Weise einfach unseren Kindern gelehrt wird. Dr. Behe ist optimistisch, dass diese Unterschriftenliste noch mehr kritische Forscher überzeugen kann, ihre Meinung zu ändern und sich mit einem offenen Geist diesem kontroversen Thema zu widmen. Behe sagte, dass eine wachsende Anzahl von Wissenschaftlern nicht länger davon überzeugt ist, dass die Theorien von Charles Darwin eine Evolution oder die Entstehung von komplexem biologischen Leben erklären können. Dr. Behe gibt auch zu bedenken, dass seine Kollegen behaupten, dass jeder Forscher, der diese Liste unterzeichnet hat, in deren Augen ein „unehrenhaftes Motiv“ dafür hatte. Somit stellt der Glaube an die darwinistische Evolution offenbar ein religiöses Dogma dar, und das strikte Festhalten daran wird in akademischen Kreisen und der wissenschaftlichen Gemeinschaft als ein „ehrenhaftes Verhalten“ betrachtet, obwohl es bis heute keine Beweise gibt, dass jemals eine biologische Evolution nach Darwin stattgefunden hat!

Scott Minnich, ein Professor für Mikrobiologie an der Universität von Idaho, ein weiterer Unterzeichner der Liste, sagte, dass er deswegen oft als „anti-wissenschaftlich“ bezeichnet wurde, obwohl es sich paradoxerweise genau umgekehrt verhält! Er unterzeichnete die Liste dennoch, weil er der Meinung ist, dass zufällige, nicht intelligente Kräfte in der Natur keine komplexen biologischen Systeme produzieren können, die unsere eigenen intellektuellen Fähigkeiten übersteigen. Dr. Minnich erklärt hier, dass Menschen zu Wissenschaftlern wurden, weil sie feststellten, dass es Naturgesetze gibt. Wenn es also Gesetze in der Natur gibt, dann muss logischerweise auch ein Gesetzgeber existieren!

Der Biologe und Chemiker David Dewitt von der Liberty University sagt, dass natürliche Selektion keine neuen Informationen in den Genen produzieren kann, so wie es laut dem Darwinismus passiert ist, als sich niedere in höhere Arten hochentwickelt haben sollen: „Ich denke, immer mehr Forscher realisieren die Begrenzungen des Darwinismus, speziell wenn es um den Ursprung des Lebens und die Komplexität der Zellen geht. Die Vorgänge, die Zellen zum Arbeiten bringen, enthüllen, wie unmöglich es ist, dass das Leben durch Mutationen und natürliche Selektion entstanden sein kann. Je mehr wir über Molekular- und Zellular-Biologie lernen, desto mehr Wissenschaftler stellen Darwins Theorien in Frage, dennoch wagen es aus Angst viele von ihnen noch immer nicht, ihre Zweifel offen auszusprechen.“

Die Webseite Evolution News bildet ein Sammelbecken für abweichende Wissenschaftler und Forscher wie Douglas Axe, Günter Bechly und Richard Sternberg, die vormals zu den Stars der Forschungswelt gehörten. Sie schreiben heute für die Darwin-Gegner, und ihre Erlebnisse und Erkenntnisse kann man auf der Webseite nachlesen. Diese prominenten Forscher hatten keine Angst, sich öffentlich gegen die Theorien Darwins und die Fachwelt zu stellen und ihre Karriere damit zu riskieren, denn sowohl das Discovery Institute als auch das Biologic Institute heißt mutige Forscher gerne willkommen!

Andere Wissenschaftler wie vom Third Way of Evolution, die nicht an den Darwinismus, aber auch nicht an intelligentes Design glauben, trafen sich 2016 sogar vor der Royal Society in London, den Gründern des wissenschaftlichen Darwinismus, um den nun stattfindenden Paradigmenwechsel bezüglich der Evolutionstheorie zu diskutieren. Problematischer verhält es sich für Forscher und Studenten, die von der Entstehung der Natur durch intelligentes Design und einen Schöpfer überzeugt sind. Professoren raten ihren Studenten, die solche Seminare besuchen, keine Neuigkeiten oder Fotos über solche Veranstaltungen in den sozialen Medien zu posten, denn das könnte ernsthaft ihrer Laufbahn schaden! Je tiefer man in akademische Kreise eindringt, desto schneller muss man lernen, was man offen sagen darf und was nicht! Der Glaube an ein intelligentes Design und einen göttlichen Schöpfer stellt in den Augen der akademischen atheistischen Darwinisten den größten Verstoß gegen ihre Prinzipien dar – obwohl es sich hier um eine objektive wissenschaftliche Betrachtungsweise handelt!

Dieses Phänomen weitet sich nun aus und der Physiker Brian Miller, ein Koordinator für das Center for Sience & Culture des Discovery Instituts, schreibt, dass es gerade zur Entstehung eines Netzwerks einer „akademischen Untergrundbewegung“ (ID Underground) kommt, die den Darwinismus ablehnt und sich für offene Forschung und intelligentes Design einsetzt. Miller erklärt, dass ein Biologe aus Harvard, der dort Mitglied ist, ihm enthüllte, dass mittlerweile rund ein Viertel seiner Kollegen von einem intelligenten Design des Universums überzeugt sind, doch noch immer traut sich fast niemand von ihnen – aus Angst um ihre Reputation und ihre Laufbahn – ihre Überzeugungen offen auszusprechen und damit christliche Kreationisten zu unterstützen. Die Untergrund-Rebellen im akademischen Bereich sind sich aber sicher, dass ihre Anzahl in den kommenden Jahren stark anwachsen wird, und die „Sonne letztendlich herauskommen und auf eine völlig andere wissenschaftliche Landschaft scheinen wird“! Das Discovery Institute warnt Forscher sogar, ihre Liste zu unterzeichnen, denn sie müssen sich darüber bewusst sein, dass sie ihre Anstellung dadurch verlieren könnten. Dennoch haben bis heute fast 1.050 Wissenschaftler aus aller Welt unterzeichnet – die wahre Anzahl von skeptischen Akademikern, die aus Angst nicht unterzeichnen, liegt natürlich wesentlich höher!

Micheal Denton, ein Forscher und Autor evolutions-skeptischer Bücher, berichtete Evolution News über ein Treffen von Evolutionsforschern vor der britischen Royal Society (bei der er selbst Mitglied ist), dort diskutierte man über neue Trends in der Evolutionsbiologie. Schon der erste Sprecher merkte an, dass das Standardmodell der Evolution zwar bestimmte natürliche Prozesse zu erklären vermag, doch er fuhr fort, dass diese Erklärungsmodelle nicht die „komplexen Ebenen der Evolution“ abdecken. Das bedeutet, der Ursprung der Körperformen, der komplexen Verhaltensmuster, der komplexen Physiologie und der Fakt, dass genetische Variation in der Natur nicht gleichmäßig verteilt ist, ist nicht durch die Modelle der Evolutionisten zu erklären – und darüber sind sich Evolutionsbiologen mittlerweile auch im Klaren! Michael Denton berichtet weiter, dass der erste Sprecher den Versammelten darlegte, dass das Standardmodell der Evolution keine großen Transformationen von einer Art in eine neue zu erklären vermag. Der Rest der Sprecher referierte darüber, wie durch kleine Anpassungen leichte Veränderungen innerhalb einer Art entstehen können, doch niemand hatte eine Erklärung für den Ursprung all dieser komplexen Innovationen in der Natur parat! Denton war sehr betroffen von diesem Erlebnis, denn das zeigt den starken Kontrast auf zwischen dem, was der Öffentlichkeit über die Evolutionstheorie erzählt und gelehrt wird, und den ständig neuen, davon abweichenden wissenschaftlichen Fakten, die eine immer größere Anzahl von führenden Experten immer weiter von den darwinistischen Theorien entfernen!

 

Allein in den letzten zwei Jahren wurden einige der Grundsäulen der Evolution zu Fall gebracht. Verschiedene neue anerkannte Studien beweisen nun, dass Proteine, die man typischerweise in der Natur vorfindet, Sequenzen von komplexen Aminosäuren repräsentieren, die niemals durch sogenannte „evolutionäre Prozesse“ entstanden sein können! Die entsprechenden Informationen findet man hier, hier, hier oder hier. Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen den Spezies sind über taxonomische Gruppen in Mustern verteilt, die keinesfalls mit den theoretischen Abläufen einer Evolution zu erklären sind, daher werden alle Erklärungsversuche und Argumente, die auf der Ähnlichkeit von Arten basieren höchst suspekt. Zum Beispiel gibt es Ähnlichkeiten beim Verhalten und der Echo-Ortung von Fledermäusen, Walfischen, Delphinen und Menschen! Diese Ähnlichkeiten sehen so aus, als wären bei der Entstehung der Natur Software-Entwickler oder Bio-Ingenieure am Werk gewesen und hätten ähnliche Designs in ihre Schöpfungen eingebracht, um ähnliche Ziele und Funktionen zu erschaffen!

Die umfassendsten wissenschaftlichen Studien bezüglich der genetischen Basis für eine Evolution demonstrieren, dass die am meisten vorteilhaften „evolutionären“ Anpassungen eigentlich das Resultat einer Verminderung und Sperrung von Genen und keiner Hochentwicklung sind! Weiter ist Evolution nur dazu fähig, kleine Veränderungen innerhalb einer Spezies oder Art hervorzubringen, doch nicht auf höheren taxonomischen Ebenen – ein Landsäugetier kann sich daher nicht in einen Walfisch transformiert haben! Mitglieder des akademischen Untergrunds und andere aufgeschlossene Forscher der wissenschaftlichen Gemeinschaft nutzen jetzt das Modell des intelligenten Designs, um ihre Forschungen voranzubringen und sich einen Namen zu machen! Dadurch konnten in letzter Zeit neue kontroverse Schlüssel-Entdeckungen gemacht werden, die bald in neuen Studien in prominenten Fachjournalen publiziert werden sollen!

Obwohl es hier markante Fortschritte gibt, haben Verteidiger des Darwinismus dafür gesorgt, dass die Öffentlichkeit noch immer sehr wenig über diese Konfrontation und die Debatten über das intelligente Design innerhalb der wissenschaftlichen Gemeinschaft mitbekommt – es wäre nämlich eine Bestätigung der Schöpfung der Natur und des Menschen durch eine höhere intelligente Macht! Viele Forscher und Wissenschaftler weigern sich heute trotz der vielen neuen Beweise, sich selbst zu erlauben, die bloße Möglichkeit eines göttlichen Designs in Betracht zu ziehen – denn das könnte ihren Glauben an die Evolution und ihre akademische Laufbahn sowie ihr Ansehen in der Fachwelt zerstören! Mutige Forscher sind aufgerufen, für neue Durchbrüche an der wissenschaftlichen Front zu sorgen und ihre Bemühungen zu verstärken, die Wahrheit an die Öffentlichkeit zu bringen! Bitte helfen Sie mit, die Öffentlichkeit vom philosophischen Materialismus zu befreien und Beweise für ein Design in der Natur zu publizieren! Sie als Forscher können ihre Arbeit zum Beispiel bei „Evolutionnews.org“ und „Freescience.today“ einbringen!

Auch Physiker geben bekannt, dass alle neuen wissenschaftlichen Beweise auf einen intelligenten Schöpfer des Universums hinweisen. Dr. Michael Strauss von der Universität von Oklahoma arbeitete in der Forschungsanlage CERN in der Schweiz daran, subatomare Partikel zu zerstören. Seine Beobachtungen haben ihn dazu angeregt, umzudenken, denn noch immer glauben die meisten Wissenschaftler daran, dass das Universum zufällig durch einen „kosmischen Unfall“ entstanden ist! Mittlerweile gibt Dr. Strauss seit einigen Jahren Vorlesungen und Vorträge mit dem Titel „Wissenschaftliche Beweise für die Existenz von Gott“, denn er hat die Beweise erbracht, dass alle zu beobachtenden, und durch Tests erbrachte wissenschaftliche Erkenntnisse auf einen „Designer hinweisen, der sich um die Menschheit kümmert“. Deshalb ist das Universum nicht vor 14 Milliarden Jahren durch einen zufälligen Urknall entstanden, so wie viele Atheisten und Agnostiker in der Wissenschaft glauben, sondern der Partikelphysiker Dr. Strauss, der in CERN nach dem „Gottes-Partikel“ gesucht hat, berichtet seinen Zuhörern (die sich zumeist aus Professoren und Studenten zusammensetzen) davon, dass alle Entdeckungen der modernen Wissenschaft auf die Existenz eines transzendenten, intelligenten Schöpfers hinweisen, der das Universum und die Menschheit aus einem bestimmten Grund erschaffen hat!

Dr. Stephen Hawking schrieb in seinem bereits 2010 erschienen Buch „Der große Entwurf“, dass dieses hitzig diskutierte Thema es wert ist, sich intensiv damit auseinanderzusetzen. Dr. Strauss erklärt, dass man durch das Studium des Ursprungs des Universums auf ein spezielles Design stößt, das auch den Planeten Erde hervorgebracht haben muss. Vor nicht allzu langer Zeit glaubten alle Wissenschaftler noch an einen Gott, und erst im Laufe der letzten 200 Jahre wurde die Wissenschaft reformiert, von mächtigen Organisationen manipuliert und auf reinen Materialismus umgekrempelt. Seitdem wird behauptet, dass es keinen Schöpfer gibt, sondern alles durch puren Zufall oder einen Unfall in die Existenz gebracht wurde! Man versteht den Urknall heute als eine große zerstörerische Explosion, doch Dr. Strauss weist darauf hin, dass es keine Explosion gewesen sein kann, denn dort liegt im Gegenteil der Ursprung von allem, was wir heute im Universum wahrnehmen: Raum, Zeit, Materie, Energie und Bewusstsein!

Daher muss das Universum einen transzendenten Ursprung besitzen, das kein Teil dieses von uns wahrnehmbaren Universums ist! Unser Universum endet bekanntlich in den rätselhaften schwarzen Löchern, die man in jeder Galaxie vorfinden kann, so wie das supermassive Schwarze Loch im Zentrum unserer Milchstraßen-Galaxie – doch was spielt sich darin ab und was verbirgt sich dahinter? Dr. Strauss weist seine Zuhörer auf jeden Fall darauf hin, dass bereits in der christlichen Bibel erklärt wird, wie das Universum entstanden ist, und dass es von einem göttlichen Wesen erschaffen wurde. Als Partikelphysiker erklärt er, dass es Beweise für die Existenz Gottes gibt, denn es gibt im Grunde keine andere Erklärung für die Entstehung der Milliarden von Galaxien, ihrer ganzen Materie, oder der Stärke der nuklearen Kräfte darin. Alle diese und mindestens 100 weitere, fein abgestimmte Parameter sind im beobachtbaren physikalischen Universum so präzise eingestellt, dass selbst durch winzigste Abweichungen niemals menschliches Leben existieren könnte!

Auch die Entstehung des Planeten Erde ist nicht natürlich zu erklären, denn ein erdähnlicher Planet kann nicht zufällig entstanden sein, da die Fähigkeit, Bakterien und höhere Lebensformen auf Dauer zu erhalten, speziell entwickelt und erschaffen werden muss! Der Planet Erde und sein ebenfalls unerklärlicher Mond sowie unser ganzes Sonnensystem sind perfekt ausgerichtet, um dem Leben zu erlauben, auf der Erde zu existieren. Unser ungewöhnlicher Erdtrabant und seine perfekt kreisrunde Umlaufbahn stellt uns die passende Atmosphäre dafür zur Verfügung. Fast keine anderen Gesteinsplaneten haben in ihrer Nachbarschaft große Gasplaneten wie den Jupiter, der mit seiner gigantischen Masse dafür sorgt, dass alle Bedrohungen in Form von Kometen und Asteroiden angezogen werden, die der Erde und dem Leben darauf gefährlich werden könnten!

Dr. Strauss konnte insgesamt 322(!) dieser sehr ungewöhnlichen Parameter dieses kosmischen Feintunings identifizieren, die es erlauben, dass intelligentes Leben auf der Erde existieren kann – die mathematische Wahrscheinlichkeit, dass diese 322 Parameter zufällig entstanden sind liegt bei 10282! Deshalb ist es laut Strauss völlig unmöglich, dass die Erde jemals dupliziert werden könnte! In seinen Vorträgen erwähnt er auch Zitate von weiteren namhaften Wissenschaftlern, die zwar alle Atheisten oder Agnostiker sind und nicht an Gott glauben, aber immerhin die Möglichkeit einer höheren Macht anerkennen, die sie durch ihre Forschungen beobachten konnten.

Paul Davies: „Falls die Physik das Produkt eines Designs ist, muss das Universum einen Zweck haben, und die Beweise der modernen Physik weisen sehr stark darauf hin, dass dieser Zweck uns Menschen einschließt!“ (Superforce, 1984)

Paul Ruben: „Das größte Problem der Urknall-Theorie ist philosophisch und möglicherweise theologisch: Was existierte vor dem Urknall?“ (Nature, 1976)

Dr. Michael Strauss möchte auf jeden Fall dafür sorgen, dass die Menschen beginnen, über all diese Fakten nachzudenken, denn die Wissenschaft sollte sich der Wahrheit und keinem Dogma verschreiben, denn sie versucht doch laut eigenem Selbstverständnis die Wahrheit über die Entstehung des Universums herauszufinden. Dr. Strauss merkt hier an, dass Christen an einen Gott glauben, der seinerseits seine Existenz demonstriert, die in allen wissenschaftlichen Beobachtungen sichtbar wird! Somit kann es endlich wieder zu einer Verschmelzung von Wissenschaft und Spiritualität kommen einem kosmischen Wissen, das unsere Vorfahren noch kannten, doch das seit langer Zeit mit allen Mitteln von der Öffentlichkeit ferngehalten wird!

Aktuell erschien Ende Februar 2019 das BuchDarwin Devolves: The New Science About DNA That Challenges Evolution“ von Michael J. Behe von der Lehigh University in Pennsylvania, das im englischsprachigen Raum sofort zum Bestseller wurde und derzeit in mehreren Kategorien auf Amazon Platz 1 erreicht hat! Dieses und andere erfolgreiche Bücher die ein intelligentes Desing beweisen und von Fachleuten geschrieben wurden, werden dafür sorgen, dass sich die Wahrheit in den kommenden Jahren durchsetzten, und ein übernatürlicher Ursprung des Universums, des Lebens und der Menschheit in der Wissenschaft als ein Fakt akzeptiert werden wird. Das wird den dogmatischen Darwinismus schließlich zu Fall bringen. Wenn Sie schon jetzt alles über die größten Geheimnisse der Welt erfahren wollen, lesen Sie meine zwei Bücher.

In meinen Büchern „Mein Vater war ein MiB“ Teil 1 und Teil 2 berichte ich von schockierenden Informationen von militärischen und wissenschaftlichen Insidern, die nicht nur belegen, dass unsere Erde und die Menschheit ein Produkt eines intelligenten Designs sind, sondern laut diesen Informationen findet auf der Erde außerdem seit sehr langer Zeit ein gigantisches genetisches Experiment statt, dass von verschiedenen hochentwickelten außerirdischen Zivilisationen durchgeführt wird! Wir als Menschheit stehen im Mittelpunkt dieses Experiments und es findet derzeit einen verborgener Kampf um die Macht auf dem Planeten Erde und die Kontrolle über dieses Wissen statt. Die hartnäckig verborgenen Fakten über die wahre und beinahe unglaubliche Vergangenheit unseres Planeten und unserer Spezies sind schier unfassbar! Alles über diese vermutlich größten Geheimnisse der Welt können Sie in meinen Büchern nachlesen!

 

 

 

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Am 23. Januar erschien nach längerer Wartezeit der neue White-Hats-Report Nr. 67. Die White Hats (Weisshüte) sind eine positive Fraktion innerhalb des US-Militärs, die gegen den Tiefen Staat und die Kabale kämpft. Auf der Webseite der Gruppe erscheinen unregelmäßig Berichte und hier folgen die wichtigsten aktuellen Neuigkeiten, die von einem Mitglied mit dem Decknamen „Paladin“ stammen.

FED: Die White Hats erwarten, dass US-Präsident Trump nun endlich damit beginnt, Licht auf die kriminellen Aktivitäten der privaten Federal Reserve Bank zu werfen, denn man macht diese private Notenbank mittlerweile für JEDEN wirtschaftlichen Abschwung, für jede Depression und jeden Krieg verantwortlich, der seit der Entstehung der FED im Jahr 1913 stattgefunden hat. Der vormalige Präsident Obama alias Barry Soetoro hat dafür gesorgt, dass von der FED unglaubliche Mengen an wertlosem Papiergeld in Umlauf gebracht wurden, das verdoppelte die Gesamtschulden der USA auf mittlerweile mehr als 21 Billionen US-Dollar! Mit einem Teil dieser Gelder wird der Tiefe Staat und die Medien finanziert, die verhindern sollen, dass Donald Trump im Jahr 2020 ein zweites Mal zum US-Präsidenten gewählt wird. Trump wurde mittlerweile vom Betrug unterrichtet, der 1913 zur Gründung der privaten US-Notenbank namens FED führte. Die Banker sind ein Krebsgeschwür, das unseren ganzen Planeten befallen hat. Ihre unseriösen Praktiken kennen keine Grenzen und ihr Diebstahl unserer harten Arbeit, unserer Tüchtigkeit, unserer Entdeckungen und unser Zukunft muss jetzt gestoppt werden, erklärt Paladin. Wenn Trump als der beste aller amerikanischen Präsidenten in die Geschichte eingehen will, muss er dieses private Bankenkartell in alle Winde zerstreuen. Das ist seine schwierigste Aufgabe und wird seine größte Leistung sein, falls er es schafft, es auszuschalten. Das Schicksal der ganzen Menschheit auf diesem Planeten könnte dadurch wieder ins Gleichgewicht kommen.

Trockenlegen des Sumpfs: Dieser Sektor ist eine laufende Aktion, die noch nicht gelöst werden konnte. Die Untersuchungen laufen, doch es gibt noch viel zu tun, bevor das DOJ und das FBI von Agenten des Tiefen Staats gesäubert und in ihrer alten Form zufriedenstellend wiederhergestellt sind. Sobald man bei der Trockenlegung des Sumpfes eine bestimmte Ebene erreicht hat, hat man es mit Personen zu tun, die über dem staatlichen Gesetz stehen und nicht für ihre Taten haftbar gemacht werden können, egal ob es sich um Verrat, Betrug, Mord, Erpressung, Diebstahl oder Wucher handelt. Das soll sich laut den White Hats jetzt schnell ändern, denn es ist die einzige Möglichkeit, die USA vor der Zerstörung durch die Kabale zu bewahren. Den Sumpf trockenzulegen, ist eine Sache, doch diese Personen für ihre Verbrechen schuldig zu sprechen, eine völlig andere.

Es konnten immer noch keine signifikanten Verhaftungen verbucht werden, obwohl man kleinere Pädophilen-Netzwerke infiltrieren und zerschlagen konnte (NXIVM, Jeffrey Epstein, Anthony Weiner), doch es gibt noch viel mehr zu tun. Laut Paladin wird es Zeit, das ganze Netzwerk an militärischen Installationen der USA auf der ganzen Welt aufzulösen, um die Truppen heimzuholen, damit die Rattenlinien der Menschenhändler, der Drogenschmuggler und der illegalen Waffenverkäufer an der US-Grenze zerstört werden können. Alle Geheimdienste sollen ebenfalls zerschlagen und anschließend nach wahren amerikanischen Werten und Grundsätzen neu erschaffen werden, das schließt die NSA, die CIA und ONI sowie verschiedene andere Dienste ein, die für die Sicherheit der Vereinigten Staaten gegründet wurden, doch mittlerweile unter dem Einfluss der Kabale stehen. Paladin erklärt, dass anschließend die Bush- und Clinton-Familien und ihre Handlager verhaftet und für ihre lange Geschichte des Verrats gegen die USA und ihre globalen Verbrechen gegen die gesamte Menschheit verurteilt werden sollen. Das betrifft auch die Bankenkartelle und Familien die in den USA als Rothschild-Stellvertreter agieren, sowie ihr Netzwerk aus Bankbetrügern und Kongressmitgliedern mit einschließt. Die White Hats hoffen, dass Präsident Trump dieser Aufgabe gewachsen ist, denn nur auf diese Weise kann unser Planet von diesen Verbrechern befreit werden – ob er letztendlich Erfolg haben wird, wird sich noch zeigen.

Europa: Die Vereinigten Staaten werden nicht länger die Rechnungen für die NATO bezahlen, solange nicht andere Nationen ebenfalls ihren Anteil fair begleichen. Die Wahl der Briten, die EU zu verlassen hat der Welt gezeigt, dass dieser Gruppe von niemals demokratisch gewählten Kabale-Marionetten, die niemanden Rechenschaft schulden, nicht länger erlaubt wird, die Souveränität der europäischen Völker an sich zu reißen. Die USA stehen hinter Großbritannien und den Wünschen seines Volkes, und das wird als ein Beispiel für die übrigen europäischen Nationen dienen, die sich mit diesem bürokratischen Albtraum der Brüsseler „Gaunergruppe“ beschmutzen mussten. Diese Nationen können künftig wieder über sich selbst bestimmen und ihren Weg in die Zukunft wieder selbst in die Hand nehmen.

China: China ist die Zukunft und eine aufstrebende Weltmacht, die aufgeholt hat und mit dem Rest des Planeten sowohl wirtschaftlich als auch sozial auf gleicher Höhe steht. Das ist ein solides Fundament für weitere enge Beziehungen, nachdem die Kabale versucht hat, diese Beziehungen zu zerstören und sowohl China als auch die USA durch Betrug und Täuschung zu entzweien. Wenn Trump es schafft, weitere Handelsabkommen zu festigen, kann das einen stabilisierenden Effekt für beide Großmächte bedeuten, und er verdient damit wirklich einen Nobelpreis.

Die vormalige Obama-Administration, die von der Kabale gedeckt wurde, hat einseitige Handelsabkommen mit China getroffen, um dafür zu sorgen, dass es einen Großteil der US-Schulden finanzieren sollte. Ziel des Ganzen war es, durch diese neu geschaffenen Schulden die Vereinigten Staaten zu Fall zu bringen. Bei einem Crash der US-Wirtschaft wäre die USA von chinesischem Geld, ihren Schatzbriefen und ihren importierten Waren abhängig geworden. Paladin erklärt, dass Präsident Trump gerade versucht, dieses Ungleichgewicht auszugleichen. Falls die US-Wirtschaft zerstört worden wäre, hätte man die Schulden an China nicht bedienen können und beide Nationen wären geschwächt worden. Das hätte sie für die Eine-Welt-Lösung der NWO reif gemacht, die sich zum Ziel gesetzt hat, eine neue Weltwährung einzuführen (Neue Weltordnung, Agenda 21).

Saudi Arabien: Wenn China die Zukunft repräsentiert, dann gehört Saudi Arabien der Vergangenheit an, denn saudische Könige halfen dabei in den 1960er- und 1980er-Jahren, die US-Schattenregierung zu finanzieren. Es gab eine mehr als 60 Jahre andauernde Geschichte von geheimen Verhandlungen, Abkommen, Allianzen und Geschäften, die niemals ans Licht gekommen sind. Der kriminelle Untergrund der Kabale plant, bestimmte große Ereignisse der Welt zu inszenieren, um die menschliche „Viehherde zu schlachten“ – das alles, während sie sich selbst immer noch öffentlich als Politiker, Wirtschaftsführer, Könige, Prinzen und Finanzexperten maskieren. Saudi Arabien hat die Vereinigten Staaten über die OPEC mit Öl versorgt, und die USA erschufen im Gegenzug den Petrodollar. Die Gewinne dieser Aktionen wurden in die Schattenregierung abgezweigt und investiert, damit dieser Kreislauf unbeobachtet fortgesetzt werden konnte – doch gewählte Beamte und die Öffentlichkeit wurden nicht darüber informiert. Das Öl-Geld der Saudis wurde für schwarze Projekte wie das geheime Weltraumprogramm, den illegalen Menschenhandel, den illegalen Waffen- und Drogenhandel sowie für Erpressung, Bestechung, Attentate, Staatsstreiche, Angriffe unter falscher Flagge und andere Zwecke verwendet, die Präsident Trump nun versucht, zu stoppen.

Die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten war das wichtigste Ereignis, um den Tiefen Staat, die Schattenregierung und die Kabale zu stürzen und auch ihre Marionetten ans Tageslicht zu zerren. Sie sind leicht zu identifizieren, denn es sind diejenigen, die sich am lautesten über die Wahl von Trump und seine Politik beschweren – seien es Politiker, Personen von den Massenmedien oder Wirtschaftsführer. Sie haben alles zu verlieren, denn ihre Verbrechen stehen kurz vor der Aufdeckung, und dann warten Anklagen auf sie. Auch weitere Aufdeckungen zum Anschlag von 9/11 sollen bald folgen.

Medien und Wirtschaft: Paladin merkt hier an, dass wichtige Informationen weiterhin über Twitter verbreitet werden sollen, was auch ein Hinweis darauf sein könnte, dass die White Hats hinter den Mitteilungen von QAnon stecken könnten. NAFTA, TPP, PCA und der Iran-Nuklear-Deal waren alles Verträge, die vom Tiefen Staat erschaffen wurden, um die Welt in Richtung der Neuen Weltordnung zu leiten. Das zerfallende EU-Modell sollte als eine Blaupause benutzt werden. Es hätte somit weitere Gruppen von nicht gewählten, nicht haftbaren, unverantwortlichen Bürokraten gegeben, die die Grundrechte und nationalen Gesetze von Staatsbürgern und Völkern untergraben hätten, indem sie mit ihren betrügerischen, illegalen und unmoralischen Praktiken fortgefahren wären. Paladin erklärt, dass der „König von Frankreich“ eine weitere von der Kabale kontrollierte Marionette darstellt, der von diesen Globalisten kontrolliert wird, er soll in den Augen der White Hats nur Befehle entgegennehmen, aber nicht regieren und führen können. Präsident Trump setzt hier den neuen Standard für alle Weltführer, um ein Beispiel zu geben, wie man diese Globalisten der Neuen Weltordnung und ihre Agenden zurückdrängen kann – hoffentlich werden zum Wohle der ganzen Menschheit andere Staatsmänner seinem Beispiel folgen!

Mauer zu Mexiko: Ein anderer Grund, weshalb das US-Militär Trump unterstützt, ist es die Grenzen der Vereinigten Staaten zu schützen. Die US-Demokraten versuchen das zu verhindern und werden vom Tiefen Staat dabei unterstützt. Trump versucht sein Vorhaben durch den Regierungs-Shutdown und dem Verhängen des Notstands an der Grenze zu Mexiko durchzusetzen und die Mauer zu bauen. Die vorhergehenden Administrationen haben lange daran gearbeitet, um das Ziel einer offenen Grenze zu erreichen, ihr Langzeitplan hat immer darin bestanden, die USA (sowie auch die EU) in eine Dritte-Welt-Zone zu verwandeln, in der es nur mehr zwei gesellschaftliche Klassen geben soll: die Superreichen und die völlig Verarmten. Aus diesem Grund wurde die Illusion erschaffen, die USA (oder die EU) wäre ein sicherer Hafen für alle illegalen Immigranten, in dem ihnen automatisch alle Rechte und Privilegien garantiert werden, die aber ausschließlich für legale Bürger gelten sollten. Niemand spricht über den desaströsen finanziellen Impakt, der dadurch ausgelöst wird und ganze Städte, Bundesländer und Staaten in den Bankrott treiben wird – so wie es schon die ganze Zeit über geplant ist!

Die Einkünfte sinken, Steuern werden nicht mehr bezahlt und ein beträchtlicher Anteil des Einkommens der Horden von illegalen Migranten wird ins Ausland überwiesen und kann dadurch nicht länger in die heimische Wirtschaft zurückfließen, um damit das Sozialsystem und andere bislang freie Dienstleistungen zu bezahlen. Alle diese Gelder der hart arbeitenden Bevölkerung fließen nun Illegalen zu und helfen ihnen gleichzeitig dabei, Verbrechen wie Kinderhandel und Drogenhandel zu betreiben und weitere kriminelle Migranten über die Grenzen hereinzuholen. Sobald die Grenzen wieder gesichert worden sind, kann die Wirtschaft sich erholen und neue Jobs werden entstehen, um den legalen Staatsbürgern wieder einen produktiven und positiven Lebensstil zu sichern, erklärt Paladin.

Abschluss: Weitere Angelegenheiten wie die UFO-Offenlegung, die Freigabe von Freier Energie, Israel, Russland, Big Pharma und andere Themen warten ebenfalls noch darauf, aufgedeckt zu werden, und die White Hats werden sich in Zukunft diesen Bereichen widmen und hoffen darauf, dass sich Präsident Trump auch darum kümmern wird. Diese Kategorien können in Angriff genommen werden, sobald die dringlicheren Probleme gelöst sind. Wir müssen uns immer daran erinnern, dass es sich hier um ein meisterhaftes Schachspiel handelt, das auf höchster Ebene stattfindet, und so wie bei anderen strategischen Kriegen ist auch hier das richtige Timing das Wichtigste!

Wenn Sie mehr über die Hintergründe und die geheimsten Vorgänge auf unserem Planeten erfahren wollen, lesen Sie meine Bücher „Mein Vater war ein MiB“ Teil 1 und Teil 2. Darin erfahren Sie, wer wirklich die Fäden hinter dem Tiefen Staat zieht und was uns in naher Zukunft erwartet, denn wir befinden uns in einer Phase der großen Transformation, die bald alles verändern wird.

 

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