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Im Evolutions-Journal Human Evolution erschien im Juni 2018 ein neuer Wissenschaftsartikel, in dem neue Forschungsergebnisse präsentiert werden, wonach neun von zehn moderne Tierarten zur gleichen Zeit wie moderne Menschen entstanden sind, und dass diese Zeit erst rund 100.000 Jahre zurückliegt! Doch wie kann das sein? Evolutionisten versuchen uns ständig zu erklären, dass all diese Tierarten separat voneinander im Laufe von hunderten Millionen von Jahren entstanden sein sollen! Die Autoren der Studie, Mark Stoeckle von der Rockefeller Universität in New York und David Thaler von der Universität von Basel, erklärten, dass sie gegen ihre eigenen neuen Forschungsergebnisse so lange wie möglich ankämpften, weil sie dieses völlig überraschende Ergebnis erhielten! Die Tatsache, dass mehr als 90 Prozent all dieser Tierarten zur gleichen Zeit entstanden sind, ist für die Forscher ein Hinweis darauf, dass alle diese Lebewesen und auch der moderne Mensch das Produkt eines intelligenten Designs und keiner Evolution sind! Vor der Entstehung dieser Arten war es offenbar zu einem katastrophalen globalen Ereignis gekommen, dass die meisten der vorher existierenden Lebewesen auf der Welt ausgelöscht hatte. Diese Erkenntnis signalisiert eine Abkehr von den bisher gültigen wissenschaftlichen Erklärungen für die natürliche Entstehung der Welt.

Die beiden Molekularbiologen haben herausgefunden, dass die Nukleotid-Vielfalt, die man laut der Evolutionsbiologie durch die vielen Generationen der evolutionären Enststehungsgeschichte eigentlich bei unzähligen Tierarten erwarten sollte, bei den getesteten DNA-Proben nicht vorgefunden werden kann! Vielmehr weisen die neuen Daten darauf hin, dass alle diese Arten erst im Laufe der letzten 100.000 – 200.000 Jahre spontan entstanden sind. Doch geht man von diesem aus evolutionärer Sicht betrachteten kurzen Zeitrahmen aus, ergeben sich große Schwierigkeiten für Evolutionstheoretiker, denn sie können nicht länger erklären wie sich in einem so kurzen Zeitraum so viele verschiedene Spezies entwickelt haben sollen. Auch anhand des Fossilberichts kann man sehen, dass alle Arten bei ihrem ersten Auftreten bereits völlig entwickelt und in großer Anzahl vorhanden waren. Die Forscher sind bestürzt über diese neue Erkenntnis und gestehen sich ein, dass sich das alles wie eine „Arche-Noah-Hypothese“ anhört, obwohl das in den wissenschaftlichen Kreisen als sehr unwahrscheinlich gilt!

Die groß angelegten 5 Millionen DNA-Barcode-Untersuchungen von hunderttausenden von verschiedenen Spezies widerlegen durch diese Studie jetzt ein weiteres Mal die veralteten Annahmen über die sogenannte Evolution der Spezies. In der DNA aller Spezies befindet sich ein sogenanntes CIO-Gen, mit dessen Hilfe man DNA-Strichcodes erstellen kann, als die Forscher Stoeckle und Thaler die CIO-Gene von rund 100.000 unterschiedlicher Spezies verglichen, kamen sie dahinter, dass sie sich auf unerwartete Weise sehr ähnlich sind – das bedeutet, dass all diese verschiedenen Lebewesen vor relativ kurzer Zeit gemeinsam entstanden sind. Die genetischen Mutationsraten, die bei einer evolutionären Entwicklung über viele Millionen Jahre zu erwarten wären, sind einfach nicht vorhanden! Also haben sich die meisten Spezies dieser Welt nicht im Laufe von hunderten Millionen von Jahren entwickelt, sondern sind den neuen Daten zufolge maximal 200.000 Jahre alt! Es ist den Biologen jedoch völlig unklar, wie so etwas zu erklären ist. Die Entstehung all dieser Arten sowie die des modernen Menschen hängt diesen Erkenntnissen zufolge höchstwahrscheinlich mit dem Auftreten gewaltiger globaler Kataklysmen zusammen, die periodisch auftreten. Nach diesen Naturkatastrophen sind jedesmal völlig neue Arten innerhalb eines sehr kurzen Zeitraums spontan entstanden. Doch wie sie entstanden sind und woher sie plötzlich explosionsartig in ausreichend großer Anzahl gekommen waren, ist unerklärlich und bringt die Mainstream-Wissenschaft in die Nähe der Anerkennung eines gentischen Designs bzw. einer göttlichen Schöpfung, wie sie in allen religiösen Lehren beschrieben wird! Viele antike Überlieferungen berichten darüber, dass die Menschheit ebenfalls nur knapp der völligen Auslöschung durch eine Flutkatastrophe entronnen ist. Laut der Bibel ist die Welt erst vor ca. 6.000 Jahren entstanden und nicht vor 100.000. Auf jeden Fall gab es sofort heftige Kritik an den neuen Forschungsergebnissen, Stoeckle und Thaler mussten notgedrungen erklären, dass ihre Studie „den Mainstream-Ansichten der menschlichen Evolution folgt, dass es keinen Adam und keine Eva gegeben hat, und dass durch ihre Studie auch keine katastrophalen Kataklysmen nachgewiesen werden sollen“.

 

 

An diesen Aussagen kann man ablesen, wovor sich die etablierte Naturwissenschaft am meisten ängstigt: Der Widerlegung der darwinistischen Evolution und dem Nachweis von globalen Katastrophen, so wie sie in den religiösen Schriften beschrieben werden! Doch das war nicht immer so, denn bis zum Ende des 19. Jahrhunderts herrschte in der Naturwissenschaft noch die Vorstellung des Katastrophismus vor! Der Begründer dieser Wissenschaft war der französische Forscher Georges de Cuvier (1769-1832), der erklärte, dass sich am Ende einzelner irdischer Epochen gigantische Kataklysmen ereignen und dadurch alle zuvor bestehenden Tier-, Pflanzen- sowie auch Menschenarten ausgelöscht werden. Cuvier glaubte, dass diese Zerstörungen im Laufe der vergangenen tausende Jahre mehrmals aufgetreten waren und die biblische Sintflut nur die letzte dieser Katastrophen gewesen ist, denn alle unterschiedlichen fossilführenden Schichten können nicht von einer einzigen Flutkatastrophe abgelagert worden sein. Aus dem Fossilbericht ist auch abzulesen, dass es nach einer solchen Katastrophe regelmäßig zur Entstehung neuer Arten und Spezies gekommen war, die die alten ersetzt hatten und dass daher keine Transformation im Sinne einer Evolution stattgefunden hat.

Der Katastrophismus wurde lange Zeit akzeptiert und gelehrt, bevor der britische Geologe Charles Lyell (1797-1875) seine Stratigraphie einführte, die alle zuvor akzeptierten Angaben zum geologischen Alter der Erde zunichte machten, und seitdem stimmte die Zeitangabe in der Bibel nicht mehr mit derjenigen der modernen Geologie überein. Das ist auch heute noch eines der Hauptprobleme bei der Interpretation von Fossilien – sie sind daher höchstwahrscheinlich keine hunderte Millionen von Jahre alt, sondern nur tausende! Das bedeutet, dass auch die heutige Erdoberfläche und die Gebirge keine hunderte Millionen von Jahren alt sind, sondern erst vor tausenden Jahren entstanden sein könnten, die im Hochgebirge eingelagerten Fossilien belegen das auch. Geologen, die weiterhin den Katastrophismus lehrten, wurde dann spätestens am dem Ende des 19. Jahrhunderts vorgeworfen, unwissenschaftlich zu sein und religiöse Vorstellungen zu verbreiten, da der zyklische Verlauf der Erdgeschichte durch übernatürliche Ereignisse wie dem direkten Eingreifen einer höheren Macht erklärt werden konnte!

 

 

Der Unterschied zwischen den Tierarten verschiedener Epochen sei dem Katastrophismus zufolge nur durch das Auftreten gewaltiger Kataklysmen zu erklären, und danach sei es zu einer übernatürlichen Neuschöpfung aller Arten durch Gott oder einer anderen mysteriösen Macht gekommen. Georges de Cuvier wies darauf hin, dass sich Lebewesen nicht, wie von Darwin behauptet, ständig evolutionär verändern, sondern perfekt erschaffen wurden und unveränderlich sind – dieses Konzept nennt man daher Artkonstanz. Cuvier war ein Gegner von Lyell und erklärte, dass sich die Flora und Fauna immer stärker unterscheide, je tiefer man in die älteren Sedimentschichten hinuntergräbt. Das ist ein Beleg dafür, dass alle diese Arten nicht voneinander abstammen, sondern unabhängig voneinander entstanden sind. Daher verlief die Erdgeschichte nicht linear, sondern zyklisch und periodisch. Heute muss die Wissenschaft gezwungenermaßen von ihren veralteten Konzepten der Geologie und des Darwinismus abweichen, und es kommt seit einigen Jahren zu einer Wiederbelebung des Katastrophismus und der Schöpfungslehre. Heute ist bewiesen, dass in der Vergangenheit zahlreiche katastrophale Meteoriten- und Asteroideneinschläge stattgefunden haben, die letzte große Katastrophe dieser Art hat sich vor rund 12.000 Jahren ereignet, und damals kam es zur Zerstörung aller vorsintflutlichen menschlichen Zivilisationen der Welt. Beweise für ein solches Szenario wurden seit Jahrzehnten unterdrückt und von der wissenschaftlichen Gemeinschaft ignoriert oder bekämpft, doch aufgrund neuer Daten müssen wohl künftig alle Lehrbücher einer radikalen Revision unterzogen werden!

Dazu passend, wurde kürzlich vom amerikanischen Geheimdienst CIA ein Buchtext freigegeben, der bereits im Jahr 1965 verfasst, aber danach als geheim eingestuft wurde. Der Text wurde auf der CIA-Homepage im Jahr 2013 teilweise veröffentlicht, doch große Teiles des Texts sind nach wie vor geheim! Dieses Buch trägt den Titel „The Adam and Eve Story“ (Die Geschichte von Adam und Eva) und stammt von Chan Thomas. Dieser war ein Absolvent der Columbia Universität und er erhielt dort im Jahr 1943 seinen Abschluss als Elektroingenieur. Als Resultat seiner Forschungen wurde Chan Thomas zu Beginn der 1950er-Jahre zum führenden Vertreter des Katastrophismus unter den amerikanischen Geologen. Thomas konnte nachweisen, dass sich die Erdkruste und somit die ganze Erdoberfläche mehrmals durch Kataklysmen auf katastrophale Weise verlagert hat, und dass wir in naher Zukunft erneut einer solchen Katastrophe entgegensehen müssen. Albert Einstein persönlich half bei der Entwicklung dieser Theorie, und darum wurde das Buch von Chan Thomas von der CIA beschlagnahmt und als geheim eingestuft, weil man eine öffentliche Panik befürchtete, wenn diese Informationen bekannt werden. Das ist ein Beweis, wie wenig die moderne Wissenschaft von der wahren Vergangenheit unseres Planeten versteht, denn es gibt starke Wechselwirkungen zwischen der Erde, unserer Sonne und den kosmischen Energien unserer Galaxis und den darin stattfindenden zyklischen Veränderungen – es existiert also eine Art kosmischer Plan, der sich in Zyklen entfaltet. Die periodisch auftretenden Erdveränderungen haben demnach mit elektromagnetischen Kräften zu tun, die vom Kosmos gesteuert werden, und diese Kräfte haben auch einen starken Einfluss auf das menschliche Bewusstsein und der Energie unseres Herzens.

Der Autor und Forscher Daniel Winter erklärt, dass diese Frequenzen des Gehirns und des Herzens sich auf das Energiefeld des menschlichen Körpers auswirken, das sich wiederum auf das Magnetfeld der Erde einschwingt. Dr. Winter glaubt, dass sich unser gestörter gesellschaftlicher Bewusstseinszustand, der von destabilisierenden, künstlich herbeigeführten elektromagnetischen Manipulationen, negativen Emotionen und falschen Glaubensvorstellungen herrührt, kollektiv zu einer gewaltigen Störung des Erdmagnetfelds führt und dadurch seismische Aktivität auslöst. Winter behauptet zudem, dass dieser beschriebene Zustand der Versklavung des menschlichen Geistes und die Unfähigkeit, sich dadurch frei ausdrücken zu können, in der Vergangenheit unseres Planeten mehrmals zu schweren Kataklysmen geführt hat. Es liegen heute Belege aus der Geologie, der Biologie, der Astronomie, der Physik, der Mythologie und der Religion vor, dass es in der fernen Vergangenheit tatsächlich mehrmals zu solchen Katastrophen gekommen war, und viele Experten vermuten, dass wir im Laufe des 21. Jahrhunderts abermals einem solchen Ereignis gegenüberstehen werden, weil sich bald große Erdveränderungen und ein Polsprung ereignen könnten! Den Experten zufolge kommt es also periodisch alle 6.500 Jahre zu einem solchen Kataklysmus, der fast alles Leben auf Erden vernichtet und danach findet eine spontane Neuschöpfung statt.

Chan Thomson schreibt in seinem Buch, dass Beweise für diese Tatsache seit mehr als 150 Jahren von der wissenschaftlichen Gemeinde bekämpft werden, weil sie sich sehr wohl dieser Tatsache bewusst ist, aber nicht will, dass die Weltöffentlichkeit etwas davon erfährt. Die Wissenschaft ist heute nicht in der Lage, ihre widersprüchlichen Theorien zu beweisen, denn es liegen zu viele Gegenbeweise vor, dass unser Planet regelmäßig von gewaltigen Katastrophen heimgesucht wird. Thomas stellte intensive Nachforschungen auf dem Gebiet der Stratigrafie, der Ozeanographie, der Seismologie, der Archäologie und der Anthropologie an und konnte daher ausrechnen, wann die letzten Kataklysmen stattgefunden haben. Der letzte ereignete sich seinen Berechnungen nach vor ungefähr 6.500 Jahren, und das deckt sich daher mit den Berichten der biblischen Sintflut. Ein weiterer fand vor rund 12.000 Jahren statt. und drei weitere davor in einem Zeitraum von etwa 35.000 Jahren. Das bedeutet laut Thomas, dass es globale menschliche Zivilisationen gegeben hat, die vor mehr als 20.000 Jahren existiert hatten und bereits höher entwickelt waren als unsere moderne Zivilisation heute! Es gibt zahlreiche Berichte, Mythen und Legenden aus Südamerika, Nordamerika, Indien, Griechenland, Zentralasien oder Ägypten, wonach die alten Zivilisationen der Welt durch Kataklysmen und Flutkatastrophen zerstört worden waren und im Laufe der nachfolgenden Jahrtausende zu Legenden wurden. Thomas erklärt, dass die Aktivität der Sonne und andere Faktoren alle paar Tausend Jahre das elektromagnetische Feld der Erde stark verändern, was schließlich zu einem Polsprung führt, der eine Katastrophe auslöst, denn die Erdkruste und die Ozeane können nicht wie die Magnetpole plötzlich ihre Position verändern, sondern es kommt zu heftigen Wirbelstürmen und Superfluten, die die Kontinente in sehr kurzer Zeit unter einer kilometerhohen Flutwelle begraben. Das bewirkt dann eine gewaltige Verschiebung der Kontinentalplatten, und ganze Erdteile versinken im Ozean und neue steigen daraus empor, die Frischwasser-Eismassen an den Polen zeugen von einem plötzlichen Polsprung und einer solchen Überflutung.

Die gute Nachricht ist, dass es in dieser Zeit der Erdveränderung auch die Möglichkeit zu einem gewaltigen Bewusstseinssprung gibt, der uns die Möglichkeit eröffnet, eine neue Welt zu erschaffen, da wir verschiedenen Voraussagen und antiken Prophezeiungen zufolge jetzt in ein neues, Goldenes Zeitalter eintreten werden. In meinem neuen Buch „MiB Teil 2 – Missing Link“ beschreibe ich alle diese Vorgänge noch genauer und darin finden Sie auch die Beweise, dass wir seit Jahrhunderten von mächtigen wissenschaftlichen Institutionen und Geheimbünden über die echte Vergangenheit unseres Planeten und die der Menschheit belogen werden! In Wahrheit stammt die Menschheit aus dem All, und jetzt gibt es endlich genügend Beweise dafür! Außerdem wurde die echte Arche Noah gefunden, doch sie ist so gefährlich, dass man versucht hat, sie zu zerstören! Das alles und noch viel mehr können Sie im Buch nachlesen.

 

 

 

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Der heute fast schon legendäre UFO-Whistleblower Bob Lazar präsentierte im Dezember 2018 einen neuen Dokumentarfilm über seine Erlebnisse als geheimer Regierungswissenschaftler, als er in den späten 1980er-Jahren in der geheimen Militäranlage Area 51 in Nevada für das US-Militär tätig war. Lazar war der erste Whistleblower, der offen über die Geheimentwicklungen dieser Einrichtung sprach. Diese Meldungen gingen um die Welt und schockierten damals viele Leute, und sofort gab es Anschuldigungen, Lazar hätte die ganze Geschichte nur erfunden.

Bob Lazar berichtete 1989 davon, dass er ein Vertragsmitarbeiter war, der in der geheimen Entwicklungsabteilung S-4 arbeitete, die südlich der Hauptbasis der Area 51 in der Wüste von Nevada liegt. Er erzählte, dass sich dort in geheimen Hangars mehrere verschiedene abgestürzte außerirdische Raumschiffe befunden hatten, die von der US-Regierung erforscht und rückentwickelt wurden. Lazar selbst war mit der Erforschung eines speziellen UFOs und seiner Steuerungsvorrichtung betraut worden und erklärte, dass diese fliegenden Untertassen mit Magnetantrieben fliegen, die Antigravitation erzeugen. Das wiedererweckte Interesse an den Behauptungen und Schilderungen Bob Lazars könnte mit Tom DeLonge und der To The Stars Academy zu tun haben, denn DeLonge erklärte, dass er bald das neue Buch von Lazar verlegen wird!

 

 

Der neue Dokumentarfilm trägt den Namen „Bob Lazar: Area 51 & Flying Saucers“ und wurde am 3. Dezember auf Amazon und anderen Medienplattformen veröffentlicht. Produziert wurde der Film vom bekannten Multimediakünstler Jeremy Corbell. Im Zuge der gerade stattfindenden Offenlegungs-Bewegung wird es daher Zeit, Lazars Aussagen neu zu bewerten, denn in den letzten Jahren traten zahlreiche Whistleblower hervor und berichteten von der Existenz eines geheimen Weltraumprogramms, das durch rückentwickelte außerirdische Raumfahrzeuge entstanden ist!

Bob Lazar berichtete in einer Fernsehstation in Las Vegas bereits im Jahr 1989 davon und war somit einer der ersten Whistleblower des geheimen Weltraumprogramms. Er berichtete davon, dass er in der S-4-Basis insgesamt neun Raumschiffe gesehen hatte, die dort von Regierungsexperten getestet und analysiert worden sind. Durch seine brisanten Offenlegungen wurde er später ständig von Regierungsagenten beschattet und überwacht, denn seine Informationen betrafen gefährliche Geheimnisse, die mit UFOs und Außerirdischen zu tun haben. Auf Grundlage dieser außerirdischen Fahrzeuge soll die US-Regierung bereits damals erfolgreich eigene Nachbauten dieser Raumschiffe getestet haben, die von der US-Air-Force in der Area-51 rückentwickelt wurden. Die fortschrittliche Technologie dieser Flugscheiben war etwas, was seinerzeit weit jenseits der aktuellen Stufe der herkömmlichen menschlichen Technologie lag, weil sie mit völlig anderen physikalischen Modellen und Antriebsmethoden arbeitet.

 

 

 

Doch nicht nur das, Bob Lazar berichtete auch davon, dass bestimmte Gruppen von Außerirdischen auch aktiv an dieser Rückentwicklung mit der US-Regierung kooperierten, und die Geheimhaltung aller dieser Aspekte brachte Lazar derart in Rage, dass er die Vertuschung dieser Entwicklungen als ein Verbrechen gegen die wissenschaftliche Gemeinschaft bezeichnete. Darum hatte er sich später entschlossen, den Wall des Schweigens zu brechen. Er erklärte in seinen zahlreichen Interviews, dass die Rückentwicklungen schließlich erfolgreich waren, und sich heute fortschrittliche und voll weltraumtaugliche Raumschiffe mit exotischen Antrieben im Besitz der Regierung befinden. Bekannt geworden sind vor allem die fliegenden Dreiecke TR-3B.

Bob Lazar glaubte zu Beginn seiner Tätigkeit in der Area 51, dass es sich um supergeheime militärische Experimente handelte, bis er schließlich dahinterkam, dass diese Technologie nicht von der Erde stammt, denn einige der getesteten fliegenden Untertassen waren tatsächlich außerirdische Raumschiffe. Die Besitzer dieser UFOs waren laut Lazar Außerirdische gewesen, die man heute als die kleinen, grauen Geys oder Besucher als von Zeta Reticuli kennt, und die auch dafür bekannt wurden, Menschen für genetische Versuchszwecke zu entführen. Wichtiger für das Militär war es jedoch, in den Besitz der außerirdischen Antriebe zu gelangen, und darum stimmte die Regierung der Entführung von Menschen zu! Im Austausch gab es von den ETs ihre Antriebssysteme, die mit einem Antimaterie-Reaktor und seltenen Elementen angetrieben werden, die eine Reaktion erzeugen, die diese Fahrzeuge mit Energie und Antigravitation versorgen. Bob Lazar erklärte, dass er im Cockpit eines der außerirdischen UFOs arbeiten musste. Man nannte es das „Sportmodell“, das Cockpit war für Menschen zu klein gebaut, und es gab kleine Kontrollstühle darin, in die ein ausgewachsener Mann nicht hineinpasste.

Auf diese Offenbarungen hatten UFO-Forscher seit Jahren gewartet, denn es war bekannt, dass Zivilpersonal vom Flughafen in Las Vegas aus mit der mysteriösen geheimen Militär-Fluglinie „Janet-Airlines“ der US-Army regelmäßig in die nicht weit entfernte abgeriegelte Area-51 transportiert wurde, um dort für die Regierung zu arbeiten. Lazar erklärte in einem Interview aus dem Jahr 1993, dass mächtige Freimaurergruppen (die sog. Shriners) diese Geheimentwicklungen kontrollieren und auch die Kontrolle über die nachgebauten UFOs besitzen!

Lazar benannte das seltene chemische Element, mit dem die außerirdischen UFOs angetrieben wurden, bereits ihm Jahr 1989 „Element 115“. Dieses Element konnte erst später, erstmals im Jahr 2004 von Forschern beobachtet und bestätigt werden, also wusste Lazar bereits viele Jahre vorher darüber Bescheid! Außerdem erklärte er, dass er in der S-4-Basis in Besprechungen und Vorträgen darüber instruiert wurde und man ihm Dokumente der US-Regierung vorlegte, wonach sich Außerirdische schon seit mindestens 10.000(!) Jahren in menschliche Angelegenheiten einmischen, und die Besucher aus Zeta Reticuli hatten das Regierungsmitarbeitern bestätigt! Es geht hier um ein groß angelegtes genetisches Experiment, das von verschiedenen außerirdischen Zivilisationen durchgeführt wird, und ihre UFO-Antriebe erlauben es ihnen, nicht nur durch das All zu reisen, sondern durch ihre Antriebe wird es auch möglich, interdimensionale Reisen und sogar Zeitreisen routinemäßig durchzuführen!

Das Element 115 wurde früher als Ununpentium bezeichnet, und heute nennt man es Moscovium. Das ist ein künstlich hergestelltes chemisches Element, das offiziell erst seit 2004 bekannt ist. Doch künstlich hergestellte Moscovium-Atome verflüchtigen sich unter Laborbedingungen zu schnell, und sie zerfallen. Laut Lazar wird dieses Element in seiner stabilen Form dazu benutzt,Schwerkraft-Wellen zu erzeugen, die Antigravitation hervorrufen. Obwohl Moscovium heute von der Wissenschaft nicht in stabiler Form hergestellt werden kann, behauptet Bob Lazar, dass die US-Regierung insgesamt 225 kg dieses Materials von den Außerirdischen erhalten hatte. Es stammt – im Gegensatz zu dem flüchtigen im Labor hergestellten Atomen – aus natürlichen Quellen, wie zum Beispiel einer Supernova. Setzt man Element 115 in diesen Raumschiffen ein, können sie damit ihr eigenes Gravitationsfeld erzeugen. Diese Behauptungen waren lange Zeit kontrovers, doch spätestens mit den im Jahr 2017 veröffentlichten UFO-Videos der US-Regierung gibt es Belege für solche Antriebe, denn man kann in den Videos erkennen, dass die unbekannten Flugobjekte von einem Kraftfeld umgeben sind, welches es ihnen erlaubt, sich mittels Antigravitation in der Atmosphäre unseres Planeten und im Weltraum zu bewegen – und zwar mit unglaublich hoher Geschwindigkeit!

 

 

 

Im Jahr 1998 gab es einen weiteren Whistleblower, der die bekannte UFO-Forscherin Linda Moulton Howe kontaktierte, und ihr ähnliche Dinge über UFOs und Außerirdische berichtete wie Bob Lazar. Dieser Mann benutzte den Decknamen AGENT KEWPER STEIN und behauptete, früher für die CIA tätig gewesen zu sein. Dort soll er aus erster Hand Informationen und Wissen über außerirdische Technologie erlangt haben, die er auch mit eignen Augen gesehen hatte. Sofort nach der Bekanntgabe dieser Informationen wurde auch dieser Ex-Agent von der Regierung angewiesen, sofort jeden Kontakt mit Moulton Howe einzustellen, andernfalls wurden strenge Konsequenzen angekündigt. Erst fünfzehn Jahre später, ganz kurz vor seinem Tod, entschied sich AGENT KEWPER STEIN, sein Wissen zu offenbaren, woraus ein Video entstand, das auch im National Press Club in Washington D.C. präsentiert wurde. Das Interview wurde von Richard Dolan geführt, der einer der bekanntesten UFO-Forscher der Welt ist. Agent Stein berichtete davon, dass der ehemalige Präsident Dwight D. Eisenhower versucht hatte, Informationen über die Geheimprojekte der Area 51 zu erlangen, denn er wurde nur begrenzt instruiert, weil viele dieser streng geheimen Entwicklungen eine sehr hohe Sicherheitsfreigabe erfordern, die nicht einmal der US-Präsident selbst erhält! Eisenhower ließ Agent Stein zufolge eine Mitteilung an die zuständigen Stellen in der Area 51 und in der S-4-Basis überbringen, in der es hieß, dass der Präsident vor hatte mit einer militärischen Einheit in diese Anlagen einzudringen, falls seine Anfragen nicht sofort beantwortet werden. Kewper Stein erklärte:

Wir holten uns die Leute von MJ-12, von der Area 51 und von S-4, doch sie erzählten uns, dass die Regierung der Vereinigten Staaten keine Zuständigkeit über diese Einrichtungen und ihre Aktivitäten ausübt. Eisenhower verlangte, die Zuständigen nach Washington ins Weiße Haus zu holen, damit sie ihm von den Vorgängen dort berichten sollten. Falls dem nicht Folge geleistet werden sollte, drohte der Präsident damit, die Erste Armee aus Colorado hinzuschicken und die Area 51 zu übernehmen! Wir sollten sie auseinandernehmen!“

Anschließend wurde der Präsident über einige gefährliche Geheimnisse instruiert und hielt im Jahr 1961 seine berühmte Rede über den Militärisch-Industriellen-Komplex, weil er erfahren hatte, dass eine deutsche Absetzbewegung große Teile der amerikanischen Industrie sowie die NASA und die Area 51 infiltriert hatte! Nach Dwight D. Eisenwoher war Präsident Richard Nixon der letzte, der über diese wichtigen Geheimnisse instruiert wurde, und er verlangte ebenfalls genauere Informationen über die geheimen Projekte der Area 51 und wollte sie für den Vietnamkrieg einsetzen!

Auch Nixon wurde der Zugang zu diesen Informationen verwehrt und in einem Anfall von Zorn beorderte er den damaligen CIA-Direktor ins Weiße Haus und verlangte umgehend zu erfahren, warum die Streitkräfte der Vereinigten Staaten nicht über die Entwicklungen aus der Area 51 informiert werden. Der CIA-Direktor erklärte dem Präsidenten, dass man über bestimmte Angelegenheiten besser stillschweigen sollte, und dass der Präsident nicht über die notwendige Need-To-Know-Basis verfügen würde, um über die Vorgänge in der Area 51 instruiert zu werden. Es kam daraufhin zu einem längeren Gespräch zwischen Präsident Nixon, Henry Kissinger und dem CIA-Direktor (vermutlich Richard Helms), und später soll Nixon tatsächlich Zugang zu bestimmten Geheiminformationen erlangt haben. Aufgrund dessen stellte er dann bis zum Ende seiner Präsidentschaft niemals wieder Fragen über die Area 51.

Eine weitere Bestätigung für diese Geheimentwicklungen der Vereinigten Staaten lieferten geleakte Dokumente von Majestic-12, die letztes Jahr bekannt wurden. Es gab einen großen Wirbel darum, und die streng geheimen Akten aus dem Jahr 1989 wurden von den Medien eiligst und pauschal als Fälschungen „entlarvt“. Die internationale UFO-Organisation MUFON hat sie allerdings genau analysiert und bestätigt nun die Echtheit des 47-seitigen Dokuments, das vom amerikanischen Verteidigungsministerium (DIA) stammt. In diesem Dokument wird der Kontakt mit außerirdischen Besuchern seit dem Beginn der modernen UFO-Ära im Jahr 1947 beschrieben. Dieser Erstkontakt sei durch die Funkexperimente von Nikola Tesla entstanden, der von Colorado Springs aus Nachrichten ins All funkte, das wiederum Außerirdische dazu veranlasste, ihre Raumschiffe zu entsenden und den Ursprung der Signale zu erforschen – und das soll dann zum weltberühmten Roswell-Absturz und der späteren Etablierung einer diplomatischen Beziehung der Eisenhower-Administration mit einer Gruppe von Außerirdischen geführt haben, die ein menschliches Aussehen aufwiesen.

Dr. Robert Wood, der die MJ-12 Dokumente analysiert hat, erklärte, dass MJ-12 ins Leben gerufen wurde, um sich um die Angelegenheiten von UFOs und Außerirdischen zu kümmern, die die Erde besuchen. In den Dokumenten werden Informationen über den Roswell-Absturz, den Aztec-Absturz und der Bergung eines lebenden Außerirdischen beschrieben, den man später EBE (Extraterrestrial Biological Entity) nannte. Außerdem werden die Gründe genannt, warum man diese Geheimnisse nicht veröffentlichte, denn es hätte laut den Unterlagen zu einem Kulturschock geführt. Seit den 1970er- und 1980er-Jahren gab es dann einen diplomatischen und kulturellen Austausch mit diesen außerirdischen Zivilisationen und ihren Welten. Dr. Wood untersuchte die Dokumente genau und denkt, dass ehemalige MJ-12 Mitarbeiter damit im Jahr 1989 vorbereitend instruiert wurden. Eine Kopie der Dokumente befindet sich heute immer noch im amerikanischen Verteidigungsministerium.

 

 

Auf den Unterlagen ist vermerkt, dass sie für das Weiße Haus und den damaligen Präsidenten George Bush Senior bestimmt waren, der kürzlich verstorben ist. Als ehemaliger CIA-Direktor verfügte auch Bush über viel Geheimwissen um diese UFO-Angelegenheiten und erklärte öffentlich, dass Amerikaner nicht mit der Wahrheit über UFOs umgehen könnten. In den Dokumenten findet sich außerdem noch ein Hinweis, dass sie auch für den Astrophysiker Dr. Philip Morrison (1915-2005) vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) bestimmt waren, der sie auch signiert hat. Darum glaubt Dr. Wood, dass Morrison zu dieser Zeit freundschaftlichen Kontakt zu Dr. Carl Sagan hatte, der angeblich ein Mitglied von MJ-12 war, außerdem war Morrison am Manhattan Projekt beteiligt und kannte auch Robert Oppenheimer, den Vater der Atombombe. Carl Sagan (1934-1996) erlangte durch seine populären Bücher einen hohen Bekanntheitsgrad und wurde durch seine große Erfahrung als Astronom und Astrophysiker für die Mitgliedschaft bei MJ-12 vorgeschlagen. Im Jahr 1989 suchte man dann Ersatz für den mittlerweile pensionierten Sagan und darum sollte wohl Dr. Morrison für ihn den Posten übernehmen. Die vorliegenden Dokumente sollten wohl ein offizielles Briefing für Morrison darstellen.

Nicht nur MUFON-Mitarbeiter, sondern auch andere UFO-Forscher denken, dass diese Majestic-12 Dokumente authentisch sind, denn sie enthalten eine Fülle von präzisen Informationen über UFO-Abstürze, die Eisenhower Administration oder den Kontakt mit außerirdischen Zivilisationen, außerdem wurde die Rolle von Nikola Tesla im Zusammenhang mit dem UFO-Phänomen auch niemals zuvor mit dem Roswell-Absturz in Verbindung gebracht. In den Dokumenten wird außerdem erklärt, dass bestimmte Außerirdische der Menschheit freundlich gesinnt sind und viele von ihnen schon seit Jahrzehnten unerkannt unter uns leben. Auch das wurde kürzlich von verschiedenen Whistleblowern und Regierungsbeamten bestätigt!

Abschließend noch eine Meldung über ein neues Foto, das angeblich eine außerirdische Basis in einem Mondkrater zeigt. Laut dem Fotografen sieht man hier einen gigantischen unnatürlichen Dom auf der Mondoberfläche, der Sonnenlicht reflektiert. Das Bild wurde von der UFO-Plattform Third-Phase-of-the-Moon auf YouTube veröffentlicht. Die Aufnahme soll mit einer DSLR-Kamera und einer starken Teleskoplinse geglückt sein und die NASA hat bisher keinen Kommentar dazu abgegeben. Ist hier wirklich eine der schon oft beschriebenen außerirdischen Basen auf dem Mond zu sehen, oder stammt sie gar vom geheimen Weltraumprogramm? Schon die Apollo-Astronauten berichteten davon, dass sie während ihres Aufenthaltes auf dem Mond von Außerirdischen beobachtet worden sind, die unter der Oberfläche des Mondes leben! Einer der ersten Whistleblower, der das bestätigte, war der ehemalige US-Air-Force Angehörige Karl Wolfe, der erklärte, dass er geheime Aufnahmen der Mondoberfläche einsehen konnte, auf denen außerirdische Basen und Domkonstruktionen auf der Rückseite des Mondes zu sehen waren. Wolfe wurde im Oktober 2017 Opfer eines Verkehrsunfalls, als er mit seinem Fahrrad unterwegs war – waren ihm seine Aussagen möglicherweise zum Verhängnis geworden?

Wenn Sie alles über Außerirdische, UFOs und MJ-12 sowie über das geheime Weltraumprogramm erfahren wollen, das einst in Deutschland seinen Anfang nahm, lesen Sie mein Buch „Mein Vater war ein MiB“ mit Jan van Helsing. Im kürzlich erschienenen Nachfolgeband „MiB – Band 2“ habe ich alle Informationen offengelegt, die beweisen, dass die Erde bereits seit tausenden von Jahren von Außerirdischen besucht wird, und einige von ihnen immer hier waren – bis heute! Gegenwärtig findet eine große Disclosure-Aktion statt, die uns auf die Anwesenheit dieser freundlich gesinnten Außerirdischen vorbereitet und uns beim energetischen Übergang in ein neues Zeitalter verhelfen soll.

 

 

 

 

 

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Vor wenigen Tagen erschien, wie zu erwarten, die erste äußerst negativ gehaltene Rezension über mein neues Buch „MiB Teil 2 – Missing Link“ auf Amazon. Da ich bei Buch 2 viel Wert auf gut dokumentierte und vor allem wissenschaftliche Quellenangaben gelegt habe, dauerte es offenbar eine ganze Weile, bis das Buch vollständig von Fachkreisen analysiert und einzelne Punkte aus dem fast 600-seitigen Text aus dem Zusammenhang gerissen und eine geschickte Falschdarstellung des Inhalts fabriziert wurde, um vom Kauf abzuschrecken! Dieser Versuch ging jedoch eher nach hinten los und wird meiner Meinung nach für noch mehr Aufmerksamkeit sorgen, weil fast keine der im Buch dargelegten Fakten von Historikern und Wissenschaftlern widerlegt werden können. Darum hier eine Gegendarstellung:

Bei diesem unzufriedenen Leser dürfte es sich um einen überzeugten atheistischen Evolutionsanhänger handeln, der völlig dem wissenschaftlichen Mainstream-Weltbild zustimmt und keinen Beweis gegen die darwinistische Lehre akzeptieren oder tolerieren kann. So gibt es von diesem (möglicherweise bezahlten) Amazon-Buchrezensenten zwar sehr gute Bewertungen für Bücher, die von Evolutionsbiologen verfasst sind, doch er wettert eindeutig gegen alle Werke, die sich mit Grenzwissenschaft, verbotener Archäologie, unpassenden Artefakten und unliebsamen historisch Fakten befassen, die dem allgemein akzeptierten Weltbild widersprechen. So kommen auch Forscher wie Michael Tellinger oder Heinrich Kusch mit ihren Buchveröffentlichungen nicht gut weg.

Mein Buch bekommt sogar eine aufgeblasene und inhaltsleere Rezension mit mehr als 2.800 Worten! Das bedeutet, hier hat sich jemand ganz intensiv mit dem Inhalt beschäftigt! Das ehrt mich natürlich, obwohl der charmante und geistreiche Rezensent das Buch als „irrsinnig, verschwörungstheoretisch, pseudowissenschaftlich, absurd und sogar nationalsozialistisch“ bezeichnet! Mir wird hier sogar zutiefst bedenkliches Gedankengut angedichtet, ohne konkret zu werden, was genau damit gemeint sein soll. Es wird also wieder einmal hasserfüllt gegen mich als Autor gehetzt, denn Evolutionisten fürchten offenbar, dass sehr viele ihrer Irrtümer, Fälschungen und Lügen aufgedeckt werden – so wie ich das mit meinem neuen Buch vollbracht habe. Da man alle diese Fakten nicht einfach als bloße Spinnerei oder Verschwörungstheorien abtun kann, werden hier plötzlich sehr schwere Geschütze aufgefahren:

War Band 1 noch eine ungeordnete Zusammenstellung zahlreicher Denktraditionen, kristallisiert sich hier nun eine klare und mehr als beängstigende Ideologie heraus: Im Wesentlichen christlicher Kreationismus, ergänzt durch Prä-Astronautik und zutiefst nationalsozialistisches Gedankengut… Doch die Furcht, tatsächlich einmal einem wohl fundierten Werk gegenüberzustehen, zerschlägt sich denkbar schnell…“

Doch meine Furcht, hier tatsächlich einmal einem gut informierten Kritiker gegenüberzustehen, zerschlägt sich noch schneller. Es wird bemängelt, dass ich keine genauen Fußnoten angegeben habe, obwohl ein umfangreiches Quellenverzeichnis angeführt ist. Das Buch selbst ist auch mit Absicht so gestaltet, dass es flüssig und spannend zu lesen ist, und daher sollte es nicht so trocken und langweilig daherkommen wie fast alle wissenschaftlichen Abhandlungen. Die enthaltenen Informationen werden daher in einem auch für Laien leicht verständlichen und logisch nachvollziehbaren Text präsentiert. Mein Buch enthält hunderte Quellenangaben und ich konnte nicht jeden Satz mit einem Vermerkt versehen, hätte ich all das nach wissenschaftlichen Standards angegeben, bestünde das halbe Buch nur aus Fußnoten und Quellangaben. Das wollte ich dem Leser ersparen, denn meine Bücher sollen ja einfach verständlich und spannend zu lesen sein. Außerdem stand ich vor der schwierigen Aufgabe, alle mir zur Verfügung stehenden Informationen zu diesem umfangreichen Themenkreis in einem Buch mit weniger als 600 Seiten unterzubringen. Das war fast unmöglich, und aus den ursprünglich mehr als 800 Seiten Text wurden schließlich rund 580, weil das Buch ansonsten einfach zu umfangreich geworden wäre. Mein Verleger bat mich, den Text kurz vor der Veröffentlichung noch einmal um fast 100 Seiten zu kürzen, darum sind einige Stellen im Buch etwas holprig zu lesen. Wichtig war mir jedoch, dass die brisantesten und kontroversesten Informationen enthalten bleiben, und das ist mir gelungen. Diese Tatsache ist anscheinend auch der Fachwelt klar geworden, denn sie geht nicht ohne Grund so aggressiv und beleidigend gegen mich vor!

Jedem interessierten Leser oder Kritiker steht das umfangreiche Quellverzeichnis am Ende des Buches zu Verfügung und daraus kann man mit wenig Mühe und kurzer Suche alle zusätzlich benötigten Informationen erhalten – wenn man das will! Da ich sehr viele englischsprachige Quellen herangezogen habe, muss ich betonen, dass viele dieser alten Bücher und Artikel teilweise noch aus dem 19. Jahrhundert stammen, und eine Recherche des ganzen Materials ohne Online-Bibliotheken wie Google-Books und anderen Diensten völlig unmöglich gewesen wäre! All das zusammenzusuchen und zu studieren, wäre ohne diese Bücherdienste eine wahre Lebensaufgabe geworden!

In den aufgeführten wissenschaftlichen oder auch kreationistischen Fachartikeln und Büchern findet man natürlich noch tausende Seiten gefüllt mit weiteren, von der akzeptierten akademischen Weltsicht abweichende Informationen, darum war es auch fast unmöglich, hier die wichtigsten Gegenargumente und Fakten in einem Buch unterzubringen. Da ich ein Autodidakt bin, fordere ich alle abweichenden Forscher und Studenten dazu auf, aus den angebotenen Quellen und Informationen ihre eigenen Artikel und Bücher herauszuarbeiten, die den akademischen Ansprüchen genügen werden. Gern freue ich mich natürlich auch auf sachliche Kritik und Hinweise auf Fehler, die mir unterlaufen sein sollten!

Wichtige Naturwissenschaftler, die kontroverse Entdeckungen gemacht oder unpassende Forschungsresultate veröffentlicht haben, werden vom Rezensenten durchgehend als „Pseudowissenschaftler“ verunglimpft, obwohl sie eine einwandfreie Reputation besitzen! Grundsätzlich gilt: Evolution ist keine echte faktisch beobachtbare Wissenschaft, sondern eine Theorie! Noch niemals konnte irgendeine Form einer echten biologischen Evolution von einer Art zu einer anderen nachgewiesen oder beobachtet werden und es gibt auch im Fossilbericht, mit seinen Milliarden bisher entdeckten und dokumentierten Fossilien, keinen einzigen Fund, der eine solche evolutionäre Übergangsform darstellt! Die allermeisten entdeckten Fossilien werden heute nicht öffentlich ausgestellt, sondern befinden sich in unzugänglichen Archiven von Museen, um dieses Geheimnis zu verbergen. Rund 95 Prozent dieser Fossilien wurden noch niemals näher untersucht oder jemals wieder aus den Archiven geholt!

Zahlreichen Forschern und Wissenschaftlern wird das nun klar und viele von ihnen beziehen jetzt auch offen Stellung gegen den Darwinismus und stehen mit ihrem Namen und Ruf dafür ein. Eine Liste mit mehr als 1000 dieser Forscher findet man auf der extra dafür eingerichteten Webseite www.dissentfromdarwin.org!

Natürlich sind diese Tatsachen für die etablierte Naturwissenschaft gefährlich, und darum unterstellt man mir „einschlägiges Gedankengut“, obwohl ich nur für die Bekanntmachung kontroverser Informationen sorge, denn wissenschaftliche Fachjournale weigern sich, sie hierzulande zu veröffentlichen! Das einschlägige Gedankengut verbirgt sich hier wohl hinter den leeren Worten des Kritikers, da meist keine Gegenbeweise möglich sind, gibt es Angriffe auf den Autoren als Überbringer der schlechten Nachricht und alle abweichenden Forscher, deren Erlebnisse und Forschungsergebnisse ich hier veröffentliche!

Belege für eine große Verschwörung von mächtigen Geheimgesellschaften, die alle wichtigen naturwissenschaftlichen Institutionen gegründet haben und immer noch leiten, gibt es zur Genüge. Ich bringe sogar Zitate und Auszüge aus freimaurerischen Büchern, bei denen völlig offensichtlich wird, dass es sich hier um ein großangelegtes Täuschungsmanöver handelt, denn sogar Nobelpreisträger gestehen offen ein, dass die Evolutionstheorie unbewiesen und auch in Zukunft völlig unbeweisbar bleiben wird! Im Gegenteil: Fast wöchentlich erscheinen neue Studien in Fachjournalen der Wissenschaft, die dieses überholte Weltbild endgültig sprengen werden. Hierzu sind gar keine „Verschwörungstheorien“ nötig, sondern lediglich ernsthafte vorurteilsfreie Forschung! 

So wird mir vom Rezensenten unterstellt, dass die Vorstellung der natürlichen Selektion von robusten überlebenstüchtigen Exemplaren eine „anti-evolutionäre Vorstellung“ sei. Generell gilt aber bei der natürlichen Selektion, dass die Individuen mit höherem Fortpflanzungserfolg auch eine höhere Fitness besitzen. Neben dem Tod des Individuums sind auch solche Individuen selektiv benachteiligt, die eine geringere natürliche Reproduktionsrate besitzen oder die gegenüber Artgenossen bzw. Individuen anderer Arten in der Konkurrenz benachteiligt sind (lt. Wikipedia). Eine angebliche Evolution durch natürliche Selektion verfolgt daher immer das lineare Ziel, robustere, fittere und bessere Wesen hervorzubringen, ansonsten hätte keine (angenommene) Höherentwicklung von einfachen Arten in immer komplexeren Formen stattfinden können! In der Rezension heißt es weiter, dass robuste evolutionäre Erfolgsmodelle als „Luxusprodukte“ zu betrachten seien! Das ist doch äußerst widersinnig und diese Vorstellung richtet sich gegen den Grundgedanken der natürlichen Selektion und offenbart die irregeführte und verdrehte Vorstellungswelt mancher verbissener Evolutionisten!

Weiter gehen die Angriffe auf wissenschaftlich erbrachte und gut dokumentierte Funde der Skelette von menschlichen Riesen in ganz Nordamerika – diese wurden nicht „mutmaßlich“, sondern tatsächlich und zu tausenden freigelegt und untersucht! Auch hier gibt es keine Gegenbeweise, sondern nur einen Wall des Schweigens in der Fachpresse – es soll grundsätzlich kein Wort über menschliche Riesenskelette verloren werden. Weil ich im Buch das alles und noch mehr aufdeckte, wird mir vom Kritiker außerdem unterstellt, dass ich vom „evolutionären Modells eines nationalsozialistischen Übermenschentums“ schreibe, obwohl Charles Darwin selbst es war, der vom Überleben der stärksten „Rasse“ predigte. Der Vater des Darwinismus schwärmte vom Übermenschen, er forderte die  Erhaltung der begünstigten Rasse und war ein Rassist! Das scheinen viele moderne Darwinisten nicht zu verstehen oder zu ignorieren! Ich hingegen hänge gar keinem evolutionären Modell an, weil ich der Überzeugung bin, dass der moderne Mensch sich nicht natürlich auf diesem Planeten entwickelt hat, sondern ursprünglich aus dem All stammt!

 

 

Menschen sind schlicht und einfach nicht sehr gut an das Überleben in der Natur angepasst und stehen daher in evolutionärer Sicht nicht gut da, weil wir uns völlig von allen anderen natürlichen Spezies dieses Planeten unterscheiden –  biologisch, geistig und sozial. Wo und wann hätte ein von Evolutionisten so genannter „Selektionsdruck“ in Richtung Homo sapiens stattfinden sollen, was genau bewirkt der Selektionsdruck auf biologischer Basis und wie funktioniert er eigentlich? Auf diese Fragen haben Wissenschaftler keine Antwort, stattdessen spricht man von „biologischen Nischen“, und dass diese Nischen bereits alle besetzt sind, und dass das der Grund ist, warum heute keine grundlegende evolutionäre Weiterentwicklung mehr stattfindet! Warum sollte überhaupt jemals ein Grund für eine natürliche Weiterentwicklung nötig gewesen sein? Niemals gab es eine stetige evolutionäre Entwicklung, wie auch, denn es sind keine beobachtbaren biologischen Abläufe bekannt, die so etwas bewerkstelligen würden! Dazu kann man in der fachlich fundierten Rezension lesen: „… weil die Zeiträume des fließenden Übergangs zu groß für unsere Betrachtung sind“. Wenn die Zeiträume zu groß für Betrachtungen sind, wie will man dann eine theoretische Evolution beweisen? Faktisch konnte in den letzten 10.000 Jahren bei keiner bekannten Spezies der Erde eine Evolution beobachtet werden. Alle verfügbaren Daten und Fakten zeigen eine ständige Verschlechterung aller Arten in Form einer rapiden Degeneration und Devolution!

Im Buch bringe ich die schockierenden Belege, dass viele der sogenannten Missing Links plumpe wissenschaftliche Fälschungen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts sind! In den letzten Jahren wird das Alter des modernen Menschen ständig um weitere hunderttausende von Jahren aufgeblasen und daher können sogenannte Vor- und Frühmenschen nicht voneinander abstammen, denn sie alle müssten zur gleichen Zeit nebeneinander koexistiert haben! Als nächstes wird mir in dieser nicht fundierten Rezension unterstellt, dass ich behauptet hätte, dass Menschen sich aus Affen entwickelt hätten. Auch das stimmt nicht, denn es soll ein unbekannter gemeinsamer Vorfahr von Menschen und Affen existiert haben, von dem es bis heute keinen einzigen Nachweis gibt! Bei den entsprechenden Stellen im Buch will ich daher auf die ständig wiedergegebenen Abbildungen hinweisen, die eine irreführende Evolution vom Affen zum Menschen suggerieren.

 

 

 

Ich stelle darum die berechtigte Frage, warum neben dem modernen Menschen keine einzige Vor- und Frühmenschenspezies mehr existiert, dafür aber hunderte Affenspezies? Als weiteres Argument für die Evolution wird vom Kritiker dann ein Buch des „Ober-Evolutionisten“ Richard Dawkins empfohlen, der jedoch selbst zugibt, dass, falls es zu völlig unpassende Funden von menschlichen Skeletten und Fossilien kommen sollte, keine dieser abweichenden Funde jemals von der wissenschaftlichen Fachwelt akzeptiert werden kann, weil EIN EINZIGER Gegenbeweis genügen würde, um die ganze Evolutionstheorie zu zersprengen…!

Zitat Dawkins: „I have seen a published letter in which he comments on alleged ‘human bones’ in Carboniferous coal deposits. If authenticated as human, these ‘bones’ would blow the theory of evolution out of the water!“ (Ich habe einen veröffentlichten Artikel gesehen, in dem sich ein Kollege zu angeblichen “menschlichen Knochen” in Kohleablagerungen äußert. Wenn diese Skelette als von Menschen stammend beglaubigt würden, würden diese „Knochen“ die Evolutionstheorie zerstören!)

Zitat Dawkins: “If a single, well verified mammal skull were to turn up in 500 million year old rocks, our whole modern theory of evolution would be utterly destroyed.” (Wenn ein einzelner, gut nachgeprüfter Säugetierschädel in einem 500 Millionen Jahre alten Felsen auftauchen sollte, würde unsere ganze moderne Evolutionstheorie völlig zerstört werden!) Buchquelle: Richard Dawkins – The Blind Watchmaker (Seite 225)

 

 

Somit gibt dieser Fachmann selbst zu, dass er von fossilen menschlichen Knochen weiß, die in Kohlelagern gefunden und auch von Wissenschaftlern dokumentiert wurden, doch Darwinisten stören sich nicht daran und ignorieren einfach alles, was nicht in ihr vorgegebenes Schema passt. Richard Dawkins ist nicht nur der oberste Evolutionist, sondern auch der bekannteste Atheist der Welt und außerdem ein Mitglied der britischen Royal Society!

Zitat Dawkins: „Darwin made it possible to be an intellectually fulfilled atheist.” (Darwin machte es möglich, ein intellektuell erfüllter Atheist zu werden.) Buchquelle: Richard Dawkins – The Blind Watchmaker (Seite 15)

Richard Dawkins vergleicht in seinen Werken den Darwinismus mit dem Atheismus und erklärt, dass der Atheismus ein logisches Ergebnis des Evolutionsglaubens ist! Da es sich bei der Evolution aber immer noch um einen „Glauben“ handelt, ist es ein Glaube ohne Gott! Dawkins ist Mitglied in vielen atheistischen Vereinigungen, wie z.B. der National Secular Society, und propagiert den gottlosen Humanismus. In einem Aufsatz aus dem Jahr 1991 (Viruses of the Mind – Geistige Viren) erklärt Dawkins, dass theistischen Religionen zu den schädlichsten Viren gehören und er vergleicht Religionen daher mit gefährlichen Krankheiten. Er behauptet, dass Eltern, die ihren Kindern religiöse Ansichten nahebringen, sie „geistigem und mentalen Missbrauch“ aussetzen. Religiöse Gegner des Atheisten Dawkins stellen hingegen die Frage in den Raum, ob nicht sein eigener strikter Atheismus eine Form von mentaler Störung sein könnte?

Dawkins und andere führende Atheisten haben große Angst, dass ihr Glaube an die Evolution durch wissenschaftlich dokumentierte Forschungsergebnisse zerstört werden könnte. Wie man sieht, hat das nichts mit unvoreingenommener Forschung zu tun, und das war der Grund, warum ich mich entschieden hatte, im neuen Buch auf alle diese unpassenden Knochenfunde und unerklärlichen Artefakte in Kohlelagern hinzuweisen. Nur durch intensives Quellstudium konnte ich diese ganzen verborgenen Informationen beschaffen und offenlegen, und weil diese kontroversen Fundstücke nicht wirklich widerlegt werden können, werden sie von Wissenschaftlern und ihren Institutionen einfach versteckt und totgeschwiegen!

Auch gibt es eindeutige und fundierte Belege, dass Fußspuren existieren, die übergroße menschliche Fußabdrücke neben denen von Dinosauriern zeigen, und es gab hier keine wie vom Rezensenten erklärte „Erosion, bei der ein oberflächlich menschenartiger Eindruck entsteht“, sondern einige der Abdrücke wurden genauestens analysiert und per CT-Scan durchleuchtet. Das schließt Erosion als Entstehungsursache aus und beweist, dass diese sonderbaren menschlichen Fußabdrücke neben Dinosaurierspuren authentisch sind! Alle diese Beweise finden Sie im Buch! Jeder Forscher, der sich mit solch kontroversen Themen oder Artefakten befasst, muss damit rechnen, von seiner „Fachgemeinschaft“ ruiniert zu werden!

Einige Passagen des neuen Buches enthalten das Wort „Rasse“, und daran störten sich Darwinisten wohl, weil man diesen Begriff im Zuge der gerade stattfindenden, politisch korrekten Neusprech-Reformbewegung am liebsten für immer loswerden möchte! Die Wissenschaft versucht diesen Begriff – der bis vor wenigen Jahren noch allgemeine wissenschaftliche Gültigkeit hatte – heute weitgehend zu vermeiden! 

Wikipedia: „Im Gegensatz zu der vom Menschen bewusst-gezielten Auslese bestimmter Merkmale der Tiere, die oft auf Kosten der Fitness gehen und dann zu Geschöpfen führen kann, deren körperlicher Zustand mehr oder weniger degeneriert ist, führt die natürliche Evolution grundsätzlich zu einer verbesserten Anpassung der Lebewesen. Daher wird der Rasse-Begriff auch in der Biologie HEUTE vermieden. Man spricht hier stattdessen von Varietäten und Unterarten.“

 

 

 

Als nächstes lastet man mir den bloßen Hinweis auf die berüchtigten „Protokolle der Weisen von Zion“ an. Laut dem Rezensenten soll das bereits einen „antisemitischen Aspekt“ darstellen. Die Aufgabe des Buches ist es aber, gläubigen Christen und allen anderen aufgeschlossenen Lesern klarzumachen, dass die Evolutionstheorie ein Lügengebilde darstellt, das zu menschenverachtendem Totalitarismus der schlimmsten Sorte geführt hat, indem man einen liebevollen Gott aus dem Leben und dem Bewusstsein der Massen verbannen will! Die gefährlichen Verdrehungen dieses Kritikers schaden somit mir als Autor als auch den weltoffenen, interessierten Lesern meines Buches. Alternative Ansichten müssen in einer funktionierenden Demokratie erlaubt sein und die Diskriminierung des Christentums wird von mir nicht geduldet. Die ständigen Angriffe von darwinistischen Atheisten auf die großteils gläubige Gesellschaft will ich nicht kommentarlos hinnehmen, besonders weil es sich beim Evolutionsglauben um keine echte Wissenschaft handelt!

Weiter geht es mit den buddhistischen Überlieferungen von den legendären fernöstlichen Reichen von Agartha und Shambhala, die der Kritiker schlicht und einfach als eine „Grundlage für braunesoterische Literatur“ bezeichnet. Die fernöstlichen Geheimnisse des Himalaya faszinieren nun mal viele Menschen und es wird im Buch tatsächlich viel spannendes Lesematerial geliefert, das aus uralten fernöstlichen Quellen stammt, und diese Texte berichten uns von den vor langer Zeit verlorengegangenen Hochzivilisationen der Welt und von ihrer prähistorischen Hochtechnologie! Als nächstes wird die Frage gestellt, warum ich in meinem zweiten Buch abermals über die mesopotamischen Götzenkulte berichte. Es handelt sich bei den Götzen Moloch und Baal nicht, wie vom Kritiker behauptet, um Gottheiten, die einer „christlichen Tradition“ entstammen. Um das zu bestätigen, genügt einfach ein kurzer Blick auf historische Tatsachen, denn Baal und Moloch waren tatsächlich kanaanitische Götzen, die vor allem in rabbinischen Traditionen überliefert und im gesamten Mittleren Osten verehrt wurden!

Kritik: „Unabhängige archäologische oder schriftliche Belege dafür aus den fraglichen Kulturen selbst fehlen bislang.“ Fakt: Eine wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2014, die von der Universität von Oxford veröffentlicht wurde, bestätigt, dass diese rituellen Menschenopferungen tatsächlich stattgefunden haben und KEIN Mythos sind!

Kritik: „Auch die biblische Gestalt des Königs Nimrod taucht immer wieder auf und wird als Begründer der babylonischen Religion direkt nach der Sintflut dargestellt. Diese Tradition geht natürlich nicht auf babylonische Überlieferungen zurück (keine solche erwähnt einen Nimrod), sondern auf die Theorien des radikalen Pastors Alexander Hislop, der im 19. Jahrhundert die katholische Kirche mit seinem Werk ‚The Two Babylons’ als heidnische Götzenverehrung darstellte.“

Fakt: Auch das stimmt nicht und es war kein christlicher Pastor, der Nimrod erfunden hat. Viele alte assyrische und babylonische Aufzeichnungen gingen im Laufe der Jahrtausende verloren oder wurden nicht in die antiken heiligen Schriftensammlungen aufgenommen. Die erste Erwähnung von König Nimrod stammt bestimmt nicht aus dem 19. Jahrhundert, sondern geht mindestens auf die frühen Bronzezeit zurück. Verschiedene antike Städte wurden später nach diesem König benannt (Nimrud) und er findet bereits im Alten Testament Erwähnung und zwar in Noahs Genealogie „Generationen des Noah“, wie es zum Beispiel im Buch „Dictionary of Deities and Demons in the Bible“ des Autors Christof Uehlinger beschrieben ist, und das wird heute außerdem von den meisten Historikern akzeptiert!

Am Ende dieser bemerkenswert langen Rezension gehen dem Kritiker dann langsam die Argumente aus, und er gibt offen zu, dass viele der Themen und Fakten in meinem Buch offenbar „noch lange rätselhaft bleiben werden“, obwohl ich sie schlüssig erklärt habe. Die Wissenschaft kann hingegen keine plausible Erklärungen dafür finden. Dankbar bin ich natürlich jedem Kritiker, der mich wie dieser eifrige Rezensent auf noch vorhandene kleine Fehler in meinem Buch aufmerksam macht, damit ich diese dann berichtigen kann!

Als bösartig und beleidigend empfinde ich es aber, als ein „kreationistischer Nazi mit Hang zu multiplem Aberglauben“ hingestellt zu werden, obwohl ich im Buch lediglich unterdrückte Informationen darlege und gläubige Christen bestärke. Das ist natürlich ein riesiger Schock für die etablierten atheistischen Akademiker, die nur an die Evolution glauben, sie aber niemals beweisen können! Sie haben wirklich alles zu verlieren und sind daher nur zu  persönlichen Angriffen auf mich als Autor fähig, ohne jedoch die Möglichkeit zu haben, die allermeisten der von mir dargelegten Informationen irgendwie zu widerlegen! Sollte ich sie dafür im Gegenzug als „darwinistische Marxisten mit Hang zu materialistischer Gottlosigkeit und multiplen mentalen Störungen“ bezeichnen? Ich denke nicht.

Kritiker sehen in einer Textpassage von Seite 285 dieses Buches einen nationalsozialistischen Aspekt und zwar beim Satz: „Ziel des Ganzen ist trotzdem ein System der Götzenanbetung wie im alten Babylon und eine leicht zu kontrollierende dumme, hellbraune Sklavenrasse unter der Herrschaft einer auserwählten rassisch-reinen Elite.“ Um das klarzustellen: Ich nehme hier nicht Bezug auf den Nationalsozialismus, sondern auf allseits bekannte Passagen und Aussagen von geostrategischen Planern der Neuen Weltordnung, Freimaurern und Erschaffern eines neuen Europas, allen voran Graf Richard Coudenhove Khalergi (1894-1972), einem Hochgradfreimaurer und Gründer der Paneuropa-Union. Er schrieb bereits in seinem Buch Praktischer Idealismus (1925): „Der Mensch der Zukunft wird ein Mischling sein. Heutige Rassen und Klassen werden aufgrund des Verschwindens von Raum, Zeit und Vorurteil verschwinden. Die eurasische-negroide Rasse der Zukunft, ähnlich in seiner äußeren Erscheinung den alten Ägyptern, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt von Individuen ersetzen.“

Quelle: Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi – Praktischer Idealismus: Adel – Technik – Pazifismus (Omnia Veritas Ltd 2018)

Der nächste prominente Vertreter solcher Pläne ist der amerikanische Militärstratege und ehemaliger Chefanalyst von Wikistrat (israelischer Militär-Beratungsdienst), Thomas M. Barnett. Dieser veröffentlichte im Jahr 2004 sein Buch Der Weg in die Weltdiktatur – Krieg und Frieden im 21. Jahrhundert, in dem erklärt wird, warum der globale Multikulturalismus unbedingt durchgesetzt werden muss. Sein Zitat: „Das ultimative Ziel ist die Zwangs-Koordination aller Länder der Welt: Das soll durch die Vermischung der Rassen erreicht werden, um eine hellbraune Rasse in Europa zu erzeugen. Um das zu erreichen, müssen jährlich 1,5 Millionen Migranten aus der dritten Welt nach Europa immigrieren. DAS RESULTAT WÄRE EINE BEVÖLKERUNG MIT EINEM DURCHSCHNITTLICHEN IQ VON 90, ZU DUMM, ZU BEGREIFEN, ABER NOCH INTELLIGENT GENUG, UM ZU ARBEITEN! Die europäischen Länder (und vor allem das deutsche Volk) werden niemals wieder KONKURRENTEN IM KAMPF UM DIE WELTHERRSCHAFT (global domination) sein und eine mehrere Tausend Jahre alte Kultur würde zerstört werden. Unvernünftige Menschen, die gegen diese Pläne der Vermischung der Rassen ankämpfen, oder irgendeinen Widerstand gegen die globale Weltordnung leisten, sollten getötet werden!“

 

 

Quelle: Thomas M. Barnett – Drehbuch für den 3. Weltkrieg – Die zukünftige neue Weltordnung (Blueprint for Action: A Future Worth Creating; J-K-Fischer-Verlag 2016)

Der ehemalige Präsident von Frankreich, Nicolas Sarkozy, erklärte am 17. Dezember 2008 als Vorsitzender des Europäischen Rats vor laufenden Kameras und einem Kreis von führenden EU-Politikern, dass das große globale Ziel darin besteht, die weiße Rasse in Europa, wenn nötig, mit Gewaltanwendung auszulöschen (!), falls dieses Ziel nicht durch die geplante Rassenvermischung allein erreicht werden kann: „Was ist das Ziel? Das Ziel ist die Rassenmischung! Und wenn die Menschen das nicht aus freiem Willen tun wollen, dann sollten wir sie durch Regierungsmaßnahmen dazu zwingen! Die Herausforderung der Rassenmischung in den verschiedenen Nationen der EU ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Es ist keine Wahl, es ist eine Pflicht. Es ist eine Vorschrift!“

 

 

 

Wie man sieht handelt es sich bei meinen Ausführungen und der betreffenden Textstellen im vorliegenden Buch in denen ich den Begriff Rasse verwende, nicht wie von Kritikern behauptet, um „durchwegs verschwörungstheoretische, radikal-christliche und offen nationalsozialistische Aspekte“, sondern um nachprüfbare Aussagen von Freimaurern und Planern der Neuen Weltordnung, die Rassisten der schlimmsten Sorte sind und einen Genozid an allen weißen Völkern Europas und der restlichen Welt geplant haben!

Der letzte Satz der Amazon-Rezension kommt hier fast einem ehrfurchtsvollem Selbsteingeständnis gleich und legt die verschrobenen und morbiden atheistischen Glaubensgrundlagen solcher verwirrten Geister offen: „Auf jeden Fall aber, so meine Schätzung, dürfte Jason Mason mit diesem Buch eine verheerende Saat ausgebracht haben – durch die zahlreichen genannten Beweise und Scheinargumente für unkritische Leser weit glaubwürdiger und ideologisch gefährlicher noch als der erste Teil.“ Das sind doch harte Worte. Habe ich hier mit meinen alternativen Ansichten wirklich in ein Wespennest gestochen und säge ich am brüchigen Fundament, das die größte aller Lügen in Form der Evolutionstheorie nicht mehr lange stützen wird? Ist das Buch deshalb so gefährlich für Evolutionisten und die politischen Pläne für Europa? Ich bin mir sicher, dass ich mit meinen Darlegungen auch in Fachkreisen an Zustimmung gewinnen kann, denn immer mehr Forscher wenden sich von der darwinistischen Lehre ab, weil sie einfach unhaltbar ist.

Ein Biologe war sogar so mutig, mir zu schreiben, dass er selbst und viele seiner Kollegen als gläubige Christen ein Problem mit der Evolutionslehre haben, denn sie wissen, dass sie falsch und unbeweisbar ist. Doch niemand von ihnen wagt es bislang, dieses heiße Thema öffentlich anzusprechen, weil damit die eigene Karriere und der ganze Ruf beschädigt wäre, also leben diese Menschen mit der Lüge und halten lieber ihren Mund. Aber es wird nicht mehr lange dauern, denn es wird zu weiteren und immer kontroverseren Forschungsergebnissen kommen, die früher oder später anerkannt werden müssen! Und das wird die Vorstellung dieser Illusion einer biologischen Evolution für immer zerstören, denn die Wahrheit wird sich letztlich durchsetzen. Möglicherweise kann mein Buch „MiB Teil 2 – Missing Link“ einen wichtigen Beitrag dazu leisten!

 

 

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In Bolivien wurden dann am 12. November 2018 bei Ausgrabungsarbeiten in Mazo Cruz in der nähe von Viacha weitere menschliche Langschädel ausgegraben, die eine starke Ähnlichkeit mit den Paracas-Langschädel aufweisen, die ebenfalls in Peru gefunden wurden. Der Archäologe Jedu Sagarnaga von der Universidad Mayor de San Andrés, einer staatliche Hochschule in der Stadt La Paz erklärte, dass man in Bolovien die Überreste von mehr als 100 Menschen sowie Gefäße ausgegraben hat, die von den Inkas für ihre Rituale verwendet wurden. Es gab außerdem Schmuck und Gegenstände aus Bronze. Es ist unklar, ob die Menschen dieses Stamms ebenfalls zu den Inkas gehörten, denn unter den Bestatteten gab es Individuen mit einem ausgeprägten Langschädel, die immer einen hohen sozialen Status anzeigen, erklärte Jedu Sagarnaga. Seiner Meinung nach handelt es sich um eine Schädeldeformation, doch das ist mehr als fragwürdig. Bei allen antiken Megalith-Stätten in Peru und anderen benachbarten Ländern kamen die Überreste dieser Langschädel zum Vorschein! Langschädel-Menschen haben nicht nur einen hohen sozialen Status besessen, sondern waren vermutlich die Könige und Häuptlinge vieler Indianerstämme und sie waren es auch, die alle diese gigantischen und unerklärlichen Megalithanlagen und Pyramiden errichtet hatten, denn die Inkas besaßen keinerlei technische Hilfsmittel oder Lastentiere zum Bau dieser antiken Strukturen, ganz zu schweigen von dem dazu nötigen mathematischen und astronomischen Wissen, nach denen sie ausgerichtet sind.

Die Gebeine der Langschädel in Bolivien lagen in Gräbern, die in soliden Kalkstein geschlagen worden sind. Die Legenden der Inkas bestätigen das auch, und sie erklärten den ersten spanischen Eroberern bei ihrer Ankunft, dass die Megalith-Stätten von „weißen Göttern“ erbaut worden waren, die schon lange vor ihnen in diesem Land lebten und die man Viracocha nannte. Kurz vor der Ankunft der Spanier sind die letzten der Viracocha aufgrund von Stammesfehden mit ihren Schiffen in den Pazifik gesegelt und endgültig verschwunden. Auch in Bolivien zögerte man damit, die kontroversen Funde von Langschädeln zu veröffentlichen, denn sie wurden bereits vor mehreren Monaten gemacht! Diese Artefakte und Schädel werden derzeit untersucht und sollen später in einem Museum in der bolivianischen Stadt Viacha ausgestellt werden, wobei zu hoffen bleibt, dass auch die Langschädel für weitere Untersuchungen zur Verfügung stehen werden. In den vergangenen Jahren kam es in Bolivien bereits mehrmals zur Entdeckung von antiken menschlichen Langschädeln. Die Deformationen sind hier manchmal so gravierend, dass man sie nicht durch eine künstliche Schädeldeformation wie Abbinden erklären kann, denn das Schädelvolumen ist größer als bei gewöhnlichen Menschenschädeln. Mittlerweile ist nachgewiesen, dass diese charakteristische Schädelform bei vielen der Langschädel schon von Geburt aus gegeben war und sie daher genetisch bedingt ist. Es handelte sich also um eine eigene Art von Menschen, die nachweislich aus Europa stammt, was neueste DNA-Auswertungen bestätigen!

 

 

 

Die bolivianischen Herrscher mit Langschädeln hatten einen hohen sozialen Status und wurden extra in aufwendig erbauten Begräbnistürmen beigesetzt, die vor tausenden Jahren von den Langschädeln selbst mit einer unbekannten Technologie errichtet worden sind. Der amerikanische Forscher Brien Foerster und der bolivianische Anatom Antonio Portugal bestätigten, dass diese Langschädel nicht durch künstliche Schädeldeformation entstanden sind, denn neben einer der Leichen befand sich noch ein Langschädel-Fötus, der vermutlich zusammen mit der Mutter bei der Geburt verstorben war. Brien Foerster meint, dass es sich hier um eine unbekannte Untergruppe des modernen Menschen handelt, die vor tausenden von Jahren ausgestorben sind, und auch sie passen nicht ins Schema der darwinistischen Evolutionstheorie! Doch Langschädel findet man nicht nur in Südamerika, sondern überall auf der Welt und ihr Ursprung liegt vermutlich in Zentralasien und der Gegend des Schwarzen Meeres. Eine globale Katastrophe hat vor vielen tausend Jahren ihre alte weltumspannende Zivilisation zerstört. Brien Foerster hat erklärt, dass die Schädel der Angehörigen der Paracas-Lanschädel-Kultur um mindestens 25% größer und um 60% schwerer als gewöhnliche Menschenschädel sind, und sie haben außerdem nicht die typischen Schädelnähte normaler menschlicher Schädel.

Weitere Überraschungen liefern neue Testergebnisse von Röntgenaufnahmen vom Brustkorb eines 60.000 Jahre alten Neandertalers. Es gibt schon lange Kontroversen über diese angeblichen Vormenschen, denn Vieles deutet jetzt darauf hin, dass sie nicht primitiver als moderne Menschen waren, sondern sogar besser entwickelt als wir! In den letzten Monaten und Jahren wurde erstmals bekanntgegeben, dass wir nicht nur genetisch mit Neandertalern verwandt sind, sondern dass Neandertaler über Merkmale verfügt haben, die der moderne Mensch verloren hat! In der neuen Studie, die im Journal Live Science veröffentlicht wurde, wird bestätigt, dass der Neandertaler nicht gebeugt lief wie ein Affe, sondern eine robuste gerade Wirbelsäule besaß und daher aufrechter auf zwei Beinen lief, als es der moderne Mensch tut! Das wirft ein völlig neues Bild auf die Entstehung des Homo sapiens. Neben der geraden Wirbelsäule hatten Neandertaler auch größere Schädel und Lungen als Menschen, auch ihre Knochen waren stärker und daher besaßen sie eine für uns kaum vorstellbare Muskelkraft. Durch diesen veränderten Aufbau der Wirbelsäule und des größeren Brustkorbs lag erstens ihr Schrittabstand höher als beim Menschen und sie waren auch kräftiger und ausdauernder in ihren Bewegungen und konnten daher viel schneller rennen. Das beweist, dass Neandertaler viel fortschrittlicher waren, als die Wissenschaft uns bislang weismachen wollte!

Diese neuen Erkenntnisse gewann man aus CT-Scans des Skeletts eines Neandertalers mit der Bezeichnung Kebara-2. Laut der akzeptierten Entstehungsgeschichte des Menschen entwickelten sich Neandertaler vor rund 200.000 Jahren gleichzeitig in Europa und Asien. Einige der fossilen Überreste von Neandertalern sind sogar 300.000 Jahre alt, und durch ständig neue kontroverse Funde muss ihr Alter ständig weiter erhöht werden. Der moderne Mensch Homo sapiens soll sich erst vor rund 100.000 Jahren von Afrika aus über den Rest der Welt verbreitet haben, vor 40.000 Jahren nach Europa, vor 25.000 Jahren nach Asien und erst vor maximal 15.000 Jahren über die Beringstraße nach Nord- und Südamerika eingewandert sein. Der älteste Knochenfund eines Homo sapiens stammt aus Marokko und hat ein Alter von rund 315.000 Jahren. Alle diese Zeitangaben sind inzwischen nicht mehr mit der geschätzten Entstehungszeit von Vor- und Frühmenschen in Einklang zu bringen, weil sich deren Zeitperioden gegenseitig überschneiden, darum können sie theoretisch auch nicht voneinander abstammen! Deshalb herrscht in wissenschaftlichen Kreisen zunehmend Verwirrung, weil alle diese Theorien jetzt zu bröckeln beginnen und zerbrechen.

Dabei geht man hier immer noch von einem unbekannten Bindeglied und einem Wesen aus, das der gemeinsame Vorfahr von Affen und Menschen gewesen sein soll. Einen Nachweis für diesen unbekannten gemeinsamen Vorfahren konnte die Wissenschaft allerdings niemals erbringen. Warum gibt es heute hunderte von verschiedenen Affenspezies, doch keine überlebenden Vor- und Frühmenschenspezies mehr? Auch die Neandertaler sind plötzlich vor rund 40.000 Jahren ausgestorben und deshalb gibt es heute nur noch den modernen Menschen, der allerdings einen großen Anteil von Neandertaler-Genen in sich trägt, daher müssen sich Homo sapiens und Neandertaler vermischt haben. Auch besaßen Neandertaler eine hochentwickelte Kultur, denn sie konnten auf jeden Fall sprechen, machten Musik, fertigten Schmuck und Kunstgegenstände an, betrieben Höhlenmalerei, kochten verschiedene Pflanzen und Kräuter zu Heilzwecken und kannten somit auch das Feuer. Außerdem besaßen sie wohl eine Religion, weil sie ihre Toten rituell bestattet und begraben haben. Durch die Begräbnisse kam es zu Deformierungen der Knochen und daher wurden sie später falsch rekonstruiert. Vieles deutet deshalb darauf hin, dass Neandertaler robuster und besser entwickelt waren als moderne Menschen und der Homo sapiens keine Verbesserung in Form einer Evolution darstellt, sondern das Gegenteil der Fall ist. Es kam in den letzten tausend Jahren zu einer Devolution des Menschen!

 

 

Das Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie veröffentlichte ebenfalls eine neue Studie internationaler Wissenschaftler im Journal Nature. Darin wird die Entstehungsgeschichte des modernen Menschen wieder einmal um weitere hunderttausende von Jahren in die Vergangenheit zurückverschoben und man gibt jetzt an, dass anatomisch moderne Menschen schon vor 500.000 Jahren in Afrika existiert haben sollen! Das wirft alle gültigen evolutionären Entwicklungszeiträume von Vor- und Frühmenschen über den Haufen! Wenn das wirklich stimmen sollte, hätten sich moderne Menschen eigentlich vor den Neandertalern nach Europa und Asien ausbreiten sollen! Doch warum hätten sie das tun sollen, vor ca. 115.000-10.000 Jahren herrschte in Europa die frostige Eiszeit und in Afrika war das Klima viel milder. Experten wissen darauf keinen Rat und rätseln immer noch an der Frage dieser angeblichen Migration aus Afrika. Neueste Daten weisen eher auf einen nordischen Ursprung des Menschen hin, der sich von einem ehemaligen Kontinent in der Antarktis nach einem globalen Kataklysmus nach Zentralasien und von dort nach Europa und Afrika ausgebreitet hatte, und nicht umgekehrt.

In meinem neuen Buch „MiB Teil 2 – Missing Link“ präsentiere ich die kontroversesten archäologischen und anthropologischen Funde der Welt und das beweist, dass die echte historische Geschichte der Welt eine völlig andere ist, als das heute gelehrt wird! Die schockierende Wahrheit ist, dass die ganze Menschheit seit Jahrhunderten über ihre Herkunft belogen wird. Mächtige Organisationen haben versucht, eine wissenschaftliche Diktatur zu erschaffen, in der jegliche abweichende Meinung unterdrückt oder bekämpft wird – und Charles Darwin war ihr Handlanger. Gegenbeweise zur Evolution sowie unpassende archäologische, anthropologische und paläontologische Funde und Artefakte werden entweder in voller Absicht fehlinterpretiert, manipuliert und zerstört oder verschwinden einfach in unzugänglichen Archiven. Doch wieso? Wovor hat man Angst und was genau will man hier so hartnäckig verbergen? Begeben Sie sich auf die Reise zu den größten und gefährlichsten Geheimnissen der Welt, denn das Ausmaß der naturhistorischen Geschichtsfälschung ist beinahe unfassbar! Alles, was wir heute über die Welt zu wissen glauben, ist falsch – und im neuen Buch gibt es die Beweise!

 

 

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Am 19. November 2018 wurden neue wissenschaftliche Forschungsergebnisse über die umstrittenen Nazca-Mumien veröffentlicht. Die Analyse dieser sonderbaren menschenähnlichen Mumien dauert nun schon zwei Jahre und auch mit diesen neuen Ergebnissen, die abermals ihre Echtheit bestätigen, werden die Mumien von der Fachwelt weiterhin ignoriert oder bekämpft. Die mysteriösen Mumien wurden angeblich von Schatzjägern in einer unterirdischen Grabanlage in Peru gefunden und könnten mit der Entstehung der sonderbaren Nazca-Linien von Peru in Verbindung stehen. Ich hatte bereits Ende 2017 darüber berichtet.

Auf einer offiziellen Konferenz des peruanischen Kongresses sind jetzt die neuesten Testergebnisse der umstrittenen Mumien öffentlich präsentiert worden. Der Kongressabgeordnete Armando Villanueva war der einzige Repräsentant der Regierung, denn das peruanische Kulturministerium, das bereits im Vorfeld auf die Testergebnisse der Nazca-Mumien losgegangen war, hatte die Einladung zur Präsentation wieder einmal abgelehnt. Begründet wurde das mit der Aussage, dass es sich um Fälschungen handelt und hier die Totenruhe von Menschen gestört wird. Andernorts scheinen sich Archäologen und Anthropologen nicht daran zu stören, und menschliche Überreste und Mumien werden überall auf der Welt jährlich zu tausenden ausgegraben, in Museen und Universitäten befördert und dort genau untersucht.

Da sich wissenschaftliche Institutionen weitgehend weigerten, die kontroversen Funde zu untersuchen, mussten Amateurforscher die meiste Arbeit erledigen, was dann zum Vorwand genommen wurde zu behaupten, dass die Analysen nicht nach anständigen wissenschaftlichen Standards durchgeführt wurden, oder dass es sich bei dieser Arbeit um „Pseudowissenschaft“ handelt. Doch das ist nicht der Fall, denn alle Analysen wurden von verschiedenen namhaften Universitäten in verschiedenen Ländern durchgeführt – und DNA kann nicht lügen! Das brachte die akademische Fachwelt natürlich in Aufruhr, und man forderte offen, rechtliche Schritte gegen die alternativen Forscher und die beteiligten Journalisten einzuleiten! Die große Gefahr besteht darin, dass die Nazca-Mumien das Bild der historischen Geschichte der Welt und das der menschlichen Evolution zerstören werden, sobald man sie als authentisch anerkennen würde. Darum können diese Mumien von der Fachwelt unter keinen Umständen als echt anerkannt werden. Die beteiligten Forscher ließen sich jedoch nicht einschüchtern und veröffentlichten auf der Konferenz ihre neuen Ergebnisse trotzdem, und zwar in einer fünfstündigen Präsentation, die vorerst nur auf Spanisch zur Verfügung steht. Im Zuge dieser Konferenz wurden auch zahlreiche Fragen zu der untersuchten großen Nazca-Mumie Maria beantwortet und anschließend fand noch eine mehr als einstündige Pressekonferenz statt.

 

 

Die neuen Daten zeigen, dass es keine direkte genetische Verwandtschaft zwischen den Nazca-Mumien mit Menschen und Tieren der Erde gibt! Die Knochen der Mumien sind leichter als diejenigen von Menschen und können mit Vogelknochen verglichen werden. An den Gelenken sind Abnutzungsspuren zu erkennen. 3D-Scans haben endgültig bewiesen, dass es sich hier um echte menschenähnliche Lebewesen handelt, die vor mehreren tausend Jahren tatsächlich gelebt hatten! Da diese Wesen nicht mit uns Menschen verwandt sind, müssen sie sich daher unabhängig vom Menschen entwickelt haben oder könnten sogar außerirdischen Ursprungs sein! Das sind zumindest die Schlussfolgerungen der Forscher.

Das beweist einmal mehr, dass die seltsamen Mumien mit den drei langen Fingern an jeder Hand keine Fälschungen sind. Mit dabei waren auch diesmal wieder der Grenzwissenschaftler Jaime Maussan und das amerikanische Internet-Portal Gaia TV, einige peruanische Mediziner sowie das Inkari-Institut, das die Mumien erstmals bekannt machte und auch eigene Analysen an ihnen durchführen ließ. Direkt nach der Konferenz gab es überraschenderweise eine weitere Präsentation, die diesmal von staatlichen Wissenschaftlern organisiert wurde, die behaupteten, dass es sich bei den Nazca-Mumien um Fälschungen handelt, die aus verschiedenen menschlichen und tierischen Körperteilen zusammengesetzt seien. Verantwortlich hierfür war die Peruvian Astrobiology Association, und die Gegenkonferenz fand in der Nationalen Universität von San Marcos statt.

Die Gegenargumente waren, dass das Hinterhauptloch an der Stelle, wo die Wirbelsäule in den Schädel mündet, bei den Nacza-Mumien so ungewöhnlich geformt ist, dass es mit keinem anderen Lebewesen der Erde verglichen werden kann, außerdem sei die Struktur der Haut der Mumien ungewöhnlich. Diese abweichenden Merkmale finden sich bei den kleinen Nazca-Mumien, die außerdem noch andere anatomische Fehler aufweisen, denn es gibt zum Beispiel kein Schlüsselbein und daher kann auch das Schulterblatt nicht korrekt funktioniert haben.

 

 

Außerdem befindet sich bei einer der kleinen Mumien keine Wirbelsäule zwischen Kopf und Nacken und dort wurde ein Teil eines anderen Knochen eingesetzt, der Kiefer ist nicht beweglich und die Zähne könnten möglicherweise von einem ungenannten kleinen Säugetier stammen. Außerdem sind die Knochen an einigen weiteren Stellen auch nicht miteinander verbunden. Diese Kritikpunkte treffen jedoch nicht auf die genau analysierte große Mumie Maria zu, hier wurde lediglich erklärt, dass es keine anatomische Übereinstimmung von Menschen mit den drei überlangen Fingern und Zehen der Mumie gibt, deren Echtheit aber durch Röntgenaufnahmen bestätigt sind. Dennoch behaupten die staatlichen Anthropologen, dass diese Finger und Zehen durch zusätzliche Mittelhandknochen und Fingerglieder künstlich fabriziert und dadurch verlängert wurden. Die Haut der Mumien soll sich den Kritikern zufolge aus Komponenten wie Öl, Wachs, Plastik, Parrafin, Papier und Holz zusammensetzen. Außerdem befinden sich an und in den Mumien metallische Teile.

Beide Gruppen von Wissenschaftlern, die ihre Präsentationen darlegten, trafen nicht zusammen, um über ihre Erkenntnisse zu diskutieren. Die stattlichen Forscher wurden zwar zu Gaia-Präsentation eingeladen, sind jedoch nicht erschienen. Dem peruanischen Kongress wurden dennoch verschiedene Testergebnisse von Genlaboren vorgelegt, die beweisen, dass die Proben zwar echt, doch weder menschliche sind, noch von einem bekannten Tier der Erde stammen, weil alle diese Spezies in den Gendatenbanken vorhanden sind! Wie gesagt kann DNA nicht lügen, und man kann sie auch nicht fälschen! Daher kann hier nicht von Pseudowissenschaft gesprochen werden, denn alle diese verschiedenen Genlabore lieferten die gleichen Testergebnisse und diese Testreihen wurden außerdem in jedem Institut mehrmals wiederholt, um jeden Fehler auszuschließen. Darum ist es äußerst Fragwürdig, ob es sich bei der großen Mumie Maria um eine Zusammensetzung aus diversen Knochen handeln soll, ganz im Gegenteil: Die etablierte Wissenschaft greift ständig zu solchen manipulierten Skeletten, um eine biologische Evolution nachzuweisen! Beispiele hierfür sind der Piltdown-Mensch oder der zusammengesetzte, fiktive Urvogel Archaoeraptor – und im Gegensatz zu den Testergebnissen der Nacza-Mumien konnte dieser Schwindel vollständig bestätigt werden! Außerdem wurden bei der fünfstündigen Präsentation im peruanischen Kongress noch viele weitere Beweise für die Echtheit der Nazca-Mumie Maria präsentiert, auf die die Fachwelt nicht reagiert hat.

Es gibt auch noch andere Gründe, warum man von der Echtheit der Mumien ausgehen kann. Die Atacama-Wüste, die sich über den Süden von Peru und den Norden von Chile erstreckt, ist die trockenste Wüste der Welt und einer der ödesten Orte, die es auf unserem Planeten gibt. Studien der NASA haben ergeben, dass dort pro Jahr nur etwa 1 mm Regen fällt und es an vielen Stellen der Wüste seit bis zu 400 Jahren überhaupt nicht mehr geregnet hat, im Zentrum der Wüste höchstwahrscheinlich noch nie! Die Temperaturen bewegen sich dort zwischen 40°C am Tage und 5°C in der Nacht, darum ist es dort so trocken, dass keine Menschen dort leben können. Dennoch stammen die Funde der ältesten menschlichen Mumien der Welt aus der peruanischen Atacama-Wüste, denn das trockene Klima hat sie perfekt erhalten! Deshalb muss dort vor vielen tausend Jahren eine verlorene Zivilisation existiert haben, die vermutlich durch einen Katakylsmus und eine Flutkatastrophe ausgelöscht wurde.

 

 

Der deutsche Archäologe Friedrich Max Uhle (1856-1944) forschte zu Beginn des letzten Jahrhunderts in mehreren Regionen Südamerikas und war der erste Archäologe, der die Mumien der Chinchorro-Kultur wissenschaftlich beschrieben hat. Die Menschen dieser Kultur betrieben hauptsächlich Fischfang und Jagd und lebten vor 3500-9000 Jahren im südlichen Peru. Damit sind die peruanischen Mumien um tausende Jahre älter als diejenigen von Ägypten! Es handelt sich hier um die ältesten bekannten Exemplare von künstlich mumifizierten Menschen, die mindesten 2000 Jahre älter sind als jene aus Ägypten. Doch woher stammte die Methode der Mumifizierung ursprünglich und warum unternahm man so viel Aufwand, um menschliche Überreste zu erhalten? Die älteste bisher entdeckt peruanische Mumie hat ein Alter von fast 9040 Jahren!

Sonderbar erscheint auch, dass die Chinchorro-Kultur anscheinend über keine soziale Hierarchie verfügt hatte, so wie man sie bei anderen antiken Kulturen der Welt findet. Somit ist eigentlich unerklärlich, wie diese Kultur jahrtausendelang Bestand haben konnte. Archäologen und Anthropologen haben keine Antwort auf diese Frage, und deshalb wird auf diesem Gebiet auch immer noch geforscht. Könnten die seltsamen menschenähnlichen Nazca-Mumien hier eine Erklärung liefern? Bei vielen südamerikanischen Kulturen verehrte man Himmelsgötter und Menschen mit langen Schädeln und roten oder blonden Haaren, die die Herrscherkaste vieler dieser alten Kulturen bildeten – die sogenannten Langschädel und Viracocha-Menschen! Auch die kleine humanoide Mumie des Atacama-Humanoiden, der 2003 in dieser Wüste entdeckt wurde, führte zu Kontroversen und letztlich konnte bestätigt werden, dass es sich auch hier nicht um die Überreste eines gewöhnlichen Menschen handelt, denn mehrere Experten konnten das Gegenteil beweisen, und es wurde eine neue wissenschaftliche Studie dazu veröffentlicht.

 

 

Weitere archäologische Entdeckungen enthüllen, dass es in dieser trockensten aller Wüsten tatsächlich vor 2500-5000 Jahren eine blühende Zivilisation gegeben hatte. Man entdeckte dort die Ruinen von zwei Städten, die sich an ehemaligen Oasen befunden hatten, da damals noch genug Wasser vorhanden gewesen ist, um Mensch und Tier zu versorgen und Landwirtschaft zu betreiben. Die erste Stadt hat ein Alter von ungefähr 3200 Jahren und die zweite ist rund 5000 Jahre alt und war ein religiöses und zeremonielles Zentrum, in dem anscheinend keine dauerhaften menschlichen Behausungen vorhanden waren. Daher existierte dieses religiöse Zentrum lange vor der späteren Siedlung und die beiden Orte befinden sich nur einen Kilometer voneinander entfernt. Doch wer oder was dort verehrt wurde, ist den Archäologen nicht bekannt, denn es gibt keine schriftlichen Überlieferungen darüber. Diese neuen Erkenntnisse wurden kürzlich in einer Studie der Universität Cambridge veröffentlicht. In örtlichen Gräbern entdeckten die Archäologen Grabbeigaben aus Gold, die aus dem Gebiet des Amazonas und von den Pazifikinseln stammen. Die Chinchorro-Kultur stand also in Kontakt mit anderen, geografisch weit entfernten Kulturen der Antike! In meinem neuen Buch „MiB Teil 2 – Missing Link“ präsentiere ich die kontroversesten archäologischen und anthropologischen Funde der Welt und das beweist, dass die echte historische Geschichte der Welt eine völlig andere ist, als das heute gelehrt wird!

 

 

 

 

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Die Rätsel gehen im inneren Sonnensystem weiter, denn vor wenigen Tagen bestätigte die NASA und das Jet Propulsion Laboratory (JPL) offiziell das Vorhandensein von großen Mengen von Wasser auf unserem Mond! Diese Entdeckung ist sehr wichtig, weil man schon in wenigen Jahren mit dem Bau von neuen Mondstationen beginnen will, und Wasser ist eine Grundvoraussetzung für die Besiedelung des Monds und die weitere Erforschung des Sonnensystems.

Nach der NASA hat nun auch Russland bekannt gegeben, eine permanente Basis auf der Mondoberfläche errichten zu wollen. Das wurde von Dmitry Rogozin erklärt, dem Leiter der russischen Weltraumorganisation Roskosmos. Demnach sollen bereits in den kommenden Wochen Pläne der Russischen Akademie der Wissenschaften und von Roskosmos vorliegen. Der Bau der russischen Basis soll spätestens in den 2030er-Jahren beginnen. Es gibt auch bereits Pläne für eine bemannte Raumstation, die in der Umlaufbahn des Mondes entstehen soll. Ähnliche Ankündigungen gab es auch von der NASA und aus China. Von diesen Raumstationen aus sollen künftig Reisen zum Mars und darüber hinaus stattfinden. Rogozin kritisiert dabei jedoch, dass die Vereinigten Staaten verlangen, dass Russland in diesen Plänen nur zweitrangig behandelt wird.

Laut einer neuen Studie gibt es nun auch den Nachweis für Sauerstoff auf der Marsoberfläche! Zumindest soll sich nahe der Marsoberfläche genug gelöster Sauerstoff befinden, dass Mikroben und kleinere Organismen wie Schwämme dort existieren können. Die Studie stammt von JPL, und Vlada Stamenkovic räumt darin die Möglichkeit ein, dass bakteriologisches Leben bereits auf dem Mars existiert. JPL listet hier einige Stellen an den Polen der Marsoberfläche auf, an denen die höchsten Konzentrationen von Sauerstoff vermutet werden – und diese Orte sollen in Zukunft die Landeplätze der geplanten NASA-Missionen zum Mars werden. Da man bereits flüssiges Wasser auf der Marsoberfläche beobachtet hat, glaubt man, dass es sich um Salzwasser handelt, und darum bleibt es selbst bei tiefen Temperaturen noch flüssig und friert nicht ein. Eine andere Möglichkeit wäre natürlich, dass auf dem Mars ein wesentlich milderes Klima herrscht, als bislang angenommen wurde. Heute weiß man, dass die Oberfläche des Mars irgendwann in der Vergangenheit große Mengen von flüssigem Wasser besessen hatte, und durch einen gigantischen Kataklysmus ist die alte Atmosphäre und das Wasser des Mars dann irgendwann verschwunden. Laut der Wissenschaft passierte das vor Milliarden von Jahren, doch möglicherweise auch erst vor tausenden von Jahren.

Eine weitere Überraschung ist die Bestätigung von großen Wassermengen auf den Planeten des weit entfernten Sternsystems Trappist-1. Trappist-1 wurde bekannt durch die Beobachtungen, dass sich erstaunlich viele Exoplaneten in diesem etwa 40 Lichtjahre entfernten Sonnensystem befinden. Bei Trappist-1 handelt es sich um einen roten Zwergstern, der sich im Sternbild Wassermann befindet. Mittlerweile konnten mehrere Planten lokalisiert werden, die ihn umkreisen. Insgesamt soll es sieben(!) erdähnliche Planeten dort geben, das ist mehr als in jedem anderen Sonnensystem, das bis jetzt in unserer kosmischen Nachbarschaft entdeckt wurde. Einige dieser Planeten sollen über mehr flüssiges Wasser verfügen als die Erde! Das Spitzer-Weltraumteleskop der NASA und die Europäische Südsternwarte in Chile haben die Zusammensetzung dieser Planeten untersucht und glauben, dass es dort gute Grundvoraussetzungen für außerirdisches Leben gibt, denn sie besitzen alle eine Atmosphäre. Durch die Untersuchungen konnte ermittelt werden, dass ungefähr 5 % der Masse dieser Planeten aus Wasser besteht. Das ist sehr viel, denn die Erde soll nur 0,02 % der Masse des Planeten in Form von Wasser besitzen (PDF).

Da über den inneren Aufbau der Erde aber nicht genügend Daten vorliegen, könnten sich im Erdinneren noch große Wasservorkommen befinden, so wie es kürzlich bekannt wurde. Auf jeden Fall bedeute das, dass das Trappist-1-Sternensystem über mindestens 250 Mal so viel Wasser verfügt, wie alle Ozeane unseres Planeten zusammengenommen. Der vierte Planet des Systems, also Trappist-1e, ist der erdähnlichste dieser sieben und gleicht unserer Erde in seiner Masse, seinem Radius und der Energie, die er von seinem Stern erhält. Ein internationales Team, angeführt von Simon Grimm, einem Weltraumphysiker von der Universität in Bern, gab bekannt, dass die sieben Planeten des Trappist-1-Systems derart nahe zusammenstehen, dass sie bei sich gegenseitig Störungen hervorrufen. Künftig plant die NASA noch mehr über das Trappist-1-System herauszufinden, wenn im Jahr 2019 das neue James-Webb-Weltraumteleskop einsatzbereit ist, das die Nachfolge des Hubble-Teleskops antritt und Infrarotastronomie betreiben wird.

 

 

 

Auch die Existenz von außerirdischem Leben in der ganzen Galaxis wird nun immer wahrscheinlicher und von Wissenschaftlern nicht mehr länger bestritten. Seit der Entdeckung der DNA durch den britischen Biologen Francis Crick wird theoretisiert, dass das Leben durch Meteoriten oder Asteroiden im ganzen Universum verteilt wird. Das nennt man die Panspermie-Hypothese und dadurch sollen sich die Bausteine des Lebens von einem Sternensystem zum nächsten ausgebreitet haben. Eine weitere neue Studie (PDF), die ebenfalls vom Harvard Smithsonian Center for Astrophysics stammt und an der abermals Abraham Loeb sowie Idan Ginsburg beteiligt waren, verrät noch mehr. Aus dieser Arbeit geht hervor, dass durch Panspermie in der ganzen Galaxis die Komponenten vorhanden sein könnten, die für Leben notwendig sind. Die Inspiration dafür soll laut Loeb vom mysteriösen Besucher Oumuamua stammen, der ein solcher Bote gewesen sein könnte, der in der Lage wäre, Leben in verschiedenen Sonnensystemen auszubringen. Alle diese Studien haben eine immense Auswirkung auf unser gängiges Weltbild, denn sie bestätigen, dass das Leben auf unserem Planeten aus dem Weltall gekommen ist und daher sogar aus anderen Galaxien stammen könnte. Darum räumt die Studie ein, dass außerirdisches Leben jenseits unseres Sonnensystems dem Leben auf der Erde ähnlich sein muss, zumindest auf der genetischen Ebene. Die Autoren glauben, dass wir möglicherweise sogar auf fortschrittliche außerirdische Spezies stoßen werden, die entfernt mit uns verwandt sind und von denen wir daher abstammen könnten!

Auch hier gibt es große Schritte in Richtung Offenlegung der Wahrheit, denn man weiß natürlich, dass die Panspermie-Theorie nicht korrekt sein kann, weil Asteroiden sich stark erhitzen, wenn sie in die Erdatmosphäre eintreten, und dadurch können eigentlich keine biologischen Komponenten diesen Eintritt überstehen. Das war auch dem Genetiker Francis Crick klar, und darum behauptete er am Ende seines Lebens, dass fortschrittliche Außerirdische das Leben auf die Erde gebracht hatten und DNA einen kosmischen Wissensspeicher darstellt, der schon seit Milliarden von Jahren im Universum existiert, und ein Code ist, der von superfortschrittlichen Zivilisationen programmiert worden ist!

Die nächste Überraschung ist, dass die NASA innerhalb weniger Tage(!) den Ausfall der Dawn-Sonde, des Kepler-Weltraumteleskops sowie des Mars-Rovers Opportunity bekanntgegeben hat, zuvor gab es auch schwere Probleme mit dem Hubble-Weltraumteleskop. Was ist geschehen? Hängt das irgendwie mit der Beobachtung von gigantischen unbekannten Objekten nahe der Sonne zusammen?

Warum sonst sollte plötzlich all diese Weltraumausrüstung gleichzeitig den Geist aufgeben, wurde sie möglicherweise sogar von einer externen Quelle aus deaktiviert oder zerstört? Der Mars-Rover Opportunity soll durch einen Sandsturm ausgeschaltet worden sein, der seine Solar-Panels vollständig mit Sand bedeckt hat. Das geschah seit dem Start der Mission im Jahr 2004 bereits mehrmals, und andere Stürme sollen die Panels hinterher wieder von Staub befreit haben, obwohl diese Erklärung der „Windreinigungs-Ereignisse“ doch sehr sonderbar klingen, denn dadurch sollte an und für sich noch mehr Staub auf die Panels gelangen und sie nicht davon befreien. Auf jeden Fall wartet die NASA noch bis Januar 2019 ab, bevor der Rover endgültig abgeschrieben wird.

Das Kepler-Weltraumteleskop nahm 2009 seinen Betrieb auf und entdeckte bis zuletzt mehr als 2.600 Exoplaneten in unserer Galaxis, und noch weitere 2.900, die erst bestätigt werden müssen! Obwohl auch Kepler durch Solar-Panels angetrieben wird, erklärte die NASA, dass dem Teleskop ohne Vorankündigung der „Sprit“ (Hydrazin) ausgegangen und sein Tank leer sei, und es darum letzte Woche abrupt in den Ruhestand versetzt wurde – alle seine Funktionen wurden am 30. Oktober vollständig abgeschaltet und das Teleskop verbleibt so in seiner Umlaufbahn um die Sonne, kann aber keine Daten mehr senden oder empfangen. Ist das nicht sonderbar, die Solar-Panels funktionieren doch auch weiterhin und die Umlaufbahn ist doch auch immer dieselbe?

 

 

Das gleiche Schicksal soll jetzt auch die Dawn-Sonde ereilt haben, der ebenfalls der Treibstoff ausgegangen sein soll, obwohl sie auch mittels Solarenergie angetrieben wird… Die NASA erklärte, dass die Tage der Sonde nun gezählt seien, obwohl ursprünglich geplant war, sie noch weiterreisen zu lassen. Zuletzt beobachtete die Dawn-Sonde sonderbare Vorgänge und helle blinkende Lichter auf dem Zwergplaneten Ceres im Asteroidengürtel. Die Sonde soll laut den Bekanntmachungen der NASA auch nach ihrer Abschaltung noch jahrelang im nahen Orbit um Ceres verbleiben. Der Missionsleiter Marc Rayman erklärte, dass die Sonde noch große Mengen an Daten übermittelt hat, die erst noch genauer analysiert werden müssen. Es wurde allerdings nicht bekanntgegeben, welche Daten das sind.

Handelt es sich hier um ein weiteres Geheimnis dieses sonderbaren Himmelskörpers? Rayman meinte, dass die Dawn-Sonde immer zuverlässig gearbeitet hat, aber nun die Zeit gekommen sei, sich von diesem erstaunlichen Raumschiff zu verabschieden! Auch hier soll das Hydrazin ausgegangen sein, wodurch die Sonnenpanels und die Antennen nicht mehr ausgerichtet werden können, um die Sonde aufzuladen und Daten an die Erde zu übermitteln. Doch warum konnte man sie nicht aufladen, bevor der Treibstoff ausgegangen ist? Außerdem wurde natürlich weder beim Kepler-Weltraumteleskop noch bei der Dawn-Sonde hauptsächlich Hydrazin als Treibstoff eingesetzt, denn es waren ja auch gar keine dementsprechenden großen Tanks wie bei einem PKW vorhanden. Die Hydrazin-Schubdüsen dienten nur als Unterstützung bei der Ausrichtung der Objekte, doch nicht ihrem Hauptantrieb! Der Hauptantrieb bei beiden ist ein sogenannter Ionenantrieb. Diese Antriebsmethode für Weltraumfahrzeuge nutzt den Rückstoß durch einen elektrisch erzeugten Ionenstrahl als Fortbewegungsart auf solar-elektrischer Basis und ist daher für den unbegrenzten Dauerbetrieb geeignet! Das Prinzip des Ionenantriebs stammt bereits vom deutschen Raumfahrtpionier Herman Oberth aus dem Jahr 1923. Das bedeutet im Klartext, dass weder das Kepler-Weltraumteleskop noch die Dawn-Sonde wirklich von chemischem Treibstoff abhängig sind, sondern durch ihren Ionenantrieb und ihre Solarpanels eigentlich unbegrenzt lange einsatzbereit sein sollten! Warum gab die NASA dann noch bekannt, dass Dawn noch weitere 20-50 Jahre im Orbit um Ceres verbleiben soll? Soll hier etwas verborgen werden?

In meinem Buch „Mein Vater war ein MiB“ kommen zahlreiche Whistleblower und Insider zu Wort, die über ein geheimes Weltraumprogramm berichten. Eines der brisantesten Themen ist die Rückkehr des Planeten Nibiru, der sich dem Inneren unseres Sonnensystems annähern soll. Die Elite des Planeten soll sich schon seit Jahrzehnten auf diesen Ernstfall vorbereiten und gigantische unterirdische Bunkeranlagen erschaffen haben. Insider des geheimen Weltraumprogramms berichten außerdem, dass unsere Sonne ein gigantisches Portal ist, durch das fremde Raumschiffe in unser Sonnensystem gelangen. Noch erstaunlicher sind die Berichte über eine riesige Basis auf dem Zwergplaneten Ceres, die angeblich von einer deutschen Absetzbewegung betrieben wird, die seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs das ganze Sonnensystem kolonisiert hat!

Im neu erschienenen Nachfolgebuch „MiB – Band 2“ bringe ich die wissenschaftlichen Fakten, dass unser ganzes historisches und naturwissenschaftliches Weltbild eine Kreation von mächtigen Geheimbünden darstellt und die wahre Geschichte eine vollständig andere ist, als uns heute gelehrt wird. Der Ursprung des Menschen liegt im All, und unsere Gene beweisen es. Außerdem erfahren Sie im Buch von den Plänen der mystischer Meister aus Shambhala und Agartha, die die Geschicke der Welt lenken und seit Jahrtausenden alles vorbereitet haben, damit wir nun, am Ende der Zeit, in das neue Goldene Zeitalter eintreten! Das dürfen Sie nicht verpassen!

 

 

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3. https://twitter.com/NASAKepler/status/1057357823426879489

 

 

 

 

 

 

 

Vor zwei Wochen gab es große Aufregung über neue Informationen über das seltsame Objekt Oumuamua, das im Oktober 2017 in unser Sonnensystem eingedrungen war. Es war das erste interstellare Objekt, das bislang beobachtet werden konnte. Das Objekt muss aus einem anderen Sternensystem stammen, und aufgrund seiner Flugbahn konnten jetzt vom Max-Planck-Institut für Astronomie mehrere mögliche Heimatsternsysteme des ungewöhnlichen Objekts ermittelt werden. Das Ungewöhnliche an Oumuamua war, dass es einen steilen Orbit zur Sonne hatte, eine Schleife um sie zog und dann offenbar stark beschleunigt, und unser Sonnensystem auf diese Weise in sehr kurzer Zeit wieder verlassen hat. Sofort gab es Spekulationen, dass es sich um ein außerirdisches Raumschiff handeln könnte, das hier zu Besuch war. Im Juni 2018 erschien eine Studie des Astronomen Marco Micheli von der ESA, der beweisen konnte, dass sich das Objekt, solange es in unserem Sonnensystem war, nicht im freien Fall befunden hatte, so wie es Himmelskörper normalerweise tun, wenn sie unter dem Einfluss von Gravitation eines Sterns stehen. Ganz im Gegenteil: Oumuamua beschleunigte in der Nähe der Sonne plötzlich, und in wissenschaftlichen Kreisen kam daraufhin die Idee von freigesetzten Gasen auf, die so etwas verursacht haben könnten. Doch die Beobachtungen zeigten, dass weder Gase noch die Rückstände eines Kometen nachweisbar sind.

In der neuen Studie von Coryn Bailer-Jones vom Max Planck Institut, wurde außerdem klargestellt, dass das interstellare Objekt in der Nähe der Sonne seine Umlaufbahn verändert hat, und dann auf eine hohe Geschwindigkeit beschleunigte. Die in Frage kommenden Heimat-Sternsysteme von Oumuamua sind laut Berechnungen Sternsysteme mit Zwergsternen, so wie der Stern HIP 3757 oder HD 292249, doch die Forscher gestehen sich ein, dass nicht eindeutig bewiesen werden kann, woher das Objekt stammt. Daher bleiben diese Angaben vorerst völlige Spekulation, denn es ist unbekannt, wie sich das Objekt überhaupt in den freien Weltraum katapultiert haben könnte. Zwergsterne kommen dafür nicht in Frage, sondern höchstens sehr große Sterne besitzen die nötige Masse dafür. Außerdem scheint auch die Flugrichtung von Oumuamua nicht linear gewesen zu sein, denn Astronomen haben die Flugbahn berechnet, konnten das Objekt aber selbst nach 30 Stunden intensiver Suche nicht wieder auffinden! Es ist daher auf rätselhafte Weise verschwunden! Zumindest konnte berechnet werden, dass die Länge des unbekannten, zigarrenförmigen, rötlichen Objekts mindestens 240 Meter betrug, andere Astronomen meinen es wäre mindestens 725 Meter bis zu einem Kilometer lang gewesen!

Dabei sind sich die Wissenschaftler immer noch nicht sicher, aus was genau das Objekt bestehen könnte. Asteroiden konnte man ausschließen, denn Oumuamua gab keine Infrarotstrahlung ab. Ein Komet scheidet ebenfalls aus, weil er einen Schweif nach sich ziehen müsste und bei der Beschleunigung nahe der Sonne durch die gewaltigen Zentrifugalkräfte zerbrochen wäre. Darum meinen die Forscher, der Besucher war ein „exotisches“ Objekt. Warum gesteht man sich nicht ein, dass es sich um ein außerirdisches Raumschiff handeln könnte? Man spricht stattdessen von einer bislang unbekannten, „primitiven“ Form eines Asteroiden, und dass unsere kosmische Nachbarschaft noch voll von Überraschungen ist!

 

 

Daraufhin erschien noch eine neue Studie zu Oumuamua (PDF) und diese wurde vom Harvard Smithsonian Center for Astrophysics veröffentlicht, einer Forschungseinrichtung der Smithsonian Institution und der Harvard Universität in den USA. Die Autoren der Studie, Professor Abraham Loeb und sein Kollege Shmuel Bialy, vermuten jetzt, dass es sich um ein Raumschiff mit einem Lichtsegel bzw. Sonnensegel gehandelt haben könnte, das durch den solaren Strahlungsdruck beschleunigt werden konnte. Die Kollegen sind sich sicher, dass es keine andere Erklärung für den sonderbaren Orbit von Oumuamua gibt! In der Studie heißt es wörtlich, dass die Möglichkeit eines „exotischen Szenarios“ eingeräumt wird, dass Oumuamua eine voll funktionsfähige Sonde war, die von einer außerirdischen Zivilisation absichtlich in unser Sonnensystem und in die Nähe der Erde geschickt wurde!

Daraufhin meldete Andrew Siemion, der Leiter des Berkeley SETI Research Centers, sich zu Wort und schrieb, dass beobachtbare Anomalien wie Oumuamua durch exakte wissenschaftliche Schlussfolgerungen zu neuen Entdeckungen in der Astrophysik führen, was auch die mögliche Existenz von intelligentem Leben jenseits der Erde beinhaltet! Aus diesen Aussagen kann man ableiten, dass die wissenschaftlichen Institutionen nun einen Kurswechsel vollziehen und die Existenz von fortschrittlichen außerirdischen Zivilisationen nicht länger abstreiten!

Loeb schreibt in der Studie weiter, dass es sich auch um ein technologisches Artefakt bzw. eine uralte außerirdische Technologie gehandelt haben könnte. So etwas wird als künstliche „Technosignatur“ bezeichnet. Man sieht, auch in wissenschaftlichen Kreisen öffnet man sich diesen Themen und möglicherweise ist das sogar ein Teil der gerade stattfindenden großen UFO-Offenlegung. Corey Goode, der Insider des geheimen Weltraumprogramms, berichtete schon Ende letzten Jahres, dass Oumuamua ein antikes außerirdisches Raumschiff war, dass Milliarden von Jahre alt sei und von der alten „Erbauer-Rasse“ stammen soll, einer legendären Gruppe von Außerirdischen, die vor Milliarden Jahren unser Sonnensystem besiedelt und über unglaublich hochentwickelte Technologien verfügt hatte. Seine ganzen Informationen darüber finden sie in meinem Buch. Außerdem werden schon seit Beginn des modernen UFO-Phänomens ständig zigarrenförmige außerirdische Flugobjekte gesichtet, und es gibt auch gut dokumentierte Berichte darüber.

 

 

 

Weiter geht es mit einem anderen sonderbaren Phänomen, das für Verwirrung unter den Wissenschaftlern sorgte. Es handelte sich hier um einen sogenannten „Fast Radio Burst“, einen schnellen Radioblitz. Das ist ein kurzer Ausbruch im Bereich der Radiostrahlung mit einer kurzen Dauer von nur wenigen Millisekunden. Solche Ausbrüche kommen aus anderen Galaxien und deren Auslöser und Verursacher sind immer noch unbekannt. Mittlerweile vermuten die Wissenschaftler, dass diese Radioblitze von gigantischen außerirdischen Sonden stammen könnten!

Neu veröffentlichte Forschungsergebnisse zeigen, dass dieses mysteriöse Phänomen den Beweis für fortschrittliche außerirdische Technologie darstellen sollte. Man vermutet, dass die Radioblitze von Transmittern stammen, die die Größe von Planeten haben könnten, und die man für den Antrieb von interstellaren Sonden oder Raumschiffen verwendet! Auch diese Studie stammt von Abraham Loeb vom Harvard Smithsonian Center for Astrophysics. Seit 2007 konnten immerhin mehr als 20 solcher Radioblitze von irdischen Radioteleskopen aufgefangen werden. Die Signale stammen alle aus Galaxien, die Milliarden von Lichtjahren von uns entfernt sind! Auch hier vermutet Loeb, dass diese Signale für den Antrieb von Lichtsegeln verwendet werden könnten, um Sonden und bemannte Raumschiffe durch den intergalaktischen Raum zu bewegen.

 

 

In der Studie wird zwar angemerkt, dass das eine Spekulation ist, doch sie bewegt sich immerhin im Rahmen der heute akzeptierten Gesetze der Physik. Nur weil die Menschheit noch nicht in der Lage ist, so etwas zu erschaffen, muss das nicht bedeuten, dass fortschrittliche außerirdische Zivilisationen nicht schon längst über diese und noch weit fortschrittlichere Antriebsmethoden für ihre Raumschiffe verfügen. Auf jeden Fall ist der letzte dieser schnellen Radioblitze etwas Besonderes gewesen, weil seine Frequenz mit unter 700 MHz sehr tief lag. Darum muss das Signal wirklich außergewöhnlich stark gewesen sein und der Verursacher des Signals über eine unglaubliche Menge an Energie verfügen.

Es gibt nun auch weitere Neuigkeiten über den rätselhaften Planet 9 bzw. Planet X, der sich in unserem äußeren Sonnensystem befinden soll. Professor Michael Brown vom California Institute of Technology (CalTech) in Pasadena, Kalifornien, kündigte an, bis Ende 2018 neue Daten vorlegen zu können. Der bisher noch nicht entdeckte Planet X verfügt laut Professor Brown über die siebenfache Masse der Erde, und man will ihn bei CalTech nun bald exakt lokalisieren können. Das Problem besteht darin, dass er sich einfach zu weit außerhalb unseres Sonnensystems befindet und rund 500 Mal weiter von uns entfernt ist, als der Abstand von der Erde zur Sonne beträgt! Weil er sich so weit draußen befindet, kann er von der Nordhalbkugel der Erde aus nur im Winter gesehen werden, da er sich vermutlich im Bereich des sichtbaren Sternbilds von Orion bewegt.

Die UFO-Forscherin Linda Moulton Howe stellte Professor Brown einige Fragen darüber. Brown erklärte, dass dieser massive Planet einst ein Teil unseres inneren Sonnensystems war und dann irgendwann entweder vom Saturn oder vom Jupiter hinausgestoßen worden war. Doch das sind bis jetzt nur Spekulationen und man muss erst noch feststellen, woraus der unbekannte Planet besteht, wenn man ihn lokalisiert hat. Die Vermutungen gehen in die Richtung, dass Planet 9 ungefähr das Aussehen und die Größe des Planeten Neptun besitzen soll.

 

 

Auf die Frage, ob es sich bei Planet 9 um den berüchtigten Nibiru handeln könnte, antwortete Brown, dass er bezüglich dieser „Verschwörungstheorie“ nicht auf dem aktuellen Stand sei, doch nicht glaube, dass er die Erde zerstören wird. Die NASA wäre seiner Meinung nach nicht in der Lage, die Annäherung eines solchen Planeten an die Erde geheim zu halten, weil man ihn irgendwann selbst mit gewöhnlichen Vergrößerungsgläsern ausmachen könnte. Doch es gibt hierzu durchaus auch gegenlautende Aussagen von ehemaligen NASA-Mitarbeitern und Astronomen, die glauben, dass Nibiru wirklich zurückkehrt. Auf jeden Fall will CalTech im Laufe des Novembers und Dezembers 2018 weitere Daten sammeln und hofft, den rätselhaften Planeten bis zum Ende des Jahres ausfindig machen zu können!

Anfang November 2018 kam es dann gleich zu einer weiteren sensationellen Bekanntmachung, denn noch ein anderer, bislang unbekannter Zwergplanet konnte 2015 am Rand unseres Sonnensystems lokalisiert und jetzt bestätigt werden! Und dieser neue Planet hat eine Umlaufbahn, die die Existenz eines großen Planeten 9 noch wahrscheinlicher macht. Das neu entdeckte kleine Objekt trägt die Bezeichnung 2015 TG387 und im Oktober wurde eine Studie im Astronomical Journal dazu veröffentlicht. Der neue Planet befindet sich 2,5 Mal weiter von der Sonne entfernt als Pluto, also rund 80 Astronomische Einheiten. Professor Tholen, einer der Autoren der neuen Studie, erklärte, dass es möglicherweise noch tausende (!) weitere solcher Objekte im äußeren Sonnensystem gibt, doch es ist schwer sie zu entdecken, weil sie so weit entfernt und sogar mit unseren derzeit stärksten Teleskopen einfach nicht auszumachen sind. Diese weit entfernten Objekte sollen Hinweise darstellen, die schließlich zur Entdeckung des großen Planet X führen werden!

Es stellt sich für Astronomen die Frage, wie sich diese weit entfernten Zwergplaneten unseres Sonnensystems oder der Planet X eigentlich gebildet haben können, und wie viele bislang unentdeckte Objekte noch jenseits der Umlaufbahn des Pluto vorhanden sein mögen. Denn sie nähern sich unserer Sonne vermutlich niemals näher als bis zum Planeten Neptun an, daher ist eigentlich gar nicht so viel planetare Masse vorhanden, dass diese mysteriösen Objekte durch Gravitation ihren weiten Orbit behalten können. Doch ihre Existenz ist nun belegt und das bedeutet, dass unser Sonnensystem noch viele weitere Himmelkörper, Monde und Planten umfasst, als bisher angenommen wurde!

 

 

In meinem Buch „Mein Vater war ein MiB“ kommen zahlreiche Whistleblower und Insider zu Wort, die über ein geheimes Weltraumprogramm berichten. Eines der brisantesten Themen ist die Rückkehr des Planeten Nibiru, der sich dem Inneren unseres Sonnensystems annähern soll. Die Elite des Planeten soll sich schon seit Jahrzehnten auf diesen Ernstfall vorbereiten und gigantische unterirdische Bunkeranlagen erschaffen haben. Im neu erschienenen Nachfolgebuch „MiB – Band 2“ bringe ich die wissenschaftlichen Fakten, dass unser ganzes historisches und naturwissenschaftliches Weltbild eine Kreation von mächtigen Geheimbünden darstellt und die wahre Geschichte eine vollständig andere ist, als uns heute gelehrt wird. Der Ursprung des Menschen liegt im All, und unsere Gene beweisen es. Außerdem erfahren Sie im Buch von den Plänen der mystischer Meister aus Shambhala und Agartha, die die Geschicke der Welt lenken und seit Jahrtausenden alles vorbereitet haben, damit wir nun, am Ende der Zeit, in das neue Goldene Zeitalter eintreten! Das dürfen Sie nicht verpassen!

 

 

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4. https://i.pinimg.com/originals/8c/af/89/8caf89acf1405daa4348e000305d87a2.jpg

5. https://scienceblog.com/wp-content/uploads/2015/12/Fast_Radio_Burst_600.jpeg

6. https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/17/Neptune_Earth_Comparison.png

 

 

Am 31. Oktober war es soweit und eine neue Videodokumentation über das geheime Weltraumprogramm wurde weltweit präsentiert: Above Majestic: Implications of a Secret Space Program. Es gibt dazu ein Vorschauvideo dazu auf YouTube und die Dokumentation erreichte sofort Platz 1 auf Amazon! Above Majestic soll einen schockierenden und provokativen Einblick in das Multi-Milliarden-Dollar schwere geheime Weltraumprogramm liefern. Dieses Programm entstand unter der Leitung einer elitären Gruppe von Militärs und Unternehmen, die durch die Rückentwicklung von außerirdischen Raumschiffen durch die Organisation „Majestic-12“ dieses geheime Weltraumprogramm entwickeln konnten. Das alles geschah ohne das Wissen der Öffentlichkeit, denn die Implikationen dieser Technologie für die Menschheit sind erstaunlich. In der neuen Dokumentation kommen eine ganze Reihe der besten Autoren, Forscher und Whistleblower dieser neuen Bewegung zu Wort und präsentieren ihre Beweise, die nun bald zur vollständigen Offenlegung all dieser Geheimnisse führen sollen.

 

 

Das für diesen Zweck ins Leben gerufene Full-Disclosure-Project hat sich daher das Ziel gesetzt, viele der fortschrittlichen Technologien, des geheimen Weltraumprogramms allen Erdenbewohnern zur Verfügung zu stellen. Das würde alle Kriege beenden und Millionen Leben beschützen, denn es existieren bereits in der Realität super-fortschrittliche Technologien, die eine völlige Unabhängigkeit für jeden Erdenbürger schaffen können und freie Energie für jedermann liefert. Das wäre das Ende aller Not und auch die drastische Umweltverschmutzung könnte rasch rückgängig gemacht werden. Darum ist es eines der Ziele der Disclosure-Bewegung, alle dafür notwendigen Technologien zu beschaffen, herzustellen und großflächig zu verteilen.

Die Antigravitations-Technologie ist bereits seit Jahrzehnten fertig entwickelt und viele neue Erfindungen wurden seitdem hinter verschlossenen Türen erschaffen – das sind etwa Erfindungen zur Behandlung und Reinigung von Wasser, zur Freien Energie oder neueste Heiltechnologien, die Krankheiten wirklich heilen und nicht nur die Symptome bekämpfen. Eine Einführung dieser Technologien würde unseren Planeten wahrlich zum Besseren verändern, darum sollten sie so schnell wie möglich freigegeben werden. Auch der gesamte Reichtum des Planeten sollte gerecht verteilt werden, denn heutzutage besitzen weniger als 100 Personen gleich viel Reichtum, wie die halbe Weltbevölkerung zusammengenommen! Die neuen Technologien werden diese Ungerechtigkeit umkehren und für jeder Mensch kann anschließend für sich selbst sorgen, ohne dass er Angst um seinen Lebensstandard haben muss.

Um dieses Ziel zu erreichen, muss zuerst die ganze Wahrheit offengelegt werden und alle Lügen dieser Welt werden in sich zusammenbrechen, denn die negativen Agenden der Elite, die uns niederhalten wollen, sehen vor, uns von diesen fortschrittlichen freien Energieformen abzuschneiden, um uns weiterhin gnadenlos ausbeuten zu können. Doch die Offenlegung ist nahe und wir werden sie unter die Massen bringen. Dann werden die Menschen erkennen, welche Macht sie wirklich haben, denn diese Macht ist kurz davor, erweckt zu werden. Die elitären Mächte, die derzeit noch herrschen, können nun bald aus dem Weg geräumt werden (versiegelte Anklageschriften). Darum ist es das Ziel der Dokumentation Above Majestic, das Massenbewusstsein zu erhöhen und darzulegen, was wirklich auf und außerhalb dieses Planeten geschieht – das wird jeden Menschen dazu veranlassen, zu handeln. Überall um uns herum befinden sich die Teile eines gigantischen kosmischen Rätsels – lasst uns in seine Frequenz einschwingen!

Das klingt alles sehr spannend und es gibt auch Neuigkeiten über die aktuellsten und sonderbaren Vorgänge in der Antarktis. Benjamin Fulford gab dazu neueste Informationen auf seinem Blog bekannt. Es gibt eine Meldung aus einer der Geheimbasen in der Antarktis und der Verbindungsmann soll ein Verwandter des berühmten Admiral Byrd sein. Diese Quelle berichtete Fulford, dass etwas sehr Merkwürdiges in der Antarktis geschieht. In der Antarktis öffnet sich gerade ein Wurmloch, das anscheinend eine Öffnung in andere Dimensionen darstellt. Es kommt derzeit zu extrem hoch-magnetischen Verschiebungen in und um die Antarktis und das erschafft tatsächlich eine neue Struktur im Dimensions-Feld der Erde. DAS soll der Grund sein, warum kürzlich so viele politische und religiöse Führer der Welt die Antarktis besucht haben, und deshalb wurde die gesamte Antarktis auch für zivile Besucher gesperrt.

Auch das wissenschaftliche Magazin Scientific American berichtete von diesen seltsamen Vorgängen. Es steigt etwas Seltsames aus dem gefrorenen Grund der Antarktis empor, und das könnte die Gesetze der Physik verändern, so wie wir sie heute kennen! Benjamin Fulford gab außerdem bekannt, dass er Informationen erhielt, wonach Vincenzo Mazzara, ein Mitglied des Deutschritterordens und Seniormitglied der P2-Freimaurerloge des Vatikans, erklärt hat, dass Vorbereitungen getroffen werden, um eine Flotte von Archen-Raumschiffen zu starten, mit denen die Menschheit sich ins Universum ausbreiten kann! Das würde die letzten Meldungen der NASA bestätigen und erklären, warum man so intensiv nach nahegelegenen Exoplaneten sucht – steht uns eine Katastrophe bevor?

Es gibt zumindest eine offizielle Bestätigung für die Meldung aus der Antarktis, denn während kürzlich stattgefundener Experimente wurde etwas völlig Unerklärliches entdeckt, und diese Entdeckung könnte unser ganzes Verständnis über Physik verändern. Das Antarctic Impulsive Transient Antenna (ANITA) Ballon-Experiment der NASA startete bereits im Jahr 2006 und seitdem konnten dort ungewöhnliche physikalische Vorgänge registriert werden. Die Sensoren von ANITA registrierten hochenergetische Partikel, die aus dem Eisschild der Antarktis emporsteigen.

Physiker haben keine Erklärung dafür und wissen nicht genau, um was es sich hier handelt. Möglicherweise handelt es sich um eine Art von kosmischem Energiestrahl, wobei hochenergetische Partikel vom Weltall aus in die Arktis kommen und auf der anderen Seite des Planeten wieder hochsteigen – doch laut dem Standardmodell der Partikelphysik sollte das unmöglich sein! Es ist unerklärlich, wie diese hochenergetischen Partikel ungehindert durch den ganzen Erdball reisen können, denn sie sollten bereits in geringer Tiefe abgeblockt werden und niemals dazu fähig sein, auf der anderen Seite der Erde wieder hochzukommen! Doch genau das ist im September 2018 mindestens zwei Mal geschehen.

 

 

Die Wissenschaftler haben keine Antwort auf die Frage, woher diese seltsamen Energiestrahlen kommen, denn sie bestehen aus Partikeln, die niemals vorher beobachtet wurden! Diese aus der Antarktis aufsteigenden kosmischen Strahlen könnten untypischer Dunkler Materie entstammen, die sich innerhalb der Erde befindet, so unglaublich das auch klingt! Mit dem Standardmodell der Physik ist das nicht zu erklären, denn kein bekanntes Partikel kann durch mindestens 5700 Kilometer feste Materie gelangen, die angeblich in der Erde existieren soll. Es wurde dazu eine neue Studie erstellt, die den Titel „The ANITA Anomalous Events as Signatures of a Beyond Standard Model Particle“ (PDF) trägt und darüber aufklärt. Dort wird erklärt, dass diese ungewöhnlichen Partikel unmöglich durch die ganze Erde gereist sein können, trotzdem steigen sie von der Antarktis auf und es wäre daher sogar möglich, dass diese kosmischen Strahlen gar nicht aus dem Weltall, sondern aus dem Inneren unseres Planeten selbst kommen! Eine Erklärung dafür wäre ein Schwarzes Loch, das Öffnungen in andere Dimensionen erzeugen würde.

Doch wie soll so etwas möglich sein? Das wäre nur dann möglich, wenn die Erde keinen festen Kern hätte, sondern hohl wäre und sich in ihrem Zentrum eine Öffnung wie ein Schwarzes Loch befindet, das Energien aus anderen Dimensionen aussendet. Und genau davon sprechen einige Whistleblower und auch antike Weisheitslehren aus dem fernen Osten. Auch im Dritten Reich glaubte man an diese Zentralsonne im Inneren der Erde, die man die „Schwarze Sonne“ nannte. Doch wäre so etwas wirklich vorstellbar? Im Gegensatz zur landläufigen Meinung ist die Existenz eines festen Erdkerns noch niemals bewiesen oder nachgewiesen worden, sondern alle verfügbaren neuen wissenschaftlichen Daten und auch diese unbekannten Partikel lassen nur den Schluss zu, dass unser Planet tatsächlich hohl sein könnte!

 

 

 

Es gibt noch weitere aktuelle Neuigkeiten von Corey Goode: Er gab auf seiner Facebook-Seite bekannt, dass der lange angekündigte energetische Wandel auf der Erde nun Fahrt aufnimmt und wir in Zukunft viel mehr starke Wirbelstürme, Erdbeben und Vulkanausbrüche erleben werden. Der Grund dafür ist, dass jetzt jeden Tag mehr kosmische Energien zur Erde gelangen und das hat auch starke Auswirkungen auf die gesamte Erdbevölkerung und ihr Verhalten. Corey meint, viele Menschen können diese starken Energien nicht vertragen und tendieren dazu, sich zunehmend unlogisch oder sogar verrückt zu verhalten, und auch die Gereiztheit steigt immer mehr an. Doch bisher sind wir erst am Beginn dieser energetischen Transformation und die Erde ist gerade dabei, eine Verschiebung in eine andere Dimension einzuleiten – die Energien werden noch sehr viel stärker! Deshalb ist es für uns Menschen jetzt höchste Zeit, an unseren Traumas und unserem Karma zu arbeiten, und es beginnt nun auch die Zeit der großen Enthüllungen – nichts wird mehr verborgen bleiben!

Zerohedge gab außerdem letzte Woche bekannt, dass auch die Gefahr von starken magnetischen Sonnenstürmen wieder steigt, weil die koronalen Löcher jetzt in Richtung Erde zeigen und starke elektrisch aufgeladene Partikel von der Sonne in das Erdmagnetfeld einschlagen könnten. Das würde elektromagnetische Stürme auslösen, die unsere ganze industrielle Zivilisation bedrohen und sogar zerstören könnten! Es würde vermutlich Jahrzehnte und Milliarden an Euro kosten, die beschädigten Stromleitungen und Kommunikationsnetzwerke wieder zu reparieren, auch die meisten elektronischen Geräte auf der Welt sowie das Internet würden einfach aufhören, zu funktionieren.

 

 

Zum Schluss noch eine aktuelle Meldung des Insiders Cobra: Er erklärt, dass ein hyperdimensionales Quanten-Portal, das von der außerirdischen Chimera-Gruppe im Jahr 1996 installiert wurde, nun völlig ausgeschaltet werden konnte. Das sei der Grund, warum unsere Sonne jetzt wieder an das galaktische Netzwerk des Lichts angeschlossen ist, und sie war somit der letzte Stern, der wieder mit diesem Netz verbunden worden ist. Daher agiert sie ab jetzt wieder als voll funktionsfähiges Licht-Portal. Dadurch kommen jetzt ständig neue Raumschiffe der Galaktischen Flotte in unser Sonnensystem – zwar noch getarnt, aber sensitive Menschen können sie bereits spüren. Um die Anwesenheit dieser gigantischen Schiffe zu verschleiern, soll die NASA vor wenigen Tagen einige Weltraumteleskope ausgeschaltet haben, denn sowohl das Hubble- als auch das Chandra-Weltraumteleskop sowie das Kepler-Weltraumteleskop funktionieren derzeit nicht.

Cobra ruft außerdem Freiwillige dazu auf, seinem Team beizutreten. Er sucht interessierte Menschen, die mental, emotional, physisch und finanziell stabil genug sind und wissen, was ihre wahre Mission ist. Er richtet diesen Aufruf speziell an den Weißen Adel, Mitglieder des geheimen Weltraumprogramms, Mitglieder von Mysterien-Schulen und Geheimgesellschaften, Mitgliedern von Geheimdiensten und andere Gruppen, die an der Befreiung des Planeten mitwirken wollen. Außerdem werden Finanziers für größere Projekte gesucht und Frauen die die starken Energien der Göttin auf die Erde kanalisieren können. Cobra erklärt abschießend, dass der Alptraum auf der Erde bald vorbei sei und die Gerechtigkeit jetzt siegen wird! Ein Kontakt mit Cobra kann nur über den verschlüsselten Emaildienst von Tutanota.com aufgenommen werden. Dazu ist es nötig, sich erst dort zu registrieren und dann ein Nachricht an die Adresse „project501@tutanota.com“ zu senden, in der bekanntgegeben werden soll, was man persönlich zum Vorhaben beitragen kann.

Wenn Sie mehr über die Hintergründe des geheimen Weltraumprogramms erfahren wollen, das einst in Deutschland seinen Anfang nahm, lesen Sie mein Buch „Mein Vater war ein MiB„. Darin erfahren Sie auch alles über das Vorgehen von Außerirdischen auf der Erde und ihre Pläne. Es kommen außerdem Whistleblower zu Wort, die alles über die nun stattfindende Energieanhebung im Sonnensystem und die große Transformation bzw. den Aufstieg erklären. Im soeben erschienenen Nachfolgebuch „Mein Vater war ein MiB – Band 2“ berichte ich dann von der wahren, bisher verborgenen Geschichte unseres Planeten Erde und warum man diese Fakten vor Ihnen verbergen will. Antike Prophezeiungen berichten von der jetzt eintretenden Endzeit und dem Übergang in ein neues Zeitalter, da ein großer kosmischer Zyklus von 26.000 Jahren endet. Das dürfen Sie nicht verpassen!

 

 

 

 

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  4. https://www.sciencemag.org/sites/default/files/styles/inline__699w__no_aspect/public/ANITA_16x9.jpg
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Es geht nun in großen Schritten Richtung vollständige Offenlegung über die außerirdische Präsenz auf der Erde und im Weltall, die wissenschaftliche Gemeinschaft spekuliert bereits über tausende bewohnbare Exoplaneten und intelligentes außerirdisches Leben in der ganzen Galaxis. Weitere Militär-Insider sind hervorgetreten und berichten über brisante Geheimnisse, die von den Regierungen verborgen werden. Es handelt sich hier um die Anwesenheit von Außerirdischen, die genau wie Menschen aussehen und aus der ganzen Galaxis hierherkommen, um die Erde zu besuchen. Das soll sogar soweit gehen, dass zehntausende von diesen menschlichen Außerirdischen in den letzten Jahrzehnten die gesamte menschliche Gesellschaft auf diesem Planeten unbemerkt infiltriert haben, und hier als gewöhnliche Nachbarn, Mitarbeiter, Lehrer, Ärzte usw. arbeiten!

Die Whistleblower des geheimen Weltraumprogramms Corey Goode und Emery Smith berichten hier erstaunliche Details. Smith erklärte, dass er mit völlig menschlich aussehenden Außerirdischen zusammengearbeitet hat, als er in den hoch geheimen Abteilungen der Kirtland Air Force Base, dem Sandia National Laboratory, dem Los Alamos National Laboratory und anderen Militäreinrichtungen tätig war. Viele dieser streng geheimen Programme werden nicht nur von den Regierungen, sondern von transnationalen Unternehmen geleitet, die auch für das geheime Weltraumprogramm verantwortlich sein sollen.

Corey Goode und Emery Smith treten regelmäßig in der Show Cosmic Disclosure von David Wilcock auf und sprechen dort über ihre Erlebnisse in diesen Geheimprogrammen und ihre Erfahrungen mit verschiedenen Gruppen von Außerirdischen, die mit den Regierungen der Erde kooperieren. Smith als auch Goode bestätigen also, dass es fremde Besucher gibt, die genau wie Erdenmenschen aussehen und nicht von ihnen unterschieden werden können. Viele solche außerirdische Gruppen kommen zur Erde, um die Menschheit und die Vorgänge auf diesem Planeten zu beobachten. Sie sammeln Informationen und wollen sichergehen, dass wir uns nicht gegenseitig in die Luft jagen oder diesen Planeten zerstören, der uns im Grunde nicht gehört. Außerdem verbringen manche hier ihre Ferien und wollen erleben, wie es ist, als ein Mensch auf der Erde zu leben und das Leben hier zu studieren. Es ist für sie eine Ehre, hierherzukommen und unter uns als gewöhnlicher Mensch zu leben!

Es handelt sich bei diesen Wesen meist um Mitglieder eines universellen Friedenskorps. Smith und Goode geben jetzt sogar bekannt, dass ihnen mitgeteilt wurde, dass derzeit bis zu 100.000 Außerirdische auf dem ganzen Planeten verteilt leben! Als Emery Smith noch in den Militärbasen aktiv war und dort die Leichen von ETs obduzierte, stellte er fest, dass einige von ihnen noch warm waren! Das bedeutet, sie wurden höchstwahrscheinlich von den transnationalen Unternehmen, die für diese geheimen Programme verantwortlich sind, verhört, gefoltert oder ermordet.

Corey Goode arbeitete früher als „mentaler Empath“ in einem Geheimprogramm, das solche Außerirdische ausfindig machte, die die menschliche Gesellschaft infiltriert hatten. Manche von ihnen haben eine Erlaubnis, hier zu sein, während andere von fremden Sternensystemen hierherkommen, um geheime Aufklärungen durchzuführen. Eine Gruppe, die für so etwas verantwortlich sein soll, sind die reptilienhaften Draco, die bereits viele Sternensysteme erobert haben und sich offenbar auch schon seit langer Zeit auf der Erde aufhalten. Aktuell sollen die Draco gerade in eine heftige kriegerische Auseinandersetzung im Orion-Sternsystem verwickelt sein, und die Lage soll für sie nicht gut aussehen! Auch Goode erklärt, wenn man solche ET-Spione auf der Erde ausfindig machen kann, dann nimmt das für sie meist kein gutes Ende.

Nur etwa 10-15 % dieser Eindringlinge sehen wirklich fremdartig aus, die meisten jedoch gleichen äußerlich völlig normalen Erdenmenschen, weil sie tatsächlich auch Menschen sind! Sie stammen nur von einem anderen Planeten und werden von dort aus zu verschiedenen irdischen Ländern gesandt, in denen sie am wenigsten auffallen. Einige sehen zum Beispiel wie Polynesier aus, andere sehr nordisch – es sind die sog. Nordics. Einer dieser menschenähnlichen Außerirdischen, der sogar offiziell im Pentagon war, war angeblich ein Venusier namens Valiant Thor, der sich im Jahr 1959 in den USA aufhielt und von dem einige Fotos existieren.

 

 

 

 

Corey Goode berichtet auch von der Geschichte eines anderen Außerirdischen, der ein großes Unternehmen infiltriert hatte und über ein Jahrzehnt hinweg eine führende Position errungen hat. Man hat ihn schließlich identifiziert, mitten am Tag aus seinem Büro geholt und er wurde anschließend von der Delta-Force verhört. Emery Smith erklärt, dass solche Personen extra dafür ausgebildet werden, um hierherzukommen und hier unbemerkt leben zu können. Manche müssen sich sogar bestimmten Prozeduren unterziehen, damit sie unsere Nahrung vertragen können. Auch der kürzlich verstorbene Luftfahrt-Ingenieur und Whistleblower William Tompkins erklärte, dass er mit außerirdischen Nordics zusammengearbeitet hatte. Diese hatten große Unternehmen wie Douglas Aircraft, North American Aviation usw. infiltriert, was schon in den 1950er und 1960er Jahren begonnen hatte. Diese Nordics halfen der US-Navy auch dabei, ihr geheimes Weltraumprogramm zu entwickeln! Tompkins besaß ein Foto von einer seiner ehemaligen Sekretärinnen, die seinen eigenen Aussagen zufolge eine Nordic gewesen sein soll!

Wenn man diese Außerirdischen dabei enttarnte, wie sie ohne Genehmigung auf der Erde operierten, wurden sie dem ICC übergeben, dem Interplanetarischen-Unternehmens-Konglomerat. Manche von ihnen wurden getötet und endeten dann in geheimen Anlagen, wo Mitarbeiter wie Emery Smith sie dann genauer medizinisch untersuchen mussten.

 

 

Der ehemalige russische Premierminister Dmitry Medwedew erklärte so etwas vor einigen Jahren öffentlich! Er erklärte, dass er von der russischen Regierung ein geheimes Dokument erhielt, welches besagte, dass Außerirdische hier mitten unter uns leben und dass eine internationale Organisation diese fremden Besucher genau überwacht. Diese Dokumente wurden auch dem russischen Präsidenten Putin übergeben. Medwedew sagte außerdem, dass er nicht bekanntgeben kann, wie viele dieser Außerirdischen sich tatsächlich auf der Erde befinden, weil es eine öffentliche Panik auslösen könnte! Es wird vermutet, dass diese geheimen Organisationen, die diese Besucher beobachten, auch mit den Men in Black zu tun haben und die gleichnamigen Kinofilme eine indirekte Offenlegung dieser Geheimnisse darstellen sollten.

Ein weiterer hochrangiger Insider war der erst am 11.10.2018 verstorbene ehemalige Angehörige der US-Army, Sergeant Major Robert Dean. Er erklärte, im Jahr 1964 im Supreme Headquarters of the Allied Powers Europe (SHAPE) in Frankreich stationiert gewesen zu sein, wo er auch von völlig menschlich aussehenden Außerirdischen erfuhr, die mitten unter uns leben. Eine dieser Gruppen sah sogar derart menschlich aus, dass die Admiräle und Generäle fast verrückt dabei wurden, denn man konnte sie nicht entdecken. Sie wurden paranoid, denn auf diese Weise konnten die Außerirdischen möglicherweise sogar unbemerkt das Weiße Haus oder das Pentagon infiltrieren!

In den 1950er-Jahren gab es die bekannten UFO-Kontakler George Adamski, Howard Menger oder Daniel Fry, die von völlig menschenähnlichen ETs kontaktiert wurden, die versucht haben, die menschliche Gesellschaft zu infiltrieren, und es sieht tatsächlich so aus, als hätten wir heute zehntausende dieser Außerirdischen auf der Erde. Emery Smith spricht wie gesagt davon, dass er erst in den letzten Monaten erfahren konnte, dass derzeit rund 100.000 von ihnen hier auf der Erde leben – sie befinden sich in jedem Land der Welt! Andere ETs, die ein fremdartiges Aussehen haben, sind auch hier und benutzen spezielle Technologien, um sich zu tarnen und äußerlich wie Menschen zu wirken.

Kommen wir nun zu einem anderen Thema, nämlich den kürzlich geleakten Geheimdokumenten über die UFO-Antriebe durch Warp-Felder und Wurmlöcher. Corey Goode war der erste, dem diese Dokumente zugespielt wurden, und er veröffentlichte sie bereits im Dezember 2017. Die Dokumente stammen direkt vom US-Verteidigungsminsterium (DIA) und wurden als authentisch eingestuft.

Es handelt sich um die Studien “Traversable Wormholes, Stargates and Negative Energy” (PDF) und “Warp Drive, Dark Energy and the Manipulation of Extra Dimensions” (PDF), herausgegeben von Dr. Eric Davis und Dr. Richard Obousy. Diese Studien wurden bereits in den Jahren 2009-2010 vom AAWSA-Programm erstellt (Defense Advanced Aerospace Weapon System Applications).

 

 

Dr. Davis, der einer der führenden Wissenschaftler auf diesen Gebieten ist, hat inzwischen die Echtheit der beiden von Goode veröffentlichten Dokumente bestätigt! In einem Interview mit Coast to Coast Radio erklärte er, dass diese Dokumente von jemandem auf den Kreisen der Regierung in Washington geleakt wurden. Scheinbar war ein Lobbyist oder ein Regierungspartner dafür verantwortlich. Das beweist wieder einmal, dass Corey Goode mit verdeckten Regierungsinsidern zusammenarbeitet und von ihnen wichtige Informationen erhält. Diese Studien stehen in direkter Verbindung mit dem AATIP-Programm (Advanced Aerospace Threat Identification Program) des Pentagon und der Arbeit der To The Stars Academy (TTS) und Luis Elizondo, weshalb viele UFO-Forscher glauben, dass diese Organisation für die Veröffentlichung der Dokumente gesorgt haben könnte!

Andere denken, Goodes Kontakte sitzen direkt im US-Verteidigungsministerium. David Wilcock und Corey Goode arbeiten deshalb gerade ein einer Plattform ähnlich wie WikiLeaks, auf der weitere solche brisanten Dokumente anonym veröffentlicht werden können, die das geheime Weltraumprogramm betreffen. Die zwei geleakten Dokumente sind nicht der erste Beweis für ein geheimes Weltraumprogramm, zuvor wurde bereits ein anderes Papier veröffentlicht, das den Titel „Advanced Space Propulsion Based on Vacuum Engineering” (PDF) trägt und von Dr. Hal Puthoff stammt – auch dieses Dokument ist authentisch!

Es sieht so aus, als würden bestimmte Kreise daran arbeiten, diese Informationen durch Goode als auch die TTS-Academy öffentlich bekannt zu machen, daher ist davon auszugehen, dass verschiedene Fraktionen innerhalb der US-Geheimdienste an einer völligen Offenlegung arbeiten. UFO-Forscher glauben, dass die TTS-Academy nur einen Teil der tatsächlichen Wahrheit offenlegen soll, um sozusagen eine limitierte anstatt einer vollständigen  Offenlegung zu betreiben, die von der Regierung und dem Deep State kontrolliert wird.

Wenn Sie mehr über die Hintergründe des geheimen Weltraumprogramms erfahren wollen, das einst in Deutschland seinen Anfang nahm, lesen Sie mein Buch „Mein Vater war ein MiB„. Darin erfahren Sie auch alles über das Vorgehen von Außerirdischen auf der Erde und ihre Pläne. Es kommen außerdem Whistleblower zu Wort, die alles über die nun stattfindende Energieanhebung im Sonnensystem und die große Transformation bzw. den Aufstieg erklären. Im soeben erschienenen Nachfolgebuch „Mein Vater war ein MiB – Band 2“ berichte ich dann von der wahren, bisher verborgenen Geschichte unseres Planeten Erde und warum man diese Fakten vor Ihnen verbergen will. Antike Prophezeiungen berichten von der jetzt eintretenden Endzeit und dem Übergang in ein neues Zeitalter, da ein großer kosmischer Zyklus von 26.000 Jahren endet. Das dürfen Sie auf keinen Fall verpassen!

 

 

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  7. https://www.exopolitics.org/wp-content/uploads/2018/09/Traversable-Wormhole-Davis-Paper.jpg

 

 

 

 

Dr. Puthoff steht auch in engem Kontakt mit dem Milliardär Robert Bigelow, dem Gründer von Bigelow Aerospace. Dieses Unternehmen wurde offiziell vom amerikanischen Verteidigungsministerium beauftragt, UFOs und andere paranormale Phänomene zu untersuchen. In der New York Times erschien bereits im Dezember 2017 ein Artikel, in dem Bigelow Aerospace erklärt, dass man eigens Gebäude in Las Vegas umbaut, um die eingesammelten Materialien des ADAM-Projekts, die von UFOs stammen, sicher einzulagern. Das Ziel ist es, hinter das Geheimnis der Antriebssysteme dieser Objekte zu kommen, damit man es für den interstellaren Flug einsetzen kann, denn unserer etablierten Antriebssysteme sind dazu einfach nicht in der Lage, da sie viel zu langsam sind, um damit zu den Sternen zu reisen!

Diese Enthüllungen zeigen, dass die amerikanische Regierung nun schnell dazu übergeht, das Geheimnis der UFOs offenzulegen, denn Insider wissen natürlich, dass all diese Proben und physikalischen Erkenntnisse bereits seit vielen Jahren bekannt sind und auch in geheimen Anlagen bereits vor Jahrzehnten erfolgreich rückentwickelt wurden. Ein neuer Bericht (PDF) eines Mitglieds des amerikanischen Senats wurde nun veröffentlicht, in dem von diesen extrem fortschrittlichen Antriebssystemen und ihrer Auswertung berichtet wird. Diese Antriebssysteme arbeiten demnach mit super-fortschrittlichen Konzepten der Quantenmechanik, der Nuklearwissenschaft und der elektromagnetischen Theorien, der Anti-Gravitation und der Thermodynamik!

Nike Pope, ein ehemaliger Mitarbeiter des britischen Verteidigungsministeriums und bekannter UFO-Forscher, bestätigt, dass dieses Dokument eine Sensation ist und viel mehr über UFOs enthüllt, als bislang öffentlich bekannt war. Nick Pope sieht darin einen Vorstoß der amerikanischen Regierung in Richtung vollständige Offenlegung dieser Geheimnisse, und es ist daher für die Weltöffentlichkeit wichtig zu verstehen, dass UFOs ernstzunehmen sind und keine Zeitungsenten von kleinen grünen Männchen in fliegenden Untertassen. Wir haben es hier mit echten Phänomenen zu tun, die eine ernsthafte Bedrohung der Nationalen Sicherheit darstellen und sowohl für die Vereinigten Staaten als auch für Großbritannien, Russland und China ein wichtiges Thema sind. Für Luis Eliziondo sind das alles starke Belege, dass wir Menschen nicht alleine im All sind!

Neben dem Dokument aus dem US-Senat wurde außerdem ein 34-seitiger Bericht des Pentagon geleaked, der von Warp-Antrieben, Dunkler Energie und der technischen Manipulation der Raum-Zeit durch zusätzliche räumliche Dimensionen spricht, der von einer Gruppe von angesehenen Wissenschaftlern erstellt wurde. Das Auftauchen dieses neuen Dokuments bestätigt das große Interesse an über-lichtschnellen Antriebssystemen des US-Militärs und enthüllt gleichzeitig die Geheimnisse der Dunklen Energie und der höheren Dimensionen. Im Text wird erklärt, dass die Beobachtung von höherdimensionalen Ebenen eine technologische Kontrolle über die Dichte der Dunklen Energie ermöglicht, und als Resultat daraus kann man aus diesen Prinzipien sog. „Exotische-Verkehrs-Technologien“ entwickeln, wie sie in UFOs zum Einsatz kommen. Dazu ist aber die Entwicklung von speziellen Materialien wie den Meta-Materialien notwendig, um diese über-lichtschnellen Geschwindigkeiten erreichen zu können! Erst damit wird es möglich, in kurzer Zeit zu nahegelegenen Planeten und sogar zu anderen Sternsystemen zu reisen!

 

 

 

Dieses geleakte Dokument wurde erstmals von Corey Goode im Dezember 2017 im Netz veröffentlicht, dem bekannten Whistleblower des geheimen Weltraumprogramms – und es wurde seitdem von vielen anderen Kanälen aufgegriffen und verbreitet. Die zuvor geheime Studie stammt bereits aus dem Jahr 2010, und darin werden wie gesagt die physikalischen Abläufe zur Manipulation der dem Universum unterliegenden Raum-Zeit-Strukturen physikalisch beschrieben. Mit Hilfe dieser Prinzipien kann man sog. „Vakuum-Ingenieurswissenschaften“ verwirklichen. Jetzt ist bekannt geworden, dass diese Studie von Dr. Puthoff und EarthTech sowie vom Pentagon autorisiert wurde.

Dr. Hal Puthoff erklärte dazu: Detaillierte Beweise, dass UFO-Abstürzte tatsächlich stattgefunden haben, waren natürlich streng geheime Daten der Regierung. Es gibt jetzt aber ein neues geleaktes Dokument, von dem ich nicht weiß, wie es veröffentlicht werden konnte. Darin wird von mehreren dieser Abstürze berichtet, die man verifizieren konnte, es handelt sich daher um ein authentisches Dokument. Meiner Meinung nach gibt es zumindest unsere Materialproben, die so etwas beweisen. Diese müssen nicht notwendigerweise aus einem ganzen abgestürzten Wrack stammen, sondern es könnten einfach ein paar Stücke abgebrochen sein, oder ein Blitz hatte einige dieser Flugobjekte getroffen und beschädigt, auch Raketen wären eine Erklärung. Wir haben hier eindeutig die Gelegenheit, solche mysteriöse Materialien genauer zu untersuchen, und diese Erkenntnisse werden in Zukunft noch sehr wichtig werden, denn es handelt sich um sehr komplexe Zusammensetzungen – einige der in den Proben vorkommenden chemischen Elemente befinden sich gar nicht in unserem bekannten Periodensystem! Es sieht so aus, als ob hier verschiedene Elemente kombiniert worden sind, von denen man nicht erwarten würde, dass man sie verbinden kann. Daher entwickeln sie für uns völlig unbekannte Charakteristiken, und es ist für uns Physiker sehr interessant, das alles zu studieren!“

In der Studie mit dem Titel „Warp Drive, Dark Energy and the Manipulation of Extra Dimensions“ (PDF) kann man noch mehr Details dazu erfahren. Mit diesen neuen über-lichtschnellen Antrieben ist es möglich, in relativ kurzer Zeit zu nahegelegenen Sternensystemen zu reisen. Der Flug dorthin würde also keine Jahrzehnte oder Jahrhunderte mehr dauern. Physiker haben nun zwei Methoden gefunden, um Einsteins ultimative Geschwindigkeitsbeschränkung der Lichtgeschwindigkeit zu umgehen: Das wäre einmal der Warp-Antrieb und zweitens die Einstein-Rosen-Brücke – also ein Wurmloch. Beide Ideen beinhalten die Manipulation der Raum-Zeit selbst und ermöglichen es, auf diese Weise schneller als mit Lichtgeschwindigkeit zu reisen. Durch ein Portal oder Wurmloch kann man eine Abkürzung erzeugen, die zwei weit entfernte Punkte miteinander verbindet. Wenn man ein solches Wurmloch passieren sollte, müsste man im gleichen Moment am Ziel der Reise ankommen.

Andererseits könnten Raumschiffe mit über-lichtschnellen Antrieben recht schnell zu anderen Planeten oder Sternen gelangen. Mit einem Antrieb, der etwa 100 Mal die Lichtgeschwindigkeit übertreffen kann, wäre es möglich, in wenigen Minuten zum Mars zu reisen, in vier Stunden den Neptun zu erreichen und in 15 Tagen zum nächstgelegenen Sternensystem Alpha Centauri zu gelangen. Bei solchen Warp-Reisen müsste das Raumschiff durch eine Blase geschützt werden, um in der umgebenden Raum-Zeit schneller als mit Lichtgeschwindigkeit zu reisen. Innerhalb dieses Energiefelds würden die Reisenden keinerlei Beschleunigung oder Geschwindigkeitseffekte wahrnehmen, weil sich die Raum-Zeit selbst bewegt und nicht das Raumschiff mit seinen Insassen!

Ein weiterer Ex-NASA Wissenschaftler, der der Meinung ist, dass diese Wahrheiten verschwiegen werden, ist ein Mann namens Kevin Knuth, ein Physikprofessor an der State University von New York. Knuth ist der Überzeugung, dass es in unserem Universum zehntausende intelligente Zivilisationen geben könne, doch das UFO-Thema in akademischen Kreisen weiterhin ein Tabu darstellt und viele Beweise für die Existenz von UFOs immer noch ignoriert werden. Hier sein Zitat aus der TechTimes:

Ich denke, der UFO-Skeptizismus hat sich zu so etwas wie einer Religion mit einer Agenda entwickelt, die die Möglichkeit der Existenz Außerirdischer abstreitet, obwohl wissenschaftliche Beweise dafür vorliegen. Diese Beweise werden oft durch dumme Hypothesen abgewiesen und einzelne Aspekte von UFO-Begegnungen werden herangezogen, um den Glauben zu nähren, dass es sich hier lediglich um Verschwörungstheorien handeln würde. Der wissenschaftliche Skeptizismus dient nicht der Erkenntnis, denn echte Wissenschaftler müssen alle möglichen Resultate der vorliegenden Daten genau betrachten.“

Ein anderer, neuer Artikel klärt uns auf, dass alles unternommen wird, um diese Forschungen zu unterbinden, weil es Beweise gibt, dass diese Phänomene eine Bedrohung der Nationalen Sicherheit darstellen, denn die unbekannten Flugobjekte zeigen ein starkes Interesse an irdischen Atomwaffen. In mehr als 150 Fällen sagten Militärveteranen und Sicherheitspersonal aus, dass sie mysteriöse Eindringlinge über Nuklear-Anlagen beobachtet haben. In den Tagen des Kalten Krieges wurden routinemäßig Atomwaffen in Nevada gezündet, alleine im Jahr 1955 wurden insgesamt 14 Atombomben gezündet, und tausende Militärangehörige haben beobachtet, dass es auch noch andere Zuschauer dabei gab – es waren die damals so genannten Fliegenden Untertassen, die häufig am Testgelände zu sehen waren. Verschiedene Angestellte der Basen erklärten, dass diese unbekannten Flugobjekte stunden- und sogar tagelang nach der Zündung der Bomben über dem Testgelände zu beobachten waren!

Der Autor Robert Hastings verbrachte 40 Jahre mit der Suche nach Augenzeugen dafür und interviewte auch zahlreiche Militärveteranen, die in diesen Programmen arbeiteten. Er konnte ca. 150 von ihnen ausfindig machen, und alle erzählten dieselbe Geschichte. Sie erklärten einstimmig, dass UFOs routinemäßig die amerikanischen Atomwaffentests beobachteten und es sogar schafften, die Funktionsweise dieser gefährlichen Waffen zu stören! In den letzten Jahrzehnten wurden tausende Seiten ehemals geheimer Berichte freigegeben, die diese Geschichten bestätigen. Dadurch kam ein dicker Stapel von Dokumenten zusammen, die belegen, dass es bereits seit den späten 1940er-Jahren diese Beobachtungen durch UFOs gibt. Damals wurden diese Waffen in der Los-Alamos-Basis entwickelt, auch über der Hanford-Anlage wurden sie gesichtet. Dort wurde das nötige Plutonium verarbeitet, dennoch hat das US-Verteidigungsministerium keine offiziellen Aufzeichnungen über diese Sichtungen. Robert Hastings bestätigte aber, das Zivilisten, die nahe dieser Testanlagen wohnten, ganze UFO-Flotten sahen, die in Formation über den Basen schwebten!

 

 

Aus allen diesen Daten und Informationen konnte Hastings nun einen neuen Dokumentarfilm drehen, der den Titel „UFOs and Nukes: The Secret Link Revealed“ trägt. Der Film beschreibt verstörende Vorfälle, als interkontinentale ballistische Raketen von unbekannten Flugobjekten mühelos ausgeschaltet und außer Funktion gesetzt wurden. Das versetzte das Militär in Alarmbereitschaft! Einmal zerstörte ein UFO eine Testrakete für einen Atomsprengkopf über dem Pazifik. Das UFO umkreiste die Rakete im Flug(!) bei einer Geschwindigkeit von mindestens 10.000 km/h und schoss vier Lichtstrahlen auf den Raketenkopf. Dadurch löste sich der falsche Sprengkopf von der Rakete und stürzte in den Pazifischen Ozean. Das UFO entfernte sich anschließend mit unglaublich hoher Geschwindigkeit! Das bedeutet, diese unbekannten Objekte sind mühelos in der Lage, unsere Atomraketen unschädlich zu machen, falls das nötig werden sollte!

Die UFO-Sichtungen über den Basen in Nevada wurden zur Routine und spezielle Teams wurden abgestellt, um sie zu beobachten. Die ehemaligen Mitglieder dieser Teams sprechen davon, dass es leuchtende, scheibenförmige und manchmal auch viereckige Objekte waren. Obwohl die Atomtests schon seit Jahren gestoppt wurden, tauchen trotzdem immer noch regelmäßig unbekannte Flugobjekte über den Basen auf, in denen die Atomwaffen gelagert werden. Ähnliche Vorfälle gibt es auch in Großbritannien, Indien, Pakistan und bei anderen Atommächten.

In meinem Buch „Mein Vater war ein MiB“ berichte ich von den größten Geheimnissen der UFOs und den geheimen Aktivitäten von verschiedenen außerirdischen Gruppen, die die Erde besuchen. Diese Wesen benutzen Basen auf dem Mond und in entlegenen Teilen der Erde, um die Menschheit zu beobachten. In meinem zweiten Buch „Mein Vater war ein MiB – Band 2“ berichte ich von Fakten und Beweisen, dass diese Außerirdischen schon seit tausenden von Jahren die Erde besuchen, da die Menschheit eine genetische Schöpfung der Außerirdischen ist, die auf der Erde ein großes Experiment durchführen, welches nun in eine neue Phase eintritt! Seien Sie gespannt!

 

 

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