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Wenn man von Außerirdischen spricht, denkt man jetzt immer öfter an sogenannte Reptiloiden. Ein namhafter führender Chemiker glaubt nun, dass es tatsächlich Spezies von menschenähnlichen Reptilien gibt, und dass das ein wissenschaftlicher Fakt ist.

Der berühmte amerikanische Chemiker Dr. Ronald Breslow veröffentliche 2012 eine neue Publikation. Darin beschreibt er seine Theorie, dass fortschrittliche Dinosaurier und Reptilien andere Planeten regieren. Dr. Breslow studierte an der Harvard Universität und war auch in Cambridge und an der Columbia Universität tätig. Er war Präsident der American Chemical Society und saß im Vorstand der National Academy of Sciences. Außerdem ist er noch Mitglied in weiteren angesehenen Gesellschaften wie der American Philosophical Society, der European Academy of Sciences und der American Academy of Arts and Sciences sowie der Royal Society of Chemistry und der Indian National Science Academy. Wenn dieser Mann solche Theorien aufstellt, muss er wissen, wovon er spricht.

Seine Publikation wurde im Journal der American Chemical Society bereits im Jahr 2012 veröffentlicht. Darin beschreibt Dr. Breslow, dass fortschrittliche Versionen des Tyrannosaurus Rex und anderer Dinosaurier und Reptilien mit der Intelligenz und der Schlauheit von Menschen sich wahrscheinlich auf anderen Planeten im Universum entwickelt haben.

Es ist immer noch unbekannt, warum die Bausteine der Aminosäuren, die heute auf der Erde existieren, hauptsächlich in nur einer Form vorkommen. Aminosäuren werden für die Bildung von Proteinen und genetischem Material wie DNA benötigt. Es gibt in der Natur zwei mögliche Ausrichtungen: linksdrehend und rechtsdrehend. Diese Ausrichtungen kommen immer gespiegelt vor und man spricht von Chiralität bzw. „Händigkeit“. Es ist das Verhältnis von Aminosäuren und Glucose. Beide Formen lassen sich nicht zur Deckung bringen, ähnlich wie die rechte und linke Hand.

 

 

Um Leben entstehen zu lassen, benötigen Proteine nur eine der beiden Formen von Aminosäuren, links oder rechts. Mit der Ausnahme von ein paar wenigen Bakterien, haben alle Lebensformen auf der Erde eine linksdrehende Ausrichtung. Die Aminosäuren sind also linksdrehend und Glucose ist rechtsdrehend. Warum das so ist, ist nach wie vor ungeklärt. Die Wissenschaft glaubt, diese Form von Leben kam vor Milliarden von Jahren durch Meteoriten auf die Erde, die DNA mit sich führten. Im Grunde ist die Herkunft von DNA immer noch unbekannt. Wenn DNA durch Meteoriten aus dem Weltraum gekommen ist, muss fortschrittliches Leben auch überall sonst im Universum existieren.

Dr. Breslow meint, dass DNA durch Meteoriten auf die Erde gelangt sein könnten, aber das ist nur eine Theorie. Es ist auch durchaus möglich, dass der Ursprung von DNA woanders liegt. Eine Konsequenz davon ist, dass sich auf anderen Planeten im Universum Lebensformen entwickelt haben können, bei denen dieses Verhältnis umgedreht ist. Es wäre möglich, dass es sich dabei um fortschrittliche Versionen von Dinosauriern oder Reptilien handelt. Breslow glaubt, dass sich der Mensch auch nur entwickeln konnte, weil die Dinosaurier der Erde durch einen Asteroideneinschlag ausgelöscht wurden. Merkwürdigerweise wurde Dr. Breslows Publikation am 16. Mai 2012 wieder zurückgezogen, nachdem mehrere alternative Medien darüber berichtet hatten.

 

 

Der kanadische Forscher Dale Russell vom kanadischen National Museum sprach bereits im Jahr 1982 von der Möglichkeit eines evolutionären Pfades für eine Dinosaurierart namens Troodon formosus. Dieser Dinosaurier wird für die am weitesten entwickelte Dinosaurierart gehalten. Man vermutet, dass sie eine ähnlich hohe Intelligenz aufwies wie manche heutige Vogelarten. Der Troodon hatte zwei Arme und drei zum Greifen geeignete Finger. Die Wissenschaft glaubt, dass sich diese Spezies zu einer menschenähnlichen Form hätte entwickeln können. Vögel gelten heute als die direkten Nachfahren der Dinosaurier. Die Wissenschaft ist sich immer noch uneinig, ob Dinosaurier Warmblüter oder Kaltblüter waren. Neue Belege weisen eher darauf hin, dass sie wie die Vögel warmblütig waren und nicht wie Reptilien kaltblütig.

 

Troodon formosus

 

Viele Dinosaurier hatten wahrscheinlich Federn. Es ist heute in wissenschaftlichen Kreisen umstritten, ob sie tatsächlich durch einen Asteroideneinschlag vor 65 Millionen Jahren ausgestorben sind oder nicht. Einige Arten müssen zwangsläufig sehr viel länger existiert haben, ansonsten würde es heute keine Vögel geben. Der Troodon-Dinosaurier war ca. 2 m groß, also eher ein kleinerer Dinosaurier. Ist es vorstellbar, dass einige kleinere Arten das Massenaussterben der Dinosaurier überlebt haben, weil sie warmblütig waren und sich ohne Sonnenlicht warmhalten konnten?

Könnten sich aus diesen Dinosauriern nicht auch auf der Erde im Laufe der Millionen Jahre eine intelligente Spezies entwickelt haben, separat zur menschlichen Rasse? Es wird immer sicherer, dass von außerhalb in die Entwicklung des Homo Sapiens eingegriffen wurde, weil Blut mit Rhesusfaktor negativ nicht bei Primaten vorkommt. Falls also Außerirdische in die Genetik des Menschen eingegriffen haben, was wurde dann aus den intelligenten Nachfahren der Dinosaurier? Wenn es sie heute immer noch gibt und sie sich zu einer humanoiden Form entwickelt haben, dann leben sie entweder versteckt oder sehr gut getarnt auf der Erde weiter.  Was ist dran an den Gerüchten über Gestaltwandler, sog. Shapeshifters? Chamäleons z.B. können ihre Farbe wechseln, um sich zu tarnen und zu jagen. Diese Nachahmung der Umgebung nennt man Mimese.

Wenn sich auf anderen Planeten ebenfalls mit großer Sicherheit intelligente dominante Spezies entwickeln konnten, ist es nur eine Frage der Zeit, bis solche Zivilisationen Raumfahrt betreiben. Außerirdische Reptilienrassen könnten sich also schon lange über das Universum ausgebreitet haben und wären auch zur Erde gekommen. Möglicherweise besitzen fortschrittliche Reptilienarten eine weit verbesserte Form der Mimese und wenden sie auch an. Das könnte so weit gehen, dass sie wirklich ihre Gestalt verändern könnten, wie oft berichtete wird.

Wenn es solche intelligenten Reptiloiden auf der Erde gibt, müssen sie sich auch von etwas ernähren. Der bekannte englische Autor David Icke berichtet ja schon seit Jahrzehnten von Reptilienmenschen, die geheim die Erde beherrschen und aus dem Hintergrund agieren. Er schreibt, von diesen Reptiloiden würde der Kult des Satanismus und der rituellen Menschenopferung ausgehen. Das kann man über die ganze Menschheitsgeschichte hinweg verfolgen. Es gab überall Schlangenkulte und Menschenopferung. David Icke meint, oft fanden und finden diese Rituale an geheimen unterirdischen Plätzen statt, um die Teilnahme von Reptiloiden daran zu verbergen. Die Reptiloiden sollen sich vorzugsweise von menschlichen Kindern ernähren. Das hört sich erst mal für viele fantastisch und lächerlich an. Das ändert sich jedoch, wenn man einen Blick auf Listen von jährlich vermissten Kindern wirft. Weltweit verschwinden jährlich hunderttausende Kinder und Erwachsene spurlos. Keine Regierung hat jemals ernsthafte Anstrengungen unternommen, um dieses Problem zu untersuchen. Man sollte doch meinen, dass der jährliche Massenmord an Kindern untersucht werden sollte?

95% der vermissten Personen tauchen meistens innerhalb von wenigen Tagen wieder auf. Trotzdem verschwinden täglich im Schnitt 607 Personen spurlos. Das sind im Jahr mehr als 220.000 Menschen. In den letzten 20 Jahren waren es ca. 4.433.000. Das ist die ganze Bevölkerung von Irland. Es mag verschiedenste Gründe für dieses Verschwinden geben. Auffällig ist aber auf jeden Fall das konstante Verschwinden von gleich vielen Menschen über einen langen Zeitraum, für das es keine wirkliche Erklärung gibt.

Neben David Icke gibt es noch viele andere Menschen, die offen von der Reptiloiden-Herrschaft auf der Erde sprechen. Das jüngste Beispiel war William Tompkins, ein ehemaliger hochrangiger Mitarbeiter der US-Navy, der im August 2017 im Alter von 94 Jahren verstarb. Er berichtete von unglaublichen Erlebnissen, die er während seiner aktiven Laufbahn hatte. Ein heikles Thema waren bei ihm auch die Reptiloiden. Tompkins und viele andere Insider berichten davon, dass eine Rasse der Draco-Reptilien über die Erde herrscht.

Diese Wesen sollen die Erde geheim beherrschen und die Menschheit als ihre Sklaven halten. Tompkins spricht davon, dass sie vor langer Zeit aus dem Weltraum kamen und Erdenmenschen für verschiedene Zwecke benutzen. Menschen dienen als Arbeiter und Konstrukteure, als Söldner, als Sexsklaven oder als Nahrung. Er wollte sein ganzes Wissen über diese Vorgänge in einem Interview mit Project Camelot nicht offenlegen, sagte aber, dass die Lage weit schlimmer sei, als sich das viele vorstellen könnten.

 

 

In seinem letzten Interview kündigte William Tompkins die Veröffentlichung seines zweiten Buches an, das er noch kurz vor seinem Tod fertigstellen konnte. Bei einer Zusammenkunft in Amerika zeigte ihm eine Frau ein Foto, das sie in Carlsbad, einer Stadt in Kalifornien, aufgenommen hatte. Sie wollte eigentlich nur eine Gruppe Menschen fotografieren, sah jedoch auf ihren entwickelten Aufnahmen zu ihrer Überraschung mehrere UFOs.

 

 

Diese UFOs sollen Tomkins’ Aussage nach Tanker der Reptilienrasse sein, die mit speziellen Gasen gefüllt sind, die auf der ganzen Erde ausgebracht werden. Chemtrails sollen ähnliche Gase enthalten. Es ist nicht genau bekannt, was diese Gase bewirken. Tompkins spricht davon, dass sie speziell für den menschlichen Verstand konzipiert sind und damit die Menschheit gesteuert bzw. unbewusst gehalten werden. Diese Schiffe sind genauso wie die meisten anderen UFOs mit dem nackten Auge nicht zu sehen, weil sie mit einem Tarnmechanismus arbeiten, der auf den menschlichen Geist einwirkt. Auf vielen Fotoaufnahmen und Videos kann man sie danach dennoch erkennen, weil man die Technik nicht beeinflussen kann. Solche Aufnahmen entstehen wie in diesem Fall rein zufällig.

Auf jeden Fall erklärt William Tompkins weiter, dass die Reptiloiden nicht wollen, dass die Menschheit über UFOs Bescheid weiß. Sobald manche Menschen beginnen, sich intensiv mit diesen Themen zu beschäftigen, wird seiner Aussage nach damit begonnen, diese Gase über ganze Landstriche auszubringen. Der Effekt davon ist, dass der hypnotische Einfluss verstärkt wird. Das hält Menschen dann davon ab, sich weiter mit solchen Themen beschäftigen zu wollen und schwächt dazu ihren Willen.

Tompkins ging mit diesen Fotoaufnahmen zu Bekannten in der Firma Northrop. Die Northrop Grumman Corporation ist ein amerikanischer Rüstungskonzern, der auf die Schifffahrt, die Luftfahrt und die Raumfahrt spezialisiert ist. Angestellte bei Northrop fertigten ein 3D-Modell des abgebildeten Reptilien-Tankers an. Man konnte anhand der Aufnahmen feststellen, dass diese Tanker jeweils 274 m lang sind. Man fertigte auch ein reales, kleineres Modell dieses Schiffs an und steckte es in einen Windkanal. Dabei wurde ermittelt, dass sich durch die spezielle Form der Tanker die ausgebrachten Gase sofort zerstäuben. Daher sind keine Spuren zu sehen wie bei Chemtrails. Die Absicht hinter der großflächigen Ausbringung ist es, dass keine größeren Organisationen oder das Militär realisieren, was die Reptiloiden auf diesem Planeten wirklich machen.

 

 

 

Das zweite große Thema von Tompkins war der künstliche Mond. Er berichtete davon, dass die Apollo-Astronauten alte Bauwerke auf dem Mond entdeckt hatten und man schließlich dahinterkam, dass der Mond hohl und offenbar ein künstlicher Himmelskörper ist. Verschiedene Außerirdische Rassen sollen Basen auf der Rückseite des Mondes betreiben und die Erde von dort aus kontrollieren. Wissenschaftliche Belege dafür lieferte auch der Brite Christopher Knight in einem seiner letzten Bücher mit dem Titel „Who built the Moon“.

Im New Dawn Magazine erschien ein Interview mit Christopher Knight zu diesem Thema:

NEW DAWN: „Alle Besuche auf dem Mond haben uns keine Antworten über seine wahre Herkunft gebracht. Ihr neues Buch „Who built the Moon“ (Wer baute den Mond) bringt einige außergewöhnliche Fakten über den Mond ans Licht. Können Sie uns von einigen dieser wenig bekannten Fakten berichten?“

CHRISTOPHER KNIGHT: „Der Mond befindet sich sehr nahe an der Erde und er wird heute von vielen Wissenschaftlern als das seltsamste Objekt im bekannten Universum betrachtet. Der Mond scheint keinen soliden Kern zu haben wie andere planetare Objekte. Er ist entweder hohl oder hat ein Inneres mit einer sehr geringen Dichte. Merkwürdigerweise liegt die Konzentration der schwersten Masse des Mondes an bestimmten Punkten nahe der Mondoberfläche. Auch das Verhalten des Mondes ist sehr rätselhaft. Der Mond ist exakt vierhundertmal kleiner als der Durchmesser der Sonne und befindet sich vierhundertmal näher an der Erde. Das ist der Grund, warum der Mond von der Erde aus betrachtet die gleiche Größe wie die Sonne aufweist. Erst dadurch kann eine totale Sonnenfinsternis entstehen. Es ist so gut wie ausgeschlossen, dass so etwas natürlich vorkommt. Wenn doch, dann ist es wohl der größte Zufall im ganzen Universum. Der Mond spiegelt auch die Bahn der Sonne und geht an den gleichen Punkten auf und unter. Das kann man bei den Sonnenwenden sehen. Der Mond geht bei der Wintersonnenwende am gleichen Platz auf, an dem die Sonne es bei der Sommersonnenwende macht. Es gibt keine logische Erklärung dafür, warum der Mond genau diese Bahn verfolgt. Das Merkwürdige dabei ist, dass das nur von Menschen gesehen werden kann, die sich auf der Erde befinden.

NEW DAWN: „Erstaunlicherweise entdeckten Sie ein antikes System der Geometrie und der Maßeinheit, das in der Zeit der Megalith-Kulturen benutzt wurde und perfekt auf den Mond abgestimmt war. Was ist das für ein System und wie konnten unsere Vorfahren zu diesem Wissen gelangt sein?“

CHRISTOPHER KNIGHT: Es hat mit den Entdeckungen von Alexander Thom zu tun, einem Professor von der Oxford-Universität. Er identifizierte die Existenz eines Megalith-Yards. Ein Yard entspricht 91,44 cm. Das ist eine präzise Maßeinheit, die man in der späten Steinzeit in ganz Westeuropa finden konnte. Auch in Stonehenge kann man es finden. Diese Maßeinheiten und Bauten orientierten sich exakt an der Erdrotation. Das wurde auch für die Berechnung von Einheiten der Zeit, des Gewichts usw. verwendet. Woher diese alten Kulturen das wussten, ist äußerst rätselhaft. Wir können uns heute sicher sein, dass sie uns weit voraus waren. Jeder mit einem Taschenrechner kann das nachprüfen.“

NEW DAWN: „Sie glauben also, dass der Mond kein natürlich auftretender Himmelskörper ist und dass er möglicherweise dafür entworfen wurde, um das Leben auf der Erde zu erhalten. Wie gelangten Sie zu dieser Erkenntnis?“

 

 

CHRISTOPHER KNIGHT: „Der Mond ist nicht nur ein unmögliches Objekt, wir verdanken ihm auch viel. Man könnte ihn als einen Brutkasten des Lebens bezeichnen. Wenn der Mond nicht exakt seine Größe, seine Masse und seine Distanz zur Erde hätte, würde es hier auf der Erde kein intelligentes Leben geben. Wissenschaftler stimmen darin überein, dass wir das alles dem Mond verdanken. Der Mond agiert als ein Stabilisator, der unseren Planeten genau im richtigen Winkel hält, damit er die Jahreszeiten erschaffen kann und das Wasser auf dem Planeten flüssig bleibt. Ohne den Mond wäre die Erde eine tote und trockene Welt wie die Venus.“

NEW DAWN: „Wenn der Mond ein künstliches Objekt bzw. Konstrukt ist, wer hat ihn gebaut und warum?“

CHRISTOPHER KNIGHT: „Im meinem Buch erkläre ich, warum man zu keinem anderen Schluss kommen kann, außer dass der Mond künstlich ist. Der Mond teilt uns das durch seine Verhältnisse mit, die auf dem Zehnersystem beruhen. Diese Nachricht ist anscheinend für die Menschheit bestimmt, die eine Spezies ist, die auch mit dem Zehnersystem arbeitet. (Wir haben zehn Finger und Zehen und benutzen die 10 in unserem Dezimalsystem. Unser Zahlensystem geht von 0 bis 9, das sind 10 Möglichkeiten. Unser Zahlensystem funktioniert nach folgendem Muster: 100000, 10000, 1000, 100, 10, 1 0.1, 0.01, 0.001, 0.0001, 0.00001. Auch Computer arbeiten mit diesem System.) Der Mond scheint speziell den Zweck zu erfüllen, menschliches Leben auf der Erde zu erhalten.

Die Frage wer den Mond erschaffen hat, ist schwierig zu beantworten. Es gibt drei Möglichkeiten: Gott, Außerirdische oder Menschen. Für uns kommt derzeit nur die dritte Möglichkeit in Frage. Die Möglichkeit von Zeitreisen ist heute wissenschaftlich akzeptiert und physikalisch möglich. Eine Reihe von Wissenschaftlern ist nahe daran, Materie in der Zeit zurückzuschicken. Man kann sich schwer vorstellen, welche Maschinen in der Zukunft erschaffen werden können und was mit ihnen möglich sein wird. Unsere aktuelle Theorie ist es, dass Zeitreisende für den Bau des Mondes zuständig waren und ihm durch die Erschaffung einer Miniaturausgabe eines Schwarzen Loches ausgehöhlt haben.“ 

ENDE DES INTERVIEWS

 

 

Andere Insider und Whistleblower haben noch mehr topaktuelle Erkenntnisse zu diesen Themen. Wenn Sie mehr von William Tompkins und zu den Reptiloiden erfahren wollen und sogar Berichte von Zeitreisenden aus der Zukunft, dann besorgen Sie sich mein Buch mit Jan van Helsing „Mein Vater war ein MiB“. Darin finden Sie auch noch weitere Informationen zum künstlichen Mond.

 

 

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  1. https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/11/Messier51.jpg/1280px-Messier51.jpg
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  3. https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/5b/Ronald_Breslow_HD2014_AIC_Gold_Medal_0131_CHF.JPG
  4. https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/e8/Chirality_with_hands.svg
  5. https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/d1/Troodon_-_JuraPark_Baltow_%281%29.JPG/180px-Troodon_-_JuraPark_Baltow_%281%29.JPG
  6. Screenshot aus dem Youtube Video: https://www.youtube.com/watch?v=QuP36wlfr7w
  7. Screenshot aus dem Youtube Video: https://www.youtube.com/watch?v=QuP36wlfr7w
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  10. https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/14/Spaceship_moon.jpg

 

Zwischen 1946 und 1956 wurden insgesamt 972 antike Manuskripte in Qumran am Toten Meer in Palästina gefunden. Die Manuskripte befanden sich in 11 verschiedenen Höhlen im Gebiet der heutigen Westbank. Ein junger Beduine stieß in einer Höhle zufällig auf Töpfe, in denen sich antike Schriftrollen befanden, von denen manche davon in Stoff eingewickelt und bereits in einem sehr schlechten Zustand waren. Nach genaueren Untersuchungen konnte festgestellt werden, dass es sich bei diesem Fund um die ältesten bekannten, unverfälschten Aufzeichnungen von Schriften aus der Bibel handelt. Es sind auch Manuskripte darunter, die nicht in die Bibel aufgenommen wurden. Die Texte sind von großer religiöser und historischer Bedeutung. Die Inhalte der Qumran-Schriftrollen weichen teils sehr stark von den in der Bibel berichteten Geschichten ab und die Manuskripte sollen von 250 v. Chr. bis 40 n. Chr. erstellt worden sein.

Die Schriften sind hebräisch, aramäisch und griechisch verfasst und zumeist auf Pergament niedergeschrieben. Einige der Schriftrollen haben intakt überlebt und konnten teilweise übersetzt werden, der Großteil ist jedoch in Fragmente zerfallen und muss erst noch zusammengesetzt und übersetzt werden. Diese Aufgabe sollen nun Computer übernehmen. Ein Problem dabei besteht darin, alle Fragmente zu erhalten. Auf Auktionen werden sie teilweise für hohe Summen an private Sammler verkauft. Es sind derzeit rund 100.000 Fragmente vorhanden, und die Palästinenser protestieren gegen diese Vorgehensweise, weil sie die Schriftrollen als einen Teil ihres kulturellen Erbes betrachten. Die Westbank ist ein von Israel illegal besetztes Gebiet. Israel unterzeichnete im Jahr 1954 eine UN-Resolution, in der Westbank keine Ausgrabungen durchzuführen und keine kulturellen Artefakte aus diesem Land zu entfernen. Israel erfüllt dieses Abkommen nicht und lässt sich die Auswertung der Manuskripte außerdem von Deutschland bezahlen.

 

 

Deutsche und israelische Forscher arbeiten jetzt gemeinsam daran, digitale Kopien der Schriftrollen von Qumran zu erstellen. Bei diesem Vorhaben sollen um die 20.000 Fragmente digital gescannt werden, um dieses virtuelle Puzzle dann endlich zusammensetzen zu können. Das 1,6 Millionen Euro teure Projekt „Scripta Qumranica Electronica“ wird von der Deutsch-Israelischen-Projektförderung (DIP) finanziert. Sobald all diese Fragmente digitalisiert sind, können Forscher und Studenten auf der ganzen Welt zusammenarbeiten, um die Auswertung der Schriftrollen zu beschleunigen. Man hofft am Ende neue Erkenntnisse aus den versteckten Inhalten der antiken Schriftrollen zu erlangen, denn die kleinsten Fragmente könnten von bisher völlig unbekannten Texten stammen. Viel Schrift auf den Pergamenten ist inzwischen unleserlich geworden, kann aber mittels Infrarotlicht wieder sichtbar gemacht werden. Zurzeit sind schon mehr als 16.000 Fragmente digitalisiert. Sobald dieser Prozess abgeschlossen ist, kann begonnen werden, dieses riesige Puzzle zusammenzusetzen.

Forscher sind sehr interessiert an Texten, die nicht in der Bibel vorkommen. Das ist zum Beispiel das „Buch des Henoch“ und das „Buch der Riesen“. In vielen Qumran-Manuskripten ist von einem „Lehrer der Gerechtigkeit“ zu lesen, der Worte aus dem Mund Gottes sprach. Dieser Lehrer soll die Summe aller Mysterien der Propheten gekannt haben. Er sei von Gott oder den „Göttern“ selbst über zukünftige Geschehnisse belehrt worden. Dadurch konnte er das Handeln Gottes voraussagen. Das sei sehr wichtig für die Prophezeiungen des Endgerichts auf Erden, der Apokalypse. Dem Lehrer der Gerechtigkeit stehen ein oder mehrere „Lügenprediger“ gegenüber. Diese Lügner hätten den Bund mit dem Gott der Bibel verraten und somit eine Blutschuld an Menschen begangen. Als Strafe seien sie von ihrem Gott in die Hände ihrer Feinde ausgeliefert worden.

Hat man es eilig, die Qumran-Manuskripte zu entschlüsseln, weil die Geschehnisse der Apokalypse direkt mit unserem derzeitigen Weltgeschehen zu tun haben? Ist in diesen Schriften tatsächlich das zukünftige Schicksal der Menschheit aufgezeichnet?

Im Buch der Giganten wird von Riesen (Nephilim) berichtet, die in der Zeit vor der biblischen Sintflut auf der Erde lebten. Auch im Buch des Henoch wird von diesen Riesen berichtet und es gibt auch Stellen in der Bibel, in denen sie erwähnt werden. Henoch soll der Urgroßvater von Noah gewesen sein und noch vor der großen Flut auf der Erde gelebt haben. Die Riesen sollen damals sehr grausam und sündhaft gewesen sein, deshalb beschloss Gott, sie durch eine große Flut vom Antlitz der Erde zu tilgen. Der Inhalt des gesamten Textes des Buches ist derzeit noch nicht rekonstruierbar.

 

 

 

Im Buch des Henoch wird Henoch als ein Prophet dargestellt, der von Wächtern in den Himmel mitgenommen wurde. Dort offenbarte man ihm alle göttlichen Geheimnisse. Dazu gehörte auch der sogenannte „Fall der Engel“. Bei diesen Gefallenen könnte es sich um Außerirdische handeln, die einst auf die Erde kamen und Kinder mit Menschen zeugten. Daraus soll die Rasse der vorzeitlichen Riesen entstanden sein. Diese Riesen zerstörten anscheinend die Menschen und die Erde, und deshalb entschieden Gott oder die Götter, sie durch eine Sintflut zu vernichten. Zusammen mit allen sündhaften Menschen sollen sie am „Jüngsten Tag“ in einen Feuersee geworfen werden. Diese Beschreibung findet sich auch in der Offenbarung des Johannes wieder. In einer Vision erfährt Henoch, dass sein Urenkel Noah vor der Sintflut Gottes erettet werden wird. Er berichtet seinem Sohn Methusalem davon und kehrt schließlich endgültig in den Himmel zurück und wird dort von den „Wächtern des Himmels“ aufgenommen.

 

 

Viele Forscher interpretieren Henochs Schilderungen mit dem Phänomen einer UFO-Entführung durch eine Gruppe von Wächtern der Erde. Die gefallenen Engel haben scheinbar unerlaubt in die Genetik des Menschen eingegriffen und paarten sich mit Menschenfrauen. Die gefallenen Engel lehrten den Menschen verbotene Geheimnisse von der Gewalttätigkeit des Satans und seiner okkulten Zauberei. Henoch erwähnt auch, dass es Hexerei sei, wie Silber aus dem Staub der Erde erschaffen wird. Haben die gefallenen Engel bzw. die Nephilim Edelmetalle geschürft? Gibt es hier Parallelen zu den sumerischen Legenden über die Anunnaki?

 

 

Berichten diese alten Texte tatsächlich von einer Zivilisation von Riesen, die vor einer großen Flutkatastrophe auf der Erde gemeinsam mit Menschen lebten? Gibt es noch weitere Beweise für ihre Existenz und waren die Nephilim tatsächlich Außerirdische, die auf die Erde gekommen waren und als „Götter“ verehrt wurden? Wenn Sie wissen wollen, ob es Beweise für die Existenz von Riesen und ihre antike Zivilisation gibt, dann lesen Sie mein Buch „Mein Vater war ein MiB“. Darin erfahren Sie von den neuesten Whistleblowern auch alles zu den außerirdischen Ursprüngen der Menschheit und der wahren Geschichte des Planeten Erde.

 

 

 

 

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  1. https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/59/Dead_Sea_Scroll_Scholar_Examination.jpg
  2. https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/84/Dead_Sea_Caves_%28425354131%29.jpg
  3. https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/7a/Pesher_Habakkuk_Scroll.JPG
  4. https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/48/Osmar_Schindler_David_und_Goliath.jpg
  5. https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a1/Paradise_Lost_19.jpg
  6. https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/34/Elongated_skull_IMG_6686-6689.jpg

 

Im laufenden Jahr 2017 kam es bereits zu mehreren Skandalen in der römisch-katholischen Kirche. Die italienische Polizei stürmte eine Priesterwohnung, in der eine homosexuelle Drogenorgie im Gange war. Während dieser Orgie soll es zu umfangreichen Kokainkonsum gekommen sein. Die besagte Wohnung befindet sich in einem Palastkomplex, in dem früher die Kongregation der Glaubenslehre beheimatet war, und auch der ehemalige Papst Ratzinger wohnte einst in diesem Komplex. Als Mieter konnte der Sekretär des Kardinals Francesco Coccopalmerio ermittelt werden. Coccopalmerio ist ein persönlicher Berater des Papstes und sein Sekretär trägt den Namen Luigi Capozzi.

Im laufenden Jahr 2017 kam es bereits zu mehreren Skandalen in der römisch-katholischen Kirche. Die italienische Polizei stürmte eine Priesterwohnung, in der eine homosexuelle Drogenorgie im Gange war. Während dieser Orgie soll es zu umfangreichen Kokainkonsum gekommen sein. Die besagte Wohnung befindet sich in einem Palastkomplex, in dem früher die Kongregation der Glaubenslehre beheimatet war, und auch der ehemalige Papst Ratzinger wohnte einst in diesem Komplex. Als Mieter konnte der Sekretär des Kardinals Francesco Coccopalmerio ermittelt werden. Coccopalmerio ist ein persönlicher Berater des Papstes und sein Sekretär trägt den Namen Luigi Capozzi.

 

Kardinal Francesco Coccopalmerio

 

Eine Woche zuvor wurde der australische Kardinal George Pell wegen Kindesmissbrauchs-Vorwürfen angeklagt. Kardinal Pell gilt als einer der mächtigsten Männer in der Kirche, er soll die Nr. 3 in der gesamten Hierarchie sein. Gegen Kardinal Pell liegen nun in Australien mehrere Anklagen wegen Kindesmissbrauchs vor, den er in den letzten Jahrzehnten begangen haben soll. Er ist der ranghöchste Geistliche, der bisher wegen sexuellen Missbrauchs angeklagt wurde. In den 1970er-Jahren soll er mehrere Kinder in einem Swimmingpool in Melbourne angegangen sein, als er dort Erzbischof war. George Pell besuchte sofort den Papst in Rom, konnte jedoch nicht im Vatikanstaat bleiben, sondern kehrte nach Australien zurück, um sich der Gerichtsverhandlung zu stellen. In Zusammenhang mit diesem Vorfall wurde dann auch der Bischof von Regensburg, Gerhard Ludwig Müller, seines Amtes enthoben. Müller war dafür zuständig, Missbrauchsfälle aufzuklären, spielte den Skandal um Pell jedoch herunter. Er soll die Polizei auf die Schwulenorgie aufmerksam gemacht haben. Papst Franziskus will erst das Gerichtsurteil gegen Pell abwarten, bevor er sich zu dieser Sache äußert.

 

Kardinal George Pell

 

 

Am 15. September 2017 kam es dann zum nächsten Skandal. Ein wichtiger Botschafter des Vatikans wurde in Washington im Zuge der Ermittlungen zu einem Kinderpornographie-Ring identifiziert. Die amerikanische Staatsanwaltschaft wollte ihn deswegen in Amerika anklagen. Kurz darauf wurde der anonyme Priester in den Vatikan nach Rom zurückberufen. Der Vatikan will die Identität des Mannes nicht bekanntgeben, bis die internen Untersuchungen zu diesem Fall abgeschlossen seien. Es wird sich zeigen, ob die Versprechen von Papst Franziskus Wirkung zeigen. Er sprach im Laufe des Jahres bereits von einer „Null-Toleranz“ gegenüber Pädophilen im Vatikan. Der Vatikan ließ verlautbaren, dass das Zurückrufen des Priesters mit den diplomatischen Praktiken souveräner Staaten vereinbar sei. Bereits im Jahr 2013 wurde ein Botschafter des Vatikans, Erzbischof Józef Wesolowski, aus der Dominikanischen Republik zurückgerufen, weil er beschuldigt wurde, minderjährige Jungen sexuell missbraucht zu haben. Wesolowski wurde deswegen offiziell angeklagt.

 

Erzbischof Józef Wesolowski

 

Bereits in Santo Domingo wollte man den Erzbischof vor Gericht stellen, weil einige erschütternde Zeugenaussagen ans Licht kamen. Junge Männer berichteten, wie sie von Wesolowski für Sexspiele bezahlt wurden. Einer der Jungen, mit dem er in sexuellen Kontakt stand, leidet unter Epilepsie und benötigte dringend Medikamente. Er wurde für seine Dienstleistungen mit den teuren Medikamenten bezahlt. Auf Wesolowskis Computer wurden außerdem mehr als 100.000 kinderpornografische Dateien entdeckt. Durch den Emailverkehr konnte zudem ermittelt werden, dass er ein Mitglied eines internationalen Pädophilenrings war. Polen wollte den Geistlichen ebenfalls ausliefern lassen, und in seiner Heimat drohten Wesolowski mehr als zehn Jahre Gefängnis. Doch der Vatikan weigerte sich in beiden Fällen, ihn auszuliefern. Die Begründung war, dass das vatikanische Strafrecht keine Auslieferung zulassen würde.

Er war der erste hochrangige Priester, der wegen Kindesmissbrauchs im Vatikan vor Gericht gestellt wurde. Der Erzbischof stand bereits seit 2014 unter Hausarrest. Rom gab dann offizell bekannt, dass Wesolowski aufgrund seines schlechten Gesundheitszustands nicht die Haft antreten könne. Deshalb kam es letztlich auch nie zu einem Prozess. Wesolowski wurde dann im August 2015 tot in seinem Zimmer im Vatikan aufgefunden.

Im Mai 2017 erklärte Papst Franziskus, dass es offizielle Zahlen aus Rom gibt, wonach mindestens 2000 Fälle von klerikalen Missbrauchsfällen vorliegen. Die Dunkelziffer dürfte wesentlich höher liegen. Es kam bisher jedoch niemals zu Verurteilungen, weil die Untersuchungen des Vatikans kaum zu Ergebnissen führten und die Kirchenangehörigen im Vatikanstaat beschützt werden. Diese ganzen Skandale sollen heruntergespielt werden. 2014 gab der Papst zu, dass etwa 2 % der römisch-katholischen Priester Pädophile sind. Wenn ihm das bekannt ist, warum handelt er dann nicht nach seiner erklärten Null-Toleranz-Politik?

 

 

Verstörende Aussagen kamen auch von Vater Gino Flaim. Er behauptete, Pädophilie verstehen zu können. Er meint, Pädophilie wird durch Kinder verursacht, die nach Zuneigung suchen. Diese Kinder würde er aus Schulen kennen. Sie suchen Zuneigung, weil sie diese zuhause nicht bekommen würden. Flaim erklärte weiter, dass sich manche Priester nicht beherrschen könnten und Pädophilie für ihn nur eine Sünde sei. Er meint, dass alle Sünden akzeptiert werden sollten. Die Kirche sei eine Gemeinschaft von Sündern, deshalb sei es auch nicht überraschend, daß Jesus wegen dieser Sünden gestorben sei. Zu Ende des Interviews sagte er noch, dass an den meisten Missbrauchsfällen die Kinder selbst schuld wären.

Allem Anschein nach sollen alle diese Vorfälle verharmlost werden, damit die Kirche keine Wiedergutmachungszahlungen an die Opfer von Kindesmissbrauch leisten muss. Fälle in England haben gezeigt, dass es dabei pro Opfer zu Zahlungen zwischen 90.000-624.000 Euro gekommen war. Die Traumatisierungen, die diese Kinder durch den Missbrauch und die anschließenden Gerichtsverhandlungen erlitten, werden mit diesen Strafgeldern nicht wieder gut gemacht. Da verwundert es auch nicht, dass der Vatikan erst im Jahr 2013 ein Gesetz gegen Kinderpornografie erlassen hat. Das Schutzalter im Vatikanstaat ist das niedrigste der Welt. Erwachsene und Kinder dürfen bereits ab einem Alter von 12 Jahren legale sexuelle Beziehungen haben.

Vor einigen Jahren trat der Vatikan-Insider Leo Zagami an die Öffentlichkeit. Zagami behauptet, dem Orden der Illuminati in Rom anzugehören und veröffentlicht seitdem laufend neue Informationen über die geheimen Hintergründe und Vorgänge in Rom und über den Vatikan. Bekannt wurde Zagami durch seine Auftritte bei Alex Jones’ Sender InfoWars in Amerika. Er verfasste auch mehrere Bücher zu diesen Themen. Der Illuminatenorden, in dem Zagami arbeitet, ist christlich orientiert und kämpft für wahre christliche Werte. Deshalb wurde ihm erlaubt, sein Wissen zu veröffentlichen.

 

 

Anfang Juli 2017 gab er ein weiteres aufschlussreiches Interview mit InfoWars zu den aktuellen Themen. Leo Zagami berichtet von einem internen Kampf im Vatikan. Die Kardinäle Pell und Coccopalmerio hätten versucht, sich gegenseitig zu schaden, um in der Hierarchie aufzusteigen. Coccopalmerio und Capozzi sind starke Unterstützer von Papst Franziskus. Kardinal Pell soll im Vatikan lange Zeit für die Ermittlungen von Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche verantwortlich gewesen sein. Zagami behauptet, Pell hatte die Aufgabe, so wenig Wiedergutmachungszahlungen auszuzahlen wie möglich und viele Missbrauchsfälle zu vertuschen. Wenn alle Missbrauchsfälle publik gemacht worden wären, wäre der Vatikan durch die Klagen buchstäblich in den Bankrott getrieben worden.

Ganz aktuell ist auch das Ende August 2017 erschienene Buch von Daniel Pittet „Pater, ich vergebe Euch! Missbraucht, aber nicht zerbrochen“. Darin schildert der Schweizer Pittet in allen Details, wie er jahrelang von Kapuziner-Priestern misshandelt und vergewaltigt wurde, aber trotzdem die Stärke fand, seinen Peinigern zu vergeben.

Weitere Enthüllungen aus einem ehemaligen katholischen Waisenhaus erschüttert derzeit gerade Schottland. Auf dem Friedhof eines Waisenhauses in Lanarkshire, das bis zum Jahr 1981 von katholischen Nonnen geführt wurde, kam es zu einem grausigen Fund. Viele ehemalige Waisen berichteten davon, dass sie brutal geschlagen, gewürgt und öffentlich von den Angestellten der Institution gedemütigt wurden. Es war bekannt, dass im Laufe der Zeit viele Kinder in diesem Heim gestorben waren, aber es wurde niemals offenbart, wodurch sie gestorben sind. In einem Massengrab wurden von der britischen BBC und der Sunday Post aus Schottland jetzt die Überreste von mindestens 400 Kindern entdeckt.

Den Aufzeichnungen zufolge ist durchschnittlich alle drei Monate ein Kind in diesem Heim verstorben. Die angegebenen Todesursachen waren immer bestimmte Krankheiten wie Tuberkulose und Lungenentzündungen. Ein Drittel der verstorbenen Kinder war unter fünf Jahre alt. Heute erwachsene Waisenkinder erzählen jedoch von anderen Ursachen. Die katholische Kirche wollte es lange verbergen, aber viele dieser Kinder sind durch Unterernährung und Schläge auf den Kopf gestorben. Viele von ihnen wurden auch sexuell missbraucht. Die ehemaligen Betreiber verweigern jede Aussage dazu. Die schottische Regierung untersucht nun 60 weitere solcher Institutionen und Privatschulen. Man ist sich sicher, dass das wahre Ausmaß dieses Horrors in den nächsten Jahren endlich aufgedeckt werden kann.

 

 

Die derzeitigen Vorgänge im Vatikan selbst sollen direkt mit der Wahl von Donald Trump zusammenhängen. Trump kündigte bereits an, den pädophilen Sumpf trockenlegen zu wollen. Leo Zagami berichtete Alex Jones auch von den Flüchtlingsschiffen, die in Italien eintreffen. Er sagt, viele Flüchtlingskinder werden sofort von den mächtigen Pädophilenringen verschleppt. Sobald sie die libysche Küste verlassen, werden sie nie mehr gesehen. Andere Flüchtlinge verschwinden, weil sie Opfer von Organräubern werden. In Ägypten soll man bereits hunderte ausgenommene Leichen entdeckt haben. Das löste eine Revolte aus. Europol spricht von mindestens 10.000 vermissten Flüchtlingskindern. Jeweils 5.000 sind in Italien und Deutschland offiziell verschwunden.

Aiman Mazyek, der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, hatte auch darauf hingewiesen, dass Organhändler sich an den verschwundenen Flüchtlingskindern vergriffen haben: „Ich will nicht den Teufel an die Wand malen, aber wir müssen davon ausgehen, dass viele dieser Kinder und Jugendlichen in kriminelle Kreise geraten sind, dass sie zur Prostitution gezwungen werden oder ihnen Organe entnommen wurden.“

Zagami erklärt, dass bei diesen Kinderleichen nicht nur die Organe, sondern auch das Blut fehlt. Die Eliten sollen es seiner Aussage nach dazu benutzen, um sich künstlich jung zu halten und ihr Leben zu verlängern. Weiter berichtet er davon, wie männliche Prostituierte täglich mit Ausweisen des Vatikans dort ein und ausgehen und dazu benutzt werden, Kokain hineinzuschmuggeln. (Ein Weininstitut aus Kalifornien hat außerdem festgestellt, dass der Vatikanstaat den höchsten Pro-Kopf Verbrauch an Wein weltweit vorweisen kann. Die 800-1000 Einwohner trinken im Schnitt 105 Flaschen Wein pro Jahr.)

 

 

Im Jahr 2013 erzählte Patrizio Poggi, ein ehemaliger Priester in Rom, der wegen Pädophilie verurteilt wurde, der Polizei genauere Einzelheiten dazu. Die Jungs, die für den Klerus in Rom benötigt werden, werden in Gay-Discos, Saunas und einer Bar namens Twink in der Nähe des Hauptbahnhofs rekrutiert. Zuständig dafür sollen spezielle Beamte der italienischen Polizei sein. Es wurden Transporter mit der Aufschrift „frisches Blut Transport“ benutzt. Mit diesen Fahrzeugen kann man überall Parkgebühren vermeiden und die Jungen schnell und unauffällig in den Vatikan befördern.

Alex Jones stellte dann im Interview mit Leo Zagami die vielsagende Frage, warum keiner der europäischen Führer Kinder hat. Präsident Trump hat Kinder. Jones glaubt, dass die traditionelle Familie zerstört werden soll. Laut Zagami soll Papst Franziskus mit George Soros zusammenarbeiten, um alle diese illegalen Migranten nach Europa zu schleusen. Seinen Aussagen nach arbeiten die Jesuiten im Vatikan eng mit dem Islam und sogar ISIS zusammen. Leo Zagami glaubt zudem, dass viele der Jesuiten nicht wirklich Christen sind, sondern eher den Islam favorisieren. Das soll unter anderem damit zusammenhängen, daß im Islam Kinderehen möglich sind und im Christentum nicht. Papst Franziskus ist selbst ein Jesuit und führt die Befehle seines Ordens und der Propaganda Due (P2) Freimaurerloge aus.

Zagami erläutert weiter, dass es zahlreiche Geheimgesellschaften und Freimaurerlogen gibt, die im Vatikan aktiv sind. Viele dieser Logen sind tatsächlich eher christlich orientiert. Das trifft auch auf die Ritter von Malta zu. Diese Kreise arbeiten eng mit Präsident Trump zusammen. Als Papst Franziskus das herausfand, enthob er den Großmeister des Ordens, Matthew Festing, Anfang 2017 von seinem Posten.

 

Matthew Festing, der ehemalige Grossmeister des Malteserordens

 

Leo Zagami behauptet weiter, dass eigentlich Ratzinger immer noch der legitime Papst im Vatikan sei. Er wurde jedoch angeblich von den Jesuiten erpresst, um zurückzutreten, weil er nicht mit Soros und den Rothschilds zusammenarbeiten wollte.

 

 

Wenn Sie mehr über die Hintergründe der Jesuiten und die Pläne des Vatikans für die Neue Weltordnung erfahren wollen, lesen Sie mein Buch mit Jan van Helsing „Mein Vater war ein MiB“.

 

 

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  2. https://upload.wikimedia.org/wikipedia/it/2/26/Francesco_Coccopalmerio.jpg
  3. https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b3/Cardinal_George_Pell_in_2012.jpg
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  8. https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/32/Grand_Master_Matthew_Festing_20100409.jpg

Wichtige Mitarbeiter der NASA und anderer Weltraumorganisationen machten in den letzten Monaten wieder überraschende Aussagen über außerirdisches Leben in unserem Sonnensystem. Dr. Ellen Stofan sagte, dass die Menschheit in absehbarer Zeit außerirdisches Leben finden wird. In einer Stellungnahme sagte die führende NASA-Wissenschaftlerin Dr. Stofan wörtlich:

Ich denke, wir werden bald Hinweise auf Leben jenseits der Erde haben. Die definitiven Beweise dafür werden in den nächsten 20-30 Jahren vorliegen. Wir werden nun bald Fragen beantworten können, die sich die Menschheit schon seit Jahrtausenden stellt. Noch in dieser Lebenszeit werden wir erfahren, dass es Leben auf anderen Himmelskörpern unseres Sonnensystems gibt. Wir werden verstehen, welche Auswirkungen das für das Leben auf der Erde haben wird. Wir wissen genau, wo wir suchen müssen und wir haben jetzt auch die Technologie, um das zu tun.“

 

Der alte Mars

 

 

Jim Green, Leiter der Planetary Science der NASA, veröffentlichte eine Studie zur Analyse der Atmosphäre über den polaren Eiskappen des Mars. Die NASA gelangte zu der Erkenntnis, dass auf 50% der nördlichen Hemisphäre einst Ozeane existierten, die mehr als einen Kilometer tief waren. Es hat auf dem ganzen Mars offenes Oberflächenwasser gegeben, und das für mindestens 1,2 Milliarden Jahre. Diese lange Zeitperiode ist eine Grundvoraussetzung für die Entwicklung komplexen Lebens. Die NASA hofft auf dem Mars bald auf Fossilien zu stoßen, die das alles belegen sollen. Auch der Jupitermond Ganymed hat einen großen flüssigen Ozean unter seiner Eiskruste. Deshalb gibt es nicht nur in der Nähe von Sonnen bewohnbare Lebensbereiche, sondern auch im Umkreis von sehr großen Planeten. Es wird derzeit eine Mission zum Jupitermond Europa vorbereitet. Neben diesen beiden Monden gibt es noch einen weiteren Jupitermond mit einem Ozean, Callisto. Das gilt auch für die beiden Saturnmonde Titan und Enceladus.

 

Die großen Monde des Sonnensystems, darunter die Wassermonde Europa, Callisto und Enceladus

 

Durch neue Großteleskope hofft die NASA bald weitere große Gesteinsplaneten in der Nähe von nahen Sternen zu finden. Durch die neuen Technologien kann dann festgestellt werden, ob diese Planeten eine Atmosphäre besitzen und bewohnbar sind.

Ein anderer NASA-Mitarbeiter, Major Charles Bolden, bestätigte die Annahme, dass es immer mehr Beweise für hochentwickeltes außerirdisches Leben gibt. Es sprach über eine Militärbasis in der Wüste, wo die Regierung die toten Körper von Außerirdischen lagert, die aus abgestürzten UFOs geborgen wurden. Die CIA bestätigte die Existenz der Area 51 offiziell erst im Jahr 2013. Es gibt schon lange Hinweise auf eine Rückentwicklung außerirdischer Technologie in der Area 51 und anderen Orten, die aus Wracks außerirdischer Raumschiffe stammen sollen. In diesen geheimen Basen soll es auch zur Zusammenarbeit mit verschiedenen außerirdischen Rassen gekommen sein, die den Menschen erklärten, wie diese Supertechnologie funktioniert.

Astronauten der NASA sprachen offen über die Begegnungen mit Außerirdischen. So auch Dr. Brian O´Leary. Der Astronaut und Physikprofessor an der Universität von Princeton machte mehrmals Aussagen über außerirdisches Leben:

„Es gibt reichlich Beweise für eine Kontaktaufnahme durch Zivilisationen, die uns schon seit einer sehr langen Zeit beobachten. Ihre Erscheinungsform ist durch unsere traditionelle materialistische Betrachtungsweise sehr bizarr. Diese Besucher besitzen Technologien, die durch das Bewusstsein gesteuert werden. Sie nutzen Torsionsfelder und gegenläufige Magnetscheiben für ihre Antriebssysteme. Damit können sie Raum und Zeit manipulieren, um ein eigenes Gravitationsfeld zu generieren.“

 

 

Auch der britische Astronaut Major Tim Peake machte kürzlich Aussagen über außerirdisches Leben. Peake sagte, außerirdisches Leben existiert in anderen Teilen des Universums. Auch er meint, dass man bald entdecken wird, dass es in unserem Sonnensystem außerirdisches Leben gibt und schon lange gegeben hat, und zwar auf den Wassermonden des Saturn und des Jupiter. Wo es Wasser gibt, existiert auch eine hohe Wahrscheinlichkeit für Leben. Hollywoodfilme wie „2001 – Odysee im Weltraum“ und „2010 – Das Jahr in dem wir Kontakt aufnehmen“, behandeln ebenfalls das Thema der bewohnten Jupitermonde.

 

Rätselhafte riesige Wasserfontänen strömen vom Südpol des Jupitermondes Europa ins All

 

Ein anderer Astronaut, Edgar Mitchell erklärte, die Außerirdischen wären hier, um einen Atomkrieg zu verhindern. UFO-Sichtungen häuften sich, seit den ersten Atomwaffentests im Jahr 1945. Mitchell war davon überzeugt, die Aliens sind an unseren militärischen Möglichkeiten interessiert. Die Außerirdischen wollen den Frieden auf der Erde erhalten. In Atomwaffensilos und bei Raketentests wurden von UFOs regelmäßig die atomaren Sprengköpfe deaktiviert oder zerstört.

Ein anderer Astronaut, Edgar Mitchell erklärte, die Außerirdischen wären hier, um einen Atomkrieg zu verhindern. UFO-Sichtungen häuften sich, seit den ersten Atomwaffentests im Jahr 1945. Mitchell war davon überzeugt, die Aliens sind an unseren militärischen Möglichkeiten interessiert. Die Außerirdischen wollen den Frieden auf der Erde erhalten. In Atomwaffensilos und bei Raketentests wurden von UFOs regelmäßig die atomaren Sprengköpfe deaktiviert oder zerstört.

Von atomaren Gefahren sprach auch der Dalai Lama. Der bekannte UFO-Forscher Dr. John Mack (1929-2004) führte vor Jahren ein Gespräch mit dem Dalai Lama über dieses Thema. Der Dalai Lama behauptet, darüber Bescheid zu wissen, dass das Universum mit Wesen aller Art gefüllt ist. Seiner Meinung nach gibt es unterschiedliche Kategorien außerirdischen Lebens. Das wären einmal verkörperte Wesen wie wir. Daneben gibt es Lebensformen, die eine andere oder gar keine Form haben.

Dr. Mack meinte, diese fremden Wesen würden aus anderen Dimensionen und Sternensystemen stammen. Sie würden auf den Planeten Erde aufpassen und wollen nicht, dass er zerstört wird. UFO-Entführungsopfern wurden immer wieder Bilder von einer wunderschönen Erde mit intakter Natur gezeigt. Das ist es, was die Außerirdischen wollen. Anderen Entführten wurden Bilder davon gezeigt, was passieren wird, wenn die Menschheit die Natur und die Umwelt zerstören sollte. Es gibt also verschiedene Möglichkeiten bzw. Zeitlinien. Bereits 1992 erklärte der Dalai Lama, die außerirdischen Wesen würden hierher kommen, weil es in ihren Lebensbereichen zu Störungen gekommen ist. Das hat seine Ursache auf der Erde, die ein Teil des Multiversums ist. Wenn hier Atomwaffen hochgehen, wirken sich die atomaren Kettenreaktionen auch auf andere Dimensionen aus. Die Außerirdischen wollen der Menschheit klarmachen, was sie hier tut.

 

 

Der Dalai Lama weiß, dass in unserer Galaxis Milliarden von bewohnbaren Planeten existieren. Die Nummer der bewohnbaren Galaxien, die man von der Erde aus sehen kann, beläuft sich jetzt schon auf hunderte Milliarden. Das Meer der Galaxien erscheint unendlich. Wie kann man nur annehmen, dass es dort draußen kein intelligentes Leben geben soll? Die Möglichkeit für die Entstehung natürlichen Leben ist überall im Universum reichlich vorhanden.

Forscher von der Universität Auckland in Neuseeland haben durch neue Forschungsmethoden im Jahr 2013 bestätigt, dass es mindestens 100 Milliarden (100.000.000.000) bewohnbare Planeten in unserer Galaxis gibt. Diese Untersuchungen wurden im MOA (Microlensing Observations in Astrophysics) mit dem Mount John Observatorium durchgeführt. Wenn man diese Daten auf die bisher entdeckten 500 Milliarden Galaxien anwendet, kommt man zu einer Anzahl von 50 Sextillionen bewohnbaren Planeten im bisher bekannten Universum. Eine Sextillion sind tausend Quintilliarden.

 

50 Sextillionen = 50.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000 Planeten!

 

Wie bereits vorhin erwähnt, könnte es auf dem Mars zu einer solchen atomaren Katastrophe gekommen sein. Dieser Meinung ist jedenfalls Dr. John Brandenburg. Brandenburg war ein Sprecher auf der Konferenz zum geheimen Weltraumprogramm im Jahr 2015. Er glaubt, dass der Mars früher über eine Hochzivilisation verfügte. Der Mars ist heute mit einer Schicht aus Substanzen überzogen, die radioaktiv sind. Das sind unter anderem Thorium, Uran und radioaktives Kalium. Die Strahlung lässt sich heute noch nachweisen. Die alte Zivilisation auf dem Mars wurde durch Atomwaffen oder etwas Ähnliches zerstört. Radioaktive Isotope befinden sich heute noch in der dünnen Atmosphäre des Mars. So etwas kann nur durch Wasserstoffbomben entstehen. Es könnte demnach sein, dass es in der fernen Vergangenheit des Mars einen Krieg gab und ein Angriff aus dem Weltraum stattgefunden hat. Diese nukleare Katastrophe verwandelte den Mars in die Wüste, die wir heute sehen. Dr. Brandenburg verfasste zu seinen Erkenntnissen mehrere Bücher. Sein neuestes heißt „Death on Mars: The Discovery of a Planetary Nuclear Massacre“.

 

 

 

Auf Brandenburgs Karte der Thorium-Messungen sieht man zwei tiefrote Punkte, wo die radioaktive Konzentration am höchsten ist. Skeptiker meinten, das sei durch Einschläge von Meteoriten hervorgerufen worden. Dr. Brandenburg konterte, dass dort keine Einschlagskrater zu finden sind. Es sei genau wie in Hiroshima und Nagasaki, wo die Detonationen auch keine Krater hinterlassen hatten. Brandenburgs Meinung nach zeigen seine Messergebnisse eindeutig Atomwaffensignaturen.

Der Forscher ist davon überzeugt, dass der Mars vor dieser Katastrophe ein bewohnbarer, grüner Planet wie die Erde war, auf dem das Leben florierte. Es herrschten vergleichbare Temperaturen und ein ähnlicher atmosphärischer Druck vor und der Mars hatte eine sauerstoffreiche Atmosphäre. Alle diese Faktoren bilden die idealen Grundlagen für eine Entwicklung von Leben auf dem Mars. Wie neuere wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, ist es durchaus möglich, dass die Menschheit ihren Ursprung auf dem Mars hat und irgendwann in der unbekannten Vergangenheit, als diese Katastrophe eintrat, zur Erde flüchten musste.

Wenn Sie mehr über diese verborgenen Vorgänge in unserem Sonnensystem, Außerirdische und die geheime Geschichte des Mars sowie über die Entwicklung des geheimen Weltraumprogramms erfahren wollen, lesen Sie mein Buch mit Jan van Helsing „Mein Vater war ein MiB“.

 

 

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Es wurden in den letzten Wochen keine neuen Informationen zu den Nazca-Mumien von Gaia.com veröffentlicht. Man wartet hier wohl noch die neuesten Gewebeanalysen ab. Abgesehen davon ergaben sich aber einige sehr interessante Neuigkeiten. Es gibt eine weitere große Mumie von der Spezies von „Maria“. Diese neue Mumie wurde aber scheinbar nicht der Forschung zur Verfügung gestellt, sondern an einen privaten europäischen Sammler verkauft. Dieser veröffentlichte wenigsten ein kurzes Video der neuen Mumie „Petra“. Man kann erkennen, dass auch dieser Körper in einer zusammengekauerten Stellung konserviert wurde und offenbar ein Loch in der Stirn hat.

 

 

Der Forscher Krawix999 veröffentlichte vor wenigen Tagen ebenfalls ein neues Video, in dem er die verschiedenen mumifizierten Spezies katalogisiert, die in den Nazca-Grabanlagen bisher gefunden wurden.

 

 

Der peruanische Archäologe Cesar Alejandro Soriano Rios gab kürzlich den Fundort der Nazca-Mumien bekannt. Die Fundstätte soll sich bei Miz Tli Tlan in Peru befinden. Er führt gerade neue Ausgrabungen dort aus und veröffentlicht laufend Neuigkeiten dazu. Das Team konnte wieder einige Belege zu Wesen mit drei Fingern an alten Stätten der Nazca-Kultur nachweisen.

 

 

 

 

Hier eine Zusammenfassung auf der ersten Etappe der Expedition von Rios nach Nazca, die während des Monats August stattgefunden hat: Man war sehr glücklich, von dieser ersten Phase der Arbeit des peruanischen Archäologen Cesar Soriano Ríos und dem Nazca-Wawita-Team berichten zu können. Es wird jetzt versucht, die Untersuchungen der Mumien durch Ärzte und Labors zu erhärten. Das soll jenseits der Effekthascherei erfolgen, die einige Medien und Gegner der ganzen Sache derzeit betreiben.

Die Archäologen stehen alle noch unter dem starken Eindruck, den diese geheimnisvollen Entdeckungen bei ihnen ausgelöst haben. Sie wollen mehr über diese Mumien erfahren und ihre Echtheit bestätigen. Um die Echtheit der Funde zu bestätigen, werden derzeit spezielle C-14-Analysen, CT-Scans und weitere biologische und genetische Tests durchgeführt. Für die Expedition ist es auch wichtig, die Fundorte auf ihren anthropologischen und historischen Kontext zu untersuchen. Welche Rolle spielten diese Wesen in der Geschichte von Peru und in der menschlichen Evolution?

Es braucht Zeit, diese Beobachtungen und Studien anzustellen. Der Archäologe Cesar Soriano Ríos kann in diesem frühen Stadium der Expedition noch nichts Konkretes dazu sagen. Er sammelt derzeit noch ikonographische Daten von Funden, die in dieser Gegend gemacht wurden. Daraus kann möglicherweise einst verlorenes Wissen wiedererlangt werden. Dieses Wissen erinnert uns vielleicht wieder an unsere wahre Herkunft und unsere wahre Identität. Offensichtlich weigern sich die peruanischen Behörden völlig, diese Expedition zu unterstützen. Es wurde sogar festgestellt, dass ein organisierter Mob an der Ausgrabungsstätte sein Unwesen treibt und den Fundort ausplündert und Schmuggel und illegalen Verkauf mit diesem archäologischen Erbe betreibt.

Es gibt nun auch die ersten Aufnahmen vom Inneren des Tunnelsystems, in dem die Mumien gefunden wurden. Laut mehreren Augenzeugenberichten soll es unter Nazca eine ganze Stadt geben, die immer noch bewohnt wird. Es soll sich bei diesen Bewohnern unter anderem um mehr als zwei Meter große humanoide reptilienartige Wesen handeln. Es wurden angeblich auch mumifizierte Leichen dieser Wesen gefunden, die mit Brustpanzern und Kleidern aus purem Gold bekleidet waren. Auf dieses Gold haben es die Plünderer abgesehen. Ob diese Aufnahmen tatsächlich echt sind, wird sich in den kommenden Monaten zeigen. Cesar Alejandro Soriano Rios und sein Team haben nun vor tiefer in diese Anlagen einzudringen und mit den Bewohnern Kontakt aufzunehmen.

 

 

Weitere Hinweise auf eine verschollene Hochkultur in Nazca lieferten auch recht unbekannte Satellitenaufnahmen aus dem Jahr 2008. In den sandigen Bergen sind große Pyramiden vergraben.

Durch hochauflösende Satellitenbilder haben Forscher in Peru eine große verschüttete Pyramide entdeckt. Die Pyramide könnte aus derselben Zeit stammen, in der die Nazca-Glyphen angelegt wurden. Das Bauwerk befindet sich nahe der peruanischen Ortschaft Cahuachi. Die Wissenschaftler vermuten, dass dieses riesige Bauwerk durch ein Erdbeben mit Millionen(!) Kubikmeter Erde zugeschüttet wurde. Das ist schwer vorstellbar, es muss eine andere Erklärung dafür geben. Die Grundfläche dieser verschütteten Pyramide hat ein Ausmaß von 90 x 100 Metern.

 

 

 

Diese Entdeckung wurde von den beiden italienischen Wissenschaftlern Nicola Masini und Rosa Lasaponara vom Italy’s National Research Council (CNR) gemacht. Es gabt bereits sehr alte Bauwerke  im Gebiet von Cahuachi und man wollte überprüfen, ob sich unter dem Sand Perus noch weitere Geheimnisse verbergen. Mit Hilfe des Quickbird-Satelliten erstellten Masini und seine Kollegen eine hochauflösende Infrarotaufnahme der Gegend. Neben der besagten Pyramide konnten noch mindesten 40 weitere Hügel bzw. Mounds gefunden werden, die Gebäudestrukturen beinhalten. Cahuachi ist die größte bekannte Kultstätte der Nazca-Kultur. Diese Kultur verschwand wahrscheinlich zur Zeit des Aufstiegs des Inka-Reiches. Bevor diese Stätte aufgegeben wurde, sind alle Monumente verschlossen und unter dem Wüstensand begraben worden. Wer, warum und wann genau das gemacht wurde, ist unbekannt.

Die Anlage in Cahuachi ist bereits seit dem Jahr 1922 bekannt und einige Hügel wurden seitdem freigelegt. Diese Arbeiten dauerten Jahrzehnte, denn der ganze architektonische Komplex umfasst 1,5 Quadratkilometer. Die Nazca-Kultur besaß keine bekannte Schriftsprache, daher ist es für die Archäologie sehr schwierig, den Übergang von der Paracas-Kultur zur Nazca-Kultur festzulegen. Über die ältere Paracas-Kultur ist noch weniger bekannt. Beide Kulturen fertigten aber bereits Höhlengräber an und verfügten über fortschrittliches Wissen über Bewässerungsanlagen.

Der italienische Archäologe Giuseppe Orefici leitet die Ausgrabungen in Cahuachi. Man konnte bisher einen großen pyramidenförmigen Hügel und einen Tempel mit Terrassen sowie eine kleinere Pyramide freilegen. Die Pyramide, die in den Satellitenaufnahmen zu erkennen ist, könnte möglicherweise menschliche Überreste enthalten. Im Bauwerk des freigelegten pyramidenförmigen Hügels wurden an verschiedenen Stellen insgesamt 20 „Opferschädel“ gefunden. Diese Schädel haben runde Löcher in der Stirn, die anatomisch perfekt geöffnet worden sind. Cahuachi ist heute für Touristen frei zugänglich. Die Ausgrabungsarbeiten kommen nur langsam voran, und bisher ist erst ca. 1 % des Komplexes erforscht. Die Legenden der Nazca-Indianer sprechen davon, dass Viracocha diese Anlagen erbaut haben. „Viracocha“ waren laut den Legenden vieler südamerikanischer Stämme eine Rasse von blonden und rothaarigen bärtigen „Göttern“, die einst die Zivilisationen Südamerikas gründeten. Man findet auch heute noch vereinzelt blonde und rothaarige Mumien in Peru, und Tests zeigten, dass es sich um einen nordischen Menschentyp handelt. Die Viracocha sollen laut diesen Legenden auch die Nazca-Linien angelegt haben.

Wie bereits von diversen Forschern beschrieben wurde, finden sich merkwürdige elektromagnetische Anomalien unter den Linien. Es gibt in Nazca nicht nur die Tiersymbole, sondern auch kilometerlange gerade Linien, die Pistas. Einige Forscher haben nun mittels Google Earth eine neue Entdeckung gemacht. Wenn man die geraden Linien in Nazca verlängert und über den ganzen Globus verfolgt, dann treffen sie sich an einem ganz bestimmten Punkt wieder. Dieser Punkt liegt genau auf der anderen Seite des Globus und ist ebenfalls eine mysteriöse Kultstätte: Angkor Wat in Kambodscha!

 

 

Auch Angkor Wat umgeben zahlreiche Mysterien. Es ist nicht bekannt, wann und wie diese Anlage erbaut wurde. Es wurden keine Inschriften aus der Zeit der Errichtung gefunden, daher ist der ursprüngliche Name der Anlage unbekannt. Angkor Wat lag jahrhundertelang vergessen im Dschungel von Kambodscha. Nur der breite Wassergraben bewahrte die Anlage davor, überwuchert zu werden. Für mehr als 400 Jahre war die Anlage völlig vergessen und nur lokale Legenden berichteten von ihr. Erst um das Jahr 1860 wurde der Komplex vom Franzosen Henri Mouhot wiederentdeckt. Er fand Angkor Wat rein zufällig, als er sich auf einer Expedition befand.

Er fragte sich sofort, warum die Stätte verlassen war und welche Zivilisation sie erbaut hatte. Wie war der Bau dieser Anlage ohne moderne Technologie möglich? Gravuren im Tempel zeugen davon, dass der Komplex in nur 32 Jahren fertiggestellt worden war. Die großen und tonnenschweren Steinblöcke sollen sorgfältig schichtweise übereinander geschoben worden sein. Wenn das wirklich so stattgefunden hat, muss diese Tempelanlage vor ihrem Bau genau geplant gewesen sein. Die Steinblöcke mussten genau richtig bearbeitet werden, um zusammenzupassen. Eine weitere Merkwürdigkeit sind die hinduistischen Motive im Angkor Wat. Wie gelangten hinduistische Legenden nach Kambodscha? Die Antwort der Archäologen: „indische Händler“, die ihre Kultur nach Kambodscha mitbrachten. Ob die Einheimischen damals tatsächlich von einer fremden Kultur, die sie nur durch Geschichten von umherreisenden Händlern kannten, derart beeindruckt waren, dass sie nur diese eine gigantische Tempelanlage mühevoll mit 50.000 Arbeitern jahrzehntelang erbauten, ist äußerst fragwürdig. Wer soll für diesen Bau bezahlt und die Arbeitskräfte bereitgestellt haben? Wo und wie wurden die tonnenschweren Steinblöcke bearbeitet und transportiert? Wo sind die Überreste und Hinterlassenschaften der Großstadt, die es laut den Archäologen früher hier gegeben haben soll?

Die ersten Archäologen in Angkor Wat hörten von lokalen Legenden, wonach dieser Tempelkomplex von Göttern und Riesen erbaut worden sei. Es war die Rede von einer verlorenen Stadt eines Reiches, das einst sehr mächtig und wohlhabend war. Sicher ist, dass Angkor Wat nicht von Kambodschanern erbaut wurde, sondern von einer Kultur, die vor mehr als 2.000 Jahren hier existierte. Gibt es hier Parallelen zu den Viracocha? Alte indische Schriften sprechen ebenfalls von „arischen Göttern“ und „Kulturbringern“, die einst aus dem Norden kamen.

Australische Archäologen von der Universität Sydney machten dann im Jahr 2015 eine weitere Entdeckung. Professor Roland Fletcher und Dr. Damian Evans, Leiter des Greater Angkor Project in Kambodscha, fanden durch Laser-Scanning-Technologie heraus, dass sich unbekannte Tempel im Boden von Angkor Wat befinden, die älter als die Hauptanlage sind. Durch diese Messungen ist nun klar, dass der ganze Komplex früher weit größer war, als zuerst angenommen. Die ganze Struktur hat ein Ausmaß von mindesten 1500 x 600 Metern. Die genaue Funktion des Komplexes ist weiterhin unbekannt. Neben den vergrabenen Tempeln und Mauern um die Anlage wurden auch Spiralen aus Sand im Boden gefunden. Diese Spiralen passen nicht zur restlichen Struktur der Anlage und sind definitiv nicht indisch. Sonderbar ist auch eine Abbildung eines Dinosauriers an einer Tempelwand. Was ging hier vor sich? Es sind noch längst nicht alle Rätsel in Nazca und Angkor Wat gelöst.

 

 

 

Wenn sie mehr über die verlorene globale Zivilisation und unterirdische Tunnelsysteme auf der ganzen Welt erfahren wollen, und warum versucht wird, dieses Wissen von der Allgemeinheit fernzuhalten, lesen Sie mein Buch mit Jan van Helsing „Mein Vater war ein MiB“.

 

 

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  1. https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/1a/Líneas_de_Nazca%2C_Nazca%2C_Perú%2C_2015-07-29%2C_DD_44.JPG
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In den letzten Wochen sind zwei sehr bekannte Persönlichkeiten der amerikanischen Aufklärer-Szene verstorben. Das waren der Whistleblower William Tompkins und Verschwörungsautor Jim Marrs. Tompkins wurde erst im Laufe der letzten zwei Jahre durch sein Buch und seine Interviews einer breiten Öffentlichkeit bekannt. Er war einer der Zeugen der Entstehung des Geheimen Weltraumprogramms aus der Technologie der Nationalsozialisten zu Ende des Zweiten Weltkriegs.

William Tompkins berichtet in seinem Buch „Selected by Extraterrestrials: My life in the top secret world of UFOs“ von seinen erstaunlichen Erlebnissen mit Außerirdischen in seiner Laufbahn bei der US-Navy. Er war auch ein Augenzeuge der wahren Apollo-11-Mondlandung zusammen mit Wernher von Braun im Jahr 1969. Sein Bericht der Landung unterscheidet sich stark von der offiziellen Version der NASA. Tompkins enthüllte, dass die Apollo-Astronauten auf dem Mond von Außerirdischen beobachtet wurden.

 

 

Im Laufe des Jahres 2016 gab William Tompkins ein paar sehr populäre Interviews, in denen er schier Unglaubliches enthüllte. Diese Offenlegung erfolgte seinen Aussagen nach durch eine Initiative bestimmter Kreise des US-Militärs. In den letzten Monaten seines Lebens wurde er wiederholt gewarnt und eingeschüchtert, keine weiteren Informationen zu veröffentlichen. Besonders das Thema „außerirdische Reptiloiden“ schien Tompkins sehr gefährlich zu sein und er sprach nur sehr zurückhaltend davon. Seiner Meinung nach ist das eines der größten Geheimnisse.

 

Dolores Barrios, eine Nordics mit der UFO-Kontakler George Adamski in Kontakt stand

 

Hier das letzte Interview von Tompkins:

 

Der weltberühmte Autor Jim Marrs starb im Alter von 74 Jahren am 2. August 2017 in Texas. Das bekannteste Buch von ihm war „Crossfire: The Plot That Killed Kennedy“. Es diente als Filmvorlage für den Hollywoodstreifen JFK – Tatort Dallas.

Neben Büchern zur Ufologie und der Präastronautik veröffentlichte er auch Werke über Geschichtsfälschungen und Verschwörungen der Illuminaten und der Hochgradfreimaurerei. Im deutschen Sprachraum wurden seine Bücher im Kopp-Verlag vertrieben. Zu seinen bekanntesten Werken zählt auch „Der Aufstieg des Vierten Reiches – Geheimgesellschaften übernehmen die Macht in den USA“. In diesem Buch erklärt er, wie Amerika währen der 1950er- und 1960er-Jahre vom deutschen Vierten Reich übernommen wurde, einer Absetzbewegung von Nationalsozialisten aus Deutschland. Das führte schließlich zur Gründung des Geheimen Weltraumprogramms. Sein letztes Buch erschien im Juni 2017 in Amerika und trug den Titel „The Illuminati: The Secret Society That Hijacked the World“.

Nachruf von Alex Jones auf InfoWars:

 

 

Wenn sie mehr über das Vierte Reich und die Entstehung des geheimen Weltraumprogramms erfahren wollen, lesen Sie mein Buch mit Jan van Helsing „Mein Vater war ein MiB“. Darin finden Sie auch die neuesten Informationen über außerirdische Reptiloiden und viele weitere Geheimnisse.

 

 

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Vor einigen Jahren veröffentlichte ein italienischer UFO-Forscher brisante Informationen zu einem der größten Geheimnisse des Vatikans. Dieses Geheimnis hat die Sicherheitsstufe „Secretum Omega“. Die Informationen stammen von einem Jesuiten vom geheimen Nachrichtendienst des Vatikans, der den Namen S.I.V. (Servizio Informazioni del Vaticano) trägt. Es gibt in letzter Zeit starke Bemühungen, dieses Thema als die größte „Verschwörungstheorie“ hinzustellen. Sogar Google hat vor alle Informationen, die den Vatikan und Nibiru betreffen, aus ihren Suchergebnissen zu eliminieren.

Es kam 2001 in Rom zu einem Interview des italienischen UFO-Forschers namens Cristoforo Barbato mit dem besagten Jesuiten, in dem dieser all sein Wissen über Nibiru offenlegte. Es ging darum, dass 1995 eine geheime Weltraumsonde gestartet wurde, die den Namen „Siloe“ trug. Die Sonde sollte Objekte filmen, die sich unserem Sonnensystem bzw. der Erde nähern. Siloe übertrug ihre Daten schließlich zu einem versteckten Radioteleskop in Alaska, das von den Jesuiten betrieben wird.

 

 

 

Die Gründung des S.I.V. hatte mit einem Treffen zu tun, das der ehemalige US-Präsident Dwight D. Eisenhower und der damalige Bischof von Los Angeles, James Francis McIntyre, mit einer außerirdischen Delegation im Jahr 1954 auf der Muroc Air Field Base hatten. Nach diesem unglaublichen Ereignis flog McIntyre sofort nach Rom, um Papst Pius XII. alles darüber zu berichten. Der Vatikan entschied sich daraufhin zur Gründung des S.I.V., um alle Informationen über Außerirdische und ihre Zusammenarbeit mit der US-Regierung herauszufinden.

Durch den S.I.V. kam es einige Jahre später zur direkten Kontaktaufnahme des Vatikans mit einer Rasse von nordisch aussehenden Außerirdischen, die heute allgemein als „Nordics“ bezeichnet werden, und von den Plejaden stammen. Die Nordics warnten die Menschheit vor einer anderen außerirdischen Rasse, die sich mit den Amerikanern in der kalifornischen Wüste getroffen hatte (Greys). Nach Aussagen des Jesuiten fanden diese Treffen mit Nordics hauptsächlich in den USA statt, aber mindestens zwei Mal auch im Vatikan-Staat im Vatikanischen Garten in der Nähe der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften. Das „Secretum Omega“ wurde dadurch zum geheimsten Projekt des Vatikans. Diese Geheimhaltungsstufe ist vergleichbar mit der „Cosmic Top Secret“ Sicherheitsfreigabe der NATO. Die Nordics berichteten im Vatikan davon, dass Nibiru von einer kriegerischen außerirdischen Rasse bewohnt ist.

Cristoforo Barbato erhielt zum Beweis ein Videoband, auf dem ein zweiminütiger Film der Raumsonde Siloe zu sehen ist. Auf dem Video sieht man einen Planeten mit einer dicken Atmosphäre, bei dem es sich angeblich um den mysteriösen „Planeten X“ bzw. um „Nibiru“ handelt. Dieses Video hat die vatikanische Sicherheitsfreigabe „Secretum Omega“. Im Jahr 1995 befand sich dieser Planet noch immer außerhalb des Sonnensystems in der Nähe des Orbits des Neptuns. Im Jahr 1983 ortete der Satellit IRAS einen roten Zwergstern, der die Bezeichnung M6V 11825 bekam. Man stellte fest, dass sich dieser Himmelkörper in Richtung Erde bewegte. Um eine öffentliche Panik zu vermeiden, wurde das Thema anschließend aus den Medien verbannt.

Offiziell wird die Existenz des S.I.V. vom Vatikan weiterhin geleugnet. Barbato konnte jedoch herausfinden, dass es sich bei dem Jesuiten wirklich um einen Mann handelt, der im Vatikan im Umfeld des Heiligen Stuhls gearbeitet hatte. Er musste jedoch die Identität des Mannes schützen und veröffentlichte seinen Namen nicht. Dieser Jesuit gehört zu einer Gruppe innerhalb der Kirche, die mit der Politik der Geheimhaltung bezüglich des Nibiru-Problems nicht übereinstimmen. Nibiru könnte von solch großer Wichtigkeit sein, dass er eine Gefahr für unsere ganze Zivilisation darstellt.

Der Jesuit erklärte Barbato, dass die Raumsonde Siloe in den frühen 1990er Jahren beim Unternehmen Lockheed Martin gebaut wurde und mit einer leistungsfähigen Infrarotkamera und einem elektromagnetischen Impulsantrieb ausgestattet wurde. Der Zusammenbau erfolgte in der Area 51 in Nevada. Siloe wurde mit einem geheimen Raumschiff der Aurora-Klasse in den Weltraum geflogen. Möglicherweise handelte es sich um eines der oft gesichteten dreieckigen Schiffe des Typs „TR3B“. Mit Hilfe des Impulsantriebes flog die Sonde an den Rand unseres Sonnensystems.

 

  

Ausschnitt und Vergrößerung aus dem Videofilm des Jesuiten + Foto eines geheimen dreieckigen Raumschiffs der US-Regierung, aufgenommen auf der STS-Mission im Jahr 2002

Im Oktober 1995 sendete sie schließlich mit der letzten Energie auf dem Rückweg ihre Daten, als sie sich nah genug an der Erde befand. Das ist durchaus glaubhaft, denn es ist eine Tatsache, dass die Jesuiten weltweit viele Observatorien betreiben. Barbato veröffentlichte schließlich das Interview mit dem besagten Jesuiten.

 

Barbato (B): „Wie wurden sie ein Mitglied des S.I.V. (Servizio Informazioni del Vaticano)?“

Jesuit (J): Der S.I.V. besteht aus unterschiedlichen Elementen, die mit der Kirche verbunden sind. Hauptsächlich arbeiten dort Mitglieder des Jesuitenordens und der Benediktinermönche. Insgesamt gibt es mehr als 100 Mitglieder. Einige Mitglieder stammen auch aus politischen oder humanitären Gruppen, die mit dem Heiligen Stuhl in Rom zusammenarbeiten. Die Mitglieder werden durch spezielle Auswahlverfahren ausgewählt. Sie werden geheim überwacht und angeleitet, wenn sie die gewünschten Kriterien erfüllten. Sie haben also einen persönlichen „Schutzengel“ oder Mentor.“

B: „Können sie uns noch mehr Details über den S.I.V. verraten? Warum erfolgte die Gründung und seit wann ist der Dienst aktiv?“

J: Seine Struktur ist streng geheim. Er funktioniert ähnlich wie die CIA. Es gibt keine offizielle Adresse, und das Hauptquartier wird von Zeit zu Zeit verlegt. Die Gründung erfolgte nach einem Treffen mit Außerirdischen im Februar 1954 in den USA. Dieses Treffen ereignete sich auf dem Muroc Airfield, das heute die Edwards Air Force Base ist. Dieses Treffen, bei dem Präsident Dwight D. Eisenhower und Bischof James Francis McIntyre anwesend waren, wurde von der Army mit drei 16mm Kameras in Farbe aufgezeichnet. Es gibt insgesamt 20 Minuten Film davon, auf sieben Rollen mit je 30 Metern Länge.

Am Ende des Treffens musste jedes Mitglied der Erd-Delegation schwören, niemals über dieses Treffen oder über die Gespräche mit den Außerirdischen zu sprechen. Bischof McIntyre hielt sich jedoch nicht an seinen Schwur und informierte wenige Tage später den Papst in Rom von diesem Treffen.

Zuvor versuchte die amerikanische Regierung McIntyre daran zu hindern, nach Rom zu fliegen. Ein Regierungsangestellter (MIB?) trat an ihn heran und versuchte ihn davon zu überzeugen, im Namen der Nationalen Sicherheit nichts über das Treffen an Rom weiterzugeben. Der Mann erklärte dem Bischof, dass die US-Air-Force die Angelegenheiten der Außerirdischen schon seit vielen Jahren studierte, schon lange vor 1954. Man befürchtete außerdem eine Infiltration des Vatikans durch sowjetische Spione. Der Regierungsangestellte warnte den Bischof davor, Rom zu informieren, weil das zu großen Problemen führen könnte. Man sagte ihm, es wäre auch für ihn selbst gefährlich und könnte ihn viel kosten.

Zwei Tage später empfing Papst Pius XII. Bischof McIntyre in Rom. Nachdem der Papst über die geheime Verbindung des US-Militärs mit den Außerirdischen nachgedacht hatte, entschied er die Gründung eines geheimen päpstlichen Nachrichtendienstes. Dieser Dienst wurde nach dem Vorbild der faschistischen Militärgeheimdienste aufgebaut und S.I.V. genannt. Der S.I.V. sollte alle verfügbaren Informationen über die Aktivitäten von Außerirdischen sammeln, und alles in Erfahrung bringen, was die die Amerikaner davon wussten. Es war damals sehr wichtig, eine Möglichkeit zur Kommunikation mit Präsident Eisenhower zu haben. Eine weitere Aufgabe des S.I.V. ist es, alle Aspekte der Moral und der philosophischen und religiösen Betrachtungspunkte in dieser Sache einzuschätzen.“

B: „Warum sollte das amerikanische Militär diese geheimen Informationen mit dem Vatikan teilen?“

J: Dieses nächtliche Treffen mit den Außerirdischen auf der Basis hatte dazu geführt, dass der Präsident nach spiritueller Unterstützung suchte. Er wusste, dass dieses Ereignis die ganze Geschichte der Menschheit verändern würde. Nach McIntyres Rückkehr in die Staaten wurde er, gemeinsam mit Erzbischof Edward Mooney aus Detroit, zum Übermittler aller diesbezüglichen Informationen zum Vatikan. Die Situation änderte sich jedoch, als McIntyre und andere Mitglieder des S.I.V. direkten Kontakt mit einer Gruppe fortschrittlicher Außerirdischer von den Plejaden erhielten, den Nordics. Das passierte, ohne dass das US-Militär davon erfuhr. Die Nordics erklärten, dass die Menschheit vorsichtig mit anderen außerirdischen Kreaturen sein solle, die sich mit den Amerikanern getroffen hatten. Papst Pius XII. traf mindestens zweimal persönlich mit Nordics im Vatikanischen Garten in der Nähe der Päpstliche Akademie der Wissenschaften zusammen.“

 

 

 

B: Ein Priester namens Pio von Pietrelcina sprach über die Existenz von Außerirdischen von anderen Welten, die einen höheren evolutionären Entwicklungsstand erreicht haben, weil sie ohne Sünde leben. Ist das wahr?

J: Zweifellos, diese Wesen leben auf einer anderen dimensionalen Ebene. Sie sind tatsächlich engelhaft im wahrsten Sinne des Wortes. Trotzdem bestehen sie aus Haut und Knochen. Sie sind zwar spirituell und technologisch sehr hoch entwickelt, haben aber trotzdem noch physische Körper. Die Nordics behaupteten, sie hätten in den Lehren von Jesus Christus die pure Präsenz von Gott entdeckt und erklärten sich darum bereit, für das Wohl der Menschheit mit der katholischen Kirche zusammenzuarbeiten. Papst Pius betrachtete diese Zusammenarbeit als vorteilhaft und sah die Nordics als Konvertiten an, die zum christlichen Glauben gefunden hätten. Die Kirche sollte sich daraufhin zu einer ‚universellen Kirche’ transformieren, die ihre Lehren auch zu Wesen aus anderen Welten brachte. Die Nordics agierten seitdem auch als Berater in Angelegenheiten, die soziale und politische Themen betreffen. Spätere Päpste sprachen von ‚engelhaften Interventionen’.

 

Skizze einer Begegnung von George Adamski

 

Der UFO-Kontaktler George Adamski stand ebenfalls in Kontakt mit den Nordics und hatte sogar einmal eine Audienz beim Papst in Rom. Adamski wollte die Präsenz der Außerirdischen enthüllen, Rom war jedoch dagegen, man wollte nicht, dass die gläubigen Christen davon erfuhren. Papst Johannes XXIII., der Nachfolger von Pius, wollte die Zusammenarbeit mit den Nordics beenden, er war der Meinung, die Päpste sollten sich nicht von diesen Wesen beeinflussen lassen. Johannes begründete seine Entscheidung mit der Bibelstelle Markus 9,38-41:

‚Der fremde Wundertäter – Da sagte Johannes zu ihm: Meister, wir haben gesehen, wie jemand in deinem Namen Dämonen austrieb; und wir versuchten, ihn daran zu hindern, weil er uns nicht nachfolgt. Jesus erwiderte: Hindert ihn nicht! Keiner, der in meinem Namen Wunder tut, kann so leicht schlecht von mir reden. Denn wer nicht gegen uns ist, der ist für uns. Wer euch auch nur einen Becher Wasser zu trinken gibt, weil ihr zu Christus gehört – amen, ich sage euch: er wird nicht um seinen Lohn kommen.’

Am 5. April 1961 sprach Papst Johannes XXIII. vor versammelten Gläubigen trotzdem öffentlich von ihnen: ‚Einige Stimmen waren bis vor kurzem unbekannt. Diese Stimmen kommen vom Himmel herab auf die Erde. Sie besitzen und reflektieren die Omnipotenz des Himmlischen Vaters.’“

B: „Lassen Sie uns von Ihren Aufgaben im S.I.V. sprechen.“

J: „Meinen Aufgaben lagen vor allem im technischen Bereich. Ich musste die Daten, die das vatikanische Radioteleskop in Alaska empfing, nach Rom weiterleiten. Die Jesuiten betreiben solche Anlagen weltweit.“

Eine dieser Anlagen ist das Vatican Advanced Technology Telescope, kurz VATT auf dem Mount Graham in Arizona. Diese vatikanische Sternwarte liegt auf 3.178 Metern Höhe und dient unter anderem der Charakterisierung und Klassifizierung von über 100 transneptunischen Objekten außerhalb unseres Sonnensystems anhand der sichtbaren Spektralverteilung.

 

VATT – Vatican Advanced Technology Telescope auf dem Mount Graham

 

Der Komplex in Alaska ist getarnt und streng geheim. Die Anlage wurde in den 1990er-Jahren erbaut, um alle ungewöhnlichen Himmelskörper zu beobachten. Wir wurden bei den Treffen mit den Nordics gemeinsam mit Papst Pius auch davor gewarnt, dass sich ein Himmelskörper der Erde nähert, der von einer kriegerischen außerirdischen Rasse bewohnt wird. Das Material, das ich aus Alaska erhalten hatte, war sehr interessant und sehr geheim.

Während der Analyse von bestimmten Daten aus Alaska entdeckten wir etwas, dass von der Siloe-Sonde gesendet worden war. Es war ein Foto eines riesigen Planeten, der sich unserem Sonnensystem nähert. Dieses Material wurde im Oktober 1995 empfangen. Damals begannen meine Probleme. Ich entdeckte, dass ich eigentlich nicht für die Entschlüsselung dieser Daten zugelassen war und das brachte mich in eine gefährliche Situation. Zu dieser Zeit gab es zwei Fraktionen im Vatikan, die um die Kontrolle dieser Informationen kämpften, die weit höher als ‚Top Secret’ eingestuft wurden.“

B: „Das erinnert mich an die Theorien, die der Forscher Zecharia Sitchin formulierte. Auch er sprach von einer Rückkehr des Nibiru. Wissen Sie das? Wie erhielten Sie überhaupt Zugang zu diesen Informationen?“

J: „Ja ich kenne die wichtigsten Aspekte von Sitchins Arbeit. Die Auswirkungen des Eindringens dieses Planeten werden ab 2004 spürbar und sie wirken sich immer stärker auf die Erde und unser Sonnensystem aus. Ich besaß eine Autorisierung für Daten, die eine Secretum-Omega-Sicherheitseinstufung hatten. Das ist die höchste Geheimhaltungsstufe im Vatikan. Es gibt drei Abstufungen, Secretum Omega I-III. Omega Level 1 ist die höchste. Ich musste neue Mitglieder in den S.I.V. einführen und sie mit unseren Kommunikationsanlagen vertraut machen. Eine Fraktion des S.I.V. will eine Offenlegung dieser Informationen erreichen. Das betrifft alle Lebewesen auf der Erde, niemand ist davon ausgenommen. Wir leben in einer ganz speziellen Periode der Menschheitsgeschichte, die mit gewissen Schlüsselelementen verbunden ist, die im Buch der Apokalypse vorkommen. Der Papst weiß, wie nahe wir diesen Ereignissen sind…

Papst Johannes Paul II. war ein Verfechter der Offenlegung dieser Geschehnisse. Er wurde von der anderen mächtigen Gruppe im Vatikan daran gehindert. Diese andere Gruppe setzt sich aus Leuten zusammen, die auch Mitglieder in mächtigen okkulten Vereinigungen sind. Sie kontrollieren beispielsweise den weltweiten Ölhandel und blockieren jede Freigabe irgendwelcher freien Energiequellen. Deshalb wollen sie auch nicht, dass Wissen über UFOs und Außerirdische öffentlich wird.“

Ende des Interviews

Weitere Belege zur Existenz des S.I.V. finden sich im Buch „Ratlines – How the Vatican’s Nazi Networks Betrayed Western Intelligence to the Soviets“ von Mark Aarons und John Loftus.

 

 

Wenn Sie weitere Informationen von NASA-Whistleblowern über Nibiru und die Geschichte der Entstehung des geheimen Weltraumprogramms sowie zu den Nordics haben wollen, lesen Sie mein Buch mit Jan van Helsing „Mein Vater war ein MiB“.

 

 

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Der Internetgigant Google wird künftig Inhalte, die nicht den neuen Zensurbestimmungen folgen, automatisch aus seinen Suchanfragen entfernen oder ganz hinten auflisten. Das betrifft Webseiten und Suchanfragen, die nicht mit der „etablierten“ wissenschaftlichen, medizinischen oder historischen Weltsicht übereinstimmen. Es gibt dazu ein neues Update der generellen Richtlinien von Google.

Viele der Suchergebnisse von Google werden laut seinem Mitarbeiter und Bilderberger-Mitglied Eric Schmidt als „Programmfehler“ betrachtet. Diese Ergebnisse will Google in seinem System eliminieren. Benutzer sollen nur mehr „richtige“ Suchergebnisse geliefert bekommen. Die neuen Richtlinien stellen also eine generelle Zensurmaßnahme dar, die unerwünschte Webseiten und Inhalte herausfiltern. Dadurch sollen nur mehr Inhalte zugelassen werden, die auf ihre „hohe Qualität“ geprüft und als „sichere Nachrichtenquellen“ (Lügenpresse bzw. Reuters) bestätigt werden. In den neuen Richtlinien wird ausdrücklich betont, dass sogenannte „Verschwörungstheorien“ den niedrigsten Rang in den Suchergebnissen erhalten sollen. Das bedeutet wahrhaft eine Entwicklung in Richtung des „Wahrheitsministeriums“. Freie Meinung und freier Informationsfluss sollen unterbunden werden.

Werfen wir einen Blick auf die neuen Google-Richtlinien:

Punkt 7.10 – „substanzlose Verschwörungstheorien“ oder Beispiele von Webseiten mit der niedrigsten „Qualität“. Inhalte, die diese Bewertung erhalten, sind Google zufolge „trügerische Webseiten die das Ziel verfolgen, substanzlose Verschwörungstheorien zu verbreiten“. Dazu zählt Google einige der wildesten und verrücktesten Verschwörungstheorien auf. Auch Beiträge, die die „Existenz von Außerirdischen“ behandeln, werden zu den minderqualitativen Inhalten gezählt. Google hebt erstaunlicherweise eine Theorie ganz besonders hervor. Es handelt sich um den mysteriösen „Planeten X“ bzw. Nibiru. Dass der Vatikan über die Existenz von Nibiru Bescheid weiß, und dieser Planet bald große Zerstörungen auf der Erde anrichten soll, ist also laut Google die gefährlichste aller Verschwörungstheorien. Es stellt sich die Frage, warum? Wenn sie alles über dieses scheinbar gefährliche Thema erfahren wollen, so finden Sie in meinem Buch mit Jan van Helsing „Mein Vater war ein MiB“ ein komplettes Kapitel dazu.

 

 

 

Die Begründung von Google lautet: Webseiten, die in direktem Widerspruch zu „etablierten historischen Fakten“ stehen, stehen unter Verdacht, Nutzer „falsch“ zu informieren. Suchen Nutzer gezielt nach solchen Informationen, zeigt das, dass sie einen alternativen Standpunkt vertreten (sprich: selbst „Verschwörungstheoretiker“ oder schlimmeres sind).

 

 

 

Google, Facebook und Youtube arbeiten im Grunde zusammen und beschäftigen bereits jetzt ein Heer von „Experten“, die solche Inhalte identifizieren und herausfiltern sollen. Es gibt neue Scanprogramme, die auf Künstlicher Intelligenz (KI) beruhen und das bald selbst erledigen werden. Federführend bei diesen Zensurmaßnahmen sind NGOs, also Nichtregierungsorganisationen. Warum haben sie einen so starken Einfluss und wer steht hinter ihnen? Es wurden erst vor kurzem einige dieser NGOs namentlich bekannt gemacht. Die wichtigste von allen ist die ADL (Anti-Defamation League), gefolgt vom No Hate Speech Movement und dem Institute for Strategic Dialogue.

Forscht man ein wenig nach, stellt man fest, dass alle diese NGOs jüdischen Interessen dienen und hauptsächlich den „Antisemitismus“ bekämpfen. Im Grunde wird der Antisemitismus heute herangezogen, um jede unerwünschte Meinung zu unterdrücken. Der ganze Mechanismus zielt darauf ab, auch jeden Protest an diesen Zensurmaßnahmen als „Antisemitismus“ zu bezeichnen. Es darf davon ausgegangen werden, dass die Medien und die politischen Eliten komplett korrupt sind, und von einflussreichen Quellen finanziert und gesteuert werden. Es gibt sogar neue EU-Richtlinien, die Antisemitismus kriminalisieren. Dahinter steht der European Jewish Congress und ​B’nai B’rith International. Kriminell wird derjenige, der unwahre, dämonisierende oder stereotypische Behauptungen über Juden aufstellt. Das sind Behauptungen über den Mythos der „jüdischen Weltverschwörung“ oder dass Juden die Medien, die Wirtschaft, die Regierungen oder die gesellschaftlichen Einrichtungen kontrollieren. Um dieser Willkür entgegenzuwirken, ist es wichtig, sich von den großen Diensten wie Google, Facebook und Youtube zu trennen, um nicht automatisch ins Visier dieser Zensurbehörden zu gelangen. Es gibt ein paar einfache Schritte, um sich abzusichern.

 

 

 

Der berühmte NSA-Whistleblower Edward Snowden gab dazu einige Ratschläge heraus:

 

Teil 1 – Smartphones

Die meisten Menschen nutzen heute neben ihrem Computer hauptsächlich ihr Smartphone zur Kommunikation. Es gibt ein paar wichtige kostenlose Apps, um ihr Telefon sicherer zu machen. Edward Snowden empfiehlt ganz besonders Verschlüsselungsanwendungen. Dazu gehört das Verschlüsseln der Anrufe und Textnachrichten.

Signal – Sicherer Messenger.

Signal funktioniert ähnlich wie WhatsApp. Mit Signal können Sie kostenlos telefonieren und in Echtzeit Nachrichten austauschen. Sie können Gruppen erstellen, um sich gleichzeitig mit mehreren Personen zu unterhalten sowie Multimediainhalte und Anhänge untereinander teilen. Das alles läuft absolut vertraulich. Die Entwickler und Betreiber von Signal haben zu keinem Zeitpunkt Zugriff auf Ihre Kommunikation und speichern keine Ihrer Daten. Signal nutzt ein fortschrittliches Verschlüsselungsprotokoll, um die Vertraulichkeit aller Kommunikation jederzeit sicherzustellen. Signal verwendet Ihre bestehende Rufnummer und Ihr Adressbuch. Es gibt keine zusätzlichen Anmeldungen, Benutzernamen, Passwörter oder PINs zu verwalten.

Silence – verschlüsselte SMS/MMS

Silence ist eine SMS/MMS-Anwendung zum Schutz Ihrer Privatsphäre während der Kommunikation mit Ihren Freunden und Bekannten. Mit Silence können Sie SMS senden sowie Medien oder Anhänge unter Einhaltung Ihrer Privatsphäre teilen. Silence funktioniert wie jede andere SMS-Anwendung. Sie müssen sich weder anmelden, noch müssen Ihre Freunde einem neuen Dienst beitreten. Silence kommuniziert durch Nutzung verschlüsselter SMS-Nachrichten und benötigt dadurch keine Server oder Internetverbindung. Alle Nachrichten werden lokal verschlüsselt. Sollten Sie Ihr Smartphone einmal verlieren oder sollte es gestohlen werden, sind Ihre Nachrichten trotzdem geschützt.

Sophos Mobile Security

Gewinner der Auszeichnungen „Best Android Security 2016“ und „Best Protection 2015“. Sophos Mobile Security hat in den von AV-TEST durchgeführten Vergleichstest für Android Sicherheits- und Antivirus-Apps 14-mal in Folge (seit September 2014) die maximale Schutzquote von 100% erzielt. Alle Features, keine Werbung, völlig kostenlos. Diese App schützt Ihr Android-Gerät und Ihre Privatsphäre umfassend und ohne negative Auswirkungen auf die Leistung oder die Akku-Laufzeit. Apps werden automatisch mit Hilfe aktuellster SophosLabs-Informationen gescannt, um Sie vor Datenverlust und unvorhergesehenen Kosten zu schützen. Bei Verlust oder Diebstahl des Gerätes können Sie es ferngesteuert sperren oder zurücksetzen und so Ihre Daten schützen.

Hola Kostenlose VPN

Hola VPN ist ein Browser, um das Internet anonym zu nutzen. Virtual Private Network bezeichnet ein virtuelles privates Kommunikationsnetz. Hola VPN funktioniert durch die gemeinsame Nutzung der brachliegenden Ressourcen seiner Nutzer zum Wohle aller. Hola bietet Zugriff auf Websites, die durch Ihr Land blockiert sind. Hola beschleunigt Browsing durch die Wahl der schnellsten Quellen und reduziert Datenkosten und Gerätestrahlung. Verstecken Sie Ihre IP-Adresse, um das Internet privat und anonym zu nutzen. Hola ist 100% kostenlos. Hola bietet außerdem die App Fake GPS location. Damit können sie die GPS Überwachung austricksen.

Orbot – Vermittlung mit Tor, um den Internetverkehr ihres mobilen Gerätes zu verschlüsseln. Orbot versteckt den Nutzer, indem die Verbindung durch andere Computer rund um die Welt umgeleitet wird. Tor ist ein freies Programm und ein offenes Netzwerk, das dabei hilft sich gegen Überwachung zu wehren, die die persönliche Freiheit, die Privatsphäre und vertrauliche Geschäftsbeziehungen verletzt. Orbot schützt auch gegen staatliche Datenverkehrsanalyse des Internetverkehrs. Orbot ist die einzige Anwendung, die eine wirklich vertrauliche Internetverbindung herstellt.

Orfox – Tor Browser für Android benutzt denselben Quellcode wie der normale Tor Browser mit Firefox. Es gibt nur leichte Modifikationen, um den Tor Browser für das Android Betriebssystem kompatibel zu machen. Orfox benötigt Orbot, um sich mit dem Tor-Netzwerk verbinden zu können. Mit Orfox für Android sind sie mit ihrem Smartphone völlig sicher und anonym im Netz unterwegs.

Zusätzlich sollte man sein Smartphone noch mit einem App-Lock versehen, um fremden Zugriff auf das Telefon zu verhindern. Wenn sie diese oder ähnliche Dienste nutzen, verbessern Sie Ihre Sicherheit bereits enorm. Sogenannte Signal-Blocking-Hüllen schirmen Ihr Smartphone ab, wenn Sie auf Reisen sind oder etwas Wichtiges zu erledigen haben und nicht gestört oder geortet werden wollen.

 

 

 

Teil 2 – Sichere Internetbrowser und Erweiterungen

Edward Snowden empfiehlt auch, seinen Internetbrowser mit sogenannten Erweiterungen oder Add-ons sicherer zu machen. Die meisten dieser Erweiterungen werden direkt im Browser installiert. Gängige moderne Internetbrowser, für die es solche Erweiterungen gibt, sind Mozilla Firefox und Google Chrome. Diese Internetbrowser sind Open-source-Software, und unabhängige Entwickler können Erweiterungen dafür zu Verfügung stellen. Die Meinungen, welcher Browser besser oder sicherer ist, gehen auseinander. Auf jeden Fall bieten sowohl Google als auch Mozilla ihre Browser auch als installationsfreie Portable-Browser an. Das heißt, man kann sie auf einer anderen Partition oder einem USB-Stick bzw. einer SD-Karte installieren. Der Vorteil dabei ist, dass man diese Portable-Browser mit all ihren Einstellungen, Erweiterungen und Lesezeichen im Bedarfsfall einfach abziehen und an beliebig vielen anderen Computern einfach weiterbetreiben bzw. kopieren kann. Somit trägt man seinen privaten Browser in Form eines USB-Sticks immer bei sich und er scheint nicht im eigentlichen Betriebssystem auf.

Download Chrome Portable

Download Firefox Portable

Es folgt eine Auflistung der wichtigsten Erweiterungen, um diese Browser sicherer zu machen. Man muss sie direkt im jeweiligen Browser installieren. Klicken Sie dazu auf die Links.

AdBlocker Ultimate – ist mit dem einzigen Ziel konzipiert, alle Werbeanzeigen zu löschen, sodass Sie sich auf Ihre gewünschten Inhalte konzentrieren können. Adblocker Ultimate blockiert Schadsoftware und Tracking und verbessert die Browserleistung und ist kostenlos. Es gibt umfangreiche Filter, die einen angemessenen Schutz gegen lästige Anzeigen, YouTube-Werbung und anderes anbieten. Das Blockieren von Anzeigen wird die Ladegeschwindigkeit Ihrer Webseite beschleunigen und die CPU- und Speichernutzung verringern.

AnonymoXMit AnonymoX kann man seine virtuelle Identität mit nur einem Mausklick wechseln. Installieren und aktivieren Sie dieses kostenfreie Add-on für Firefox oder Chrome. Anschließend kann man sich eine IP und das Land aus dem man surfen will auswählen. Werden Sie ein Teil dieses Anonymisierungsnetzwerks. Mit 0,7 Millionen geschützten Nutzern bietet AnonymoX einen hervorragenden Schutz. Man kann unter den 0,7 Millionen Nutzern nicht mehr erkannt werden. Bleiben Sie anonym. Umgehen Sie viele Arten von Zensur, indem Sie eine virtuelle Identität in einem anderen Land annehmen und so GEO-IP-Sperren umgehen.

Canvas Defender – Canvas Fingerprinting ist ein Sammelbegriff für eine Reihe von Nutzerverfolgungs-Techniken, um Online-Benutzer ohne Verwendung von Cookies eindeutig zu identifizieren. Sobald die Identifizierung möglich ist, kann beispielsweise das Internetnutzungsverhalten beobachtet und analysiert werden. Canvas Fingerprinting kann mit Standardeinstellungen des Browsers nur schwer verhindert werden und wird als ein nichtlöschbarer Cookie-Nachfolger betrachtet. Mit dem Canvas Defender wird eine Störung im Fingerprinting erzeugt. Damit kann ein Browser nicht mehr einem speziellen Computer zugeordnet und zurückverfolgt werden.

Click&Clean (Chrome) + Clear Recent History (Firefox) – Diese Erweiterungen löschen Ihren Browsing-Verlauf, wenn der Browser geschlossen wird und verhindern die Verfolgung Ihrer Online-Aktivitäten.

GhosteryGhostery spürt Tracking-Technologien auf und blockiert sie, beschleunigt so den Aufbau der Internetseiten, macht sie übersichtlicher und schützt Ihre Daten. Ghostery sieht das „unsichtbare“ Web und erkennt Tracker, Web Bugs, Pixel und Beacons, die von Facebook, Google, mehr als 500 weiteren Werbenetzwerken, Anbietern von Verhaltensdaten und Web-Publishern (d.h. von Unternehmen, die sich für Ihre Aktivität interessieren) eingesetzt werden. Das ist einer der aktuell wichtigsten Sicherheitserweiterungen.

Mercury Reader (Chrome) und Tranquility Reader (Firefox) – Diese Erweiterungen entfernen alle Werbeanzeigen und andere störende Elemente auf einer Webseite und lässt nur den Text und die Bilder übrig. Damit kann man unübersichtliche Webseiten endlich sauber und entspannt lesen.

Mod Header (Chrome) + Modify Headers (Firefox) – Sind Add-ons, mit dem sich der HTTP-Request-Header verändern, hinzufügen und filtern lässt. Eine von ihnen gewählte IP-Adresse wird auf ihre echte aufgesetzt. Sie müssen dazu eine real existierende IP-Adresse angeben. Die IP-Adresse von jeder beliebigen Webseite lässt sich durch „anpingen“ herausfinden. Man kann auf diese Weise z.B. die IP von Facebook oder Google vor seine eigene setzten und ist damit getarnt. Praktisch, wenn man etwa auf Dienste im Internet zugreifen will, die normalerweise nur im Ausland verfügbar sind, oder um eine beliebige falsche IP-Adresse vorzutäuschen. Man kann sich eine Liste mit falschen ID-Adressen anlegen.

Privacy Badger – Die Erweiterung „Privacy Badger“ sorgt für mehr Privatsphäre und weniger Werbung im Internet. Sie unterdrückt die gängigsten Werbe-Tracker und verhindert so, dass Ihr Surf-Verhalten aufgezeichnet wird. Damit können Sie den „Privacy Badger“ als Adblocker nutzen und gleichzeitig für weniger aufgezeichnete Daten sorgen.

ProxFlow (Chrome) und ProxTube (Firefox) – helfen beim Entsperren von Inhalten, die durch Ländersperren nicht zugänglich sind. Sie umgehen damit auch alle Ländersperren von Youtube und man kann sich endlich alle Videos ansehen.

ScriptSafe (Chrome) und NoScript (Firefox) – ScriptSafe und NoScript erlauben das Ausführen von JavaScript, Java und anderen Plugins nur bei vertrauenswürdigen Domains Ihrer Wahl (z.B. Ihrer Homebanking-Website). Der auf einer Positivliste basierende präventive Ansatz zum Blockieren von Skripten verhindert das Ausnutzen von bekannten und unbekannten Sicherheitslücken ohne Verlust an Funktionalität.

ZenMate VPN (Chrome) + (Firefox) – Das Add-on von ZenMate verschlüsselt Ihre Netzwerkverbindungen einfach und effektiv. Auch unerfahrene Nutzer erhalten so mehr Privatsphäre im Internet und dürfen auf ausländische, in Deutschland gesperrte Dienste, wie das US-Netflix oder Youtube-Videos, zugreifen. Zur Auswahl stehen Server aus Deutschland, Rumänien, den USA und Hong Kong. Für Premium-Nutzer kommen außerdem Server an den Standorten Frankreich, Schweiz, Kanada, der Westen der USA, Singapur und Großbritannien hinzu.

All-in-One Sidebar (Firefox) – Diese Sidebar ermöglicht die Anzeige diverser Fenster als Paneele in der Sidebar und macht so Schluss mit dem Chaos! Zusätzlich zu den Lesezeichen und der Chronik lassen sich nun auch die Downloads und Add-ons in der Sidebar von Firefox anzeigen.

BetterPrivacy (Firefox) – Dank BetterPrivacy schließen Sie ein bisher wenig beachtetes Sicherheitsloch in Firefox. Mit der Firefox-Erweiterung BetterPrivacy schützen Sie sich effektiv vor sogenannten Super-Cookies. Wer viel im Internet surft, setzt sich Gefahr aus, beim Abspielen von Flash-Animationen ein Local Shared Object (LSO) einzufangen. Dabei handelt es sich um ein langlebiges Cookie, das beliebige Daten auf Ihrem PC sammeln, speichern und versenden kann, ohne dass Sie etwas davon bemerken. Mit der Erweiterung BetterPrivacy für Firefox können Sie je nach Einstellung diese LSOs bei jedem Browser-Start oder -Ende oder nach zeitlichen Intervallen diese Objekte löschen lassen.

Disconnect (Firefox) – zeigt und blockiert unsichtbare Webseiten, die Ihr Suchverhalten verfolgen und speichern. Disconnect wurde im Jahr 2016 zum besten Browser-Sicherheitstool gewählt.

HTTPS Everywhere – von Edward Snowden als eine der wichtigsten Erweiterungen überhaupt bezeichnet. Mit dem kostenlosen Add-on „HTTPS Everywhere“ verschlüsseln Sie Webseiten und surfen anonym im Internet. „HTTPS Everywhere“ bewirkt den Wechsel von einer unverschlüsselten zu einer verschlüsselten Datenübertragung per HTTPS.

Random User-Agent (Chrome) und Random Agent Spoofer (Firefox) – Diese Erweiterungen täuschen falsche Browser aus unterschiedlichen Betriebsystemen vor und können so eingestellt werden, dass sie zufällig rotieren. Das erschwert die Verfolgung ihres Surfverhaltens im Netz.

Self-Destructing Cookies (Firefox) – Diese Erweiterung löscht alle Cookies automatisch, sobald der Browser geschlossen wird. Sie schützt außerdem gegen Tracker und Zombie-Cookies.

uBlock OriginuBlock Origin ist eine freie, plattformübergreifende Erweiterung zum Filtern von Webinhalten wie beispielsweise Werbung. Es ist eine Weiterentwicklung des inzwischen eingestellten uBlock. Gegenüber Adblock Plus benötigen uBlock Origin laut eigener Analyse deutlich weniger Arbeitsspeicher und CPU-Zyklen bei vergleichbarem Funktionsumfang. Die Chrome-Version hatte Ende 2016 über 6 Millionen, die Firefox-Version mehr als 2 Millionen tägliche Nutzer.

Das war ein kurzer Überblick über derzeit sinnvolle Sicherheitserweiterungen. Eine Kombination dieser Anwendungen reicht aus, um einen relativ sicheren Browser einzurichten. Man kann Sie dann nicht mehr so einfach ausspionieren.

 

Teil 3 – Sichere Suchmaschinen

https://duckduckgo.com/

Es gibt auch sichere Alternativen zur Suchmaschine von Google. Da wäre einmal DuckDuckGo, eine Suchmaschine, die besonderen Wert auf Privatsphäre legt. Das Hauptaugenmerk bei DuckDuckGo wurde aber auf das Thema Datenschutz und Privatsphäre gelegt. Die Suchmaschine speichert keine IP-Adressen, protokolliert keine Informationen über Besucher und verwendet Cookies nur in überschaubaren Maßen. DuckDuckGo hat sich im Laufe der letzten Jahre zu einer konkurrenzfähigen Suchmaschine zu Google entwickelt.

https://www.startpage.com/

Eine andere Alternative ist die Suchmaschine Startpage. Mit Startpage nutzen Sie die Suchmaschine Google, ohne dass der Internetkonzern Sie tracken kann. Dafür anonymisiert der Dienst Ihre Anfragen und schickt sie dann erst an Google. Somit profitieren Sie von dem starken Google-Suchalgorithmus und schützen gleichzeitig Ihre Privatsphäre. Jetzt hat sich der Funktionsumfang von Startpage noch einmal vergrößert. Die anonyme Suchmaschine kommt jetzt auch mit interaktiven Karten zurecht und liefert Ihnen Wikipedia-Sofortantworten.

 

 

 

Teil 4 – Verschlüsselung von Ordnern, Partitionen, Betriebssystemen und Festplatten

Besonderen Wert legt Edward Snowden auch auf die komplette Verschlüsselung des ganzen Computersystems. Es gibt hier verschiedene Möglichkeiten, je nachdem, welches Betriebssystem man nutzt. Am besten ist es, die ganze Festplatte zu verschlüsseln. Wenn der Computer gestohlen oder konfisziert wird, ist es fast unmöglich, an Ihre privaten Daten zu gelangen. Da die meisten Leute immer noch ein Windows-Betriebssystem nutzen, bieten sich hier folgende Möglichkeiten:

TrueCrypt TrueCrypt ist eine Software zur Datenverschlüsselung, insbesondere zur vollständigen oder partiellen Verschlüsselung von Festplatten und Wechseldatenträgern. Das Programm läuft unter Windows ab der Version 2000 bis zur Version Windows 8. Laut einer Meldung auf der offiziellen Website wurde die Entwicklung von TrueCrypt im Mai 2014 eingestellt. Bei TrueCrypt wurden anscheinend Sicherheitslücken entdeckt. Viele Benutzer schwören heute immer noch auf die sichere Version TrueCrypt 7.1a.

VeraCryptVeracrypt ist ein Nachfolger von TrueCrypt. Die Entwickler behaupten die bisher entdeckten Sicherheitslücken behoben zu haben. VeraCrypt wird laufend weiterentwickelt. VeraCrypt bietet die Möglichkeit, gesamte Systeme, einzelne Partitionen oder sogenannte „Container“ zu verschlüsseln. Bei letzterem handelt es sich um spezielle Dateien mit fester Größe, die nach dem Entschlüsseln wie virtuelle Laufwerke behandelt werden. Durch die Verschlüsselung ihres Systems mit Veracrypt sind Sie gegen Ausspähungen von Regierungen und Konzernen gewappnet.

BitLockerBitLocker ist eine Festplattenverschlüsselung des Unternehmens Microsoft, die in den Ultimate- und Enterprise-Versionen von Windows 7-10 enthalten ist. Da BitLocker nicht Open-source basiert ist, stellt sich die Frage nach Sicherheitsmängeln. Microsoft hat in seine Software mit Sicherheit Hintertüren eingebaut. Auch Edward Snowden stellte 2013 Dokumente bereit, die bestätigen, dass die NSA mit Microsoft zusammenarbeitet und so diese Verschlüsselungstechnik umgehen konnte.

Im Zweifelsfall fällt die Wahl immer auf VeraCrypt. Es wird ständig weiterentwickelt und ist als sicher eingestuft. Hier ein paar Videos zu den Funktionen von VeraCrypt.

 

  1. VeraCrypt – Einen normalen Container erstellen
  2. VeraCrypt – USB-Sticks, Festplatten und Partitionen verschlüsseln
  3. VeraCrypt – Das ganze Betriebssystem mit VeraCrypt verschlüsseln
  4. VeraCrypt – Das versteckte Betriebssystem

 

 

 

Teil 5 – Der Tor-Browser und das Darknet

Wem die bisher aufgezählten Sicherheitsmaßnahmen noch nicht ausreichen, der kann noch schwerere Geschütze auffahren. Das Tor-Browser-Paket ermöglicht anonymeres Surfen im Internet mit dem Open-Source-Browser Firefox. Sobald Sie im Internet unterwegs sind, hinterlassen Sie jede Menge Spuren. Das kostenlose Tor-Browser-Paket beugt dem vor, indem es Sie über das verschlüsselte Tor-Netzwerk ins Internet bringt. Tor steht für „The Onion Router“ (der Zwiebel Router). Er wurde so benannt, weil er mehrere Sicherheitsebenen besitzt. Ist der Tor-Browser installiert, können Sie nicht nur das „normale“ Internet (Clearnet bzw. Klarnetz) besuchen, sondern ganz einfach Webseiten im Darknet aufrufen. Im Darknet benötigt man spezielle aktuelle Linklisten, um zu den jeweiligen Darknet-Webseiten zu finden. Hilfe zur Installation finden sie hier. Mit dem Tor-Browser sind Sie immer anonym im Internet unterwegs.

Wenn Sie die Sicherheit noch weiter erhöhen wollen, nutzen Sie einen zusätzlichen VPN-Client. Diese Software leitet ihren Datenverkehr auf verschiedene Server im Ausland um, und sie erhalten automatisch eine andere IP-Adresse. Wenn Sie VPN aktivieren und erst danach den Tor-Browser starten, bemerkt niemand, dass Sie das Tor-Netzwerk benutzen. Der beste kostenlose VPN-Client ist derzeit CyberGhost. In der Basic-Version kann CyberGhost jeweils drei Stunden am Stück verwendet werden und unterbricht dann kurz. Man muss einige Sekunden warten, bis man wieder verbunden ist. Das lässt sich aber verkraften. Die Nutzung selbst ist unbegrenzt. Mit CyberGhost können Sie auch mit herkömmlichen Browsern wie Firefox oder Chrome anonym im Internet surfen.

Es gibt auch ein spezielles, von Edward Snowden empfohlenes Betriebssystem namens Tails. Das kostenlose Betriebssystem Tails soll Datenspionen das Leben so schwer wie möglich machen. Tails steht für „The Amnesic Incognito Live System“. Der Download von Tails erfolgt über eine Downloaderweiterung für Firefox oder den Tor-Browser. Tails basiert auf Linux und kommt ohne eine fixe Installation aus. Für den Betrieb ist keine Festplatte nötig. Viren, Trojaner und sonstige Schadprogramme, die man sich während der Nutzung einfangen kann, gefährden Ihre Windows-Installation nicht. Sie vermeiden außerdem, aufgrund von Schwachstellen und Sicherheitslücken Ihres Windows-Systems, unnötige Spuren im Netz zu hinterlassen. Um unerkannt zu agieren und etwaige Sperren zu umgehen, durchlaufen alle Datenpakete das anonyme Tor-Netzwerk. Informationen, die während der Nutzung anfallen, speichert das System nur auf ausdrücklichen Wunsch. Um das, was bleibt, gegenüber Dritten abzusichern, hat Tails wichtige Werkzeuge zur Verschlüsselung von Dateien, E-Mails und Instant-Messaging-Nachrichten installiert. Tails läuft auf USB-Sticks, DVDs und Festplatten. Am besten ist es, das Betriebssystem auf DVD zu brennen und von dort zu starten. Da die Disk nach dem Brennen keine neuen Daten aufnimmt, kann sich logischerweise keine Schadsoftware einnisten. Alternativ bietet sich die Möglichkeit das Betriebssystem auf einen USB-Stick oder eine SD-Karte zu installieren.

 

Teil 6 – Die Dienste des Darknets

Sie können das Darknet nur über das Tor-Netzwerk bzw. den Tor-Browser erreichen. Durch die anonyme Nutzung ergeben sich viele Vorteile. Leider werden im Darknet sehr viele Verbrechen abgewickelt. Man kann es aber auch für sehr sichere Kommunikation nutzen. Einen Leitfaden für den Einstieg ins Darknet gibt es hier. Die Startseite für das Darknet ist meist Hidden Wiki. Dort findet man eine Auflistung aller möglichen aktuellen Darknet-Links. Anonyme Email-Konten sorgen hier für eine sichere Kommunikation.

 

 

OnionMailOnionMail ist ein anonymer und verschlüsselter Email-Anbieter, der nur im Tor-Netzwerk erreichbar ist. Gewöhnlich kann man mit solchen Mailservern nur innerhalb des anonymen Tor-Netzwerks kommunizieren. OnionMail bietet darüber hinaus die Möglichkeit, mit dem normalen Internet zu kommunizieren. Solche Email-Konten sind sehr sicher und können nicht über das normale Internet erreicht oder überwacht werden.

 

 

secMailsecMail ist ein weiterer anonymer, kostenloser Email-Dienst, mit dem man im Darknet Emails versenden und empfangen kann. Die Registrierung ist einfach und es wird nicht nach persönlichen Daten gefragt. secMail nutzt ebenfalls die besten Sicherheitsprotokolle. Ein Nachteil, den man in Kauf nehmen muss, ist das geringe Datenvolumen eines Kontos. Hier liegt es bei 25 MB. Mehr gibt es gegen einen Aufpreis.

 

 

 

Auch im normalen Internet gibt es die Möglichkeit, verschlüsselte online-Konten zu benutzen. Viele Tor-Nutzer vertrauen auf ProtonMail, einem Unternehmen in der Schweiz, das kostenlose Konten anbietet. ProtonMail hat den Hauptsitz in Genf und wird von Proton Technologies geführt. Ihre Server befinden sich an zwei Standorten in der Schweiz, außerhalb der EU- und US-Rechtsprechung. ProtonMail wurde im Jahr 2013 wegen der Enthüllung der Snowden-Affäre gegründet. Ende 2016 lag die Nutzerzahl bei rund fünf Millionen. In den Jahren 2015/2016 wurde ProtonMail in Suchresultaten von Google unterdrückt, wodurch ProtonMail weniger zahlende neue Nutzer gewann als geplant. Wenn sie ein sicheres Email-Konto benötigen, wählen sie das kostenlose ProtonMail.

Neben diversen Foren gibt es auch eigene soziale Netzwerke im Darknet. Diese sind im Gegensatz zu Facebook und Co. sicher und anonym. Darknet-Dienste werden laufend attackiert und müssen daher oft die Adresse wechseln. Daher kann man sich nie sicher sein, wie lange die Seiten aktiv bleiben. Manche gibt es nur kurz, andere schon relativ lang. Die beiden derzeit aktuellen sozialen Netzwerke im Darknet sind BlackBook und TorBook. Sie sind nicht nur optisch an Facebook angelehnt, sondern funktionieren auch genau so. Aber anders als im Klarnetz gibt es im Darknet keinerlei Regeln, an die man sich halten muss. Daher kann es von Vorteil sein, sich anonym dort zu registrieren, wenn man sich mit anderen Nutzern gefahrlos über brisante Themen austauschen will. Durch die stetig wachsende Zensur im Internet ist es nicht auszuschließen, dass alternative Plattformen bald komplett ins Darknet überwechseln werden.

 

 

 

Edward Snowden glaubt, dass Tor die derzeit wichtigste Technologie zum Schutz der Privatsphäre im Netz darstellt. Er selbst nutzt ausschließlich Tor. Er meint, wenn man jetzt selbst noch kein Tor nutzt, man das schleunigst ändern sollte. Es wird in Zukunft zu schweren repressiven Maßnahmen im Netz kommen. Jede Webseite, die man heute ansurft, stiehlt Nutzerdaten von Ihnen. Diese Informationen werden abgefangen, gesammelt, analysiert und von in- und ausländischen Regierungen und Konzernen gespeichert. Indem man sich durch ein paar einfache Schritte schützt, kann man dieser Entwicklung entgegenwirken, seine Privatspäre schützen und zu keinem gläsernen Bürger werden.

Wenn sie mehr über die Gefahren von künstlicher Intelligenz erfahren wollen, lesen Sie mein Buch mit Jan van Helsing „Mein Vater war ein MiB“.

 

 

 

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Corey Goode ist ein US-Whistleblower, der behauptet, seit seiner Jugend in ein Geheimprojekt involviert gewesen zu sein, bei dem auf dem Mond und auf dem Mars bereits seit Jahrzehnten Rohstoffe abgebaut und zur Erde verfrachtet werden. Corey Goode gibt seit kurzem sein Wissen über die Seite „Cosmic Disclosure“ von David Wilcock bekannt und ich habe die wesentlichen Informationen davon in meinem Buch „Mein Vater war ein MiB“ publiziert.

Nun gab es ein wichtigen Treffens von Corey Goode mit einem hochstehenden amerikanischen Regierungsmitglied! Corey Goode lernte diesen Mann kennen, als der noch für die Texas State Guard arbeitete. Corey sagt, der Mann sprach nicht mehr mit ihm, seit er mit seinen Offenlegungen in der Sendung „Cosmic Disclosure“ begonnen hatte. Jetzt meldete er sich aber plötzlich wieder bei Corey, um wichtige Informationen bekanntzugeben. Der Mann sagte, es laufen in Amerika gerade großangelegte Überwachungen und Ermittlungen gegen satanische Gruppen, die jeden Bereich der Regierung, der Geheimdienste und des Militärs infiltriert haben. Ein Special-Forces-Team wird extra dafür eingesetzt.

Anfang August 2017 gab der Kontaktmann von Corey diese wichtigen Informationen weiter, weil sie an die Öffentlichkeit sollen. Durch die Ermittlungen des Teams wurde ein geheimer Bericht angefertigt, der aufzeigt, dass diese Infiltration viel schockierender ist, als zuerst angenommen. In Washington D.C haben sich bereits einige große Gerichte eingeschaltet. Der Geheimbericht besagt, dass ein Großteil der mächtigsten Menschen in der UN, der EU und der USA bis hinunter zu lokalen Strukturen zu diesen satanischen Kreisen gehören. Die daran beteiligten Regierungsorganisationen haben sich komplett mitschuldig gemacht. Das geht tatsächlich hinunter bis zu örtlichen Post- und Polizeibeamten.

Die Untersuchungsbeamten waren tatsächlich geschockt und gaben ihre Wut darüber an ihre Vorgesetzen weiter, und man will nun alles in Bewegung setzten, um diese Satanisten zu Fall zu bringen. Es wird derzeit noch überlegt, wie man diese ganze Struktur am besten angreifen kann, ohne einen Militärputsch auszulösen. Falls das nötig werden sollte, stehen bereits US-Special-Forces und vertrauenswürdige ausländische Verbündete bereit.

Es ging sogar soweit, dass einige Militärs von ihren Ermittlungen abgezogen werden mussten, weil sie verdächtigt werden, mehrere der unwichtigeren verhörten Pädophilen in diesem „Pedo-Gate“ aus Wut zu Tode gefoltert zu haben. Das Ausmaß dieses satanischen Kults in den Regierungen ist tatsächlich schockierend, und das sogar für Leute, die glaubten, schon alles zu wissen. Die Untersuchungen konnten bis jetzt dennoch nicht feststellen, wie es überhaupt möglich war, die Regierungen bis zu einem so hohen Grad zu infiltrieren.

Man will durch den drohenden Krieg mit Nordkorea von diesen Ermittlungen ablenken. Amerika könnte eventuell einen Erstschlag ausführen, in dem neue Waffenplattformen sowie neue Flugdrohnen zum Einsatz kommen. Wenn dieser Erstschlag nicht erfolgt, könnten möglicherweise Millionen von Menschen in Südkorea sterben.

Corey Goode und David Wilcock wurden auch bedroht, um nicht mehr weiter über das ICC und den Raumflughafen in der Antarktis zu berichten. Der ICC (Interplanetary Corporate Conglomerate) ist ein Zusammenschluss im Geheimen Weltraumprogramm, der Handel mit außerirdischen Zivilisationen betreibt und zahlreiche menschliche Kolonien im Weltraum erschaffen hat. Details darüber finden Sie in meinem Buch.

 

 

 

Am 21. August 2017 findet nun eine kraftvolle Sonnenfinsternis statt. Corey Goode und auch der Superinsider „Cobra“ rufen zu einer weltweiten Friedensmeditation auf. Die Meditation soll Frieden und eine positive Zeitlinie auf Erden bringen. Auch die Satanisten wollen dieses Ereignis für ihre okkulten Rituale ausnutzen. Je mehr Menschen sich also in die positive Meditation einbringen, desto besser. Es gab kürzlich ein neues, gemeinsames Interview mit Corey Goode und Cobra. Das deutsche Transskript findet sich wie immer auf der Seite Transinformation.net.

 

 

Cobra gibt bekannt (die vollständige Mitteilung findet sich verlinkt):

„Nutzen wir die Gelegenheit der Sonnenfinsternis am 21. August 2017, um ein Portal zu erschaffen, durch welches wir unser Bewusstsein vereinigen und das Energiefeld um den Planeten herum erleuchten.“

„Diese Meditation hilft den Lichtkräften, die Energie des Lichts auf der Oberfläche des Planeten Erde zu verankern, um das Lichtgitter zu stärken, das benötigt wird, um den Prozess der vollständigen Offenlegungen und des Aufstiegs zu beschleunigen. Die Anzahl der Menschen, die diese Meditation tatsächlich durchführen, ist der einflussreichste Faktor innerhalb der Macht der menschlichen Oberflächenbevölkerung, um den Prozess zu beschleunigen.“

„Wir können die kritische Masse von 144.000 Menschen erreichen, die diese Meditation gemeinsam durchführen! Dies wird weltweit im Energiefeld eine immense Heilungs-Kettenreaktion erschaffen. Der Schwerpunkt wird auf den Vereinigten Staaten liegen, wo viel Heilung benötigt wird.“

Dies wird die erste Sonnenfinsternis seit 1918 sein, die mit dem Pfad ihrer Totalität der Finsternis über die kontinentale USA verläuft. Diese Finsternis ist eine große Chance für uns, eine Entscheidung diesbezüglich zu treffen, uns in Einheit zusammen zu schließen. Die Vereinigung der erwachten Menschen ist der stärkste Katalysator für die planetare Befreiung. Aus diesem Grunde bündeln Corey Goode und ich sowie viele andere Menschen ihre Kräfte, um die kritische Masse von mindestens 144.000 Menschen genau zu dieser Meditation zu sammeln.“

Zwischen dem 20. und 23. Juli 2017 fand in Las Vegas das diesjährige MUFON-Symposium statt. Thema war das Geheime Weltraumprogramm. Erstmals kamen die neuesten Whistleblower an einen Tisch und konnten auch in separaten Vorträgen von ihren Erfahrungen berichten. Mit dabei waren Corey Goode, Willam Tompkins, Andrew Basiago, Richard Dolan, Dr. Michael Salla und andere.

 

Aus aktuellem Anlass gab Corey Goode am 16. August noch weitere Informationen bekannt. Wie bereits weiter oben erwähnt, kam es in letzter Zeit zu zahlreichen Drohungen gegen Corey Goode und David Wilcock. Goode befindet sich gerade in der Nähe von Mt. Shasta und bereitet sich auf die Eclipse of Disclosure Konferenz vor. Die Webseiten von Goode und Wilcock leiden seit Anfang des Jahres unter ständigen Angriffen aus dem Netz und sind oft offline.

David Wilcock bekam mehrmals Warnungen zugesandt. Er wurde nachdrücklich aufgefordert, jede Zusammenarbeit mit Corey Goode zu beenden. Falls er das nicht tun sollte, drohte ihm ein Hacker, gefährliches Material zu veröffentlichen, das sowohl Wilcock als auch Goode ruinieren würde. Dieser Mann gibt sich als „Jack Smith“ aus. Als Beweis veröffentlichte Wilcock mehrere Emails des Hackers. Man drohte sogar damit, Corey Goode ins „Schlachthaus“ zu bringen.

Falls Wilcock sich fügen sollte, wurde ihm eine steile Karriere in Aussicht gestellt. Es ist also eine Bestechungsaktion. Jack Smith schrieb Wilcock, die Schattenregierung hätte vor, alle Informationen von Goode zum Militärisch-Industriellen-Komplex und zu den Geschehnissen in der Antarktis zu diskreditieren. Diese Vorgänge zählen zu den geheimsten und brisantesten Geschehnissen, die derzeit auf der Erde stattfinden.

Jack Smith behauptet, hinter ihm stehe eine sehr mächtige Familie. Er schrieb Wilcock, man würde versuchen, einen Bürgerkrieg innerhalb der UFO-Gemeinschaft zu entfachen. Das soll über Fake-Accounts in den sozialen Medien stattfinden, um die UFO-Gemeinde gegeneinander aufzuhetzen. Smith verlangte von Wilcock und Goode, sie sollen ein „Non Disclosure Agreement“ (Nicht-Offenlegungs-Vertrag) unterzeichnen. Natürlich wurde das abgelehnt. Einige von Wilcocks eigenen Whistleblowern berichteten ihm bereits von solchen Leuten. Es sind Agenten, die im Auftrag der Rothschild-Familie tätig sind und einige Maulwürfe in die UFO-Gemeinde eingeschleust haben. Nachdem David Wilcock das Angebot von Smith abgelehnt hat, wurden am 11. August die Bremsen an seinem Wagen manipuliert und es kam fast zu einem Autounfall.

 

 

 

Kurz darauf bekam Corey Goode einen Anruf von der Kinderfürsorge in Texas. Es gab Anschuldigungen, er sei ein Kultführer und ein Nazi-Sympathisant. Seine Kinder seien bei ihm in Gefahr. Corey sagte, er war von diesen unverschämten Anschuldigungen geschockt. Er hätte niemals geglaubt, dass diese Verbrecher so weit gehen würden und seine Familie zerstören wollen. Nach weiteren Nachforschungen fanden Goode und Wilcock heraus, dass diese ganze Operation von der Rothschild-Familie finanziert und organisiert wird.

Das Ereignis, welches das Fass zum Überlaufen brachte, war wahrscheinlich ein Interview mit dem Insider Pete Peterson, das kürzlich bei „Cosmic Disclosure“ geführt wurde. Peterson war in zahlreiche schwarze Projekte der Schattenregierung involviert und hat viele Informationen zum Geheimen Weltraumprogramm, den Außenweltbasen, den Draco-Reptiloiden und den alten Raumschiffen, die in der Antarktis gefunden worden sind. Zwei Wochen, nachdem die Sendung ausgestrahlt wurde, kam es zu einer illegalen Strafaktion gegen Peterson. Sein Haus wurde von bewaffneten Polizisten umstellt. Das Haus wurde beschlagnahmt und all sein Besitz wurde aus dem Haus gestohlen und auf eine Müllhalde verfrachtet. Sein ganzer Besitz war nach Petersons eigenen Angaben mehrere Millionen von Dollar wert. Sogar sein Wagen wurde konfisziert.

Ein Beamter sagte zu einem von Petersons Nachbarn, dass auf dieser Müllhalde extra ein großer Graben ausgehoben wurde, um Petersons kostbaren Besitz dort zu entsorgen. Eine Planierraupe rollte mehrmals darüber, um alles zu zerstören. Dann wurde der Graben mit einer meterdicken Dreckschicht wieder zugeschüttet. Peterson konnte sich nicht dagegen wehren. Er durfte sich seinem Haus nicht mehr als einen Kilometer nähern, ansonsten wäre er für mindesten 90 Tage inhaftiert worden. Peterson erzählte, in den letzten sechs Monaten mehrere Todesdrohungen erhalten zu haben. Er war in Besitz vieler brisanter und geheimer Dokumente, die durch diese Aktion zerstört worden sind. Bereits im Jahr 2009 verlor Pete Peterson seine geheime Sicherheitsfreigabe und seine staatliche Pension, weil er Project Camelot ein erstes Whistleblower-Interview gab.

 

Peter Peterson mit David Wilcock bei seinem ersten Interview im Jahr 2009

 

Goode und Wilcock glauben, dass die Agenten der Schattenregierung ebenfalls bestochen oder bedroht werden, um ihre schmutzigen Aktionen durchzuführen. Sie rufen ihre Leser dazu auf, nicht mit Gewalt auf diese Personen zu reagieren. Es soll durch die Veröffentlichung der Drohungen nur erreicht werden, dass diese eingestellt werden. Sie wollen ihre Energie lieber in kreative Projekte investieren und die Freigabe alternativer umweltfreundlicher Technologien erreichen.

Möglicherweise kommt es bald zu den nächsten Verhaftungswellen von Pädophilen der Schattenregierung. Viele UFO-Forscher haben damit begonnen, die veröffentlichten Emails von Jack Smith zu analysieren und zurückzuverfolgen. Alles riecht nach einer groß angelegten PsyOp (psychologische Operation), um Goode und Wilcock zu diskreditieren. Die Schattenregierung hat wohl große Angst, dass weitere brisante Informationen veröffentlicht werden. Corey Goode lässt sich jedenfalls nicht davon beeindrucken und führt trotzdem zwischen dem 18. bis 21. August 2017 seine Eclipse of Discloure Konferenz durch. Er ruft am 21. August jeden zur großen globalen Friedensmeditation auf.

Alle brandaktuellen Informationen von diesen und vielen weiteren Whistleblowern zum Geheimen Weltraumprogramm und den anderen erwähnten Themen finden Sie bereits jetzt in meinem Buch mit Jan van Helsing „Mein Vater war ein MiB“.

 

 

 

Meditations-Anleitung:

  1. Nutze deine eigene Technik, um dich in einen entspannten Zustand des Bewusstseins zu versetzen.
  2. Äußere deine Absicht, diese Meditation als Werkzeug zu nutzen, um den Prozess zu beschleunigen, der Erde und ihren Bewohnern Harmonie und Einheit zu bringen.
  3. Visualisiere eine Säule aus Licht, die von der Galaktischen Zentralsonne ausgeht, dann durch alle Wesen des Lichts innerhalb unseres Sonnensystems fließt, durch die verfinsterte Sonne und den Mond und dann durch deinen Körper zum Mittelpunkt der Erde. Visualisiere eine weitere Säule des Lichts, die vom Mittelpunkt der Erde aufsteigt, dann hinaufsteigt durch deinen Körper, weiter hinauf in den Himmel und durch alle Wesen des Lichts in unserem Sonnensystem und unserer Galaxis. Du sitzt nun in zwei Säulen des Lichts, während das Licht gleichzeitig aufwärts und abwärts fließt. Halte diese Säulen des Lichts für ein paar Minuten aktiv.
  4. Visualisiert jetzt eine zart-rosafarbene göttlich-weibliche Heilungsenergie, die bei allen Menschen des Planeten jegliche ihrer Traumata heilt, Frieden, Harmonie, Verständnis, Fülle und Einheit bringend. Visualisiere, wie dieses zart-rosafarbene Licht den Verstand und die Herzen aller Menschen weltweit heilt. Alle Lichtkrieger, Lichtarbeiter und Truther (Wahrheitssuchenden) arbeiten in Einheit für die Schaffung der Neuen Erde. Seht, wie die Menschen auf der Erde feiern und voller Freude bei der Schaffung unserer neuen Realität mitwirken, in der jeder all das erhalten kann, was man braucht , und frei wählen kann so zu leben, wie man es sich wünscht. 
  5. Die vorgeschlagene Zeitdauer für diese Meditation ist 15 Minuten. Die Göttin will Einigkeit und es wird Einigkeit sein!

 

 

 

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Melissa Tittl, Leiterin von Original Content Gaia, gab vor wenigen Tagen den Fund einer neuen Mumie bekannt. Es handelt sich um keines der kleinen Reptilienwesen, sondern um ein Baby der Größeren Spezies von „Maria“. An der Babymumie wurden ebenfalls schon Scans und Röntgenaufnahmen durchgeführt. Sie wurde in der gleichen zusammengerollten Stellung beerdigt, wie die Mumie von Maria. Jaime Maussan versuchte in der Zwischenzeit die peruanische Regierung zu einer Zusammenarbeit zu bewegen. Er wollte den Minister im Kulturministerium treffen, wurde jedoch abgewiesen. Man teilte ihm mit, er soll sein Anliegen schriftlich per Email einreichen. Jaime ist davon überzeugt, dass die Regierung von Peru kein Interesse an einer Kooperation oder an einer Untersuchung dieser Funde hat.

 

 

In Cusco wurde inzwischen eine weitere Probe von der Mumie „Maria“ genommen. Dabei war wieder das bereits bekannte Team anwesend. Dr. Konstantin Korotkov von der Universität St. Petersburg meint weiterhin, dass alle bisherigen Tests die Echtheit der Mumien bestätigen. Es gab Vorwürfe, dass die drei langen Finger der Mumie Maria nachträglich angebracht wurden. Um diese Behauptung aus der Welt zu schaffen, wurden vor anwesenden Reportern neue Proben aus dem Gewebe der Finger entnommen, um auch diese untersuchen zu lassen.

 

 

Wenn diese Analysen das gleiche Resultat liefern, sind die Betrugsvorwürfe fürs Erste aus der Welt geschafft. Bei der Untersuchung der Babymumie „Wawita“ stellte man fest, dass sie ein Wolltuch um den Hals trägt. Das wurde wohl gemacht, um den Kopf zu stützen, als der Mumifizierungsprozess eingeleitet wurde. Auch von diesem Material wurden Proben entnommen. Auch hier wird getestet, ob die Wolle das gleiche Alter hat wie die Babymumie selbst. „Wawita“ wurde ein kleiner Knochen entnommen, weil dieser einfacher und schneller zu analysieren ist als das trockene Körpergewebe. „Wawita“ wurde geröntgt, nachdem die Proben entnommen wurden.

 

 

Durch die fötale Körperstellung der Mumie war es schwierig, gute Röntgenaufnahmen zu erhalten. Man wollte den Knochenbau von „Wawita“ mit dem von Maria vergleichen, um zu bestimmen, ob es sich um dieselbe Spezies handelt. Der Experte für Forensik, Dr. José Zalce Benitez, untersuchte als erster die Finger von „Wawita“. Er meinte, sie sehen vom Aufbau her gleich aus wie jene von „Maria“. Durch die Größe der Knochen kann eindeutig festgestellt werden, dass es eine Kindermumie ist. Weitere Testergebnisse müssen wieder abgewartet werden.

 

 

Es kamen inzwischen auch die Untersuchungsergebnisse der Mumie „Victoria“ herein. Victoria ist die dritte der kleinen Reptilienmumien, mit dem Unterschied, dass dieser Körper keinen Kopf mehr besitzt. Wie bereits bekanntgegeben, ist die Mumie „Maria“ Mindestens 1.600 Jahre alt. Die Proben von Victoria und den anderen kleinen Reptilienmumien wurden auf ein Alter von etwa 900 Jahren datiert. Das bedeutet, dass zwischen dem Tod dieser Wesen ein Zeitraum von etwa 700 Jahren liegt. Im Gegensatz zum Skelett von „Maria“, ist das der kopflosen „Victoria“ eher seltsam aufgebaut. Die Struktur der Haut scheint anders zu sein und auch die Körperhaltung bei den reptilienhaften Mumien ist ganz unterschiedlich. Eine Gemeinsamkeit sind jedoch die jeweils drei Finger und Zehen. Am Hals von „Victoria“ kann man hartes, faseriges Material erkennen.

 

 

 

Das Skelett von „Victoria“ ist sehr schmal gebaut und es scheint sehr wenig Platz für Lungen und innere Organe wie ein Herz zu geben. Der Brustkorb scheint sehr dünn zu sein und die Rippen verlaufen hinunter bis zum Becken. Dadurch, dass das Skelett von „Victoria“ nur einen Unterarmknochen aufweist, konnte man diese Hände wahrscheinlich nicht seitwärts drehen, auch nicht die Handgelenke. Das machte es unmöglich, bestimme einfache Aufgaben zu erledigen. Wie hat sich dieses Wesen ernährt, wie hat es Objekte ergriffen oder sich gewaschen? Konnte es überhaupt Werkzeuge benutzen?

Die Röntgenaufnahmen des Skeletts von „Josefina“, einer der anderen kleinen reptilienhaften Mumien, zeigen ebenfalls gewisse Abweichungen. Der linke Oberarmknochen endet abrupt und sieht am Ellenbogengelenk so aus, als wäre er abgebrochen worden, um die richtige Länge aufzuweisen. Auf der anderen Seite sieht man so etwas jedoch nicht. Auch bei den anderen Mumien sieht man so etwas anscheinend nicht. Das Becken und die Oberschenkelknochen von „Josefina“ sehen auch nicht so aus, als würden sie wirklich zu einem bekannten Lebewesen passen. Sie sehen eher aus wie menschliche Oberarmknochen. Das Ganze wirkt nicht so, als ob diese Gelenke jemals zu gebrauchen waren. Diese Ungereimtheiten geben Rätsel auf und man fragt sich, ob diese Wesen wirklich so gelebt haben.

 

 

Aber das betrifft wie gesagt nur die kleinen reptilienhaften Mumien, von denen jetzt schon mehr als 100 entdeckt wurden. Falls es sich tatsächlich um Fälschungen handeln sollte, so stellt sich die Frage, wer vor 900 Jahren die nötigen Fähigkeiten besaß, so etwas in großer Stückzahl und mit dieser Perfektion herzustellen? Warum sollte man Wesen mit drei Fingern und Zehen fälschen? Weitere DNA-Analysen werden hoffentlich bald eine Antwort darauf liefern.

Ganz anders sieht die Sache jedoch mit den Mumien von „Maria“ und „Wawita“ aus. Sie scheinen tatsächlich authentisch zu sein. Die restlichen DNA-Analysen von „Maria“ werden das zeigen. Wenn bestätigt wird, dass „Wawita“ die gleichen genetischen Merkmale aufweist wie „Maria“, ist es klar, dass sie eine neue unbekannte Spezies darstellen. Man sieht bereits jetzt, dass sich die meisten Mainstreammedien weigern, über dieses Thema zu berichten. Wenn überhaupt etwas dazu berichtet wird, dann nur darüber, dass Gaia von seinen Zusehern Gebühren verlangt, um die Forschungen finanzieren zu können, und dass Jaime Mussan in seiner Laufbahn bereits einigen Fälschungen aufgesessen ist. Das ist das übliche Muster einer Desinformationskampagne.

Videolink: https://www.gaia.com/video/update-5-analysis-continues?fullplayer=feature&

Waren diese Wesen wirklich Außerirdische oder lebten sie in Tunnelsystemen unter der Erde? Wenn ja, hatten sie Kontakte zu den menschlichen Ureinwohnern? Vielleicht lebten sie auch schon viel länger in dieser Gegend als die Indianer und hatten mit der Erschaffung der Nazca-Linien zu tun? Erich von Däniken hat ja immer wieder darauf hingewiesen, dass in den gängigen Medien nur die eher kleinen Figuren gezeigt werden. Niemals werden jedoch die riesigen Pistas (Landepisten) und die seltsamen geometrischen Figuren gezeigt oder die elektromagnetischen Anomalien unter den Zeichen erwähnt. Wer hat das alles erschaffen? Sicherlich keine primitiven Indianer.

 

 

Zusätzlich zu diesen Informationen erschien unlängst auf dem Youtube-Kanal Verborgene Geheimnisse TV eine Übersetzung von Misterios Ocultos TV. Dieser Sender hatte die erstaunliche Vorgeschichte zu den Mumienfunden recherchiert.

Die ganze Geschichte begann bereits im Jahr 2014, als zwei Schatzsucher in der Wüste bei Nazca auf eine Steintafel am Boden trafen. Es gelang ihnen, die Tafel zu bewegen, und zum Vorschein kam ein Zugang zu einem unterirdischen Tunnelsystem mit mehreren großen Räumen. In einem der Räume befand sich ein großer Sarkophag. Erst nach vielen Tagen schafften es die Männer, den schweren Deckel zu öffnen. Doch anstatt den erhofften Goldschatz vorzufinden, befanden sich in dem Sarg organische Überreste wie etwa ein übergroßes mumifiziertes menschliches Gehirn. In den anderen Kammern des Tunnelsystems wurden tausende kleinere Steinartefakte gefunden, die Reptilien und Dinosaurier und so etwas wie UFOs darzustellen scheinen. Andere Steine sehen wie Köpfe von verschiedenen Außerirdischen aus.

Nach über einem Jahr waren die Räume des Tunnelsystems von den beiden Schatzsuchern schließlich gereinigt und komplett durchsucht worden. In der Hoffnung, noch weitere verborgene Räume zu entdecken, klopfte einer der beiden die Steinwände ab und stieß tatsächlich auf eine hohl klingende Stelle. Was sich nun ereignete erscheint bizarr: Der Mann schlug ein Loch in die Wand und steckte seinen Kopf hindurch. Auf der anderen Seite erblickte er in der Dunkelheit ein humanoides reptilienhaftes Wesen, das gut drei Meter groß war. Sie sahen sich für einige Sekunden in die Augen. Die Augen des Wesens sollen blau fluoreszierend geleuchtet haben. Danach verschwand die Kreatur in einem weiteren Tunnelgang.

Der Mann wich erschrocken zurück und zusammen mit seinem Kollegen verließ er fluchtartig die Anlage. Erst einige Tage später kehrten sie zurück und seilten sich in diesen Nebenraum ab, der gut fünf Meter hoch war. Dieser neue Raum war frei von Schmutz und Geröll und beherbergte einen zweiten Sarkophag. In diesem fanden die Männer schließlich eine Reihe von kleinen Mumien mit einer Größe von 30 cm bis 60 cm. Das sind die reptilienhaften kleinen Mumien, die jetzt von Gaia untersucht werden. Laut diesem Bericht wurden dort drinnen ca. 100 Mumien von 20 verschiedenen Arten gefunden. Alle waren von dem weißen Pulver bedeckt, von dem man jetzt weiß, dass es sich um Kieselerde handelt. Alle Mumien haben die Gemeinsamkeit, dass sie drei Finger und drei Zehen besitzen.

 

 

Unter den kleinen Mumien befanden sich im zweiten Sarkophag auch fünf Hände größerer Wesen, die über 30 cm lang waren. Die Hände hatten auch drei Finger mit sechs langen Gliedern. Auf den Händen waren metallische Teile angebracht, so ähnlich wie das Metallstück auf der Brust einer der kleinen reptilienhaften Mumien. Die Forscher wissen bisher noch nicht, welche Funktion sie hatten. Alle diese rätselhaften Metallstücke weisen keinen Rost auf. Unter dem Sarkophag befanden sich schließlich mehrere der großen Mumien der Spezies von „Maria“, die bis zu 1,70 m groß waren.

Beeindruckt von diesem Fund nahm einer der Schatzsucher, deren Namen ungenannt bleiben, mit dem Forscher Paul Ronceros Kontakt auf und überreichte ihm einige der kleinen Mumien als Beweis für seine Geschichte. Ronceros entschied sich, den Fund so schnell wie möglich bekannt zu geben. Er setzte sich mit dem peruanischen Fernsehen sowie den Forschern Thierry Jamin und Brien Foerster in Verbindung. Jamin und Foerster realisierten, dass die Funde höchstwahrscheinlich authentisch sind. Jamin wollte über das Internet Geld sammeln, um die Mumien von den beiden Schatzsuchern zu erwerben und selbst untersuchen lassen zu können. Paul Ronceros entschied sich dafür, einen Teil der Mumien zu behalten und selbst zu untersuchen. Von ihm wurden dann auf seinem Youtube-Kanal krawix999 Ende 2016 die ersten Videos veröffentlicht.

Thierry Jamin und Jaime Maussan nahmen ihrerseits Kontakt mit dem amerikanischen Sender Gaia.com auf, um ihre Mumien zu präsentieren. Mit den Einnahmen von Gaia werden wahrscheinlich die restlichen Mumien und Artefakte aus der Höhle erworben, um sie untersuchen zu können. Ronceros gab auch bekannt, dass in diesen Tunnels auch noch zwei andere Schädel gefunden wurden, die in ihrer Form dem bekannten „Starchild-Schädel“ von Lloyd Pye gleichen. Es scheint, als ob sich in diesem geheimen Tunnelsystem noch viele Überraschungen verbergen. Falls diese Berichte wirklich alle stimmen, könnte es sich um eine der wichtigsten Entdeckungen des 21. Jahrhunderts handeln.

Im Zuge der Berichterstattung auf meinem Blog hat sich eine Frau namens Ameli gemeldet. Sie behauptet, über Insiderinformationen aus Peru zu verfügen und ist zu einem Videointerview bereit. Dieses Interview könnte in einigen Wochen stattfinden. Ameli hat mir verraten, dass man anscheinend eine ganze unterirdische Stadt dieser Wesen entdeckt hat. Man darf gespannt sein, was sie zu berichten hat. Wenn Sie mehr über unterirdische Tunnelanlagen erfahren wollen, die die ganze Welt durchziehen und wohin sie führen, lesen Sie mein Buch mit Jan van Helsing „Mein Vater war ein MiB“.

 

 

 

 

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