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Vor wenigen Tagen veröffentlichte die To The Stars Academy von Tom DeLonge ein neues offizielles Air-Force-Video eines UFOs. Das Video stammt aus dem Jahr 2015 und wurde von zwei Piloten einer F/A-18 Super Hornet aufgezeichnet. Auch bei diesem neuen Video kann es keine Zweifel an seiner Echtheit geben. Es wird jetzt ganz offiziell über UFOs gesprochen und die Militärpiloten und Radarstationen bestätigen das auch. Das Video wurde vom US State Department am 9. März 2018 freigegeben, die Begegnung mit dem unbekannten Flugobjekt ereignete sich an der Ostküste der Vereinigten Staaten. Auch dieses UFO war nur mit der hochentwickelten Infrarottechnologie ATFLIR zu erkennen, das ist ein elektro-optisches Laser-Zielsuchsystem mit einer thermografischen Kamera des Unternehmens Raytheon.

 

 

m Video kann man sehen, mit welch hoher Geschwindigkeit sich das unbekannte Flugobjekt fortbewegt und man hört auch die überraschten Kommentare der Piloten, die mit dieser ungewöhnlichen Situation konfrontiert waren. Bereits im Dezember 2017 wurden die ersten offiziellen UFO-Videos der amerikanischen Regierung veröffentlicht und sorgen seitdem für Aufsehen. Tom DeLonge und die To The Stars Academy haben ja versprochen, nach und nach weitere Beweise zu veröffentlichen, die belegen, dass das UFO-Phänomen real ist und ein wichtiges Thema der Nationalen Sicherheit darstellt. Die großen militärischen Mächte der Welt haben diesen unidentifizierten Flugobjekten meist nicht viel entgegenzusetzen, wenn sie deren Luftraum durchqueren. Das stellt natürlich ein riesengroßes Problem dar. Ein weiterer Punkt sind die unbekannten Antriebssysteme dieser Flugobjekte, die in Militärkreisen als „Fortschrittliche Lufttraum-Bedrohungen“ bezeichnet werden. Luis Elizondo, der Sprecher der To The Stars Academy gibt zur Erklärung ständig Interviews im amerikanischen Fernsehen, um der Öffentlichkeit diese Sachlage zu erklären.

 

 

Es wird nun endlich offengelegt, dass UFOs real sind und es Zeit wird, die unzähligen Dokumente, Fotos und Videos zusammen mit den Aussagen vieler hochrangiger Regierungsangestellter grundlegend neu zu bewerten. Die Herkunft dieser mysteriösen Flugobjekte ist nach wie vor ein Rätsel und viele Regierungen sind über die Fähigkeiten der UFOs bestürzt. Das amerikanische Verteidigungsministerium (DoD) hat laut den Aussagen von Elizondo bereits beim berühmten Roswell-Absturz im Jahr 1947 Metalle mit seltsamen Legierungen geborgen, die der modernen Wissenschaft völlig unbekannt sind und seltsame Eigenschaften aufweisen.

Mitte Februar 2018 fand in Phoenix, Arizona, der große UFO-Kongress statt, das ist die größte jährliche UFO-Konferenz der Welt. Alejandro Rojas, der Gastgeber des Kongresses, sagte, dass Luis Elizondo mehr zu diesen seltsamen Metallen bei seinem dortigen Vortrag erklärt hat. Elizondo legte offen, dass es sich dabei um sogenannte „Meta-Materialien“ handelt, die seltsame Isotope aufweisen, die belegen, dass sie nicht von der Erde stammen. Ein Meta-Material hat Eigenschaften, die nicht in der Natur vorkommen. Elizondo fügte noch hinzu, dass noch nicht geklärt ist, ob diese Materialien aus dem Weltall oder aus den inneren Räumen der Erde stammen, in denen sich ebenfalls hochentwickelte Zivilisationen befinden sollen.

 

 

Die Daten, die zu diesen Materialien vorliegen, zeigen, dass es sich um derartig weit fortgeschrittene Technologie handelt, dass man sie nur durch die Quantenmechanik erklären kann. Daher ist es schwer vorstellbar, dass die unbekannten Flugobjekte Geheimentwicklungen aus Russland oder China seien, wie oft behauptet wird. Wenn die Technologie nicht von den Supermächten der Erde stammt, von wem dann? Elizondo beantwortete die Frage nach der Herkunft der Technik zurückhaltend, er sagte, die Regierungen wissen angeblich nichts Genaues über die Herkunft und die Erschaffer dieser Technologie, bis jetzt sei nur bekannt, dass UFOs real sind.

Luis Elizondo wurde in einem Interview mit der britischen Tageszeitung DailyStar noch ausführlicher. Er sagte: „Ich denke, wir sind jetzt nahe daran zu verstehen, welche Physik hier eingesetzt wird, und das ist für uns sehr aufregend. Wir können nun erstmals erklären, was wir hier sehen, wir brauchen ein erweitertes Verständnis von fortschrittlicher Physik und der Quantenmechanik. Diese Objekte haben die Fähigkeit, mit Geschwindigkeiten zu beschleunigen, die wir niemals vorher beobachtet haben. Die unbekannten Objekte haben die Möglichkeit, in der Erdatmosphäre ein Vielfaches der Schallgeschwindigkeit zu erreichen und sind gleichzeitig fast unsichtbar. Sie haben die Fähigkeit, in der Luft ruhig und unbeweglich mit Antigravitation zu schweben und reisen anscheinend in einem veränderten Zustand der Materie. Das alles ist unserer Erkenntnis nach die Manifestation einer einzigen Technologie. Es handelt sich also nicht um verschiedene Technologien, die von den unbekannten Flugobjekten eingesetzt werden, sondern lediglich um eine! Wir glauben, es hat mit einem hohen Energieverbrauch und der Fähigkeit zu tun, die Raum-Zeit zu krümmen.

Dr. Hal Puthoff vom Raumfahrtunternehmen Bigelow Aerospace erklärt diese Technologie. Er sagte, die Wissenschaftler kamen zu der Lösung, dass diese Flugobjekte effektiv ihre eigene Raum-Zeit-Blase um ihr Schiff erzeugen. Das ermöglicht es ihnen mit solch unglaublichen Geschwindigkeiten zu fliegen, sie krümmen tatsächlich den Raum und die Zeit.

Auch andere Forscher sind immer mehr von der Existenz hochentwickelter Außerirdischer überzeugt, so zum Beispiel der bekannte theoretische Physiker Michio Kaku, der Erfinder der String-Theorie. Er ist der Meinung, dass die Menschheit noch vor dem Jahr 2100 Beweise finden wird, dass intelligentes außerirdisches Leben existiert und wir mit diesen Intelligenzen in Kontakt treten werden. Die Kontaktaufnahme soll über Funksignale erfolgen. Kaku ist der Auffassung, dass die Außerirdischen viele Lichtjahre entfernt sind, obwohl die vielen UFO-Sichtungen das Gegenteil beweisen. Der Forscher meint, dass wir erst die Sprache der Außerirdischen entziffern müssen, um ihren Level der Technologie zu verstehen. Für ihn gibt es zwei mögliche Motivationen der Aliens: Entweder wollen sie die Erde angreifen, so wie im Krieg der Welten, oder sie sind friedlich und wollen uns nur ihre Existenz bekanntgeben.

Die meisten fortschrittlichen außerirdischen Zivilisationen dürften uns sehr weit voraus sein, deshalb glaubt Kaku, die Menschheit stellt für sie nur eine Art von wilden Tieren dar, und darum keiner Kommunikation wert sind. Das wird durch die sogenannte „Zoo-Theorie“ erklärt. Diese Theorie besagt, dass außerirdische Zivilisationen schon lange einen Kontakt zur Erde hergestellt haben, und über unsere Existenz Bescheid wissen. Sie besuchen die Erde regelmäßig, beobachten und stellen keinen offiziellen Kontakt her, genau wie Wärter in einem Zoo. Dieses Vorgehen soll uns ermöglichen, uns selbst ohne Einmischung von Außen zu entwickeln. Somit wären die Außerirdischen die Hüter bzw. Wächter der Erde. Natürlich entwickelt sich die Technologie der Menschheit ständig weiter und wir finden jetzt immer mehr Beweise für die Existenz und die Anwesenheit dieser Wächter. Dadurch können auch die vielen UFO-Sichtungen und Begegnungen der letzten Jahrzehnte erklärt werden – die Außerirdischen können ihre Präsenz nicht mehr komplett geheim halten.

Auch die Suche nach Exoplaneten verläuft zunehmend erfolgreicher. Forscher haben jetzt die Existenz einer zweiten Erde nachgewiesen. Dieser Planet befindet sich im Proxima Centauri-Sternsystem und hat große Ozeane wie die Erde, darum könnte er auch außerirdisches Leben beherbergen. Der Planet namens Proxima-B hat genau den richtigen Abstand zu seiner Sonne wie die Erde, das ermöglicht die Existenz von flüssigem Wasser auf seiner Oberfläche. Das Proxima-Centauri-Sternsystem ist ein Sonnensystem, das sich in unserer direkten Nachbarschaft befindet, nur vier Lichtjahre entfernt. Zukünftige Generationen könnten mit fortschrittlichen Raumschiffen zu diesem System reisen und den Planeten besuchen. Da er schon als eine zweite Erde bezeichnet wird, könnte er sich ideal zur menschlichen Besiedlung eignen, falls er nicht schon bewohnt wird. Proxima B ist der nahegelegenste Exoplanet, der bisher entdeckt werden konnte, und es ist nicht auszuschließen, dass noch in den nächsten Jahrzehnten eine Mission zu diesem Planeten starten wird. Es wäre die erste offizielle interstellare Reise der Menschheit.

Andere Forscher und Whistleblower berichten von einem geheimen Weltraumprogramm der Menschheit, das schon seit mehreren Jahrzehnten existiert. Dieses Geheimprogramm soll von der Antarktis aus betrieben werden und von einer deutschen Absetzbewegung begründet worden sein, die dort seit den 1940er-Jahren existiert. Seit dem Jahr 1955 soll es geheime Abkommen zwischen dieser deutschen Absetzbewegung und den USA geben. Zusammen wurde mit der Technologie der Deutschen ein transnationales geheimes Weltraumprogramm erschaffen, das sich heute angeblich bereits auf das ganze Sonnensystem und darüber hinaus ausgebreitet hat. Die US-Navy sowie die Air Force sollen außerdem ebenfalls schon lange eigene geheime Weltraumprogramme betreiben.

Einer der führenden Forscher auf diesem Gebiet ist der für Exopolitik zuständige Dr. Michael Salla. Dr. Salla glaubt, dass sich in der Antarktis nicht nur geheime Basen befinden, sondern auch die Überreste einer uralten Zivilisation. Er arbeitet seit Jahren an der vollständigen Offenlegung der Geheimnisse der Antarktis und der geheimen Weltraumprogramme. Im März 2018 erscheint sein neues Buch Antarctica’s Hidden History: Corporate Foundations of Secret Space Program

Wenn Sie schon jetzt alles über das geheime Weltraumprogramm, die mysteriösen Wächter der Erde und die antike Zivilisation in der Antarktis erfahren wollen, lesen Sie mein Buch „Mein Vater war ein MiB“ mit Jan van Helsing. Dieses Buch können Sie ab jetzt auch direkt versandkostenfrei im Onlineshop auf dieunbestechlichen.com finden.

 

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Ein wichtiger Faktor ist der rasante globale Rückgang der Intelligenz. Wenn es weiter zur zügellosen Vermehrung von Menschen aus der Dritten Welt kommen sollte, wird der globale IQ-Durchschnitt im Jahr 2100 bei unter 85 Punkten liegen! Der durchschnittliche IQ liegt heute bei 100 Punkten. Alles unter 85 Punkten gleicht einer geistigen Beeinträchtigung. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum Beispiel definiert eine geistige Behinderung als bedeutsam „verringerte Fähigkeit, neue oder komplexe Informationen zu verstehen und neue Fähigkeiten zu erlernen und anzuwenden. Mit einem Intelligenzquotienten von 70-75 Punkten gilt man als geistig behindert, denn es kommt zu einer Beeinträchtigung von kognitiven Fähigkeiten, Sprache, motorischen und sozialen Fähigkeiten.

Ausgeprägte Probleme beim Erlernen von Sprache treten auf, es kommt zu Schwierigkeiten, sich selbständig zu waschen, sich anzuziehen oder sich selbst zu ernähren. Die Fähigkeiten, Probleme zu lösen oder etwas zu planen, nehmen ab. Es kommt zudem zu ernsthaften Problemen im sozialen Verhalten. Menschen mit diesem IQ können sich intellektuell nicht entwickeln und behalten im Erwachsenenalter ein kindhaftes Verhalten. Es kommt zu Lernproblemen in der Schule und die Personen können nicht mit neuen Umständen oder Situationen fertig werden. Ganz besonders wichtig: Menschen mit niedrigem IQ sind unfähig, soziale Regeln und Gesetze zu verstehen und zu befolgen!

Der durchschnittliche IQ soll ab dem Jahr 2100 noch weiter sinken, und einen Wert von 80 Punkten erreichen, wenn nichts dagegen unternommen wird! Wir hätten dann also eine Weltbevölkerung, die sich überwiegend aus geistig Behinderten zusammensetzten würde. Die Länder mit dem tiefsten durchschnittlichen IQ sind Guinea (59), Äthiopien (63), Sierra Leone (64), die Demokratische Republik Kongo (65), Simbabwe (66), Nigeria (67), Ghana (71), Tansania (72) und der Sudan (72). In den letzten 60 Jahren hat sich z.B. die Einwohnerzahl von Nigeria allein auf knapp 196 Millionen Einwohner verfünffacht! Viele Afrikaner sehen in ihrer Heimat keine Lebensperspektive und wollen in den Westen auswandern. Mit ihren unzureichenden intellektuellen Fähigkeiten sind sie in den komplexen westlichen Zivilisationen aber einfach nicht zu gebrauchen und es herrscht auch hier bereits hohe Arbeitslosigkeit.

 

 

Diese Entwicklung sollte uns alarmieren! Pro Jahr wächst allein die Bevölkerung Afrikas um mindestens 30 Millionen Menschen. Alle diese Menschen haben keine Aussicht auf ein geregeltes Leben und wollen sich auf den Weg in die derzeit noch reichen westlichen Länder machen. Im Jahr 2050 werden es bereits 42 Millionen Menschen pro Jahr werden. Dann wird sich die Bevölkerung Afrikas auf 2,4 Milliarden Menschen verdoppelt haben! Alle diese Menschen sind dann nicht mehr zu ernähren.

Wenn sie nach Europa kommen, wird sich für sie hier auch nichts ändern, weil auch Europa zu diesem Zeitpunkt schon all seinen heute noch vorhandenen Reichtum verloren haben wird, sollte diese Entwicklung tatsächlich so weitergehen. Mit einem Durchschnitts-IQ von unter 85 Punkten ist es nicht mehr möglich, die Zivilisation, wie wir sie kennen, am Leben zu erhalten, es wird einen Rückschritt in die Barbarei geben. Afrika ist bereits heute völlig abhängig von Entwicklungshilfe und Nahrungsmittelimporten aus dem Westen. Sollte der Westen kollabieren, kommt es zu katastrophalen Hungerkatastrophen. Experten haben festgestellt, dass der globale IQ bereits seit der viktorianischen Ära um durchschnittlich 14 Punkte abgenommen hat. Die Experten gehen davon aus, dass sich das Problem irgendwann von selbst lösen wird. Das ist wohl anzunehmen, kann jedoch nicht durch Immigration und Multikulti gelöst werden. Durch die Einwanderung illegaler Migranten in die westlichen Kulturen, sinkt der Durchschnitts-IQ schon jetzt bedenklich.

Dadurch steigt natürlich auch die Massenarbeitslosigkeit, weil in naher Zukunft nur mehr sehr intelligente, begabte und hochflexible Arbeitskräfte benötigt werden. Das wird unweigerlich zum Zusammenbruch aller Sozialsysteme führen, sagen die Analysten. Die gegenwärtigen Systeme zur sozialen Absicherung werden unfinanzierbar werden. All das wird in den nächsten Jahren in fast allen Industrieländern passieren, wenn die illegale Zuwanderung und das Bevölkerungswachstum nicht gestoppt werden. Dieser Zusammenbruch würde schon jetzt automatisch in Bürger- und Verteilungskriegen münden.

Gleichzeitig mit diesem irrsinnigen Bevölkerungswachstum müssten auch hunderte Millionen neue Jobs jedes Jahr entstehen, ansonsten hätte niemand die Möglichkeit, etwas zu arbeiten. Auch in Indien ist die Lage nicht besser. Jedes Jahr sollten eigentlich bis zu 10 Millionen neue Arbeitsplätze geschaffen werden, das sind 830.000 Jobs jeden Monat! Woher sollen diese Jobs kommen? Für all diese hunderte Millionen von Menschen wird es keine neuen Jobs geben, das ist die Realität! Die Hälfte aller Jobs wird in den nächsten 20 Jahren automatisiert und von Robotern erledigt werden. Diese Technik beginnt sich gerade erst durchzusetzen, weil es ständig neue und leistungsfähigere Roboter und Computer gibt. Bis 2040 werden also mindestens 50% aller heute erledigten Arbeiten von Maschinen ausgeführt werden. All die durch Automatisierung verlorengegangenen Jobs werden NIEMALS ersetzt werden und solange diese Entwicklung weitergeht wird das Angebot an Arbeit immer weiter zurückgehen.

Wenn keine grundlegenden Veränderungen im Finanzsystem stattfinden, wird bis zum Jahr 2040 ein Großteil der Weltbevölkerung völlig verarmt sein, Sozialsysteme gibt es dann nicht mehr. Wer soll künftig all die neu produzierten Güter kaufen können? Die Leute werden nicht mal genug Geld zum Überleben haben. Sollte es wie gesagt zum Ausfall unserer technologischen Zivilisation kommen, wird keiner der zukünftig verdummten Menschen mit einem IQ unter 85 die komplizierte Maschinerie in Gang halten können, außer alles wird von Künstlicher Intelligenz gesteuert, das wäre aber auch kein Trost. Ist diese Entwicklung wirklich gewollt?

Die Menschen, die noch die Möglichkeit haben werden, zu arbeiten, müssen sich darauf vorbereiten, ihr Leben lang dazuzulernen, um mit all den neuen Entwicklungen Schritt halten zu können. Die Arbeitswelt wird durch die neuen Technologien ständig umgeformt und verändert werden, mit diesen Veränderungen ändern sich jedoch auch die Anforderungen der Jobs. Im Grunde müssten schon heute alle Ausbildungsmethoden danach ausgerichtet werden. Andere Experten meinen, dass sogar schon in den nächsten 10 Jahren die Hälfte aller Arbeiten von Künstlicher Intelligenz erledigt werden wird. Mit der Entscheidung, Künstliche Intelligenz einzusetzen, nimmt man in Kauf, dass Menschen gänzlich von Maschinen ersetzt werden.

Chinesische Forscher sehen darin aber einen Vorteil und glauben, dass durch diese Entwicklung großer Reichtum erschaffen werden kann, der die Armut endgültig besiegen wird. Aber auch heute wäre genug Reichtum auf der Welt vorhanden, der nicht gerecht geteilt wird, warum soll sich das in Zukunft ändern? Werden Menschen noch immer einen Platz in der Welt haben, wenn Maschinen immer intelligenter werden? Zu den Berufen, die durch Maschinen ersetzt werden sollen, zählen auch die Chirurgie, der Beruf des Lehrers und des Polizeibeamten. Roboterpolizei wird heute bereits in Saudi Arabien eingesetzt. Drohnen und Roboter werden viel effektiver sein als Menschen. Auch Piloten und Journalisten werden künftig überflüssig werden.

Bereits heute gibt es viele Beiträge und Artikel, die von Software-Programmen geschrieben werden. Das Journal Forbes veröffentlicht schon regelmäßig Sport-, Business- Politikbeiträge, die von einem Computeralgorithmus geschrieben werden. Diese Programme analysieren Online-Daten und erschaffen neue effektive und populäre Schreibstile. Die Entwicklung von KI-generierten Nachrichten ist nicht mehr aufzuhalten und der Inhalt von Medien kann so rund um die Uhr aktuell gehalten werden, an jedem Tag im Jahr. Auch Richter soll es in Zukunft nicht mehr geben, sie werden von digitalen Richtern mit Künstlicher Intelligenz abgelöst werden, die augenblicklich Zugriff auf alle juristischen Enzyklopädien haben, und ein unabhängiges Urteil fällen sollen. Tausende Gerichtsverfahren können damit schon heute viel schneller bearbeitet werden. Auch Anwälte könnten zukünftig auf dieser Basis arbeiten, man überlässt seinen Rechtsstreit einfach ganz dem Computer! Dadurch könnte endlich jeder Bürger einen Ersatz für teure Anwälte bekommen.

 

 

Das wären aber nur einige Anwendungsmöglichkeiten für diese Technologie, alle Bürotätigkeiten können damit schon in den nächsten Jahren gänzlich von Computern übernommen und gesteuert werden, es ist nur eine Frage der Software. Doch wie soll man das den Menschen erklären, soll man Steuern auf die Benutzung von Künstlicher Intelligenz einführen? Forscher glauben, dass Künstliche Intelligenz den Menschen ermöglichen wird, effektiver zu lernen. Warenhäuser wie Amazon werden fast vollkommen automatisiert ablaufen, und auch die Auslieferung erfolgt automatisch. Heute verbringen Lagerarbeiter 70% ihrer Zeit damit, herumzulaufen und Waren zu holen, mit Maschinen kann man hier viel Zeit sparen. Es gibt derzeit etwa fünf Milliarden Arbeitsplätze auf der Welt, ein Großteil davon wird also in den nächsten Jahrzehnten durch Automation verschwinden, obwohl die Weltbevölkerung ständig anwächst.

Kommen wir zurück zur Landwirtschaft. Superunkraut macht sich schon heute auf über 24 Millionen Hektar Agrarland breit. Roundup von Monsanto soll dafür verantwortlich sein, es hat die Krise noch verschlimmert. Monsanto entwickelte eine Reihe von Super-Saatgut, das genetisch manipuliert wurde und eine Immunität gegen das hauseigene Glyphosat aufweist, also das Herbizid Roundup. Je mehr Glyphosat die Bauern ausbrachten, desto resistenter wurde das Unkraut. Begünstigt durch Monokulturen und den Einsatz des immer gleichen Glyphosats ohne Zuhilfenahme anderer Methoden zur Unkrautbekämpfung, kam es zur Entstehung von resistentem Superunkraut. Neben dem Superunkraut kann Glyphosat angeblich auch zur Entstehung von Krebs führen, außerdem kontaminiert das genveränderte Monsanto-Saatgut auch die natürlichen Sorten. Das neue Superunkraut ist gegen alle neuen Arten von Glyphosat resistent und entwickelt sich zu einer Krise. Es gibt nur einen Weg, das zu stoppen – die biologische Landwirtschaft.

 

 

Es sieht also ganz und gar nicht gut aus für die großen Agrikultur-Betriebe, die völlig von den genveränderten Monsanto-Arten und ihrem Glyphosat abhängig sind. Auf der arktischen Insel Svalbard in Norwegen gibt es einen großen Speicher für alle Saatgut-Spezies der Erde. Es gibt dort über 850.000 Arten von Pflanzensamen, die von den Nationen der Welt dort gesichert werden. Bereitet man sich hier bereits auf eine Zeit nach einer globalen Katastrophe vor? Man bezeichnet es offiziell als einen „Weltuntergangs-Speicher“. Erwartet man eine Katastrophe?

 

 

In Afrika gibt es bereits Schwierigkeiten, die Landwirtschaft effektiv zu führen. In Simbabwe wurden im Jahr 2000 von Präsident Mugabe tausende weiße Farmer vertrieben, die seit Generationen das Land bewirtschafteten und dafür sorgten, dass die Nation ernährt werden konnte. Die Regierung behauptete, dass dieses Land von den Weißen gestohlen wurde und forderte dessen Rückgabe durch den „Land Acquisition Act“. An die 5.000 zumeist britische Farmer wurden ohne die Zahlung jeglicher Entschädigung von ihrem Grund und Boden vertrieben. Sie mussten fliehen, weil sie um ihr Leben fürchteten. Ca. 4.000 weiße Farmen wurden den Schwarzen übergeben. Im Jahr 2006 waren nur mehr 280 der ursprünglich 5,000 Weißen Farmen in Betrieb. Es kam zu einem Zusammenbruch der Wirtschaft des Landes und zu Hungersnöten, weil auf den Farmen nichts mehr produziert wurde. Das führte zu einer starken Inflation, die 2008 ihren Höhepunkt erreichte, als die Inflationsrate sagenhafte 8 Millarden Prozent erreichte! Die Schwarzen sind nicht in der Lage, die Farmen zu führen und eine Nahrungsmittelkrise ist eingetreten.

Danach wurde eilig beschlossen, die weißen Farmer wieder auf ihr Land zu lassen, um der Krise zu begegnen. Den erfahrenen Weißen und neuen Investoren wurden spezielle Garantien angeboten, ungestört von der Regierung für 10-99 Jahre das Farmland zu nutzen. Das Land wurde aber nicht zurückgegeben, sondern nur verleast. Die Rechnung ging aber nicht auf und nur wenige weiße Farmer kehrten zurück. Viele der übrigen enteigneten Farmer bilden heute eine neue Unterschicht von verarmten Weißen, die nicht mehr aus Simbabwe auswandern können, weil ihnen die finanziellen Mittel fehlen. Die restlichen Farmen konnten von der schwarzen Bevölkerung Simbabwes nicht geführt werden, weil ihnen die Fähigkeiten dazu fehlen. Die Wirtschaft des Landes ging um mehr als 40% zurück. In den letzten Jahren wurden nur etwa 44% des enteigneten Landes der weißen Farmer genutzt, und der Rest verwildert inzwischen. Die Lage hat sich in den letzten zehn Jahren nicht verbessert, und die letzten weißen Farmer werden inzwischen von Rassismus bedroht und einige wurden ermordet. Simbabwe wurde früher der „Brotkorb Afrikas“ genannt und ist heute von Importen abhängig, um die Bevölkerung zu ernähren.

 

 

Weit schlimmer ist die Lage in Südafrika. Dort wurden seit dem Ende der Apartheid 1994 70.000 Weiße von Schwarzen ermordet, oft durch grausame Methoden wie Zerhacken, Folter, Messerstiche, Verstümmelungen, Vergewaltigung oder Verbrennen. Seit 2007 werden dazu keine genauen Informationen mehr von der Regierung Südafrikas bekannt gegeben. Unter den Opfern der grausamen Morde befinden sich mindestens 4.000 weiße Farmer. Man kann hier inzwischen eindeutig von einem Genozid sprechen, über den ein Vorhang des Schweigens gehüllt wird. Die Mordrate nimmt nun immer mehr zu, und die Weißen in Südafrika glauben, dass sie bald ganz aus dem Land flüchten müssen. Diese Verbrechen werden von den westlichen Medien fast vollständig ignoriert!

Die Regierung des Landes hat nun ebenfalls beschlossen, allen Weißen das Land ohne Kompensation zu stehlen, obwohl sie es zuerst besiedelt haben. In den letzten Jahren stagnierte die Wirtschaft Südafrikas und ist seitdem stark rückläufig, die Löhne sinken und das Land versinkt in Korruption. Die Arbeitslosenquote beträgt inzwischen 36% und es kommt sogar in der größten Stadt Südafrikas, Johannesburg, zu ständigen und regelmäßigen Stromausfällen, weil die Kraftwerke nicht mehr gewartet werden können. Das überrascht nicht, denn sobald Weiße nicht mehr zuständig sind, sieht man überall die Anzeichen des Verfalls.

 

 

Inzwischen versuchen mehr als 10.000 weiße Südafrikaner das Land zu verlassen und suchen Asyl in Europa oder in den USA. Viele von ihnen sind auch deutscher Abstammung. Anscheinend passiert nichts, man sieht zu, wie Weiße in ganz Afrika ihr Land geraubt wird und die Wirtschaft anschließend zusammenbricht. In Südafrika kommt inzwischen fast täglich zu tödlichen Übergriffen in entlegenen ländlich Gegenden und es gab bereits Protestmärsche der weißen Südafrikaner, weil sie sich einem nie dagewesenen Rassenhass und Genozid ausgesetzt sehen. Anstatt die weißen Afrikaner zu unterstützen und ihnen dabei zu helfen, das Land zu bewirtschaften, lässt die EU zu, dass jährlich hunderttausende und bald Millionen Schwarzafrikaner ohne jegliche Bildung illegal nach Europa einreisen, um sich hier anzusiedeln. Sind die Vorgänge in Afrika nicht deutlich genug? Auch in Europa hat man wohl vor, alle Weißen zu enteignen. Wenn die europäische Wirtschaft auch noch kollabieren sollte, gibt es auch keine Hilfslieferungen mehr nach Afrika und die nächste Katastrophe ist vorprogrammiert. Viele der „Klimaflüchtlinge“ sind es gewohnt, dass Weiße für sie arbeiten und sie ernähren, darum wollen sie nach Europa. Viele kriminelle afrikanische Gangs beginnen sich von Italien aus auf dem Kontinent auszubreiten. Sie flüchten nicht nur nach Europa, sondern auch gleich weiter in den Drogenhandel.

Auffällig viele der armen Geflüchteten verdienen sich mit Drogenhandel ihr Geld und werden kaum noch dafür bestraft, die Lage ist völlig außer Kontrolle. In den USA ist die Situation noch schlimmer, und man spricht von einer Opiat-Epidemie, von der hauptsächlich Weiße betroffen sind. Versucht man die weiße Bevölkerung absichtlich durch Drogen zu zerstören? Im letzten Jahr gab es in den USA 33.000 Drogentote, hauptsächlich handelte es sich um in die Armut abgerutschte weiße Arbeiter, die in den letzten Jahren durch Globalisierung ihre Jobs verloren hatten. In Europa könnte es in den nächsten Jahren zu ähnlichen Entwicklungen kommen.

Große Tech-Unternehmen wie Google haben mittlerweile damit begonnen, im Namen der „Diversität“ männliche Weiße und auch Asiaten als Angestellte abzuweisen. Das ist im Grunde offener Rassismus. Google wurde deshalb wegen Diskriminierung verklagt. Es ist bekannt, dass Weiße und Asiaten diese Unternehmen aufgebaut und bis heute geführt haben, warum will man das nun ändern? Weil sie zu intelligent und konservativ sind und nichts mit Googles neuer Gender-Agenda zu tun haben wollen? Die Unternehmen nehmen nach verschiedenen Aussagen ehemaliger Angestellter nur mehr Frauen und Angehörige von Minderheiten auf. Dieses Vorgehen will man künftig auch auf alle anderen Unternehmen in den USA und Europa ausweiten. Weiße Männer und Asiaten sind das neue Feindbild. Die neomarxistischen Globalisten treiben ihren Plan zum Bevölkerungsaustausch weiter voran. Man kann deutlich sehen, dass dabei nichts Gutes herauskommen kann und die Zivilisation wie wir sie heute kennen bald ein Ende finden könnte, wenn wir uns nicht dagegen wehren.

Anstatt die dringendsten Probleme der Welt zu lösen, wird ständig ein neuer Konflikt geschürt. Die elitären Lenker der Welt wissen, dass uns in den nächsten Jahrzehnten eine Katastrophe nie gesehenen Ausmaßes bevorsteht, wenn jetzt nicht gegengesteuert wird. Die Profitgier scheint keine Grenzen zu kennen und unsere gewohnte Welt könnte sich schon bald in Chaos auflösen. Dunkle Mächte wissen das und versuchen durch dieses Chaos ihre diktatorische neue Weltordnung aufzubauen. Es gibt Belege dafür, dass in den letzten Jahrzehnten riesige geheime Bunkeranlagen erbaut wurden, um die kommenden Krisenzeiten zu überstehen. Einlass finden nur elitäre und privilegierte Menschen. Der Rest wird seinem Schicksal überlassen, sie wollen, dass wir uns gegenseitig dezimieren. Darum werden absichtlich Fluchtströme von möglichst kulturfremden Menschen nach Europa erzeugt. Warum holt man keine intelligenten und gebildeten Asiaten ins Land, wenn man von einem demografischen Niedergang spricht, sondern zumeist Analphabeten? Soll ein möglichst großes Konfliktpotenzial und letztlich ein Rassen- und Bürgerkrieg in Europa entfacht werden?

Wer sind die Planer, die dahinterstecken? Gibt es eine selbsternannte auserwählte Elite, die die moderne Zivilisation zerstören und die Kontrolle der Welt einer Künstlichen Intelligenz überlassen will? Gibt es okkulte Bruderschaften, die hinter der Weltbühne agieren und all das schon sehr lange geplant haben? Was sind die Ziele dahinter, und was kommt in den nächsten Jahren und Jahrhunderten auf die Menscheit zu? Lesen Sie alles über die Ziele der Geheimgesellschaften, ihre geheimen Bunkeranlagen und über die Berichte von Zeitreisenden aus der Zukunft in meinem Buch „Mein Vater ist ein MiB“ mit Jan van Helsing. Das Buch gibt es jetzt auch versandkostenfrei im Onlineshop von dieunbestechlichen.com.

 

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Es wird in Europa immer von einem demografischen Problem durch die sinkenden Geburtenraten gesprochen. Dieser demografische Wandel soll durch illegale Massenzuwanderung ausgeglichen werden. Das ist aber vollkommen unnötig, weil in naher Zukunft keine Jobs und Berufe für all diese Menschen mehr existieren werden. Von was sollen sie also leben, wenn die Sozialsysteme endgültig zusammenbrechen werden?

Es gibt verschiedene Voraussagen von Experten, dass in den nächsten 20 Jahren bis zu 50% aller heute noch existierenden Arbeitsplätze verschwinden werden. Es gibt also nicht zu wenige Menschen, sondern viel zu viele. Durch zunehmende Automation und fortschrittliche Roboter, Computer und Künstliche Intelligenz (KI) wird sich das Bild der Arbeitswelt in den nächsten Jahren grundlegend verändern. Auch der 3D-Druck wird eine neue industrielle Revolution zum Leidwesen vieler Produktionsbetriebe hervorrufen. Es stellt sich also die Frage, wovon bis zu 10 Milliarden Menschen in Zukunft leben sollen?

Die meisten Arbeitsplätze im Transportwesen und der Logistik werden davon betroffen sein, ebenfalls Taxifahrer und Lieferanten. Die Universität Stanford geht davon aus, dass es bald nur noch selbstfahrende Fahrzeuge geben wird. Es wird laut den Experten auch keinen Bedarf für Rezeptionisten oder Security Guards mehr geben. Viele Stellen im Verkauf und Service werden ebenfalls verschwinden, wir sprechen hier von Kassierern, Kaufhausangestellten, Verkaufspersonal usw. All diese Jobs werden der Computerisierung zum Opfer fallen. Durch die immer schnellere technische Entwicklung verschwinden auch nach und nach die Stellen für normale Arbeiter in der Industrie. Laut den neuen Prognosen sind davon zwischen 35-50% aller Stellen in den westlichen Industrienationen betroffen! Gleichzeitig stagnieren die Löhne und das Leben wird schon jetzt für viele Menschen unerschwinglich – und sie landen auf der Straße. Das ist aber nur der Anfang, die Spitze des Eisberges sozusagen. Es ist in Zukunft auch kein Bürojob mehr sicher. Einige Forscher meinen sogar, wir stehen einer arbeitslosen Zukunft gegenüber. Wie soll der globale Wohlstand dann gesichert und verteilt werden? Die meisten Menschen werden dann einfach nicht mehr benötigt und sind völlig überflüssig. Für all jene müsste es dann so etwas wie ein bedingungsloses Grundeinkommen geben.

Natürlich werden auch neue Jobs entstehen, aber diese werden hoch spezialisiert und sehr komplex sein. Die technische Revolution durch 3D-Druck alleine könnte ca. 80% aller chinesischen Produktionsarbeiter überflüssig machen. Die meisten produzierenden Unternehmen wollen inzwischen auf 3D-Druck umsteigen, sobald das technisch möglich ist. Roboter und Maschinen können im Gegensatz zu Menschen rund um die Uhr produzieren und benötigen auch keinen Urlaub. Die hohen Anschaffungskosten für die Maschinen werden auf diese Weise schnell wieder ausgeglichen. 3D-Druckshops werden schließlich tausende von kleinen Läden und Unternehmen ersetzten und Millionen von Waren herstellen. Die Vorlagen dafür werden aus dem Internet kommen und wahrscheinlich auf Open Source basieren. Das bedeutet, dass diese Waren keine bestimmte Marke mehr haben werden. Große Unternehmen werden dadurch einfach aufhören zu existieren.

Was bedeutet das aber für die Bevölkerung der Erde? Die erste Milliarde wurde im frühen 19. Jahrhundert erreicht. 1920 gab es dann bereits zwei Milliarden Erdbewohner und mit der industriellen Revolution und den Maschinen wurde es erstmals möglich, viel mehr Menschen zu ernähren als vorher. Das löste im Laufe des 20. Jahrhunderts eine wahre Bevölkerungsexplosion aus. Dass das nicht ewig so weitergehen kann, dürfte jedem klar sein. Forscher glauben heute, dass die Erde maximal 9-10 Milliarden Menschen auf Dauer versorgen könnte. Wenn das derzeitige Bevölkerungswachstum so weitergeht, ist diese Menge irgendwann zwischen den Jahren 2030 und 2040 erreicht, also in nur einer Menschengeneration. Wenn man hier von 9 Milliarden spricht, dann stellt das den Optimalfall dar. Es darf zu keinen Ernteausfällen kommen und die Menschen der Zukunft müssten weitgehend auf Fleisch verzichten und sich vegetarisch ernähren sowie ein nachhaltiges Leben führen. Es ist derzeit aber kein Trend in diese Richtung zu erkennen, das Gegenteil ist der Fall. Die Ausbeutung des Planeten nimmt ständig zu.

 

 

Es gibt bereits riesige Probleme mit der Frischwasserversorgung, gierige Konzerne wie Nestle pumpen das ganze Grundwasser der Erde leer und füllen es in Plastikflaschen. Ohne dieses Wasser vertrocknen ganze Landstriche und es kann dort keine Nahrung mehr produziert werden. Die heute bestehenden 1,4 Milliarden Hektar Agraranbaufläche werden sich also in den nächsten Jahren reduzieren. Was wird geschehen, wenn sich das Bevölkerungswachstum nicht stoppen lässt? Im Grunde dürfte es schon heute kein Wachstum der Weltbevölkerung mehr geben. 10 Milliarden sind das absolute Maximum! Ab 2040 dürfte es dann eigentlich gar keine Vermehrung der Bevölkerung mehr geben, Hungersnöte würden ausbrechen und die menschliche Population würde schlicht und einfach an Hunger zu Grunde gehen. Es ist also höchste Zeit für eine Trendwende. Doch wie will man die Weltbevölkerung effektiv reduzieren? Gibt es schon Pläne dafür? Die Geburtenraten in den stark anwachsenden Bevölkerungen der Dritten Welt müssten massiv reduziert werden. Im Westen erreicht man das schon durch verschiedene Methoden, wie zum Beispiel Abtreibung, die Entwicklung der Pille oder die Einbringung von Bisphenol-A in Lebensmittel. Dieser Plastik-Weichmacher steckt heute in den meisten Verpackungen im Supermarkt und macht unfruchtbar.

Die UN hat bekanntgegeben, dass hunderte Millionen Frauen in den Entwicklungsländern ihre Kinder gar nicht wollen, es gibt für sie einfach keine Möglichkeit, die Schwangerschaften zu verhindern. Auf diese Weise kommen mittlerweile jährlich hunderte Millionen ungewollter Kinder zur Welt! Die Versorgung dieser stetig wachsenden Bevölkerung in armen Ländern hängt schon heute völlig von Entwicklungshilfe, Nahrungsmittelimporten, Landwirtschaft, Elektrizität und Transport ab. Es kann nicht mehr gewährleistet werden, dass all diese Menschen ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden, und sie fristen ein Leben in Armut und Elend.

Der UN-Report spricht davon, dass maximal 8 Milliarden Erdbewohner ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden können. Wir haben diese 8 Milliarden fast erreicht, ab diesem Zeitpunkt kann es nur schlimmer werden, und immer mehr Menschen müssen ein Leben in Armut und Elend fristen. Die UN hat berechnet, dass die optimale Bevölkerungsdichte des Planeten eigentlich 2 Milliarden Menschen nicht überschreiten sollte, nur dann kann so etwas verhindert werden. Je mehr Menschen es gibt, desto schneller breiten sich der Hunger und das Elend aus. Es ist eine Illusion zu behaupten, dass all diesen Menschen geholfen werden kann. Natürlich müssen auch die Anbauflächen fruchtbar bleiben, um diesen Stand überhaupt halten zu können. Viele Flächen sind bereits heute völlig ausgelaugt und können nur mit Hilfe von synthetischem Dünger bewirtschaftet werden, und auch die Wasserversorgung wird zunehmend kritischer. Bei der Versorgung mit lebenswichtigen Nährstoffen gibt es große Probleme, denn durch die Auslaugung der Böden ist der Nährstoffgehalt in Früchten und Gemüse in den letzten Jahrzehnten stark zurückgegangen, stellenweise um mehr als 40%.

Schon heute verbrauchen wir die doppelten Ressourcen, die der Planet überhaupt hergeben kann. Es gibt kein ewiges Wachstum. Ein anderes Problem sind die ständig wachsenden Müllberge, die dadurch produziert werden. Wenn die ganze Weltbevölkerung einen westlichen Lebensstil pflegen würde, könnte die Erde tatsächlich nur 2 Milliarden Menschen ernähren. Es kann auf lange Sicht also bei 8 Milliarden Menschen gar nicht so viel westlicher Wohlstand existieren, dass sie alle ein westliches Leben führen könnten. Je länger der Verbrauch der Ressourcen so weitergeht, desto weniger Menschen kann der Planet in Zukunft ernähren. Das Grundwasser wird heute 3,5 Mal schneller aus der Erde gepumpt, als es sich durch Regen wieder natürlich nachfüllen kann. Das muss gestoppt werden, sonst werden sehr bald hunderte Millionen Menschen verhungern und verdursten. Die obere Erdschicht der Anbauflächen verliert sich 10-40 Mal schneller, als sie sich erneuern kann. Die Meere sind völlig überfischt, Fische stellen aber die Nahrungsgrundlage von 2 Milliarden Menschen dar. Seit den 1970er-Jahren kommt es zu einem unglaublichen Artensterben auf der Erde, das durch den Menschen ausgelöst wurde. Das ganze kompliziert aufgebaute Ökosystem der Erde ist dabei zu kollabieren, das bedroht die weitere Existenz der gesamten Menschheit. Vielen Menschen scheint das jedoch völlig egal zu sein.

Fossile Brennstoffe, Metalle und Mineralien werden nicht endlos zur Verfügung stehen. Ohne diese Rohstoffe kann der derzeitige technische Lebensstandard nicht gehalten werden. Wenn die Maschinen versagen sollten, kommt es zur Katastrophe. Auch hier kann berechnet werden, dass die globale Bevölkerung nicht mehr als 2 Milliarden betragen sollte, um die Versorgung mit diesen Rohstoffen sicherzustellen, und diese 2 Milliarden sind bereits das oberste Limit! Optimal wäre eine planetare Bevölkerung von nicht mehr als 500 Millionen Menschen. Doch wie will man die Bevölkerung so weit dezimieren?

Gegenwärtig werden wir aber auch noch mit vielen anderen Problemen konfrontiert. Eine davon ist die Erderwärmung, sie bedroht die Ernteerträge bei Korn, Reis und Mais. Die Klimaerwärmung wird schließlich auch zu einem steigenden Meeresspiegel führen. Hunderte Millionen Menschen leben heute in großen Metropolen in Küstennähe, die dann unbewohnbar werden. Das erzeugt eine Menge Klimaflüchtlinge und natürlich Konflikt und Krieg, das kann man bereits heute erkennen. All diese Probleme sind mit einer geringeren Bevölkerungsdichte natürlich wesentlich leichter zu lösen. Nur durch die Senkung der Geburtenraten in armen Ländern kann es eine Zukunft für die Menschen der Erde geben!

Die zunehmende Konzentration von CO2 betrifft nun immer stärker die Weltmeere, die es absorbieren. Speziell die kalten arktischen Regionen absorbieren sehr viel CO2. Das absorbierte CO2 sorgt dafür, dass das Wasser der Meere immer säurehaltiger wird. Das hat bereit die kritischen Grenzen überschritten und führt zu unumkehrbaren Veränderungen, die noch für zehntausende von Jahren nachwirken werden, sogar wenn der CO2 Ausstoß schon heute total gestoppt werden könnte. Wichtiger ist jedoch das massenhafte Artensterben, das dadurch ausgelöst wird. Das wird zu einer katastrophalen Kettenreaktion führen und unzählige Meereslebewesen werden aussterben. Wenn die Meere sterben, dann auch die Menschheit.

 

 

Auch hier werden spätestens im Jahr 2050 die Grenzen erreicht sein und die Fische der Meere werden nicht mehr genügend Nahrung zur Verfügung haben, um ihre Population halten zu können. Bereits im Jahr 2006 gab es eine Studie, wonach 90% aller Fischarten und Meereslebewesen in den letzten 100 Jahren ausgestorben sind! Fast 20 Prozent aller Meereslebewesen wurden um mehr als 90% reduziert. Laut den Voraussagen, gibt es spätestens im Jahr 2050 keine ökonomisch verwertbaren Fischspezies mehr in den Weltmeeren, da alle ausgerottet sein werden. Wovon sollen sich dann alle Länder, die sich auf den Fischfang spezialisiert haben, leben? Alle höheren Formen von Meereslebewesen werden komplett verschwunden sein, und es wird keinen Fisch mehr zu essen geben! Mit dem Verschwinden des Meereslebens werden die globalen Ökosysteme zusammenbrechen! Die ganze Nahrungskette der Welt wird unterbrochen. Das ist aber noch längst nicht das größte Problem, denn der meiste produzierte Sauerstoff des Planeten kommt aus den Meeren. Das Plankton produziert den Sauerstoff der Erde, und wenn die komplizierte Balance des Meereslebens zerstört wird, ist wohl endgültig Schluss damit! Es handelt sich hier aber mittlerweile nicht mehr um Voraussagen, sondern das passiert bereits. Nicht nur die Meereslebewesen sterben, auch das Leben an Land ist bedroht. Wir befinden uns gegenwärtig in einem Zyklus eines großen Massensterbens aller Arten. Jeden Tag verschwinden dutzende Arten, bis 2050 könnte die Hälfte aller Tier- und Pflanzenarten ausgestorben sein. Wenn das so weitergehen sollte, könnte alles biologische Leben bis zum Jahr 2100 verschwinden, und unweigerlich auch der Mensch.

Sofortige Aktionen wären nötig, um das jetzt noch zu stoppen. Die Fischerei müsste gänzlich eingestellt werden, gleichzeitig müssten alle Giftstoffe und Abfälle aus den Meeren entfernt werden, denn nur auf diese Weise können sich die Populationen wieder erholen. Das nächste Problem: 520 Millionen Jobs hängen direkt oder indirekt mit dem Fischfang bzw. den daraus erzielten Verkäufen zusammen. Laut Angaben der UN sind 30% der Fischbestände mittlerweile kollabiert, das bedeutet, dass weniger als 10% des ursprünglichen Bestandes vorhanden sind. Alle Fischerbetriebe müssen deshalb damit rechnen, das spätestens 2050 keine Fische mehr im Meer existieren werden! Da die Weltbevölkerung ständig wächst, herrscht auch eine laufend höhere Nachfrage nach Fisch. Wenn diese Nahrungsquelle wegfallen sollte, wird es kritisch, denn schon ab 2050 muss die Hälfte der Weltbevölkerung so oder so durch Nahrungsmittelimporte ernährt werden. Wie konnte es soweit kommen?

Weiter geht es in Teil 2 des Artikels.

Wer sind die Planer, die dahinterstecken? Gibt es okkulte Bruderschaften, die hinter der Weltbühne agieren und all das schon sehr lange geplant haben? Was sind die Ziele dahinter, und was kommt in den nächsten Jahren und Jahrhunderten auf die Menscheit zu? Lesen Sie alles über die Ziele der Geheimgesellschaften, ihre geheimen Bunkeranlagen und über die Berichte von Zeitreisenden aus der Zukunft in meinem Buch „Mein Vater ist ein MiB“ mit Jan van Helsing. Das Buch gibt es jetzt auch versandkostenfrei im Onlineshop von dieunbestechlichen.com.

 

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Die folgenden Informationen wurden diese Woche von der berühmten UFO-Forscherin Linda Moulton Howe veröffentlicht. Roger Stone, der Biograph des ehemaligen US-Präsidenten Richard Nixon (1913-1994), schrieb, dass er in seiner Amtszeit am wichtigsten Geheimnis der Nationalen Sicherheit arbeitete, den amerikanischen UFO-Akten. Verschiedenen Aussagen nach soll es sogar einen handgeschriebenen Brief von Nixon geben, der den Amerikanern die Wahrheit über „fortschrittliche Wesen aus dem Weltraum“ erklären sollte, die mit der US-Regierung zusammenarbeiten. Nach dem Watergate-Skandal musste Richard Nixon im Jahr 1974 zurücktreten. Vor seinem Auszug aus dem Weißen Haus soll er laut den Aussagen ehemaliger Mitarbeiter eine geheime Zeitkapsel darin platziert haben. Nur der ehemalige Staatssekretär Henry Kissinger und ein Spion des Weißen Hauses namens Robert Merritt sollen darüber Bescheid wissen. Bei den besagten UFO-Geheimnissen handelt es sich um Vorfälle, bei denen unbekannte Flugobjekte über Militärbasen gesichtete wurden, in denen Atomraketen stationiert waren.

Es gibt zahlreiche Autoren, die sich diesem Thema gewidmet haben, so zum Beispiel Robert Emenegger, der bereits 1974 sein Buch „UFOs: Past, Present and Future“ veröffentlichte. Im Buch findet sich eine Zeichnung, die nach Augenzeugenberichten angefertigt wurde und einen Außerirdischen zeigt, der im Jahr 1964 mit einer Flugscheibe auf der Holloman Air-Force-Basis gelandet war und sich dort mit Militärangehörigen und Wissenschaftlern traf.

 

 

Hier die Abbildung des Wesens, das seinen eigenen Aussagen nach ein geklontes biologisches Wesen war. In der Hand sieht man das Kommunikationsgerät des Außerirdischen. Die Zeichnung soll laut Emenegger durch einen 16mm Film entstanden sein, der bei diesem Treffen aufgezeichnet wurde. In Begleitung des großen Außerirdischen befanden sich kleine graue Aliens, die man heute als „Greys“ kennt. Emenegger erklärte auch, dass man das UFO-Phänomen besser verstehen kann, wenn man assyrische und babylonische Aufzeichnungen studieren würde. Der Autor besitzt ein vertrauliches Dokument, das darüber berichtet und von Präsident Nixon persönlich unterzeichnet wurde.

 

 

Die nächsten Informationen stammen aus dem Jahr 1998, damals meldete sich ein CIA-Whistleblower bei Linda Moulton Howe, der sich selbst „Kewper Stein“ nannte. Er behauptete, in den Jahren 1957-1960 an CIA-Untersuchungen zu UFOs und Außerirdischen gearbeitet zu haben. In den folgenden Interviews sagte Kewper Stein aus, dass er und sein Vorgesetzter in der CIA-Zentrale in Langley, Anthony Barden, persönliche Freunde von Präsident Eisenhower und dem damaligen Vizepräsidenten Richard Nixon waren. Kewper Stein erklärte, dass er und Barden die beiden damals über UFOs und ETs aufklärten. Das bedeutet, Nixon wurde mehrmals über UFOs unterrichtet, als Vizepräsident und Präsident. Die CIA soll über ein gigantisches geheimes UFO-Archiv verfügen. Jeder, der versucht hat, es zu öffnen, wurde daran gehindert oder ermordet. Viele behaupten, dass die CIA nur deshalb gegründet wurde, um die UFO-Geheimnisse zu beschützen. Im Jahr 1972 soll Nixon dann zu einen Geheimplan entworfen haben, den „Huston Plan“.

 

 

Der Huston Plan war ein streng geheimes Vorhaben von Richard Nixon, die CIA und das FBI aufzulösen. Das sollte durch eine geheime Operation durchgeführt werden, die vom Weißen Haus ausging – daran beteiligt war der Spion Robert Merritt. Gerade jener Robert Merritt ist nun tödlich an Krebs erkrankt und teilte sein Wissen über diese Angelegenheiten mit dem Aufdeckungs-Journalisten Daniel Liszt, dem Reporter und Betreiber von Dark Journalist.

 

Robert Merritt

 

Merritt beschrieb Liszt, dass er im Jahr 1972 bei drei geheimen Treffen mit Nixon in einem unterirdischen Büro des Weißen Hauses dabei gewesen ist. Bei diesen Treffen ging es um eine versteckte Zeitkapsel, in der Präsident Nixon der amerikanischen Bevölkerung sein Wissen über UFOs und ETs sowie über „fortschrittliche Wesen“, die in der Area 51 arbeiten, hinterlassen wollte. Er wusste, es würde ihm in seiner Amtszeit nicht möglich sein, dieses Wissen bekannt zu machen. Diese Dokumente wurden wie gesagt irgendwo im Weißen Haus versteckt und nur Merritt und Henry Kissinger sollen wissen, wo genau.

Präsident Nixon wählte seine Agenten für den Huston Plan persönlich aus. Robert Merritt war damals 28 Jahre alt, als er für den Geheimdienst im Huston Plan ausgewählt wurde. Nixon wollte den Dienst direkt vom Weißen Haus aus betreiben und damit die CIA und das FBI ersetzen. Merritt erklärte dem Reporter Daniel Liszt, dass Nixon bei dem Treffen im Jahr 1972 aus einen Brief vorgelesen hat, in dem von fortschrittlichen Wesen gesprochen wird, die von irgendwo aus dem Universum oder möglicherweise sogar aus einem anderen Universum auf die Erde kommen. Nixon meinte, dass diese Wesen unter dem Schutz der amerikanischen Regierung stünden und Wissenschaftlern in der Area 51 und anderswo machtvolle Informationen und Wissen zur Verfügung stellen, mit denen man die physikalischen Gesetze manipulieren könne. Das sollte zum Wohle der ganzen Menschheit eingesetzt werden oder zur Zerstörung derselben, je nachdem, wie man dieses Wissen anwendet. Viel von dieser Technik gelangte im Laufe der letzten Jahrzehnte in den öffentlichen Sektor, die wichtigste Technologie wurde jedoch zurückgehalten und wird heute nur für geheime Kriegsführung oder das geheime Weltraumprogramm eingesetzt. Merritt erklärte, dass Nixon sagte, Star Trek sei bereits in den 1970er-Jahren antiquiert gewesen und dass die Technologie, die sie bereits damals besessen hatten, so fortschrittliche wäre, dass es ihm den Atem rauben würde!

Am 14. Februar 2018 stellte Daniel Liszt sein erstes Audio-Interview mit Merritt bei Youtube online. Nur drei Stunden später wurde es von Youtube wieder entfernt. Das war die erste Sendung von Liszt, die von der Zensur betroffen war. Es gab von Seiten Youtubes keine Begründung dafür. Später wurde das Video abermals hochgeladen, diesmal ohne Probleme. Robert Merritt gab im Interview auch noch bekannt, dass einige der außerirdischen Wesen laut Richard Nixon vom „Planeten X“ stammten, und im Brief von Nixon Formeln, Zahlen als auch chemische und wissenschaftliche Symbole zu sehen waren. Neben dem mehrseitigen Brief gab es auch noch zwei Audio-Kassetten. Alles wurde in einen großen Umschlag gegeben und versiegelt. Danach versteckte Nixon diesen irgendwo im Weißen Haus, und der Aussage Merritts nach könnte er sich immer noch dort befinden. Der Präsident war sich sicher, dass der Umschlag irgendwann in der Zukunft gefunden werden wird.

Robert Merritt sagte, dass Nixon ihm offenbarte, dass Vieles von den Schriftstücken der Außerirdischen vom Planeten X erst entziffert werden musste. Er zeigte ihm dazu im Weißen Haus ein Buch mit ägyptischen Hieroglyphen und eine Abbildung eines Wesens mit dem geöffneten Dritten Auge. Das war ein Hinweis, dass es bereits in der Antike Kontakte mit diesen außerirdischen Wesen gegeben hatte bzw. dass sie selbst die antiken Götter gewesen waren.

Nixon war in seinem Amt als Vizepräsident unter Eisenhower auch am Projekt Blue Book beteiligt und wusste deshalb schon lange Bescheid, dass seit mindestens den 1950er-Jahren Außerirdische mit der Menschheit zusammenarbeiteten. Durch diese Zusammenarbeit wurden die USA im 20. Jahrhundert schließlich zur mächtigsten Nation der Welt. Merritt glaubt, dass die CIA mit hoher Sicherheit in den Watergate-Skandal verwickelt war, der dafür sorgte, dass Nixon als Präsident zurücktreten musste. Nixon soll damals aber noch gesagt haben, dass man ihn als den wichtigsten Präsidenten der USA betrachten wird, weil in Zukunft seine UFO-Geheimnisse enthüllt werden sollen. Merritt zufolge hatte Nixon die fortschrittlichen Wesen mit eigenen Augen gesehen, und darum war das für ihn das allerwichtigste Thema überhaupt!

 

Hier ein Foto vom 1. Oktober 1973 im Weißen Haus. Links Präsident Nixon und rechts der damalige Berater und Staatssekretär Henry Kissinger.

 

Laut Merritt soll Kissinger heute noch wissen, wo genau Nixon seine Zeitkapsel versteckt hat. Nixon hatte Merritt vorsorglich beauftragt, dieses Wissen notfalls auch in mündlicher Form öffentlich bekannt zu machen, sobald der Zeitpunkt dafür gekommen sei. Die UFO-Offenlegung erreicht nun ständig neue Höhepunkte. Aus diesem Grund und wegen seiner schweren Krankheit hat Robert Merritt nun beschlossen, sein Versprechen gegenüber Nixon einzulösen und sein Wissen zu offenbaren! Er glaubt nicht, dass Kissinger dazu bereit wäre, weil er zeitlebens die Geheimhaltung befolgt hat. Ein Teil des Huston Plans, 31 Seiten, sind noch immer klassifiziert. Diese Unterlagen befinden sich in den amerikanischen Nationalarchiven. Möglicherweise kann erreicht werden, sie freizugeben. Damit könnten die Aussagen von Merritt bestätigt und möglicherweise auch die Zeitkapsel im Weißen Haus lokalisiert werden.

Neben diesen Aussagen von Robert Merritt, hat auch der Whistleblower Kewper Stein sein Wissen über diese Vorgänge hinzugefügt. Stein sagte, dass sowohl Eisenhower als auch Nixon alles über die Area 51 und die Außerirdischen dort wussten, auch Präsident Truman war informiert. Aber Eisenhower und Nixon waren die letzten Präsidenten, die über das alles genau unterrichtet waren, die nachfolgenden Präsidenten wurden darüber einfach nicht mehr in Kenntnis gesetzt, um weitere Probleme zu verhindern. Man wollte nicht, dass hoch geheime Informationen an die Öffentlichkeit gelangten. Möglicherweise hatte Präsident Kennedy so etwas geplant, was ein Grund gewesen sein könnte, ihn aus dem Weg zu räumen.

Kewper Stein sagte, dass Nixon darüber Bescheid wusste, dass einige Außerirdische anscheinend zum Wohl der Menschheit arbeiten. Andere aber foltern Menschen und stellen Versuche mit ihnen an. Es werden auch ständig Menschen von verschiedenen außerirdischen Gruppierungen entführt, einige kommen niemals zurück und die Regierungen wissen nicht genau, was mit ihnen passiert ist und wohin die Außerirdischen sie gebracht haben. Man stellte sich bereits in den 1960er-Jahren die Frage, was genau die ETs eigentlich von den Erdenmenschen wollten und warum sie nicht irgendwo anders hingehen. Viele der Außerirdischen setzten kleine Chips in ihre Entführungsopfer ein. Die CIA experimentierte viel mit diesen Implantaten herum. Einmal sollen seltsame Hieroglyphen zu sehen gewesen sein, als man ein Implantat mit einem speziellen Scanner prüfte. Diese Untersuchungen liefen bereits in den 1960er-Jahren. Entführungsopfer sprachen immer von kleinen grauen Wesen, den bekannten „Greys“. Kewper Stein fügte hinzu, dass Nixon tatsächlich am Projekt Blue Book der CIA mitgearbeitet hatte. Dieses unterschied sich jedoch grundlegend vom öffentlichen bekannten Projekt Blue Book, das nur der Täuschung der Öffentlichkeit diente.

 

 

Ein guter persönlicher Freund Richard Nixons war auch der amerikanische Komiker und Schauspieler Jackie Gleason. Nur wenige Leute wissen, dass Gleason auch ein ernsthafter UFO-Forscher war. Er soll zu Lebzeiten tausende Bücher über dieses Thema besessen haben. Jackie Gleason und Präsident Nixon pflegten oft gemeinsam, Golf zu spielen. Im Jahr 1973 geschah es dann, dass Nixon Gleason in einige seiner Geheimnisse einweihte. Gleason erwähnte Nixon gegenüber sein großes Interesse an UFOs und seine große Büchersammlung dazu. Nixon erwiderte, dass er ebenfalls sehr an dem Thema interessiert war und ebenfalls eine große Büchersammlung darüber besaß. In derselben Nacht lud Nixon ihn zu sich ein. Gegen Mitternacht fuhren sie gemeinsam und alleine in einem privaten Wagen zur Homestead Air Force Basis. Nixon gelangte ohne Schwierigkeiten durch die Sicherheitskontrollen und fuhr den Wagen bis zum hinteren Ende der Basis. Dort gab es ein schwer bewachtes Gebäude. Gleason berichtete dann, wie es weiterging.

Die Sicherheitspolizei sah die beiden und begleitete sie ins Innere des Gebäudes. Es gab drinnen mehrere Labore. Nachdem sie alle durchquert hatten betraten, sie einen Bereich, wo Nixon auf etwas deutete – es handelte sich um das Wrack einer abgestützten fliegenden Untertasse. Die Wrackteile befanden sich in mehreren großen Behältern. Als nächstes gingen sie zu einer Kammer, in der acht vorne durchsichtige Gefriertruhen standen. Darin befanden sich seltsame Gestalten, die auf den ersten Blick wie Kinder aussahen. Bei genauerer Betrachtung sahen die Wesen jedoch eher alt aus. Einige waren fürchterlich entstellt, als hätten sie einen Unfall gehabt. Sie waren weniger als einen Meter groß, hatten Glatzköpfe und unverhältnismäßig große Ohren. Sie hatten nur drei oder vier Finger an jeder Hand und es handelte sich definitiv um keine Menschen. Sie waren anscheinend beim Absturz des UFOs ums Leben gekommen. 

 

 

Gleason wurde schließlich klar, dass er hier die Leichen von Außerirdischen vor sich hatte. Er war danach traumatisiert und konnte anschließend mehrere Wochen nicht normal essen und schlafen. Er begann sogar zu trinken. Er erzählte alles seiner Frau und diese erzählte es angeblich später nach ihrer Scheidung dem Esquire Magazine. Daraufhin kam es zu einem heftigen Streit, weil das Erlebnis eigentlich der Geheimhaltung unterlag. Die UFO-Geheimhaltung übersteigt sogar noch die der Atomwaffen. Jackie Gleason hat die Geschichte niemals abgestritten. Kurz vor seinem Tod im Jahr 1987 bestätigte er schließlich alles in einem Interview mit Larry Warren, einem Mitglied der Air Force Sicherheitspolizei der englischen Bentwaters RAF-Basis. Dort ereignete sich im Dezember 1980 einer der wohl berühmtesten UFO-Vorfälle der Geschichte. Viele auf der Basis stationierte Männer hatten mehrer Tage lang bizarre UFO-Begegnungen.

 

 

In den letzten Jahren kam es ständig zu weiteren Aufdeckungen und man kann das ganze Bild des UFO-Phänomens nun langsam sehen und das Puzzle zusammensetzen. Durch die Aussagen der neuen Whistleblower kam es zu geradezu unglaublichen Enthüllungen. Das größte Geheimnis dabei ist wohl die Entwicklung eines geheimen Weltraumprogramms, das bereits in den 1940er-Jahren in Deutschland seinen Anfang nahm. Lesen Sie alles über die größten UFO-Enthüllungen in meinem Buch „Mein Vater war in MiB“ mit Jan van Helsing.

 

 

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Ein Team von 26 internationalen Experten bestätigte jetzt in einer Studie, dass die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz (KI) eine klare und präsente Gefahr darstellt und Regierungen und Großunternehmen sich vor den vielfältigen Bedrohungen dieser Technologie in Acht nehmen sollten. Der Bericht der Experten wurde vom Zentrum für das Studium existenzieller Risiken an der Universität von Oxford und einigen weiteren namhaften Organisationen veröffentlicht. In dem Bericht wird vor einer Reihe von bösartigen Anwendungsmöglichkeiten der KI gewarnt, die sich zu den größten Bedrohungen für die Menschheit entwickeln könnten. Es handelt sich hier um die Bereiche digitale Sicherheit, physische Sicherheit und politische Sicherheit.

In Zeiten, in denen Menschen zum Großteil nur mehr auf elektronischem Wege über das Internet miteinander kommunizieren, laufen sie immer mehr Gefahr, in heimtückische Fallen zu geraten. Eine dieser Fallen sind Chatbots, also Programme, die intelligent reagieren und vorgeben können, ein Mensch zu sein. Plattformen wie Twitter und Facebook sind heutzutage geradezu mit Bots überschwemmt. Viele Personen, mit denen man auf sozialen Medien befreundet ist, könnten Bots sein! Twitter beziffert die Anzahl der Bot-Profile zwischen 25-50 Millionen! Facebook hatte 2015 bereits um die 200 Millionen Bot-Benutzer! Wissenschaftler kreieren mittlerweile sogar „soziale Botnetze“, die so etwas wie eine Privatarmee von automatischen „Freunden“ darstellen. Oft werden tausende dieser Bots von einem „Botmaster“ bedient. Diese Bots imitieren das Verhalten normaler Benutzer. In den Profilen dieser Bots erscheinen Nachrichten und Mitteilungen anderer Bots, und es erscheint so, als würde das alles von echten Menschen kommen. Das stimmt aber nicht, es werden tatsächlich Produkte beworben und verschiedene Standpunkte und politische Anschauungen verbreitet. Sobald normale Benutzer angebissen haben und auf einen dieser falschen Freunde hereinfallen, bekommen die Bots auch noch jede Menge privater Informationen, die dann ausgewertet, gespeichert und verkauft werden. Wenn man diese Bot-Netzwerke mit schlimmen Absichten einsetzt, kann man buchstäblich Chaos verursachen und eine Menge Informationen stehlen. Mit hochentwickelten Algorithmen kann man jedes Verhalten von Benutzer imitieren und auch bestimmte Ziel-Profile erreichen und infiltrieren.

 

 

Inzwischen sind Chatbots so weit entwickelt, dass sie den Schreibstil befreundeter Nutzer nachahmen können. Mit dieser Methode wird Vertrauen erzeugt und das Programm versucht, auf so viele Computer Zugriff zu bekommen, wie möglich. In den nächsten Jahren wird es ganz einfach sein, sogar Video- und Telefonanrufe mit falschen Bildern und imitierten Stimmen zu fälschen. Mit diesem Vorgehen könnte jede beliebige Institution getäuscht werden.

Die nächste Gefahr sieht man bei modernen Robotern, die bald überall zum Einsatz kommen werden. Computerhacker und KI könnten sich wahrscheinlich sehr leicht in diese Geräte einhacken und sie für ihre eigenen Ziele missbrauchen, auch als Waffen. Noch gefährlicher wäre es, wenn KI in automatischen Waffensystemen enthalten wäre, so zum Beispiel bei ferngesteuerten Scharfschützengewehren und automatischen Verteidigungssystemen, die so weit weg sind, dass man sie im Falle eines Angriffs nicht einmal sehen oder lokalisieren kann.

Eine weitere große Gefahr geht von Analyse-Programmen aus, die mit unvorstellbarer Geschwindigkeit das ganze Internet nach „Fake News“ durchsuchen und schnell jeden unliebsamen Verfasser ausfindig machen können. Sollte es sich um einen Regierungsgegner handeln, kann man diesen sofort bestrafen oder verhaften lassen. Auch staatliche Nachrichtenportale und Zeitungen hätten dann ein Problem, weil man jede Falschmeldung sofort entdecken kann. Die bereits jetzt mögliche Manipulation von Videos durch KI wirft bereits dunkle Schatten in die nahe Zukunft, alles wird manipulierbar und man kann nichts und niemandem mehr vertrauen – speziell wenn KI im Spiel ist. Richtig verwendet verwandelt sich diese Technologie in eine unglaublich mächtige Waffe und eine der größten Bedrohungen für die ganze Menschheit. Sobald künstliche Intelligenzen mächtig genug sind, können sie buchstäblich alles kontrollieren, steuern und manipulieren. Die Manipulation wäre grenzenlos. Sie könnte jedes E-Book, jeden Zeitungsartikel und jeden historischen Film einfach und beliebig verändern, und keiner würde es merken, genau wie im dystopischen 1984! Die ganze historische Geschichte und alle wichtigen Fakten könnten unauffällig manipuliert und für immer verändert werden. Es stellt für die KI kein Problem dar, Gesichter und Stimmen von Politikern zu imitieren, damit kann man endlose Kontroversen auslösen. Wenn die KI intelligent genug wird, kann ihr der Mensch rein gar nichts mehr entgegensetzen. Laut den Aussagen von Entwicklern von künstlicher Intelligenz werden diese sehr wahrscheinlich Milliarden Mal intelligenter werden als Menschen!

Im Bericht der Experten werden mehrere Vorschläge erörtert, um solchen Szenarien zu entgehen. Die erste Möglichkeit wäre es, Aufsichtspersonen einzusetzen, die die Entwickler von KI so weit kontrollieren sollen, dass sichergestellt ist, dass man diese Technologie nicht für bösartige Zwecke einsetzten kann. Es soll sofort eingeschritten werden, wenn schädliche Absichten und Entwicklungen vorhersehbar sind. Auf diesem Wege sollen standardisierte Methoden erschaffen werden, um Sicherheit zu garantieren. Im Laufe der Zeit sollen weitere Experten in diese Kontrollverfahren und Diskussionen zur Sicherheit miteinbezogen werden. Nur gemeinsame Verantwortung und Transparenz sollen dafür sorgen, dass KI nicht dazu fähig wird, großen Schaden anzurichten.

Wie soll man so etwas sicherstellen? Konkurrierende Unternehmen, Entwickler von Waffensystemen und konkurrierende Staaten werden immer versuchen, bei der Entwicklung von KI ihren Konkurrenten einen Schritt voraus zu sein. Deshalb ist nicht zu erwarten, dass diese vorgeschlagenen Maßnahmen tatsächlich etwas bringen. Man muss sich bereits jetzt auf das Schlimmste gefasst machen.

 

 

Bildgeneratoren, die mit Algorithmen arbeiten, die durch künstliche Intelligenz unterstützt werden, erstellen schon jetzt fotorealistische Gesichter. Das Unternehmen NVIDIA benutzt eine Methode namens GAN, die sehr realistische Fotos von Menschen erzeugt, die gar nicht existieren. Auch menschliche Stimmen können nunmehr mit neuer Technologie perfekt kopiert werden. Das macht zum Beispiel WaveNet, die von Googles DeepMind gesteuert wird. Auch der Lyrebird-Algorithmus kann jetzt schon eine menschliche Stimme kopieren und imitieren, wenn man nur eine Minute Audioaufzeichnung davon hat, so wie bei Telefongesprächen. Der nächste bereits verwirklichte Schritt ist es, dass Computer echte menschliche Emotionen erkennen und darauf reagieren können. Die Grenze zwischen Mensch und Maschine verschwindet dadurch.

 

 

Diese ganze Technologie wird natürlich bereits jetzt zu bösartigen Zwecken eingesetzt, so zum Beispiel bei Facebook, um Benutzer umzuprogrammieren und zu steuern. Sean Parker, einer der Gründer von Facebook, fand dazu in einem Interview deutliche Worte. Parker glaubte, dass Zuckerberg sein Profil sperren würde, weil er offenlegte, dass Facebook möglicherweise das Gehirn seiner Nutzer verletzen kann! Parker wies darauf hin, dass soziale Plattformen wie Facebook buchstäblich das menschliche Verhalten und die Gesellschaft verändern. All das geht zu Lasten der Produktivität, und Gott weiß, was es mit den Gehirnen unserer Kinder anstellt. Facebook hat sich selbst zu Aufgabe gemacht, die bewusste Zuwendung der Nutzer zu fesseln, damit sie die meiste Zeit auf der Plattform verbringen und sie ein untrennbarer Teil ihres Lebens wird. Das alles erzeugt Sucht über Dopamin-Ausschüttung mit „Likes“ und Kommentaren! Es ist ein Spiel mit der menschlichen Psychologie.

Natürlich bekommen diese Entwickler ihre Vorgaben und alles läuft nach einer bösartigen Agenda. Obwohl Leute wie Zuckerberg und Parker heute Milliardäre sind, spielen sie doch nur ihre kleine Rolle im großen Spiel. Google, Facebook, Youtube usw. werden von anderen Stellen aus kontrolliert und gesteuert. Der ehemalige CIA-Offizier Robert David Steele konnte mehrere Drahtzieher dahinter ausforschen und benennen:

 

 

  • Den „Deep State“ mit ihren Bankster-Familien inklusive dem Vatican, der City of London und der Wall Street

  • Die zionistische Regierung von Israel und den Mossad in Verbindung mit den amerikanischen Zionisten-Organisationen AIPAC und der Anti-Defamation League (ADL)

  • CEOs von großen Medienunternehmen und Filmstudios sowie ihr Financier George Soros

  • Bezahlte Subunternehmer, die auf Kommando Diffamierungen und Lügen erfinden

  • Bezahlte Internet-Trolle, die oft aus Israelis oder Mitgliedern der ADL bestehen oder angeworben werden

  • Freiwillige Trolle, die zu dumm sind, um zu begreifen, wem und was sie wirklich dienen („Sayanim“)

  • Durch diese Trolle entstehen schließlich Algorithmen, die völlig außerhalb menschlicher Ethik, Übersicht oder Kontrolle automatisch agieren

  • Schatten-Sperrungen“ von diesen Programmen und Neutralisierung von Zielpersonen im Netz durch das automatisierte Service von Trollen und Algorithmen

  • Das Fehlen von Gesetzesvorlagen und Standarts im Internet

  • Übernahme all dieser Maßnahmen durch die KI

     

Der CIA-Mann Robert David Steele spricht von einer #GoogleGestapo. Diese falschen Berichte können zu Sperrungen von Benutzerkonten oder Profilen auf Youtube führen. Andere Anwendungsbereiche sind negative Rezessionen oder Kundenbewertungen, um ein Produkt zu fördern oder zu zerstören. Steel spricht davon, dass er Erfahrungen gemacht hat, dass ganze Troll-Armeen eingesetzt und bezahlt werden, um „Crowd-Stalking“ (Gruppen-Stalking) zu betreiben. Auf diese Weise kann man beispielsweise einen Youtube-Kanal mit dummen Kommentaren zerstören oder lügen, um ihn sperren zu lassen. Mittlerweile sind die meisten Betreiber brisanter Kanäle oder alternativer Medien dazu gezwungen, die Kommentarfunktion zu deaktivieren. Steel musste durch seine Aufdeckungen die Erfahrung machen, dass die meisten Sendungen mit ihm von Crowd-Stalking betroffen waren, obwohl er im Januar 2017 für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen wurde!

Robert David Steele ist sich sicher, dass alle diese Pfade zur Anti-Defamation League (ADL) führen. Diese Einrichtung scheint ein spezieller Service für das Ausspionieren von sozialen Medien zu sein. Steele ist sich sicher, dass die ADL gemeinsam mit den zionistischen Organisationen in Israel bereits in den frühen Jahren der sozialen Medien die Kunst des „digitalen Attentats“ perfektioniert haben. Bei der kleinsten Kritik an der Gewalttätigkeit an den Palästinensern oder Boykottaufrufen gegen israelische Güter in den sozialen Medien, kommt es sofort zu Meldungen von Trollen wegen „Hate-Speech“ und Ähnlichem. Kritiker werden sofort gesperrt, verbannt oder geblockt oder bekommen im Fall von Unternehmen die schlechtest möglichen Bewertungen.

 

 

Doch all das dient nur einem anderen, noch böseren Zweck – der Entstehung eines neuen Gottes, der Künstlichen Intelligenz. Nach den Vorstellungen dieser machtbesessenen Kreise soll die KI nicht nur kontrollieren, sondern auch regieren und angebetet werden! Im Silicon Valley, der Heimat aller großer Tech-Konzerne, kam es bereits zur Gründung einer neuen Religion – der Kirche der künstlichen Intelligenz (Way of the Future Church). Diese Kirche wird durch verschiedene humanitäre Organisationen unterstützt, die sich für den Transhumanismus einsetzen. Viele Christen sehen in diesen Entwicklungen das Erscheinen des Antichristen. Anthony Levandowski, der Gründer der „Kirche“, meint, dass es an der Zeit ist, dass eine KI, die viel intelligenter ist als jeder Mensch, die Regierungsgewalt auf der Erde bekommt. Im Grunde ist das alles nichts Neues. Die Eliten planen die Wiedererschaffung ihres falschen Gottes, den es bereits beim „großen Fall“ der Menschheit vor der Sintflut gegeben hat. Die Transhumanisten sprechen daher auch von einer Wiedererschaffung einer Superintelligenz. Der große Fall hatte mit den „Gefallenen Engeln“ zu tun, die den Menschen vor der Flut geheimes und verbotenes Wissen anvertrauten. Dieses Wissen korrumpierte die ganze Menschheit und brachte Krieg und Zerstörung über die Erde.

Eine andere Organisation, die den Transhumanismus vorantreibt, nennt sich Humanity+. Dort wird das Ziel verfolgt, normale Menschen durch KI, Nanotechnologie und Mensch-Computer-Schnittstellen soweit zu transformieren, dass am Ende völlig andere Wesen dabei herauskommen, sog. „nachmenschliche Wesen“. Einige Kabbalisten wie der Rabbiner Yosef Berger sind sich sicher, dass laut den alten Prophezeiungen nun das „Ende der Korrektur“ bevorsteht, das ist der höchste Punkt der spirituellen Ganzheit. Mit dem Erscheinen des Antichristen oder „,Armilus“, wie er in der Thora genannt wird, soll es bald zum Wiedererscheinen des jüdischen Messias kommen. Es kann sich dabei jedoch nicht um Jesus Christus handeln. Viele Experten sind der Meinung, dass die bösartigen Eliten absichtlich ein Chaos auf der Erde erzeugen, um diese Prophezeiung mit allen Mitteln zu erfüllen. In den alten Prophezeiungen steht geschrieben, dass der Armilus durch eine Art von jungfräulicher Konzeption ins Dasein kommt, die niemals vorher geschehen ist. Deshalb ist es denkbar, dass Armilus der erste transhumanistische Mensch sein könnte, der über „gottgleiche“ Kräfte verfügen soll. In den Schriften wird er als eine Monstrosität beschrieben, die glatzköpfig ist und ein großes und ein kleines Auge besitzt. Auf dem rechen Ohr soll er taub sein und sein rechter Arm ist verkrüppelt. Der linke Arm soll viel länger sein als normal.

 

 

Dieser falsche Gott soll für einige Zeit auf der ganzen Welt verehrt und angebetet werden. Durch die manipulierten Massenmedien werden die letzten Wahrheiten zerstört und alles Logische wird absurd erscheinen. Die künstlichen Intelligenzen Alexa von Amazon oder Google Home beantworten ja bekanntlich fast jede Frage. Sie können beantworten, wer Buddha oder Mohammed war, aber nicht, wer Jesus Christus ist! Ist das nicht sonderbar? Man sollte doch meinen, dass das eine Erwähnung wert wäre? Hier sieht man, welche anti-christliche, anti-freiheitliche und anti-menschliche Agenda hinter dem Unternehmen Google steht.

 

 

Die übermäßige Benutzung und das blinde Vertrauen in den Service von Google haben sich mittlerweile bereits bei vielen Menschen bemerkbar gemacht. Durch die ständige Möglichkeit, jederzeit und an jedem Ort jede gewünschte Information zu erhalten, ist es für Menschen nicht mehr wichtig, etwas zu lernen. Eine Studie der Universität von Harvard aus dem Jahr 2011 hat gezeigt, dass Menschen sich Informationen nicht mehr auf Dauer merken, wenn sie wissen, dass man sie auf Google finden kann. Dieses Phänomen taufte man den „Google-Effekt“. Wenn man den Testpersonen eine Frage stellte, dachten sie reflexartig zuerst an das Internet und Computer, und suchten erst dann in ihren Erinnerungen nach Wissen. Das bedeutet, der Weg, wie wir uns an Dinge erinnern, hat sich verändert. Viele nennen es mittlerweile auch „digitale Amnesie“. Viele Menschen sind heute buchstäblich von ihren Smartphones abhängig und merken sich deshalb nichts mehr. Im Gegensatz zu früher, werden wir heute ständig mit Informationen bombardiert und unser Gehirn muss lernen, mit all diesen Informationen klarzukommen. Natürlich können alle diese Daten nicht bewusst gespeichert werden, deshalb muss auch auf andere Medien zurückgegriffen werden.

Es liegen nun auch neue Forschungsergebnisse vor, welche psychologischen, mentalen und sozialen Implikationen durch die neuen digitalen Technologien und sozialen Netzwerke entstehen. Speziell auf junge heranwachsende Menschen haben diese Technologien fatale Auswirkungen. Die ständige Verfügbarkeit von Informationen raubt den Kindern ihre Fähigkeit, selbständig zu denken, wenn der Zeitpunkt gekommen ist, an dem sie das eigentlich lernen sollten, um diese Fähigkeit auszubilden. Dieses Problem ist sehr wohl bekannt, deshalb dürfen die Kinder von Mitarbeitern dieser Unternehmen oder sozialen Netzwerke oft keine Smartphones und Internet benutzen, wie zum Beispiel die Kinder von Apple´s Steve Jobs. Viele Leute im Silicon Valley schirmen ihre Kinder von diesen Technologien ab und schicken sie an Schulen, wo sie nicht erlaubt sind.

 

 

Die Forschungen haben gezeigt, dass Kinder, die dieser ständigen Informationsflut ausgesetzt sind, eine schlechtere Gesundheit haben und höherem Stress ausgesetzt sind. Je mehr Zeit Kinder online verbringen, desto weniger Zeit bleibt für echte soziale Interaktionen. Das schlägt sich auf das Gemüt und das Wohlbefinden. Es kommt zu einem Mangel an direkter Kommunikation, wodurch Gesichtsausdrücke und Körpersprache nicht mehr richtig interpretiert werden können. Die Fähigkeit, längere Konversationen zu führen, geht verloren. Im Zuge dessen kommt es zu Stress und Angstzuständen in Situationen, denen man emotional nicht gewachsen ist. Dadurch, dass man im Netz jede beliebige Antwort findet, sind die Kinder nicht mehr fähig, selbständig zu denken und die Antwort auf eine Frage selbst zu finden und sich auf Dinge zu konzentrieren, die eine lange Konzentrationsspanne und viel Aufwand erfordern.

An Universitäten kommt es bereits zu großen Problemen, weil Smartphones immer und überall benutzt werden. Dadurch können sich Studenten immer weniger konzentrieren und die Lernerfolge lassen nach. Man kann also sagen, dass solche Geräte nicht klug, sondern dumm machen. Immer mehr Schulen verbieten nun den Gebrauch dieser Geräte, um das Denkvermögen der Schüler wieder herzustellen. Die häufige Benutzung von Google reduziert nachweislich die Fähigkeit, selbständig Probleme zu lösen. Die digitalen Dienste müssen deshalb sorgsam genutzt werden. Natürlich findet man heute Informationen, die man ohne Google und Konsorten niemals entdeckt hätte, trotzdem muss dieser Lernfaulheit entgegengewirkt werden, um verantwortungsvolle Erwachsene heranzuziehen.

 

 

Es kann außerdem ein direkter Zusammenhang zwischen Online-Zeit und Unglücks-Gefühlen nachgewiesen werden. Jugendliche, die sehr oft ihr Smartphone benutzen, sind generell unglücklicher. Schüler, die mehr Zeit mit Sport, Lesen und direkter Kommunikation verbringen, sind generell glücklicher. Auch der ständige Gebrauch der sozialen Medien macht unglücklich. Das Ergebnis ist, dass viele Kinder heute weniger rebellisch, toleranter und unglücklicher und auf das Erwachsensein völlig unvorbereitet sind! Die Völlige Abstinenz von digitalen Medien macht aber auch nicht glücklich. Studien zufolge sind Kinder am glücklichsten, wenn sie nicht mehr als eine Stunde täglich online sind. Untersuchungen dazu laufen seit den 1990er-Jahren und seit 2012 ist ein starker Rückgang von Glück und Zufriedenheit in der Bevölkerung zu beobachten. Das war der Zeitpunkt, an dem sich Smartphones weit verbreiteten.

Andere Studien belegen nun auch, dass alle Geräte, die mit WiFi und anderen kabellosen Strahlungsquellen arbeiten, nicht möglicherweise krebserregend, sondern SICHER krebserregend sind! Besonders gefährlich sind Mobiltelefone, Mobilfunktürme, Smart Meter, WiFi Router usw. Es gab schon jahrelang Streit um die Gefährlichkeit dieser Geräte und alle möglichen Studien wurden durchgeführt. Viele dieser Testreihen wurden nicht mit Menschen, Tieren oder lebenden Gewebe durchgeführt, sondern mit Plastikpuppen.

Viele Wissenschaftler behaupten jetzt, dass all diese Geräte mit Bestimmtheit Krebs erregen. Signale, die von diesen Geräten ausgehen, werden ab sofort als krebserregend angegeben. Die Untersuchungen haben auch gezeigt, dass ein Drittel der Bevölkerung für drahtlose Strahlung anfällig ist. Auch wenn nicht in allen Fällen Krebs entsteht, so kommt es doch zu einer Erkrankung durch Mikrowellen. Auch Pflanzen und Tiere sind davon betroffen. Möglicherweise sind die drahtlose Strahlung und der Elektrosmog sogar ein Grund für den Klimawandel. Die Strahlung ruft alle diese negativen Gefühle hervor. Den Herstellern ist das jedoch egal, weil mit dieser Technologie Milliarden verdient werden.

Obwohl Menschen durch die neuen Technologien immer unglücklicher werden, versucht man nun der KI Ethik beizubringen, indem man ihr indische Sanskrit-Texte verinnerlichen will. Diese Texte sind vedisch und älter als die Hindu-Religion. Wissenschaftler analysieren nun die antiken Texte und suchen nach mathematischen Methoden, einen Standard auszuarbeiten, der ermöglichen soll, dass man der KI Ethik beibringen kann. Dieses Verfahren wird gerade an der Technischen Universität von Wien erforscht. Man versucht herauszufinden, ob Maschinen bestimmte Arten von menschlichen Verhaltensformen erkennen und demzufolge entscheiden können, ob sie richtig oder falsch sind. Das Ziel besteht darin, eine Logik für die Maschinen zu erschaffen, sodass sie sie verstehen. Mathematische Logik soll der KI ermöglichen, philosophische Probleme zu lösen.

All das kann kein Zufall sein. In diesem Jahr soll der neue 5G Mobilfunkstandard eingeführt werden, der noch eine wesentlich höhere Strahlenbelastung bringen wird. Das Schlimme dabei ist, dass geplant ist, ständig die ganze Erdoberfläche lückenlos dieser gefährlichen Strahlung auszusetzen. Das kommt einer gezielten Tötung aller biologischen Lebensformen gleich! Kein Mensch, der geistig gesund ist, kann so etwas wirklich wollen. Es scheint einen Plan dahinter zu geben. Soll die Erde und das menschliche Bewusstsein umgewandelt werden und steckt die KI dahinter oder ruiniert man den ganzen Planeten wirklich nur aus Profitgier? Die ständige künstliche Bestrahlung mit unnatürlichen elektromagnetischen Feldern erzeugt eine gigantische Störung auf dem Planeten und bringt ihn immer weiter aus seiner Harmonie und Balance. Soll der Planet wirklich für ein nichtmenschliches Bewusstsein umgeformt werden, und soll die ganze biologische Natur ausgelöscht und durch eine völlig von Technologie im Sinne des Transhumanismus dominierten Welt werden?

 

5G-Strahlung ist das perfekte Werkzeug um massenhaft menschliche Gehirnwellen zu verändern

 

Natürliche elektromagnetische Felder erreichen uns ständig von der Sonne, die mit dem galaktischen Zentrum verbunden ist. Die Sonne reguliert das Erdmagnetfeld und das hat dann einen Einfluss auf den menschlichen Körper und seine DNA. Die Wissenschaft hat festgestellt, dass sich unser Sonnensystem seit kurzer Zeit in ein Gebiet bewegt hat, in dem starke Strahlung besteht. Man kann seit einigen Jahren beobachten, dass sich das ganze Sonnensystem verändert. Diese hohe Energie bewirkt einen starken Wandel, auch im Geist der Menschen. Laut den alten Überlieferungen und Prophezeiungen löst diese starke Energie einen Bewusstseinswandel aus und führt in ein „Goldenes Zeitalter“. Viele Insider sprechen davon, dass bestimmte Mächte auf der Erde nicht wollen, dass unser Bewusstsein wächst. Man will die Menschheit noch länger in ihrem geistigen Gefängnis festhalten. Bestimmte Wesenheiten ernähren sich von unserer Energie. Im Zuge des Bewusstseinsanstiegs soll es möglich werden, dass bestimmte Menschen einen geistigen Aufstieg in höhere Ebenen vollziehen. Das wollen die Dunkelmächte um jeden Preis verhindern. Darum versuchen sie uns von den natürlichen Energien abzuschirmen und mit ihrer schädlichen Strahlung krank zu machen und zu steuern. Letztlich werden diese Versuche jedoch erfolglos bleiben, die hohen Energien und der Planet selbst werden das Nötige tun.

Vor dem Wandel wird es aber mit ziemlicher Sicherheit noch zu einem Massensterben kommen. Man hat nun eine neue genetische Massenvernichtungswaffe erschaffen, die ganze Rassen und Spezies auslöschen kann. Es handelt sich um den sogenannten „Gene Drive“. Mit dem Gene Drive kann man Gensequenzen umprogrammieren und den Organismus dazu zwingen, diese Sequenzen zu kopieren. Auf diese Weise kann man den ganzen Menschen und seine Genetik sozusagen umprogrammieren. Dadurch, dass diese veränderten Gene auch auf die Nachkommen übergehen, kann man theoretisch schon heute die ganze Erdbevölkerung umprogrammieren. Ein Mittel zur Verbreitung dieser Gensequenzen sind Stechmücken und Moskitos, die speziell dazu gezüchtet und in freier Wildbahn freigelassen werden. Wahrscheinlich plant man, ein Unfurchtbarkeitsgen zu verbreiten, um die Überbevölkerung zu bekämpfen oder gefährliche Krankheiten und Seuchen zu verbreiten.

 

 

Finanziert wird das ganze Programm von der amerikanischen Rüstungsbehörde DARPA. Es wurden auch Dokumente veröffentlicht, aus denen hervorgeht, dass die Bill und Melinda Gates Foundation viel Geld an Lobbyisten verteilte, um ein Verbot dieser Forschungen zu verhindern. Eine weitere Anwendungsmethode ist CRISPR. Damit lassen sich bestimmte Sequenzen der DNA herausschneiden und manipulierte Gene einbauen. Auf diese Art könnte man seinen eigenen Körper theoretisch wie gewünscht verändern. Im Jahr 2029 plant man veränderte Moskitos freizulassen, um diese ganzen lästigen Stechmücken loszuwerden. Sie sollen die ganze Moskitopopulation infizieren und sich so selbst auslöschen. Das soll helfen, die Verbreitung von Malaria einzudämmen. Falls dieser Versuch glücken sollte, hat man auch schon andere Plagen im Visier, Mäuse oder die Aga-Kröte in Australien. Da die DARPA die Forschungsarbeit leistet, darf davon ausgegangen werden, dass hier militärische Ziele im Vordergrund stehen. Sollte etwas dabei schiefgehen, könnten sich diese veränderten Gensequenzen auf viele unterschiedliche Lebewesen ausbreiten. Ist die Menschheit schon soweit, so tief in den Plan der Schöpfung einzugreifen?

Wie es scheint werden bei der Entwicklung all dieser neuen Technologien die Gesundheitsrisiken für den Menschen vollkommen ignoriert. Soll die Welt in Rekordgeschwindigkeit zu einem elektronischen Gefängnis für Geist, Seele und Verstand verwandelt werden? Wem nutzen diese Entwicklungen und was sind die langfristigen Pläne dahinter? Werden die wichtigsten Menschen der Welt bereits von einer künstlichen Intelligenz manipuliert, und plant diese die Übernahme des ganzen Planeten? Es gibt Aussagen von Whistleblowern des geheimen Weltraumprogramms sowie Prophezeiungen von Zeitreisenden, dass sich die Menschheit derzeit in großer Gefahr befindet. Der Grund dafür sind außerirdische künstliche Intelligenzen, die angeblich schon seit sehr langer Zeit existieren, und vorhaben die natürliche Schöpfung zu zerstören und sie im Sinne des Transhumanismus umzuwandeln. Lesen sie alles zu den wahrlich unglaublichen Ausführungen dieser Insider in meinem Buch „Mein Vater war ein MiB“ mit Jan van Helsing.

 

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Das UFO-Internetseite The Black Vault veröffentlichte neue Dokumente der UFO-Studie des Projekts „Blue Book“. Es handelte sich hier um Untersuchungen von UFO-Sichtungen des Geheimdienstes der US-Luftwaffe. Das Unterfangen begann im Jahr 1952 und wurde offiziell 1970 beendet. Es wurden über 3.200 Fälle unidentifizierter Flugobjekte analysiert. Am Ende wurden immerhin zwischen 700-1000 Fälle als unbekannt und unerklärlich bewertet. Bei der Beendigung des Projekts wurde trotzdem behauptet, dass keine dieser unerklärlichen Sichtungen und Begegnungen mit außerirdischen Raumschiffen in Verbindung gebracht werden könne. In späteren Jahren kam man dahinter, dass dieser Bericht die Wahrheit über die Realität außerirdischer Besucher und des geheimen Weltraumprogramms vertuschen sollte.

Ein bekannter Beteiligter am Projekt Blue Book war der amerikanische Astronom J. Allen Hynek, der damals als Projektberater agierte. Anfangs hatte er die Aufgabe, alle Sichtungen im Auftrag der Regierung und der CIA als falsch zu entlarven. UFOs waren damals die größte Gefahr für die Nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten und die Bevölkerung sollte durch das Projekt Blue Book beruhigt und getäuscht werden. Es kam daraufhin zu öffentlichen Kampagnen, um das Interesse der Bevölkerung an UFOs zu senken. Das wird bis heute so fortgesetzt.

Im Laufe der Zeit änderte J. Allen Hynek jedoch seine Sichtweise und begann offen Kritik am Verhalten der amerikanischen Air Force zu üben. Obwohl man alle UFO-Sichtungen gerne als Irrtümer oder Falschmeldungen darstellen wollte, gab es aber auch prominente Zeugen und Berichte von Beamten und Astronomen. Projekt Blue Book kam auch in die Kritik, als es mehrere gut dokumentierte UFO-Sichtungen als „entflammtes Sumpfgas“ interpretierte. Im Jahr 1978 hielt Hynek eine Rede über UFOs vor der UNO-Vollversammlung. Es gibt auch einige Bücher von ihm zu diesem Thema. Hynek war derjenige, der das heute noch verwendete Klassifizierungssystem für UFO-Sichtungen einführte. Das sind die Begegnungen der ersten, zweiten und dritten Art.

 

 

Im Zuge dessen kam es dann zur Realisierung des berühmten Hollywood Films „Unheimliche Begegnungen der dritten Art“ von Steven Spielberg. Hynek war nicht davon überzeugt, dass alle unerklärlichen Sichtungen auf außerirdische Besucher zurückzuführen seien. Er wusste sicherlich, dass es geheime Militärprojekte gab und sprach auch von einer interdimensionalen Herkunft der Besucher.

Direkt nach dem Ende von Blue Book veröffentlichte Hynek 1972 sein Buch „Die UFO-Erfahrung“. Darin beschreibt er, wie die Air Force durch das Projekt Blue Book versuchte, die Öffentlichkeit zu täuschen. Er wusste darüber Bescheid, weil er selbst daran beteiligt war. Da Hynek selbst ein Wissenschaftler war, kritisierte er die mangelnde Ausstattung und die Unwissenschaftlichkeit des Projekts. Wenn man alle diese Sichtungen wirklich wissenschaftlich untersucht hätte, wäre man vermutlich auf eine viel höhere Anzahl an tatsächlich unerklärlichen Flugobjekten gekommen.

In den letzten Jahren wurde es dann ruhig um dieses Thema. Jetzt sind neue Dokumente dazu aufgetaucht. Das haben wir dem Forscher Rob Mercer zu verdanken. Mercer gelangte im Jahr 2013 in den Besitz eines ganzen Archivs von bisher unveröffentlichten Dokumenten des Projekts Blue Book. Auf der Webseite von The Black Vault kann man diese nun erstmals einsehen.

Rob Mercer ist ein privater UFO-Forscher aus Springfield, Ohio. Das liegt ganz ihn der Nähe der Wright-Patterson-Basis, die durch den Roswell-Vorfall im Jahre 1947 bekannt wurde. In dieser Basis fand auch die Arbeit an Projekt Blue Book statt. Mercer lernte mehrere Leute kennen, die auf der Basis gearbeitet hatten. Einige von ihnen waren ebenfalls sehr an UFOs interessiert und sammelten Unterlagen dazu, die dann über die Jahre und Jahrzehnte an Freunde und Bekannte weitergegeben wurden. 2013 stieß er dann auf einer Auktion auf Mappen mit Bildern und Dokumenten vom Projekt Blue Book. Der Verkäufer stammte aus Dayton, Ohio. Er sagte, die Unterlagen stammten ursprünglich von einem Air Force Offizier, der an Blue Book beteiligt war. Die Unterlagen lagen jahrelang in einer Garage. Rob Mercer prüfte die Dokumente und kam zu dem Ergebnis, dass sie höchstwahrscheinlich authentisch sind. Er kaufte die Sammlung und erstellte sofort Fotografien und digitale Kopien davon. In den Mappen befinden sich viele Fotos von UFOs, Einsatzbesprechungen und Sichtungsberichte.

 

 

Rob Mercer konnte den ehemaligen Besitzer schließlich ausfindig machen und unterhielt sich mit ihm über die Dokumente. Es handelt sich um den ehemaligen Air-Force-Offizier Lt. Carmon Marano, der in seiner aktiven Dienstzeit im Projekt Blue Book arbeitete. Der pensionierte Offizier sagte, er hätte sie in der besagten Garage vergessen, als er damals umzog, das geschah vor 45 Jahren. Seitdem ist viel Zeit vergangen, der Offizier konnte sich dennoch an einige der untersuchten Fälle erinnern. Er hatte damals die Aufgabe, die Fallberichte zu organisieren und Sichtungen zu untersuchen. Auf diese Weise entstanden die Mappen. Er kopierte die Fallberichte und organisierte sie, um alles übersichtlicher zu machen. Viele der Sichtungen wurden später veröffentlicht, bis auf die UFO-Begegnungen der US-Navy. Was die Navy wirklich über UFOs wusste, legte kürzlich der Whistleblower William Tompkins offen. Er sprach auch von deutschen Geheimentwicklungen im Dritten Reich. Diese Informationen durften damals auf keinen Fall öffentlich bekannt werden!

 

Das Blue-Book-Team um Lt. Col. Hector Quintanilla (unten Mitte). Der eingekreiste Mann ist Lt. Carmon Marano, von ihm stammen die Dokumente.

 

Rob Mercer konnte von diesem ehemaligen Offizier nun kistenweise weitere Informationen in Form von Büchern, Fotos, Fallberichten, Memos, Filmmaterial und Schriftverkehr erhalten. All das war bis jetzt noch immer unter Verschluss! Die Offiziere der Basis konnten das alles als Souvenirs mit nach Hause nehmen, weil es damals weggeworfen werden sollte. 

 

In den letzten Jahren kamen nun immer mehr brisante und bis dato geheime Informationen zu UFOs ans Licht der Öffentlichkeit. Die großen Regierungen wussten sehr genau, dass diese ein gigantisches Problem für die Nationale Sicherheit darstellen. Die ganze Tragweite dessen war einfach zu unglaublich, um die erhaltenen Informationen schon in den 1960er-Jahren einer unwissenden Bevölkerung mitzuteilen. Das alles hätte womöglich zu einer Katastrophe geführt.

Heute weiß man, dass nicht nur außerirdische Besucher hinter dem Phänomen stehen, sondern auch deutsche Geheimentwicklungen des Dritten Reichs, unbekannte Zivilisationen aus dem Erdinneren sowie Zeitreisende und interdimensionale Besucher darin verwickelt sind. Man kam sogar dahinter, dass unser Mond ein ganz und gar unnatürlicher Himmelskörper ist, der hohl ist, und dass unbekannte Basen sowie uralte Ruinen auf ihm existieren. Es hat den Anschein, dass in Wahrheit Außerirdische die Erde kontrollieren und nicht Menschen!

All diese brisanten Geheimnisse habe ich in meine Buch „Mein Vater war ein MiB“ mit Jan van Helsing zusammengetragen. Nach dem Lesen des Buches werden Sie verstehen, warum all diese Geheimnisse so lange unter Verschluss standen. Es wird nach dem Lesen des Buches klar, dass die tatsächliche Vergangenheit des Planten Erde eine ganz andere war, als heute gelehrt wird. Auch die Ursprünge der menschlichen Spezies klären sich nun nach und nach auf. Stammt die Menschheit in Wahrheit selbst von den Sternen?

 

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Laut russischen Wissenschaftlern befindet sich die Erde gegenwärtig in den letzten Phasen eines Zyklus zur Entwicklung des menschlichen Bewusstseins und der organischen Welt. Es kommt gerade zu einer kritischen Abnahme des Erdmagnetfelds. Die Wissenschaftler glauben, dass das zu einem Polsprung und schließlich zu katastrophalen globalen Auswirkungen in Form eines Kataklysmus führen könnte. Die russischen Forscher Dr. Victoria Popova und Dr. Lidia Andrianova glauben, dass außerirdische Zivilisationen der Menschheit einen Ausweg aus dieser Situation ermöglichen wollen. Die beiden Wissenschaftler veröffentlichten insgesamt über zweihundert Publikationen und 19 Patente.

 

 

Es gelang ihnen nach 15 Jahren Forschung, zwei Schlüssel zu entdecken, einen analogen und einen digitalen. Mit diesen Schlüsseln konnten sie die mysteriösen Kornkreise und andere außerirdische Piktogramme auf Steinen entziffern. Dazu gehören beispielsweise Stonehenge und die Avebury-Steinkreise in England, die Nazca-Linien in Peru, die Pyramiden von Chichén Itzá in Mexico und die Statuen der Osterinseln. Alle diese Orte tragen bestimmte Piktogramme, die den Forschern nach außerirdischem Ursprungs sind und der Menschheit im Voraus wichtige Informationen zur Entwicklung des menschlichen Bewusstseins zur Verfügung stellen. Kornkreise sollen die wichtigsten Informationen für eine Erlösung bereitstellen. Es gibt aber durch absichtliche Fälschungen Bemühungen, die menschliche Zukunft zu ruinieren. Die Eliten versuchen uns von diesen Informationen abzuschirmen, denn sie wollen nicht, dass sich die Menschheit durch ein kosmisches Bewusstsein aus ihrem Gefängnis hier auf der Erde befreit.

Nachdem es den russischen Forschern gelungen ist, viele hundert Piktogramme zu entschlüsseln, die sich an diesen rätselhaften Orten überall auf der Welt finden, konnte ein Wörterbuch mit über 250 Symbolen erstellt werden. Damit konnte man viele dieser antiken Informationen entschlüsseln und kam dahinter, dass es Voraussagen über die Zukunft sind, die drei Katastrophen für die unmittelbare Zukunft ankündigen, denen globale Kataklysmen folgen. Diese drei katastrophalen Ereignisse sollen alles in den Schatten stellen, was die Menschheit in ihrer historischen Geschichte erlebt hat.

 

 

Die Forscher sind sich einig, dass die Menschheit über dieses Szenario informiert werden sollte, bevor diese Kataklysmen einzutreten beginnen. Eine uninformierte Zivilisation hat keine Möglichkeit, den Bewusstseinsübergang zu meistern, um diese Katastrophe zu überstehen. Die ersten Phasen dieser Ereignisse sollen laut den Forschern Störungen in den globalen Informationsnetzwerken sein. Diesem Ereignis soll ein seismisches Ereignis folgen, das von der Westküste von Peru ausgehen könnte. In Südamerika gibt es die große Südatlantik-Anomalie, eine starke Störung des Erdmagnetfelds. Dieses Ereignis soll starke Tsunami-Wellen auslösen und die Meeresströmungen im Pazifischen Ozean stören. Das alles könnte katastrophale Auswirkungen auf die Vereinigten Staaten, Mexiko, Neuseeland und Australien haben. Eventuell könnten auch Afrika und Westeuropa betroffen sein. Die zweite und dritte Phase dieser Vor-Kataklysmen soll noch wesentlich stärker ausfallen. Die Wissenschaftler glauben, dass diese Ereignisse zyklisch auftreten und auch schon regelmäßig in der Vergangenheit stattgefunden haben. Es gibt bei allen antiken Kulturen der Erde die Aufzeichnungen über globale Fluten und die Sintflut. Sie erfolgen jeweils am Ende eines bestimmten Zyklus oder am Ende einer Welt. Viele Indianerlegenden, wie zum Beispiel die der Hopis, berichten davon, dass wir bereits mehrere Welten hinter uns haben und jetzt der Wechsel zur nächsten Welt bevorsteht.

 

 

Ein Teil dieses Wandels ist die Entwicklung des menschlichen Bewusstseins. Bestimmten Menschen wird auf diese Weise die Möglichkeit eröffnet, einen geistigen Übergang in eine höhere Ebene der Existenz zu vollbringen. Es ist ein Fenster in höhere Dimensionen, der Aufstieg. Die Piktogramme erklären, dass wir einen Punkt in unserer geschichtlichen Entwicklung erreicht haben, an dem die symbolische Abschlussprüfung der Menschheit bevorsteht, um einen Übergang in höhere und feinere Ebenen der Existenz zu vollführen. Es handelt sich um eine geistige Metamorphose in Verbindung mit einem Aufstieg. Die russischen Forscher Dr. Popova und Dr. Andrianova denken, dass dieser Übergang nur durch eine synchrone Vereinigung des gesamten menschlichen Bewusstseins ermöglicht werden kann. Dieser Bewusstseinssprung muss noch in der ersten Phase der Katastrophen erfolgen, weil in der zweiten und dritten Phase nicht mehr genügend Menschen am Leben sein werden, um den Mechanismus des geistigen Transits zu starten. Der Menschheit ist es vorbestimmt, nach dem großen Wechsel wieder in die galaktische Gemeinschaft von fortschrittlichen außerirdischen Zivilisationen aufgenommen zu werden, die durch ihr Bewusstsein verbunden sind.

Nach dem großen Übergang soll ein tausendjähriges Friedensreich auf Erden anbrechen. Auch Nostradamus sprach davon und sagte, dass bald eine Zeit kommen werde – das Goldene Zeitalter der Menschheit –, die ewig andauern soll. Jetzt scheint der Zeitpunkt für diesen Transit gekommen zu sein. Das Ende des Maya-Kalenders im Jahr 2012 symbolisierte den Beginn der letzten Phase vor dem großen Bewusstseinssprung, in dem wir uns jetzt bereits befinden. Hochentwickelte außerirdische Zivilisationen haben Einblicke in die Zeit und wissen, was uns bevorsteht, deshalb wurden schon vor tausenden Jahren Vorkehrungen getroffen, die Menschheit darauf vorzubereiten, um es ihr zu ermöglichen, in das Goldene Zeitalter der Unsterblichkeit einzutreten, das durch unser vereintes Bewusstsein erschaffen wird.

 

 

Dr. Popova ist davon überzeugt, dass die großen Ereignisse im September 2018 beginnen werden. Man kann bereits jetzt starke Veränderungen im Wettermuster, Überschwemmungen, Dürren, Vulkanausbrüche und andere Vorzeichen bemerken, die nun verstärkt auftreten. Viele alternative Forscher glauben, dass Russland die wichtigste Rolle bei diesem Übergang spielen wird, weil diese Nation von den höheren Mächten als das spirituelle Zentrum der Erde bestimmt wurde. Deshalb wird Russland der Welt den Weg zur Erlösung und dem Fortbestand der menschlichen Zivilisation auf der Erde weisen. Das Schicksal aller heute auf der Welt lebenden Menschen ist eng mit dem kommenden Aufstieg verbunden, deshalb die starke Bevölkerungszunahme in den letzten einhundert Jahren. Auch die Pflanzen und Tiere besitzen ein verbundenes Bewusstsein und machen diesen Wandel mit.

 

 

Der globalen Elite ist diese Tatsache schon lange bekannt, und man hat in den letzten Jahrzehnten Vorkehrungen getroffen, um sich auf den Ernstfall vorzubereiten. Riesige unterirdische Bunkeranlagen wurden auf der ganzen Welt errichtet, um die reiche Elite der Welt vor diesen Katastrophen zu bewahren. Es wurden dazu ganze Berge ausgehöhlt. Dr. Popova und ihre Kollegen sind aber davon überzeugt, dass diese Bunker nicht helfen werden. Sie glauben, dass uns nur der Bewusstseinsanstieg vor diesen Kataklysmen retten kann. Zur Vorbereitung auf den Aufstieg ist es wichtig, alle Negativität zu überwinden und sich auf Liebe, Freundschaft und Gemeinschaft zu fokussieren, nur auf diese Weise kann ein Einheitsbewusstsein entstehen.

Das alles hörte sich noch bis vor kurzer Zeit sehr übertrieben an, aber inzwischen gibt sogar die Mainstream-Wissenschaft zu, dass die Rate der Wanderung der magnetischen Pole der Erde eine so hohe Geschwindigkeit erreicht hat, dass es fast sicher ist, dass die magnetischen Pole der Erde noch in unserer Lebenszeit springen werden! Diese neuen Daten stimmen also mit den Voraussagen der russischen Wissenschaftler überein.

Geologen haben festgestellt, dass sich das Erdmagnetfeld jetzt zehn Mal schneller abschwächt als noch vor kurzer Zeit. Es kann nicht vorausgesagt werden, wie diese Entwicklung weitergeht und wann es zu einem Polsprung kommen wird. Sicher ist, dass er kommt. Die Mainstream-Wissenschaft glaubt jedoch nicht an Kataklysmen, weil angeblich bei den letzten Polsprüngen auch keine stattgefunden haben sollen. Doch wie soll man feststellen, wann genau der letzte Polsprung stattgefunden hat? Auf jeden Fall wird es zu einem Zusammenbruch des schützenden Erdmagnetfelds kommen, und die dann eindringende gefährliche kosmische Strahlung und die starken Sonnenstürme schalten bestimmt das elektronische Versorgungsnetz der Erde aus. Infolgedessen kommt es schon zu Katastrophen und es wird in großen Teilen der Welt zum Zusammenbruch der Stromversorgung kommen. Kaum einer kann sich heute vorstellen, was das bedeuten wird. Krankenhäuser wären ohne Strom und es kann kein Treibstoff mehr gefördert werden. Atomkraftwerke können auch nicht mehr gekühlt werden. Alles würde innerhalb weniger Tage versagen. Da es keine Vorbereitungen auf diesen Ernstfall gibt, gleicht das schon einer totalen Katastrophe. Zusammen mit dem Verschwinden des Erdmagnetfelds wird es zu starken Vulkanausbrüchen kommen. Wenn der Yellowstone-Vulkan ausbrechen würde, könnte das den Untergang von ganz Nordamerika bedeuten, und die ganze nördliche Hemisphäre würde sich in kurzer Zeit verdunkeln.

Das würde eine Mini-Eiszeit auslösen. Viele weitere Vulkanausbrüche und Tsunamis werden folgen. Im Zuge dessen kommt es zur Zerstörung von Atomkraftwerken und der Freisetzung von starker Radioaktivität auf der ganzen Welt. Davon wird aber nicht gesprochen. Die Mainstream-Wissenschaft warnt nur davor, dass beim Zusammenbruch des Erdmagnetfelds infolge der ungeschützten Sonneneinwirkung und der kosmischen Strahlen die Krebsrate in die Höhe schießen wird, das ist dann aber auch die geringste Sorge.

Doch wodurch schwächt sich das Erdmagnetfeld ab? Entweder handelt es sich um zyklische Vorgänge, die mit der Sonnenaktivität zu tun haben, oder aber ein Fremdkörper dringt ins innere Sonnensystem ein und stört die inneren Planeten. Das wäre dann der mysteriöse Planet X oder Nibiru. Einige Whistleblower bestätigen, dass sich dieser gefährliche Planet tatsächlich annähert und einen Orbit um die Sonne aufweist, der 3.600 Jahre beträgt. Durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse weiß man heute, dass es sehr wohl in regelmäßigen Abständen zu Kataklysmen und großen Überflutungen auf der Erde gekommen war. Es wird vorausgesagt, dass der Planet Nibiru seinen Transit in Laufe mehrerer Jahre vollziehen soll. Die Whistleblower sagen, dass man die Auswirkungen etwa ab dem Jahr 2016 spüren wird, und sich Naturkatastrophen, Stürme und Vulkanausbrüche bis zum Jahr 2030 steigern werden. Das fällt also ungefähr mit den Voraussagen von Dr. Popova zusammen. In der Tat brechen nun immer häufiger und fast täglich neue Vulkane aus. Die Überlebenden der letzten globalen Kataklysmen versuchten zukünftige Menschheitsgenerationen vor diesen Gefahren zu warnen und hinterließen uns ihre Warnungen in Form von Megalithanlagen.

 

 

Der Alternativforscher Graham Hancock kam ebenfalls schon vor Jahren zu dieser Schlussfolgerung. Erst im Jahr 2018 fingen dann auch die ersten akademischen Wissenschaftler an, Interesse an seinen Theorien zu zeigen und bestätigten diese nun sogar. Experten von der Universität von Edinburgh analysierten jetzt erstmals die mysteriösen Symbole auf den Steinsäulen der Megalith-Anlage Gobekli Tepe in der Türkei. Diese Megalithstätte gilt heute als die älteste der Welt. Die Symbole deuten darauf hin, dass vor etwa 13.000 Jahren ein Komet bzw. Schwärme von Fragmenten eines Kometen auf der Erde eingeschlagen waren, die einen globalen Kataklysmus auslösten. Eine Eiszeit folgte und der Kurs der Menschheit änderte sich auf fatale Art und Weise.

Auf einer Steinsäule von Gobekli Tepe sieht man Abbildungen von seltsamen Figuren und einer großen Scheibe, die entweder diesen Kometen oder den Nibiru symbolisiert, der für den Kataklysmus verantwortlich war. Eine kopflose Gestalt weist möglicherweise darauf hin, dass es zu großen Verlusten an Menschenleben gekommen war, außerdem zeigen die Symbole einen Wechsel in der Rotationsachse der Erde an. Die Wissenschaftler glauben, dass Gobekli Tepe als Observatorium diente, um die nächste zyklische Katastrophe anhand der Sterne vorauszusagen. Vor tausenden von Jahren wurde die ganze Anlage dann unter unvorstellbar großem Aufwand in der Erde vergraben und konnte dann erst vor wenigen Jahren wiederentdeckt und freigelegt werden.

Geheimdienstmitarbeiter bestätigen, dass sich die großen Regierungen der Erde schon seit Jahrzehnten auf eine anscheinend bald eintreffende große globale Katastrophe vorbereiten und große unterirdische Bunkeranlagen errichtet haben. Darin soll ein auserwählter Teil der Bevölkerung in Sicherheit gebracht werden, um alles zu überstehen. Wenn Sie mehr über diese Vorgänge erfahren wollen, lesen Sie mein Buch „Mein Vater war ein MiB“ mit Jan van Helsing. Dort erfahren Sie alles über den Planeten X und Nibiru und die großen unterirdischen Anlagen. Außerdem wird erklärt, warum der geistige Aufstieg stattfindet und wie man an ihm teilhaben kann. Im bald erscheinenden Folgebuch werden dann die alten Überlieferungen der untergegangenen Kulturen behandelt, die durch frühere Kataklysmen zerstört wurden. Auch die Vorgänge in Gobekli Tepe werden darin genauer erklärt.

 

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Es gibt wieder Neuigkeiten im Kampf um die vollständige UFO-Offenlegung. Viele alternative UFO-Forscher greifen die offiziellen amerikanischen Regierungsvideos von UFOs des Pentagon an. Tom DeLonge und seiner Organisation To The Stars wird vorgeworfen, ein Bild eines „metallischen Party-Ballons“ in ihrer Präsentation verwendet zu haben. Es handelt sich bei der besagten Aufnahme um den Ausschnitt eines Videos, das von einem Kampfjet aufgenommen wurde. Der Videomitschnitt kann nicht manipuliert worden sein, daher will man nun ein unscharfes Foto eines anscheinend zigarrenförmigen Objekts aufdecken. Die Ballon-Geschichte wird seit Roswell immer wieder aufgewärmt und ist absolut lächerlich. Natürlich können unscharfe Fotos niemals einen Beweis darstellen, weil man sie immer als Fälschungen bezeichnen wird. Warum dieser Kampf um die Offenlegung geführt wird, hat mehrere Gründe. Die Alternativforscher kritisieren, dass die Organisation von Tom DeLonge laut ihren offiziellen Angaben inzwischen über 2,2 Millionen US-Dollar für ihre Projekte gesammelt hat. Die alternativen UFO-Forscher glauben, dass die US-Regierung mit ihrer kontrollierten Offenlegung die wahre Offenlegung des Geheimen Weltraumprogramms verhindern will. Es gibt bestimmt Pläne, die in den letzten Jahren hervorgetretenen Whistleblower zu diskreditieren und die echte Offenlegung mit verschiedenen Taktiken zu vereiteln. Alles soll als Fälschung „entlarvt“ werden, außerdem soll durch dieses Vorgehen die alternative Forschungsgemeinde gespalten werden. Von Tom DeLonge selbst kamen noch keine Reaktionen auf die Vorwürfe. Kritiker meinen, die Offenlegungen von DeLonge erfolgten zu einfach, weil andere Whistleblower und UFO-Aktivisten teilweise Morddrohungen erhielten.

 

 

David Wilcock ist mit Tom DeLonge in Kontakt getreten und versucht ihn zu einer Stellungnahme zu veranlassen, bisher hat er aber jeden Kontakt verweigert. Wilcock glaubt, dass hier irgendjemand ausgetrickst werden soll, die Frage ist nur, wer. Warum kommt man wieder mit einer Ballon-Geschichte? David Wilcock und der Whistleblower des geheimen Weltraumprogramms, Corey Goode, glauben, dass die amerikanische Regierung eine Teil-Offenlegung anstrebt, die der Elite dient und ihre totale Niederlage verhindern soll. Diese kontrollierte Offenlegung soll deshalb erfolgen, weil sie mittlerweile mit dem Rücken zur Wand stehen und ihre Verbrechen nicht mehr länger verbergen können. Mithilfe einer UFO-Offenlegung will man von diesen Verbrechen und dem echten Geheimen Weltraumprogramm sowie den supergeheimen schwarzen Projekten ablenken. David Wilcock denkt, dass man durch die sogenannte Aufdeckung von Tom DeLonge vor hat, der ganzen Disclosure-Bewegung zu schaden. Neben dieser Taktik soll in Kürze auch ein absichtlich herbeigeführter Finanzkollaps den endgültigen Niedergang der Eliten und des Tiefen Staates verhindern, das würde die Welt in Chaos stürzen und war sowieso ein fester Bestandteil ihres Plans. Als vor wenigen Tagen der Dow Jones Index einbrach, geschah diese mit auffälligen 666 Punkten!

 

 

Alle diese Ereignisse zeigen, dass wir kurz vor epischen Veränderungen in der Welt stehen. David Wilcock und sein Team arbeiten jetzt daran, bald noch viele weitere Einzelheiten des Geheimen Weltraumprogramms offenzulegen. Den Beginn davon markiert die Consious Life Expo in Los Angeles, die letztes Wochenende stattgefunden hat. In den nächsten Tagen will Wilcock einen neuen großen Überblick über den derzeitigen Stand der Dinge im Geheimen Weltraumprogramm veröffentlichen. Wie bereits angekündigt, sollen bald die bisher zurückgehaltenen fortschrittlichen Technologien der Menschheit zur Verfügung gestellt werden, die uns buchstäblich in ein neues Zeitalter katapultieren werden.

 

 

Die To The Stars Academy veröffentlichte zuletzt ein Interview mit dem pensionierten Kampfpiloten David Fravor von der US-Navy. Er war ein Zeuge bei der Begegnung mit unbekannten Flugobjekten im Jahr 2004, in dem das Nimitz-Video entstanden ist. Fravor flog damals die F/A-18F Super Hornet und verfügte über 16 Jahre Erfahrung im Fliegen von taktischen Kampfflugzeugen mit über 3.500 Flugstunden. Er war ein Absolvent der Navy Fighter Weapon School, die besser als „TOPGUN“ bekannt ist. Bei einem Routineflug kam es zur Begegnung mit unbekannten Flugobjekten. Diese unbekannten Flugobjekte wurden mehrmals in größer Höhe geortet und schwebten anscheinend an einer bestimmten Stelle. Bei der Begegnung konnte eines davon schließlich über dem Meer gefilmt werden. Als die Piloten versuchten, sich dem unbekannten Objekt anzunähern, beschleunigte es mit unglaublicher Geschwindigkeit und verschwand vom Radar. Neben der Videoaufzeichnung gibt es auch noch den Report der Piloten, der veröffentlicht wurde.

Ein anderer Aktivist, der für die UFO-Offenlegung kämpft, ist Dr. Steven Greer. Er war dafür verantwortlich, dass viele hochstehende amerikanische Militärangehörige ihre Erlebnisse öffentlich machten. Dr. Greer hatte auch Treffen im Pentagon, bei denen über diese Themen und die Aussagen von Apollo-Astronauten diskutiert wurde. Einer der Astronauten, der die Anwesenheit von UFOs bestätigte, war Dr. Edgar Mitchell. Er berichtete über seine Erlebnisse in der von Dr. Greer ins Leben gerufene Interview-Reihe Sirius Disclosure.

Dr. Greer konnte von engen Freunden und Familienmitgliedern von Neil Armstrong und Buzz Aldrin in Erfahrung bringen, dass die beiden ersten Astronauten auf dem Mond mehrere riesige UFOs am Landeplatz gesehen hatten. Es gibt geheime Filmaufnahmen von dieser Szene, die niemals veröffentlicht wurden. Es ist bekannt, dass Neil Armstrong nach seiner Rückkehr so gut wie gar nicht über die Mondlandung gesprochen hat. Er wollte die Öffentlichkeit über diese wichtige Begegnung nicht belügen und etwas Falsches behaupten! Dr. Greer wollte Armstrong für seine Disclosure-Gruppe gewinnen, Armstrong war zwar interessiert, konnte aber nicht öffentlich über seine Begegnung auf dem Mond sprechen, weil man ihm damit drohte, seine ganze Familie zu ermorden, sollte es dazu kommen. Armstrong sagte, dass die CIA hinter dieser ganzen Vertuschungsaktion stand.

 

 

Maurice Chatelain, ein Funktechniker, der gewisse Patente entwickelte, die dazu benutzt wurden, zum Mond zu fliegen, sagte einmal, dass alle NASA-Astronauten ständig von UFOs überwacht wurden, sobald sie die Erde verlassen hatten. Dr. Mitchell bestätigte das und sagte, dass es abgestürzte UFOs und tote Körper von Außerirdischen gab, die von den Regierungen geborgen wurden. Ein anderer ehemaliger NASA-Mitarbeiter ist Dr. John Brandenburg. Er arbeitete 1994 in der Clementine-Mission, um den Mond zu kartographieren. Dr. Brandenburg legte offen, dass man flüssiges Wasser an den Polen des Mondes entdeckt hatte. Er behauptet, die Clementine-Mission wurde hauptsächlich durchgeführt, um zu überprüfen, ob unbekannte Basen auf dem Mond existieren. Neben diesen unbekannten Basen wurden auch noch viele weitere seltsame gigantische künstliche Strukturen auf dem Mond entdeckt. Es war schnell klar, dass diese Basen nicht alle von Menschen erbaut worden sein können, deshalb befindet sich jemand anderes auf dem Mond!

Einige dieser Basen sollen zum irdischen Geheimen Weltraumprogramm gehören, das bereits in den 1940er-Jahren von den deutschen Nationalsozialisten gestartet worden sein soll. Dieses Programm soll ursprünglich von einer deutschen Absetzbewegung im Lauf des Zweiten Weltkriegs entstanden sein. Die geheime deutsche Technologie soll in Basen in der Antarktis in Sicherheit gebracht und bis heute weiterentwickelt worden sein. Immer mehr Whistleblower sprechen jetzt darüber. Sogar Benjamin Fulford schrieb in seinem Update vom 5. Februar 2018 darüber.

Er meint, dass die heutige Generation von Nationalsozialisten in der Antarktis nun ein Bündnis mit der White-Dragon-Gesellschaft in Asien eingegangen sei, um die globalen satanischen Eliten zu stürzen. Fulford glaubt, dass die Nazi-Fraktion heute hauptsächlich im globalen Militärisch-Industriellen-Komplex tätig ist und dort ihre geheimen Technologien entwickelt. Diese Fraktion soll nun völlig auf die Lichtseite übergelaufen sein, und hat beschlossen, ihre Geheimtechnologie der gesamten „Oberflächenbevölkerung“ der Menschheit zur Verfügung zu stellen. In der nahen Zukunft soll deshalb diese Nazi-Technologie für Antigravitation und Überschall (Mach 20+) in der Luftfahrt eingeführt werden. Einer der Beteiligten an diesen Verhandlungen war laut Fulford ein enger Verwandter des berühmten Admiral Byrd, der mehrmals diese antarktischen Nazi-Basen besucht hatte.

Fulford spricht auch davon, dass in den letzten Wochen viele der geheimen Untergrundbasen der Kabale von White Hats gestürmt und geschlossen wurden. In diesen Anlagen wurden unmoralische gefährliche biologische Forschungen durchgeführt. Angeblich gab es dort Menschen, die in Käfigen gehalten wurden, und man entdeckte alle möglichen Arten von entsetzlichen Tier-Mensch-Hybriden. Biologische Kampfstoffe soll man an Unschuldigen erprobt haben und andere schreckliche Experimente spielten sich dort ebenfalls ab. Die Eingänge zu diesen Basen wurden versiegelt und somit können keine Führungskräfte der Kabale mehr entkommen, behaupten die Quellen von Fulford.

Der nächste Gegner der ausgeschaltet werden soll, ist die Krebs-Industrie, die ihre krebserregenden Substanzen in alltägliche Nahrungsmittel und Produkte einbringen, um damit künstlich Krebs auszulösen. Die betroffenen Menschen sollen dann dazu gezwungen werden, sich mit tödlicher Strahlung und chemischen Giften behandeln zu lassen. Durch diese Art und Weise wurden Millionen von Menschen ermordet und man hat sich an ihrem Leid auch noch unglaublich bereichert. Hauptverantwortlich dafür war demnach der Rockefeller-Klan. Wie bereits von verschiedenen Quellen angekündigt, wird es bald zur massenhaften Inhaftierung dieser Verbrecher kommen. Das Militärgefängnis in Guantanamo auf Kuba wird derzeit umgebaut und soll bald für 13.000 Gefangene und 5.000 Wächter Platz bieten. Die Trump Regierung und ein eigens dafür geschaffenes Militär-Tribunal sollen den Tiefen Staat schließlich zerschlagen und verurteilen.

Auch Fulford bestätigt, dass die Kabale darauf mit Panik reagiert und im Laufe der nächsten Monate einen kontrollierten Finanzcrash inszenieren will. Er rät dazu, sich auf einen solchen Fall vorzubereiten und sich mit Nahrungsmitteln, Treibstoff und allem Notwendigen einzudecken, falls die Bankautomaten abgeschaltet werden sollten. Die katastrophalen Ereignisse in Puerto Rico waren ein Vorgeschmack darauf. Russische FSB-Quellen besagen, dass von Israel aus derzeit noch einmal ein Versuch gestartet wird, einen Dritten Weltkrieg auszulösen, deshalb wird der Gaza-Streifen bombardiert und Syrien angegriffen. Die Quellen sagen jedoch, dass alle diese Versuche, einen Nuklearkrieg auszulösen, verhindert werden. Fulford schreibt, dass Nina Sidorova von der Southern California Tenants Association jetzt Dokumente und Artikel veröffentlicht hat, die belegen, dass die Rothschilds die Entscheidung getroffen haben, ihr „Projekt Israel“ fallen zu lassen! Stattdessen werden nun wichtige Schlüsselpersonen, Geld und Waffen in die Ukraine überführt, um dort das „neue Khasarien“ zu gründen.

Am Ende seines Reports kommt Fulford noch einmal auf die Antarktis-Deutschen zu sprechen. Sie haben nun versprochen, aus ihren geheimen Anlagen hervorzukommen und sich wieder der restlichen Menschheit anzuschließen, da es jetzt keine starken militärischen Kräfte mehr gibt, die die Khasaren und ihre Genozid-Projekte an der gesamten Menschheit unterstützen werden. Die modernen Nationalsozialisten werden von einer Generation von Menschen angeführt, die um die 30 Jahre alt sind und keine Erfahrungen oder eine Schuld am Zweiten Weltkrieg haben. Darum gibt es für sie jetzt keinen Grund mehr, sich noch länger zu verbergen. Fulford gibt bekannt, dass in der Area 51 in Nevada schon immer die fortschrittliche Luftfahrttechnologie der Nazis getestet wurde, das ist das große Geheimnis. Diese hypermodernen Antriebsmethoden sollen jetzt endlich der Welt zugänglich gemacht werden. Die Basen in der Antarktis sollen nicht so groß sein, wie man vielleicht glauben möchte. Es wurde bei den Größenbeschreibungen übertrieben, um keine Angriffsversuche zu provozieren. Die neue Generation von Nazi-Anführern wünscht sich, ihre Technologie mit der Menschheit zu teilen und Fulford meint, wir sollen sie willkommen heißen, damit ihr Geheimes Weltraumprogramm nicht länger geheim bleiben muss!

Wenn Sie mehr über diese ganzen Themen und das deutsche Geheime Weltraumprogramm erfahren wollen, lesen Sie mein Buch „Mein Vater war ein MiB“ mit Jan van Helsing! Dort wird beschrieben, wie es im Laufe des Zweiten Weltkriegs zur Entwicklung dieser fortschrittlichen Technologie gekommen ist. Außerdem erfahren Sie, was die Astronauten auf dem Mond erlebt haben, was sich tatsächlich dort abspielt und warum sich außerirdische Basen auf der dunklen Seite des Monds befinden.

 

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Nicht nur in den Vereinigten Staaten gab es ab den 1940er- und 1950er-Jahren die ersten Berichte über unbekannte Flugobjekte und die Men in Black, sondern auch in der ehemaligen Sowjetunion kam es zu ungewöhnlichen Begegnungen mit UFOs. Über die sowjetischen UFO-Begegnungen und Kontakte ist im Westen immer noch relativ wenig bekannt. Der UFO-Forscher Paul Stonehill hat dazu jahrelang recherchiert und legte einen Teil seines Wissens in einem Interview mit der englischen Zeitung Daily Star Online offen.

Stonhill berichtet, dass die Sowjets schockiert darüber waren, dass so viele UFOs ohne Probleme in ihren Luftraum eindringen und tun konnten, was sie wollten, ohne dass der Kreml irgendeine Kontrolle darüber hatte. Es gab in der Sowjetunion anscheinend viel mehr direkte Begegnungen als in den Vereinigten Staaten, und die unbekannten Flugobjekte waren vorrangig an militärischen Anlagen interessiert. Speziell in der Phase des Kalten Krieges und dem Wettrennen im Weltraumprogramm kam es zu vielen Begegnungen dieser Art. Der Kreml konnte nur zusehen, aber nichts gegen die unbekannten Eindringlinge unternehmen. Es gab mehrmals Versuche, einige der UFOs abzuschießen. Natürlich wurde aus Sicherheitsgründen nichts davon öffentlich gemacht, die Sichtungen wurden in Zeitungen als Scherz hingestellt, der von den Westmächten ausging.

Im Jahr 1977 kam es zum Petrozavodsk-Zwischenfall, bei dem gleichzeitig 48 UFOs im Luftraum der Sowjetunion erschienen. Daraufhin wurde das geheime Forschungsprogramm SETKA ins Leben gerufen. Den Höhepunkt dieser Sichtungswelle stellt ein großes glühendes Flugobjekt dar, das über der Stadt Petrozavodsk erschien und Strahlen aus solidem Licht in Richtung der Oberfläche schickte. Man kam schnell zu der Erkenntnis, dass es sich hier um Phänomene handelt, die nicht von der Erde stammen konnten.

 

 

Stonehill berichtet weiter davon, dass viele der SETKA-Aufzeichnungen immer noch unter Verschluss stehen. Viele wichtige sowjetische und russische Wissenschaftler und Militärangehörige konnten sie jedoch einsehen. Laut verschiedenen Aussagen gab es bereits im Jahr 1953 eine gefährliche Auseinandersetzung mit einem dieser außerirdischen Flugobjekte und den Streitkräften der Sowjetunion. Das passierte kurz nach dem Tod von Joseph Stalin über der Taiga in Sibirien. Einige Kampfjets wurden in das Gebiet geschickt, um das unbekannte Flugobjekt zu verfolgen. Drei Kampfjets sollen bei der Begegnung einfach verbrannt sein, sagte Stonehill.

In den 1960er-Jahren wurde daher die strikte Order herausgegeben, unter keinen Umständen auf die UFOs zu schießen und sie in Ruhe zu lassen. Jeder Versuch, eines der Flugobjekte zu beschießen, wurde unterbunden, die Aliens zerstörten jeden Angreifer. Die Kampfflugzeuge wurden einfach durch unbekannte Energiewaffen aufgelöst. Manchmal griffen die UFOs auch zuerst an. Dieser Kontrollverlust schockierte die Sowjets. Keine große Regierung der Welt wollte angesichts dieser Bedrohung zugeben, dass sie absolut machtlos ist. Die UFOs erschreckten die Weltmächte, deshalb wurde alles heruntergespielt und öffentlich lächerlich gemacht. Man wollte eine Massenpanik verhindern und gleichzeitig verbergen, dass man nichts gegen diese überlegenen Mächte unternehmen konnte.

Die Sowjets wussten, dass die UFOs hauptsächlich Beobachtungen anstellten. Ähnlich wie in den Vereinigten Staaten gab es bei jedem Start einer Weltraumrakete Berichte über die Präsenz von UFOs. Die Außerirdischen beobachteten alles sehr genau und kannten den Standort der ganzen geheimen Anlagen. Die Motivation und die Ziele der Außerirdischen Besucher bleiben nach wie vor unbekannt. Paul Stonehill hatte die Möglichkeit mit einigen ehemaligen Mitgliedern des sowjetischen Militärgeheimdienstes, der Regierung und der Wissenschaft darüber zu sprechen. Die Erkenntnisse daraus veröffentlichte er in einigen Büchern über UFO-Begegnungen in der Sowjetunion.

Das neueste Buch von Paul Stonehill handelt von USO-Begegnungen, also unbekannten Unterwasser-Objekten in der Sowjetunion. Nicht nur im Luftraum stößt man auf diese unbekannten Objekte, sondern auch in den Weltmeeren. Die rätselhaften Objekte sind anscheinend dazu fähig, sich mühelos im Wasser fortzubewegen, und ihre Insassen betreiben möglicherweise Tiefseebasen, die für Menschen unerreichbar und nicht zu beobachten sind. Die von Stonehill befragten ehemaligen Regierungsmitglieder gehen sogar soweit zu behaupten, dass sich Russland schon seit Jahrzehnten in einem geheimen Krieg mit einer Rasse von Unterwasser-Aliens befindet, die diese Tiefen bewohnen.

 

 

Vor allem U-Boot Kommandanten sind immer wieder auf diese unbekannten Objekte gestoßen. Die Berichte über diese Begegnungen sind ebenfalls immer noch geheim. Nur einige wenige Einzelheiten über die Vorgänge in der Tiefe wurden öffentlich. Es wird auch heute noch versucht, jeden Zeugen oder jede Information, die diese gefährlichen Geheimnisse betreffen, „aufzudecken“ oder lächerlich zu machen. Die Zeugen berichten von Zusammentreffen mit unterseeischen Lebensformen, unbekannten Unterwasserfahrzeugen und UFOs, die in die Meere eintauchten. Zu den ungewöhnlichsten Beschreibungen gehören die „Schwimmer“. Es soll sich dabei um drei Meter große menschenähnliche Humanoiden handeln, die in einer Tiefe von über 50 Metern in den eiskalten Gewässern des Baikal Sees in Sibirien beobachtet werden. Einer der Informanten zu diesen unheimlichen Begegnungen war der militärische Taucher Major General V. Demyanenko. Der Major warnte seine Mannschaft vor diesen merkwürdigen Kreaturen, nachdem es 1982 zu zahlreichen merkwürdigen Begegnungen gekommen war. Die sowjetischen Taucher versuchten eines dieser Wesen einzufangen, die in silberne Anzüge mit kugelförmigen Helmen gekleidet waren. Sieben Taucher sollen versucht haben, eines jener Wesen mit einem Netz einzufangen, als sie plötzlich von einer unbekannten Kraft an die Wasseroberfläche gedrückt wurden. Durch die plötzliche Dekompression erlitten sie schließlich den Tod.

Im Jahr 1965 wurde vom Dampfschiff „Raduga“ im Roten Meer ein großer Feuerball gesichtet, der vom Meer aufstieg. Das Objekt schwebte für einige Zeit etwa 150 m über der Oberfläche und war von einer gigantischen Säule aus Wasser umgeben, bevor es vor der verblüfften Mannschaft des Schiffes wieder in die Tiefe abtauchte. Admiral V. A. Domislovsky sah bei einer anderen Begegnung im Pazifischen Ozean ein mindestens 900 Meter langes Objekt über dem Wasser schweben. Aus dem großen Objekt traten einige kleinere aus, die ins Wasser eintauchten. Einige Zeit später kehrten sie wieder zum großen Objekt zurück, und es flog weg.

Der Konteradmiral und Kommandant eines Atom-U-Boots, Yury Beketov, hatte eine USO-Begegnung im Bermuda Dreieck. Das unbekannte Objekt erschien auf dem Radarschirm und bewegte sich mit der unglaublichen Geschwindigkeit von 400 km/h unter Wasser fort! Trotz aller Bemühungen, solche Zwischenfälle geheim zu halten, kommt es ständig zu neuen Begegnungen und man kann die USOs nicht einfach ignorieren. Das Wissen der Menschen über die Vorgänge in der Tiefsee ist sehr gering. Es ist heutzutage mehr über die Oberfläche des Monds als über die Tiefsee der Erde bekannt.

Wie man sieht, gibt es schon sehr lange eine außerirdische Präsenz auf der Erde. Diese Flug- und Unterwasser-Objekte entziehen sich jeglicher Kontrolle der Weltmächte und verfolgen eigene Ziele. Wie es scheint, bewohnen fortschrittliche Zivilisationen die Weltmeere und haben vielleicht sogar Basen in der Erdkruste unter dem Meer, die für die Menschen völlig unerreichbar sind. Die strenge Beobachtung militärischer Anlagen und die technologische Überlegenheit dieser unbekannten Flugobjekte beweisen, dass wir es hier mit absolut überlegenen Mächten zu tun haben, die wichtige Vorgänge auf der Erde beobachten und kontrollieren, ohne dass von den Regierungen etwas dagegen unternommen werden kann.

Wer sind diese Intelligenzen und was sind ihre Ziele? Erfahren Sie alles darüber in meinem Buch „Mein Vater war ein MiB“ mit Jan van Helsing. Dort wird beschrieben, welche Pläne die Außerirdischen mit der Menschheit haben und wie die Eliten der Welt mit ihnen zusammenarbeiten. Es werden die geheimen unterirdischen Basen beschrieben sowie die geheimen Zivilisationen im Erdinneren.

 

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Archäologen konnten in Guatemala kürzlich mehr als 60.000 Maya-Gebäude einer Großstadt auf einer Fläche von 2.100 Quadratkilometer entdeckten. Möglich wurde das durch Laser-Abtastung mit einer Technologie namens LiDAR (Light Detection and Ranging) von Flugzeugen aus. Die Gebäudekomplexe wurden so im dichten Amazonas-Dschungel im nördlichen Guatemala erstmals sichtbar. Der Forschung stehen somit neue Daten zur Verfügung, die belegen sollen, dass die Städte der Maya mindestens drei Mal so dicht besiedelt waren, als bisher angenommen. Die Laser waren fähig, durch den dichten Bewuchs bis zum Waldboden vorzudringen. Aus diesen Bildern konnten dann per Computeranwendungen die Pflanzen und Bäume entfernt werden, und man erhielt eine detaillierte Karte der Maya Komplexe. Es wurde schon lange vermutet, dass die Maya Landwirtschaft betrieben haben. Ihre alten Felder konnten mit der Laser-Technologie identifiziert werden. Berechnungen haben zudem ergeben, dass mit diesen Feldern viel mehr Menschen versorgt wurden, als bisher angenommen. Das bedeutet, dass das Volk der Maya sich zur Blütezeit ihrer Kultur auf bis zu 20 Millionen Menschen belaufen haben könnte! Einige Flächen waren bis zu 95% kultiviert. Was war passiert? Vor wem mussten sie sich verteidigen? Das Volk der Maya ist vor über 1.200 Jahren plötzlich und aus heute noch unbekannten Gründen spurlos verschwunden, und die einst großartigen Stätten wurden verlassen. Im Laufe der Jahrhunderte überwucherte der undurchdringliche Regenwald ihre ehemaligen Wohnstätten und die einst großen blühenden Städte wurden zu Legenden.

Die nun entdeckte große Anlage war mit starken Verteidigungsanlagen und Wachtürmen ausgestattet. Das zeigt, dass die Mayas auch Kriege geführt hatten. Auch neue Palastanlagen und Pyramiden wurden identifiziert. Mit der neuen Technologie will man künftig noch weitere Areale des Amazonas untersuchen, die auch heute noch zu mindestens 50% unerforscht sind. Es gab schon seit hunderten Jahren Legenden und Gerüchte von sagenhaften unentdeckten Städten im südamerikanischen Dschungel. Mit der neuen Technologie kann man sie nun endlich ausfindig machen! Es wird gemunkelt, dass sich unter vielen dieser Städte unbekannte Tunnel- und Höhlensysteme befinden, in denen sich die Schätze und Hinterlassenschaften der rätselhaften alten Kulturen des Kontinents befinden sollen. Natürlich wird es Jahre oder Jahrzehnte dauern, bis diese Anlagen im Dschungel zugänglich und wissenschaftlich ausgewertet werden können.

 

 

Es besteht die Möglichkeit, dass man in den alten unerforschten Stätten der Maya mehr über ihre unbekannte historische Geschichte in Erfahrung bringen kann. Bei der Ankunft der Europäer und der anschließenden Missionierung durch die Kirche wurden fast alle ihre alten Aufzeichnungen zerstört. Zum Glück konnte ein Exemplar ihrer Schöpfungsgeschichte gerettet und übersetzt werden. Es handelt sich um das sogenannte Buch Popol Vuh. Im Popol Vuh ist davon die Rede, dass die Zivilisation der Maya von Göttern gegründet wurde, die vor tausenden von Jahren vom Himmel gekommen waren. Mit sich brachten sie das Wissen zum Bau der Pyramiden und die Nutzpflanzen wie den Mais. Die Maya mussten sich nach einer großen Katastrophe auf der Erdoberfläche in unterirdischen Tunnel- und Höhlensystemen verstecken, bis die Erde wieder bewohnbar wurde. Dieses Ereignis kann mit der biblischen Sintflut verglichen werden. Im Inneren der Höhlensysteme soll es merkwürdige Wesen geben, die ihnen dabei behilflich waren, zu überleben. Warum wollte man diese heiligen Aufzeichnungen der Maya zerstören?

 

 

Der Hauptverantwortliche für die neuen Entdeckungen in Guatemala ist Professor Thomas Garrison vom Ithaca College. Die Entdeckungen wurden gefilmt und sollen bald in einer Fernsehdokumentation von National Geographic präsentiert werden (Die verlorenen Schätze des Schlangenkönigs der Maya). Viele Wissenschaftler aus den Vereinigten Staaten, Europa und Südamerika sind schon sehr an den sensationellen neuen Funden interessiert. Sie konnten es einfach nicht glauben, dass alle diese bisher unbekannten Anlagen bei keiner früheren Kartierung entdeckt wurden. Es handelt sich hier um den größten jemals entdeckten Komplex der Maya! Es werden bereits jetzt finanzielle Mittel organisiert, um die Erforschung des bisher undurchdringlichen Amazonas mit der LiDAR-Technologie fortzusetzen. Es gibt bestimmt noch zahlreiche unentdeckte antike Strukturen in ganz Südamerika. Durch die Erforschung der nun gefundenen Städte kann vielleicht endlich die Frage nach dem plötzlichen Verschwinden der Maya-Zivilisation geklärt werden. Mit welchem Wissen konnten diese gigantischen Anlagen erschaffen werden?

Gab es tatsächlich Götter, die vom Himmel gekommen waren und den Mayas mit ihrer Hochtechnologie dabei halfen, sie zu bauen? Mehr über antike Raumfahrer erfahren Sie in meinen Buch „Mein Vater war ein MiB“ mit Jan van Helsing und dem bald kommenden Nachfolgebuch.

 

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