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China ist inzwischen dazu übergegangen, Daten direkt aus den Gehirnen von Arbeitern zu sammeln. Es handelt sich um eine neue Überwachungstechnologie, die Daten direkt von den Gedanken und Emotionen von Bürgern einsammelt, indem ihre Gehirne gelesen und überwacht werden. Die dazu nötigen Sensoren befinden sich in Helmen, die von Industriearbeitern getragen werden müssen. Auch in den USA gibt es etwas Ähnliches, denn dort versucht man per Überwachungskameras die Gesichtsausdrücke von Mitarbeitern zu überprüfen und dadurch die mentale Gesundheit seiner Mitarbeiter festzustellen. In China tragen die Arbeiter wie gesagt Helme oder Kappen, die ihre Gehirnwellen überwachen, und die gesammelten Daten werden dazu benutzt, die Produktionsrate und den Arbeitsfluss zu erhöhen. Durch die Manipulation der Gehirnfrequenzen können die notwendigen Pausen und mentaler Stress reduziert werden, um die Effizienz der Arbeiter zu steigern!

Die Daten über die Emotionen der Arbeiter werden an einen Hauptcomputer übermittelt und von künstlicher Intelligenz ausgewertet – unerwünschte Emotionen wie Depression, Müdigkeit oder Wut können damit sofort erkannt werden. Zusätzlich werden wie in den USA Gesichtsausdrücke und Körpertemperatur überwacht, und in den Arbeitsanzügen gibt es außerdem Sensoren, die Veränderungen in der Körpersprache erkennen können! Es gibt keinen Raum mehr für Fehler. Die Profite konnten schnell erhöht werden, und jetzt will man diese Technologie schnell auf alle anderen Arbeits- und Berufszweige ausgeweiten. Menschliche Emotionen sollen also durch Frequenzen kontrolliert werden, um „soziale Stabilität“ herzustellen. Jede kleine Änderung im Gesichtsausdruck erzeugt Mikrobewegungen, die von diesen Systemen erkannt und interpretiert werden können.

Es gibt außerdem bereits Pläne, eine solche Technologie in den neuen Smartphones einzusetzen, um die Gesundheit und das allgemeine Verhalten von Menschen ständig zu überwachen. Wissenschaftler sind alarmiert und bezeichnen dieses Vorgehen als das Ende jeglicher Privatsphäre, und etwas Privates könnte in naher Zukunft daher zu einem Strafbestand werden! Daran kann man sehen, dass diese Technologie längst die alptraumhaften Schilderungen aus dystopischen Romanen wie George Orwells „1984“ übertreffen, denn diese Form von Gedankenkontrolle eliminiert jegliche private Gedanken, abweichende Gedanken könnten dann tats „Gedankenverbrechen“ darstellen und der menschliche Geist wird zu Profitzwecken ausgebeutet.

Diese beängstigenden Entwicklungen sind noch längst nicht alles, denn das Allerneueste sind sogenannte Smart-Tech-Uniformen und Smart-Kleidung, die von chinesischen Schulkindern getragen werden müssen. Diese Uniformen wurden erfunden, um Schulschwänzen zu vermeiden, denn die Kontrolleure wissen jederzeit, wann die Schüler die Schule betreten oder verlassen. Dabei wird zusätzlich noch jedes Mal ein Foto von den Kindern gemacht. Mit den Uniformen kann man die Schüler natürlich auch jederzeit lokalisieren. Auch an amerikanischen Schulen sind inzwischen großflächig Gesichtserkennungs-Kameras installiert worden, und die Menschen sollen sich schnell an diese neue Form der Überwachung gewöhnen – auch in ihren Heimen! Die ersten Modeanbieter steigen jetzt ebenfalls auf Smart-Kleidung mit Sensoren um.

 

 

Immer mehr Experten haben sich nun auch mit den Gefahren des neuen 5G-WiFi-Standards informiert und warnen vor den katastrophalen Gefahren, die mit dem breiten Einsatz dieser gefährlichen Technologie verbunden sind! Unter den Kritikern befindet sich zum Beispiel Claire Edwards von den Vereinten Nationen mit Sitz in Wien. Sie erklärt, dass drahtloses 5G eigentlich ein stiller Krieg gegen die Weltbevölkerung ist, bei dem Millimeterwellen für die Kommunikation eingesetzt werden. Diese gefährliche elektromagnetische Strahlung geht dann von tausenden winzigen Antennen aus, die einen ernsthaften und irreparablen Schaden an Lebewesen und Pflanzen anrichten. Claire Edwards berichtet davon, dass sie sich nach der Installation von 5G-WiFi an ihrem Arbeitsplatz monatelang krank fühlte. Sie versuchte zwar, die Verantwortlichen auf die Gefahren von 5G aufmerksam zu machen, doch sie wurde ignoriert. Auch Anfragen bei der Weltgesundheitsorganisation WHO blieben unbeantwortet. Schließlich wendete sich Edwards an andere Stellen und stieß so auf den „Internationalen Appell zum Stopp von 5G auf der Erde und im Weltraum“ (PDF).

Die Vereinten Nationen (UNO), die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Europäische Union (EU), der Europarat und die Regierungen aller Nationen formulierten diesen dringenden Appell, und viele Ärzte, Wissenschaftler, Umweltschutzorganisationen und Bürger aus verschiedenen Ländern der Welt haben ihn inzwischen unterzeichnet – und er muss unbedingt weiter verbreitet werden. Alle diese Personen sprechen sich für einen sofortigen Stopp des Ausbaus und Einsatzes des 5G-Funknetzwerkes auf der Erde und bei Weltraumsatelliten aus, denn durch die massive Einwirkung hochfrequenter Strahlung auf die Natur und den Menschen kommt es zu irreparablen Schäden. Die äußerst schädliche Wirkung von Hochfrequenzstrahlung auf Mensch und Umwelt ist bewiesen, und daher stellt die Anwendung von 5G im Grunde genommen ein unerlaubtes Vorgehen dar, das laut internationalem Recht als ein Verbrechen definiert ist. 5G soll innerhalb der nächsten zwei Jahre weltweit flächendeckend eingeführt werden, was niemals zuvor dagewesene gesellschaftliche Veränderungen hervorrufen wird. Die ganze menschliche Infrastruktur soll „smart“ werden, und fast alle Dinge im Handel sollen mit Antennen und Mikrochips ausgestattet werden, damit sie sich durch 5G mit dem ultraschnellen Internet der Dinge verbinden können – durch die Satelliten an jedem Ort der Erde, auch in Regenwäldern, Ozeanen oder der Antarktis!

Das bedeutet, dass die natürliche Umwelt und die gesamte Menschheit 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr von diesen schädlichen 5G-Hochfrequenzen bombardiert werden sollen! Neben Millionen neuer Basisstationen für 5G sollen mindestens 20.000 neue Weltraumsatelliten ausgeschickt werden, um bis zum Jahr 2020 rund 200 Milliarden sendefähige 5G-Geräte und einige Jahre später sogar bis zu einer Billion(!) sendefähige Geräte und Objekte mit dem neuen „Internet der Dinge“ und künstlicher Intelligenz verbinden. Laut dem Appell existieren heute bereits mehr als 10.000 Studien von Experten und Fachleuten, die Beweise vorbringen, dass derart starke elektromagnetische Felder Menschen krank machen, unsere DNA schädigen sowie unsere Zellen und Organsysteme angreifen und in erster Linie Krebs, Herzerkrankungen und Diabetes auslösen – natürlich gilt das auch für Tiere und Pflanzen. Das in den letzten Jahren rapide angestiegene Artensterben von kleineren Säugetieren und Insekten ist alarmierend! Wird das 5G-Hochfrequenznetzwerk wie geplant installiert, dann kann kein Mensch, kein Tier, kein Vogel, kein Insekt und keine Pflanze dieser elektromagnetischen Belastung entkommen! Wie gesagt, besteht diese Bestrahlung dann 24 Stunden pro Tag an 365 Tagen im Jahr – und das bei Feldstärken, die bis zu 100-fach höher sind als heute! Der Einsatz und Ausbau dieses Netzes wird zu unabsehbaren Schäden am biologischem Leben auf der Erde führen und vermutlich sämtliche Ökosysteme zerstören. Darum müssen in Übereinstimmungen mit ethischen Geboten sofort Maßnahmen ergriffen werden, um diesen Wahnsinn zu stoppen, denn sonst gibt es keine Zukunft für unsere Umwelt und die Menschheit! Besonders Kinder sind sehr anfällig für 5G, denn ihre Körper sind klein und wachsen noch.

 

 

Claire Edwards berichtet davon, dass bei vielen Kindern ihrer Kollegen und Bekannten bereits die ersten Folgen einer solchen Verstrahlung auftreten, dazu gehören Nasenbluten, Kopfschmerzen, Augenschmerzen, Bauchschmerzen, Schwindel, Erbrechen, Tinnitus, grippeähnliche Erkrankungen und Herzanfälle sowie stechende Schmerzen am Kopf und über den ganzen Körper verteilt, die auch die inneren Organe betreffen. Wie kann man diese Gefährliche 5G-Technologie also auf die gesamte Menschheit loslassen, ohne dass sie jemals intensiv getestet wurde? Oder wissen die Betreiber von den verheerenden Folgen dieser Technologie und setzen sie bewusst gegen uns ein?

Menschen, die sensitiv gegenüber elektromagnetischen Wellen sind, mussten laut Edwarts aus Österreich fliehen, weil die 5G-Bestrahlung für sie wie eine Folter spürbar wird. Claire Edwards berichtet, dass eine Bekannte von ihr deshalb nach Süddeutschland geflohen war, es dort allerdings noch schlimmer geworden ist! Erst in Norddeutschland verbesserte sich ihr Zustand, offenbar ist 5G dort noch nicht so stark im Einsatz. Edwards erklärt weiter, dass es keine gesetzlichen Limitierungen bei der Stärke von elektromagnetischen Strahlen gibt! Nur eine kleine NGO namens International Commission on Non-Ionising Radiation Protection ist für so etwas zuständig, doch unter den Mitgliedern finden sich weder Ärzte noch Umweltexperten! Es sieht derzeit danach aus, dass 5G zu einer Katastrophe für alles Leben auf der Erde werden wird. Bitte unterzeichnen Sie daher den Appell zum Stopp von 5G! Claire Edwards kann außerdem unter „stop5gappeal@protonmail.com“ kontaktieren.

Die New York Times veröffentlichte im Dezember 2018 einen Artikel, in dem sie die Frage aufwirft, ob das Aussterben der Menschheit wirklich eine Tragödie wäre. Im Artikel wird darauf hingewiesen, dass „wir“ der Umwelt und allen Tieren schaden. Die Weiterexistenz der Menschheit löst demzufolge großes Leid bei nichtmenschlichem Leben hervor. Durch „unsere“ eigenen Entscheidungen führen wir laut der Times unser eigenes Aussterben herbei, und unser Handeln wird zu unserem eigenen tragischen Ende führen. WIR sind natürlich nicht dafür verantwortlich, sondern die elitären Kreise an den Schaltstellen der Macht, die die ganze Erde im Namen der Profitgier zerstören, und die sich jetzt aller nutzlos gewordenen Menschen entledigen möchten. Die Elite selbst ist auf diesen Fall schon längst vorbereitet und will sich in ihre geheimen Bunkersysteme zurückziehen und den Rest der Menschheit ihrem Schicksal überlassen. Daher wäre das Aussterben der überflüssigen Menschen für sie auch eine „gute Sache“.

Ein weiterer Experte hat sich nun zu Wort gemeldet und erklärt, wie diese 5G-Terahertz-Wellen biologische DNA zerstören. Viele Studien warnen schon seit mindestens 80 Jahren vor den Gefahren elektromagnetischer Strahlung, doch das alles wird einfach ignoriert! Teraherz-Wellen liegen im elektromagnetischen Spektrum zwischen Mikrowellen und Infrarotstrahlung. Bis vor ca. 100 Jahren gab es in der natürlichen Umwelt keine solchen Strahlen, heutzutage werden wir aber ständig davon belastet. Dr. Sharon Goldberg, eine Medizinerin und Physikerin aus Michigan, erklärt, dass drahtlose Strahlung einen starken Effekt auf alles biologische Leben hat – auf Menschen, Pflanzen, Tiere, Insekten und Mikroben. Es liegen Beweise vor, dass diese Strahlung Krebs auslöst und unsere DNA schädigt, auch Herzstillstand und neuropsychiatrische Effekte werden davon hervorgerufen. Ein anderer Experte ist Dr. Martin Blank, ein Biophysiker der Columbia-Universität, der erklärt, dass elektromagnetische Frequenzen lebende Zellen in unseren Körpern angreifen und dadurch viele Menschen einen unnatürlichen Tod sterben.

Obwohl es tausende von Studien dazu gibt und hunderte Petitionen bei den Vereinten Nationen eingebracht wurden, wird dem Ganzen keine Beachtung geschenkt, denn das Problem besteht darin, dass die großen Unternehmen und die Industrie die medizinischen Wissenschaften übernommen haben! Dadurch ist die Kontrolle über das Gesundheitswesen in die Hände von international agierenden, privaten Unternehmen übergegangen. Besonders informativ sind die Forschungsergebnisse von Boian S. Alexandrov vom Los Alamos National Laboratory in New Mexico, USA. Alexandrov fand heraus, dass Terahertz-Wellen die Doppelhelix der DNA zerstören und auch die Replikation von DNA und somit unser ganzes Erbgut beschädigen. Daher stellt diese Technologie eine riesige Gefahr für unsere Gesundheit und den Fortbestand der ganzen Menschheit dar, und die Belastung durch diese Bestrahlung wird vermutlich in wenigen Jahren noch drastisch zunehmen. Die ausführliche Studie gibt es hier (PDF).

 

 

Weiter geht es mit einem Bericht vom Oberhaupt der russisch-orthodoxen Kirche, der nun offen erklärt hat, dass das Biest-System und der Antichrist das weltweite Internet steuern werden und die neuen 5G tauglichen Geräte zur vollständigen Überwachung und Datensammlung die Vorzeichen seines Erscheinens darstellen! Der russische Patriarch Kirill warnte davor, dass Menschen nach Smartphones süchtig werden und einer neuen Art der Sklaverei verfallen! Durch Smartphones sei es möglich, festzustellen, wo sich ein Mensch aufhält, an was genau er interessiert ist und wovor er sich fürchtet. Diese Informationen können laut dem Patriarchen dazu eingesetzt werden, eine zentralisierte Weltherrschaft einzuleiten. Die Kontrolle von einem zentralisierten Punkt aus ist daher die Vorbereitung für das Kommen des Antichristen, zumindest wenn man es aus einer christlichen Perspektive betrachtet. Kirill erklärt, dass der Antichrist ein Mensch sein soll, der an der Spitze dieses globalen Netzwerkes sitzen und die ganze Menschheit kontrollieren wird. Wenn es also tatsächlich zur Entstehung eines solchen Kontrollzentrums kommen soll, bringt uns das der biblischen Apokalypse nahe.

Bereits George Orwell hatte in seinem Roman „1984“ vor der Entstehung eines omnipräsenten „Großen Bruders“ gewarnt, der ständig alle Bürger eines fiktiven totalitären Staates vollständig überwacht – doch mittlerweile ist aus der Fiktion Realität geworden! Im Gegensatz zum Roman sind heute keine Geheimdienste für das Ausspionieren der Bürger zuständig, sondern die ganze unwissende Bevölkerung wurde freiwillig dazu gebracht, all ihre Daten offenzulegen und sie auch noch völlig kostenlos an private Unternehmen abzuliefern.

 

 

In einem geleakten internen Video, das im Sommer 2018 veröffentlicht wurde, wird erklärt, warum Google an einer Vision der „totalen Datensammlung“ arbeitet. Diese gesammelten Daten sollen dazu verwendet werden, die Massen zu kontrollieren und die gesamte menschliche Gesellschaft umzuformen! Durch diese Daten sollen Maschinen mit künstlicher Intelligenz Vorhersagen über Menschen treffen, und daher genau über ihre Bedürfnisse Bescheid wissen und unser Verhalten vorhersagen, bevor wir das selbst können. Dadurch wird es möglich, Menschen zu steuern und sie gegenüber der Agendas der Tech-Konzerne und der Neuen Weltordnung gefügig zu machen. Der wichtigste Aspekt ist dabei die völlige Verhaltenskontrolle aller Menschen, denn damit wird es möglich, die gesetzten Ziele der geplanten totalitären Umformung der Gesellschaft zu erreichen! Und die Technologie von Smartphones ist derzeit das wichtigste Werkzeug zur Erfüllung dieser Ziele.

Smartphones sind pyschotronische Waffen der Massen-Bewusstseinskontrolle, denn moderne Telekommunikationsgeräte können drahtlose Signale senden und empfangen und sind daher auch in der Lage, selbst Signale zu produzieren, die unsere Gefühle und Stimmungen, Gedanken und Körperfunktionen manipulieren. Daher wurden Smartphones grundsätzlich als psychotronische Waffen konzipiert. Da diese Technologie zuerst für den militärischen Bereich entwickelt wurde, nehmen Forscher an, dass diese Geräte schon heute Gedanken lesen und kontrollieren können. Alle elektromagnetischen Felder, die nicht natürlich sind, so wie z.B. das Erdmagnetfeld, sind für Menschen auf jeden Fall schädlich. Neben der krebserzeugenden Wirkung können diese elektromagnetischen Energien routinemäßig und auf täglicher Basis als unsichtbare Waffe gegen Menschen eingesetzt werden. Psychotronische Waffen nutzen elektromagnetische Energie in extrem niedrigen Frequenzbereichen (ELF) zwischen 3-30 Hertz. Das ist der Bereich, in dem das menschliche Gehirn normalerweise arbeitet, daher haben solche ELF-Wellen starke Effekte auf unser Denken und unser Bewusstsein und verändern die natürliche Funktionsweise des menschlichen Gehirns – wir werden dadurch kontrollier- und steuerbar.

Will man einen ganz bestimmten Menschen angreifen, wird zuerst seine persönliche Gehirnfrequenz ermittelt, die er selbst produziert, danach wird die gleiche Frequenz gegen das Gehirn dieses Individuums eingesetzt und damit beschossen. Wenn die Gehirnwellen schließlich mit denen der psychotronischen Waffe übereinstimmen, kann die Frequenz der attackierten Person verändert und manipuliert werden. Damit können fremde Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen erzeugt werden! Seltsamerweise benutzen 5G-Netzwerke die gleichen elektromagnetischen Frequenzen, die vom Militär zur Kontrolle von Menschenmengen entwickelt wurden!

5G-Türme sollen bald in der Nähe von allen Schulen und stark frequentierten Gebieten aufgestellt werden und sich später bald überall befinden. Das Nützliche daran ist, dass der Steuerzahler noch freiwillig für die Errichtung dieses psychotronischen Massenkontroll-Netzwerkes bezahlt! Damit werden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen! Die derzeitigen WiFi-Netzwerke arbeiten mit einer Frequenz von 6 Gigahertz, 5G-WiFi wird jedoch Frequenzen von bis zu 100 Gigahertz und mehr nutzen. Das ist der Bereich von Millimeter- und Sub-Millimeter-Wellen, mit denen riesige Mengen von Daten drahtlos übermittelt werden können. Neben den bereits ausgeführten negativen Auswirkungen auf Menschen konnte nun auch herausgefunden werden, dass 5G mit unserer Haut und unseren Augen interagiert und unseren Körper selbst in eine Antenne verwandelt! Durch die Steuerung des Körpers und des Geistes der Massen sind bald keinerlei Widerstand oder eigene Gedanken mehr möglich!

5G-Türme sollen sogar in der Nähe von allen Schulen und stark frequentierten Gebieten aufgestellt werden und sich später bald überall befinden. Das Nützliche daran ist, dass der Steuerzahler noch freiwillig für die Errichtung dieses psychotronischen Massenkontroll-Netzwerkes bezahlt! Damit werden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen! Die derzeitigen WiFi-Netzwerke arbeiten mit einer Frequenz von 6 Gigahertz, 5G-WiFi wird jedoch Frequenzen von bis zu 100 Gigahertz und mehr nutzen. Das ist der Bereich von Millimeter- und Sub-Millimeter-Wellen, mit denen riesige Mengen von Daten drahtlos übermittelt werden können. Neben den bereits ausgeführten negativen Auswirkungen auf Menschen konnte nun auch herausgefunden werden, dass 5G mit unserer Haut und unseren Augen interagiert und unseren Körper selbst in eine Antenne verwandelt! Durch die Steuerung des Körpers und des Geistes der Massen sind bald keinerlei Widerstand oder eigene Gedanken mehr möglich! Sonderbarerweise wird es in Ländern wie Israel kein 5G geben, dort arbeitete man immer noch mit 3G und sicheren Kupferleitungen, obwohl man für die Mitentwicklung von 5G verantwortlich war!

Die Lösung, sich von all diesen schädlichen Technologien und Umwelteinflüssen zu schützen, ist ein gesunder Lebensstil mit vielen Nährstoffen und Vitaminen. Menschen, die sich regelmäßig impfen lassen, Medikamente schlucken und Nährstoffe verweigern, werden laut der Meinung vieler Heiler nicht länger qualifiziert sein, die Zukunft der Menschheit zu repräsentieren. Auch gesunde Nahrungsmittel und Heilkräuter sind in Zukunft wichtig, um die Gesundheit zu erhalten, denn immer mehr Menschen ernähren sich völlig ungesund und sind daher chronisch krank. Es gilt auch, giftige Chemikalien und Schwermetalle zu vermeiden, um das eigene Immunsystem zu stärken. Gesunde Nahrung, reines Wasser und frische Luft sind wichtig, um den ständigen Attacken, die auf jeder Ebene gegen die ganze Bevölkerung geführt werden, abzuwehren – denn das Ziel der Globalisten ist nach wie vor, einen Großteil der für sie unerwünschten Weltbevölkerung zu dezimieren!

Benjamin Fulford gab jetzt bekannt, dass die Militär-Tribunale in den USA bereits im Geheimen begonnen haben und die Gerechtigkeit jetzt siegen wird! Trotz des Regierungs-Shutdowns ist das amerikanische Militär für das laufende Jahr mit genügend finanziellen Mitteln ausgestattet worden. Ende Januar soll es auch einen neuen Versuch eines Resets des globalen Finanzsystems geben, denn China, Indien, Russland, die Türkei und der Iran trennen sich im Rekordtempo von ihren US-Dollar-Reserven und Schatzbriefen, drücken den Kurs des Dollars nach unten und kaufen stattdessen Gold. Mit dem Niedergang der FED sollen auch alle Zentralbanken der Welt verstaatlicht werden, erklärt Fulford. Zusätzlich werden gerade geheime Dokumente über den 9/11-Anschlag auf das World Trade Center von Hackern veröffentlicht, hinter denen möglicherweise der Geheimdienst NSA steht. Fulford meint, dieser Schachzug ist nötig, um die Verwicklung von Zionisten in diese Angelegenheit aufzudecken.

Er ist sich auch sicher, dass daher auch bald offen über die finsteren Geheimnisse der Weltelite und ihre Menschenopferkulte zu hören sein wird, denn Fulford erhielt dazu eine Antwort von einem anonymen Angehörigen eines europäischen Königshauses: „Die Aktivitäten der satanischen Kulte auf der ganzen Welt sind für alle Beteiligten sehr beschämend. Ich bin der Ansicht, dass es sich hier um ein Erpressungs-Netzwerk handelt, das von der Khazaren-Mafia ausgeht, und das von ihr als letzte Möglichkeit der Manipulation gegen wichtige Persönlichkeiten eingesetzt wird (die den Fehler begangen haben, sich in diese Kulte verwickeln zu lassen). In jedem Kult sind alle Beteiligten Opfer. Es handelt sich hier um ein sehr ernstes Thema, das von gut ausgebildeten Forensikern gehandhabt werden muss, denn es ist eines der dunkelsten Kapitel in der Geschichte der Menschheit.“ Erst wenn diese psychopathischen Herrscher gestürzt sind, und für ihre Verbrechen verurteilt werden, wird die gesamte Menschheit in ein neues Goldenes Zeitalter eintreten. Wenn das neue Finanzsystem wie geplant installiert ist, soll die US-Armee zur neuen planetaren Schutzmacht umstrukturiert werden, und ihre Hauptaufgabe wird darin bestehen, das heute noch verbliebene natürliche Leben und die Umwelt unseres Planeten zu schützen, erklärt Benjamin Fulford.

Regierungsinsider und Mitglieder eines geheimen Weltraumprogramms warnen schon seit Jahren vor der Machtübernahme von gefährlichen künstlichen Intelligenzen auf unserem Planeten. Das trifft nicht zufällig mit den Prophezeiungen über das Biest-System 666 und dem Auftauchen des Antichristen zusammen, so wie es in der Offenbarung der Bibel beschrieben wird. Werden wir am Ende unseres Zeitalters wirklich mit einem Armageddon konfrontiert oder gibt es noch einen Ausweg aus dieser Lage? Wenn Sie Genaueres über diese Vorgänge erfahren wollen und auch die Berichte von Zeitreisenden aus der Zukunft lesen möchten, lesen Sie meine Bücher „Mein Vater war ein MiB Teil 1+2“ mit Jan van Helsing!

 

 

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Schatten-Sperren (Shaddow Banning) werden auf sozialen Netzwerken und Suchmaschinen ständig intensiver eingesetzt und ausgeweitet, was bedeutet, dass die in sozialen Medien geteilten Beiträge nicht mehr von anderen Benutzern gesehen werden können, wenn sie vom Betreiberdienst als unerwünscht eingestuft werden. Schatten-Sperrungen werden vor allem von Google und Facebook angewendet, neben menschlichen Zensoren übernehmen diese Aufgabe nun immer mehr automatische Computeralgorithmen. Diese Maßnahmen erfolgen ohne Ankündigung und werden von den betroffenen Nutzern auch in den meisten Fällen nicht wahrgenommen! Befindet man sich einmal auf einer dieser Sperrlisten, ist es schwierig, weiterhin die gewohnte Reichweite zu erzielen, denn es spielt keine Rolle, ob geteilte Beitrage Fake News sind oder nicht! Die Betreiber von sozialen Medien sind Internetgiganten und Privatunternehmen, die profitorientiert sind und daher ihre eigenen Ziele verfolgen. Diese Agenden sind zumeist politisch motiviert und arbeiten auf ein neues globales System der totalen Überwachung hin. Manche Kritiker bezeichnen das als eine neue Gestapo oder Stasi und weisen darauf hin, dass die in Demokratien garantierte Rede- und Meinungsfreiheit von Privatunternehmen angegriffen und unterminiert wird!

Ein neues geleaktes Dokument belegt, dass der Milliardär George Soros hinter solchen Zensurmaßnahmen in den „sozialen Medien“ steckt! Es handelt sich hier um ein veröffentlichtes internes Memo des Soros-Agenden David Brock, in dem erklärt wird, dass Unternehmen, die von George Soros gegründet oder gesteuert werden, daran arbeiten, Internetplattformen wie Google, Facebook, Twitter und andere Dienste zu manipulieren, damit sie Beitrage und Kommentare von Nutzern löschen, die konservativ oder in ihren Augen gar „alternativ-rechtsgerichtet“ sind. Von dieser Zensurwelle sind jedoch hauptsächlich Konten und Beiträge betroffen, die sich mit Gesundheit, alternativen Heilmethoden und gesunder, nährstoffreicher Ernährung beschäftigen! Um möglichst viele Unterstützer dieser Maßnahmen zu finden, suggeriert das Memo, dass diese Maßnahmen nötig sind, um den US-Präsidenten Donald Trump zu bekämpfen (Full David Brock Confidential Memo On Fighting Trump)! Das ist ein weiterer Beweis dafür, dass von George Soros gesteuerte Gruppen aktiv gegen die Trump-Administration in Washington arbeiten.

Trump-Gegner werden hier aufgefordert, sich an den Zensur-Maßnahmen in den sozialen Medien aktiv zu beteiligen und sofort alles Verdächtige zu melden – und zwar im Namen von Toleranz und Freiheit! Diese verdrehte Agenda bewirkt natürlich genau das Gegenteil und das ist auch das verborgene Ziel der Hintermänner! Die von Soros gesteuerten Gruppen erhalten demnach von den sozial Medien „Rohdaten“ aller Benutzer, die dann analysiert, gefiltert und zensiert werden, obwohl das oft den gültigen Nutzungsbedingungen dieser Unternehmen zuwiderläuft. Ziel ist es, alle konservativen Inhalte zu löschen.

 

 

Im Netz breitet sich auch immer mehr der „Krieg gegen den Hass“ aus, anstatt nach einvernehmlichen und friedlichen Lösungen zu suchen. Jede freie Meinungsäußerung soll zensiert werden, weil eine elitäre Gruppe von international agierenden Verbrecher-Syndikaten der Kabale gerade dabei ist, endgültig aufzufliegen, denn in ihren Kreisen ist der wahre „Hass“ zu finden. Sie hassen es nämlich, dass immer noch Rede- und Meinungsfreiheit herrscht und dadurch ihre finsteren Geheimnisse aufgedeckt werden. Diese Kreise haben panische Angst, dass ihr organisierter Menschenhandel, ihre Sklaverei, ihre Pädophilie und ihre Morde noch stärker in den Fokus der Weltöffentlichkeit gelangen. Um das alles zu vertuschen, wird hier zu unglaublichem Betrug und massiver Internet-Zensur gegriffen, denn die Wahrheit ist kurz davor, offengelegt zu werden. Da diese Eliten die Besitzer der meisten Massenmedien und Internetkonzerne sind, sorgen sie auch selbst dafür, dass Hinweise auf diese Verbrechen zensiert, gesperrt oder gelöscht werden. Der Krieg gegen Hass, Terror, Krebs oder Drogen kann mit solchen Mitteln nicht gewonnen werden und soll daher nur von verborgenen Dingen ablenken, die wirklich wichtig sind.

Zensur verschärft das Problem nur, löst es aber nicht auf. Sie ist nur ein Werkzeug der Kontrolle für jene, die meinen die völlige Macht über die Informationen und den Selbstausdruck anderer Individuen auszuüben. Solange betroffene Nutzer von sozialen Medien damit fortfahren, diese Dienste zu nutzen, da sie glauben, dass sie einen wichtigen Teil ihres Lebens darstellen, so lange denken die Dienste auch, dass sie zu groß sind, um zu fallen. Doch durch die rasante Ausweitung der Zensurmaßnahmen werden wohl viele Nutzer darüber nachdenken, ihre Konten in den manipulativen sozialen Medien endgültig zu löschen und sich bewusst nach Alternativen umzusehen. Inzwischen schreitet die Entwicklung von immer gefährlicherer Informationstechnologie unaufhaltsam voran.

Forscher erschufen nun ein neues neurales Netzwerk, das es den Gehirnen von Testpersonen erlaubt, direkt miteinander zu interagieren und Gedanken auszutauschen. Diese Gedanken und Daten konnte man durch die elektrischen Aktivitäten des Gehirns auf einem Bildschirm sichtbar machen. In Zukunft soll es möglich werden, komplexere Gedanken und Informationen wie in einem „realen sozialen Netzwerk“ auszutauschen. Natürlich kann es hier auch zu einem Missbrauch dieser Technologie kommen, wenn ungewollt fremde Daten und Gedanken direkt an das menschliche Gehirn gesendet werden, um es zu programmieren und fernzusteuern! Das soll schließlich laut den Autoren der neuen Studie zu einer völlig neuen Form der Kommunikation führen, die ohne Bildschirme, Wörter oder Tastaturen auskommen soll!

Der Amazon-Internetdienst Alexa wird bereits als ein Spionagegerät eingesetzt, das alles aufzeichnet, was in einem Heim oder dem Auto von Benutzern vor sich geht. Alle diese Daten werden gespeichert und sollen bald nicht nur dem Unternehmen Amazon, sondern auch Strafverfolgungsbehörden zur Verfügung stehen. Was passiert, wenn man solche Daten manipuliert? Somit gibt man durch die leichtsinnige Nutzung dieser Technologie freiwillig seine Privatsphäre auf, denn diese Daten werden natürlich an andere Unternehmen oder Behörden verkauft, ohne dass der Nutzer darüber Bescheid weiß. Es ist bekannt, dass der Geheimdienst CIA heute jedes einzelne Skype-Gespräch aufzeichnet, und es in einen lesbaren Text überträgt, der dann in einer Datenbank gespeichert wird. Dieses Verfahren soll nun auf alle anderen Kommunikationsbereiche ausgeweitet werden. Alexa zeichnet mit der Einwilligung des Nutzers alle Gespräche von allen Personen auf, die sich in Hörweite befinden, und diese gespeicherten Daten können dann später jederzeit von Strafverfolgungsbehörden oder privaten Unternehmen verwendet, ausgewertet und gespeichert werden.

Die meisten Menschen, die sich solche Geräte freiwillig in ihre Heime stellen, wissen nicht was sie da tun, außerdem gibt es keine gesetzlichen Regulierungen zum Einsatz solcher Technologien oder gegen die Unternehmen, die sie herstellen und vertreiben. Mit dem Erwerb und der Aktivierung geht man automatisch einen Vertrag ein und so gut wie niemand liest sich jemals den Text eines solchen Vertrags durch! Selbst wenn man ihn durchlesen sollte, ist er meist in einer derart kryptischen Sprache verfasst, die es fast unmöglich macht, das Gedruckte auch wirklich zu verstehen! Alle diese smarten Geräte werden in der Anschaffung immer günstiger, weil die Hersteller es ausschließlich auf die Daten der Benutzer abgesehen haben.

Nach den jüngsten Verwicklungen von Google bei der Entwicklung von Militärtechnologie gibt es nun weitere Probleme, denn der einst „ethisch“ agierende Tech-Konzern plante nun, eine neue, zensierte Suchmaschine für die chinesische Regierung zu entwickeln. Das Projekt nennt sich „Dragonfly“ und ist eine neue Google-Suchmaschine, die Suchergebnisse nach den Wünschen der Regierung zensieren kann. Warum darüber eine so große Aufregung entstanden ist, kann man nicht ganz nachvollziehen, denn Google zensiert und schatten-sperrt seit längerer Zeit auch im Westen. Die Enthüllungen über Dragonfly führten allerdings zu heftigen Diskussionen unter den Angestellten des Unternehmens und es wurde sogar mit Streik gedroht, denn viele Angestellte sehen in der Entwicklung einer Zensur-Suchmaschine, die als Android-App konzipiert ist, eine Verletzung gegen die Bestimmungen der Menschenrechte. Besorgniserregend ist hier vor allem die Funktion, unerwünschte Suchanfragen direkt mit den dazugehörigen Telefonnummern an die Behörden zu übermitteln, und gleichzeitig den Standort der Nutzer zu ermitteln. Amnesty International veröffentlichte deshalb sogar ein Protestvideo gegen Google.

Doch auch die Entwicklung von Googles neuer künstlicher Intelligenz Deep Mind AlphaZero geht in großen Schritten voran, und die Entwickler gaben nun bekannt, dass das System eine menschenähnliche Intuition entwickelt hat, was einen wichtigen Wendepunkt in der Entwicklung von künstlicher Intelligenz darstellen soll. Als Grundlage dient hier ein Computerschachspiel, das von AlphaZero in nur vier Stunden selbstständig erlernt und gemeistert wurde. Jetzt hat das System dazugelernt und lernte, wie ein Mensch zu improvisieren! Das System lernt also aus Fehlern und berücksichtigt sie bei zukünftigen Schachzügen. AlphaZero tritt hier natürlich gegen andere Computer an, weil Menschen es nicht schlagen können. Das Ziel des Ganzen ist es, dass AlphaZero ultimative neue Strategien und Lösungsmöglichkeiten hervorbringt, die wir nicht entdecken können. 

In den USA hat man kürzlich eine neue künstliche Intelligenz namens KAIROS vorgestellt, die von DARPA, einem Unternehmen des amerikanischen Verteidigungsministerums, entwickelt wurde. KAIROS (Knowledge-directed Artificial Intelligence Reasoning Over Schemas) ist fähig, im Netz nach Millionen von Informationsquellen gleichzeitig zu suchen und sie sofort auszuwerten. Dadurch kann das System bestimmte Muster erkennen und Trends ermitteln, die zum Beispiel zu Terrorangriffen, Finanzkrisen oder großen Naturkatastrophen führen werden. Einfach ausgedrückt ist KAIROS dazu fähig, aus den vorhandenen Daten die Zukunft vorherzusagen! Viele Internetgiganten und auch die großen Geheimdienste der Welt kämpfen mit den gigantischen Mengen an Informationen, die von den Big-Data-Unternehmen gesammelt werden. Die einzige Möglichkeit, sie sinnvoll auszuwerten, sind hier neue künstliche Intelligenzen. KAIROS soll dadurch selbstständig lernen und Muster und Schemen erkennen, die zu den gewünschten Voraussagen führen. Nachdem ein ganzes Archiv an Daten und Mustern angelegt ist, werden diese Muster auf neue Daten angewendet, und das führt schließlich zu vorausberechneten Ergebnissen, mit denen man die Zukunft vorhersagen kann. Es kann sich hier um jede vorstellbare Art von Information handeln. Doch hier lauert auch eine Gefahr, denn diese Technologie erlaubt Eingriffe in Geschehnisse, die erst noch kommen sollen, und verändert somit natürliche dynamische Abläufe.

Das alles kennen wir schon aus Science-Fiction-Filmen wie „Minority Report“ (2002). Dort werden alle verfügbaren Daten ausgewertet und damit auch Verbrechen vorausgesagt und verhindert, bevor sie geschehen! Die dafür zuständige Technologie ist das Allsehende Auge, eine allwissende und möglicherweise gefährliche Maschine, die alle Daten der Welt verwalten und Geschehnisse vorhersagen kann, bevor sie geschehen werden! Prophezeiungen darüber gibt es bereits in der Bibel, es ist hier das „Große Tier 666“ bzw. das „Biest-System“ gemeint. Unsere Daten füttern dieses Tier, und es verwandelt sich zu einem dämonischen Werkzeug zur ultimativen Kontrolle der Welt! Minority Report ist heute bereits zur Realität geworden, doch was wird geschehen, wenn der Dämon in der Maschine völlig entfesselt wird? Oder ist das durch militärische Geheimentwicklungen womöglich schon geschehen und es erfolgt bald die Übernahme der Welt durch Roboter?

 

 

Die großen Regierungen der Welt liefern sich derzeit ein Wettrüsten um die Entwicklung von immer fortschrittlicherer künstlicher Intelligenz wie KAIROS, um wichtige Informationen über Politik, Diplomatie oder Nationale Sicherheit zu erhalten – eine Aufgabe, die in Zeiten einer ständig höheren Informationsdichte von Menschen alleine nicht mehr bewältigt werden kann. Man muss hier verstehen, dass das Weltgeschehen nicht bloß aus vereinzelten Geschehnissen und Abläufen besteht, sondern dass sich dahinter ein komplexes mathematisches Muster aus Phänomenen und Elementen verbirgt, die gleichzeitig geschehen, und Sequenzen auslösen, die aufeinander beruhen. Laut der DARPA sollen Systeme wie KAIROS dazu eingesetzt werden, bestimmte komplexe Ereignisse zu identifizieren und sie ihren Benutzern zu zeigen, bevor sie geschehen. Als wichtige Ereignisse werden hier vor allem Geschehnisse in der menschlichen Gesellschaft und der natürlichen Welt betrachtet.

Der weltgrößte „neuromorphe“ Supercomputer wurde kürzlich aktiviert. Hierbei handelt es sich um SpiNNaker (Spiking Neural Network Architecture), einen Supercomputer, der im Gegensatz zu seinen Vorgängern die Funktionsweise des menschlichen Gehirns kopieren kann! Die Entwicklung des Geräts kostete über neunzehn Millionen Euro und Spinnaker ist fähig, mehr als 200 Millionen Aktionen pro Sekunde auszuführen. Daher kann er die Funktion von biologischen Neuronen im menschlichen Gehirn kopieren. Der neue Supercomputer arbeitet daher auf völlig andere Weise wie seine Vorgänger, und das ist für Computerexperten sehr aufregend. Die Erschaffer von Spinnaker verfolgen das ultimative Ziel, ein Modell von Milliarden von künstlichen Neuronen zu erschaffen, um Echtzeit-Simulationen durchzuführen, die auf diese Weise auch in unseren Gehirnen stattfinden. Mit diesen Simulationen wollen die Forscher die Geheimnisse des menschlichen Gehirns entschlüsseln, gleichzeitig arbeitet Spinnaker als ein Echtzeit-Simulator, der es menschenähnlichen Robotern ermöglichen soll, ähnlich wie Menschen zu agieren!

Eine weitere Gefahr, die heute noch nicht abzuschätzen ist, geht von sogenanntem „Smart-Dust“ (intelligentem Staub) aus. Julian Assange von Wikileaks warnte unlängst davor, denn dieses Material wird unsere Welt schließlich vollständig verändern. Smart-Staub besteht aus Nanopartikeln, die intelligent und drahtlos per WiFi gesteuert werden können. Diese Partikel, die lediglich die Größe eines Sandkorns haben, sind bereits mit Kameras, Sensoren und Sendern ausgestattet, damit sie Daten übermitteln können. So soll die „Zukunft der Technologie“ aussehen, und man bezeichnet den Smart-Staub als MEMS (mikro-elektro-mechanische Systeme). MEMS sollen überall eingesetzt werden und dazu fähig sein, tatsächlich Daten wie Vibrationen, Licht oder Temperatur zu übermitteln. Dabei verfügen sie über eine eigene Energieversorgung und sind computergesteuert, und durch ihre winzige Größe kann man sie praktisch überall einsetzten und einpflanzen – auch im menschlichen Körper!

Damit soll eine unglaublich große Menge an Daten gesammelt und ausgewertet werden. Das alles wird von den MEMS dann gespeichert und selbst verarbeitet. MEMS können selbstständig miteinander kommunizieren und ihre Daten austauschen oder an eine Cloud im Netz senden. Jeder nur denkbare Ablauf kann von MEMS überwacht und gesteuert werden, so zum Beispiel das Wachstum von Getreide. Eine andere Anwendungsmöglichkeit wäre die Erkennung von Rost an wichtigen Teilen von Fahrzeugen. Man denkt hier auch an die Schädlingsbekämpfung. Per Post versendete Briefe oder Pakete könnten vollständig überwacht werden. MEMS im Körper könnten selbstständig Diagnosen erstellen und Menschen mit Krankheiten helfen, ein besseres Leben zu führen. Neural-Smart-Staub soll in menschliche Gehirne eingeleitet werden, damit Ärzte über die Gehirnaktivitäten ihrer Patienten Bescheid wissen. Natürlich könnte man so den Körper und den Geist eines Menschen vollständig überwachen und kontrollieren! Der Manipulation sind hier keine Grenzen gesetzt, und in einigen Ländern kommen solche Methoden bereits zur Anwendung!

Es wird keinerlei Privatsphäre mehr existieren, denn die Sensoren und Kameras des Smart-Staubs werden rund um die Uhr alles überwachen und aufzeichnen. Die Technologie ist außerdem so winzig, dass es fast unmöglich ist, sie zu entdecken! Sollte man sie für kriegerische Zwecke einsetzen, sind die Folgen derzeit noch unabsehbar. Auch die Kontrolle über den selbstständig agierenden Smart-Staub kann sehr schwierig werden. Milliarden und Billiarden von Smart-Staub-Partikeln könnten überall ausgebracht werden, und niemand wäre fähig, sie zu finden oder zu entfernen! Die Komponenten der MEMS können bald einfach und von jedem per fortschrittlichem 3D-Druck hergestellt werden. Durch diese Herstellungsmethode wird es zudem sehr einfach werden, selbst kleinste Objekte herzustellen. Das alles ist keine Zukunftsmusik, denn an der Entwicklung von Smart-Staub wird schon seit mindestens 1992 gearbeitet. Mittlerweile sind viele führende Unternehmen besorgt, dass diese Technologie die ganze Weltwirtschaft zerstören wird.

Regierungsinsider und Mitglieder eines geheimen Weltraumprogramms warnen schon seit Jahren vor der Machtübernahme von gefährlichen künstlichen Intelligenzen auf unserem Planeten. Das trifft nicht zufällig mit den Prophezeiungen über das Biest-System 666 und dem Auftauchen des Antichristen zusammen, so wie es in der Offenbarung der Bibel beschrieben wird. Werden wir am Ende unseres Zeitalters wirklich mit einem Armageddon konfrontiert oder gibt es noch einen Ausweg aus dieser Lage? Wenn Sie Genaueres über diese Vorgänge erfahren wollen und auch die Berichte von Zeitreisenden aus der Zukunft lesen möchten, lesen Sie meine Bücher „Mein Vater war ein MiB Teil 1+2“ mit Jan van Helsing!

 

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Sowjetische Forscher widmeten sich schon sehr früh der Erforschung des Mondes, denn unser Mond ist in der Tat laut vielen Astronomen der sonderbarste Himmelskörper in unserem gesamten Sonnensystem. Der sowjetische Physiker Kirill Stanyukovich verfasste seit 1937 eine ganze Reihe von Berichten, in denen er die sonderbare Oberflächenstruktur des Mondes behandelte, denn dieser Planetoid ist buchstäblich von unzähligen Einschlagskratern übersät, die über Millionen von Jahren hinweg entstanden sind. Es handelt sich hier um Krater, die durch extrem starke Meteoriteneinschläge entstanden sind. Der Einschlag solcher Fragmente hat die Stärke von vielen Atomsprengköpfen, und durch den wuchtigen Aufprall mit hoher Geschwindigkeit kommt es auch zu einer Explosion. Professor Stanyukovich erklärte, dass ein Meteorit, der einige Kilometer Durchmesser besitzt, beim Aufschlag auf die Mondoberfläche einen Einschlagskrater erzeugt, der fünf Mal so tief wie sein eigener Durchmesser sein sollte, was bedeutet, dass ein 5 Kilometer großer Meteorit in eine Tiefe von etwa 25 Kilometern eindringen müsste.

Das ist aber auf der Mondoberfläche nicht der Fall. Es gibt Mondkrater, die mehr als 200 Kilometer Durchmesser haben, aber niemals sehr tief sind! Diese Krater wurden von Meteoriten erzeugt, die bis zu 95 Kilometer Durchmesser hatten und mit einer Geschwindigkeit von mehr als 35 km pro Sekunde auf der Oberfläche eingeschlagen sind! Alle Mondkrater sind aber niemals tiefer als 1,6 bis 3 Kilometer – wie ist das zu erklären?

Weitere Forschungen stellten dann Carl Sagan und Iosif Samuilovich Shklovsky an, die im Jahr 1966 gemeinsam ein Buch veröffentlichten. Carl Sagan war einer der berühmtesten amerikanischen Astronomen und Astrophysiker, der auch an außerirdischem Leben interessiert war. Sagan stellte persönlich die Botschaften zusammen, die mit der Pioneer- und der Voyager-Sonde ins Weltall geschickt wurden, damit außerirdische Intelligenzen sie eines Tages finden sollen. Iosif Samuilovich Shklovsky war ein sowjetischer Astronom, Astrophysiker und ein Mitglied der Sowjetischen Akademie der Wissenschaften, der im Jahr 1962 ein Buch über außerirdisches Leben verfasst hat. Dieses Buch wurde dann durch die Zusammenarbeit mit Carl Sagan erweitert und erschien im Jahr 1966 unter dem Titel „Intelligent Life in the Universe“.

 

 

 

 

In diesem Buch wird die Arbeit an der Suche nach außerirdischem Leben behandelt. Sagan, Shklovsky und andere führende Astronomen der 1960er-Jahre waren nämlich der Meinung, dass es hochentwickelte außerirdische Zivilisationen im Weltall – und höchstwahrscheinlich sogar in unserem eigenen Sonnensystem gibt! Diese Außerirdischen sollen demzufolge für die Erschaffung der Monde des Mars verantwortlich gewesen sein, von denen einige laut der Meinung vieler Forscher hohl sein müssen. In der Sowjetunion wurden diese Forschungen damals viel ernster genommen als in den USA und man forschte bereits ab 1964 intensiv an diesem Thema. Im Buch wird auch die Möglichkeit von fremden Besuchern in unserem Sonnensystem eingeräumt, die vor tausenden von Jahren hier gewesen sein könnten. Sagan und Shklovsky weisen hier vor allem auf die mysteriöse Figur des Oannes in den babylonischen Keilschrifttexten hin, bei dem es sich offenbar um einen Außerirdischen gehandelt hat.

Die nächsten beiden sowjetischen Forscher, die sich diesem Thema annäherten, waren Michael Vasin und Alexander Shcherbakov, die ebenfalls an der Sowjetischen Akademie der Wissenschaften forschten. Im Sputnik-Magazin erschien im Jahr 1970 eine Arbeit (Is the Moon the Creation of Alien Intelligence?) von ihnen, in denen die beiden Forscher Belege darlegten, wonach es sich auch bei unserem Mond um einen hohlen Satelliten und daher um ein außerirdisches Raumschiff handeln könnte! Dieses Raumschiff könnte demnach eine Weltraum-Arche gewesen sein, die eine ganze Zivilisation durchs All transportierte. Die beiden Forscher widmeten sich auch den Mondkratern und legten Beweise vor, dass der Mond unter seiner drei Kilometer dicken Oberfläche aus Mondgestein eine harte Metallschale besitzt, weshalb die Meteoriten nicht tiefer eindringen können. Diese Hülle besitzt eine Stärke von ungefähr 30 Kilometern und schützt das Innere des Mondes vor den Folgen dieser Einschläge!

 

 

 

Aus der Arbeit geht weiter hervor, dass es sich hierbei vermutlich um einen natürlichen Satelliten handelt, der irgendwann in der fernen Vergangenheit von einer super-fortschrittlichen außerirdischen Zivilisation ausgehöhlt wurde. Massive Maschinen sollen dabei zum Einsatz gekommen sein, und mit ihrer Hilfe war es möglich, das harte Felsgestein herauszuschmelzen und große Hohlräume im Innern des Mondes zu erzeugen. Das dabei entstandene Abfallmaterial wurde auf der Mondoberfläche deponiert. Als das Raumschiff Mond fertig war, wurde es irgendwann zu unserem Planeten gesteuert und befindet sich seit damals in der Erdumlaufbahn. Anders ist das auch gar nicht vorstellbar, es gibt nämlich keine plausible Erklärung, wie der Mond in seine Erdumlaufbahn gelangt ist, und vor allem, was in dort oben festhält. Alles deutet darauf hin, dass der Mond irgendwann absichtlich in seine heutige Umlaufbahn gebracht wurde. Das ist deshalb so sonderbar, weil er eine völlig abnormale Umlaufbahn beschreibt. Das wirft hunderte von Fragen auf, die derzeit nicht von NASA-Wissenschaftlern und Astronomen beantwortet werden können, dennoch spricht man noch immer von einem „natürlichen“ Satelliten! Es gibt aber sehr wenige Informationen über die Herkunft und den Zweck des Mondes.

Durch immer neue kontroverse Entdeckungen auf der Mondoberfläche und seine seltsame Umlaufbahn glauben heute immer mehr Forscher daran, dass der Mond terra-formiert und bewohnbar gemacht wurde. Ein Hinweis darauf sind Reste von verarbeiteten Metallen wie Messing, Titan, Uran-236 oder Neptumium-237 auf der Mondoberfläche, das von den Astronauten zur Erde mitgebracht wurde. Diese zum Teil radioaktiven Metalle kommen in natürlicher Form nicht vor und müssen künstlich hergestellt worden sein! Analysen von Mondgestein haben auch ergeben, dass der Mond mit seinen 5,3 Milliarden Jahren älter als die Erde und unser ganzes Sonnensystem sein muss! Könnte der Mond also wirklich eine gigantische Basis für außerirdische Zivilisationen sein, die die Erde und die Menschheit von dort aus beobachten und überwachen?

Dr. Farouk El-Baz ist ein ehemaliger NASA-Mitarbeiter und plante die wissenschaftliche Erforschung des Mondes bei den ersten Apollo-Missionen. Er suchte auch die Landeplätze auf dem Mond aus. Dr. El Baz erklärte in einem Interview, dass es zahlreiche unerforschte Höhlen auf der Mondoberfläche gibt, von denen die NASA annimmt, dass sie unter die Mondoberfläche führen. Laut El Baz gab es verschiedene Experimente, die zum Mond hinauf geflogen wurden, um zu überprüfen, ob es diese Höhlen wirklich gibt – die Resultate dieser Versuche wurden niemals veröffentlicht! Der Apollo-14 Astronaut Dr. Edgar Mitchell lehnte die Vorstellung eines hohlen Mondes ab. Er erklärte jedoch, dass er es für möglich hält, dass riesige Höhlen unter der Mondoberfläche existieren. Außerdem zeichneten die Aufzeichnungsgeräte der NASA die mysteriösen periodisch wiederkehrenden Mondbeben auf, die ebenfalls nicht durch einen natürlichen Ursprung zu erklären sind. Im Jahr 1969 kam es während der Apollo-10-Mission zu einem weiteren seltsamen Erlebnis, und die drei Astronauten Thomas Stafford, John Young und Eugene Cernan hörten seltsame Geräusche und Pfeiftöne, als sie die dunkle Seite des Mondes umrundeten. Sie beschrieben es als „Weltraummusik“. Was die Geräusche verursachte, ist bis heute nicht aufgeklärt und bleibt weiterhin ein Rätsel. Diese Tatsache wurde erst 2008 bekannt und 40 Jahre lang geheim gehalten, erst jetzt wurde ein Teil davon veröffentlicht.

 

 

Maurice Chatelain ist ein weiterer ehemaliger NASA-Mitarbeiter. Er entwarf die Kommunikationssysteme für die Apollo-Missionen und veröffentlichte später ein Buch mit seinen Erlebnissen im Apollo-Programm, in dem er erklärte, dass ALLE Missionen mit seltsamen Phänomenen und UFO-Aktivitäten konfrontiert waren! Das Buch trägt den Titel „Our Ancestors came from outher space“ (Unsere Vorfahren kamen aus dem Weltraum). Darin beschreibt Chatelain, dass auch Apollo-10 am 22. Mai 1969 während der Mondumkreisungen und auf dem Rückflug zur Erde von UFOs begleitet wurde. Besonders brisant sind die Schilderungen von der Apollo-13-Mission. Hier erklärt Chatelain, dass ein Atomsprengkopf zum Mond geflogen werden sollte(!). Man wollte angeblich durch die Detonation auf der Mondoberfläche Messungen anstellen, um bestimmen zu können, was sich im Inneren des Mondes befindet. Dazu waren bereits verschiedene Seismografen auf der Mondoberfläche positioniert worden. Durch eine Explosion des Sauerstofftanks wurde dieses Vorhaben jedoch vereitelt und Gerüchten zufolge wurde der Tank von einem UFO zerstört, der der Apollo-Kapsel auf ihrem Flug zum Mond folgte. Man wollte wohl verhindern, dass der Sprengkopf eine der geheimen Mondbasen zerstörte, die dort von Außerirdischen oder womöglich sogar einer deutschen Absetzbewegung schon lange vor den Apollo-Missionen errichtet worden waren!

Auch der amerikanische Science-Fiction-Autor Isaac Asimov (1920-1992), der auch Biochemiker an der Boston University war, interessierte sich stark für die Geheimnisse des Mondes. Er schrieb darüber und erklärte, dass der Mond einfach zu groß wäre, als dass er von der Gravitation der Erde eingefangen worden und eine perfekte Umlaufbahn eingenommen haben könnte. Das ist im Grunde genommen physikalisch völlig unmöglich. Asimov wies darauf hin, dass der Orbit des Mondes im Gegensatz zu den Monden anderer Planeten nicht nur perfekt kreisförmig, sondern auch perfekt stationär ist. Eine sonderbare Eigenheit des Mondes ist es aber auch, dass er sich nicht gemeinsam mit der Erde dreht, sondern eine Seite immer erdabgewandt ist – soweit Astronomen das heute feststellen können, ist der Mond der einzige zu beobachtende Himmelkörper, der so etwas macht! Somit teilt der Erdmond nicht die Charakteristiken der anderen dreißig Monde unseres Sonnensystems, und die dunkle Seite des Mondes ist ständig von der Erde abgewandt, egal wo auf der Erde man sich auch befindet! Was wird dort also versteckt und warum beschreibt der Mond gerade diese auffällige Umlaufbahn – erfüllt er also einen ganz bestimmten Zweck? Der NASA-Wissenschaftler Robin Brett erklärte einmal, dass es einfacher wäre, die Nichtexistenz des Mondes zu erklären, als seine Existenz!

Der Autor Jim Marrs (1943-2017) erklärt in seinem Buch „Our Occulted History“ weitere ungewöhnliche Eigenschaften des Mondes. Das Zentrum der Masse des Mondes liegt ca. 1,5 km außerhalb seines geometrischen Zentrums. Das bedeutet, dass er eigentlich einen unregelmäßigen Orbit haben und schwanken müsste, außerdem ist es unmöglich zu erklären, wie er sich in seiner stabilen, perfekt kreisförmigen Umlaufbahn halten kann – außer irgendjemand hat den Mond in seiner heutigen Höhe positioniert und regelt weiterhin seinen Kurs und seine Umlaufgeschwindigkeit! Es ist laut mathematischer Wahrscheinlichkeitsrechnung so gut wie ausgeschlossen, dass der Mond von der Erdoberfläche aus betrachtet, bei einer Sonnenfinsternis genau so groß ist wie die Sonne selbst ist und sie dadurch komplett abdecken kann! Auch Asimov erklärte, dass es keinen Grund dafür gibt, warum diese Größenverhältnisse so perfekt aufeinander abgestimmt sein können – das ist bei keinem anderen bekannten Planeten der Fall! Jim Marrs schreibt in seinem Buch, dass Wissenschaftler alle diese Anomalien ignorieren und weiterhin erklären, dass es in ihrer „gebildeten und rationalen“ Welt kein außerirdisches Leben gibt, sie aber dennoch nicht erklären können, weshalb der Mond eigentlich hier ist, und darum werden kein öffentlichen Aussagen über dieses kontroverse Thema gemacht.

 

 

Es gibt jedoch auch Ausnahmen: Ein weiterer ehemaliger NASA-Mitarbeiter heißt George Leonard. Dieser entdeckte einige Anomalien auf offiziellen NASA-Aufnahmen der Mondoberfläche und veröffentlichte sie 1976 sogar in seinem Buch „Somebody else is on the moon“. Das nächste Buch über dieses Thema erschien 1981, stammt von Fred Steckling und heißt „We discovered alien bases on the moon“. Eine weiterer ehemaliger NASA-Forscher ist Dr. John Brandenburg, der einer der Leiter der Clementine-Mission war, die eine komplette Karte der Mondoberfläche erstellte. Dabei wurde im Jahr 1994 Wasser an den Polen des Mondes entdeckt. Laut Dr. Brandenburg war es das primäre Ziel, eine Aufklärungsmission zu starten, um zu überprüfen, ob jemand Basen auf dem Mond errichtet oder erweitert hat, von denen die USA nichts wusste. Einige auf der Mondoberfläche fotografierten Anomalien sind eindeutig künstlichen Ursprungs und sollten eigentlich nicht existieren. Diese Basen stammen laut den diversen NASA-Forschern nicht von uns, und daher ist wirklich jemand anderes auf dem Mond – oder es handelt sich um die Aktivitäten des geheimen Weltraumprogramms!

Passend dazu wurde im September 2016 eine Studie (PDF) veröffentlicht, die sich offiziell mit einer dieser Mondanomalien beschäftigt. Darin wird erklärt, dass bereits Carl Sagan von der Möglichkeit von außerirdischem Leben sprach, und dass diese Besucher in der Vergangenheit wahrscheinlich Artefakte und Gebäude in Form von außerirdischen Beobachtungsbasen auf dem Mond und an anderen Orten im Sonnensystem zurückgelassen hatten, die heute immer noch existieren. Hochauflösende Fotoaufnahmen der Mondoberfläche liefern ständig neue Hinweise darauf, speziell auf der rätselhaften dunklen Seite des Mondes. Außerirdische Besucher hätten auf dem Mond und auf vielen Asteroiden des Sonnensystems vermutlich Bergbau betrieben und sammeln in ihren Basen Daten aus dem ganzen Sonnensystem als auch von der Beobachtung der Erde. In der Studie werden deshalb zwei spezielle Strukturen im Mondkrater „Paracelsus C“ gezeigt, die sich auf der Rückseite des Mondes befinden und höchstwahrscheinlich künstlichen Ursprungs sind!

 

 

 

Anhand der Studie konnte ermittelt werden, dass die beiden künstlichen Strukturen etwa 50 m lang und 30 m hoch sind. Ihre geometrische Form weist auf einen künstlichen Ursprung und intelligente Aktivität hin, und es sieht so aus, als würde es sich um Zugänge zu Hohlräumen unter der Mondoberfläche handeln. Das wäre ein Hinweis auf außerirdische Bau- und Bergbautätigkeiten auf dem Mond. Einige Spekulationen gehen mittlerweile sogar so weit, dass Whistleblower behaupten, ein Teil dieser alten Mondruinen wurde vor vielen tausend Jahren von den Menschen der verlorenen Hochzivilisationen der Erde erbaut und erst jetzt haben wir wieder die notwendige Technologie entwickelt, um dorthin zurückkehren zu können!

Das alles ist sehr spannend und es wird in den nächsten Jahren bestimmt zu weiteren Entdeckungen auf dem Mond kommen, denn sowohl die Vereinigten Staaten als auch Russland und weitere Nationen haben angekündigt, Basen auf dem Mond errichten zu wollen. In den letzten Jahren gab es außerdem schier unglaubliche Enthüllungen über ein geheimes Weltraumprogramm, das einst in Deutschland seinen Anfang nahm und über geheimen Basen und Außerirdische, die von den Apollo-Astronauten auf dem Mond beobachtet worden sind. Die Whistleblower erklären, dass der Mond in der Tat eine Beobachtungsstation für außerirdische Zivilisationen ist und auf der Erde seit langer Zeit ein großangelegtes genetisches Experiment stattfindet. Wenn Sie alles darüber erfahren wollen, lesen Sie meine Bücher „Mein Vater war ein MiB – Teil 1+2“ mit Jan van Helsing.

 

 

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Im Evolutions-Journal Human Evolution erschien im Juni 2018 ein neuer Wissenschaftsartikel, in dem neue Forschungsergebnisse präsentiert werden, wonach neun von zehn moderne Tierarten zur gleichen Zeit wie moderne Menschen entstanden sind, und dass diese Zeit erst rund 100.000 Jahre zurückliegt! Doch wie kann das sein? Evolutionisten versuchen uns ständig zu erklären, dass all diese Tierarten separat voneinander im Laufe von hunderten Millionen von Jahren entstanden sein sollen! Die Autoren der Studie, Mark Stoeckle von der Rockefeller Universität in New York und David Thaler von der Universität von Basel, erklärten, dass sie gegen ihre eigenen neuen Forschungsergebnisse so lange wie möglich ankämpften, weil sie dieses völlig überraschende Ergebnis erhielten! Die Tatsache, dass mehr als 90 Prozent all dieser Tierarten zur gleichen Zeit entstanden sind, ist für die Forscher ein Hinweis darauf, dass alle diese Lebewesen und auch der moderne Mensch das Produkt eines intelligenten Designs und keiner Evolution sind! Vor der Entstehung dieser Arten war es offenbar zu einem katastrophalen globalen Ereignis gekommen, dass die meisten der vorher existierenden Lebewesen auf der Welt ausgelöscht hatte. Diese Erkenntnis signalisiert eine Abkehr von den bisher gültigen wissenschaftlichen Erklärungen für die natürliche Entstehung der Welt.

Die beiden Molekularbiologen haben herausgefunden, dass die Nukleotid-Vielfalt, die man laut der Evolutionsbiologie durch die vielen Generationen der evolutionären Enststehungsgeschichte eigentlich bei unzähligen Tierarten erwarten sollte, bei den getesteten DNA-Proben nicht vorgefunden werden kann! Vielmehr weisen die neuen Daten darauf hin, dass alle diese Arten erst im Laufe der letzten 100.000 – 200.000 Jahre spontan entstanden sind. Doch geht man von diesem aus evolutionärer Sicht betrachteten kurzen Zeitrahmen aus, ergeben sich große Schwierigkeiten für Evolutionstheoretiker, denn sie können nicht länger erklären wie sich in einem so kurzen Zeitraum so viele verschiedene Spezies entwickelt haben sollen. Auch anhand des Fossilberichts kann man sehen, dass alle Arten bei ihrem ersten Auftreten bereits völlig entwickelt und in großer Anzahl vorhanden waren. Die Forscher sind bestürzt über diese neue Erkenntnis und gestehen sich ein, dass sich das alles wie eine „Arche-Noah-Hypothese“ anhört, obwohl das in den wissenschaftlichen Kreisen als sehr unwahrscheinlich gilt!

Die groß angelegten 5 Millionen DNA-Barcode-Untersuchungen von hunderttausenden von verschiedenen Spezies widerlegen durch diese Studie jetzt ein weiteres Mal die veralteten Annahmen über die sogenannte Evolution der Spezies. In der DNA aller Spezies befindet sich ein sogenanntes CIO-Gen, mit dessen Hilfe man DNA-Strichcodes erstellen kann, als die Forscher Stoeckle und Thaler die CIO-Gene von rund 100.000 unterschiedlicher Spezies verglichen, kamen sie dahinter, dass sie sich auf unerwartete Weise sehr ähnlich sind – das bedeutet, dass all diese verschiedenen Lebewesen vor relativ kurzer Zeit gemeinsam entstanden sind. Die genetischen Mutationsraten, die bei einer evolutionären Entwicklung über viele Millionen Jahre zu erwarten wären, sind einfach nicht vorhanden! Also haben sich die meisten Spezies dieser Welt nicht im Laufe von hunderten Millionen von Jahren entwickelt, sondern sind den neuen Daten zufolge maximal 200.000 Jahre alt! Es ist den Biologen jedoch völlig unklar, wie so etwas zu erklären ist. Die Entstehung all dieser Arten sowie die des modernen Menschen hängt diesen Erkenntnissen zufolge höchstwahrscheinlich mit dem Auftreten gewaltiger globaler Kataklysmen zusammen, die periodisch auftreten. Nach diesen Naturkatastrophen sind jedesmal völlig neue Arten innerhalb eines sehr kurzen Zeitraums spontan entstanden. Doch wie sie entstanden sind und woher sie plötzlich explosionsartig in ausreichend großer Anzahl gekommen waren, ist unerklärlich und bringt die Mainstream-Wissenschaft in die Nähe der Anerkennung eines gentischen Designs bzw. einer göttlichen Schöpfung, wie sie in allen religiösen Lehren beschrieben wird! Viele antike Überlieferungen berichten darüber, dass die Menschheit ebenfalls nur knapp der völligen Auslöschung durch eine Flutkatastrophe entronnen ist. Laut der Bibel ist die Welt erst vor ca. 6.000 Jahren entstanden und nicht vor 100.000. Auf jeden Fall gab es sofort heftige Kritik an den neuen Forschungsergebnissen, Stoeckle und Thaler mussten notgedrungen erklären, dass ihre Studie „den Mainstream-Ansichten der menschlichen Evolution folgt, dass es keinen Adam und keine Eva gegeben hat, und dass durch ihre Studie auch keine katastrophalen Kataklysmen nachgewiesen werden sollen“.

 

 

An diesen Aussagen kann man ablesen, wovor sich die etablierte Naturwissenschaft am meisten ängstigt: Der Widerlegung der darwinistischen Evolution und dem Nachweis von globalen Katastrophen, so wie sie in den religiösen Schriften beschrieben werden! Doch das war nicht immer so, denn bis zum Ende des 19. Jahrhunderts herrschte in der Naturwissenschaft noch die Vorstellung des Katastrophismus vor! Der Begründer dieser Wissenschaft war der französische Forscher Georges de Cuvier (1769-1832), der erklärte, dass sich am Ende einzelner irdischer Epochen gigantische Kataklysmen ereignen und dadurch alle zuvor bestehenden Tier-, Pflanzen- sowie auch Menschenarten ausgelöscht werden. Cuvier glaubte, dass diese Zerstörungen im Laufe der vergangenen tausende Jahre mehrmals aufgetreten waren und die biblische Sintflut nur die letzte dieser Katastrophen gewesen ist, denn alle unterschiedlichen fossilführenden Schichten können nicht von einer einzigen Flutkatastrophe abgelagert worden sein. Aus dem Fossilbericht ist auch abzulesen, dass es nach einer solchen Katastrophe regelmäßig zur Entstehung neuer Arten und Spezies gekommen war, die die alten ersetzt hatten und dass daher keine Transformation im Sinne einer Evolution stattgefunden hat.

Der Katastrophismus wurde lange Zeit akzeptiert und gelehrt, bevor der britische Geologe Charles Lyell (1797-1875) seine Stratigraphie einführte, die alle zuvor akzeptierten Angaben zum geologischen Alter der Erde zunichte machten, und seitdem stimmte die Zeitangabe in der Bibel nicht mehr mit derjenigen der modernen Geologie überein. Das ist auch heute noch eines der Hauptprobleme bei der Interpretation von Fossilien – sie sind daher höchstwahrscheinlich keine hunderte Millionen von Jahre alt, sondern nur tausende! Das bedeutet, dass auch die heutige Erdoberfläche und die Gebirge keine hunderte Millionen von Jahren alt sind, sondern erst vor tausenden Jahren entstanden sein könnten, die im Hochgebirge eingelagerten Fossilien belegen das auch. Geologen, die weiterhin den Katastrophismus lehrten, wurde dann spätestens am dem Ende des 19. Jahrhunderts vorgeworfen, unwissenschaftlich zu sein und religiöse Vorstellungen zu verbreiten, da der zyklische Verlauf der Erdgeschichte durch übernatürliche Ereignisse wie dem direkten Eingreifen einer höheren Macht erklärt werden konnte!

 

 

Der Unterschied zwischen den Tierarten verschiedener Epochen sei dem Katastrophismus zufolge nur durch das Auftreten gewaltiger Kataklysmen zu erklären, und danach sei es zu einer übernatürlichen Neuschöpfung aller Arten durch Gott oder einer anderen mysteriösen Macht gekommen. Georges de Cuvier wies darauf hin, dass sich Lebewesen nicht, wie von Darwin behauptet, ständig evolutionär verändern, sondern perfekt erschaffen wurden und unveränderlich sind – dieses Konzept nennt man daher Artkonstanz. Cuvier war ein Gegner von Lyell und erklärte, dass sich die Flora und Fauna immer stärker unterscheide, je tiefer man in die älteren Sedimentschichten hinuntergräbt. Das ist ein Beleg dafür, dass alle diese Arten nicht voneinander abstammen, sondern unabhängig voneinander entstanden sind. Daher verlief die Erdgeschichte nicht linear, sondern zyklisch und periodisch. Heute muss die Wissenschaft gezwungenermaßen von ihren veralteten Konzepten der Geologie und des Darwinismus abweichen, und es kommt seit einigen Jahren zu einer Wiederbelebung des Katastrophismus und der Schöpfungslehre. Heute ist bewiesen, dass in der Vergangenheit zahlreiche katastrophale Meteoriten- und Asteroideneinschläge stattgefunden haben, die letzte große Katastrophe dieser Art hat sich vor rund 12.000 Jahren ereignet, und damals kam es zur Zerstörung aller vorsintflutlichen menschlichen Zivilisationen der Welt. Beweise für ein solches Szenario wurden seit Jahrzehnten unterdrückt und von der wissenschaftlichen Gemeinschaft ignoriert oder bekämpft, doch aufgrund neuer Daten müssen wohl künftig alle Lehrbücher einer radikalen Revision unterzogen werden!

Dazu passend, wurde kürzlich vom amerikanischen Geheimdienst CIA ein Buchtext freigegeben, der bereits im Jahr 1965 verfasst, aber danach als geheim eingestuft wurde. Der Text wurde auf der CIA-Homepage im Jahr 2013 teilweise veröffentlicht, doch große Teiles des Texts sind nach wie vor geheim! Dieses Buch trägt den Titel „The Adam and Eve Story“ (Die Geschichte von Adam und Eva) und stammt von Chan Thomas. Dieser war ein Absolvent der Columbia Universität und er erhielt dort im Jahr 1943 seinen Abschluss als Elektroingenieur. Als Resultat seiner Forschungen wurde Chan Thomas zu Beginn der 1950er-Jahre zum führenden Vertreter des Katastrophismus unter den amerikanischen Geologen. Thomas konnte nachweisen, dass sich die Erdkruste und somit die ganze Erdoberfläche mehrmals durch Kataklysmen auf katastrophale Weise verlagert hat, und dass wir in naher Zukunft erneut einer solchen Katastrophe entgegensehen müssen. Albert Einstein persönlich half bei der Entwicklung dieser Theorie, und darum wurde das Buch von Chan Thomas von der CIA beschlagnahmt und als geheim eingestuft, weil man eine öffentliche Panik befürchtete, wenn diese Informationen bekannt werden. Das ist ein Beweis, wie wenig die moderne Wissenschaft von der wahren Vergangenheit unseres Planeten versteht, denn es gibt starke Wechselwirkungen zwischen der Erde, unserer Sonne und den kosmischen Energien unserer Galaxis und den darin stattfindenden zyklischen Veränderungen – es existiert also eine Art kosmischer Plan, der sich in Zyklen entfaltet. Die periodisch auftretenden Erdveränderungen haben demnach mit elektromagnetischen Kräften zu tun, die vom Kosmos gesteuert werden, und diese Kräfte haben auch einen starken Einfluss auf das menschliche Bewusstsein und der Energie unseres Herzens.

Der Autor und Forscher Daniel Winter erklärt, dass diese Frequenzen des Gehirns und des Herzens sich auf das Energiefeld des menschlichen Körpers auswirken, das sich wiederum auf das Magnetfeld der Erde einschwingt. Dr. Winter glaubt, dass sich unser gestörter gesellschaftlicher Bewusstseinszustand, der von destabilisierenden, künstlich herbeigeführten elektromagnetischen Manipulationen, negativen Emotionen und falschen Glaubensvorstellungen herrührt, kollektiv zu einer gewaltigen Störung des Erdmagnetfelds führt und dadurch seismische Aktivität auslöst. Winter behauptet zudem, dass dieser beschriebene Zustand der Versklavung des menschlichen Geistes und die Unfähigkeit, sich dadurch frei ausdrücken zu können, in der Vergangenheit unseres Planeten mehrmals zu schweren Kataklysmen geführt hat. Es liegen heute Belege aus der Geologie, der Biologie, der Astronomie, der Physik, der Mythologie und der Religion vor, dass es in der fernen Vergangenheit tatsächlich mehrmals zu solchen Katastrophen gekommen war, und viele Experten vermuten, dass wir im Laufe des 21. Jahrhunderts abermals einem solchen Ereignis gegenüberstehen werden, weil sich bald große Erdveränderungen und ein Polsprung ereignen könnten! Den Experten zufolge kommt es also periodisch alle 6.500 Jahre zu einem solchen Kataklysmus, der fast alles Leben auf Erden vernichtet und danach findet eine spontane Neuschöpfung statt.

Chan Thomson schreibt in seinem Buch, dass Beweise für diese Tatsache seit mehr als 150 Jahren von der wissenschaftlichen Gemeinde bekämpft werden, weil sie sich sehr wohl dieser Tatsache bewusst ist, aber nicht will, dass die Weltöffentlichkeit etwas davon erfährt. Die Wissenschaft ist heute nicht in der Lage, ihre widersprüchlichen Theorien zu beweisen, denn es liegen zu viele Gegenbeweise vor, dass unser Planet regelmäßig von gewaltigen Katastrophen heimgesucht wird. Thomas stellte intensive Nachforschungen auf dem Gebiet der Stratigrafie, der Ozeanographie, der Seismologie, der Archäologie und der Anthropologie an und konnte daher ausrechnen, wann die letzten Kataklysmen stattgefunden haben. Der letzte ereignete sich seinen Berechnungen nach vor ungefähr 6.500 Jahren, und das deckt sich daher mit den Berichten der biblischen Sintflut. Ein weiterer fand vor rund 12.000 Jahren statt. und drei weitere davor in einem Zeitraum von etwa 35.000 Jahren. Das bedeutet laut Thomas, dass es globale menschliche Zivilisationen gegeben hat, die vor mehr als 20.000 Jahren existiert hatten und bereits höher entwickelt waren als unsere moderne Zivilisation heute! Es gibt zahlreiche Berichte, Mythen und Legenden aus Südamerika, Nordamerika, Indien, Griechenland, Zentralasien oder Ägypten, wonach die alten Zivilisationen der Welt durch Kataklysmen und Flutkatastrophen zerstört worden waren und im Laufe der nachfolgenden Jahrtausende zu Legenden wurden. Thomas erklärt, dass die Aktivität der Sonne und andere Faktoren alle paar Tausend Jahre das elektromagnetische Feld der Erde stark verändern, was schließlich zu einem Polsprung führt, der eine Katastrophe auslöst, denn die Erdkruste und die Ozeane können nicht wie die Magnetpole plötzlich ihre Position verändern, sondern es kommt zu heftigen Wirbelstürmen und Superfluten, die die Kontinente in sehr kurzer Zeit unter einer kilometerhohen Flutwelle begraben. Das bewirkt dann eine gewaltige Verschiebung der Kontinentalplatten, und ganze Erdteile versinken im Ozean und neue steigen daraus empor, die Frischwasser-Eismassen an den Polen zeugen von einem plötzlichen Polsprung und einer solchen Überflutung.

Die gute Nachricht ist, dass es in dieser Zeit der Erdveränderung auch die Möglichkeit zu einem gewaltigen Bewusstseinssprung gibt, der uns die Möglichkeit eröffnet, eine neue Welt zu erschaffen, da wir verschiedenen Voraussagen und antiken Prophezeiungen zufolge jetzt in ein neues, Goldenes Zeitalter eintreten werden. In meinem neuen Buch „MiB Teil 2 – Missing Link“ beschreibe ich alle diese Vorgänge noch genauer und darin finden Sie auch die Beweise, dass wir seit Jahrhunderten von mächtigen wissenschaftlichen Institutionen und Geheimbünden über die echte Vergangenheit unseres Planeten und die der Menschheit belogen werden! In Wahrheit stammt die Menschheit aus dem All, und jetzt gibt es endlich genügend Beweise dafür! Außerdem wurde die echte Arche Noah gefunden, doch sie ist so gefährlich, dass man versucht hat, sie zu zerstören! Das alles und noch viel mehr können Sie im Buch nachlesen.

 

 

 

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Der heute fast schon legendäre UFO-Whistleblower Bob Lazar präsentierte im Dezember 2018 einen neuen Dokumentarfilm über seine Erlebnisse als geheimer Regierungswissenschaftler, als er in den späten 1980er-Jahren in der geheimen Militäranlage Area 51 in Nevada für das US-Militär tätig war. Lazar war der erste Whistleblower, der offen über die Geheimentwicklungen dieser Einrichtung sprach. Diese Meldungen gingen um die Welt und schockierten damals viele Leute, und sofort gab es Anschuldigungen, Lazar hätte die ganze Geschichte nur erfunden.

Bob Lazar berichtete 1989 davon, dass er ein Vertragsmitarbeiter war, der in der geheimen Entwicklungsabteilung S-4 arbeitete, die südlich der Hauptbasis der Area 51 in der Wüste von Nevada liegt. Er erzählte, dass sich dort in geheimen Hangars mehrere verschiedene abgestürzte außerirdische Raumschiffe befunden hatten, die von der US-Regierung erforscht und rückentwickelt wurden. Lazar selbst war mit der Erforschung eines speziellen UFOs und seiner Steuerungsvorrichtung betraut worden und erklärte, dass diese fliegenden Untertassen mit Magnetantrieben fliegen, die Antigravitation erzeugen. Das wiedererweckte Interesse an den Behauptungen und Schilderungen Bob Lazars könnte mit Tom DeLonge und der To The Stars Academy zu tun haben, denn DeLonge erklärte, dass er bald das neue Buch von Lazar verlegen wird!

 

 

Der neue Dokumentarfilm trägt den Namen „Bob Lazar: Area 51 & Flying Saucers“ und wurde am 3. Dezember auf Amazon und anderen Medienplattformen veröffentlicht. Produziert wurde der Film vom bekannten Multimediakünstler Jeremy Corbell. Im Zuge der gerade stattfindenden Offenlegungs-Bewegung wird es daher Zeit, Lazars Aussagen neu zu bewerten, denn in den letzten Jahren traten zahlreiche Whistleblower hervor und berichteten von der Existenz eines geheimen Weltraumprogramms, das durch rückentwickelte außerirdische Raumfahrzeuge entstanden ist!

Bob Lazar berichtete in einer Fernsehstation in Las Vegas bereits im Jahr 1989 davon und war somit einer der ersten Whistleblower des geheimen Weltraumprogramms. Er berichtete davon, dass er in der S-4-Basis insgesamt neun Raumschiffe gesehen hatte, die dort von Regierungsexperten getestet und analysiert worden sind. Durch seine brisanten Offenlegungen wurde er später ständig von Regierungsagenten beschattet und überwacht, denn seine Informationen betrafen gefährliche Geheimnisse, die mit UFOs und Außerirdischen zu tun haben. Auf Grundlage dieser außerirdischen Fahrzeuge soll die US-Regierung bereits damals erfolgreich eigene Nachbauten dieser Raumschiffe getestet haben, die von der US-Air-Force in der Area-51 rückentwickelt wurden. Die fortschrittliche Technologie dieser Flugscheiben war etwas, was seinerzeit weit jenseits der aktuellen Stufe der herkömmlichen menschlichen Technologie lag, weil sie mit völlig anderen physikalischen Modellen und Antriebsmethoden arbeitet.

 

 

 

Doch nicht nur das, Bob Lazar berichtete auch davon, dass bestimmte Gruppen von Außerirdischen auch aktiv an dieser Rückentwicklung mit der US-Regierung kooperierten, und die Geheimhaltung aller dieser Aspekte brachte Lazar derart in Rage, dass er die Vertuschung dieser Entwicklungen als ein Verbrechen gegen die wissenschaftliche Gemeinschaft bezeichnete. Darum hatte er sich später entschlossen, den Wall des Schweigens zu brechen. Er erklärte in seinen zahlreichen Interviews, dass die Rückentwicklungen schließlich erfolgreich waren, und sich heute fortschrittliche und voll weltraumtaugliche Raumschiffe mit exotischen Antrieben im Besitz der Regierung befinden. Bekannt geworden sind vor allem die fliegenden Dreiecke TR-3B.

Bob Lazar glaubte zu Beginn seiner Tätigkeit in der Area 51, dass es sich um supergeheime militärische Experimente handelte, bis er schließlich dahinterkam, dass diese Technologie nicht von der Erde stammt, denn einige der getesteten fliegenden Untertassen waren tatsächlich außerirdische Raumschiffe. Die Besitzer dieser UFOs waren laut Lazar Außerirdische gewesen, die man heute als die kleinen, grauen Geys oder Besucher als von Zeta Reticuli kennt, und die auch dafür bekannt wurden, Menschen für genetische Versuchszwecke zu entführen. Wichtiger für das Militär war es jedoch, in den Besitz der außerirdischen Antriebe zu gelangen, und darum stimmte die Regierung der Entführung von Menschen zu! Im Austausch gab es von den ETs ihre Antriebssysteme, die mit einem Antimaterie-Reaktor und seltenen Elementen angetrieben werden, die eine Reaktion erzeugen, die diese Fahrzeuge mit Energie und Antigravitation versorgen. Bob Lazar erklärte, dass er im Cockpit eines der außerirdischen UFOs arbeiten musste. Man nannte es das „Sportmodell“, das Cockpit war für Menschen zu klein gebaut, und es gab kleine Kontrollstühle darin, in die ein ausgewachsener Mann nicht hineinpasste.

Auf diese Offenbarungen hatten UFO-Forscher seit Jahren gewartet, denn es war bekannt, dass Zivilpersonal vom Flughafen in Las Vegas aus mit der mysteriösen geheimen Militär-Fluglinie „Janet-Airlines“ der US-Army regelmäßig in die nicht weit entfernte abgeriegelte Area-51 transportiert wurde, um dort für die Regierung zu arbeiten. Lazar erklärte in einem Interview aus dem Jahr 1993, dass mächtige Freimaurergruppen (die sog. Shriners) diese Geheimentwicklungen kontrollieren und auch die Kontrolle über die nachgebauten UFOs besitzen!

Lazar benannte das seltene chemische Element, mit dem die außerirdischen UFOs angetrieben wurden, bereits ihm Jahr 1989 „Element 115“. Dieses Element konnte erst später, erstmals im Jahr 2004 von Forschern beobachtet und bestätigt werden, also wusste Lazar bereits viele Jahre vorher darüber Bescheid! Außerdem erklärte er, dass er in der S-4-Basis in Besprechungen und Vorträgen darüber instruiert wurde und man ihm Dokumente der US-Regierung vorlegte, wonach sich Außerirdische schon seit mindestens 10.000(!) Jahren in menschliche Angelegenheiten einmischen, und die Besucher aus Zeta Reticuli hatten das Regierungsmitarbeitern bestätigt! Es geht hier um ein groß angelegtes genetisches Experiment, das von verschiedenen außerirdischen Zivilisationen durchgeführt wird, und ihre UFO-Antriebe erlauben es ihnen, nicht nur durch das All zu reisen, sondern durch ihre Antriebe wird es auch möglich, interdimensionale Reisen und sogar Zeitreisen routinemäßig durchzuführen!

Das Element 115 wurde früher als Ununpentium bezeichnet, und heute nennt man es Moscovium. Das ist ein künstlich hergestelltes chemisches Element, das offiziell erst seit 2004 bekannt ist. Doch künstlich hergestellte Moscovium-Atome verflüchtigen sich unter Laborbedingungen zu schnell, und sie zerfallen. Laut Lazar wird dieses Element in seiner stabilen Form dazu benutzt,Schwerkraft-Wellen zu erzeugen, die Antigravitation hervorrufen. Obwohl Moscovium heute von der Wissenschaft nicht in stabiler Form hergestellt werden kann, behauptet Bob Lazar, dass die US-Regierung insgesamt 225 kg dieses Materials von den Außerirdischen erhalten hatte. Es stammt – im Gegensatz zu dem flüchtigen im Labor hergestellten Atomen – aus natürlichen Quellen, wie zum Beispiel einer Supernova. Setzt man Element 115 in diesen Raumschiffen ein, können sie damit ihr eigenes Gravitationsfeld erzeugen. Diese Behauptungen waren lange Zeit kontrovers, doch spätestens mit den im Jahr 2017 veröffentlichten UFO-Videos der US-Regierung gibt es Belege für solche Antriebe, denn man kann in den Videos erkennen, dass die unbekannten Flugobjekte von einem Kraftfeld umgeben sind, welches es ihnen erlaubt, sich mittels Antigravitation in der Atmosphäre unseres Planeten und im Weltraum zu bewegen – und zwar mit unglaublich hoher Geschwindigkeit!

 

 

 

Im Jahr 1998 gab es einen weiteren Whistleblower, der die bekannte UFO-Forscherin Linda Moulton Howe kontaktierte, und ihr ähnliche Dinge über UFOs und Außerirdische berichtete wie Bob Lazar. Dieser Mann benutzte den Decknamen AGENT KEWPER STEIN und behauptete, früher für die CIA tätig gewesen zu sein. Dort soll er aus erster Hand Informationen und Wissen über außerirdische Technologie erlangt haben, die er auch mit eignen Augen gesehen hatte. Sofort nach der Bekanntgabe dieser Informationen wurde auch dieser Ex-Agent von der Regierung angewiesen, sofort jeden Kontakt mit Moulton Howe einzustellen, andernfalls wurden strenge Konsequenzen angekündigt. Erst fünfzehn Jahre später, ganz kurz vor seinem Tod, entschied sich AGENT KEWPER STEIN, sein Wissen zu offenbaren, woraus ein Video entstand, das auch im National Press Club in Washington D.C. präsentiert wurde. Das Interview wurde von Richard Dolan geführt, der einer der bekanntesten UFO-Forscher der Welt ist. Agent Stein berichtete davon, dass der ehemalige Präsident Dwight D. Eisenhower versucht hatte, Informationen über die Geheimprojekte der Area 51 zu erlangen, denn er wurde nur begrenzt instruiert, weil viele dieser streng geheimen Entwicklungen eine sehr hohe Sicherheitsfreigabe erfordern, die nicht einmal der US-Präsident selbst erhält! Eisenhower ließ Agent Stein zufolge eine Mitteilung an die zuständigen Stellen in der Area 51 und in der S-4-Basis überbringen, in der es hieß, dass der Präsident vor hatte mit einer militärischen Einheit in diese Anlagen einzudringen, falls seine Anfragen nicht sofort beantwortet werden. Kewper Stein erklärte:

Wir holten uns die Leute von MJ-12, von der Area 51 und von S-4, doch sie erzählten uns, dass die Regierung der Vereinigten Staaten keine Zuständigkeit über diese Einrichtungen und ihre Aktivitäten ausübt. Eisenhower verlangte, die Zuständigen nach Washington ins Weiße Haus zu holen, damit sie ihm von den Vorgängen dort berichten sollten. Falls dem nicht Folge geleistet werden sollte, drohte der Präsident damit, die Erste Armee aus Colorado hinzuschicken und die Area 51 zu übernehmen! Wir sollten sie auseinandernehmen!“

Anschließend wurde der Präsident über einige gefährliche Geheimnisse instruiert und hielt im Jahr 1961 seine berühmte Rede über den Militärisch-Industriellen-Komplex, weil er erfahren hatte, dass eine deutsche Absetzbewegung große Teile der amerikanischen Industrie sowie die NASA und die Area 51 infiltriert hatte! Nach Dwight D. Eisenwoher war Präsident Richard Nixon der letzte, der über diese wichtigen Geheimnisse instruiert wurde, und er verlangte ebenfalls genauere Informationen über die geheimen Projekte der Area 51 und wollte sie für den Vietnamkrieg einsetzen!

Auch Nixon wurde der Zugang zu diesen Informationen verwehrt und in einem Anfall von Zorn beorderte er den damaligen CIA-Direktor ins Weiße Haus und verlangte umgehend zu erfahren, warum die Streitkräfte der Vereinigten Staaten nicht über die Entwicklungen aus der Area 51 informiert werden. Der CIA-Direktor erklärte dem Präsidenten, dass man über bestimmte Angelegenheiten besser stillschweigen sollte, und dass der Präsident nicht über die notwendige Need-To-Know-Basis verfügen würde, um über die Vorgänge in der Area 51 instruiert zu werden. Es kam daraufhin zu einem längeren Gespräch zwischen Präsident Nixon, Henry Kissinger und dem CIA-Direktor (vermutlich Richard Helms), und später soll Nixon tatsächlich Zugang zu bestimmten Geheiminformationen erlangt haben. Aufgrund dessen stellte er dann bis zum Ende seiner Präsidentschaft niemals wieder Fragen über die Area 51.

Eine weitere Bestätigung für diese Geheimentwicklungen der Vereinigten Staaten lieferten geleakte Dokumente von Majestic-12, die letztes Jahr bekannt wurden. Es gab einen großen Wirbel darum, und die streng geheimen Akten aus dem Jahr 1989 wurden von den Medien eiligst und pauschal als Fälschungen „entlarvt“. Die internationale UFO-Organisation MUFON hat sie allerdings genau analysiert und bestätigt nun die Echtheit des 47-seitigen Dokuments, das vom amerikanischen Verteidigungsministerium (DIA) stammt. In diesem Dokument wird der Kontakt mit außerirdischen Besuchern seit dem Beginn der modernen UFO-Ära im Jahr 1947 beschrieben. Dieser Erstkontakt sei durch die Funkexperimente von Nikola Tesla entstanden, der von Colorado Springs aus Nachrichten ins All funkte, das wiederum Außerirdische dazu veranlasste, ihre Raumschiffe zu entsenden und den Ursprung der Signale zu erforschen – und das soll dann zum weltberühmten Roswell-Absturz und der späteren Etablierung einer diplomatischen Beziehung der Eisenhower-Administration mit einer Gruppe von Außerirdischen geführt haben, die ein menschliches Aussehen aufwiesen.

Dr. Robert Wood, der die MJ-12 Dokumente analysiert hat, erklärte, dass MJ-12 ins Leben gerufen wurde, um sich um die Angelegenheiten von UFOs und Außerirdischen zu kümmern, die die Erde besuchen. In den Dokumenten werden Informationen über den Roswell-Absturz, den Aztec-Absturz und der Bergung eines lebenden Außerirdischen beschrieben, den man später EBE (Extraterrestrial Biological Entity) nannte. Außerdem werden die Gründe genannt, warum man diese Geheimnisse nicht veröffentlichte, denn es hätte laut den Unterlagen zu einem Kulturschock geführt. Seit den 1970er- und 1980er-Jahren gab es dann einen diplomatischen und kulturellen Austausch mit diesen außerirdischen Zivilisationen und ihren Welten. Dr. Wood untersuchte die Dokumente genau und denkt, dass ehemalige MJ-12 Mitarbeiter damit im Jahr 1989 vorbereitend instruiert wurden. Eine Kopie der Dokumente befindet sich heute immer noch im amerikanischen Verteidigungsministerium.

 

 

Auf den Unterlagen ist vermerkt, dass sie für das Weiße Haus und den damaligen Präsidenten George Bush Senior bestimmt waren, der kürzlich verstorben ist. Als ehemaliger CIA-Direktor verfügte auch Bush über viel Geheimwissen um diese UFO-Angelegenheiten und erklärte öffentlich, dass Amerikaner nicht mit der Wahrheit über UFOs umgehen könnten. In den Dokumenten findet sich außerdem noch ein Hinweis, dass sie auch für den Astrophysiker Dr. Philip Morrison (1915-2005) vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) bestimmt waren, der sie auch signiert hat. Darum glaubt Dr. Wood, dass Morrison zu dieser Zeit freundschaftlichen Kontakt zu Dr. Carl Sagan hatte, der angeblich ein Mitglied von MJ-12 war, außerdem war Morrison am Manhattan Projekt beteiligt und kannte auch Robert Oppenheimer, den Vater der Atombombe. Carl Sagan (1934-1996) erlangte durch seine populären Bücher einen hohen Bekanntheitsgrad und wurde durch seine große Erfahrung als Astronom und Astrophysiker für die Mitgliedschaft bei MJ-12 vorgeschlagen. Im Jahr 1989 suchte man dann Ersatz für den mittlerweile pensionierten Sagan und darum sollte wohl Dr. Morrison für ihn den Posten übernehmen. Die vorliegenden Dokumente sollten wohl ein offizielles Briefing für Morrison darstellen.

Nicht nur MUFON-Mitarbeiter, sondern auch andere UFO-Forscher denken, dass diese Majestic-12 Dokumente authentisch sind, denn sie enthalten eine Fülle von präzisen Informationen über UFO-Abstürze, die Eisenhower Administration oder den Kontakt mit außerirdischen Zivilisationen, außerdem wurde die Rolle von Nikola Tesla im Zusammenhang mit dem UFO-Phänomen auch niemals zuvor mit dem Roswell-Absturz in Verbindung gebracht. In den Dokumenten wird außerdem erklärt, dass bestimmte Außerirdische der Menschheit freundlich gesinnt sind und viele von ihnen schon seit Jahrzehnten unerkannt unter uns leben. Auch das wurde kürzlich von verschiedenen Whistleblowern und Regierungsbeamten bestätigt!

Abschließend noch eine Meldung über ein neues Foto, das angeblich eine außerirdische Basis in einem Mondkrater zeigt. Laut dem Fotografen sieht man hier einen gigantischen unnatürlichen Dom auf der Mondoberfläche, der Sonnenlicht reflektiert. Das Bild wurde von der UFO-Plattform Third-Phase-of-the-Moon auf YouTube veröffentlicht. Die Aufnahme soll mit einer DSLR-Kamera und einer starken Teleskoplinse geglückt sein und die NASA hat bisher keinen Kommentar dazu abgegeben. Ist hier wirklich eine der schon oft beschriebenen außerirdischen Basen auf dem Mond zu sehen, oder stammt sie gar vom geheimen Weltraumprogramm? Schon die Apollo-Astronauten berichteten davon, dass sie während ihres Aufenthaltes auf dem Mond von Außerirdischen beobachtet worden sind, die unter der Oberfläche des Mondes leben! Einer der ersten Whistleblower, der das bestätigte, war der ehemalige US-Air-Force Angehörige Karl Wolfe, der erklärte, dass er geheime Aufnahmen der Mondoberfläche einsehen konnte, auf denen außerirdische Basen und Domkonstruktionen auf der Rückseite des Mondes zu sehen waren. Wolfe wurde im Oktober 2017 Opfer eines Verkehrsunfalls, als er mit seinem Fahrrad unterwegs war – waren ihm seine Aussagen möglicherweise zum Verhängnis geworden?

Wenn Sie alles über Außerirdische, UFOs und MJ-12 sowie über das geheime Weltraumprogramm erfahren wollen, das einst in Deutschland seinen Anfang nahm, lesen Sie mein Buch „Mein Vater war ein MiB“ mit Jan van Helsing. Im kürzlich erschienenen Nachfolgeband „MiB – Band 2“ habe ich alle Informationen offengelegt, die beweisen, dass die Erde bereits seit tausenden von Jahren von Außerirdischen besucht wird, und einige von ihnen immer hier waren – bis heute! Gegenwärtig findet eine große Disclosure-Aktion statt, die uns auf die Anwesenheit dieser freundlich gesinnten Außerirdischen vorbereitet und uns beim energetischen Übergang in ein neues Zeitalter verhelfen soll.

 

 

 

 

 

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Vor wenigen Tagen erschien, wie zu erwarten, die erste äußerst negativ gehaltene Rezension über mein neues Buch „MiB Teil 2 – Missing Link“ auf Amazon. Da ich bei Buch 2 viel Wert auf gut dokumentierte und vor allem wissenschaftliche Quellenangaben gelegt habe, dauerte es offenbar eine ganze Weile, bis das Buch vollständig von Fachkreisen analysiert und einzelne Punkte aus dem fast 600-seitigen Text aus dem Zusammenhang gerissen und eine geschickte Falschdarstellung des Inhalts fabriziert wurde, um vom Kauf abzuschrecken! Dieser Versuch ging jedoch eher nach hinten los und wird meiner Meinung nach für noch mehr Aufmerksamkeit sorgen, weil fast keine der im Buch dargelegten Fakten von Historikern und Wissenschaftlern widerlegt werden können. Darum hier eine Gegendarstellung:

Bei diesem unzufriedenen Leser dürfte es sich um einen überzeugten atheistischen Evolutionsanhänger handeln, der völlig dem wissenschaftlichen Mainstream-Weltbild zustimmt und keinen Beweis gegen die darwinistische Lehre akzeptieren oder tolerieren kann. So gibt es von diesem (möglicherweise bezahlten) Amazon-Buchrezensenten zwar sehr gute Bewertungen für Bücher, die von Evolutionsbiologen verfasst sind, doch er wettert eindeutig gegen alle Werke, die sich mit Grenzwissenschaft, verbotener Archäologie, unpassenden Artefakten und unliebsamen historisch Fakten befassen, die dem allgemein akzeptierten Weltbild widersprechen. So kommen auch Forscher wie Michael Tellinger oder Heinrich Kusch mit ihren Buchveröffentlichungen nicht gut weg.

Mein Buch bekommt sogar eine aufgeblasene und inhaltsleere Rezension mit mehr als 2.800 Worten! Das bedeutet, hier hat sich jemand ganz intensiv mit dem Inhalt beschäftigt! Das ehrt mich natürlich, obwohl der charmante und geistreiche Rezensent das Buch als „irrsinnig, verschwörungstheoretisch, pseudowissenschaftlich, absurd und sogar nationalsozialistisch“ bezeichnet! Mir wird hier sogar zutiefst bedenkliches Gedankengut angedichtet, ohne konkret zu werden, was genau damit gemeint sein soll. Es wird also wieder einmal hasserfüllt gegen mich als Autor gehetzt, denn Evolutionisten fürchten offenbar, dass sehr viele ihrer Irrtümer, Fälschungen und Lügen aufgedeckt werden – so wie ich das mit meinem neuen Buch vollbracht habe. Da man alle diese Fakten nicht einfach als bloße Spinnerei oder Verschwörungstheorien abtun kann, werden hier plötzlich sehr schwere Geschütze aufgefahren:

War Band 1 noch eine ungeordnete Zusammenstellung zahlreicher Denktraditionen, kristallisiert sich hier nun eine klare und mehr als beängstigende Ideologie heraus: Im Wesentlichen christlicher Kreationismus, ergänzt durch Prä-Astronautik und zutiefst nationalsozialistisches Gedankengut… Doch die Furcht, tatsächlich einmal einem wohl fundierten Werk gegenüberzustehen, zerschlägt sich denkbar schnell…“

Doch meine Furcht, hier tatsächlich einmal einem gut informierten Kritiker gegenüberzustehen, zerschlägt sich noch schneller. Es wird bemängelt, dass ich keine genauen Fußnoten angegeben habe, obwohl ein umfangreiches Quellenverzeichnis angeführt ist. Das Buch selbst ist auch mit Absicht so gestaltet, dass es flüssig und spannend zu lesen ist, und daher sollte es nicht so trocken und langweilig daherkommen wie fast alle wissenschaftlichen Abhandlungen. Die enthaltenen Informationen werden daher in einem auch für Laien leicht verständlichen und logisch nachvollziehbaren Text präsentiert. Mein Buch enthält hunderte Quellenangaben und ich konnte nicht jeden Satz mit einem Vermerkt versehen, hätte ich all das nach wissenschaftlichen Standards angegeben, bestünde das halbe Buch nur aus Fußnoten und Quellangaben. Das wollte ich dem Leser ersparen, denn meine Bücher sollen ja einfach verständlich und spannend zu lesen sein. Außerdem stand ich vor der schwierigen Aufgabe, alle mir zur Verfügung stehenden Informationen zu diesem umfangreichen Themenkreis in einem Buch mit weniger als 600 Seiten unterzubringen. Das war fast unmöglich, und aus den ursprünglich mehr als 800 Seiten Text wurden schließlich rund 580, weil das Buch ansonsten einfach zu umfangreich geworden wäre. Mein Verleger bat mich, den Text kurz vor der Veröffentlichung noch einmal um fast 100 Seiten zu kürzen, darum sind einige Stellen im Buch etwas holprig zu lesen. Wichtig war mir jedoch, dass die brisantesten und kontroversesten Informationen enthalten bleiben, und das ist mir gelungen. Diese Tatsache ist anscheinend auch der Fachwelt klar geworden, denn sie geht nicht ohne Grund so aggressiv und beleidigend gegen mich vor!

Jedem interessierten Leser oder Kritiker steht das umfangreiche Quellverzeichnis am Ende des Buches zu Verfügung und daraus kann man mit wenig Mühe und kurzer Suche alle zusätzlich benötigten Informationen erhalten – wenn man das will! Da ich sehr viele englischsprachige Quellen herangezogen habe, muss ich betonen, dass viele dieser alten Bücher und Artikel teilweise noch aus dem 19. Jahrhundert stammen, und eine Recherche des ganzen Materials ohne Online-Bibliotheken wie Google-Books und anderen Diensten völlig unmöglich gewesen wäre! All das zusammenzusuchen und zu studieren, wäre ohne diese Bücherdienste eine wahre Lebensaufgabe geworden!

In den aufgeführten wissenschaftlichen oder auch kreationistischen Fachartikeln und Büchern findet man natürlich noch tausende Seiten gefüllt mit weiteren, von der akzeptierten akademischen Weltsicht abweichende Informationen, darum war es auch fast unmöglich, hier die wichtigsten Gegenargumente und Fakten in einem Buch unterzubringen. Da ich ein Autodidakt bin, fordere ich alle abweichenden Forscher und Studenten dazu auf, aus den angebotenen Quellen und Informationen ihre eigenen Artikel und Bücher herauszuarbeiten, die den akademischen Ansprüchen genügen werden. Gern freue ich mich natürlich auch auf sachliche Kritik und Hinweise auf Fehler, die mir unterlaufen sein sollten!

Wichtige Naturwissenschaftler, die kontroverse Entdeckungen gemacht oder unpassende Forschungsresultate veröffentlicht haben, werden vom Rezensenten durchgehend als „Pseudowissenschaftler“ verunglimpft, obwohl sie eine einwandfreie Reputation besitzen! Grundsätzlich gilt: Evolution ist keine echte faktisch beobachtbare Wissenschaft, sondern eine Theorie! Noch niemals konnte irgendeine Form einer echten biologischen Evolution von einer Art zu einer anderen nachgewiesen oder beobachtet werden und es gibt auch im Fossilbericht, mit seinen Milliarden bisher entdeckten und dokumentierten Fossilien, keinen einzigen Fund, der eine solche evolutionäre Übergangsform darstellt! Die allermeisten entdeckten Fossilien werden heute nicht öffentlich ausgestellt, sondern befinden sich in unzugänglichen Archiven von Museen, um dieses Geheimnis zu verbergen. Rund 95 Prozent dieser Fossilien wurden noch niemals näher untersucht oder jemals wieder aus den Archiven geholt!

Zahlreichen Forschern und Wissenschaftlern wird das nun klar und viele von ihnen beziehen jetzt auch offen Stellung gegen den Darwinismus und stehen mit ihrem Namen und Ruf dafür ein. Eine Liste mit mehr als 1000 dieser Forscher findet man auf der extra dafür eingerichteten Webseite www.dissentfromdarwin.org!

Natürlich sind diese Tatsachen für die etablierte Naturwissenschaft gefährlich, und darum unterstellt man mir „einschlägiges Gedankengut“, obwohl ich nur für die Bekanntmachung kontroverser Informationen sorge, denn wissenschaftliche Fachjournale weigern sich, sie hierzulande zu veröffentlichen! Das einschlägige Gedankengut verbirgt sich hier wohl hinter den leeren Worten des Kritikers, da meist keine Gegenbeweise möglich sind, gibt es Angriffe auf den Autoren als Überbringer der schlechten Nachricht und alle abweichenden Forscher, deren Erlebnisse und Forschungsergebnisse ich hier veröffentliche!

Belege für eine große Verschwörung von mächtigen Geheimgesellschaften, die alle wichtigen naturwissenschaftlichen Institutionen gegründet haben und immer noch leiten, gibt es zur Genüge. Ich bringe sogar Zitate und Auszüge aus freimaurerischen Büchern, bei denen völlig offensichtlich wird, dass es sich hier um ein großangelegtes Täuschungsmanöver handelt, denn sogar Nobelpreisträger gestehen offen ein, dass die Evolutionstheorie unbewiesen und auch in Zukunft völlig unbeweisbar bleiben wird! Im Gegenteil: Fast wöchentlich erscheinen neue Studien in Fachjournalen der Wissenschaft, die dieses überholte Weltbild endgültig sprengen werden. Hierzu sind gar keine „Verschwörungstheorien“ nötig, sondern lediglich ernsthafte vorurteilsfreie Forschung! 

So wird mir vom Rezensenten unterstellt, dass die Vorstellung der natürlichen Selektion von robusten überlebenstüchtigen Exemplaren eine „anti-evolutionäre Vorstellung“ sei. Generell gilt aber bei der natürlichen Selektion, dass die Individuen mit höherem Fortpflanzungserfolg auch eine höhere Fitness besitzen. Neben dem Tod des Individuums sind auch solche Individuen selektiv benachteiligt, die eine geringere natürliche Reproduktionsrate besitzen oder die gegenüber Artgenossen bzw. Individuen anderer Arten in der Konkurrenz benachteiligt sind (lt. Wikipedia). Eine angebliche Evolution durch natürliche Selektion verfolgt daher immer das lineare Ziel, robustere, fittere und bessere Wesen hervorzubringen, ansonsten hätte keine (angenommene) Höherentwicklung von einfachen Arten in immer komplexeren Formen stattfinden können! In der Rezension heißt es weiter, dass robuste evolutionäre Erfolgsmodelle als „Luxusprodukte“ zu betrachten seien! Das ist doch äußerst widersinnig und diese Vorstellung richtet sich gegen den Grundgedanken der natürlichen Selektion und offenbart die irregeführte und verdrehte Vorstellungswelt mancher verbissener Evolutionisten!

Weiter gehen die Angriffe auf wissenschaftlich erbrachte und gut dokumentierte Funde der Skelette von menschlichen Riesen in ganz Nordamerika – diese wurden nicht „mutmaßlich“, sondern tatsächlich und zu tausenden freigelegt und untersucht! Auch hier gibt es keine Gegenbeweise, sondern nur einen Wall des Schweigens in der Fachpresse – es soll grundsätzlich kein Wort über menschliche Riesenskelette verloren werden. Weil ich im Buch das alles und noch mehr aufdeckte, wird mir vom Kritiker außerdem unterstellt, dass ich vom „evolutionären Modells eines nationalsozialistischen Übermenschentums“ schreibe, obwohl Charles Darwin selbst es war, der vom Überleben der stärksten „Rasse“ predigte. Der Vater des Darwinismus schwärmte vom Übermenschen, er forderte die  Erhaltung der begünstigten Rasse und war ein Rassist! Das scheinen viele moderne Darwinisten nicht zu verstehen oder zu ignorieren! Ich hingegen hänge gar keinem evolutionären Modell an, weil ich der Überzeugung bin, dass der moderne Mensch sich nicht natürlich auf diesem Planeten entwickelt hat, sondern ursprünglich aus dem All stammt!

 

 

Menschen sind schlicht und einfach nicht sehr gut an das Überleben in der Natur angepasst und stehen daher in evolutionärer Sicht nicht gut da, weil wir uns völlig von allen anderen natürlichen Spezies dieses Planeten unterscheiden –  biologisch, geistig und sozial. Wo und wann hätte ein von Evolutionisten so genannter „Selektionsdruck“ in Richtung Homo sapiens stattfinden sollen, was genau bewirkt der Selektionsdruck auf biologischer Basis und wie funktioniert er eigentlich? Auf diese Fragen haben Wissenschaftler keine Antwort, stattdessen spricht man von „biologischen Nischen“, und dass diese Nischen bereits alle besetzt sind, und dass das der Grund ist, warum heute keine grundlegende evolutionäre Weiterentwicklung mehr stattfindet! Warum sollte überhaupt jemals ein Grund für eine natürliche Weiterentwicklung nötig gewesen sein? Niemals gab es eine stetige evolutionäre Entwicklung, wie auch, denn es sind keine beobachtbaren biologischen Abläufe bekannt, die so etwas bewerkstelligen würden! Dazu kann man in der fachlich fundierten Rezension lesen: „… weil die Zeiträume des fließenden Übergangs zu groß für unsere Betrachtung sind“. Wenn die Zeiträume zu groß für Betrachtungen sind, wie will man dann eine theoretische Evolution beweisen? Faktisch konnte in den letzten 10.000 Jahren bei keiner bekannten Spezies der Erde eine Evolution beobachtet werden. Alle verfügbaren Daten und Fakten zeigen eine ständige Verschlechterung aller Arten in Form einer rapiden Degeneration und Devolution!

Im Buch bringe ich die schockierenden Belege, dass viele der sogenannten Missing Links plumpe wissenschaftliche Fälschungen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts sind! In den letzten Jahren wird das Alter des modernen Menschen ständig um weitere hunderttausende von Jahren aufgeblasen und daher können sogenannte Vor- und Frühmenschen nicht voneinander abstammen, denn sie alle müssten zur gleichen Zeit nebeneinander koexistiert haben! Als nächstes wird mir in dieser nicht fundierten Rezension unterstellt, dass ich behauptet hätte, dass Menschen sich aus Affen entwickelt hätten. Auch das stimmt nicht, denn es soll ein unbekannter gemeinsamer Vorfahr von Menschen und Affen existiert haben, von dem es bis heute keinen einzigen Nachweis gibt! Bei den entsprechenden Stellen im Buch will ich daher auf die ständig wiedergegebenen Abbildungen hinweisen, die eine irreführende Evolution vom Affen zum Menschen suggerieren.

 

 

 

Ich stelle darum die berechtigte Frage, warum neben dem modernen Menschen keine einzige Vor- und Frühmenschenspezies mehr existiert, dafür aber hunderte Affenspezies? Als weiteres Argument für die Evolution wird vom Kritiker dann ein Buch des „Ober-Evolutionisten“ Richard Dawkins empfohlen, der jedoch selbst zugibt, dass, falls es zu völlig unpassende Funden von menschlichen Skeletten und Fossilien kommen sollte, keine dieser abweichenden Funde jemals von der wissenschaftlichen Fachwelt akzeptiert werden kann, weil EIN EINZIGER Gegenbeweis genügen würde, um die ganze Evolutionstheorie zu zersprengen…!

Zitat Dawkins: „I have seen a published letter in which he comments on alleged ‘human bones’ in Carboniferous coal deposits. If authenticated as human, these ‘bones’ would blow the theory of evolution out of the water!“ (Ich habe einen veröffentlichten Artikel gesehen, in dem sich ein Kollege zu angeblichen “menschlichen Knochen” in Kohleablagerungen äußert. Wenn diese Skelette als von Menschen stammend beglaubigt würden, würden diese „Knochen“ die Evolutionstheorie zerstören!)

Zitat Dawkins: “If a single, well verified mammal skull were to turn up in 500 million year old rocks, our whole modern theory of evolution would be utterly destroyed.” (Wenn ein einzelner, gut nachgeprüfter Säugetierschädel in einem 500 Millionen Jahre alten Felsen auftauchen sollte, würde unsere ganze moderne Evolutionstheorie völlig zerstört werden!) Buchquelle: Richard Dawkins – The Blind Watchmaker (Seite 225)

 

 

Somit gibt dieser Fachmann selbst zu, dass er von fossilen menschlichen Knochen weiß, die in Kohlelagern gefunden und auch von Wissenschaftlern dokumentiert wurden, doch Darwinisten stören sich nicht daran und ignorieren einfach alles, was nicht in ihr vorgegebenes Schema passt. Richard Dawkins ist nicht nur der oberste Evolutionist, sondern auch der bekannteste Atheist der Welt und außerdem ein Mitglied der britischen Royal Society!

Zitat Dawkins: „Darwin made it possible to be an intellectually fulfilled atheist.” (Darwin machte es möglich, ein intellektuell erfüllter Atheist zu werden.) Buchquelle: Richard Dawkins – The Blind Watchmaker (Seite 15)

Richard Dawkins vergleicht in seinen Werken den Darwinismus mit dem Atheismus und erklärt, dass der Atheismus ein logisches Ergebnis des Evolutionsglaubens ist! Da es sich bei der Evolution aber immer noch um einen „Glauben“ handelt, ist es ein Glaube ohne Gott! Dawkins ist Mitglied in vielen atheistischen Vereinigungen, wie z.B. der National Secular Society, und propagiert den gottlosen Humanismus. In einem Aufsatz aus dem Jahr 1991 (Viruses of the Mind – Geistige Viren) erklärt Dawkins, dass theistischen Religionen zu den schädlichsten Viren gehören und er vergleicht Religionen daher mit gefährlichen Krankheiten. Er behauptet, dass Eltern, die ihren Kindern religiöse Ansichten nahebringen, sie „geistigem und mentalen Missbrauch“ aussetzen. Religiöse Gegner des Atheisten Dawkins stellen hingegen die Frage in den Raum, ob nicht sein eigener strikter Atheismus eine Form von mentaler Störung sein könnte?

Dawkins und andere führende Atheisten haben große Angst, dass ihr Glaube an die Evolution durch wissenschaftlich dokumentierte Forschungsergebnisse zerstört werden könnte. Wie man sieht, hat das nichts mit unvoreingenommener Forschung zu tun, und das war der Grund, warum ich mich entschieden hatte, im neuen Buch auf alle diese unpassenden Knochenfunde und unerklärlichen Artefakte in Kohlelagern hinzuweisen. Nur durch intensives Quellstudium konnte ich diese ganzen verborgenen Informationen beschaffen und offenlegen, und weil diese kontroversen Fundstücke nicht wirklich widerlegt werden können, werden sie von Wissenschaftlern und ihren Institutionen einfach versteckt und totgeschwiegen!

Auch gibt es eindeutige und fundierte Belege, dass Fußspuren existieren, die übergroße menschliche Fußabdrücke neben denen von Dinosauriern zeigen, und es gab hier keine wie vom Rezensenten erklärte „Erosion, bei der ein oberflächlich menschenartiger Eindruck entsteht“, sondern einige der Abdrücke wurden genauestens analysiert und per CT-Scan durchleuchtet. Das schließt Erosion als Entstehungsursache aus und beweist, dass diese sonderbaren menschlichen Fußabdrücke neben Dinosaurierspuren authentisch sind! Alle diese Beweise finden Sie im Buch! Jeder Forscher, der sich mit solch kontroversen Themen oder Artefakten befasst, muss damit rechnen, von seiner „Fachgemeinschaft“ ruiniert zu werden!

Einige Passagen des neuen Buches enthalten das Wort „Rasse“, und daran störten sich Darwinisten wohl, weil man diesen Begriff im Zuge der gerade stattfindenden, politisch korrekten Neusprech-Reformbewegung am liebsten für immer loswerden möchte! Die Wissenschaft versucht diesen Begriff – der bis vor wenigen Jahren noch allgemeine wissenschaftliche Gültigkeit hatte – heute weitgehend zu vermeiden! 

Wikipedia: „Im Gegensatz zu der vom Menschen bewusst-gezielten Auslese bestimmter Merkmale der Tiere, die oft auf Kosten der Fitness gehen und dann zu Geschöpfen führen kann, deren körperlicher Zustand mehr oder weniger degeneriert ist, führt die natürliche Evolution grundsätzlich zu einer verbesserten Anpassung der Lebewesen. Daher wird der Rasse-Begriff auch in der Biologie HEUTE vermieden. Man spricht hier stattdessen von Varietäten und Unterarten.“

 

 

 

Als nächstes lastet man mir den bloßen Hinweis auf die berüchtigten „Protokolle der Weisen von Zion“ an. Laut dem Rezensenten soll das bereits einen „antisemitischen Aspekt“ darstellen. Die Aufgabe des Buches ist es aber, gläubigen Christen und allen anderen aufgeschlossenen Lesern klarzumachen, dass die Evolutionstheorie ein Lügengebilde darstellt, das zu menschenverachtendem Totalitarismus der schlimmsten Sorte geführt hat, indem man einen liebevollen Gott aus dem Leben und dem Bewusstsein der Massen verbannen will! Die gefährlichen Verdrehungen dieses Kritikers schaden somit mir als Autor als auch den weltoffenen, interessierten Lesern meines Buches. Alternative Ansichten müssen in einer funktionierenden Demokratie erlaubt sein und die Diskriminierung des Christentums wird von mir nicht geduldet. Die ständigen Angriffe von darwinistischen Atheisten auf die großteils gläubige Gesellschaft will ich nicht kommentarlos hinnehmen, besonders weil es sich beim Evolutionsglauben um keine echte Wissenschaft handelt!

Weiter geht es mit den buddhistischen Überlieferungen von den legendären fernöstlichen Reichen von Agartha und Shambhala, die der Kritiker schlicht und einfach als eine „Grundlage für braunesoterische Literatur“ bezeichnet. Die fernöstlichen Geheimnisse des Himalaya faszinieren nun mal viele Menschen und es wird im Buch tatsächlich viel spannendes Lesematerial geliefert, das aus uralten fernöstlichen Quellen stammt, und diese Texte berichten uns von den vor langer Zeit verlorengegangenen Hochzivilisationen der Welt und von ihrer prähistorischen Hochtechnologie! Als nächstes wird die Frage gestellt, warum ich in meinem zweiten Buch abermals über die mesopotamischen Götzenkulte berichte. Es handelt sich bei den Götzen Moloch und Baal nicht, wie vom Kritiker behauptet, um Gottheiten, die einer „christlichen Tradition“ entstammen. Um das zu bestätigen, genügt einfach ein kurzer Blick auf historische Tatsachen, denn Baal und Moloch waren tatsächlich kanaanitische Götzen, die vor allem in rabbinischen Traditionen überliefert und im gesamten Mittleren Osten verehrt wurden!

Kritik: „Unabhängige archäologische oder schriftliche Belege dafür aus den fraglichen Kulturen selbst fehlen bislang.“ Fakt: Eine wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2014, die von der Universität von Oxford veröffentlicht wurde, bestätigt, dass diese rituellen Menschenopferungen tatsächlich stattgefunden haben und KEIN Mythos sind!

Kritik: „Auch die biblische Gestalt des Königs Nimrod taucht immer wieder auf und wird als Begründer der babylonischen Religion direkt nach der Sintflut dargestellt. Diese Tradition geht natürlich nicht auf babylonische Überlieferungen zurück (keine solche erwähnt einen Nimrod), sondern auf die Theorien des radikalen Pastors Alexander Hislop, der im 19. Jahrhundert die katholische Kirche mit seinem Werk ‚The Two Babylons’ als heidnische Götzenverehrung darstellte.“

Fakt: Auch das stimmt nicht und es war kein christlicher Pastor, der Nimrod erfunden hat. Viele alte assyrische und babylonische Aufzeichnungen gingen im Laufe der Jahrtausende verloren oder wurden nicht in die antiken heiligen Schriftensammlungen aufgenommen. Die erste Erwähnung von König Nimrod stammt bestimmt nicht aus dem 19. Jahrhundert, sondern geht mindestens auf die frühen Bronzezeit zurück. Verschiedene antike Städte wurden später nach diesem König benannt (Nimrud) und er findet bereits im Alten Testament Erwähnung und zwar in Noahs Genealogie „Generationen des Noah“, wie es zum Beispiel im Buch „Dictionary of Deities and Demons in the Bible“ des Autors Christof Uehlinger beschrieben ist, und das wird heute außerdem von den meisten Historikern akzeptiert!

Am Ende dieser bemerkenswert langen Rezension gehen dem Kritiker dann langsam die Argumente aus, und er gibt offen zu, dass viele der Themen und Fakten in meinem Buch offenbar „noch lange rätselhaft bleiben werden“, obwohl ich sie schlüssig erklärt habe. Die Wissenschaft kann hingegen keine plausible Erklärungen dafür finden. Dankbar bin ich natürlich jedem Kritiker, der mich wie dieser eifrige Rezensent auf noch vorhandene kleine Fehler in meinem Buch aufmerksam macht, damit ich diese dann berichtigen kann!

Als bösartig und beleidigend empfinde ich es aber, als ein „kreationistischer Nazi mit Hang zu multiplem Aberglauben“ hingestellt zu werden, obwohl ich im Buch lediglich unterdrückte Informationen darlege und gläubige Christen bestärke. Das ist natürlich ein riesiger Schock für die etablierten atheistischen Akademiker, die nur an die Evolution glauben, sie aber niemals beweisen können! Sie haben wirklich alles zu verlieren und sind daher nur zu  persönlichen Angriffen auf mich als Autor fähig, ohne jedoch die Möglichkeit zu haben, die allermeisten der von mir dargelegten Informationen irgendwie zu widerlegen! Sollte ich sie dafür im Gegenzug als „darwinistische Marxisten mit Hang zu materialistischer Gottlosigkeit und multiplen mentalen Störungen“ bezeichnen? Ich denke nicht.

Kritiker sehen in einer Textpassage von Seite 285 dieses Buches einen nationalsozialistischen Aspekt und zwar beim Satz: „Ziel des Ganzen ist trotzdem ein System der Götzenanbetung wie im alten Babylon und eine leicht zu kontrollierende dumme, hellbraune Sklavenrasse unter der Herrschaft einer auserwählten rassisch-reinen Elite.“ Um das klarzustellen: Ich nehme hier nicht Bezug auf den Nationalsozialismus, sondern auf allseits bekannte Passagen und Aussagen von geostrategischen Planern der Neuen Weltordnung, Freimaurern und Erschaffern eines neuen Europas, allen voran Graf Richard Coudenhove Khalergi (1894-1972), einem Hochgradfreimaurer und Gründer der Paneuropa-Union. Er schrieb bereits in seinem Buch Praktischer Idealismus (1925): „Der Mensch der Zukunft wird ein Mischling sein. Heutige Rassen und Klassen werden aufgrund des Verschwindens von Raum, Zeit und Vorurteil verschwinden. Die eurasische-negroide Rasse der Zukunft, ähnlich in seiner äußeren Erscheinung den alten Ägyptern, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt von Individuen ersetzen.“

Quelle: Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi – Praktischer Idealismus: Adel – Technik – Pazifismus (Omnia Veritas Ltd 2018)

Der nächste prominente Vertreter solcher Pläne ist der amerikanische Militärstratege und ehemaliger Chefanalyst von Wikistrat (israelischer Militär-Beratungsdienst), Thomas M. Barnett. Dieser veröffentlichte im Jahr 2004 sein Buch Der Weg in die Weltdiktatur – Krieg und Frieden im 21. Jahrhundert, in dem erklärt wird, warum der globale Multikulturalismus unbedingt durchgesetzt werden muss. Sein Zitat: „Das ultimative Ziel ist die Zwangs-Koordination aller Länder der Welt: Das soll durch die Vermischung der Rassen erreicht werden, um eine hellbraune Rasse in Europa zu erzeugen. Um das zu erreichen, müssen jährlich 1,5 Millionen Migranten aus der dritten Welt nach Europa immigrieren. DAS RESULTAT WÄRE EINE BEVÖLKERUNG MIT EINEM DURCHSCHNITTLICHEN IQ VON 90, ZU DUMM, ZU BEGREIFEN, ABER NOCH INTELLIGENT GENUG, UM ZU ARBEITEN! Die europäischen Länder (und vor allem das deutsche Volk) werden niemals wieder KONKURRENTEN IM KAMPF UM DIE WELTHERRSCHAFT (global domination) sein und eine mehrere Tausend Jahre alte Kultur würde zerstört werden. Unvernünftige Menschen, die gegen diese Pläne der Vermischung der Rassen ankämpfen, oder irgendeinen Widerstand gegen die globale Weltordnung leisten, sollten getötet werden!“

 

 

Quelle: Thomas M. Barnett – Drehbuch für den 3. Weltkrieg – Die zukünftige neue Weltordnung (Blueprint for Action: A Future Worth Creating; J-K-Fischer-Verlag 2016)

Der ehemalige Präsident von Frankreich, Nicolas Sarkozy, erklärte am 17. Dezember 2008 als Vorsitzender des Europäischen Rats vor laufenden Kameras und einem Kreis von führenden EU-Politikern, dass das große globale Ziel darin besteht, die weiße Rasse in Europa, wenn nötig, mit Gewaltanwendung auszulöschen (!), falls dieses Ziel nicht durch die geplante Rassenvermischung allein erreicht werden kann: „Was ist das Ziel? Das Ziel ist die Rassenmischung! Und wenn die Menschen das nicht aus freiem Willen tun wollen, dann sollten wir sie durch Regierungsmaßnahmen dazu zwingen! Die Herausforderung der Rassenmischung in den verschiedenen Nationen der EU ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Es ist keine Wahl, es ist eine Pflicht. Es ist eine Vorschrift!“

 

 

 

Wie man sieht handelt es sich bei meinen Ausführungen und der betreffenden Textstellen im vorliegenden Buch in denen ich den Begriff Rasse verwende, nicht wie von Kritikern behauptet, um „durchwegs verschwörungstheoretische, radikal-christliche und offen nationalsozialistische Aspekte“, sondern um nachprüfbare Aussagen von Freimaurern und Planern der Neuen Weltordnung, die Rassisten der schlimmsten Sorte sind und einen Genozid an allen weißen Völkern Europas und der restlichen Welt geplant haben!

Der letzte Satz der Amazon-Rezension kommt hier fast einem ehrfurchtsvollem Selbsteingeständnis gleich und legt die verschrobenen und morbiden atheistischen Glaubensgrundlagen solcher verwirrten Geister offen: „Auf jeden Fall aber, so meine Schätzung, dürfte Jason Mason mit diesem Buch eine verheerende Saat ausgebracht haben – durch die zahlreichen genannten Beweise und Scheinargumente für unkritische Leser weit glaubwürdiger und ideologisch gefährlicher noch als der erste Teil.“ Das sind doch harte Worte. Habe ich hier mit meinen alternativen Ansichten wirklich in ein Wespennest gestochen und säge ich am brüchigen Fundament, das die größte aller Lügen in Form der Evolutionstheorie nicht mehr lange stützen wird? Ist das Buch deshalb so gefährlich für Evolutionisten und die politischen Pläne für Europa? Ich bin mir sicher, dass ich mit meinen Darlegungen auch in Fachkreisen an Zustimmung gewinnen kann, denn immer mehr Forscher wenden sich von der darwinistischen Lehre ab, weil sie einfach unhaltbar ist.

Ein Biologe war sogar so mutig, mir zu schreiben, dass er selbst und viele seiner Kollegen als gläubige Christen ein Problem mit der Evolutionslehre haben, denn sie wissen, dass sie falsch und unbeweisbar ist. Doch niemand von ihnen wagt es bislang, dieses heiße Thema öffentlich anzusprechen, weil damit die eigene Karriere und der ganze Ruf beschädigt wäre, also leben diese Menschen mit der Lüge und halten lieber ihren Mund. Aber es wird nicht mehr lange dauern, denn es wird zu weiteren und immer kontroverseren Forschungsergebnissen kommen, die früher oder später anerkannt werden müssen! Und das wird die Vorstellung dieser Illusion einer biologischen Evolution für immer zerstören, denn die Wahrheit wird sich letztlich durchsetzen. Möglicherweise kann mein Buch „MiB Teil 2 – Missing Link“ einen wichtigen Beitrag dazu leisten!

 

 

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In Bolivien wurden dann am 12. November 2018 bei Ausgrabungsarbeiten in Mazo Cruz in der nähe von Viacha weitere menschliche Langschädel ausgegraben, die eine starke Ähnlichkeit mit den Paracas-Langschädel aufweisen, die ebenfalls in Peru gefunden wurden. Der Archäologe Jedu Sagarnaga von der Universidad Mayor de San Andrés, einer staatliche Hochschule in der Stadt La Paz erklärte, dass man in Bolovien die Überreste von mehr als 100 Menschen sowie Gefäße ausgegraben hat, die von den Inkas für ihre Rituale verwendet wurden. Es gab außerdem Schmuck und Gegenstände aus Bronze. Es ist unklar, ob die Menschen dieses Stamms ebenfalls zu den Inkas gehörten, denn unter den Bestatteten gab es Individuen mit einem ausgeprägten Langschädel, die immer einen hohen sozialen Status anzeigen, erklärte Jedu Sagarnaga. Seiner Meinung nach handelt es sich um eine Schädeldeformation, doch das ist mehr als fragwürdig. Bei allen antiken Megalith-Stätten in Peru und anderen benachbarten Ländern kamen die Überreste dieser Langschädel zum Vorschein! Langschädel-Menschen haben nicht nur einen hohen sozialen Status besessen, sondern waren vermutlich die Könige und Häuptlinge vieler Indianerstämme und sie waren es auch, die alle diese gigantischen und unerklärlichen Megalithanlagen und Pyramiden errichtet hatten, denn die Inkas besaßen keinerlei technische Hilfsmittel oder Lastentiere zum Bau dieser antiken Strukturen, ganz zu schweigen von dem dazu nötigen mathematischen und astronomischen Wissen, nach denen sie ausgerichtet sind.

Die Gebeine der Langschädel in Bolivien lagen in Gräbern, die in soliden Kalkstein geschlagen worden sind. Die Legenden der Inkas bestätigen das auch, und sie erklärten den ersten spanischen Eroberern bei ihrer Ankunft, dass die Megalith-Stätten von „weißen Göttern“ erbaut worden waren, die schon lange vor ihnen in diesem Land lebten und die man Viracocha nannte. Kurz vor der Ankunft der Spanier sind die letzten der Viracocha aufgrund von Stammesfehden mit ihren Schiffen in den Pazifik gesegelt und endgültig verschwunden. Auch in Bolivien zögerte man damit, die kontroversen Funde von Langschädeln zu veröffentlichen, denn sie wurden bereits vor mehreren Monaten gemacht! Diese Artefakte und Schädel werden derzeit untersucht und sollen später in einem Museum in der bolivianischen Stadt Viacha ausgestellt werden, wobei zu hoffen bleibt, dass auch die Langschädel für weitere Untersuchungen zur Verfügung stehen werden. In den vergangenen Jahren kam es in Bolivien bereits mehrmals zur Entdeckung von antiken menschlichen Langschädeln. Die Deformationen sind hier manchmal so gravierend, dass man sie nicht durch eine künstliche Schädeldeformation wie Abbinden erklären kann, denn das Schädelvolumen ist größer als bei gewöhnlichen Menschenschädeln. Mittlerweile ist nachgewiesen, dass diese charakteristische Schädelform bei vielen der Langschädel schon von Geburt aus gegeben war und sie daher genetisch bedingt ist. Es handelte sich also um eine eigene Art von Menschen, die nachweislich aus Europa stammt, was neueste DNA-Auswertungen bestätigen!

 

 

 

Die bolivianischen Herrscher mit Langschädeln hatten einen hohen sozialen Status und wurden extra in aufwendig erbauten Begräbnistürmen beigesetzt, die vor tausenden Jahren von den Langschädeln selbst mit einer unbekannten Technologie errichtet worden sind. Der amerikanische Forscher Brien Foerster und der bolivianische Anatom Antonio Portugal bestätigten, dass diese Langschädel nicht durch künstliche Schädeldeformation entstanden sind, denn neben einer der Leichen befand sich noch ein Langschädel-Fötus, der vermutlich zusammen mit der Mutter bei der Geburt verstorben war. Brien Foerster meint, dass es sich hier um eine unbekannte Untergruppe des modernen Menschen handelt, die vor tausenden von Jahren ausgestorben sind, und auch sie passen nicht ins Schema der darwinistischen Evolutionstheorie! Doch Langschädel findet man nicht nur in Südamerika, sondern überall auf der Welt und ihr Ursprung liegt vermutlich in Zentralasien und der Gegend des Schwarzen Meeres. Eine globale Katastrophe hat vor vielen tausend Jahren ihre alte weltumspannende Zivilisation zerstört. Brien Foerster hat erklärt, dass die Schädel der Angehörigen der Paracas-Lanschädel-Kultur um mindestens 25% größer und um 60% schwerer als gewöhnliche Menschenschädel sind, und sie haben außerdem nicht die typischen Schädelnähte normaler menschlicher Schädel.

Weitere Überraschungen liefern neue Testergebnisse von Röntgenaufnahmen vom Brustkorb eines 60.000 Jahre alten Neandertalers. Es gibt schon lange Kontroversen über diese angeblichen Vormenschen, denn Vieles deutet jetzt darauf hin, dass sie nicht primitiver als moderne Menschen waren, sondern sogar besser entwickelt als wir! In den letzten Monaten und Jahren wurde erstmals bekanntgegeben, dass wir nicht nur genetisch mit Neandertalern verwandt sind, sondern dass Neandertaler über Merkmale verfügt haben, die der moderne Mensch verloren hat! In der neuen Studie, die im Journal Live Science veröffentlicht wurde, wird bestätigt, dass der Neandertaler nicht gebeugt lief wie ein Affe, sondern eine robuste gerade Wirbelsäule besaß und daher aufrechter auf zwei Beinen lief, als es der moderne Mensch tut! Das wirft ein völlig neues Bild auf die Entstehung des Homo sapiens. Neben der geraden Wirbelsäule hatten Neandertaler auch größere Schädel und Lungen als Menschen, auch ihre Knochen waren stärker und daher besaßen sie eine für uns kaum vorstellbare Muskelkraft. Durch diesen veränderten Aufbau der Wirbelsäule und des größeren Brustkorbs lag erstens ihr Schrittabstand höher als beim Menschen und sie waren auch kräftiger und ausdauernder in ihren Bewegungen und konnten daher viel schneller rennen. Das beweist, dass Neandertaler viel fortschrittlicher waren, als die Wissenschaft uns bislang weismachen wollte!

Diese neuen Erkenntnisse gewann man aus CT-Scans des Skeletts eines Neandertalers mit der Bezeichnung Kebara-2. Laut der akzeptierten Entstehungsgeschichte des Menschen entwickelten sich Neandertaler vor rund 200.000 Jahren gleichzeitig in Europa und Asien. Einige der fossilen Überreste von Neandertalern sind sogar 300.000 Jahre alt, und durch ständig neue kontroverse Funde muss ihr Alter ständig weiter erhöht werden. Der moderne Mensch Homo sapiens soll sich erst vor rund 100.000 Jahren von Afrika aus über den Rest der Welt verbreitet haben, vor 40.000 Jahren nach Europa, vor 25.000 Jahren nach Asien und erst vor maximal 15.000 Jahren über die Beringstraße nach Nord- und Südamerika eingewandert sein. Der älteste Knochenfund eines Homo sapiens stammt aus Marokko und hat ein Alter von rund 315.000 Jahren. Alle diese Zeitangaben sind inzwischen nicht mehr mit der geschätzten Entstehungszeit von Vor- und Frühmenschen in Einklang zu bringen, weil sich deren Zeitperioden gegenseitig überschneiden, darum können sie theoretisch auch nicht voneinander abstammen! Deshalb herrscht in wissenschaftlichen Kreisen zunehmend Verwirrung, weil alle diese Theorien jetzt zu bröckeln beginnen und zerbrechen.

Dabei geht man hier immer noch von einem unbekannten Bindeglied und einem Wesen aus, das der gemeinsame Vorfahr von Affen und Menschen gewesen sein soll. Einen Nachweis für diesen unbekannten gemeinsamen Vorfahren konnte die Wissenschaft allerdings niemals erbringen. Warum gibt es heute hunderte von verschiedenen Affenspezies, doch keine überlebenden Vor- und Frühmenschenspezies mehr? Auch die Neandertaler sind plötzlich vor rund 40.000 Jahren ausgestorben und deshalb gibt es heute nur noch den modernen Menschen, der allerdings einen großen Anteil von Neandertaler-Genen in sich trägt, daher müssen sich Homo sapiens und Neandertaler vermischt haben. Auch besaßen Neandertaler eine hochentwickelte Kultur, denn sie konnten auf jeden Fall sprechen, machten Musik, fertigten Schmuck und Kunstgegenstände an, betrieben Höhlenmalerei, kochten verschiedene Pflanzen und Kräuter zu Heilzwecken und kannten somit auch das Feuer. Außerdem besaßen sie wohl eine Religion, weil sie ihre Toten rituell bestattet und begraben haben. Durch die Begräbnisse kam es zu Deformierungen der Knochen und daher wurden sie später falsch rekonstruiert. Vieles deutet deshalb darauf hin, dass Neandertaler robuster und besser entwickelt waren als moderne Menschen und der Homo sapiens keine Verbesserung in Form einer Evolution darstellt, sondern das Gegenteil der Fall ist. Es kam in den letzten tausend Jahren zu einer Devolution des Menschen!

 

 

Das Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie veröffentlichte ebenfalls eine neue Studie internationaler Wissenschaftler im Journal Nature. Darin wird die Entstehungsgeschichte des modernen Menschen wieder einmal um weitere hunderttausende von Jahren in die Vergangenheit zurückverschoben und man gibt jetzt an, dass anatomisch moderne Menschen schon vor 500.000 Jahren in Afrika existiert haben sollen! Das wirft alle gültigen evolutionären Entwicklungszeiträume von Vor- und Frühmenschen über den Haufen! Wenn das wirklich stimmen sollte, hätten sich moderne Menschen eigentlich vor den Neandertalern nach Europa und Asien ausbreiten sollen! Doch warum hätten sie das tun sollen, vor ca. 115.000-10.000 Jahren herrschte in Europa die frostige Eiszeit und in Afrika war das Klima viel milder. Experten wissen darauf keinen Rat und rätseln immer noch an der Frage dieser angeblichen Migration aus Afrika. Neueste Daten weisen eher auf einen nordischen Ursprung des Menschen hin, der sich von einem ehemaligen Kontinent in der Antarktis nach einem globalen Kataklysmus nach Zentralasien und von dort nach Europa und Afrika ausgebreitet hatte, und nicht umgekehrt.

In meinem neuen Buch „MiB Teil 2 – Missing Link“ präsentiere ich die kontroversesten archäologischen und anthropologischen Funde der Welt und das beweist, dass die echte historische Geschichte der Welt eine völlig andere ist, als das heute gelehrt wird! Die schockierende Wahrheit ist, dass die ganze Menschheit seit Jahrhunderten über ihre Herkunft belogen wird. Mächtige Organisationen haben versucht, eine wissenschaftliche Diktatur zu erschaffen, in der jegliche abweichende Meinung unterdrückt oder bekämpft wird – und Charles Darwin war ihr Handlanger. Gegenbeweise zur Evolution sowie unpassende archäologische, anthropologische und paläontologische Funde und Artefakte werden entweder in voller Absicht fehlinterpretiert, manipuliert und zerstört oder verschwinden einfach in unzugänglichen Archiven. Doch wieso? Wovor hat man Angst und was genau will man hier so hartnäckig verbergen? Begeben Sie sich auf die Reise zu den größten und gefährlichsten Geheimnissen der Welt, denn das Ausmaß der naturhistorischen Geschichtsfälschung ist beinahe unfassbar! Alles, was wir heute über die Welt zu wissen glauben, ist falsch – und im neuen Buch gibt es die Beweise!

 

 

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Am 19. November 2018 wurden neue wissenschaftliche Forschungsergebnisse über die umstrittenen Nazca-Mumien veröffentlicht. Die Analyse dieser sonderbaren menschenähnlichen Mumien dauert nun schon zwei Jahre und auch mit diesen neuen Ergebnissen, die abermals ihre Echtheit bestätigen, werden die Mumien von der Fachwelt weiterhin ignoriert oder bekämpft. Die mysteriösen Mumien wurden angeblich von Schatzjägern in einer unterirdischen Grabanlage in Peru gefunden und könnten mit der Entstehung der sonderbaren Nazca-Linien von Peru in Verbindung stehen. Ich hatte bereits Ende 2017 darüber berichtet.

Auf einer offiziellen Konferenz des peruanischen Kongresses sind jetzt die neuesten Testergebnisse der umstrittenen Mumien öffentlich präsentiert worden. Der Kongressabgeordnete Armando Villanueva war der einzige Repräsentant der Regierung, denn das peruanische Kulturministerium, das bereits im Vorfeld auf die Testergebnisse der Nazca-Mumien losgegangen war, hatte die Einladung zur Präsentation wieder einmal abgelehnt. Begründet wurde das mit der Aussage, dass es sich um Fälschungen handelt und hier die Totenruhe von Menschen gestört wird. Andernorts scheinen sich Archäologen und Anthropologen nicht daran zu stören, und menschliche Überreste und Mumien werden überall auf der Welt jährlich zu tausenden ausgegraben, in Museen und Universitäten befördert und dort genau untersucht.

Da sich wissenschaftliche Institutionen weitgehend weigerten, die kontroversen Funde zu untersuchen, mussten Amateurforscher die meiste Arbeit erledigen, was dann zum Vorwand genommen wurde zu behaupten, dass die Analysen nicht nach anständigen wissenschaftlichen Standards durchgeführt wurden, oder dass es sich bei dieser Arbeit um „Pseudowissenschaft“ handelt. Doch das ist nicht der Fall, denn alle Analysen wurden von verschiedenen namhaften Universitäten in verschiedenen Ländern durchgeführt – und DNA kann nicht lügen! Das brachte die akademische Fachwelt natürlich in Aufruhr, und man forderte offen, rechtliche Schritte gegen die alternativen Forscher und die beteiligten Journalisten einzuleiten! Die große Gefahr besteht darin, dass die Nazca-Mumien das Bild der historischen Geschichte der Welt und das der menschlichen Evolution zerstören werden, sobald man sie als authentisch anerkennen würde. Darum können diese Mumien von der Fachwelt unter keinen Umständen als echt anerkannt werden. Die beteiligten Forscher ließen sich jedoch nicht einschüchtern und veröffentlichten auf der Konferenz ihre neuen Ergebnisse trotzdem, und zwar in einer fünfstündigen Präsentation, die vorerst nur auf Spanisch zur Verfügung steht. Im Zuge dieser Konferenz wurden auch zahlreiche Fragen zu der untersuchten großen Nazca-Mumie Maria beantwortet und anschließend fand noch eine mehr als einstündige Pressekonferenz statt.

 

 

Die neuen Daten zeigen, dass es keine direkte genetische Verwandtschaft zwischen den Nazca-Mumien mit Menschen und Tieren der Erde gibt! Die Knochen der Mumien sind leichter als diejenigen von Menschen und können mit Vogelknochen verglichen werden. An den Gelenken sind Abnutzungsspuren zu erkennen. 3D-Scans haben endgültig bewiesen, dass es sich hier um echte menschenähnliche Lebewesen handelt, die vor mehreren tausend Jahren tatsächlich gelebt hatten! Da diese Wesen nicht mit uns Menschen verwandt sind, müssen sie sich daher unabhängig vom Menschen entwickelt haben oder könnten sogar außerirdischen Ursprungs sein! Das sind zumindest die Schlussfolgerungen der Forscher.

Das beweist einmal mehr, dass die seltsamen Mumien mit den drei langen Fingern an jeder Hand keine Fälschungen sind. Mit dabei waren auch diesmal wieder der Grenzwissenschaftler Jaime Maussan und das amerikanische Internet-Portal Gaia TV, einige peruanische Mediziner sowie das Inkari-Institut, das die Mumien erstmals bekannt machte und auch eigene Analysen an ihnen durchführen ließ. Direkt nach der Konferenz gab es überraschenderweise eine weitere Präsentation, die diesmal von staatlichen Wissenschaftlern organisiert wurde, die behaupteten, dass es sich bei den Nazca-Mumien um Fälschungen handelt, die aus verschiedenen menschlichen und tierischen Körperteilen zusammengesetzt seien. Verantwortlich hierfür war die Peruvian Astrobiology Association, und die Gegenkonferenz fand in der Nationalen Universität von San Marcos statt.

Die Gegenargumente waren, dass das Hinterhauptloch an der Stelle, wo die Wirbelsäule in den Schädel mündet, bei den Nacza-Mumien so ungewöhnlich geformt ist, dass es mit keinem anderen Lebewesen der Erde verglichen werden kann, außerdem sei die Struktur der Haut der Mumien ungewöhnlich. Diese abweichenden Merkmale finden sich bei den kleinen Nazca-Mumien, die außerdem noch andere anatomische Fehler aufweisen, denn es gibt zum Beispiel kein Schlüsselbein und daher kann auch das Schulterblatt nicht korrekt funktioniert haben.

 

 

Außerdem befindet sich bei einer der kleinen Mumien keine Wirbelsäule zwischen Kopf und Nacken und dort wurde ein Teil eines anderen Knochen eingesetzt, der Kiefer ist nicht beweglich und die Zähne könnten möglicherweise von einem ungenannten kleinen Säugetier stammen. Außerdem sind die Knochen an einigen weiteren Stellen auch nicht miteinander verbunden. Diese Kritikpunkte treffen jedoch nicht auf die genau analysierte große Mumie Maria zu, hier wurde lediglich erklärt, dass es keine anatomische Übereinstimmung von Menschen mit den drei überlangen Fingern und Zehen der Mumie gibt, deren Echtheit aber durch Röntgenaufnahmen bestätigt sind. Dennoch behaupten die staatlichen Anthropologen, dass diese Finger und Zehen durch zusätzliche Mittelhandknochen und Fingerglieder künstlich fabriziert und dadurch verlängert wurden. Die Haut der Mumien soll sich den Kritikern zufolge aus Komponenten wie Öl, Wachs, Plastik, Parrafin, Papier und Holz zusammensetzen. Außerdem befinden sich an und in den Mumien metallische Teile.

Beide Gruppen von Wissenschaftlern, die ihre Präsentationen darlegten, trafen nicht zusammen, um über ihre Erkenntnisse zu diskutieren. Die stattlichen Forscher wurden zwar zu Gaia-Präsentation eingeladen, sind jedoch nicht erschienen. Dem peruanischen Kongress wurden dennoch verschiedene Testergebnisse von Genlaboren vorgelegt, die beweisen, dass die Proben zwar echt, doch weder menschliche sind, noch von einem bekannten Tier der Erde stammen, weil alle diese Spezies in den Gendatenbanken vorhanden sind! Wie gesagt kann DNA nicht lügen, und man kann sie auch nicht fälschen! Daher kann hier nicht von Pseudowissenschaft gesprochen werden, denn alle diese verschiedenen Genlabore lieferten die gleichen Testergebnisse und diese Testreihen wurden außerdem in jedem Institut mehrmals wiederholt, um jeden Fehler auszuschließen. Darum ist es äußerst Fragwürdig, ob es sich bei der großen Mumie Maria um eine Zusammensetzung aus diversen Knochen handeln soll, ganz im Gegenteil: Die etablierte Wissenschaft greift ständig zu solchen manipulierten Skeletten, um eine biologische Evolution nachzuweisen! Beispiele hierfür sind der Piltdown-Mensch oder der zusammengesetzte, fiktive Urvogel Archaoeraptor – und im Gegensatz zu den Testergebnissen der Nacza-Mumien konnte dieser Schwindel vollständig bestätigt werden! Außerdem wurden bei der fünfstündigen Präsentation im peruanischen Kongress noch viele weitere Beweise für die Echtheit der Nazca-Mumie Maria präsentiert, auf die die Fachwelt nicht reagiert hat.

Es gibt auch noch andere Gründe, warum man von der Echtheit der Mumien ausgehen kann. Die Atacama-Wüste, die sich über den Süden von Peru und den Norden von Chile erstreckt, ist die trockenste Wüste der Welt und einer der ödesten Orte, die es auf unserem Planeten gibt. Studien der NASA haben ergeben, dass dort pro Jahr nur etwa 1 mm Regen fällt und es an vielen Stellen der Wüste seit bis zu 400 Jahren überhaupt nicht mehr geregnet hat, im Zentrum der Wüste höchstwahrscheinlich noch nie! Die Temperaturen bewegen sich dort zwischen 40°C am Tage und 5°C in der Nacht, darum ist es dort so trocken, dass keine Menschen dort leben können. Dennoch stammen die Funde der ältesten menschlichen Mumien der Welt aus der peruanischen Atacama-Wüste, denn das trockene Klima hat sie perfekt erhalten! Deshalb muss dort vor vielen tausend Jahren eine verlorene Zivilisation existiert haben, die vermutlich durch einen Katakylsmus und eine Flutkatastrophe ausgelöscht wurde.

 

 

Der deutsche Archäologe Friedrich Max Uhle (1856-1944) forschte zu Beginn des letzten Jahrhunderts in mehreren Regionen Südamerikas und war der erste Archäologe, der die Mumien der Chinchorro-Kultur wissenschaftlich beschrieben hat. Die Menschen dieser Kultur betrieben hauptsächlich Fischfang und Jagd und lebten vor 3500-9000 Jahren im südlichen Peru. Damit sind die peruanischen Mumien um tausende Jahre älter als diejenigen von Ägypten! Es handelt sich hier um die ältesten bekannten Exemplare von künstlich mumifizierten Menschen, die mindesten 2000 Jahre älter sind als jene aus Ägypten. Doch woher stammte die Methode der Mumifizierung ursprünglich und warum unternahm man so viel Aufwand, um menschliche Überreste zu erhalten? Die älteste bisher entdeckt peruanische Mumie hat ein Alter von fast 9040 Jahren!

Sonderbar erscheint auch, dass die Chinchorro-Kultur anscheinend über keine soziale Hierarchie verfügt hatte, so wie man sie bei anderen antiken Kulturen der Welt findet. Somit ist eigentlich unerklärlich, wie diese Kultur jahrtausendelang Bestand haben konnte. Archäologen und Anthropologen haben keine Antwort auf diese Frage, und deshalb wird auf diesem Gebiet auch immer noch geforscht. Könnten die seltsamen menschenähnlichen Nazca-Mumien hier eine Erklärung liefern? Bei vielen südamerikanischen Kulturen verehrte man Himmelsgötter und Menschen mit langen Schädeln und roten oder blonden Haaren, die die Herrscherkaste vieler dieser alten Kulturen bildeten – die sogenannten Langschädel und Viracocha-Menschen! Auch die kleine humanoide Mumie des Atacama-Humanoiden, der 2003 in dieser Wüste entdeckt wurde, führte zu Kontroversen und letztlich konnte bestätigt werden, dass es sich auch hier nicht um die Überreste eines gewöhnlichen Menschen handelt, denn mehrere Experten konnten das Gegenteil beweisen, und es wurde eine neue wissenschaftliche Studie dazu veröffentlicht.

 

 

Weitere archäologische Entdeckungen enthüllen, dass es in dieser trockensten aller Wüsten tatsächlich vor 2500-5000 Jahren eine blühende Zivilisation gegeben hatte. Man entdeckte dort die Ruinen von zwei Städten, die sich an ehemaligen Oasen befunden hatten, da damals noch genug Wasser vorhanden gewesen ist, um Mensch und Tier zu versorgen und Landwirtschaft zu betreiben. Die erste Stadt hat ein Alter von ungefähr 3200 Jahren und die zweite ist rund 5000 Jahre alt und war ein religiöses und zeremonielles Zentrum, in dem anscheinend keine dauerhaften menschlichen Behausungen vorhanden waren. Daher existierte dieses religiöse Zentrum lange vor der späteren Siedlung und die beiden Orte befinden sich nur einen Kilometer voneinander entfernt. Doch wer oder was dort verehrt wurde, ist den Archäologen nicht bekannt, denn es gibt keine schriftlichen Überlieferungen darüber. Diese neuen Erkenntnisse wurden kürzlich in einer Studie der Universität Cambridge veröffentlicht. In örtlichen Gräbern entdeckten die Archäologen Grabbeigaben aus Gold, die aus dem Gebiet des Amazonas und von den Pazifikinseln stammen. Die Chinchorro-Kultur stand also in Kontakt mit anderen, geografisch weit entfernten Kulturen der Antike! In meinem neuen Buch „MiB Teil 2 – Missing Link“ präsentiere ich die kontroversesten archäologischen und anthropologischen Funde der Welt und das beweist, dass die echte historische Geschichte der Welt eine völlig andere ist, als das heute gelehrt wird!

 

 

 

 

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Die Rätsel gehen im inneren Sonnensystem weiter, denn vor wenigen Tagen bestätigte die NASA und das Jet Propulsion Laboratory (JPL) offiziell das Vorhandensein von großen Mengen von Wasser auf unserem Mond! Diese Entdeckung ist sehr wichtig, weil man schon in wenigen Jahren mit dem Bau von neuen Mondstationen beginnen will, und Wasser ist eine Grundvoraussetzung für die Besiedelung des Monds und die weitere Erforschung des Sonnensystems.

Nach der NASA hat nun auch Russland bekannt gegeben, eine permanente Basis auf der Mondoberfläche errichten zu wollen. Das wurde von Dmitry Rogozin erklärt, dem Leiter der russischen Weltraumorganisation Roskosmos. Demnach sollen bereits in den kommenden Wochen Pläne der Russischen Akademie der Wissenschaften und von Roskosmos vorliegen. Der Bau der russischen Basis soll spätestens in den 2030er-Jahren beginnen. Es gibt auch bereits Pläne für eine bemannte Raumstation, die in der Umlaufbahn des Mondes entstehen soll. Ähnliche Ankündigungen gab es auch von der NASA und aus China. Von diesen Raumstationen aus sollen künftig Reisen zum Mars und darüber hinaus stattfinden. Rogozin kritisiert dabei jedoch, dass die Vereinigten Staaten verlangen, dass Russland in diesen Plänen nur zweitrangig behandelt wird.

Laut einer neuen Studie gibt es nun auch den Nachweis für Sauerstoff auf der Marsoberfläche! Zumindest soll sich nahe der Marsoberfläche genug gelöster Sauerstoff befinden, dass Mikroben und kleinere Organismen wie Schwämme dort existieren können. Die Studie stammt von JPL, und Vlada Stamenkovic räumt darin die Möglichkeit ein, dass bakteriologisches Leben bereits auf dem Mars existiert. JPL listet hier einige Stellen an den Polen der Marsoberfläche auf, an denen die höchsten Konzentrationen von Sauerstoff vermutet werden – und diese Orte sollen in Zukunft die Landeplätze der geplanten NASA-Missionen zum Mars werden. Da man bereits flüssiges Wasser auf der Marsoberfläche beobachtet hat, glaubt man, dass es sich um Salzwasser handelt, und darum bleibt es selbst bei tiefen Temperaturen noch flüssig und friert nicht ein. Eine andere Möglichkeit wäre natürlich, dass auf dem Mars ein wesentlich milderes Klima herrscht, als bislang angenommen wurde. Heute weiß man, dass die Oberfläche des Mars irgendwann in der Vergangenheit große Mengen von flüssigem Wasser besessen hatte, und durch einen gigantischen Kataklysmus ist die alte Atmosphäre und das Wasser des Mars dann irgendwann verschwunden. Laut der Wissenschaft passierte das vor Milliarden von Jahren, doch möglicherweise auch erst vor tausenden von Jahren.

Eine weitere Überraschung ist die Bestätigung von großen Wassermengen auf den Planeten des weit entfernten Sternsystems Trappist-1. Trappist-1 wurde bekannt durch die Beobachtungen, dass sich erstaunlich viele Exoplaneten in diesem etwa 40 Lichtjahre entfernten Sonnensystem befinden. Bei Trappist-1 handelt es sich um einen roten Zwergstern, der sich im Sternbild Wassermann befindet. Mittlerweile konnten mehrere Planten lokalisiert werden, die ihn umkreisen. Insgesamt soll es sieben(!) erdähnliche Planeten dort geben, das ist mehr als in jedem anderen Sonnensystem, das bis jetzt in unserer kosmischen Nachbarschaft entdeckt wurde. Einige dieser Planeten sollen über mehr flüssiges Wasser verfügen als die Erde! Das Spitzer-Weltraumteleskop der NASA und die Europäische Südsternwarte in Chile haben die Zusammensetzung dieser Planeten untersucht und glauben, dass es dort gute Grundvoraussetzungen für außerirdisches Leben gibt, denn sie besitzen alle eine Atmosphäre. Durch die Untersuchungen konnte ermittelt werden, dass ungefähr 5 % der Masse dieser Planeten aus Wasser besteht. Das ist sehr viel, denn die Erde soll nur 0,02 % der Masse des Planeten in Form von Wasser besitzen (PDF).

Da über den inneren Aufbau der Erde aber nicht genügend Daten vorliegen, könnten sich im Erdinneren noch große Wasservorkommen befinden, so wie es kürzlich bekannt wurde. Auf jeden Fall bedeute das, dass das Trappist-1-Sternensystem über mindestens 250 Mal so viel Wasser verfügt, wie alle Ozeane unseres Planeten zusammengenommen. Der vierte Planet des Systems, also Trappist-1e, ist der erdähnlichste dieser sieben und gleicht unserer Erde in seiner Masse, seinem Radius und der Energie, die er von seinem Stern erhält. Ein internationales Team, angeführt von Simon Grimm, einem Weltraumphysiker von der Universität in Bern, gab bekannt, dass die sieben Planeten des Trappist-1-Systems derart nahe zusammenstehen, dass sie bei sich gegenseitig Störungen hervorrufen. Künftig plant die NASA noch mehr über das Trappist-1-System herauszufinden, wenn im Jahr 2019 das neue James-Webb-Weltraumteleskop einsatzbereit ist, das die Nachfolge des Hubble-Teleskops antritt und Infrarotastronomie betreiben wird.

 

 

 

Auch die Existenz von außerirdischem Leben in der ganzen Galaxis wird nun immer wahrscheinlicher und von Wissenschaftlern nicht mehr länger bestritten. Seit der Entdeckung der DNA durch den britischen Biologen Francis Crick wird theoretisiert, dass das Leben durch Meteoriten oder Asteroiden im ganzen Universum verteilt wird. Das nennt man die Panspermie-Hypothese und dadurch sollen sich die Bausteine des Lebens von einem Sternensystem zum nächsten ausgebreitet haben. Eine weitere neue Studie (PDF), die ebenfalls vom Harvard Smithsonian Center for Astrophysics stammt und an der abermals Abraham Loeb sowie Idan Ginsburg beteiligt waren, verrät noch mehr. Aus dieser Arbeit geht hervor, dass durch Panspermie in der ganzen Galaxis die Komponenten vorhanden sein könnten, die für Leben notwendig sind. Die Inspiration dafür soll laut Loeb vom mysteriösen Besucher Oumuamua stammen, der ein solcher Bote gewesen sein könnte, der in der Lage wäre, Leben in verschiedenen Sonnensystemen auszubringen. Alle diese Studien haben eine immense Auswirkung auf unser gängiges Weltbild, denn sie bestätigen, dass das Leben auf unserem Planeten aus dem Weltall gekommen ist und daher sogar aus anderen Galaxien stammen könnte. Darum räumt die Studie ein, dass außerirdisches Leben jenseits unseres Sonnensystems dem Leben auf der Erde ähnlich sein muss, zumindest auf der genetischen Ebene. Die Autoren glauben, dass wir möglicherweise sogar auf fortschrittliche außerirdische Spezies stoßen werden, die entfernt mit uns verwandt sind und von denen wir daher abstammen könnten!

Auch hier gibt es große Schritte in Richtung Offenlegung der Wahrheit, denn man weiß natürlich, dass die Panspermie-Theorie nicht korrekt sein kann, weil Asteroiden sich stark erhitzen, wenn sie in die Erdatmosphäre eintreten, und dadurch können eigentlich keine biologischen Komponenten diesen Eintritt überstehen. Das war auch dem Genetiker Francis Crick klar, und darum behauptete er am Ende seines Lebens, dass fortschrittliche Außerirdische das Leben auf die Erde gebracht hatten und DNA einen kosmischen Wissensspeicher darstellt, der schon seit Milliarden von Jahren im Universum existiert, und ein Code ist, der von superfortschrittlichen Zivilisationen programmiert worden ist!

Die nächste Überraschung ist, dass die NASA innerhalb weniger Tage(!) den Ausfall der Dawn-Sonde, des Kepler-Weltraumteleskops sowie des Mars-Rovers Opportunity bekanntgegeben hat, zuvor gab es auch schwere Probleme mit dem Hubble-Weltraumteleskop. Was ist geschehen? Hängt das irgendwie mit der Beobachtung von gigantischen unbekannten Objekten nahe der Sonne zusammen?

Warum sonst sollte plötzlich all diese Weltraumausrüstung gleichzeitig den Geist aufgeben, wurde sie möglicherweise sogar von einer externen Quelle aus deaktiviert oder zerstört? Der Mars-Rover Opportunity soll durch einen Sandsturm ausgeschaltet worden sein, der seine Solar-Panels vollständig mit Sand bedeckt hat. Das geschah seit dem Start der Mission im Jahr 2004 bereits mehrmals, und andere Stürme sollen die Panels hinterher wieder von Staub befreit haben, obwohl diese Erklärung der „Windreinigungs-Ereignisse“ doch sehr sonderbar klingen, denn dadurch sollte an und für sich noch mehr Staub auf die Panels gelangen und sie nicht davon befreien. Auf jeden Fall wartet die NASA noch bis Januar 2019 ab, bevor der Rover endgültig abgeschrieben wird.

Das Kepler-Weltraumteleskop nahm 2009 seinen Betrieb auf und entdeckte bis zuletzt mehr als 2.600 Exoplaneten in unserer Galaxis, und noch weitere 2.900, die erst bestätigt werden müssen! Obwohl auch Kepler durch Solar-Panels angetrieben wird, erklärte die NASA, dass dem Teleskop ohne Vorankündigung der „Sprit“ (Hydrazin) ausgegangen und sein Tank leer sei, und es darum letzte Woche abrupt in den Ruhestand versetzt wurde – alle seine Funktionen wurden am 30. Oktober vollständig abgeschaltet und das Teleskop verbleibt so in seiner Umlaufbahn um die Sonne, kann aber keine Daten mehr senden oder empfangen. Ist das nicht sonderbar, die Solar-Panels funktionieren doch auch weiterhin und die Umlaufbahn ist doch auch immer dieselbe?

 

 

Das gleiche Schicksal soll jetzt auch die Dawn-Sonde ereilt haben, der ebenfalls der Treibstoff ausgegangen sein soll, obwohl sie auch mittels Solarenergie angetrieben wird… Die NASA erklärte, dass die Tage der Sonde nun gezählt seien, obwohl ursprünglich geplant war, sie noch weiterreisen zu lassen. Zuletzt beobachtete die Dawn-Sonde sonderbare Vorgänge und helle blinkende Lichter auf dem Zwergplaneten Ceres im Asteroidengürtel. Die Sonde soll laut den Bekanntmachungen der NASA auch nach ihrer Abschaltung noch jahrelang im nahen Orbit um Ceres verbleiben. Der Missionsleiter Marc Rayman erklärte, dass die Sonde noch große Mengen an Daten übermittelt hat, die erst noch genauer analysiert werden müssen. Es wurde allerdings nicht bekanntgegeben, welche Daten das sind.

Handelt es sich hier um ein weiteres Geheimnis dieses sonderbaren Himmelskörpers? Rayman meinte, dass die Dawn-Sonde immer zuverlässig gearbeitet hat, aber nun die Zeit gekommen sei, sich von diesem erstaunlichen Raumschiff zu verabschieden! Auch hier soll das Hydrazin ausgegangen sein, wodurch die Sonnenpanels und die Antennen nicht mehr ausgerichtet werden können, um die Sonde aufzuladen und Daten an die Erde zu übermitteln. Doch warum konnte man sie nicht aufladen, bevor der Treibstoff ausgegangen ist? Außerdem wurde natürlich weder beim Kepler-Weltraumteleskop noch bei der Dawn-Sonde hauptsächlich Hydrazin als Treibstoff eingesetzt, denn es waren ja auch gar keine dementsprechenden großen Tanks wie bei einem PKW vorhanden. Die Hydrazin-Schubdüsen dienten nur als Unterstützung bei der Ausrichtung der Objekte, doch nicht ihrem Hauptantrieb! Der Hauptantrieb bei beiden ist ein sogenannter Ionenantrieb. Diese Antriebsmethode für Weltraumfahrzeuge nutzt den Rückstoß durch einen elektrisch erzeugten Ionenstrahl als Fortbewegungsart auf solar-elektrischer Basis und ist daher für den unbegrenzten Dauerbetrieb geeignet! Das Prinzip des Ionenantriebs stammt bereits vom deutschen Raumfahrtpionier Herman Oberth aus dem Jahr 1923. Das bedeutet im Klartext, dass weder das Kepler-Weltraumteleskop noch die Dawn-Sonde wirklich von chemischem Treibstoff abhängig sind, sondern durch ihren Ionenantrieb und ihre Solarpanels eigentlich unbegrenzt lange einsatzbereit sein sollten! Warum gab die NASA dann noch bekannt, dass Dawn noch weitere 20-50 Jahre im Orbit um Ceres verbleiben soll? Soll hier etwas verborgen werden?

In meinem Buch „Mein Vater war ein MiB“ kommen zahlreiche Whistleblower und Insider zu Wort, die über ein geheimes Weltraumprogramm berichten. Eines der brisantesten Themen ist die Rückkehr des Planeten Nibiru, der sich dem Inneren unseres Sonnensystems annähern soll. Die Elite des Planeten soll sich schon seit Jahrzehnten auf diesen Ernstfall vorbereiten und gigantische unterirdische Bunkeranlagen erschaffen haben. Insider des geheimen Weltraumprogramms berichten außerdem, dass unsere Sonne ein gigantisches Portal ist, durch das fremde Raumschiffe in unser Sonnensystem gelangen. Noch erstaunlicher sind die Berichte über eine riesige Basis auf dem Zwergplaneten Ceres, die angeblich von einer deutschen Absetzbewegung betrieben wird, die seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs das ganze Sonnensystem kolonisiert hat!

Im neu erschienenen Nachfolgebuch „MiB – Band 2“ bringe ich die wissenschaftlichen Fakten, dass unser ganzes historisches und naturwissenschaftliches Weltbild eine Kreation von mächtigen Geheimbünden darstellt und die wahre Geschichte eine vollständig andere ist, als uns heute gelehrt wird. Der Ursprung des Menschen liegt im All, und unsere Gene beweisen es. Außerdem erfahren Sie im Buch von den Plänen der mystischer Meister aus Shambhala und Agartha, die die Geschicke der Welt lenken und seit Jahrtausenden alles vorbereitet haben, damit wir nun, am Ende der Zeit, in das neue Goldene Zeitalter eintreten! Das dürfen Sie nicht verpassen!

 

 

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Vor zwei Wochen gab es große Aufregung über neue Informationen über das seltsame Objekt Oumuamua, das im Oktober 2017 in unser Sonnensystem eingedrungen war. Es war das erste interstellare Objekt, das bislang beobachtet werden konnte. Das Objekt muss aus einem anderen Sternensystem stammen, und aufgrund seiner Flugbahn konnten jetzt vom Max-Planck-Institut für Astronomie mehrere mögliche Heimatsternsysteme des ungewöhnlichen Objekts ermittelt werden. Das Ungewöhnliche an Oumuamua war, dass es einen steilen Orbit zur Sonne hatte, eine Schleife um sie zog und dann offenbar stark beschleunigt, und unser Sonnensystem auf diese Weise in sehr kurzer Zeit wieder verlassen hat. Sofort gab es Spekulationen, dass es sich um ein außerirdisches Raumschiff handeln könnte, das hier zu Besuch war. Im Juni 2018 erschien eine Studie des Astronomen Marco Micheli von der ESA, der beweisen konnte, dass sich das Objekt, solange es in unserem Sonnensystem war, nicht im freien Fall befunden hatte, so wie es Himmelskörper normalerweise tun, wenn sie unter dem Einfluss von Gravitation eines Sterns stehen. Ganz im Gegenteil: Oumuamua beschleunigte in der Nähe der Sonne plötzlich, und in wissenschaftlichen Kreisen kam daraufhin die Idee von freigesetzten Gasen auf, die so etwas verursacht haben könnten. Doch die Beobachtungen zeigten, dass weder Gase noch die Rückstände eines Kometen nachweisbar sind.

In der neuen Studie von Coryn Bailer-Jones vom Max Planck Institut, wurde außerdem klargestellt, dass das interstellare Objekt in der Nähe der Sonne seine Umlaufbahn verändert hat, und dann auf eine hohe Geschwindigkeit beschleunigte. Die in Frage kommenden Heimat-Sternsysteme von Oumuamua sind laut Berechnungen Sternsysteme mit Zwergsternen, so wie der Stern HIP 3757 oder HD 292249, doch die Forscher gestehen sich ein, dass nicht eindeutig bewiesen werden kann, woher das Objekt stammt. Daher bleiben diese Angaben vorerst völlige Spekulation, denn es ist unbekannt, wie sich das Objekt überhaupt in den freien Weltraum katapultiert haben könnte. Zwergsterne kommen dafür nicht in Frage, sondern höchstens sehr große Sterne besitzen die nötige Masse dafür. Außerdem scheint auch die Flugrichtung von Oumuamua nicht linear gewesen zu sein, denn Astronomen haben die Flugbahn berechnet, konnten das Objekt aber selbst nach 30 Stunden intensiver Suche nicht wieder auffinden! Es ist daher auf rätselhafte Weise verschwunden! Zumindest konnte berechnet werden, dass die Länge des unbekannten, zigarrenförmigen, rötlichen Objekts mindestens 240 Meter betrug, andere Astronomen meinen es wäre mindestens 725 Meter bis zu einem Kilometer lang gewesen!

Dabei sind sich die Wissenschaftler immer noch nicht sicher, aus was genau das Objekt bestehen könnte. Asteroiden konnte man ausschließen, denn Oumuamua gab keine Infrarotstrahlung ab. Ein Komet scheidet ebenfalls aus, weil er einen Schweif nach sich ziehen müsste und bei der Beschleunigung nahe der Sonne durch die gewaltigen Zentrifugalkräfte zerbrochen wäre. Darum meinen die Forscher, der Besucher war ein „exotisches“ Objekt. Warum gesteht man sich nicht ein, dass es sich um ein außerirdisches Raumschiff handeln könnte? Man spricht stattdessen von einer bislang unbekannten, „primitiven“ Form eines Asteroiden, und dass unsere kosmische Nachbarschaft noch voll von Überraschungen ist!

 

 

Daraufhin erschien noch eine neue Studie zu Oumuamua (PDF) und diese wurde vom Harvard Smithsonian Center for Astrophysics veröffentlicht, einer Forschungseinrichtung der Smithsonian Institution und der Harvard Universität in den USA. Die Autoren der Studie, Professor Abraham Loeb und sein Kollege Shmuel Bialy, vermuten jetzt, dass es sich um ein Raumschiff mit einem Lichtsegel bzw. Sonnensegel gehandelt haben könnte, das durch den solaren Strahlungsdruck beschleunigt werden konnte. Die Kollegen sind sich sicher, dass es keine andere Erklärung für den sonderbaren Orbit von Oumuamua gibt! In der Studie heißt es wörtlich, dass die Möglichkeit eines „exotischen Szenarios“ eingeräumt wird, dass Oumuamua eine voll funktionsfähige Sonde war, die von einer außerirdischen Zivilisation absichtlich in unser Sonnensystem und in die Nähe der Erde geschickt wurde!

Daraufhin meldete Andrew Siemion, der Leiter des Berkeley SETI Research Centers, sich zu Wort und schrieb, dass beobachtbare Anomalien wie Oumuamua durch exakte wissenschaftliche Schlussfolgerungen zu neuen Entdeckungen in der Astrophysik führen, was auch die mögliche Existenz von intelligentem Leben jenseits der Erde beinhaltet! Aus diesen Aussagen kann man ableiten, dass die wissenschaftlichen Institutionen nun einen Kurswechsel vollziehen und die Existenz von fortschrittlichen außerirdischen Zivilisationen nicht länger abstreiten!

Loeb schreibt in der Studie weiter, dass es sich auch um ein technologisches Artefakt bzw. eine uralte außerirdische Technologie gehandelt haben könnte. So etwas wird als künstliche „Technosignatur“ bezeichnet. Man sieht, auch in wissenschaftlichen Kreisen öffnet man sich diesen Themen und möglicherweise ist das sogar ein Teil der gerade stattfindenden großen UFO-Offenlegung. Corey Goode, der Insider des geheimen Weltraumprogramms, berichtete schon Ende letzten Jahres, dass Oumuamua ein antikes außerirdisches Raumschiff war, dass Milliarden von Jahre alt sei und von der alten „Erbauer-Rasse“ stammen soll, einer legendären Gruppe von Außerirdischen, die vor Milliarden Jahren unser Sonnensystem besiedelt und über unglaublich hochentwickelte Technologien verfügt hatte. Seine ganzen Informationen darüber finden sie in meinem Buch. Außerdem werden schon seit Beginn des modernen UFO-Phänomens ständig zigarrenförmige außerirdische Flugobjekte gesichtet, und es gibt auch gut dokumentierte Berichte darüber.

 

 

 

Weiter geht es mit einem anderen sonderbaren Phänomen, das für Verwirrung unter den Wissenschaftlern sorgte. Es handelte sich hier um einen sogenannten „Fast Radio Burst“, einen schnellen Radioblitz. Das ist ein kurzer Ausbruch im Bereich der Radiostrahlung mit einer kurzen Dauer von nur wenigen Millisekunden. Solche Ausbrüche kommen aus anderen Galaxien und deren Auslöser und Verursacher sind immer noch unbekannt. Mittlerweile vermuten die Wissenschaftler, dass diese Radioblitze von gigantischen außerirdischen Sonden stammen könnten!

Neu veröffentlichte Forschungsergebnisse zeigen, dass dieses mysteriöse Phänomen den Beweis für fortschrittliche außerirdische Technologie darstellen sollte. Man vermutet, dass die Radioblitze von Transmittern stammen, die die Größe von Planeten haben könnten, und die man für den Antrieb von interstellaren Sonden oder Raumschiffen verwendet! Auch diese Studie stammt von Abraham Loeb vom Harvard Smithsonian Center for Astrophysics. Seit 2007 konnten immerhin mehr als 20 solcher Radioblitze von irdischen Radioteleskopen aufgefangen werden. Die Signale stammen alle aus Galaxien, die Milliarden von Lichtjahren von uns entfernt sind! Auch hier vermutet Loeb, dass diese Signale für den Antrieb von Lichtsegeln verwendet werden könnten, um Sonden und bemannte Raumschiffe durch den intergalaktischen Raum zu bewegen.

 

 

In der Studie wird zwar angemerkt, dass das eine Spekulation ist, doch sie bewegt sich immerhin im Rahmen der heute akzeptierten Gesetze der Physik. Nur weil die Menschheit noch nicht in der Lage ist, so etwas zu erschaffen, muss das nicht bedeuten, dass fortschrittliche außerirdische Zivilisationen nicht schon längst über diese und noch weit fortschrittlichere Antriebsmethoden für ihre Raumschiffe verfügen. Auf jeden Fall ist der letzte dieser schnellen Radioblitze etwas Besonderes gewesen, weil seine Frequenz mit unter 700 MHz sehr tief lag. Darum muss das Signal wirklich außergewöhnlich stark gewesen sein und der Verursacher des Signals über eine unglaubliche Menge an Energie verfügen.

Es gibt nun auch weitere Neuigkeiten über den rätselhaften Planet 9 bzw. Planet X, der sich in unserem äußeren Sonnensystem befinden soll. Professor Michael Brown vom California Institute of Technology (CalTech) in Pasadena, Kalifornien, kündigte an, bis Ende 2018 neue Daten vorlegen zu können. Der bisher noch nicht entdeckte Planet X verfügt laut Professor Brown über die siebenfache Masse der Erde, und man will ihn bei CalTech nun bald exakt lokalisieren können. Das Problem besteht darin, dass er sich einfach zu weit außerhalb unseres Sonnensystems befindet und rund 500 Mal weiter von uns entfernt ist, als der Abstand von der Erde zur Sonne beträgt! Weil er sich so weit draußen befindet, kann er von der Nordhalbkugel der Erde aus nur im Winter gesehen werden, da er sich vermutlich im Bereich des sichtbaren Sternbilds von Orion bewegt.

Die UFO-Forscherin Linda Moulton Howe stellte Professor Brown einige Fragen darüber. Brown erklärte, dass dieser massive Planet einst ein Teil unseres inneren Sonnensystems war und dann irgendwann entweder vom Saturn oder vom Jupiter hinausgestoßen worden war. Doch das sind bis jetzt nur Spekulationen und man muss erst noch feststellen, woraus der unbekannte Planet besteht, wenn man ihn lokalisiert hat. Die Vermutungen gehen in die Richtung, dass Planet 9 ungefähr das Aussehen und die Größe des Planeten Neptun besitzen soll.

 

 

Auf die Frage, ob es sich bei Planet 9 um den berüchtigten Nibiru handeln könnte, antwortete Brown, dass er bezüglich dieser „Verschwörungstheorie“ nicht auf dem aktuellen Stand sei, doch nicht glaube, dass er die Erde zerstören wird. Die NASA wäre seiner Meinung nach nicht in der Lage, die Annäherung eines solchen Planeten an die Erde geheim zu halten, weil man ihn irgendwann selbst mit gewöhnlichen Vergrößerungsgläsern ausmachen könnte. Doch es gibt hierzu durchaus auch gegenlautende Aussagen von ehemaligen NASA-Mitarbeitern und Astronomen, die glauben, dass Nibiru wirklich zurückkehrt. Auf jeden Fall will CalTech im Laufe des Novembers und Dezembers 2018 weitere Daten sammeln und hofft, den rätselhaften Planeten bis zum Ende des Jahres ausfindig machen zu können!

Anfang November 2018 kam es dann gleich zu einer weiteren sensationellen Bekanntmachung, denn noch ein anderer, bislang unbekannter Zwergplanet konnte 2015 am Rand unseres Sonnensystems lokalisiert und jetzt bestätigt werden! Und dieser neue Planet hat eine Umlaufbahn, die die Existenz eines großen Planeten 9 noch wahrscheinlicher macht. Das neu entdeckte kleine Objekt trägt die Bezeichnung 2015 TG387 und im Oktober wurde eine Studie im Astronomical Journal dazu veröffentlicht. Der neue Planet befindet sich 2,5 Mal weiter von der Sonne entfernt als Pluto, also rund 80 Astronomische Einheiten. Professor Tholen, einer der Autoren der neuen Studie, erklärte, dass es möglicherweise noch tausende (!) weitere solcher Objekte im äußeren Sonnensystem gibt, doch es ist schwer sie zu entdecken, weil sie so weit entfernt und sogar mit unseren derzeit stärksten Teleskopen einfach nicht auszumachen sind. Diese weit entfernten Objekte sollen Hinweise darstellen, die schließlich zur Entdeckung des großen Planet X führen werden!

Es stellt sich für Astronomen die Frage, wie sich diese weit entfernten Zwergplaneten unseres Sonnensystems oder der Planet X eigentlich gebildet haben können, und wie viele bislang unentdeckte Objekte noch jenseits der Umlaufbahn des Pluto vorhanden sein mögen. Denn sie nähern sich unserer Sonne vermutlich niemals näher als bis zum Planeten Neptun an, daher ist eigentlich gar nicht so viel planetare Masse vorhanden, dass diese mysteriösen Objekte durch Gravitation ihren weiten Orbit behalten können. Doch ihre Existenz ist nun belegt und das bedeutet, dass unser Sonnensystem noch viele weitere Himmelkörper, Monde und Planten umfasst, als bisher angenommen wurde!

 

 

In meinem Buch „Mein Vater war ein MiB“ kommen zahlreiche Whistleblower und Insider zu Wort, die über ein geheimes Weltraumprogramm berichten. Eines der brisantesten Themen ist die Rückkehr des Planeten Nibiru, der sich dem Inneren unseres Sonnensystems annähern soll. Die Elite des Planeten soll sich schon seit Jahrzehnten auf diesen Ernstfall vorbereiten und gigantische unterirdische Bunkeranlagen erschaffen haben. Im neu erschienenen Nachfolgebuch „MiB – Band 2“ bringe ich die wissenschaftlichen Fakten, dass unser ganzes historisches und naturwissenschaftliches Weltbild eine Kreation von mächtigen Geheimbünden darstellt und die wahre Geschichte eine vollständig andere ist, als uns heute gelehrt wird. Der Ursprung des Menschen liegt im All, und unsere Gene beweisen es. Außerdem erfahren Sie im Buch von den Plänen der mystischer Meister aus Shambhala und Agartha, die die Geschicke der Welt lenken und seit Jahrtausenden alles vorbereitet haben, damit wir nun, am Ende der Zeit, in das neue Goldene Zeitalter eintreten! Das dürfen Sie nicht verpassen!

 

 

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