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Ende April meldeten britische Zeitungen, dass eine ehemalige NASA-Mitarbeiterin behauptet, dass innerhalb des Planeten Erde ein schwarzes Loch existieren könnte. Aus diesem Grund befinden sich schwarze Löcher nicht nur im Zentrum unserer Galaxis, sondern vermutlich in unserer direkten Nähe – zumindest laut der Wissenschaftlerin Louise Riofrio! Die Forscherin tätigte diese Aussage in einem Interview mit dem YouTube-UFO-Kanal „Third Phase of the Moon“. Das besagte schwarze Loch sollte theoretisch sehr klein sein und in etwa die Masse unseres Monds besitzen . Es ist immer noch unbekannt wie sich der Planet Erde genau geformt haben könnte, und die NASA-Wissenschaftlerin glaubt, dass sich unser Planet aus diesem besagten schwarzen Loch entwickelt hat, und dass dieses Phänomen für die Bildung der Hitze auf unserem Planeten verantwortlich ist – und kein flüssiger Erdkern, wie lange Zeit angenommen wurde. Wenn die Theorie mit dem schwarzen Loch im Zentrum der Erde korrekt sein sollte, dann muss unser Planet tatsächlich hohl sein!

Die erzeugte Hitze ist für den Vulkanismus und für Erdbeben verantwortlich und auch für die Entstehung von Inseln im Meer. Ein weiteres Rätsel, das dadurch gelöst werden könnte, ist der Ursprung des Magnetfelds der Erde, denn wenn der Planet keinen flüssigen Kern besitzt, dann kann die flüssige eisenhaltige Lava logischerweise auch kein Erdmagnetfeld erzeugen, sondern ein anderes Phänomen wäre dafür verantwortlich. Demzufolge sind alle Gesteinsplaneten aus einem schwarzen Loch entstanden und können nur dadurch weiter existieren. Viele Gelehrte des 18. Jahrhunderts behaupteten dasselbe und somit könnten Planeten im Makrokosmos ähnlich funktionieren wie Atome im Mikrokosmos! Schon der Astronom Edmond Halley, nach dem der gleichnamige Komet benannt wurde, stellte die Theorie auf, dass unser Planet hohl ist und am Nord- und Südpol Öffnungen besitzt, in die Menschen eindringen und die Hohlwelt somit besiedeln konnten. Diese Idee fasziniert Menschen schon seit langer Zeit und verstärkt seit dem Erscheinen des Romans von Jules Verne, in der er die Reise zum Mittelpunkt der Erde beschreibt.

Wenn diese Theorie also stimmt, dann könnte das schwarze Loch im Zentrum des Planeten eine Quelle von unbegrenzter Energie darstellen, die uns ermöglichen könnte, andere Sonnensysteme zu erforschen und sogar zu anderen Galaxien zu reisen.

 

Der englische Astronom Edmond Halley entwickelte im Jahr 1692 die Idee einer hohlen Erde

 

Das war nicht die einzige sensationelle Enthüllung, die Louise Riofrio im Interview aufstellte, sondern sie behauptete ebenfalls, dass Zeitreisen möglich sind, weil sich die Rate der Lichtgeschwindigkeit ständig verändert und nicht konstant gleich bleibt. Wissenschaftler wissen darüber Bescheid und einigen sich periodisch auf eine konstante Rate, obwohl sie sich stetig verändert. Das schwarze Loch ist deshalb vermutlich die Quelle der tektonischen Aktivität auf der Erde, und die Erde hat sich über einen langen Zeitraum zu einem Planeten entwickelt, genau so, wie sich aus einem Sandkorn eine Perle bildet. Das Magnetfeld ist nötig, um uns vor gefährlicher Strahlung aus dem Kosmos zu schützen, und aus diesem Grund brauchen wir keine Angst vor schwarzen Löchern zu haben, denn ohne sie könnten wir nicht existieren.

Die Forschungsanstalt CERN in der Schweiz könnte weitere Miniaturausgaben von schwarzen Löchern erzeugen, um diesen Effekt zu kopieren. Falls es außer Kontrolle geraten sollte, würde seine Masse es in das Zentrum der Erde versinken lassen, und es würde sich mit dem anderen schwarzen Loch verbinden, welches dort bereits existiert und daher möglicherweise auch die Erdgravitation erzeugt. Außerdem wäre die Gravitation in der Nähe des schwarzen Lochs so groß, dass sich die Raumzeit krümmen würde und sich somit der Zeitverlauf verändert.

Eine weitere Meldung von NASA-Wissenschaftlern betrifft tunnelartige Höhlen auf der Mondoberfläche, die angeblich durch Lavaflüsse entstanden sein sollen. Die Weltraumbehörde gab bekannt, dass eines Tages Astronauten in den Höhlen unter der Mondoberfläche hausen sollen, denn sie stellen einen natürlichen geschützten Bereich dar, in dem man in der Zukunft eine Mondbasis errichten könnte. Die Lavatunnel sind lange röhrenartige Hohlräume, die an vielen Stellen der Mondoberfläche fotografiert worden sind.

 

 

 

Astronomen verschiedener Länder haben diese sonderbaren Löcher in der Mondoberfläche lokalisiert und fotografiert, und durch Radarmessungen konnte bestätigt werden, dass einer der Tunnel mindesten 50 Kilometer lang und 100 Meter breit ist – ideal zur Besiedlung. Möglicherweise sind diese ungewöhnlichen Öffnungen sogar durch ein unterirdisches Tunnelnetzwerk verbunden. Die meisten Mondlöcher befinden sich in der Nähe des Südpols des Monds, das haben Forscher festgestellt, die mit dem SETI-Institute und Mars-Institute zusammengearbeitet haben und Aufnahmen des Lunar Reconnaissance Orbiter der NASA benutzten, um die Öffnungen zu entdecken. Es ist derzeit noch unbekannt, wie groß diese Tunnel wirklich sein könnten, doch Astronauten sollen sie, wie gesagt, bei den angekündigten kommenden Mondmissionen als Schutzzonen nutzen, um sich vor der gefährlichen Weltraumstrahlung und Temperaturschwankungen zu schützen und permanente Basen dort oben zu errichten.

Diese Entdeckung wird dabei helfen, bis spätestens zum Jahr 2030 internationale bemannte Mondmissionen zum Mond zu schicken – beinahe 50 Jahre nach der ersten Apollo-Mission der NASA. Der NASA-Geowissenschaftler Daniel Moriarty und seine Kollegen diskutierten diese geplante Rückkehr zum Mond und die Möglichkeit der Errichtung von künftigen Mondbasen in einer Frage- und Antwort-Sitzung im Mai 2019 auf der Plattform Reddit. Sie erklärten, dass diese Aushöhlungen und Lavatunnel der ideale Standort für künftige Basen auf dem Mond sind, weil sie einen natürlichen Schutz bieten. Bereits im Jahr 2024 soll die nächste bemannte NASA-Mission zum Mond stattfinden, die den Titel „Artemis“ tragen soll.

Dr. Moriarty betonte in der Sitzung, dass die NASA nicht glaubt, dass Basen auf der Mondoberfläche viel Sinn machen würden, und man stattdessen lieber die bereits vorhandenen Hohlräume unter der Mondoberfläche nutzen sollte. Man nimmt an, dass ein Teil der sogenannten Lavaröhren kollabiert ist, warum aber alle eine völlig runde Öffnung erzeugten, ist derzeit noch unbekannt. Man nennt diese Öffnungen bei der amerikanischen Weltraumbehörde übrigens „Skylight“. Eine andere Möglichkeit für die Bildung der Öffnungen sind die regelmäßig auftretenden ungewöhnlichen Mondbeben oder Meteoriteneinschläge. Dennoch überlegt man, auch Basen in der permanent in der Dunkelheit liegenden Hälfte des Monds bzw. an dessen Grenze in der Polarregion zu errichten, um Gebrauch vom dort befindlichen Oberflächenwasser zu machen. Erst im August 2018 hat die NASA die Existenz von großen Mengen von Eis an den Polen des Mondes bestätigt.

Auch Russland und China haben angekündigt, eigene Missionen zum Nordpol des Mondes zu schicken, um dort permanente internationale Basen zu errichten – ebenfalls im kommenden Jahrzehnt. Mit neuer Technologie sollen große Flächen der Mondoberfläche jetzt genauer erforscht werden, und sobald die neuen Basen wie geplant errichtet worden sind, plant man schon den Bau von weiteren Basen auf dem Planeten Mars. Da sich der Zeitrahmen der geplanten Missionen erweitert hat, musste man die angekündigte Mission der NASA bereits vom Jahr 2024 zum Jahr 2028 verschieben, denn man muss erst eine neue Abschussplattform und das neue Orion-Raumschiff bauen, zusammen mit einer neuen Orbital-Plattform. Mit der Konstruktion der Mond-Orbital-Plattform soll bereits im Jahr 2022 begonnen werden.

 

 

Doch was wird die Astronauten auf dem Mond erwarten? Viele Apollo-Astronauten, die zwischen 1969 bis 1972 zum Mond gereist waren, haben von UFOs berichtet, die sie in der Umlaufbahn und auf der Oberfläche des Monds gesehen haben wollen. Der weltberühmte Astronaut Buzz Aldrin hatte sogar in einem Funkspruch bestätigt, dass die UFOs von unterhalb der Mondoberfläche aufsteigen! In zahlreichen TV-Interviews wurde die Existenz von UFOs auf der Mondoberfläche von Buzz Aldrin bestätigt, und er hat sogar einen dementsprechenden Lügendetektor-Test bestanden. Die unbekannten Flugobjekte sollen nach der Landung der Astronauten mit dem Landemodul am Rand des Kraters aufgesetzt und die Aktionen der irdischen Astronauten genau beobachtet haben. Buzz Aldrin und Neil Armstrong waren erschrocken von der gewaltigen Größe der außerirdischen Objekte, denn sie schienen über eine sehr fortschrittliche Technologie zu verfügen! Auch der NASA-Astronaut Gordon Cooper (1927-2004) machte viele Aussagen über UFOs, im Jahr 1985 erklärte er vor der UN-Versammlung in New York in einer Diskussion über UFOs und Außerirdische, die vom damaligen Vorsitzenden und späteren Bundespräsidenten von Österreich, Kurt Waldheim, geleitet wurde: „Ich glaube diese außerirdischen Flugobjekte und ihre Besatzungen besuchen diesen Planeten von anderen Planeten aus, die technologisch ein wenig weiter entwickelt sind als wir auf der Erde.“

 

 

 

 

Whistleblower eines geheimen Weltraumprogramms bestätigen, dass der Mond mit großer Wahrscheinlichkeit kein natürlicher Himmelskörper ist und vor langer Zeit als ein Archen-Schiff in die Umlaufbahn unseres Planeten gebracht wurde. Er soll von einer außerirdischen Zivilisation „terrageformt“ worden und innen ausgehöhlt sein. Laut verschiedenen amerikanischen Regierungsinsidern und auch Apollo-Astronauten befinden sich unter der Oberfläche der dunklen Seite des Mondes seit sehr langer Zeit Basen von verschiedenen außerirdischen Zivilisationen, die von dort aus den Planeten Erde und die Entwicklung der Menschheit überwachen. Außerdem soll der Mond bereits lange vor der ersten Apollo-Mission bereits von Mitgliedern eines geheimen deutschen Weltraumprogramms besiedelt worden sein, die ein Teil einer Absetzbewegung am Ende des Zweiten Weltkriegs waren und mit verschiedenen Gruppen von Außerirdischen kooperierten, die ihnen ihre fortschrittliche Technologie zur Verfügung stellten. Diese Absetzbewegung soll auch seit damals auch Teile der Hohlerde besiedelt und sich sogar im ganzen Sonnensystem ausgebreitet und Basen errichtet haben und heute noch betreiben. So unglaublich diese Informationen auch klingen, so gibt es ständig mehr Belege dafür, dass sie tatsächlich korrekt sind.

Wenn Sie die ausführlichen Informationen der Insider, Whistleblower und Apollo-Astronauten sowie weitere Informationen über die verborgene Geschichte unseres Planeten Erde und der Menschheit erfahren wollen, lesen Sie meine Bücher „Mein Vater war ein MiB – Band 1 und 2“. Im bald erscheinenden „MiB – Band 3“, den ich nur unter größten Schwierigkeiten fertigstellen konnte, gibt es dann wichtige Informationen und die Enthüllung von vor kurzer Zeit endlich freigegebenen Dokumenten zur Entstehung des modernen UFO-Phänomens durch den Roswell-Absturz in New Mexico im Jahr 1947 und den tatsächlichen Zukunftsplänen der außerirdischen Besucher, der deutschen Absetzbewegung und der innerirdischen Zivilisationen mit der Menschheit und dem Planeten Erde. Außerdem gibt es erstaunliche Informationen von Remote Viewern sowie von den Meistern der spirituellen Großen Bruderschaft, die nun einen neuen Zyklus der Menschheitsentwicklung eingeleitet haben. Das dürfen Sie auf keinen Fall verpassen!

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Die To The Stars Academy und ihr prominenter Sprecher Tom DeLonge veröffentlicht gemeinsam mit dem History Channel eine neue sechsteilige Dokumentarserie mit dem Titel „Unidentified: Inside America’s UFO Investigation”. Der erste Teil wurde am 31. Mai 2019 ausgestrahlt und es geht um die laufenden Untersuchungen des UFO-Phänomens in den Vereinigten Staaten. In der Serie kommt auch wieder Luis Elizondo zu Wort, der seinen ehemaligen Dienst als Geheimdienstagent des Pentagon aufgab, um sich völlig der Erforschung des UFO-Rätsels zu widmen. Er berichtet von einem Programm der amerikanischen Regierung, das Informationen zum UFO-Phänomen sammelt und die Bezeichnung AATIP (Advanced Aerospace Threat Identification Program) trägt. Zusammen mit Tom DeLonge, Steve Justice, Chris Mellon und Hal Puthoff hat Luis Elizondo ein Team gebildet, um physische Beweise für die Existenz von UFOs zu untersuchen. Das Team erhält Unterstützung von amerikanischen Militär- und Regierungsinsidern, die ihrerseits Insiderinformationen zur Thematik beisteuern. Die Informationen stammen von verschiedenen US-Geheimdiensten, die jeweils über verschiedene Informationen verfügen und unterschiedliche Ziele verfolgen.

Die erste Episode dreht sich hauptsächlich um den sogenannten „Tic-Tac-Vorfall“ vom Jahr 2004, als der US-Navy-Pilot Commander David Fravor von der USS Nimitz eine Begegnung mit einem unbekannten Flugobjekt hatte und das ganze filmen konnte. Auf dem Video kann man erkennen, dass eine F-18 Super Hornet das unbekannte Flugobjekt von der Größe einer Linienmaschine verfolgt, dieses aber dazu in der Lage war, mit unglaublicher Geschwindigkeit zu beschleunigen und dem Verfolger zu entkommen. Die Experten legen großen Wert darauf zu betonen, dass es sich hier um ein real existierendes Phänomen handelt – doch bis heute ist nicht genau bekannt, was diese Objekte eigentlich sind, wer sie steuert oder woher sie stammen. Auf jeden Fall handelt es sich um keine Wetterphänomene oder militärische Tests! Ob sie jedoch wirklich alle einen außerirdischen Ursprung besitzen, ist sehr fragwürdig, und das Team von Tom DeLonge vermeidet es vorerst, den Begriff „Aliens“ zu verwenden.

Die New York Post berichtete Ende Mai davon, dass das Pentagon nun offen zugegeben hat, dass es UFOs erforscht, es wird dort aber der Begriff “Unidentified Aerial Phenomena” (UAPs – Unidentifizierte Luftphänomene) verwendet. Ein Mitarbeiter des amerikanischen Verteidigungsministeriums berichtete der Zeitung von einem Programm zur Untersuchung dieser Phänomene, das die Bezeichnung „Advanced Aerospace Threat Identification Program“ (AATIP) trägt – ein Programm zur Identifizierung von fortschrittlichen Luftraum-Bedrohungen. Offiziell wurde dieses Programm im Jahr 2012 eingestellt, doch der Sprecher Christopher Sherwood erklärte nun, dass das Programm immer noch läuft und die amerikanische Regierung Fälle von Sichtungen von angeblich außerirdischen Raumschiffen untersucht.

Der britische UFO-Forscher Nick Pope nannte diesen offiziellen Kommentar eine sensationelle Enthüllung! Pope war früher ebenfalls im Verteidigungssektor aktiv und wurde später zu einem Forscher und Autor, der sich vorrangig mit dem UFO-Phänomen beschäftigt. Für ihn war es überraschend, dass die US-Regierung nun offen zugibt, sich mit kontroversen Flugobjekten zu beschäftigen, die man in der Öffentlichkeit „UFOs“ nennt. Möglicherweise kommt es in Zukunft gar zur Enthüllung, dass im Jahr 1947 tatsächlich ein außerirdisches Raumschiff in Roswell in New Mexico abgestürzt ist – bis jetzt gab es hierzu keine offizielle Bestätigung der amerikanischen Regierung und ein Pressesprecher weigerte sich, diesen Fall zu kommentieren.

Einige Tage nach der Meldung in der New York Post erschien ein weiterer Beitrag in der New York Times. Dort wurde berichtet, dass auch vom Sommer 2014 bis zum März 2015 weitere UAPs bzw. UFOs von Navy-Piloten gesichtet worden sind, und sie berichten davon, dass diese Objekte keine erkennbaren Motoren hatten und per Infrarot keine Hitzesignaturen von herkömmlichen Triebwerken festgestellt werden konnten. Dennoch haben die unbekannten Flugobjekte Überschallgeschwindigkeit erreicht und sind in eine Höhe von mehr als 9.000 m aufgestiegen! Lieutenant Ryan Graves, ein weiterer Navy-Pilot, der eine FA-18 Super Hornet fliegt, berichtete seine Sichtungen dem Pentagon und dem amerikanischen Kongress. Er wies darauf hin, dass man eine signifikante Menge von Energie benötigt, um ein solches Flugobjekte stundenlang in der Luft zu halten und die hohen Geschwindigkeiten zu erreichen, die von den Piloten beobachtet wurden. Im Jahr 2014 hatte eine Super Hornet beinahe eine Kollision mit einem der unbekannten Flugobjekte und bis zum März 2015 konnten weitere Video- und Infrarot-Aufnahmen von UFOs gemacht werden. Dennoch hat bislang kein Sprecher des amerikanischen Verteidigungsministeriums die Objekte als „außerirdisch“ bezeichnet. Joseph Gradisher, ein anderer Navy-Sprecher, erklärte der New York Times, dass die Navy nicht genug Daten vorliegen hat, um festzustellen, was diese unbekannten Flugobjekte sind und weshalb sie ständig in den geschützten Luftraum der USA eindringen.

Lieutenant Ryan Graves, der ebenfalls in der Dokumentar-Reihe auf dem History Channel zu sehen sein wird, erklärt, dass Piloten bereits seit Jahrzehnten seltsame Dinge am Himmel gesehen haben. Die unidentifizierten Objekte zeigen sich sowohl in großer Höhe als auch dicht über dem Meeresspiegel, sie können an einer Stelle bewegungslos schweben und kurz darauf stark beschleunigen und Überschallgeschwindigkeit erreichen. Meist sind die Objekte für das freie Auge unsichtbar und können nur mit Radar und Infrarot-Technologie sichtbar gemacht werden. Die Piloten, die im Jahr 2014 die Nahbegegnung hatten, berichteten davon, dass sie ein würfelförmiges Objekt innerhalb eines kugelförmigen Energiefeldes ausmachen konnten, und viele der Piloten, die direkten Kontakt mit solchen unbekannten Objekten hatten, kehrten schockiert auf ihre Basis zurück, denn die Objekte stellen ein unkalkulierbares Risiko für die Nationale Sicherheit der USA dar.

Auf den Infrarotaufnahmen sieht man, dass die UFOs plötzliche Stopps und Wenden fliegen können selbst wenn sie sich mit Überschallgeschwindigkeit bewegt haben! Solche Flugeigenschaften liegen jenseits der physikalischen Möglichkeiten von herkömmlichen Kampfjets und kein Mensch würde solche Manöver unter gewöhnlichen Umständen überleben. Lieutenant Graves erklärt, dass eine derartige Beschleunigung, die hohe Geschwindigkeit oder ein solch abrupter Stopp einen Menschen sofort töten würde. Viele UFO-Forscher sind sich darin einig, dass dieser Artikel von der New York Times uns wieder einen Schritt näher an die Wahrheit bringt und möglicherweise bald neue militärische Whistleblower hervortreten werden, um uns noch größere Geheimnisse zu verraten.

Am 31. Mai war es dann soweit: Luis Elizondo trat in einer Nachrichtensendung von Fox News auf und wurde vom bekannten amerikanischen Moderator Tucker Carlson interviewt. Dieser befragte Elizondo, warum die Regierung die Berichte von UFO-Sichtungen nun schon seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs heruntergespielt hat, und Elizondo antwortete, dass die unbekannten Flugobjekte über viele physikalisch eigentlich unerklärliche Flugeigenschaften sowie über Antigravitation verfügen! Weiter berichtet Elizondo, dass die US-Regierung es als einen absoluten Fakt betrachtet, dass diese unbekannten Flugobjekte existieren und sie tatsächlich hier sind. Seiner Aussage zufolge ist nicht bekannt, wer sie steuert und ob es sich möglicherweise sogar um Geheimentwicklungen fremder Nationen handelt die erst jetzt genauer untersucht werden.

Dennoch besteht nur eine geringe Wahrscheinlichkeit, dass all diese UFOs alle einen irdischen Ursprung besitzen, denn das amerikanische Militär verfügt heute über eine sehr fortschrittliche Technologie, mit der mittlerweile viele Irrtümer und Fehlinterpretationen ausgeschlossen werden können. Tucker Carlson stellt Elizondo am Ende des Interviews die Frage, ob er glaubt, dass die amerikanische Regierung im Besitz von Materialien und Wracks von abgestürzten UFOs ist – und er erklärte, dass er mit seiner Antwort sehr vorsichtig sein muss und nicht ins Detail gehen kann, und dass die Antwort auf diese Frage dennoch schlicht und einfach mit „JA“ zu beantworten ist! Der UFO-Forscher Jacques Vallée veröffentlichte darüber hinaus Analysen von Materialien, die Augenzeugen zufolge von UFOs stammen und es konnte festgestellt werden, dass es sich hier um Isotope und chemische Elemente handelt, die natürlich nicht auf unserem Planeten vorkommen. Einige der wissenschaftlich getesteten Proben lagen außerhalb der irdischen Norm, was bedeutet, dass sie mit keiner bekannten Methode auf der Erde hergestellt werden können!

Am 8. Juni 2019 veröffentlichte dann der berühmte UFO-Forscher Richard Dolan ein Video über geleakte Regierungsdokumente eines Geheimprogramms, das mit der Aufgabe der Untersuchung von UFO-Technologie betraut war. Die Dokumente stammen vermutlich von einem Admiral Wilson aus einer geheimen Besprechung vom Oktober 2002. Es ist darin von Roswell, abgestürzten außerirdischen UFOs, toten Körpern von Außerirdischen, der streng geheimen Organisation Majestic-12 sowie schwarzen Projekten und einer „UFO-Kabale“ die Rede. Einige mit der amerikanischen Regierung verbundenen Rüstungsunternehmen sollen demzufolge seit Jahrzehnten an der Rückenentwicklung von außerirdischer Technologie gearbeitet haben. Richard Dolan bezeichnete diese Dokumente als das „UFO-Leak des Jahrhunderts“!

Ein weiteres Dokument aus dem Jahr 2002 berichtet von rückentwickelter Warp-Drive-Antriebstechnologie und ist an Dr. Eric W. Davies adressiert. Diese Antriebsmethode soll laut dem Dokument mit Antigravitation, Levitation, Teleportation und Zeitreisen sowie einem neuen physikalischen Modell des Universums zu tun haben! Außerdem ist darin die Rede von amerikanischen Geheimentwicklungen, die offenbar von abgestürzten außerirdischen und irdischen UFOs in der Area-51 rückentwickelt wurden. Die erbeutete Technologie stammt offenbar nicht von der Erde und wurde nicht von menschlichen Händen erbaut, darum dauerte es auch Jahrzehnte, um sie zu verstehen und teilweise erfolgreich nachzubauen. Das alles hat auch mit angeblichen Landungen von Außerirdischen auf der Holloman Air-Force-Basis in den 1950er-Jahren und dem berüchtigten Bentwaters-UFO-Vorfall aus dem Jahr 1980 in England zu tun. Außerdem geht aus den Unterlagen hervor, dass Dr. Hal Puthoff, der heute für die To The Stars Academy tätig ist, schon seit den 1990er-Jahren an der Erforschung von außerirdischer Technologie beteiligt ist. Mit diesen neu veröffentlichten Dokumenten wird die Existenz von tiefschwarzen UFO-Projekten immer greifbarer und Richard Dolan stellt sich die Frage, was in der Zeit nach der vollständigen UFO-Offenlegung passieren wird? Wir werden es wohl bald erfahren!

 

Der Alternativ-Forscher und Radiomoderator Jeff Rense, der die ersten Interviews mit dem Whistleblower William Tompkins führte, der über die Entwicklung eines geheimen Weltraumprogramms berichtete, das seinen Anfang in Deutschland genommen hatte, veröffentlichte Ende Mai 2019 ein neues YouTube-Video, in dem angeblich authentisches Filmmaterial veröffentlicht wird, das aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs stammt und fliegende deutsche Haunebu-Flugscheiben zeigen soll, die bereits damals mit Antigravitation geflogen sind. Einige dieser Flugscheiben sollen nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs auch von deutschen Project-Paperclip-Wissenschaftlern in der Area 51 untersucht worden sein. Der Whistleblower William Tompkins berichtete außerdem davon, dass es eine deutsche Absetzbewegung gegeben hat, die mit diesen Geheimentwicklungen kurz vor Kriegsende in die Antarktis entkommen war, und dort die Entwicklung dieser deutschen Wunderwaffen abgeschlossen hat und sich danach in Form eines separaten deutschen Weltraumprogramms im ganzen Sonnensystem und darüber hinaus ausgebreitet hat!

Das Dritte Reich soll damals die Unterstützung von Menschen aus einer anderen Welt bekommen haben, die ihnen ihre Technologie zur Verfügung stellten – die sogenannten „Nordics“. Die Deutschen suchten damals auch nach jahrtausendealter Technologie, die bereits in den indischen Veden beschrieben wurde. Sie waren erfolgreich und konnten schließlich einen Teil dieser antiken Technologie rückentwickeln – Flugmaschinen, die schon vor tausenden von Jahren auf der Erde existierten. Die verlorene Zivilisation die diese Vimanas besessen hatte, wurde vermutlich durch einen Atomkrieg zerstört, so ist es zumindest in den Veden beschrieben, die als Warnung für die Menschheit dienen sollen, um nicht abermals denselben Fehler zu begehen!

Wenn Sie mehr über die bis vor kurzer Zeit noch streng geheimen UFO-Informationen diverser militärischer Whistleblower und Regierungsinsider sowie über die unterdrückte Geschichte unseres Planeten und der Menschheit erfahren wollen, lesen Sie meine Bücher MiB Band 1+2. Im vor kurzer Zeit unter größten Schwierigkeiten fertig gestellten „MiB Band 3“ berichte ich dann von weiteren brisanten Vorgängen aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs, die schließlich zur Entstehung des modernen UFO-Phänomens geführt haben. Heute liegen durch die Veröffentlichung von authentischen Dokumenten und den Aussagen vieler neuer Insider und Whistleblower nun endlich genügend Informationen vor, um das wohl größte Rätsel des 20. Jahrhunderts zu lösen. Warum besuchen UFOs und Außerirdische die Erde und was ist ihr Plan? Woher stammen Nordics, Greys und Reptoiden wirklich und warum haben sie ein so großes Interesse an unserem Planeten? Welche Verbindung gibt es zwischen dem Roswell-Vorfall und Zeitreisen und welche Informationen über die Zukunft der Menschheit haben Außerirdische an die großen Regierungen der Welt weitergegeben? Bald erhalten Sie die Antworten darauf!

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Ende April 2019 behauptete der koreanische Forscher Dr. Young-Hai Chi vom Orientalischen Institut der Universität von Oxford in England, dass Außerirdische sich bereits mit modernen Menschen gekreuzt haben, um eine neue Hybriden-Spezies zu erschaffen, die unseren Planeten retten soll – und zwar vor der völligen Auslöschung allen Lebens durch den Klimawandel und andere Katastrophen. Diese Behauptung stellte Dr. Chi in seinen Vorträgen bereits im Jahr 2012 auf, doch er hat jetzt auch ein Buch über dieses Thema verfasst, denn er denkt, dass es viele Belege dafür gibt, dass Entführungen durch Außerirdische und die zukünftige Entwicklung der Menschheit sowie der Klimawandel miteinander zu tun haben.

Dieses Buch wurde vorerst nur in Korea veröffentlicht und trägt den Titel „Besuche von Außerirdischen und das Ende der Menschheit“. Im Buch identifiziert Dr. Chi vier Spezies von intelligenten und fortschrittlichen außerirdischen Besuchern, die Menschen entführen, um sie genetisch zu verändern: Das sind die kleinen Greys, die großen Weißen sowie insektoide Wesen, und schließlich Reptoiden mit Schuppen und Schlangenaugen. Dr. Chi erklärt weiter, dass er glaubt, dass die insektenhaften Wesen hauptsächlich für die genetischen Versuche verantwortlich sind und den anderen außerirdischen Wesen Befehle erteilen.

 

 

Diese Außerirdischen existieren laut Dr. Chi in ihren eigenen Bio-Systemen, die wir Menschen meist nicht wahrnehmen können, weil unsere Wahrnehmung auf die fünf biologischen Sinne des menschlichen Körpers beschränkt ist. Diese Außerirdischen sind jedoch hoch intelligent und Dr. Chi ist davon überzeugt, dass sie ihre genetischen Versuche und Bemühungen, eine Hybriden-Spezies zu erschaffen, unternehmen, weil sie in der Zukunft der Erde große Probleme auf die Menschheit zukommen sehen – so wie den Klimawandel und ein großes Artensterben und schließlich einen Kollaps des Ökosystems. Die neue menschliche Hybriden-Spezies soll fähig sein, diese Katastrophe zu überleben, damit es eine Zukunft für die Menschheit geben kann.

Dr. Chi vermutet, dass ein Teil dieser Besucher in die Zukunft blicken kann oder selbst Zeitreisen unternimmt, und hier in unserer Gegenwart versucht, eine größere Katastrophe zu verhindern, um damit auch ihr eigenes Überleben zu sichern, das eng mit unserem eigenen verknüpft ist – sowie mit der Erhaltung der planetaren Biosphäre. Der Oxford-Professor zitiert auch verschiedene amerikanische Forscher, die das UFO-Entführungs-Phänomen untersucht haben. Sie glauben, dass einer der Hauptzwecke für die Entführungen eine Kolonisierung unseres Planeten durch neu erschaffene Hybriden ist. Diese Tatsache wird mittlerweile von vielen Forschern akzeptiert, denn es ist durchaus denkbar, dass der Mensch vom Typ Homo sapiens ebenfalls als eine Hybriden-Spezies erschaffen wurde – und das geschah bereits vor vielen tausend Jahren. Möglicherweise ist das alles ein fortlaufendes Projekt von verschiedenen außerirdischen Spezies, die schon seit tausenden von Jahren die Erde besuchen und hier Experimente durchführen.

Wir stehen nun laut diversen Aussagen vor dem Übergang in ein neues Zeitalter, und viele antike Kulturen und indigene Völker sprechen von der Entstehung einer neuen Welt. In der Übergangszeit erscheinen hierbei periodisch „Himmelsgötter“ bzw. außerirdische Besucher, denn in den Phasen dieser Übergänge treten immer signifikante Probleme und schwere Erdveränderungen auf – so wie der Klimawandel oder auch mögliche Atomkriege. Dr. Chi vermutet, das Hybriden-Projekt der Außerirdischen dient dem Erhalt der menschlichen Zivilisation und dem Erhalt der Biosphäre, über den diese Wächter so sehr besorgt sind. Wenn sie nicht gegengesteuert hätten, würde die menschliche Zivilisation vermutlich abermals zerstört werden, so wie es auch schon in der fernen Vergangenheit mehrmals geschehen ist. Aus diesem Grund sind die fremden Besucher auch sehr über die Entwicklung von Atomwaffen besorgt, und bekanntlich kam es nach den ersten amerikanischen Atomtests im Jahr 1945 zur Entstehung des modernen UFO-Phänomens durch den berühmten Roswell-Absturz in New Mexico im Jahr 1947.

 

 

Der UFO-Entführungs-Forscher Dr. David Jacobs, der seit Jahren die Organisation ICAR (International Center for Abduction Research) leitet, sammelt seit vielen Jahren vertrauenswürdige Informationen über UFO-Entführungen. Laut seinen gesammelten Informationen, die auch durch tausende von Hypnose-Sitzungen von verschiedenen Entführungsopfern stammen, stellte sich heraus, dass heutzutage bereits viele Mensch-Alien-Hybriden der zweiten Generation unbemerkt die Erde bevölkern und als fast völlig normale Menschen in der Gesellschaft agieren. Die außerirdischen Besucher führen auf der Erde offenbar seit sehr langer Zeit alle möglichen genetischen Experimente an unserer Biosphäre durch und haben sie womöglich sogar an erster Stelle erschaffen – deshalb könnte der Planet Erde für die Außerirdischen wie ein gigantisches Labor für ihre Experimente agieren. Diese Hypothese wird von militärischen Whistleblowern bestätigt!

Dr. Chi vermutet, dass die Besucher unsere menschliche DNA erhalten wollen, weil sie sie zur Erhaltung ihrer eigenen Arten benötigen. Zweitens ist es aus der Sicht dieser Wesen nötig, eine neue Hybriden-Spezies zu erschaffen, die den zukünftigen schlechten Lebensbedingungen auf dem Planeten Erde angepasst ist. Und drittens dienen die Hybriden vermutlich dazu, mit ihrer höheren Intelligenz dabei zu helfen, die Probleme der Zukunft zu lösen und als Anführer der Menschheit zu agieren.

 

 

Eine weitere sonderbare Spezies auf unserem Planeten sind die rätselhaften Wildmenschen, die man auch als Bigfoots oder Yetis bezeichnet. Bis vor kurzer Zeit gab es relativ wenig brauchbare Informationen über diese rätselhaften Wesen, doch mittlerweile liegen viele neue Fakten und Daten vor, die ihre Existenz zweifelsfrei beweisen, so wie zum Beispiel DNA-Analysen – die man nicht fälschen kann. Vor einem Monat gab die indische Armee offiziell bekannt, dass sie wieder einmal Fußspuren von Yetis entdeckt hat, und zwar nahe dem Basiscamps des Berges Makalu im nordöstlichen Himalaya an der Grenze zu Nepal. Der Makalu ist mit seinen 8485 m der fünfthöchste Berg der Welt und liegt ca. 19 Kilometer vom Mount Everest entfernt an der Grenze zu Nepal, Tibet und China. Eine Bergexpedition der Armee hat die Spuren am 9. April 2019 gefunden und fotografiert. In dieser entlegenen Region will man in der Vergangenheit schon mehrmals diese menschenähnlichen Wesen beobachtet haben. Yetis sollen über 1,80 m groß sein und zwischen 90 bis 180 kg wiegen.

Das indische Additional Directorate General of Public Information (ADG-PI) veröffentlichte einige Fotos der Yeti-Fußabdrücke im Netz, doch anstatt auf Interesse zu stoßen, gab es abermals viele Kommentare, die versuchten, diese Spuren und die Aussagen der Angehörigen der indischen Armee lächerlich zu machen. Die Armee wurde sogar dazu aufgefordert, die Fotos zu entfernen, um den „internationalen Ruf von Indien nicht zu beschädigen“. Bereits in der Vergangenheit hat man versucht, viele dieser sogenannten Yeti-Fußspuren großen Bären zuzuordnen, doch Bären laufen keine langen Strecken auf zwei Beinen und halten sich auch nicht im Hochgebirge auf, das man nur mit Kletterausrüstung erreichen kann.

Viele Yeti-Jäger sammelten Haare, Haut, Knochen und Kot in der Nähe der Orte der Yeti-Sichtungen und einige davon konnten definitiv Braunbären oder Schwarzbären zugeordnet werden – doch nicht alle! Die kontroversen Forschungsergebnisse des Genetikers Bryan Sykes sorgten für ein erneutes Interesse am Yeti. Dadurch, dass heute so gut wie jedes Lebewesen der Erde in genetische Datenbanken aufgenommen wurde, waren Experten schockiert, dass einige der Proben keiner bekannten Art zuzuordnen sind! Dennoch wird die Existenz von Wildmenschen von der wissenschaftlichen Fachwelt vehement verleugnet, weil man diese Kreaturen nicht mit der Evolutionstheorie in Einklang bringen kann, die laut der Meinung vieler Alternativ-Forscher von vornherein eine reine Erfindung von elitären Wissenschaftlern des 19. Jahrhundert ist, um damit politische Ziele zu verfolgen. Wir wissen heute, dass sich einfache Lebewesen nicht auf natürlichem Wege zu komplexeren Arten hoch entwickeln können, weil es keine Möglichkeit gibt, dass sich der Informationsgehalt innerhalb der DNA erhöhen kann – denn DNA ist ein in sich abgeschlossener Code, der von jemandem erschaffen wurde und sich nicht natürlich erweitern kann. Hier kommen wieder die genetischen Experimente der Außerirdischen ins Spiel.

Laut dem Magazin National Geographic wurden die ersten Yeti-Fußspuren im Jahr 1951 vom britischen Erforscher Eric Shipton gemeldet, der auf der Suche nach einer Alternativroute zum Mount Everest war. Auch er stieß auf dem Menlung-Gletscher auf die Yeti-Spuren, der sich nahe der Grenze zu Nepal und Tibet im Makalu-Barun-Nationalpark befindet, und stellte fest, dass sie nicht von Bären, sondern von Hominiden stammen. Er machte ein Foto der Abdrücke, das um die Welt ging. Das Foto zeigte einen übergroßen menschlichen Fußabruck, der so etwas wie einen großen Daumen aufweist und eine Länge von 30 cm hat! Es gab schon seit langer Zeit viele lokale Sagen und Mythen um diese mysteriösen Kreaturen und in entlegenen buddhistischen Bergklöstern wurden sogar Überreste und Felle dieser Kreaturen aufbewahrt. So gibt es beispielsweise im Pangboche-Kloster auf dem Weg zum Basiscamp des Mount Everest erhaltene Handknochen und einen Schädel eines Yeti.

 

 

 

Der Entdecker der Spuren, Major Maoj Joshi, sowie einige andere hochrangige Militärangehörige in Indien sowie das indische Verteidigungsministerium wollen nun eine genauere Untersuchung des Phänomens durchführen lassen. Die Regierung von Nepal ist darüber nicht erfreut und besteht weiterhin darauf, dass alle diese Spuren laut der Meinung von Experten „möglicherweise“ von Wildbären oder Schneebären stammen könnten, doch Beweise dafür gibt es keine! In den lokalen Mythen wird berichtet, dass der Yeti eine menschenähnliche Kreatur ist, die größer als ein normaler Mensch ist und große Gebiete im Himalaya, in Sibirien und in Zentral- und Ostasien bewohnt.

Colonel Neeraj Rana, ein mittlerweile pensionierter, ehemaliger indischer Armeeangehöriger, berichtete der Zeitung New India Express davon, dass er bereits im Jahr 2009 auf einer Expedition auf den Gipfel des Mount Makalu Hinweise auf den Yeti gefunden hat und es viele rätselhafte Dinge in dieser Region gibt. Er verlangt, dass umgehend neue Analysen an den Yeti-Überresten in den örtlichen Klöstern durchgeführt werden sollen. Berichte von Yeti-Sichtungen gab es bereits seit dem 19. Jahrhundert, und seit damals wurden diese legendären Kreaturen auch im Westen bekannt. Heute spricht man weiterhin von einem „Mangel an wissenschaftlichen Beweisen“ für die Existenz dieser Kreaturen, und die wissenschaftliche Gemeinschaft betrachtet den Yeti weiterhin als eine Legende. Dennoch wurden niemals groß angelegte Untersuchungen oder Erforschungen dieser Kreaturen durchgeführt. Einzelne abweichende Wissenschaftler, die sich dennoch diesem Thema gewidmet haben, erbrachten kontroverse Beweise, die von der Fachwelt heute völlig verschwiegen und sogar heftig bekämpft werden – denn die Existenz dieser Kreaturen ist eines der am besten gehüteten wissenschaftlichen und politischen Geheimnisse der Welt!

In meinem Buch „MiB Band 2 – Missing Link“ decke ich diese Lügen und Fälschungen der Wissenschaft auf und lege dar, dass der moderne Mensch vom Typ Homo sapiens nicht durch eine Evolution oder natürliche Selektion entstanden sein kann, sondern eine Hybriden-Spezies darstellt, die vermutlich von hochentwickelten außerirdischen Besuchern erschaffen wurde, die auf dem Planeten Erde seit tausenden von Jahren bestimmte genetische Experimente durchführen. Laut dem neuesten Stand der Alternativ-Forschung sind auch die Wildmenschen Bigfoot und Yeti ein Teil dieser Experimente, und es liegen nunmehr brisante und unterdrückte Forschungsergebnisse vor, die diese Behauptungen untermauern! Die Evolutionstheorie wurde von mächtigen wissenschaftlichen Institutionen erschaffen, um den wahren Ursprung der Menschheit und die größten Geheimnisse der Welt zu verbergen! In meinen Büchern können Sie alles darüber nachlesen. Außerdem berichten militärische Whistleblower von den Experimenten der Außerirdischen!

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Ende April erschien das neue Buch des Alternativ-Forschers Graham Hancock, es trägt den Titel „America Before: The Key to Earth‘s Lost Civilisation“. Darin berichtet der weltbekannte Autor über die Existenz einer von der Mainstream-Wissenschaft aus ganz bestimmten Gründen völlig dementierten, verlorenen menschlichen Hochzivilisation in der fernen Vergangenheit, die durch einen globalen Kataklysmus zerstört wurde, der vor rund 12.500 Jahren stattgefunden hat. Wie man sieht, gibt es nun ständig weitere archäologische und genetische Beweise in Form von DNA-Analysen, die diese Hypothese immer weiter bekräftigen. Laut der Meinung der Evolutionisten waren Nord- und Südamerika bis vor ca. 13.000 Jahren noch völlig unbewohnt. Doch neueste wissenschaftliche Erkenntnisse legen nahe, dass das nicht stimmen kann und Amerika bereits seit mindestens 130.000 Jahren von Menschen besiedelt war, so wie es im Jahr 2017 in einer Studie im bekannten Wissenschaftsmagazin Nature veröffentlicht wurde!

Das ist viele tausend Jahre, bevor es irgendwo in Europa die ersten bekannten menschlichen Ansiedlungen gegeben haben soll, oder vor 20.000 Jahren die ersten Menschen über die Beringstraße nach Nordamerika eingewandert sein sollen. Diese neuen Erkenntnisse verändern völlig unsere Sicht und die Entwicklung der Menschheit auf dem Planeten Erde, denn es sieht so aus, als ob Menschen schon vor weit mehr als 130.000 Jahren Amerika bewohnt haben. Die große Frage lautet nur, woher sie ursprünglich gekommen waren?

Alle antiken Kulturen der Welt besitzen ein gemeinsames Erbe von fortschrittlichem Wissen und komplexen spirituellen Glaubenssystemen, die alle diese alten Kulturen der Welt miteinander verbunden haben. Diese Mysterien der Vergangenheit haben mit einer oder mehreren unbekannten und verlorenen Hochzivilisationen zu tun, die durch gewaltige globale Kataklysmen ausgelöscht worden sind. Obwohl mittlerweile mehr als genug wissenschaftliche Beweise für das alles vorliegen, bezeichnen Kritiker und Skeptiker Graham Hancock und andere Autoren immer noch als „Pseudoarchäologen“, obwohl man ihnen diesen Titel selbst unterstellen kann, denn sie weigern sich hartnäckig, anständige wissenschaftliche Forschungsarbeit durchzuführen. Das ist einerseits dadurch zu erklären, dass diese Leute von mächtigen Organisationen finanziert werden, die nicht wollen, dass die Menschheit die Wahrheit über unsere Vergangenheit herausfindet, und andererseits aus politischen Gründen, damit es zur Entstehung einer satanischen Neuen Weltordnung kommen kann – die ohne diese konstruierten wissenschaftlichen Theorien nicht möglich wäre!

Wie ich bereits in meinem im Jahr 2018 erschienenen Werk „MiB Teil 2 – Missing Link“ klargestellt habe, existierte in Amerika vor mehr als 13.000 Jahren eine unbekannte Hochkultur. Man kann die Artefakte und die Riesenskelette der Angehörigen dieser Kultur heute immer noch bei Ausgrabungen entdecken, doch die meisten physischen Beweise wurden entweder von den mächtigen „wissenschaftlichen“ Organisationen vernichtet oder wurden in unzugänglichen Lagerhäusern eingelagert und vor der Weltöffentlichkeit versteckt, um ein völlig frei erfundenes Mainstream-Weltbild zu erschaffen, das die gefährlichen Geheimnisse der Vergangenheit verbergen soll! Eines der Kerngeheimnisse ist die Kultur der Pyramiden-Erbauer und Mount Builder in Nord- und Südamerika sowie in Ägypten. Graham Hancock und andere Alternativ-Forscher haben längst erkannt, dass von großen Organisationen bezahlte und finanzierte Archäologen und Anthropologen kein Interesse daran haben, ihre Karriere zu zerstören, indem sie der Wahrheit zustimmen sondern sie müssen sich dem Druck der wissenschaftlichen Gemeinschaft beugen und sich ihrem Dogma und ihrem Diktat unterwerfen!

Die Kultur der Mount Builder kannte die Sonnenwenden, die Mondzyklen und andere astro-archäologische Daten, die eine starke Ähnlichkeit zu den Erkenntnissen der antiken Ägypter aufweisen und einen prähistorischen transatlantischen Kontakt belegen. Es muss eine Kreuzung und ein Informationsaustausch zwischen diesen Kulturen stattgefunden haben, auch wenn das von der dogmatischen und orthodoxen Wissenschaft weiterhin geleugnet wird. Erst der Kataklysmus vor 12.500 Jahren hat diesen transatlantischen Kontakt offenbar unterbrochen. Graham Hancock versuchte mehrere Ägyptologen zu diesem Thema zu befragen, doch sie weigerten sich, ihm zu antworten und mieden ihn, denn er und andere Forscher haben genau erkannt, welche Geheimnisse sie zu verbergen versuchen!

Der besagte globale Kataklysmus muss vor allem Nordamerika und Nordeuropa betroffen haben. Erst im November 2018 wurde von den führenden Geologie-Magazinen wie National Geographic bestätigt, dass es vor etwa 12.000 bis 15.000 Jahren zu einem katastrophalen Meteoriteneinschlag in Grönland gekommen war, denn im November 2018 entdeckte man unter dem Eis des Hiawatha-Gletschers einen 30 Kilometer breiten Einschlagskrater! Der Meteor muss am Ende der letzten Kaltzeit bzw. Eiszeit durch das Eis eingeschlagen sein und hat ein rapides Abschmelzen und Wiedervereisen verursacht, was zu einer gewaltigen Klimakatastrophe führte. Dieser Meteoriteneinschlag hinterließ auf der ganzen nördlichen Hemisphäre an vielen Stellen unserer Welt eine Schicht von Metallen und nano-kleinen Diamanten sowie eine Schicht aus schwarzer Asche-Ablagerung in den Sedimentschichten. Diese Schicht wird auf etwa 12.900-13.000 Jahre datiert, und viele weitere neue Beweise untermauern diese Theorie.

Es müssen damals kurzzeitig Temperaturen zwischen 1600-2200 Grad Celsius geherrscht haben und diese Katastrophe ist für das Aussterben vieler Menschen und Riesentierarten der Eiszeit verantwortlich gewesen – und keine Überjagung. Zeichen dieses Einschlags fanden Wissenschaftler in Kanada, in den Vereinigten Staaten, in Europa, Russland, Syrien und Nordafrika. Dieser Impakt sorgte für ein unglaubliches Massensterben aller Spezies auf Erden und löste einen Kataklysmus aus, der auch für den Untergang der amerikanischen Clovis-Kultur verantwortlich gewesen ist, die eine proto-indianische Kultur in ganz Nordamerika war. Möglicherweise bedeutete es sogar das Ende einer fortschrittlichen globalen Hochkultur, die wir heute als Atlantis kennen.

Weitere Beweise dafür liefern die Unterwasser-Archäologie und die Weltraum-Fotografie, die eine gewaltige weltumspannende Flutkatastrophe belegen, von der in allen Mythen der Welt berichtet wird. Der Forscher und Autor Michael Jaye veröffentlichte dazu sein Buch „The Worldwide Flood“ (Die weltweite Flut), darin beschreibt er, wie er mit neuesten technischen Mitteln antike Fluss-Systeme und große Täler in der Tiefsee entdecken konnte, die sich einstmals über der Wasseroberfläche befunden haben müssen denn anders können sie sich nicht geformt haben. Sie liegen heute meist mehrere Kilometer unter Wasser und sind für Michael Jaye ein Beweis für einen globalen Kataklysmus und eine große Flut.

Auch Jaye ist der Meinung, dass ein solches Ereignis nur durch einen kosmischen Einfluss wie einen Meteoriten-Einschlag hervorgerufen werden konnte, der mehr als 3 Kilometer Wasser aus den Becken der Ozeane gedrückt und das globale Ökosystem zerstört hatte. Durch diese gewaltigen Wassermassen wurden auch die alten Kontinente der Erde unter Wasser gedrückt und sind dadurch versunken. Das veränderte das Aussehen des ganzen Planeten Erde und ereignete sich vor rund 12.800 Jahren. Geologische Daten aus Eiskernen in den Polargebieten bestätigen ebenfalls, dass es am Ende der letzten Kaltzeit zu einer plötzlichen Klimaveränderung und einer neuen Mini-Eiszeit gekommen ist, in der es wieder so kalt war wie an der Spitze der Eiszeit vor rund 21.000 Jahren. Vulkanausbrüche, Flächenbrände und Staubstürme hatten den Himmel lange Zeit verdunkelt und sorgten für ein rasches Abkühlen der Erdatmosphäre und zu einer neuen Eisbildung.

Falls zuvor eine globale Zivilisation existiert hatte, wurde sie vermutlich durch diesen letzten Kataklysmus zerstört, und die Spuren davon kann man heute auch noch an der ägyptischen Sphinx und den großen Gizeh-Pyramiden sehen, denen die Decksteine fehlen. Andere antike Pyramiden der Welt wurden mit einer dicken Schlammschicht bedeckt. Die Daten aus den Eiskernen aus Grönland beweisen, dass sich die Katastrophe innerhalb weniger Wochen oder Tage abgespielt hatte und so buchstäblich über Nacht über die Welt hereingebrochen war. Fast 50 Millionen Quadratkilometer Land in Nord-, Zentral- und Südamerika, Europa, Nordafrika und dem Mittleren Osten sind von dieser Katastrophe betroffen gewesen. Die Meteoritenreste und Fragmente belegen, dass es sich um einen extra-solaren Himmelskörper gehandelt haben muss, der von außerhalb unseres Sonnensystems eingedrungen war und möglicherweise aus der Oortschen Wolke stammte, die unser Sonnensystem umgibt oder einen anderen Ursprung besitzt – so wie zum Beispiel Planet-X. Der Einschlag hinterließ wie gesagt hohe Mengen von Iridium, das oft in Asteroiden, aber sehr selten auf der Erde vorkommt.

Die Artefakte und Steinwerkzeuge der verlorenen Clovis-Kultur in Nordamerika befinden sich alle in dieser schwarzen Sedimentschicht des Kataklysmus und diese Kultur ist vor knapp 13.000 Jahren plötzlich verschwunden, obwohl sie sich zu diesem Zeitraum bereits über ganz Nordamerika ausgebreitet hatte. In Europa und dem Mittleren Osten dürfte es zu einem ähnlichen Ereignis gekommen sein, doch nicht alle Menschen wurden dabei getötet und haben diese vormals bereits bewohnten Gebiete schließlich später wieder besiedelt und sich erneut an den alten Kultplätzen der verlorenen globalen Zivilisation angesiedelt. Sie waren plötzlich auf eine primitive Stufe der Kultur zurückgefallen, bevor sie erneut die Landwirtschaft und eine neue Zivilisation entwickeln konnten. Durch das Abschmelzen der Eises der Eiszeit kam es zu einem Anstieg des globalen Meeresspiegels, und schätzungsweise 10 Millionen Quadratkilometer Festland sind im Ozean versunken. Das ist eine Landfläche von der Größe von ganz Europa und ganz China zusammengenommen.

Noch bis zum frühen 20. Jahrhundert waren die britischen und amerikanischen Zeitungen voll von Berichten über die Erforschung der unbekannten antiken Geschichte der Welt. Am 30. Juli 1922 meldete Tulsa Morning World in Oklahoma, dass mittelalterliche arabische Mythen besagen, dass die Beschreibungen der Bibel stimmen und die Große Pyramide von Gizeh in Ägypten höchstwahrscheinlich wegen der großen Flut erbaut wurde!

Möglicherweise wurden in den versiegelten Kammern der Gizeh-Pyramiden und unterirdischen Tunneln und Kammern des Plateaus das gesamte Wissen von Atlantis bzw. der verlorenen globalen Zivilisation in Sicherheit gebracht, um es für die Nachwelt zu erhalten. Darum diente die Pyramide möglicherweise als so etwas wie die Arche Noah in Ägypten. Das war zumindest die Ansicht von Dr. C. E. Getsinger von der Royal Egyptologists Society. Er beschrieb in einem Artikel, dass wirklich eine globale Flut stattgefunden hatte, die in der Schöpfungsgeschichte der Bibel beschrieben wird. Er glaubte, dass vor bis zu 30.000 Jahren alles im Mittelmeerraum für einen geraumen Zeitraum unter Wasser stand, und dass die Überlebenden von vergangenen Katastrophen die Gizeh-Bauwerke errichtet hatten, damit ausgesuchte Menschen und das Wissen der Menschheit die nächste Flutkatastrophe überstehen konnten. Dr. Getsinger glaubte, dass in der Bibel und in anderen religiösen Schriften und antiken Texten der Welt die Wahrheit überliefert wird, und dass sich vor vielen Generationen eine gewaltige Katastrophe ereignet hatte, und nur wenige Menschen das alles überlebt haben. Die inneren Passagen der Großen Pyramide von Gizeh weisen heute immer noch Ablagerungen von Meeressalz auf, und Ägyptologen können sich nicht erklären, wie es dort hinein gelangt ist, obwohl chemische Analysen davon vorliegen.

Dr. Getsinger schloss daraus, dass diese ägyptischen Gizeh-Strukturen tausende Jahre vor der Herrschaft von Pharao Cheops in der 4. Dynastie erschaffen wurden und in einer Periode erbaut wurden, die lange vor dem offiziellen Beginn der ägyptischen Dynastien anzusiedeln ist. Cheops und andere Pharaonen haben in ihrer Zeit lediglich Reparaturarbeiten an den uralten Monumenten durchgeführt, sie jedoch mit hoher Sicherheit nicht erbaut, weil ihnen in jeglicher Hinsicht die Möglichkeiten dazu fehlten. Daher handelt es sich um die Produkte einer noch älteren Hochzivilisation, von der die dynastischen Pharaonen höchstwahrscheinlich die Nachfahren waren. Bei der Erbauer-Zivilisation handelt es sich zweifellos um das alte Atlantis, das nach dem Rückgang der Fluten unter dem Meer versunken blieb, während das Land von Ägypten erhalten blieb und später wieder neu besiedelt wurde.

Obwohl Dr. Getsinger davon überzeugt war, dass die Große Pyramide von Gizeh die biblische Arche Noah war, wurde inzwischen eine gigantische Konstruktion aus Holz auf dem Berg Ararat in der Türkei als echte Arche Noah identifiziert. Doch auch dieses Relikt von der globalen Flut wird von der Mainstream-Wissenschaft totgeschwiegen und sogar aufs heftigste bekämpft, denn es bestätigt die Beschreibungen der großen Flut in der christlichen Bibel!

An all diesen Informationen kann man sehen, dass sich gegenwärtig ein radikaler Paradigmenwechsel ereignet und alle Informationen, die uns in den letzten beiden Jahrhunderten von der etablierten Mainstream-Wissenschaft über die Entstehung der Erde, über unsere historische Geschichte, über die Herkunft des modernen Menschen und über die Entstehung unserer Zivilisation aufgetischt wurden, schlichtweg falsch sind! Mächtige und einflussreiche Organisationen hüten das geheime Wissen der alten Welt und wollten diese Geheimnisse noch länger für sich behalten. Doch durch die unermüdliche Arbeit vieler Alternativforscher und Alternativhistoriker und zahlreicher Autoren und Whistleblower kommt die brisante wahre Geschichte der Welt nun sehr rasch zum Vorschein – und sie ist eine ernsthafte Bedrohung für den Machterhalt der Eliten der Welt.

Das neue Buch von Graham Hancock wird bestimmt für viel Aufsehen sorgen und möglicherweise Millionen von Lesern finden. Ich habe das Werk studiert und es gibt zahlreiche Parallelen zu meinem eigenen Werk „MiB Band 2 – Missing Link“, in dem ich all diese Manipulationen und Fälschungen der Wissenschaft sowie die Drahtzieher dahinter schonungslos aufdecke – so weit konnte Graham Hancock bisher selbst noch nicht gehen. Dennoch haben diese Aufdeckungen ihren Preis: Das alles sind sehr gefährliche Geheimnisse und seit der Veröffentlichung dieses Buches und der Arbeit an einem „MiB Band 3“ werde ich selbst systematisch terrorisiert und verfolgt. Man hat versucht, mir effektiv zu schaden, sodass ich die Arbeit am Buch 3 nur unter großen und vermutlich lebensgefährlichen Umständen, völlig entkräftet aber erfolgreich beenden konnte! Ich muss in den nächsten Wochen abwarten, was sich noch ereignen wird und werde meine Leser weiterhin darüber auf dem Laufenden halten, denn wir stehen nun vor den wichtigsten Durchbrüchen der jüngeren Menschheitsgeschichte, die den Grundstein zur Befreiung aus dem Zeitalter der Lüge legen werden!

Ihr Jason Mason

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In meinem aktuellen Buch „Mein Vater war ein MiB – Band 2“ hatte ich bereits über Funde von Überresten in einer in den sibirischen Altai-Bergen gelegenen Höhle berichtet. Es handelt sich hierbei um die der sogenannten Denisova-Menschen, einer ausgestorbenen Menschenart, die erstmals im Jahr 2010 wissenschaftlich bestätigt wurde. Die Denisova-Menschen existierten zur gleichen Zeit wie moderne Menschen vom Typ Homo sapiens und auch der Neandertaler. Neueste genetische Studien beweisen, dass es zu Kreuzungen von Denisova-Menschen mit den zwei anderen Spezies gekommen ist, denn wir tragen heute immer noch einen Teil ihrer DNA in uns. Sonderbarerweise gibt es diese DNA aber nicht in den Bewohnern des südlichen Afrika, und das stellt die Out-of-Africa-Theorie in Frage, denn die Überreste der Denisova-Menschen sollen weit über 300.000 Jahre alt sein.

Der neueste Fund ist ein Denisova-Unterkiefer, der aus einer Höhle in Tibet stammt, und es ist zu vermuten, dass diese Überreste gemeinsam mit anderen Knochen und Fossilien durch gigantische Flutwellen in diese Höhlen gespült wurden und es sich hier nicht um reine Höhlenbewohner handelte. Ein Teil der gefundenen Gegenstände bzw. der Schmuckstücke der Denisova-Menschen weisen fortschrittliche Bearbeitungsspuren wie feinste Bohrlöcher und exakte Politur auf, und die verwendeten Materialien stammen nicht aus Sibirien, sondern aus anderen Teilen der Welt. Die in Tibet gefundenen Überreste haben ein Alter von mehr als 160.000 Jahren und die Forscher stellen sich die Frage, wie diese Menschen in einer Höhe von fast 3300 m über dem Meeresspiegel ohne Ressourcen, Wärme oder ausreichend Sauerstoff überlebt haben konnten. Auch hier ist eine Einlagerung der Sedimente in den Höhle durch eine gewaltige Flutwelle vorstellbar.

Dieses sogenannte Xiahe-Exemplar ist ein direkter Beweis für eine Population von Denisova-Menschen außerhalb des Altai-Gebirges und weist darauf hin, dass diese Spezies das Plateau von Tibet in einer längst vergangenen Epoche bewohnt hat – sehr lange, bevor die ersten modernen Menschen dieses Gebiet besiedelt haben sollen. Die ältesten tibetischen Aufzeichnungen berichten von einer gewaltigen globalen Katastrophe, die vor vielen tausend Jahren stattgefunden hat, und dass das Himalaya Gebirge in sehr kurzer Zeit durch Plattentektonik und ein katastrophales Aufrichten der Erdkruste entstanden ist, vorher viel tiefer am Meer gelegen hatte und sich in einer tropischen Zone befand. Einlagerungen von Meeresfossilien in den höchsten Bergen des Himalaya wie dem Mount Everest liefern Beweise dafür.

 

Das wissenschaftliche Magazin Nature veröffentlichte unlängst eine neue Studie von einem internationalen Team von Forschern, aus der hervorgeht, dass der besagte Denisova-Unterkiefer im Jahr 1980 von einem buddhistischen Mönch in der Baishya-Karst-Höhle nahe Xiahe in Tibet gefunden wurde. Er übergab seinen Fund an Anthropologen und erst im Jahr 2010 wurde der Knochen von chinesischen Forschern von der Lanzhou Universität in China genauer untersucht. Daraufhin wurden weitere Untersuchungen in der Höhle durchgeführt und man entdeckte Werkzeuge und weitere Anzeichen für frühe menschliche Bewohner.

Die chinesische Forscherin Dongju Zhang formierte dann dieses Team, und man konnte herausfinden, dass der Unterkiefer ein Fossil ist und Felsgestein darin eingeschlossen ist, welches Uran beinhaltet. Damit konnte man eine Altersanalyse vornehmen und es entstand eine Datierung von mehr als 160.000 Jahren! Ein Fossil enthält durch das hohe Alter keine Spuren von DNA mehr, und aufgrund von Proteinen, die sich immer noch in den Zähnen des Unterkiefers befinden, konnte das Fossil den Denisova-Menschen von Sibirien zugeordnet werden. Die Knochengröße lässt wie bei den anderen Überresten der Denisova-Menschen darauf schließen, dass es sich um sehr große und fast riesenhafte Menschen gehandelt haben muss. So etwas sollte man von einem Hominiden, der sich angeblich aus kleinen primitiven Vormenschen entwickelt haben soll, eigentlich nicht erwarten.

In Sibirien war noch DNA in den Überresten vorhanden und man konnte eine genetische Übereinstimmung mit den modernen Menschen in Tibet feststellen, die ebenfalls ein Gen mit der Bezeichnung „EPAS1“ besitzen. Dieses Gen ist für die Verdünnung des Blutes zuständig und erlaubt den Tibetern in großer Höhe mit wenig Sauerstoff zu überleben. Das bedeutet, dieses Gen stammt von den Denisova-Menschen und wurde von ihnen durch Kreuzung an moderne Menschen vom Typ Homo sapiens weitergegeben, die erst lange nach ihnen vor ca. 30.000 Jahren nach Tibet gekommen sein sollen – zumindest den Vorstellungen der Schulwissenschaft zufolge. Es gibt hier dennoch einen Missing Link zur antiken DNA der Denisova-Menschen und es ist nicht bekannt, woher diese ursprünglich stammten oder wer ihre Vorfahren waren – noch ist bekannt, wie und wann sie nach Zentralasien gelangt sind, denn wie gesagt gibt es keine Übereinstimmung ihrer Gene mit Menschen aus Afrika. Außerdem tragen viele moderne Menschen Gene von Neandertalern und Denisova-Menschen in sich, was bedeutetet, dass diese drei Spezies zur gleichen Zeit nebeneinander gelebt haben müssen – und daher können sie nicht voneinander abstammen, so wie es heute oft dargestellt wird. Diese Tatsache stellt die Forscher vor große Rätsel, denn sie ist nicht mit der etablierten Evolutionstheorie der Entstehung des modernen Menschen zu vereinbaren!

Etablierte Wissenschaftler behaupten, dass der moderne Mensch erst vor etwa 25.000-30.000 Jahren Asien besiedelt hat, doch dass es seit mehr als 160.000 Jahren keine Denisova-Menschen mehr gibt. Wie, wann und wo haben also moderne Menschen, Neandertaler und Denisova-Menschen zusammengelebt und sich gekreuzt? Kann man den Altersdatierungen vertrauen oder stammt der moderne Mensch womöglich gar nicht von primitiven Hominiden oder Afrikanern ab, denn sowohl Neandertaler als auch Denisova-Menschen waren weiß, hatten wesentlich robustere Knochen, Wirbelsäulen und Zähne und waren auch größer und kräftiger gewachsen als moderne Menschen. Außerdem waren auch ihre Schädel und somit das Gehirnvolumen wesentlich größer als bei modernen Menschen, und diese Frühmenschen haben vermutlich wesentlich länger gelebt, als wir es heute tun. Es handelt sich somit bei der Gruppe der Denisova-Menschen um eine unbekannte prähistorische Kultur, die vor mehr als 160.000 Jahren weite Teile der Welt besiedelt hatte und deren Ursprung völlig im Dunkeln liegt!

Katerina Douka, eine Archäologin vom Max Planck Institut in Jena, führt derzeit ein Projekt durch, das sich mit den bisher entdeckten Denisova-Überresten aus Asien beschäftigt. Sie bestätigt, dass die Denisova-Menschen – denen man übrigens bis heute keine wissenschaftliche Bezeichnung gegeben hat, weil sich die meisten Forscher und Anthropologen weigern, sie als eine eigene Spezies anzuerkennen – sich als eine „Schwestergruppe“ von Neandertalern vor bis zu 765.000 Jahren(!) von einer menschlichen Population abgespalten haben könnte, die damals schon existiert haben muss. Die neueste Entdeckung in der Denisova-Höhle in Sibirien weist darauf hin, dass man dort einen antiken Hybriden gefunden hat, der einen Denisova-Vater und eine Neandertal-Mutter gehabt haben könnte. Dennoch: Zu dieser Zeit vor mehr als 700.000 Jahren sollten noch lange keine Neandertaler in Europa geschweige denn in Asien existiert haben!

Katerina Douka vermutet, dass Forscher möglicherweise in der tibetischen Höhle auf Denisova-DNA stoßen, falls dort weitere Forschungen erlaubt werden, denn möglicherweise ist ihre DNA in den dortigen Sedimenten eingelagert. Weitere menschliche Fossilien, die man heute dem Neandertaler zuordnet, könnten daher ebenfalls von Denisova-Menschen stammen, so wie diejenigen, die man auf Taiwan gefunden hat. Protein-Analysen sollen das nun bald bestätigen.

Weitere Belege, dass moderne Menschen, Neandertaler oder auch Denisova-Menschen nicht von primitiven Hominiden abstammen können, konnten jetzt gefunden werden. Durch neue Untersuchungen liegt die Wahrscheinlichkeit, dass die Hominiden-Spezies Australopithecus sediba zur Entstehung der menschlichen Gattung Homo geführt hat, bei weniger als 1 Prozent! Somit kann also im Klartext ausgeschlossen werden, dass diese angeblichen Vormenschen, bei denen es sich meiner Meinung nach bloß um ausgestorbene Affenspezies handelt, mit uns verwandt sind, und somit können wir uns auch nicht von ihnen oder ihren Vorfahren entwickelt haben! Anthropologen und Paläontologen haben heute immer noch nicht die geringste Ahnung, aus welcher unbekannten Spezies sich unsere aufrecht gehenden Vorfahren entwickelt haben könnten, dennoch sind sie immer noch von der darwinistischen Evolutionstheorie überzeugt. Die große Frage lautet also immer noch, wie wir eigentlich entstanden sind. Auch der Vormensch „Lucy“ von der Spezies Australopithecus afarensis kann nicht als unser Vorfahr betrachtet werden, denn es ist keine DNA mehr in diesen Knochen vorhanden, um das zu beweisen. Daneben gibt es noch die fast unerklärlichen Fußspuren von Laetoli in Tansania.

Dort gibt es erhaltene Spuren von drei Menschen in ausgehärtetem Vulkangestein, die aufrecht auf zwei Beinen gingen und vor rund 3,7 Millionen Jahren gelebt haben sollen! Diese Spuren können aber keinem Australopithecus zugeordnet werden, denn sie gleichen völlig den Fußabdrücken von modernen Menschen mit einer Körpergröße von rund 1,80 m! Der angebliche Vormensch Lucy soll lediglich etwas über einen Meter groß gewesen sein und man hat keine Fußknochen bei ihm oder einem anderen Australopithecus gefunden, der beweisen würde, dass er menschenähnliche Füße hatte!

Lucy soll außerdem mindestens 500.000 Jahre nach den unbekannten Erzeugern der Laetoli-Fußabdrücke gelebt haben, und auch hier gibt es eine unerklärliche Lücke und einen Missing Link in allen Thesen der Evolutionstheoretiker. Außerdem liegen Daten vor, dass sich die Existenzzeiträume sämtlicher postulierter Frühmenschen überschneiden und sie deshalb nicht voneinander abstammen können. Darum ergibt der evolutionistische „Stammbaum des Lebens“ keinen Sinn. Aus diesem Grund bezeichnen Forscher alle diese Funde und ihre oft unhaltbaren Theorien einfach als „komplex“ oder „kompliziert“. Viele der sogenannten Vor- und Frühmenschen waren außerdem wissenschaftliche Fälschungen oder falsche Skelett-Rekonstruktionen, oder es handelte sich eindeutig um Affenskelette.

Im Falle von Australopithecus sediba, dessen einzigen bekannten Fossilien aus einer Höhle in Südafrika stammen und rund 1.97 Millionen Jahre alt sein sollen, sind diese 800.000 Jahre jünger als die bislang ältesten Fossilien einer Spezies von weiter entwickelten Kreaturen in der Gruppe der menschenähnlichen Hominiden. Somit kann der moderne Mensch nicht von dieser Spezies abstammen, sie ist auch nicht mit uns verwandt und es handelt sich vermutlich auch hier um eine ausgestorbene Affenspezies. Darum gestehen die Forscher auch ein, dass ein echter evolutionärer Vorfahre des modernen Menschen immer noch nicht gefunden werden konnte!

Weitere neue Daten betreffen die Spezies Neandertaler, die vor 400.000 bis 40.000 Jahren Eurasien bewohnt haben soll. Ähnlich wie bei den Genen der Denisova-Menschen findet man keine NeantertalerGene in schwarzen Sub-Sahara-Afrikanern vor, obwohl heute klar ist, dass sich Neandertaler mit modernen Menschen gekreuzt haben müssen. Die Anzahl der Neandertaler-Gene in der Population von Eurasien beträgt heute mindestens 4 Prozent! Das bedeutet, dass Kreuzungen von modernen Menschen mit Neandertalern laut den Vorstellungen von Wissenschaftlern erst vor etwa 70.000 Jahren stattgefunden haben sollen. Das überschneidet sich aber wieder mit den Daten der Denisova-Menschen, die sich ebenfalls mit modernen Menschen und Neandertalern gekreuzt haben sollen, und das schon vor mindestens 160.000 Jahren. Darum gerät die unbewiesene Theorie, dass sich moderne Menschen irgendwann in der Steppe von Afrika entwickelt haben sollen, immer weiter ins Wanken, und ein Erscheinen des Menschen in Zentralasien wird immer wahrscheinlicher.

Laut einer neu veröffentlichten Studie auf der Wissenschafts-Plattform Science Advances liegen neue Daten vor, dass sich Neandertaler bereits vor mindestens 800.000(!) Jahren von der ursprünglichen Linie der modernen Menschen abgespalten haben sollen. Das ist viel früher, als bis zuletzt angenommen und zieht deshalb mit den neuesten Datierungen der Denisova-Fossilien gleich. Auch diese Daten widersprechen völlig der Out-of-Africa-Theorie, die besagt, dass Neandertaler sich vor rund 400.000 bis 200.000 Jahren von der Spezies Homo erectus entwickelt haben sollen. Der Zeitraum ihrer Entstehung wird somit um mindestens 400.000 bis 600.000 Jahre weiter in die Vergangenheit zurück verlegt.

Dr. Aida Gomez-Robles, die die Zähne von Fossilien von Neandertalern aus der Sima-de-los-Huesos-Höhle in Spanien untersucht hat, weist darauf hin, dass eine Abspaltung der Spezies Homo von jener der Neandertaler vor mindestens 800.000 Jahren stattgefunden haben muss, denn in kürzeren evolutionären Entwicklungszeiträumen kann keine natürliche evolutionäre Veränderung der Zähne und der Kiefer und anderer wichtiger Körpermerkmale stattgefunden haben! Dennoch ist auch hier unbekannt, wann diese Abspaltung stattgefunden haben könnte, denn der Zeitraum von 800.000 Jahren ist wie gesagt das Minimum – der Zeitraum könnte genau so gut noch viel weiter zurück liegen! Auch die mysteriöse gemeinsame Vorgänger-Spezies von Menschen und Neandertalern bleibt schleierhaft, denn man kennt sie nicht und sie ist möglicherweise gar nicht mit dem Homo erectus verwandt. Diese Studie hat einen großen Einfluss auf alle akzeptierten Theorien über den tatsächlichen und unerklärlichen Ursprung der Spezies Homo sapiens, denn alle anderen Spezies, die jünger als 800.000 Jahre sein sollen, können jetzt als Vorfahren ausgeschlossen werden. Dies erklärte auch die American Association for the Advancement of Science!

Weil eine theoretische Evolution von einer hominiden Spezies zu einer anderen und dann schließlich zur Gattung Homo sapiens immer unerklärlicher wird, greifen Evolutionisten nun zu drastischen Theorien, denn schon vor einigen Jahren haben sie erklärt, dass die menschliche Evolution seit 10.000 Jahren aus unerklärlichen Gründen gestoppt haben soll, und jede Weiterentwicklung eventuell gefährlich sein könnte! Neue Daten belegen, dass sich die Menschheit nicht weiter evolutionär hoch entwickelt, sondern sich in einem Zustand der raschen Degeneration befindet! Zuständig dafür soll in erster Linie der industrielle Lebensstil der meisten Menschen sein, doch auch Gruppen von nicht mit der Zivilisation in Kontakt stehenden Naturvölkern haben sich nicht evolutionär weiter entwickelt. Da aus diesem Grunde immer mehr Menschen der gesteuerten Wissenschaft und ihren Mainstream-Theorien misstrauen, gibt es einen starken Trend zur Rückkehr zu einer natürlichen und gesunden Lebensweise, zu Impfkritik oder zu sogenannten New-Age-Ideologien. Gerade diese Ideologien werden von neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen nun immer weiter bestätigt und das alte konstruierte Weltbild bricht gegenwärtig durch ständig neue Entdeckungen endgültig zusammen – es kommt zu einem gewaltigen Paradigmenwechsel.

Der religiöse Glaube und die materialistische Mainstream-Wissenschaft haben sich nun zu einem Punkt hin entwickelt, wo es einen Nachweis für eine wohlwollende, intelligente und steuernde Kraft im natürlichen Universum gibt, die für die Steuerung unserer Entwicklung und der Entstehung der natürlichen Welt zuständig ist.

Das alarmiert viele Forscher, die dem rein materialistischen Weltbild anhängen, denn sie behaupten, dass Evolution „brutal und zufällig“ sei, so wie es Charles Darwin in seinen mittlerweile mehr als veralteten Theorien, die niemals bestätigt werden konnten, behauptet hat. Weil die Menschheit heute immer stärker degeneriert und keine Hochentwicklung mehr stattfindet, wollen einige Forscher nun zu genetischem Design greifen, um zu verhindern, dass die Menschheit in naher Zukunft völlig aussterben könnte, denn die weiter vererbten DNA-Schäden nehmen von Generation zu Generation immer weiter zu, weil wir zunehmend Giften und gefährlicher Strahlung ausgesetzt sind. Aus diesem Grunde verlangen die Evolutionisten nun selbst, Darwins Evolution zu Grabe zu tragen und „die menschliche Evolution auf aggressive Weise zu stoppen“, um weitere Schäden am menschlichen Genom zu verhindern!

Sie verlangen, dass wir nun aus der natürlichen Evolution „ausbrechen“ sollten, damit wir genetisch modifizierte Lebensmittel essen, mehr Umweltgifte ausbringen können und den Menschen mehr Gifte in Form von Impfungen verabreichen sollen, um die Ausbreitung gefährlicher Krankheiten zu verhindern. Sie verlangen, dass wir unsere Kindern niemals wieder dem vollen Einfluss der Natur aussetzen sollen und zwar nach dem Leitspruch: Liebe die Wissenschaft und hasse die Evolution!

Das ist kein Scherz und hier ist die Quelle zu diesen Forderungen! Diese Forderungen sollen in erster Linie mittels genetischer Modifikation von Menschen umgesetzt werden, die heute aus ethischen Gründen weiterhin untersagt ist. Menschen, die unerwünschte genetische Merkmale aufweisen, sollen demnach in Zukunft sofort sterilisiert werden. Alle diese Forderungen gab es auch schon in der Vergangenheit und man nannte es damals Eugenik. In China wurde kürzlich die Geburt der ersten beiden genetisch veränderten Menschen bekannt gegeben. Das sorgte sofort für heftige Kontroversen. Der zuständige Forscher He Jiankui musste untertauchen, obwohl die chinesische Regierung das Projekt unterstützt hat!

Durch weitere Forschungen soll es nun möglich werden, die Evolution zu stoppen – obwohl sie faktisch niemals stattgefunden, oder bereits seit mindestens 10.000 Jahren gestoppt hat. Das Ziel der genetischen Manipulation soll es laut diesen Forschern sein, den Alterungsprozess bei Menschen zu stoppen und unser Bewusstsein schließlich in Androiden-Körper verpflanzen zu können, die im Jahr 2050 durch 3D-Druck jedem Menschen zur Verfügung stehen sollen! Doch verlieren wir dadurch nicht unsere Menschlichkeit? Die Forscher meinen, wir müssen dann unsere Definition verändern, wenn es darum geht, herauszufinden, was es bedeutet, menschlich zu sein.

Menschlichkeit drückt sich in erster Linie durch Liebe, Mitgefühl und Verständnis aus. Das sind Eigenschaften, die einem künstlichen Androiden völlig fremd sind, darum erwarten Wissenschaftler auch das Entstehen einer dämonischen und totalitären bzw. dystopischen Zukunft, wie sie in den Romanen von George Orwell oder Aldous Huxley beschrieben wird. Doch es gibt auch einen anderen Weg zurück in die wahre Göttlichkeit und dieser Weg soll uns durch genetische Modifikationen am menschlichen Körper verbaut werden. Es gibt bis heute keinen Beweis für eine natürliche Evolution, dafür aber immer mehr für ein göttliches Design. Und wenn wir von einer höheren Macht entworfen worden sind, erfüllt unser Leben auch einen bestimmten Zweck und unterliegt einem höheren Ziel, das es zu erreichen gilt. Und genau das soll weiterhin vor uns verborgen werden!

Das alles sind sehr gefährliche Geheimnisse und seit der Veröffentlichung des Buches „MiB Band 2 – Missing Link“ und der Arbeit an einem „MiB Teil 3“ werde ich selbst systematisch terrorisiert und verfolgt. Man hat versucht, mir effektiv zu schaden, sodass ich die Arbeit am Buch 3 nur unter großen und vermutlich lebensgefährlichen Umständen, völlig entkräftet aber erfolgreich beenden konnte! Ich muss in den nächsten Wochen abwarten, was sich noch ereignen wird und werde meine Leser weiterhin darüber auf dem Laufenden halten, denn wir stehen nun vor den wichtigsten Durchbrüchen der jüngeren Menschheitsgeschichte, die den Grundstein zur Befreiung aus dem Zeitalter der Lüge legen werden!

Ihr Jason Mason

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Quantenphysiker behaupten schon lange, dass das Universum höchstwahrscheinlich eine komplexe Simulation in Form eines Hologramms darstellt, und neue Forschungsergebnisse von Computerwissenschaftlern des MIT (Masssachusetts Institute of Technology) erbrachten jetzt neue Beweise dafür. Die Physiker glauben, dass unsere physikalische Realität eine holografische Illusion ist und wir vermutlich in einer gigantischen Simulation leben, die einer Computersimulation bzw. einer Matrix gleicht, so wie sie in den gleichnamigen düsteren Kinofilmen dargestellt wird. Der Computerpionier Rizwan Virk, der auch Videospiele entwickelt und die Play-Labs am Massachusetts Institute of Technology leitet, veröffentlichte im März 2019 sein neues Buch „The Simulation Hypothesis“. Darin beschreibt er, wie Künstliche Intelligenz (KI), Quantenphysik und östliche Spiritualität mit seiner Hypothese übereinstimmen. Er schreibt über die Mysterien der Quantenwissenschaft, den Pfad der Bewusstwerdung der Künstlichen Intelligenz und dem Konzept des Karma, und setzt alles mit einem computerbasierten wissenschaftlichen Informations-Netzwerk in Verbindung – seiner Simulations-Hypothese. Der Computerexperte aus dem Silicon Valley verweist auf den mysteriösen Kultautor von Science-Fiction-Romanen, Philip. K. Dick (1928-1982), denn dieser hatte schon vor Jahrzehnten Visionen erhalten und in seinen Romanen verarbeitet, wonach wir alle in einer computergenerierten Realität eines unendlichen Universums existieren, in dem verschiedene parallele Zeitlinien bestehen. Diesen Umstand beschreibt er in seinem wohl wichtigsten Roman „Das Orakel vom Berge“, der in Form einer erfolgreichen und preisgekrönten SciFi-Serie derzeit auf Amazon-Prime zu sehen ist.

 

Diese Vorstellung eines simulierten Universums mutet außerdem wie ein Szenario in einem anderen Science-Fiction Film namens „The 13th Floor“ (1999) an, in dem eine fortschrittliche Zukunfts-Zivilisation durch Künstliche Intelligenz in den Kellern von Konzerngebäuden eine Simulation erschaffen hat, die unser physisches Universum enthält. Dieser Film ist eine Art von Remake des deutschen Films „Welt am Draht“ aus dem Jahr 1973, in der die moderne Welt nur eine dystopische Illusion darstellt, in der unsere wahre Realität von Computern und Robotern beherrscht wird. Seit einiger Zeit spricht sich auch der Investor und Erfinder Elon Musk für eine ähnliche Hypothese aus.

 

Die Plattform Digital Trends interviewte Rizwan Virk zu seinem Buch und dieser erklärt, dass neue Computerspiele mit Virtueller Realität mittlerweile so real wirken, dass er zeitweise vergessen hat, dass er sich mit seiner VR-Brille darin befindet. Diese Tatsache ließ ihn darüber nachdenken, wie schnell sich die Videospiel-Technologie weiterentwickelt, und dass sie bald so vollständig real wirken wird, dass wir sie nicht mehr von unserer Alltagsrealität unterscheiden werden können. Deshalb vermutet Virk, dass wir uns möglicherweise schon in einer hochentwickelten Form eines gigantischen Rollenspiels befinden, wir Menschen in Wahrheit so etwas wie Spieler auf diesem Planeten sind, und dass alles, was wir um uns herum wahrnehmen, ein Teil einer Simulation ist. Unser Bewusstsein befindet sich irgendwo außerhalb dieser Simulation, aus der wir irgendwann erwachen können, so wie im Film Matrix, als der Protagonist Neo in der wirklichen Welt aufwacht. Bis vor kurzer Zeit wurden alle diese Konzepte noch als pure Science-Fiction betrachtet, doch heute werden sie in der Forschung mehr und mehr ernst genommen. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse untermauern die These, dass wir höchstwahrscheinlich simulierte Wesen sind!

 

Dieser Meinung ist auch der Oxford-Professor Nick Bostrom, der seit 2003 behauptet, dass wir möglicherweise in einer Simulation leben. Er erklärte, dass eine Zivilisation in ihrer Fortentwicklung irgendwann den Punkt erreicht, an dem Computersimulationen eine täuschend echte Realität erzeugen können. In diesem Fall könnten solche Simulationen auch die Welt der Vorfahren dieser Zivilisation kreieren, mit hoher Rechenleistung könnte man schließlich Ableger dieser Original-Simulation erschaffen und damit unendliche viele Parallelwelten mit den Bewohnern dieser Simulation generieren.

 

Heute können Computersimulationen bereits viele Dinge berechnen und Prognosen über die Zukunft erstellen, und wer immer eine solche Simulation erschafft, muss auch verschiedene Auswahlmöglichkeiten einbauen und daraus kann man schließlich ermitteln, in welche Richtung sich eine bestimmte Welt in die Zukunft bewegt. Wenn wir uns also bereits in einer unglaublich komplexen Simulation befinden, sind wir außerdem gerade dabei, eigene Simulationen zu entwickeln, um darin Dinge zu tun, die in der „wirklichen“ Welt nicht möglich sind – und diese künstlichen Welten haben wiederum einen Einfluss auf unsere Alltagsrealität und unsere Zivilisation.

 

Wenn wir uns also bereits in einer Simulation befinden sollten, muss auch ein Ziel dieses Plans oder Spiels existieren, das es ultimativ zu erreichen gilt. Das bringt uns wieder in die Nähe der östlichen Spiritualität und der mystischen Traditionen des Buddhismus und seinem Konzept von Karma und Erleuchtung. Wir alle suchen nach dem Sinn in unserem individuellen Leben und nach den Zielen, die es für uns zu erreichen gilt. Jeder von uns fühlt, dass es ganz bestimmte Dinge für uns zu tun gibt, egal, um was es sich dabei auch handeln mag. Darum sind wir mit einem freien Willen ausgestattet, der es uns erlaubt, Entscheidungen zu treffen und eine große Bandbreite von Auswahlmöglichkeiten zu besitzen. Rizwan Virk vermutet, dass jeder Mensch sein eigenes „soziales Experiment“ betreibt. Diese Erfahrungen bringen uns vermutlich unserem tatsächlichen Ziel in diesem äußerste komplexen Plan voran, der sich irgendwann erfüllen soll. Um dieses Ziel zu erreichen, gibt es für uns eine Reihe von Pfaden zu beschreiten, um dorthin zu gelangen. Doch möglicherweise handelt es sich bei unserem freien Willen auch nur um eine Illusion in der Simulation!

 

Eine Untermauerung dieser Tatsache lieferten jetzt Neurowissenschaftler, die erklärt haben, dass sie dazu fähig sind, individuelle Entscheidungen 11 Sekunden vor der bewussten Entscheidung vorherzusehen! Forscher des Future Minds Lab an der UNSW School of Psychology in Sydney, Australien, haben dazu eine Studie veröffentlicht. Darin wird beschrieben, dass die Forscher die Entscheidungen von Testpersonen exakt vorherbestimmen konnten, bevor diese bewusst getroffen wurden! Es ging dabei um die Auswahl von bestimmten visuellen Farbmustern, die durch einen Knopf ausgewählt wurden, wobei jede Testperson für eine Auswahl 20 Sekunden Zeit hatte. Nach einigen Durchläufen konnten die Forscher es mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz schaffen, die Entscheidungen der Testpersonen durchschnittlich 11 Sekunden vor deren eigener bewusster Wahl zwischen den verschiedenen Möglichkeiten zu ermitteln! Diese Wahl hängt laut den Forschern von bestimmten Gehirnarealen ab, in denen scheinbar das Zentrum unserer Entscheidungsfähigkeit liegt. Dort gibt es offenbar ein Netzwerk aus Arealen, das für die Entstehung von Gedanken zuständig ist. Wenn wir also vor einer Entscheidung stehen, entsteht in diesen Gehirnarealen eine starke Gedankenspur, die zur entsprechenden Entscheidung zwischen zwei oder mehreren Möglichkeiten führt. Das führt laut Professor Joel Pearson dazu, dass spontane „prä-existierende Gehirnaktivität“ bewirkt, dass wir bestimmte Entscheidungen anderen vorziehen, weil wir stärker an sie denken. 

 

Bestimmte Mächte, die uns seit langer Zeit durch verschiedene Methoden manipulieren und steuern, wollen genau das erreichen: Sie wollen die beseelte Menschheit auf ihre Genetik, auf ihr Verhalten und auf ihre Gruppendynamik reduzieren. Sobald der freie Wille und die freie Entscheidungswahl abgeschafft ist, gibt es auch keine individuelle Freiheit mehr und die beherrschenden Mächte können mit ihren Künstlichen Intelligenzen ein totales Kontrollsystem erschaffen, in dem nicht einmal die Gedanken frei sind, denn sie steuern manipulativ unser Verhalten. Wenn man also das Unterbewusstsein und die Gedanken einer Person steuern kann, hat das auch Auswirkungen auf ihr automatisches Verhalten, das im Grunde eine Programmierung darstellt und aus Impulsen und Instinkten besteht!

 

Das Problem mit invasiver Technologie und Künstlicher Intelligenz wird jetzt von Tag zu Tag bedrohlicher, denn Neuro-Ingenieure von der Columbia University haben bereits ein System entwickelt, das die Gedanken von Menschen in eine erfassbare Form von Sprache umwandeln kann, die dann als Text gespeichert und ausgewertet wird. Darum ist Technologie zum Gedankenlesen keine Science-Fiction mehr, sondern längst Realität! Auch Mark Zuckerberg von Facebook hat kürzlich bekannt gegeben, dass das Unternehmen plant, Informationen von Nutzern der Plattform direkt aus deren Gehirnen abzurufen – hoffentlich geht Zuckerberg hier als gutes Beispiel voran! Diese Technologie soll künftig in allen Smart-Applikationen eingebaut werden, die zum Beispiel bei Smart-Brillen zum Einsatz kommen soll, die Augmentierte Realität (virtuell erweiterte Realität) darstellen können. Damit sollen das Eintippen von Wörtern oder Sprachbefehle übergangen werden, weil Impulse vom Gehirn mindestens fünf Mal schneller aufgenommen und übertragen werden können, als es mit den herkömmlichen Methoden möglich ist. Zuckerberg erklärte, dass diese tragbare Technologie einfache Entscheidungen durch „Gehirn-Klicks“ sich für uns viel „natürlicher“ anfühlen sollen! Doch es sieht eher so aus, als ob diese Technologie sehr bald unser komplettes Leben bestimmen könnte und wir uns einem dystopischen, technologischen Albtraum nähern!

 

 

Anfang April 2019 wurde eine neue Studie vom naturwissenschaftlichen Magazin Nature Communications veröffentlicht. Darin erklärt eine Reihe von Forschern, dass sie bereits jetzt einen Quantencomputer gebaut haben, der durch Quantenverschränkung und Superposition mögliche Zukünfte berechnen kann! Dieses Quanten-System soll fortschrittlicher Künstlicher Intelligenz dabei helfen, viel schneller zu lernen, als das heute möglich ist. Dadurch könnten Quantencomputer laut den Aussagen der Forscher endlich zu „brauchbaren Werkzeugen“ werden, es fragt sich nur, für welche Zwecke man diese Werkzeuge einsetzen will… Diese Computer werden sich vermutlich in Richtung einer Multi-Tasking-KI entwickeln. Künstliche Intelligenz sucht nach Mustern in Informationen, und Quantencomputer könnten diesen Lernprozess der KI durch ihre Superposition der Quantenverschränkung um einen unvorstellbaren Faktor beschleunigen. In dem man diese verschiedenen Superpositionen miteinander kombiniert, hat man die Möglichkeit, mit Quantencomputern in viele verschiedene, mögliche Zukünfte zu blicken – das erklären die Forscher der Griffith University aus Australien.

 

Simulationen von zufälligen Prozessen spielen eine große Rolle in den Quantenwissenschaften, und die neuen Quantencomputer sollen so wenig Speicher wie möglich benötigen, um ihre Simulationen durchzuführen. Das Speicherregister muss immer mit dem Prozessor verbunden bleiben, damit der Simulator über viele Zeitstufen hinweg operieren kann. So kommt es zu einem Multi-Zeit-Schritt in einer Experimental-Simulation. Diese Fähigkeit ermöglicht es dem Photonen-Quanten-Informations-Prozessor, eine Quanten-Superposition aller möglichen zukünftigen Bewegungsabläufe zu erschaffen, zu der das vorgegebene System sich entwickeln kann. Somit kann mit diesen Simulationen durch Quanteninterferenz eine statistische Zukunft berechnet werden.

 

In den Experimenten dieser Quantensimulatoren können hoch-dimensionale Quantenzustände produziert werden, mit denen letztlich verschiedene zukünftige Ereignisse berechnet werden sollen. Verbindet man Künstliche Intelligenz mit weiter fortgeschrittenen Quantencomputern, sind diese Maschinen dazu in der Lage, in viele mögliche Zukünfte zu blicken, Veränderungen in den Bahnen der Zeit und Verbindungen zu Paralleluniversen herzustellen. Somit wird es den Kontrolleuren solcher Computer möglich, äußerst gefährliche Ereignisse in Gang zu setzen, die den natürlichen Ablauf der Geschichte verändern können und Zeitanomalien in der Zukunft hervorrufen, denn dort existieren vermutlich andere Quantencomputer, die sich mit unseren gegenwärtigen Rechnern durch Quantenverschränkung verbinden können. Möglicherweise wird unsere Gegenwart bereits von der Zukunft aus manipuliert – das behaupten jedenfalls verschiedene Whistleblower und militärische Regierungsinsider.

 

Eine weitere Neuerung sind Experimente mit Quantencomputern, die in Simulationen zeitliche Abläufe in die Vergangenheit zurück berechnen können! Das verstößt gegen die geltenden Gesetze der Physik und könnte unser komplettes Verständnis der Abläufe im Universum verändern. Forscher aus Moskau waren fähig, den Ablauf der Zeit umzukehren, es wurde ein Billardspiel analysiert und durch Experimente konnte man in Simulationen die Ausgangsstellung von zufällig abgestoßenen Kugeln zurück berechnen, damit sie in den Quantensimulationen wieder ihren ursprünglichen Platz eingenommen haben. Dr. Gordey Lesovik vom Moscow Institute for Physics and Technology erarbeitete zusammen mit Forschern aus der Schweiz und den USA eine Methode, einen künstlich erschaffenen Zustand hervorzurufen, der in die entgegengesetzte Richtung der Zeit verläuft – obwohl das nach den thermodynamischen Gesetzen des linearen Zeitverlaufs eigentlich nicht möglich sein sollte.

 

Daher stellt diese Entdeckung grundsätzlich eine Zeitmaschine dar, und Quantencomputer mit Künstlicher Intelligenz sind bestimmt sehr bald in der Lage, sowohl die Zukunft als auch die Vergangenheit zu berechnen und auch Einblicke in Paralleldimensionen zu erhalten. Das könnte vermutlich zur Entstehung einer von Physikern und Futurologen schon lange erwarteten „Technologischen Singularität“ führen, der Entstehung von Maschinen, die sich durch Künstliche Intelligenz selbst bis zu einem unbekannten Punkt verbessern und den technischen Fortschritt derart beschleunigen, dass die Zukunft der Menschheit hinter diesem Ereignis unvorhersehbar wird! Derart mächtige Quantencomputer, die als rudimentäre Zeitmaschinen dienen und mit Qubit-Quantensystemen arbeiten, könnten die Vergangenheit verändern, indem sie den Zeitverlauf umkehren. Diese Experimente haben jetzt schon eine Treffergenauigkeit von durchschnittlich 85 Prozent! Bald soll sie 100 Prozent betragen, dann können durch Quanten-Algorithmen komplexe Verbindungen erstellt und bereits etablierte Quantenzustände im zeitlichen Ablauf unserer Realität umgekehrt werden – es handelt sich also um eine Zeitumkehr. Dieser Prozess soll weiterentwickelt werden, damit Quantencomputer mithilfe mehrerer Qubit-Algorithmen experimentelle Zeitumkehr-Prozeduren verwirklichen sollen, und zwar mit IBM-Computern. Die große Frage lautet natürlich, was geschehen wird, wenn diese Maschinen mit voller Kraft arbeiten und Zukunft, Gegenwart, Vergangenheit und Quanten-Paralleluniversen erforschen können…

 

Laut verschiedenen Informationen ist der historische Ablauf der Geschichte unserer Zivilisation bereits durch Quanten-Manipulation und Zeitreisen drastisch verändert worden, und zwar auf eine Art und Weise, dass in unserer Gegenwart eine Art „Zeitkrieg“ auf unserem Planeten stattfindet. Verschiedene außerirdische Gruppierungen, eine gefährliche außerirdische Künstliche Intelligenz und Quantencomputer aus zukünftigen Zeitlinien spielen laut diversen Whistleblowern, Außerirdischen und Zeitreisenden ein komplexes Schachspiel um die Zukunft der Menschheit und des Planeten Erde, in dem sie komplexe Zeitschleifen erschaffen haben, die in eine prophezeite Endzeit münden. Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, lesen Sie meine Bücher „Mein Vater war ein MiB Teil 1 und Teil 2“. Darin enthalten sind auch Informationen über die große energetische Transformation, die gerade in unserem Sonnensystem stattfindet und außerdem neueste Erkenntnisse über das Ziel der menschlichen Seelenentwicklung auf Erden.

 

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Eine weitere neue Theorie besagt, dass die physikalischen Gesetze im Universum von einer überlegenen Intelligenz in die Struktur der Physik kodiert worden ist. Diese Theorie stammt vom profilierten Astronomen und Astrobiologen Caleb Scharf, der die Meinung vertritt, dass ein außerirdisches bzw. überirdisches Bewusstsein in die Struktur des Universums einprogrammiert ist. Scharf postuliert, dass eine höhere Form der Intelligenz möglicherweise lebendige Systeme in die physischen Gesetzte des Kosmos einbringt und diese Energie dazu nutzt, um „leuchtende Materie“ zu manipulieren, denn lebende Wesen wie Menschen bestehen aus Materie, die im Grunde genommen aus reinem Licht zusammengesetzt ist. Fakt ist, dass die Mainstream-Wissenschaft noch immer recht wenig von den tatsächlichen Abläufen im Universum versteht. Beobachtung von der Quantenmechanik belegen, dass es eine nebulöse und fundamentale Verbindung zwischen Bewusstsein und der Erschaffung der physikalischen Realität gibt!

Die Wissenschaft kann zwar durch Experimente beobachten, was Materie macht, doch Forscher wissen im Grunde genommen immer noch nicht, was Materie eigentlich ist bzw. wer oder was die „Software“ für diese „Hardware“ zur Verfügung stellt. Neurowissenschaftler erklären, dass unser Bewusstsein wie eine Software agiert, und unser Gehirn wie eine Hardware funktioniert, die Herkunft des Bewusstseins ist allerdings nach wie vor unbekannt. Bis zuletzt haben Forscher vermutet, dass das menschliche Bewusstsein in der Materie und der Chemie des Gehirns begründet liegt und keine immateriellen oder transzendenten Eigenschaften besitzt. Von diesem Modell ist die Physik inzwischen aber abgerückt, denn wie soll man erklären können, dass aus einem Verbund von scheinbar zufällig entstandenen, nicht bewussten Materie-Komponenten ein komplexes Bewusstsein mit vielfältigen Gefühlszuständen und Emotionen entsteht wie bei Menschen, die außerdem zur Selbsterkenntnis fähig sind?

 

 

Die tiefe Natur unseres Bewusstseins liegt jenseits des messbaren und beobachtbaren Bereichs, den die Wissenschaft heutzutage erreichen kann: Die Physik kann zwar die Bausteine der Materie in fundamentale Partikel zerlegen, doch sie kann nicht erklären, wie sie in sich selbst aufgebaut sind oder unabhängig von unserer Beobachtung in der Raumzeit entstehen können. Weil Physiker keine Antworten auf diese Fragen wissen, können sie nur feststellen, dass physikalische Strukturen und auch Materie letztlich aus Kräften bestehen, sie selbst keine Struktur haben und sich daher wie Software im Quellcode des Universums verhalten. Darum wird Mainstream-Forschern jetzt klar, dass unsere physikalische Welt von unserem Bewusstsein nur als eine Struktur wahrgenommen werden kann, die aus bewussten Erfahrungen in der Raumzeit besteht! Unser gesamtes Leben besteht aus einer Ansammlung solcher Erfahrungen im linearen Zeitverlauf, bis zu dem Ereignis, das wir als „Tod“ bezeichnen, das aber lediglich der Übergang von ewig vorhandener Energie in einen anderen Bewusstseinszustand darstellt!

Diese Tatsache erschreckt materialistische Wissenschaftler, denn sie impliziert Mystik und Philosophie im Universum, die aus einer sorgfältigen Reihe von Gedankengängen und Beobachtungen über die Begrenzungen der objektiven Wissenschaft resultiert! Darum müssen viele Forscher nun auf radikale Weise ihr Denken umstellen, denn nur so können weitere Fortschritte bei der Auflösung dieser Fragen erzielt werden!

 

 

Die Frage lautet nicht mehr, wie Bewusstsein aus unbewusster Materie entsteht, weil alle Materie des Universums ursprünglich bewusst ist. Die Frage lautet nicht mehr, wie Bewusstsein auf Materie basiert weil Materie in Wahrheit auf Bewusstsein basiert, das durch quantenphysikalische Prozesse und einen Beobachter im Universum realisiert wird. Obwohl in Experimenten seit langer Zeit bewiesen ist, dass unsichtbare Kräfte im Universum wirken (Gravitation, Zeit, dunkle Materie, PSI-Kräfte usw.), gibt es weiterhin viele Skeptiker, die nicht an sie glauben, weil man diese immateriellen Phänomene nicht durch physikalische Experimente – die ebenfalls aus Materie bestehen – verstehen kann. So verhält es sich auch mit unserem Seelen- und Gefühlsleben, denn unsere Gedanken und Emotionen sind auch nicht sichtbar.

Darum ist die wahre Natur solcher nicht-physikalischen Eigenschaften nach wie vor mysteriös, und sie hat vermutlich mit höheren Dimensionen der Existenz zu tun, die uns nicht zugänglich sind. Die radikalste Version dieser Modelle besagt, dass die physikalische Realität letztlich aus gar keiner Materie, sondern nur aus reinem Bewusstsein besteht, dessen wahrer Ursprung von uns nicht zu beobachten ist! So gesehen ist die physisch-materielle Welt nicht viel mehr als eine Struktur im unergründlichen menschlichen Bewusstsein, dass sie die externe Welt, die wir wahrnehmen, überhaupt erst erschafft, die letztlich eine Illusion oder holografische Projektion des Bewusstseins selbst ist! Ohne ein Bewusstsein könnte das physikalische Universum und unsere Welt daher gar nicht eigenständig existieren! Realität benötigt einen geistigen „Realisierer“ in Form einer Hardware.

Skeptische Wissenschaftler können sich nicht vorstellen, dass die kleinsten fundamentalen Partikel der Materie tatsächlich bewusst sein könnten, doch warum sollen sie es nicht sein, wir Menschen sind ja die Summe unserer Bestandteile und deshalb auch bewusst. Die Möglichkeit, dass das Bewusstsein der reale und feste Stoff unserer Realität ist, der im Grunde eine Hardware darstellt, die Software enthält, ist natürlich eine radikale Idee! Doch erst so können unsere physikalischen und mathematischen Theorien über das Universum entstehen! Diese Erkenntnis kehrt unsere normale Sicht auf die Realität völlig um, und zwar auf eine Art und Weise, die nur schwer fassbar ist!

Der nächste Punkt ist, dass in der Quantenphysik mehr als eine Realität existiert! Neue Experimente erbrachten jetzt endlich Antworten auf ein weiteres altes Rätsel der theoretischen Physik, das die fundamentale Realität betrifft. Ein kniffliges Gedankenexperiment hat gezeigt, dass zwei Personen, die dasselbe Photon beobachten, zwei verschiedene Schlussfolgerungen über den absoluten Zustand dieses Photons treffen können. Es ist ein ähnliches Prinzip wie beim Gedankenexperiment bei Schrödingers Katze – das ist ein Paradoxon in der direkten Übertragung quantenmechanischer Begriffe auf die Welt des Makrokosmos, also unserer alltäglichen Realität. Diese Experimente zeigen, dass mindestens zwei Realitäten gleichzeitig entstehen können, und beide Beobachter des gleichen Photons können in ihrer Interpretation der widersprüchlichen Realität vollkommen Recht haben! Eine neue diesbezügliche Studie wurde im Februar 2019 von der Abteilung für Experimentelle Physik an der Universität von Innsbruck veröffentlicht, und das Magazin Live Science hat davon berichtet.

Der Begründer dieses Gedankenexperiments war der Nobelpreisträger und Physiker Eugene Wigner (1902-1995). Er kam dahinter, dass ein Photon doppelt polarisiert ist, bevor es in einem Experiment zu einer Beobachtung durch einen Menschen kommt, und sich das Photon das dahin wie in der Quantenmechanik beschrieben in einer „Superposition“ befindet – also zwei mögliche Zustände gleichzeitig besitzt. Sobald eine Person im Labor dieses Photon beobachtet, nimmt es eine fixierte Position ein, doch für einen außenstehenden Beobachter, der über das Resultat der Messung nicht Bescheid weiß, befindet sich das nicht gemessene Photon noch immer im Zustand seiner Superposition. Die Realität des außenstehenden Beobachters unterscheidet sich daher von der Realität der Person im Labor, doch keiner dieser widersprüchlichen Beobachtungen ist falsch! Bis vor kurzer Zeit galt diese These noch als ein reines Gedankenexperiment, doch jetzt konnte durch neueste Laborversuche wirklich nachgewiesen werden, dass Eugene Wigner mit seiner Vermutung Recht hatte!

Mitarbeiter von der Universität in Innsbruck führten ein rigoroses Experiment durch, in dem gleich zwei Laboratorien verwendet wurden. Dort platzierte man zwei Paare von verschränkten Photonen, das bedeutet, dass ihr Schicksal verknüpft ist. Kennt man den Zustand des ersten, dann weiß man auch über den Zustand des zweiten Photons Bescheid. Vier Personen wurden als Beobachter eingesetzt, zwei davon wurden in eines der Labore gesetzt und maßen ein Photon eines der verknüpften Paare. Das zerbrach die Verknüpfung und ließ die Superposition in einen finalen Zustand kollabieren, da das Photon jetzt eine fixe Polarisation angenommen hatte. Die Resultate wurden als Quanten-Erinnerung aufgezeichnet und in die Polarisation des zweiten Photons kopiert. Die beiden anderen Beobachter befanden sich außerhalb der Laboratorien und ihnen wurden zwei Möglichkeiten präsentiert, um ihre eigenen Beobachtungen durchführen zu können. Sie hatten die Wahl, entweder die Messung ihrer Freunde zu beobachten, die in der Quanten-Erinnerung gespeichert war, und dadurch zum gleichen Ergebnis zu gelangen wie sie, oder sie konnten ihr eigenes Experiment mit dem andern Paar verschränkter Photonen durchführen.

 

 

In diesem zweiten Experiment würden die Photonen noch immer in ihrer Superposition existieren, doch diesmal einen anderen Zustand einnehmen können! Das bestätigte Wigners Gedankenexperiment, nämlich dass zwei Realitäten gleichzeitig nebeneinander existieren können und beide Messungen korrekt und nachprüfbar sind obwohl sich die Resultate widersprechen! In der objektiven Wissenschaft wird eine Tatsache akzeptiert, wenn man im Labor Testergebnisse wiederholen kann, und abgelehnt, wenn man sie nicht wiederholen kann. Doch jetzt sieht es so aus, dass die Quantenmechanik im Kontrast zur klassischen Physik beweist, dass solche Messergebnisse nicht als absolute Wahrheit betrachtet werden können, sondern dass sie nur den relativen Standpunkt des Beobachters des Experiments widerspiegeln, der es durchgeführt hat! Darum gibt es in physikalischen Experimenten keine Unabhängigkeit zwischen dem Resultat und dem Beobachter mehr! Das hat weitreichende Folgen!

Wissenschaftliche „Fakten“ beruhen demnach primär auf dem Bewusstsein des Experimentators und seiner Erwartungshaltung, was wieder weitere Fragen aufwirft und uns zurück zu der Möglichkeit einer „globalen Wellenfunktion“ führt und der Interpretation des Viele-Welten-Modells von John Archibald Wheeler! Neben unserer Realität könnten deshalb noch unendliche Paralleluniversen existieren, und mit jeder Beobachtung bilden sich neue Ebenen, denn verschiedene Beobachter einer Realität stimmen nicht mit dem Ergebnis überein, das in einem solchen Experiment ermittelt wurde. Das kann nur bedeuten, dass durch diese widersprüchlichen Realitäten wirklich eine unendliche Anzahl an Paralleluniversen existieren muss, die unserem Universum fast exakt gleichen, und auch Menschen enthält, die fast genauso sind wie wir. Neben diesen Möglichkeiten existieren auch Realitäten, die sich völlig und total von der unsrigen unterscheiden.

 

 

Die Frage ist nur, wie wir diese Paralleldimensionen und unendlichen Universen bestimmen und erforschen können. Eine Lösung bieten beispielsweise Quantencomputer. Die andere Frage lautet, warum sich Partikel zuerst in einer Superposition befinden und erst durch unsere Beobachtung in ihrer Wellenfunktion kollabieren und eine konkrete Realität erzeugen, die wir als existent wahrnehmen. Diese Angelegenheit mutet für Wissenschaftler esoterisch an und die große Frage lautet eigentlich, was unsere Realität eigentlich ist und ob sie überhaupt wirklich existiert? Eine weitere ungelöste Frage betrifft den Ursprung von Gravitation, manche Physiker glauben mittlerweile, dass sie durch theoretische aber nicht messbare Gravitonen entsteht, die sich in Form von Partikeln in Extra-Dimensionen unseres Universums befinden. Doch ob das wirklich stimmt kann nicht endgültig nachgewiesen werden!

Somit wird Forschern nun allmählich klar, dass sie nicht beweisen können, dass die Realität des Universums tatsächlich real ist oder wissen, wodurch seine Existenz ursprünglich hervorgerufen wird. Viele der Kräfte und Phänomene in unserer Welt können nur durch Einflüsse aus unbekannten Extra-Dimensionen oder Paralleluniversen erklärt werden. Ähnlich rätselhaft ist und bleibt die Quelle und die Entstehung von Bewusstsein im Universum, der ganzen Materie im All, unserer Welt und letztlich die des biologischen Menschen selbst, der mit geistigen Kräften ausgestattet ist, die dazu in der Lage sind, ein ganzes Universum zu verändern! Viele Forscher weigern sich, trotz all dieser neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse das für sie Unvorstellbare zu akzeptieren – nämlich, dass unser Universum von „Gott“ in Form einer überlegenen Intelligenz geschaffen wurde und weiterhin und ewig in der Existenz gehalten wird. Da wir die physikalischen Gesetzmäßigkeiten, die mathematischen Prinzipien und die in der Materie gespeicherten Informationen beobachten können, bleibt als einzige Möglichkeit übrig, dass das Universum NICHT durch einen sinnlosen Zufall entstanden ist, sondern vor seiner Entstehung intelligent entworfen und perfekt geplant wurde! In diesem Plan spielen wir Menschen, unsere Seelen und unser Bewusstsein eine tragende Rolle, und es gibt ein Ziel in dieser Weiterentwicklung des Menschen, der durch all die erfassbaren Erfahrungen seines Lebens in der Raumzeit ewig fort existiert!

 

 

Diese, auf physikalischem Weg nicht messbaren Vorgänge werden bereits in alten Legenden und Mythen der Schöpfung beschrieben, so wie sie in vielen heiligen Schriften überliefert sind. Im Universum findet eine Hochentwicklung des menschlichen Bewusstseins und seiner Seelen statt, die ewig existiert, weil die lineare Zeit eine Illusion darstellt. Es gibt bestimmte kosmische Lebensgesetze einzuhalten, um sich im Universum auf einen Aufstiegsweg zu begeben. Das wird möglich, indem man lernt, durch seine bewussten Erfahrungen in einem Erdenleben geistig zu wachsen und schließlich spirituelle Erkenntnisse zu erlangen, die zu ständig neuen Ebenen des spirituellen Wachstums führen.

Dieser Weg führt uns zurück zur göttlichen Quelle der Existenz, dem Ursprung und der Quelle aller Liebe. Von Zeit zu Zeit verkörpern sich große spirituelle Lehrmeister als Menschen auf der Erde und helfen uns dabei, dieses metaphysische Rätsel des Lebens zu verstehen. Zu diesen Meistern gehörten zum Beispiel Krishna, Buddha und auch Jesus Christus, der eine besonders wichtige Mission auf der Erde zu erfüllen hatte, die wiederum Ereignisse ausgelöst hat, die noch nicht abgeschlossen sind, denn wir befinden uns jetzt in der Endzeit eines großen kosmischen Zyklus und dem Übergang in ein neues Zeitalter.

Diesem Vorhaben stehen negative satanische Mächte entgegen, und es spielen sich auf der Erde sonderbare Ereignisse ab, die außerdem mit Paralleldimensionen und Zeitreisen zu tun haben. Zusätzlich wird unser Planet von weit fortgeschrittenen außerirdischen Wesen überwacht, die auf dem Planeten Erde sonderbare Experimente ausführen und uns Menschen dabei helfen wollen, uns in der Zeit der großen Transformation zurecht zu finden. Wenn Sie mehr über diese brisanten Vorgänge erfahren wollen, lesen Sie meine Bücher „Mein Vater war ein MiB Teil 1 und Teil 2“.

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Der Computeringenieur Dr. Bernardo Kastrup von der Eindhoven University of Technology in Holland ist ein Experte auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz und der rekonfigurierbaren EDV. Unter anderem hat Dr. Kastrup bereits in CERN gearbeitet und er veröffentlichte eine Reihe von Facharbeiten und Bücher über Philosophie und Wissenschaft. Sein neuestes Buch trägt den Titel „The Idea of the World“ und basiert auf einer Reihe von rigorosen Analyse-Beobachtungen und empirischen Beweisen und belegt das Vorhandensein eines sogenannten „Informations-Realismus“. Diese These besagt, dass Bewusstsein die treibende Kraft in der Natur und im Universum ist. Neue Erkenntnisse in der Philosophie, der Neurowissenschaft, der Psychologie und der Physik bestätigen das jetzt endlich.

Ein weiterer Forscher, der sich auf dieses Thema spezialisiert hat, ist der Physiker und Bestsellerautor Professor Max Tegmark, der im Jahr 2014 das Buch „Unser mathematisches Universum“ veröffentlicht hat. Darin beschreibt er, dass die Bausteine der Materie – also Protonen, Atome, Moleküle, und in weiterer Folge biologische Zellen und andere Materie bis hin zu Sternen – im Grunde „überflüssiges Gepäck“ und nicht real sind! Aus wissenschaftlicher Sicht sind nur die mathematischen Vorgänge, die wir Menschen dazu benutzen, um das Verhalten von Materie zu beschreiben, „real“ – doch nicht die Materie selbst! Das Universum ist demnach eine Ansammlung von abstrakten Kräften und Dingen, die miteinander in Beziehung stehen, jedoch ohne Materie. Unsere physische Existenz beruht auf mathematischen und physikalischen Beschreibungen, die jedoch im Grunde das Vorhandensein von Materie selbst widerlegen. In den wissenschaftlichen Beobachtungen ist daher nicht Materie, sondern nur „Information“ selbst ultimativ real! Unser Bewusstsein ist die Grundvoraussetzung für die Auffassung des Informations-Realismus und daher hat unsere Existenz auf grundlegendster Ebene einen philosophischen Charakter, auch wenn es für uns denn Anschein hat, dass alles nur mit Physik zu tun hat!

 

 

Physiker versucht das Universum und die Materie in immer kleinere Teile und Partikel zu zerlegen, die man immer noch als etwas Festes und Solides betrachtet, doch auch Atome haben immer kleinere und kleinere Bausteine, und je tiefer man in dieses Mysterium des Aufbaus von Materie vordringt, desto weniger greifbare Form existiert dort. Letztendlich ist Materie nichts weiter als Energie und Energiefelder, die für den Aufbau der Natur verantwortlich sind. Doch woher diese Phänomene selbst stammen und ihre Energie beziehen, ist rätselhaft und ihr Urspung kann nicht wissenschaftlich beobachtet werden! Daher sieht es derzeit für Forscher so aus, als ob Energie keine reale Essenz besitzt. Deshalb behaupten Physiker nun auch, dass Materie eine Illusion ist! Nur die mathematischen Vorgänge, die die Wissenschaftler in ihren Theorien verwenden, sind demnach real – doch nicht die physische Welt, die notwendig ist, um diese mathematischen Beschreibungen an erster Stelle zu erschaffen!

Darum denken Informations-Realisten, dass Materie durch die Verarbeitung von Informationen entsteht, und nicht umgekehrt. Der menschliche Geist, seine Psyche und Seele sind darum vermutlich ein weiterentwickeltes Phänomen der reinen abstrakten Informations-Manipulation – das glauben zumindest die Forscher. Gläubige Menschen sehen in dieser Theorie wohl einen weiteren Beweis für die Existenz eines ultimativen Schöpfers des Universums, den man auch „Gott“ nennen kann, denn woher soll all die Information im Universum ursprünglich stammen, wenn sie keine physische oder geistige Grundlage besitzt?

 

 

Wie soll reine Information ohne Bewusstsein, Geist und Materie überhaupt existieren? Der menschliche Geist ist nicht dazu fähig, sich die Ursache dieser Phänomene vorzustellen, daher liegt der Ursprung des physischen Universums in letzter logischer Konsequenz jenseits unserer Fähigkeit, es in seiner vollständigen Bedeutung zu erfassen. Forscher haben ihre Probleme damit, in diesen Erkenntnissen einen Sinn zu sehen, und schreiben unsere primäre Existenz dem Vorhandensein von Information zu! Sie wollen sich nicht eingestehen, dass das Universum einem anhaltenden Schöpfungsprozess unterliegt, der für uns unvorstellbar ist. Philosophie und Physik stoßen hier auf schier unüberwindbare Grenzen – nur eine höhere göttliche Intelligenz in Form einer Urquelle ist die Antwort darauf.

Die Schöpfung wird hervorgebracht, um die Illusion von Materie zu erschaffen, in der wir Menschen uns durch unsere Körper, unser Bewusstsein und unsere Seelen ausdrücken können. Feste Materie ist daher eine Qualität unserer Erfahrung im physisch wahrnehmbaren Universum. Es ist eine Welt der Wahrnehmung, die von einem unergründlichen Geist durchdrungen ist, einer Ebene, die hinter der physikalischen Welt der Wahrnehmung existiert. Diese Ebene kann nur durch unsere Gedanken und Emotionen ausgedrückt werden. Gedanken entstehen aus unserem Bewusstsein und dieses wiederum aus dem scheinbaren Nichts, dennoch können wir Theorien und Vorhersagen damit aufstellen! Professor Max Tegmark betrachtet Materie deshalb als unnützes Gepäck, weil er schlussfolgert, dass das Universum ein bewusstes, intelligent aufgebautes, mentales Konstrukt darstellt, das eine Illusion auf unseren Bildschirm der Wahrnehmung erscheinen lässt!

Dieser Betrachtungsweise schließt sich auch Dr. Kastrup an, der erklärt, dass dieses mentale Universum eigentlich nur in unserem Geist existiert, doch nicht nur in unserem individuellen Geist, sondern im kollektiven Geist aller Lebewesen der Welt, es ist ein „transpersonales Energiefeld“, das sich vor uns als eine Physikalität ausdrückt, als feste, solide und definierbare Materie. Unsere persönlichen geistigen Prozesse interagieren mit dieser Materie erst durch die Beobachtung der uns umgebenden Welt. Das heißt, die Physik führt diese Forscher jetzt vom Informations-Realismus zum Konzept eines „mentalen Universums“, das einen unergründlichen Ursprung besitzt. Somit ist die Wissenschaft wieder einen Schritt näher an der Anerkennung der Existenz eines unergründlichen Schöpfers dieses Universums angelangt!

 

 

Eine weitere neue Theorie von Physikern besagt, dass kein linearer Zeitablauf existiert und daher Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gleichzeitig existieren. Demnach ist alles um uns herum bereits vor unserer Geburt kompliziert geplant worden, und das zukünftige Schicksal eines jeden Menschen wurde aus diesem zeitlosen Blickwinkel bereits entschieden! Die neue Theorie besagt, dass Zeit nicht „vergeht“, und dass alles im Universum ewig existiert und immer zeitlos präsent sein muss. Die Forscher leiten daraus ab, dass Zeit eine eigene Dimension der Raumzeit darstellt, die eigentlich nicht linear verlaufen kann, weil die Raumzeit selbst es auch nicht macht! Zeit ist daher ein fester Bestandteil eines größeren Musters in der Struktur des Universums. Das bedeutet, dass alles was in der Vergangenheit geschehen ist, gerade geschieht und zukünftig geschehen wird, und daher in Form von Zeit eine genaue Position im Raum besitzt!

Diese Theorie stammt von Dr. Bradford Skow, einem Professor der Philosophie am Massachusetts Institute of Technology (MIT), und Dr. Skow meint, dass unsere Beobachtung des Universums uns zeigt, dass sich Zeit und Ereignisse in der Zeit in alle Richtungen gleichzeitig ausdehnen. Das bedeutet, dass unsere lineare Wahrnehmung von Zeit falsch ist. Zeit ist nicht linear und alles um uns herum existiert ewig in der Raumzeit! Diese neue Theorie der Zeit wird „Block-Universum“ genannt, und darin existiert alle Zeit simultan. In anderen Worten: Wenn ein Ereignis einmal stattgefunden hat, bleibt es weiterhin irgendwo in der Raumzeit des Universums existent. Diese Theorie steht im Einklang mit der Relativitätstheorie von Albert Einstein, der erklärt hatte, dass Raum und Zeit faktisch Teil einer vierdimensionalen Struktur sind, in der alle Ereignisse, die in der Zeit stattfinden, eigene Koordination in der Raumzeit besitzen! Dr. Skow fügt hinzu, dass die Theorie des Block-Universum besagt, dass unsere Aktionen nicht nur Auswirkungen auf die Zukunft, sondern auch auf die Gegenwart und die Vergangenheit haben – weil sie sich in alle Richtungen des Raums ausbreiten. Wir als Menschen sind daher nicht in einer einzigen Zeit lokalisiert, sondern existieren in verschiedenen „Teilen der Zeit“ im unendlichen Universum!

 

 

Diese oben angeführten Theorien belegen die Existenz eines empfindungsfähigen Bewusstseins im Universum, und diese Tatsache ist eines der größten wissenschaftlichen Mysterien aller Zeiten! Es ist einfach ein weiterer Beleg dafür, dass im Universum eine liebende Kraft existiert, die auf das Bewusstsein unserer Seele einwirkt. Auch die Existenz und die Entstehung von biologischen Mechanismen und menschlichen Körpern, die nötig sind, um diese Erfahrungen sammeln zu können, kann von der Wissenschaft im Grunde noch immer nicht erklärt werden! Wie konnte das Universum biologische Wesen mit Selbsterkenntnis erschaffen, um sich subjektiv selbst wahrzunehmen? Diese Debatten haben sich mit den neuen Entdeckungen der Quantenmechanik noch einmal intensiviert, denn sie zeigen auf, dass Bewusstsein eine symbiotische universelle Kraft ist, die dazu notwendig ist, die Realität der Raumzeit zu erzeugen!

Der theoretische Physiker Roger Penrose und der Psychologe Stuart Hameroff entwickelten die Theorie der „Orchestrierten Objektiven Reduzierung“ bzw. ORCH-OR. Sie besagt, dass Bewusstsein nicht in unserem Gehirn entsteht, sondern im Quantenkern unseres Universums. Es ist eine ursprüngliche Quelle, die immanent und ewig im Universum existiert! Und aus diesem Grund existiert auch kein physischer Tod, denn unser Bewusstsein ist ewig und unvergänglich! Wir Menschen können mit unserem Geist einen Abdruck in Form von zurückbleibender Information in der Struktur der Welt um uns hinterlassen, und die beiden Forscher erklären, dass diese kontroverse Idee eines Quantenbewusstseins nicht auf einen biologischen Körper angewiesen ist, und deshalb mit hoher Wahrscheinlichkeit ein ewiges Leben nach dem Tod existieren muss!

 

 

Eine weitere Theorie ist der sogenannte „Panpsychismus“, laut der alle existierenden materiellen Objekte geistige Eigenschaften besitzen. Somit ist alles im Universum bewusst und entstand aus einem Proto-Bewusstsein, welches schon vor der Entstehung des Kosmos existiert haben muss. Auch der deutsch-amerikanische Physiker Bernard Haisch erklärte, dass Bewusstsein aus einem Quanten-Vakuum entsteht und nicht auf biologische Organismen limitiert ist, sondern als eine Form von Bewusstheit und Intelligenz überall im ganzen Universum vorhanden ist. Haisch bezeichnet das auch als die „Gott-Theorie“. In seinem gleichnamigen Buch schreibt er, dass endlich alle Menschen erfahren sollen, dass sie als unsterbliches spirituelles Wesen einen Gottesfunken in sich tragen und diese Erkenntnis dazu benutzt werden kann, den Hass und die durch Angst erzeugte Gewalt auf unserem Planeten zu beenden! In weiterer Folge behaupten andere namhafte Wissenschaftler wie der berühmte Physiker John Archibald Wheeler (1911-2008), der an grundlegenden Experimenten der Quantenmechanik arbeitete, dass erst die menschliche Beobachtung das physische Universum hervorbringt – bis dahin existiert es in einem undefinierten Quanten-Potential bzw. einer „Superposition“, bis unsere bewusste Beobachtung dafür sorgt, dass die Realität in einen einzelnen Zustand kollabiert. Ohne unsere bewusste Beobachtung ist also gar keine objektive Realität im Universum möglich – es kann ohne uns also gar nicht selbstständig existieren!

 

 

Dr. Daryl Bem stellte bestimmte Experimente an, die er in seiner Facharbeit „Feeling the Future“ beschreib. Darin findet man experimentelle Beweise, dass der menschliche Geist Erinnerungen aus der Zukunft empfängt und einen kognitiven Sinn für die Zukunft besitzt, der sich in unserer Gegenwart ausdrückt. Der exakte Mechanismus, der diese PSI-Phänomene einer Vorausahnung bewirkt, bleibt vorerst unbekannt, doch vermutlich hat das etwas mit dem Block-Universum und der Tatsache, dass unser Gehirn wie ein Quantencomputer funktioniert zu tun!

All diese Tatsachen sind im Grunde nichts Neues, denn es gab bereits seit Jahrzehnten Erforschungen zu außersinnlicher Wahrnehmung, wie z.B. dem Remote Viewing und Experimente mit den PSI-Kräften von Menschen. Der amerikanische Geheimdienst CIA veröffentlichte im Jahr 2017 viele ehemals streng geheime Dokumente zu diesen Forschungen und seinem legendären Project Star Gate. Das war ein Programm, in dem ausgebildete PSI-Spione der USA und der Sowjetunion in der Zeit des Kalten Krieges gegeneinander arbeiteten, um sich durch Fernwahrnehmung auszuspionieren.

Diese, auf physikalischem Weg nicht messbaren Vorgänge werden bereits in alten Legenden und Mythen der Schöpfung beschrieben, so wie sie in vielen heiligen Schriften überliefert sind. Im Universum findet eine Hochentwicklung des menschlichen Bewusstseins und seiner Seelen statt, die ewig existiert, weil die lineare Zeit eine Illusion darstellt. Es gibt bestimmte kosmische Lebensgesetze einzuhalten, um sich im Universum auf einen Aufstiegsweg zu begeben. Das wird möglich, indem man lernt, durch seine bewussten Erfahrungen in einem Erdenleben geistig zu wachsen und schließlich spirituelle Erkenntnisse zu erlangen, die zu ständig neuen Ebenen des spirituellen Wachstums führen. Dieser Weg führt uns zurück zur göttlichen Quelle der Existenz, dem Ursprung und der Quelle aller Liebe. Wenn Sie mehr über diese brisanten Vorgänge erfahren wollen, lesen Sie meine Bücher „Mein Vater war ein MiB Teil 1 und Teil 2“.

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Bei den Ausgrabungen von Hueyatlaco, einer archäologischen Stätte in der Nähe der Stadt Puebla in Mexico, wurden in den 1960er-Jahren Beweise erbracht, dass diese Gegend bereits vor ca. 250.000 Jahren besiedelt war! Zuständig für die Ausgrabungen waren Cynthia Irwin-Williams und ihre Studentin Virginia Steen-McIntyre, die dort im Jahr 1962 im Auftrag der U.S. Geological Survey tätig waren. Diese Fundstätte liegt etwa 75 Kilometer südöstlich von Mexiko City und neben fossilen Tierknochen konnte das Team Steinkeile und Steinmesser entdecken, die offenbar von Menschen gemacht und dazu benutzt worden waren, an diesem Ort Tiere zu schlachten! Unter diesen Steinwerkzeugen befanden sich auch eindeutig von Menschenhand hergestellte Steinkeile mit doppelten Schneiden sowie Schaber. Da zahlreiche dieser Werkzeuge aus Gesteinsarten hergestellt sind, die nicht in dieser Region vorkommen, schlussfolgerten die amerikanischen Archäologen, dass an diesem Platz über einen sehr langen Zeitraum verschiedene Gruppen von Menschen gelebt hatten! Dieser archäologische Fund löste sofort Kontroversen aus, weil die etablierte wissenschaftliche Theorie lautet, dass die Besiedlung der Amerikas erst vor ca. 15.000 Jahren stattgefunden haben soll – und nicht vor über 250.000!

Diese Zahl ist mit keiner der herkömmlichen evolutionären Entwicklungszeiträume des Menschen oder der Out-Of-Africa-These vereinbar – darum musste das wissenschaftliche Establishment sofort gegen die Datierungen der amerikanischen Archäologen vorgehen! Der Grund dafür ist, dass sich unbewiesenen Theorien zufolge der moderne Mensch Homo sapiens erst vor ca. 200.000 in Arika entwickelt, und vorher nur Neandertaler Afrika erstmals vor ca. 120.000 Jahren verlassen haben sollen. Die Landbrücke Beringia, die die Kontinente Asien und Amerika bis vor etwa 10.000 Jahren in der letzten Eiszeit bwz. Kaltzeit verbunden hat, bestand auch erst seit maximal 100.000 Jahren, deshal ist es unerklärlich wie Menschen vor 250.000 Jahren nach Amerika gelangt sein sollen!

Die ersten weit verbreiteten Bewohner Amerikas gehörten laut Lehrmeinung Proto-Indianern der sogenannten Clovis-Kultur an, die sich innerhalb eines Zeitraums von nur 200 Jahren von der Beringia-Landbrücke kommend über ganz Amerika ausgebreitet haben soll! Die Angehörigen dieser in ganz Nord- und Mittelamerika verbreiteten Kultur benutzten ähnliche Steinwerkzeuge wie die Kultur in Hueyatlaco. Projektilspitzen aus Feuerstein mit doppelseitigen Schneiden der Clovis-Kultur wurden erstmals in den 1930er-Jahren in New Mexico gefunden. Radiokarbondatierungen haben ein Alter von durchschnittlich 13.000 Jahren ergeben, durch einen plötzlichen Klimawandel war die Clovis-Kultur danach überraschenderweise vollständig verschwunden. Bei diesem Ereignis ist es auch zu einem globalen Massensterben von rund 80 Prozent aller großen Tierarten der Megafauna gekommen. Was war geschehen?

In Brasilien wurden im Jahr 1973 weitere Steinwerkzeuge und fossile Holzkohle in der Region von Pedra Furada entdeckt. Im Jahr 1986 gab es erste Analyse-Ergebnisse: Die Holzkohle hat ein Alter zwischen 32.000 – 60.000 Jahren! Anzeichen für die Präsenz von Menschen durch Steinwerkzeuge und Höhlenmalereien sind mit einem Alter von 22.000 Jahren bestätigt. Damit wurde die These widerlegt, dass die Clovis-Kultur die früheste menschliche Kultur in Amerika war. Diese Datierungen lösten hitzige Debatten unter den Gelehrten und Archäologen aus und es wird inzwischen die Möglichkeit eingeräumt, dass vor 20.000 bis maximal 40.000 Jahren erste Kulturen in Nordamerika entstanden sind.

 

Im Jahr 2007 wurden erstmals wissenschaftliche Thesen veröffentlicht, wonach das Aussterben der Clovis-Kultur und der Megafauna durch einen katastrophalen Meteoriteneinschlag ausgelöst wurde, der sich vor etwa 13.000 Jahren ereignet hat. Die nächste Kontroverse gab es dann im April 2017, als in Kalifornien fossile Mastodon-Knochen entdeckt worden sind, die ein Alter von 130.000-140.000 Jahren besitzen und durch einen von Menschen hergestellten Steinhammer zerstampft worden sind, der sich noch neben den Knochen befunden hat! Das renommierte Wissenschaftsjournal Nature veröffentlichte eine Facharbeit über diese archäologische Sensation und erklärte, dass man die wissenschaftlich akzeptierte Präsenz von Menschen in Nordamerika jetzt um 100.000(!) Jahre auf 130.000 Jahre zurückverlegen muss! Zu dieser Zeit hatten laut Lehrmeinung aber noch keine modernen Menschen oder Neandertaler den afrikanischen Kontinent verlassen, wie sind Menschen also damals nach Kalifornien gelangt? Durch eine separate Evolution können sie sich nicht dort entwickelt haben, weil es in Amerika niemals Affen gab!

Zurück nach Hueyatlaco: Die ersten Ausgrabungen fanden wie gesagt im Jahr 1962 unter der Leitung von Cynthia Irwin-Williams statt und im Jahr 1966 kam die Forscherin Virginia Steen-McIntyre hinzu. McIntyre unternahm mehrere Versuche, die Hueyatlaco-Funde wissenschaftlich zu publizieren. Die Ausgrabungen fanden unter der Mitarbeit des U.S. Geological Survey statt, einer wissenschaftlichen Behörde der US-Regierung. Schon lange zuvor war diese Ausgrabungsstätte für ihre Fossilien bekannt geworden und durch die Freilegung der kontroversen Steinwerkzeuge wird heute angenommen, dass an diesem Ort einst viele auf der Jagd erlegte Tiere geschlachtet wurden. Alle Ausgrabungen in Hueyatlaco wurden unter den strengen Standards der wissenschaftlichen Ausgrabungs-Protokolle durchgeführt und es kam wie gesagt schließlich zum Fund von Steinschabern und Steinmessern mit Doppelschneiden.

Im Jahr 1967 gab es dann die ersten Vorwürfe vom mexikanischen Archäologen Jose L. Lorenzo, dass diese Werkzeuge von lokalen Arbeitern dort erst vor kurzer Zeit vergraben worden seien! Die amerikanischen Wissenschaftler bestanden jedoch darauf, dass die Ausgrabungsstätte unberührt und ungestört vorgefunden wurde. Im Jahr 1969 wurde schließlich eine erste wissenschaftliche Publikation veröffentlicht, in der festgehalten wurde, dass diese Steinwerkzeuge tatsächlich zusammen mit den fossilen Tierknochen gefunden wurden, denn sie befanden sich in der gleichen, ungestörten geologischen Schicht! Es sind fossile Überreste von vielen ausgestorbenen Tieren der Eiszeit und verschiedene Datierungen und Analysen produzierten ein Alter von ungefähr 250.000 Jahren! In den 1960er-Jahren konnte und wollte das wissenschaftliche Establishment dieses Alter nicht akzeptieren, darum wurde dieser Fund aus der Welt der Wissenschaft verstoßen und wird heute wie zahlreiche andere kontroverse Entdeckungen von der Fachwelt einfach totgeschwiegen!

Im Jahr 1973 kehrte Virginia Steen-MacIntyre zusammen mit anderen Forschern an die Ausgrabungsstätte zurück und nahm neuerliche Untersuchungen vor. Ihr Team untersuchte die Vulkanasche, die man dort vorfinden konnte. Durch eine radiometrische Datierung, die vom Geologen C. W. Naeser durchgeführt wurde, erhielt man bei den Proben der Asche ein verlässliches Alter der Bodenschicht, in der sich die kontroversen Steinwerkzeuge befanden. Dieses Mal erhielt man ein Alter zwischen 240.000 bis 370.000 Jahren! Es kam zum Streit zwischen Cynthia Irwin-Williams und Virginia Steen-MacIntyre aufgrund des Alters der Fundstücke. Williams wollte sich ihren Kollegen vom Establishment anschließen, die sich mit ihr auf ein Alter von nur 20.000 Jahren „geeinigt“ hatten! Virginia Steen-McIntyre kämpfte gegen diese Unwahrheit an und versuchte ihre korrekten Altersbestimmungen durchzusetzen. Im Jahr 1981 veröffentlichte McIntyre schließlich ihre eigene Facharbeit, in der die Daten von vier verschiedenen wissenschaftlichen Analysen ein Durchschnittsalter von 250.000 Jahren für die Artefakte aus Hueyatlaco ergeben hatten. Ihre Teamkollegen distanzierten sich von dieser Veröffentlichung, weil sie eine berechtigte Angst um ihre Reputation und ihre Karriere hatten!

Diese Datierungen waren der mexikanischen Regierung ein Dorn im Auge, und das mexikanische Militär wurde schließlich zur Ausgrabungsstätte geschickt und konfiszierte alle Artefakte und Materialien, die man dort ausgegraben hatte! Es gab einflussreiche Kräfte in den staatlichen archäologischen Organisationen, die dafür sorgen wollten, dass diese Funde weiterhin geheim bleiben oder öffentlich diskreditiert werden. Es gab verschiedene Bemühungen, die Ausgrabungsstätte wieder zu öffnen, doch die mexikanische Regierung weigert sich bis heute, eine Erlaubnis dafür zu erteilen. Es gab damals private Sammler, die einige archäologische Fundstücke von der Ausgrabungsstätte in ihrem Besitz bringen konnten und das auch dem Museum von Puebla gemeldet haben – doch auch diese Stücke wurden vom Militär eingezogen! Alle diese Artefakte sind bis heute verschollen geblieben. Viele Jahre später konnte durch Nachforschungen festgestellt werden, dass die besagten Artefakte sich immer noch in verschlossenen Lagerhäusern des Nationalen Instituts der Anthropologie von Mexiko befinden!

Die archäologischen Behörden von Mexiko nahmen extra Kontakt zum US-Botschafter auf und erklärten, dass keinen amerikanischen Archäologen jemals wieder erlaubt werde soll, in Hueyatlaco zu graben, bis man das Alter der Artefakte offiziell auf 35.000 Jahre herunterkorrigiert habe! Dieses Alter ist aber immer noch viel zu hoch! Schließlich stimmten die meisten beteiligten amerikanischen Archäologen dieser Datierung zu, weil sie Angst um ihre Jobs hatten. Einzig Virginia Steen-McIntyre hatte den Mut, den politisch korrekten, falschen Datierungen zu widersprechen! Im Jahr 1996 gab es die ersten grenzwissenschaftlichen TV-Dokumentationen über die rätselhaften Ursprünge der Menschheit zu sehen, und dort wurden auch die Erkenntnisse von Steen-McIntyre gezeigt. Das löste ein neuerliches Interesse an Hueyatlaco aus und ein neues Team aus internationalen Geologen und Archäologen untersuchte die Ausgrabungsstätte in Mexiko. Die neuen Testergebnisse bestätigten ihre früheren Datierungen!

Eine dieser TV-Sendungen hieß „The Mysterious Origins of Man“ mit Michael Cremo und dem weltberühmten Schauspieler Charlton Heston (1923-2008). Heston veröffentlichte dort eine Reihe von Behauptungen von Experten, die der wissenschaftlichen Lehrmeinung über den Ursprung und die Entwicklung des modernen Menschen widersprachen. Interessanterweise spielte Charlton Heston im Jahr 1968 im Film „Planet der Affen“ einen Forscher, der in die Zukunft reist und dort eine andere Zivilisation vorfindet, da seine eigene vor langer Zeit durch eine gewaltige Katastrophe und einen Atomkrieg zerstört worden war! Als er Beweise in Form von Artefakten präsentiert, die bezeugen, dass auf dem Planet der Affen vor hunderten von Jahren ein menschliche Zivilisation existiert hat, geht das fiktive wissenschaftliche Establishment der Affen gegen ihn vor und zerstört die gefährliche Ausgrabungsstätte! Die Entdeckungen von Virginia Steen-McIntyre in Hueyatlaco im Jahr 1962 dienten möglicherweise als Inspiration für diesen Hollywoodfilm!

Im Jahr 1997 führte der Reporter Paul Williams Roberts ein Interview mit Virginia Steen-McIntyre für das Harper´s Magazine. Der Artikel wurde laut Roberts von seinem Magazin zwar bezahlt, jedoch niemals veröffentlicht. Roberts veröffentlichte das Interview später auf seiner Webseite im Internet. Im Interview berichtet Steen-McIntyre, dass sie nicht länger an die Theorie der darwinistischen Evolution glaubt, sie hegte einen persönlichen Groll dagegen, weil diese letztendlich ihre eigene Karriere zerstört hat, so wie die vieler weiterer akademischer Wissenschaftler, die ähnlich kontroverse Funde gemacht hatten, die die akademischen Lehrmeinung widerlegen. McIntyre konnte zwar im Jahr 1981 noch ihren Fachartikel veröffentlichen, verlor dann aber ihre Anstellung und konnte durch Druck des Establishments niemals wieder als Wissenschaftlerin Fuß fassen! Im Jahr 1997 erklärte sie im Interview, dass sie die letzten Jahre vor ihrer Pensionierung als Aushilfsgärtnerin arbeiten musste!

Das alles ist sehr traurig. Im Interview berichtete sie auch von einem ihrer Kollegen namens Tom Lee, einem kanadischen Archäologen. Dieser hatte in den 1950er-Jahren das „Unglück“, eine prähistorische menschliche Siedlung zu finden – dieser Platz lag an einem der großen Flüsse zwischen den Vereinigten Staaten und Kanada. Sobald Beweise für das Alter der Artefakte vorlagen, verlor er seine vormalige Anstellung bei der kanadischen Regierung und wurde damals sogar in eine Anstalt eingewiesen, weil er auf seinen Datierungen bestanden hatte!

Laut Virgina Steen-McIntyre wurden auch mindestens zwei menschliche Schädel in der Nähe der Hueyatlaco-Ausgrabungsstätte gefunden! Der bekanntere davon war der Dorenberg-Schädel, er wurde vom deutschen Konsul Josef Anton Dorenberg (1846-1935) um die letzte Jahrhundertwende dort entdeckt. Der menschliche Schädel lag versteinert in der gleichen geologischen Schicht wie die prähistorischen fossilen Tierknochen! Dorenberg lebte in den 1980er-Jahren in Puebla und in einem Brief an die amerikanische Smithsonian Institution im Jahr 1889 erwähnte er, dass er wegen dieses Fundes von den mexikanischen Behörden überwacht wird, deshalb schickte er den kontroversen Schädel im Jahr 1898 an Hugo Reichelt, einem bekannten Forscher in Leipzig, dessen Untersuchungen in der Feststellung resultierten, dass der Dorenberg-Schädel „vorsintflutlich“ ist und aus einer Zeit vor der letzten Eiszeit stammt!

Hugo Reichelt veröffentlichte seine Ergebnisse im Jahr 1899 und lagerte Proben des Schädels für zukünftige Forschungen ein. Erstaunlicherweise belegen neuere Untersuchungen aus dem Jahr 2002, dass der Dorenberg-Schädel nicht zur menschlichen Spezies Homo sapiens, sondern eher zu Homo erectus oder einer bislang unbekannten Hominidenart gehört. Josef Anton Dorenberg spendete den Schädel schließlich im Jahr 1919 an das Museum für Völkerkunde in Leipzig, wo er dann bis zum Dezember 1943 öffentlich ausgestellt wurde bis das Museum durch Bombardierungen im Krieg zerstört worden war. Dabei ging auch der Schädel verloren, doch die Proben der Analysen von Reichelt sind nach wie vor vorhanden. Das Ibero-Amerikanische Institut in Berlin befindet sich heute im Besitz der Fotografien und Zeichnungen des Schädels in der Dorenberg-Kollektion, doch sie sind bis heute nicht zugänglich! Hugo Reichelts Unterlagen und Proben des Dorenberg-Schädels befinden sich immer noch im Alfred-Wegener-Institut in Bremen und wurden im Jahr 2002 erstmals mit moderner Technik untersucht. Die Tests ergaben ein Alter von 80.000 bis 220.000 Jahren! Sofort gab es wieder Aufregung unter strenggläubigen Darwinisten in ihren Akademien, und der Schädel wurde als ein „Scherz“ bezeichnet und sofort diskreditiert. Danach wurde er ebenfalls totgeschwiegen. Virginia Steen-McIntyre plante im Jahr 2003, erneute Ausgrabungsarbeiten in Hueyatlaco durchführen zu lassen und einige Archäologen waren dort auch bereits wieder aktiv, als plötzlich alle Ausgrabungen im Jahr 2011 eingestellt werden mussten, weil der Landbesitzer eine Mauer um den Ausgrabungsbereich errichten ließ und anschließend Bäume auf dem Grundstück pflanzte!

Im Jahr 2013 veröffentlichte der amerikanische Geheimdienst CIA auf seiner Homepage einen Buchtext mit dem Titel „The Adam and Eve Story“, der bereits im Jahr 1965 verfasst worden war und sofort danach als geheim eingestuft wurde! Darum wurde auch jetzt nur eine stark gekürzte Version herausgegeben. Der Autor Chan Thomas beschreibt darin wissenschaftliche Erkenntnisse, dass unser Planet Erde in der Vergangenheit periodisch von schweren Kataklysmen heimgesucht wurde, die regelmäßig die Erdoberfläche verwüstet haben! Bei diesen Ereignissen sind alle zuvor bestehenden menschlichen Kulturen sowie und ein Großteil aller Tier- und Pflanzenarten ausgelöscht worden. Auslöser für diese Katastrophen waren entweder Polsprunge, Meteoriteneinschläge oder andere gewaltige Naturkatastrophen, die starken Vulkanismus und schwere Erdbeben ausgelöst haben, denen anschließend Eiszeiten folgten weil sich der Himmel stark verdunkelt hatte. Der Autor Chan Thomas schlussfolgerte aus seinen vorliegenden Daten, dass uns in naher Zukunft wieder ein solcher Kataklysmus bevorsteht – das war vermutlich der Grund, warum sein Buch zensiert wurde! Der Autor beschwert sich auch über das Vorgehen der wissenschaftlichen Gemeinschaft, seit mehr als 150 Jahren dafür gesorgt zu haben, dass die Weltöffentlichkeit nichts von diesen Informationen erfährt – und stattdessen eine gefälschte Evolutions- und Erdgeschichte erfunden hat! Laut Chan Thomas fand die letzte größere Katastrophe vor 6.500 Jahren statt, was sich mit den Beschreibungen der Sintflut in der Bibel deckt. Ein weiterer Kataklysmus fand vor ungefähr 12.500 Jahren statt und noch einer vor rund 35.000 Jahren. Diese zerstörerischen Ereignisse wurden vermutlich durch Polsprünge verursacht und sind auch für den Untergang der Zivilisationen von Atlantis und Lemuria verantwortlich gewesen, deren alte Kontinente durch gewaltige Verschiebungen der Kontinentalplatten unter gigantischen Flutwellen begraben wurden. Die Magnetpole der Erde haben sich in den letzten Jahren tatsächlich stark verschoben und manche Experten glauben, dass uns möglicherweise schon in den kommenden Jahrzehnten der nächste Polsprung bevorstehen könnte!

Weitere Beweise für die verlorenen vorsintflutlichen Zivilisationen der Erde finden sie in meinen Büchern „Mein Vater war in MiB – Teil 1+2“, darin finden Sie zum Beispiel eine Sammlung der wichtigsten von der Archäologie unerklärbaren technologischen Artefakte, die laut Geologen ein Alter von hunderten Millionen von Jahren besitzen sollen, außerdem Belege, dass die darwinistische Evolution eine Erfindung von mächtigen Geheimgesellschaften des 19. Jahrhunderts war, um die wahre Geschichte der Welt vor der Sintflut zu verbergen, in der eine Rasse von menschlichen Langschädeln und Riesen über die Erde geherrscht hat! Nicht zuletzt die Smithsonian Institution hat dafür gesorgt, dass alle Spuren dieser Zivilisation von Riesen beseitigt wurden, die vor mehr als 12.500 Jahren ganz Nordamerika bevölkert haben! Danach wurden frei erfundene, und nicht einmal von den Indianerstämmen selbst akzeptierte Theorien über die Einwanderung ihrer Vorfahren von Asien nach Nordamerika ersonnen, doch die Überlieferungen und Legenden dieser Ureinwohner besagen aber etwas völlig anderes! Außerdem kündigen viele Whistleblower für die nahe Zukunft starke Erdveränderungen an, und uralte Prophezeiungen der Naturvölker der Erde berichten von einem jetzt bevorstehenden Übergang in ein neues Zeitalter!

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Wie bereits Ende 2018 angekündigt, gaben Astronomen von Caltech (California Institute of Technology) Ende Februar 2019 bekannt, dass sie weitere Belege für die Existenz eines neuen, bislang unbekannten Planeten in unserem Sonnensystem finden konnten – Planet X bzw. Planet Neun. Vor drei Jahren ließ Caltech die Welt der Wissenschaft aufhorchen, als man bekanntgab, dass Astronomen bald dazu in der Lage sein werden, die Existenz dieses rätselhaften Himmelskörpers zu bestätigen. Seitdem veröffentlichten die Astronomen Mike Brown und Konstantin Batygin mehrere wissenschaftliche Artikel, die Belege für die Existenz des bis jetzt noch nicht definitiv lokalisierten unbekannten Planeten liefern. Diese Arbeiten wurden zum Beispiel im The Astronomical Journal veröffentlicht und daraus geht hervor, dass sich jenseits des Planeten Neptun ein weiterer großer Himmelskörper befinden muss, dessen Masse und dessen Gravitation verschiedene kleinere Objekte im Kuipergürtel beeinflusst. Die Experten nehmen an, dass Planet-X in etwa die zehnfache Größe des Planeten Erde haben soll.

Obwohl Planet X noch nicht lokalisiert werden konnte, wurden im Laufe der letzten Monate gleich mehrere neue Himmelskörper ausfindig gemacht, die jenseits des Planten Pluto liegen. Die letzte dieser Entdeckungen wurde am 21. Februar 2019 bekannt gegeben. Auf der Suche nach Planet X stieß man im Dezember 2018 auf das Objekt „Farout“ (weit draußen), und im Februar 2019 auf ein weiteres Objekt, das die Entdecker einfach „FarFarOut“ (sehr weit draußen) benannten, weil sich dieser Himmelskörper 140 Mal so weit draußen befindet, wie der Abstand von der Erde zur Sonne beträgt. Somit ist dieser neu entdeckte Planet 3 bis 4 Mal so weit entfernt wie Pluto, und seine Umlaufbahn um die Sonne beträgt daher mindestens 1000 Jahre!

Im Artikel „The Planet Nine Hypothesis, der in der Fachzeitschrift Physics Reports publiziert wurde, werden die Ergebnisse von tausenden neuen Computermodellen präsentiert, die uns aktuelle Informationen über den rätselhaften Planeten X liefern. Die Caltech-Astronomen kommen zum Ergebnis, dass er kleiner ist und sich näher an unserer Sonne befindet, als bis zuletzt angenommen! Die Astronomen Brown, Batygin und ihre Kollegen Fred Adams und Juliette Becker von der Universität von Michigan glauben, dass Planet X statt der zehnfachen jetzt nur noch die fünffache Masse des Planeten Erde besitzt und einen Orbit um die Sonne beschreibt, der ca. 400 astronomische Einheiten beträgt. Eine astronomische Einheit ist der Abstand vom Zentrum der Erde zum Zentrum der Sonne (149,6 Millionen Kilometer). Somit könnte man den unbekannten Planeten als eine Supererde bezeichnen – einen sehr großen, extrasolaren erdähnlichen Planeten, der einen ungewöhnlich verlängerten Orbit um unsere Sonne beschreibt.

Obwohl die Experten seit Jahren akzeptierten, dass der unbekannte Planet möglicherweise gar nicht existieren könnte, so weisen die neu gewonnenen Daten dennoch immer stärker auf einen bisher unbekannten, großen, transneptunischen Himmelskörper in unserem Sonnensystem hin. Durch seine extreme Umlaufbahn ist es fast unmöglich, ihn mit unseren Teleskopen ausfindig zu machen, dennoch haben sich die Caltech-Astronomen vorgenommen, Planet X in den kommenden Jahren zu finden und endlich zu fotografieren!

 

 

Weiter geht es mit dem mysteriösen „Tabbys-Stern“, einem sonderbaren Gestirn im Sternbild Schwan. Durch das Kepler-Weltraumteleskop konnte ermittelt werden, dass dieser Stern kurze, nicht-periodische Verdunkelungen von bis zu 22 % vollzieht. Dieses Verhalten konnte bis dahin bei keinem anderen bekannten Stern beobachtet werden, und Astronomen glauben jetzt, dass es sich möglicherweise um eine Dyson-Sphäre handeln könnte – also eine künstliche außerirdische Mega-Konstruktion, die um einen Stern gebaut wird, um dessen Energie zu nutzen. Tabbys Stern wurde im Jahr 2016 von der Astronomin Tabetha Boyajian entdeckt und nach ihr benannt. Er befindet sich 1.600 Lichtjahre von der Erde entfernt, und bis heute ist der Grund der nicht-periodischen Verdunkelungen nicht aufgeklärt. Doch die Existenz einer außerirdischen Mega-Struktur bleibt weiterhin umstritten. Die Forscher untersuchten Tabbys Stern nun sehr lange und achteten dort auf starke Laserstrahlen, mit denen intelligente außerirdische Wesen möglicherweise versuchen würden, mit anderen bewohnten Planeten der Galaxie zu kommunizieren. Auch unsere irdischen Wissenschaftler planen seit einigen Jahren, sogar menschliche DNA-Codes per Laserstrahlen ins All zu schicken! Die Suche nach Laserbotschaften bei Tabbys Stern blieb offenbar ergebnislos – obwohl man Anomalien finden konnte!

Howard Isaacson, ein Astronom der Universität von Kalifornien, erklärte, dass er vermutet, dass die Verdunkelungen durch eine künstliche Mega-Struktur verursacht werden könnten, und man daher annehme, dass eine dort befindliche fortschrittliche außerirdische Zivilisation möglicherweise durch optische Laserstrahlen kommuniziert. Mit Daten des automatischen Planet-Finder-Teleskops am Lick-Observatorium in Kalifornien wurden Computeralgorithmen erschaffen, um bei Tabbys Stern nach Licht zu suchen, das von Laserstrahlen stammen könnte. Durch die weite Entfernung sollte es dem Observatorium immerhin möglich sein, ein Lasersignal aufzufangen, das mindestens 24 Megawatt besitzt. Durch die Beobachtungen mit den Teleskopen konnte mittlerweile eine solide Mega-Struktur ausgeschlossen werden, doch die sonderbaren Verdunkelungen werden auch nicht von vorbeiziehenden gigantischen Planeten verursacht, sondern laut den Astronomen höchstwahrscheinlich von Staubwolken. Doch das ist lediglich eine Vermutung und es bleibt vorerst unbekannt, welches Material sich in unregelmäßigen Abständen vor den Stern verschiebt, um eine Abdunkelung von bis zu 22 % zu erreichen!

Mit dem SETI Breakthrough Listen Forschungsprogramm wird unsere Galaxis derzeit nach Anzeichen von außerirdischen technologischen Zivilisationen durchsucht, und die Computeralgorithmen für Lasersignale sollen auch bei anderen Sternen angewendet werden. Das Ziel besteht darin, intelligentes und fortschrittliches außerirdisches Leben zu finden. Das Projektziel ist, eine Million Sternsysteme und die 100 nächstgelegenen Galaxien sowie unser galaktisches Zentrum nach außerirdischer Intelligenz zu durchsuchen. Bisher wurden angeblich noch keine dementsprechenden Signale gefunden.

Der von Tabetha Boyajian entdeckte Tabbys Stern lässt den Astronomen dennoch keine Ruhe, denn ein außerirdischer Einfluss auf die rätselhaften Verdunkelungen kann heute noch immer nicht ausgeschlossen werden. Tabbys Stern in schon jetzt kein merkwürdiger Einzelfall mehr, denn mittlerweile wurden weitere Sterne gefunden, die sich ebenfalls aus unbekannten Gründen nicht-periodisch stark verdunkeln. Bei der Beobachtung von Tabbys Stern wurden wie gesagt unbekannte Signale aufgefangen, die vielversprechend aussahen, doch nach einer Kontrolle der Daten bezeichneten Astronomen sie als „Falsch positiv“ und es soll sich lediglich um kosmische Strahlen oder Emissionen des Sterns gehandelt haben. Doch stimmt das wirklich? Die beteiligten Astronomen gaben nun bekannt, dass sie am gleichen Punkt des Himmels weiterhin nach außerirdischen Signalen suchen! Wurde hier also in Wahrheit bereits eine technologische außerirdische Zivilisation lokalisiert, und soll das vorerst geheim bleiben?

Die nächste sensationelle Entdeckung betrifft die wahre Größe der Erdatmosphäre, denn Experten haben nun herausgefunden, dass sich unsere irdische Atmosphäre bis weit hinter den Mond erstreckt! Am 21. Februar 2019 meldeten mehrere Wissenschaftsjournale, dass sich die Atmosphäre der Erde nicht nur 100 Kilometer hoch über die Erdoberfläche erstreckt, sondern tatsächlich bis weit hinter die Umlaufbahn des Monds reicht! Es ist hier von der Exosphäre der Erde die Rede, von der man bislang annahm, dass sie etwa 200.000 Kilometer weit ins All reicht. Durch das SOHO-Weltraum-Observatorium, das von der Europäische Weltraumorganisation und der NASA betrieben wird, konnte nun aber ermittelt werden, dass sich die Exosphäre der Erde ganze 630.000 Kilometer(!) ins All hinaus erstreckt. Daher befindet sich der Mond in seiner kreisrunden Umlaufbahn immer in der Atmosphäre der Erde, da er sich lediglich in einer Distanz von 384.400 Kilometern zur Erde befindet. Diese Daten sind nicht neu, sondern schlummerten angeblich bis heute in alten Archiven. Bereits die Apollo-16-Astronauten haben die Exosphäre im Jahr 1972 fotografiert, und wussten damals offenbar nicht, dass sie sich noch immer innerhalb von ihr befinden. Das bedeutet natürlich, dass sich kein Apollo-Astronaut jemals außerhalb der Erdatmosphäre befunden hat – auch während der Mondlandungen!

 

 

Auch von der NASA gibt es wieder Neuigkeiten, denn die Weltraumagentur hat offiziell bekannt gegeben, dass sie ein interdisziplinäres Team aus Forschern zusammenstellt, das im All nach Außerirdischen suchen soll! Dazu wurde das Center for Life Detection Science (CLDS) ins Leben gerufen. Dort versammeln sich zahlreiche Forscher, um kollektiv nach außerirdischem Leben zu suchen. Außerdem sollen konkrete Antworten auf die Frage gefunden werden, wie das Leben auf der Erde entstanden ist und wo im Universum es noch existieren könnte – man sieht hier wieder, dass viele Wissenschaftler nicht länger von der darwinistischen Evolution überzeugt sind! Die Suche nach außerirdischem Leben und Biosignaturen soll auf dem Mars und in den Ozeanen der Eismonde unseres Sonnensystems beginnen.

Die NASA selbst beschreibt die Gründung von CLDS als einen kritischen Moment im Feld der Astrobiologie, die sich mit dem Studium der Entstehung von Leben beschäftigt. Die NASA gab auch bekannt, dass jahrzehntelange Forschung Wissenschaftler jetzt dazu bewogen hat, tiefer in die Natur des Lebens selbst zu blicken. Die Forscher wollen ergründen, was Leben eigentlich ist und wie es auf unserem Planeten entstanden ist.

„Eine Veränderung des Fokus ist jetzt eingetreten, denn Wissenschaftler erkennen, dass ein strategischer Schub in Richtung der Möglichkeit besteht, dass Leben außerhalb der Erde gefunden werden kann!“ Tori Hoehler, die Leiterin von CLDS, erklärte: „Die Suche nach Leben jenseits der Erde kann erfolgreich verlaufen, wenn wir die richtigen Werkzeuge und Strategien entwickeln, die dazu dienen, Leben in den einzigartigen Umwelteinflüssen anderer Welten ausfindig zu machen, die sich sehr von der Erde aber auch voneinander unterscheiden.“

 

 

Kommen wir nun zu einem anderen Thema – dem mysteriösen Aufbau unseres eigenen Planeten. Neu veröffentlichte Daten, die durch ein starkes Erdbeben in Bolivien im Jahr 1994 gewonnen wurden, haben jetzt ergeben, dass sich in der Mantelübergangszone im Erdinneren in einer Tiefe von 660 Kilometern unter der Erdoberfläche eine seltsame Anomalie befindet, denn es wurden dort von Seismologen solide Berge und ganze Gebirge gemessen! Man nennt diesen Umstand lapidar die „660-km-Diskontinuität“. Auch in einer Tiefe von 410 und 520 Kilometern befinden sich weitere sonderbare Diskontinuitäten. In einer neuen Studie von Princeton-Geophysikern und chinesischen Forschern vom Insitute of Geodesy and Geophysics wurden die Daten des großen Erdbebens von Bolivien im Jahr 1994 ausgewertet. Das erstaunliche Ergebnis: Es gibt tief im Erdinneren Berge und Bergketten am Ende der sogenannten Mantelübergangszone! Bereits bei anderen starken Erbeben, die in den letzten Jahrzehnten gemessen wurden, konnte beobachtet werden, dass diese Beben bis tief in den Erdmantel hinunterreichen und unseren Planeten tatsächlich wie eine Glocke zum Läuten bringen – als ob er hohl wäre! Zum letzten Mal konnte das am 11. November 2018 gemessen werden!

 

 

Die besten Daten dazu liefern hier Erdbeben, die mindestens eine Stärke 7,0 oder höher auf der Richterskala erreichen. Die dadurch erzeugten Schockwellen verlaufen durch das Zentrum der Erde bis zur anderen Seite des Planeten – und wieder zurück! In Bolivien erreichte das Beben im Jahr 1994 tatsächlich eine Stärke von 8,2 und es handelte sich um das zweit-tiefste Erdbeben seit dem Beginn der Aufzeichnungen.

Durch unsere neuen Computer wird es jetzt möglich, das komplizierte Verhalten der Schockwellen zu simulieren, die durch diese starken Erdbeben im Erdinneren erzeugt werden. Die Wellen verändern sich, wenn sie an Grenzen stoßen, das können zum Beispiel Übergangszonen sein, in denen sich solides Felsgestein befindet. Die Forscher konnten bestätigen, dass sich in 660 Kilometern Tiefe hartes, raues Felsgestein befindet, das gröber und unebener ist als die Erdkruste, auf der wir auf der Erdoberfläche leben! Das heißt im Klartext, dass sich in 660 Kilometer Tiefe Gebirge befinden, die massiver und wahrscheinlich auch höher als die Rocky Mountains, die Alpen oder das Himalaya-Massiv sind! Noch sonderbarer mutet an, dass die Unebenheiten nicht gleichmäßig verteilt sind, denn es gibt dort unten auch ganz flache Stellen, so wie bei glatten Meeresböden! Diese Merkmale konnten nicht bei der Diskontinuität in der Tiefe von 410 Kilometern vorgefunden werden. Das bedeutet, dass die „660-km-Diskontinuität“ auf eine innere Erdoberfläche schließen lässt, die genau wie unsere äußere Oberfläche beschaffen ist. Das erklärte auch Professor Christine Houser vom Tokyo Institute of Technology, die an diesen Forschungen teilnahm! Die Forscher erklärten, dass die Übergangszone in 660 Kilometer Tiefe signifikante Implikationen darauf hat, wie unser Planet entstanden ist und weiterhin funktioniert. Weiter ist bekannt, dass der obere und der untere Erdmantel eine unterschiedliche chemische Zusammensetzung aufweisen müssen. Das bedeutet, dass sich diese Zonen selbst aus der Sicht von Geologen und Seismologen thermisch nicht vermischen und daher unterschiedliche Temperaturen besitzen sollten.

Die Forscher können nicht beantworten, wie sich ein planetenumspannender Ring aus Gebirgen und flachen Flächen in einer Tiefe von 660 Kilometern gebildet haben könnte. Sie glauben, es handelt sich um Felsgestein, das von der Erdoberfläche in diese Tiefe abgesunken sein soll, denn es ist unbekannt wohin sich Reste des Meeresbodens absenken, die in den Mantel gedrückt werden. Selbst wenn sie wirklich in 660 Kilometer Tiefe abgesunken sein sollten, ist es eigentlich unerklärlich, warum das massive Felsgestein dort unten in dieser Tiefe noch immer fest und solide sein soll und durch die dort angeblich vorhandene Hitze (~ 1600°C) nicht schmilzt. Herrschen in dieser Tiefe möglicherweise gar keine hohen Temperaturen? Erst 2017 wurde bestätigt, dass sich im Erdmantel bis zu fünf Mal mehr Wasser befindet, als in allen Ozeanen der Erdoberfläche – sogar in der Nähe des Erdkerns! Wie ist das möglich?

 

 

US-Forscher haben mehr als 2000 Seismographen dazu verwendet, um seismische Wellen zu studieren die durch mehr als 500 Erdbeben produziert worden waren und durch das Erdinnere gewandert sind. Die Ergebnisse waren wie gesagt erschreckend, denn in einer Tiefe von etwa 700 Kilometern unter der Erdoberfläche gibt es eine Zone, die mit Wasser gefüllt ist, dort befinden sich Ozeane die das vielfache Volumen unserer Oberflächenmeere besitzen! Da diese Tatsache nicht mit den gewöhnlichen geologischen Modellen des Erdinneren zu erklären ist (weil es dort eigentlich zu heiß sein sollte), glauben die Forscher, dass diese Zone wie ein „Schwamm“ aus Ringwoodit wirkt, einem Mineral, dass unter hohen Druck schmilzt und das absorbierte Wasser angeblich in der Übergangszone des Erdmantels festhält – doch kann das wirklich stimmen? Dieses gewaltige Wasserreservoir scheint über lange geologische Zeiträume hinweg stabil vorhanden gewesen zu sein! Der Geologe Steven Jacobsen von der Northwestern University und der Seismologe Brandon Schmandt von der University of New Mexico gaben bekannt, dass Geologen bis jetzt angenommen hatten, dass das Wasser der Erdoberfläche aus dem Weltraum stammt und in Form von Eiskometen zur Erde gelangt ist. Doch die neuen Entdeckungen ergeben, dass die Ozeane der Erde aus den Tiefen des Erdmantels aufgestiegen sein müssen, und dass ein „Recycling“ der tektonischen Platten der Erde stattfindet! Steven Jakobsen erklärte abschließend, dass es starke Anhaltspunkte gibt, dass das Wasser der Erdoberfläche tatsächlich aus dem Erdinneren und nicht aus dem Weltraum stammt! Doch wie hat sich dann die Erde gebildet und woher stammten diese gigantischen Wassermassen ursprünglich?

Noch mysteriöser sind weitere Entdeckungen tief im Inneren der Erde, Forscher der Arizona State University veröffentlichten im Jahr 2017 eine Studie im Journal Nature Geoscience (Continent-sized anomalous zones with low seismic velocity at the base of Earth’s mantle) und berichten von unerklärlichen Strukturen nahe dem Erdkern! Es handelt sich um eine Landschaft, die sich deutlich von der Struktur des Erdmantels unterscheidet, wie gesagt gibt es Anomalien bis in 700 Kilometer Tiefe, doch diese neu entdeckten gigantischen Flächen befinden sich tatsächlich in einer Tiefe von 2.896 Kilometer(!) unter der Erdoberfläche direkt oberhalb des Erdkerns (~4500°C)! Eine davon befindet sich unter dem Pazifischen Ozean und die andere unter dem Atlantischen Ozean und Wissenschaftler suchen fieberhaft nach Erklärungen dafür! Die Messdaten ergeben erstaunlicherweise, dass es sich um „Lavaflatschen“ mit festen Strukturen handelt, die Bergen ähneln und bis zu 100 Mal höher als der Mount Everest sind – also etwa 885 Kilometer hoch! Diese zwei Zonen haben die Ausmaße eines durchschnittlichen Kontinents der Erdoberfläche und bestehen aus einem völlig anderen Material als die vermutete Struktur des Erdkerns und des Erdmantels, denn sie sind viel härter.

 

 

Natürlich gibt es bis heute keinerlei Beweise für einen flüssigen Erdmantel und einen soliden Erdkern aus Eisen, denn niemand konnte bisher offiziell in diese Tiefen vordringen! Das bedeutet, das Innere unseres Planten könnte völlig anders aufgebaut sein, als bislang von Geologen behauptet wurde! Außerdem zeigen die Messdaten, dass sich diese Kontinente nahe dem Erdkern in gigantischen Aushöhlungen befinden und tatsächlich „Eingänge existieren, die zu diesen Hohlräumen in die Tiefen unseres Planeten führen“! Der Ursprung und die Zusammensetzung dieser Anomalien bleiben unbekannt, es ist nur bekannt, dass sie aus wesentlich härterem Material bestehen als der umgebende Erdmantel, daher müssen diese Aushöhlungen sehr stabil sein und bereits seit sehr langer Zeit existieren! Genau wie die Ozeane im Erdmantel bleiben diese Megastrukturen und Hohlräume nahe dem Erdkern weiterhin ein wissenschaftliches Mysterium. Aber es wird noch seltsamer:

Ein Team aus Forschen unter der Leitung von Dr. Elena Bykova von der Universität von Bayreuth gab im Jahr 2016 bekannt, im unteren Erdmantel außerdem eine bisher unbekannte Schicht gefunden zu haben, die schätzungsweise 8 bis 10 Mal mehr Sauerstoff enthält, als die gesamte Atmosphäre unseres Planeten! Dr. Bykova sagte, dass dieser Umstand eine große Überraschung sei und es den Forschern nicht klar ist, was mit dem Sauerstoff dort unten passiert. Es sieht so aus, als ob der Sauerstoff vom Erdkern in die Übergangszone des Erdmantels aufsteigt. Es gibt aber keinerlei Erklärung für die Entstehung dieser gewaltigen Mengen an eingeschlossenen Sauerstoff oder für die anderen mysteriösen Prozesse, die sich tief im Erdmantel abspielen! Wissenschaftler glauben, dass der Ursprung dieser unterirdischen Mysterien bald enthüllt werden wird!

Wie es scheint, kommt es nun zu einem Umdenken, und durch ständig neue Beobachtungen und Messungen kommen selbst Fachleute jetzt zum Ergebnis, dass das Innere unseres Planeten viel anders beschaffen ist, als uns die Schulbücher lehren! Bei all diesen kürzlich entdeckten Anomalien wussten Geologen und Seismologen angeblich keinen Rat, wie all das möglich sein kann! Sie wollen noch immer nicht die Möglichkeit einräumen, dass die wissenschaftliche Vorstellung eines flüssigen Erdmantels und eines soliden Erdkerns möglicherweise völlig falsch ist – und unser Planet daher tatsächlich hohl sein könnte und ganze bewohnbare Kontinente und Meere in seinem Inneren besitzt – solche Behauptungen wurden bis vor kurzer Zeit noch als „Verschwörungstheorien“ abgetan, doch jetzt kommt die Wahrheit ans Licht!

 

 

Alle diese aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse passen nicht mehr in unser herkömmliches Verständnis unseres Sonnensystems und unseres eigenen Planeten. Whistleblower eines geheimen Weltraumprogramms gehen noch viel weiter und enthüllen zahlreiche brisante Informationen, die unser altes Weltbild völlig auf den Kopf stellen – denn alles, was wir über unseren Planeten Erde und unser Sonnensystem zu wissen glauben, ist falsch! Wenn Sie erfahren wollen, was sich hinter den Geheimnissen von Planet X, den Aktivitäten von Außerirdischen auf der Erde, den verborgenen Ruinen und Basen auf dem Mond sowie den rätselhaften Zivilisationen der Hohlerde verbirgt, dann lesen Sie meine beiden Bücher „Mein Vater war ein MiB“ Teil 1 und Teil 2! Dieser Beitrag darf gerne geteilt werden.

 

 

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