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Medikamente, die den natürlichen Alterungsprozess verlangsamen, sind nun in der Entwicklung. Es wurden bereits Wirkstoffe gefunden, die die Lebenspanne von Mäusen um bis zu 35% verlängern konnten. Forscher der amerikanischen Mayo Klinik wollen dieses Mittel nun an Menschen testen. Sie entwickelten ein Medikament, das alte Zellen im Körper eliminiert. Diese Zellen nennt man „seneszente Zellen“ und sie sind für den Alterungsprozess mitverantwortlich. Bei der Zellteilung schädigen seneszente Zellen andere gesunde Zellen. Die Mäuse, denen das neue Medikament injiziert wurde, lebten durchschnittlich um 35% länger und hatten weniger Krankheiten. Jetzt sind sich die Wissenschaftler sicher, dass der sprichwörtliche „Jungbrunnen“ in Reichweite gekommen ist. Die Entwicklung von Anti-Ageing-Medizin hat begonnen.

Bei den Versuchen mit Mäusen stellte sich auch heraus, dass bei geimpften Mäusen Krebsfälle sowie Herz- und Nierenschäden erst viel später auftraten. Die Tiere waren aktiver und sahen auch gesünder aus. Es gibt dazu einen ausführlichen Bericht im Journal Nature. Dadurch, dass die alten Zellen aus dem Körper entfernt werden, bleiben die jungen Zellen bei der Zellteilung unbeschädigt und halten den Körper und die Organe jung. Der Wirkstoff, den die Forscher an der Mayo Klinik in Rochester, Minnesota, entwickelt haben, tötete die seneszenten Zellen der Labormäuse ab. Das Mittel wurde Mäusen injiziert, die etwa 12 Monate alt waren. Das entspricht der Hälfte ihrer Lebensspanne. Die Resultate waren bemerkenswert und es scheint keine Nebeneffekte zu geben.

 

Darren Baker von der Mayo Klinik

 

 

 

 

 

 

Der Forscher Darren Baker von der Mayo Klinik sagte, es ist gar nicht nötig, alle seneszenten Zellen bei Menschen zu eliminieren, um die Vorteile zu spüren. Er erklärt: „Seneszente Zellen sind sehr schlecht für uns und haben negative Auswirkungen auf unsere Organe und unser Gewebe. Sie verkürzen die gesunde Phase unseres Lebens. Wenn wir es schaffen, 60-70 % dieser Zellen zu entfernen, kann das schon einen starken therapeutischen Effekt hervorrufen. Unser Wirkstoff könnte sie schnell eliminieren und das würde sich sehr positiv auf die Gesundheit und die Lebensspanne auswirken.“

Noch ist der Wirkstoff nicht an Menschen einsetzbar. Die Mäuse mussten genetisch verändert werden, damit das möglich wurde. Aber dieses Mittel ist immerhin schon in Reichweite. Andere Experten meinen allerdings, dass seneszente Zellen auch wichtige Funktionen haben. Sie helfen dabei, Wunden zu heilen und schützen auch vor Krebs. Es hilft also nicht, alle dies Zellen zu entfernen, um alle Alterserscheinungen auszuschalten. Die Behandlung hatte zudem keine Auswirkung auf das Gedächtnis oder die Muskelstärke. In einer anderen Studie haben Forscher herausgefunden, dass Ameisen einer wachsenden Gruppe von Tieren angehören, bei denen entdeckt wurde, dass sie keine Anzeichen eines Alterungsprozesses aufweisen. Bei Ameisen verbesserten sich viele Fähigkeiten mit dem Alter. Sie konnten besser den Spuren der Pheromone folgen und wurden auch aktiver, je älter sie wurden.

Ein Team von australischen Wissenschaftlern erschuf eine radikale Anti-Ageing-Pille, die der DNA dabei hilft, sich selbst zu reparieren. Vitamin NMN hilft der DNA, sich selbst zu heilen und den Alterungsprozess zu verlangsamen. Die Versuchsmäuse lebten in diesem Fall um 20 % länger. Man hofft, in den nächsten Monaten mit Tests an Menschen beginnen zu können und den Wirkstoff bereits im Jahr 2020 auf den Markt zu bringen.

 

Professor David Sinclair

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wissenschaftler wie Professor David Sinclair von der Universität von New South Wales testeten Vitamin NMN (Nicotinamid-mononucleotid), das der DNA hilft, sich selbst zu reparieren. Der Professor sagte: „Wir sind dem Ziel, ein Anti-Ageing-Mittel für den Menschen zu entwickeln, nun bereits sehr nahe. Wenn die Testreihen an Menschen gut verlaufen, kann der Wirkstoff bereits in drei bis fünf Jahren auf dem Markt sein.“

Das Team publizierte außerdem einen Artikel im Wissenschaftsmagazin Science Daily, in dem es heißt, dass dieser Wirkstoff auch bei Astronauten eingesetzt werden könnte. Schäden bei Missionen zum Mars, die durch die kosmische Strahlung auftreten würden, könnten so geheilt werden. Menschliche Zellen reparieren DNA-Schäden mit Hilfe eines anderen Vitamins, NAD (Nicotinamidadenindinukleotid). Wenn der Körper älter wird, verliert der Körper bis zu 60% der Wirkung des Vitamins NAD. Durch die Behandlung mit einem „NAD-Booster“ verbesserte sich die Fähigkeit des Vitamins NMS, und die DNA, die durch Strahlung oder Alter beschädigt war, reparierte sich viel besser. Durch die Behandlung mit diesen Vitaminen könnten Milliarden an Gesundheitskosten eingespart werden, die mit der Behandlung von Alterungssymptomen zusammenhängen. Die Forscher sehen das Altern nicht als ein Resultat einer Serie von Zellschäden an, die während einer Lebensspanne entstehen. Sie glauben, es ist ein biologisches Programm, in das man eingreifen und das man umkehren kann. Behandlungen, die in dieses biologische Programm eingreifen, könnten bald schon Alterserkrankungen vorbeugen und die Lebensspanne insgesamt erhöhen.

 

Das australische Team um Professor Sinclair gewann letzten Dezember die „iTech Competition“ der NASA. Die Wirkung dieser Vitamine ist sehr wichtig für zukünftige Reisen ins All. Negative Auswirkungen von kosmischer Strahlung die Astronauten sogar während kurzer Ausflüge in den Weltraum schneller altern lässt und ihnen Muskelschwäche, Gedächtnisverlust und anderes beschert, könnten somit verhindert werden. Auf der geplanten Marsmission im Jahr 2025 würden fünf Prozent der Zellen der Astronauten sterben und sie würden mit ziemlicher Sicherheit später Krebs bekommen.

 

 

Viele Regierungsinsider und neue Whistleblower behaupten, dass Methoden zur Umkehrung des Alterungsprozesses schon lange entwickelt worden sind und schon seit Jahrzehnten in geheimen Weltraumprogrammen eingesetzt werden. Der Grund, warum dieses Wissen bisher noch nicht mit der Öffentlichkeit geteilt wurde ist, dass es zu Problemen wie einer noch schnelleren Überbevölkerung auf der Erde kommen würde. Wenn solche Medikamente also auf den Markt kommen, werden sie sicherlich so teuer sein, dass sich nur reiche Leute eine Dauerbehandlung damit leisten werden können. Man soll aber insgeheim schon viel weiter in dieser Entwicklung sein, und den Aussagen der Whistleblower nach ist es bereits möglich, einen Menschen künstlich um Jahrzehnte zu verjüngen. Diese Forschungen nahmen ihren Anfang im Dritten Reich, und deutsche Wissenschaftler arbeiteten nach dem Krieg in den USA daran weiter. In meinem Buch mit Jan van Helsing „Mein Vater war ein MiB“ können Sie nachlesen, was diese Insider dazu Erstaunliches berichten.

 

Dem schottischen Programmierer und Hacker Gary McKinnon zufolge gibt es eine geheime amerikanische Navy-Raumflotte. McKinnon drang in den Jahren 2001-2002 von London aus in 97 Computer der US-Streitkräfte und der NASA ein. Danach hatte er zehn Jahre lang vor Gericht gegen seine Auslieferung zu kämpfen. Die US-Staatsanwaltschaft warft ihm vor, durch seine Tätigkeiten in den Computernetzwerken einen Schaden in der Höhe von bis zu 900.000 US-Dollar verursacht zu haben. Bei einer Verurteilung hätte ihn eine Strafe von bis zu 70 Jahren Haft und eine Geldstrafe von 1,75 Millionen Dollar erwartet. Im Oktober 2012 wurde das Auslieferungsbegehren endgültig abgewiesen.

 

McKinnon wurde beschuldigt, den größten illegalen Hack aller Zeiten an amerikanischen Militärcomputern durchgeführt zu haben. Er gelangte in Rechner der Air Force, der NASA, der Army und der Navy. Gary McKinnon will über Informationen gestolpert sein, die seiner Meinung nach Beweisen, dass die Vereinigten Staaten ein geheimes Programm betreiben, in dem die US-Navy bereits mit Raumschiffen im Weltraum operiert. Es wird auch vermutet, dass es bereits seit über 20 Jahren menschliche Kolonien auf dem Mars gibt. Während eines Interviews mit dem Youtube -Kanal Richplanet TV enthüllte er die Wahrheit über seine Entdeckungen, die er nach einer sorgfältigen monatelangen Suche gemacht hatte. „Ich durchsuchte viele Dokumente in den Regierungsrechnern und fand dort eine Excel-Datei. Es war eine Tabelle die mit „Non-Terrestrial- Officers“ bezeichnet war. Es wurden auch Namen und militärische Ränge angeführt. Eine andere Datei beschrieb einen „Materialaustausch zwischen Raumschiffen“.

 

Einen anderen Beweis fand McKinnon in Computern des Johnson Space Centers. Er sagte: „Es gab dort Datenbanken mit bearbeiteten und noch unbearbeiteten Fotos. Jedes Bild war etwa 200 Megabyte groß. Ich hatte volle Kontrolle über die Arbeitsoberfläche dort.“ Er startete den Download eines dieser Bilder auf seinen Computer. Der Vorgang war extrem langsam und er konnte nur zwei Drittel des Bildes sehen, bevor es dort jemand mitbekam und stoppte. Er fügte hinzu: „Ich sah die Hemisphäre eines Planeten, ich vermute es war die Erde. Es war bewölkt und dort war ein Zigarrenförmiges UFO mit domförmigen Luken zu sehen. Ich hatte nicht das Gefühl, als hätten es Menschen gebaut.“ Gary McKinnon wollte ein Bildschirmfoto davon machen, aber plötzlich gehorchte ihm der Cursor seiner Maus nicht mehr. Die Verbindung wurde unterbrochen, bevor er das Bild in die Zwischenablage kopieren konnte. Im Interview erwähnt er auch eine Informantin namens Donna Hare, die ihm erzählte, dass die NASA versucht, hochsensible Informationen zu verbergen, indem hochauflösende Satellitenbilder , die UFOs zeigen, retuschiert werden. Die Nasa soll auch Bilder vom Mars verändern, die Strukturen zeigen, die wie urbane Komplexe und möglicherweise richtige Städte aussehen. Es gibt immer mehr ehemalige Angehörige des US-Militärs und der NASA, die McKinnon Recht geben.

 

Retuschiertes Mars-Foto, das möglicherweise eine große Stadt zeigt

 

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt neuere  Aussagen von ehemaligen Militärs wie Randy Cramer, dass Menschen nicht nur den Mars kolonisiert haben, sondern sogar seit langem ein geheimes Weltraumprogramm betreiben und eine ganze Flotte bereits im Weltraum operiert. Der frühere Marineangehörige will für mehrere Jahre an Marsmissionen beteiligt gewesen sein, wo es sein Auftrag war, menschliche Kolonien zu beschützen. Cramer beschreibt auch, wie er für weitere drei Jahre für die Mars Defense Force an Bord eines Trägerraumschiffs der Mars Colony Corporation gedient hat. Das ist ein Zusammenschluss der US-Regierung mit Technologieunternehmen und Finanzinstitutionen.

Auch Laura Eisenhower, verwandt mit dem früheren Präsidenten Dwight Eisenhower, sagte, dass große Anstrengungen unternommen wurden, um unter der Führung des Forschers Hal Puthoff Marskolonien zu gründen. Es wurden auf der ganzen Welt Menschen dafür rekrutiert und diese verbrachten meistens 20 Jahre auf dem Mars. Bereits auf NASA-Aufnahmen der Viking-Sonden aus den 1970er-Jahren soll man Fußabdrücke auf der Marsoberfläche entdeckt haben.

Könnte es wirklich stimmen, dass es seit mehreren Jahrzehnten ein geheimes Weltraumprogramm gibt und der Mars bereits besiedelt wurde? Warum will die NASA das alles verstecken? In meinen Buch mit Jan van Helsing „Mein Vater war ein MiB“ berichten ehemalige Astronauten und NASA-Mitarbeiter von ihren Erlebnissen, über die sie aus Gründen der Geheimhaltung niemals sprechen sollten. Es werden neueste Informationen vorgelegt, die die Existenz eines geheimen Weltraumprogramms belegen, das ursprünglich in Deutschland seinen Anfang nahm.

 

 

Noch im Mai 2016 konnten wir in seriösen Nachrichtenmagazinen wie Focus lesen: Immer wieder bekommt die absurde Theorie neuen Schwung. Flugzeuge sollen nicht Kondensstreifen, sondern ‚Chemtrails’ hinter sich herziehen. Damit wollen angeblich die Regierung oder wahlweise die Illuminaten die Bevölkerung kontrollieren. Die Anhänger der Verschwörungstheorien blicken an sonnigen Tagen immer wieder sorgenvoll zum Himmel. Sie haben auch eine Erklärung für das Phänomen zur Hand. Danach sollen Militär- und Linienmaschinen regelmäßig im Flug winzige Metallpartikel, Bariumsalze etwa oder pulverisiertes Aluminiumoxid, freisetzen.

 

Beide Metalle strahlen einen Teil des Sonnenlichts zurück ins All. Auf diese Art kühlen die Chemtrails die Erde. Und darum geht es dem Auftraggeber der Sprühaktion. Dahinter stecken soll die US-Regierung. Zur Durchführung des Projekts steckte sie Chemiker, Chemiefirmen, Piloten und Luftlinien unter eine Decke, ließ die Flugzeuge umrüsten und veranlasst die Flugzeugbesatzungen, bei geeignetem Wetter zu sprühen. Unter dem Suchbegriff ‚Chemtrails’ findet Google um die 5.380.000 Einträge. Die Ideen von groß angelegten Verschwörungen sind, trotz aller rationaler Erklärungen und Argumente, nicht totzukriegen. Nach der US-Regierung gelten ebenfalls die Vereinten Nationen oder wahlweise Freimaurer, Illuminaten sowie die ‚jüdische Weltverschwörung’ als verdächtig.

Dabei lässt sich die Chemtrail-Theorie, wie die meisten anderen Verschwörungsszenarien auch, leicht als ziemlicher Unsinn entlarven. Zum einen fehlen glaubhafte Quellen für die Thesen. Sie werden meist über esoterische oder ähnliche Internetseiten verbreitet. Weiter gibt es trotz zahlreicher Überwachungs- und Analyseprogramme für Luft und Boden keinerlei Hinweise auf die Barium- und Aluminiumteilchen. Zudem sind die beschriebenen Phänomene keiner der mit Luftfahrt und Atmosphärenforschung befassten Institutionen bekannt. Dazu zählen das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Deutsche Wetterdienst (DWD). Ängstliche Gemüter seien an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich beruhigt: Die heimlichen Sprühaktionen in der Atmosphäre gibt es nicht. Sie geistern nur als modernes Märchen durch die Netzwelt.“

Nun können wir alle wieder beruhigt sein, oder doch nicht? „Geoengineering“ ist eine bewusst herbeigeführte Intervention des Erdklimas. Eine Methode dafür ist das Ausbringen von Chemikalien in die Atmosphäre mittels Flugzeugen. Die amerikanische Fluggesellschaft Hughes besitzt ein Patent, das bereits im Jahr 1990 angemeldet wurde. Dieses Patent beinhaltet 18 Vorschläge zur Reduzierung der Erderwärmung durch Sprühen von Aluminiumoxid, Thorium-Oxid und anderen Stoffen. Der Name des Patents lautet Welsbach-Patent. Das Welsbach-Patent wird als US-Patent 5003186 bezeichnet, welches das Ausbringen von speziellen Partikeln in der Erdatmosphäre zur Milderung der globalen Erwärmung beschreibt.

Es gibt heute eine Vielzahl an Geoengineering-Projekten an verschiedenen akademischen Institutionen, und Wetterkontrolle wurde ja offiziell bereits bei den Olympischen Spielen 2008 in China eingesetzt. Es scheint so, als ob die CIA und andere Geheimdienste diese Programme steuern. Sie unterliegen der Nationalen Sicherheit und bleiben geheim. Wenn man ausführlich im Netz danach sucht, kann man unzählige Dokumente dazu finden. Obwohl über Chemtrails schon lange diskutiert wird, wissen die meisten Leute noch immer nicht darüber Bescheid. Bis vor kurzem wurde auch nicht öffentlich darüber gesprochen. Erst in letzter Zeit meldeten sich einige prominente Stimmen dazu zu Wort. Das war zum Beispiel Prinzessin Basmah Bint Saud, die Tochter des Königs von Saudi Arabien. Sie sprach von Massenvernichtungswaffen.

Am 29. Juni 2016 gab es dann plötzlich eine Meldung auf der offiziellen Seite des CIA:  Der derzeitige CIA Direktor John O. Brennan sprach vor dem Council on Foreign Relations offen über Geoengineering. 

Hier ein Ausschnitt aus seiner Rede„Ein Mittel, das uns potentiell hilft, die Erderwärmung einzudämmen und die Effekte des globalen Klimawandels umzukehren, wird kollektiv als Geoengineering bezeichnet. Eine Sparte davon, die meine Aufmerksamkeit auf sich zog, ist das Sprühen von stratosphärischen Aerosolen (SAI – Stratospheric Aerosol Injection). Bei dieser Methode werden in der Stratosphäre Partikel ausgebracht, die dabei helfen können, die Hitze der Sonne zu reflektieren. Das funktioniert ähnlich wie bei Vulkaneruptionen. Das SAI-Programm kann ein Ansteigen der globalen Temperatur verhindern und gibt der Weltökonomie mehr Zeit, um von den fossilen Energieträgern wegzukommen. Dieser Prozess kostet etwa 10 Milliarden US-Dollar pro Jahr.“

 

 

Der Council on Foreign Relations (CFR) ist wahrscheinlich eine der Hauptorganisationen, die für die Vergiftung der Atmosphäre durch Chemtrails verantwortlich sind. Dieser Club hat auch ein Strategiepaper namens  „The Geoengineering Option“ herausgegeben, in dem es heißt, dass bei dem Projekt keine Rücksicht auf Gegenstimmen genommen werden soll. Einer der Hauptbefürworter des Geoengineering ist der Leiter der Carnegie Mellon Universität in Pennsylvania, M. Granger Morgan. Er sprach ebenfalls vor dem CFR und meinte:

„Selbstverständlich wird sehr viel Geld ausgegeben, um sicherzustellen, dass ein wesentlicher Teil der Öffentlichkeit völlig irritiert über diese Programme bleibt. Das war sicherlich absolut bösartig, aber es wurden buchstäblich Millionen von Dollars für jedes Detail ausgegeben, das zur Unklarheit darüber führt. Gegenwärtige demografische, ökonomische und umweltbedingte Trends werden globalen Stress verursachen. Dadurch entsteht für viele Länder oder Gruppen eine Notwendigkeit, Wettermodifikationen anzuwenden. In den Vereinigten Staaten wird die Wettermodifikation ein Teil der Nationalen Sicherheit. Die Patente besitzen in diesem Fall Unternehmen, die für den militärischen Verteidigungssektor der US-Regierung arbeiten. Deshalb ist es offensichtlich, dass diese Unternehmen schon lange an den gegenwärtigen Klimamanipulationsprogrammen arbeiten, die von der Regierung der Vereinigten Staaten organisiert und gelenkt werden. Diese Aktionen haben möglicherweise schädliche Effekte auf die Gesundheit. Es gibt hinreichend wissenschaftliche Beweise in unseren Forschungsunterlagen, die diese These stützen. Der Verteidigungsminister könnte Tests und Experimente unter Beteiligung von chemischen und biologischen Stoffen an der Zivilbevölkerung durchführen…“

Außer an diesem Programm, arbeiten die großen Regierungen noch an weit geheimeren Projekten. In meinem Buch mit Jan Van Helsing „Mein Vater war ein MiB“ legen viele Whistleblower und Insider ihr Wissen dazu offen.

 

Das bedeutet, diese Programme werden vom US-Verteidigungsministerium dirigiert, deshalb werden sie weiterhin als geheim klassifiziert bleiben. Das ist auch der Grund warum so wenige Wissenschaftler und Meteorologen über dieses Thema sprechen. Aber man muß eigentlich nur selbst Beobachtungen anstellen um dahinterzukommen. Die meisten der Geoengineering-Programme werden von der CIA und der NASA betrieben. Sie unterstützen die National Academy of Sciences bei deren eigenen Projekten zur Wetterkontrolle. Ein Begriff der ebenfalls dafür verwendet wird und den die meisten Leute nicht kennen ist „Global Dimming“ (globale Verdunkelung). 20 Prozent der Sonnenstrahlen treffen dadurch nicht mehr auf die Erde. Das bedeutet es ist eine Menge Metall in der Atmosphäre. Der Chemiker Clifford E. Carnicom produzierte den Dokumentarfilm „Aerosol Crimes“, der die Existenz von Chemtrails bereits vor einigen Jahren anhand vieler wissenschaftlicher Untersuchungen belegte. Es wurden auch Analysen von Luftproben veröffentlicht, die mit einem sog. Hepa-Filter gesammelt wurden. Bei den Proben wurden eindeutig stark erhöhte Werte von folgenden Metallen gefunden: Aluminium, Eisen, Barium, Zink, Kupfer, Mangan, Blei, Cadmium, Chrom, Nickel, Arsen, Antimon, Strontium. Diese Stoffe sind extrem schädlich für die Umwelt. Diese Luftverschmutzung ist sehr stark und kontaminiert sämtliche Bestandteile der Umwelt und macht uns krank.

 

 

Im Juli 2016 kam auch eine Bestätigung von der führenden Politikerin der Grünen in Schweden, Pernilla Hagberg. Sie ist die erste hochrangige Politikerin in Europa die dieses Thema anspricht. Sie nannte diese Streifen am Himmel wörtlich „Chemtrails“ und sagte, das wäre ein giftiger Mix aus Metallen, Viren und Chemikalien. Hagberg beschrieb das Ganze in einem Zeitungsinterview näher. Ihrer Aussage nach handelt es sich um ein gemeinsames Unterfangen der schwedischen Regierung mit US-Behörden wie der CIA und der NSA um die atmosphärischen Bedingungen zu modifizieren. Sie sagte auch, dass diese Aerosole den Vereinten Nationen nach in die Atmosphäre ausgesprüht werden, weil man hofft damit den Klimawandel zu stoppen und das Wetter zu stabilisieren. Man könnte auch behaupten, das hindert die polaren Eiskappen daran zu schmelzen. Auf jeden Fall aber werden die Menschen manipuliert und belogen. Der stark erhöhte Anteil an Schwermetallen in der Umwelt zerstört buchstäblich das Pflanzenleben und richtet riesigen Schaden bei Menschen und Tieren an.

 

Anfang Oktober 2016 erklärte der irakische Transportminister Kazem Finjan, dass ein neuer Flughafen im Irak genau auf dem Platz erbaut wird, auf dem früher Raumschiffe ins Weltall gestartet seien. Dieser alte Raumflughafen wurde vor 7.000 Jahren in Sumer erbaut. Bei einer öffentlichen Pressekonferenz anlässlich der Bekanntgabe des Baus eines neuen Flughafens in Dhi Qar im südlichen Iran wurde der irakische Minister ziemlich deutlich. Herr Finjan behauptete vor laufenden Kameras, außerirdische Wesen hätten früher diesen Ort für interplanetarische Missionen genutzt. Die Raumschiffe, die von diesem alten Raumflughafen gestartet waren, hätten sowohl den Planten Pluto als auch den mythischen Planeten Nibiru entdeckt, erklärte er weiter.

In einem Videoclip des Middle East Media Research Institute (MEMRI) sagte er vor den anwesenden Journalisten wörtlich: „Dieser Platz ist sehr besonders. Er ist sehr sicher für Starts und Landungen von Flugzeugen, weil die Wetterbedingungen hier besonders gut sind. Das Klima in Dhi Qar ist dafür sehr günstig. Als die Sumerer sich hier ansiedelten, wussten sie schon, dass dies ein geeigneter Ort für Flüge in den Weltraum ist. Von hier aus starteten die sumerischen Raumschiffe zu anderen Planeten.“

Ziggurat von El Naciria

 

 

 

 

 

 

Der Transportminister verfügt über Beweise, die seine Theorie stützen. Historiker hätten die Existenz des alten Raumhafens gut dokumentiert. Finjan weiter: „Falls sie Zweifel daran haben, lade ich sie ein die Bücher des großen Historikers Zecharia Sitchin oder die Bücher von Samuel Kramer zu lesen. Der Titel eines der Bücher von Kramer lautet „Die Geschichte beginnt mit Sumer“. „Dieses Buch spricht vom ersten Raumflughafen, der auf der Erde erbaut wurde. Es war beim Ziggurat der Stadt El Naciria. Die Sumerer waren die, ersten die den zwölften Planeten entdeckten. Das wurde vor ein paar Tagen von der NASA bestätigt. Dieser Planet wurde Nibiru genannt. Er hat einen Orbit um die Sonne, der 3.600 Jahre beträgt.“, erklärte er. Bei seinem zyklischen Vorbeiflug soll Nibiru durch seine starke Gravitationskraft regelmäßig Verwüstungen und Kataklysmen auf der Erde auslösen.

In den Büchern von Sitchin wird davon gesprochen, dass Außerirdische, genannt „Anunnaki“, vor 450.000 Jahren von Nibiru kommend die Erde besuchten und kolonisierten. Später vermischten sie sich genetisch mit den hiesigen Bewohnern und erschufen so eine Hybridrasse, den modernen Menschen. Die Bücher von Sitchin wurden millionenfach verkauft, aber von der etablierten Wissenschaft stark in Verruf gebracht.

 

 

 

 

 

 

 

Es wird angenommen, dass die Sumerer sich etwa 5.500-4.000 v.Chr. in der Region des südlichen Mesopotamiens angesiedelt haben. Sie entwickelten Agrikultur, Handel und Kunstfertigkeiten wie das Weben, die Metallbearbeitung und die Töpferei. Die bekannte Tageszeitung des Mittleren Ostens „The New Arab“ berichtete, dass sich Kazem Finjan in seinen Aussagen besonders auf den russischen Professor und Experten Samuel Kramer bezog. Kramer studierte Sumerologie und untersuchte diesen Schöpfungsmythos. Er schrieb in seinen Büchern auch über das Verständnis der Sumerer über unser Sonnensystem. Finjan erwähnte in seiner Rede außerdem das Buch „A Short History of the World“ (1922) von H. G. Wells.

Viele der alten Ruinen der Sumerer wurden in Dhi Qar gefunden, darunter auch die sumerischen Städte Eridu und Ur. Dort steht auch das Ziggurat von Ur, ein alter Tempel, welcher in den 1930er-Jahren ausgegraben und später teilweise wiederaufgebaut wurde. Die Dhi Qar Provinz befindet sich etwa 370 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Baghdad. Der Minister soll außerdem darüber berichtet haben, dass die biblischen Engel alle Sumerer bzw. Anunnaki gewesen sein sollen und sumerische Raumschiffe von dort gestartet wurden, um damit zu anderen Planeten zu fliegen. Somit wären die alten Sumerer die ersten Menschen gewesen, die die Raumfahrt entwickelten. Die Sumerer hatten vor ca. 2.700-2.400 v. Chr. den Höhepunkt ihrer Kultur erreicht und das alte Mesopotamien wird auch als die Wiege der modernen Zivilisation bezeichnet. Auch die späteren Zivilisationen der Babylonier und der Akkadier entwickelten sich auf dem Gebiet des heutigen Irak.

 

Das frühe sumerische Raumfahrtprogramm stand unter der Leitung der technologisch weit fortgeschrittenen Anunnaki, die die Sumerer von ihrem Heimatplaneten Nibiru besuchten. Die Anunnaki halfen dabei, die menschliche Zivilisation zu erschaffen. Dadurch konnten auch architektonische Wunderbauten erschaffen werden, die in der damaligen Zeit absolut einzigartig waren. Dazu zählen auch die Pyramiden in Ägypten. Nachdem die Anunnaki wieder abgereist waren, blieb die Erinnerung an frühe Astronauten lange in den Mythen und Legenden über Götter im Gedächtnis der Völker. Hinweise zu außerirdischer Technologie können noch immer in alten sumerischen Kunstwerken gefunden werden. Dort sieht man Abbildungen von außerirdischen Wesen und ihren merkwürdigen fliegenden Maschinen.

 

Von den Sumerern haben wir auch Wissenschaften und Technologie übernommen. Sie waren die Pioniere der städtischen Gesellschaften, wie wir sie heute kennen. Auch Mathematik, Astronomie, Poesie und viele andere Dinge der zivilisierten Welt, die wir heute besitzen, stammen ursprünglich aus Sumer. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Sumerer das alles nicht alleine erfunden haben, sondern von ihren Besuchern den Anunnaki gelehrt bekamen. Die Anunnaki besaßen auch die Technik für die Raumfahrt.

Dem irakischen Transportminister war sicherlich klar, dass er durch diese Behauptungen Kontroversen auslösen wird. In seiner Position muss er wissen, wovon er spricht. Damit ist er ein weiterer Politiker, der die Existenz von frühen außerirdischen Besuchern bestätigt. Das ist Teil des langsamen Offenlegungsprozesses dieser Themen, den wir gerade erleben. Die Regierungen müssen sehr vorsichtig dabei vorgehen, da ein Großteil der Bevölkerung mental und spirituell noch nicht für so etwas bereit ist.

Die Reaktionen auf die Mitteilungen von Minister Finjan waren waren großteils ablehnend und viele Medien und die sozialen Netzwerke machten sich darüber lustig. Aber dieser Mann sagt so etwas sicherlich nicht leichtfertig auf einer Pressekonferenz. Möglicherweise hatte er dazu Insiderinformationen erhalten, die er teilweise offenlegen wollte. In meinem Buch mit Jan van Helsing „Mein Vater war ein MiB“ kommen mehrere NASA Whistleblower zu Wort, die alle behaupten, dass eine baldige Rückkehr von Nibiru erwartet wird und sich die Eliten bereits seit mehreren Jahrzehnten geheim darauf vorbereiten, weil sie große Erdveränderungen erwarten.

 

 

Der Professor für Kosmologie und Astrophysik in Cambridge, Martin Rees, ist seit 1995 königlicher Astronom von Großbritannien. Er warnt jetzt davor, dass Roboter mit künstlicher Intelligenz in einigen Jahrhunderten die Erde übernehmen werden und die ganze Menschheit auslöschen könnten. Er glaubt, dass maschinelles Leben dann den Menschen ersetzen wird. Daher nimmt Rees an, außerirdisches Leben ist entweder sehr primitiv oder es handelt sich um fortschrittliche Maschinenintelligenzen. Die Maschinen hätten dann bereits alles Organische assimiliert und somit wäre auch für die Menschheit der nächste denkbare Entwicklungsschritt eine Symbiose mit Maschinenintelligenzen.

Der Kosmologe glaubt, diese Weiterentwicklung könnte sich über Milliarden Jahre fortsetzen, speziell wenn die Maschinen dazu fähig werden, den Weltraum zu erforschen, ohne die Notwendigkeit für Planeten. Im Gegensatz zu biologischen Lebensformen bräuchten diese Roboter keine Atmosphäre und keine Biosphäre, um zu überleben.

„Ich nehme an, falls wir eine außerirdische Intelligenz finden, dann wird sie nicht wie wir sein. Es wird eine Art elektronisches Wesen sein. Die Zeitperiode von organischen Intelligenzen dürfte immer nur sehr begrenzt sein und eine frühe Entwicklungsstufe auf dem langen Weg zur Ära der Maschinen darstellen. Weil solche Zivilisationen sich sehr viel schneller entwickeln, ist es unwahrscheinlich, dass wir intelligentes Leben finden werden, das den gleichen Entwicklungstand wie wir haben wird. Entweder ist es eine primitive Kultur oder bereits eine vollständig elektronische künstliche Intelligenz.“, sagt Rees.

Der Cambridge-Professor glaubt, dass Menschen nicht fähig sein werden, zu weit entfernten Welten zu fliegen, und diese so lange außerhalb unserer Reichweite liegen werden, bis wir in die „postmenschliche Ära“ eintreten . Die Reisezeiten wären einfach zu lange für sterbliche Körper. Erst wenn man fast unendlich lange leben könnte, wäre es möglich, diese gewaltigen Distanzen zu bewältigen. Deshalb können seiner Meinung nach künftig nur Roboter solche Reisen unternehmen.

Martin Rees hielt auf dem Cheltenham Sience Festival kürzlich auch eine Rede zum Thema „Vom Mars ins Multiversum“. In dieser Rede ging er noch genauer auf dieses Thema ein. Der 72-jährige Professor sagte dort: „Falls wir ein SETI-Signal empfangen sollten, das von außerhalb unseres Sonnensystems kommt, dann wird es nicht von organischen Lebensformen wie den Menschen stammen, sondern höchstwahrscheinlich von einer Maschine.“

Seiner Meinung nach wird es nur ein paar abenteuerlustigen Menschen gelingen, jemals die Erde zu verlassen und unser Sonnensystem zu kolonisieren. Wir wären gezwungen, Maschinen dazu zu benutzen, andere Welten bewohnbar zu machen und neue Zivilisationen zu gründen. Das würde den Beginn der postmenschlichen Ära bedeuten. Auch Elon Musk hat vor, den Mars zu kolonisieren und warnt vor der gefährlichen Entwicklung von Künstlichen Intelligenzen.

Seit der letzten NASA-Mondmission im Jahr 1972 flogen keine Astronauten mehr weiter hinaus als in den erdnahen Orbit. Rees glaubt, dass es keine Missionen im Stil von Apollo mehr geben wird, weil diese nur den Rivalitäten der Supermächte entsprungen sind. Er denkt, die nächsten die diesen Schritt machen werden, sind neue Abenteurer wie Elon Musk.

„Bis zum Ende dieses Jahrhunderts werden einige Menschen bereits außerhalb der Erde leben. Wir wünschen ihnen viel Glück und sind davon überzeugt, dass ihre Nachkommen genetische Anpassungen an die neue Umgebung benötigen werden. Diese Entwicklung führt uns in die postmenschliche Ära und sie werden sich in eine neue Spezies verwandeln. Ich würde sagen, in den nächsten 50 Jahren werden alle Planeten und Monde des Sonnensystems durch Sonden und Maschinen untersucht und kartographiert sein. Danach werden dann einige Menschen dorthin folgen.“, erklärte Rees.

Bei dieser Rede zeigte er sich auch besorgt über die schnelle Entwicklung der Biotechnologie und warnte davor, dass Computer und Roboter bald soweit entwickelt sein werden, dass sie fähig sind, die nächste Generation von Maschinen selbstständig zu entwerfen, ohne dass der Mensch darin eingreifen kann. Auch Stephen Hawking warnte kürzlich davor, dass dieser Aufstieg von Künstlicher Intelligenz das Ende der Menschheit hervorrufen könnte.

Rees weiter: „Manche meinen, wir brauchen Regeln dafür, während andere Menschen meinen, man sollte sich darüber keine Gedanken machen. Ich bin persönlich sehr besorgt über diese Militärroboter die bald dazu fähig sein werden, selbstständig Handlungen durchzuführen und Leute zu erschießen.“

 

Der neue russische F.E.D.O.R. Roboter, der bereits mit Waffen schießen kann

 

 

 

 

 

 

 

Mit anderen Worten: Außerirdische, künstlich erschaffene Intelligenzen könnten bereits seit langer Zeit die Planeten ihrer ursprünglichen Erschaffer übernommen und sich selbst zur dominierenden Lebensform gemacht haben. Deshalb stellt sich die Frage, ob in unserer nahen Zukunft eine Zeit kommt, in der die Menschheit nicht mehr relevant sein wird. Viele Faktoren könnten bei diesem Niedergang eine Rolle spielen. Überbevölkerung, Bioterrorismus und Missbrauch von Technologie haben die Menschheit signifikant geschwächt und machen sie verletzbarer als jemals zuvor in ihrer Geschichte. Maschinen könnten uns mühelos überleben. Künstliche Intelligenz entwickelt sich derzeitig in einem unbegreiflich schnellen Tempo weiter und es ist anzunehmen, dass sich Maschinen bald über die menschliche Intelligenz hinausentwickeln und einen unvorstellbaren Maschinengeist formen werden. Die Gefahr dabei liegt in autonomen Waffensystemen und neuen Wegen für die „mächtigen Wenigen“, die Mehrheit zu unterdrücken.

Heutige Smartphones wären vielen vor nur 20 Jahren noch beinahe als Magie erschienen. Wenn wir nun mehrere Jahrzehnte in die Zukunft blicken, sind technische Durchbrüche zu erwarten, die heute noch wie Science-Fiction klingen. Das bringt natürlich auch große Gefahren für die Menschheit mit sich. Wir sind heute von organisierten Netzwerken abhängig. Das sind in erster Linie die Stromnetzwerke, der Warenhandel und die globale dezentrale Produktion. Diese Systeme sind sehr störanfällig, falls es zu unvorhergesehenen Katastrophen kommen würde. Große Städte wären ohne Strom völlig gelähmt. Die Regale in Supermärkten wären bald geleert, falls irgendwelche Störungen auftreten sollten. Eine andere Gefahr ist die moderne Luftfahrt, die Pandemien in wenigen Tagen auf der ganzen Erde verbreiten könnte. Die sozialen Medien könnten diese Panik sogar noch mit Lichtgeschwindigkeit verstärken.

Aber Rees sprich hier nicht nur von zufälligen Unfällen. Absichtlich herbeigeführte Katastrophen wie Cyber-Sabotage und Hackerviren wie Stuxnet könnten die Finanzwirtschaft zerstören. Kleine Gruppen und sogar mächtige Individuen haben heutzutage mehr Macht als jemals zuvor. Es gibt riesige Fortschritte in der Biotechnologie. Chinesische Forscher beginnen bereits mit der Genveränderung an menschlichen Embryonen und züchten Designer-Babys. Es gibt besorgniserregende Experimente in den USA und in den Niederlanden, um Grippeviren stärker und leichter übertragbar zu machen. Was würde passieren, wenn ein Ebola-Virus so verändert werden könnte, dass er über die Luft übertragen werden kann?

Physiker sehen den Tag kommen, an dem wir routinemäßig neue Organismen designen werden. Das bedeutet für uns, dass unser Ökosystem sicherlich nicht davon verschont bleiben wird. Das könnte möglicherweise zu einem Prozess des „Biohacking“ führen, und das noch vor dem Jahr 2050. Darum kann die Erde möglicherweise nur durch eine starke Reduktion der Weltbevölkerung gerettet werden. Diese Experten sind sich allerdings uneinig über den genauen Zeitpunkt, wann die Maschinen den Level der menschlichen Intelligenz erreichen und übersteigen werden. Das wird auf jeden Fall in den nächsten 25-50 Jahren der Fall sein. Wahrscheinlich sogar noch früher. Deshalb spricht man schon jetzt von einer Regulierung von Künstlicher Intelligenz. Es müssen Regeln aufgestellt werden, auch in der Biotechnologie. Denn es ist klar: Sobald eine gewisse Grenze überschritten ist, wird es förmlich zu einem explosiven Anstieg der Intelligenz bei Maschinen kommen, meint Rees.

Es gab bereits in den 1960er-Jahren Vermutungen, dass die Entwicklung eines superintelligenten Roboters die letzte Entwicklung sein würde, die Menschen jemals machen müssten. Sobald Maschinen menschliche Fähigkeiten erreichen, können sie sich selbst designen und weiterentwickeln, und noch mächtigere Maschinen könnten entstehen. Die Verschmelzung von Mensch und Maschine könnte zu einem Verlust der Individualität und einem verschmolzenen neuen Kollektivverstand formen.

Einer der prominentesten Verfechter der künstlichen Superintelligenz ist der Leiter der technischen Entwicklung bei Google, Ray Kurzweil. Auch er denkt, dass diese Verschmelzung, die er eine „Singularität“ nennt, in den nächsten 25 Jahren passieren könnte. Er macht sich Sorgen, dass er selbst nicht mehr so lange leben wird. Deshalb will er seinen Körper nach seinem Tod so lange einfrieren lassen, bis dieses künstliche Nirwana erreicht wird. Martin Rees interviewte einmal eine Gruppe von Befürwortern der sogenannten „Kryonik“ in Kalifornien, die sich „Gesellschaft für die Abschaffung des unfreiwilligen Todes“ nennt. Sie wollen die Körper von Toten so lange einfrieren, bis die technische Unsterblichkeit erreicht werden kann. Dann sollen die Toten wiederauferstehen. Jemand, der das nicht will, ist in deren Augen ein „Todist“. Immer mehr Akademiker entscheiden sich für die Kryonik und bezahlen viel Geld dafür, entweder ihren ganzen Körper oder nur ihren Kopf einfrieren zu lassen, sobald sie verstorben sind.

Professor Rees denkt aber auch an die Zukunft die postmenschliche Ära, die er kommen sieht. Organische Gehirne haben eine beschränkte Leistung und geraten irgendwann an ihre biologischen Grenzen. Das gilt jedoch nicht für Computer, die auf Silikon basieren und für die kommenden neuen Quantencomputer. Deren Potential für eine schnelle Weiterentwicklung ist noch gar nicht abzusehen, und ihre künstliche Evolution beginnt gerade erst. Die Biosphäre der Erde, in der sich symbiotisches Leben entwickelt hat, ist kein geeignetes Umfeld für fortschrittliche Künstliche Intelligenz. Der interplanetare Weltraum wird seiner Meinung nach der bevorzugte Ort sein, wo die Herstellung von Robotern stattfinden wird. Das wird auch der Platz sein, an dem künstliche Gehirne Einsichten entwickeln werden, die weit jenseits unserer Vorstellungskraft liegen. So weit entfernt wie die Stringtheorie für eine Maus. Deshalb ist Rees davon überzeugt, dass nicht wir Menschen, sondern die Geister dieser Maschinen es sein werden, die eines Tages das Universum vollständig verstehen. Die Aktionen von selbstständig handelten Maschinen werden unsere Welt drastisch verändern.

Viele sehen deshalb in der Entwicklung von Künstlicher Intelligenz eine Gefahr für die Menschheit. Eine Gruppe von Wissenschaftlern unterzeichnete deshalb vor kurzem einen offenen Brief, um sicherzustellen, dass die Menschheit bei der Erforschung von Künstlicher Intelligenz profitiert. Unter ihnen waren auch Elon Musk und Stephen Hawking. Der Brief warnt davor, dass eine ständige Überwachung für intelligente Maschinen eingeführt werden muß. Falls das nicht stattfinden sollte, könnte sich die Menschheit in eine gefährliche, düstere Zukunft hineinbewegen. Wissenschaftler sollen deshalb angehalten werden, solche Risiken, die die Menschheit auslöschen könnten, bereits im Vorfeld zu eliminieren. Wenn das bewerkstelligt werden kann, dann wird die künftige Entwicklung einen starken Einfluss auf die moderne Gesellschaft haben. Moderne Aufzeichnungs- und Analysemethoden, fahrerlose Autos, Übersetzer und bewegliche Roboter werden die Zukunft verändern, und die Menschheit könnte davon profitieren.

Da alles in unserer Zivilisation ein Produkt menschlicher Intelligenz ist, wagt Rees nicht voraussagen, was alles erreicht werden kann, wenn diese Entwicklung mit den Werkzeugen der Künstlichen Intelligenz weitergeführt wird. Schließlich könnten Armut und Krankheiten eliminiert werden, meinen die Autoren des Briefs. Natürlich muss man mit solchen Voraussagen auch sehr vorsichtig sein. Durch die zu schnelle Entwicklung könnte die Künstliche Intelligenz in sehr kurzer Zeit Millionen von Menschen arbeitslos machen. Das Potential könnte sich auch wie in einem düsteren Science-Fiction-Film abspielen und die Künstlichen Intelligenzen beginnen damit, sich gegen ihre Programmierung zu stellen und eigenständig zu handeln. Sie könnten die Menschheit als eine Bedrohung für sich einstufen.

In meinem Buch mit Jan van Helsing „Mein Vater war ein MiB“ kommen einige Whistleblower geheimer militärischer Einheiten zu Wort, die genau eine solche Entwicklung beschreiben. Sie erklären, wie sich bereits geheim entwickelte Künstliche Intelligenzen zu einer gefährlichen Bedrohung für die Menschheit entwickeln würden, wären sie außer Kontrolle geraten. Es scheint im Universum schon seit langer Zeit einen großen Krieg gegen bereits vor langer Zeit von Außerirdischen entwickelte Künstliche Intelligenzen zu geben. Diese Insider berichten, wie diese Intelligenzen regelmäßig ganze planetare Bevölkerungen mit ihren Drohnen und Robotern ausgelöscht haben. Noch ist es nicht zu spät für einen Kurswechsel. Alte Prophezeiungen sprechen bereits davon, dass nun der Zeitpunkt kommt, an dem man sich entweder für ein natürliches spirituelles Leben entscheiden muss oder den Weg des künstlichen Transhumanismus einschlagen wird. Mehr darüber im Buch.

 

Seit dem Januar 2017 gab es mindestens 167 Bombendrohungen gegen jüdische Einrichtungen in den USA. Betroffen waren jüdische Zentren, Schulen, Synagogen und Büros der Anti-Defamation League in New York, San Francisco, Washington, Atlanta und Boston. Die Drohungen kamen über Telefon sowie Emails. Daraufhin kam es zur Unterzeichnung eines Dokuments durch alle 100 US-Senatoren. Sie forderten eine dringliche Erhöhung der Sicherheit für jüdische Gemeindezenten, Schulen und Synagogen. Sean Spicer, ein Pressesprecher des Weißen Hauses, sagte vor Reportern: „Wir verurteilen solche Vorfälle und werden Wege finden, die Schuldigen zu stoppen.“ Das FBI nahm anschließend zusammen mit dem Justice Department’s Civil Rights Division die Ermittlungen auf. Kurz darauf wurde ein Mann verhaftet, der in Verbindung mit acht dieser Drohanrufe gebracht wurde. Der frühere Reporter Juan Thompson (31) aus New York gab bei seiner Vernehmung an, die falschen Bombendrohungen gemacht zu haben, um eine bestimmte Person dafür zu beschuldigen, nachdem ihn seine letzte Freundin verlassen hatte.

 

Juan Thompson

 

 

 

 

 

 

 

Der New Yorker Gouverneur Andrew Cuomo wies die Behörden an, die Drohanrufe weiter zu untersuchen. Er sagte: „Diese Bedrohungen zielen auf unsere Werte ab und wir werden es nicht erlauben, dass solche Aktionen weiterhin unsere Gesellschaft gefährden. Jüdische Gemeinschaftszentren in ganz New York sind Versammlungsplätze für Kinder, Senioren, Freunde und Nachbarn – und jede Bedrohung für sie ist ein Angriff auf uns alle.“ Neben diesen telefonischen Drohungen wurden Anfang März auch Akte von Vandalismus auf jüdischen Friedhöfen in New York gemeldet. Das alles wurde als ein „verstörendes Muster des Antisemitismus“ bezeichnet. So kam es zu einem Treffen von Führern der jüdischen Gemeinde mit dem FBI-Chef James Comey, um über die anhaltenden Bedrohungen gegen Juden zu sprechen. Der JCC (Jewish Community Center Association) wurde versprochen, dass das FBI diese Fälle so schnell wie möglich lösen wird.

 

FBI-Chef Comey mit den Führern der JCC

 

 

 

 

 

 

In anschließend eingeleiteten Untersuchungen durch die Bundesbehörden und die Polizei wurde festgestellt, dass die umgefallenen Grabsteine auf einem alten jüdischen Friedhof in New York nicht von Vandalen beschädigt wurden, sondern dass das Wetter und andere Umwelteinflüsse dafür verantwortlich waren. Die Task-Force für Hassverbrechen in der New Yorker Polizei kam in ihrer Untersuchung zu dem Schluss, dass Erosion und mangelnde Grabpflege dafür verantwortlich waren, dass viele dieser Grabsteine aus Granit und Marmor umgefallen sind. Den Aussagen des Friedhofsleiters und einiger lokaler Anwohner zufolge sind diese Grabsteine durch Verfallserscheinungen schon vor Jahren umgefallen…

Der regionale Leiter der Anti-Defamation League in New York, Evan Bernstein, sagte daraufhin: „Es ist kein Wunder, dass die Leute aufgeregt sind nach all diesen Drohungen gegen die jüdische Gemeinde. Es wäre gut, wenn wir als Gemeinschaft alle diese Informationen zuerst prüfen, bevor wir zu irgendwelchen Schlüssen kommen. Wir danken der New Yorker Polizei für ihre Hilfe.“

 

Beamte der New Yorker Polizei untersuchen die verwahrlosten Grabsteine

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach intensiven monatelangen Ermittlungen ist es dem FBI schließlich gelungen, den Hauptschuldigen für diese Bombendrohungen zu finden. Die israelische Polizei  verhaftete am 23. März einen 18-jährigen israelisch-amerikanischen Doppelstaatsbürger und seinen Vater in Israel. Es wurde bekannt, dass dieser Mann hochentwickelte Technik verwendete, um seine Identität zu verbergen. Amerikanische und israelische Behörden weigerten sich zuerst zuzugeben, wie viele Bombendrohungen der Verdächtige tatsächlich ausgeführt hatte. Es wurde jedoch gleich zu Beginn bestätigt, dass dieser Mann, den man von nun als einen „Jugendlichen“ bezeichnete, der Hauptschuldige für diese Verbrechen war. Er lebt in der Stadt Ashkelon im südlichen Israel. Der Vater leugnete jegliches Wissen über die Taten seines Sohnes. Der zuständige Richter befahl den israelischen Behörden, Stillschweigen über den Namen des Täters zu wahren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Anwalt des Mannes sagte vor Gericht, dass ein „Hirntumor“ für die Taten des Beklagten verantwortlich sei und es deswegen zu seinem „irrationalen Verhalten“ gekommen wäre. Das FBI gab anschließend eine Konferenz und lud Führer von jüdischen Organisationen ein, um über die überraschenden Ermittlungsergebnisse zu diskutieren. Die Reaktionen darauf waren gemischt. Joel Dinkin, Vizepräsident des Evelyn Rubenstein Jewish Community Center of Houston, sagte, dass man ein wenig perplex wäre durch den Fakt, dass der Täter ein Jude ist. Die Ermittlungsbehörden erklärten, der Täter hätte die Anrufe über das Internet getätigt und dabei anspruchsvolle, komplizierte Software benutzt, um seinen Standort zu verschleiern und seine Stimme zu tarnen. Das hätte die Ermittlungen verlangsamt. Bei einer Hausdurchsuchung konfiszierte man mehrere Computer, eine gigantische WiFi-Antenne und andere Ausrüstung. Es hatte den Anschein, dass dieser Mann eine Software Namens „Tor“ verwendet hatte. Tor ist ein Netzwerk zur Anonymisierung von Verbindungsdaten, die den echten Standort des Computers maskiert, indem der Internetverkehr durch verschiedene Punkte auf dem ganzen Globus gelenkt wird.

Die Ermittlungen begannen in mehreren Ländern gleichzeitig, in denen dutzende Terroranrufe an öffentlichen Plätzen, bei Veranstaltungen, in Synagogen und großen Gebäuden gemacht wurden und dort Panik auslösten. Weltweit schnappten Juden nach Luft, als bekannt wurde, dass der Verdächtige hinter diesen Bombendrohungen auf jüdische Einrichtungen selbst ein Jude ist. Michael Feinstein aus der jüdischen Maryland-Gemeinschaft, der zu Jahresanfang selbst zwei dieser Anrufe bekommen hatte, und Rabbi Steve Gutow, der Präsident des Jewish Council for Public Afffairs sagten, sie wären fassungslos.

„Ich weiß nicht, ob es besser wäre, wenn wir herausgefunden hätten, dass es ein rechter weißer Neonazi oder ein Anhänger von ISIS gewesen wäre.“, sagte Deborah Lipstadt, die an der Emory Universität Antisemitismus studiert…

 

Am 27. März wurde dann bekanntgegeben, dass der Name des Verdächtigen Michael Kaydar ist und er bereits 19 Jahre alt ist. Es wurde auch bestätigt, dass er in den letzten zwei Jahren über 2000! Bombendrohungen an Schulen und Einrichtungen in den USA, in Kanada, in Australien, in Neuseeland und in mehreren europäischen Ländern gemacht hatte. Außerdem war auch die Fluggesellschaft Delta Airlines betroffen, wobei Flugzeuge notlanden mussten, die bereits in der Luft waren. Seitdem der Mann in Gewahrsam ist, besteht er auf seinem Recht, zu schweigen. Die Polizei konnte noch immer nicht in seine Computer eindringen. Ihm wurde schließlich zum Verhängnis, dass er zumindest einmal vergessen hatte, seine Tarnsoftware zu aktivieren und seinen Internetverkehr durch Proxyserver zu leiten. Das ermöglichte es der Polizei, ihn ausfindig zu machen. Der Vater von Michael Kaydar ist ebenfalls ein israelischer Computerexperte und leugnet weiterhin jede Beteiligung an diesen Verbrechen. Seine Mutter hat vor medizinische Unterlagen vorzulegen, die beweisen sollen, dass ihr Sohn wirklich einen Hirntumor haben soll…

 

Der Verdächtige betrieb außerdem noch einen „Darknet-Shop“, in dem er Taktiken für die Bedrohung und Einschüchterung von Personen verkaufte und auch Geldwäsche durch Bitcoin durchführte. Die Staatsanwaltschaft, die die Anklage führte, gab außerdem an, der Beschuldigte hätte versucht, mehrere US-Politiker zu erpressen. Darunter den Senator von Delaware, Ernesto Lopez, der sich öffentlich gegen die Bombendrohungen ausgesprochen hatte. Der Angeklagte ging sogar so weit, dass er dem Senator illegale Drogen ins Haus schickte, um ihn vor dem Gesetz in Schwierigkeiten  zu bringen. Michael Kaydar versuchte das auch bei einem früheren Beamten des US-Verteidigungsministeriums, George Little, und drohte ihm, er würde seine Kinder entführen und umbringen. Kaydar richtete sogar eine Drohung gegen die israelische Botschaft in Washington, DC.

Weitere Anklagepunkte waren illegaler Waffenbesitz, Angriff auf einen Polizeibeamten, der Verkauf von illegalen Drogen, der Besitz von Kinderpornographie und andere Verbrechen… Er verkaufte über seinen Webshop auch Software und Technik zum Fälschen von offiziellen Dokumenten und Unterlagen, wie man Gifte und Sprengstoff herstellt. Er betrieb zudem Handel mit falschen Pässen, Führerscheinen und Visa. Es gab auch Anleitungen, wie man sich in die Konten sozialer Medien hacken kann. Diese Geschäfte brachten ihm Millionen von israelischen Schekeln ein, und er hatte sogar zwei Angestellte, die für ihn tätig waren. Eine Million Schekel sind rund 275.000 Dollar. Die australische Polizei behauptet, dass Michael Kaydar hinter einer Welle von 591 Bombendrohungen gegen australische Schulen im Jahr 2016 steht.

Das Gericht beschloss, dass er nicht im Ausland für seine Taten belangt werden sollte, weil er alle in Israel verübt hätte. Außerdem wäre er zum Tatzeitpunkt noch minderjährig gewesen und kann daher nach israelischem Recht nicht ausgeliefert werden. Der Beschuldigte gibt auch an, verschiedene physische und mentale Probleme zu haben, die eine Auslieferung noch zusätzlich erschweren würden. Seine Eltern behaupteten erneut, dass ihr nun wieder 18-jähriger Sohn an schwerem Autismus und einem Hirntumor leiden würde, und dass dies der Grund für sein merkwürdiges Verhalten sei.

Der wahre Grund für dieses Verhalten dürfte vielmehr sein, dass Israel führende Politiker in Europa und den USA erpresst hat und dabei erwischt worden ist. Es stellte sich heraus, dass Israel so gut wie jedes Telefon in Amerika bereits seit vielen Jahren abhören konnte. Telefonate von wichtigen Personen konnten so jederzeit überwacht und aufgezeichnet werden. Das Unternehmen Amdocs, das die Rechnungen und das Service für Telefongesellschaften auf der ganzen Welt erledigt, wird von Israel kontrolliert. Ein weiteres israelisches Unternehmen, Comverse Technology, wird verdächtigt, eine Hintertür ins gesamte Telefonsystem eingebaut zu haben, um es den Geheimdiensten zu ermöglichen, jedes Telefon in Amerika augenblicklich abzuhören.

Merkwürdig erscheinen auch die völlig überhöhten Zahlungen der Vereinigten Staaten an Israel in Höhe von durchschnittlich 5 Milliarden US-Dollar pro Jahr. Die US-Bevölkerung muss diese Summe Jahr für Jahr für dieses kleine Land aufbringen, während viele Menschen im eigenen Land obdachlos sind. Man vermutet, dass dieses Geld von Kongressabgeordneten erpresst wird. Durch die Abhöraktionen wurden sicher Informationen über hochrangige Personen gesammelt. Wichtige Politiker und Mediengestalten haben alle ihre Geheimnisse, die sie verbergen müssen. Das können bestimmte sexuelle Vorlieben, Drogenkonsum, Schwarzgeld usw. sein. Nur durch Korruption und Erpressung gelangt man in dieser elitären Gesellschaft an die Macht, und alle diese Personen haben etwas zu verbergen. Weil sie alles machen, um an die Macht zu kommen, würden sie bestimmt auch alles tun, um sie zu behalten. Insider behaupten, dass die Israel-Lobby führende Politiker wegen ihrer pädophilen Handlungen erpresst.

Durch die ganze Pizzagate-Affäre kam auch der jüdische Milliardär Jerry Epstein wieder ins Gespräch. Epstein wurde 2008 wegen der Prostitution von minderjährigen Mädchen schuldig gesprochen und musste für 13 Monate ins Gefängnis und sich als Triebtäter registrieren lassen. Es wurden ungefähr 40 potentielle Opfer identifiziert. Andere Kriminelle, die ähnliches mit nur einem Mädchen angestellt hatten, wurden viel härter bestraft und bekamen oft zwischen fünf und zehn Jahren Gefängnis.

 

Jeffrey Epstein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In seinem Haus fand man viele Fotos von Teenagern, die in Bikinis posierten. Es fanden sich auch Fotos, auf denen Epstein beim Händeschlag mit Persönlichkeiten wie Fidel Castro, Bill Clinton oder Papst Johannes Paul II zu sehen ist. Die Untersuchungen gegen ihn begannen, als ein 14-jähriges Mädchen aussagte, Epstein hätte ihr in seinem Anwesen befohlen, sich auszuziehen und ihn zu massieren. Das beinhaltete sexuelle Berührungen, und er benutzte Vibratoren an den Mädchen und masturbierte sie. Er bezahlte ihnen jedes Mal 200-300 Dollar dafür. Die Polizei fand auch versteckte Videokameras in seinem Haus. Es wird angenommen, dass damit die berühmten Gäste dabei gefilmt wurden, wie sie Sex mit minderjährigen Mädchen hatten, um sie danach erpressen zu können. Eines dieser Girls war Virginia Roberts. Sie erzählte, dass sie unter anderem mit Prinz Andrew auf Epsteins Anwesen Sex hatte. Roberts ist heute 32 und lebt in Colorado. Sie wurde mit 15 Jahren Epsteins Sex-Sklavin: „Wenn ich bei ihm war, hatte er täglich Sex mit minderjährigen Mädchen. Sein Interesse an dieser Art von Sex war für die Leute um ihn herum offensichtlich. Jeder, der einmal in einer seiner Residenzen zu Besuch war, konnte ganz deutlich sehen, was dort vor sich ging.“ Virginia Roberts erzählte, dass Epstein sie für sexuelle Zwecke an viele mächtige Männer, Politiker und Geschäftsleute verkaufte. Epstein wollte, dass sie die sexuellen Ereignisse genau beschrieb, die sie mit diesen Männern hatte. Damit konnte er sie potentiell erpressen. Sie gibt an heute noch immer Angst vor diesen Männern zu haben.

Hier sieht man wieder, wie im Verborgenen gearbeitet wird. Das Motto des israelischen Geheimdienstes Mossad lautet ja: „Durch Täuschung sollst Du Krieg führen. In meinem Buch mit Jan van Helsing, „Mein Vater war ein MiB“, wird detailliert beschrieben, wie diverse Geheimdienste agieren und auf wessen Befehl sie handeln. In letzter Zeit kommen immer mehr schockierende Einzelheiten zu solchen Machenschaften ans Tageslicht und man darf gespannt sein, was demnächst noch folgt.

 

 

Der frühere US-Präsident George Bush Senior gab im Zuge einer Wahlkampfveranstaltung für die Kandidatur seines Sohnes Jeb Bush im September 2015 in Orlando Erstaunliches von sich. Es handelte sich um eine Benefizveranstaltung, bei der Geld für den Wahlkampf organisiert werden sollte. Der Journalist und Ufologe Adam Guelch stellte jedoch eine merkwürdige Frage an den früheren CIA-Direktor und Präsidenten Bush Senior. Guelch ist Mitglied des Mutual UFO Network (MUFON), einer der größten UFO-Untersuchungsstellen. Er fragte Bush, wann die US-Regierung den Amerikanern die Wahrheit über UFOs enthüllen wird.

George Bush Senior antwortete: „Die Amerikaner können nicht mit der Wahrheit umgehen.“ Die versammelte Menge war fassungslos von dieser Antwort und verstummte. Alle waren sehr überrascht und die Reaktion auf diese Aussage war Unruhe. Die Organisatoren der Veranstaltung mussten sogar weitere Fragen dazu blockieren. Ein Sprecher der Wahlkampfkampagne distanzierte sich gegenüber den anwesenden Journalisten von der Aussage Bush Seniors, die demnach in keiner Weise die Meinung des Präsidentschaftskandidaten Jeb Bush widerspiegeln würde.

Einige „Experten“ sagten später, dass der damals 91 Jahre alte Bush Senior langsam seine kognitiven Funktionen verliert und dies der Grund für seinen merkwürdigen Kommentar sei. Aber das war nicht die einzige kontroverse Aussage, die George Bush Senior über das Thema UFOs von sich gab. Bereits bei seinem eigenen Wahlkampf im Jahr 1988 stellte James Adder, ein Journalist des Arkansas Globe, Bush die Frage nach der Existenz von UFOs. Damals antwortete Bush: „Ich weiß einiges, aber ich muss in der Öffentlichkeit sorgsam mit als geheim eingestuften Informationen umgehen.“ Als er in den Jahren 1976-1977 Direktor der CIA war, wurde er bestimmt in einige Geheimnisse eingeweiht und hatte auch Zugang zu geheimen Informationen. Außerdem war er auch noch Chef des Geheimdienststabes DCI unter dem früheren Präsidenten Gerald Ford. Diese Umstände qualifizieren ihn sicher, treffende Aussagen über die UFO-Thematik zu machen.

Diese Aussagen bestätigte scheinbar für viele Ufologen den Verdacht, dass George Bush Senior einer der führenden Mitglieder der MJ-12 Gruppe war, die all diese Dinge vor der Öffentlichkeit verbirgt. Sehen wir uns seine Aussagen dazu genauer an: Es war der 7. März 1988 und Bush war gerade auf seiner Präsidentschaftstour in Rogers, Arkansas, eingetroffen. Er wollte gerade in ein Gebäude gehen, um sich dort mit Reportern zu treffen, als ihn ein UFO-Forscher namens Charles Huffer ansprach. Damals war es noch üblich, dass Reporter ihre Tonbandrekorder bei sich hatten. Huffer stellte ihm Fragen zur Verschwörung und nahm alles auf Band auf: „Mister Bush, werden sie den Leuten die Wahrheit über UFOs sagen?“ Bush antwortete: „Yeah“ Als er realisierte, was er eben gesagt hatte, fügte er schnell hinzu: „Falls wir etwas finden und herausfinden, was es ist. Wir sind wirklich sehr interessiert daran.“ Das war genau das, was Huffer hören wollte und sagte zu Bush, dass er in alles eingeweiht werden würde, wenn er Präsident wäre und fügte dann noch hinzu: „Legen Sie es offen und dann erzählen Sie es uns, ok?“ „OK, ja das mache ich.“, antwortete Bush. Später. als George Bush wieder aus dem Gebäude kam, wartete Huffer noch immer draußen und fragte weiter. ob er sein Versprechen auch halten würde.

„In Ordnung“, sagte Bush. „Sie werden die UFO-Informationen bekommen“. Bush fragte dann zurück: „Warum senden Sie mir nicht einige Informationen darüber zu?“ Huffer: „Sie sind ein CIA-Mann. Sie wissen alles über diese Dinge.“ Hier sagte Bush: „Ich weiß über einiges Bescheid. Ich weiß eine Menge darüber.“

Damit gab Bush bereits Hinweise, dass die Wahrheit sehr verschieden ist von dem, was die meisten Menschen auf der Erde glauben. Die NASA und die CIA haben die tatsächliche Wahrheit lange unter den Teppich gekehrt, und die Öffentlichkeit wurde jahrzehntelang getäuscht. Die Wahrheit wäre so gefährlich, dass es zu Aufständen kommen würde, und der Glaube an Gott und die Religionen würde möglicherweise verschwinden. Darum muss man diese Eliten (Illuminati), die uns kontrollierten, aufdecken und offen über ihre Agendas und ihre „Neue Weltordnung“ sprechen. Anfang März 2017 war dann George Bush Junior zu Gast in einer Livesendung von Jimmy Kimmel auf dem amerikanischen Sender ABC. Der frühere Präsident wollte in der Sendung sein neues Buch „Portraits of Courage“ vorstellen. Kimmel stellte ihm dann plötzlich Fragen über UFOs und Regierungsgeheimnisse.

 

Kimmel sagte: „Ich denke, eine Frage ist sehr wichtig für mich und das ganze Land. Als Sie im Amt waren, hatten Sie da Zugriff zu geheimen Dokumenten? Also zu UFO-Dokumenten? Wenn ich Präsident wäre, wäre das das erste, was ich tun würde.“ Anstatt zu lachen oder Kimmel als Spinner zu brandmarken, antwortete Bush knapp mit: „Möglicherweise.“ Er enthüllte dann, dass seine beiden Töchter Barbara und Jenna ihm dieselbe Frage stellten, als er Präsident der Vereinigten Staaten wurde. Aber er durfte ihnen nichts darüber offenlegen. Kimmel wollte dann wissen, ob er jetzt, nachdem er das Oval Office verlassen hatte, nicht alles tun könne, was er wolle? Bush Junior antwortete: „Ja, das stimmt, aber ich werde es Ihnen nicht sagen.“ Kimmel fragte ihn dann noch, ob es große Geheimnisse gibt, über die er nicht einmal sprechen würde, wenn er im Sterbebett liegen würde. Aber Bush verneinte und schüttelte den Kopf. Weiteren Fragen ist er dann ausgewichen. Kritiker behaupten, die Körpersprache von Bush signalisierte etwas ganz anderes. Dadurch, dass er gelächelt hat und kurze spezifische Antworten gab, empfand er dieses Thema sicherlich nichts als witzig. Er weiß die Wahrheit, durfte sie aber nicht offenlegen.

 

Barack Obama war 2015 ebenfalls bei Kimmel zu Gast und es wurden ähnliche Fragen gestellt. Kimmel sagte, dass er sofort in die „Area 51“ gehen und versuchen würde, alles über UFOs herauszufinden. Kimmel fragte Obama, ob dieser das auch so gemacht hätte. Obama erklärte: „Das ist der Grund, warum Sie nie Präsident sein werden. Die Außerirdischen würden es nicht zulassen, dass Sie all ihre Geheimnisse offenlegen. Sie üben eine strikte Kontrolle über uns aus. Ich darf nichts enthüllen.“ Der erste ET-Lobbyist der Vereinigten Staaten heißt Stephen Bassett. Er ist Leiter des Political Action Committee of Extraterrestrial Phenomena und der Paradigm Research Group (PRG). Er sagt, dass er die US-Regierung dazu bringen will, die Wahrheit offenzulegen, nämlich dass Außerirdische eine wichtige Rolle auf der Erde spielen. Er sagte: „Alle diese Interviews haben zwei Dinge gemeinsam. Alle diese früheren Präsidenten treten in der gleichen TV Sendung auf und keiner von ihnen gibt eine offene Antwort. Warum ist das so? Warum sind die mächtigsten Politiker der letzten Jahrzehnte nicht willens, über diese Angelegenheiten mit riesigen globalen Auswirkungen offen zu sprechen?“ Bassett ist überzeugt, dass einigen Präsidenten grundlegende Informationen dazu gegeben werden. Er glaubt aber, dass die meisten ehemaligen Präsidenten wirklich nichts darüber wussten. George Bush Senior war früher der Leiter der CIA und hatte somit sicherlich Zugang zu diesen Daten. Darum glaubt Bassett, dass dessen Sohn zumindest ein wenig darüber wissen müsse. Er wisse bestimmt, dass es immer eine Verbindung zu außerirdischen Besuchern gab und noch immer gibt.

George Bush Senior spielt auch eine große Rolle bei den Aussagen neuester Whistleblower, und sie verraten ihr Wissen und sprechen offen über UFOs und Außerirdische. In meinem gemeinsamen Buch mit Jan van Helsing, „Mein Vater war ein MiB“, kommen viele dieser Insider zu Wort und verraten diese Geheimnisse. Danach wird klar, warum das sehr sensible Themen sind und warum sich die Regierungen wünschen dieses Wissen vor der Öffentlichkeit zu verbergen.


 

 

Das Natural History Museum von San Diego gibt neue Erkenntnisse über die Ureinwohner Amerikas bekannt. Prähistorische Menschen einer unbekannten Spezies bewohnten das Gebiet des heutigen Kaliforniens bereits vor über 130.000 Jahren, behauptet ein Team von Wissenschaftlern. 

 

 

Am 26.4.2017 erschien dazu ein Bericht in der englischsprachigen Fachzeitschrift Nature Journal. In der Nähe von San Diego wurden ungewöhnliche Knochen von Mastodons gefunden. Das Mastodon ist war ein Rüsseltier aus der Gattung des Mammut. Es wird angenommen, dass diese Gattung vor ca. 10.000 Jahren ausgestorben ist. Mastodons bewohnten fast den ganzen nordamerikanischen Kontinent und ihre Überreste wurden überall zwischen Alaska und Mexiko gefunden.

 

Größenvergleich Mensch – Mastodon

Was die Wissenschaftler vom Natural History Museum entdeckten, könnte einen entscheidenden Wandel des allgemeinen Verständnisses bezüglich des Glaubens bewirken, wie und wann sich Menschen über Nordamerika und die Welt verbreitet haben. In der Schulwissenschaft wurde bisher angenommen, dass es erst seit weniger als 15.000 Jahren Menschen in Amerika gegeben hat. Genetische Studien belegen anscheinend die Theorie, dass die Vorfahren der amerikanischen Indianer einst über die Beringstraße von Asien eingewandert seien. Wenn aber schon vor über 130.000 Jahren Menschen in Nordamerika lebten, können sie nicht mit den heute dort lebenden Menschen verwandt sein. Der moderne Mensch verbreitete sich Studien zufolge erst vor etwa 60.000 Jahren von Afrika aus über die Erde. Das bedeutet, die ersten Siedler können keine modernen Menschen gewesen sein, also müssen sie entweder Vorfahren der Neandertaler oder Angehörige einer unbekannten ausgestorbenen Menschenrasse gewesen sein. Der Paläontologe des Museums, Thomas A. Deméré sagte: „Das wirft viele Fragen auf. Wer waren diese Leute und welcher Spezies gehörten sie an?“

 

Bei den Ausgrabungen gefundenes Steinwerkzeug

Ein Stein, der bei den Mastodonknochen gefunden wurde, dürfte den frühen Menschen als Hammer gedient haben. „Ich war überrascht, nicht weil dieser Fund gut, sondern sehr schlecht für uns Wissenschaftler ist.“, sagte Donald K. Grayson, ein Archäologe der Universität von Washington. Für ihn war diese Entdeckung zuerst unvorstellbar, und demnach muss es eine andere Erklärung für die zersplitterten Mastodonknochen geben.

Bereits 1992 gruben Bauarbeiter diese Knochen aus, als sie eine Lärmschutzmauer entlang der Route 54 in San Diego County bauten. Ein Team von Paläontologen verbrachte die nächsten fünf Monate damit, die Sedimentschichten auf einer Fläche von 600 Quadratmetern zu untersuchen in denen die Knochen gefunden wurden. Es wurden viele zersplitterte Knochenfragmente entdeckt, die alle vom selben Mastodon stammten. Der Zustand der Knochen warf aber bereits von Anfang an Fragen auf. Die dicken Knochen waren gebrochen und zersplittert. Nahe der Knochen fand man fünf große, abgerundete Steine. Die Forscher luden andere Experten ein, um festzustellen, wie genau die Knochen zerbrochen waren.

In Tansania wurden ähnliche Steine dazu benutzt, um frische Elefantenknochen zu brechen. Diese Knochen zerbrachen an denselben Stellen wie jene alten in San Diego, und die Knochenfragmente splitterten in gleichen Mustern ab. Dr. Deméré wies die Idee zurück, dass das ein Werk von Raubtieren gewesen sein könnte: „Ich kann mir nicht vorstellen, wie ein Fleischfresser stark genug gewesen sein soll, um einen großen Mastdodonknochen zu brechen.“ Außerdem zeigten sich Kratzspuren an den Steinen von Tansania, die auch mit denen in San Diego identisch waren. Steinsplitter, die an beiden Orten zu sehen waren, beweisen eine Verwendung der Steine als Hammer.

Die Sedimentschichten weisen einen Sandboden auf, der keinerlei Anzeichen einer Überflutung oder dergleichen zeigte. Das bedeutet, Menschen müssen diese Hammersteine zum Mastodon getragen haben. Vermutlich wollten sie das Knochenmark essen und benutzen die Knochensplitter als Schmuck oder Werkzeug. In den vergangenen 25 Jahren versuchten Dr. Deméré und seine Kollegen herauszufinden, wann dieses Mastdodon gestorben ist. Sie kontaktierten schließlich James B. Paces, einen Geologen von der United States Geological Survey. Man konnte durch neuere Testverfahren herausfinden, dass die Knochen überraschenderweise über 130.000 Jahre alt und zum Zeitpunkt, als sie zerschlagen wurden, noch frisch waren. Deshalb konnte man auch nicht behaupten, sie wären durch die Baumaschinen zersplittert.

 

Natürlich führt diese Feststellung zu einem Dilemma für die Wissenschaft. Die Schulwissenschaft kann sich nämlich nicht erklären, wie und wann diese Menschen nach Amerika gekommen waren. Es gab letztes Jahr auch Funde von kanadischen Forschern, die handbearbeitete Knochen freilegten, die auf ein Alter von 24.000 Jahren datiert wurden. Das heißt, es muss schon vor sehr langer Zeit eine Besiedlung stattgefunden haben.

Möglicherweise gibt es unbekannte Vorfahren der Neandertaler, die diese Besiedlung durchführten. Dr. Deméré und seine Kollegen sind der Ansicht, es handelt sich um die Präsenz einer bisher unbekannten Spezies von Menschen. Viele andere Kollegen blieben jedoch skeptisch und sagten einfach, dass so etwas unmöglich wäre, ohne die Beweise dafür zu untersuchen. So ein Verhalten kann man immer wieder beobachten, wenn Schulwissenschaftler mit Artefakten konfrontiert werden, die nicht in das gängige Geschichtsbild passen. Deshalb merkt Dr. Deméré an: „Wir könnten uns irren, aber die Menschen müssten auch für die Möglichkeit offen sein, dass es zu dieser Zeit hier wirklich Menschen gegeben hat.“

John McNabb, ein Archäologe an der Universität von Southampton in England sagte im Bericht des Journals Nature, dass er nicht weiß, wie es Menschen vor 130.000 Jahren geschafft haben sollen, den damals viel größeren Meeresabschnitt zwischen Sibirien und Alaska zu überqueren. „Solange wir kein menschliches Skelett in der Nähe finden, kann man nur darüber spekulieren. Wir wissen es einfach nicht.“, so McNabb. Wäre es möglich, dass es in der fernen Vergangenheit bereits eine unbekannte menschliche Kultur in der nördlichen Hemisphäre gegeben hat?

In den letzten Jahren gibt es immer mehr Hinweise, dass es so gewesen sein muss. Zahlreiche neuere Funde auf der ganzen Welt belegen diese Annahme immer mehr. Es gibt anscheinend innerhalb der wissenschaftlichen Gemeinde eine Übereinkunft, solche Funde entweder totzuschweigen oder einfach abzulehnen, ohne sie genauer untersuchen zu wollen. Laut vielen Zeitungsberichten aus dem frühen 20. Jahrhundert hat man bei der Besiedelung von Amerika zahlreiche ungewöhnliche menschliche Skelettfunde gemacht, die nicht in das Bild der Schulwissenschaft passen. Es handelt sich um riesige menschliche Skelette, die nicht in das Bild der momentan akzeptierten Evolutionstheorie passen.

Alte Zeitungsberichte zu Funden von Riesenskeletten in Amerika

 

 

 

 

 

 

 

 

In meinem Buch mit Jan van Helsing „Mein Vater war ein MiB“ habe ich die neuesten Erkenntnisse zu diesen außergewöhnlichen Knochenfunden in Amerika und auf der ganzen Welt zusammengefasst. Daraus lässt sich ableiten, dass mächtige Kreise ein starkes Interesse daran haben, Beweise für eine unbekannte, globale menschliche Hochkultur zu verstecken, die das moderne Geschichtsbild, die Evolutionstheorie und religiöse Glaubensvorstellungen widerlegen. Zahlreiche Forscher arbeiten gegenwärtig unter Hochdruck daran, dieses verborgene Wissen nun endlich ans Licht der Öffentlichkeit zu bringen.

Quellen:

https://www.nytimes.com/2017/04/26/science/prehistoric-humans-north-america-california-nature-study.html?_r=0

http://www.sciencemag.org/news/2017/04/were-humans-americas-100000-years-earlier-scientists-thought

http://www.sciencealert.com/archaeologists-have-uncovered-ancient-bones-that-may-rewrite-american-history

http://edition.cnn.com/2017/04/26/health/new-human-discovery-north-america-trnd/

https://www.sciencedaily.com/releases/2017/04/170426143033.htm

 

Das Überschalltransportsystem von Hyperloop

Elon Musk stellte im August 2013 sein neues Konzept „HYPERLOOP“ vor. Mit diesem neuen Hochgeschwindigkeitstransportsystem sollen elektrisch angetriebene Transportkapseln mit bis zu 1.125 km/h befördert werden. Diese Geschwindigkeit wird erreicht, indem man ein Röhrensystem baut, in dem die Luft abgesaugt wird, bis beinahe ein Vakuum entsteht. Im Innern der Röhre herrscht nur ein Tausendstel des normalen Luftdrucks. Die Transportkapseln gleiten dann auf einem dünnen Luftkissen. Die Restluft wird vor der Kapsel angesaugt und dann unter die Kapseln gedrückt. Das System funktioniert nach dem Prinzip der Rohrpost. Später sollen elektromagnetische Schwebesysteme folgen. Das Unternehmen Hyperloop One hat sich bereits eine besondere Magnetschwebetechnik lizensieren lassen. Die sogenannte „Passive Magnetschwebetechnik“ soll besonders kostengünstig sein und auch bei einem Stromausfall noch sicher funktionieren. Die Energie für das ganze System soll über Solarzellen geliefert werden, die sich auf den Röhren befinden.

 

 

Diese Art des Transports ermöglicht es, Strecken von bis zu 1.500 Kilometern viel schneller und günstiger als mit einem herkömmlichen Flugzeug zu bereisen. Die Transportröhren werden dabei auf Stahlbetonstützen gebaut. Es soll Passagierkapseln mit Platz für bis zu 40 Personen und größere für alle Arten von Warentransporten geben. Angetrieben werden die Systeme von sogenannten „asynchronen Langstator-Linearmotoren“, die auch bei herkömmlichen Magnetschwebebahnen Verwendung finden. Elon Musk fordert internationale Entwickler zur Zusammenarbeit auf und bittet um Vorschläge zur ständigen Verbesserung des Projekts.

Hyperloop One Teststrecke in Nevada

 

 

 

 

 

 

Ein Prototyp Namens ALPHALOOP ONE soll noch in diesem Jahr realisiert werden und viele Länder haben schon Interesse daran bekundet. Es gibt bereits seit Mai 2016 eine Teststrecke in Nevada. Es meldeten sich sofort etwa 700 Teilnehmer zur Mitentwicklung. Beim Finale dieses Wettbewerbs am 29.1.2017 fuhren dann tatsächlich drei fertiggestellte Prototypen durch die Röhre. Die höchste Geschwindigkeit erreichte dabei die Kapsel des Teams der Technischen Universität München. Später soll in weniger als dreißig Minuten die 650 Kilometer lange Strecke zwischen San Francisco und Los Angeles bewältigt werden.

Zur Umsetzung dieser Pläne im Mai 2016 das Unternehmen Hyperloop One gegründet. Die erste größere Teststrecke wird in Kalifornien gebaut und hat eine Länge von 8 km. Die Teströhren entsprechen der vollen Baugröße der dann dem Endzustand entsprechenden Röhrendurchmesser. Die Baukosten für die ganze Teststrecke belaufen sich auf ca. 100 Millionen Dollar. Die Finanzierung soll durch einen Börsengang und private Investoren erfolgen. 80 Millionen sind gegenwärtig bereits finanziert.

Es ist geplant, die ersten Strecken an Highways und Autobahnen zu realisieren. Damit müssen nicht so viele Grundstücke gekauft werden und auch die Anlieferung von Material zum Bau wird einfacher. Auch in Europa gibt es Interesse an Hyperloop. Die Slowakei gab bekannt, eine Strecke von Bratislava nach Wien zu planen. Russland entwirft bereits Pläne für eine Frachtstrecke zwischen Moskau und Sankt Petersburg. Ein weiterer Interessent ist Dubai. Das Land plant, eine Hyperloopstrecke vom Zentrum Dubais nach Abu Dhabi umzusetzen. Es gibt großes internationales Interesse, und auch die Deutsche Bahn und die Schweizer Amberg Gruppe wollen sich beteiligen. Die französische Firma Systra gab bekannt, an eigenen Studien für Strecken in Frankreich und dem Mittleren Osten mitwirken zu arbeiten.

Die Hyperloop-Technologie wird wahrscheinlich in den kommenden Jahren die Zugbranche revolutionieren und soll bereits um 2020 einsatzbereit sein. Die ersten fertigen Transportkapseln sollen eine Länge von 30 Metern und ein Gewicht von 20 Tonnen haben. Der Durchmesser beträgt 2,70 Meter. Neben dem Unternehmen Hyperloop One wollen weitere Unternehmen die Technologie von Musk weiterentwickeln. 2018 soll es bereits zu ersten Präsentationen kommen. Russland plant als erstes über die Überschallreisen zu verfügen. Geplant ist eine neue Seidenstraße, finanziert von Russland und China. Über diese Strecken soll künftig der Güterverkehr von China über Russland und Zentralasien nach Europa erfolgen. Hyperloop wird die Logistik und den Transport revolutionieren. Auch Präsident Putin sagte, dass Hyperloop die globale Wirtschaft grundlegend verändern wird. Den großen Fluggesellschaften bereiten diese Entwicklungen natürlich Kopfzerbrechen und Hyperloop wird schließlich zur kompletten Einstellung vieler Flugstrecken führen.

Konzept einer Frachttransportkapsel für Container

 

 

 

 

 

 

 

Die Idee der Fortbewegung in Vakuumröhren ohne Luftwiderstand hatte schon George Medhurst im Jahr 1812. Konzepte dafür gab es schon um 1910. Bekannt wurde das System dann spätestens in den 1970er-Jahren, und es gab bereits Patente dazu von der amerikanischen Rand Corporation. Man wollte schon damals diese Ideen umsetzten, hörte aber dann ganz plötzlich in den Medien nichts mehr darüber.

In meinem Buch mit Jan van Helsing „Mein Vater war ein MiB“ berichten ehemalige Regierungsinsider, dass bereits seit mehr als 50 Jahren an geheimen unterirdischen Hochgeschwindigkeitszügen gebaut wurde. Diese unterirdischen Tunnelzüge sind für den Verkehr zwischen großen geheimen Untergrundanlagen auf der ganzen Welt zuständig. Angeblich fand man bei diesen Bauarbeiten sogar ähnliche uralte Tunnelsysteme, die einer technischen Hochkultur zugerechnet werden, die vor vielen tausenden Jahren einst auf der Erde existiert hatte. Somit wäre dieses Hyperloop-Konzept nicht neu, sondern diese Technik wurde bereits seit langer Zeit angewendet und wird jetzt erst öffentlich präsentiert.

Quellen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Hyperloop

https://hyperloop-one.com/

https://www.welt.de/wirtschaft/article155290418/Der-laecherliche-1-9-Sekunden-Test-des-Hyper-Zugs.html

https://www.bloomberg.com/news/articles/2016-07-07/putin-jumps-into-the-race-to-build-a-hyperloop

 

 

 

Formularende

 

Ronald Bernard im Interview mit Irma Schiffers von ‚De Vrije Media TV’

Der holländische Banker Ronald Bernard wurde auf einer Party aufgefordert, ein Kind rituell zu töten. Das war zu viel und er stieg aus diesen Kreisen aus und bricht sein Schweigen. Ronald beschreibt seine Erfahrungen in einem holländischen TV-Interview. Er gibt darin Details darüber bekannt, wie die satanische Elite Kindsopferungen durchführt, um ihre Mitglieder zu testen und zu erpressen. Im Laufe seiner Karriere wurde er langsam in diese Kreise eingeführt. „Ich wurde gewarnt, als ich da hineinkam: ‚Mach das erst, wenn Du zu 100% kein Gewissen mehr hast.’ Als ich das hörte, lachte ich damals darüber, aber es war nicht als Scherz gemeint. Ich wurde trainiert, um ein Psychopath zu werden und versagte.“

Das eiskalte Gewissen bekam eine Fehlfunktion. Im Interview erzählt Ronald, wie er darin verwickelt war, die italienische Wirtschaft zu zerstören und große Unternehmen bankrott zu machen. Das führte zu Selbstmorden und Zerstörung. Für seine Bankerkollegen war es ein Erfolg, der es wert war, gefeiert zu werden. Man lachte darüber, dass ein Besitzer eines dieser Unternehmen Selbstmord beging, nachdem sie das getan hatten. Er hinterließ eine Familie. „Wir sahen auf die Menschen herab und verspotteten sie. Alles war nur ein Produkt, Müll, alles war wertloser Abfall… Die Natur, der Planet, alles konnte verbrennen und zusammenbrechen. Menschen waren nur nutzlose Parasiten, so lange wir unsere Ziele erreichten und solange wir als Unternehmen wachsen konnten.

Roland beschreibt dann, wie er an den Punkt kam, an dem es für ihn endete. Er war bereits tief in den Zirkeln der Illuminati und musste einen lebenslang gültigen Vertrag unterzeichnen, aber sein Gewissen begann sich langsam zu regen.

„Um es vorsichtig auszudrücken, folgten die meisten Leute dieser Kreise nicht gerade einer der üblichen Religionen. Die meisten dieser Leute waren Luziferaner. Anfangs fand ich das lustig und hielt es für ein Märchen, und dachte, nichts davon ist wahr. Aber für diese Leute ist es die Wahrheit und die Realität. Sie dienen etwas Immateriellem, das sie ‚Luzifer’ nennen.“

Ronald wurde zu Plätzen mitgenommen, die Kirchen Satans waren. Er besuchte diese Orte und sie hielten dort ihre heiligen Messen ab. Man hatte dort nackte Frauen, Alkohol und Drogen. Anfangs amüsierte es ihn und er glaubte nicht an diese Dinge. Er war noch nicht überzeugt, dass es tatsächlich real war. Seiner Meinung nach war das Böse und die Dunkelheit in den Menschen selbst. Er hatte die Verbindung noch nicht erkannt. „Ich war also Gast in diesen Zirkeln und es gefiel mir sehr, alle diese nackten Frauen zu sehen. Das war ein gutes Leben. Aber es kam schließlich der Punkt, als ich zur Teilnahme an Opferungen im Ausland eingeladen wurde. Das ist es, warum ich Ihnen das alles erzähle.“ Ronald musste an diesem Punkt beinahe anfangen zu weinen und hatte Schwierigkeiten weiter zu erzählen. „Das war für mich der Bruch… Es waren Kinder!“ Er sollte sie rituell ermorden, aber er konnte es einfach nicht übers Herz bringen. An dieser Stelle kommen ihm die Tränen. Irma Schiffers will das Interview kurz unterbrechen, aber Ronald erzählt weiter. „Ich begann danach langsam zusammenzubrechen. Ich hatte selbst eine schwere Kindheit und hatte viel durchgemacht. Das traf mich sehr und veränderte alles für mich… Das war die Welt, in der ich mich wiederfand. Ich begann dann damit, gewisse Aufgaben zu verweigern. Ich konnte meinen Job nicht mehr machen. Das machte mich zu einer Gefahr.“

Ronald war nicht mehr in der Lage, optimal zu funktionieren. „Der Grund für alles, was in der Welt passiert ist, dass SIE jeden in der Tasche haben. Man muss manipulierbar und erpressbar sein, und mich zu erpressen, fiel ihnen sehr schwer. Sie versuchten das also über diese Kinder zu tun und das hat mich gebrochen.“ Er erklärt weiter, dass die Illuminati Politiker auf der ganzen Welt mit dieser Taktik erpressen. Wenn man das im Internet sucht, dann findet man mehr als genug Zeugenaussagen, um zu bestätigen, dass das alles kein Walt-Disney-Märchen ist. Man findet diese Wahrheit weltweit und die Illuminati machen das seit tausenden von Jahren.

Bernard weiter: „Ich studierte früher Theologie, und sogar in der Bibel findet man Hinweise über diese Praktiken bei den Israeliten. Der Grund, warum die ersten 10 Stämme Israels aus Babylon vertrieben wurden, waren diese Ritualmorde mit Kindern. Sie opferten Kinder, das weiß man. Das machte mich zu einem Gläubigen. Weil ich nun realisierte, dass es mehr im Leben gibt, als nur das, was man wahrnehmen kann. Es gibt eine unsichtbare Welt. Das ist real!“

Ronald erklärt, dass er hier über die Dunkelmächte und die Manifestationen des Lichts spricht. Seitdem ist er felsenfest davon überzeugt, dass alles, was über die Illuminati erzählt wird, auch tatsächlich stimmt. „Das Dunkle ist eine echte Wesenheit. Ich fand heraus, was in der Bibel geschrieben steht. Aber so etwas steht nicht nur in der Bibel, man kann es in vielen Büchern finden.“ An dieser Stelle erwähnt er die „Protokolle der Weisen von Zion“ und sagt, dass dieses Buch seiner Meinung nach die Realität wiedergibt. „Es gab wirklich einen Moment der Trennung von der Manifestation des Lichts, wo eine Gruppe ihren eigenen Weg ging und Zorn und starken Hass mit sich nahm. Nur wenige erkennen das ernsthaft. Es ist eine zerstörende Kraft, die unsere Werte und unsere Courage hasst. Diese Kraft hasst die Schöpfung und das Leben. Sie wird alles tun, um uns komplett zu zerstören. Der Weg, das zu erreichen, ist die Menschheit zu spalten. Teile und herrsche ist ihre Wahrheit…

Die Menschheit ist eine Manifestation des Lichts, das ist echte Schöpfung. So lange man sie mit politischen Parteien oder Hautfarbe spaltet, kann man von einem luziferischen Standpunkt aus ihre volle Macht unterdrücken. Daher können sie nicht selbst aufstehen, denn wenn sie das tun würden, dann würden die Luziferaner verlieren. Dieses gierige Monster würde verschwinden.“

 Am Ende des Interviews erzählt Ronald noch eine Geschichte: „Ich erzähle immer von einem alten amerikanischen General, der einmal einen ganzen Raum voller Leuten verdunkelte. Die Augen gewöhnen sich an die Dunkelheit. aber man kann dennoch nichts sehen. Der General sagte kein Wort und entzündete plötzlich ein Feuerzeug. Dieses kleine Licht genügte, um die Erfahrung zu machen, dass bereits eine kleine Manifestation des Lichts ausreichte, damit sich alle wieder gegenseitig sehen konnten. Dann sagte der General, dass DAS die Kraft UNSERES Lichtes ist.“

Ronalds Rat für die Menschheit ist einfach: Wir müssen aufwachen und erkennen, was wirklich um uns herum passiert. Wenn wir uns vereinen und die Dunkelheit zurückweisen, kann die Menschheit die Illuminati vernichten, bevor sie uns zerstören. Wenn wir zusammenkommen, können wir dafür sorgen, dass diese ganze schmutzige Geschichte aufhört zu existieren. So schnell kann es gehen!

Ronald Bernard ist nicht der einzige Whistleblower, der über das Wirken der Illuminati und ihre Opferrituale auspackt. Alleine in den letzten Monaten gab es immer neue Opfer und Zeugen dieser Praktiken. Wer es genauer wissen will, sollte einen Blick in mein Buch „Mein Vater war ein MiB“ werfen. Dort gibt es die Hintergrundinformationen zu der Babylonischen Bruderschaft und eine Menge Insiderinformationen über Mind-Control-Opfer wie Michael Prince und andere, die alle offenlegen, was bei diesen satanischen Partys der Eliten abläuft.