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Der amtierende US-Präsident Donald Trump gab zwei Monate nach 9/11 ein Interview für Channel 9 zu den Anschlägen. Hier der wichtige Teil dieses Interviews vom 9.11.2001:

Alan Marcus: Donald, Sie sind wahrscheinlich der bekannteste Baumeister für große Gebäude in der Stadt. Es gibt großen Wirbel um die Frage, ob der Schaden und die komplette Zerstörung der Gebäude wirklich von den Flugzeugen verursacht wurde, oder ob es architektonische Defekte gab, möglicherweise sogar Bomben. Was denken Sie darüber?“

Donald Trump: Es war kein architektonischer Defekt. Das World Trade Center war immer als ein wirklich sehr stabiles Gebäude bekannt. Es gab bereits einen Bombenanschlag im Keller des Gebäudes im Jahr 1993, der fast keinen Schaden anrichten konnte. Die Stahlsäulen widerstanden der Explosion. Als ich die ersten Bilder von 9/11 im TV sah, konnte ich es nicht glauben. Das Gebäude hatte diese großen I-Träger. Es war ein Loch im Gebäude. Das war fast unmöglich, weil die Stahlkonstruktion derart stark war.

Ein paar Tage nach 9/11 nahm mich einer meiner Statiker mit vor Ort, er hatte das Gebäude gebaut. Als ich die Zerstörung dort sah, konnte ich es nicht glauben. Das Gebäude war so solide gebaut und trotzdem hatte es die Hälfte der Stahlsäulen einfach hinausgesprengt. Das war ein unglaublich starkes Gebäude gewesen. Wenn Sie sich nicht mit der Konstruktion von Gebäuden auskennen, kann ich Ihnen sagen, dass das World Trade Center eines der ersten Gebäude war, dass von außen nach innen gebaut wurde. Der Grund, warum das WTC so schmale Fenster hatte war, weil sich dicke Stahlsäulen zwischen all den Fenstern befanden. Der Stahl war an der Außenseite des Gebäudes. Wie kann ein Flugzeug, sogar wenn es so groß wie eine Boing 747 ist, durch diese dicke Wand aus Stahl gehen?“

 

Foto vom Bau des World Trade Centers

 

Ich glaube es war nicht nur ein Flugzeug, sondern sie hatten Bomben, die fast gleichzeitig explodierten. Ich kann mir keine andere Erklärung vorstellen, es gibt nichts, das fähig wäre, durch diese Wand zu gehen. Die meisten großen Gebäude werden mit einer Stahlstruktur gebaut, die um den zentralen Liftschacht herum beginnen. Das WTC wurde wie gesagt von außen nach innen gebaut. Das ergibt die stärkste Struktur, die man sich vorstellen kann. Das Flugzeug ging aber einfach durch wie durch Butter…“

Alan Marcus: „Wissen Sie, Donald, wir sahen uns die Bilder den ganzen Morgen lang an. Das Flugzeug raste ins WTC Nummer 2, und dann sieht man, wie es innerhalb von Millisekunden auf der anderen Seite eine Explosion gab.“

Donald Trump: „Richtig. Ich denke, es war ein Flugzeug mit mehr als nur Treibstoff darin. Es waren offensichtlich sehr große Flugzeuge. Sie waren nicht nur sehr schnell, sondern es sah so aus, als würden sie im Gebäude runter gehen. Es scheint mir nur so, dass für diese Art der Zerstörung viel mehr benötigt wird als ein großes Flugzeug. Wir sprechen hier vom schwersten Kaliber von Stahl, der beim Bau dieser Gebäude verwendet wurde. Das WTC war solide wie ein Berg, deshalb ist diese ganze Sache so erstaunlich. Dieses Land hat sich dadurch verändert und es wird auch in den kommenden Jahren nicht mehr das gleiche sein wie vorher.

 

 

In einem anderen Interview mit Infowars vor der Wahl zum Präsidenten im Juli 2016 sagte Donald Trump zu Alex Jones: Es waren nicht die Iraker, Du wirst noch erfahren, wer das World Trade Center wirklich niedergerissen hat. Es gibt Unterlagen dazu, die sehr geheim sind. Man könnte herausfinden, dass es die Saudis waren, okay? Aber Du wirst es noch erfahren.Diese Aussage tätigte Trump, nachdem im Juli 2016 ein 28-seitiger Report von der Obama-Administration herausgegeben wurde, der eine Verbindung von Saudi Arabien und den Entführern der 9/11-Flugzeuge belegen sollte. Der Bericht sollte wahrscheinlich abermals von der tatsächlichen Wahrheit ablenken.

Dr. Kevin Barrett, ein amerikanischer Akademiker, der seit 2003 die Ereignisse von 9/11 studiert hatte, fand schließlich heraus, dass 15 der Entführer aus Saudi Arabien in Wirklichkeit CIA-Agenten waren, die für die US-Regierung arbeiteten. Barrett behauptet, der Grund dafür war die geplante Zerstörung des Mittleren Ostens für Israel und die anschließende Verdopplung des amerikanischen Militärbudgets.

Dr. Barrett war eines der Gründungsmitglieder des Scientific Panel for the Investigation of 9/11. Er tätigte diese Aussagen in mehreren Interviews, nachdem vom Weißen Haus Dokumente freigegeben worden waren, die eine mögliche Verbindung von Saudi Arabien mit den Anschlägen von 9/11 belegen sollten.

 

 

Dr. Barrett sagte: Wir wissen, dass 15 der 19 Entführer angeblich Saudis waren. Aber keiner dieser 19 Entführer bzw. Araber war in einem der vier Flugzeuge von 9/11. Wir kennen die Passagierlisten, es gibt keine wirklichen Beweise, dass sie jemals an Bord waren. Die 15 Saudis, die beschuldigt wurden, waren CIA-Agenten, das ist ein Fakt! Wir wissen es. Es wurde mir direkt von einer CIA-Quelle bestätigt. Diesen Männern wurden spezielle Visa erteilt. Diese Spezialvisa stellt nur die CIA als Belohnung für den Dienst aus. Diese Visa erlaubten den angeblichen Entführern schließlich, ins Land zu gelangen.“

 

Die überlebenden 9/11 „Entführer“

 

„Da alle 15 dieser Typen diese Visa hatten, zeigt das, dass sie faktisch CIA-Agenten waren. Einige von ihnen lebten sogar mit Leuten des FBI zusammen in Kalifornien. Diese 15 Saudis arbeiteten also nicht gegen die Regierung der Vereinigten Staaten, sondern für sie. Sie wurden vorbereitet, damit Saudi Arabien potentiell für die Terroranschläge vom 11. September 2001 beschuldigt werden konnte. Die Anschläge wurden aber tatsächlich von Israel und einigen amerikanischen Verbündeten ausgeführt…

 

 

Der saudische König kündigte im August 2001 an, sich vom Einfluss der USA befreien zu wollen, Pakistan hatte ähnliches vor. Der von Zionisten dominierte imperiale Machtapparat der Vereinigten Staaten wollte nicht, dass das nukleare Pakistan und das ölreiche Saudi Arabien unabhängige Staaten werden. Somit benutzten sie 9/11, um diese beiden Länder wieder in ihren Einflussbereich zu bringen…

Der Hauptgrund für die 9/11-Anschläge war die Zerstörung der ‚sieben Länder in fünf Jahren’, von denen General Clark gesprochen hatte. Diese Staaten waren eine Bedrohung für Israel. Es sollte mit dem Irak beginnen und Syrien, der Libanon, Libyen, Somalia, Sudan und schließlich der Iran sollten folgen. Diese Information war streng geheim. Falls dieser 28-seitige Bericht veröffentlicht werden sollte, kommt auf jeden Fall heraus, dass nicht nur das Gebäude WTC 7, sondern auch die Zwillingstürme kontrolliert gesprengt wurden. Es gab keine Entführer in diesen Flugzeugen. Es existiert kein einziger Beweis, dass irgendeiner dieser Araber in diesen Flugzeugen war.“, sagte Barrett.

Wir fanden heraus, dass der 11. September eine Täuschung und eine verdeckte Operation von Israel und seinen amerikanischen Verbündeten war. George W. Bush, Dick Cheney, Donald Rumsfeld und so weiter entwarfen ein neues Pearl HarborEs wurde nicht nur geplant, den Mittleren Osten zu zerstören, um ‚Eretz Israel’ (Großisrael) zu erschaffen, sondern auch um das amerikanische Militärbudget zu verdoppeln, damit das amerikanische Imperium wieder stark wird. Tatsächlich tötete es jedoch das amerikanische Imperium…

Natürlich half es Israel. Wir zerstörten alle seine Nachbarn. Die Vereinigten Staaten sind nun in einem furchtbaren Zustand. Wir brauchen wirklich einen Mann wie Donald Trump, um Amerika eine Kehrtwende zu geben. Er versprach offenzulegen, wer wirklich dafür verantwortlich war, dass die Türme fielen. Es waren die Zionisten!, bestätigte Barrett.

„Sobald wir das gelernt haben, könnten wir in einer Position sein, in der wir die Machtstruktur in den Vereinigten Staaten wieder umgestalten können. Wir nehmen sie den von Zionisten dominierten Großunternehmen wie den Banken, der Investmentindustrie und dem Medienapparat weg, und geben Amerika den Amerikanern zurück. Wir beenden das amerikanische Imperium und leiten eine neue multipolare Ära des Friedens ein.“, sagte Barrett abschließend.

Mehr zu den Verschwörern und 9/11 finden Sie in meinem Buch „Mein Vater war ein MiB“.

 

Am 14. Juli erschien auf der amerikanischen Webseite neonettle.com ein aufsehenerregender Artikel von einem gewissen „Jay Greenberg“. In diesem soll ein todkranker ehemaliger CIA-Agent ein Geständnis abgelegt haben. Dieser behauptet, dass er an der Sprengung von WTC 7 beteiligt war. Die Anschläge auf das World Trade Center gerieten letztlich wieder in die Schlagzeilen, weil immer mehr Leute endlich wissen wollen, was damals wirklich passierte. Versicherungen, die Milliarden an US-Dollars als Entschädigung ausgezahlt hatten, gerieten ebenso ins Visier der Kritiker. Im Zeitalter des Informationskrieges greifen immer häufiger diverse Organisationen zu Mitteln der psychologischen Kriegsführung, um die Wahrheitsbewegung in die Irre zu führen und als „Verschwörungstheoretiker“ hinzustellen. Es soll eine „Kognitive Dissonanz“ herbeigeführt werden. Das ist ein Gefühl der Unsicherheit, herbeigeführt von mehreren unterschiedlichen Wahrnehmungen, Meinungen, Einstellungen oder Absichten, die nicht miteinander vereinbar sind.

Im Zuge dessen werden jetzt im Internet vermehrt Berichte veröffentlicht, die zwar durchaus glaubhaft, aber sehr schwer zu überprüfen sind. Ein Dauerbrenner ist natürlich der falsche Angriff auf das World Trade Center am 11. September 2001. Kein anderes Ereignis wurde derart oft hinterfragt. Und scheinbar greifen die Geheimdienste jetzt zur geschickten Desinformation und vermischen Fakten einfach mit schwer belegbaren Aussagen, um das Ganze zu diskreditieren.  Der „Whistleblower-Bericht“ des angeblichen Augenzeugen gehört dazu. Er ist klassische „Fake News“, also Desinformation! Doch ist wirklich alles daran ein Schwindel?

Werfen wir nun einen Blick auf die Aussagen des angeblichen CIA-Agenten und sehen uns die Beweise für seine Behauptungen an. Es ergibt sich ein roter Faden, der zu einer unangenehmen Wahrheit führt. Genau diese Wahrheit soll mit unseriösen und halbwahren Meldungen diskreditiert werden, um das bereits beschriebene Gefühl der Kognitiven Dissonanz auszulösen und den aufgeklärten Leser ratlos zurückzulassen. Man darf sich hier jedoch nicht beirren lassen und muss einfach bei den belegbaren Fakten bleiben.

Hier der Artikel von Jay Greenberg über die Aussagen des CIA-Agenten:

 

Der 79 Jahre alte pensionierte CIA-Agent Malcolm Howard machte eine Reihe von überraschenden Aussagen, als er vor einigen Tagen aus einem Krankenhaus in New Jersey entlassen wurde. Ihm wurde gesagt, er habe nur noch wenige Wochen zu leben. Howard behauptet, an dem kontrollierten Abriss des World Trade Center 7 (WTC 7) beteiligt gewesen zu sein. Das WTC 7 war das dritte Gebäude, das am 11. September 2001 zerstört wurde. Malcolm Howard arbeitete 36 Jahre als Geheimdienstler für die CIA. Er behauptet, ranghohe Agenten hätten ihn für diese Aufgabe angeheuert, weil er ein Ingenieur war, der früher eine Karriere im Abrissgewerbe vorweisen konnte.  Damals war Howard ein Experte für Sprengungen. Deshalb wurde die CIA auf ihn aufmerksam und warb ihn in den frühen 1980er-Jahren an.

 

Der 79-jährige Howard erklärte, er arbeitete vom Mai 1997 bis September 2001 in einer CIA-Operation mit, die den Namen „New Century“ (Neues Jahrhundert) trug. Er meint, zu dieser Zeit nahm die CIA noch immer „Befehle von oben“ entgegen. Malcolm Howard arbeitete in einer Zelle von 4 Agenten, die damit beauftragt waren, dafür zu sorgen, dass die Sprengung des WTC 7 ein Erfolg war.

Diese Operation war einzigartig für Howard, weil es die erste Sprengung war, die nicht als solche in den Medien präsentiert wurde. Er erklärte, er hatte damals keine Probleme damit, die Öffentlichkeit zu täuschen, weil er ein Patriot war und nicht die Motivation der CIA oder des Weißen Hauses in Frage stellte. Er dachte an einen höheren Zweck seiner Aufgabe und zum größeren Wohl aller Amerikaner. Er sagte, man wählte gute, loyale Leute wie ihn dafür aus. Es brach ihm jedoch mit den Jahren das Herz, als er immer wieder den öffentlich erklärten Schwachsinn in den Medien hörte.

Heute blickt er auf das Geschehen zurück und betrachtet es als etwas Falsches. Nichts Gutes ist daraus entstanden und es sei heute nicht das Amerika, das er sich damals vorgestellt hätte. Als man ihn fragte, wie genau das WTC 7 zum Einsturz gebracht wurde, sagte er: „Es war ein klassischer kontrollierter Abriss mit Sprengstoff. Wir benutzten dafür ein Gemisch aus superfeinem militärischen Nanothermit als Sprengstoff. Der schwierige Teil der Aufgabe war es, tausende Kilo an Sprengstoffen, Zündmechanismen und Zündschnur in das Gebäude zu schmuggeln, ohne zu viel Aufsehen zu erregen. Es war aber nicht so schwer, wie gedacht, weil fast jedes einzelne Büro im WTC 7 von der CIA, dem Secret Service oder dem Militär gemietet war. Das machte es einfacher.“

Schließlich war das WTC 7 an den strategisch wichtigen Plätzen mit Sprengstoff vollgestopft. Das war im September 2001, dem Monat, in dem sich der Kurs der Geschichte Amerikas ändern sollte. Am 11. September, als der Nord- und Südturm des World Trade Centers brannte, wurden die Sprengsätze im WTC 7 gezündet und es kam zur Explosion des Nanothermits, die das ganze Gebäude aushöhlte. Dabei wurde die innere Stahlstruktur zerstört und das Bürofeuer konnte sich im ganzen Gebäude ausbreiten. Das WTC 7 stürzte schließlich um 17:25 Uhr ein, sieben Stunden nach der Zerstörung der Zwillingstürme. Augenzeugen waren geschockt, weil das Gebäude mit der Geschwindigkeit des freien Falls kollabierte. Es gab keinen inneren Widerstand mehr, während es in sich zusammenstürzte. Howard und seine Kollegen hatten ihren Job erledigt.

 

 

„Das Gebäude stützte in rasender Geschwindigkeit ein. Alles verlief genau nach Plan. Alles verlief glatt. Jeder war vorher evakuiert worden und es gab keine Verletzten dabei. Wir waren in Feierlaune. Wir hatten Aufnahmen des Einsturzes und sahen sie uns immer wieder an. Wir hatten Whiskey und Zigarren dabei. Plötzlich passierte etwas sehr seltsames. Wir sahen uns die Aufnahmen an und machten uns Sorgen, dass das Gebäude ein wenig zu perfekt eingestürzt war. Wir sahen die Videos immer und immer wieder und wurden daraufhin paranoid. Es sah wie eine kontrollierte Sprengung aus. Wir dachten uns, die Leute würden das sofort in Frage stellen. Dann hörten wir auch noch von Leuten auf der Straße, die berichteten, dass sie am Nachmittag Explosionen gehört hatten. Dann wurde uns mitgeteilt, dass der Fernsehsender BBC seinen TV-Bericht darüber verpfuscht hatte, weil man ihn 20 Minuten zu früh ausstrahlte. Zu der Zeit stand das WTC 7 noch. Wir dachten damals, dass unser Spiel nun aus wäre.

 

 

Der offizielle 9/11-Report von der amerikanischen Regierung sprach davon, dass das WTC 7 durch ein „unkontrolliertes Feuer“ eingestürzt sei, wobei das Feuer von herumfliegenden Trümmern des WTC 1 und 2 verursacht worden sein soll. Dadurch wäre das WTC 7 das erste große Gebäude der Welt, das jemals durch ein unkontrolliertes Feuer eingestürzt wäre. Es gab auch keinen anderen Wolkenkratzer aus Stahl, der jemals durch ein „Bürofeuer“ in sich zusammengestürzt wäre.

Wikipedia schreibt dazu: „Das 186 Meter hohe WTC 7 wurde zwischen 1984 und 1987 als Teil des World-Trade-Center-Komplexes in Manhattan errichtet und im März 1987 eröffnet. Bauherr und Eigner war die Immobiliengesellschaft ‚Silverstein Properties’. Das WTC 7 stand außerhalb des eigentlichen World-Trade-Center-Vierecks nördlich der Vesey Street, war aber in Höhe des 3. Stockwerks mittels einer Promenade sowie einer Fußgängerbrücke mit dem Hauptkomplex des World Trade Centers verbunden. Der 47 Stockwerke zählende Wolkenkratzer hatte eine Gesamtnutzfläche von 200.000 m², von denen 174.000 m² als Bürofläche konzipiert wurden. Als äußerliche Form wählten die Architekten gemäß dem Baugrundstück ein unregelmäßiges Trapez. 1989 erfolgte im Auftrag des neuen Hauptmieters ‚Salomon Brothers’ ein umfangreicher 200 Millionen US-Dollar teurer Umbau zu einem bis dahin einmaligen „Gebäude-im-Gebäude“. Bei diesen Umbaumaßnahmen wurden noch einmal zusätzlich mehr als 375 Tonnen Stahl verbaut, um die Stockwerke für die Sonderausstattung der Salomon Brothers zu verstärken. Nach dieser Neugestaltung wurde das WTC 7 auch ‚Salomon Brothers Building’ genannt.“

 

World Trade Center 7 bzw. Salomon Brothers Building

 

Malcolm Howard und seine Kollegen fürchteten, dass die Öffentlichkeit die Lügen durchschauen und sich dann gegen die Regierung auflehnen, und die Wahrheit verlangen würde. 

„Es gab so viele lose Enden, zu viele Beweise blieben zurück. Wir dachten, die Öffentlichkeit würde es sofort bemerken. Es hätte zu einem Aufstand kommen können, den die Medien nicht ignorieren konnten. Man würde Untersuchungen einleiten und Fragen stellen. Wir dachten, man würde dabei im Bereich des WTC 7 chemische Komponenten finden, die beweisen würden, dass wir es gesprengt hatten. Wir dachten, es würde zu einer Revolution kommen. Das würde so weit gehen, dass Präsident Bush aus dem Weißen Haus geschleift worden wäre. Aber nichts davon passierte! Fast niemand stellte anfangs Fragen. Die Medien brachten jeden zum Schweigen, der es wagte, irgendetwas in Frage zu stellen, das offiziell berichtet wurde.

Howard behauptet, er wüsste nicht direkt, wer für die Zerstörung der beiden Türme des World Trade Centers verantwortlich wäre. CIA-Operationen sind sehr spezifisch. Wenn man an einem größeren Projekt mitarbeitet, sieht man immer nur einen kleinen Teil des Puzzles. Aber er hat einen Ratschlag für Suchende, die dahinterkommen wollen, wer für den wohl verheerendsten Anschlag auf amerikanischen Boden in der gesamten historischen Geschichte verantwortlich ist: Folgen sie dem Geld! Wenn sie herausfinden wollen, wer hinter einer Sache steckt, folgen sie immer dem Geld. Werfen sie einen Blick auf den Handel, der kurz vor 9/11 stattgefunden hat. Das waren die Typen, die wussten, was kommen würde. Darunter waren auch Söhne von CIA-Agenten und Regierungsmitarbeiter sowie enge Verwandte der mächtigsten Männer Amerikas. Cheney, Rumsfeld. Sie wurden alle durch die Verträge mit ihren Freunden im Baugewerbe, den folgenden Kriegen und den Bestechungsgeldern reich. Es war ein Insiderhandel.“

Viele Länder, darunter Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan und Monaco starteten den Insiderhandel kurz vor der 9/11-Attacke. Man vermutete, Al-Qaida-Agenten würden durch die Anschläge an den Börsen profitieren, dadurch könnte man beweisen, dass diese Terrororganisation dahinter steckt. Alle Beweise deuten auf einen massiven Insiderhandel kurz vor und nach 9/11 hin.

Der damalige italienische Außenminister Antonie Martino sagte: „Ich denke, es gibt Terrorstaaten und Terrororganisationen hinter den Spekulationen an den internationalen Märkten.“ Ernst Welteke, der ehemalige Präsident der Deutschen Bundesbank sagte: „Die Untersuchungen zeigen einen fast unwiderlegbaren Beweis für Insidergeschäfte.“ Sogar CNN berichtete von klaren Anzeichen dafür, dass jemand vor den Terrorattacken die Finanzmärkte manipuliert hatte, in der Hoffnung, davon zu profitieren.

Howard sagte weiter, dass eine seriöse Untersuchung angestellt werden muss, um herauszufinden, wer genau von diesen 9/11-Geschäften profitiert hat: „Das wird der Oligarchie von Amerika das Herz herausreißen. Es gibt nur eine Organisation, die die ganze Welt umspannt. Das ist und war nie Al-Qaida. Es ist die CIA. Deshalb wird es niemals eine richtige Untersuchung geben. Die ganze Schattenregierung war daran beteiligt.“

Der 79-jährige Malcolm Howard verbringt seine letzten Wochen zuhause. Er macht sich keine Sorgen über seine Aussagen. Er glaubt, dass man die Medien dazu benutzen wird, ihn dafür zu attackieren. Die Medien stehen ebenfalls auf der Gehaltsliste jener, die die Wahrheit über 9/11 bis heute unterdrücken. Soweit Greenbergs Artikel.

Die Webseite Veterans Today ist der Meinung, dass der Artikel teilweise die Wahrheit aufdeckt, es jedoch keinen CIA-Agenten dieses Namens gibt. Damit hat Greenberg sein Ziel erreicht und man kann wieder einmal die Fakten in seinem Artikel als Verschwörungstheorie herunterspielen. Es gibt jedoch neue namhafte wissenschaftliche Publikationen, die genau diese „Verschwörungstheorien“ belegen. Betrachten wir uns diese:

 

 

Eine europäische wissenschaftliche Studie der Zeitschrift Europhysics News aus dem Jahr 2016 kam nun offiziell zu der Erkenntnis, dass auch die Zwillingstürme am 11. September 2001 durch eine kontrollierte Sprengung eingestürzt sind.

Die Studie stellt einiges klar. In der Vergangenheit gab es viele Feuer in großen Gebäuden, die eine Stahlkonstruktion aufweisen. Dabei kam es niemals zuvor zu einem Einsturz des ganzen Gebäudes. Feuer ist nicht heiß genug und brennt in Gebäuden nicht lange genug an der gleichen Stelle, um genug Energie zu erschaffen, um die starken Trageelemente einstürzen zu lassen. Große Gebäude sind außerdem mit Sprinkleranlagen ausgestattet und löschen ein Feuer, wenn es sich zu weit ausbreitet. Das verhindert auch eine zusätzliche Erhitzung der Stahlkonstruktion. Wichtige Konstruktionsteile werden außerdem mit einem feuerfesten Material abgesichert. Die ganze Konstruktion von solchen Hochhäusern ist darauf ausgerichtet, dass im Extremfall niemals das ganze Gebäude zusammenstürzen kann, nicht einmal durch schwere Erdbeben. Die Zwillingstürme des World Trade Centers wurden sogar extra dafür entworfen, den Einschlag eines großen Flugzeugs auszuhalten. John Skilling, der Chefingenieur beim Bau der Zwillingstürme, glaubt ebenfalls, dass der einzige Weg, diese Konstruktion zum Einsturz zu bringen, eine kontrollierte Sprengung war.

 

 

Für kontrollierte Sprengungen von Hochhäusern wird meist eine Mischung aus Thermit und Dynamit verwendet. Thermit ist ein metallisches Pulver, das meist aus Aluminium und Eisenoxid oder Rost besteht. Die Sprengladungen werden an strategisch wichtigen Punkten der Stahlkonstruktion angebracht. Vorher werden diese starken Stahlträger diagonal eingeschnitten, damit sie glatt zusammenfallen, wenn die Sprengung erfolgt. Die Ladungen zünden dann in einer Sequenz, bei der die zentralen inneren Stahlsäulen zuerst zerstört werden. Dadurch wird das Gebäude ausgehöhlt und der entstandene Druck zieht die äußeren Stahlträger nach innen und nach unten. Durch diese Methode wird verhindert, dass sich das gesprengte Material zu weit im Umkreis ausbreitet. Schäden an anderen Gebäuden in der Nähe können somit vermieden werden. Man nennt das auch eine „Implosion“.

Durchgeschnittene und gesprengte Stahlträger im WTC

 

Detonation von Sprengladungen im WTC

 

Ähnlich wie das WTC 7 stürzten die beiden Türme mit der Geschwindigkeit des freien Falls in sich zusammen, ohne von der intakten unteren Stahlkonstruktion der Gebäude aufgefangen oder auch nur gebremst zu werden. Das bedeutet, dass die Flugzeuge nicht für den Einsturz der Gebäude verantwortlich sein können. Auf den Videos des Einsturzes kann man erkennen, wie Sprengladungen in den unteren Sektionen gezündet werden. Wie sonst könnte sich der ganze harte Beton pulverisiert haben, und was sonst könnte große Trümmerteile mehr als 150 Meter weit in alle Richtungen schleudern? Nach dem Einsturz fand man orange glühendes, geschmolzenes Metall. Es stammte von der Reaktion des Thermits, das die  Stahlkonstruktion zerstörte. Außerdem wurden im Trümmerstaub auch Nanothermit-Rückstände gefunden. Die restlichen Beweise und die Stahlreste wurden sofort nach dem Einsturz abtransportiert und konnten somit offiziell niemals genauer untersucht werden. Es meldeten sich mindesten 150 Personen, die nachweislich Explosionen beim Einsturz der Türme sahen, hörten oder fühlten. Auch die anwesenden Feuerwehrleute bestätigten das.

 

 

Sechs Monate vor den 9/11 Attacken wurde das World Trade Center an einen Bauunternehmer aus dem privaten Sektor verkauft. Es handelte sich dabei um die Silverstein-Gruppe. Sie erwarb die Gebäude für 3,2 Milliarden US-Dollar. Der Besitzer Larry Silberstein sagte: „Es ist ein Traum, der wahr wird. Wir werden dadurch eine wertvolle Kapitalanlage kontrollieren und wir werden den Wert dieser Anlage in neue Höhen treiben.“

Zu diesem Zeitpunkt benötigten die Türme bereits eine Sanierung. Es sollten Renovierungen und Verbesserungen an den Gebäuden vorgenommen werden, die ungefähr 200 Millionen Dollar gekostet hätten. In erster Linie sollten alte Materialien entfernt werden, die mittlerweile ein Gesundheitsrisiko darstellten. Das WTC war schon seit 1973 in Betrieb. Eine besondere Gefahr stellten die großen Mengen von Asbest dar. Es gab in der Vergangenheit bereits mehrere Anträge, um das WTC abreißen zu lassen. Der einzige Grund, warum die Türme im September 2001 immer noch standen, waren die hohen Kosten. Es wäre zu teuer gewesen, sie Stockwerk für Stockwerk abzureißen, und eine Sprengung wurde wegen des Asbests nicht erlaubt. Andere Bauunternehmen aus New York wären in den Bankrott getrieben worden, hätten sie die Renovierungsarbeiten übernommen. Erst die perfekten Einstürze der Zwillingstürme veränderte die Lage.

 

 

Nur sechs Wochen vor den Einstürzen wurden die Gebäude für 124 Millionen Dollar gegen Terroranschläge versichert. An diesem Deal war auch der Investor Lloyd Goldman beteiligt. Nachdem Silverstein die doppelte Entschädigung von der Versicherung erhalten hatte, entschloss er sich, die Gebäude neu zu errichten. Er kassierte die doppelte Summe, weil es sich seiner Ansicht nach um zwei separate „Angriffe“ gehandelt habe.

Nachdem Silverstein mehr als 4,5 Milliarden US-Dollar Entschädigungssumme kassiert hatte, verklagte er auch noch die zuständigen Fluglinien auf Schadenersatz. Im Jahr 2008 versuchte er die Summe von 12,3 Milliarden Dollar von den Fluglinien United Airlines, US Airways, American Airlines und den zuständigen Sicherheitsfirmen als Entschädigung zu klagen.

Wie es aussieht, gab es aber nicht nur diese Gründe für die Sprengung der Türme. Ab 2001 wurde der großangelegte Kampf gegen den Terror gestartet und muslimische Staaten für die Anschläge  verantwortlich gemacht. Die Anschläge von 9/11 veränderten die gesamte Weltpolitik. Es gibt nun eindeutige Belege dafür, dass nicht nur die CIA hinter diesen Anschlägen stand, sondern auch Israel und der Geheimdienst Mossad ihre Finger im Spiel hatten. Es sollte deine Dämonisierung muslimischer Staaten stattfinden und internationale Solidarität mit Israel hergestellt werden. Damit konnte man nun wieder das israelische Besatzungsregime und seine Verbrechen rechtfertigen und weitere jährliche Zahlungen in Milliardenhöhe von den USA und anderen Staaten einfordern. Die Vereinigten Staaten griffen in Folge Staaten an, die eine Gefahr für Israel darstellen. Somit wurden sozusagen mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Es gibt dazu die ausführliche zweistündige Dokumentation „9/11 Missing Links“. Zu dieser Doku gab es bereits mehrere Webseiten, die alle ohne Angabe von Gründen gelöscht wurden, und auch auf Youtube kommt es regelmäßig zu Löschungen.

 

 

Die amerikanische Webseite Veterans Today berichtete 2013 davon, wie in Israel regelmäßig zum Purimfest die erfolgreiche 9/11-Operation gefeiert wird. Der bizarre Feiertag, der als „Purim“ bekannt ist, erinnert an eine ähnlich verlaufene Operation im alten Perserreich. Königs Xerxes  wollte alle Juden in seinem Reich töten lassen, weil sich zwei Verwandte seiner Frau Ester weigerten, sich vor Haman,  dem höchsten Regierungsbeamten zu verneigen. Ester täuschte den König und somit trieb sie ihn dazu, ca. 75.000 Menschen zu schlachten, die sie als „Feinde der Juden“ ansah. Seither wird beim Purimfest die Täuschung der Ester glorifiziert. Man feiert also Lügen und das geheime Eindringen in die höchsten Ebenen der Regierung, die Manipulation des Führers eines Reiches und den erzielten Massenmord durch Täuschung. Im Zuge der Kriege nach 9/11 wurden diesmal jedoch nicht 75.000 unschuldige Menschen getötet, sondern Millionen. Israelische Schulkinder feiern das Fest bzw. die große Attacke auf Amerika, indem sie sich als brennende Zwillingstürme verkleiden.

 

Die Zwillinge Ilay und Nehoray beim Purimfest

 

Einige amerikanische Regierungsinsider sind sogar der Meinung, dass es noch weitere Gründe für die 9/11-Attacken gab, über die Sie mehr in meinem Buch erfahren: „Mein Vater war ein MiB“.

 

 

 

Vor einigen Tagen fand eine Pressekonferenz mit dem Titel „Die Mumien von Nazca“ in Lima in Peru statt. Forscher und Journalisten diskutierten die Entdeckung von mumifizierten Körpern, die in der Nähe der Nazca-Linien in Peru in einem Höhlengrab gefunden wurden, wobei der mexikanische Ufologe Jaime Maussan bekannt gab, dass in den letzten zwei Monaten insgesamt fünf mumifizierte Körper entdeckt wurden. Er sagte, drei der Körper ähneln eher Reptilien als Menschen.

Die Pressekonferenz fand am 11. Juli im Inka-Raum des Swiss Hotels in Lima statt. Eingeladen wurden hauptsächlich Wissenschaftler und die Presse, doch der Saal blieb halb leer. Nur sehr wenige Experten waren anwesend. Immerhin kamen einige Kamerateams von Nachrichtensendern. In peruanischen Tageszeitungen wurde auch nur sehr spärlich darüber berichtet.

 

 

Maussan erklärte auf der Pressekonferenz, dass die Körper über 1.700 Jahre alt wären. Das ist auch das geschätzte Alter der Nazca-Linien. Maussan präsentierte Röntgenaufnahmen der mumifizierten Körper, von denen Kritiker behaupteten, dass es sich dabei um Fälschungen handeln würde, die aus Kunststoff hergestellt worden sind. Die Aufnahmen widerlegen diese These. Der britische UFO-Forscher Nigel Watson bezeichnete den Fund in der New York Post als ein Gipsmodell, das zu 110 % gefälscht ist.

Maussan sagte: „Niemand konnte eine Fälschung beweisen. Wir werden eindeutige Beweise vorbereiten, die die Medien davon überzeugen werden, dass es sich hier um echte Körper handelt. Falls es dann immer noch Zweifel an der Echtheit geben sollte, ist es die Pflicht der Peruaner und der ganzen Welt, diese Körper zu konservieren, um eine echte Antwort zu finden.“

Der mumifizierte Körper, der letzten Monat entdeckt wurde, hat eine Größe von 168 cm. Die Mumie weist drei sehr lange Finger und einen Langschädel auf. Ein kleinerer Körper wurde ebenfalls gefunden. Dabei könnte es sich um die Mumie eines Babys dieser Spezies handeln. Es ist notwendig, weitere DNA-Tests durchzuführen, um das genau zu bestimmen. Die drei anderen Körper haben Charakteristiken, die mehr Reptilien als Menschen ähneln.

Der Paläontologe Rodolfo Salas-Gismondi vom National History Museum von Peru und andere Forscher vom American Museum of Natural History behaupten, die anatomische Struktur der Hände mache im evolutionären Maßstab keinen Sinn. Der Knochenbau sei in ihren Augen im biologischen Sinn inkorrekt…

Die Tests gehen aber weiter, und russische Forscher wie Dr. Michael Aseev von der Russischen Akademie der Wissenschaften haben bereits festgestellt, dass die erste Mumie ca. 1.700 Jahre alt und eine Frau gewesen ist, weil im genetischen Material das Y-Chromosom fehlt. Man taufte die Mumie deshalb „Maria“. Eine zweite DNA-Analyse wurde inzwischen bestätigt. Diese ergab ebenfalls ein Alter zwischen 1.697 und 1.768 Jahren. Maussan stellte klar, dass es natürlich Angriffe auf seine Entdeckungen geben wird, weil es das erste Mal ist, dass solche Körper im Besitz von privaten Forschern sind und nicht in den Händen der Regierung und des Militärs.

 

Auf der Webseite von Nexusnewsfeed.com konnte man noch weitere Einzelheiten erfahren. Die drei kleinen reptilienhaften Mumien sind etwa 25-30 cm groß. Eine von ihnen wurde „Josefina“ getauft, und die Mumie trägt noch drei Eier in sich. Das weiße Material an der Oberfläche der Körper ist nicht Gips, sondern eine Art Kieselerde. Diese mineralische Kieselerde entstand aus organischen, algenartigen Pflanzen, die in Peru vor vielen tausend Jahren existierten, als dieses Gebiet noch vom Meer bedeckt war. Es wurde außerdem festgestellt, dass die große Mumie „Maria“ Fingerabdrücke an den Fingern aufweist. Die Organe aller Mumien sind noch vorhanden und können untersucht werden. Das Fehlen der Mittelhandknochen und Mittelfußknochen bei den Mumien sowie ein rundes Hinterhauptloch am langen Schädel des Skeletts beweisen, dass es sich hier um keine menschlichen Skelette handelt. Die Finger von „Maria“ haben Enden, die in einem Winkel von 90 Grad gekrümmt sind. Entgegen der Behauptungen der Kritiker wurden keine Hinweise auf eine künstliche Modifikation der Skelette gefunden.

 

Die 60 cm große Mumie, die „Albert“ getauft wurde, hat horizontale Rippen und ein korrektes biomechanisches Skelett. Die Forscher stellten fest, dass dieses Wesen schlucken konnte, jedoch nicht kauen. Die Mumien haben keine Milchdrüsen, deshalb sind sie nicht mit Säugetieren verwandt.

 

Einige Wissenschaftler lehnten diese Funde sofort und ohne Erklärung als Fälschungen ab. Andere bezeichneten sie als „offensichtlich nicht menschlich“ oder „außerirdisch“. Die Forscher, die diese Mumien als erste untersuchten, haben bisher niemals behauptet, es würde sich um Außerirdische handeln. Die Analysen der Mumie „Maria“ zeigen, dass die DNA menschlich ist. Aber auch Mäuse und Schimpansen haben bis zu 99% DNA, die identisch mit der des Menschen ist. Deshalb müssen jetzt tiefere Analysen durchgeführt werden. Die Experten meinen, das könnte mehrere Monate dauern. Maussan und sein Team befürchten weitere Einmischungen der peruanischen Regierung. Diese könnte die Beweise verstecken und die Wahrheit vertuschen. Auch in den alternativen Medien wurde bisher nur teilweise über die Einzelheiten dieser Entdeckungen berichtet.

 

Die nächsten Wochen und Monate werden weitere Forschungsergebnisse liefern. Will die etablierte wissenschaftliche Gemeinde diese Funde wieder einmal wegdiskutieren? Soll verschleiert werden, dass es vor tausenden Jahren bereits Kontakte zu Außerirdischen gab, die früher ganz Südamerika bewohnten und höchstwahrscheinlich die Nazca-Linien und die großen Megalith-Anlagen sowie die Pyramiden erbaut haben?

Vor Jahren gab es ein Gemeinschaftsprojekt der Erich-von-Däniken-Stiftung, der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Dresden und der katholischen Universität Catolica del Peru. Die Feldarbeiten und Untersuchungen in Peru mussten erst genehmigt werden, und es war auch ständig ein Archäologe der Universität von San Marcos aus Lima anwesend. Diese Universität wurde 1551 vom Dominikanerorden gegründet. Viele südamerikanische Universitäten wurden von den Jesuiten, den Dominikanern und den Augustinern gegründet, und diese Orden üben heute gemeinsam mit dem Vatikan noch immer eine strikte Kontrolle über die südamerikanischen Geheimnisse aus.

Seltsam für die deutschen Forscher war die Tatsache, dass vorher noch niemand magnetische Messungen in Nazca durchgeführt hatte. Als erstes wurde in der Nähe der seltsamen Linien Lehm entdeckt, das Rohmaterial für Keramik. Es gibt einen ganzen abgetragenen Berg, der als „Pista“ bezeichnet wird, als Landepiste. Bei dieser Piste wurden die Grundmauern alter Gebäude gefunden. Eines war 2 m breit und 3 m lang und ungefähr einen Meter hoch. Unter der breiten Piste liegt noch eine seltsame Zickzacklinie. Als das Team diese Linie genauer untersuchen wollte, wurde das untersagt. Der Archäologe Dr. Markus Reindel vom Deutschen Archäologischen Institut in Bonn verhinderte es. Dr. Reindel führte schon seit Jahren Grabungen in diesem Gebiet aus. Man durfte dort keine Messungen durchführen. Die Forscher stellten sich die Frage, was Dr. Reindel in Peru eigentlich zu sagen hatte. Fürchtete er die Messresultate?

An anderen Pisten wurde aber trotzdem gemessen und man stellte direkt auf den Pisten und an deren Rändern hohe elektrische Widerstände fest. Das Zentrum dieser Widerstände liegt zwei Meter unter der Oberfläche. Speziell unter den Zickzacklinien tauchten sehr starke Anomalien auf. In den Bodenproben befanden sich hohe Konzentrationen von Arsen, Molybdän, Selen, Kobalt und Kalium. Wurden hier möglicherweise auch Rohstoffe abgebaut? Wenn ja, wann, vom wem, wozu und mit welchen technischen Hilfsmitteln? In den helleren Linien im Boden und in Geröllhalden wurde außerdem weißes Material gefunden, das aus mikroskopischen Glaskugeln besteht – Ursprung unbekannt. Für die Entstehung von Glas benötigt man hohe Temperaturen. Niemand weiß, wie mikroskopische Glaskugeln in diese Wüste gelangten. Da keine Grabungen erlaubt sind, fragten sich die Forscher, ob unterhalb der merkwürdigen Linien vielleicht technische Relikte im Boden vergraben sind. Die gemessenen physikalischen Anomalien sprechen dafür, dass sich unter der Oberfläche von Nazca etwas Ungewöhnliches befindet.

Benannt sind die Linien nach den Nazca-Indianern. Diese wurden maßgeblich von der vorhergehenden Paracas-Kultur beeinflusst. Die bekannten Paracas-Langschädel geben wieder einen Hinweis auf die möglichen Erschaffer der Linien. Diese Langschädel kamen laut alten Sagen mit Flugschiffen in Peru an. Die Nazca-Linien wurden in der Neuzeit erst 1924 wiederentdeckt, als die ersten Flugzeuge darüber flogen und Passagiere sie sahen. Man kann sie nur in der Luft aus großer Höhe erkennen. Es gibt dort weit und breit keine hohen Berge, von denen man sie betrachten könnte. Viele Wissenschaftler glauben, dass die Linien viel älter als 2.000 Jahre sind. Die Erschaffer müssen gewusst haben, dass man die Linien nur aus der Luft sehen kann. Man benötigte also auf jeden Fall eine Flugtechnologie dafür.

In Anbetracht der verfügbaren Fakten weisen die vorgefundenen Anomalien auf eine elektrische Leitfähigkeit der Pisten hin. Die Bodenzeichnungen könnten als riesige Antennen fungiert haben, die von einer unbekannten technischen Anlage konfiguriert wurden. Sehen wir hier die Überreste einer unbekannten hochtechnischen Zivilisation, die irgendwann in der fernen Vergangenheit hier existierte?

 

Die Nazca-Pisten mit den Zickzacklinien darunter

 

Die lokalen Sagen und Legenden sprechen vom Schöpfergott Viracocha, der die Linien selbst erschaffen haben soll. Viracocha war der große Lehrer und Gott der Andenvölker. Es wird erzählt, dass er während der Zeit der Dunkelheit aus dem Titicacasee aufstieg, um den Völkern das Licht zu bringen.

Einige der Nazca-Linien stellen perfekt geformte Kreise und Dreiecke dar. Diese Dreiecke sehen aus, als wären sie von etwas aus der Luft in den Boden gepresst worden. Die Abdrücke sind bis zu 76 cm tief. Der Kraftaufwand dafür muss gewaltig gewesen sein. Zu behaupten, die Nazca-Indianer hätten das mit ihren Füßen vollbracht, ist lächerlich. Wie konnte man ein fast 10 Kilometer großes Dreieck perfekt in den Wüstenboden pressen?

Weitere Informationen zu den Paracas-Langschädeln und den unbekannten Völkern in Nord- und Südamerika finden Sie in meinem Buch mit Jan van Helsing „Mein Vater war ein MiB“.

 

 

Der russische Präsident Putin könnte der erste Präsident sein, der öffentlich die Existenz von Außerirdischen bestätigt, die die Erde besuchen. Das glaubt zumindest der Insider Stephen Bassett. Bassett ist ein amerikanischer UFO-Lobbyist und Leiter der Paridigm Research Group International (PRG). Er verbrachte jetzt eine Woche in Russland, wo er Präsident Putin davon zu überzeugen versuchte, wie wichtig es sei, endlich das Embargo aufzuheben, das die Weltführer davon abhält, der Öffentlichkeit die Wahrheit über Außerirdische zu berichten. Stephen Bassett ist der einzige eingetragene Lobbyist, der glaubt, dass diese Wahrheit zurückgehalten wird, weil man an negative Auswirkungen auf die Weltreligionen und die Gesetzgebung der Welt glaubt.

 

Diese Verschwörung läuft seit mindestens 1947, als das erste UFO bei Roswell in New Mexico abgestürzt ist. Während seines Aufenthaltes wurde Stephen Bassett für eine russische Fernsehdokumentation interviewt. Dieses Interview wird im August in Russland ausgestrahlt. Es wäre möglich, dass Präsident Putin dann die erste formale Bekanntgabe über eine außerirdische Präsenz macht, die mit der Menschheit in Kontakt steht. Diverse Quellen berichten davon, dass alle großen Regierungen der Erde mit verschiedenen außerirdischen Zivilisationen kooperieren. Bassett traf auch ehemalige sowjetische Militärangehörige und russische Geheimdienstmitarbeiter, die nun ebenfalls in der Disclosure-Bewegung zur Offenlegung mitarbeiten.

Im Interview sagte er: „Seit 1945 haben die Vereinigten Staaten und die Sowjetunion bzw. Russland 40 Trillionen Dollar für einen Wettkampf um politische und ökonomische Ideologien ausgegeben. Sie führten Stellvertreterkriege in der ganzen Welt und erschufen die größte Bedrohung, die die menschliche Rasse jemals konfrontieren musste. Der kalte Krieg hat niemals wirklich aufgehört. Beide Seiten setzen ihre zerstörerische Politik fort. Die Menschen setzen ihre gegenseitige Zerstörung und die der Biospähre fort, aber es gibt dort draußen eine ganze Galaxie, die voll mit Leben ist und die nur darauf wartet, dass wir uns an ihr beteiligen. Die Realität von Außerirdischen transzendiert die Politik, die Religionen, die Rasse und den Krieg. Das Embargo der Wahrheit hat nicht außer der Behinderung des Fortschritts der menschlichen Zivilisation bewirkt. Eine Anzahl an wichtigen Staatsoberhäuptern könnte dieses Embargo jederzeit beenden und das kann gar nicht früh genug passieren. Die Welt könnte danach besser aussehen. Brücken zwischen den Vereinigten Staaten, China und Russland könnten geschlagen werden, damit die notwendigen geopolitischen Neuausrichtungen getroffen werden können. Dann kann ein Kurs eingeschlagen werden, der den ständigen Kriegen und der rücksichtslosen Verschwendung von Ressourcen ein Ende bereitet.

 

 

Einer der Gründe für die anhaltende Verschleierung der außerirdischen Präsenz sind die genetischen Programme und Entführungen, die schon seit langer Zeit stattfinden. Auch zu diesem Thema gibt es immer wieder Neuigkeiten. Der englische Autor Miguel Mendonca glaubt, dass es jetzt bereits eine große Gruppe in der menschlichen Bevölkerung gibt, die sich aus Alien-Hybriden zusammensetzt. Diese Rasse soll künftig sehr wichtig für das Überleben der Menschheit sein. Die Außerirdischen erschaffen diese Hybriden, um uns dabei zu helfen, uns zu „höheren Wesen“ zu entwickeln.

Mendonca, der unter MS leidet, trifft sich regelmäßig mit solchen Hybriden, und glaubt, dass sein Zustand sich danach verbessern würde und er einen höheren Energielevel hätte, auch wenn seine Krankheit dadurch nicht geheilt werden kann. Miguel Mendonca aus Bristol war früher Untersuchungsleiter des World Future Council, das sich mit den besten erneuerbaren Energien beschäftigt. Er hat auch einige Bücher darüber verfasst.

Seine neueste Publikation beschäftigt sich mit den Hybriden: „Meet the Hybrids: The Lives and Missions of ET Ambassadors on Earth“ (Treffen Sie die Hybriden – Die Leben und Missionen der ET-Botschafter auf Erden). Im Buch kann man Interviews mit acht Personen lesen, die behaupten, mit implantierter Alien-DNA in ihren Körpern aufgewachsen zu sein. Diese genetischen Veränderungen werden durchgeführt, um die Menschheit zu verbessern. Mendonca ging zuerst skeptisch in dieses Projekt, war aber nach dem Ende seiner Untersuchungen davon überzeugt, dass diese Entführungsopfer alle die Wahrheit sagen. Er glaubt zu wissen, warum UFOs immer wieder die Erde besuchen.

 

 

Er sagte: „Mein Betätigungsfeld waren immer die erneuerbaren Energien. Ich bin Akademiker, darum versichere ich mich immer mit Fakten. Diese Hybriden heben die Schwingung an und wecken die Leute auf. Ich habe begonnen, auch durch diesen Prozess zu gehen und für mich ist es unbestreitbar die Wahrheit. Immer wenn jemand mit einem starken ET-Aspekt mit mir gesprochen hat, fühlte ich einen energetischen Wandel. Ich ging fast durch die Decke. Ich wurde fähig, mit meinem dritten Auge bestimmte Energien wahrzunehmen. Ich bin ein Autor, ich wollte diese Erfahrungen mit anderen teilen. Ich hatte keine Ahnung, dass es derartig mein Leben verändern würde. Ich glaube, diese neuen Enthüllungen werden dabei helfen, einen Teil des UFO-Mysteriums zu enträtseln. Wir wissen warum sie herkommen und wer sie sind.“

Allen diesen Menschen wurden die gleichen Fragen gestellt, inklusive der Frage, wie sie dahintergekommen sind, dass sie Hybriden sind, wie ihre Genetik verändert wurde und warum sie hier auf der Erde verweilen. Es war erstaunlich, wie sehr sich ihre Antworten glichen. Sie beschrieben alle sehr ähnliche Erfahrungen. Einer der Interviewten ist Robert Frost-Fullington aus Kalifornien. Er behauptet, DNA von vier außerirdischen Spezies zu haben, von den Reptilien, den Sirianern, den großen Weißen und von großen Insektoiden, die wie Gottesanbeterinnen aussehen.

 

Drei von Mendonca interviewte Alien-Mensch-Hybriden

 

Dieser Mann behauptet, schon Implantate bekommen und mit Außerirdischen zusammengetroffen zu sein, als er fünf Jahre alt war. Bei allen diesen Entführungen wurden seine Erinnerungen gelöscht, ab dem Jahr 2011 kamen jedoch viele wieder in sein Bewusstsein und er realisierte, dass er ein Hybrid ist. Er erklärte, wie es dazu kommt: Wenn eine ausgewählte Frau schwanger ist, wird sie in ein Raumschiff gebracht. Dort nehmen diese Wesen dann die genetischen Veränderungen an ihrem Embryo vor. Diese Entführungsopfer sehen das aber als nichts Bösartiges. Sie alle glauben, es geschieht im besten Interesse der Menschheit.

Alle befragten Personen glauben, es sei ihre Mission auf der Erde, die Schwingungsfrequenz zu erhöhen. Sie denken, dass es einen Aufstieg auslösen wird, der bald stattfindet. Bei diesem Aufstieg wird sich die Menschheit von der dritten in die fünfte Dimension bewegen. Dann wird das Leben mehr spirituell als physisch sein. Dinge wie Krieg und Gewalt soll es dann nicht mehr geben. Tatiana Amore, eine weitere Entführte aus England, sagte, sie entstamme der Rasse der Plejadier. Auch sie glaubt, dass der Planet jetzt seine Frequenz ändert und lichter wird. Das wäre besser für alle Menschen. Vor kurzem fand ein Treffen von verschiedenen religiösen Gemeinschaften statt, bei der eine außergewöhnliche Stellungnahme abgegeben wurde. Diese Videobotschaft wurde dann veröffentlicht.

 

 

Corey Goode, der bekannte Whistleblower des geheimen Weltraumprogramms, sagte, diese Zusammenkunft am 14. Juni war ein weiterer Auftakt für die Offenlegung von außerirdischem Leben. Diese religiösen Führer rufen zu Freundschaft und Einheit auf, um die Negativität und Trennung der Gesellschaft zu beenden. Jeder dieser religiösen Führer gab eine kurze persönliche Stellungnahme ab. Diese glaubensübergreifende Nachricht ist sehr wichtig. Es gibt einige Spezies von Außerirdischen, die genau wie Menschen aussehen. Diese arbeiten mit den großen Weltregierungen und auch mit dem Vatikan zusammen, um eine Offenlegung und Einheit zu bewirken.

Goode berichtet, dass kürzlich vier außerirdische Gruppen entschieden haben, langsam einen Kontaktprozess einzuleiten. Das soll dann in Folge zu einem offenen Kontakt führen. Eine Gruppe von nordisch aussehenden Außerirdischen soll diese Anstrengungen anführen. Es hat bis zum siebten Jahrhundert auf der Erde noch einen einigermaßen offenen Kontakt gegeben, danach entschieden die Außerirdischen, nur im Hintergrund zu arbeiten und einen geheimen Einfluss auf die globalen Eliten auszuüben.

Nun wurden viele religiöse Führer der Welt von ihnen kontaktiert, um den Prozess der Offenlegung weiter voranzubringen. Diese Führer sollten diese Außerirdischen jetzt der Welt bekannt machen, ganz speziell die nordische Rasse. Es gibt in unserer Galaxis eine Konföderation von Brüdern und Schwestern verschiedener Planeten. Sie sind auch als die „Galaktische Föderation“ bekannt, einer Allianz aus menschlich aussehenden Außerirdischen, die auch mit den Zivilisationen der Inneren Erde zusammenarbeiten. Laut Goode gibt es zwei Möglichkeiten, wie das bekanntgegeben werden soll: Erstens, drei wichtige religiöse Führer treten vor und stellen eine engelhafte ET-Rasse vor, die uns ein neues heiliges Buch und eine neue esoterische New-Age-Religion bringt, die auf der Einheit allen Lebens basiert. Die zweite Möglichkeit wäre eine direkte Bekanntgabe durch den Papst mit einem der nordischen Außerirdischen.

 

 

Der Vatikan spielt eine sehr wichtige Rolle darin, den Gläubigen die Außerirdischen als „Brüder von Christus“ vorzustellen. Einige Astronomen des Vatikans hatten zuletzt offen über Außerirdische diskutiert und es gibt auch ein neues UNICEF-Video, das Toleranz gegenüber außerirdischen Kindern nahelegt.

 

 

Dieser ganze Prozess könnte sich aber noch über mehrere Jahre hinziehen. Bereits 2008 gab es solche Bemühungen. Der Vatikanastronom Gabriel Funes machte Aussagen zu Außerirdischen ein einem Interview: Der Außerirdische ist mein Bruder.“ Er sagte: „Die Astronomie hat einen profunden menschlichen Wert. Es ist eine Wissenschaft, die das Herz und den Geist öffnet. Die Astronomie hilft uns, unsere Leben, unsere Hoffnungen und unsere Probleme in die richtige Perspektive zu rücken. Ich spreche hier als Priester und als ein Jesuit. Die Astronomie ist ein apostolisches Instrument, das uns näher zu Gott bringen kann.

 

 

Die Bemühungen der nordischen Außerirdischen mit den religiösen Führern der Welt führen wahrscheinlich zur Geburt einer neuen globalen Religion. Goode glaubt, dass mehr als 90 % der Menschheit diese neue ET-Religion aus freiem Willen akzeptieren werden. Wenn die Aussagen von Goode stimmen, befinden wir uns wieder näher an der Offenlegung von außerirdischem Leben. Das könnte endgültig die religiösen Konflikte auf unserem Planeten beenden.

 

 

 

Wenn sie mehr über die Hintergründe des Geheimen Weltraumprogramms und über die Pläne der Außerirdischen erfahren wollen, lesen Sie mein Buch mit Jan van Helsing: „Mein Vater war ein MiB“.

 

 

 

 

 

 

Mathematische Methoden einer algebraischen räumlichen Struktur halfen Forschern dabei, Formen und multidimensionale geometrische Räume in unserem Gehirn zu finden. Diesen Experten nach hat eine neue Studie bewiesen, dass im menschlichen Gehirn Strukturen und Formen vorkommen, die bis zu 11 Dimensionen aufweisen.

In menschlichen Gehirnen existieren den neuen Forschungen nach schätzungsweise 86 Milliarden Nervenzellen. Jede Zelle hat mehrere Verbindungen in alle möglichen Richtungen. Daraus formt sich ein enormes Netzwerk, das uns dazu befähigt, Gedanken und Bewusstsein hervorzubringen.

Ein internationales Team von Wissenschaftlern traf sich kürzlich, um die Resultate ihres sogenannten Blue-Brain-Projects zu präsentieren. Das sind neueste Erkenntnisse in der Neurowissenschaft, die nun im Journal Frontiers in Computational Neuroscience veröffentlicht wurden.

Das Blue-Brain-Projekt versteht sich als Pionierprojekt zum Verständnis der Funktionsweise des Gehirns durch die Bildung groß angelegter Computermodelle. Es wurde von Henry Markram vom Brain and Mind Institute in der Schweiz, und der amerikanischen Firma IBM im Mai 2005 gestartet.

Die Wissenschaftler fanden auf diese Weise Strukturen im Gehirn, die ein multidimensionales Universum darstellen. Sie entdeckten ein geometrisches Design aus Nervenverbindungen und erforschten, wie diese auf verschiedene Reize reagieren. Man erschuf komplexe Computermodelle, um genauer zu verstehen, wie menschliche Gehirnzellen dazu in der Lage sind, sich selbst zu organisieren und anspruchsvolle Aufgaben auszuführen. Alles deutet darauf hin, dass sich diese präzisen geometrischen Formen gleichzeitig mit der Verflechtung der Nervenzellen bilden.

Henry Markram, Neurowissenschaftler und Leiter des Blue-Brain-Projekts in Lausanne in der Schweiz, gab bekannt: „Wir haben eine Welt gefunden, die wir uns niemals vorgestellt hätten. Es gibt mehrere zehn Millionen dieser geometrischen Objekte auf jedem kleinen Flecken des Gehirns. Die Strukturen weisen bis zu sieben Dimensionen auf, in manchen Nervennetzwerken haben wir sogar welche mit bis zu 11 Dimensionen gefunden!“

 

 

Jede Nervenzelle im Gehirn ist dazu fähig, sich mit ihren Nachbarzellen zu verbinden. Daraus entstehen Objekte mit komplexen Verbindungen. Je mehr Neuronen sich zu einem Objekt verbinden, desto mehr Dimensionen weist das Objekt dann auf.

Durch die Computermodelle konnten die Wissenschaftler diese Strukturen in einem virtuellen Gehirn nachbilden. Danach wurden Experimente an echten Gehirnzellen ausgeführt, um die Resultate zu bestätigen.

Nachdem das virtuelle Gehirn bestimmten Impulsen und Reizen ausgesetzt worden war, entdeckte man dort Objektgruppen, die sich zu immer höherdimensionaleren Strukturen organisierten. Zwischen diesen Gruppen gab es Löcher bzw. Hohlräume. Wenn das Gehirn Informationen verarbeitet, reagieren die Gehirnzellen in einer extrem organisierten Weise auf äußere Reize.

Das Gehirn reagiert auf diese Reize, indem es Türme von multidimensionalen Blöcken erbaut. Es sieht so aus, als ob Zuerst ein Gestänge (1D) entsteht, dann Bretter (2D) und schließlich Würfel (3D). Dann folgen kompliziertere geometrische Formen mit höheren Dimensionen. Es sieht aus wie ein multidimensionaler Baukasten, der sich aus bestimmten Dimensionen selbstständig erschafft und dann wieder auflöst. In der „realen Welt“ sind diese Formen für uns nur in 3D wahrnehmbar. Erst durch die mathematischen Modelle können die höheren Dimensionen beschrieben werden.

Außerhalb unserer physikalischen Welt befinden sich höherdimensionale Räume. Das sind Systeme mit komplexen Datenstrukturen in bestimmten Zustandsformen. „Raum“ ist einfach eine Zusammensetzung von verschiedenen Graden an Bedingungen, die ein jeweiliges System zur Verfügung hat.

Diese Studie könnte der nächste Schritt im Verständnis sein, wie das menschliche Gehirn zusammengesetzt ist. Die Forscher können sich nicht erklären, was die Nervenzellen dazu bewegt, sich zu höherdimensionalen geometrischen Strukturen zu formieren. Möglicherweise hängt es mit dem Mysterium zusammen, wie und wo unsere Gedanken und Erinnerungen gespeichert sind. Das hat man bis heute nicht offiziell herausgefunden.

Die Wissenschaft ist immer noch weit davon entfernt, die Funktionsweise des menschlichen Gehirns wirklich zu verstehen. „Erinnerungen könnten sich in höherdimensionalen Räumen verbergen“, spekuliert Henry Markram. Wenn man die Gehirnaktivität nur in ihrer niederdimensionalen Ausdrucksweise untersuchen kann, bekommt man nur einen Schatten der wirklichen Aktivität, die sich hier abspielt. Wir können nur einen Teil der Informationen sehen, aber das ganze Spektrum spielt sich in höheren, für uns nicht einsehbaren Dimensionen ab.

 

 

Somit nähert sich die Neurowissenschaft jetzt den Erkenntnissen der Quantenphysik an. Das Universum ist holografisch aufgebaut und beinhaltet mindestens 11 Dimensionen. Unsere Wahrnehmung von Zeit ist falsch und das Universum funktioniert fundamental anders, als bisher angenommen. Es handelt sich um eine künstliche Simulation, die von unserem Bewusstsein hervorgerufen wird. Unser dreidimensionales physisches Universum baut sich aus Formen und Energien zusammen, die aus höheren Dimensionen stammen. Dort befindet sich auch unser Bewusstsein. Das Gehirn funktioniert wie ein Computer und setzt aus diesen Informationen unsere wahrnehmbare Welt aus geometrischen Formen zusammen und erschafft die Illusion eines linearen Zeitverlaufs. Der Ursprung unseres Geistes ist nicht das Gehirn. Wir existieren tatsächlich auf höheren Ebenen und erleben hier eine von uns erschaffene Illusion.

Mehr über die Entstehung und den Aufbau des holografischen Universums erfahren sie in meinem Buch mit Jan van Helsing: „Mein Vater war ein MiB

 

 

Der Betreiber der UFO-Webseite ufosightingsdaily.com, Scott C. Waring, wies auf mehrere Fotografien vom Mars hin, die angeblich vom NASA-Rover Curiosity gemacht wurden, und seltsame Dinge zeigen. Auf den Fotos sieht man verschiedene Tiere wie einen Lemming, einen Bären, einen Seehund, eine Maus sowie Krabben und Skorpione. Vielen anderen Forschern fiel das ebenfalls auf und es gibt seit längerer Zeit die Vermutung, dass die NASA in Wahrheit gar keine Rover zum Mars geschickt hat, sondern alle diese Aufnahmen von der Erde stammen. Diese sogenannten „Mars-Truthers“ glauben, dass die NASA ihre Aufnahmen auf der entlegenen Devon-Insel in Kanada gemacht hat. Das ist die größte unbewohnte Insel der Erde.

Wikipedia: „Die Mars Society führt auf der Insel ein Projekt durch, für das ein MarsHabitat in Kanadas kalter Wildnis aufgebaut wurde. Die Flashline Mars Arctic Research Station wurde in der Nähe des Haughton-Kraters errichtet. Die Gegebenheiten auf der Insel sind mit denen auf dem Mars sehr verwandt.“ 

 

Die Devon-Insel ist ein unbewohntes Gebiet, in dem die NASA seit 1997 eine Station betreibt. Der Grund dafür ist: Diese Insel gleicht der Marsoberfläche mehr als jeder andere Ort der Erde. Kann es also sein, dass nicht nur die Mondmissionen teilweise erfolgreich gefälscht wurden, sondern auch das Material vom Mars? Der Forscher Richard Hoagland, ein ehemaliger NASA-Mitarbeiter, hat ja schon vor Jahren darauf hingewiesen, dass Fotos vom Mars mit einem Rotfilter versehen wurden, um zu verbergen, dass der Planet einen blauen Himmel hat und sehr der Erde gleicht.

Auf diesen Fotos kann man klar erkennen, dass der Mars nicht rot ist. Die Oberfläche ist hell- und dunkelbraun, ähnlich wie auf der Erde. Man kann auch Wolken und eine blaue Atmosphäre sehen. Warum ist das fast nie auf den NASA-Oberflächenaufnahmen zu sehen? Die Rotfärbung der Fotos ist eine offensichtliche Fälschung. Sogar NASA-Sprecher reden von „Farbkorrekturen“ und „Farbausgleichungen“. Wozu sollte so etwas notwendig sein?

 

 

Echte Marsfotos mit blauer Atmosphäre

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch Scott Waring meint, dass in 90% der NASA Fotos ein roter Filter benutzt wird, um die Fotos so aussehen zu lassen, als wäre der Mars wirklich rot. Das könnte ein psychologischer Trick sein, um der Öffentlichkeit weiszumachen, dass sie wirklich auf dem Mars gelandet sind. Möglicherweise verschwinden Unsummen in geheimen Projekten wie dem „Geheimen Weltraumprogramm“ und man benötigt gefälschtes Material, um die Öffentlichkeit zu beruhigen und mit den Lügen fortzufahren.

 

Die NASA-Basis auf der Devon-Insel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist bekannt, dass frühere Marsmissionen immer wieder gescheitert sind. Alle Sonden, die auf der Marsoberfläche landen wollten, wurden zerstört, sind explodiert oder man verlor ihr Sendesignal. Das ist sehr merkwürdig. Das passierte auch mit den Satelliten anderer Länder. Was geht wirklich auf dem Mars vor sich? Wurden diese Missionen absichtlich sabotiert, um ein Geheimnis zu verbergen?

NASA-Mitarbeiter behaupten einstimmig, dass der Mars einen blauen Himmel hat und es sogar Wolken und eine dünne Atmosphäre dort gibt. Möglicherweise ist der Mars schon besiedelt und man will diese Tatsache vor der Weltöffentlichkeit verbergen. Einige neue Whistleblower behaupten das ebenfalls.

 

 

 

Die NASA gibt auch zu, auf der Devon-Insel Rover zu testen, bevor sie in den Weltraum geschickt werden. Kann es sein, dass sie nie diese Insel verlassen haben? Scott Waring sagt, wenn man die Devon-Insel auf Google Earth betrachtet, kann man zwei HD-Fotos der NASA sehen, auf dem Wissenschaftler in Schutzanzügen den Mars-Rover steuern. In der NASA-Basis auf der Devon-Insel sind jeden Sommer bis zu 100 Leute stationiert. Die NASA selbst bestreitet diese Vorwürfe natürlich und besteht darauf, dass auf der Insel nur für echte Mars-Expeditionen geübt wird. Der Haughton-Krater der Devon-Insel bietet das ideale Übungsumfeld, in dem Technologien getestet, Strategien ausgearbeitet und das Training für das Personal durchgeführt wird. In späteren Missionen zum Mond, zum Mars und zu anderen Planeten soll das alles irgendwann eingesetzt werden.

 

 

 

Kommen wir nun zu den merkwürdigen Aufnahmen vom „Mars“: Das erste Bild zeigt eine von den Medien so getaufte „Mars-Ratte“. In Wahrheit handelt es sich allerdings um einen arktischen Lemming, der für gewöhnlich auf der Devon-Insel gefunden werden kann. Ein weiteres Foto zeigt einen „knochenförmigen Felsen“. Es handelt sich hier um einen Walross-Knochen von der Devon-Insel. Auch die Knochen eines Wals wurden als „spitze Felsen“ auf dem Mars bezeichnet.

 

 

Es tauchten auch NASA-Aufnahmen auf, auf denen man die Schatten von Männern in Schutzanzügen sehen kann, die anscheinend am Rover herumjustieren. Das bedeutet, es gibt entweder bereits Menschen auf dem Mars, oder diese Aufnahmen stammen von der Erde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier sieht man oben links den Schatten eines Mannes, der offenbar den Rover justiert und auf dem Fotos rechts eine weitere Person nahe des Rovers. Unten sieht man zwei Fotos eines Mannes an der rechten Seite des Rovers – man kann die Beine, den Hintern und den Kopf erkennen. Weiter sieht man hier ein Foto des NASA-Wissenschaftlers Pascal Lee, der einen solchen Astronautenanzug auf der Devon Insel testet, und weitere Aufnahmen der Marssimulation und des Rovers.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als Beweis werden von der NASA immer wieder „Selfies“ vom Curiosity-Rover auf dem Mars veröffentlicht. Anscheinend beging man anfangs den Fehler, dass ein Mitarbeiter die Fotos machte und man sie einfach veröffentlichte, ohne zu bemerken, dass gar kein Kameraarm im Bild zu sehen, und die Aufnahmedistanz auch falsch war, weil man sonst nicht den kompletten Rover fotografieren könnte. Die lapidare Erklärung der NASA lautete, dass man eine Reihe von verschiedenen Fotos aus unterschiedlichen Winkeln macht, um anschließend das „Selfie“ digital neu zusammenzusetzen, damit der mechanische Arm nicht auf den Fotos zu sehen ist. Wer sollte solch einen Aufwand für eine so nebensächliche Sache betreiben? Wenn man ein aus verschiedenen Winkeln zusammengesetztes Foto hat, würde man multiple Schatten auf der Aufnahme sehen, das ist aber niemals der Fall. Deshalb handelt es sich auch hier höchstwahrscheinlich um einen plumpen Schwindel.

Öffentliche Erklärung: „Diese Panorama-Selfies haben vornehmlich einen ästhetischen und nur bedingt wissenschaftlichen Sinn und Nutzen… Und natürlich sind die Macher bzw. Zusammensetzer dieser Mosaike… auch darum bemüht, unnötige Bildelemente außen vor zu lassen… Und zu diesen gehört nun einmal gerade auch das Gestänge des Roboterarms, der sonst buchstäblich im Bild wäre.“ – Kapiert?

 

Weitere „Selfies“ des Rovers

 

 

 

Auf jedem der fünf Bilder oben ist der Rover in exakt der gleichen Stellung zu sehen, und bei den beiden Fotos rechts unten handelt es sich eindeutig um nachträglich manipulierte Aufnahmen, weil man keine richtigen Schatten erkennen kann. Das letzte stammt sogar von der NASA Homepage selbst. Es gibt auch ein Video einer absolut lächerlichen NASA-Pressekonferenz zur angeblichen Landung des Rovers auf dem Mars im Jahr 2012! Das muß man wirklich gesehen haben!

 

 

Diese Leute haben überhaupt keine Ahnung, wovon sie sprechen. Diese angeblichen Experten konnten keinerlei wissenschaftliche Fragen beantworten, und mußten sich sogar zwingen nicht zu lachen! Die angeblichen Marsmissionen der NASA sind ein Betrug. Diese Rover haben nie die Erde verlassen. Im Video sieht man, wie sie nicht einmal fähig sind, leichte sandige Steigungen zu überwinden. Somit wurden weitere 2,5 Milliarden Dollar an Steuergeldern in die schwarzen Projekte gepumpt. Einer der NASA-Sprecher im Video bestätigt das sogar und sagt, der Film den sie über die Marslandung gedreht hätten, würde jeden Amerikaner 7 US-Dollar kosten. Es wurde auch das „beste“ Foto der Marslandung präsentiert…

 

 

Die NASA schick ihre Teams in entlegene Regionen der Erde, wie auf die Devon-Insel oder in die Mojave-Wüste und simulieren dort eine Marsumgebung. Astronauten rennen mit Raumanzügen herum und verrichten ihre tägliche Routine. Die Aufnahmen, die dort gemacht werden, kann man einfach am Computer editieren, und schon sehen sie aus wie vom Mars. Wenn man mehrere Bilder verwendet, kann man sogar falsche Hintergründe und Berge einfügen. Diese falschen NASA-Programme sind nur eine Täuschung, um das reale Geheime Weltraumprogramm zu tarnen.

 

 

 

Diese geheimen Programme werden vor allem von der US-Air-Force und der US-Navy betrieben. Dort benutzt man extrem fortschrittliche Raumfahrzeuge mit Antigravitation, und diese sind schon lange zu interstellaren Reisen fähig. Ein anonymer Insider, der sich „CaptainS“ nennt, gab 2011 bekannt„Die NASA ist nur eine Frontorganisation für die Öffentlichkeit. Das echte Weltraumprogramm fällt in den Bereich des Militärs, hauptsächlich der Air Force und der Navy. Die Leute lieben es jedoch, diese netten chemischen Raketen zu sehen… Sehr wenige Leute der NASA wissen überhaupt, was vor sich geht. Die meisten wissen gar nichts.“

 

 

Das heißt, die Rolle der NASA besteht darin, uns mit ihren gefälschten Bildern abzulenken, während die echten Programme bereits menschliche Kolonien auf dem Mars und auf vielen anderen Planeten errichtet haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn Sie die ganze Wahrheit über das Geheime Weltraumprogramm erfahren wollen und wie die Deutschen darin involviert sind, lesen sie mein Buch mit Jan van Helsing: „Mein Vater war ein MiB“. Im Buch finden Sie außerdem die Erklärung, wie und warum die NASA die Apollo-Mondlandungen fälschte.

 

 

Vor wenigen Tagen veröffentlichte das Internetportal „Gaia.com“ (vormals Gaiam.com) ein sensationelles Video, das sehr schnell um den Globus ging. Es zeigt einen bizarren Fund: die Mumie eines anscheinend weiblichen außerirdischen Wesens. Zahlreiche Forscher und Wissenschaftler waren anwesend, als der Fund in Peru der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Dr. Konstantin Korotkov, Professor an der Universität von St. Petersburg, bestätigt die Annahme, dass es sich um keinen deformierten Menschen handelt. Er sagt, es ist eine andere Kreatur, ein unbekannter Humanoid. Andere, an der Untersuchung beteiligte Experten, sind Dr. José de Jesús Zalce Benitez, ein Forensik-Experte an der National School of Medicine von Mexico und Dr. Natalia Zaloznaja, Leiterin der Bildanalyse am Medizinischen Institut MIBS.

Der mumifizierte Körper ist mit einem weißen Pulver bedeckt. Der Kopf hat einen langen Schädel und seltsam große Augen. An Händen und Füßen befinden sich jeweils drei sehr lange Finger und Zehen. Skeptiker meinten sofort, es würde sich um einen Scherz handeln und jemand hätte die Finger angeklebt. Röntgenaufnahmen des Skeletts beweisen jedoch das Gegenteil. Wenn es sich hier tatsächlich um die Mumie eines Außerirdischen handelt, ändert das einiges an unserem bisherigen Geschichtsbild.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Karbondatierungen von Proben des Körpers ergaben ein Alter von 1600 bis 1800 Jahren. Diese Tests müssen jedoch erst von anderen Wissenschaftlern bestätigt werden. Die Mumie wurde vom mexikanischen UFO-Forscher und Journalisten Jaime Maussan präsentiert. Jemand hatte diesen Fund in einem alten verlassenen Tunnel gemacht. Die Forscher, die die Mumie untersucht haben, sagen, die weiße Farbe stamme von dem merkwürdigen grau-weißen Pulver auf der Oberfläche der Haut. Dem Team von Wissenschaftlern nach handelt es sich um eine Substanz, die dazu dient, die Überreste zu erhalten. Das Wesen dürfte im lebenden Zustand eine Größe von 1,68 m gehabt und einem Menschen relativ ähnlich gesehen haben. Die Zuständigen gaben die Erlaubnis, Proben zu entnehmen, um Karbondatierungen und Computertomographien durchzuführen.

 

 

 

 

 

 

 

Ende 2016 wurden in Peru bereits ähnliche Knochenfunde entdeckt, die dieser Mumie exakt gleichen. Auch der damals gefundene Schädel hat diese Schlitzaugen und keine außenliegende Ohren. Die Röntgenaufnahmen beider Funde zeigen, dass die Gelenke der Finger und Zehen sechs Glieder aufweisen. Die Radiologin M.K. Jessie von der Universität von Colorado bestätigt im Videointerview, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass irgendjemand solche Änderungen am Schädel oder an den Händen durchgeführt haben sollte, um die Öffentlichkeit zu täuschen. Die Röntgenaufnahmen zeigen nichts Derartiges. Noch erstaunlicher ist, dass es sich hierbei um keine Mumie im klassischen Stil handelt, weil die inneren Organe nach wie vor vorhanden und gut erhalten sind. Besonders merkwürdig ist auch die Beobachtung, dass der Schädel keine Knochennähte aufweist.

 

Da die Überreste in der Nähe der bekannten Nazca-Linien gefunden wurden, gibt es hier vielleicht eine Verbindung. Auch andere Skelette mit Langschädeln wurden in Peru entdeckt. In der alten südamerikanischen Kunst und in Petroglyphen sind immer wieder Figuren mit drei Fingern und Zehen zu erkennen.

Bis weitere Analysen vorliegen, darf man noch skeptisch sein. Fünf weitere DNA-Analysen in verschiedenen Ländern sollen demnächst mehr über die Identität und Herkunft der Mumie verraten. Die Hinweise verdichten sich jedoch, dass es in Peru früher Kontakte zu außerirdischen Zivilisationen gegeben hat und Nazca ein Kontaktpunkt war. Stammt am Ende sogar die Menschheit selbst von anderen Welten?

 

 

Die Nazca-Linien in Peru sind schätzungsweise etwa 1500 bis 2500 Jahre alt. Die Vielzahl der Geoglyphen und der massive Arbeitsaufwand, der dort getrieben wurde, legen nahe, dass es dort mindestens 1000 Jahre lang Aktivitäten gab. Es wurden ganze Berggipfel abgetragen. Waren diese Flächen Landeplätze für außerirdische Raumschiffe? Sehen wir hier die Überreste von Göttern, die einst vor sehr langer Zeit vom Himmel gekommen sind? Oder handelt es sich um eine menschliche Spezies, die lange vor dem modernen Menschen auf der Erde existierte?

 

 

 

 

 

Homepage: https://www.gaia.com/lp/unearthing-nazca-members/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt noch mehr: Anfang 2017 entdeckte ein Pilot zufällig eine neue Nazca-Geoglyphe, die von einem Sandsturm freigelegt wurde. Diese humanoide Abbildung gleicht bis in die Einzelheiten den gefundenen Mumien: der große Kopf mit den großen Augen, und Hände und Füße mit jeweils drei Fingern. An der Seite der Geoglyphe befindet sich so etwas wie ein Flugfeld. Das könnte der alte Landeplatz dieser Wesen gewesen sein.

Das ergäbe Sinn, weil man diese Glyphen nur von der Luft aus komplett sehen kann. Wie haben sich diese Linien jahrtausendelang erhalten? Die Linien reichen nicht weiter als 30 cm in den Boden, manche sind einfach nur in die Oberfläche gekratzt. Sie sind deshalb so gut erhalten, weil es in diesem Gebiet fast keinen Regen und daher auch keine Erosion gibt. Diese Geoglyphen befinden sich an einem der trockensten und heißesten Orte der Erde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gab es tatsächlich unbekannte Zivilisationen und Götter, die einst vom Himmel kamen und den frühen Menschen die Kultur brachten? Waren es wirklich Außerirdische, oder handelt es sich um eine alte Erdzivilisation, die aus unbekannten Gründen ausgelöscht wurde? Gab es möglicherweise einen Polsprung verbunden mit einer globalen Flutwelle? Hinweise auf eine Spezies sogenannter Langschädel gibt es seit Langem. Mehr dazu erfahren Sie in meinem Buch mit Jan Van Helsing: „Mein Vater war ein MiB“.

 

 

Der katholische Priester Carlos Vaca aus Ecuador hütete jahrzehntelang die Überreste eines menschlichen Skeletts von immenser Größe. Die meisten dieser Knochenfragmente stammten aus der Gegend von Changaimina in Ecuador. Vergleicht man diese Knochenfragmente mit der eines modernen Menschen, müsste das ganze Skelett einem etwa sieben Meter großen Menschen gehört haben. Changaimina bedeutet übersetzt „Friedhof der Götter“.

 

Replik eines Riesenskeletts

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch in anderen Teilen von Ecuador wurden Skelette von außergewöhnlicher Größe gefunden. Im südlichen Teil des Landes, nahe der Grenze zu Peru, wurden alle möglichen Sorten von seltsamen Dingen entdeckt. Auch diese Berichte sprechen von menschlichen Knochen und Skeletten, die übergroß sind. Speziell in der Provinz Loja wurden viele seltsame Relikte und Knochen freigelegt. Viele dieser Funde bleiben vor der Öffentlichkeit verborgen und verschwinden in privaten Sammlungen überall auf der Erde.

Diese Artefakte wurden teilweise jahrelang von verschiedenen Menschen dieser Provinz behütet. Einige der Fragmente wurden zur Smithsonian Institution in den USA geschickt, damit man sie genauer untersuchen konnte. Die Smithsonian Institution wird schon seit langem mit einer Verschwörung in Verbindung gebracht, die die frühere Existenz von Riesen auf der Erde verschleiern soll. Viele solche Artefakte sind spurlos verschwunden, nachdem sie dorthin geschickt wurden.

 

Fragmente von Carlos Vaca

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf dem ecuadorianischen Fernsehsender Ecuavisa kam ein zweistündiger Sonderbericht von Alfonso Espinosa De Los Monteros darüber. Dieser Mann ist der Vizepräsident des Senders und er hält den Weltrekord für die längste Karriere als Nachrichtensprecher im Guinness Buch der Rekorde. Es wurde darüber berichtet, dass sich viele wichtige Relikte und Knochenfragmente heutzutage in privaten Sammlungen befinden. Die Besitzer sind nicht daran interessiert, sie öffentlich zu zeigen. Zu den untersuchten Fragmenten gibt es nun eine Bestätigung, dass sie Teile eines menschlichen Skeletts sind, welches die siebenfache Größe eines modernen Menschen aufweist!

 

 

Der bekannteste Hüter solcher Fragmente war der genannte Carlos Miguel Vaca, der einige dieser Stücke bis zu seinem Tod im Jahr 1999 aufbewahrte, die jetzt vom bekannten österreischischen Forscher Klaus Dona öffentlich gezeigt wurden. Die teilweise schon versteinerten Knochen dürften schon zehntausende von Jahren alt sein. Es gibt zahlreiche Berichte über seltsame Funde in Ecuador. Kürzlich wurde die sogenannte „Verlorene Stadt der Riesen“ von einer Gruppe Forscher im Dschungel von Ecuador entdeckt.

 

 

2012 suchten ecuadorianische Forscher im Dschungel nach Bauwerken, die sie auf alten Fotografien gesehen hatten. Sie entdeckten bei ihrer Suche tatsächlich eine Megalith-Anlage in der Nähe eines kleinen Flusses. Diese Objekte sind eindeutig menschengemacht. Die dort gefundenen Artefakte konnten keiner bekannten Kultur zugeordnet werden und sogar ihre genaue Funktion bleibt weiterhin ein Rätsel. Fotos und Videos dieser Entdeckung jagten Schockwellen durch die globale archäologische Wissenschaftsgemeinde. Kein Experte konnte sagen, wer diese Anlage erschaffen hatte und wann sie bebaut wurde. Sicher ist nur, dass die Anlage vor der Existenz des heutigen Dschungels gebaut und irgendwann in der Vergangenheit überwuchert wurde. Unklar ist, ob das vor Jahrhunderten oder sogar vor Jahrtausenden passiert ist.

 

Diese und viele weitere Funde, die jetzt weltweit bekannt werden, beweisen die Existenz von uralten verlorenen Zivilisationen, die vor sehr langer Zeit auf der ganzen Erde existiert haben. Die Gründer dieser Zivilisationen waren allem Anschein nach Riesen, die weit größer waren als moderne Menschen. Geschichten über Riesen kommen in allen Überlieferungen alter Kulturen vor und auch in unseren religiösen Schriften wie der Bibel.

 

 

Kann es sein, dass es wirklich „alte Götter“ auf der Erde gegeben hat? Haben sie diese unerklärlichen alten Bauwerke erschaffen, die man auf dem ganzen Globus finden kann? In meinem Buch mit Jan van Helsing „Mein Vater war ein MiB“ gibt es Berichte zu vielen dieser Funde und es kommen auch Whistleblower zu Wort, die die geheime Geschichte der Riesen erzählen.

 

 

Der ehemalige Verteidigungsminister von Kanada, Paul Hellyer, trat vor einiger Zeit vor und sprach über den Fakt, dass Aliens existieren und die Menschheit nicht alleine im Weltall ist. Er sagte, die Nationen der Erde hätten eine außerirdische Präsenz auf der Erde identifiziert und es gäbe sogar Treffen von Angesicht zu Angesicht. Mit dieser Ansicht ist Hellyer nicht alleine. Es gibt derzeit viele Personen auf den höchsten Regierungsebenen, die das gleiche behaupten. Es war aber das erste Mal, dass jemand vor den G8-Staaten öffentlich darüber sprach. Vor kurzem gab Hellyer ein Interview, in dem er persönliche Details preisgab.

 

Hellyer berichtet über ein Gespräch, das er mit seinem Neffen führte. Es ging um das UFO Buch „The Day after Roswell“ von Philip Corso. In diesem Buch veröffentlichte der ehemalige US-Army Offizier Corso freigegebene UFO-Dokumente und berichtet von außeririschen Artefakten vom berühmten  Roswell-Absturz, die er persönlich gesehen hatte. Diesem Gespräch wohnte ein General der US-Air Force bei. Der General sagte damals zu Hellyer: „Jedes Wort über die Existenz von Aliens ist wahr! Regierungsvertreter der USA hatten Treffen mit Außerirdischen von anderen Sternensystemen.“

 

 

Heller sagte offen: „Schon vor Jahrzehnten warnten uns Besucher von anderen Planeten vor der Richtung, die wir gegenwärtig eingeschlagen haben und boten uns ihre Hilfe an. Einige von uns interpretierten diese Besuche als eine Bedrohung, und man beschloss, zuerst zu schießen und danach Fragen zu stellen. Billionen von Dollars wurden in schwarze Projekte investiert, über die sowohl der Kongress als auch der oberste Befehlshaber nicht informiert wurden.

„In einem Fall während des Kalten Krieges im Jahr 1961 flogen ungefähr 50 UFOs in Formation in südlicher Richtung von Russland über Europa. Man war bereits kurz davor, den Panikknopf zu drücken, als sie plötzlich umkehrten und über dem Nordpol verschwanden. Man startete eine Untersuchung, die drei Jahre dauerte. Danach war man absolut davon überzeugt, dass mindestens vier verschiedene Spezies seit tausenden von Jahren diesen Planeten besuchen. Es gab damals sehr viele Aktivitäten, speziell nach der Erfindung der Atombombe.

Paul Hellyer ist nicht der Einzige, der darüber außergewöhnliche Statements machte. Mindestens ein Dutzend NASA-Astronauten taten dasselbe.

 

Auch der frühere NASA-Astronaut und Physikprofessor in Princeton, Dr. Brian O’leary, sagte: „Es gibt reichlich Beweise dafür, dass wir kontaktiert wurden. Fremde Zivilisationen überwachen uns seit sehr langer Zeit. Ihr Erscheinungsbild ist bizarr, verglichen mit unseren traditionellen materialistischen westlichen Ansichten. Diese Besucher benutzen Technologien des Bewusstseins, sie benutzen torusförmige Felder und rotierende magnetische Scheiben für ihre Antriebssysteme. Das scheint eine Gemeinsamkeit des gesamten UFO-Phänomens zu sein.“

Gordon Cooper, früherer NASA-Astronaut: „Ich denke, man war besorgt, dass die Öffentlichkeit in Panik ausbricht, deshalb fing man an, Lügen darüber zu erzählen. Dann musste man immer neue Lügen erfinden, um die alten zu verbergen. Jetzt wissen sie nicht mehr, wie sie aus der ganzen Sache herauskommen sollen. Es wird schwierig zu erklären sein, warum man die Bevölkerung so lange belogen hat. Es gibt eine große Anzahl an außerirdischen Fahrzeugen, die hier herumfliegen.“

 

Der ehemalige US-Senator Barry Goldwater: „Diese Dinge sind so hochgeheim, dass es fast unmöglich ist, irgendetwas darüber zu erfahren. Ich weiß nicht, wer hier den Informationsfluss kontrolliert. Als ich einmal danach fragte, wurde ich mit Nachdruck darauf hingewiesen, dass mich diese Dinge nicht zu interessieren haben. Seitdem habe ich nie mehr danach gefragt. Ich hatte mich schon seit langer Zeit dafür interessiert und kann mit Bestimmtheit sagen, was immer die US-Air Force betreibt, wird weiterhin streng geheim bleiben.“

Senator Mike Gravel 2008: „Ein außerirdischer Einfluss untersucht unseren Planeten. Etwas überwacht den Planeten, und diese Überwachung erfolgt äußerst vorsichtig.“

Aber auch Politiker aus anderen Ländern gaben Ähnliches von sich. Im Jahr 2006 sagte der damalige Berater des litauischen Premierministers, Albinas Januska: „Es gibt eine Gruppe von UFOs, die uns aus dem Kosmos beeinflussen.“

Es gibt auch ein Video, das den iranischen Präsidenten Hassan Rohani zeigt, wie er eine persönliche UFO-Begegnung schildert, die er als Kind hatte. Präsident Rohani erzählt, dass er diese Begegnung hatte, als er sieben oder acht Jahre alt war und noch die Grundschule besuchte. Das müsste im April des Jahre 1955 in der Stadt Sorkheh in der Provinz Semnan des Iran gewesen sein. Er beschreibt das Objekt quaderförmig mit jeweils drei Metern Seitenlänge. Es verbreitete ein helles Leuchten. Als das Objekt kurz landete, konnte Präsident Rohani erkennen, dass es wie ein „Howdah“ aussah, eine Vorrichtung, in der Elefanten Menschen transportierten. Er glaubt, Gestalten in diesem Gefährt gesehen zu haben, konnte sie jedoch nicht eindeutig identifizieren. Das UFO schwebte schließlich wieder in die Höhe und flog langsam einige hundert Meter weiter.  Danach stieg es schnell nach oben und verschwand. Hassan Rohani konnte sich damals nicht vorstellen, um was es sich gehandelt haben könnte. Er ist sich jedoch sicher, dass es keine Halluzination war. Er bezeichnet es als ein ganz besonderes Erlebnis.

 

 

Die neuesten aufsehenerregenden Aussagen machte vor einigen Tagen der US-Milliardär Robert Bigelow. Bigelow ist der CEO von Bigelow Aerospace, einem großen Luftfahrtunternehmen, das eng mit der NASA zusammenarbeitet. Das Unternehmen baut gerade ein neues Raumschiff, das künftig Passagiere zur ISS-Station bringen soll. Bigelow wurde am 28. Mai 2017 vom amerikanischen TV Sender CBS interviewt. Er sagte zur Reporterin Lara Logan, er glaubt an intelligente Außerirdische, die heimlich auf der Erde leben. Die Sendung „60 Minutes“ wurde zur Prime Time ausgestrahlt.

Robert Bigelow erzählte von einem Erlebnis seiner Großeltern. Diese hatten außerhalb von Las Vegas eine Begegnung mit einem UFO, als sie eine Straße entlang fuhren. Er sagte: „Das Ding beschleunigte sehr schnell und kam an ihnen vorbei. Es füllte die ganze Sicht vor ihrer Windschutzscheibe aus. Dann machte es eine Bewegung im rechten Winkel und schoss davon.“ Dadurch entwickelte Bigelow eine Obsession für UFOs und Aliens. Er gab seinem Unternehmen deshalb ein Alien-Logo.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Er erzählte der Reporterin auch von seinen eigenen Nahbegegnungen, wollte aber nicht ins Detail gehen. Robert Bigelow gab aber zu, an eine Verschwörung zu glauben, an der viele Regierungen auf der ganzen Welt beteiligt sind. Man weiß, dass Außerirdische hier auf der Erde leben und es Interaktionen mit diesen gibt. Das alles wird aber streng geheim gehalten, weil man befürchtet, dass es zu Komplikationen mit den Religionen und den Gesetzen kommen könnte.

Danach kam es zu noch interessanteren Aussagen:

Lara Logan: „Glauben Sie an Außerirdische?“

Robert Bigelow: „Ich bin absolut davon überzeugt.“

Lara Logan: „Glauben Sie auch, dass UFOs auf die Erde gekommen sind?“

Robert Bigelow: „Es gab und gibt eine Präsenz, eine ET-Präsenz. Ich gab viele Millionen Dollar deswegen aus, wahrscheinlich mehr als jedes andere Individuum in den Vereinigten Staaten jemals für so etwas ausgegeben hat.“

Lara Logan: „Ist es riskant für Sie, öffentlich zu sagen, dass Sie an UFOs und Aliens glauben?“

Robert Bigelow wörtlich: „Das ist mir scheißegal. Es kümmert mich nicht.“

Lara Logan: „Haben Sie keine Angst, dass die Leute sagen werden, dass das verrückt klingt?“

Robert Bigelow: „Das ist mir egal. Es macht keinen Unterschied. Es wird nichts an der Realität dessen ändern, was ich bereits weiß.“

Lara Logan: „Glauben Sie bei ihren künftigen Weltraumreisen andere Formen von intelligentem Leben zu entdecken?“

Robert Bigelow: „Wir müssen dazu nirgendwohin gehen.“

Lara Logan: „Man kann es hier finden? Wo genau?“

Robert Bigelow: „Meine Güte, es ist genau vor unserer Nase. Die Federal Aviation Administration bestätigte uns seit Jahren Berichte über UFOs und andere unerklärliche Phänomene. Ich hatte eigene Erlebnisse, aber ich werde nicht näher darauf eingehen.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es scheint, Robert Bigelow hat genug Geld und Ansehen, dass sich nicht einmal die NASA über seine Aussagen zu kümmern scheint. Werden wir schon seit Jahren auf etwas vorbereitet? Wird die Anwesenheit von hochentwickelten außerirdischen Zivilisationen, die die Erde überwachen, bald bekanntgegeben? In den letzten Jahren wurden tausende UFO-Dokumente veröffentlicht und immer mehr Menschen interessieren sich für dieses Thema. Was wollen Außerirdische auf der Erde und warum überwachen sie die Menschheit? Was wissen Regierungen, und was soll weiterhin vor der Öffentlichkeit verborgen werden? Ist der Mond in Wahrheit eine gigantische künstliche Raumstation zur Observation der Erde? Neue Whistleblower und Insider aus den schwarzen Projekten berichten Erstaunliches und klären uns endlich darüber auf. Diese Aufdeckungen gehen weit über das gängige UFO-Schema hinaus und führen uns in eine gänzlich andere Realität. Näheres dazu können Sie in meinem Buch mit Jan van Helsing lesen: Mein Vater war ein MiB.

 

Einer neuen Studie nach sind Zeitreisen mathematisch möglich. Der Forscher Benjamin Tippett behauptet, dass der Raum nicht in drei Dimensionen unterteilt werden und die Zeit separat betrachtet werden sollte. Tippett unterrichtet Mathematik und Physik an der Okanagan Universität in British Columbia, Kanada. Er meint, wir müssen uns den Raum als ein Raum-Zeit-Kontinuum vorstellen, in welchem verschiedene Richtungen der Zeit verbunden sind.  Seine Studie trägt den Titel „Passierbare, nicht kausale rückläufige Bereiche der Raumzeit“ (englisch abgekürzt mit TARDIS). Sie wurde am 31. März 2017 veröffentlicht.

Viele halten Zeitreisen noch immer für Stoff aus Science-Fiction-Filmen und -Büchern. Wissenschaftler glauben aber jetzt, neue Theorien und mathematische Grundlagen gefunden zu haben, die belegen sollen, dass Zeitreisen durchaus machbar sind. Tippett erschuf ein revolutionäres neues Modell, in dem Zeitreisen tatsächlich mathematisch möglich sind. Nach diesem wissenschaftlichen Nachweis suchen Experten nun nach den richtigen Materialien, um eine funktionsfähige Zeitmaschine herzustellen.

 

Der Studie nach müsste es eine Box sein, die Personen, die sich in ihrem Inneren befinden, erlauben soll, aus der Sicht eines externen Beobachters vorwärts und rückwärts im Raum und in der Zeit zu reisen. Es wird dabei eine geometrische „Blase“ erschaffen, die sich kreisförmig entlang einer Kurve in der Raum-Zeit bewegt, die nicht dem normalen Zeitverlauf unterworfen ist. Sobald sich Personen innerhalb einer solchen Blase in den Zeitraffermodus begeben, müsste sich ihre Zeitlinie schließen.

Analysen der Studie beschreiben eine kausale Struktur unserer Raum-Zeit. Das wirft Fragen über ihre tatsächliche Beschaffung auf. Sobald man die Existenz solcher Blasen in die Physik der Raum-Zeit integriert, müssen neue Modelle formuliert werden. Die Geometrie der Raum-Zeit ist daher noch nicht komplett verstanden und enthält Singularitäten, die exotische Materie voraussetzen.

 

Einsteins Theorie besagt, dass die Krümmung der Raum-Zeit dafür verantwortlich ist, dass sich Planeten in kreisförmigen Bahnen bewegen. Falls die Raum-Zeit also nicht gekrümmt wäre, müssten alle Planeten eine gerade Bahn aufweisen, glaubt Tippett. Er meint: „Der Zeitlauf auf der oberflächlichen Raum-Zeit besitzt auch eine Krümmung. Es gibt Beweise für eine Verlangsamung der Zeit bei Annäherung an ein schwarzes Loch im Universum. Mein Modell einer Zeitmaschine nutzt die gekrümmte Raum-Zeit, um für die Passagiere in der Box die Zeit kreisförmig zu verbiegen. Dadurch verliert die Zeit für die Passagiere ihren geraden Verlauf und bringt sie so in die Vergangenheit zurück.

 

 

Nach Tippetts Beschreibung wird es in einer solchen künstlichen, geometrischen Raumzeit-Blase möglich, Personen und Gegenstände vorwärts und rückwärts in der Zeit zu bewegen. Die Blase würde sich mit achtfacher Lichtgeschwindigkeit durch die Raum-Zeit bewegen. Das erlaubt ihr theoretisch rückwärts in der Zeit zu reisen.

„Studien der Raum-Zeit sind gleichzeitig faszinierend und problematisch. Experten auf diesem Feld haben mit der mathematischen Erforschung von Zeitreisen bereits in den 1940er-Jahren begonnen. Meine Forschung präsentiert eine neue Methode dafür. HG Wells machte Zeitmaschinen populär und die Leute dachten sich, man würde nur eine Maschine benötigen, um Zeitreisen zu unternehmen. Da es nun mathematisch realisierbar ist, kann es sein, dass es in naher Zukunft möglich wird, eine funktionstüchtige Zeitmaschine zu konstruieren. Wir benötigen dazu nur noch die nötigen Materialien. Das ist exotische Materie, die fähig ist, die Raum-Zeit in dieser unmöglichen Weise zu verdrehen. Ich hoffe, dass diese exotische Materie bald entdeckt wird.“, sagt Tippett.

In meinem Buch mit Jan van Helsing „Mein Vater war ein MiB“ werden geheime Zeitreiseprojekte behandelt, die bereits seit den 1940er-Jahren stattfanden. Zeitreisende Besucher berichten von ihren Erlebnissen und geben Einblicke in eine mögliche Zukunft, in der Zeitreisen längst Realität sind. Es gibt sogar die Behauptung, Jesus Christus wäre ein Zeitreisender gewesen und hätte versucht, unsere Zeitlinie zu verändern. Diesen und andere spannende Berichte finden Sie im Buch.