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Ein 210.000 Jahre alter Schädelknochen wurde nun als der älteste jemals gefundene Schädel eines modernen Menschen außerhalb Afrikas identifiziert. Das bringt die evolutionäre Zeitskala der menschlichen Evolution ein weiteres Mal völlig durcheinander und beweist, dass moderne Menschen mindestens 150.000 Jahre früher in Europa gelebt haben, als bis heute von der Wissenschaft behauptet wurde. Die in Erklärungsnot befindlichen Forscher meinen dazu, dass es daher verschiedene Auswanderungswellen gegeben haben muss, in denen Menschen vom Typ Homo sapiens über zehntausende von Jahren hinweg versucht hatten, Afrika zu verlassen.

Die neuen Untersuchungsergebnisse wurden im Journal Nature veröffentlicht und die Forscher verwendeten neueste Computermodelle und Urandatierungen, um zwei prähistorische Schädel zu analysieren, von denen einer einem Neandertaler zugerechnet wird. Sie tragen die Bezeichnung „Apidima 1+2“, und der zweite ist rund 170.000 Jahre alt und gehörte vermutlich zu einem Neandertaler. Sonderbarerweise ist der menschliche Schädel um mindestens 40.000 Jahre älter und wurde dem Homo sapiens zugeordnet! Das bedeutet, dass moderne Menschen möglicherweise VOR den Neandertalern Europa besiedelt hatten! Neandertaler-Fossilien sind im Schnitt zwischen 40.000 bis 130.000 Jahre alt, während sich der Homo sapiens angeblich erst vor knapp 200.000 Jahren in Ostafrika entwickelt haben soll, und laut Lehrmeinung erst vor etwa 40.000 Jahren Europa verbreitet hat, nachdem es zum rätselhaften Aussterben des Neandertalers gekommen war. Deshalb mutet es seltsam an, dass nun ein Schädel eines Homo sapiens in Europa entdeckt wurde, der mehr als 200.000 Jahre alt ist.

Katerina Harvati, eine Paläoanthropologin der Eberhard Karls Universität Tübingen erklärte, dass diese Entdeckung etwas ist, das vorher niemand vermutet hätte, und diese Entdeckung hat große Implikationen für die Bevölkerungsbewegungen aller prähistorischen Menschengruppen. Es gibt jetzt immer mehr Hinweise, dass die ersten Menschen von Zentralasien aus nach Europa gekommen waren und nicht aus Afrika stammen, wo sich angeblich vor Millionen von Jahren die ersten Vormenschen entwickelt haben sollen. Das älteste Fossil, das offiziell der Gattung Homo sapiens zugeordnet wird soll ein bis zu 350.000 Jahre alter Unterkiefer aus Marokko sein, während die ältesten menschlichen Überreste in Äthiopien gerade einmal 195.000 Jahre alt sein sollen. Fand also eine Migration nach Afrika statt und nicht umgekehrt? Der moderne Mensch soll laut der Lehrmeinung den Neandertaler vor etwa 40.000 Jahren als dominierende Spezies in Europa ersetzt haben, doch warum es zum Aussterben der Neandertaler gekommen ist, bleibt nach wie vor rätselhaft, denn zuvor soll tausende von Jahren lang eine Koexistenz von Menschen und Neandertalern stattgefunden haben, in der es auch zu Kreuzungen zwischen den Spezies gekommen war, denn in unseren Genen befinden sich teils hohe Anteile von Neandertaler-DNA. Doch wir tragen auch noch Gene von bislang unbekannten Spezies in uns!

Das Wissenschaftsmagazin Science Alert meldete, dass man im menschlichen Genom die Gene von zwei bislang unbekannten menschlichen Spezies entdeckt hat, die irgendwann in der fernen Vergangenheit aus unbekannten Gründen ausgestorben sind und außerdem einen unbekannten Ursprung besitzen. Bislang nahm man an, dass moderne Menschen vom Typ Homo sapiens von Afrika aus nach Eurasien ausgewandert waren, und sich dort schon Neandertaler und die erst kürzlich entdeckten Denisova-Menschen aufhielten. Unser DNA-Code beweist, dass es zu Vermischungen mit diesen beiden Spezies gekommen ist, weil Eurasier sowohl Gene von Neandertalern als auch von Denisova-Menschen besitzen.

Durch neueste Methoden kommen nun aber auch Spuren von völlig unbekannten Menschenspezies zum Vorschein, die niemals zuvor beobachtet wurden. Jeder moderne Mensch trägt einen Teil dieser DNA unbekannten Ursprungs in seinen Genen. Diese sensationellen Untersuchungsergebnisse stammen von Biologen der Universität von Adelaide in Australien. Die unbekannte Geschichte dieser sonderbaren Spezies ist also ein integraler Bestandteil der Entstehungsgeschichte des modernen Menschen. Die erste unbekannte Spezies konnte in den Genen der eurasischen Bevölkerung mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) identifiziert werden. Auch die zweite wurde bereits letztes Jahr gefunden, doch diese kontroverse Entdeckung fand kaum Beachtung in den wissenschaftlichen Journalen, weil es derzeit in rascher Abfolge zu seltsamen Entdeckungen kommt, die nicht mit der herkömmlichen Evolutionsgeschichte des Menschen in Einklang gebracht werden können – und das irritiert viele Fachleute und Forscher! Der zweite unbekannte Menschentyp wurde in der genetischen Signatur der Population der Insel Flores in Indonesien lokalisiert – und diese Gene unterscheiden sich von denen von modernen Menschen, Neandertalern und Denisova-Menschen.

Durch sorgfältige Analysen konnten Biologen bestimmen, wann diese sonderbaren Kreuzungen mit den unbekannten Spezies stattgefunden haben. Speziell in Südostasien müssen verschiedene Spezies von Menschen existiert haben, denn bislang wurden mindestens drei verschiedene Spezies von Menschen in diesem Gebiet identifiziert, und die unbekannten Vorfahren von modernen Menschen müssten sich mit diesen Gruppen gekreuzt haben, bevor sie dann alle irgendwann ausgestorben sind. Eine der Gruppen waren die Denisova-Menschen, während die anderen zwei nach wie vor ein Mysterium sind, denn es konnten keine Überreste in Form von Fossilien von ihnen gefunden werden!

Die erste unbekannte Spezies benannte man EH1 und sie soll genetisch mehr den Neandertalern und Denisova-Menschen entsprochen haben. Diese Gruppe waren die Vorfahren aller Populationen Asiens und der Australo-Papua-Pazifikvölker, denn sie tragen zwischen 2,6 – 3,4 Prozent der EH1-Gene in sich. Diese Gene finden sich auch in der DNA von australischen Aborigines und Ostasiaten, und deshalb nehmen die Forscher an, dass moderne Menschen erstmals in Nordindien auf die seltsame Spezies EH1 gestoßen sind. Wo deren Ursprung liegt, bleibt unbekannt, denn diese Gene findet man nicht bei Afrikanern. In Ostasien soll es außerdem zur Kreuzung von modernen Menschen mit Denisova-Menschen gekommen sein – wann das passierte, ist allerdings unbekannt. Weiße Denisova-Menschen sollen vor 200.000 bis 744.000(!) Jahren in Sibirien gelebt haben und sich sowohl mit Neandertalern als auch dem Homo sapiens gekreuzt haben, obwohl moderne Menschen erst vor knapp 25.000 Jahren in Sibirien aufgetaucht sein sollen – wie ist das zu erklären?

Noch unklarer ist die Herkunft der Spezies EH2 von der Insel Flores, die sich in Indonesien mit modernen Menschen gekreuzt haben muss. Diese zweite Gruppe müsste in der Nähe der Liang-Bua-Höhle gelebt haben, wo man unlängst den Hominiden Homo floriensis entdeckt hat. Eine Population der Spezies EH2 sollte dort für mindestens 50.000 Jahre existiert haben, bevor es zur Vermischung mit modernen Menschen gekommen und die Spezies EH2 aus unbekannten Gründen verschwunden ist. Auch die Herkunft dieser Spezies ist unbekannt und ihre Gene finden sich auch nicht bei Afrikanern, was eine Out-of-Afrika-Theorie noch unwahrscheinlicher macht. Aus diesem Grund sind jetzt weitere Forschungsarbeiten nötig, um dieses Phänomen aufzuklären, denn im Moment deutet alles darauf hin, dass sich die Entwicklungsgeschichte der Menschheit völlig von dem unterscheidet, was wir heute noch in den Lehrbüchern vorfinden!

 

 

Joao Teixeira, einer der zuständigen Forscher und sein Kollege Alan Cooper von der Universität von Adelaide erklärten deshalb: „Wir wissen, dass die Out-Of-Africa-Geschichte keine einfache war, doch sie scheint viel komplexer zu sein, als wir angenommen haben. Die Inselregion von Südostasien war eindeutig von verschiedenen archaischen menschlichen Gruppen bevölkert, die dort in relativer Isolation voreinander gelebt haben müssen – und zwar für hunderttausende von Jahren bevor die Vorfahren von modernen Menschen dort ankamen.“ Wann und warum die unbekannten Gruppen ausgestorben sind, und warum man keine Überreste von ihnen findet, bleibt rätselhaft, deshalb bezeichnen sie die Forscher auch als Geisterspezies.

Es ist heute außerdem nicht eindeutig geklärt, ob die erstmals in Düsseldorf im Jahr 1856 entdeckte Spezies „Neandertaler“ eigentlich eine separate Gruppe ist oder als eine Untergruppe des modernen Menschen betrachtet werden soll, und darüber gibt es nach wie vor heftige Debatten in Fachkreisen. Auch die Herkunft der Denisova-Menschen, von denen nur wenige Überreste in einer Höhle in Sibirien entdeckt wurden, bleibt rätselhaft. Von den Spezies EH1 und EH2 existieren bislang keinerlei physische Überreste, weshalb ihr Ursprung nicht identifiziert werden kann. EH2 ist demnach nicht mit dem Homo floriensis verwandt, den man erstmals im Jahr 2004 nachgewiesen hat. Obwohl man die Gene dieser Geisterspezies auch bei Aborigines in Australien vorfindet, gibt es keine physischen Beweise, dass sie einst Australien oder Tasmanien besiedelt hatten.

Forscher des Discovery Institute diskutierten kürzlich über die Entdeckung einer weiteren bislang unbekannten und ausgestorbenen menschlichen Spezies namens Homo luzonensis, deren Überreste im Jahr 2007 in der Callao-Höhle auf der Insel Luzon auf den Philippinen entdeckt wurden. Die Altersdatierungen weisen ein Alter zwischen 50.000 und 70.000 Jahren aus, und es ist eigentlich unerklärlich, wie diese menschliche Population ursprünglich auf die pazifischen Inseln gelangt ist. Mit Eisbrücken ist das nicht zu erklären und die Philippinen waren niemals Teil des Festlands. Das bedeutet, diese unbekannten Spezies müssen mit Booten oder Segelschiffen zu diesen Pazifikinseln und noch weiter nach Indonesien, Australien und Tasmanien gelangt sein, denn selbst bei der maximalen Vergletscherung der letzten Eiszeit gab es keine Landbrücken dorthin.

Australische Aborigines haben auf unbekannte Weise vor mindestens 65.000 bis 75.000 Jahren den südlichen Kontinent erreicht, doch es sieht so aus, als ob sie niemals in der Lage gewesen sind, selbst Kanus, Boote oder die nötigen Segelschiffe zu bauen, um den Kontinent zu erreichen – und auch sie lebten zehntausende von Jahren lang in völliger Isolation in Australien. Wenn sie Schiffe besessen hätten, hätten sich all diese diversen Populationen schon vor langer Zeit vermischt, das hat aber niemals stattgefunden. Das älteste jemals gefundene und noch erhaltene Boot ist ein Kanu, das nur etwa 10.000 Jahre alt ist. Dieses „Pesse-Kanu“ befindet sich heute im Drents Museum in Holland und hat eine Länge von drei Metern und ist 44 cm breit. Mit einem solchen Kanu, das mit primitiven Steinwerkzeugen hergestellt wurde, war man aber bestimmt nicht in der Lage, den Ozean zu überqueren, denn dazu hätte man Navigationskenntnisse, größere Schiffe, Segel, Frischwasser und Proviant für viele Wochen oder Monate benötigt!

Experten sind sich deshalb mittlerweile einig, dass es KEINEN etablierten menschlichen Abstammungsbaum des Lebens gibt, so wie uns das bislang in Lehrbüchern weisgemacht wurde, denn alle neuen Daten sind im Grunde chaotisch und nicht mit der darwinistischen Evolutionstheorie in Einklang zu bringen. Mittlerweile sieht es so aus, als wären alle diese verschiedenen menschlichen und vormenschlichen Spezies ursprünglich an verschiedenen Orten der Welt entstanden, und sie besitzen außerdem keinen gemeinsamen Ursprung, sondern waren Hybriden, die womöglich mit Genen von unbekannten oder gar außerirdischen Spezies erschaffen wurden. Das würde zu den Legenden vieler alter Kulturen der Welt passen, die besagen, dass Himmelgötter sie am Beginn der Welt mit großen fliegenden Schiffen zu ihren Zielorten in verschiedenen Teilen der Welt gebracht hatten, damit sie sich dort ansiedeln konnten. Alle vorliegenden neuen wissenschaftlichen Daten sind ein totales Chaos für die Evolutionisten und die Entdeckung weiterer neuen unbekannten Spezies verschlimmern ihre Situation jetzt noch weiter!

 

 

Weitere Funde zeigen nämlich, dass auf den Philippinen Steinwerkzeuge gefunden wurden, die ein Alter von mehr als 700.000 Jahren besitzen sollen! Das übersteigt das angenommene Alter der Spezies Homo sapiens um ein Vielfaches und deshalb muss es noch andere altertümliche Vorfahren des modernen Menschen gegeben haben, der nicht aus Afrika, sondern vermutlich vom legendären versunkenen Kontinent Lemuria (Lemurien) oder MU stammte, der sich einst vom Pazifischen Ozean bis zum Indischen Ozean erstreckt haben soll. Hier ist fallweise auch von zwei verschiedenen Kontinenten die Rede, wobei sich MU im Pazifischen Ozean zwischen Amerika und Asien befand, während Lemuria im Indischen Ozean existiert haben soll. Der Begriff „Lemuria“ stammt vom englischen Zoologen Philip L. Sclater (1829-1913), einem ehemaligen Mitglied der Zoological Society of London. Er entwickelte im Jahr 1864 die Theorie, dass einst ein unbekannter Kontinent mit Landbrücken im Indischen Ozean existiert haben muss, der die zoologischen Gemeinsamkeiten von Afrika, Madagaskar, Indien und Südostasien und die Ähnlichkeit ihrer Säugetiere erklären kann – speziell die der Lemuren.

Der berühmte deutsche Mediziner und Zoologe Ernst Haeckel (1834-1919) erklärte ebenfalls, dass der Ursprung der Menschheit in Asien zu finden sei, weil Menschen mehr mit den Primaten in Südostasien verwandt sein sollten, darum wies auch er Darwins Out-of-Africa-Theorie von sich. Ernst Haeckel behauptete, dass der Missing Link auf dem verlorenen Kontinent Lemuria zu finden sei, der sich vor tausenden von Jahren im Indischen Ozean befand! Lemuria soll demnach die Heimat der ersten Menschen und der Ursprungsort der ersten Primaten gewesen sein. Der deutsche Zoologe war sich sicher, dass der ehemalige Kontinent Landbrücken hergestellt hat, die Lemuria mit Indien und Afrika bzw. Madagaskar verbunden, und der Menschheit so ermöglicht zu haben, den Rest der Welt zu besiedeln. Diese Informationen veröffentlichte Haeckel im Jahr 1884 in seinem Werk „Natürliche Schöpfungsgeschichte“, das in zwölf Sprachen übersetzt wurde. Die Spezies des Urmenschen von Lemuria benannte er darin Homo primigenius!

 

 

In uralten indischen Sanskrit-Schriften und in jenen der Tamil-Sprache ist von einem Land namens „Kumari Kandam“ die Rede, einem legendären versunkenen Kontinent im Indischen Ozean. Diesen Schriften zufolge existierte die Zivilisation von Tamil einst auf Lemuria bzw. Kumari Kandam, bevor das Land durch eine Katastrophe im Meer versank. Diese verlorene Zivilisation soll bereits über wissenschaftliche Akademien verfügt haben, deren Wissen in den antiken Schriften teilweise erhalten geblieben ist. Darin wird beschrieben, dass die Tamil-Kultur von Lemuria tatsächlich die Wiege der menschlichen Zivilisation, Sprache und Kultur war! Auf dem versunkenen Kontinent sollen einst Berge, Wälder und ganze Königreiche existiert haben, und der Glaube dass Kumari Kandam die Wiege der Menschheit ist, wird auch heute noch von vielen indischen und tamilischen Akademikern geteilt.

Die hartnäckig verborgenen Fakten über die wahre und beinahe unglaubliche Vergangenheit unseres Planeten und unserer Spezies sind schier unfassbar! Alles über diese vermutlich größten Geheimnisse der Welt können Sie in meinen Büchern nachlesen! In wenigen Monaten erscheint dann mein neues Buch „MiB – Band 3“, in dem ich ausführlich auf die Entstehung des modernen UFO-Phänomens eingehe und die neuesten und brisantesten Informationen über dieses heikle Thema veröffentliche, die stark mit der verborgenen Geschichte unseres Planeten und der Menschheit zu tun haben. 

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Anfang Juli veröffentlichte David Wilcock auf seiner Homepage sein neues Mega-Update bezüglich der aktuellen Entwicklungen in der UFO-Offenlegung und dem Kampf gegen den Deep State. Den Auftakt macht die Verhaftung des amerikanischen Milliardärs Jeffrey Epstein und das soll der Beginn der Öffnung der mittlerweile weit mehr als 100.000 versiegelten Anklageschriften in den USA sein, denn diese Verhaftung wurde aufgrund der Öffnung einer dieser versiegelten Anklageschriften durchgeführt. Weil der Deep State weiß, was nun folgen wird, wurden die Big-Tech-Konzerne beauftragt, die Meinungs- und Redefreiheit im Internet immer drastischer einzuschränken und jede abweichende Meldung als „Hate-Speech“ zu bezeichnen. Somit soll das amerikanische Rechtssystem ausgeschaltet werden, bevor es zu den Öffnungen all der Anklageschriften kommt. Dennoch ist sich David Wilcock sicher, dass diese Massenzensur jetzt zu spät kommt und die Wahrheit und die kommenden Aufdeckungen nicht mehr aufzuhalten sind. Die wohlwollende Erd-Allianz plant demnach bereits die Befreiung aus der Tyrannei und die Zeit nach der völligen Offenlegung der UFO-Geheimnisse. Die Erdbeben in Kalifornien haben offenbar verschiedene geheime unterirdische Basen des Deep State zerstört, die Teil dieses im verborgenen stattfindenden Weltkriegs sind. Wilcocks Informationen zufolge handelte es sich bei den zerstörten Basen um die Schlüsselzentren für die globale Chemtrail-Operation.

Der Deep State soll nun nur noch über einige wenige Chemtrail-Flugzeuge verfügen, und sein Arsenal an verdeckten Kriegswaffen hat sich dadurch stark vermindert. Da sich die satanische Elite durch die neuesten Aufdeckungen im Panikmodus befindet, befürchtete die Allianz, dass die verbliebenen Flugzeuge diesmal sehr giftige Stoffe sprühen könnten, die sich stark von „normalen“ Chemtrails unterscheiden. Das könnten zum Beispiel tödliche Krankheitserreger, Naniten oder Chemikalien sein, die Massenhysterie und Halluzinationen hervorrufen. David Wilcock wurde von seinen Insidern und amerikanischen Regierungsquellen davon unterrichtet, dass die Allianz nun die Kontrolle über die Mehrzahl aller Erdbeben- und Wirbelsturm-Technologien besitzt, mit denen man falsche Naturkatastrophen und Wettermodifikationen hervorgerufen hat.

Die nächste Meldung betrifft einen Google-Whistleblower, in diesem Fall eine Frau mit dem Decknamen „Jane Doe“, die eine ehemalige Liebhaberin des Google-Gründers Eric Schmidt gewesen ist. Sie behauptet, dass das Unternehmen Google und seine Suchmaschine nicht von Privatpersonen erfunden wurde, sondern ein geheimes Militärprogramm von DARPA ist, das zu Beginn als „Projekt Memex“ bekannt war, und jetzt als Suchmaschine für das Darknet eingesetzt werden soll. Dieses System ist so entworfen und aufgebaut, dass es den Benutzer manipuliert, in dem er einer unterbewussten Gehirnwäsche unterzogen wird, um eine Verhaltensveränderung zu bewirken, die wie digitales Dopamin wirkt und mit speziell entworfenen Belohnungssystemen arbeitet, um die Ausschüttung von Adrenalin und anderen Stoffen zu fördern! Die CIA hat dieses System dann großflächig eingeführt und versucht laut David Wilcock seitdem, die Welt durch digitale Sucht und digitale unterbewusste Manipulation zu kontrollieren! Auch Facebook war ursprünglich ein DARPA-Projekt namens „LifeLog“ und wurde nicht von Mark Zuckerberg gegründet – er wurde einfach nur als Aushängeschild dafür benutzt.

Jane Doe erklärt, dass sie die wichtigsten Anlagen und Personen dieser militärischen Big-Tech-Unternehmen kennt und bestätigt, dass massiv an der Wahlmanipulation gearbeitet wird und durch die zensierten digitalen Nachrichtenagenturen schon jetzt alle wichtigen Meldungen kontrolliert werden, die an die Massenmedien herausgegeben werden. Das ist der Grund, warum überall die gleichen Meldungen zu lesen sind und diese Programme effektiv die freie Meinungsäußerung und freie Berichterstattung gestoppt haben! Die Insider-Quellen von David Wilcock bestätigen weiter, dass Aktionen von Spezialeinheiten gegen die Big-Tech-Unternehmen (Google, Facebook, Twitter, PayPal usw.) kommen werden, um diese illegale Massenzensur und die totale Überwachung aller Internetaktivitäten zu beenden!

Als nächstes erwähnt David Wilcock einen Bericht über den Autor und Whistleblower Milton Cooper, der in seinem Buch „Die Apokalyptischen Reiter“ (1991) bereits vom geheimen Weltraumprogramm und einer Mondbasis berichtete. Außerdem schrieb er in diesem Buch auch schon von der Existenz von mehr als 75 geheimen Untergrundbasen, die über die ganze USA verteilt sind. All diese Projekte sollen laut Wilcock durch das Military Office des Weißen Hauses finanziert worden sein, und viele Millionen von US-Dollars sollen auch zur Top-Secret-Organisation MJ-12 geflossen sein, um streng geheime Alien-Basen und DUMBs (tiefe unterirdische Militärbasen) zu errichten, um dort mit Außerirdischen an der Rückentwicklung von außerirdischen Technologien zu arbeiten. Die besagte geheime Mondbasis mit dem Namen „Luna“ soll dann zufällig von den Apollo-Astronauten fotografiert worden sein. Sie erblickten auf dem Mond außerdem Dome, Türme, große runde Gebäude, die wie Silos aussehen und außerdem riesige T-förmige Bergbaufahrzeuge, die Spuren auf der Mondoberfläche hinterlassen. In den offiziellen Fotografien der NASA sieht man außerdem extrem große bis sehr kleine außerirdische Raumschiffe. Die Luna-Basis soll ein gemeinsames Geheimprojekt der USA und der Sowjetunion gewesen sein, und die Apollo-Astronauten sollen beim Anblick all dieser seltsamen Objekte auf dem Mond sichtlich schockiert gewesen sein, sie wurden unter Androhung der Todesstrafe angewiesen, über all das zu schweigen, denn die Regierung der USA betrachtete diese Geheimhaltung als eine Notwendigkeit, weil man befürchtete, dass die Weltöffentlichkeit in Panik ausbrechen könnte! Die Geheimdienst-Quellen des Whistleblowers Corey Goode, einem ehemaligen Mitglied des geheimen Weltraumprogramms, sagen, dass der Moment für die vollständige Offenlegung dieser Geheimnisse nun gekommen ist!

 

 

 

In Europa dürfte mit dem anstehenden Brexit das Ende des EU-Projekts des Deep State gekommen sein, der versucht hat, damit den ganzen Kontinent zu kontrollieren. Benjamin Fulford schreibt hierzu auf seinem Blog, dass in den letzten Wochen wichtige Fortschritte beim Kampf der freien Menschheit gegen die „Khasaren-Mafia“ erzielt wurden, weil alle drei Zentren ihrer Macht in Washington D.C., London und Rom geschwächt wurden. Jeder dieser Plätze hat einen ägyptischen Obelisken und sie symbolisieren die militärische, finanzielle und religiöse Macht des ganzen Planeten. Präsident Trump erklärte laut Fulford am 4. Juli die Unabhängigkeit Amerikas vom Deep State, Vladimir Putin traf kürzlich den Papst und Großbritannien bekommt einen neuen Premierminister, um den Brexit wie geplant durchzuführen. Das gibt den White Hats (positives US-Militär) die Kontrolle über diese drei Obelisken der globalen Macht. Das besagen zumindest die Pentagon-Quellen von Benjamin Fulford. Das US-Militär ist sich bewusst, dass es von satanischen Kräften infiltriert wurde, die sich vor allem in Kalifornien konzentrieren und in enger Verbindung mit der Hochfinanz stehen. Diese Kräfte befürchten, dass die Verhaftung von Jeffrey Epstein viele weitere mächtige Individuen zu Fall bringen wird.

Passend dazu veröffentlichte Q Anon am 8. Juli folgendes Posting: „HUNTERS BECOME THE HUNTED. GOD WINS. Q“ (Die Jäger werden zu gejagten. Gott gewinnt. Q)

Als nächstes folgen Informationen, die mit der kontrollierten UFO-Offenlegung von Tom DeLonge und neuen Informationen über die verlorene Zivilisation von Atlantis in Verbindung stehen. Die elitären Mitglieder der Kabale glauben nämlich, dass sie die physischen Nachfahren von menschenähnlichen Außerirdischen sind, die diese rätselhaften Langschädel besaßen. Neue Informationen belegen, dass der Hauptkontinent von Atlantis vor rund 12.000 versunken ist und die eisfreie Antarktis damals ein Teil dieser globalen Hochzivilisation war. Damals waren Menschen mit Langschädeln die Herrscherkaste unseres Planeten, und die reale Existenz dieser Spezies ist immer noch ein großes Geheimnis!

 

 

Im Wissenschaftsmagazin Science News erschien kürzlich ein Artikel über Langschädel, die in ganz Ostasien ausgegraben wurden und ebenfalls zwischen 5.000-12.000 Jahre alt sein sollen. Die Forscher behaupten, dass all diese Schädel künstlich deformiert sind. Doch menschliche Skelette mit sonderbaren Langschädel hat man auf der ganzen Welt gefunden, und bereits in den 1980er-Jahren gab es Berichte von Neandertaler-Langschädeln, die deformiert sind und ein Alter von bis zu 45.000 Jahren aufweisen! Diese Tatsache wird heutzutage von den meisten Wissenschaftlern einfach ignoriert. Natürlich gibt es auch Fälle, bei denen diese Schädelform durch absichtliche Deformation im Kindesalter herbeigeführt wurde, das ist jedoch nicht bei all diesen Funden der Fall und einige von ihnen sind nachweislich nicht durch Deformation entstanden – sondern diese Schädelform ist von Geburt an natürlich ausgeprägt gewesen. Es handelt sich also um eine von der Wissenschaft nicht anerkannte separate menschliche Spezies (Homo capensis), die die Herrscherkaste vieler alten Kulturen der Welt war. Dieser wissenschaftliche Artikel bestätigt zumindest, dass die Tradition der Schädeldeformation über tausende von Jahren hinweg Bestand hatte. Man kann diese Langschädel-Spezies also mindestens 12.000 Jahre in die Vergangenheit verfolgen und das ist der ungefähre Zeitpunkt des Falls von Atlantis. Es ist heute nicht genau bekannt, welche Faktoren einen globalen Kataklysmus ausgelöste haben, der eine derartig katastrophale Auswirkung auf unseren Planeten hatte. David Wilcock verweist hier auf die Forschungsergebnisse von Robert Schoch und sein Buch „Forgotten Civilization“, in dem der bekannte Forscher und Ägyptologe darlegt, dass diese verlorene Zivilisation möglicherweise durch einen starken Sonnenblitz bzw. eine Mini-Nova unserer Sonne ausgelöscht wurde, die die Erde getroffen hat.

Neben diesen Erläuterungen von David Wilcock sind in der letzten Zeit neue Beweise für die Existenz von versunkenen Kontinenten aufgetaucht, und zwar in Großbritannien! Eine weitere Meldung betrifft „Großbritanniens Atlantis“, das von Wissenschaftlern in der Nordsee entdeckt wurde und noch Anzeichen von steinzeitlicher Besiedlung aufweist! Zwei vom Meeresgrund geborgene Steinartefakte könnten mehr als 10.000 Jahre alt sein, und es ist das erste Mal, dass Archäologen offiziell einen solchen Fund von einer versunkenen Landfläche bergen, die so tief unter Wasser liegt. Fischer waren dafür verantwortlich, dass solche prähistorischen Artefakte unbeabsichtigt in der Nordsee entdeckt wurden. Sie stammen von einem Gebiet, das niemals zuvor archäologisch untersucht wurde. Die zwei geborgenen Steinartefakte stammen von einer Stelle im Meer, die sich etwa 30 km nördlich von Norfolk befindet, und es wurden daraufhin Proben der Sedimentschicht zur Altersdatierung entnommen, die ein Alter zwischen 9.700-10.200 Jahren ergab!

Die versunkene steinzeitliche Siedlung könnte natürlich auch noch wesentlich älter sein und der Zeitpunkt ihrer Entstehung ist unbekannt. In den Sedimenten befinden sich noch Reste von Pollen und Vegetation, die beweisen, dass diese versunkene Landfläche einst ein blühendes Gebiet mit vielen Pflanzen und Tieren gewesen ist. Es gibt außerdem Beweise, dass sich in der Nähe eines ehemaligen Flussbetts prähistorische Menschen ansiedelten, die bereits Steinwerkzeuge benutzen, denn eines der gefundenen Artefakte ist zweifellos ein großer Hammerstein, mit dem vermutlich andere Steinwerkzeuge hergestellt wurden. Das zweite Artefakt ist ein Steinmesser. Die nächste Phase der Erforschung des Gebiets soll durch ein unbemanntes Mini-U-Boot erfolgen, das über Roboterarme verfügt und damit eine genauere Untersuchung des Meeresbodens durchführen und weitere Artefakte bergen kann. Danach könnten auch Taucher das Gebiet erkunden und markante Stellen untersuchen und Ausgrabungen starten. Es wird vermutet, dass diese Landfläche durch den Druck von gewaltigen Mengen von Eis oder unter dem Schmelzwasser versunken ist, das sich am Ende der letzten Eiszeit in der Nordsee gebildet hatte. Der endgültige Untergang wurde dann offenbar durch einen heftigen Tsunami ausgelöst!

 

 

Da es zahlreiche Legenden über den versunkenen Kontinent von Atlantis gibt, könnte dieser Bereich einst ein Teil dieses Kontinents gewesen sein, und vor tausenden von Jahren war dieses Gebiet nachweislich von zehntausenden von Menschen sowie vielen Tieren wie Mammuts bewohnt. Man gab diesem versunkenen Landstrich den Namen „Doggerland„, das einst eine Fläche von mehr als 23.000 Quadratkilometern gehabt haben muss. Der Geologe Richard Bates von der University of St. Andrews erklärte der britischen Tageszeitung Daily Mail, dass vor rund 20.000 Jahren das Maximum der Vereisung in der Nordsee erreicht war. Als das Eis zu schmelzen begann, stieg der globale Meeresspiegel um geschätzte 120 m an, und die ehemals bewohnbare Landfläche versank durch einen heftigen Tsunami mit 10 m hohen Wellen im Ozean. Richard Bates erklärte weiter, dass das mit den periodischen Zyklen der Erde zusammen hängt und solche Ereignisse in der Vergangenheit unseres Planeten bereits viele Male stattgefunden haben. Es sieht heute so aus, als wäre Doggerland früher das Herzland von ganz Europa gewesen, bis der Meeresspiegel anstieg, Großbritannien vom europäischen Festland abtrennte und die neuen Küstenlinien erschuf, die wir heute kennen.

Richard Bates erklärte weiter, dass man bereits seit Jahren wusste, dass dieser verlorene Kontinent einst existiert haben muss, weil Fischer immer wieder Knochen von Wildtieren aus der Nordsee gefischt hatten. Nur durch die Untersuchungen von großen Ölfirmen wurde es nun möglich, das Aussehen dieses verlorenen Kontinents zu rekonstruieren: „Wir sind nun in der Lage, die Flora und Fauna dieses Gebiets zu rekonstruieren, und uns ein Bild von den antiken Menschen zu machen, die dort einst gelebt haben. Wir beginnen nun, einige der dramatischen Ereignisse zu verstehen, die dieses Land verändert haben, inklusive des Anstiegs der Meere und eines vernichtenden Tsunami.“

Im Jahr 1931 bargen Fischer mit ihren Netzen ein Stück Torf, das eine 21 cm lange prähistorische Harpune mit Verzierungen barg, die aus einem Stück Knochen hergestellt ist – laut Altersdatierung ist dieses Artefakt rund 13.740 Jahre alt! Die Forscher spekulieren, dass damals zehntausende Tiere in diesem Gebiet gelebt haben und viele von ihnen von Menschen gejagt und verarbeitet wurden, die in dieser Gegend gelebt hatten. Der Tsunami war also auch für die damaligen Menschen katastrophal und fegte unsere antiken Vorfahren auf die offene See hinaus, woraufhin sie niemals wieder gesehen wurden. Jetzt kann ihre Geschichte endlich erzählt werden, und sie passt sehr gut zu den zahlreichen Legenden über Atlantis. Ein anderes Team von der University of Southampton unter der Leitung von Professor David Sear entdeckte außerdem die mittelalterliche Stadt Dunwich südöstlich der Küste von Norwich, in dem sie den schlammigen Meeresboden mit neuer DIDSON-Technologie analysierten, die Schall benutzt. Der alte Hafen der Stadt befand sich in der Zeit der Römer mindesten 2000 m von der heutigen Küstenstadt entfernt. Die neuen Daten zeigen nicht nur das Vorhandensein von Ruinen, sondern auch, dass durch die Gezeiten und die Küstenerosion der Großteil der mittelalterlichen Stadt Dunwich über die letzten paar Jahrhunderte verloren gegangen ist. Dunwich war außerdem einer der wichtigsten englischen Häfen des Mittelalters. Die Forscher waren überrascht, wie viel der erodierenden Stadt immer noch am Meeresgrund erhalten ist. Sie ist einst durch einen gewaltigen Sturm im Meer versunken.

Der besagte Tsunami soll Doggerland vor etwa 10.200 Jahre zerstört haben und dabei wurde eine prähistorische Zivilisation vernichtet, die sich über eine ganze Gruppe von Inseln erstreckte, die einst zwischen dem nördlichen Schottland und Dänemark in der Nordsee lag. Um welche menschliche Spezies es sich bei den steinzeitlichen Stämmen der Jäger und Sammler handelte, die dort lebten, bleibt nach wie vor rätselhaft, denn sie benutzen nicht nur Steinwerkzeuge, sondern es wurden auch Fischernetze und Harpunen gefunden, was auf Fischfang und Seefahrt hinweist. Der Prozess des langsamen Versinkens von Doggerland begann vor 20.000 Jahren durch das Abschmelzen der Eismassen der Eiszeit, und vor 10.200 Jahren dürfte dann wie gesagt ein gewaltiger Tsunami den Rest der noch über dem Wasser gelegenen Inseln zerstört und unter sich versenkt haben. Dieser Tsunami wurde vermutlich durch einen Meteoriteneinschlag im heutigen Grönland und einen gewaltigen Erdrutsch in der Nähe von Norwegen verursacht.

Vor 10.000-12.000 Jahren trat ein großer Komet oder Meteorit in die Erdatmosphäre ein und zerbrach in tausende Teile. Diese Fragmente regneten auf die Erde herab und verteilten sich über die gesamte nördliche Hemisphäre des Planeten. Teile davon gingen auch in Asien und Europa nieder und sorgten offenbar sogar für das Verschwinden der rätselhaften Clovis-Kultur in ganz Nordamerika! Die Fragmente, die in den Meeren niedergingen, verursachten globale Flutwellen an den Küsten aller Landmassen. Tsunamis überfluteten die Amerikas, Afrika und Europa und hinterließen gewaltige Zerstörungen auf allen Kontinenten. Sie zerstörten alles in den tiefer gelegenen Ebenen und töteten alle Menschen, die damals an den Küstenlinien lebten. Das erklärt auch, warum auf der ganzen Welt hunderte von Legenden und Mythen einer großen Flut existieren. Der ganze Atlantische Ozean muss aus den Becken gekipppt sein, und die Inseln des Atlantischen Ozeans inklusive Atlantis wurden vermutlich vom Meer verschlungen und auch die Kanarischen Inseln und Großbritannien sind nicht davon verschont geblieben – nur die Bergspitzen ragten damals über das Wasser. Zu dieser Zeit erzeugten diese Tsunamis auch die Straße von Gibraltar und waren somit für die Entstehung des Mittelmeeres mitverantwortlich, das zuvor nur aus einer Reihe von großen Seen bestanden hat. Diese gewaltigen Fluten zerstören alle dortigen prähistorischen Städte, Dörfer und Häfen. Als sich die Fluten zurückzogen, wurden Tonnen von Bäumen, Booten, Schiffen, Gebäuden und Brücken ins Meer hineingezogen und sorgten gemeinsam mit Vegetation und Schlamm dafür, dass die Flutwasser nicht mehr in den Atlantik zurückfließen konnten – so entstand nicht nur das Mittelmeer, sondern auch das Tote Meer und das Schwarze Meer.

Weitere Beweise für die verlorenen vorsintflutlichen Zivilisationen der Erde finden Sie in meinen Büchern „Mein Vater war ein MiB Band 1+2“. Darin finden Sie zum Beispiel eine Sammlung der wichtigsten von der Archäologie unerklärbaren technologischen Artefakte, die laut Geologen ein Alter von hunderten Millionen von Jahren besitzen sollen, außerdem Belege, dass die darwinistische Evolution eine Erfindung von mächtigen Geheimgesellschaften des 19. Jahrhunderts war, um die wahre Geschichte der Welt vor der Sintflut zu verbergen, in der eine Rasse von menschlichen Langschädeln und Riesen über die Erde geherrscht hat! Nicht zuletzt die Smithsonian Institution hat dafür gesorgt, dass alle Spuren dieser Zivilisation von Riesen beseitigt wurden, die vor mehr als 12.500 Jahren ganz Nordamerika bevölkert hatten! Danach wurden frei erfundene, und nicht einmal von den Indianerstämmen selbst akzeptierten Theorien über die Einwanderung der ersten modernen Menschen von Asien nach Nordamerika ersonnen, doch die Überlieferungen und Legenden dieser Ureinwohner besagen aber etwas völlig anderes! Außerdem kündigen viele Whistleblower für die nahe Zukunft starke Erdveränderungen an, und uralte Prophezeiungen der Naturvölker der Erde berichten von einem jetzt bevorstehenden Übergang in ein neues Zeitalter! In wenigen Monaten erscheint dann mein neues BuchMiB Band 3, in dem ich ausführlich auf die Entstehung des modernen UFO-Phänomens eingehe und die neuesten und brisantesten Informationen über dieses heikle Thema veröffentliche, das stark mit der verborgenen Geschichte unseres Planeten und der Menschheit zu tun hat. Alle diese Daten zeigen auf, dass wir uns nun in einer vor langer Zeit vorhergesagten Endzeit befinden und bald eine große Transformation stattfinden soll.

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Anfang Juli hat der ehemalige Rockstar Tom DeLonge, der nun als Sprecher für die To The Stars Academy aktiv ist, auf Twitter und in einem Interview mit dem bekannten Magazin Rolling Stone die überraschende Mitteilung geäußert, dass die Weltöffentlichkeit nun bald die tatsächliche Realität und die Wahrheit über UFOs erfahren soll! Vermutlich handelt es sich bei dieser Ankündigung um eine kontrollierte Offenlegung dieses sensiblen Themas. „Jeder wird die Realität bald erfahren, und unglücklicherweise ist es nichts, worüber man lachen kann. Es ist ganz schön nervenaufreibend, es gibt einige schlechte Nachrichten und einige gute Nachrichten.“, schrieb DeLonge auf Twitter auf die Frage ob UFOs real sind oder nicht. Diese Nachricht kam kurz bevor am 5. Juli die letzte Episode der History-TV-Serie Unidentified: Inside Americas UFO Investigation gesendet wurde, die den Titel „Die Enthüllung“ trägt. In dieser wurden schockierende Beweise in Form von Regierungsvideos sowie authentische Augenzeugenberichte veröffentlicht, die belegen, dass die amerikanische Regierung über die Existenz von UFOs Bescheid weiß. Am Ende der Episode wird erklärt, dass, falls es sich bei all diesen UFO-Begegnungen des US-Militärs um fortschrittliche Raumschiffe außerirdischer Herkunft handeln sollte, die Großmächte der Welt keinerlei Kontrolle über ihre Aktionen haben – selbst mit unserer modernen Technologie nicht! Das wirft am Ende wieder einmal die Frage auf, ob nun der Zeitpunkt gekommen ist, an dem die Weltöffentlichkeit mit einer solchen Enthüllung zurechtkommen wird.

In der Dokumentation des History Channel kommen auch wieder US-Navy-Piloten zu Wort, die wie viele andere zivile Augenzeugen behaupten, dass viele der unbekannten Flugobjekte aus den Weltmeeren hochsteigen und offenbar geheime Basen in der unzugänglichen Tiefsee besitzen! In seinem neuesten Interview mit dem Magazin Rolling Stone berichtet Tom DeLonge von seinen Treffen mit amerikanischen Regierungsbeamten, die mit ihm über UFOs diskutiert hatten. Ein General berichtete ihm von der Zeit des Kalten Krieges, damals hätte jederzeit ein Atomkrieg ausbrechen können und genau zu dieser Zeit stolperten die USA und die Sowjetunion über das UFO-Phänomen, das zweifellos mit der Zündung der ersten Atomwaffen in den 1940er-Jahren zusammenhängt. DeLonge meinte, dass diese Enthüllung ihn sehr aufrüttelte und verängstigte, doch seitdem steht er in ständigen Kontakt mit Regierungsinsidern und diese haben ihm nun wohl angekündigt, dass nun bald der Zeitpunkt erfolgen kann, an dem das UFO-Rätsel endgültig aufgelöst werden kann!

Dazu passen auch die folgenden Nachrichten:

Die US-Navy patentierte ein theoretisches Schiff, das die Physik verbiegt, um in der Luft, in Wasser und im Weltraum fliegen zu können! Luftfahrtingenieure der US-Navy, die in der Naval Air Warfare Center Aircraft Division (NAWCAD) in Patuxent River in Maryland arbeiten, haben laut einer Meldung der britischen Tagezeitung Daily Mail verschiedene radikale neue Luftfahrt-Technologien erfunden und patentieren lassen. Eines der Patente beschreibt ein Hybridschiff, das sowohl in der Luft, im Wasser als auch im Weltraum operieren kann und eine außergewöhnliche Geschwindigkeit erreichen soll, da es über ein revolutionäres elektromagnetisches Antriebssystem verfügt! In einem Schreiben erklärte der leitende technische Offizier des Naval Aviation Enterprise, dass die USA diese Patente dringend benötigen, da China bereits signifikante Summen in diese neuen Luftfahrttechnologien investiert hat, die große Ähnlichkeiten mit UFO-Antrieben aufweisen könnten, so wie sie von US-Navy-Piloten ständig beobachtet werden!

Die Presse fragt sich noch immer, warum die US-Navy jetzt alle diese Geheimnisse preis gibt und diese völlig neue Politik der Offenlegung gemeinsam mit dem amerikanischen Verteidigungsministerium betreibt. Das besagte Patent stammt von einem Forscher namens Salvatore Cezar Pais von NAWCAD, und ein weiteres Patent dieses Ingenieurs beschreibt ein elektromagnetisches Kraftfeld für Raumschiffe, mit denen man Asteroiden abstoßen kann. Das zweite Patent mit der Bezeichnung „Craft Using An Inertial Mass Reduction Device“ erklärt, dass dieser Weltraumantrieb die Masse eines Flugobjekts reduziert und außerdem keine Hitzesignatur abgibt, weil das Schiff dazu fähig ist, die Struktur unserer Realität auf der fundamentalsten Ebene zu verändern. Es werden die Gesetze der Physik verbogen, indem ein Quanten-Vakuum um das Schiff erzeugt wird, das alle Moleküle, mit denen es in Kontakt kommt, abstößt. Dadurch wirken dann keine aerodynamischen oder hydrodynamischen Kräfte mehr auf das Schiff ein.

Weiter wird in dem Patent beschrieben, dass dieses Hybridschiff radikale Geschwindigkeiten erreichen kann und zwar durch hochfrequente Vibrationen von elektrisch aufgeladenen Systemen. Das erzeugt ein polarisiertes Quanten-Vakuum, das diesen Angaben zufolge alle Energie bzw. Widerstand von Luft oder Wasser ausschaltet und das Schiff dabei gleichzeitig fast gewichtslos wird bzw. seine eigene Masse verliert. Diese Antriebsmethode hat große Ähnlichkeit mit den von den US-Navy-Piloten beobachteten UFOs, die ebenfalls meist aus dem Meer auftauchten und dann mit unglaublich hoher Geschwindigkeit die Erdatmosphäre verlassen können. Außerdem verfügten sie über eine Art von Tarnvorrichtung, sodass man sie mit dem bloßen Auge nicht sehen und in den meisten Fällen nur durch Infrarot sichtbar machen kann. Im Patent wird beschreiben, dass das Raumschiff der US-Navy ebenfalls dazu in der Lage sein soll, indem das Schiff von einer Energieblase umschlossen wird, die aus Vakuum/Plasma besteht.

 

 

Die Energiemenge, die dafür nötig ist, kann durch neuartige Supraleiter erzielt werden, die bei Raumtemperatur arbeiten(!) und auch das wird in den Patenten erwähnt! Elektrizität wird in Supraleitern nämlich niemals durch Widerstand vermindert, so wie in Metallleitungen die beispielsweise aus Kupfer oder Silber bestehen. Außerdem erzeugen Supraleiter eigene Magnetfelder, wenn man sie in der Nähe von Magneten platziert, deshalb suchen Forscher schon lange nach einer Möglichkeit, Supraleiter nicht nur bei extrem tiefen Temperaturen, sondern bei Raumtemperatur zum Arbeiten zu bringen, denn das könnte völlig neue Arten von Energieübertragungen ermöglichen und neue Elektromotoren und Magnet-Schwebe-Geräte betreiben – und veraltete Systeme, die mit Treibstoff arbeiten, völlig überflüssig machen! Doch diese revolutionären Technologien sollen schon bald zur Realität werden und ein neues Zeitalter der elektromagentischen Antriebe kann dann endlich beginnen, um die überholten Kraftstoffmotoren zu ersetzen. Auch die To The Stars Academy, zu der auch der Forscher Dr. Harold Puthoff zählt, hat schon seit ihrer Gründung bekannt gegeben, dass sie an neuen revolutionären Antriebssystemen arbeiten wird, und Puthoff hat verschiedene Arbeiten veröffentlicht, die mit elektromagnetischen Systemen zu tun haben (Space-Time Metrics Engineering – STME). Auch in diesen Konzepten wird mit dem Prinzip des Quanten-Vakuum gearbeitet, um neue Antriebssysteme zu erschaffen, die die Raumzeit verbiegen.

 

 

Das ehemalige Senatsmitglied Harry Reid aus Nevada, der auch für die Finanzierung des amerikanischen Aerospace Threat Identification Program sorgte, in dem UFO-Forschung betrieben wird, erklärte im Frühjahr 2019, dass sich die USA, Russland und China gegenwärtig in einem „UFO-Rennen“ befinden, um völlig neuartige Verteidigungssysteme zu konstruieren. Das alles könnte auch mit der Ankündigung von Präsident Trump zusammenhängen, dass die USA bald eine militärische Space Force etablieren will, die mit diesen neuartigen Antriebssystemen mit Leichtigkeit jenseits unseres Sonnensystems reisen können soll.

Die nächste Meldung betrifft eine Massenanomalie, die unter den größten Kratern nahe am Südpol des Mondes entdeckt wurde. Es handelt sich hier um riesige Mengen von Metall, die laut Forschern der Baylor University in Texas von Asteroideneinschlägen herrühren sollen. Im sogenannten Aitken Becken soll eine mysteriös große Menge von Metall gefunden worden sein, die fünf Mal so groß wie die große Insel von Hawaii ist! Dazu wurde von der Universität eine Studie (Deep Structure of the Lunar South Pole-Aitken Basin) herausgegeben, die vom Geophysiker Dr. Peter B. James verfasst wurde. Der besagte Krater selbst soll rund 2.000 Kilometer breit und mehrere Kilometer tief sein, doch man kann ihn von der Erde aus nicht sehen, weil er sich auf der dunklen Seite des Monds befindet. Deshalb wurden hierzu Daten von der NASA herangezogen und James schloss daraus, dass diese gigantischen Mengen von Metall, die sich im Mantel des Monds befinden, offenbar von einem Asteroiden stammen sollen, da keine andere Erklärung für diese Anomalie möglich ist. Computersimulationen haben gezeigt, dass es unter bestimmten Umständen möglich sein könnte, dass der Eisen-Nickel-Kern von großen Asteroiden sich während eines Einschlags im oberen Mantel des Mondes ablagern könnte – obwohl das sehr unwahrscheinlich ist, denn die Metallschicht erstreckt sich laut den vorliegenden Daten in eine Tiefe von ca. 300 Kilometer!

 

 

Eine weitere Meldung betrifft die Erforschung der sonderbaren Lichtphänomene, die seit Jahrhunderten auf der Mondoberfläche beobachtet werden. Die möglichen Erklärungen der Wissenschaftler reichen von einschlagenden Meteoren über Mondbeben bis hin zu UFOs. Ein neues Teleskop in Spanien soll nun aktuelle Daten über den wahren Grund dieser rätselhaften Mondblitze liefern. Es existieren auch Lichter, die länger anhalten, und andere Bereiche der Mondoberfläche haben sich sogar zeitweise verdunkelt! Diese Phänomene werden seit dem Jahr 1787 aufgezeichnet und auch einige Apollo-Astronauten haben von sonderbaren, hell erleuchteten Arealen auf der Mondoberfläche berichtet, als sie den Himmelskörper umkreist haben. Der Apollo-11-Astronaut Michael Collins funkte im Jahr 1969, nur einen Tag vor der ersten Mondlandung, zur Erde, dass er einen Krater erkennen kann, der zu fluoreszieren scheint, und dass das Areal um den Krater herum recht hell erleuchtet sei!

Das neue Teleskop in Spanien besitzt zwei Kameras, welche die Mondoberfläche jede Nacht nach diesen sonderbaren Blitzen absuchen wird. Das zuständige Team wird von Hakan Kayal von der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg geleitet, das dann alle betreffenden Fotos und Videos analysieren wird. Auch die ESA, die Europäische Weltraumorganisation, überwacht ständig den Mond, denn in den kommenden Jahren planen verschiedene Nationen auf den Mond zurückzukehren und dort sogar permanente Basen zu errichten. Deshalb muss man sich mit den lokalen Konditionen bereits jetzt vertraut machen. Hakan Kayal hofft, mit dem neuen Teleskop das Mysterium der Mondblitze innerhalb eines Jahres gelöst zu haben!

Der Astronom A. A. Millls äußerte sich im Jahr 1970 im Wissenschaftsjournal Nature zu dem sonderbaren Phänomen. Er sagte, dass die Lichter, die oft als rötlich oder rosafarben beschrieben wurden, sich zu einer Distanz bis zu 16 Kilometer weit ausdehnen. Hellere Flecken sind auf einen Radius von 3-5 Kilometer beschränkt und die durchschnittliche Dauer der unerklärlichen Phänomene beträgt sogar ganze 20 Minuten, und manchmal sogar mehrere Stunden! Die Lichtblitze treten unvorhersehbar auf und manchmal vergehen mehrere Tage, bis der nächste erscheint. Merkwürdig ist auch, dass diese Phänomene keine sichtbaren Spuren auf der Mondoberfläche erzeugen, darum ist fragwürdig, ob man sie mit Meteoriteneinschlägen oder Ähnlichem erklären kann. Seit 1970 haben sich immer wieder Forscher diesem Thema zugewandt, konnten bis heute jedoch mit keiner plausiblen Erklärung aufwarten, obwohl man mittlerweile weiß, dass das Phänomen periodisch mehrmals pro Woche auftritt! Erst mit den neuen geplanten Mondbasen wird man wohl endgültig dahinterkommen können, was genau sich dort oben abspielt und warum es zum regelmäßigen Auftreten von Mondbeben kommt. Dann kann man vielleicht dahinterkommen, warum wir vom Mond angeblitzt werden!

 

 

 

Whistleblower eines geheimen Weltraumprogramms und sogar Apollo-Astronauten berichten davon, dass der Mond mit hoher Wahrscheinlichkeit ein künstlicher Himmelskörper ist, der eine harte Schale aus Metall besitzt und innen vor langer Zeit ausgehöhlt und in der Erdumlaufbahn platziert wurde. Die Liste der aufgezeichneten Anomalien wird immer länger und auf dem Mond sollen sich unterirdische Basen von verschiedenen außerirdischen Zivilisationen befinden, die von dort aus den Planeten Erde und die Entwicklung der Menschheit kontrollieren und auf der Erde offenbar genetische Experimente durchführen. Deshalb kann es sein, dass viele der von Astronauten auf dem Mond und in der Erdumlaufbahn beobachteten UFOs tatsächlich von dort aus operieren. Wenn Sie alles über dieses spannende Thema erfahren wollen, lesen Sie meine beiden Bücher „Mein Vater war ein MiB – Band 1 und 2“. In wenigen Monaten erscheint dann mein neues Buch „MiB – Band 3„, in dem ich ausführlich auf die Entstehung des modernen UFO-Phänomens eingehe und die neuesten und brisantesten Informationen über dieses heikle Thema veröffentliche, die stark mit der verborgenen Geschichte unseres Planeten und der Menschheit zu tun haben. Alle diese Daten zeigen auf, dass wir uns nun in einer vor langer Zeit vorhergesagten Endzeit befinden und bald eine große Transformation stattfinden wird.

Seien Sie gespannt!

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Ende April meldeten britische Zeitungen, dass eine ehemalige NASA-Mitarbeiterin behauptet, dass innerhalb des Planeten Erde ein schwarzes Loch existieren könnte. Aus diesem Grund befinden sich schwarze Löcher nicht nur im Zentrum unserer Galaxis, sondern vermutlich in unserer direkten Nähe – zumindest laut der Wissenschaftlerin Louise Riofrio! Die Forscherin tätigte diese Aussage in einem Interview mit dem YouTube-UFO-Kanal „Third Phase of the Moon“. Das besagte schwarze Loch sollte theoretisch sehr klein sein und in etwa die Masse unseres Monds besitzen . Es ist immer noch unbekannt wie sich der Planet Erde genau geformt haben könnte, und die NASA-Wissenschaftlerin glaubt, dass sich unser Planet aus diesem besagten schwarzen Loch entwickelt hat, und dass dieses Phänomen für die Bildung der Hitze auf unserem Planeten verantwortlich ist – und kein flüssiger Erdkern, wie lange Zeit angenommen wurde. Wenn die Theorie mit dem schwarzen Loch im Zentrum der Erde korrekt sein sollte, dann muss unser Planet tatsächlich hohl sein!

Die erzeugte Hitze ist für den Vulkanismus und für Erdbeben verantwortlich und auch für die Entstehung von Inseln im Meer. Ein weiteres Rätsel, das dadurch gelöst werden könnte, ist der Ursprung des Magnetfelds der Erde, denn wenn der Planet keinen flüssigen Kern besitzt, dann kann die flüssige eisenhaltige Lava logischerweise auch kein Erdmagnetfeld erzeugen, sondern ein anderes Phänomen wäre dafür verantwortlich. Demzufolge sind alle Gesteinsplaneten aus einem schwarzen Loch entstanden und können nur dadurch weiter existieren. Viele Gelehrte des 18. Jahrhunderts behaupteten dasselbe und somit könnten Planeten im Makrokosmos ähnlich funktionieren wie Atome im Mikrokosmos! Schon der Astronom Edmond Halley, nach dem der gleichnamige Komet benannt wurde, stellte die Theorie auf, dass unser Planet hohl ist und am Nord- und Südpol Öffnungen besitzt, in die Menschen eindringen und die Hohlwelt somit besiedeln konnten. Diese Idee fasziniert Menschen schon seit langer Zeit und verstärkt seit dem Erscheinen des Romans von Jules Verne, in der er die Reise zum Mittelpunkt der Erde beschreibt.

Wenn diese Theorie also stimmt, dann könnte das schwarze Loch im Zentrum des Planeten eine Quelle von unbegrenzter Energie darstellen, die uns ermöglichen könnte, andere Sonnensysteme zu erforschen und sogar zu anderen Galaxien zu reisen.

 

Der englische Astronom Edmond Halley entwickelte im Jahr 1692 die Idee einer hohlen Erde

 

Das war nicht die einzige sensationelle Enthüllung, die Louise Riofrio im Interview aufstellte, sondern sie behauptete ebenfalls, dass Zeitreisen möglich sind, weil sich die Rate der Lichtgeschwindigkeit ständig verändert und nicht konstant gleich bleibt. Wissenschaftler wissen darüber Bescheid und einigen sich periodisch auf eine konstante Rate, obwohl sie sich stetig verändert. Das schwarze Loch ist deshalb vermutlich die Quelle der tektonischen Aktivität auf der Erde, und die Erde hat sich über einen langen Zeitraum zu einem Planeten entwickelt, genau so, wie sich aus einem Sandkorn eine Perle bildet. Das Magnetfeld ist nötig, um uns vor gefährlicher Strahlung aus dem Kosmos zu schützen, und aus diesem Grund brauchen wir keine Angst vor schwarzen Löchern zu haben, denn ohne sie könnten wir nicht existieren.

Die Forschungsanstalt CERN in der Schweiz könnte weitere Miniaturausgaben von schwarzen Löchern erzeugen, um diesen Effekt zu kopieren. Falls es außer Kontrolle geraten sollte, würde seine Masse es in das Zentrum der Erde versinken lassen, und es würde sich mit dem anderen schwarzen Loch verbinden, welches dort bereits existiert und daher möglicherweise auch die Erdgravitation erzeugt. Außerdem wäre die Gravitation in der Nähe des schwarzen Lochs so groß, dass sich die Raumzeit krümmen würde und sich somit der Zeitverlauf verändert.

Eine weitere Meldung von NASA-Wissenschaftlern betrifft tunnelartige Höhlen auf der Mondoberfläche, die angeblich durch Lavaflüsse entstanden sein sollen. Die Weltraumbehörde gab bekannt, dass eines Tages Astronauten in den Höhlen unter der Mondoberfläche hausen sollen, denn sie stellen einen natürlichen geschützten Bereich dar, in dem man in der Zukunft eine Mondbasis errichten könnte. Die Lavatunnel sind lange röhrenartige Hohlräume, die an vielen Stellen der Mondoberfläche fotografiert worden sind.

 

 

 

Astronomen verschiedener Länder haben diese sonderbaren Löcher in der Mondoberfläche lokalisiert und fotografiert, und durch Radarmessungen konnte bestätigt werden, dass einer der Tunnel mindesten 50 Kilometer lang und 100 Meter breit ist – ideal zur Besiedlung. Möglicherweise sind diese ungewöhnlichen Öffnungen sogar durch ein unterirdisches Tunnelnetzwerk verbunden. Die meisten Mondlöcher befinden sich in der Nähe des Südpols des Monds, das haben Forscher festgestellt, die mit dem SETI-Institute und Mars-Institute zusammengearbeitet haben und Aufnahmen des Lunar Reconnaissance Orbiter der NASA benutzten, um die Öffnungen zu entdecken. Es ist derzeit noch unbekannt, wie groß diese Tunnel wirklich sein könnten, doch Astronauten sollen sie, wie gesagt, bei den angekündigten kommenden Mondmissionen als Schutzzonen nutzen, um sich vor der gefährlichen Weltraumstrahlung und Temperaturschwankungen zu schützen und permanente Basen dort oben zu errichten.

Diese Entdeckung wird dabei helfen, bis spätestens zum Jahr 2030 internationale bemannte Mondmissionen zum Mond zu schicken – beinahe 50 Jahre nach der ersten Apollo-Mission der NASA. Der NASA-Geowissenschaftler Daniel Moriarty und seine Kollegen diskutierten diese geplante Rückkehr zum Mond und die Möglichkeit der Errichtung von künftigen Mondbasen in einer Frage- und Antwort-Sitzung im Mai 2019 auf der Plattform Reddit. Sie erklärten, dass diese Aushöhlungen und Lavatunnel der ideale Standort für künftige Basen auf dem Mond sind, weil sie einen natürlichen Schutz bieten. Bereits im Jahr 2024 soll die nächste bemannte NASA-Mission zum Mond stattfinden, die den Titel „Artemis“ tragen soll.

Dr. Moriarty betonte in der Sitzung, dass die NASA nicht glaubt, dass Basen auf der Mondoberfläche viel Sinn machen würden, und man stattdessen lieber die bereits vorhandenen Hohlräume unter der Mondoberfläche nutzen sollte. Man nimmt an, dass ein Teil der sogenannten Lavaröhren kollabiert ist, warum aber alle eine völlig runde Öffnung erzeugten, ist derzeit noch unbekannt. Man nennt diese Öffnungen bei der amerikanischen Weltraumbehörde übrigens „Skylight“. Eine andere Möglichkeit für die Bildung der Öffnungen sind die regelmäßig auftretenden ungewöhnlichen Mondbeben oder Meteoriteneinschläge. Dennoch überlegt man, auch Basen in der permanent in der Dunkelheit liegenden Hälfte des Monds bzw. an dessen Grenze in der Polarregion zu errichten, um Gebrauch vom dort befindlichen Oberflächenwasser zu machen. Erst im August 2018 hat die NASA die Existenz von großen Mengen von Eis an den Polen des Mondes bestätigt.

Auch Russland und China haben angekündigt, eigene Missionen zum Nordpol des Mondes zu schicken, um dort permanente internationale Basen zu errichten – ebenfalls im kommenden Jahrzehnt. Mit neuer Technologie sollen große Flächen der Mondoberfläche jetzt genauer erforscht werden, und sobald die neuen Basen wie geplant errichtet worden sind, plant man schon den Bau von weiteren Basen auf dem Planeten Mars. Da sich der Zeitrahmen der geplanten Missionen erweitert hat, musste man die angekündigte Mission der NASA bereits vom Jahr 2024 zum Jahr 2028 verschieben, denn man muss erst eine neue Abschussplattform und das neue Orion-Raumschiff bauen, zusammen mit einer neuen Orbital-Plattform. Mit der Konstruktion der Mond-Orbital-Plattform soll bereits im Jahr 2022 begonnen werden.

 

 

Doch was wird die Astronauten auf dem Mond erwarten? Viele Apollo-Astronauten, die zwischen 1969 bis 1972 zum Mond gereist waren, haben von UFOs berichtet, die sie in der Umlaufbahn und auf der Oberfläche des Monds gesehen haben wollen. Der weltberühmte Astronaut Buzz Aldrin hatte sogar in einem Funkspruch bestätigt, dass die UFOs von unterhalb der Mondoberfläche aufsteigen! In zahlreichen TV-Interviews wurde die Existenz von UFOs auf der Mondoberfläche von Buzz Aldrin bestätigt, und er hat sogar einen dementsprechenden Lügendetektor-Test bestanden. Die unbekannten Flugobjekte sollen nach der Landung der Astronauten mit dem Landemodul am Rand des Kraters aufgesetzt und die Aktionen der irdischen Astronauten genau beobachtet haben. Buzz Aldrin und Neil Armstrong waren erschrocken von der gewaltigen Größe der außerirdischen Objekte, denn sie schienen über eine sehr fortschrittliche Technologie zu verfügen! Auch der NASA-Astronaut Gordon Cooper (1927-2004) machte viele Aussagen über UFOs, im Jahr 1985 erklärte er vor der UN-Versammlung in New York in einer Diskussion über UFOs und Außerirdische, die vom damaligen Vorsitzenden und späteren Bundespräsidenten von Österreich, Kurt Waldheim, geleitet wurde: „Ich glaube diese außerirdischen Flugobjekte und ihre Besatzungen besuchen diesen Planeten von anderen Planeten aus, die technologisch ein wenig weiter entwickelt sind als wir auf der Erde.“

 

 

 

 

Whistleblower eines geheimen Weltraumprogramms bestätigen, dass der Mond mit großer Wahrscheinlichkeit kein natürlicher Himmelskörper ist und vor langer Zeit als ein Archen-Schiff in die Umlaufbahn unseres Planeten gebracht wurde. Er soll von einer außerirdischen Zivilisation „terrageformt“ worden und innen ausgehöhlt sein. Laut verschiedenen amerikanischen Regierungsinsidern und auch Apollo-Astronauten befinden sich unter der Oberfläche der dunklen Seite des Mondes seit sehr langer Zeit Basen von verschiedenen außerirdischen Zivilisationen, die von dort aus den Planeten Erde und die Entwicklung der Menschheit überwachen. Außerdem soll der Mond bereits lange vor der ersten Apollo-Mission bereits von Mitgliedern eines geheimen deutschen Weltraumprogramms besiedelt worden sein, die ein Teil einer Absetzbewegung am Ende des Zweiten Weltkriegs waren und mit verschiedenen Gruppen von Außerirdischen kooperierten, die ihnen ihre fortschrittliche Technologie zur Verfügung stellten. Diese Absetzbewegung soll auch seit damals auch Teile der Hohlerde besiedelt und sich sogar im ganzen Sonnensystem ausgebreitet und Basen errichtet haben und heute noch betreiben. So unglaublich diese Informationen auch klingen, so gibt es ständig mehr Belege dafür, dass sie tatsächlich korrekt sind.

Wenn Sie die ausführlichen Informationen der Insider, Whistleblower und Apollo-Astronauten sowie weitere Informationen über die verborgene Geschichte unseres Planeten Erde und der Menschheit erfahren wollen, lesen Sie meine Bücher „Mein Vater war ein MiB – Band 1 und 2“. Im bald erscheinenden „MiB – Band 3“, den ich nur unter größten Schwierigkeiten fertigstellen konnte, gibt es dann wichtige Informationen und die Enthüllung von vor kurzer Zeit endlich freigegebenen Dokumenten zur Entstehung des modernen UFO-Phänomens durch den Roswell-Absturz in New Mexico im Jahr 1947 und den tatsächlichen Zukunftsplänen der außerirdischen Besucher, der deutschen Absetzbewegung und der innerirdischen Zivilisationen mit der Menschheit und dem Planeten Erde. Außerdem gibt es erstaunliche Informationen von Remote Viewern sowie von den Meistern der spirituellen Großen Bruderschaft, die nun einen neuen Zyklus der Menschheitsentwicklung eingeleitet haben. Das dürfen Sie auf keinen Fall verpassen!

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Die To The Stars Academy und ihr prominenter Sprecher Tom DeLonge veröffentlicht gemeinsam mit dem History Channel eine neue sechsteilige Dokumentarserie mit dem Titel „Unidentified: Inside America’s UFO Investigation”. Der erste Teil wurde am 31. Mai 2019 ausgestrahlt und es geht um die laufenden Untersuchungen des UFO-Phänomens in den Vereinigten Staaten. In der Serie kommt auch wieder Luis Elizondo zu Wort, der seinen ehemaligen Dienst als Geheimdienstagent des Pentagon aufgab, um sich völlig der Erforschung des UFO-Rätsels zu widmen. Er berichtet von einem Programm der amerikanischen Regierung, das Informationen zum UFO-Phänomen sammelt und die Bezeichnung AATIP (Advanced Aerospace Threat Identification Program) trägt. Zusammen mit Tom DeLonge, Steve Justice, Chris Mellon und Hal Puthoff hat Luis Elizondo ein Team gebildet, um physische Beweise für die Existenz von UFOs zu untersuchen. Das Team erhält Unterstützung von amerikanischen Militär- und Regierungsinsidern, die ihrerseits Insiderinformationen zur Thematik beisteuern. Die Informationen stammen von verschiedenen US-Geheimdiensten, die jeweils über verschiedene Informationen verfügen und unterschiedliche Ziele verfolgen.

Die erste Episode dreht sich hauptsächlich um den sogenannten „Tic-Tac-Vorfall“ vom Jahr 2004, als der US-Navy-Pilot Commander David Fravor von der USS Nimitz eine Begegnung mit einem unbekannten Flugobjekt hatte und das ganze filmen konnte. Auf dem Video kann man erkennen, dass eine F-18 Super Hornet das unbekannte Flugobjekt von der Größe einer Linienmaschine verfolgt, dieses aber dazu in der Lage war, mit unglaublicher Geschwindigkeit zu beschleunigen und dem Verfolger zu entkommen. Die Experten legen großen Wert darauf zu betonen, dass es sich hier um ein real existierendes Phänomen handelt – doch bis heute ist nicht genau bekannt, was diese Objekte eigentlich sind, wer sie steuert oder woher sie stammen. Auf jeden Fall handelt es sich um keine Wetterphänomene oder militärische Tests! Ob sie jedoch wirklich alle einen außerirdischen Ursprung besitzen, ist sehr fragwürdig, und das Team von Tom DeLonge vermeidet es vorerst, den Begriff „Aliens“ zu verwenden.

Die New York Post berichtete Ende Mai davon, dass das Pentagon nun offen zugegeben hat, dass es UFOs erforscht, es wird dort aber der Begriff “Unidentified Aerial Phenomena” (UAPs – Unidentifizierte Luftphänomene) verwendet. Ein Mitarbeiter des amerikanischen Verteidigungsministeriums berichtete der Zeitung von einem Programm zur Untersuchung dieser Phänomene, das die Bezeichnung „Advanced Aerospace Threat Identification Program“ (AATIP) trägt – ein Programm zur Identifizierung von fortschrittlichen Luftraum-Bedrohungen. Offiziell wurde dieses Programm im Jahr 2012 eingestellt, doch der Sprecher Christopher Sherwood erklärte nun, dass das Programm immer noch läuft und die amerikanische Regierung Fälle von Sichtungen von angeblich außerirdischen Raumschiffen untersucht.

Der britische UFO-Forscher Nick Pope nannte diesen offiziellen Kommentar eine sensationelle Enthüllung! Pope war früher ebenfalls im Verteidigungssektor aktiv und wurde später zu einem Forscher und Autor, der sich vorrangig mit dem UFO-Phänomen beschäftigt. Für ihn war es überraschend, dass die US-Regierung nun offen zugibt, sich mit kontroversen Flugobjekten zu beschäftigen, die man in der Öffentlichkeit „UFOs“ nennt. Möglicherweise kommt es in Zukunft gar zur Enthüllung, dass im Jahr 1947 tatsächlich ein außerirdisches Raumschiff in Roswell in New Mexico abgestürzt ist – bis jetzt gab es hierzu keine offizielle Bestätigung der amerikanischen Regierung und ein Pressesprecher weigerte sich, diesen Fall zu kommentieren.

Einige Tage nach der Meldung in der New York Post erschien ein weiterer Beitrag in der New York Times. Dort wurde berichtet, dass auch vom Sommer 2014 bis zum März 2015 weitere UAPs bzw. UFOs von Navy-Piloten gesichtet worden sind, und sie berichten davon, dass diese Objekte keine erkennbaren Motoren hatten und per Infrarot keine Hitzesignaturen von herkömmlichen Triebwerken festgestellt werden konnten. Dennoch haben die unbekannten Flugobjekte Überschallgeschwindigkeit erreicht und sind in eine Höhe von mehr als 9.000 m aufgestiegen! Lieutenant Ryan Graves, ein weiterer Navy-Pilot, der eine FA-18 Super Hornet fliegt, berichtete seine Sichtungen dem Pentagon und dem amerikanischen Kongress. Er wies darauf hin, dass man eine signifikante Menge von Energie benötigt, um ein solches Flugobjekte stundenlang in der Luft zu halten und die hohen Geschwindigkeiten zu erreichen, die von den Piloten beobachtet wurden. Im Jahr 2014 hatte eine Super Hornet beinahe eine Kollision mit einem der unbekannten Flugobjekte und bis zum März 2015 konnten weitere Video- und Infrarot-Aufnahmen von UFOs gemacht werden. Dennoch hat bislang kein Sprecher des amerikanischen Verteidigungsministeriums die Objekte als „außerirdisch“ bezeichnet. Joseph Gradisher, ein anderer Navy-Sprecher, erklärte der New York Times, dass die Navy nicht genug Daten vorliegen hat, um festzustellen, was diese unbekannten Flugobjekte sind und weshalb sie ständig in den geschützten Luftraum der USA eindringen.

Lieutenant Ryan Graves, der ebenfalls in der Dokumentar-Reihe auf dem History Channel zu sehen sein wird, erklärt, dass Piloten bereits seit Jahrzehnten seltsame Dinge am Himmel gesehen haben. Die unidentifizierten Objekte zeigen sich sowohl in großer Höhe als auch dicht über dem Meeresspiegel, sie können an einer Stelle bewegungslos schweben und kurz darauf stark beschleunigen und Überschallgeschwindigkeit erreichen. Meist sind die Objekte für das freie Auge unsichtbar und können nur mit Radar und Infrarot-Technologie sichtbar gemacht werden. Die Piloten, die im Jahr 2014 die Nahbegegnung hatten, berichteten davon, dass sie ein würfelförmiges Objekt innerhalb eines kugelförmigen Energiefeldes ausmachen konnten, und viele der Piloten, die direkten Kontakt mit solchen unbekannten Objekten hatten, kehrten schockiert auf ihre Basis zurück, denn die Objekte stellen ein unkalkulierbares Risiko für die Nationale Sicherheit der USA dar.

Auf den Infrarotaufnahmen sieht man, dass die UFOs plötzliche Stopps und Wenden fliegen können selbst wenn sie sich mit Überschallgeschwindigkeit bewegt haben! Solche Flugeigenschaften liegen jenseits der physikalischen Möglichkeiten von herkömmlichen Kampfjets und kein Mensch würde solche Manöver unter gewöhnlichen Umständen überleben. Lieutenant Graves erklärt, dass eine derartige Beschleunigung, die hohe Geschwindigkeit oder ein solch abrupter Stopp einen Menschen sofort töten würde. Viele UFO-Forscher sind sich darin einig, dass dieser Artikel von der New York Times uns wieder einen Schritt näher an die Wahrheit bringt und möglicherweise bald neue militärische Whistleblower hervortreten werden, um uns noch größere Geheimnisse zu verraten.

Am 31. Mai war es dann soweit: Luis Elizondo trat in einer Nachrichtensendung von Fox News auf und wurde vom bekannten amerikanischen Moderator Tucker Carlson interviewt. Dieser befragte Elizondo, warum die Regierung die Berichte von UFO-Sichtungen nun schon seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs heruntergespielt hat, und Elizondo antwortete, dass die unbekannten Flugobjekte über viele physikalisch eigentlich unerklärliche Flugeigenschaften sowie über Antigravitation verfügen! Weiter berichtet Elizondo, dass die US-Regierung es als einen absoluten Fakt betrachtet, dass diese unbekannten Flugobjekte existieren und sie tatsächlich hier sind. Seiner Aussage zufolge ist nicht bekannt, wer sie steuert und ob es sich möglicherweise sogar um Geheimentwicklungen fremder Nationen handelt die erst jetzt genauer untersucht werden.

Dennoch besteht nur eine geringe Wahrscheinlichkeit, dass all diese UFOs alle einen irdischen Ursprung besitzen, denn das amerikanische Militär verfügt heute über eine sehr fortschrittliche Technologie, mit der mittlerweile viele Irrtümer und Fehlinterpretationen ausgeschlossen werden können. Tucker Carlson stellt Elizondo am Ende des Interviews die Frage, ob er glaubt, dass die amerikanische Regierung im Besitz von Materialien und Wracks von abgestürzten UFOs ist – und er erklärte, dass er mit seiner Antwort sehr vorsichtig sein muss und nicht ins Detail gehen kann, und dass die Antwort auf diese Frage dennoch schlicht und einfach mit „JA“ zu beantworten ist! Der UFO-Forscher Jacques Vallée veröffentlichte darüber hinaus Analysen von Materialien, die Augenzeugen zufolge von UFOs stammen und es konnte festgestellt werden, dass es sich hier um Isotope und chemische Elemente handelt, die natürlich nicht auf unserem Planeten vorkommen. Einige der wissenschaftlich getesteten Proben lagen außerhalb der irdischen Norm, was bedeutet, dass sie mit keiner bekannten Methode auf der Erde hergestellt werden können!

Am 8. Juni 2019 veröffentlichte dann der berühmte UFO-Forscher Richard Dolan ein Video über geleakte Regierungsdokumente eines Geheimprogramms, das mit der Aufgabe der Untersuchung von UFO-Technologie betraut war. Die Dokumente stammen vermutlich von einem Admiral Wilson aus einer geheimen Besprechung vom Oktober 2002. Es ist darin von Roswell, abgestürzten außerirdischen UFOs, toten Körpern von Außerirdischen, der streng geheimen Organisation Majestic-12 sowie schwarzen Projekten und einer „UFO-Kabale“ die Rede. Einige mit der amerikanischen Regierung verbundenen Rüstungsunternehmen sollen demzufolge seit Jahrzehnten an der Rückenentwicklung von außerirdischer Technologie gearbeitet haben. Richard Dolan bezeichnete diese Dokumente als das „UFO-Leak des Jahrhunderts“!

Ein weiteres Dokument aus dem Jahr 2002 berichtet von rückentwickelter Warp-Drive-Antriebstechnologie und ist an Dr. Eric W. Davies adressiert. Diese Antriebsmethode soll laut dem Dokument mit Antigravitation, Levitation, Teleportation und Zeitreisen sowie einem neuen physikalischen Modell des Universums zu tun haben! Außerdem ist darin die Rede von amerikanischen Geheimentwicklungen, die offenbar von abgestürzten außerirdischen und irdischen UFOs in der Area-51 rückentwickelt wurden. Die erbeutete Technologie stammt offenbar nicht von der Erde und wurde nicht von menschlichen Händen erbaut, darum dauerte es auch Jahrzehnte, um sie zu verstehen und teilweise erfolgreich nachzubauen. Das alles hat auch mit angeblichen Landungen von Außerirdischen auf der Holloman Air-Force-Basis in den 1950er-Jahren und dem berüchtigten Bentwaters-UFO-Vorfall aus dem Jahr 1980 in England zu tun. Außerdem geht aus den Unterlagen hervor, dass Dr. Hal Puthoff, der heute für die To The Stars Academy tätig ist, schon seit den 1990er-Jahren an der Erforschung von außerirdischer Technologie beteiligt ist. Mit diesen neu veröffentlichten Dokumenten wird die Existenz von tiefschwarzen UFO-Projekten immer greifbarer und Richard Dolan stellt sich die Frage, was in der Zeit nach der vollständigen UFO-Offenlegung passieren wird? Wir werden es wohl bald erfahren!

 

Der Alternativ-Forscher und Radiomoderator Jeff Rense, der die ersten Interviews mit dem Whistleblower William Tompkins führte, der über die Entwicklung eines geheimen Weltraumprogramms berichtete, das seinen Anfang in Deutschland genommen hatte, veröffentlichte Ende Mai 2019 ein neues YouTube-Video, in dem angeblich authentisches Filmmaterial veröffentlicht wird, das aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs stammt und fliegende deutsche Haunebu-Flugscheiben zeigen soll, die bereits damals mit Antigravitation geflogen sind. Einige dieser Flugscheiben sollen nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs auch von deutschen Project-Paperclip-Wissenschaftlern in der Area 51 untersucht worden sein. Der Whistleblower William Tompkins berichtete außerdem davon, dass es eine deutsche Absetzbewegung gegeben hat, die mit diesen Geheimentwicklungen kurz vor Kriegsende in die Antarktis entkommen war, und dort die Entwicklung dieser deutschen Wunderwaffen abgeschlossen hat und sich danach in Form eines separaten deutschen Weltraumprogramms im ganzen Sonnensystem und darüber hinaus ausgebreitet hat!

Das Dritte Reich soll damals die Unterstützung von Menschen aus einer anderen Welt bekommen haben, die ihnen ihre Technologie zur Verfügung stellten – die sogenannten „Nordics“. Die Deutschen suchten damals auch nach jahrtausendealter Technologie, die bereits in den indischen Veden beschrieben wurde. Sie waren erfolgreich und konnten schließlich einen Teil dieser antiken Technologie rückentwickeln – Flugmaschinen, die schon vor tausenden von Jahren auf der Erde existierten. Die verlorene Zivilisation die diese Vimanas besessen hatte, wurde vermutlich durch einen Atomkrieg zerstört, so ist es zumindest in den Veden beschrieben, die als Warnung für die Menschheit dienen sollen, um nicht abermals denselben Fehler zu begehen!

Wenn Sie mehr über die bis vor kurzer Zeit noch streng geheimen UFO-Informationen diverser militärischer Whistleblower und Regierungsinsider sowie über die unterdrückte Geschichte unseres Planeten und der Menschheit erfahren wollen, lesen Sie meine Bücher MiB Band 1+2. Im vor kurzer Zeit unter größten Schwierigkeiten fertig gestellten „MiB Band 3“ berichte ich dann von weiteren brisanten Vorgängen aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs, die schließlich zur Entstehung des modernen UFO-Phänomens geführt haben. Heute liegen durch die Veröffentlichung von authentischen Dokumenten und den Aussagen vieler neuer Insider und Whistleblower nun endlich genügend Informationen vor, um das wohl größte Rätsel des 20. Jahrhunderts zu lösen. Warum besuchen UFOs und Außerirdische die Erde und was ist ihr Plan? Woher stammen Nordics, Greys und Reptoiden wirklich und warum haben sie ein so großes Interesse an unserem Planeten? Welche Verbindung gibt es zwischen dem Roswell-Vorfall und Zeitreisen und welche Informationen über die Zukunft der Menschheit haben Außerirdische an die großen Regierungen der Welt weitergegeben? Bald erhalten Sie die Antworten darauf!

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Ende April 2019 behauptete der koreanische Forscher Dr. Young-Hai Chi vom Orientalischen Institut der Universität von Oxford in England, dass Außerirdische sich bereits mit modernen Menschen gekreuzt haben, um eine neue Hybriden-Spezies zu erschaffen, die unseren Planeten retten soll – und zwar vor der völligen Auslöschung allen Lebens durch den Klimawandel und andere Katastrophen. Diese Behauptung stellte Dr. Chi in seinen Vorträgen bereits im Jahr 2012 auf, doch er hat jetzt auch ein Buch über dieses Thema verfasst, denn er denkt, dass es viele Belege dafür gibt, dass Entführungen durch Außerirdische und die zukünftige Entwicklung der Menschheit sowie der Klimawandel miteinander zu tun haben.

Dieses Buch wurde vorerst nur in Korea veröffentlicht und trägt den Titel „Besuche von Außerirdischen und das Ende der Menschheit“. Im Buch identifiziert Dr. Chi vier Spezies von intelligenten und fortschrittlichen außerirdischen Besuchern, die Menschen entführen, um sie genetisch zu verändern: Das sind die kleinen Greys, die großen Weißen sowie insektoide Wesen, und schließlich Reptoiden mit Schuppen und Schlangenaugen. Dr. Chi erklärt weiter, dass er glaubt, dass die insektenhaften Wesen hauptsächlich für die genetischen Versuche verantwortlich sind und den anderen außerirdischen Wesen Befehle erteilen.

 

 

Diese Außerirdischen existieren laut Dr. Chi in ihren eigenen Bio-Systemen, die wir Menschen meist nicht wahrnehmen können, weil unsere Wahrnehmung auf die fünf biologischen Sinne des menschlichen Körpers beschränkt ist. Diese Außerirdischen sind jedoch hoch intelligent und Dr. Chi ist davon überzeugt, dass sie ihre genetischen Versuche und Bemühungen, eine Hybriden-Spezies zu erschaffen, unternehmen, weil sie in der Zukunft der Erde große Probleme auf die Menschheit zukommen sehen – so wie den Klimawandel und ein großes Artensterben und schließlich einen Kollaps des Ökosystems. Die neue menschliche Hybriden-Spezies soll fähig sein, diese Katastrophe zu überleben, damit es eine Zukunft für die Menschheit geben kann.

Dr. Chi vermutet, dass ein Teil dieser Besucher in die Zukunft blicken kann oder selbst Zeitreisen unternimmt, und hier in unserer Gegenwart versucht, eine größere Katastrophe zu verhindern, um damit auch ihr eigenes Überleben zu sichern, das eng mit unserem eigenen verknüpft ist – sowie mit der Erhaltung der planetaren Biosphäre. Der Oxford-Professor zitiert auch verschiedene amerikanische Forscher, die das UFO-Entführungs-Phänomen untersucht haben. Sie glauben, dass einer der Hauptzwecke für die Entführungen eine Kolonisierung unseres Planeten durch neu erschaffene Hybriden ist. Diese Tatsache wird mittlerweile von vielen Forschern akzeptiert, denn es ist durchaus denkbar, dass der Mensch vom Typ Homo sapiens ebenfalls als eine Hybriden-Spezies erschaffen wurde – und das geschah bereits vor vielen tausend Jahren. Möglicherweise ist das alles ein fortlaufendes Projekt von verschiedenen außerirdischen Spezies, die schon seit tausenden von Jahren die Erde besuchen und hier Experimente durchführen.

Wir stehen nun laut diversen Aussagen vor dem Übergang in ein neues Zeitalter, und viele antike Kulturen und indigene Völker sprechen von der Entstehung einer neuen Welt. In der Übergangszeit erscheinen hierbei periodisch „Himmelsgötter“ bzw. außerirdische Besucher, denn in den Phasen dieser Übergänge treten immer signifikante Probleme und schwere Erdveränderungen auf – so wie der Klimawandel oder auch mögliche Atomkriege. Dr. Chi vermutet, das Hybriden-Projekt der Außerirdischen dient dem Erhalt der menschlichen Zivilisation und dem Erhalt der Biosphäre, über den diese Wächter so sehr besorgt sind. Wenn sie nicht gegengesteuert hätten, würde die menschliche Zivilisation vermutlich abermals zerstört werden, so wie es auch schon in der fernen Vergangenheit mehrmals geschehen ist. Aus diesem Grund sind die fremden Besucher auch sehr über die Entwicklung von Atomwaffen besorgt, und bekanntlich kam es nach den ersten amerikanischen Atomtests im Jahr 1945 zur Entstehung des modernen UFO-Phänomens durch den berühmten Roswell-Absturz in New Mexico im Jahr 1947.

 

 

Der UFO-Entführungs-Forscher Dr. David Jacobs, der seit Jahren die Organisation ICAR (International Center for Abduction Research) leitet, sammelt seit vielen Jahren vertrauenswürdige Informationen über UFO-Entführungen. Laut seinen gesammelten Informationen, die auch durch tausende von Hypnose-Sitzungen von verschiedenen Entführungsopfern stammen, stellte sich heraus, dass heutzutage bereits viele Mensch-Alien-Hybriden der zweiten Generation unbemerkt die Erde bevölkern und als fast völlig normale Menschen in der Gesellschaft agieren. Die außerirdischen Besucher führen auf der Erde offenbar seit sehr langer Zeit alle möglichen genetischen Experimente an unserer Biosphäre durch und haben sie womöglich sogar an erster Stelle erschaffen – deshalb könnte der Planet Erde für die Außerirdischen wie ein gigantisches Labor für ihre Experimente agieren. Diese Hypothese wird von militärischen Whistleblowern bestätigt!

Dr. Chi vermutet, dass die Besucher unsere menschliche DNA erhalten wollen, weil sie sie zur Erhaltung ihrer eigenen Arten benötigen. Zweitens ist es aus der Sicht dieser Wesen nötig, eine neue Hybriden-Spezies zu erschaffen, die den zukünftigen schlechten Lebensbedingungen auf dem Planeten Erde angepasst ist. Und drittens dienen die Hybriden vermutlich dazu, mit ihrer höheren Intelligenz dabei zu helfen, die Probleme der Zukunft zu lösen und als Anführer der Menschheit zu agieren.

 

 

Eine weitere sonderbare Spezies auf unserem Planeten sind die rätselhaften Wildmenschen, die man auch als Bigfoots oder Yetis bezeichnet. Bis vor kurzer Zeit gab es relativ wenig brauchbare Informationen über diese rätselhaften Wesen, doch mittlerweile liegen viele neue Fakten und Daten vor, die ihre Existenz zweifelsfrei beweisen, so wie zum Beispiel DNA-Analysen – die man nicht fälschen kann. Vor einem Monat gab die indische Armee offiziell bekannt, dass sie wieder einmal Fußspuren von Yetis entdeckt hat, und zwar nahe dem Basiscamps des Berges Makalu im nordöstlichen Himalaya an der Grenze zu Nepal. Der Makalu ist mit seinen 8485 m der fünfthöchste Berg der Welt und liegt ca. 19 Kilometer vom Mount Everest entfernt an der Grenze zu Nepal, Tibet und China. Eine Bergexpedition der Armee hat die Spuren am 9. April 2019 gefunden und fotografiert. In dieser entlegenen Region will man in der Vergangenheit schon mehrmals diese menschenähnlichen Wesen beobachtet haben. Yetis sollen über 1,80 m groß sein und zwischen 90 bis 180 kg wiegen.

Das indische Additional Directorate General of Public Information (ADG-PI) veröffentlichte einige Fotos der Yeti-Fußabdrücke im Netz, doch anstatt auf Interesse zu stoßen, gab es abermals viele Kommentare, die versuchten, diese Spuren und die Aussagen der Angehörigen der indischen Armee lächerlich zu machen. Die Armee wurde sogar dazu aufgefordert, die Fotos zu entfernen, um den „internationalen Ruf von Indien nicht zu beschädigen“. Bereits in der Vergangenheit hat man versucht, viele dieser sogenannten Yeti-Fußspuren großen Bären zuzuordnen, doch Bären laufen keine langen Strecken auf zwei Beinen und halten sich auch nicht im Hochgebirge auf, das man nur mit Kletterausrüstung erreichen kann.

Viele Yeti-Jäger sammelten Haare, Haut, Knochen und Kot in der Nähe der Orte der Yeti-Sichtungen und einige davon konnten definitiv Braunbären oder Schwarzbären zugeordnet werden – doch nicht alle! Die kontroversen Forschungsergebnisse des Genetikers Bryan Sykes sorgten für ein erneutes Interesse am Yeti. Dadurch, dass heute so gut wie jedes Lebewesen der Erde in genetische Datenbanken aufgenommen wurde, waren Experten schockiert, dass einige der Proben keiner bekannten Art zuzuordnen sind! Dennoch wird die Existenz von Wildmenschen von der wissenschaftlichen Fachwelt vehement verleugnet, weil man diese Kreaturen nicht mit der Evolutionstheorie in Einklang bringen kann, die laut der Meinung vieler Alternativ-Forscher von vornherein eine reine Erfindung von elitären Wissenschaftlern des 19. Jahrhundert ist, um damit politische Ziele zu verfolgen. Wir wissen heute, dass sich einfache Lebewesen nicht auf natürlichem Wege zu komplexeren Arten hoch entwickeln können, weil es keine Möglichkeit gibt, dass sich der Informationsgehalt innerhalb der DNA erhöhen kann – denn DNA ist ein in sich abgeschlossener Code, der von jemandem erschaffen wurde und sich nicht natürlich erweitern kann. Hier kommen wieder die genetischen Experimente der Außerirdischen ins Spiel.

Laut dem Magazin National Geographic wurden die ersten Yeti-Fußspuren im Jahr 1951 vom britischen Erforscher Eric Shipton gemeldet, der auf der Suche nach einer Alternativroute zum Mount Everest war. Auch er stieß auf dem Menlung-Gletscher auf die Yeti-Spuren, der sich nahe der Grenze zu Nepal und Tibet im Makalu-Barun-Nationalpark befindet, und stellte fest, dass sie nicht von Bären, sondern von Hominiden stammen. Er machte ein Foto der Abdrücke, das um die Welt ging. Das Foto zeigte einen übergroßen menschlichen Fußabruck, der so etwas wie einen großen Daumen aufweist und eine Länge von 30 cm hat! Es gab schon seit langer Zeit viele lokale Sagen und Mythen um diese mysteriösen Kreaturen und in entlegenen buddhistischen Bergklöstern wurden sogar Überreste und Felle dieser Kreaturen aufbewahrt. So gibt es beispielsweise im Pangboche-Kloster auf dem Weg zum Basiscamp des Mount Everest erhaltene Handknochen und einen Schädel eines Yeti.

 

 

 

Der Entdecker der Spuren, Major Maoj Joshi, sowie einige andere hochrangige Militärangehörige in Indien sowie das indische Verteidigungsministerium wollen nun eine genauere Untersuchung des Phänomens durchführen lassen. Die Regierung von Nepal ist darüber nicht erfreut und besteht weiterhin darauf, dass alle diese Spuren laut der Meinung von Experten „möglicherweise“ von Wildbären oder Schneebären stammen könnten, doch Beweise dafür gibt es keine! In den lokalen Mythen wird berichtet, dass der Yeti eine menschenähnliche Kreatur ist, die größer als ein normaler Mensch ist und große Gebiete im Himalaya, in Sibirien und in Zentral- und Ostasien bewohnt.

Colonel Neeraj Rana, ein mittlerweile pensionierter, ehemaliger indischer Armeeangehöriger, berichtete der Zeitung New India Express davon, dass er bereits im Jahr 2009 auf einer Expedition auf den Gipfel des Mount Makalu Hinweise auf den Yeti gefunden hat und es viele rätselhafte Dinge in dieser Region gibt. Er verlangt, dass umgehend neue Analysen an den Yeti-Überresten in den örtlichen Klöstern durchgeführt werden sollen. Berichte von Yeti-Sichtungen gab es bereits seit dem 19. Jahrhundert, und seit damals wurden diese legendären Kreaturen auch im Westen bekannt. Heute spricht man weiterhin von einem „Mangel an wissenschaftlichen Beweisen“ für die Existenz dieser Kreaturen, und die wissenschaftliche Gemeinschaft betrachtet den Yeti weiterhin als eine Legende. Dennoch wurden niemals groß angelegte Untersuchungen oder Erforschungen dieser Kreaturen durchgeführt. Einzelne abweichende Wissenschaftler, die sich dennoch diesem Thema gewidmet haben, erbrachten kontroverse Beweise, die von der Fachwelt heute völlig verschwiegen und sogar heftig bekämpft werden – denn die Existenz dieser Kreaturen ist eines der am besten gehüteten wissenschaftlichen und politischen Geheimnisse der Welt!

In meinem Buch „MiB Band 2 – Missing Link“ decke ich diese Lügen und Fälschungen der Wissenschaft auf und lege dar, dass der moderne Mensch vom Typ Homo sapiens nicht durch eine Evolution oder natürliche Selektion entstanden sein kann, sondern eine Hybriden-Spezies darstellt, die vermutlich von hochentwickelten außerirdischen Besuchern erschaffen wurde, die auf dem Planeten Erde seit tausenden von Jahren bestimmte genetische Experimente durchführen. Laut dem neuesten Stand der Alternativ-Forschung sind auch die Wildmenschen Bigfoot und Yeti ein Teil dieser Experimente, und es liegen nunmehr brisante und unterdrückte Forschungsergebnisse vor, die diese Behauptungen untermauern! Die Evolutionstheorie wurde von mächtigen wissenschaftlichen Institutionen erschaffen, um den wahren Ursprung der Menschheit und die größten Geheimnisse der Welt zu verbergen! In meinen Büchern können Sie alles darüber nachlesen. Außerdem berichten militärische Whistleblower von den Experimenten der Außerirdischen!

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Ende April erschien das neue Buch des Alternativ-Forschers Graham Hancock, es trägt den Titel „America Before: The Key to Earth‘s Lost Civilisation“. Darin berichtet der weltbekannte Autor über die Existenz einer von der Mainstream-Wissenschaft aus ganz bestimmten Gründen völlig dementierten, verlorenen menschlichen Hochzivilisation in der fernen Vergangenheit, die durch einen globalen Kataklysmus zerstört wurde, der vor rund 12.500 Jahren stattgefunden hat. Wie man sieht, gibt es nun ständig weitere archäologische und genetische Beweise in Form von DNA-Analysen, die diese Hypothese immer weiter bekräftigen. Laut der Meinung der Evolutionisten waren Nord- und Südamerika bis vor ca. 13.000 Jahren noch völlig unbewohnt. Doch neueste wissenschaftliche Erkenntnisse legen nahe, dass das nicht stimmen kann und Amerika bereits seit mindestens 130.000 Jahren von Menschen besiedelt war, so wie es im Jahr 2017 in einer Studie im bekannten Wissenschaftsmagazin Nature veröffentlicht wurde!

Das ist viele tausend Jahre, bevor es irgendwo in Europa die ersten bekannten menschlichen Ansiedlungen gegeben haben soll, oder vor 20.000 Jahren die ersten Menschen über die Beringstraße nach Nordamerika eingewandert sein sollen. Diese neuen Erkenntnisse verändern völlig unsere Sicht und die Entwicklung der Menschheit auf dem Planeten Erde, denn es sieht so aus, als ob Menschen schon vor weit mehr als 130.000 Jahren Amerika bewohnt haben. Die große Frage lautet nur, woher sie ursprünglich gekommen waren?

Alle antiken Kulturen der Welt besitzen ein gemeinsames Erbe von fortschrittlichem Wissen und komplexen spirituellen Glaubenssystemen, die alle diese alten Kulturen der Welt miteinander verbunden haben. Diese Mysterien der Vergangenheit haben mit einer oder mehreren unbekannten und verlorenen Hochzivilisationen zu tun, die durch gewaltige globale Kataklysmen ausgelöscht worden sind. Obwohl mittlerweile mehr als genug wissenschaftliche Beweise für das alles vorliegen, bezeichnen Kritiker und Skeptiker Graham Hancock und andere Autoren immer noch als „Pseudoarchäologen“, obwohl man ihnen diesen Titel selbst unterstellen kann, denn sie weigern sich hartnäckig, anständige wissenschaftliche Forschungsarbeit durchzuführen. Das ist einerseits dadurch zu erklären, dass diese Leute von mächtigen Organisationen finanziert werden, die nicht wollen, dass die Menschheit die Wahrheit über unsere Vergangenheit herausfindet, und andererseits aus politischen Gründen, damit es zur Entstehung einer satanischen Neuen Weltordnung kommen kann – die ohne diese konstruierten wissenschaftlichen Theorien nicht möglich wäre!

Wie ich bereits in meinem im Jahr 2018 erschienenen Werk „MiB Teil 2 – Missing Link“ klargestellt habe, existierte in Amerika vor mehr als 13.000 Jahren eine unbekannte Hochkultur. Man kann die Artefakte und die Riesenskelette der Angehörigen dieser Kultur heute immer noch bei Ausgrabungen entdecken, doch die meisten physischen Beweise wurden entweder von den mächtigen „wissenschaftlichen“ Organisationen vernichtet oder wurden in unzugänglichen Lagerhäusern eingelagert und vor der Weltöffentlichkeit versteckt, um ein völlig frei erfundenes Mainstream-Weltbild zu erschaffen, das die gefährlichen Geheimnisse der Vergangenheit verbergen soll! Eines der Kerngeheimnisse ist die Kultur der Pyramiden-Erbauer und Mount Builder in Nord- und Südamerika sowie in Ägypten. Graham Hancock und andere Alternativ-Forscher haben längst erkannt, dass von großen Organisationen bezahlte und finanzierte Archäologen und Anthropologen kein Interesse daran haben, ihre Karriere zu zerstören, indem sie der Wahrheit zustimmen sondern sie müssen sich dem Druck der wissenschaftlichen Gemeinschaft beugen und sich ihrem Dogma und ihrem Diktat unterwerfen!

Die Kultur der Mount Builder kannte die Sonnenwenden, die Mondzyklen und andere astro-archäologische Daten, die eine starke Ähnlichkeit zu den Erkenntnissen der antiken Ägypter aufweisen und einen prähistorischen transatlantischen Kontakt belegen. Es muss eine Kreuzung und ein Informationsaustausch zwischen diesen Kulturen stattgefunden haben, auch wenn das von der dogmatischen und orthodoxen Wissenschaft weiterhin geleugnet wird. Erst der Kataklysmus vor 12.500 Jahren hat diesen transatlantischen Kontakt offenbar unterbrochen. Graham Hancock versuchte mehrere Ägyptologen zu diesem Thema zu befragen, doch sie weigerten sich, ihm zu antworten und mieden ihn, denn er und andere Forscher haben genau erkannt, welche Geheimnisse sie zu verbergen versuchen!

Der besagte globale Kataklysmus muss vor allem Nordamerika und Nordeuropa betroffen haben. Erst im November 2018 wurde von den führenden Geologie-Magazinen wie National Geographic bestätigt, dass es vor etwa 12.000 bis 15.000 Jahren zu einem katastrophalen Meteoriteneinschlag in Grönland gekommen war, denn im November 2018 entdeckte man unter dem Eis des Hiawatha-Gletschers einen 30 Kilometer breiten Einschlagskrater! Der Meteor muss am Ende der letzten Kaltzeit bzw. Eiszeit durch das Eis eingeschlagen sein und hat ein rapides Abschmelzen und Wiedervereisen verursacht, was zu einer gewaltigen Klimakatastrophe führte. Dieser Meteoriteneinschlag hinterließ auf der ganzen nördlichen Hemisphäre an vielen Stellen unserer Welt eine Schicht von Metallen und nano-kleinen Diamanten sowie eine Schicht aus schwarzer Asche-Ablagerung in den Sedimentschichten. Diese Schicht wird auf etwa 12.900-13.000 Jahre datiert, und viele weitere neue Beweise untermauern diese Theorie.

Es müssen damals kurzzeitig Temperaturen zwischen 1600-2200 Grad Celsius geherrscht haben und diese Katastrophe ist für das Aussterben vieler Menschen und Riesentierarten der Eiszeit verantwortlich gewesen – und keine Überjagung. Zeichen dieses Einschlags fanden Wissenschaftler in Kanada, in den Vereinigten Staaten, in Europa, Russland, Syrien und Nordafrika. Dieser Impakt sorgte für ein unglaubliches Massensterben aller Spezies auf Erden und löste einen Kataklysmus aus, der auch für den Untergang der amerikanischen Clovis-Kultur verantwortlich gewesen ist, die eine proto-indianische Kultur in ganz Nordamerika war. Möglicherweise bedeutete es sogar das Ende einer fortschrittlichen globalen Hochkultur, die wir heute als Atlantis kennen.

Weitere Beweise dafür liefern die Unterwasser-Archäologie und die Weltraum-Fotografie, die eine gewaltige weltumspannende Flutkatastrophe belegen, von der in allen Mythen der Welt berichtet wird. Der Forscher und Autor Michael Jaye veröffentlichte dazu sein Buch „The Worldwide Flood“ (Die weltweite Flut), darin beschreibt er, wie er mit neuesten technischen Mitteln antike Fluss-Systeme und große Täler in der Tiefsee entdecken konnte, die sich einstmals über der Wasseroberfläche befunden haben müssen denn anders können sie sich nicht geformt haben. Sie liegen heute meist mehrere Kilometer unter Wasser und sind für Michael Jaye ein Beweis für einen globalen Kataklysmus und eine große Flut.

Auch Jaye ist der Meinung, dass ein solches Ereignis nur durch einen kosmischen Einfluss wie einen Meteoriten-Einschlag hervorgerufen werden konnte, der mehr als 3 Kilometer Wasser aus den Becken der Ozeane gedrückt und das globale Ökosystem zerstört hatte. Durch diese gewaltigen Wassermassen wurden auch die alten Kontinente der Erde unter Wasser gedrückt und sind dadurch versunken. Das veränderte das Aussehen des ganzen Planeten Erde und ereignete sich vor rund 12.800 Jahren. Geologische Daten aus Eiskernen in den Polargebieten bestätigen ebenfalls, dass es am Ende der letzten Kaltzeit zu einer plötzlichen Klimaveränderung und einer neuen Mini-Eiszeit gekommen ist, in der es wieder so kalt war wie an der Spitze der Eiszeit vor rund 21.000 Jahren. Vulkanausbrüche, Flächenbrände und Staubstürme hatten den Himmel lange Zeit verdunkelt und sorgten für ein rasches Abkühlen der Erdatmosphäre und zu einer neuen Eisbildung.

Falls zuvor eine globale Zivilisation existiert hatte, wurde sie vermutlich durch diesen letzten Kataklysmus zerstört, und die Spuren davon kann man heute auch noch an der ägyptischen Sphinx und den großen Gizeh-Pyramiden sehen, denen die Decksteine fehlen. Andere antike Pyramiden der Welt wurden mit einer dicken Schlammschicht bedeckt. Die Daten aus den Eiskernen aus Grönland beweisen, dass sich die Katastrophe innerhalb weniger Wochen oder Tage abgespielt hatte und so buchstäblich über Nacht über die Welt hereingebrochen war. Fast 50 Millionen Quadratkilometer Land in Nord-, Zentral- und Südamerika, Europa, Nordafrika und dem Mittleren Osten sind von dieser Katastrophe betroffen gewesen. Die Meteoritenreste und Fragmente belegen, dass es sich um einen extra-solaren Himmelskörper gehandelt haben muss, der von außerhalb unseres Sonnensystems eingedrungen war und möglicherweise aus der Oortschen Wolke stammte, die unser Sonnensystem umgibt oder einen anderen Ursprung besitzt – so wie zum Beispiel Planet-X. Der Einschlag hinterließ wie gesagt hohe Mengen von Iridium, das oft in Asteroiden, aber sehr selten auf der Erde vorkommt.

Die Artefakte und Steinwerkzeuge der verlorenen Clovis-Kultur in Nordamerika befinden sich alle in dieser schwarzen Sedimentschicht des Kataklysmus und diese Kultur ist vor knapp 13.000 Jahren plötzlich verschwunden, obwohl sie sich zu diesem Zeitraum bereits über ganz Nordamerika ausgebreitet hatte. In Europa und dem Mittleren Osten dürfte es zu einem ähnlichen Ereignis gekommen sein, doch nicht alle Menschen wurden dabei getötet und haben diese vormals bereits bewohnten Gebiete schließlich später wieder besiedelt und sich erneut an den alten Kultplätzen der verlorenen globalen Zivilisation angesiedelt. Sie waren plötzlich auf eine primitive Stufe der Kultur zurückgefallen, bevor sie erneut die Landwirtschaft und eine neue Zivilisation entwickeln konnten. Durch das Abschmelzen der Eises der Eiszeit kam es zu einem Anstieg des globalen Meeresspiegels, und schätzungsweise 10 Millionen Quadratkilometer Festland sind im Ozean versunken. Das ist eine Landfläche von der Größe von ganz Europa und ganz China zusammengenommen.

Noch bis zum frühen 20. Jahrhundert waren die britischen und amerikanischen Zeitungen voll von Berichten über die Erforschung der unbekannten antiken Geschichte der Welt. Am 30. Juli 1922 meldete Tulsa Morning World in Oklahoma, dass mittelalterliche arabische Mythen besagen, dass die Beschreibungen der Bibel stimmen und die Große Pyramide von Gizeh in Ägypten höchstwahrscheinlich wegen der großen Flut erbaut wurde!

Möglicherweise wurden in den versiegelten Kammern der Gizeh-Pyramiden und unterirdischen Tunneln und Kammern des Plateaus das gesamte Wissen von Atlantis bzw. der verlorenen globalen Zivilisation in Sicherheit gebracht, um es für die Nachwelt zu erhalten. Darum diente die Pyramide möglicherweise als so etwas wie die Arche Noah in Ägypten. Das war zumindest die Ansicht von Dr. C. E. Getsinger von der Royal Egyptologists Society. Er beschrieb in einem Artikel, dass wirklich eine globale Flut stattgefunden hatte, die in der Schöpfungsgeschichte der Bibel beschrieben wird. Er glaubte, dass vor bis zu 30.000 Jahren alles im Mittelmeerraum für einen geraumen Zeitraum unter Wasser stand, und dass die Überlebenden von vergangenen Katastrophen die Gizeh-Bauwerke errichtet hatten, damit ausgesuchte Menschen und das Wissen der Menschheit die nächste Flutkatastrophe überstehen konnten. Dr. Getsinger glaubte, dass in der Bibel und in anderen religiösen Schriften und antiken Texten der Welt die Wahrheit überliefert wird, und dass sich vor vielen Generationen eine gewaltige Katastrophe ereignet hatte, und nur wenige Menschen das alles überlebt haben. Die inneren Passagen der Großen Pyramide von Gizeh weisen heute immer noch Ablagerungen von Meeressalz auf, und Ägyptologen können sich nicht erklären, wie es dort hinein gelangt ist, obwohl chemische Analysen davon vorliegen.

Dr. Getsinger schloss daraus, dass diese ägyptischen Gizeh-Strukturen tausende Jahre vor der Herrschaft von Pharao Cheops in der 4. Dynastie erschaffen wurden und in einer Periode erbaut wurden, die lange vor dem offiziellen Beginn der ägyptischen Dynastien anzusiedeln ist. Cheops und andere Pharaonen haben in ihrer Zeit lediglich Reparaturarbeiten an den uralten Monumenten durchgeführt, sie jedoch mit hoher Sicherheit nicht erbaut, weil ihnen in jeglicher Hinsicht die Möglichkeiten dazu fehlten. Daher handelt es sich um die Produkte einer noch älteren Hochzivilisation, von der die dynastischen Pharaonen höchstwahrscheinlich die Nachfahren waren. Bei der Erbauer-Zivilisation handelt es sich zweifellos um das alte Atlantis, das nach dem Rückgang der Fluten unter dem Meer versunken blieb, während das Land von Ägypten erhalten blieb und später wieder neu besiedelt wurde.

Obwohl Dr. Getsinger davon überzeugt war, dass die Große Pyramide von Gizeh die biblische Arche Noah war, wurde inzwischen eine gigantische Konstruktion aus Holz auf dem Berg Ararat in der Türkei als echte Arche Noah identifiziert. Doch auch dieses Relikt von der globalen Flut wird von der Mainstream-Wissenschaft totgeschwiegen und sogar aufs heftigste bekämpft, denn es bestätigt die Beschreibungen der großen Flut in der christlichen Bibel!

An all diesen Informationen kann man sehen, dass sich gegenwärtig ein radikaler Paradigmenwechsel ereignet und alle Informationen, die uns in den letzten beiden Jahrhunderten von der etablierten Mainstream-Wissenschaft über die Entstehung der Erde, über unsere historische Geschichte, über die Herkunft des modernen Menschen und über die Entstehung unserer Zivilisation aufgetischt wurden, schlichtweg falsch sind! Mächtige und einflussreiche Organisationen hüten das geheime Wissen der alten Welt und wollten diese Geheimnisse noch länger für sich behalten. Doch durch die unermüdliche Arbeit vieler Alternativforscher und Alternativhistoriker und zahlreicher Autoren und Whistleblower kommt die brisante wahre Geschichte der Welt nun sehr rasch zum Vorschein – und sie ist eine ernsthafte Bedrohung für den Machterhalt der Eliten der Welt.

Das neue Buch von Graham Hancock wird bestimmt für viel Aufsehen sorgen und möglicherweise Millionen von Lesern finden. Ich habe das Werk studiert und es gibt zahlreiche Parallelen zu meinem eigenen Werk „MiB Band 2 – Missing Link“, in dem ich all diese Manipulationen und Fälschungen der Wissenschaft sowie die Drahtzieher dahinter schonungslos aufdecke – so weit konnte Graham Hancock bisher selbst noch nicht gehen. Dennoch haben diese Aufdeckungen ihren Preis: Das alles sind sehr gefährliche Geheimnisse und seit der Veröffentlichung dieses Buches und der Arbeit an einem „MiB Band 3“ werde ich selbst systematisch terrorisiert und verfolgt. Man hat versucht, mir effektiv zu schaden, sodass ich die Arbeit am Buch 3 nur unter großen und vermutlich lebensgefährlichen Umständen, völlig entkräftet aber erfolgreich beenden konnte! Ich muss in den nächsten Wochen abwarten, was sich noch ereignen wird und werde meine Leser weiterhin darüber auf dem Laufenden halten, denn wir stehen nun vor den wichtigsten Durchbrüchen der jüngeren Menschheitsgeschichte, die den Grundstein zur Befreiung aus dem Zeitalter der Lüge legen werden!

Ihr Jason Mason

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In meinem aktuellen Buch „Mein Vater war ein MiB – Band 2“ hatte ich bereits über Funde von Überresten in einer in den sibirischen Altai-Bergen gelegenen Höhle berichtet. Es handelt sich hierbei um die der sogenannten Denisova-Menschen, einer ausgestorbenen Menschenart, die erstmals im Jahr 2010 wissenschaftlich bestätigt wurde. Die Denisova-Menschen existierten zur gleichen Zeit wie moderne Menschen vom Typ Homo sapiens und auch der Neandertaler. Neueste genetische Studien beweisen, dass es zu Kreuzungen von Denisova-Menschen mit den zwei anderen Spezies gekommen ist, denn wir tragen heute immer noch einen Teil ihrer DNA in uns. Sonderbarerweise gibt es diese DNA aber nicht in den Bewohnern des südlichen Afrika, und das stellt die Out-of-Africa-Theorie in Frage, denn die Überreste der Denisova-Menschen sollen weit über 300.000 Jahre alt sein.

Der neueste Fund ist ein Denisova-Unterkiefer, der aus einer Höhle in Tibet stammt, und es ist zu vermuten, dass diese Überreste gemeinsam mit anderen Knochen und Fossilien durch gigantische Flutwellen in diese Höhlen gespült wurden und es sich hier nicht um reine Höhlenbewohner handelte. Ein Teil der gefundenen Gegenstände bzw. der Schmuckstücke der Denisova-Menschen weisen fortschrittliche Bearbeitungsspuren wie feinste Bohrlöcher und exakte Politur auf, und die verwendeten Materialien stammen nicht aus Sibirien, sondern aus anderen Teilen der Welt. Die in Tibet gefundenen Überreste haben ein Alter von mehr als 160.000 Jahren und die Forscher stellen sich die Frage, wie diese Menschen in einer Höhe von fast 3300 m über dem Meeresspiegel ohne Ressourcen, Wärme oder ausreichend Sauerstoff überlebt haben konnten. Auch hier ist eine Einlagerung der Sedimente in den Höhle durch eine gewaltige Flutwelle vorstellbar.

Dieses sogenannte Xiahe-Exemplar ist ein direkter Beweis für eine Population von Denisova-Menschen außerhalb des Altai-Gebirges und weist darauf hin, dass diese Spezies das Plateau von Tibet in einer längst vergangenen Epoche bewohnt hat – sehr lange, bevor die ersten modernen Menschen dieses Gebiet besiedelt haben sollen. Die ältesten tibetischen Aufzeichnungen berichten von einer gewaltigen globalen Katastrophe, die vor vielen tausend Jahren stattgefunden hat, und dass das Himalaya Gebirge in sehr kurzer Zeit durch Plattentektonik und ein katastrophales Aufrichten der Erdkruste entstanden ist, vorher viel tiefer am Meer gelegen hatte und sich in einer tropischen Zone befand. Einlagerungen von Meeresfossilien in den höchsten Bergen des Himalaya wie dem Mount Everest liefern Beweise dafür.

 

Das wissenschaftliche Magazin Nature veröffentlichte unlängst eine neue Studie von einem internationalen Team von Forschern, aus der hervorgeht, dass der besagte Denisova-Unterkiefer im Jahr 1980 von einem buddhistischen Mönch in der Baishya-Karst-Höhle nahe Xiahe in Tibet gefunden wurde. Er übergab seinen Fund an Anthropologen und erst im Jahr 2010 wurde der Knochen von chinesischen Forschern von der Lanzhou Universität in China genauer untersucht. Daraufhin wurden weitere Untersuchungen in der Höhle durchgeführt und man entdeckte Werkzeuge und weitere Anzeichen für frühe menschliche Bewohner.

Die chinesische Forscherin Dongju Zhang formierte dann dieses Team, und man konnte herausfinden, dass der Unterkiefer ein Fossil ist und Felsgestein darin eingeschlossen ist, welches Uran beinhaltet. Damit konnte man eine Altersanalyse vornehmen und es entstand eine Datierung von mehr als 160.000 Jahren! Ein Fossil enthält durch das hohe Alter keine Spuren von DNA mehr, und aufgrund von Proteinen, die sich immer noch in den Zähnen des Unterkiefers befinden, konnte das Fossil den Denisova-Menschen von Sibirien zugeordnet werden. Die Knochengröße lässt wie bei den anderen Überresten der Denisova-Menschen darauf schließen, dass es sich um sehr große und fast riesenhafte Menschen gehandelt haben muss. So etwas sollte man von einem Hominiden, der sich angeblich aus kleinen primitiven Vormenschen entwickelt haben soll, eigentlich nicht erwarten.

In Sibirien war noch DNA in den Überresten vorhanden und man konnte eine genetische Übereinstimmung mit den modernen Menschen in Tibet feststellen, die ebenfalls ein Gen mit der Bezeichnung „EPAS1“ besitzen. Dieses Gen ist für die Verdünnung des Blutes zuständig und erlaubt den Tibetern in großer Höhe mit wenig Sauerstoff zu überleben. Das bedeutet, dieses Gen stammt von den Denisova-Menschen und wurde von ihnen durch Kreuzung an moderne Menschen vom Typ Homo sapiens weitergegeben, die erst lange nach ihnen vor ca. 30.000 Jahren nach Tibet gekommen sein sollen – zumindest den Vorstellungen der Schulwissenschaft zufolge. Es gibt hier dennoch einen Missing Link zur antiken DNA der Denisova-Menschen und es ist nicht bekannt, woher diese ursprünglich stammten oder wer ihre Vorfahren waren – noch ist bekannt, wie und wann sie nach Zentralasien gelangt sind, denn wie gesagt gibt es keine Übereinstimmung ihrer Gene mit Menschen aus Afrika. Außerdem tragen viele moderne Menschen Gene von Neandertalern und Denisova-Menschen in sich, was bedeutetet, dass diese drei Spezies zur gleichen Zeit nebeneinander gelebt haben müssen – und daher können sie nicht voneinander abstammen, so wie es heute oft dargestellt wird. Diese Tatsache stellt die Forscher vor große Rätsel, denn sie ist nicht mit der etablierten Evolutionstheorie der Entstehung des modernen Menschen zu vereinbaren!

Etablierte Wissenschaftler behaupten, dass der moderne Mensch erst vor etwa 25.000-30.000 Jahren Asien besiedelt hat, doch dass es seit mehr als 160.000 Jahren keine Denisova-Menschen mehr gibt. Wie, wann und wo haben also moderne Menschen, Neandertaler und Denisova-Menschen zusammengelebt und sich gekreuzt? Kann man den Altersdatierungen vertrauen oder stammt der moderne Mensch womöglich gar nicht von primitiven Hominiden oder Afrikanern ab, denn sowohl Neandertaler als auch Denisova-Menschen waren weiß, hatten wesentlich robustere Knochen, Wirbelsäulen und Zähne und waren auch größer und kräftiger gewachsen als moderne Menschen. Außerdem waren auch ihre Schädel und somit das Gehirnvolumen wesentlich größer als bei modernen Menschen, und diese Frühmenschen haben vermutlich wesentlich länger gelebt, als wir es heute tun. Es handelt sich somit bei der Gruppe der Denisova-Menschen um eine unbekannte prähistorische Kultur, die vor mehr als 160.000 Jahren weite Teile der Welt besiedelt hatte und deren Ursprung völlig im Dunkeln liegt!

Katerina Douka, eine Archäologin vom Max Planck Institut in Jena, führt derzeit ein Projekt durch, das sich mit den bisher entdeckten Denisova-Überresten aus Asien beschäftigt. Sie bestätigt, dass die Denisova-Menschen – denen man übrigens bis heute keine wissenschaftliche Bezeichnung gegeben hat, weil sich die meisten Forscher und Anthropologen weigern, sie als eine eigene Spezies anzuerkennen – sich als eine „Schwestergruppe“ von Neandertalern vor bis zu 765.000 Jahren(!) von einer menschlichen Population abgespalten haben könnte, die damals schon existiert haben muss. Die neueste Entdeckung in der Denisova-Höhle in Sibirien weist darauf hin, dass man dort einen antiken Hybriden gefunden hat, der einen Denisova-Vater und eine Neandertal-Mutter gehabt haben könnte. Dennoch: Zu dieser Zeit vor mehr als 700.000 Jahren sollten noch lange keine Neandertaler in Europa geschweige denn in Asien existiert haben!

Katerina Douka vermutet, dass Forscher möglicherweise in der tibetischen Höhle auf Denisova-DNA stoßen, falls dort weitere Forschungen erlaubt werden, denn möglicherweise ist ihre DNA in den dortigen Sedimenten eingelagert. Weitere menschliche Fossilien, die man heute dem Neandertaler zuordnet, könnten daher ebenfalls von Denisova-Menschen stammen, so wie diejenigen, die man auf Taiwan gefunden hat. Protein-Analysen sollen das nun bald bestätigen.

Weitere Belege, dass moderne Menschen, Neandertaler oder auch Denisova-Menschen nicht von primitiven Hominiden abstammen können, konnten jetzt gefunden werden. Durch neue Untersuchungen liegt die Wahrscheinlichkeit, dass die Hominiden-Spezies Australopithecus sediba zur Entstehung der menschlichen Gattung Homo geführt hat, bei weniger als 1 Prozent! Somit kann also im Klartext ausgeschlossen werden, dass diese angeblichen Vormenschen, bei denen es sich meiner Meinung nach bloß um ausgestorbene Affenspezies handelt, mit uns verwandt sind, und somit können wir uns auch nicht von ihnen oder ihren Vorfahren entwickelt haben! Anthropologen und Paläontologen haben heute immer noch nicht die geringste Ahnung, aus welcher unbekannten Spezies sich unsere aufrecht gehenden Vorfahren entwickelt haben könnten, dennoch sind sie immer noch von der darwinistischen Evolutionstheorie überzeugt. Die große Frage lautet also immer noch, wie wir eigentlich entstanden sind. Auch der Vormensch „Lucy“ von der Spezies Australopithecus afarensis kann nicht als unser Vorfahr betrachtet werden, denn es ist keine DNA mehr in diesen Knochen vorhanden, um das zu beweisen. Daneben gibt es noch die fast unerklärlichen Fußspuren von Laetoli in Tansania.

Dort gibt es erhaltene Spuren von drei Menschen in ausgehärtetem Vulkangestein, die aufrecht auf zwei Beinen gingen und vor rund 3,7 Millionen Jahren gelebt haben sollen! Diese Spuren können aber keinem Australopithecus zugeordnet werden, denn sie gleichen völlig den Fußabdrücken von modernen Menschen mit einer Körpergröße von rund 1,80 m! Der angebliche Vormensch Lucy soll lediglich etwas über einen Meter groß gewesen sein und man hat keine Fußknochen bei ihm oder einem anderen Australopithecus gefunden, der beweisen würde, dass er menschenähnliche Füße hatte!

Lucy soll außerdem mindestens 500.000 Jahre nach den unbekannten Erzeugern der Laetoli-Fußabdrücke gelebt haben, und auch hier gibt es eine unerklärliche Lücke und einen Missing Link in allen Thesen der Evolutionstheoretiker. Außerdem liegen Daten vor, dass sich die Existenzzeiträume sämtlicher postulierter Frühmenschen überschneiden und sie deshalb nicht voneinander abstammen können. Darum ergibt der evolutionistische „Stammbaum des Lebens“ keinen Sinn. Aus diesem Grund bezeichnen Forscher alle diese Funde und ihre oft unhaltbaren Theorien einfach als „komplex“ oder „kompliziert“. Viele der sogenannten Vor- und Frühmenschen waren außerdem wissenschaftliche Fälschungen oder falsche Skelett-Rekonstruktionen, oder es handelte sich eindeutig um Affenskelette.

Im Falle von Australopithecus sediba, dessen einzigen bekannten Fossilien aus einer Höhle in Südafrika stammen und rund 1.97 Millionen Jahre alt sein sollen, sind diese 800.000 Jahre jünger als die bislang ältesten Fossilien einer Spezies von weiter entwickelten Kreaturen in der Gruppe der menschenähnlichen Hominiden. Somit kann der moderne Mensch nicht von dieser Spezies abstammen, sie ist auch nicht mit uns verwandt und es handelt sich vermutlich auch hier um eine ausgestorbene Affenspezies. Darum gestehen die Forscher auch ein, dass ein echter evolutionärer Vorfahre des modernen Menschen immer noch nicht gefunden werden konnte!

Weitere neue Daten betreffen die Spezies Neandertaler, die vor 400.000 bis 40.000 Jahren Eurasien bewohnt haben soll. Ähnlich wie bei den Genen der Denisova-Menschen findet man keine NeantertalerGene in schwarzen Sub-Sahara-Afrikanern vor, obwohl heute klar ist, dass sich Neandertaler mit modernen Menschen gekreuzt haben müssen. Die Anzahl der Neandertaler-Gene in der Population von Eurasien beträgt heute mindestens 4 Prozent! Das bedeutet, dass Kreuzungen von modernen Menschen mit Neandertalern laut den Vorstellungen von Wissenschaftlern erst vor etwa 70.000 Jahren stattgefunden haben sollen. Das überschneidet sich aber wieder mit den Daten der Denisova-Menschen, die sich ebenfalls mit modernen Menschen und Neandertalern gekreuzt haben sollen, und das schon vor mindestens 160.000 Jahren. Darum gerät die unbewiesene Theorie, dass sich moderne Menschen irgendwann in der Steppe von Afrika entwickelt haben sollen, immer weiter ins Wanken, und ein Erscheinen des Menschen in Zentralasien wird immer wahrscheinlicher.

Laut einer neu veröffentlichten Studie auf der Wissenschafts-Plattform Science Advances liegen neue Daten vor, dass sich Neandertaler bereits vor mindestens 800.000(!) Jahren von der ursprünglichen Linie der modernen Menschen abgespalten haben sollen. Das ist viel früher, als bis zuletzt angenommen und zieht deshalb mit den neuesten Datierungen der Denisova-Fossilien gleich. Auch diese Daten widersprechen völlig der Out-of-Africa-Theorie, die besagt, dass Neandertaler sich vor rund 400.000 bis 200.000 Jahren von der Spezies Homo erectus entwickelt haben sollen. Der Zeitraum ihrer Entstehung wird somit um mindestens 400.000 bis 600.000 Jahre weiter in die Vergangenheit zurück verlegt.

Dr. Aida Gomez-Robles, die die Zähne von Fossilien von Neandertalern aus der Sima-de-los-Huesos-Höhle in Spanien untersucht hat, weist darauf hin, dass eine Abspaltung der Spezies Homo von jener der Neandertaler vor mindestens 800.000 Jahren stattgefunden haben muss, denn in kürzeren evolutionären Entwicklungszeiträumen kann keine natürliche evolutionäre Veränderung der Zähne und der Kiefer und anderer wichtiger Körpermerkmale stattgefunden haben! Dennoch ist auch hier unbekannt, wann diese Abspaltung stattgefunden haben könnte, denn der Zeitraum von 800.000 Jahren ist wie gesagt das Minimum – der Zeitraum könnte genau so gut noch viel weiter zurück liegen! Auch die mysteriöse gemeinsame Vorgänger-Spezies von Menschen und Neandertalern bleibt schleierhaft, denn man kennt sie nicht und sie ist möglicherweise gar nicht mit dem Homo erectus verwandt. Diese Studie hat einen großen Einfluss auf alle akzeptierten Theorien über den tatsächlichen und unerklärlichen Ursprung der Spezies Homo sapiens, denn alle anderen Spezies, die jünger als 800.000 Jahre sein sollen, können jetzt als Vorfahren ausgeschlossen werden. Dies erklärte auch die American Association for the Advancement of Science!

Weil eine theoretische Evolution von einer hominiden Spezies zu einer anderen und dann schließlich zur Gattung Homo sapiens immer unerklärlicher wird, greifen Evolutionisten nun zu drastischen Theorien, denn schon vor einigen Jahren haben sie erklärt, dass die menschliche Evolution seit 10.000 Jahren aus unerklärlichen Gründen gestoppt haben soll, und jede Weiterentwicklung eventuell gefährlich sein könnte! Neue Daten belegen, dass sich die Menschheit nicht weiter evolutionär hoch entwickelt, sondern sich in einem Zustand der raschen Degeneration befindet! Zuständig dafür soll in erster Linie der industrielle Lebensstil der meisten Menschen sein, doch auch Gruppen von nicht mit der Zivilisation in Kontakt stehenden Naturvölkern haben sich nicht evolutionär weiter entwickelt. Da aus diesem Grunde immer mehr Menschen der gesteuerten Wissenschaft und ihren Mainstream-Theorien misstrauen, gibt es einen starken Trend zur Rückkehr zu einer natürlichen und gesunden Lebensweise, zu Impfkritik oder zu sogenannten New-Age-Ideologien. Gerade diese Ideologien werden von neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen nun immer weiter bestätigt und das alte konstruierte Weltbild bricht gegenwärtig durch ständig neue Entdeckungen endgültig zusammen – es kommt zu einem gewaltigen Paradigmenwechsel.

Der religiöse Glaube und die materialistische Mainstream-Wissenschaft haben sich nun zu einem Punkt hin entwickelt, wo es einen Nachweis für eine wohlwollende, intelligente und steuernde Kraft im natürlichen Universum gibt, die für die Steuerung unserer Entwicklung und der Entstehung der natürlichen Welt zuständig ist.

Das alarmiert viele Forscher, die dem rein materialistischen Weltbild anhängen, denn sie behaupten, dass Evolution „brutal und zufällig“ sei, so wie es Charles Darwin in seinen mittlerweile mehr als veralteten Theorien, die niemals bestätigt werden konnten, behauptet hat. Weil die Menschheit heute immer stärker degeneriert und keine Hochentwicklung mehr stattfindet, wollen einige Forscher nun zu genetischem Design greifen, um zu verhindern, dass die Menschheit in naher Zukunft völlig aussterben könnte, denn die weiter vererbten DNA-Schäden nehmen von Generation zu Generation immer weiter zu, weil wir zunehmend Giften und gefährlicher Strahlung ausgesetzt sind. Aus diesem Grunde verlangen die Evolutionisten nun selbst, Darwins Evolution zu Grabe zu tragen und „die menschliche Evolution auf aggressive Weise zu stoppen“, um weitere Schäden am menschlichen Genom zu verhindern!

Sie verlangen, dass wir nun aus der natürlichen Evolution „ausbrechen“ sollten, damit wir genetisch modifizierte Lebensmittel essen, mehr Umweltgifte ausbringen können und den Menschen mehr Gifte in Form von Impfungen verabreichen sollen, um die Ausbreitung gefährlicher Krankheiten zu verhindern. Sie verlangen, dass wir unsere Kindern niemals wieder dem vollen Einfluss der Natur aussetzen sollen und zwar nach dem Leitspruch: Liebe die Wissenschaft und hasse die Evolution!

Das ist kein Scherz und hier ist die Quelle zu diesen Forderungen! Diese Forderungen sollen in erster Linie mittels genetischer Modifikation von Menschen umgesetzt werden, die heute aus ethischen Gründen weiterhin untersagt ist. Menschen, die unerwünschte genetische Merkmale aufweisen, sollen demnach in Zukunft sofort sterilisiert werden. Alle diese Forderungen gab es auch schon in der Vergangenheit und man nannte es damals Eugenik. In China wurde kürzlich die Geburt der ersten beiden genetisch veränderten Menschen bekannt gegeben. Das sorgte sofort für heftige Kontroversen. Der zuständige Forscher He Jiankui musste untertauchen, obwohl die chinesische Regierung das Projekt unterstützt hat!

Durch weitere Forschungen soll es nun möglich werden, die Evolution zu stoppen – obwohl sie faktisch niemals stattgefunden, oder bereits seit mindestens 10.000 Jahren gestoppt hat. Das Ziel der genetischen Manipulation soll es laut diesen Forschern sein, den Alterungsprozess bei Menschen zu stoppen und unser Bewusstsein schließlich in Androiden-Körper verpflanzen zu können, die im Jahr 2050 durch 3D-Druck jedem Menschen zur Verfügung stehen sollen! Doch verlieren wir dadurch nicht unsere Menschlichkeit? Die Forscher meinen, wir müssen dann unsere Definition verändern, wenn es darum geht, herauszufinden, was es bedeutet, menschlich zu sein.

Menschlichkeit drückt sich in erster Linie durch Liebe, Mitgefühl und Verständnis aus. Das sind Eigenschaften, die einem künstlichen Androiden völlig fremd sind, darum erwarten Wissenschaftler auch das Entstehen einer dämonischen und totalitären bzw. dystopischen Zukunft, wie sie in den Romanen von George Orwell oder Aldous Huxley beschrieben wird. Doch es gibt auch einen anderen Weg zurück in die wahre Göttlichkeit und dieser Weg soll uns durch genetische Modifikationen am menschlichen Körper verbaut werden. Es gibt bis heute keinen Beweis für eine natürliche Evolution, dafür aber immer mehr für ein göttliches Design. Und wenn wir von einer höheren Macht entworfen worden sind, erfüllt unser Leben auch einen bestimmten Zweck und unterliegt einem höheren Ziel, das es zu erreichen gilt. Und genau das soll weiterhin vor uns verborgen werden!

Das alles sind sehr gefährliche Geheimnisse und seit der Veröffentlichung des Buches „MiB Band 2 – Missing Link“ und der Arbeit an einem „MiB Teil 3“ werde ich selbst systematisch terrorisiert und verfolgt. Man hat versucht, mir effektiv zu schaden, sodass ich die Arbeit am Buch 3 nur unter großen und vermutlich lebensgefährlichen Umständen, völlig entkräftet aber erfolgreich beenden konnte! Ich muss in den nächsten Wochen abwarten, was sich noch ereignen wird und werde meine Leser weiterhin darüber auf dem Laufenden halten, denn wir stehen nun vor den wichtigsten Durchbrüchen der jüngeren Menschheitsgeschichte, die den Grundstein zur Befreiung aus dem Zeitalter der Lüge legen werden!

Ihr Jason Mason

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Quantenphysiker behaupten schon lange, dass das Universum höchstwahrscheinlich eine komplexe Simulation in Form eines Hologramms darstellt, und neue Forschungsergebnisse von Computerwissenschaftlern des MIT (Masssachusetts Institute of Technology) erbrachten jetzt neue Beweise dafür. Die Physiker glauben, dass unsere physikalische Realität eine holografische Illusion ist und wir vermutlich in einer gigantischen Simulation leben, die einer Computersimulation bzw. einer Matrix gleicht, so wie sie in den gleichnamigen düsteren Kinofilmen dargestellt wird. Der Computerpionier Rizwan Virk, der auch Videospiele entwickelt und die Play-Labs am Massachusetts Institute of Technology leitet, veröffentlichte im März 2019 sein neues Buch „The Simulation Hypothesis“. Darin beschreibt er, wie Künstliche Intelligenz (KI), Quantenphysik und östliche Spiritualität mit seiner Hypothese übereinstimmen. Er schreibt über die Mysterien der Quantenwissenschaft, den Pfad der Bewusstwerdung der Künstlichen Intelligenz und dem Konzept des Karma, und setzt alles mit einem computerbasierten wissenschaftlichen Informations-Netzwerk in Verbindung – seiner Simulations-Hypothese. Der Computerexperte aus dem Silicon Valley verweist auf den mysteriösen Kultautor von Science-Fiction-Romanen, Philip. K. Dick (1928-1982), denn dieser hatte schon vor Jahrzehnten Visionen erhalten und in seinen Romanen verarbeitet, wonach wir alle in einer computergenerierten Realität eines unendlichen Universums existieren, in dem verschiedene parallele Zeitlinien bestehen. Diesen Umstand beschreibt er in seinem wohl wichtigsten Roman „Das Orakel vom Berge“, der in Form einer erfolgreichen und preisgekrönten SciFi-Serie derzeit auf Amazon-Prime zu sehen ist.

 

Diese Vorstellung eines simulierten Universums mutet außerdem wie ein Szenario in einem anderen Science-Fiction Film namens „The 13th Floor“ (1999) an, in dem eine fortschrittliche Zukunfts-Zivilisation durch Künstliche Intelligenz in den Kellern von Konzerngebäuden eine Simulation erschaffen hat, die unser physisches Universum enthält. Dieser Film ist eine Art von Remake des deutschen Films „Welt am Draht“ aus dem Jahr 1973, in der die moderne Welt nur eine dystopische Illusion darstellt, in der unsere wahre Realität von Computern und Robotern beherrscht wird. Seit einiger Zeit spricht sich auch der Investor und Erfinder Elon Musk für eine ähnliche Hypothese aus.

 

Die Plattform Digital Trends interviewte Rizwan Virk zu seinem Buch und dieser erklärt, dass neue Computerspiele mit Virtueller Realität mittlerweile so real wirken, dass er zeitweise vergessen hat, dass er sich mit seiner VR-Brille darin befindet. Diese Tatsache ließ ihn darüber nachdenken, wie schnell sich die Videospiel-Technologie weiterentwickelt, und dass sie bald so vollständig real wirken wird, dass wir sie nicht mehr von unserer Alltagsrealität unterscheiden werden können. Deshalb vermutet Virk, dass wir uns möglicherweise schon in einer hochentwickelten Form eines gigantischen Rollenspiels befinden, wir Menschen in Wahrheit so etwas wie Spieler auf diesem Planeten sind, und dass alles, was wir um uns herum wahrnehmen, ein Teil einer Simulation ist. Unser Bewusstsein befindet sich irgendwo außerhalb dieser Simulation, aus der wir irgendwann erwachen können, so wie im Film Matrix, als der Protagonist Neo in der wirklichen Welt aufwacht. Bis vor kurzer Zeit wurden alle diese Konzepte noch als pure Science-Fiction betrachtet, doch heute werden sie in der Forschung mehr und mehr ernst genommen. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse untermauern die These, dass wir höchstwahrscheinlich simulierte Wesen sind!

 

Dieser Meinung ist auch der Oxford-Professor Nick Bostrom, der seit 2003 behauptet, dass wir möglicherweise in einer Simulation leben. Er erklärte, dass eine Zivilisation in ihrer Fortentwicklung irgendwann den Punkt erreicht, an dem Computersimulationen eine täuschend echte Realität erzeugen können. In diesem Fall könnten solche Simulationen auch die Welt der Vorfahren dieser Zivilisation kreieren, mit hoher Rechenleistung könnte man schließlich Ableger dieser Original-Simulation erschaffen und damit unendliche viele Parallelwelten mit den Bewohnern dieser Simulation generieren.

 

Heute können Computersimulationen bereits viele Dinge berechnen und Prognosen über die Zukunft erstellen, und wer immer eine solche Simulation erschafft, muss auch verschiedene Auswahlmöglichkeiten einbauen und daraus kann man schließlich ermitteln, in welche Richtung sich eine bestimmte Welt in die Zukunft bewegt. Wenn wir uns also bereits in einer unglaublich komplexen Simulation befinden, sind wir außerdem gerade dabei, eigene Simulationen zu entwickeln, um darin Dinge zu tun, die in der „wirklichen“ Welt nicht möglich sind – und diese künstlichen Welten haben wiederum einen Einfluss auf unsere Alltagsrealität und unsere Zivilisation.

 

Wenn wir uns also bereits in einer Simulation befinden sollten, muss auch ein Ziel dieses Plans oder Spiels existieren, das es ultimativ zu erreichen gilt. Das bringt uns wieder in die Nähe der östlichen Spiritualität und der mystischen Traditionen des Buddhismus und seinem Konzept von Karma und Erleuchtung. Wir alle suchen nach dem Sinn in unserem individuellen Leben und nach den Zielen, die es für uns zu erreichen gilt. Jeder von uns fühlt, dass es ganz bestimmte Dinge für uns zu tun gibt, egal, um was es sich dabei auch handeln mag. Darum sind wir mit einem freien Willen ausgestattet, der es uns erlaubt, Entscheidungen zu treffen und eine große Bandbreite von Auswahlmöglichkeiten zu besitzen. Rizwan Virk vermutet, dass jeder Mensch sein eigenes „soziales Experiment“ betreibt. Diese Erfahrungen bringen uns vermutlich unserem tatsächlichen Ziel in diesem äußerste komplexen Plan voran, der sich irgendwann erfüllen soll. Um dieses Ziel zu erreichen, gibt es für uns eine Reihe von Pfaden zu beschreiten, um dorthin zu gelangen. Doch möglicherweise handelt es sich bei unserem freien Willen auch nur um eine Illusion in der Simulation!

 

Eine Untermauerung dieser Tatsache lieferten jetzt Neurowissenschaftler, die erklärt haben, dass sie dazu fähig sind, individuelle Entscheidungen 11 Sekunden vor der bewussten Entscheidung vorherzusehen! Forscher des Future Minds Lab an der UNSW School of Psychology in Sydney, Australien, haben dazu eine Studie veröffentlicht. Darin wird beschrieben, dass die Forscher die Entscheidungen von Testpersonen exakt vorherbestimmen konnten, bevor diese bewusst getroffen wurden! Es ging dabei um die Auswahl von bestimmten visuellen Farbmustern, die durch einen Knopf ausgewählt wurden, wobei jede Testperson für eine Auswahl 20 Sekunden Zeit hatte. Nach einigen Durchläufen konnten die Forscher es mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz schaffen, die Entscheidungen der Testpersonen durchschnittlich 11 Sekunden vor deren eigener bewusster Wahl zwischen den verschiedenen Möglichkeiten zu ermitteln! Diese Wahl hängt laut den Forschern von bestimmten Gehirnarealen ab, in denen scheinbar das Zentrum unserer Entscheidungsfähigkeit liegt. Dort gibt es offenbar ein Netzwerk aus Arealen, das für die Entstehung von Gedanken zuständig ist. Wenn wir also vor einer Entscheidung stehen, entsteht in diesen Gehirnarealen eine starke Gedankenspur, die zur entsprechenden Entscheidung zwischen zwei oder mehreren Möglichkeiten führt. Das führt laut Professor Joel Pearson dazu, dass spontane „prä-existierende Gehirnaktivität“ bewirkt, dass wir bestimmte Entscheidungen anderen vorziehen, weil wir stärker an sie denken. 

 

Bestimmte Mächte, die uns seit langer Zeit durch verschiedene Methoden manipulieren und steuern, wollen genau das erreichen: Sie wollen die beseelte Menschheit auf ihre Genetik, auf ihr Verhalten und auf ihre Gruppendynamik reduzieren. Sobald der freie Wille und die freie Entscheidungswahl abgeschafft ist, gibt es auch keine individuelle Freiheit mehr und die beherrschenden Mächte können mit ihren Künstlichen Intelligenzen ein totales Kontrollsystem erschaffen, in dem nicht einmal die Gedanken frei sind, denn sie steuern manipulativ unser Verhalten. Wenn man also das Unterbewusstsein und die Gedanken einer Person steuern kann, hat das auch Auswirkungen auf ihr automatisches Verhalten, das im Grunde eine Programmierung darstellt und aus Impulsen und Instinkten besteht!

 

Das Problem mit invasiver Technologie und Künstlicher Intelligenz wird jetzt von Tag zu Tag bedrohlicher, denn Neuro-Ingenieure von der Columbia University haben bereits ein System entwickelt, das die Gedanken von Menschen in eine erfassbare Form von Sprache umwandeln kann, die dann als Text gespeichert und ausgewertet wird. Darum ist Technologie zum Gedankenlesen keine Science-Fiction mehr, sondern längst Realität! Auch Mark Zuckerberg von Facebook hat kürzlich bekannt gegeben, dass das Unternehmen plant, Informationen von Nutzern der Plattform direkt aus deren Gehirnen abzurufen – hoffentlich geht Zuckerberg hier als gutes Beispiel voran! Diese Technologie soll künftig in allen Smart-Applikationen eingebaut werden, die zum Beispiel bei Smart-Brillen zum Einsatz kommen soll, die Augmentierte Realität (virtuell erweiterte Realität) darstellen können. Damit sollen das Eintippen von Wörtern oder Sprachbefehle übergangen werden, weil Impulse vom Gehirn mindestens fünf Mal schneller aufgenommen und übertragen werden können, als es mit den herkömmlichen Methoden möglich ist. Zuckerberg erklärte, dass diese tragbare Technologie einfache Entscheidungen durch „Gehirn-Klicks“ sich für uns viel „natürlicher“ anfühlen sollen! Doch es sieht eher so aus, als ob diese Technologie sehr bald unser komplettes Leben bestimmen könnte und wir uns einem dystopischen, technologischen Albtraum nähern!

 

 

Anfang April 2019 wurde eine neue Studie vom naturwissenschaftlichen Magazin Nature Communications veröffentlicht. Darin erklärt eine Reihe von Forschern, dass sie bereits jetzt einen Quantencomputer gebaut haben, der durch Quantenverschränkung und Superposition mögliche Zukünfte berechnen kann! Dieses Quanten-System soll fortschrittlicher Künstlicher Intelligenz dabei helfen, viel schneller zu lernen, als das heute möglich ist. Dadurch könnten Quantencomputer laut den Aussagen der Forscher endlich zu „brauchbaren Werkzeugen“ werden, es fragt sich nur, für welche Zwecke man diese Werkzeuge einsetzen will… Diese Computer werden sich vermutlich in Richtung einer Multi-Tasking-KI entwickeln. Künstliche Intelligenz sucht nach Mustern in Informationen, und Quantencomputer könnten diesen Lernprozess der KI durch ihre Superposition der Quantenverschränkung um einen unvorstellbaren Faktor beschleunigen. In dem man diese verschiedenen Superpositionen miteinander kombiniert, hat man die Möglichkeit, mit Quantencomputern in viele verschiedene, mögliche Zukünfte zu blicken – das erklären die Forscher der Griffith University aus Australien.

 

Simulationen von zufälligen Prozessen spielen eine große Rolle in den Quantenwissenschaften, und die neuen Quantencomputer sollen so wenig Speicher wie möglich benötigen, um ihre Simulationen durchzuführen. Das Speicherregister muss immer mit dem Prozessor verbunden bleiben, damit der Simulator über viele Zeitstufen hinweg operieren kann. So kommt es zu einem Multi-Zeit-Schritt in einer Experimental-Simulation. Diese Fähigkeit ermöglicht es dem Photonen-Quanten-Informations-Prozessor, eine Quanten-Superposition aller möglichen zukünftigen Bewegungsabläufe zu erschaffen, zu der das vorgegebene System sich entwickeln kann. Somit kann mit diesen Simulationen durch Quanteninterferenz eine statistische Zukunft berechnet werden.

 

In den Experimenten dieser Quantensimulatoren können hoch-dimensionale Quantenzustände produziert werden, mit denen letztlich verschiedene zukünftige Ereignisse berechnet werden sollen. Verbindet man Künstliche Intelligenz mit weiter fortgeschrittenen Quantencomputern, sind diese Maschinen dazu in der Lage, in viele mögliche Zukünfte zu blicken, Veränderungen in den Bahnen der Zeit und Verbindungen zu Paralleluniversen herzustellen. Somit wird es den Kontrolleuren solcher Computer möglich, äußerst gefährliche Ereignisse in Gang zu setzen, die den natürlichen Ablauf der Geschichte verändern können und Zeitanomalien in der Zukunft hervorrufen, denn dort existieren vermutlich andere Quantencomputer, die sich mit unseren gegenwärtigen Rechnern durch Quantenverschränkung verbinden können. Möglicherweise wird unsere Gegenwart bereits von der Zukunft aus manipuliert – das behaupten jedenfalls verschiedene Whistleblower und militärische Regierungsinsider.

 

Eine weitere Neuerung sind Experimente mit Quantencomputern, die in Simulationen zeitliche Abläufe in die Vergangenheit zurück berechnen können! Das verstößt gegen die geltenden Gesetze der Physik und könnte unser komplettes Verständnis der Abläufe im Universum verändern. Forscher aus Moskau waren fähig, den Ablauf der Zeit umzukehren, es wurde ein Billardspiel analysiert und durch Experimente konnte man in Simulationen die Ausgangsstellung von zufällig abgestoßenen Kugeln zurück berechnen, damit sie in den Quantensimulationen wieder ihren ursprünglichen Platz eingenommen haben. Dr. Gordey Lesovik vom Moscow Institute for Physics and Technology erarbeitete zusammen mit Forschern aus der Schweiz und den USA eine Methode, einen künstlich erschaffenen Zustand hervorzurufen, der in die entgegengesetzte Richtung der Zeit verläuft – obwohl das nach den thermodynamischen Gesetzen des linearen Zeitverlaufs eigentlich nicht möglich sein sollte.

 

Daher stellt diese Entdeckung grundsätzlich eine Zeitmaschine dar, und Quantencomputer mit Künstlicher Intelligenz sind bestimmt sehr bald in der Lage, sowohl die Zukunft als auch die Vergangenheit zu berechnen und auch Einblicke in Paralleldimensionen zu erhalten. Das könnte vermutlich zur Entstehung einer von Physikern und Futurologen schon lange erwarteten „Technologischen Singularität“ führen, der Entstehung von Maschinen, die sich durch Künstliche Intelligenz selbst bis zu einem unbekannten Punkt verbessern und den technischen Fortschritt derart beschleunigen, dass die Zukunft der Menschheit hinter diesem Ereignis unvorhersehbar wird! Derart mächtige Quantencomputer, die als rudimentäre Zeitmaschinen dienen und mit Qubit-Quantensystemen arbeiten, könnten die Vergangenheit verändern, indem sie den Zeitverlauf umkehren. Diese Experimente haben jetzt schon eine Treffergenauigkeit von durchschnittlich 85 Prozent! Bald soll sie 100 Prozent betragen, dann können durch Quanten-Algorithmen komplexe Verbindungen erstellt und bereits etablierte Quantenzustände im zeitlichen Ablauf unserer Realität umgekehrt werden – es handelt sich also um eine Zeitumkehr. Dieser Prozess soll weiterentwickelt werden, damit Quantencomputer mithilfe mehrerer Qubit-Algorithmen experimentelle Zeitumkehr-Prozeduren verwirklichen sollen, und zwar mit IBM-Computern. Die große Frage lautet natürlich, was geschehen wird, wenn diese Maschinen mit voller Kraft arbeiten und Zukunft, Gegenwart, Vergangenheit und Quanten-Paralleluniversen erforschen können…

 

Laut verschiedenen Informationen ist der historische Ablauf der Geschichte unserer Zivilisation bereits durch Quanten-Manipulation und Zeitreisen drastisch verändert worden, und zwar auf eine Art und Weise, dass in unserer Gegenwart eine Art „Zeitkrieg“ auf unserem Planeten stattfindet. Verschiedene außerirdische Gruppierungen, eine gefährliche außerirdische Künstliche Intelligenz und Quantencomputer aus zukünftigen Zeitlinien spielen laut diversen Whistleblowern, Außerirdischen und Zeitreisenden ein komplexes Schachspiel um die Zukunft der Menschheit und des Planeten Erde, in dem sie komplexe Zeitschleifen erschaffen haben, die in eine prophezeite Endzeit münden. Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, lesen Sie meine Bücher „Mein Vater war ein MiB Teil 1 und Teil 2“. Darin enthalten sind auch Informationen über die große energetische Transformation, die gerade in unserem Sonnensystem stattfindet und außerdem neueste Erkenntnisse über das Ziel der menschlichen Seelenentwicklung auf Erden.

 

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Eine weitere neue Theorie besagt, dass die physikalischen Gesetze im Universum von einer überlegenen Intelligenz in die Struktur der Physik kodiert worden ist. Diese Theorie stammt vom profilierten Astronomen und Astrobiologen Caleb Scharf, der die Meinung vertritt, dass ein außerirdisches bzw. überirdisches Bewusstsein in die Struktur des Universums einprogrammiert ist. Scharf postuliert, dass eine höhere Form der Intelligenz möglicherweise lebendige Systeme in die physischen Gesetzte des Kosmos einbringt und diese Energie dazu nutzt, um „leuchtende Materie“ zu manipulieren, denn lebende Wesen wie Menschen bestehen aus Materie, die im Grunde genommen aus reinem Licht zusammengesetzt ist. Fakt ist, dass die Mainstream-Wissenschaft noch immer recht wenig von den tatsächlichen Abläufen im Universum versteht. Beobachtung von der Quantenmechanik belegen, dass es eine nebulöse und fundamentale Verbindung zwischen Bewusstsein und der Erschaffung der physikalischen Realität gibt!

Die Wissenschaft kann zwar durch Experimente beobachten, was Materie macht, doch Forscher wissen im Grunde genommen immer noch nicht, was Materie eigentlich ist bzw. wer oder was die „Software“ für diese „Hardware“ zur Verfügung stellt. Neurowissenschaftler erklären, dass unser Bewusstsein wie eine Software agiert, und unser Gehirn wie eine Hardware funktioniert, die Herkunft des Bewusstseins ist allerdings nach wie vor unbekannt. Bis zuletzt haben Forscher vermutet, dass das menschliche Bewusstsein in der Materie und der Chemie des Gehirns begründet liegt und keine immateriellen oder transzendenten Eigenschaften besitzt. Von diesem Modell ist die Physik inzwischen aber abgerückt, denn wie soll man erklären können, dass aus einem Verbund von scheinbar zufällig entstandenen, nicht bewussten Materie-Komponenten ein komplexes Bewusstsein mit vielfältigen Gefühlszuständen und Emotionen entsteht wie bei Menschen, die außerdem zur Selbsterkenntnis fähig sind?

 

 

Die tiefe Natur unseres Bewusstseins liegt jenseits des messbaren und beobachtbaren Bereichs, den die Wissenschaft heutzutage erreichen kann: Die Physik kann zwar die Bausteine der Materie in fundamentale Partikel zerlegen, doch sie kann nicht erklären, wie sie in sich selbst aufgebaut sind oder unabhängig von unserer Beobachtung in der Raumzeit entstehen können. Weil Physiker keine Antworten auf diese Fragen wissen, können sie nur feststellen, dass physikalische Strukturen und auch Materie letztlich aus Kräften bestehen, sie selbst keine Struktur haben und sich daher wie Software im Quellcode des Universums verhalten. Darum wird Mainstream-Forschern jetzt klar, dass unsere physikalische Welt von unserem Bewusstsein nur als eine Struktur wahrgenommen werden kann, die aus bewussten Erfahrungen in der Raumzeit besteht! Unser gesamtes Leben besteht aus einer Ansammlung solcher Erfahrungen im linearen Zeitverlauf, bis zu dem Ereignis, das wir als „Tod“ bezeichnen, das aber lediglich der Übergang von ewig vorhandener Energie in einen anderen Bewusstseinszustand darstellt!

Diese Tatsache erschreckt materialistische Wissenschaftler, denn sie impliziert Mystik und Philosophie im Universum, die aus einer sorgfältigen Reihe von Gedankengängen und Beobachtungen über die Begrenzungen der objektiven Wissenschaft resultiert! Darum müssen viele Forscher nun auf radikale Weise ihr Denken umstellen, denn nur so können weitere Fortschritte bei der Auflösung dieser Fragen erzielt werden!

 

 

Die Frage lautet nicht mehr, wie Bewusstsein aus unbewusster Materie entsteht, weil alle Materie des Universums ursprünglich bewusst ist. Die Frage lautet nicht mehr, wie Bewusstsein auf Materie basiert weil Materie in Wahrheit auf Bewusstsein basiert, das durch quantenphysikalische Prozesse und einen Beobachter im Universum realisiert wird. Obwohl in Experimenten seit langer Zeit bewiesen ist, dass unsichtbare Kräfte im Universum wirken (Gravitation, Zeit, dunkle Materie, PSI-Kräfte usw.), gibt es weiterhin viele Skeptiker, die nicht an sie glauben, weil man diese immateriellen Phänomene nicht durch physikalische Experimente – die ebenfalls aus Materie bestehen – verstehen kann. So verhält es sich auch mit unserem Seelen- und Gefühlsleben, denn unsere Gedanken und Emotionen sind auch nicht sichtbar.

Darum ist die wahre Natur solcher nicht-physikalischen Eigenschaften nach wie vor mysteriös, und sie hat vermutlich mit höheren Dimensionen der Existenz zu tun, die uns nicht zugänglich sind. Die radikalste Version dieser Modelle besagt, dass die physikalische Realität letztlich aus gar keiner Materie, sondern nur aus reinem Bewusstsein besteht, dessen wahrer Ursprung von uns nicht zu beobachten ist! So gesehen ist die physisch-materielle Welt nicht viel mehr als eine Struktur im unergründlichen menschlichen Bewusstsein, dass sie die externe Welt, die wir wahrnehmen, überhaupt erst erschafft, die letztlich eine Illusion oder holografische Projektion des Bewusstseins selbst ist! Ohne ein Bewusstsein könnte das physikalische Universum und unsere Welt daher gar nicht eigenständig existieren! Realität benötigt einen geistigen „Realisierer“ in Form einer Hardware.

Skeptische Wissenschaftler können sich nicht vorstellen, dass die kleinsten fundamentalen Partikel der Materie tatsächlich bewusst sein könnten, doch warum sollen sie es nicht sein, wir Menschen sind ja die Summe unserer Bestandteile und deshalb auch bewusst. Die Möglichkeit, dass das Bewusstsein der reale und feste Stoff unserer Realität ist, der im Grunde eine Hardware darstellt, die Software enthält, ist natürlich eine radikale Idee! Doch erst so können unsere physikalischen und mathematischen Theorien über das Universum entstehen! Diese Erkenntnis kehrt unsere normale Sicht auf die Realität völlig um, und zwar auf eine Art und Weise, die nur schwer fassbar ist!

Der nächste Punkt ist, dass in der Quantenphysik mehr als eine Realität existiert! Neue Experimente erbrachten jetzt endlich Antworten auf ein weiteres altes Rätsel der theoretischen Physik, das die fundamentale Realität betrifft. Ein kniffliges Gedankenexperiment hat gezeigt, dass zwei Personen, die dasselbe Photon beobachten, zwei verschiedene Schlussfolgerungen über den absoluten Zustand dieses Photons treffen können. Es ist ein ähnliches Prinzip wie beim Gedankenexperiment bei Schrödingers Katze – das ist ein Paradoxon in der direkten Übertragung quantenmechanischer Begriffe auf die Welt des Makrokosmos, also unserer alltäglichen Realität. Diese Experimente zeigen, dass mindestens zwei Realitäten gleichzeitig entstehen können, und beide Beobachter des gleichen Photons können in ihrer Interpretation der widersprüchlichen Realität vollkommen Recht haben! Eine neue diesbezügliche Studie wurde im Februar 2019 von der Abteilung für Experimentelle Physik an der Universität von Innsbruck veröffentlicht, und das Magazin Live Science hat davon berichtet.

Der Begründer dieses Gedankenexperiments war der Nobelpreisträger und Physiker Eugene Wigner (1902-1995). Er kam dahinter, dass ein Photon doppelt polarisiert ist, bevor es in einem Experiment zu einer Beobachtung durch einen Menschen kommt, und sich das Photon das dahin wie in der Quantenmechanik beschrieben in einer „Superposition“ befindet – also zwei mögliche Zustände gleichzeitig besitzt. Sobald eine Person im Labor dieses Photon beobachtet, nimmt es eine fixierte Position ein, doch für einen außenstehenden Beobachter, der über das Resultat der Messung nicht Bescheid weiß, befindet sich das nicht gemessene Photon noch immer im Zustand seiner Superposition. Die Realität des außenstehenden Beobachters unterscheidet sich daher von der Realität der Person im Labor, doch keiner dieser widersprüchlichen Beobachtungen ist falsch! Bis vor kurzer Zeit galt diese These noch als ein reines Gedankenexperiment, doch jetzt konnte durch neueste Laborversuche wirklich nachgewiesen werden, dass Eugene Wigner mit seiner Vermutung Recht hatte!

Mitarbeiter von der Universität in Innsbruck führten ein rigoroses Experiment durch, in dem gleich zwei Laboratorien verwendet wurden. Dort platzierte man zwei Paare von verschränkten Photonen, das bedeutet, dass ihr Schicksal verknüpft ist. Kennt man den Zustand des ersten, dann weiß man auch über den Zustand des zweiten Photons Bescheid. Vier Personen wurden als Beobachter eingesetzt, zwei davon wurden in eines der Labore gesetzt und maßen ein Photon eines der verknüpften Paare. Das zerbrach die Verknüpfung und ließ die Superposition in einen finalen Zustand kollabieren, da das Photon jetzt eine fixe Polarisation angenommen hatte. Die Resultate wurden als Quanten-Erinnerung aufgezeichnet und in die Polarisation des zweiten Photons kopiert. Die beiden anderen Beobachter befanden sich außerhalb der Laboratorien und ihnen wurden zwei Möglichkeiten präsentiert, um ihre eigenen Beobachtungen durchführen zu können. Sie hatten die Wahl, entweder die Messung ihrer Freunde zu beobachten, die in der Quanten-Erinnerung gespeichert war, und dadurch zum gleichen Ergebnis zu gelangen wie sie, oder sie konnten ihr eigenes Experiment mit dem andern Paar verschränkter Photonen durchführen.

 

 

In diesem zweiten Experiment würden die Photonen noch immer in ihrer Superposition existieren, doch diesmal einen anderen Zustand einnehmen können! Das bestätigte Wigners Gedankenexperiment, nämlich dass zwei Realitäten gleichzeitig nebeneinander existieren können und beide Messungen korrekt und nachprüfbar sind obwohl sich die Resultate widersprechen! In der objektiven Wissenschaft wird eine Tatsache akzeptiert, wenn man im Labor Testergebnisse wiederholen kann, und abgelehnt, wenn man sie nicht wiederholen kann. Doch jetzt sieht es so aus, dass die Quantenmechanik im Kontrast zur klassischen Physik beweist, dass solche Messergebnisse nicht als absolute Wahrheit betrachtet werden können, sondern dass sie nur den relativen Standpunkt des Beobachters des Experiments widerspiegeln, der es durchgeführt hat! Darum gibt es in physikalischen Experimenten keine Unabhängigkeit zwischen dem Resultat und dem Beobachter mehr! Das hat weitreichende Folgen!

Wissenschaftliche „Fakten“ beruhen demnach primär auf dem Bewusstsein des Experimentators und seiner Erwartungshaltung, was wieder weitere Fragen aufwirft und uns zurück zu der Möglichkeit einer „globalen Wellenfunktion“ führt und der Interpretation des Viele-Welten-Modells von John Archibald Wheeler! Neben unserer Realität könnten deshalb noch unendliche Paralleluniversen existieren, und mit jeder Beobachtung bilden sich neue Ebenen, denn verschiedene Beobachter einer Realität stimmen nicht mit dem Ergebnis überein, das in einem solchen Experiment ermittelt wurde. Das kann nur bedeuten, dass durch diese widersprüchlichen Realitäten wirklich eine unendliche Anzahl an Paralleluniversen existieren muss, die unserem Universum fast exakt gleichen, und auch Menschen enthält, die fast genauso sind wie wir. Neben diesen Möglichkeiten existieren auch Realitäten, die sich völlig und total von der unsrigen unterscheiden.

 

 

Die Frage ist nur, wie wir diese Paralleldimensionen und unendlichen Universen bestimmen und erforschen können. Eine Lösung bieten beispielsweise Quantencomputer. Die andere Frage lautet, warum sich Partikel zuerst in einer Superposition befinden und erst durch unsere Beobachtung in ihrer Wellenfunktion kollabieren und eine konkrete Realität erzeugen, die wir als existent wahrnehmen. Diese Angelegenheit mutet für Wissenschaftler esoterisch an und die große Frage lautet eigentlich, was unsere Realität eigentlich ist und ob sie überhaupt wirklich existiert? Eine weitere ungelöste Frage betrifft den Ursprung von Gravitation, manche Physiker glauben mittlerweile, dass sie durch theoretische aber nicht messbare Gravitonen entsteht, die sich in Form von Partikeln in Extra-Dimensionen unseres Universums befinden. Doch ob das wirklich stimmt kann nicht endgültig nachgewiesen werden!

Somit wird Forschern nun allmählich klar, dass sie nicht beweisen können, dass die Realität des Universums tatsächlich real ist oder wissen, wodurch seine Existenz ursprünglich hervorgerufen wird. Viele der Kräfte und Phänomene in unserer Welt können nur durch Einflüsse aus unbekannten Extra-Dimensionen oder Paralleluniversen erklärt werden. Ähnlich rätselhaft ist und bleibt die Quelle und die Entstehung von Bewusstsein im Universum, der ganzen Materie im All, unserer Welt und letztlich die des biologischen Menschen selbst, der mit geistigen Kräften ausgestattet ist, die dazu in der Lage sind, ein ganzes Universum zu verändern! Viele Forscher weigern sich, trotz all dieser neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse das für sie Unvorstellbare zu akzeptieren – nämlich, dass unser Universum von „Gott“ in Form einer überlegenen Intelligenz geschaffen wurde und weiterhin und ewig in der Existenz gehalten wird. Da wir die physikalischen Gesetzmäßigkeiten, die mathematischen Prinzipien und die in der Materie gespeicherten Informationen beobachten können, bleibt als einzige Möglichkeit übrig, dass das Universum NICHT durch einen sinnlosen Zufall entstanden ist, sondern vor seiner Entstehung intelligent entworfen und perfekt geplant wurde! In diesem Plan spielen wir Menschen, unsere Seelen und unser Bewusstsein eine tragende Rolle, und es gibt ein Ziel in dieser Weiterentwicklung des Menschen, der durch all die erfassbaren Erfahrungen seines Lebens in der Raumzeit ewig fort existiert!

 

 

Diese, auf physikalischem Weg nicht messbaren Vorgänge werden bereits in alten Legenden und Mythen der Schöpfung beschrieben, so wie sie in vielen heiligen Schriften überliefert sind. Im Universum findet eine Hochentwicklung des menschlichen Bewusstseins und seiner Seelen statt, die ewig existiert, weil die lineare Zeit eine Illusion darstellt. Es gibt bestimmte kosmische Lebensgesetze einzuhalten, um sich im Universum auf einen Aufstiegsweg zu begeben. Das wird möglich, indem man lernt, durch seine bewussten Erfahrungen in einem Erdenleben geistig zu wachsen und schließlich spirituelle Erkenntnisse zu erlangen, die zu ständig neuen Ebenen des spirituellen Wachstums führen.

Dieser Weg führt uns zurück zur göttlichen Quelle der Existenz, dem Ursprung und der Quelle aller Liebe. Von Zeit zu Zeit verkörpern sich große spirituelle Lehrmeister als Menschen auf der Erde und helfen uns dabei, dieses metaphysische Rätsel des Lebens zu verstehen. Zu diesen Meistern gehörten zum Beispiel Krishna, Buddha und auch Jesus Christus, der eine besonders wichtige Mission auf der Erde zu erfüllen hatte, die wiederum Ereignisse ausgelöst hat, die noch nicht abgeschlossen sind, denn wir befinden uns jetzt in der Endzeit eines großen kosmischen Zyklus und dem Übergang in ein neues Zeitalter.

Diesem Vorhaben stehen negative satanische Mächte entgegen, und es spielen sich auf der Erde sonderbare Ereignisse ab, die außerdem mit Paralleldimensionen und Zeitreisen zu tun haben. Zusätzlich wird unser Planet von weit fortgeschrittenen außerirdischen Wesen überwacht, die auf dem Planeten Erde sonderbare Experimente ausführen und uns Menschen dabei helfen wollen, uns in der Zeit der großen Transformation zurecht zu finden. Wenn Sie mehr über diese brisanten Vorgänge erfahren wollen, lesen Sie meine Bücher „Mein Vater war ein MiB Teil 1 und Teil 2“.

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