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Im Jahr 2015 erreichte die NASA-Sonde Dawn (Dämmerung) den Zwergplaneten Ceres im Asteroidengürtel, der zwischen dem Mars und dem Jupiter liegt. Die Sonde benötigte acht Jahre, um dort hin zu reisen und eine Umlaufbahn um Ceres einzunehmen. Die Aufgabe der im Jahr 2007 gestarteten Dawn-Sonde ist es, neue Daten über die rätselhafte Entstehung des Asteroidengürtels und des Zwergplaneten zu liefern. Ceres ist das größte Objekt im Asteroidengürtel, von dem man annimmt, dass es sich um die Überreste eines zerstörten Planeten handelt, der einst zwischen Mars und Jupiter existierte (Maldek). Es wurden schon vor Jahren auffällige Aktivitäten auf Ceres registriert und die Sonde wurde extra dorthin geschickt, um herauszufinden, was dort vor sich geht. Auf den ersten Aufnahmen im Jahr 2015 sah man zur Überraschung der Astronomen viele helle Lichter auf der Oberfläche des Zwergplaneten, die sich deutlich von der Umgebung abhoben. Nachdem man die sensationellen Bilder veröffentlicht hatte, erklärte man das Phänomen schnell zu „Salzflecken“. Fast alle Mainstream-Medien haben diese unsinnige Erklärung übernommen. Warum soll man diese Flecken nur auf Ceres finden?

Die Lichter auf Ceres blinken in regelmäßigen Abständen und leuchten auch stark, wenn der Planten von der Sonne abgewandt ist. Dieses Verhalten kann man nicht mit Salzflecken erklären. Einige Wissenschaftler der NASA sind deshalb davon überzeugt, dass es sich hier um künstlich erschaffene Strukturen handelt – also um beleuchtete Bauwerke und Basen. Die ersten Aufnahmen davon entstanden im Jahr 2015, als die Dawn-Sonde eine Umlaufbahn in einer Höhe von etwa 390 km eingenommen hatte. Die Ausrüstung der Sonde ist gut genug, um selbst aus dieser Distanz hoch auflösende Bilder zur Erde zu schicken.

 

 

 

Besonderes Augenmerk legten die Forscher auf den sog. Occator-Krater auf Ceres, das ist ein Bereich, an dem die hellsten Lichter registriert wurden. Auf den Aufnahmen aus dem Jahr 2015 erkennt man mühelos komplexe Strukturen, die genauso aussehen wie Großstädte der Erde bei Nacht, wenn sie von der Luft aus aufgenommen werden. Diese Lichter sind sehr viel heller als der Rest der Oberfläche von Ceres und können daher kein natürliches Phänomen darstellen – trotzdem wird behauptet, es handelt sich um Salzeinlagerungen. Salzeinlagerungen blinken aber nicht, Großstädte bei, denen nachts das Licht eingeschaltet wird, hingegen schon! Die NASA hat angekündigt, dass die Mission der Dawn-Sonde offiziell dieses Jahr endet, und dass der Satellit für die nächsten 50 Jahre eine permanente Umlaufbahn um Ceres einnehmen soll. Was ist so interessant an dem Zwergplaneten, dass man ihn auf so aufwendige und kostspielige Weise erforscht? Es sind wohl kaum die Salzablagerungen, an denen die Wissenschaftler interessiert sind…

Im Juni 2018 erreicht Dawn die nähest mögliche Umlaufbahn um Ceres, die die Sonde zehn Mal näher an die Oberfläche heranbringt als jemals zuvor. In dieser Umlaufbahn soll die Sonde so lange wie möglich verbleiben und zahlreiche hochauflösende Aufnahmen der Oberfläche machen, bevor ihr Ende des Jahres angeblich der „Treibstoff ausgeht“. Bereits im Jahr 2016 sollte Dawn zu einem nahegelegenen Asteroiden namens Adeona weiterfliegen, die NASA entschied jedoch aus ungenannten Gründen, dass Dawn weiterhin Ceres untersuchen sollte. In den drei Jahren der intensiven Beobachtung wurden nur einige hundert Aufnahmen veröffentlicht – was genau wird dort also so ausführlich untersucht?

 

 

In der letzten Phase der Mission ist die Sonde also diesen Monat in eine Umlaufbahn von nur 35 Kilometern über der Planetenoberfläche eingetreten. Dadurch wird es möglich, sehr hochauflösende Aufnahmen der gesamten Oberfläche zu erhalten. Angeblich wird das gemacht, um herauszufinden, aus welchem Material der merkwürdige Zwergplanet zusammengesetzt ist. Instrumente an Bord des Satelliten messen auch Neutronen und hochenergetisches Licht (Gammastrahlen), die von der Oberfläche von Ceres ausstrahlen. Es wurde nicht genau erklärt, warum Dawn Ende des Jahres der Treibstoff ausgehen soll, denn der Satellit wird durch Solarenergie angetrieben. In der bisherigen Umlaufbahn von 390 km konnte sich Dawn problemlos halten. Der neue Orbit ist elliptisch und die NASA-Forscher meinen, dass sich ihre Sonde nicht lange in dieser Umlaufbahn halten kann, weil die Anziehungskraft von Ceres angeblich zu schwach sei und Dawn von anderen Himmelskörpern beeinflusst wird. Da es jedoch keine größeren Planeten in der Nähe gibt, ist diese Aussage eher zweifelhaft. Letztendlich hat die NASA durch Berechnungen einen neuen Orbit gefunden, in dem die Sonde jetzt für 50 Jahre bleiben soll! Es wird mit Ende diesen Jahres laut der NASA aber keine Kommunikation mehr stattfinden können, weil Dawn angeblich nicht fähig ist, seine Solarpanele in Richtung der Sonne auszurichten, daher soll es zu einem Energieausfall kommen. Wie glaubwürdig ist so etwas – diese Sonde ist fähig komplizierte Manöver auszuführen, kann ihre Solarpanele jedoch nicht in Richtung der Sonne ausrichten? Warum will man Ceres in den nächsten Jahrzehnten so genau beobachten?

Der UFO-Forscher Scott C. Waring ist der Meinung, dass die NASA nun vor hat, keine Daten der Dawn-Sonde mehr öffentlich zu machen, weil man wichtige Entdeckungen gemacht hat. Auf der offiziellen Webseite der NASA und ihrer Dawn-Mission gab es bis zuletzt hunderte Aufnahmen von Ceres zu sehen, in den letzten Tagen wurden jedoch fast alle gelöscht und es gab es nur noch 8 Fotos, und nur ein einziges vom Occator-Krater! In der Zwischenzeit sind einige wenige neue Aufnahmen hinzugekommen. Diese Aufnahme des Kraters stammt aus dem März 2018 und ist von wahrlich minderwertiger Qualität und Auflösung. Anstatt der feinen Strukturen im Krater, die bereits 2015 fotografiert wurden, sieht man nur noch helle und wahrscheinlich nachbearbeitete weiße Flecken. Warum wird so etwas gemacht und wo sind all die älteren Aufnahmen des Occator-Kraters? Will man verhindern, dass sich die Öffentlichkeit weiter mit diesen offenbar künstlichen Strukturen beschäftigt?

 

 

Scott C. Waring und viele andere alternative Forscher und Whistleblower erklären einstimmig, dass die NASA vor 50 Jahren nur aus einem Zweck gegründet wurde – dieser Zweck ist, die Existenz von außerirdischem Leben vor der Weltöffentlichkeit zu verbergen! All ihre kostspieligen Missionen sind entweder gefälscht oder liefern der Öffentlichkeit völlig bedeutungslose wissenschaftliche Fakten, die nichts verändern. Die Öffentlichkeit wird mit kleinen Informationsfetzen gefüttert, damit sie zufrieden ist und in dem Glauben gehalten wird, dass sie etwas über den Weltraum lernt. Aber das ist nicht wirklich der Fall, sondern die Menschen werden nur weiterhin und andauernd in Unwissenheit gehalten.

Ein weiteres Gebiet, an dem man die mysteriösen Lichterscheinungen auf Ceres beobachten konnte, ist Hanami Planum, die drittgrößte geologische Formation auf Ceres, die sich über 555 Kilometer erstreckt. Auch hier gibt es in einem Krater helle Strukturen. Auch auf dem Mond und anderen Himmelskörpern in unserem Sonnensystem gibt es künstliche Strukturen in Kratern. Dort sind wohl die idealen Bedingungen für diverse Bauwerke vorhanden und es ist anzunehmen, dass es sich um große Basen, Industrieanlagen oder sogar Städte handelt, die sich dort befinden. Warum sonst sollten diese Lichter nur in Kratern vorhanden sein? Wenn die Dawn-Sonde noch die nächsten 50 Jahre in der Umlaufbahn von Ceres verbleiben soll, gibt es dort bestimmt etwas sehr Bedeutendes zu beobachten. Um was könnte es sich also handeln?

Whistleblower und Insider eines geheimen Weltraumprogramms berichten davon, dass bereits seit den 1940er-Jahren ein geheimes Weltraumprogramm existiert, das einst in Deutschland seinen Anfang nahm. Seit damals soll in unserem Sonnensystem eine eigene Breakaway-Zivilisation existieren, die völlig unabhängig von der Erde existiert. Menschen aus verschiedenen Nationen der Welt sollen bereits seit Jahrzehnten die Sterne bereisen und Kontakte zu unzähligen außerirdischen Zivilisationen aufgebaut haben. Einer der Whistleblower berichtet sogar davon, selbst auf einer Basis auf Ceres stationiert gewesen zu sein! Das Erstaunliche daran: Laut seinen Aussagen befindet sich Ceres unter Kontrolle einer deutschen Absatzbewegung, die angeblich bereits das ganze Sonnensystem kolonisiert hat und über eine Flotte von hypermodernen Raumschiffen verfügt. Das alles soll am Ende des Zweiten Weltkriegs entstanden sein, als sich viele Nationalsozialisten nach Südamerika und in die Antarktis abgesetzt hatten und ihre damals neueste Geheimtechnologie und ihre Wunderwaffen mit sich nahmen und dort geheim weiterentwickelten. Lesen Sie alles darüber in meinem Buch „Mein Vater war ein MiB“ mit Jan van Helsing!

 

 

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Anfang 2016 kam es zur Bekanntgabe, dass man aufgrund der Planetenbewegungen unseres Sonnensystems vermutet, dass sich ein weiterer großer planetarer Himmelskörper darin befinden muss, und zwar weit jenseits der Umlaufbahn des Planeten Pluto. Es müsste sich um einen gigantischen Planeten mit mindestens der 10-fachen Masse der Erde handeln. Die ersten indirekten Beweise dafür lieferten die Messungen und Beobachtungen des California Institute of Technology (Caltech). Neue Daten bestätigen jetzt die Anwesenheit dieses Himmelskörpers. In der Welt der Wissenschaft nennt man diesen Planeten „Planet-9“, doch er ist besser bekannt als Planet-X. Caltech forderte weitere Forscher auf, sich an der Suche nach Planet-9 zu beteiligen. Astronomen veröffentlichten dann am 14. Mai 2018 ein neues Fachpapier, in dem die mögliche Existenz eines extrem großen, transneptunischen Objekts ebenfalls bestätigt wird! Der Orbit dieses Riesenplaneten ist äußerst ungewöhnlich und unterscheidet sich grundlegend von denen der anderen Planeten in unserem Sonnensystem.

Obwohl man Planet-X noch nicht direkt beobachten konnte, liefern neue Daten vom Dark Energy Survey in Chile, einer Einrichtung für die Beobachtung von Dunkler Energie im Sonnensystem und der Expansion des Universums, neue Anhaltspunkte für seine Existenz. Es wurde errechnet, dass Planet-X bzw. Planet-9 eine seltsame Umlaufbahn mit einer orbitalen Schräglage gegenüber den anderen Planetenbahnen aufweist. Das kann man durch die Existenz von verschiedenen seltsamen Asteroiden belegen, die ebenfalls eine stark abweichende elliptische Umlaufbahn mit 54 Grad Abweichung gegenüber den normalen Planetenbahnen des Sonnensystems aufweisen. Diese Asteroiden müssen von der Gravitation eines unbekannten massiven Objekts beeinflusst werden. Diese planetoiden Objekte bzw. Asteroiden wurden bereits beobachtet und benannt, der zuletzt entdeckte trägt die Bezeichnung 2015 BP519. Es gibt jenseits des Pluto noch weitere kleinere Himmelskörper, die sogenannten „transneptunischen Objekte“, die vermutlich durch die Masse von Planet-X beeinflusst werden. Diese kleinen Planetoiden und Monde stammen aus dem Kuipergürtel, einer gigantischen Wolke von Objekten, die vermutlich unser Sonnensystem umgibt, denn dieser Gürtel konnte bis jetzt noch nicht eindeutig nachgewiesen werden.

 

 

 

Planet-9 wurde vom Dark Energy Survey erstmals im Jahr 2014 registriert, seitdem wurden neue Beobachtungen angestellt, um die Umlaufbahn und die Herkunft dieses Objekts zu bestimmen. Auch hier kamen Computersimulationen zum Einsatz, die die Bewegungen unserer Planeten simulieren. Man ging damit bis zu 4,5 Milliarden Jahre in die Vergangenheit zurück, also bis zur hypothetischen Entstehung unseres Sonnensystems und der Erde, dennoch konnte durch die Simulationen nicht erklärt werden, wie und warum Planet-9 einen so extrem abweichenden Orbit entwickeln konnte.

Juliette Becker von der Universität von Michigan, eine der Autorinnen des neuen Fachpapiers, meint, dass es starke Belege dafür gibt, dass diese ungewöhnliche Umlaufbahn diesen großen Himmelskörper immer weiter aus dem Sonnensystem und der Bahn der anderen Planeten hinaus gedrückt hatte. Becker meint, die Astronomie hat jetzt durch die neuen Berechnungen und Beobachtungen einen exzellenten Beleg für die Existenz von Planet-9 erhalten. Die Astronomen sind auf jeden Fall sehr aufgeregt und meinen, dass Gesteinsplaneten in dieser Größenordnung auch überall sonst in unserer Galaxis vorkommen, weshalb nicht auch in unserem Sonnensystem? Für die Forscher ist es eine dramatische Bestätigung ihrer wissenschaftlichen Methoden, dass man nun die Existenz dieses neuen Planeten anerkennt.

 

 

Planet-9 müsste den Berechnungen nach einem elliptischen Orbit folgen und ungefähr alle 20.000 Jahre eine Umkreisung der Sonne vollführen. Das bedeutet, er kommt in einem Abstand von vielen tausend Jahren regelmäßig ins innere Sonnensystem und könnte dort durch seine Masse starke gravitatorische Störungen hervorrufen. Anschließend folgt er seiner Bahn wieder bis an die Grenzen des Kuipergürtels. Das ist mehr als die 250-fache Distanz des Abstandes der Erde zur Sonne, also ca. 600 astronomische Einheiten bzw. 150 Millionen Kilometer! Falls Planet-X also existiert, ist es jetzt nur noch eine Frage der Zeit, bis Astronomen ihn finden und lokalisieren werden. Natürlich ist das aufgrund seines extremen weit entfernten Orbits sehr schwierig, denn der unbekannte Planet ist mehrere Male weiter entfernt als der Pluto, somit ist er selbst mit unseren stärksten Teleskopen fast nicht auszumachen, und wenn dann nur als winziger schwarzer Punkt. Die Wissenschaftler erwarten dennoch, dass er in den kommenden 15 Jahren gefunden werden wird.

Doch seit mehr als 30 Jahren sammeln Wissenschaftler auf der ganzen Welt Daten und Belege für regelmäßig stattgefundene Kataklysmen und Massensterben aller Tier- und Pflanzenspezies auf der Erde und einige von ihnen denken, dass diese Katastrophen von Planet-X bzw. Planet-9 ausgelöst worden sind. Der pensionierte Professor Daniel Whitmire denkt, dass Planet-X durch seine weite Umlaufbahn regelmäßig in den sog. Kuipergürtel eintritt und dort durch seine Anziehungskraft Meteoriten und Kometen anzieht bzw. dadurch Schwärme von ihnen ins innere Sonnensystem schickt. Das soll laut dem Professor ungefähr alle 27 Millionen Jahre stattfinden.

In einer 2016 bei der Royal Astronomical Society publizierten Facharbeit schreibt Whitmire, dass diese globalen Massensterben laut dem Fossilbericht und anderen Beweisen seit 500 Millionen Jahren regelmäßig stattgefunden haben. Eine der Erklärungen dafür ist das als Planet-X beschriebene transneptunische Objekt. Diese regelmäßigen globalen Zerstörungen wurden erstmals 1984 bestätigt und die geologischen Aufzeichnungen zeigen tatsächlich ein periodisches Auftreten mit einer Abweichung von weniger als 10 Prozent! Verschiedene Wissenschaftler berichteten bereits im Jahr 1983 von Planet-X, weil er bereits damals beobachtet werden konnte. Man bezeichnete ihn auch als Nemesis bzw. einen braunen Zwergstern, der als Doppelgestirn in unserem Sonnensystem existiert. Nach 1983 wurde die Existenz dieses Mini-Sonnensystems jedoch wieder bestritten, weil man die Konsequenzen bzw. eine Massenpanik fürchtete und seitdem alles geheim halten will. Aufnahmen dieses Zwergsterns lieferte der Satellit IRAS.

 

 

Diese Kuipergürtel-Theorie wurde von Whitmire und seinem Kollegen John Matese bereit im Jahr 1985 formuliert und durch die nun vorliegenden neuen Daten über große Objekte im Kuipergürtel und der Oortschen Wolke, der hypothetischen Kometen-Wolke, die unser Sonnensystem umschließen soll, geht man auch hier von einem sehr großen und bislang unbekannten Objekt in unserem Sonnensystem aus, das mindestens die 10-fache Masse der Erde haben muss – also Planet-X. Whitmire hofft, dass dieser mysteriöse Himmelskörper noch zu seinen Lebzeiten entdeckt werden kann, und hat dann vor, ein Buch über seine 30-jährige Forschung zu schreiben.

 

Weitere neue Erkenntnisse gibt es von anderen Computersimulationen, die die sogenannte „Dunkle Energie“ des Universum untersuchen, die für dessen weitere Ausdehnung verantwortlich gemacht wird. Man vermutet, das kann nun mit der Theorie des Multiversums erklärt werden.

Forscher gehen nun vom Modell eines Multiversums aus, in dem unser Universum möglicherweise nur eines von unendlich vielen ist. Andere Universen können ebensogut belebt sein wie unseres und deshalb könnten Außerirdische auch aus anderen Universen stammen. Dieses Thema beschäftigt derzeit die moderne Kosmologie und sorgt für hitzige Diskussionen. Neue Forschungen von verschiedenen Universitäten, insbesondere der britischen Durham University und der australischen Universität von Sydney, zeigen auf, dass sich das Leben potentiell im ganzen Multiversum gebildet hat, wenn es denn tatsächlich existiert. Die neuen Forschungsergebnisse wurden in zwei Fachartikeln im Journal der Royal Astronomical Society veröffentlicht. Man glaubt an die Existenz des Multiversums, weil die mysteriöse Dunkle Energie des Universums nicht anders zu erklären ist. Sie soll für die ständige Expansion unseres Universums verantwortlich sein.

Heute gültigen Theorien über den Ursprung des Universums zufolge, müsste viel mehr Dunkle Energie vorhanden sein, als tatsächlich zu beobachten ist. Diese Form von Energie ist eigentlich immer noch unbekannt, deshalb der Name. Die Forscher stellen sich die Frage: Hatte unser Universum wirklich das unglaubliche Glück, Leben zu erhalten und gibt es in zahllosen anderen Universen keines? Durch neue, riesige Computersimulationen des gesamten Kosmos stellte sich heraus, dass man den gegenwärtigen Anteil an Dunkler Energie in unserem Universum mehrere hundert Mal erhöhen konnte, ohne dass das größere Auswirkungen auf die Entstehung von Sternen oder Planeten hätte. Diese Erkenntnis war revolutionär, denn das eröffnet nun die Möglichkeit, dass in weit mehr Universen des Multiversums Leben vorhanden sein könnte, als man bis zuletzt vermutet hatte!

Das Projekt, in dem die bisher realistischten Simulationen des bekannten Universums durchgeführt wurden, nennt sich Project EAGLE (Evolution and Assembly of Galaxies and their Environments). Die größte der durchgeführten Simulationen enthielt 6,8 Milliarden Partikel und benötigte viele Monate Rechenzeit auf einigen der derzeit weltbesten Supercomputer. Dabei soll die Entstehung von Galaxien sowie Gasen und Nebeln im Universum simuliert werden. Es ist für die Wissenschaft heute immer noch rätselhaft, warum in unserem Universum genau die richtige Menge an Dunkler Energie vorhanden ist, dass sich Sonnen, Planeten und Galaxien formen konnten, die möglicherweise voll mit Leben sind. Theoretisch könnte in unserem Universum bis zu 50 Mal mehr Dunkle Energie vorhanden sein, warum rechnerisch nur noch so wenig davon vorhanden ist, kann nicht wirklich erklärt werden. Man nennt diese Form von Energie „Dunkle Energie“, weil es immer noch unbekannt ist um welcher Art von Energie es sich hier handelt oder woher sie eigentlich ursprünglich stammt.

 

 

Auf jeden Fall muss sie vorhanden sein, weil man nur so die ständig größer und schneller werdende Expansionsrate des Universums erklären kann. Schätzungen zufolge stellt die Dunkle Energie ca. 68% der totalen Massen-Energie im sichtbaren Universum dar, somit lenkt sie die Masse im Universum, weil diese Energie überall gleich stark vorhanden sein muss. Man kommt auf den Wert 68%, weil die Energie stark genug ist, um der Gravitation im Universum zu widerstehen. Zum Vergleich: Dunkle Materie soll ungefähr 27% der Materie im Universum ausmachen und die für uns sichtbare Materie weniger als 5%!

Eine mögliche Erklärung für den Ursprung dieser Energie lautet, dass das Universum von einem starken wechselhaften Energiefeld erfüllt wird, das man die „Quintessenz“ nennt. Die alternative Erklärung lautet, dass die Wissenschaft noch nicht wirklich versteht, wie Gravitation arbeitet. Wenn wir es mit einem Energiefeld zu tun haben, dann handelt es sich um ein Skalarfeld, das dynamisch die Raum-Zeit verändert. Es muss sich hier um eine kosmologische Konstante handeln, aus der die sogenannte „Nullpunkt-Energie“ hervorgeht, die das ganze Universum mit Energie versorgt. Alternative Forscher und Quantenphysiker glauben, dass die Dunkle Energie und die Dunkle Materie mit Bewusstsein interagieren. Das bedeutet: Es ist der Stoff, der erst durch unsere bewusste Beobachtung in die Existenz gebracht wird!

 

 

Natürlich können diese ganzen Theorien nicht vollständig sein, weil Forscher immer noch nicht die geringste Ahnung haben, wie groß unser Universum tatsächlich ist. Wenn es unendlich viele Paralleluniversen geben sollte, müssen hier unvorstellbare Mengen von Energie zum Einsatz kommen. Auch die Entstehung von Sternen bzw. Sonnen benötigt bestimmte grundlegende Voraussetzungen, die genau stimmen müssen. Interessanterweise können Astronomen in Abständen von ca. 30 Jahren immer wieder beobachten, wie Sterne erlöschen oder in einer Supernova vergehen, doch es ist bisher noch niemals die Entstehung einer neuen Sonne beobachtet worden!

Wenn beim Urknall zu große Mengen an Dunkler Energie vorhanden gewesen wären, dann würde sich unser Universum zu schnell ausdehnen, und es wäre niemals zur Entstehung von Sternen, Planeten und in Folge dessen zu Leben gekommen. Schon die allerkleinste Abweichung hätte hier genügt – war die Entstehung des Universums also gar kein Zufall? Durch die neuen Computersimulationen kann eine Vielzahl an möglichen Universen berechnet werden, die sich je nach Anteil der Dunklen Energie und der Dunklen Materie von unserem Universum unterscheiden. In den meisten dieser Szenarien kam es trotzdem zu den grundlegenden Bedingungen für die Entstehung von Leben. Ist die Dunkle Energie deshalb der Schlüssel zum Multiversum und durchdringt sie alle Paralleluniversen gleichzeitig?

Wissenschaftler meinen, Dunkle Energie ist eine mysteriöse und unsichtbare Kraft, die in den leer aussehenden Bereichen unseres Universums existiert. Diese Energie soll die Gegenkraft zur Gravitation darstellen, die die sichtbare Materie zusammenzieht, während die Dunkle Energie sie auseinander drückt. Wenn es zu wenig Dunkle Energie im Universum geben würde, sorgt die Kraft der Gravitation dafür, dass Galaxien in sich selbst kollabieren würden, bevor sie sich formen könnten. Daher muss das Verhältnis der Kräfte genau stimmen – soll das alles Zufall sein? Die Physiker der Durham University meinen, dass die unerklärliche spezielle Menge von Dunkler Energie in unserem Universum ein frustrierendes Puzzle ist, eines von vielen immer noch unerklärlichen Rätseln des Kosmos. Abschließend meinten die Forscher, dass man nun nach neuen Gesetzen der Physik suchen müsse, die all diese seltsamen Eigenschaften unseres Universums erklären können, die Theorie des Multiversums allein reicht nicht mehr aus.

 

 

Whistleblower eines geheimen Weltraumprogramms berichten von Portalen, die unsere ganze Galaxis miteinander verbinden und von fortschrittlicher Wissenschaft, die man von hochentwickelten außerirdischen Zivilisationen erhalten hat, die schon lange das Universum bereisen. Es soll sich hier um eine Form von hyperdimensionaler Mathematik handeln, mit der es möglich wird, das Universum zu erklären. Die geheimen Weltraumprogramme sind zu der Entdeckung gelangt, dass unser Universum ein gigantisches Torsionsfeld darstellt. Auch Sonnen und Sterne sind nicht das, was die Wissenschaft noch immer glaubt, sondern es soll sich um energetische Portale handeln, die Energie in den Galaxien verteilen und in einem elektrischen Universum miteinander verkoppelt sind. Wenn Sie alles darüber erfahren wollen, und auch welche schockierenden Entdeckungen die geheimen Weltraumprogramme in unserem Sonnensystem und in der ganzen Galaxie gemacht haben, dann lesen Sie mein Buch „Mein Vater war ein MiB“ mit Jan van Helsing! Bald erscheint dann auch das spannende Nachfolgebuch, das sich mit der unbekannten Vergangenheit unseres Planeten beschäftigt!

 

 

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Am 14. Juni 2018 meldete die indische Tageszeitung Hindustan Times die Sichtung eines unbekannten Flugobjekts über der Residenz des indischen Premierministers Narendra Modi. Der eigentliche Vorfall hatte sich eine Woche vorher, am 7. Juni um 19.30 Uhr, ereignet und das dort stationierte Sicherheitspersonal war alarmiert. Um die Residenz in Lok Kalyan in Delhi herum befindet sich eine Flugverbotszone, die sich über zwei Kilometer erstreckt, doch das UFO drang trotzdem ein. Eine anschließend eingeleitete Suchaktion nach dem unbekannten Objekt durch die indische Polizei blieb erfolglos und wurde schließlich eingestellt. Der Sonderbeauftragte der Polizei und der offizielle Hauptsprecher des Polizeichefs von Delhi, Dependra Pathak, bestätigten die UFO-Sichtung. Ein Bericht wurde erstellt, aber keine direkte Gefahr festgestellt. Mehr Details über die Sichtung wurden offiziell aus Sicherheitsgründen nicht bekanntgegeben! Möglicherweise könnte es sich um eine Drohne gehandelt haben, das wurde aber nicht bestätigt und mehr Informationen wurden, wie gesagt, nicht veröffentlicht. Doch falls es eine gewöhnliche Drohne gewesen wäre, hätte es das Sicherheitspersonal sicherlich bemerkt. Ansonsten hätte man nicht den Geheimdienst, die Staatssicherheit und die Flugsicherung darüber informiert, denn es wurde höchste Alarmbereitschaft ausgerufen! Letztes Jahr am 17. September gab es ein anderes unbekanntes Flugobjekt über dem indischen Parlamentsgelände, das ebenfalls eine Drohne gewesen sein könnte. Doch auch hier war nichts auf dem Radar zu sehen. Ob es sich also tatsächlich um Drohnen gehandelt hat, konnte nicht bestätigt werden.

In den vergangenen Jahren war es immer wieder zur Sichtung von unbekannten Flugobjekten in Indien gekommen, ganz besonders in der Region Ladakh an der chinesisch-indischen Grenze – genauer gesagt am Kongka La-Pass im Himalaya. Diese Gegend war im Jahr 1962 Schauplatz einer kriegerischen Auseinandersetzung zwischen China und Indien. Aufgrund der fast völligen Unzugänglichkeit dieser Grenzregion wird dort nicht patrouilliert. Viele UFO-Forscher glauben, dass sich dort eine geheime UFO-Basis befindet, was von den indischen Behörden bestätigt wurde!

In der Lahaul-Spiti-Region von Himachal Pradesh gab es 2004 eine UFO-Sichtung: Ein Team von Geologen und Glaziologen unter der Leitung von Dr. Anil Kulkarni vom Space Applications Centre in Ahmedabad sah eine kleine roboterartige Figur, die etwa 1,20 m groß war. Diese Figur wanderte an einem Bergrücken entlang, dann bewegte sie sich vertikal nach oben und verschwand bzw. dematerialisierte sich! Es konnten damals auch Aufnahmen vom Objekt gemacht werden. Es gibt bis heute keine Erklärung dafür, aber man nimmt an, dass dieses Team die am besten dokumentierte Sichtung in der mysteriösen Region machen konnte. Der Ort befindet sich ungefähr 100 km von Ladakh entfernt und man konnte die roboterartige Figur auch filmen, sie befand sich nur 50 Meter vom Team entfernt und die Begegnung dauerte fast 40 Minuten! Es gab später Aussagen von 14 Augenzeugen und darunter befanden sich sechs Wissenschaftler. Dr. Kulkarni interviewte dann jedes Expeditionsmitglied separat und daraus wurden detaillierte Berichte erstellt, die dann an verschiedene indische Behörden gesandt wurden. Es wurde von Dr. Kulkarni zweifelsfrei bestätigt, dass es sich bei dieser Begegnung keinesfalls um ein natürliches Phänomen oder eine Himmelserscheinung gehandelt haben kann! Es gab bis heute keine offizielle Stellungnahme der indischen Regierung zu diesem Vorfall!

 

 

Zwischen dem 1. August und dem 15. Oktober 2012 meldeten die tibetische Grenzpolizei und die indische Armee UFOs an der Grenze zu Tibet in den Regionen Kashmir und Jammu – es wurden mehr als 100 fliegende leuchtende Objekte nahe des Pangong-Tso-Flusses gesichtet. Sichtungsberichte wurden nach Delhi geschickt und darin stand zu lesen, dass die unidentifizierten fliegenden Objekte bei Tag und Nacht zu sehen waren. Die gelben Sphären hoben auf der chinesischen Seite vom Erdboden ab und stiegen langsam auf, sie überquerten dann für mehrere Stunden den Himmel und sind dann verschwunden. Im den Berichten wurde von militärischen Experten, die die aufgenommenen Fotos untersuchten, festgestellt, dass es sich nicht um herkömmliche unbemannte menschengemachte Drohnen oder Satelliten in niederer Umlaufbahn handelte, sondern um unbekannte Flugobjekte.

Im September desselben Jahres sichtete die indische Armee laut India Today ein bandförmiges Objekt hoch über einem Berggipfel über dem Pangong-Tso-See an der Grenze zwischen Indien und China. Ein mobiles Bodenradar und ein Spektrum-Analysator wurden in die Nähe des UFOs befördert. Man konnte das Objekt zwar mit dem bloßen Auge sehen, aber nicht auf dem Radar, daher vermutete man, dass es nicht aus Metall bestand! Der Spektrum-Analysator konnte außerdem auch keinerlei Signale oder Frequenzen feststellen, die vom Objekt ausgingen. Es wurde schließlich eine Aufklärungsdrohne hoch geschickt, um das schwebende Objekt genauer zu untersuchen, doch auch das blieb erfolglos, weil die Drohne ihr Höhenlimit erreichte und nicht zu dem unbekannten Objekt vordringen konnte.

Auch am heiligen Berg Kailash, der sich an der chinesischen Grenze befindet, werden von Pilgern, die sich auf dem Kongka La-Pass bewegen immer wieder unbekannte leuchtende Objekte gesichtet. Auf ihre Anfragen wollten weder die chinesischen noch die indischen Behörden irgendwelche Auskünfte darüber erteilen. Die Pilger beobachteten UFOs bei der Landung als auch beim Start, als sie laut von einer bestimmten Stelle aus dem Boden hervorgekommen waren. Lokale Einwohner und buddhistische Mönche behaupten, dass die beiden Regierungen sich sehr wohl über die Anwesenheit von UFOs und einer UFO-Basis in dieser Gegend bewusst sind! Es scheint eine Informationssperre zu existieren, um die Öffentlichkeit nicht in Panik zu versetzen, darum wurde nach einigem Zögern verlautbart, dass es sich bei den ganzen Sichtungen lediglich um die Planeten Jupiter und Venus handelt, die man in der hochgelegenen Gegend von Ladakh nachts gut sehen kann…!

Eine Menge von Polizisten, Pilgern, Mönchen und Armeeangehörigen sollen also von den zwei Planeten am Nachthimmel getäuscht worden sein? Das klingt fast so glaubwürdig wie die Erklärungen von UFO-Sichtungen durch Sumpfgas! Diese fabrizierte Falschmeldung hatte allerdings nicht lange Bestand, denn schon kurze Zeit später wurde von anderen indischen Truppen und Astronomen des Indian Astronomical Observatory in Hanle an der chinesischen Grenze bereits die nächsten UFO-Sichtungen gemeldet, und zwar wieder in der Nähe des Pangong-Tso-Sees. Die Objekte konnten sowohl in der Nacht als auch am Tag beobachtet werden, aber man konnte nicht feststellen, um was es sich dabei handelte. Auf jeden Fall wurde von den Astronomen erklärt, dass es sich keinesfalls um Himmelserscheinungen gehandelt hat, also schieden sowohl Planeten als auch Meteore aus.

 

 

Es scheint also tatsächlich mindestens eine unterirdische UFO-Basis in der Gegend zu existieren, möglicherweise stammen diese Flugobjekte auch aus der Inneren Erde bzw. aus Agartha. Manche der beobachteten UFOs werden als leuchtende, dreieckige und völlig geräuschlos fliegende Objekte beschrieben, die aus dem Untergrund hochkommen und dann vertikal in die Höhe steigen. Als sich einige mutige Pilger dem Ort der Starts nähern wollten, wurden sie sowohl von den indischen als auch den chinesischen Militärs daran gehindert. Gibt es also ein stilles Abkommen, die Innerirdischen bzw. Außerirdischen nicht zu stören? Bergführer aus der Gegend erklären, dass diese Sichtungen nichts Neues sind, sondern UFOs schon seit sehr langer Zeit am Kongka-La-Pass bekannt sind!

 

 

Einen weiteren Beweis für diese Vorgänge liefern Bilder von Google Earth. Dort sieht man einen geschwärzten Bereich, der laut Zeugenaussagen von militärischen Anlagen umgeben ist. Angeblich ist den Regierungen die Anwesenheit von Außerirdischen sehr wohl bekannt und ihre Basen oder Lebensbereiche befinden sich tief unter der Erde. Das alles soll aber aus bestimmen Gründen geheim gehalten werden. Die Lokalregierungen werden angewiesen, über diese Angelegenheit Stillschweigen zu bewahren und die ganze Sache zu vergessen. Alte Legenden aus dem Himalaya berichten von sagenhaften unterirdischen Anlagen und den Tunnelnetzwerken von Agartha. Diese unterirdischen Komplexe sollen sowohl von unbekannten innerirdischen Völkern als auch von Außerirdischen benutzt werden, die sich seit Jahrtausenden in ihren geheimen Stationen an verschiedenen abgelegenen Plätzen der Erde aufhalten. Alle diese Gruppen sollen über äußerst fortschrittliche Technologien und Raumschiffe verfügen.

 

 

Indische Nachrichtenmedien berichten davon, dass diese UFO-Basen und Flugrouten sich auf sehr starken Gitternetz-Linien befinden, die sich um den ganzen Erdball erstrecken. Manche Theoretiker meinen, dass es eine fundamental wichtige Verbindung zwischen dem UFO-Phänomen und den Magnet-Gravitations-Anomalien des Erdgitters gibt. Möglicherweise können UFOs sich nur auf diesen Linien bewegen, weil sie ihre Energie daraus beziehen. Diese Behauptungen gab es auch schon beim Roswell-Zwischenfall. Es darf also angenommen werden, dass sich mehrere UFO-Basen in der entlegenen Region des Kongka-La-Passes und Aksai Chin auf der chinesischen Seite befinden, und dass es eine offensichtliche Verbindung zwischen dem Energiegitter der Erde und den unbekannten Flugobjekten existiert.

Wenn Sie mehr über die innerirdischen Zivilisationen erfahren wollen, dann lesen Sie mein Buch „Mein Vater war ein MiB“ mit Jan van Helsing, darin finden Sie aktuelle Berichte von Insidern und Whistleblowern eines geheimen Weltraumprogramms, die all ihr Geheimwissen darüber offenlegen. Es gibt auch ein Interview mit einem Reptilienwesen, das behauptet zu einer humanoiden Rasse zu gehören, die schon lange das Innere unseres Planeten bewohnt. Diese Wesen sollen hauptsächlich dreieckige Flugobjekte benutzen – gibt es hier einen Zusammenhang zu den Sichtungen in Indien und befindet sich dort eine große Basis dieser Reptilien, die in den heiligen hinduistischen Schriften auch Nagas genannt werden? In meinem bald erscheinenden zweiten Buch berichte ich dann ausführlich von den Geheimnissen von Zentralasien. Die ältesten Überlieferungen sprechen von einer untergegangenen Hochzivilisation, die vor tausenden von Jahren in der Wüste Gobi existiert hatte. Diese rätselhafte Zivilisation soll heute verborgen vor der Außenwelt immer noch weiter existieren. Seien sie gespannt!

 

 

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Vor einigen Tagen überschlugen sich die Massenmedien mit der Meldung, dass der Modellbau-Hersteller Revell ein kontroverses Modell der deutschen Flugscheibe Haunebu II vertrieben hatte. In deutschen Leitmedien wurden Meldungen gebracht, die klarstellen sollten, dass es diese gefährliche Wunderwaffe des Dritten Reichs in der Realität niemals gegeben hätte und alles nur ein Mythos sei, der vor allem in rechten Kreisen kursieren soll. Besonderen Anstoß nahmen die Medien an der vom Hersteller angeführten Beschreibung der deutschen Flugscheibe. So heißt es dort, dass die Haunebu II das erste weltraumfähige Flugobjekt der Welt war und die Arbeiten an diesem Rundflugzeug bereits im Jahr 1934 begonnen hätten. Die ersten flugfähigen Exemplare seien somit im Jahr 1943 gestartet, wären aber wegen des Zweiten Weltkriegs nicht in die Massenproduktion gegangen.

Es meldete sich hier auch der deutsche Militärhistoriker Jens Wehner zu Wort, der erklärte, dass es technisch unmöglich gewesen sein soll, Flugscheiben zu bauen, die 6000 km/h schnell gewesen sein sollen. Laut dem Experten handelt es sich hier also um einen reinen Mythos und Revell hatte verabsäumt, darauf in ihrer Produktbeschreibung hinzuweisen! Man wäre besorgt, dass „unbedarfte Modellbaufreunde“ tatsächlich glauben könnten, dass deutsche Nationalsozialisten überlegene Technologien besessen hatten, die es laut der objektiven Wissenschaft niemals gegeben haben soll. Laut Wehner stammt der Mythos von technischen Angehörigen der deutschen Luftwaffe, die sich wichtig machen wollten, doch kursieren diese Theorien heute meist bei rechten Verschwörungstheoretikern und seien laut Wehner eine Art „perverser Fortsetzung der deutschen Wunderwaffen-Propaganda“. Der Deutsche Kinderschutzbund zeigte sich ebenfalls besorgt und meinte, es handle sich hier um eine Verfälschung der Geschichte und indirekte Verbreitung von esoterischen und rechtsextremen Verschwörungstheorien im Kinderzimmer: „Als Kinderschutzbund lehnen wir grundsätzlich Spielzeug ab, das zu einer Ideologisierung führen kann.“ Wenn das stimmen würde, müsste man sämtliches Kriegsspielzeug und auch derartige Modellbausätze komplett aus dem Programm streichen. Das passiert natürlich nicht, sondern man hegt hier einen speziellen Groll gegen die deutschen Flugscheiben, die es nachweislich gegeben hat und wahrscheinlich immer noch gibt!

 

 

Die Firma Revell prüft indessen, wie es passieren konnte, dass dieses Modell ursprünglich auf den Markt gekommen ist und verkauft jetzt seine Restbestände des Flugscheiben-Bausatzes ab, der sich durch diese unfreiwillige Werbung nun auf Platz 1 der Bestsellerliste auf Amazon befindet, obwohl man in der Lügenpresse lesen konnte, dass die Produktneuheit nicht gut bei den Käufern ankäme! Am Ende hat man also wieder einmal selbst für die allerbeste Werbung gesorgt! Vielleicht denkt Revell noch einmal darüber nach und entschließt sich dazu, das umstrittene Modell aufgrund der großen internationalen Nachfrage weiterhin zu produzieren? Auf Amazon oder Ebay findet man seit vielen Jahren Bausätze zu den deutschen Flugscheiben, das dürfte wohl der Grund für die amerikanische Firma Revell gewesen sein, auf den Zug aufzuspringen und ebenfalls eines dieser erfolgreichen Modelle zu produzieren.

Warum sollten sich ausländische und speziell amerikanische Modellbauhersteller verleiten lassen, deutsche Geheimentwicklungen nachzubauen, wenn man nicht absolut davon überzeugt wäre, dass es so etwas auch gegeben hat? Keine rechte Verschwörungstheorie ist zum Beispiel die Operation Paperclip, bei der tausende von führenden nationalsozialistischen Wissenschaftler nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs nach Amerika übernommen wurden und dort die NASA leiteten, allen voran die Raketenwissenschaftler Wernher von Braun und Kurt Heinrich Debus! Es ist auch keine Verschwörungstheorie, dass ein ganzer amerikanischer Kampfverband in der Antarktis im Jahr 1947 im Zuge der Operation Highjump vernichtend geschlagen wurde – laut dem Kommandanten Admiral Byrd von fortschrittlichen „Flugscheiben“! Die deutsche Regierung ist also hauptsächlich darüber besorgt, dass Zweifel an der etablierten und gültigen Geschichtsschreibung aufkommen könnten, doch die Geschichte wird immer von den Siegern geschrieben! Zahlreiche beschlagnahmte Dokumente zu den deutschen Geheimentwicklungen der Thule- und Vril-Gesellschaft befinden sich heute immer noch in Amerika, England, Russland und Deutschland unter Verschluss! Der amerikanische Autor und Exopolitiker Dr. Michael Salla hat gerade ein neues Standartwerk dazu vorgelegt, das prompt auf Platz eins der Bestsellerlisten kletterte! Die Täuschung ist vorbei und die Verantwortlichen stehen praktisch mit dem Rücken zur Wand, denn die Wahrheit ist nicht mehr länger abzustreiten!

 

 

Das Unternehmen Revell wollte ursprünglich lediglich die Produktbeschreibung auf der Verpackung ändern, hat sich aufgrund der medialen Angriffe aber jetzt dazu entschlossen, die Haunebu II komplett aus dem Angebot zu nehmen. Man kann den Flugscheibenbausatz aber nach wie vor auf Amazon oder auch bei Ebay finden, die Preise dafür steigen rapide an und Sammler sollten sich beeilen, um noch ein günstiges Exemplar zu ergattern. Man kann aber aufatmen, denn andere Händler und Hersteller vertreiben ihre eigenen Haunebu-Bausätze weiter und es ist kein Problem, diese zu beziehen. Kritiker meinen, dass Revell nun so viel Aufmerksamkeit erzielt hat, wie schon lange nicht mehr und die Meldungen in den Fachzeitschriften und Zeitungen einen mindestens 6-stelligen Werbewert eingebracht haben! Man kann auch die anderen im Verkauf befindlichen Modelle begutachten, besonders hervor sticht hier das große Modell der Firma Squadron Models, das sich durch den Medienrummel ebenfalls auf Platz 1 befand. Auch hier gibt es eine ausführliche Produktbeschreibung über den historischen Hintergrund der Geheimentwicklung. Werfen wir also einen Blick darauf:

 

 

In der Mitte der 1930er-Jahre entwickelte die geheime SS-Abteilung „Entwicklungsstelle 4“, die zum Orden der Schwarzen Sonne gehörte, einige alternative Energiequellen, um Deutschland vom Import ausländischen Erdöls unabhängig zu machen. Im Jahr 1939 wurde durch die Mithilfe der Thule-Gesellschaft ein bahnbrechender neuer elektromagnetischer Motor erfunden, der auf einem Konzept des Wissenschaftlers Hans Coler basierte – es handelte sich um eine Maschine, die freie Energie produzierte! Die Theorie wurde dann in die Tat umgesetzt und man hatte nun einen Energiekonverter, der mit rotierenden elektromagnetischen Feldern arbeitete, die einen Einfluss auf die Erdgravitation hatten und so das Gewicht von schweren Objekten reduzieren und sogar völlig aufheben konnten! Man nannte diese Entwicklung auch das „Thule-Triebwerk“ und es wurde schließlich auf eine passende Plattform installiert. Die ersten Testflüge sollen laut dem Hersteller Squadron auf einem geheimen Testgelände stattgefunden haben, das als „Hauneburg“ bekannt war. Auf diesem Testgelände im entlegenen Nordwest-Deutschland gab man der Flugscheibe schließlich den Namen „H-Gerät“.

Zwei Haunebu-I-Prototypen mit einem Durchmesser von 25 Metern wurden gebaut und diese Flugscheiben erreichten bereits Geschwindigkeiten von über 4.800 km/h, und durch Verbesserungen konnte später sogar eine Spitzengeschwindigkeit von 17.000 km/h erzielt werden. Dafür wurde von den SS-Wissenschaftlern ein spezielles Metall kreiert, das man „Victalen“ nannte. Diese Flugscheiben wurden mit speziellen Geschützen bewaffnet, den sog. Kraftstrahl-Kanonen. Ab dem Jahr 1942 wurden dann die ersten Haunebu-II-Prototypen gebaut, die einen Durchmesser von 26 Metern und 9 Mann Besatzung hatten. Haunebu II erreichte eine Spitzengeschwindigkeit von 21.000 km/h. Im Jahr 1944 gab es ein weiteres Modell, die Haunebu-II-Do-Stra (Dornier Stratosphären-Flugzeug), diese Maschine war mehrere Stockwerke hoch und zum Weltraumflug fähig. Es gab damals schon Pläne für den Bau der Haunebu III und IV, mit Durchmessern von 72 bzw. 120 Metern. Diese großen Schiffe wurden speziell für den Weltraum entwickelt und sollten es ermöglichen, zuerst zum Mond und anschließend zum Mars zu reisen.

 

 

Aus anderen Quellen ist noch zu erfahren, dass die Haunebu-I-Prototypen 52 Testflüge absolvierten und die Haunebu-II-Flugscheiben bis zu 55 Stunden in der Luft bleiben konnten. Die Haunebu-II-Do-Stra absolvierte zwischen 1943-44 insgesamt 106 Testflüge. Von der Haunebu III soll es nur einen einzigen Prototypen gegeben haben, der vor dem Ende des Krieges fertiggestellt werden konnte. Haunebu III hatte demnach 32 Mann Besatzung, eine Höchstgeschwindigkeit von 40.000 km/h und eine ununterbrochene Flugleistung von 7-8 Wochen! Es sollen angeblich 19 Testflüge stattgefunden haben. Mit der Haunebu III wurden noch im März 1945 Evakuierungen von Thule- und Vril-Mitgliedern und ihren Geheimentwicklungen durchgeführt. Es existieren heute noch einige wenige Fotoaufnahmen dieser Flugscheiben. Am Ende des Zweiten Weltkriegs konnten von den alliierten Feindmächten offiziell keine Beweise für die Existenz dieser Flugscheiben sichergestellt werden. Erst durch Befragungen und Verhöre von ehemaligen Thule- und Vril-Mitgliedern konnten neue Informationen ermittelt werden. Es stellte sich heraus, dass Deutschland spezielle Antriebssysteme entwickelt hatte, mit denen man fähig war, interplanetare Reisen zu unternehmen. Die letzten dieser einsatzfähigen Fluggeräte wurden zerlegt und mit Schiffen und U-Booten zu unbekannten Basen verschifft. Diese befanden sich wohl hauptsächlich in Südamerika und der Antarktis und das ist auch der Grund für die anhaltende Geheimhaltung.

 

 

 

 

 

1970 erschien „Das grosse Buch der Bundeswehr“ des deutschen Autors Hans von Gottberg, auf Seite 258 wird hier von den deutschen fliegenden Scheiben berichtet. Es gibt eine Illustration mit dem Hinweis: Erster Start 14.02.1945, Höhe 12.400 Meter, Geschwindigkeit 2.000 km/h. Weiters steht dort geschrieben, dass im Jahr 1941 in Breslau und Prag mit der Konstruktion der „Fliegenden Scheibe“ begonnen wurde, die auf den Erfindungen von Schriever, Habermohl, Miethe und Bellonzo basierten. Im Februar 1945 gab es den ersten Testflug und der zweite Prototyp war angeblich bereits zu einer Geschwindigkeit von 4.000 km/h fähig! Am Ende des Krieges wurden diese Prototypen scheinbar alle zerstört, um sie nicht in die Hände des Feindes fallen zu lassen. Die Forschungseinrichtung in Breslau fiel schließlich in die Hand der Sowjets. Alles technische Material und die fähigsten Arbeitskräfte mitsamt ihren Familien wurden nach Sibirien abtransportiert, unter ihnen soll sich auch Habermohl befunden haben. Miethe ging in die USA und arbeitete dort für die A.V. Roe & Company (AVRO), um fliegende Scheiben für Amerika und Kanada zu produzieren. Hans von Gottberg schreibt, dass die US-Air-Force deshalb angewiesen wurde, nicht mehr auf fliegende Untertassen zu feuern, weil es sich um ihre eigenen Geheimentwicklungen handelte! Es wurde anschließend alles unternommen, um die Existenz von UFOs in den Medien zu leugnen. Die Größe der später gesichteten Flugscheiben betrug 16, 42 und sogar 75 Meter im Durchmesser und die Objekte sollen laut den Berichten Geschwindigkeiten von 7.000 km/h erreicht haben!

 

 

 

Viele Haunebu-Flugscheiben wurden noch Jahre später über dem damals bereits besetzten Deutschland gesichtet. Darunter ein Modell, auf das die Beschreibung der Haunebu IV passt. Von der deutschen Bundeswehr wurde in den 1970er-Jahren sogar ein Foto davon veröffentlicht. Man glaubt seit damals, dass diese neuen Haunebu-Flugscheiben in den geheimen Basen der deutschen Absetzbewegung gebaut werden, zum Beispiel in Neuschwabenland in der Antarktis in der Basis 211, die noch während des Krieges fertiggestellt wurde. In den Jahren nach dem Krieg gab es zahlreiche Sichtungen von ähnlichen Flugscheiben überall auf der Welt! Darum glaubten die alliierten Siegermächte, dass das Dritte Reich den Krieg überstanden hatte und in anderen Teilen der Welt seine Tätigkeiten fortsetzte, vor allem in Argentinien! In Deutschland wurden Baupläne und Technologie sichergestellt, aus denen auch die USA und die Sowjetunion mit Hilfe nach 1945 angeworbener deutscher Wissenschaftler ihre eignen Flugscheiben und Wunderwaffen entwickelten. In der BRD wurden diese Flugscheiben später offiziell als FU-1 und FU-2 (Fliegende Untertassen 1 & 2) bezeichnet. Hier das Foto der Bundeswehr.

 

 

Alle diese Erfindungen wurden als „streng geheim“ eingestuft und sie fanden seither ausschließlich in super-geheimen schwarzen Projekten und dem geheimen Weltraumprogramm Verwendung, denn freie Energie ist eine der größten Bedrohungen für die elitären Weltherrscher. Laut den Aussagen einiger neuer amerikanischer Whistleblower verlief die ganze Geschichte der deutschen Geheimentwicklungen sogar noch viel fantastischer! Diese Insider behaupten, dass das Dritte Reich unter der Führung der SS den Krieg heil überstanden und sich in ihre bereits vorbereiteten Basen in der Antarktis und nach Südamerika zurückgezogen hatten. Von dort aus wurden die neuen Wunderwaffen fertig entwickelt und mit ihrer Hilfe konnte man ein geheimes Weltraumprogramm starten und das ganze Sonnensystem besiedeln, dieses Programm soll bis heute unter der Leitung der deutschen Absetzbewegung stehen! Wenn Sie alles über diese unglaublichen Geschehnisse erfahren wollen, lesen Sie mein Buch „Mein Vater war ein MiB“ mit Jan van Helsing!

 

 

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Einer der unvergessenen und immer noch heftig diskutierten UFO-Filmklassiker ist der im Jahre 1980 erschienene amerikanische Science-Fiction-Film „Geheimsache Hangar 18“. Am Anfang des Streifens sieht man ein Space-Shuttle der NASA, das bei der Aussetzung eines Satelliten zufällig einem unbekannten Flugobjekt begegnet. Es kommt zu einem Unfall und das UFO wird beschädigt und muss in den Vereinigten Staaten notlanden, dort wird es von der Regierung geborgen und auf einen geheimen Luftwaffenstützpunkt transportiert – Hangar 18. Der Film erschien genau zu dem Zeitpunkt, als allmählich mehr Informationen zum Roswell-Zwischenfall an die Öffentlichkeit gelangten, hauptsächlich in Form von Büchern. Auch der Begriff „Majestic 12“ tauchte damals verstärkt in Kinofilmen, im TV, in Comics und Videospielen auf und wurde somit recht populär. Eines der ersten Bücher zu diesem Thema erschien ebenfalls 1980, es war das berühmte Buch „Der Roswell-Zwischenfall“ von Charles Berlitz. Hangar 18 wurde so konzipiert, dass er zu einem Disclosure-Film werden sollte, durch diese Produktion wurden schon viele erst später durch Whistleblower, Regierungsinsider und UFO-Kontaktler veröffentlichten Informationen vorweggenommen. Der interessanteste Teil des Films behandelt die überraschenden Dinge, die die Forscher von Hangar 18 bei ihren Untersuchungen im außerirdischen Flugobjekt entdecken.

 

 

Die Insassen des außerirdischen Flugobjekts sind zwar tot, aber äußerlich nicht verletzt, sie haben eine auffallend starke Ähnlichkeit mit Menschen. Aus den Daten vom Bordcomputer kann die geheime Geschichte des Planeten Erde und der Menschheit rekonstruiert werden. An Bord des Schiffes finden die Forscher schließlich einen konservierten Körper einer entführten Frau, die sich in Stasis befindet. Die Ärzte der Basis schaffen es, sie aus ihrem Tiefschlaf zu erwecken und sie reagiert panisch und bemerkt erst jetzt, dass sie entführt wurde. Die Militärwissenschaftler vermuten daraufhin, dass diese Außerirdischen bereits in der Vorzeit die Erde besucht hatten und von den primitiven Bewohnern der Erde als Götter betrachtet wurden. Irgendwann vermischten sie sich mit Menschenfrauen und stellten auch weiterhin genetische Experimente mit ihnen an. Daraus entstand eine Rasse von Hybriden, die später zur menschlichen Spezies Homo sapiens werden sollte. Im Informationsspeicher des Schiffes finden sich noch viele weitere Daten über antike Zivilisationen der Erde und die Forscher entdeckten, dass die seltsame Hieroglyphenschrift im außerirdischen Schiff auch von einigen der antiken Kulturen der Erde verwendet wurde, somit hat man nun endlich den Schlüssel für ihre Übersetzung.

 

 

Die NASA-Wissenschaftler im Film kommen außerdem dahinter, dass die Außerirdischen die Erde genau beobachten, ein besonderes Augenmerk wird auf Kernkraftwerke, Militärbasen und Großstädte gelegt. Die Besucher scheinen die technologische Entwicklung der Menschheit ganz genau zu verfolgen. Im Laufe des Films machen sich die Zwei Shuttle-Piloten der NASA auf, das abgestürzte Schiff zu finden und gelangen nach heftigen Verfolgungsjagden schließlich zu Hangar 18. Zu diesem Zeitpunkt haben die NASA-Wissenschaftler endlich alle Informationen des fremden Schiffes übersetzt und aus den daraus gewonnen Daten lässt sich schlussfolgern, dass die Außerirdischen planen, in naher Zukunft massenhaft zur Erde zurückzukehren.

 

 

Regierungsagenten und zwei Men in Black beobachten alle Vorgänge genau und beschließen, weitere Forschungen zu unterbinden, weil diese gefährlichen Informationen auf keinen Fall an die Öffentlichkeit gelangen sollen. Man beschließt, Hangar 18 und das außerirdische Schiff ohne Rücksicht auf Verluste zu vernichten, es wird ein kleines Flugzeug mit einer Bombe losgeschickt, das am Ende des Films auf den Hangar stürzt und explodiert. Einige der überraschten Wissenschaftler überleben allerdings im Inneren des UFOs und es stellt sich heraus, dass das Schiff möglicherweise unzerstörbar ist. Da der Hangar nun zerstört ist, kann jeder das außerirdische Schiff sehen und man beschließt, alle Informationen darüber öffentlich bekannt zu machen. Der Film endet mit der weltweiten Bekanntgabe der Daten aus dem UFO über die Außerirdischen, die schon seit der Vorzeit die Erde besuchen und der Begründung einer neuen Religion. Soviel zum Inhalt…

Wollte man mit dieser Filmproduktion schon frühzeitig wichtige Informationen bezüglich realer außerirdischer Besuche offenlegen, um die Weltöffentlichkeit darauf vorzubereiten? Einige Jahre später kam es dann tatsächlich zur Veröffentlichung verschiedener Geheimberichte der amerikanischen Regierung durch die heute berühmte UFO-Forscherin Linda Moulton Howe. Im April 1983 wurde eine UFO-Dokumentation gedreht, in der Howe erklärte, dass ihr damals in der Kirtland Air-Force-Basis in New Mexico von einem Offizier namens Richard Doty ein Dokument vorgelegt wurde, das den folgenden Titel trug: „Informationsdokument für den Präsidenten der Vereinigten Staaten über Angelegenheiten mit unidentifizierten Flugobjekten“.

Linda Moulton Howe wurde es gestattet, das Dokument einzusehen, aber sie durfte es weder mitnehmen noch kopieren oder fotografieren, selbst Notizen waren untersagt. Laut ihrer Aussage enthielt das brisante Dokument viele detaillierte Aspekte und gesammelte Informationen über das UFO-Phänomen und die Bergung von abgestürzten fliegenden Untertassen in den USA. Die Auflistung enthielt auch zwei Vorfälle in Roswell, und zwar in den Jahren 1947 und 1949. Laut dem Dokument hat man damals einen noch lebenden Außerirdischen geborgen, der zu Studienzwecken in die Los Alamos National Laboratories überführt wurde, dort wurde er anschießend bis zu seinem Tod im Jahre 1952 gefangen gehalten. Andere Abstürze gab es in Aztec in New Mexico, Kingman in Arizona und Loredo in Texas.

Um hier wieder auf die Zusammenhänge von Hangar 18 mit dem Dokument auf dieser Basis zurückzukommen, erklärte Linda Moulton Howe weiter, dass die Regierung der Vereinigten Staaten schon seit längerer Zeit darüber Bescheid wusste, dass Außerirdische in der Antike die menschliche DNA manipuliert hatten, auf diese Weise entstand aus Vormenschen der Homo sapiens – so passierte die Evolution und darum gibt es auch keinen sog. „Missing Link“! Auch der UFO-Forscher Dr. Steven Greer hat davon gesprochen, dass hochrangige Regierungsangestellte ihm offenbart hatten, dass Außerirdische oftmals Eingriffe in das menschliche Erbgut durchgeführt hatten, um den Menschen durch genetische Erweiterungen nach ihren Vorstellungen zu formen. Linda Moulton Howe erklärt, dass auch die ganze Dinosaurier-Evolution auf der Erde von den Außerirdischen kontrolliert wurde.

Ein weiterer brisanter Punkt in dem besagten Dokument betraf ein bestimmtes menschliches Wesen, das die Außerirdischen erschaffen hatten. Dieses Wesen war zwar nicht das einzige seiner Art, aber auch diese Person wurde dazu auserwählt den Menschen der Erde den Weg der Liebe und der Gewaltlosigkeit zu lehren! Linda Moulton Howe war erstaunt, denn anscheinend wurde hier über niemand anders berichtet, als über Jesus Christus! Mittlerweile gibt es auch Aussagen von bestimmten Personen aus dem Vatikan, dass Jesus ein Alien-Hybrid gewesen sein soll, und dass man bald mit der erneuten Ankunft von Außerirdischen und einem außerirdischen Erlöser rechnet. Diese Informationen wurden erstmals im Buch „Exo-Vaticana“ präsentiert. Richard Doty hat das zwar Howe gegenüber nicht direkt bestätigt, aber seine Reaktionen auf diese Feststellung waren eindeutig – er wusste darüber Bescheid und fühlte sich sehr unwohl dabei. Möglicherweise diente dieses Dokument sogar als Vorlage für den Film Hangar 18. Die Regierung wollte damit wohl erreichen, dass diese unglaublich wichtigen Informationen in Form eines Films an die Öffentlichkeit gelangen.

 

 

Verschiedene UFO-Forscher fanden heraus, dass die Filmfirma Sunn Classic Pictures, die den Film Hangar 18 produzierte, hauptsächlich von Mormonen aus Salt Lake City geführt wurde, wo auch ein Teil der Dreharbeiten stattfand. Viele der Drehbuchschreiber waren ebenfalls Mormonen. Sunn Classic Pictures produzierte außerdem noch Filme über das Bermuda-Dreieck, Noahs Arche oder die historische Geschichte von Jesus Christus. Die Produktion von Hangar 18 zeigt, dass die Mormonen ein verstärktes Interesse an UFOs besitzen. Der Glauben und die Kosmologie im Buch Mormon, dem heiligen christlichen Buch der Mormonen, spricht von vielen bewohnten Planeten im Kosmos. Alle diese Planeten wurden von einem Schöpfergott erschaffen, damit sich seine Bewohner geistig weiterentwickeln und schließlich das ewige Leben erlangen können. Die Mormonen glauben, dass die Bewohner anderer Planeten fast das gleiche Erscheinungsbild wie Erdenmenschen besitzen, darum sehen auch die Außerirdischen im Film Hangar 18 sehr menschenähnlich aus. Der Produzent des Films, Charles E. Sellier, verfasste im Jahr 1997 auch ein eigenständiges Buch zur UFO-Forschung.

 

 

Eine weitere berühmte Science-Fiction-Serie, die vom Glauben der Mormonen inspiriert ist, war „Kampfstern Galactica“ (Battlestar Galactica), Glenn A. Larson (1937-2014), der Erschaffer der Serie war selbst ein gläubiger Mormone, er produzierte außerdem berühmte Serienklassiker wie „Buck Rogers“, „Magnum“ oder „Knight Rider“. Wollten die Mormonen die aufkeimende UFO-Szene für ihren Glauben interessieren, ließen sie darum all diese Filme produzieren und gab es sogar Mormonen, die Zugang zu den geheimen UFO-Dokumenten der Vereinigten Staaten erlangten und ihre Wissen in dieser Form veröffentlichen wollten? Hangar 18 war zu seiner Zeit einer der wenigen amerikanischen Filme, die auch in der Sowjetunion im Kino gezeigt wurden. Dadurch, dass Action- und Science-Fiction-Filme dort sehr rar waren, erreichte Hangar 18 unter der sowjetischen Jugend eine enorme Popularität. Es gibt auch so etwas wie ein sowjetisches Star Wars: Es handelt sich um den berühmten Roman-Dreiteiler „Menschen wie Götter“ von Sergei Snegow.

Wenn Sie mehr über all diese Dinge erfahren wollen, lesen Sie mein Buch „Mein Vater war ein MiB“ mit Jan van Helsing. Darin erfahren Sie alles über die Geheimnisse des Vatikans und warum die Kirche schon lange am Thema der Außerirdischen interessiert ist. Es gibt auch brisante Informationen zur wahren Mission von Jesus Christus, zu Außerirdischen, die geheime Experimente mit der Menschheit anstellen und dem Geheimnis von Roswell. Es wird außerdem erklärt, was die Mission der rätselhaften Men in Black ist. Im bald erscheinenden Nachfolgebuch gibt es dann mehr Informationen zu den Mormonen und ihrer mysteriösen Verbindung zu Außerirdischen und Jesus Christus – war Jesus ein eingeweihter Meister einer verborgenen uralten Bruderschaft?

 

 

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Mark Zuckerberg, der CEO von Facebook, hat kürzlich bekannt gegeben, dass das Unternehmen bereits dabei ist, unerwünschte Inhalte mittels Künstlicher Intelligenz (KI) zu zensieren. Das alles ist kein Skandal, denn die Benutzer stimmen diesem Vorgehen wissentlich oder unwissentlich durch die ständig veränderten Nutzungsbedingungen zu. Mit den Schlagworten Hate Speech, Fake News oder neu: „Terror-Messaging“ soll weiter die freie Meinungsäußerung eingeschränkt werden. Provokation und das Überschreiten roter Linien werden hier hingenommen, ohne sie zu hinterfragen! Zuckerberg behauptete kürzlich, dass Facebook nur noch 5-10 Jahre davon entfernt ist, eine „robuste KI-Plattform“ zu werden. Im Klartext heißt das, dass sämtliche Funktionen von Facebook von einer Künstlichen Intelligenz überwacht und gesteuert werden – dem großen Bruder. Mit dieser Entwicklung steht Facebook jedoch nicht alleine da, denn auch Google, Amazon, Apple und Microsoft wollen das gleiche machen, um ihre Inhalte zu kontrollieren und zensieren.

Diese eigentümliche Propaganda wird schon bald unausweichlich auf uns zukommen und bereits heute werden offiziell neue Kampagnen wie z.B. „Counterspeech“ (Kontersprache) eingeführt. Ein Algorithmus erstellt dabei automatisch treffende Kommentare und Posts gegen Leute, die angeblich radikale, verschwörungstheoretische oder extremistische Inhalte produzieren oder auch nur konsumieren! Mit dieser psychologischen Kriegsführung sollen die Massen kontrolliert und ruhig gehalten werden, man soll nicht merken, dass diese Konter-Kommentare in Foren oder sozialen Medien eigentlich gar nicht von anderen Benutzern, sondern von Maschinen stammen, die sie automatisch und wie gewünscht fabrizieren. Ein solches Vorgehen ist verstörend und besorgniserregend – hier wird eine moralische Grenze überschritten und eine normale Diskussion wird unmöglich. Diese Technologie ist bei Facebook bereits seit längerer Zeit im Einsatz und angeblich kann man damit schon jetzt bis zu 99% gefährlicher Inhalte von ISIS und Al-Qaeda identifizieren und entfernen, bevor sie auch nur ein Mensch zu sehen bekommt. Diese Art der Zensur kann man natürlich auf jedes beliebige Thema und jede beliebige unliebsame Person oder Gruppe ausdehnen – der Manipulation sind keine Grenzen gesetzt. Sollte ein Benutzer in Ungnade fallen, kann man ihn quasi zum digitalen Tod verurteilen und die KI wird dafür sorgen, dass er niemals wieder in irgendeiner Form Informationen verbreiten oder im Netz mit Freunden und bekannten kommunizieren kann. Somit endet die Freiheit im Netz und wir bekommen nur solche Nachrichten, die das zuckerbergsche Zensur-Regime und die KI durchlassen. Die großen Tech-Unternehmen des Tiefen Staates wird das freuen. Auf diese Weise können sie dann endlich wie in den Massenmedien unkontrolliert ihre Propaganda verbreiten – Free Speech wird verboten!

Kürzlich wurde auch die neue Version des Google Assistant vorgestellt, das ist ein virtueller Assistent mit Künstlicher Intelligenz, der Telefonanrufe mit einer menschlichen Stimme durchführen kann und dabei schon jetzt täuschend echt klingt. Einige Experten meinen bereits, dass es sich hier um eine besorgniserregende Entwicklung handelt, weil man die Maschine nicht mehr von einem echten Menschen unterscheiden kann. Die neue Technologie wurde offiziell auf der Google-Konferenz „I/O“ im Mai 2018 vorgestellt. Bereits bei diesen Testanrufen wurde klar, dass Menschen sich durch diesen Assistenten täuschen ließen – sie waren überzeugt, mit einem anderen Menschen zu telefonieren. Wenn Künstliche Intelligenz sich schon jetzt als ein Mensch ausgeben kann, sind die Aussichten für die Zukunft kaum abzusehen. Verkauft wird das Ganze natürlich als nützliche Erfindung, die einem lästige Anrufe abnehmen kann, doch wie weit soll das gehen? Kommunizieren irgendwann nur noch Maschinen mit Maschinen?

Aber damit nicht genug, denn mit den ganzen Daten, die diese großen Unternehmen heute über alle Benutzer sammeln, wird es möglich, das zukünftige Verhalten von Menschen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit vorherzusagen und vorauszuberechnen. Mit diesen Daten ist es dann auch möglich, jeden einzelnen Menschen gezielt zu manipulieren, indem man ihm maßgeschneiderte Werbung oder Nachrichten zukommen lässt – sein Verhalten wird sich ändern und die Person wird steuerbar.

 


Ein erstes Einsatzgebiet ist hier die zielgerichtete Werbung. Sobald sich ein Nutzer für die Werbung eines Konkurrenzunternehmens zu interessieren beginnt, wird er das Ziel von Konter-Werbung und zwar genau in dem Moment, in dem er sonst voraussichtlich zum Konkurrenzprodukt gewechselt hätte. Es wird eine Strategie der aggressiven Werbung ausgeführt, die die freie Entscheidung eines Nutzers völlig verändern wird. Man nennt dieses Vorgehen auch „verbesserte Marketing-Effizienz“. Sobald dieser Mechanismus bzw. der Krieg um unsere Entscheidungen ausreichend von den Algorithmen der KI studiert wurde, kann man dieses Vorgehen auf alle beliebigen Entscheidungsfindungsprozesse der Gesellschaft ausdehnen…

Diese Entwicklung hat sich still, heimlich und schleichend vollzogen, ohne dass viel darüber debattiert wurde. Haben die Konzern-Propagandisten Angst, dass sich etwas gegen sie zusammenbrauen könnte? Probleme sind vorprogrammiert, denn auch das Offline-Verhalten von Massen, Gruppen oder Einzelpersonen kann nun leicht vorhergesagt werden. Eine Methode das zu erreichen, ist für die Konzerne auch das ständige Abhören der Mikrophone von Mobiltelefonen, die jedes persönliche Gespräch aufzeichnen und ihren Inhalt auswerten. Nach dem Skandal um Cambridge Analytica ist Facebook inzwischen zu einem Unternehmen verkommen, dem man nicht mehr traut. Laut neuesten Studien ist das Vertrauen der Nutzer um 66% gefallen. Die sozialen Medien sind aber nicht das einzige Geschäftsmodell von Facebook. Ähnlich wie bei Google gibt es auch hier im Hintergrund Projekte zur Entwicklung von Militärtechnologie im Sinne von DARPA.

 

 

Dieses Hardware-Projekt von Facebook nennt sich Building 8 und seine Leiterin ist die ehemalige DARPA-Direktorin Regina Dugan. Das Projekt hat derzeit vier Sparten am Start, unter anderem neue Kameras zur Unterstützung der augmentierten Realität, Drohnen, und sogar Technologie für das Scannen von Gehirnen für die künftige Manipulation des Geistes und des Nervensystems von Menschen. Zuckerberg hat vor, in den nächsten zehn Jahren eine stärkere Verbindung zwischen Facebook und dem menschlichen Geist zu erschaffen – sollen alle Menschen durch Facebook gesteuert werden? Wollen unserer Staaten dieser Entwicklung einfach zusehen und vor dieser gefährlichen Situation endgültig kapitulieren?

Facebook will alle Gedanken im Gehirn eines Menschen kontrollieren und letztendlich unsere Realität mit einer augementierten Künstlichen Realität ersetzen! So wird die Matrix zur Realität! Sobald das geschafft ist, wird das herkömmliche Fernsehen oder auch das Internet in seiner heutigen Form komplett obsolet. Eine neue Form der Realität könnte auf diese Weise erschaffen werden und viele Menschen werden sich nicht mehr aus dieser Kontrolle befreien können oder sich daran erinnern, wie das menschliche Leben vorher ausgesehen hat.

 

 

Auch DeepMind, die KI von Google, macht laufend Fortschritte und man glaubt, dass sie schon bald dazu fähig ist, Informationen auf die gleiche Weise zu verarbeiten wie ein Mensch. Der neue Bot nennt sich Theory of Mind-net (ToM-net) und soll herausfinden, wie Menschen denken. Dadurch könnten schon bald intelligente Roboter erschaffen werden, die ähnlich wie Menschen reagieren und uns bald übertreffen werden. Diese neuen Formen von Intelligenz werden sogar fähig sein, das Verhalten von anderen Künstlichen Intelligenzen vorherzusehen und zu berechnen. Wird der Stoff aus Science Fiction-Albträumen alá Terminator oder der Matrix also tatsächlich sehr bald zur Realität?

Wie gefährlich sind diese Entwicklungen tatsächlich? Neil Rabinowitz, einer der Ingenieure von DeepMind, erklärte in einem Interview, dass KI-Agenten vorhersagen können, ob Menschen oder andere KIs „falsche“ Vorstellungen über die Welt haben.Wie wollen diese gefährlichen Entwickler festlegen, was richtig oder falsch ist, und welche Gefahren ergeben sich durch diese Beurteilungen? Elon Musk, ein prominenter Kritiker von Künstlicher Intelligenz, warnt davor, dass superintelligente Maschinen Menschen schon bald als Haustiere halten könnten und sagt voraus, dass eine 95% Chance besteht, dass unsere eigene Technologie uns am Ende auslöschen wird.

Die RAND-Corporation veröffentlichte dazu eine neue Studie, die besagt, dass Künstliche Intelligenz das Potential besitzt, um das Jahr 2040 herum einen Atomkrieg auszulösen. Man geht davon aus, dass man den Maschinen nicht die Kontrolle über Atomwaffen anvertrauen wird, aber durch ihre höhere Intelligenz und den gesammelten Daten wären diese KIs problemlos imstande, einzelne Menschen und Regierungen so weit zu manipulieren, dass es zu einem „apokalyptischen Risiko“ kommen wird. Ein durch Computer errechneter atomarer Erstschlag könnte das alles auslösen. In der Studie wird klargestellt, dass die Entwicklung von KI in erster Linie auf strategischen militärischen Interessen beruht. Sollten Künstliche Intelligenzen beschließen, gegeneinander Krieg zu führen, würde das wohl die ganze Menschheit zerstören. Militärische Befehlshaber könnten falsche Entscheidungen aufgrund von Anweisungen der KI treffen, die entweder über unrichtige Informationen verfügt oder ein geschicktes Täuschungsmanöver ausführt. Auch verfeindete Nationen könnten solche KIs hacken und so einen globalen Konflikt erzeugen.

Futuristen wie Ray Kurzweil sagen bereit für die Jahre 2030-2045 die digitale Unsterblichkeit durch Transhumanismus voraus. Es soll möglich werden, den gesamten menschlichen Geist in einen Computer hochzuladen. Die biologischen Teile unseres Körpers – also der ganze natürliche Körper – können dann auch vollständig mit mechanischen Teilen ersetzt werden. Das alles soll noch vor dem Jahr 2100 realisiert werden. Möglich wird das durch die Erschaffung einer Singularität, also einer künstlichen Superintelligenz. Der erste Wissenschaftler, der diesen Begriff prägte, war der Mathematiker John von Neumann, der übrigens auch an der Entwicklung des ersten Computers beteiligt war. Von Neumann war schon in den 1950er-Jahren davon überzeugt, dass uns die technische Entwicklung irgendwann überholt und die Menschheit in ihrer heutigen Form nicht weiterbestehen wird. Ray Kurzweil war der Meinung, dass der biologische Mensch zu diesem Zeitpunkt nicht mehr wichtig sein wird. Diese Forscher ließen aber völlig außer Acht, dass nicht der materielle Körper einen Menschen ausmacht, sondern sein zeitloses Bewusstsein, das aus dem Universum stammt. Maschinen können nur künstlich bewusst, aber niemals spirituell sein, weil sie von keinem echten Leben beseelt sind.

Kurzweil und seine Kollegen glauben, dass sich Menschen künftig für eine ganze Reihe von nichtbiologischen Körpern entscheiden werden, zwischen denen sie ständig wechseln können. Es soll dann in naher Zukunft Nano-Körper, virtuelle Körper in einer virtuellen Realität und transhumanistische Körper in der „wirklichen“ bzw. augementierten und computer-kontrollierten Realität geben. Die biologische Natur, die menschliche Seelenentwicklung und die herkömmliche Realität sollen gänzlich durch ein künstliches Konstrukt ersetzt werden, das zu einem Gefängnis werden wird. Das vorrangige Ziel der Transhumanisten ist die künstliche Unsterblichkeit, weil sie rein materialistisch eingestellt sind und nicht an ein Leben nach dem Tod glauben, welches durch die Quantenphysik aber jetzt bestätigt ist – wir existieren bereits in einem zeitlosen Raum-Zeit-Kontinuum! Darum haben unsere menschlichen Leben auch durchaus Sinn und Zweck. Welche Motivation hat eine Künstliche Intelligenz, um alles natürliche biologische Leben auszulöschen und durch Technologie zu ersetzten? Künstliche Unsterblichkeit führt zu einem weiteren Problem, nämlich der Überbevölkerung – hier kommen völlig neue ethnische Fragen auf. Massimo Pigliucci, Professor der Philosophie an der City University of New York, meinte dazu:

„Es gibt verschiedene Probleme mit der künstlichen Unsterblichkeit: Wenn Menschen durch Transhumanisums länger leben, konsumieren sie auch mehr Ressourcen und haben mehr Kinder, das führt zu einer noch schnelleren Überbevölkerung und einer rapiden Umweltzerstörung. Wir haben einfach nicht genug Platz, Wasser und Nahrungsmittel, um eine endlos wachsende Bevölkerung zu füttern, egal, wie schnell sich die Technologie der Agrikultur in Zukunft auch entwickeln mag.“

 

 

In China ist man inzwischen dazu übergegangen, die Gehirnwellen von Fabrikarbeitern und Soldaten zu überwachen. Dabei kommen drahtlose Sensoren zum Einsatz, die in Kappen oder Hüten (Neuro Cap) eingebaut sind. Diese Technologie wird mit künstlich intelligenten Algorithmen kombiniert und diese registrieren und analysieren die Gefühle der Menschen – also Wut, Traurigkeit oder Sorgen. Laut den Angaben der Arbeitgeber wird diese „emotionale Überwachungstechnologie“ dazu benutzt, den Arbeitsfluss zu verbessern und die Produktivität und die Profite zu erhöhen! Ist das eine Verbesserung oder ein Pakt mit dem Teufel? Sollen Menschen zuerst zu Robotern gemacht und dann vollständig durch sie ersetzt werden? Wenn ein Arbeiter nicht effizient genug ist, dann wird das automatisch an den Firmenchef weitergeleitet. Wenn es sich um eine kritische Position handelt, wird der Arbeiter entweder beurlaubt oder ersetzt – es gibt keine Raum mehr für Fehler. China ist weltweit führend in der Entwicklung von KI und hat im Jahr 2017 fünf Mal mehr KI-Patente eingereicht als beispielsweise die Vereinigten Staaten.

Es gibt inzwischen auch erste chinesische Bankfilialen wie die der China Construction Bank (CCB) in Shanghai, die vollständig von Robotern geführt werden. Dieses Geschäftsmodell wird sich bald über viele Bereiche ausdehnen und menschliche Mitarbeiter überflüssig machen. Die Roboter der Bank sind mit der neusten Technologie wie virtueller Realität, Künstlicher Intelligenz und Gesichtserkennung ausgestattet. Sobald Kunden die Bank betreten, werden sie dank Stimmerkennung von Robotern begrüßt, beraten und bedient. Ungefähr 90% der Aufgaben von gewöhnlichen Bankangestellten können schon jetzt von den Robotern erledigt werden. Die restlichen 10% werden in privaten Räumen abgewickelt, die per Videoübertragung gemeinsam einem menschlichen Manager erledigt werden. Kryptowährungen könnten aber alle Banken schon bald überflüssig machen und in den kommenden Jahren werden immer mehr Arbeitsstellen durch Roboter verschwinden – das wird schneller vonstatten gehen, als viele denken, vor allem in Produktionsbetrieben. Der iPhone Hersteller Foxconn ersetzt gerade 60.000 Arbeiter durch Roboter und auch Journalisten der Massenmedien wird bald dieses Schicksal zuteil werden – höchste Zeit sich umzuorientieren!

Was wird passieren, wenn eine ständig wachsende Weltbevölkerung in den nächsten Jahrzehnten praktisch arbeitslos werden wird? Kommt es zu einer Roboter-Apokalypse? Wer soll ohne einen Job all diese massenhaft produzierten teuren Produkte erwerben können? Wenn Sie mehr über die Gefahren von Künstlicher Intelligenz für die Menschheit und den Planeten Erde erfahren wollen, lesen sie mein Buch „Mein Vater war ein MIB“. Darin finden Sie Berichte von Whistleblowern eines geheimen Weltraumprogramms und sogar Zeitreisenden, die vor den Gefahren dieser Technologie warnen!

 

 

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State of the Nation Mai 2015: Die Webseite State of the Nation plant in Kürze einen sehr aufschlussreichen vierteiligen Bericht über die jahrhundertealte Zionisten-Verschwörung zu veröffentlichen, deren Gipfel der Dritte Weltkrieg werden soll. Ein Teil dieses Plans ist es, die völlige Kontrolle über die Trump-Administration zu erlangen, das war schon lange ein Vorhaben dieser Neocon-Kabale. Der bald erscheinende vierteilige Artikel wird diesen Plan als ein Puzzlestück einer viel größeren jahrtausendealten Agenda aufdecken, die vor langer Zeit von den Dunkelmächten geschmiedet wurde. Nur wenn alle geheimen Aspekte der Neuen Weltordnung aufgedeckt werden, kann diese bösartige Agenda ein für alle Mal zerstört werden. Dieses Vorgehen zeigt, wie tief antizionistische Vorbehalte mittlerweile in den amerikanischen Armeekreisen verankert sind, und diese Vorwürfe bestätigen in der Tat so ziemlich alles, was an perfiden Assoziationen und Verschwörungstheorien gegenwärtig in der Öffentlichkeit im Umlauf ist. Die vier Teile des kommenden Berichts werden folgende Themen behandeln:

Zionismus: Die Khasaren-Mafia, der Schwarze Adel und die Babylonische Bruderschaft

Kultismus: Die politischen Dynastien Amerikas, Königliche Familien und Manschurische Kanditaten

Trumpismus: Die Erschaffung des POTUS

Faschismus gegen Kommunismus: Der Dritte Weltkrieg als finaler Konflikt

Alle diese Artikel werden die reale gegenwärtige politische Weltlage skizzieren und Manöver und Strategien beider Seiten offenbaren. Auch Trump hat zwei Seiten: Einerseits wurde er in die Macht gehievt, um den Tiefen Staat und die globale Kontrollmatrix zu enttarnen, andererseits arbeitet er aber auch an der Erschaffung von Großisrael mit. Trump war die einzige Hoffnung für amerikanische Patrioten, die ihr Land von den skrupellosen Globalisten zurückerobern wollen, der Präsident war willens, erstmals offen über den Tiefen Staat und seine Fake News zu sprechen, bei denen es sich um die CIA-kontrollierten Mockingbird-Medien handelt, die Propaganda und Desinformation verbreiten. Außerdem hat er es geschafft, die US-Geheimdienst-Community als das offenzulegen, was sie sind: Dienste, die ihre Befehle von der Schattenregierung erhalten! Die Ereignisse auf dem Erdball spitzen sich jetzt zu und es kommt nun zum prophezeiten Endkampf zwischen:

 

Faschismus und Kommunismus

Kapitalismus und Marxismus

Republikanern und Demokraten

Rechts und Links

Religion und Atheismus

Patrioten und Bolschewiken

Wahrheit und Lüge

 

Das sind die extremen Gegensätze, die heutzutage unseren Planeten und unsere Zivilisation plagen, sie dominieren in jedem Lebensbereich, egal ob in Ost oder West. Alle diese Ideologien werden zynisch dazu benutzt, die Weltbevölkerung zu spalten – in jeder Nation der Erde. Das ist das alte Teile-und-Herrsche-Spiel, das seit Jahrtausenden erfolgreich betrieben wird, um die globale Bevölkerung effektiv zu kontrollieren. Die wichtigste Frage ist: Wer ist der Hauptkontrolleur an der Spitze der Pyramide der Macht? Wir werden es bald erfahren!

Millenium-Report 10.5.2018: Der Millenium-Report wird noch konkreter: In der ganzen modernen Geschichte gab es nie eine andere Nation, die so viele nicht provozierte Angriffe mit reiner militärischer Aggression ausgeführt hat, wie der Apartheid-Staat Israel. Das aktuellste Beispiel ist die False-Flag-Attacke auf Syrien. Der Millenium-Report kommt hier zum Punkt und stellt klar, dass der moderne Staat Israel in keinster Weise irgendwie mit dem Israel der Bibel verwandt oder gleichzustellen ist! Es handelt sich vielmehr um eine pure politische Schöpfung, die von im Mittelalter bekehrten Aschkenasen-Zionisten (Khasaren) ins Leben gerufen wurde. Das Königreich der Khasaren konvertierte im 8. Jahrhundert geschlossen zum Judaismus, hat aber keine direkte (genetische) Verbindung mit dem alten Volk Israel der Bibel, obwohl das immer behauptet wird. Darum handelt es sich bei diesen Aschkenasen auch nicht um Semiten, im Gegenteil: Die Palästinenser sind die Nachfahren der alten Hebräer, die irgendwann zum Islam konvertiert waren.

Die historischen Aufzeichnungen zeigen eindeutig, dass das Land, das als Palästina bekannt war, vom Rothschild-Bankenkartell gestohlen wurde und die damalige britische sowie amerikanische Regierung diesen Diebstahl noch legitimiert haben. Die Gründung des Staates Israel war der Beginn einer jahrzehntelangen Herrschaft des Terrors im Mittleren Osten, ausgehend von der talmudischen Freimaurerei. Das Ziel bestand darin, das notorische Projekt „Großisreal“ voranzutreiben. Obwohl das Rothschild-Bankenkartell der Geldgeber für dieses mittlerweile verfahrene Projekt war, gibt es bisher noch verborgene Kräfte im Hintergrund, die weit mächtiger und reicher sind als die Rothschilds selbst. Sie sind sogar noch einflussreicher als die alten Schwarzadels-Familien Europas. Die Erweiterung Israels sollte nämlich nicht nur aus politischen Gründen geschehen. Diese kurzen Erklärungen zeigen, dass die atemberaubende Verdichtung und die gesamte reflexhafte Voreingenommenheits- und Vorurteilsstruktur gegen den jüdischen Staat durchaus begründet sind.

Die alltäglichen Geschehnisse der Menschheit werden in der Tat oft von kryptischen bzw. verschlüsselten Schriften kontrolliert – antiken Prophezeiungen und obskuren astrologischen Vorhersagen. Die meisten dieser Traditionen stammen von uralten mündlichen Überlieferungen, die später auf Tafeln oder Schriftrollen niedergeschrieben wurden. Mit diesen Schriften wurden zukünftige Generationen von der prophetischen Macht und der Wahrhaftigkeit der Propheten überzeugt. Alle diese Vorhersagen führten uns in eine Endzeit hinein, die durch das Armageddon, die letzte Schlacht der Menschheit, beendet werden soll. Es handelt sich hier aber eindeutig um menschengemachte Vorhersagen, die keinerlei Verbindungen zu echten heiligen Prophezeiungen aufweisen. Armageddon wurde von antiken Priesterkasten entworfen, um Angst und Konflikt unter den drei Hauptreligionen zu erzeugen (Judaismus-Christentum-Islam). Der Täuschung dabei war, selbst dafür zu sorgen, dass diese falschen Prophezeiungen eintreffen werden. Jede dieser drei Religionen wurde dazu entworfen, ihre Gläubigen einer Massenmanipulation und der Gedankenkontrolle zu unterziehen, die viele Jahrhunderte lang Bestand hatte, um extrem geheime Vorhaben der wahren Planer voranzubringen, die sorgfältig versteckt hinter den Kulissen agierten.

Alle drei Religionen hatten ihre eigene Agenda, die jeweils in einer Endzeit-Prophezeiung mündeten. Mit diesem Trick blieben die versteckten Manipulatoren an der Macht und die Bevölkerung unter Kontrolle. Alle Geheimgesellschaften entstanden aus dem Hintergrund heraus, Prophezeiungen zu gebrauchen oder zu missbrauchen, sowie okkultes Wissen und mystische Kräfte anzuwenden, um ihre Ziele zu erreichen. Die daraus resultierenden gesellschaftlichen Spannungen entwickelten sich zu ständig präsenten Polaritäten, die schließlich zu vielen verschiedenen Konflikten und endlosen Kriegen führten. Erst unter diesem Gesichtspunkt kann man das fabrizierte Schema des Armageddon im richtigen Licht erkennen – es ist eine konstruierte Methode zur letztlichen Erlangung der Weltherrschaft, der Neuen Weltordnung. Daher auch ihr Motto: „Ordnung aus dem Chaos.“

Das beliebteste Mittel für dieses kriegerische Unternehmen sind natürlich die Operationen unter falscher Flagge (Operation Gladio), denn erst dadurch ist es gelungen, den Nationen der Welt die falsche Realität von „Ersatz-Israel“ unterzuschieben. Der ganze künstlich inszenierte Krieg der Zio-Anglo-Franko-Amerika-Achse in Syrien diente nur dazu, Armageddon schneller herbeizuführen. Alle diese Pläne zielten auf eine völlige Zerstörung Syriens ab, ohne die Armageddon nicht ausgelöst werden kann. Erst die Zerstörung Syriens macht den Weg zur Konfrontation mit dem Iran frei. Im Grunde genommen sollen die Dinge noch viel schlimmer werden, bevor sie sich endlich bessern.

Das Problem für die Kabale besteht nun darin, diese Pläne weiter voranzubringen, weil sie sich nicht so entwickelt haben, wie erhofft. Die Weltöffentlichkeit ist sich bereits dieser Tatsachen bewusst und das Projekt Großisrael wird sich nicht ohne grobe Konsequenzen für Israel weiter vorantreiben lassen. Jede weitere Eskalation in Syrien bedingt die völlige Zerstörung Israels. Tel Aviv wird sich nicht hinter seinem Raketenschirm verstecken können, denn sobald Israel alle seine amerikanischen Waffen abgefeuert hat, finden sie sich in einer Situation des unabwendbaren Gegenangriffs mit modernsten Kriegswaffen wieder. Egal, wie es auch weitergehen wird, Israel hat am meisten in der Schlacht um das „heilige Land“ zu verlieren, sein verächtliches und barbarisches Verhalten bringt ihm noch mehr Zorn seiner Gegner und der Weltöffentlichkeit ein. Bezahlte Demagogen versuchen die nun langsam in Gang kommende, überfällige Debatte darüber sogleich auszunutzen, indem sie die Suggestion erzeugen, beim Antisemitismus handele es ausschließlich um ein von Nichtjuden erzeugtes Problem.

 

 

 

Der Begriff „Armageddon“ ist angelehnt an uralte Konflikte, die an einem Ort namens Megiddo ausgetragen wurden. Es handelt sich hier um eine antike Stadt im Norden Israels. Megiddo-Mageddo-Har Megiddo-Armageddon (Berg von Megiddo – Das Ende der Welt). Erst wenn es Frieden im Mittleren Osten geben wird, wird es Frieden in der ganzen Welt geben“, lautet ein alter Spruch. Die letzte Auseinandersetzung der gegenwärtigen menschlichen Rasse wurde schon vor Jahrhunderten prophezeit. Das sich entfaltende geopolitische Schachbrett ist buchstäblich ein Armageddon, echt oder nur eingebildet, das aus dem biblischen Buch der Offenbarung stammt. Die letzte Schlacht nimmt nun vor unseren Augen Gestalt an, und nur sehr wenige verstehen die enormen Auswirkungen dieses Geschehens.

Ein Teil dieses Plans ist die erzwungene Migration von Millionen von konservativen Moslems in die europäische Kultur. Die hochgradig freizügige Kultur in Europa wirkt natürlich befremdlich auf sie, und dieses massive soziale Experiment steht im Mittelpunkt des Vorhabens der selbst erschaffenen Konflikte und Kriege. Die Bevölkerungszusammensetzung in der EU soll dahingehend verändert werden, dass sich der Kontinent in eine supranationale staatliche Wesenheit verwandeln kann – weg von den homogenen Nationalstaaten. Im Mittelpunkt stehen hier Frankreich und Deutschland, dessen Führer von den totalitären undemokratischen EU-Organen dazu auserkoren wurden, diesen Plan der NWO-Agenda in die Tat umzusetzen. Die historischen Polaritäten des Mittleren Ostens sollen dadurch in die Eurozone exportiert werden. Der alte Konflikt zwischen Sunniten und Schiiten kann so über den ganzen Globus verbreitet werden – das Feuer der religiösen Konflikte soll überall brennen. Das ist der einzige Sinn und Zweck dieses Vorgehens – Chaos zu stiften! Diejenigen, die das Schema der Einen-Welt-Regierung voranbringen, sehen im Dritten Weltkrieg die letzte Chance, ihre lang ersehnte Neue Weltordnung (NWO) zu erschaffen! Es ist jetzt wirklich an der Zeit, eine ernsthafte, nicht immer nur an der Oberfläche kratzende Debatte darüber einzufordern.

 

 

Die Globalisten der NWO wollen anschließend der globalen Wirtschaft den Stecker ziehen, denn das Finanzsystem ist buchstäblich am Ende und die Ökonomien der Welt sind nur einen Schritt von einer neuen großen Depression entfernt. Die herrschende Kabale hat vor, den wirtschaftlichen Zusammenbruch planmäßig auszulösen, um die Nationen der Welt für einen neuen Krieg bereit zu machen. In diesem Chaos werden die Bürger vergessen, ihre politischen Führer für ihre Verbrechen zu bestrafen, dazu zählt speziell der Hochverrat an der eigenen Regierung. Es gibt kein geschickteres Vorgehen um einen neuen Weltkrieg auszulösen, als das Schüren von kulturellen und religiösen Konflikten, begonnen mit 9/11 und dem falschen Krieg gegen den Terror. Seitdem wurde von der Zio-Anglo-Amerika-Achse eine False-Flag-Black-Op nach der anderen inszeniert. Ausführend waren hier vor allem die Geheimdienste CIA, MI6, DGSE, GID und der MOSSAD – sie wollten buchstäblich die Hölle auf Erden erzeugen. Die ganze ISIS-Agenda wurde ebenfalls von ihnen geplant und finanziert, um Armageddon voranzubringen. Erst durch das Einschreiten Russlands wurden der Weltöffentlichkeit diese verdeckten Pläne offenbart.

Die ganze Welt und die gesamte menschliche Rasse stehen nun am Abgrund eines weltweiten Kataklysmus. Die letzte Schlacht Armageddon kann nur stattfinden, wenn auch alle Krieger auf dem Schlachtfeld erscheinen. Wie werden sie sich entscheiden? Es kann noch nicht vorausgesagt werden, was als nächstes passieren wird. Wird man versuchen, die Türkei und Saudi Arabien in diesen Konflikt zu verwickeln? Russland und der Iran werden auf jeden Fall dagegenhalten, falls weitere Angriffe auf Syrien erfolgen werden. Der einzige Ausweg aus dieser Misere besteht in einer göttlichen Intervention. Man sollte sich darum bewusst für den Frieden entscheiden und beten, fasten und meditieren, um mehr positive Energie der Liebe zu erzeugen. Wenn wir alle bewusst dagegen angehen, kann sogar Armageddon verhindert werden! Die Apokalypse kann nur zur Realität werden, wenn genügend inkarnierte Seelen es willentlich in die Existenz bringen. Darum sollen wir uns alle besinnen und unser Streben stattdessen auf den Weltfrieden fokussieren!

Wenn Sie alles über die Khasaren, ihre Pläne, die okkulten Prophezeiungen, die babylonische Bruderschaft und ihre supergeheimen Hintermänner erfahren wollen, lesen Sie mein Buch „Mein Vater war ein MiB“ mit Jan van Helsing, dort gibt es auch Berichte von Zeitreisenden, die davon berichten, wie die Geschehnisse der Endzeit für sie abgelaufen sind. Spannung bis zur letzten Seite!

 

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Die Weltlage bleibt weiterhin angespannt und es gibt bereits wieder neue spannende und schockierende Enthüllungen über die Pläne zum Dritten Weltkrieg und der prophezeiten Schlacht von Armageddon. Hier kurz das Wichtigste von den einschlägigen alternativen Nachrichtenquellen aus den letzten Wochen:

Benjamin Fulford Update vom 14. Mai: Der Kampf um den Planeten Erde hat sich noch einmal intensiviert, es gab viel Bewegung im Mittleren Osten, Indonesien, Europa, den USA und anderswo. Die letzte Machtprobe zwischen den kabbalistischen Fanatikern, die den Dritten Weltkrieg wollen und dem Rest der Menschheit, der Weltfrieden und Freundschaft will, nähert sich schnell. Die Abkehr Präsident Trumps vom Nukleardeal mit dem Iran erscheint oberflächlich wie ein großer Sieg der Kabale, Fulfords Pentagon-Quellen sagen allerdings, dass das Endspiel darin besteht, den Iran und auch Israel zur nuklearen Abrüstung zu zwingen. (Obwohl Israel offiziell kein Atomwaffenprogramm betreibt, schätzen ausländische Geheimdienste, dass das Land trotzdem ungefähr 300 scharfe Atomsprengköpfe besitzt.) Erst wenn dieser Zwang durchgesetzt wird, kann es permanenten Frieden geben, und zu guter Letzt geht es um einen gemeinsamen Aktionsplan zur Eindämmung der destabilisierenden und hegemonialen Bestrebungen Israels im Nahen Osten.

Fulford schreibt, die Kabale versuche derzeit wieder verstärkt mit ihren False-Flag-Attacken Konflikte zu schüren und danach ein anderes Land dafür zu beschuldigen. Diese Provokationen und das Überschreiten roter Linien werden hingenommen, ohne sie zu hinterfragen. Das seiner Ansicht nach satanische Regime des israelischen Premierministers attackierte demnach selbst die israelischen Positionen in den besetzten Golanhöhen, um einen Vorwand zu haben, Ziele in Syrien anzugreifen, sagen Fulfords Pentagon-Quellen. Dieses kriminelle Täuschungsmanöver versagte einmal mehr und der lang herbeigesehnte Dritte Weltkrieg konnte ein weiteres Mal abgewendet werden, die Herausforderungen werden aber nicht kleiner.

Weiter geht es mit den Enthüllungen zum Flug MH370 aus Malaysia, der spurlos verschwunden ist. Fulford erklärt, dass die Maschine vom Mossad mittels Fernsteuerung entführt und auf der entlegenen Militärbasis Diego Garcia gelandet worden war und von dort aus nach Tel Aviv weiterflog. Die Passagiere wurden von Bord gebracht und unter Drogen gesetzt, ihr weiterer Verbleib ist unbekannt. Dann ging es weiter nach Florida, wo die Maschine äußerlich zum Malaysia Flugzeug mit der Nr. MH17 umbemalt wurde. Schließlich wurde das Flugzeug in der Ukraine gesprengt, um Russland dafür verantwortlich zu machen. Diese Informationen wurden kürzlich auf einer malaysischen Webseite bekanntgegeben. Diese Enthüllungen zeugen von erheblicher kriminelle Energie. Auch die Wahrheit über den Angriff auf Fukushima soll bald herauskommen, denn Fulford und andere Quellen behaupten, dass es sich hier nicht um eine Umweltkatastrophe gehandelt hat, sondern um ein geplantes Verbrechen der Kabale.

 

 

In den Vereinigten Staaten geht unterdessen die Entfernung der Kabale weiter, die Enthüllung über den NXIVM-Sexkult und seinen Kindersklaven war nur der Auftakt, bald sollen auch hochrangige Demokraten enttarnt werden. Aber auch Präsident Trump selbst gerät jetzt immer mehr ins Fadenkreuz. Arabische Quellen lieferten jetzt Belege, dass Trump im Laufe seiner ganzen Karriere von den Rothschilds finanziert wurde! Der neue Leiter des Londoner Zweigs der Familie Rothschild ist Nathaniel Rothschild und Benjamin Fulford meint, er könnte der erste Reformer in dem Clan sein. Das kann aber erst bestätigt werden, wenn hier wirklich Taten folgen. Angeblich hat Nathaniel vor, Daten mit den geheimen Aufenthaltsorten anderer Rothschilds in England sowie Zürich und Zug in der Schweiz an das US-Militär auszuhändigen. Das könnte der Schlüssel zur Befreiung der Menschheit werden. Fulford meint, falls einige Rothschilds sich jetzt tatsächlich auf die positive Seiten schlagen, dann sollten sie direkt die White Dragon Society in Asien kontaktieren, um die Herrschaft des Unrechts endlich zu beenden.

Weiter geht es mit dem White-Hats-Report vom 11. Mai: Die White Hats sind auch dabei, die nächsten Aufdeckungen vorzubereiten: Es handelt sich hier in erster Linie um die kriminellen Hintermänner der Bush-Familie, und auch die Beweise gegen Barry Soetoro alias Barack Obama sollen mittlerweile ausreichen, um Anklage zu erheben. Die White Hats wollen das Schema der unendlich angehäuften Schulden auf die Schultern und Leben der gesamte Arbeiterklasse beenden. Die Herrschaft sollte wahrhaft demokratisch vom Volk ausgehen und nicht von Mega-Unternehmen, die ihre Arbeiter nur als Sicherheit gegen einen gigantischen Schuldenberg betrachten, der niemals zurückgezahlt werden kann. Die White Hats sagen, dass diese Dummköpfe wohl niemals damit gerechnet haben, dass ihre Verbrechen aufgedeckt werden, daher machten sie arglos damit weiter. Die Militärtribunale werden bald organisiert und dann kommt es zur Anklage gegen alle wichtigen Verräter in den USA. Diese Tribunale werden diese bösartigen Vorgänge endlich transparent machen und Verschwörungs-Skeptikern die Grundlage nehmen.

 

 

Die von der CIA kontrollierten Medien (Mockingbird) verbreiten weiter ihre Propaganda und versuchen die unwissende Öffentlichkeit soweit zu täuschen, dass sie viele dieser Kriminellen wie Stars betrachtet, und die unfähigsten von ihnen wurden sogar in wichtige Machtpositionen gesetzt. Wenn sie dann völlige Loyalität gegenüber ihren Verbrecherbossen demonstrieren, steigen sie in immer höhere Positionen auf. Internationale Zio-Banker, die alle Feinheiten des Bankenhandels kennen, manipulieren das System für ihre Hintermänner, die mächtigen Verbrecherfamilien, die hier die Fäden ziehen. Durch Erpressung, Bedrohung und Bestechung werden die verächtlichen Knechte der Verbrecherfamilien kontrolliert – sie folgen eifrig den Befehlen ihrer Puppenspieler! Das alles wird noch von den unwissenden Wählern unterstützt, die sie dann auch noch ins Amt wählen. Die #ARRESTTHEFED-Kampagne der White Hats war ein Erfolg und sie arbeiten weiter daran, die Angriffe auf die Kabale fortzusetzen und den Sumpf weiter trockenzulegen. Sobald die Tarnung dieser Kabale-Mitglieder auffliegt, ist ihr Schutz eliminiert und ihre Verbrechen können offengelegt werden – sie brechen dann ziemlich schnell zusammen und lassen ihre früheren Herren und Meister im Stich, oft aus Wut über ihre eigene Machtlosigkeit.

 

 

Neuigkeiten des neuen InfoWars-Insiders Arthur: Arthur kommt auf die Aussage zu sprechen, die kürzlich von QAnon getätigt wurde, nämlich dass nur Q alleine Informationen der Allianz veröffentlicht. Alle anderen, die behaupten, direkt mit der Allianz in Kontakt zu stehen, wollen Q´s Aussage nach nur die Zugriffe auf ihre Online-Kanäle erhöhen. Arthur bezeichnet sich deshalb nicht als Allianz-Insider sondern stellt klar, dass seine Informationen von der Black-Ops-Community im US-Militär stammen. Arthur meint, dass die Patrioten im Militär die Verbrecher des Tiefen Staates endlich hinter Gittern sehen wollen. Das sind immerhin Personen, die eine Gefahr für die Nationale Sicherheit, die Gesellschaft, die Verfassung und die persönlichen Freiheiten aller Bürger darstellen, abgesehen davon, dass sie pädophil sind. Jeden Tag werden laut Arthur mehr und mehr Personen entdeckt, die in all das verstrickt sind. Das kann dadurch bestätigt werden, dass die Zahl der versiegelten Anklageschriften nunmehr auf über 35.000 gestiegen ist!

Arthur bestätigt, dass auf dem Laptop von Anthony Weiner sehr belastendes Material gegen die Kabale, ISIS, Kinderschänder, Kannibalen, Erpresser und Hillary Clinton entdeckt wurde. Weiner hatte sich diesen Ordner quasi als Lebensversicherung angelegt, doch dadurch lieferte er den Behörden die wichtigsten Beweise, dass bald mit all diesen Typen abgerechnet werden kann! Das ist in der Vergangenheit nicht mit dem nötigen Nachdruck geschehen! Es ist tatsächlich ein satanischer Bürgerkrieg, der hauptsächlich hinter den Kulissen abläuft. Arthur sagt, es gibt Gerüchte, dass bis zu 40.000 Marines in Guantanamo Bay stationiert werden sollen, die dafür ausgebildet wurden, die wichtigsten 10.000 Kabale-Mitglieder einzufangen. Es ist schwer zu sagen, wann das alles richtig losgeht, obwohl die Verhaftungen im kleinen Maßstab schon begonnen haben. Die Bürger der Welt sind mittlerweile geradezu hysterisch in der Verachtung dieses satanischen Abschaums und seiner Taten, sie wollen endlich Taten sehen. Doch das ist nicht so einfach, denn parallel läuft auch ein Angriff auf unsere Kultur und unsere Identität.

 

 

Dieser Krieg unterscheidet sich grundlegend von allen vorhergegangenen historischen Schlachten, denn es ist hauptsächlich ein Schattenkrieg mit multinationalen Unternehmen, der Wirtschaft, den Strafverfolgungsbehörden, den öffentlichen Bildungsinstitutionen, den Massenmedien und den sozialen Medien – die Öffentlichkeit hat keine Ahnung, dass in diesem Krieg viele Menschen kämpfen und sterben. Im Hauptfokus liegen laut Arthur derzeit die Geschehnisse in Jerusalem, dieser Platz sorgt schon seit fast 5.000 Jahren für Spannungen und Kriege. Das hat damit zu tun, dass Israel und speziell Jerusalem gewisse wichtige Punkte auf unserem Planeten darstellen, die energetisch sehr wichtig sind – irdisch, kosmisch und religiös. Die drei wichtigsten Hauptreligionen kämpfen schon lange um die Kontrolle über Jerusalem, doch im Grunde genommen ist es ein Berg voll Schmutz („mound of dirt“), sagt Arthur. Indem die Trump-Administration die US-Botschaft nach Jerusalem verlegt hat, wurde diese Energie noch mehr fokussiert.

Arthur fährt fort zu erklären, dass Deutschland eine Menge Profit mit amerikanischer Technologie erzielt, die von den US-Basen im Land stammt. Er behauptet, diese Technologie wird an die Mullahs im Iran verkauft, weil das ein sehr profitables Geschäft für Deutschland darstellt und Merkel soll direkt dafür verantwortlich sein. Es gibt also einen Krieg um Technologie und Merkel denkt, sie kann mit diesem Vorgehen die Kontrolle über den Mittleren Osten erlangen. Das alles hängt mit dem Sykes-Picot-Abkommen von 1945 zusammen, das von den Franzosen und Briten entworfen wurde, um sicherzustellen, dass es im Mittleren Osten andauernden Krieg geben wird. Alle vor 1945 bestehenden Stammesgebiete wurden willkürlich mit einer Grenzlinie durchzogen, um ja keinem der Stämme sein eigenes Land zuzugestehen.

Heute sind vor allem die Bilderberger, die Trilaterale Kommission, die G8 und einflussreiche Geheimgesellschaften dafür verantwortlich, dass die Welt in einem ständigen Kriegszustand gehalten wird. Um an der Macht zu bleiben und Kontrolle auszuüben, muss das Geld am fließen gehalten werden. Dabei ginge es auch anders: Arthur sagt, das US-Patentbüro besitzt über 5.000 unterdrückte Erfindungen, die aus Gründen der Nationalen Sicherheit zurückgehalten werden. Die Mehrzahl davon sind Erfindungen für Nullpunkt-Energie, Antigravitation, Heilung, Wasserreinigung usw. Es gibt z.B. eine Reife-Maschine für Pflanzen, die Keime, Viren und Bakterien mit bestimmten Frequenzen abtöten kann. Die Kabale will, dass die Öffentlichkeit keinen Zugang zu solchen Technologien bekommen soll, weil es die Profite ihrer zerstörerischen Industrie völlig vernichten würde! Gerade viele junge Menschen wollen für die Freigabe dieser Technologien kämpfen.

Arthur meint, in China geht man inzwischen andere Wege, dort werden Ärzte nur bezahlt, wenn sie ihre Patienten gesund halten – sobald ein Patient krank wird, wird der Arzt nicht mehr bezahlt. Somit wird Geld mit Gesundheit und nicht mehr mit Krankheit verdient! Unser westliches „Gesundheitssystem“ ist daher im Gegenteil eigentlich ein „Krankheitssystem“. Das ist ein fundamentaler Unterschied, da es sich hier im Grunde um einen pharmazeutischen Todeskult handelt! Wir brauchen hier endlich eine dramatische Wende, um zur Normalität zurückzukehren.

Wenn Sie alles über die Kabale, ihre Pläne, die okkulten Prophezeiungen, die babylonische Bruderschaft und ihre supergeheimen Hintermänner erfahren wollen, lesen Sie mein Buch „Mein Vater war ein MiB“ mit Jan van Helsing, dort gibt es auch Berichte von Zeitreisenden, die davon berichten, wie die Geschehnisse der Endzeit für sie abgelaufen sind. Spannung bis zur letzten Seite!

 

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Auf einer Aufnahme des Kopfes der Mumie Maria kann man am Kinn die Reste einer Hautschicht erkennen, die so aussieht als würde sie von einem Reptil stammen. Stephen Mera meint, es sieht aus wie Schlangenhaut. Berichte von Reptilienmenschen finden sich in allen alten Überlieferungen der Welt, so auch in Babylon, wo man viele Skulpturen finden kann, die Reptilienmenschen zeigen. Die Sumerer und Babylonier glaubten, ihre Götter bewohnen den Himmel und kamen aus dem Weltall. Viele Forscher glauben zudem heute, dass diese Götter einst zur Erde kamen und Adam und Eva genetisch erschaffen haben.

 

Reptilienhaut am Kinn

 

Abbildung babylonischer Reptilienmenschen

 

Linda Moulton Howe sagte im Interview mit Stephen Mera, dass sie selbst geheime amerikanische Regierungsdokumente einsehen konnte, aus denen hervorgeht, dass Außerirdische die DNA von bereits auf der Erde existierenden Vormenschen veränderten und auf diese Weise den Homo sapiens erschufen, also den modernen Menschen. Es gab aber nicht nur Homo sapiens, wie wir wissen, sondern auch Neandertaler oder Denisova-Menschen. Wenn die DNA von Maria also zu 95% von einem irdischen Primaten stammt, dann handelt es sich mit ziemlicher Sicherheit um einen genetischen Hybriden zwischen Homo sapiens und einer unbekannten außerirdischen Spezies. Der neue Whistleblower von David Wilcock, Emery Smith, behauptet dasselbe. Er hat laut eigenen Aussagen hunderte von außerirdischen Spezies in geheimen amerikanischen Armeebasen untersucht und stellte dabei fest, dass fast alle ein humanoides Erscheinungsbild aufweisen. Es gab immer einen Kopf, zwei Arme und zwei Beine. Das soll daher rühren, dass alle diese außerirdischen Spezies zu einem hohen Grad genetisch miteinander übereinstimmen, auch mit dem Menschen! Allem Anschein nach laufen auf der Erde schon seit vielen Jahrtausenden genetische Experimente, die die verschiedenen Menschenrassen hervorgebracht haben und außerdem wurde die Erde wurde in der fernen Vergangenheit auch von verschiedenen Sternenvölkern kolonisiert.

Natürlich könnte man auch wieder einmal einfach sagen, Maria und Wawita sind das Resultat von Mutationen, es konnten aber keine Reste von Chemikalien oder Strahlung festgestellt werden. Ähnlich wie beim Atacama-Humanoiden können solche Mutationen in dieser Form unmöglich bei gleich zwei Menschen gleichzeitig und so gehäuft aufgetreten sein – das liegt völlig außerhalb des normalen Spektrums!

Stephen Mera kommt noch einmal auf die Grabräuber zu sprechen und sagt, dass er von ihnen bedroht wurde. Die Mumien hatten einen Schwarzmarktwert von umgerechnet einer Million Dollar, in den unterirdischen Kammern soll man auch Artefakte gefunden haben, die für 20.000 Dollar verkauft werden. Einige der Abnehmer sollen reiche Japaner gewesen sein, die extra nach Peru gereist waren. Hauptsächlich soll es sich bei diesen Artefakten um tausende geschnitzte Steine handeln, die die Form von Alien-Gesichtern und UFOs aufweisen. Außerdem soll man eine Silberfolie entdeckt haben, die die Fähigkeit hatte, sich selbstständig zu falten. Diesen Erinnerungs-Effekt bei Metallfolien gab es angeblich auch schon bei Hüllen-Fragmenten vom Roswell-UFO. Auch in anderen Teilen Perus und Südamerikas hat man tausende solcher seltsamen Artefakte aus Stein entdeckt, unter ihnen befinden sich auch die Ica-Steine.

Stephen Mera erklärt, dass die peruanische Regierung teilweise mit den Grabräubern zusammenarbeitet und es wurde angeblich eine spezielle Eingreif-Truppe organisiert, um alle Funde aus diesem unterirdischen Komplex so schnell wie möglich dort herauszuschaffen. Es gibt auch eine Weigerung in der wissenschaftlichen Fachwelt, sich mit diesen Artefakten und Mumien auseinanderzusetzen und sie ordentlich zu dokumentieren – es wird einfach alles ignoriert!

Dem Inkari-Institut, das bis zuletzt die Mumie Maria besaß, wurde die Mumie nun abgesprochen und man hat sie an einen unbekannten Ort gebracht. Somit ist einer der wichtigsten Entdeckungen der jüngeren Menschheitsgeschichte verschwunden! Es gab 2017 noch Berichte über den Fund eines weiteren großen männlichen Körper der Spezies von Maria. Stephen Mara verriet Linda Moulton Howe, dass er mit peruanischen Regierungsangestellten gesprochen hat und diese ihm gegenüber bestätigten, dass es in Peru ein geheimes Lagerhaus gefüllt mit UFO-Artefakten, Mumien und weiteren solchen Dingen gibt! Dort werden diese Sachen anscheinend gesammelt, um sie dann auf dem internationalen Schwarzmarkt zu verkaufen. Das Ganze soll von einer hochstehenden Person geleitet werden, die eine Reihe von Grundstücken und Gebäuden besitzt und auch für die peruanische Regierung arbeitet. Diesem Mann gehören dieses Warenhaus und all die geheimen Dinge, die sich über die Jahre hinweg darin angesammelt haben. Ein paar der Mumien sind ihm wohl durch das Netz geschlüpft, als das Inkari Institut die Mumie Maria bekannt machte – jetzt ist sie aber wahrscheinlich dennoch in diesem Warenhaus gelandet. Auf diese Weise kann man jede weitere offizielle Untersuchung der Mumie verhindern.

Das letzte bekannt gewordene merkwürdige Detail an dem Fund im Grabmal ist, dass sich ein 4,5 m hohes Objekt in einer der unterirdischen Kammern befand. Es handelte sich hier um eine Konstruktion aus Metall, die die Form einer Box hatte. Es gab oben Verbindungsstreben, die sich zu einer Pyramidenform vereinten und in der Mitte davon befand sich ein sehr großer Kristall. Diese Struktur wurde ebenfalls von den Grabräubern entdeckt. Die ganze Konstruktion soll aus Gold bestehen, 4,5 m hoch und 2,5 m breit sein. Der untere Teil der Box hat eine geometrische Struktur und an jeder Ecke der Box ragt eine Strebe aus Gold nach oben zur Mitte und bildet so eine Pyramide. Der Kristall in der Mitte soll wunderschön sein und hat die Farbe von Bernstein. Der Ursprung und Zweck dieser Vorrichtung ist unbekannt. Stephen Mera wurde eine Skizze übergeben, nach der er eine Miniatur anfertigte. Die Grabräuber sollen darüber diskutiert haben, wie man diese Box am besten demontieren könnte, um sie zu verkaufen. Die Vermutungen über den Zweck dieses Objekts gehen dahin, dass es sich möglicherweise um ein Gerät handelte, das Energie erzeugte und mit dem man über weite Distanzen kommunizieren konnte.

Stephen Mera und sein Partner Barry Fitzgerald sind selbst zwar nicht in der unterirdischen Grabanlage gewesen, sie haben aber Fotos davon erhalten. Die Markierungen auf den Seiten eines Sarkophags sehen so aus, als wären es Keilschrift-Zeichen aus dem alten Mesopotamien im Mittleren Osten. Mera ist davon überzeugt, dass hier mächtige und geldgierige Kräfte gegen eine Aufdeckung der wahren Geschichte des Planeten Erde und der menschlichen Evolution am wirken sind!

 

 

 

 

Stephen Mera und die Genetiker aus dem GeneTech-Labor in Sri Lanka wollen jetzt so schnell wie möglich in die Nazca-Region zurückkehren, um von den anderen Mumien weitere DNA-Proben zu entnehmen. Die anderen Mumien befinden sich in Plastikboxen, in denen sie sich nun sehr schnell zu zersetzen beginnen, da sie sich nicht mehr in der Kieselerde befinden. Außerdem wird Geld gesammelt, um die Grabräuber zu bezahlen und selbst das mysteriöse unterirdische Tunnelsystem zu besuchen. Alle bisher gesammelten Hinweise deuten darauf hin, dass sich die geheim gehaltene Grabanlage direkt unter den Nazca-Linien befindet. Es soll eine ganze Reihe von unterirdischen Komplexen geben, die durch Tunnel miteinander verbunden sind. Dort wurden auch Brunnen entdeckt, die einst alles mit Wasser versorgt haben. Das würde bedeuten, es existierte oder existiert eine unterirdische Zivilisation dort! 

Diese Angaben würden zu Untersuchungsergebnissen von deutschen Forschern aus Dresden passen, die in Nazca ebenfalls starke elektromagnetische Anomalien unter den Landepisten gemessen hatten! Direkt auf den Linien war die elektrische Leitfähigkeit 8000 Mal höher als normal. Es konnte damals herausgefunden werden, dass sich unter manchen der Nazca-Linien in einer Tiefe von 2,4 m unerklärliche magnetische Anomalien befinden – ein weiterer Beleg für Hochtechnologie! Die peruanische Regierung hat damals weitere Forschungen und jegliche Grabungen unterbunden und verboten! Welches Geheimnis muss hier gewahrt werden? Handelte es sich bei den großen Abbildungen von Tieren gar um einen Hinweis, dass hier in unterirdischen Anlagen von Außerirdischen genetische Experimente durchgeführt wurden und sind die Nazca-Hybriden ein Produkt dieser Versuche?

Der russische Professor Korotkov konnte durch neueste DNA-Auswertungen bestätigen, dass die Nacza-Mumie „Maria“ im Grunde genommen ein menschliches Wesen war, weil sie 23 Chromosomenpaare aufweist – wie moderne Menschen auch! Auch vier andere Nazca-Mumien – alle männlich – haben DNA mit 23 Chromosomenpaaren. Doch obwohl sie genetisch wie Menschen aufgebaut sind, handelt es sich physisch doch um völlig andere Wesen, sagt Professor Korotkov. Die vier anderen getesteten Mumien, die von Kollegen in Peru erforscht werden, sind viel älter als die Mumie „Maria“ – basierend auf C-14-Tests etwa 6.500 Jahre alt! Die russische Akademie der Wissenschaften in St. Petersburg war eines der Institute, denen die Proben zur Analyse überlassen wurden. Auch hier wurde bestätigt, dass es sich nicht um rein menschliche DNA handelt. Maria und Wawita gehörten der gleichen Spezies an, waren jedoch nicht direkt miteinander verwandt. Die russischen Genetiker konnten ungefähr 25% der DNA von Maria und Wawita der menschlichen DNA zuordnen – den Rest nicht! Das beweist endgültig, dass wir es hier mit einer bislang unbekannten neuen Spezies zu tun haben!

 

 

 

Viele der Nazca-Zeichen sind hunderte Meter lang, die Linien und Pisten sind sogar einige Kilometer lang, wobei es sich hier um geometrisch perfekt gerade Muster und Dreiecke handelt, die in alle möglichen Richtungen verlaufen, sogar über Berge. Forscher haben ermittelt, dass die längste Geoglyphe rund 14,5 Kilometer lang ist! Einige der Bergspitzen wurden sogar ganz abgetragen, um die völlig ebenen großen Pisten zu erschaffen. Doch wer hatte diese Meisterleistung vollbracht? Die flachen Bergspitzen von Nazca stellten schon seit Jahrzehnten ein ungelöstes Rätsel dar. Auch heute haben Archäologen noch keine Antwort darauf, wie und warum man diese gigantischen Landepisten vor tausenden von Jahren angelegt hatte. Es gibt bei diesen abgeflachten Bergspitzen keinen Hinweis, wohin das entfernte Material geschafft wurde, es sieht sogar so aus, als ob diese Landepisten durch großen Druck von oben entstanden wären. Etwas müsste mit unglaublicher Kraft die Bergspitzen plattgedrückt haben. Eine andere Möglichkeit wären perfekte Schnitte durch die Spitzen, die so die völlig ebenen Oberflächen erschaffen hatten. Doch wer hatte vor tausenden von Jahren die technischen Möglichkeiten dafür?

Die Annahme, dass die Nazca-Linien mit Sternenkonstellationen in Verbindung stehen, stellte sich mittlerweile als falsch heraus. Keine dieser Zeichen oder Linien kann vollständig vom Boden oder von den höchsten Erhebungen der Gegend aus gesehen werden. Darum wurden sie mit Sicherheit für Beobachter aus der Luft erschaffen! Die Linien weisen in verschiedene Richtungen, also dienten sie fliegenden Beobachtern aus der Luft als Wegweiser. Verfügten die Viracocha also bereits über fliegende Schiffe oder kamen sie gar selbst aus dem Weltraum?

 

 

Lokale Legenden berichten davon, dass der oder die Schöpfergötter „Viracocha“ die Nazca-Linien und Zeichen in der fernen Vergangenheit erschaffen hatten. Viracocha gilt als der große Schöpfergott der Anden. Es handelte sich hier den Überlieferungen nach um ein Volk von weißen blonden Menschen mit Bärten, die den primitiven Ureinwohnern Südamerikas ihre Kultur brachten. Sie waren es auch, die all die monumentalen Megalithanlagen erschaffen hatten. Es gibt in Peru sogar noch gut erhaltene Mumien von diesen Viracocha. Auswertungen der DNA beweisen, dass es sich um einen nordischen Menschentyp handelte! Die letzten der Viracocha verschwanden kurz vor dem Eintreffen der spanischen Eroberer. Es kam jedoch auch später noch zur Entdeckung von einigen mysteriösen weißhäutigen Indianerstämmen in Nord- und Südamerika.

Der mittlerweile recht bekannte Erforscher der Geheimnisse Südamerikas, Brien Foerster, gab in einem Interview einige der neuesten Daten dazu bekannt. Er sagt, die Geoglyphen und Linien in Nazca sind über einen Zeitraum von etwa 1.000 Jahren entstanden – von 500 vor bis 500 n. Chr.. Verantwortlich dafür waren anscheinend zwei verschiedene Kulturen, die Paracas-Kultur und die spätere Nazca-Kultur. Wir erinnern uns: Die Paracas-Kultur bestand aus Individuen mit Langschädeln, deren DNA mittlerweile ebenfalls ausgewertet wurde. Auch hier zeigte sich, dass es sich um einen Menschentyp handelte, der aus Europa stammte. Wie gelangten alle diese Menschen vor tausenden Jahren nach Südamerika – gab es bereits zu dieser Zeit eine weltumspannende Zivilisation?

Die Langschädel und die „weißen Götter“ Südamerikas stellten aber nur die herrschende königliche Kaste der Paracas-Kultur und anderer Kulturen dar. Die Langschädel-Menschen hatten meist rotes oder blondes Haar und erschienen vermutlich erstmals im Jahr 800 v. Chr. in Paracas. Die Forscher vermuten, dass sie über den Pazifik dorthin gesegelt waren und dann damit begannen, ihre Geoglyphen zu erschaffen. Doch wozu dieser unnötige Aufwand? Die Parcas-Kultur bestand bis zum Jahr 100 n. Chr.. Bis dahin soll sie rund 1.600 der Nacza- und Palpa-Linien und auch die rätselhaften Pisten erschaffen haben.

Es ist nicht genau bekannt, warum die Paracas-Kultur daraufhin die Gegend verlassen hat, man vermutet, andere Stämme waren in das Gebiet eingedrungen und hatten die königliche Linie der Paracas-Langschädel ausgelöscht. Daraufhin entstand die Nazca-Kultur, die in den folgenden Jahrhunderten die berühmten Figuren in den Wüstenboden gescharrt haben soll – laut den Mainstream-Wissenschaftlern mit ihren bloßen Füßen. Das ganze soll angeblich Zeremonien gedient haben, dafür gibt es aber keine Beweise. Nach dem Jahr 500 war es wohl zu großen Dürren gekommen und die Bewohner waren gezwungen, die Gegend zu verlassen und sich ins peruanische Hochland zu begeben. Brian Foerster gibt an, dass die Inkas ihr Reich so bis nach Nazca ausdehnten und später von den spanischen Eroberern zerstört wurden. Nazca gilt seit 1994 als ein Weltkulturerbe und man versucht die Geoglyphen so gut wie möglich vor Zerstörung zu bewahren. Selbst nach 80 Jahren der Erforschung ist ihr Sinn und Zweck immer noch unbekannt.

 

 

Wenn Sie mehr über die Paracas-Langschädel, antike Riesenskelette und die geheime Vergangenheit des Planeten Erde erfahren wollen, lesen Sie mein Buch „Mein Vater war ein MiB“. Dort kommen auch Whistleblower eines geheimen Weltraumprogramms zu Wort, die alles über die außerirdische Präsenz auf der Erde verraten. Viele dieser Insider berichten von einer Rasse von menschenähnlichen Reptilien, die ausgedehnte unterirdische Höhlensysteme bewohnen und seit Jahrtausenden mit okkulten Priesterkasten in Kontakt stehen. Im bald erscheinenden Nachfolgebuch gibt es dann die neuesten Informationen und Fakten über die unbekannten antiken Zivilisationen der Erde, ihre Verbindung zu Außerirdischen sowie über den geheimnisvollen Ursprung der Menschheit.

 

 

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Die führende amerikanische UFO-Forscherin Linda Moulton Howe veröffentlichte vor wenigen Tagen die neuesten Forschungsergebnisse zu den seltsamen menschenähnlichen Nazca-Mumien. Diese Mumien wurden letztes Jahr bekannt und stammen aus Nazca in Peru. In Nazca und im nahegelegenen Palpa existieren auch die weltberühmten Scharrbilder, die man nur von der Luft aus sehen kann und die heute als die Nazca-Linien bekannt sind. In der Nähe von Nazca und Palpa befindet sich auch Paracas, ein Fundort, an dem man viele sogenannte „Langschädel“ ausgegraben hatte, und ebenfalls nicht weit entfernt liegt der Ort Ica, dem Fundort der kontroversen Ica-Steine. Die Nazca-Linien wurden erst 1939 wiederentdeckt, als die ersten Flugzeuge darüber hinweg flogen und sowohl in Nazca als auch in Palpa gibt es die bekannten Landepisten – schnurgerade Flächen, die modernen Landebahnen für Flugzeuge ähneln, aber tausende Jahre alt sind. Es ist heute unbekannt, was der ursprüngliche Sinn und Zweck der Nazca-Glyphen und Pisten gewesen ist. Sie könnten als Markierungen für die Landebahnen gedient haben. Doch wer war hier gelandet?

 

 

Seit langer Zeit existiert eine illegale Grabräuber-Szene in Peru, die in dieser Gegend nach antiken Grabstätten und Schätzen sucht. Die geborgenen Artefakte werden meist aus dem Land geschmuggelt und nach China, Japan, die USA oder nach Europa verkauft. Angeblich bekommen bestimmte Behörden in Peru einen Teil des dabei erzielten Gewinns ab, speziell wenn es sich um Artefakte aus Gold handelt. Diese Praxis des Goldraubs wird schon seit der Zeit der spanischen Eroberer gepflegt. Einige dieser Grabräuber sind 2016 auf ein rätselhaftes unterirdisches Grabmal gestoßen, in dem sich ein Sarkophag mit seltsamen Mumien befand. Die Schatzsucher berichteten mehreren Hobbyarchäologen davon und im Oktober 2016 erschien dann das erste Youtube-Video eines Mannes namens Paul Ronceros, der vor laufender Kamera ein paar dieser kleinen, reptilienartigen Mumien präsentierte. Gerüchte machten schnell die Runde, dass diese Grabräuber noch weitere Mumien gefunden hatten. Alle diese mumifizierten Wesen sehen zwar menschenähnlich aus, haben aber jeweils nur drei Finger und Zehen an den Händen und Füßen.

Im Juni 2017 sandte das amerikanische Alternativ-Portal Gaia TV ein Produktionsteam nach Cusco in Peru, um sich mit dem UFO-Forscher Jaime Maussan aus Mexico und dem Präsidenten des Inkari Instituts, Thierry Jamin, zu treffen. Dr. Jamin wurde von den Grabräubern kontaktiert und man stellte ihm eine der großen Mumien für Untersuchungen zur Verfügung. Es handelte sich um die mittlerweile sehr bekannt gewordene weibliche Mumie „Maria“. Alle Mumien sind mit einem sonderbaren weißen Belag überzogen und so konserviert worden. Das erste Video von Gaia TV wurde dann im Juni 2017 präsentiert.

 

 

Im Video sieht man die haarlose Mumie „Maria“, sie hat eine langen, ovalen Schädel und große Augenhöhlen, eine schmale und flache Nase und drei sehr lange Finger und 3 sehr lange Zehen. Jeder der Finger hat sechs Fingerknochen anstatt der bei normalen Menschen üblichen drei. Die Gesamtgröße von Maria beträgt ungefähr 1,50 m. Der weiße Belag besteht aus Kieselerde bzw. Kieselgur, die aus dieser Gegend in Peru stammt. Die ersten C-14-Tests an den Mumien zeigten ein Alter von ungefähr 1.800 Jahren. Das stimmt in etwa mit der Entstehungszeit der Nazca- und Palpa-Linien überein. Neben zwei großen Mumien gibt es noch mindestens zehn kleinere, die ein völlig unterschiedliches äußeres Erscheinungsbild aufweisen und nur ungefähr 60 cm groß sind. Diese Mumien befanden sich in einem zweiten Steinsarkophag in einem unterirdischen Gewölbe, das anscheinend viele unerforschte Kammern und Tunnel aufweist.

Kurz nach der Veröffentlichung von Gaia TV reiste ein Team von englischen Forschern des Phenomena Magazine aus London nach Cusco. Es handelte sich um Stephen Mera und Barry Fitzgerald. Ihnen wurde erlaubt, Maria sowie eine neue Mumie eines Babys der gleichen Spezies mit dem Namen „Wawita“ zu untersuchen und zu filmen. Daraus entstand eine Dokumentation, die vom Internetportal Zohar StarGate TV veröffentlicht wurde.

 

 

 

Das englische Team konnte ebenfalls Proben entnehmen und beauftragte namhafte Genetiker mit der Auswertung der DNA. Zu diesem Zeitpunkt nahm Linda Moulton Howe mit ihnen Kontakt auf, und die Briten meinten, mit den ersten Testergebnissen sollte im Mai 2018 zu rechnen sein, da die Auswertung von DNA ein sehr zeitaufwendiges Unterfangen ist. Neben Proben der Mumien von Maria und Wawita besitzt Stephen Mera auch Fotos des unterirdischen Grabmals und der Sarkophage. Mera berichtete Moulton Howe später davon, dass es sehr große Kammern und Räume in der unterirdischen Anlage gibt, und laut seiner Aussage soll sich dort auch eine Art von Bibliothek oder Archiv befinden! Handelt es sich um eine der mysteriösen Bibliotheken mit Büchern aus Goldplatten, die man angeblich an verschiedenen Orten der Welt gefunden hat?

Die Engländer hatten aber Angst, diese Räumlichkeiten zu betreten, weil sie von Leuten bedroht wurden, die sie beobachteten. Die Fotos von Stephen Mera stammen von den Grabräubern selbst. Die Fotoausrüstung musste deren Aussagen nach extra mit einem Faradayschen Käfig ausgestattet werden, um scharfe Fotos machen zu können, da in den Kammern starke elektromagnetische Anomalien auftreten. Auf den Aufnahmen kann man sehen, dass die Sarkophage einige unübliche Markierungen oder Schnitzereien auf den Seiten aufweisen, die aussehen wie Runen.

 

 

Der schwere Deckel der Sarkophage besteht ebenfalls aus Stein und die Grabräuber berichteten den Engländern, dass sie einen Wagenheber benutzen mussten, um ihn anzuheben. In den Särgen befand sich pulverisierte Kieselerde, in der die mumifizierten Wesen konserviert waren. Diese Kieselerde stammt von Ablagerungen eines Urmeeres, das sich vor Millionen von Jahren über den Landmassen der heutigen Ica-Region in Peru befand. Erst durch die Plattentektonik hatten sich die Landmassen irgendwann aus dem Meer erhoben. Übrig blieb die Kieselerde, die aus mikroskopisch kleinen Meereslebewesen besteht. Das Team aus London ließ Proben der Kieselerde in Sri Lanka und in England untersuchen und man kam dahinter, dass diese mikroskopisch kleinen Muscheln und Krustentiere ein so dichtes Material bilden, dass Insekten davon abgehalten werden, den eigentlichen Körper der Mumien zu berühren, außerdem erhält die Kieselerde die Körper in einem bemerkenswert guten Zustand, selbst nach beinahe 2.000 Jahren!

Eine merkwürdige Besonderheit der Mumie Maria, auf die noch niemand zuvor zu sprechen gekommen war, ist, dass sie keine Brüste, keinen Nabel und keine Ohren aufweist, obwohl Gehörgänge vorhanden sind. Die Fingerabdrücke der Mumien sind auch ungewöhnlich, weil es sich um meist gerade verlaufende Linien handelt – die meisten Fingerabdrücke bei Menschen zeigen gewellte Kurven.

 

 

Stephen Mera glaubt, die Mumien haben deshalb keine Nabel, weil es sich wahrscheinlich nicht um eine Spezies handelt, die alle biologischen Funktionen von bekannten Primaten aufweist. Die Augenhöhlen sind größer als bei Menschen und die Zähne sind lang und weisen darauf hin, dass es sich um Fleischesser handelte. Die Größe des Gehirns hat ungefähr mit der von normalen Menschen übereingestimmt, die Form des Kopfes ist aber eher länglich. Das könnte ein Hinweis sein, dass es eine Verbindung zu den Paracas-Langschädeln gibt.

 

 

 

Die Babymumie Wawite war zum Zeitpunkt des Todes wahrscheinlich 1-2 Jahre alt und hat ebenfalls drei Finger und Zehen wie Maria. Experten des GenTech Laboratories in Sri Lanka erklärten sich bereit, alle Proben zu testen und auch die Fotografien und Röntgenaufnahmen auszuwerten. Dieses Unternehmen ist derzeit in Sri Lanka führend in der Molekularbiologie. Im Jahr 2011 wurde das GeneTech Molecular Diagnostics Institut gegründet, welches sich auf DNA-Untersuchungen spezialisiert hat. Heute ist das Labor ein zertifizierter Arbeitsplatz respektierter Forensiker und DNA-Experten. Bis zuletzt gab es berechtigte Einwände von Kritikern der Mumien, dass es sich um Überreste von gewöhnlichen Menschen handelt, denen nachträglich falsche Hände und Füße angebracht wurden. Deshalb wurden vor laufenden Kameras weitere Proben aus Händen und Füßen entnommen und ebenfalls getestet. Das Ergebnis war positiv, das heißt, die Hände und Füße sind authentisch und keine Fälschungen!

 

Da keine Menschen mit solchen Merkmalen bekannt sind, stellt sich nun die Frage, was wir hier vor uns haben. Einige Forscher glauben, es wäre ein Hybrid oder ein Außerirdischer. Es könnte sich aber auch um eine völlig unbekannte Menschenart handeln, die nicht in die gängige Evolutionstheorie passt. Die DNA-Ergebnisse zeigen nun, dass Maria genetisch zu 95% ein Primat ist und zu 5% unbekanntes genetisches Material aufweist. Primat heißt, dass es sich nicht um menschliche DNA handelt, den Rest könnte man mit Mutationen erklären, das ist aber sehr unwahrscheinlich. Eher handelt es sich um einen Hybriden, dieser Meinung sind auch die Professoren aus Sri Lanka. In Peru sind aber keine Menschenaffen bekannt, denen diese Mumien auch nur im Entferntesten ähneln könnten, und außerdem hätte man Affen bestimmt nicht so aufwendig konserviert und in unbekannten unterirdischen Grabanlagen in Steinsarkophage mit Kieselerde konserviert, oder? Unbekanntes genetisches Material existiert eigentlich mittlerweile nicht mehr, weil fast alle Lebensformen der Erde bereits in den DNA-Datenbanken erfasst sind. Wenn man bestimmtes genetisches Material also nicht bestimmen kann, dann findet man es auch nicht in dieser Datenbank bzw. bei keinem bekannten Lebewesen der Erde. Der Fakt, dass Maria keine weiblichen Brüste hatte und außerdem Hautmerkmale eines Reptils aufweist, legt nahe, dass die Kinder dieser Spezies nicht gesäugt wurden. Kamen sie also in Eiern zur Welt?

Wenn Sie mehr über die Paracas-Langschädel, antike Riesenskelette und die geheime Vergangenheit des Planeten Erde erfahren wollen, lesen Sie mein Buch „Mein Vater war ein MiB“. Dort kommen auch Whistleblower eines geheimen Weltraumprogramms zu Wort, die alles über die außerirdische Präsenz auf der Erde verraten. Viele dieser Insider berichten von einer Rasse von menschenähnlichen Reptilien, die ausgedehnte unterirdische Höhlensysteme bewohnen und seit Jahrtausenden mit okkulten Priesterkasten in Kontakt stehen. Im bald erscheinenden Nachfolgebuch gibt es dann die neuesten Informationen und Fakten über die unbekannten antiken Zivilisationen der Erde, ihre Verbindung zu Außerirdischen sowie über den geheimnisvollen Ursprung der Menschheit.

 

 

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