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Andere Insider berichten, dass aus dieser rückentwickelten Technologie schon seit langer Zeit ein geheimes Weltraumprogramm aufgezogen wurde. Eine Bestätigung für diese Behauptung ist die Erschaffung der US-Space-Force, die ab dem Jahr 2020 ein neuer Zweig des US-Militärs werden soll. Vermutlich werden im Zuge der Gründung der Space Force einige ältere exotische Raumschiffe und unkonventionelle Waffensysteme eingeführt – Technologien, die seit dem Roswell-Absturz im Jahr 1947 gesammelt und rückentwickelt werden konnten. Doch diese Technologien sollen nicht nur aus außerirdischer Quelle stammen, sondern auch von einer deutschen Absetzbewegung in der Antarktis. Der Exopolitiker und Autor Dr. Michael Sallas schreibt in seinem neuen Buch, dass die Führer der US-Air-Force – ähnlich wie die US-Navy – wegen des gerade stattfindenden Kriegs gegen den Deep State beschlossen haben, ihre geheime Allianz mit menschlich aussehenden Außerirdischen offenzulegen – den sogenannten Nordics. Außerdem werden Schritte unternommen, um die Existenz eines bereits seit langer Zeit existierenden Arsenals an irdischen Raumschiffen zu enthüllen, die zu interstellaren Reisen fähig sind.

 

 

 

Weitere kürzlich geleakte Dokumente belegen diese Behauptungen. So zum Beispiel das Dokument, das einen Kontakt des Wissenschaftlers Dr. Eric Davis mit dem ehemaligen Admiral Thomas Rey Wilson belegt, der der damalige Leiter der Defense Intelligence Agency war, die mit außerirdischen Raumfahrzeugen zu tun hatte. Die Frage lautet also, woher diese UFOs kommen und wer sie gebaut hat. Auch Apollo-Astronauten wie Dr. Edgar Mitchell erklärten, dass außerirdische Schiffe abgestürzt und außerirdische Körper geborgen wurden. Solche Aussagen sind auch nicht neu und einige Personen in den höchsten Rängen der Regierung haben schon lange bekannt gegeben, dass außerirdische Technologie rückentwickelt worden ist, außerdem belegen freigegebene Dokumente ebenfalls ein solches Szenario. Ein gutes Beispiel ist der ehemalige kanadische Verteidigungsminister Paul Hellyer, der offen darüber gesprochen hat, dass der Planet Erde von vier verschiedenen außerirdischen Zivilisationen besucht wird. Außerdem gibt es auch Dokumente aus England, die belegen, dass der britische Geheimdienst zwischen 1947 und 1997 auf der Jagd nach UFO-Technologie war.

Obwohl UFO-Sichtungen bis vor kurzer Zeit als Verschwörungstheorien bezeichnet wurden, sind sie nun in den Mainstream vorgedrungen, und ihre Existenz wird mittlerweile von einem gewaltigen Berg von Beweisen belegt. Das Admiral-Wilson-Memo ist das jüngste Beispiel für ein sehr wichtiges und hochbrisantes UFO-Dokument, das von unbekannten Quellen in der amerikanischen Regierung geleakt wurde, und eine Verbindung des Phänomens mit außerirdischen Wesen belegt.

Das Dokument wurde von Dr. Davis nach einem Treffen im Jahr 2002 verfasst und es nimmt Bezug auf eine Reihe von Ereignissen aus dem Jahr 1997, als Admiral Wilson der Deputy Director of Intelligence for the Joint Chiefs of Staff war. Damals kam es zu einem Treffen zwischen Wilson, dem UFO-Forscher Dr. Steven Greer und dem ehemaligen Astronauten Dr. Edgar Mitchell sowie einigen weiteren hochrangigen Militär-Angehörigen. Das Dokument berichtet über ein geheimes Programm der Regierung zur Bergung von außerirdischen Raumschiffen, den Körpern von toten Außerirdischen und der streng geheimen Gruppe Majestic-12, die für diese Operationen verantwortlich ist. Alleine der Fakt, dass wir nicht alleine im Universum sind und von verschiedenen höher entwickelten außerirdischen Zivilisationen besucht werden, hat große Auswirkungen auf bestimmte Bereiche wie Wissenschaft, Technologie und Geschichte. Von besonderem Interesse sind aber die unvorhersehbaren metaphysischen bzw. spirituellen sowie religiösen Auswirkungen, denn das Denken und die Vorstellungskraft der Menschheit wurden in diesen Bereichen seit Jahrhunderten streng limitiert und verdreht. Deshalb können die meisten Menschen nur in eine bestimmte Richtung denken, weil ihre Realität derart eingeschränkt ist, dass sie sich nicht vorstellen können, dass wir tatsächlich von Außerirdischen besucht werden. Trotz aller vorliegenden Beweise dafür weigert sich ihr programmierter Verstand durch ihre gefestigten Glaubenssysteme, diese Tatsache anzuerkennen und deshalb geraten sie in einen inneren Konflikt.

Es wird also noch eine Weile dauern, bis sich alle mit dem Gedanken anfreunden können, dass es andere hochintelligente Lebensformen im Universum, dem Multiversum oder möglichen anderen Dimensionen gibt, die unseren Planeten besuchen. Diese Tatsache ist bereits seit den 1950er-Jahren bekannt, als viele UFO-Kontaktpersonen von wohlwollenden außerirdischen Besuchern über all das unterrichtet wurden, doch die Eliten haben dieses Wissen später einfach unterdrückt und die Kontaktler zum Schweigen gebracht. Admiral Wilson war überzeugt, dass die Behauptungen von Colonel Philip Corso stimmen, der in seinem Buch „The Day after Roswell“ offengelegt hat, dass 1947 in New Mexico tatsächlich ein Wrack und außerirdische Technologie geborgen worden sind, und dass es wirklich eine Organisation namens „MJ-12“ bzw. eine „UFO-Kabale“ gibt, die all diese Technologie und dieses Wissen kontrolliert!

Aus der außerirdischen Technologie sollen schließlich im Laufe der nächsten Jahrzehnte sogenannte Alien-Reproduktions-Vehikel (ARVs) entwickelt und in der Area-51 und anderen streng geheimen Anlagen gebaut worden sein. Admiral Wilson versuchte ab 1997 in diese geheime Organisation einzusteigen und flog zu einer geheimen militärischen Lagereinrichtung, wo er sich mit drei Personen traf: dem Programmleiter, einem gesetzlichen Vertreter und dem Sicherheitsleiter, der ein pensionierter NSA-Mann und Spionageabwehr-Experte war. Sie nannten sich selbst die „Torhüter“, weil ihr geheimes Programm einige Jahre zuvor beinahe durch eine Untersuchung des Pentagon enthüllt worden wäre. Man wollte aber, dass es nach wie vor ultra-geheim bleibt.

Admiral Wilson versuchte anschließend durch seinen Einfluss in der Regierung noch andere Mitglieder dieser geheimen Organisation zu kontaktieren, doch man sagte ihm dort, dass er nicht die notwendige Sicherheitsfreigabe besitze, um diese Informationen zu erfahren. Auf sein Drängen wurde ihm immerhin mitgeteilt, dass in diesem Geheimprogramm an technologischer Hardware gearbeitet wird, die einen außerirdischen Ursprung besitzt. Es handelt sich demnach um mindestens ein intaktes Raumschiff, das möglicherweise noch flugfähig ist, nicht von der Erde stammt und nicht von menschlichen Händen gebaut wurde. Über dieses streng geheime Projekt waren damals maximal 400-800 Personen eingeweiht. 

Es gab über einen langen Zeitraum hinweg seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs eine großangelegte Vertuschung im Namen der Nationalen Sicherheit, und UFOs oder UFO-Entführungen wurden in den Massenmedien als abwegige Theorien präsentiert und dann mit Bigfoots oder Kornkreisen in Verbindung gebracht. Im Journal Political Theory wurde ein Fachpapier der beiden Autoren Alexander Wendt und Raymond Duvall veröffentlicht, das den Titel „Souveränität und das UFO“ trägt. Die Autoren weisen darauf hin, dass dieses Thema deshalb immer noch so kontrovers ist, weil die Menschheit gegenwärtig immer noch die Vorstellung hegt, dass UFOs real nicht existieren und wir Menschen die am meisten technologisch fortgeschrittene Lebensform im endlosen Universum sind. Trotz den Beweisen für die Existenz von UFOs wurde das Phänomen so gut wie niemals ernsthaft wissenschaftlich untersucht und als ein Tabu betrachtet. Aus ihrem Bericht geht hervor, dass UFOs mit Bestimmtheit existieren, auch wenn es sich dabei nicht notwendigerweise um ETs handeln muss. Es geht darum, dass keine offizielle Behörde die Idee vertreten kann, dass UFOs außerirdische Herkunft sind, und deshalb wird viel Arbeit investiert, damit UFOs weiterhin ignoriert oder als Objekte von Lächerlichkeit und Hohn hingestellt werden.

Und das, obwohl seit 1947 weit mehr als 100.000 UFO-Sichtungen auf der ganzen Welt gemeldet worden sind – viele davon von Militärangehörigen, dennoch haben weder die wissenschaftliche Gemeinschaft noch die zuständigen Staaten offizielle Untersuchungen eingeleitet, diese Objekte zu identifizieren. Es hat mit den sozialen und religiösen Auswirkungen auf die Gesellschaft zu tun, denn Gott darf laut der Weltsicht der Wissenschaftler als methodische Atheisten keine Rolle in der materiellen Welt spielen. Jedes höhere Prinzip oder Phänomen wird daher als irrational bezeichnet und verliert angeblich seine philosophische Ernsthaftigkeit! Die wichtigste Frage der Skeptiker lautet daher, ob UFOs außerirdisch sind oder nicht. Aus dem religiösen Standpunkt aus gesehen stellen UFOs eine noch größere Bedrohung dar, denn sie werden mit der Wiederkunft von Jesus Christus in Verbindung gebracht und somit hätten wir es mit einer potenziellen metaphysischen Materialisation zu tun. Wenn die Wissenschaft beweisen könnte, dass höhere Intelligenzen im Universum existieren, könnte das womöglich zu einer ausgedehnten kognitiven Dissonanz führen – das behaupten zumindest diese Experten. Doch dann müsste auch allgemeine Religionsausübung zu einer solchen Störung führen, das ist jedoch nicht der Fall. Dennoch fürchten sich atheistische Wissenschaftler davor, das UFO-Phänomen genauer zu untersuchen, weil es sich tatsächlich herausstellen könnte, dass wir es mit höher entwickelten außerirdischen Lebensformen zu tun haben, die möglicherweise etwas mit den zahlreichen antiken Legenden von raumfahrenden Himmelsgöttern zu tun haben, die möglicherweise für die Entstehung der modernen Weltreligionen verantwortlich waren!

 

 

Einer der wichtigsten Erforscher der UFO-Thematik war der im Mai 2019 verstorbene Stanton Friedman, der dafür gesorgt hat, dass der Roswell-Absturz eine große Bekanntheit erreichte, und dass das Studium des UFO-Phänomens letztlich glaubwürdiger und schließlich in den vergangenen Jahren endlich respektiert wurde. Friedman und viele seiner Kollegen benötigten Jahrzehnte, um die grundsätzliche Einstellung der Menschen zu verändern, die von den irreführenden Berichten der Massenmedien fehlgeleitet worden waren. Stanton Friedman, der am Vortag noch einen Vortrag über UFOs gehalten hatte, verstarb dann überraschend im Alter von 84 Jahren – die Todesursache wurde aus unbekannten Gründen nicht bekannt gegeben. Viele der Beweise, die er ans Tageslicht bringen konnte, stammten von ehemals streng geheimen Dokumenten der US-Regierung, die ihm zugespielt oder durch den Freedom of Information Act veröffentlicht werden konnten. Er behauptete, dass ein kleiner Kreis von mächtigen Persönlichkeiten in der Regierung dafür verantwortlich ist, dass das echte Wissen über Außerirdische nach mehr als 60 Jahren immer noch vor der Öffentlichkeit geheim gehalten wird.

Nach fünfzig Jahren Forschungsarbeit kam Friedman zu folgenden Schlüssen: Erstens gibt es überwältigende Beweise, dass der Planet Erde von unter intelligenter Kontrolle stehenden außerirdischen Raumschiffen besucht wird. Daher sind einige UFOs mit Sicherheit außerirdische Raumschiffe, einige aber auch nicht. Zweitens findet eine Vertuschung dieser Information statt, denn sowohl amerikanische Regierungsmitarbeiter als auch einflussreiche Personen in Übersee arbeiten aktiv daran, die Wahrheit über diese Besuche zu unterdrücken. Drittens haben Skeptiker und UFO-Entlarver sich niemals die Mühe gemacht, die wirklich relevanten Beweise selbst zu studieren. Stanton Friedman hatte schließlich derart überlegene Argumente zur Hand, dass er UFO-Skeptiker in jeder offenen Diskussion von der Echtheit der Vertuschung des Phänomens durch die geheime Organisation Majestic-12 überzeugen und diese Debatten somit gewinnen konnte!

 

Nach mehr als 70 Jahren nach dem berüchtigten Roswell-Absturz kommt die Wahrheit jetzt Stück für Stück ans Tageslicht. Zahlreiche militärische Zeugen aus der Wright-Patterson-Air-Force-Basis bezeugen den Absturz von verschiedenen UFOs in New Mexico im Laufe der späten 1940er-Jahre, wobei nicht nur UFO-Wracks, sondern auch die Körper von toten Außerirdischen geborgen werden konnten. Viele dieser erstaunlichen Aussagen von Militärangehörigen wurden im Buch „UFO Secrets Inside Wright-Patterson” der Autoren Tom Carey und Don Schmitt veröffentlicht. Das Vorwort verfasste Stanton Friedman und es war sein letztes offizielles Statement vor seinem Tod.

Aus verschiedenen Regierungs-Memos geht hervor, dass das Roswell-UFO-Wrack im Juli 1947 zur Wright-Patterson-Air-Force-Basis transportiert wurde und dass auch die Körper der toten außerirdischen Besatzungsmitglieder dort eingelagert wurden. Mehrere Bedienstete dieser größten militärischen Installation in den USA haben das später unabhängig voneinander bestätigt. Es gibt Aussagen über geheime unterirdische Lagereinrichtungen mit UFOs, Autopsien von Außerirdischen usw. So hat zum Beispiel der ehemalige Kommandeur der Basis, General Arthur Exon, behauptet, dass er vom Roswell-Absturz wusste, und dass es sich um ein außerirdisches Fluggerät gehandelt hat. Dann gibt es auch noch den alten Film „Hangar 18“ aus dem Jahr 1980, der ebenfalls diese Ereignisse auf der Wright-Patterson-Basis behandelt, denn der Autor der Geschichte kannte offenbar die Wahrheit und wusste, dass dort außerirdische Artefakte eingelagert sind.

In geheimen Lagereinrichtungen dort sollen sich supergeheime Objekte befinden, die aus UFO-Wracks stammen. Solche Aussagen stammen zum Beispiel vom ehemaligen FBI-Agenten Ben Hansen, dessen Großvater Merlin Hansen ein Techniker war, der die Fahrstühle zu den geheimen unterirdischen Anlagen der Basis montiert hatte. Die Dinge, die er dort unten gesehen hat, überzeugten ihn davon, dass wir Menschen nicht alleine im Universum sind! Da diese Männer streng an Stillschweige-Verträge der Regierung gebunden sind, können viele erst am Totenbett ihr Gewissen erleichtern. So war es auch bei Merlin Hansen, der seinem Sohn und seinem Enkelsohn sagte, dass wir nicht alleine im Universum sind. Verschiedene Aussagen gab es auch über die Körper der humanoiden Außerirdischen aus den abgestürzten UFOs, die sehr klein und schmal gewesen sein sollen und vom Aufbau her eher Insekten als Menschen geähnelt haben. Seit damals soll man versucht haben, die außerirdische Technologie dieser UFO-Wracks erfolgreich zurückzuentwickeln.

Auf jeden Fall sorgen bestimmte Kreise in der amerikanischen Regierung genau jetzt für eine Art der kontrollierten Offenlegung über die reale Existenz von UFOs und auch der Existenz einer verborgenen Welt der Geheimtechnologien. Lügen können eine Gesellschaft für lange Zeit dominieren, doch es kommt irgendwann der ultimative Zeitpunkt, dass sie bloßgelegt werden und die Wahrheit schließlich gewinnt. Wenn Sie mehr über diese spannenden Themen erfahren wollen, lesen Sie meine beiden Bücher „Mein Vater war ein MiB – Band 1 und 2“. In wenigen Wochen erscheint dann mein neues Buch „MiB – Band 3“, in dem ich ausführlich auf die Entstehung des modernen UFO-Phänomens eingehe und die neuesten und brisantesten Informationen über dieses heikle Thema veröffentliche, die stark mit der verborgenen Geschichte unseres Planeten und der Menschheit zu tun haben.

Hier noch die dazu passenden aktuellen Informationen von Benjamin Fulford, die er von Informanten aus den höchsten Ebenen der Macht und aus Mitteilungen von Außerirdischen selbst erfahren konnte: Seit tausenden von Jahren berichten die Lehren der monotheistischen Religionen der Welt von einem gewaltigen bevorstehenden Ereignis der Endzeit, der Erlösung oder der Rückkehr eines Messias. Die Quellen von Fulford berichten, dass der Übergang in dieses neue Zeitalter jetzt stattfindet. Ein Teil dieses Übergangs sind die Enthüllungen über ein geheimes Weltraumprogramm, denn mehr als ein Dutzend ehemalige US-Astronauten berichteten offen darüber, dass sie Außerirdische gesehen haben, und diese ETs unseren Planten genau überwachen! Das wurde auch vom ehemaligen kanadischen Verteidigungsminister Paul Hellyer bestätigt, der in Interviews erklärte, dass ETs seit tausenden von Jahren die Erde besuchen. Weiter konnte Fulfort erfahren, dass unsere Realität ein Ergebnis von komplexen mathematischen Gleichungen ist, die sich mit kleinen Abweichungen endlos wiederholen und dadurch veränderte Parallel-Realitäten erzeugen. In einigen dieser Realitäten wurde es der Menschheit möglich andere Sterne zu kolonisieren, doch in den meisten wurde unsere Zivilisation durch Atomkriege zerstört! Im nun stattfindenden Übergang verschmelzen alle diese Szenarien zu einer einzigen Realität und Menschen aus verschiedenen Ebenen und Realitäten stranden in dieser einen speziellen Zeitlinie. Der Menschheit wird aus folgenden Gründen nicht erlaubt den Planeten Erde zu verlassen: Erstens scheint die Realität eine holografische Projektion wie in einer Computersimulation zu sein, aus der wir nicht ausbrechen können. Zweitens berichten die ETs davon, dass seit tausenden von Jahren ein intergalaktischer Krieg stattfindet, und dass die „Gruppe von Satan und seinen gefallenen Engeln“ von den Lichtkräften auf unseren Planeten verjagt wurde. Aus diesem Grund steht die Erde unter kosmischer Quarantäne, damit der Satan hier festgesetzt und endgültig besiegt werden kann, um diesen „Krieg im Himmel“ endlich zu beenden. Sobald das geschehen ist, wird laut den Informanten von Benjamin Fulford die Quarantäne aufgehoben, und die Menschheit kann sich ins Universum ausbreiten und den Planeten Erde in ein Paradies zurückverwandeln. Ausführliche Informationen zu diesem Thema finden Sie in meinem neuen Buch.

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Der ehemalige Apollo-Astronaut Buzz Aldrin hat nun einen Artikel für die Washington Post veröffentlicht, in dem er die Vereinigten Staaten zur Kolonisierung des Mars auffordert, und behauptet, dass die Migration der Menschheit zum Mars eine nationale Priorität der USA sei. Aldrin begrüßt die Entscheidung der Trump-Administration weitere Missionen zum Mond und zum Mars zu planen, doch diese Operationen sollen nur der erste Schritt zur Besiedlung des Mars sein. Laut Aldrins Buch „Mission to Mars“ könnte es bereits im Jahr 2035 so weit sein, dass die ersten Marsbasen entstehen. Heute haben viele Nationen vor, auf den Mond zu reisen, so auch China, Russland, Indien, Europa und der Mittlere Osten. Buzz Aldrin meint, das sei gut so, und dass die USA dabei eine führende Rolle spielen sollte, um jeden Aspekt des Mondes zu erforschen. Danach wird die Priorität auf den Mars verlagert, der darauf wartet, von uns entdeckt zu werden – möglicherweise auch von weiteren Rovern und Robotern. Dennoch soll nun der Zeitpunkt gekommen sein, an dem „ die Augen der Vereinigten Staaten sich in unserer Zeit auf die Öffnung der Tür fokussieren sollten, in der die große Migration der Menschheit zum Mars beginnen soll“ . Pläne für diese ungewöhnliche Migration sollen schon bald auf dem Tisch liegen und das wäre dann der nächste Schritt in die Zukunft der Menschheit, denn unsere Zivilisation ist gerade dabei, den Planeten Erde zu zerstören. Deshalb könnte diese Migration möglicherweise die Rettung der Menschheit bedeuten. Bereits jetzt liegen die neuen Pläne für permanente Mondbasen auf dem Tisch und weitere Vorbereitungen für die Besiedlung des Mars werden ebenfalls bereits getroffen. Diese Pläne werden vermutlich in den kommenden Jahrzehnten umgesetzt werden, um laut Buzz Aldrin das ultimative Überleben unserer Spezies“ zu ermöglichen.

 

 

Ein weiterer Artikel der Washington Post berichtet von den unidentifizierten Flugobjekten, die von US-Navy-Piloten beobachtet wurden. Den Piloten stehen nun neue Möglichkeiten zur Verfügung, ihre mysteriösen Sichtungen endlich in offiziellen Berichten zu melden, obwohl sie weiterhin als geheim eingestuft werden. Joe Gradisher, ein Sprecher für das Büro des Deputy Chief of Naval Operations for Information Warfare, erklärte, dass die US-Navy die dadurch gesammelten Informationen aus bestimmten Gründen weiterhin geheim halten muss, da diese Berichte Informationen über militärische Operationen der USA enthalten. Im Jahr 2007 erschuf das amerikanische Department of Defense (DoD) das sogenannte Advanced Aerospace Threat Identification Program (AATIP), um damit UFOs bzw. Phänomene zu studieren, die nicht erklärt werden können. Meist handelt es sich um Phänomene, die vermutlich aus dem Weltraum stammen, in unseren Luftraum eintreten und nicht mit konventionellen unidentifizierten Hochgeschwindigkeits-Flugzeugen verwechselt werden können. Viele renommierte amerikanische Zeitungen berichten mittlerweile von den Ermittlungen des Pentagon in dieser Angelegenheit, denn vor 2018 hat die US-Navy einige Videos von Begegnungen ihrer Kampfpiloten mit UFOs veröffentlicht. Verschiedene Piloten versuchten die unbekannten Flugobjekte zu verfolgen, doch das war völlig sinnlos, denn sie vollführten völlig unkonventionelle Flugmanöver und sausten dann mit einer unglaublichen Geschwindigkeit davon. An diesen Objekten gab es keine Anzeichen von Flügeln oder Rotoren.

Diese offene Berichterstattung hatte Folgen. Der nächste Vorstoß wurde möglich, nachdem einige wütende Piloten verlangt haben, dass man ihre Begegnungen mit UFOs bzw. anormalen Luftfahrt-Bedrohungen genauer untersuchen sollte. Das Advanced Aerospace Threat Identification Program (AATIP), das offiziell für solche Untersuchungen verantwortlich war, veröffentlichte daraufhin bestimmte Videos von Kampfpiloten, die unbekannte Flugobjekte bzw. anormale Luftfahrzeuge aufgezeichnet und verfolgt haben. Diese Sichtungen sind nichts Neues, denn bereits im Laufe des Zweiten Weltkriegs und noch früher kam es zu Begegnungen von Piloten mit unerklärlichen Flugobjekten, Feuerbällen oder Foo Fighters über Deutschland. Bereits damals wurden intensive Untersuchungen dieser Phänomene gestartet, doch bis zuletzt gab es rigorose Verschleierungsmaßnahmen durch Regierungen und Massenmedien, das UFO-Thema herunterzuspielen oder als lächerlich oder unglaubwürdig darzustellen. Deshalb erklärte auch die To The Stars Academy und ihr Sprecher Luis Elizondo, dass es eine gute Sache sei, dass die US-Navy sich dazu entschieden hat, sich offiziell mit diesem kontroversen Thema auseinanderzusetzen und die Angelegenheit ernst zu nehmen. Obwohl es sich bei den unbekannten Flugobjekten auch um geheime Aufklärungsdrohnen verschiedener irdischer Nationen handeln könnte, sind die vielen unbekannten Objekte, die im Laufe der letzten Jahrzehnte von Piloten gesehen wurden, möglicherweise eher auf die Aktivitäten von außerirdischen Zivilisationen zurückzuführen, die den Planeten Erde schon seit langer Zeit besuchen und überwachen.

Aufgrund der derzeit stattfindenden sanften Offenlegung durch die US-Navy verlangen auch zahlreiche Politiker und Senatoren, nun mehr über die UFO-Sichtungen unterrichtet zu werden, und tatsächlich wurden bereits mindestens drei US-Senatoren vom Pentagon über die Aktivitäten von UFOs unterrichtet. Einer von ihnen war Senator Mark Warner vom Senate Intelligence Committee, der Informationen darüber an die Webseite politico.com weitergegeben hat. Er sagte: „Wenn Marinepiloten in der Luft auf unerklärliche Interferenzen stoßen ist das ein Sicherheitsproblem, darum müssen wir der ganzen Sache auf den Grund gehen.“ Aus den Berichten der Piloten geht nämlich hervor, dass diese hoch entwickelten unbekannten Flugobjekte den physischen Gesetzen der Aerodynamik trotzen, wenn sie in den geschützten militärischen Luftraum der USA eintreten, so wie es bei Begegnungen von Piloten der USS Nimitz und der USS Theodore Roosevelt in den Jahren 2004, 2015 und 2016 geschehen war.

 

 

 

 

Diese Erklärung erfolgte wenige Tage, nachdem Präsident Donald Trump über diese Vorgänge unterrichtet wurde und den Medien erklärt hat, dass viele Menschen behaupten, UFOs gesehen zu haben, er jedoch nicht unbedingt an diese glauben würde. Dennoch treten nun viele aktive und ehemalige Beamte hervor, die über direktes Wissen darüber verfügen und berichten dem amerikanischen Kongress darüber. Weitere Anfragen über dieses kontroverse Thema kommen jeden Tag herein. Viele dieser Insider sind jedoch nicht autorisiert, öffentlich über diese Unterrichtungen von Politikern zu berichten. Die gesammelten Daten zeigen, dass die unbekannten Flugobjekte sowohl im erdnahen Weltraum, in geschütztem Luftraum und auch unter der Meeresoberfläche sowie in der Tiefsee aktiv sind!

Mitte September 2019 kam es dann dazu, dass die US-Navy weitere Daten veröffentlichte, die Begegnungen mit unbekannten „Phänomenen“ belegen. Es handelt sich in erster Linie, um die bereits im Jahr 2017 veröffentlichten Infrarot-Videos der Vorfalle „FLIR1“, „Gimbal“ und „GoFast“, bei denen es sich tatsächlich um unidentifizierte Luft-Phänomene bzw. UAPs gehandelt hat. Die Navy gab nun wie von Tom DeLonge angekündigt weitere Details zu diesen Begegnungen bekannt. Ursprünglich wurden diese Videos von der New York Times und der To The Stars Academy im Dezember 2017 und im März 2018 veröffentlicht. Obwohl es viele Spekulationen gab, um was es sich bei diesen Objekten handelte, gab die Navy bekannt, dass in allen drei Videos realeunidentifizierte Phänomene“ zu sehen sind.

Senator Harry Reid und Senator John McCain sowie andere Politiker sind sich einig, dass man sich diesen Dingen nicht einfach verschließen und so tun kann, als würden sie nicht existieren, denn es gibt amerikanische Militärinstallationen, wo „hunderte von Leuten diese Dinge gesehen haben, weil es ein weltweites Phänomen ist“. Die Studien des Advanced Aerospace Threat Identification Program (AATIP) betreffen aber nicht nur UFOs, sondern ein breites Spektrum an Themen wie die Unsichtbarkeit dieser Objekte, ihre fortschrittlichen Antriebssysteme, die UFO-Materialien, den Warp-Antrieb, Dunkle Energie und die Manipulation von Extra-Dimensionen, mit denen diese Technologien offenbar funktionieren, denn laut den ermittelten Daten des Militärs benutzen UFOs solche Technologien, um zu operieren. Dennoch gibt es noch größere UFO-Geheimnisse der US-Regierung, zu denen nicht einmal das AATIP Zugang erlangt hatte. Diese Geheimnisse sind jedoch so brisant, dass sie selbst beim Militär streng kontrolliert werden und nur sehr wenige Menschen mit einer hohen Sicherheitsfreigabe Informationen erhalten, die den restlichen 99 Prozent vorenthalten werden. Viele dieser hochrangigen Militärs wissen deshalb weit mehr als der jeweilige amtierende Präsident der Vereinigten Staaten!

Ein sehr bemerkenswertes Ereignis fand im Jahr 1999 statt, als Commander Graham E. Bethune, ein ehemaliger US-Navy-Pilot, bekannt gab, dass er am 10. Februar 1951 ein UFO im Nordatlantik sah, das aus dem Ozean aufstieg. Dieses Ereignis war mindestens so wichtig wie Roswell, wurde damals jedoch nicht öffentlich bekannt. Außerdem veröffentlichte Graham E. Bethune einige der besten und schärfsten UFO-Fotos, die jemals öffentlich bekannt wurden! Diese Bilder stammen aus Nashville, Tennessee, und wurden von einem professionellen Fotografen am 27. September 1989 gemacht. In dieser Nacht sah er hinter ein paar Bäumen zufällig ein seltsames Licht, er stoppte sein Auto und schnappte sich zwei Kameras, die er dabei hatte – eine Canon AE-1 und eine Canon T-90. Danach näherte er sich dem Licht, das vor ihm über einem Hügel aufstieg. Er bemerkte, dass es sich um ein Objekt handelte, von dem sonderbare Lichtstrahlen ausgingen.

Das Schiff war zwischen fünf und zehn Minuten sichtbar und er näherte sich noch weiter, bis er es gut im Bild hatte. Anschließend konnte er mehrere hervorragende Aufnahmen machen. Außer diesem Fotografen waren auch noch andere Zeugen mit Kameras aufgetaucht, doch sie hatten keine so gute Vergrößerung wie der anonym gebliebene Fotograf mit den zwei Canon-Kameras, der völlig detaillierte Bilder des UFOs erhalten konnte. Dieser Mann erlitt kurz darauf einen Herzanfall und wurde in einen Autounfall verwickelt, darum wollte er nicht, dass sein Name bekannt wird. Er wendete sich schließlich an Commander Graham Bethune, der ein langjähriger und guter Freund von ihm war. Man ließ den Kodak-ASA-400-Film entwickeln und konnte feststellen, dass das fotografierte Objekt einen Durchmesser von ungefähr 30 Metern aufwies. Außerdem besaß das unbekannte Flugobjekt etwa 32 Lichter, die rot, weiß und blau leuchten konnten, solche Lichter werden nicht bei konventionellen Flugzeugen in dieser Konfiguration eingesetzt. Manchmal leuchteten alle rot, dann wieder weiß und dann waren sie wieder gemischt-farbig. Unter dem Zentrum des Schiffs befand sich so etwas wie ein Kristall oder ein größeres Licht, das wie ein Kristall blau erstrahlte. Das ganze Schiff schien außerdem zu rotieren.

Der Navy-Pilot Graham Bethune gab sein persönliches Ehrenwort, dass es sich hier um völlig authentische Aufnahmen von einem unbekannten fliegenden Objekt handelt, da er den Fotografen bereits seit 24 Jahren persönlich kannte und er auch mit ihm zusammengearbeitet hat.

 

Die russische Marine hat ebenfalls ehemals geheime Dokumente über UFO-Sichtungen freigegeben, bei denen es zu Begegnungen mit unbekannten Flugobjekten kam, die auf der technologischen Ebene allem überlegen waren, was die Menschheit jemals gebaut hat. Dieser Bericht erschien in der Svobodnaya-Pressa-Webseite und auf Russia Today. Die Aufzeichnungen stammen noch aus der Zeit der Sowjetunion und wurden von einer speziellen Gruppe der russischen Marine gesammelt, und stammten ursprünglich von U-Booten und Militärschiffen. Zuständig dafür waren Admiral Nikolay Smirnov und der berühmte russische UFO-Forscher Vladimir Azhazha. Dieser erklärte, dass rund 50 Prozent aller UFO-Begegnungen im Ozean oder auf hoher See stattfinden. In einem Fall war ein russisches Atom-U-Boot auf einer Mission im Pazifischen Ozean unterwegs, als plötzlich sechs unbekannte Objekte aufgespürt wurden, die dem U-Boot folgten. Da man sie nicht abschütteln konnte, befahl der Kapitän, aufzutauchen. Die Objekte folgten, erhoben sich schließlich über die Wasseroberfläche und flogen einfach davon. Diese UFOs der Meere zeigen sich oft bei NATO-Flotten nahe den Bahamas, den Bermudas oder bei Puerto Rico, und man findet sie am häufigsten in der Tiefsee bzw. an den tiefsten Stellen des Atlantischen Ozeans vor, aber auch in der Karibik. Aus diesem Grund ist anzunehmen, dass sie von Basen auf dem Meeresgrund aus operieren, denn diese Tiefen sind selbst heute noch völlig unerforscht. Die Geschwindigkeit, mit der sich diese Objekte unter Wasser bewegen, ist weit höher als die der heute schnellsten U-Boote.

Bestimmte UFO-Experten denken, dass außerirdische Technologie große Risiken für die Erde bergen, und diese Technologie könnte so fortschrittlich sein, dass wir möglicherweise nicht dazu in der Lage sind, sie jemals zu verstehen. Diese These vertritt der bekannte britische UFO-Forscher Nick Pope, der nun einen neuen Dokumentarfilm mit dem Titel „Indistinguishable From Magic(von Magie nicht zu unterscheiden) veröffentlicht hat. Diese Dokumentation erscheint zur richtigen Zeit, denn das Interesse an unbekannten Flugobjekten hat gerade einen neuen Höhepunkt erreicht. Pope gibt uns einen Ausblick auf die Frage, wie ein kontrollierter Erstkontakt mit außerirdischen Zivilisationen aussehen könnte.

Nick Pope erklärte gegenüber dem Magazin Metro: „Die Möglichkeit eines offenen Erstkontakts erscheint jetzt nicht länger wie Science-Fiction. Obwohl einige Zyniker immer noch denken, dass das alles ein Witz ist, können Regierungsarbeiter, die sich mit diesem Thema beschäftigt haben, nicht darüber lachen. Was in den letzten Monaten geschehen ist, und was auch der US-Kongress und sogar die Mainstream-Medien gelernt haben, ist etwas, das wir schon lange gewusst haben – nämlich dass die wahre Natur des UFO-Phänomens ein kritisches Problem für die Verteidigung und die Nationale Sicherheit darstellt.“

Abgesehen von der Frage, ob es sich hier tatsächlich um außerirdische Besucher handelt, ist vor allem die Technologie der unbekannten Flugobjekte von Bedeutung, ihre Waffensysteme, ihre Antriebe für interstellare Reisen und ihre Energiequellen, um das zu bewerkstelligen. Der Titel des Dokumentarfilm von Nike Pope wurde von einer Aussage des weltberühmten Science-Fiction-Autors Arthur C. Clarke inspiriert, der einmal erklärt hatte, dass fortschrittliche Technologie auf einer bestimmten Ebene von uns nicht mehr von Magie unterschieden werden kann. Falls es also zu einem Erstkontakt kommen sollte, wäre die Technologie der außerirdischen Besucher vermutlich auf einem wesentlich höheren Stand als unsere eigene, die sich ja erst im Laufe der letzten 100 Jahre rasant hoch entwickelt hat. Draußen im Universum könnten Zivilisationen existieren, die uns Millionen oder gar Milliarden Jahren voraus sind, ihre Macht wäre somit fast gottgleich und nicht von Magie zu unterscheiden. Sie könnte dem gleichen, was wir aus unseren religiösen Schriften kennen, in denen von raumfahrenden Göttern die Rede ist, die vom Himmel gekommen waren. Deshalb ist die Stufe der Technologie von UFOs möglicherweise so hoch, dass sie jenseits unserer Vorstellungskraft liegen könnte!

 

 

Wenn Sie alles über dieses spannende Thema erfahren wollen, lesen Sie meine beiden Bücher „Mein Vater war ein MiB – Band 1 und 2“. In wenigen Wochen erscheint dann mein neues Buch „MiB – Band 3“, in dem ich ausführlich auf die Entstehung des modernen UFO-Phänomens eingehe und die neuesten und brisantesten Informationen über dieses heikle Thema veröffentliche, die stark mit der verborgenen Geschichte unseres Planeten und der Menschheit zu tun haben.

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Bis jetzt wird die Realität von außerirdischen Besuchern und intelligentem außerirdischem Leben im All nach wie vor von den Massenmedien und den wichtigsten wissenschaftlichen Institutionen geleugnet, obwohl es vielfältige Beweise dafür gibt. Im Jahr 2019 hat allerdings ein Prozess begonnen, in dem alles für eine breitflächige Offenlegung dieser Themen begonnen hat. So veröffentlichte beispielsweise das Wissenschaftsmagazin Popular Mechanics unlängst einen wichtigen Artikel, in dem klargestellt wird, dass es nur schwer zu glauben ist, dass in unserem riesigen Universum keine anderen intelligenten Lebensformen existieren. Es ist bekannt, dass Leben sogar in Zonen mit den wohl härtesten Umweltbedingungen auf Erden vorkommt und deshalb ist es vorstellbar, dass interplanetare Lebensformen sich sogar an das Leben im Weltraum angepasst haben, so wie die kleinen Bärtierchen der Erde.

Viele Beobachtungen und Theorien von einigen der größten Köpfe der Wissenschaft deuten darauf hin, dass es etwas Größeres im Universum gibt, und deshalb ist die Chance groß, dass wir kosmische Nachbarn haben. Erinnern wir uns zum Beispiel an das mysteriöse interstellare Objekt Oumuamua, von dem einige Astronomen glauben, dass es sich um eine intelligent gesteuerte Sonde oder ein Raumschiff aus einem nahegelegenen Sonnensystem gehandelt hat. Dieses Objekt ist in unser System eingedrungen, es hat sich anschließend der Sonne genähert, sie in einem steilen Winkel umflogen, dabei stark beschleunigt und hat unser Sonnensystem danach wieder verlassen. Es gibt in den letzten Wochen und Monaten auch ständig neue Meldungen über bewohnbare Exoplaneten, also ist unsere Galaxis mit hoher Wahrscheinlichkeit bereits von unzähligen Lebensformen bewohnt. Die NASA hat bestätigt, dass tausende von Exoplaneten existieren, und dass bald die Technologie zur Verfügung stehen wird, um diese Planeten zu besuchen. Wer kann schon sagen, ob viele der uns nahegelegenen Exoplaneten nicht bereits von intelligenten außerirdischen Wesen bewohnt sind? China hat nun seine Pläne für den Bau des weltgrößten Radioteleskops mit 500m Durchmesser bekannt gegeben, um damit nach bewohnbaren Planeten jenseits unseres Sonnensystems zu suchen und herauszufinden, ob sie über ein Magnetfeld verfügen. Das geht aus einer neuen Studie hervor, die im Journal Research in Astronomy and Astrophysics veröffentlicht wurde.

Das neue Teleskop soll den Namen FAST tragen und seine Aufgaben werden auch die Erforschung von Pulsaren und den geheimnisvollen interstellaren Radiosignalen umfassen – den schnellen Radioblitzen, die sogar von anderen Galaxis n stammen und von unbekannter Quelle direkt zur Erde geschickt werden! Viele Forscher vermuten mittlerweile, dass diese Signale von hypothetischen Außerirdischen stammen. Aus der Studie der chinesischen und französischen Forscher geht hervor, dass man plant, mit dem Teleskop Exoplaneten zu erforschen, die sich im Bereich von 100 Lichtjahren um unser Sonnensystem herum befinden und festzustellen, ob sie über eigene Magnetfelder verfügen, und somit die Existenz von Leben auf diesen Exoplaneten möglich ist. Ein Magnetfeld ist wichtig, um Leben auf einem Planeten vor der gefährlichen Strahlung aus dem Weltraum zu beschützen. Sobald man Magnetfelde auf Exoplaneten nachweisen kann, wird es auch möglich zu erforschen, ob sie bewohnbar sind oder nicht.

 

 

Eine neue Studie besagt, dass andere Planeten möglicherweise bessere Bedingungen für Leben haben könnten als unsere Erde selbst. Demnach existieren in unserer Galaxis und dem Universum zahlreiche Exoplaneten, die dazu fähig sind, Lebensformen zu tragen. Forscher wollen mit den neuen Teleskopen feststellen, welche atmosphärischen Bedingungen dort herrschen, und ob es eventuell möglich ist, dass sie mehr Leben tragen könnten als unser eigener Planet, denn rund 35 Prozent aller Exoplaneten sind größer als die Erde und besitzen vermutlich genau so viel Wasser. Die NASA sucht nach Planeten in den bewohnbaren Zonen eines Sonnensystems, in dem diese Welten das Potential besitzen können, um Ozeane aus flüssigem Wasser zu tragen. Das Journal Scientific American stellt nun die Frage, wie viele intelligente Zivilisationen bereits in unserer Galaxis entstanden sein könnten, und ob sie intelligenter als unsere eigene sind. Wir selbst haben seit hundert Jahren Radiosignale ins All geschickt und uns niemals Sorgen darüber gemacht, von wem sie aufgefangen werden könnten, und ob wir noch kosmische Nachbarn in unserer Nähe haben. Möglicherweise wurden wir von vielen dieser Zivilisationen einfach ignoriert, weil wir inkompetent erschienen sind. Falls solche Zivilisationen also existieren sollten, ist es möglicherweise eine Frage unserer Interpretation ihrer Signale oder Teile ihrer Technologie, die sie in unserem Sonnensystem hinterlassen haben mögen. Weil unser eigener technologischer Fortschritt sich im Laufe der letzten hundert Jahre rapide beschleunigt hat, ist es schwer zu sagen, wie weit andere fortschrittliche technologische Zivilisationen im All bereits sein mögen, die uns möglicherweise Millionen von Jahren voraus sind. Oumuamua könnte eines dieser technologischen Hinterlassenschaften einer fremden Zivilisation gewesen sein.

Dennoch weigern sich führende Wissenschaftler immer noch, die Möglichkeit anzuerkennen, dass es wirklich Belege für außerirdische Intelligenzen in unserem Sonnensystem gibt. Dieses unlogische Vorgehen verhindert somit einen echten wissenschaftlichen Fortschritt, denn anstatt neue unerwartete Entdeckungen anzuerkennen, wird eine rückständige wissenschaftliche Kultur kultiviert, die ständig repliziert, was wir bereits wissen, und dieses Wissen offenbar nicht mit neuen Erkenntnissen erweitern möchte! Somit bleibt unsere Vorstellung aus das limitiert, was wir bereits wissen. Doch das soll in Zukunft nicht länger so bleiben. Um also dahinterzukommen, wer uns im Kosmos beobachtet, können wir heute unsere besten Teleskope einsetzen und nach ungewöhnlichen Radioblitzen, elektromagnetischen Blitzen, industrieller Verschmutzung von planetaren Atmosphären bei Exoplaneten, künstlichen Lichtquellen, Hitze oder eben nach künstlichen Weltraumobjekten Ausschau halten. Wenn diese Suche erfolgreich ist, werden wir auch dahinterkommen, ob wir tatsächlich kosmische Nachbarn haben und ob sie uns vielleicht schon länger beobachten als wir sie!

Eine weitere Studie wurde veröffentlicht, die besagt, dass außerirdische Zivilisationen möglicherweise schon vor langer Zeit die Galaxis erforscht haben und dabei auch die Erde besucht hatten. Aus diesem Grund könnte die Milchstraße mit interstellar reisenden Zivilisationen gefüllt sein. Wir wissen aber nichts über sie, weil sie möglicherweise bereits vor Millionen von Jahren die Erde besucht haben, lange bevor sich die Menschheit entwickelt hatte. Die betreffende Studie wurde vor einigen Wochen im The Astronomical Journal veröffentlicht. Darin wird einmal mehr die sogenannte Zoo-Hypothese erwähnt, die vorschlägt, dass fortschrittliche außerirdische Zivilisationen sich dazu entschieden haben, uns nicht offiziell zu kontaktieren, um unsere Kultur zu bewahren, so wie wir es mit geschützten Reservaten der Natur machen, in denen indigene Stämme leben, die selbst heute nicht von unserer Zivilisation kontaktiert wurden. Eine andere neue Studie der Oxford Universität besagt, dass es nur eine kleine Chance gibt, dass wir in unserer Galaxis alleine sind und eine noch geringere, dass wir die einzigen intelligenten Lebewesen im ganzen Kosmos sind, deshalb könnte die Milchstraße voller besiedelter Sternensysteme sein. Obwohl mittlerweile rund 4.000 Exoplaneten außerhalb unseres Sonnensystems entdeckt wurden, gibt es alleine in unserer Galaxis vermutlich 100 Milliarden Sternsysteme mit einem oder mehreren erdähnlichen Planeten! 10 Milliarden dieser Planeten könnten sogar sehr erdähnlich und bewohnbar sein! In den kommenden Jahren soll es zur Erforschung weitere Exoplaneten und Sternensysteme sowie insterstellarer Objekte und Sonden wie Oumuamua kommen, wenn die neuen Weltraumteleskope wie das James Webb Space Telescope der NASA im Jahr 2021 einsatzbereit sind.

 

 

Das bringt uns wieder zur Zoo-Hypothese, die besagt, dass der Planet Erde eine Art von galaktischem Zoo für diese hoch entwickelten Zivilisationen darstellt. Das haben auch einige europäische Forscher kürzlich auf einer Konferenz über außerirdisches Leben vorgeschlagen. Sie glauben, dass Außerirdische unseren Planeten beobachten und unter Quarantäne gestellt haben, um Panik unter den Erdbewohnern zu vermeiden, da sie noch nicht bereit für den ersten Kontakt mit den außerirdischen Zivilisationen sind. Aus diesem Grund sorgen die Regierungen und wissenschaftlichen Institutionen auch dafür, dass bis heute keine offiziellen Anzeichen für intelligentes außerirdisches Leben gefunden oder anerkannt wurden! Deshalb vermuten die Forscher von METI (Messaging Extraterrestrial Intelligence International), dass bestimmte Außerirdische bereits seit langer Zeit von der Existenz der Erde und der menschlichen Rasse wissen, doch ihre Anwesenheit vor uns verbergen wollen, weil sie glauben, dass wir noch nicht bereit für einen Kontakt und die Realität ihrer Existenz sind, weil es einen zu großen Einfluss auf unsere Kultur und unsere Gesellschaft hätte. Darum behandeln sie den Planeten Erde wie einen Zoo und beobachten die Menschen, wie wir die Tiere in Reservaten. Alle zwei Jahre hält METI eine Konferenz in Paris ab, um dahinterzukommen, warum wir laut dem Fermi-Paradox offiziell immer noch kein außerirdisches Leben in der Galaxis gefunden haben. Doch dieses Leben könnte uns gefunden haben! Diese Beobachter könnten sich vor uns seit langer Zeit verborgen haben, ohne dass wir ihre Anwesenheit bemerkt hätten. Die besten offiziellen militärischen UFO-Filmaufnahmen wurden per Infrarottechnologie ermöglicht, da diese unbekannten Flugobjekte für das freie Auge meist unsichtbar sind, so zum Beispiel bei diesem im Jahr 2017 freigegebenen Video der chilenischen Marine.

 

 

Mehrere Forscher erklärten diesmal, dass uns die Außerirdischen so lange wie möglich über ihre Existenz im Dunkeln halten wollen und eine Art von galaktischer Quarantäne über die Erde verhängt haben. Diese außerirdischen Wesen könnten uns äußerlich sehr ähnlich sehen, weil sich das Leben auf bewohnbaren Exoplaneten ähnlich entwickelt haben sollte wie auf der Erde, doch sie könnten noch weiter entwickelt und daher eine weit höhere Intelligenz besitzen als wir, und deshalb wären wir und unsere Zivilisation im Vergleich für sie äußerst primitiv. Erst ab einer bestimmten Entwicklungsstufe könnten diese Zoo-Wächter entscheiden, dass nun der Zeitpunkt gekommen ist, sich offen zu präsentieren. Möglicherweise haben diese Außerirdischen aber auch das Leben auf der Erde und somit auch den modernen Menschen erschaffen und wir beginnen nun, das zu realisieren. Doch wie könnten wir es schaffen diese Wächter dazu zu bringen, sich offen zu zeigen? Oder existieren bereits Pläne dafür, denn die NASA hatte ja bereits angekündigt, dass sie in weniger als 20 Jahren außerirdisches Leben finden will. Doch möglicherweise ist es bereits hier…

Wenn Sie alles über dieses spannende Thema erfahren wollen, lesen Sie meine beiden Bücher „Mein Vater war ein MiB – Band 1 und 2“. In wenigen Wochen erscheint dann mein neues Buch „MiB – Band 3“, in dem ich ausführlich auf die Entstehung des modernen UFO-Phänomens eingehe und die neuesten und brisantesten Informationen über dieses heikle Thema veröffentliche, die stark mit der verborgenen Geschichte unseres Planeten und der Menschheit zu tun haben.

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Zurück zum biblischen Bericht des Garten Edens: Luzifer wird oft als die Schlange in diesem Garten dargestellt, die in den frühesten Versionen ein menschenähnliches oder reptilienhaftes Aussehen hatte. In allen Legenden des Mittleren Ostens und auch bei den nordischen Völkern ist von einem Kampf Gottes gegen die Kräfte des Chaos die Rede, einem Kampf zwischen einem Vater-Gott, der die kosmische Harmonie vertritt, und einem rebellischen Widersacher, der dessen göttliche Autorität stürzen will. Immer jedoch haben diese Legenden mit der Entstehung der menschlichen Spezies und dem Beginn der menschlichen Zivilisation zu tun.

In der luziferischen Tradition ist die Schlange das personifizierte Wissen, das die Erleuchtung bringt und die Menschen von ihrer spirituellen Ignoranz befreit, die ihnen von Gott auferlegt wurde. Die Schlange öffnete also Adam und Eva die Augen und zeigt ihnen die Realität des erschaffenen Universums und die Wunder der materiellen Welt. Als sie von der verbotenen Frucht der Erkenntnis aßen, offenbarte sich ihnen das Wissen über Gut und Böse, und fortan waren Menschen dem Kreislauf der Wiedergeburt in physischen Körpern unterworfen. Dieser Vorfall und die Rebellion gegen Gott beendete ein zuvor bestehendes goldenes Zeitalter, in dem das ganze Universum in Harmonie existiert hatte.

Luzifer ward vom Himmel auf die Erde geworfen und wurde so zum Herren der Erde. Hier sorgte er anschließend dafür, dass die Menschen weiterhin sündigten, mordeten, zu falschen Göttern beteten, sich Rauschmitteln oder ungesetzlichen sexuellen Beziehungen hingaben. Gottes Auge sieht jedoch alle diese Sünden und sorgt auch dafür, dass die Wächter im Himmel die Vergehen und Verbrechen ihrer gefallenen Artgenossen sehen können. Andererseits mussten die Wächter aber auch eingestehen, wie schwierig es ist, ein Mensch zu sein, und all diesen fleischlichen Versuchungen zu widerstehen. Diese Vergehen sorgten schließlich dafür, dass sich Gott entschlossen hat, die Sintflut zu schicken, um all die Sünder und Nephilim-Riesen zu vernichten.

Im Buch des Henoch steht geschrieben, dass Gott das Chaos, die Korruption, die Gottlosigkeit und die sexuelle Unmoral sah, die durch die Interaktionen der gefallenen Engel entstanden waren. Daraufhin entschied er, durch die Heerscharen der Erzengel Michael, Raphael, Gabriel und Uriel einzugreifen. Er befahl ihnen, den gefallenen Engel Azazel an Händen und Füßen zusammenzubinden und in eine tiefe Schlucht in der Wüste zu werfen. Gabriel wurde ausgesandt, um die „Bastarde und Verkommenen“ und die „Kinder der Wächter unter den Menschen“ (die Riesen) zu töten. Der Erzengel Michael wurde schließlich ausgeschickt, um den gefallenen Engel Semjaza zu fangen und ihn unter die Erde zu verbannen, bis der Tag des Weltgerichts über die gefallenen Engel und ihr Anhänger kommen wird.

 

 

Die Sünden der gefallenen Engel haben also zu ihrem Sturz und ihrem Exil im materiellen Universum geführt. Im Buch der Jubiläen wird erwähnt, dass die Wächter in den Tiefen der Erde oder in den „bodenlosen Abgrund“ eingesperrt wurden, einem mysteriösen „zweiten Himmel“. In anderen antiken hebräischen Schriften wird berichtet, dass die gefallenen Engel den Menschen zeigten, wie man sie anrufen und materialisieren kann. Es handelt sich hier um einen rituellen Sprechgesang, der an bestimmten Plätzen und Zeitpunkten ausgeführt werden muss, um erfolgreich zu sein. Wenn alles klappt, materialisieren sich offenbar Engel in physischen Form auf unserer Ebene der Existenz.

Einige Experten wie der berühmte Astrophysiker Carl Sagan haben betont, dass es immer noch unklar ist, wie und woraus die sumerische Kultur und Sprache entstanden sind, denn es gibt keine Entsprechungen bei anderen indogermanischen oder semitischen Kulturen. Ähnlich verhält es sich mit der Kultur des alten Ägyptens. Engel scheint es auch dort gegeben zu haben, wobei man sie als „Urshu“ bezeichnete, was wieder so viel wie „Wächter“ bedeutet. Die ersten Ägypter stammten ursprünglich aus dem biblischen Land Shin´ar, das sich in Mesopotamien befand, und dessen Name man als „Land der Wächter“ übersetzen kann. Die ägyptischen Götter selbst nannte man „Neteru“ oder „Neter“, einige von ihnen waren den Überlieferungen zufolge männlich, andere weiblich, und sie lebten gemeinsam mit den Menschen in den Städten und überbrachten ihnen das Geschenk der Zivilisation. Neter verfügten über eine Reihe von übernatürlichen Fähigkeiten, sie konnten zum Beispiel willentlich als Menschen, Tiere, Bäume oder Pflanzen erscheinen. Insgesamt wurden sie als intelligenter und stärker als normale Menschen beschrieben, dennoch konnten sie auch erkranken oder sterben. Es gibt auch eine Entsprechung im Buch des Henoch, wo ähnlich wie in den ägyptischen Überlieferungen berichtet wird, dass Engel sowohl die Tore zum Himmel als auch die Tore zur Unterwelt bewachen. Die ganze mysteriöse Geschichte dieser Wächter missfiel offenbar der frühen katholischen Kirche, die nicht wollte, dass die Gläubigen sie als echte menschenähnliche Wesen wahrnehmen sollten.

 

 

Einige UFO-Forscher haben sich ebenfalls mit diesem Thema beschäftigt, so zum Beispiel Raymond Fowler, der in seinen beiden Büchern „Die Wächter – Wie Außerirdische die Erde retten wollen“ und „Der Fall Andreasson: Dokumentierter Fall einer Entführung durch Außerirdische“ über die Begegnungen mit engelhaften Wesen berichtet hat, denn der Betty-Andreasson-Luca UFO-Entführungsfall weist einige Parallelen mit den antiken Schriften über die Wächter auf. Raymond Fowler blickt auf eine Laufbahn im US-Militär zurück und war auch als Astronom tätig, außerdem war er der Leiter der wissenschaftlichen Untersuchungen der Organisation MUFON (Mutual UFO Network) und Vorsitzender der amerikanischen UFO-Organisation NICAP. In seiner Autobiografie erklärt er, dass er selbst ein Opfer von UFO-Entführungen war, und dass seine Forschungen von einigen Mitgliedern seiner Familie aus religiösen Gründen nicht begrüßt wurden. Hier einige Zeichnungen der Wächter, die nach den Beschreibungen von Betty Andreasson angefertigt wurden.

 

 

 

 

Seit 1979 hatte Raymond Fowler intensiv den Fall von Betty Andreasson-Luca untersucht, die eine tief religiöse Frau ist und behauptet hat, mehrmals von außerirdischen Wesen entführt worden zu sein, Fowler und andere UFO-Forscher haben ihren Fall intensiv untersucht und als authentisch bewertet. Das führte schließlich zur Entstehung des Buches „Die Wächter“, denn die involvierten Außerirdischen hatten Betty bestimmte Informationen für die Menschheit übermittelt und nannten sich auch selbst Wächter bzw. die Beschützer der Erde! Die Wächter erklärten Betty, dass sie schon seit den frühesten Anfängen der Menschheit hier auf der Erde aktiv sind und immer neben uns existiert haben. Die Außerirdischen oder Überirdischen wollten, dass wir erfahren, dass wir viel mehr sind als nur unsere physischen Körper – wir sind in erster Linie spirituelle und unsterbliche Wesen!

Der Forscher Gregory Little verglich die Erfahrungen von Andreasson-Luca mit den Erlebnissen von Henoch und auch die Entführungserfahrungen waren ähnlich, denn Betty berichtete von einem leuchtenden „Tor“ in den Himmel, das von großen blonden, engelhaften Menschen bewacht wird, und einem weiteren Tor in die Unterwelt bzw. die Hölle, das von kleinen grauen menschenähnlichen Wesen bewacht wird – den Greys. Bei ihrer Reise durch das Tor des Himmels löste sich ihr materieller Körper auf und auf der anderen Seite manifestierte er sich wieder als eine Form von Lichtkörper. Auch Reisen durch das Tor in die Unterwelt sind demnach möglich. Von der legendären Unterwelt berichten neben den ägyptischen auch viele Legenden nord- und südamerikanischer Indianerstämme, die besagen, dass kleine graue Wesen sie vor der letzten globalen Flutkatastrophe in unterirdischen Höhlenanlagen in Sicherheit gebracht haben. Auch in der originalen Version des Buches von Henoch, ist von diesen grauen Wesen in der Zeit vor der Sintflut die Rede, damals kannte man sie als „Wächter der Hölle“. Unter Hypnose rief sich Betty Andreasson-Luca ihre Entführungserlebnisse wieder ins Bewusstsein und beschrieb, dass die menschenähnlichen übergroßen Wächter ihr die große Tür in den Himmel zeigten. Sie sagte, dass diese sonderbare Tür der Eingang zu einer anderen Welt ist – der Welt des Lichts. Hinter der Tür war die Wohnstätte „des Einen“, die Heimat von Gott, denn sie auch persönlich getroffen hat – weitere Details wollte sie jedoch selbst unter Hypnose nicht verraten.

 

 

Daraufhin analysierte Raymond Fowler ebenfalls das Buch Henoch und stieß auf weitere Gemeinsamkeiten mit dem modernen Entführungs-Phänomen. Auch Henoch fiel in einen tiefen Schlaf und wurde von zwei Männern geweckt, die an seinem Bett erschienen waren und seinen Namen kannten. Sie sagte ihm, dass er keine Angst zu haben braucht, weil sie ihn mit hinauf in den Himmel nehmen wollten. Im Himmel wird Henoch vor die „Ältesten“ gebracht, das sind die Beherrscher einer „stellarer Hegemonie“, die für den Planeten Erde verantwortlich sind. Andreasson hat diese Ältesten in der Welt des Lichts als eine Gruppe von übergroßen blonden Menschen beschrieben, die offenbar daran arbeiten, eine neue irdische Hybriden-Rasse zu erschaffen. Die Wächter materialisieren sich auf der Erde, um Kinder mit menschlichen Frauen zu zeugen, und auch bei den meisten UFO-Entführungen gibt es laut Aussagen von Betroffenen ein starkes Interesse an genetischem Material von irdischen Frauen.

Hier ein Auszug aus der Himmelfahrt des Henoch:

Danach war mein Geist verborgen und stieg in den Himmel auf. Ich sah die Söhne der heiligen Engel auf Feuerflammen treten; ihre Kleider waren weiß und ihr Gewand und Antlitz leuchteten wie Schnee. … Da fiel ich auf mein Angesicht vor dem HERRN DER GEISTER. Der Engel Michael aber, einer von den Erzengeln, ergriff mich bei der rechten Hand, richtete mich auf und führte mich hinaus zu allen Geheimnissen der Barmherzigkeit und Gerechtigkeit. Er zeigte mir alle Geheimnisse der Enden des Himmels und alle Behälter aller Sterne und Lichter, von wo sie vor den Heiligen hervorkommen.

Da entrückte der Geist den Henoch in den Himmel der Himmel und ich sah dort in der Mitte jenes Lichts einen Bau aus Kristallsteinen und zwischen jenen Steinen Zungen lebendigen Feuers. … Ich sah unzählige Engel, tausendmal Tausende und zehntausendmal Zehntausende, jenes Haus umgeben; Michael, Gabriel, Raphael und Phanuel und die heiligen, oben in den Himmeln befindlichen Engel gehen in jenem Hause ein und aus.

Aus jenem Hause traten Michael, Gabriel, Raphael und Phanuel und viel unzählige heilige Engel. Und mit ihnen kam der betagte; sein Haupt war weiß und rein wie Wolle und sein Gewand unbeschreibbar. Da fiel ich auf mein Angesicht; mein ganzer Leib schmolz zusammen, und mein Geist verwandelte sich. Ich schrie mit lauter Stimme, mit dem Geist der Kraft, und segnete, pries und erhob ihn. Diese Lobpreisungen aber, die aus meinem Munde hervorkamen, waren wohlgefällig vor jenem Betagten. …

Er kam zu mir, grüßte mich mit seiner Stimme und sprach zu mir: Du bist der Menschenssohn, der zur Gerechtigkeit geboren wird; Gerechtigkeit wohnt über dir und die Gerechtigkeit des betagten Hauptes verläßt dich nicht. Dann sagte er zu mir: Er ruft dir Frieden zu im Namen der zukünftigen Welt; denn von dort geht hervor der Friede seit der Schöpfung der Welt, und also wird dir geschehen in Ewigkeit und von Ewigkeit zu Ewigkeit. … So wird Länge der Tage bei jenem Menschensohne sein und die Gerechten werden Frieden haben und seinen geraden Weg wandeln im Namen des HERRN DER GEISTER von Ewigkeit zu Ewigkeit.

 

 

Kann man all diese antiken Legenden erst nehmen und finden solche Vorgänge in unserer modernen Zivilisation immer noch statt? Einer ähnlichen Hypothese zufolge besuchen diese höheren Wesen seit Äonen die Erde durch ihre dimensionalen Tore oder Portale und sie sind die alten Götter in den Mythologien vieler Kulturen der Welt und waren somit möglicherweise auch für die Erschaffung der menschlichen Spezies mitverantwortlich. Erich von Däniken, der Vater der Theorie über antike Astronauten, behauptet schon lange, dass unserer Vorfahren Besuch aus dem Weltraum hatten. Diese fremden Besucher eliminierten wohl durch von ihnen ausgelöste Flutkatastrophen periodisch große Teile der Menschheit und schufen anschließend wieder neue – und auf diese Weise ist im Laufe der Jahrtausende vermutlich die vielfältige menschliche Spezies Homo sapiens entstanden. Dadurch, dass zum Beispiel in altägyptischen Darstellungen Götter mit den Köpfen von Falken, Löwen oder Bullen zu sehen sind, vermutet Däniken, dass das ein Beweis wäre, dass die Götter eine Technologie zur genetischen Modifikation von Lebensformen einsetzen und ein ähnlicher Vorgang auch bei der biblischen Schöpfung selbst zum Einsatz kam, denn es wird oft von einem göttlichen „Baum des Lebens“ berichtet. Der Baum des Lebens stand im Zentrum des Garten Eden, den man auch den Garten des HERRN nannte, und er war für das Leben von Adam und Eva von zentraler Bedeutung.

1. Mose 3: 22-24: „Und Gott der HERR sprach: Siehe, Adam ist geworden wie unsereiner und weiß, was gut und böse ist. Nun aber, daß er nicht ausstrecke seine Hand und breche auch von dem Baum des Lebens und esse und lebe ewiglich! Da wies ihn Gott der HERR aus dem Garten Eden, daß er das Feld baute, davon er genommen ist, und trieb Adam aus und lagerte vor den Garten Eden die Cherubim mit dem bloßen, hauenden Schwert, zu bewahren den Weg zu dem Baum des Lebens.“

Die gefallenen Engel unter Luzifer oder Satan arbeiten offenbar daran, die göttliche Schöpfung zu zerstören und durch genetische Modifikationen und Transhumanismus ganz zu beseitigen, damit sie nicht mehr dem Vorbild Gottes entspricht. Was wird also geschehen, wenn es abermals wie vor der Sintflut zur völligen Korruption der Schöpfung durch die gefallenen Engel kommt? Droht uns eine neuerliche Flut und kommt es möglicherweise zu einer Rückkehr der himmlischen Wächter? Einige UFO-Forscher vermuten, dass die seit Mitte des 20. Jahrhunderts ansteigende UFO-Aktivität auf der Erde ein Hinweis dafür ist, dass die Wächter nun bald offen zurückkehren werden, und uns möglicherweise, wie in den alten Texten prophezeit, eine Apokalypse bevorsteht, eine letzte Auseinandersetzung zwischen den gefallenen Engeln und den Heerscharen Gottes. Möglicherweise werden wir das früher herausfinden als gedacht, denn die Existenz und die Anwesenheit fortschrittlicher fremder Wesen auf der Erde kann jetzt kaum noch bezweifelt, und ihre Aktivitäten nicht länger ignoriert werden.

Hier folgt ein weiterer Auszug aus dem äthiopischen Buch Henoch, der einzigen vollständig erhaltenen Version dieses Werkes, in dem von einem bevorstehenden Weltgericht berichtet wird:

Die Segensrede Henochs, mit der die auserwählten Gerechten gesegnet, die am Tage der Trübsal vorhanden sein werden, wenn man alle gottlosen Sünder beseitigt. Da hob Henoch, ein gerechter Mann, seiner Bilderrede an und sprach: Ein Gesicht war ihm von GOTT enthüllt, und er schaute ein heiliges und himmlisches Gesicht, das mir die heiligen Engel zeigten. Von ihnen hörte und erfuhr ich alles, was ich sah. Nicht für das gegenwärtige Geschlecht dachte ich nach, sondern für das künftige. Ich spreche nun über die Auserwählten und habe meine Bilderrede über sie angehoben.

Der große Heilige wird von seinem Wohnort ausziehen, und der GOTT der Welt wird von da auf den Berg Sinai treten, mit seinen Heerscharen sichtbar werden und in der Stärke seiner Macht vom Himmel der Himmel her erscheinen. Da werden alle Menschen sich fürchten, die Wächter werden erbeben, und große Furcht und Angst wird sie bis an die Enden der Erde erfassen. Die hohen Berge werden erschüttert werden, fallen und zergehen, die ragenden Hügel sich senken und in der Flamme wie Wachs vor dem Feuer schmelzen. Die Erde wird gänzlich zerschellen und alles auf ihr Befindliche umkommen, und ein Gericht wird über alle stattfinden. Mit den Gerechten aber wird er Frieden schließen und die Auserwählten behüten. Gnade wird über ihnen walten, und sie werden alle GOTT angehören. Sie werden sein Wohlgefallen haben und gesegnet sein, und das Licht GOTTES wird ihnen scheinen. Und siehe, er kommt mit Myriaden Heiliger, um über alle Gericht zu halten, und er wird alle Gottlosen vernichten und alles Fleisch zurechtweisen wegen all der gottlosen Werke, die die gottlosen Sünder begangen, und wegen all der heftigen Reden, die sie gesprochen, und wegen all dessen, was sie über ihn Übles geredet haben.

Beobachtet, wie alle Werke am Himmel ihre Bahnen nicht ändern, und wie die Lichter am Himmel alle auf- und untergehen, ein jedes nach bestimmter Ordnung zu ihrer festgesetzten Zeit, und an ihren Festtagen erscheinen und ihre besondere Ordnung nicht übertreten! Betrachtet die Erde und beachtet die Werke, die von Anfang bis Ende auf ihr geschehen, wie sich keines von ihnen auf Erden verändert, sondern alle Werke GOTTES zum Vorschein kommen. Betrachtet den Sommer und den Winter, wie im Winter die ganze Erde voll Wasser ist, und Wolken, Tau und Regen sich über ihr lagern. Beobachtet und seht, wie im Winter alle Bäume aussehen, als ob sie verdorrt wären, und wie alle ihre Blätter abgefallen sind, außer bei vierzehn Bäumen, die ihr Laub nicht abwerfen, sondern das alte zwei bis drei Jahre lang behalten, bis das Neue kommt. Beobachtet alsdann, wie in der Sommerszeit die Sonne über ihr der Erde ihr gegenüber steht! Ihr sucht dann kühle Plätze und Schatten gegen die Sonnenhitze auf, und auch die Erde ist infolge der sengenden Glut brennend heiß, so daß ihr weder auf den Erdboden noch auf einen Stein wegen seiner Hitze treten könnt.

Beobachtet, wie sich die Bäume mit Blättergrün bedecken und jede Frucht von ihnen zu Ehr und Ruhm GOTTES dient. Achtet und merkt auf alle seine Werke, so werdet ihr erkennen, daß der lebendige GOTT sie so gemacht hat und bis in alle Ewigkeit lebt. Alle seine Werke, die er gemacht hat, geschehen von Jahr zu Jahr immerdar so, und alle Werke, die ihm den Dienst verrichten, ändern sich auch nicht in ihrem Tun, sondern sowie GOTT befiehlt, geschieht alles. Seht, wie das Meer und die Flüsse in gleicher Weise den Dienst verrichten und ihr Tun sein Wort nicht ändert. Ihr aber habt nicht ausgeharrt und das Gesetz des HERRN nicht erfüllt, sondern ihr seid abgefallen und habt durch hochmütige und trotzige Worte aus euren unreinen Mund seine Majestät geschmäht! Weil ihr mit euren Lügenreden gelästert habt, so werdet ihr Hartherzigen keinen Frieden haben!

Darum werdet ihr eure Tage verfluchen und eurer Lebensjahre verlustigt gehen und die Jahre eurer Verdammnis sollen durch einen ewigen Fluch vermehrt werden, und ihr werdet keine Gnade finden. In jenen Tagen werdet ihr euren Namen zur Nennung bei einem ewigen Fluch für alle Gerechten hergeben; sie, die Gerechten, werden bei euch, all ihr Verfluchten, fluchen und bei euch, all ihr Sünder und Gottlosen, schwören. Den Auserwählten aber wird Licht, Freude und Friede zu teil werden, und sie werden das Land erben! Euch aber, ihr Gottlosen, wird Fluch treffen. Danach wird den Auserwählten Weisheit verliehen werden; alle diese werden leben und nicht mehr sündigen, weder aus Versehen noch aus Übermut und in dem erleuchteten Menschen wird Licht und in dem verständigen Verstand sein. Sie werden sich nicht verschulden, noch sich versündigen alle ihre Lebenstage und auch nicht durch die Zornglut GOTTES sterben, sondern sie werden die Zahl ihrer Lebenstage vollenden. Ihr Leben wird in Frieden gedeihen, und die Jahre ihrer Wonne werden in ewigem Jubel und Frieden während all ihrer Lebenstage viele sein.

Wenn Sie mehr über diese spannenden Themen erfahren wollen, lesen Sie meine beiden Bücher „Mein Vater war ein MiB – Band 1 und 2“. In wenigen Monaten erscheint dann mein neues Buch „MiB – Band 3“, in dem ich ausführlich auf die Entstehung des modernen UFO-Phänomens und die Rätsel der antiken Prophezeiungen eingehe. Seien Sie gespannt!

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Im Jahr 2002 berichtete die britische Tageszeitung The Sunday Telegraph, dass der Vatikan die Erwähnung von Engeln verboten hat, die nicht in der autorisierten Version des Bibeltextes vorkommen. Das ist angeblich auf den Einfluss von ungenannten New-Age-Gruppen zurückzuführen, die neue Mitglieder innerhalb der katholischen Kirche rekrutieren wollen. Seitdem dürfen nur mehr die drei Erzengel Michael, Gabriel und Raphael angebetet werden, denn sie werden in der Bibel erwähnt. Aus ganz bestimmten Gründen nicht in den Text der Bibel aufgenommen wurde das apokryphe „Buch des Henoch“. Darin wird beschrieben, dass die Erzengel für den Sturz der rebellischen gefallenen Engel und ihre Bindung an die Erde verantwortlich waren, die gegen die Gesetze Gottes verstoßen hatten. Weitere Informationen besagen, dass die Frühkirche und ihre Oberhäupter beschlossen hatten, dieses Buch nicht in die Bibel aufzunehmen, weil darin die gefallenen Engel und ihre Aktivitäten sehr genau beschrieben werden. Doch wer sind diese rätselhaften Wächter über die Menschheit und warum ist der Vatikan selbst heute noch so besorgt über dieses Thema?

1. Mose 6: 1-4: Als nun die Menschen anfingen, sich zu vermehren auf der Erde, und ihnen Töchter geboren wurden, da sahen die Gottessöhne, daß die Töchter der Menschen gar schön waren, und nahmen sich zu Weibern, welche ihnen irgend gefielen. Da sprach der HERR: Mein Geist soll nicht ewig im Menschen walten, denn auch er ist Fleisch, und seine Lebensdauer betrage 120 Jahre! Zu jener Zeit waren die Riesen auf Erden; und auch nach der Zeit, wo sich die Gottessöhne zu den Töchtern der Menschen gesellten, und diese ihnen gebaren – das sind die Recken, die in grauer Vorzeit waren, die Hochgefeierten.

Im Genesis, dem ersten Buch der Bibel, finden wir Aussagen, dass physische „Söhne Gottes“ sich mit Menschenfrauen auf der Erde eingelassen haben und mit ihnen Kinder zeugten. Diese Söhne Gottes bzw. Engel waren zahlreich, und laut den Überlieferungen im Buch Henoch gab es hunderte von ihnen. Sie landeten auf dem Berg Hermon an der Grenze zwischen Syrien und dem Libanon, auf dessen Gipfel sich einst ein antiker Tempel befand, in dem die gefallenen Engel einen Schwur leisteten. Dadurch wurde dieser Platz sowohl für die Kanaaniter als auch für die Hebräer zu einem heiligen Ort, und in späterer Zeit erbauten sie dort zusätzlich Schreine und Altäre für die Götzen Baal, Helios, Pan oder für die Himmelskönigin Astarte.

Man bezeichnete die gefallenen Engel damals als Ben Elohim, Grigori, Irin oder einfach als Wächter. In der hebräischen Mythologie sind die Grigori ein überlegener Orden von Engeln, die zusammen mit Gott im höchsten Himmel gelebt, und ein ähnliches Erscheinungsbild wie Menschen haben. Seit der Schöpfung gab es demnach eine ständige Verbindung zwischen diesen Wächtern und der menschlichen Rasse auf Erden. In anderen esoterischen Traditionen werden diese Engel als eine spezielle Elite beschrieben, die von Gott eigens dazu erschaffen wurden, die ersten primitiven Menschen zu behüten. Es war ihr Auftrag, sie zu beobachten und Gott dann Bericht über ihre Fortschritte abzuliefern. Es gab von von Gott jedoch die strenge Vorschrift, sich nicht direkt in die menschliche Entwicklung einzumischen. Einige der Wächter-Engel entschieden sich schließlich gegen diese wichtigste göttliche Anordnung zu verstoßen, und so wurden sie zu aktiven Lehrern der menschlichen Rasse und lehrte sie verbotenes Wissen. Das hatte leider sowohl für sie selbst als auch für die Menschheit bis heute bedauernswerte Auswirkungen.

Die wichtigsten Informationen über diese Vorfälle sind im Buch des Henoch beschrieben, wobei Henoch hier ein mysteriöser vorsintflutlicher Prophet ist, der von den Wächtern in den Himmel mitgenommen wird, und während seiner Lebenszeit erschienen diese Engel in menschenähnliche Körper. Weitere Informationen darüber befinden sich in einer anderen apokryphen Schrift, dem Buch der Jubiläen, einem antiken Text aus dem 2. Jahrhundert v. Chr., der von verschiedenen christlichen Konfessionen immer noch dem Alten Testament zugerechnet wird. Die ältesten Fragmente dieses Werkes, die große Teile des Buches Exodus enthalten, wurden bei den Schriftrollen vom Toten Meer nahe Qumran im Westjordanland entdeckt.

 

 

Auch im Buch der Jubiläen wird von Engeln berichtet, die hier in vier Klassen eingeteilt werden: die Engel des Angesichts, die Engel der Heiligung, die Engel der Natur und die Schutzengel. Auch hier ist von einer sündhaften sexuellen Verbindung von männlichen Engeln mit Menschenfrauen die Rede, aus der das Geschlecht der Riesen hervorging, die man die Nephilim nannte. Die sündhaften Engel, Menschen und Riesen wurden schließlich durch eine von Gott entfesselte Sintflut (Sündflut) von der Erde getilgt und Abraham war nach der Flut der erste Mensch, der wieder von den Engeln belehrt worden war. Henoch war später der erste, der wieder in die Kunst der Schrift unterwiesen wurde, um alles für die Nachwelt aufzuzeichnen, die Engel lehrten ihn auch Astronomie, Zeitmessung und die Geschichte der Welt vor der Flut. Man kann aus diesen Beschreibungen ableiten, dass Henoch seine Informationen von außerirdischen oder möglicherweise sogar interdimensionalen Wesen erhielt, die man damals einfach nur als „Engel“ oder „Wächter der Menschheit“ beschreiben konnte.

Insgesamt soll es hunderte gefallene Engel gegeben haben, die von ihrem Reich im Himmel auf den Berg Hermon herabgestiegen sind, weil sie in ihren materiellen Körpern von der Schönheit der menschlichen Frauen angezogen wurden und Sex mit ihnen haben wollten. Das löste den Zorn Gottes bzw. des HERRN aus, denn die Konsequenz dieser Verbindungen zwischen gefallenen Engeln und Sterblichen war die Erschaffung von halb-engelhaften, halb-menschlichen Wesen. Das waren die Nephilim-Riesen, eine Rasse von menschlichen Giganten, die einst die alte Welt vor der Sintflut bevölkerten. Für die reale Existenz von vorsintflutlichen Riesen gibt es nun immer mehr Belege und ich habe darüber ausführlich in meinen Büchern berichtet.

 

 

Außerdem lehrten die gefallenen Engel den Menschen verbotene Künste wie schwarze Magie und anderes okkultes Wissen. Daraus könnte man ableiten, dass die psychischen Fähigkeiten und die magischen Kräfte ursprünglich aus dem Reich der Engel zur Erde gebracht wurden, und in bestimmten Menschen, die noch immer das Blut der gefallenen Engel in sich tragen, wirken diese übernatürlichen Kräfte besonders stark (Hexen, Zauberer usw.). Die Anführer der gefallenen Engel waren Luzifer (der Lichtbringer), Azazel und Semjaza. Azazel soll den Menschen die Erschaffung von Waffen, Schwertern und Rüstungen aus Metall gezeigt haben und wie man die notwendigen Metalle dafür aus der Erde schürfen kann. Den Frauen lehrte er die Herstellung von Schmuck, Halsketten, Ringen und Armreifen aus Edelmetallen und Edelsteinen. Er zeigte ihnen auch, wie sie sich schminken konnten, um das männliche Geschlecht anzuziehen und zu verführen. Henoch erklärt, dass aus diesem Verhalten viel Gottlosigkeit hervorging und Männer und Frauen begannen, Unzucht miteinander zu treiben. Das machte sie schließlich verwirrt und korrumpierte ihr moralisches Verhalten.

In den alten Aufzeichnungen ist außerdem festgehalten, dass die gefallenen Engel von schönen Frauen mit langem wallenden Haar angezogen wurden, darum hatten die frühen Kirchenväter beschlossen, dass Frauen ihr Haar bedecken müssen, so wie es heute noch im Islam üblich ist. Der andere gefallene Engel namens Semjaza, der auch im Buch des Henoch erwähnt wird, lehrte die Menschen die verbotene Kunst der magischen Verzauberung. Weitere Engel brachten die Künste der Astrologie, der Astronomie, der Wetterkunde, der Sonnenkunde, der Mondkunde, die Kunst der Schrift und des Lesens, und die Kunst der Heilung sowie die Wissenschaft der Medizin mit sich. Somit könnte man diese Wächter allgemein als die Erschaffer der Zivilisation betrachten, die die frühe Menschheit belehrten. Gott wollte vermutlich nicht, dass die gefallenen Engel ihre verbotenen Künste zur Erde bringen, auf dass sie seine Schöpfung nicht verderben würden.

Im Koran ist ebenfalls die Rede vom gefallenen Engel Azazel, der hier als Luzifer oder Lumiel identifiziert wird, der gegen Gott rebelliert hat, weil er sich vor dem Menschen Adam verbeugen sollte, den Gott aus Ton erschaffen bzw. geformt hatte. Luzifer war daraufhin gezwungen, im Himmel gegen den Erzengel Michael und seine Heerscharen des Herrn anzutreten. Das Resultat war die Vertreibung der gefallenen Engel aus dem Himmel und ihr Sturz auf die Erde. Lumiel wurde daraufhin der Herr der Erde und in der christlichen Mythologie als Satan bekannt. Die Anhänger Luzifers/Lumiels sehen in ihm wegen seiner Rebellion kein negatives Wesen, sondern sie behaupten, dass der gefallene Erzengel gegen die von Gott etablierte statische Ordnung im Kosmos ankämpft und dadurch versucht, die Kräfte des Wandels und der Entwicklung in Gang zu setzen. Auf jeden Fall ist der Kampf der gefallenen Engel gegen die Herrschaft Gottes noch im Gange und laut den antiken Prophezeiungen soll nun bald die letzte große Schlacht und anschließend ein Weltgericht stattfinden.

Neben Azazel spielte bei den Hebräern und Kanaanitern auch die Göttin Aschera (die Königin des Himmels) eine wichtige Rolle. Ihr wurden eigens Opferschreine und Haine gebaut. Dann gab es bei den Kanaanitern auch noch die Geschichte vom Gott Schachar (Sahar), der der Herr des Morgensterns war und vom Gott EL auf die Erde verbannt wurde. Azazel, ein Zauberer und Magier, wurde im apokryphen Buch der Apokalypse des Abraham als auch der „Herr der Heiden“ bezeichnet, und man setzt ihn mit der Schlange im Garten Eden gleich, die Adams Frau Eva verführt hat. In anderen persischen Legenden und Texten ist davon die Rede, dass Azazel aus dem Himmel verstoßen wurde, weil er die Überlegenheit von Adam über die Engel nicht anerkennen wollte.

In islamischen Schriften war König Salomo ein mächtiger Magier, der die Macht hatte, Dämonen zu beschwören und zu kontrollieren. Er wurde vom Dämon Ashmodai überlistet, und dieser hat ihn gezwungen Jerusalem zu verlassen, um als Bettler durch die Wüste zu ziehen, bis nichts mehr vom ehemaligen Glanz des Königs übrig war außer seinem Wanderstab. Nachdem König Salomo zurückkehrt, muss Ashmodai vor dessen Zorn fliehen. Im Neuen Testament ist beschrieben, dass Jesus für vierzig Tage in der Wildnis umher wanderte, weil er von seinem Volk nicht als Messias erkannt wurde. Bei seiner Kreuzigung wurde er zum Erlöser, der alle Sünden der Menschheit auf sich genommen hat, die durch den Sturz der gefallenen Engel hervorgerufen wurden. Seit ihrem Fall suchen die gefallenen Engel und ihre Anhänger laut verschiedenen Quellen den geheimen oder verborgenen Namen Gottes, um ihn doch noch im Himmel zu stürzen. Sind all diese Beschreibungen bloße Mythen und Legenden, oder besitzen sie einen wahren Kern?

 

 

Eine monströse und als kannibalisch beschriebene Rasse von menschlichen Riesen, die Nephilim, haben tatsächlich real existiert, Gott musste sie laut den alten Texten mit seiner Götterspeise Manna füttern, um sie vor dem Kannibalismus zu bewahren, doch sie wiesen sein Gabe zurück, schlachteten stattdessen Tiere und machten sich anschließend wieder auf die Jagd nach Menschen. In den Schriftrollen vom Toten Meer werden diese fürchterlichen Nephilim auch als die Wächter des Geheimwissens beschrieben, die alle Mysterien der Natur und der Wissenschaft kannten. Wie zuvor die Zivilisation von Atlantis, die ebenfalls an unerlaubten Mensch-Tier-Hybriden experimentiert, und die Schöpfung Gottes dadurch verdorben hatte, wurden auch die Nephilim durch eine gewaltige globale Flut ausgelöscht, der nur Noah mit seiner Arche entgehen konnte. Mündliche Überlieferungen und Aufzeichnungen dieser Geschehnisse finden sich in den Mythen und Legenden aller Kulturen der Welt – speziell im Mittleren Osten. Es ist möglich, dass sie ihren wahren Ursprung in noch älteren babylonischen und sumerischen Texten haben. In meinem Buch „MiB Band 2“ habe ich neue Informationen über diese Flutgeschichten, die Entdeckung der echten Arche Noah und die Vertuschung der echten Riesenskelett-Funde auf der ganzen Welt dargelegt. Man muss diese Skelette und die Existenz der wahren Arche Noah heutzutage immer noch geheim halten, denn sie sind in der Lage die antiken religiösen Texte zu bestätigen!

Heute kann die Wissenschaft nachweisen, dass vor rund 12.500 Jahren ein globaler Kataklysmus stattgefunden hat, der sich am Ende der letzten Kaltzeit ereignet hat. Zu dieser Zeit soll es laut der etablierten Geschichtsschreibung zur Entstehung der ersten sesshaften landwirtschaftlichen Kulturen im Mittleren Osten gekommen sein, das war gleichzeitig der Zeitpunkt der Entstehung der gegenwärtigen Zivilisation, und es tauchten plötzlich die zahlreichen Nutzpflanzen und Nutztiere auf, die dazu notwendig waren – auch sie sollen ein Geschenk der Götter gewesen sein. Die antike kurdische Kultur war eines der ersten Völker, das historische Aufzeichnungen hinterlassen hat, und darin wird beschrieben, dass Kurden die leiblichen Nachfahren der „Kinder der Dschinn“ (Geister) sein sollen und als Nachkommen von Geistern und Menschenfrauen entstanden sind. In einigen Teilen von Kurdistan gibt es in der Sekte der Jesiden, die den Engel-Pfau (Melek Taus) sowie die sieben Mysterien anbeten, eine Menge von sehr hellhäutigen Menschen mit blauen Augen und blonden Haaren. Anthropologen glauben, dass diese Eigenheit auf eine antike europäische Herkunft zurückgeführt werden kann, doch ein populärer Volksglaube der Kurden besagt, dass sie wirklich die Nachkommen der Kinder der Dschinn sind, die der Menschheit in der Antike die Zivilisation gebracht haben. Waren diese legendären Engel und Geister also tatsächlich physisch existent und hatten sie ein nordeuropäisches oder indogermanisches Aussehen, wenn sie auf der Erde erschienen?

 

 

Verschiedene Historiker haben vorgeschlagen, dass es möglicherweise eine Verbindung zwischen den biblischen Wächtern und dem Volk der legendärenTuatha De Dananngibt, den Kindern der nordischen Göttin Dana. Dieses mysteriöse nordische Volk soll von einer vor tausenden Jahren im Nordatlantik versunkenen Insel gekommen sein und daraufhin Irland besiedelt haben. Mittelalterliche Legenden berichten darüber, dass es sich um ein Volk von antiken Magiern handelte, die im prähistorischen Irland gelebt haben. Erst nach zahlreichen Schlachten und mit dem Aufkommen des Christentums wanderten die Tuatha De Danann der Sage nach in „hohle Hügel“ und unterirdische Höhlensysteme aus, und sind auf diese Weise zu den Elfen und Feen der irischen Folklore geworden.

Angeblich gab es immer einen starken Glauben in Irland, dass diese Menschen echte gefallene Engel waren, die zusammen mit Luzifer und seinem Gefolge beim Kampf im Himmel zugegen waren. Es sieht so aus, als ob diese Legenden von engelhaften Geistwesen berichten, die in ihrer spirituellen Form in physische Körper inkarniert sind, um sexuelle Verbindungen mit Menschenfrauen eingehen, und mit ihnen Nachkommen zeugen zu können. Alternativ-Historiker wie Andrew Collins und Graham Hancock sprechen hingegen von einer vorsintflutlichen Rasse von alten atlantischen „Supermenschen“, die einer verlorenen Zivilisation angehörten und ihr Wissen nach der großen Flut an primitivere Völker weitergaben, nachdem ihr alter Heimatkontinent im Ozean versunken war. Diese Gruppe soll sich aus spirituell hochentwickelten Seelen zusammengesetzt haben, die auf der Erde inkarniert sind, um der Menschheit zu helfen – im Laufe der Zeit jedoch selbst durch ihr Wissen und ihre Magie korrumpiert wurden.

Wenn Sie mehr über diese spannenden Themen erfahren wollen, lesen Sie meine beiden Bücher Mein Vater war ein MiB – Band 1 und 2“. In wenigen Monaten erscheint dann mein neues Buch MiB – Band 3“, in dem ich ausführlich auf die Entstehung des modernen UFO-Phänomens und die Rätsel der antiken Prophezeiungen eingehe. Seien Sie gespannt!

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Diana W. Pasulka, Professorin der religiösen Studien an der Universität von North Carolina Wilmington und Vorsitzende der dortigen Abteilung von Philosophie und Religion, ist die Autorin eines im Februar 2019 erschienenen neuen Buches mit dem Titel „American Cosmic: UFOs, Religion, Technology“, in dem sie darlegt, dass der Glaube an fortschrittliche außerirdische Lebensformen aus dem All nun dabei ist, zu einer neuen Religion zu werden. Mehr als die Hälfte der erwachsenen Amerikaner und Europäer sind heute davon überzeugt, dass intelligentes außerirdisches Leben existiert. Dieser Glaube rivalisiert laut der Autorin nun langsam mit dem etablierten Glauben an Gott. Deshalb ist es denkbar, dass der neue Glaube die traditionellen Religionen verändern wird. Über einen Zeitraum von sechs Jahren hinweg erstellte Diana Pasulka eine ethnografische Studie, indem sie zahlreiche Interviews mit einflussreichen Wissenschaftlern und professionellen Zukunftsforschern des Silicon Valley führte, die an außerirdische Intelligenzen glauben. Das widerlegt das falsche Konzept davon, dass nur ein paar wenige Außenseiter in der wissenschaftlichen Gemeinschaft an die Existenz von UFOs glauben. Bekannte moderne TV-Serien wie Akte-X oder die wissenschaftliche Suche nach bewohnbaren Exoplaneten, die Leben tragen könnten, bestärkt viele Forscher in ihrem Glauben an außerirdisches Leben. Nicht zuletzt die Massenmedien sind mit ihren TV-Serien dafür verantwortlich, dass eine neue Popkultur um das Thema entstanden ist (Star Wars, Star Trek usw.)

Einige der befragten Wissenschaftler, mit denen Diana Pasulka ins Gespräch gekommen war, erklärten ihr sogar offen heraus, dass sich die USA im Besitz von rückentwickelter Technologie befindet, die von außerirdischen Raumschiffen bzw. UFO-Wracks stammen soll! Das überraschte die Professorin, denn sehr viele dieser Forscher sind wie gesagt heute davon überzeugt, dass fortschrittliche außerirdische Zivilisationen tatsächlich existieren. In einem Interview mit dem Magazin VOX erklärte Dr. Pasulka, dass es ihr Ziel war, ein Buch zu schreiben, in dem der Zusammenhang zwischen religiösem Glauben und dem Glauben an außerirdisches Leben dargestellt wird, und welche Effekte das derzeit hervorruft. Ein möglicher offizieller Erstkontakt mit nichtmenschlichen Intelligenzen wäre demnach ein machtvolles Ereignis mit unvorhersagbaren sozialen Effekten. Regierungen beschäftigen sich schon seit vielen Jahren mit diesem Problem und versuchen mögliche Interpretationen des Erstkontakt-Ereignisses zu erforschen. Dieses Szenario ist mittlerweile unter UFO-Gläubigen nicht mehr ganz so kontrovers wie in den 1950er- und 1960er-Jahren, als in ganz Amerika von Kontakten mit fliegenden Untertassen und ihren Besatzungen berichtet wurde.

In ihrem Buch „American Cosmic“ legt Dr. Pasulka eine solide Grundlage für die reale Existenz dieses Phänomens, indem sie uns die neuesten Fakten der biologischen und physikalischen Forschungsarbeit der führenden Wissenschaftler auf diesem Gebiet präsentiert. Die Reise führt von der Erforschung von spirituellen Phänomenen, über UFO-Absturzstellen in New Mexico bis zu den geheimen Archiven des Vatikans und den Jesuiten in Rom. Laut Dr. Pasulka ist das Resultat davon eine Einführung in die Offenbarungen unserer kollektiven nahen Zukunft, die von großer Tragweite sein werden! Sie erklärt, dass die verschiedenen Arten des UFO-Glaubens als kulturelle Prozesse betrachtet werden können, die sowohl die modernen UFO-Erzählungen als auch mittelalterliche oder biblischen Geschichten umfassen, in denen Außerirdische einfach zu Engeln werden. Was einst als sektiererische UFO-Religion galt, hat sich heutzutage in eine verbreitete Weltsicht verwandelt, die sich sehr rasch durch die digitale Infrastruktur des Internets verbreitet hat. Die Infrastruktur der Technologie ist nun dabei, neue Formen der Religion zu erschaffen, und der Glaube an UFOs ist eine dieser neuen Formen des religiösen Glaubens, erklärt Dr. Diana Pasulka.

Während Dr. Pasulka im Zuge ihrer Recherchen New Mexico besuchte, zeigte ihr einer der von ihr befragten Wissenschaftler ein paar ganz spezielle Materialien. Es waren zum Beispiel bestimmte Metall-Legierungen, die wie metallische Froschhaut aussahen und von UFO-Wracks wie dem Roswell-UFO stammen sollen! Diese Legierungen machten sie neugierig, doch sie konnte nicht eindeutig bestätigen, dass sie nicht von dieser Welt stammen. Aus diesem Grund tätigte sie die Aussage: „Es gibt keinen Zweifel, dass die Entdeckung von nichtmenschlichen Intelligenzen tiefgreifend wäre, und es ist unmöglich zu wissen, wie sehr sie unsere Auffassung von uns selbst und unserem Platz im Universum verändern würde.“

Diese Form der offiziellen UFO-Offenlegung der Regierung der Vereinigten Staaten und des Vatikans sind für viele UFO-Skeptiker sehr überraschend, denn seit einigen Jahren veröffentlicht die US-Navy Berichte und Videos von unbekannten Flugobjekten über dem Territorium der USA, die nicht mit konventioneller Technologie erklärt werden können. Sogar die einflussreiche amerikanische Zeitung New York Times berichtet nun regelmäßig über diese Sichtungen und seltsamen Begegnungen von amerikanischen Kampfpiloten mit UFOs! Es sieht nun so aus, als wäre 2019 das Jahr der offiziellen Offenlegung von der ständigen Anwesenheit von fortschrittlichen außerirdischen Zivilisationen auf unserem Planeten!

Einige der Navy-Piloten wurden Zeuge von mysteriösen fliegenden Objekten, die keine sichtbaren Motoren oder durch Infrarot sichtbare Hitzesignaturen durch konventionelle Triebwerke besaßen, und trotzdem eine Höhe von über 10.000 Meter sowie Überschall-Geschwindigkeit erreicht haben! Zusätzlich erschienen diese mysteriösen Objekte laut Kampfpiloten wie Lt. Ryan Graves im Zeitraum von Sommer 2014 bis zum Frühling 2015 so gut wie täglich(!) im geschützten amerikanischen Luftraum, ohne dass man sie kontaktieren oder abfangen konnte, außerdem vollführten diese Flugobjekte Manöver und Richtungsänderungen, die keinem konventionellen Flugzeug möglich sind. Obwohl sich die Piloten nicht eindeutig festlegen wollen, um was es sich hierbei handeln könnte, wächst die Wahrscheinlichkeit der realen Existenz von intelligentem außerirdischen Leben und außerirdischen Raumfahrzeugen.

Im Grunde ist das alles nichts Neues, denn bereits in den antiken religiösen Schriften der Welt ist von nichtmenschlichen und übernatürlichen Intelligenzen und Göttern die Rede, die oftmals vom Himmel auf die Erde gekommen waren, um den primitiven Menschen die Zivilisation zu bringen. Dieser Faktor verbindet alle diese antiken Berichte und Mythen. So sind katholische Christen beispielsweise oft davon überzeugt, dass Jesus Christus über Wasser wandeln konnte und die zahlreichen Marienerscheinungen im Laufe der jüngeren Geschichte echt waren.

Mittlerweile sind auch führende NASA-Wissenschaftler wie Ellen Stofan davon überzeugt, dass wir in unserem eigenen Sonnensystem bald auf intelligentes Leben stoßen werden – zum Beispiel auf dem Mars. Denn es liegen nun mehr und mehr Beweise vor, dass der rote Planet vor langer Zeit bewohnt und viel erdähnlicher war als heute. Auch die großen Monde des Jupiter und Saturn (Titan, Europa, Ganymed, Enceladus) könnten in ihren Ozeanen Leben tragen. Ab 2025 sollen sowohl der Planet Mars als auch diese Monde genauer untersucht werden. Die Beweise für außerirdisches Leben sollten laut Aussagen von Ellen Stofan bereits bis zum Jahr 2025, aber spätestens in 20-30 Jahren, endgültig vorliegen! Weltraumteleskope wie das Kepler-Weltraumteleskop zeigen heute, dass beinahe jeder Stern an unserem Nachthimmel von festen Planeten umkreist wird und dass viele dieser Welten zweifellos bewohnbar sind. Gesteinsplaneten wie die Erde oder der Mars scheinen hierbei viel häufiger aufzutreten als Gasriesen wie Jupiter und Saturn.

 

 

Wenn also faktische wissenschaftliche Beweise für außerirdisches Leben vorliegen, könnte tatsächlich eine neue Art von kosmischer Religion entstehen, die mächtiger wäre als die herkömmlichen Weltreligionen, die auf unsichtbare und unbeweisbare Annahmen und Glaubensinhalte fokussiert sind. Weil also UFOs und Außerirdische potentiell echt und in wenigen Jahren faktisch bewiesen werden könnten, wäre das eine machtvolle Grundlage für einen gewaltigen Paradigmenwechsel im religiösen Glauben der Menschheit. Falls es zu einem offenen Erstkontakt kommen sollte, werden wir mit Bestimmtheit vom fortschrittlichen Wissen der fremden Besucher fasziniert sein.

Dr. Pasulka fährt fort zu erklären, dass sie mehr als überrascht war, als sie dahinter gekommen ist, dass viele Leute an den führenden Universitäten der Welt diese Phänomene bereits studieren, und es ein ganzes Untergrund-Netzwerk an Forschern gibt, die an den selben Dingen arbeiten – diese Forschungen gehen bereits viel weiter, als sich die meisten Menschen heute vorstellen können! Das allerwichtigste und grundlegendste Ereignis war und ist der weltberühmte Roswell-UFO-Crash im Jahr 1947 in New Mexico und andere Abstürze, die sich im kurze Zeit später dort in der Nähe zugetragen hatten. Viele Forscher sind davon überzeugt, dass wir es bei diesen Wracks mit außerirdischer Technologie zu tun haben, die immer noch nicht verstanden werden kann. Auch ist bis heute nach wie vor unklar, wie diese Schiffe zur Erde gereist waren – oder woher sie eigentlich genau stammen!

In den Schriften der wichtigsten monotheistischen Weltreligionen wie dem Christentum, dem Islam oder dem Judentum werden seltsame Phänomene beschrieben, die man ohne Weiteres als antike UFO-Begegnungen interpretieren könnte. Da die Menschen damals nicht über den heutigen Wissensstand verfügt hatten, sind ihnen diese Phänomene wie große Wunder erschienen, die sie sich nur durch einen göttlichen oder übernatürlichen Ursprung erklären konnten. Die Religionen sind möglicherweise entstanden, als es zu Kontakten mit etwas Göttlichem gekommen war, einer Erfahrung die damals wie heute jenseits der normalen menschlichen Erfahrung lag, und diese „göttlichen“ Phänomene und Wesenheiten kommunizierten meist mit irdischen Menschen. Aus diesen Begegnungen haben sich schließlich die religiösen Traditionen der Welt entwickelt. Erst im Laufe des 20. Jahrhunderts entwickelte sich die Technologie nicht zuletzt aufgrund der geborgenen UFO-Wracks so weit fort, dass wir viele dieser überlieferten Berichte endlich verstanden und richtig interpretiert haben, im Laufe der letzten Jahrzehnte haben sich auch Science-Fiction-Autoren und Filmproduzenten diesem Thema angenähert, ein gutes Beispiel ist hier vielleicht der deutsche Science-Fiction-Film „Es ist nicht leicht, ein Gott zu sein“ aus dem Jahr 1989.

Etwas völlig Ähnliches ereignet sich gerade erneut in der Welt, denn wir werden offensichtlich von höherer Stelle auf die reale Existenz von übernatürlichen und außerirdischen Wesen vorbereitet! Faszinierend ist vor allem, dass diese neue Form der Religion von zumeist atheistischen Wissenschaftlern und Leuten, die sich von übernatürlichen Dingen distanzieren, begrüßt wird! Die definitive Enthüllung von intelligentem außerirdischen Leben auf der Erde würde alle bestehenden Weltreligionen verändern – oder sogar bestätigen und vertiefen, denn viele heilige Schriften beinhalten bereits Ideen und Beschreibungen von UFOs!

In den heiligen Schriften der Welt ist die Rede von großen Welten-Lehrern wie Krishna, Buddha oder Jesus Christus, die manchmal auf Scheiben fliegend dargestellt werden und vom Himmel auf die Erde gekommen sind, oder von verschiedenen Göttern in den Himmel mitgenommen wurden. Dr. Pasulka verbrachte aus diesem Grund einige Zeit im Vatikan und sprach dort mit führenden vatikanischen Astronomen wie dem Jesuitenpriester Guy Consolmagno, dem Autor des Buches „Would You Baptize an Extraterrestrial“ (Würden Sie einen Außerirdischen taufen?), Consolmagno ist ebenfalls von der Existenz von Außerirdischen überzeugt und sagte selbst in verschiedenen Interviews aus, dass die Astronomen des Vatikan mit ihren Teleskopen regelmäßig UFOs beobachten!

Bruder Guy Consolmagno erhält laut Dr. Pasulka klare Anweisungen vom Vatikan, die Welt für die große Offenlegung über UFOs und Außerirdische vorzubereiten, denn gegenwärtig findet ein großes Umdenken innerhalb der Kirche statt, die sich angeblich auf die Rückkehr der biblischen Götter vorbereitet! In den vergangenen Jahrzehnten gab es immer wieder Meldungen von Priestern und hochgestellten Geistlichen, die über UFOs und Außerirdische gesprochen haben. Diese Geschichten wurden lange Zeit von den Massenmedien heruntergespielt und lächerlich gemacht – heutzutage lacht im Vatikan jedoch niemand mehr über dieses Thema. Denn wenn die vollständige Offenlegung kommt, könnte das sehr leicht zum Niedergang der katholischen Kirche führen. Darum bereitet sich die Religion auf den Tag vor, wenn Außerirdische und UFOs zur Realität werden.

Guy Consolmagno wird regelmäßig über die Bedeutung des biblischen wandernden Stern von Bethlehem befragt sowie über andere sonderbare „Sterne“, die zum Beispiel im Evangelium des Matthäus beschrieben werden, und auch mit Jesus Christus in Zusammenhang gebracht werden. Außerdem wollen viele Christen wissen, was in der prophezeiten Endzeit geschehen wird, ober ob Außerirdische ihre eigene Version von Jesus Christus besitzen. Der Jesuitenpriester Consolmagno stellt sich auch offen gegen bekannte Atheisten und rein materialistische Evolutionisten wie Richard Dawkins, die ein neues wissenschaftliches Dogma erschaffen haben, und mit ihren eigenen „Darwin-Gläubigen“ vorhaben, die Religionen und ihre Anhänger zu zerstören. Falls es also zu einem Erstkontakt kommen sollte, sind Skeptiker, Atheisten und Ungläubige sicherlich mehr davon betroffen als gläubige Menschen, denn religiöse Menschen werden Außerirdische einfach als Wesen betrachten, die von Gott oder der Schöpfung erschaffen wurden.

Im biblischen Buch Hesekiel wird zum Beispiel sehr ausführlich eine Flugmaschine Gottes beschrieben. Das Buch von Hesekiel beschreibt Vorgänge, die möglicherweise mit moderner Technologie zu erklären sind, und dass unsere antiken Vorfahren vermutlich von einer fortschrittlichen menschenähnlichen Rasse von Außerirdischen besucht worden sind, die damals wegen ihrer großen Macht als Götter betrachtet wurden! Das beschriebene Fluggerät Gottes scheint ein außerirdisches Raumschiff gewesen zu sein, mit denen fortschrittliche Außerirdische zur Erde gereist waren, um die Menschheit zu belehren und ihnen Gesetze wie die zehn Gebote zu überbringen, damit eine zivilisierte und moralische Gesellschaft entstehen konnte.

Erich von Däniken befasste sich schon in den 1960er-Jahren mit diesem Thema und erbrachte viele Argumente für eine alternative und wissenschaftliche Interpretation der Ereignisse im Buch Hesekiel, seine Ausführungen waren damals so revolutionär, dass sich sogar NASA-Wissenschaftler damit auseinandergesetzt haben, um seine Theorien über antike Raumfahrer zu widerlegen! In den 1970er-Jahren wurde Erich von Däniken zu einer geheimen Besprechung eingeladen, wo er auf Josef F. Blumrich (1913-2002) traf und mit ihm über seine Theorien diskutierte – hauptsächlich darüber, dass Hesekiels Vision eher einer Begegnung mit einem Raumschiff und seinen Insassen als einer göttlichen Vision ähnelte. Blumrich fand diese Behauptung erst absurd, daher stellte er seine eigenen Untersuchungen des Buches Hesekiel an.

Josef Blumrich war damals der Leiter des Marshall Space Flight Center, nachdem Wernher von Braun in den Ruhestand getreten war. Er erstellte nach dem Studium des Textes laut den Beschreibungen im Buch Hesekiel detaillierte technische Zeichnungen des außerirdischen Raumschiffs, danach war auch er davon überzeugt, dass es sich hierbei um antike außerirdische Besucher handelte, die technologisch weiter fortgeschritten waren als wir heute, und dass diese Besucher vermutlich von einem anderen Planeten zur Erde gereist waren! Im Jahr 1973 veröffentlichte Josef F. Blumrich dann sein BuchDa tat sich der Himmel auf. Die Begegnung des Propheten Ezechiel mit außerirdischer Intelligenz“, das zuerst auf Deutsch im Econ-Verlag erschien, erst ein Jahr später folgte eine englischsprachige Ausgabe. Mittlerweile ist dieses Buch beinahe völlig vergriffen und wurde seit 2003 nicht mehr aufgelegt.

Obwohl in der originalen hebräischen Version des Buches Hesekiel von Piloten die Rede ist, die menschenähnlich ausgesehen haben, wurde erst in späteren Versionen das Wort „Gott“ eingefügt, der zuvor nur im Buch Genesis erwähnt wird. Hesekiel beschreibt den Wagen Gottes und seinen Antrieb als glühendes Metall und das ganze Schiff wird wie bei ihm und anderen ähnlichen Begegnungen im Alten Testament oftmals als die „Herrlichkeit des HERRN“ bezeichnet. Als „Propheten“ wurden demnach irdische Menschen bezeichnet, die von den außerirdischen Göttern belehrt wurden und von ihnen Befehle und religiöse Gebote erhielten, die sie dann dem Volk und seinen Priestern überbringen sollten. Besonders viele Propheten wurden von solchen Himmelsgöttern zum Volk der Israeliten entsandt, das offenbar bei diesen HERREN des Himmels in Ungnade gefallen war!

 

 

Heskiel 1: 4-28: „Und ich sah, und siehe, es kam ein ungestümer Wind von Mitternacht her mit einer großen Wolke voll Feuer, das allenthalben umher glänzte; und mitten in dem Feuer war es lichthell. Und darin war es gestaltet wie vier Tiere, und dieselben waren anzusehen wie Menschen. … Und über dem Himmel, so oben über ihnen war, war es gestaltet wie ein Saphir, gleichwie ein Stuhl; und auf dem Stuhl saß einer gleichwie ein Mensch gestaltet. Und ich sah, und es war lichthell, und inwendig war es gestaltet wie ein Feuer um und um. Von seinen Lenden überwärts und unterwärts sah ich’s wie Feuer glänzen um und um. Gleichwie der Regenbogen sieht in den Wolken, wenn es geregnet hat, also glänzte es um und um. Dies war das Ansehen der Herrlichkeit des HERRN. Und da ich’s gesehen hatte, fiel ich auf mein Angesicht und hörte einen reden.“

Hesekiel 2: 1-7: „Und er sprach zu mir: Du Menschenkind, tritt auf deine Füße, so will ich mit dir reden. Und da er so mit mir redete, ward ich erquickt und trat auf meine Füße und hörte dem zu, der mit mir redete. Und er sprach zu mir: Du Menschenkind, ich sende dich zu den Kindern Israel, zu dem abtrünnigen Volk, so von mir abtrünnig worden sind. Sie samt ihren Vätern haben bis auf diesen heutigen Tag wider mich getan. Aber die Kinder, zu welchen ich dich sende, haben harte Köpfe und verstockte Herzen. Zu denen sollst du sagen: So spricht der HERR HERR! Sie gehorchen oder lassen’s. Es ist wohl ein ungehorsam Haus; dennoch sollen sie wissen, daß ein Prophet unter ihnen ist. Und du, Menschenkind, sollst dich vor ihnen nicht fürchten noch vor ihren Worten fürchten. Es sind wohl widerspenstige und stachlige Dornen bei dir, und du wohnest unter den Skorpionen; aber du sollst dich nicht fürchten vor ihren Worten noch vor ihrem Angesicht dich entsetzen, ob sie wohl ein ungehorsam Haus sind, sondern du sollst ihnen mein Wort sagen, sie gehorchen oder lassen’s; denn es ist ein ungehorsam Volk.“

Bei der Landung des Fluggeräts der Götter soll es sich um einen Wirbelwind gehandelt haben, der am Himmel einer großen Wolke glich und ein Feuer aus sich selbst entfaltete, und sehr hell in der Farbe von Bernstein strahlte. Hierbei war vermutlich hoch poliertes oder glühendes Bronze-Metall gemeint. Das Schiff war auf Landebeinen aufgesetzt, die Hesekiel als Füße eines Kalbs beschrieben hat, die vermutlich ebenfalls die Farbe von polierter Bronze hatten. Auf dem Schiff befand sich ein Thron, und auf dem Thron saß ein menschenähnliches strahlendes Wesen – und das war die erstaunliche „Herrlichkeit des HERRN“.

Wenn Sie mehr über diese spannenden Themen erfahren wollen, lesen Sie meine beiden Bücher. In wenigen Monaten erscheint dann mein neues Buch „MiB – Band 3„, in dem ich ausführlich auf die Entstehung des modernen UFO-Phänomens und diese Mysterien der Bibel eingehe und darin die neuesten und brisantesten Informationen über diese heiklen Themen aufdecke, die stark mit der verborgenen Geschichte unseres Planeten und der Menschheit zu tun haben. Seien Sie gespannt!

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Tatsächlich hatten Verteidiger der Theorien von Charles Darwin und seiner Evolution große Probleme damit zu erklären, wie bestimmte Spezies sich über große Gebiete der Welt ausgebreitet hatten. Ein besonderes Problem der Zoologen waren die namensgebenden Lemuren, die man heute nur mehr auf Madagaskar vorfinden kann. Fossilien von Lemuren, die eine besondere Art der Primaten darstellen, findet man aber sowohl in Afrika als auch in Indien. Erst im Jahr 2017 konnte wissenschaftlich bestätigt werden, dass Fossilien von frühen Lemuren in Höhlen in Indien existieren und diese befinden sich mehr als 5.000 km von Madagaskar entfernt. Im Jahr 1924 wurden dort außerdem Fossilien eines Vorfahren des Orang Utans gefunden, was belegt, dass diese Primatenspezies ursprünglich von dort stammen und nicht aus Afrika oder Indonesien!

Ernst Haeckel war der Meinung, dass das fast völlige Nichtvorhandensein von Fossilien von Frühmenschen in Afrika nur dadurch zu erklären ist, dass der moderne Mensch sich auf einem heute versunkenen Kontinent entwickelt hat, der sich im Indischen Ozean befand. Darum befinden sich alle diese Fossilien eines Missing Link seiner Überzeugung nach heute auf dem Grund des Meeres! Vor rund 14.000 Jahren soll ein gewaltiger Kataklysmus und eine große Flut für den finalen Untergang dieses verlorenen Kontinents verantwortlich gewesen sein. Informationen über die damalige Zivilisation und das Wissen von Lemuria haben die alten Völker des Kontinents offenbar in prähistorischen Tunnelsystemen eingelagert, die unseren ganzen Planeten durchziehen und die vor tausenden von Jahren mit unbekannter Technologie erschaffen wurden.

Diese Tunnelsysteme und ehemals vorhandenen Landbrücken könnten auch endlich erklären, wie sich die Menschheit auf unserem Planeten ohne Segelschiffe ausbreiten konnte, auch die Legenden vieler amerikanische Indianervölker berichten von gigantischen unterirdischen Höhlensystemen, in denen sie vor der großen Flut Schutz gesucht hatten, um Jahre später erneut die Erdoberfläche zu besiedeln. Die Inseln von Südostasien konnten daher keinesfalls durch Landbrücken besiedelt worden sein, und alle diese alten Informationen und neuen wissenschaftlichen Beweise widerlegen die etablierte Entwicklungsgeschichte des modernen Menschen. Die heute vorliegenden Daten zeigen, dass höchstwahrscheinlich keine stufenweise Entwicklung von Primaten bzw. von deren unbekannten Vorfahren zu modernen Menschen stattgefunden hat, denn alle Fossilien, die so etwas belegen sollten, befinden sich am meist am falschen Ort und haben das völlig falsche Alter. Die Theorien über eine menschliche Evolution in Afrika in unseren Lehrbüchern sind deshalb nicht wissenschaftlich belegbar und aus diesem Grund könnte man sie auch als dogmatische Pseudowissenschaft bezeichnen! Ist die Menschheit also wirklich eine Kreation der Götter, so wie es in vielen alten Mythen und Legenden berichtet wird?

 

 

Eine bis jetzt ungelöste Frage ist auch, wie groß eine menschliche Population sein muss, um auf Dauer überleben können, und erst kürzlich wurden zwei neue Studien über dieses Thema veröffentlicht. Geht man vom Standpunkt von primitiven Jägern und Sammlern aus, so müsste eine Population mindestens 1300 bis 1600 Personen stark gewesen sein, um ein Aussterben zu verhindern – doch vermutlich müsste sie mindestens doppelt so hoch sein, um hier einigermaßen sicherzugehen und die nötige genetische Diversität zu erhalten. Dieses Problem ergibt sich auch bei den ersten sog. Vor- und Frühmenschen. Wie konnten durch eine hypothetische zufällige Evolution genug fortpflanzungsfähige männliche und weibliche Individuen entstehen, die in der Lage waren, sich zu paaren, um ausreichend Diversität zu erhalten, um nicht von Anfang an durch Inzucht auszusterben? Aus dem Fossilbericht ist ersichtlich, dass alle biologischen Spezies jeweils von Beginn an in ausreichend großer Anzahl auf unserem Planeten vorhanden waren, und nach einem großen Massensterben tauchten neue Arten über einen relativ kurzen Zeitraum in sehr hoher Anzahl plötzlich wieder auf!

Im Falle der menschlichen Besiedelung von Australien müssten also von Norden her über einen Zeitraum von 700 bis 900 Jahren durch mehrere Seereisen alle 70 Jahre mindestens 130 Aborigines eingetroffen sein. Es ist so gut wie unmöglich, dass so eine Migrationsbewegung zufällig passieren konnte, da noch nicht einmal genau bekannt ist, woher deren Vorfahren eigentlich gekommen waren. Vielmehr sieht es so aus, als wäre diese Reise nach Australien sehr genau geplant gewesen, und diese Menschen müssen technologisch bereits fortschrittlich genug gewesen sein, um darauf vorbereitet zu sein, in diesem fernen Land ein neues Leben zu beginnen! Vor mindestens 50.000 Jahren, als die Vorfahren der ersten Aborigines in Australien angekommen sein sollen, war der damalige alte Kontinent „Sahul“ noch viel größer und das Festland umschloss Neu Guinea und Tasmanien, und erst vor ungefähr 10.000 nahm Australien durch den steigenden Meeresspiegel seine heutige Form an.

 

 

In Madjedbebe-Gebiet in Arnhemland im Nördlichen Territorium von Australien wurde eine prähistorische Stätte ausgegraben, in denen man Artefakte gefunden hat, denen nach mehrmaligen genauen Analysen von verschiedenen Universitäten ein Alter von mindestens(!) 65.000 Jahren gegeben wurde! Das verursachte natürlich wieder einige Probleme, denn erstens bedeutet es, dass den fossilen Knochen zufolge Menschen hier mindestens 20.000 Jahre gemeinsam mit der alten Megafauna der Riesentiere der Eiszeit gelebt hatten! Außerdem sollen moderne Menschen laut Lehrmeinung erst vor ungefähr 40.000 Jahren Afrika verlassen haben. Wie sollen sie als mehr als 25.000 Jahre früher in großer Anzahl nach Australien gelangt sein?

Die letzten Ausgrabungen in Madjedbebe fanden im Jahr 1989 statt und die Archäologen fanden dort drei Schichten mit Steinwerkzeugen, die zwischen 50.000 bis 60.000 Jahre alt sein sollen. Es wurden außerdem Überreste von Lagerfeuern und Mahlsteinen gefunden. Bereits in der ersten Schicht entdeckte man mehr als 11.000 Artefakte, das zeigt, dass an diesem Ort durchgehend eine ständige Siedlung bestand – es lebten also über zehntausende von Jahren hinweg immer Menschen hier. Außerdem stammen die Artefakte, die ein Mindestalter von 65.000 Jahren aufweisen, aus der obersten der drei Schichten! Da auch in den unteren beiden Artefakte enthalten sind, ist anzunehmen, dass diese noch viel älter sind – möglicherweise hunderttausende von Jahren! Aus diesem Grund wurden sie vermutlich auch noch nicht offiziell datiert oder genauer untersucht, denn ein solcher Fund würde noch heftigere Kontroversen und Debatten verursachen. Die Wiege der Menschheit wäre plötzlich in Australien zu suchen und nicht mehr in Afrika! Das Problem besteht nur darin, dass in Australien niemals Primaten gelebt haben, aus denen sich durch eine Evolution der moderne Mensch entwickeln hätte können. Die Legenden der einheimischen Aborigines besagen jedoch, dass sie bereits vom Anbeginn der Zeit an in Australien gelebt haben. In dieser mythischen Traumzeit soll das Land von riesigen Wesen mit übernatürlichen Kräften bewohnt gewesen sein.

 

 

Die Wissenschaftler nehmen trotzdem an, dass eine Besiedlung über die Inseln Indonesiens stattgefunden haben könnte, dennoch müssen mehrere Reisen über den Ozean notwendig gewesen sein, bei der jeweils hunderte von Menschen nach Australien eingereist sein sollten. Außerdem müsste es dort bereits genügend natürliche Ressourcen und Nahrungsmittel gegeben haben, um diese neuen Siedler auch zu ernähren. In den letzten tausend Jahren lebten ständig ungefähr 750.000 Aborigines in ganz Australien. Die neuen Theorien der Forscher besagen jetzt aber, dass mindesten 1.300 Menschen in einer EINZIGEN Migration zum alten Kontinent Sahul gereist sein müssen! Als die Meeresspiegel schließlich anstiegen, wurde Sahul von Neu Guinea und Tasmanien abgeschnitten. Die ermittelten Daten der Wissenschaftler belegen außerdem, dass diese Migration kein zufälliges Ereignis war, sondern perfekt geplant und organisiert werden musste!

Die Implikationen dieser Resultate werden als „faszinierend“ bezeichnet, weil die Schulwissenschaft wieder einmal keine Erklärung dafür hat! Die Vorfahren der Aborigines müssen demnach über fortschrittliche Technologie und Wissen verfügt haben, um große Schiffe zu planen und zu bauen, und sie auf dem Ozean perfekt zu navigieren, Winde und Meeresströmungen zu meistern und komplizierte Überseereisen mit ihnen zu bewerkstelligen, damit man eine große Anzahl von Personen zum gewünschten Zielort bringen konnte – und das vor mehr als 65.000 Jahren und angeblich ohne Segel! Hunderte Jahre zuvor müssten solche Weltreisende bereits mit ihren Schiffen die ganze Welt erforscht haben, um stufenweise die miteinander verbundenen „komplexen Gesellschaften“ zu etablieren, die man heute in diesem Teil der Welt vorfindet! Von diesen komplexen Technologien und Fertigkeiten war aber später keine Spur mehr anzutreffen, denn als die ersten Europäer Australien erreichten, fanden sie Einheimische in Form der Aborigines vor, die buchstäblich noch in der Steinzeit lebten! Ihre Vorfahren sollen nach der Vorstellung der Wissenschaftler kurz nach ihrer Ankunft auf dem Kontinent vergessen haben, wie man Schiffe baut, die Seefahrt wieder verlernt haben und somit erneut in der Steinzeit gelandet sein. Ist das glaubwürdig oder wurde diese alte Kultur durch einen globalen Kataklysmus zerstört? Die Existenz von mittelalterlichen Weltkarten auf denen die eisfreien Antarktis korrekt eingezeichnet ist, belegt noch das alte Wissen dieser verlorenen Seefahrer-Zivilisationen, denn die Antarktis wurde offiziell erst im Jahr 1820 entdeckt!

 

 

Eine weitere neue Studie, die 2018 im Journal Trends in Ecology & Evolution erschienen ist, weist außerdem darauf hin, dass die ersten Menschen völlig unterschiedlich zueinander gewesen sind, denn eine Gruppe von Genetikern und Archäologen behauptet, dass die moderne Menschheit nicht von einer einzigen Gruppe von Vormenschen in einer bestimmten Gegend in Afrika abstammen kann, sondern von verschiedenen unterschiedlichen Populationen, die sich irgendwann später miteinander vermischt haben müssen. In der Studie wird außerdem die Möglichkeit eingeräumt, dass der Ursprung von modernen Menschen auch in Asien liegen könnte.

Die neuen Beweise zeigen, dass Frühmenschen zum Zeitpunkt ihrer Entstehung bereits über den ganzen Kontinent von Afrika verteilt gewesen sein müssen, sagte Eleanor Scerri von der Universität von Oxford. Weiterhin unbekannt ist aber immer noch, wann und wie sich Frühmenschen in den modernen Menschen verwandelt haben sollen, denn aus den Aussagen der Wissenschaftlerin geht hervor, dass die heute typischen physischen Merkmale des Homo sapiens erst vor rund 12.000 entstanden sind, als es zur Entstehung der Landwirtschaft gekommen ist. Zu diesem Zeitpunkt sind laut Eleanor Scerri archaische Merkmale wie die mysteriösen Langschädel und große „robuste“ Schädelknochen, wie sie die Neandertaler noch besessen hatten, plötzlich aus dem menschlichen Erscheinungsbild verschwunden! Das widerspricht im Grunde einer Weiterentwicklung im Sinne der darwinistischen Evolution, und es bleibt weiterhin unbekannt, warum die Spezies der Neandertaler so plötzlich verschwunden ist.

Jon Marks, ein Professor der Anthropologie an der University of North Carolina erklärte dem Wissenschaftsjournal Live Science, dass diese neuen Daten keinen Schock in der wissenschaftlichen Gemeinschaft auslösen, weil sie auf ein wichtiges Problem hinweisen – nämlich auf das Modell des darwinistischen Baum des Lebens, der laut Jon Marks „nicht notwendigerweise die richtige Metapher ist, um ihn an den jüngeren menschlichen Vorfahren anzuwenden“. Für ihn und viele Kollegen sieht es heutzutage so aus, als ob die moderne Menschheit an verschiedenen Orten der Welt in unterschiedlichen Gruppen separat entstanden ist, und dass all diese Gruppen dann erst im Laufe der letzten Jahrtausende zusammengekommen sind und sich gekreuzt haben – das belegen auch die Daten der Genetiker. Immer mehr Forscher distanzieren sich nun vom Darwinismus, denn alles deutet auf ein intelligentes Design in der Natur hin, die einen schöpferischen Ursprung besitzt. In meinem Buch „MiB Band 2 – Missing Link“ gehe ich genau auf all diese Unstimmigkeiten in der etablierten Wissenschaft ein, und lege offen, warum man seit vielen Jahren versucht diese gefährliche Geheimnisse vor der Menschheit zu verbergen.

In meinen Büchern berichte ich außerdem von schockierenden Informationen von militärischen und wissenschaftlichen Insidern, die nicht nur belegen, dass unsere Erde und die Menschheit ein Produkt eines intelligenten Designs sind, sondern laut diesen Informationen findet auf der Erde außerdem seit sehr langer Zeit ein gigantisches genetisches Experiment statt, das von verschiedenen hochentwickelten außerirdischen Zivilisationen durchgeführt wird! Wir als Menschheit stehen im Mittelpunkt dieses Experiments und es findet derzeit einen verborgener Kampf um die Macht auf dem Planeten Erde und die Kontrolle über dieses Wissen statt. Die hartnäckig verborgenen Fakten über die wahre und beinahe unglaubliche Vergangenheit unseres Planeten und unserer Spezies sind schier unfassbar! In wenigen Monaten erscheint dann mein neues Buch „MiB – Band 3“, in dem ich ausführlich auf die Entstehung des modernen UFO-Phänomens eingehe und die neuesten und brisantesten Informationen über dieses heikle Thema veröffentliche, die stark mit der verborgenen Geschichte unseres Planeten und der Menschheit zu tun haben. Alle diese Daten zeigen auf, dass wir uns nun in einer vor langer Zeit vorhergesagten Endzeit befinden und bald eine große Transformation stattfinden wird.

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Ein 210.000 Jahre alter Schädelknochen wurde nun als der älteste jemals gefundene Schädel eines modernen Menschen außerhalb Afrikas identifiziert. Das bringt die evolutionäre Zeitskala der menschlichen Evolution ein weiteres Mal völlig durcheinander und beweist, dass moderne Menschen mindestens 150.000 Jahre früher in Europa gelebt haben, als bis heute von der Wissenschaft behauptet wurde. Die in Erklärungsnot befindlichen Forscher meinen dazu, dass es daher verschiedene Auswanderungswellen gegeben haben muss, in denen Menschen vom Typ Homo sapiens über zehntausende von Jahren hinweg versucht hatten, Afrika zu verlassen.

Die neuen Untersuchungsergebnisse wurden im Journal Nature veröffentlicht und die Forscher verwendeten neueste Computermodelle und Urandatierungen, um zwei prähistorische Schädel zu analysieren, von denen einer einem Neandertaler zugerechnet wird. Sie tragen die Bezeichnung „Apidima 1+2“, und der zweite ist rund 170.000 Jahre alt und gehörte vermutlich zu einem Neandertaler. Sonderbarerweise ist der menschliche Schädel um mindestens 40.000 Jahre älter und wurde dem Homo sapiens zugeordnet! Das bedeutet, dass moderne Menschen möglicherweise VOR den Neandertalern Europa besiedelt hatten! Neandertaler-Fossilien sind im Schnitt zwischen 40.000 bis 130.000 Jahre alt, während sich der Homo sapiens angeblich erst vor knapp 200.000 Jahren in Ostafrika entwickelt haben soll, und laut Lehrmeinung erst vor etwa 40.000 Jahren Europa verbreitet hat, nachdem es zum rätselhaften Aussterben des Neandertalers gekommen war. Deshalb mutet es seltsam an, dass nun ein Schädel eines Homo sapiens in Europa entdeckt wurde, der mehr als 200.000 Jahre alt ist.

Katerina Harvati, eine Paläoanthropologin der Eberhard Karls Universität Tübingen erklärte, dass diese Entdeckung etwas ist, das vorher niemand vermutet hätte, und diese Entdeckung hat große Implikationen für die Bevölkerungsbewegungen aller prähistorischen Menschengruppen. Es gibt jetzt immer mehr Hinweise, dass die ersten Menschen von Zentralasien aus nach Europa gekommen waren und nicht aus Afrika stammen, wo sich angeblich vor Millionen von Jahren die ersten Vormenschen entwickelt haben sollen. Das älteste Fossil, das offiziell der Gattung Homo sapiens zugeordnet wird soll ein bis zu 350.000 Jahre alter Unterkiefer aus Marokko sein, während die ältesten menschlichen Überreste in Äthiopien gerade einmal 195.000 Jahre alt sein sollen. Fand also eine Migration nach Afrika statt und nicht umgekehrt? Der moderne Mensch soll laut der Lehrmeinung den Neandertaler vor etwa 40.000 Jahren als dominierende Spezies in Europa ersetzt haben, doch warum es zum Aussterben der Neandertaler gekommen ist, bleibt nach wie vor rätselhaft, denn zuvor soll tausende von Jahren lang eine Koexistenz von Menschen und Neandertalern stattgefunden haben, in der es auch zu Kreuzungen zwischen den Spezies gekommen war, denn in unseren Genen befinden sich teils hohe Anteile von Neandertaler-DNA. Doch wir tragen auch noch Gene von bislang unbekannten Spezies in uns!

Das Wissenschaftsmagazin Science Alert meldete, dass man im menschlichen Genom die Gene von zwei bislang unbekannten menschlichen Spezies entdeckt hat, die irgendwann in der fernen Vergangenheit aus unbekannten Gründen ausgestorben sind und außerdem einen unbekannten Ursprung besitzen. Bislang nahm man an, dass moderne Menschen vom Typ Homo sapiens von Afrika aus nach Eurasien ausgewandert waren, und sich dort schon Neandertaler und die erst kürzlich entdeckten Denisova-Menschen aufhielten. Unser DNA-Code beweist, dass es zu Vermischungen mit diesen beiden Spezies gekommen ist, weil Eurasier sowohl Gene von Neandertalern als auch von Denisova-Menschen besitzen.

Durch neueste Methoden kommen nun aber auch Spuren von völlig unbekannten Menschenspezies zum Vorschein, die niemals zuvor beobachtet wurden. Jeder moderne Mensch trägt einen Teil dieser DNA unbekannten Ursprungs in seinen Genen. Diese sensationellen Untersuchungsergebnisse stammen von Biologen der Universität von Adelaide in Australien. Die unbekannte Geschichte dieser sonderbaren Spezies ist also ein integraler Bestandteil der Entstehungsgeschichte des modernen Menschen. Die erste unbekannte Spezies konnte in den Genen der eurasischen Bevölkerung mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) identifiziert werden. Auch die zweite wurde bereits letztes Jahr gefunden, doch diese kontroverse Entdeckung fand kaum Beachtung in den wissenschaftlichen Journalen, weil es derzeit in rascher Abfolge zu seltsamen Entdeckungen kommt, die nicht mit der herkömmlichen Evolutionsgeschichte des Menschen in Einklang gebracht werden können – und das irritiert viele Fachleute und Forscher! Der zweite unbekannte Menschentyp wurde in der genetischen Signatur der Population der Insel Flores in Indonesien lokalisiert – und diese Gene unterscheiden sich von denen von modernen Menschen, Neandertalern und Denisova-Menschen.

Durch sorgfältige Analysen konnten Biologen bestimmen, wann diese sonderbaren Kreuzungen mit den unbekannten Spezies stattgefunden haben. Speziell in Südostasien müssen verschiedene Spezies von Menschen existiert haben, denn bislang wurden mindestens drei verschiedene Spezies von Menschen in diesem Gebiet identifiziert, und die unbekannten Vorfahren von modernen Menschen müssten sich mit diesen Gruppen gekreuzt haben, bevor sie dann alle irgendwann ausgestorben sind. Eine der Gruppen waren die Denisova-Menschen, während die anderen zwei nach wie vor ein Mysterium sind, denn es konnten keine Überreste in Form von Fossilien von ihnen gefunden werden!

Die erste unbekannte Spezies benannte man EH1 und sie soll genetisch mehr den Neandertalern und Denisova-Menschen entsprochen haben. Diese Gruppe waren die Vorfahren aller Populationen Asiens und der Australo-Papua-Pazifikvölker, denn sie tragen zwischen 2,6 – 3,4 Prozent der EH1-Gene in sich. Diese Gene finden sich auch in der DNA von australischen Aborigines und Ostasiaten, und deshalb nehmen die Forscher an, dass moderne Menschen erstmals in Nordindien auf die seltsame Spezies EH1 gestoßen sind. Wo deren Ursprung liegt, bleibt unbekannt, denn diese Gene findet man nicht bei Afrikanern. In Ostasien soll es außerdem zur Kreuzung von modernen Menschen mit Denisova-Menschen gekommen sein – wann das passierte, ist allerdings unbekannt. Weiße Denisova-Menschen sollen vor 200.000 bis 744.000(!) Jahren in Sibirien gelebt haben und sich sowohl mit Neandertalern als auch dem Homo sapiens gekreuzt haben, obwohl moderne Menschen erst vor knapp 25.000 Jahren in Sibirien aufgetaucht sein sollen – wie ist das zu erklären?

Noch unklarer ist die Herkunft der Spezies EH2 von der Insel Flores, die sich in Indonesien mit modernen Menschen gekreuzt haben muss. Diese zweite Gruppe müsste in der Nähe der Liang-Bua-Höhle gelebt haben, wo man unlängst den Hominiden Homo floriensis entdeckt hat. Eine Population der Spezies EH2 sollte dort für mindestens 50.000 Jahre existiert haben, bevor es zur Vermischung mit modernen Menschen gekommen und die Spezies EH2 aus unbekannten Gründen verschwunden ist. Auch die Herkunft dieser Spezies ist unbekannt und ihre Gene finden sich auch nicht bei Afrikanern, was eine Out-of-Afrika-Theorie noch unwahrscheinlicher macht. Aus diesem Grund sind jetzt weitere Forschungsarbeiten nötig, um dieses Phänomen aufzuklären, denn im Moment deutet alles darauf hin, dass sich die Entwicklungsgeschichte der Menschheit völlig von dem unterscheidet, was wir heute noch in den Lehrbüchern vorfinden!

 

 

Joao Teixeira, einer der zuständigen Forscher und sein Kollege Alan Cooper von der Universität von Adelaide erklärten deshalb: „Wir wissen, dass die Out-Of-Africa-Geschichte keine einfache war, doch sie scheint viel komplexer zu sein, als wir angenommen haben. Die Inselregion von Südostasien war eindeutig von verschiedenen archaischen menschlichen Gruppen bevölkert, die dort in relativer Isolation voreinander gelebt haben müssen – und zwar für hunderttausende von Jahren bevor die Vorfahren von modernen Menschen dort ankamen.“ Wann und warum die unbekannten Gruppen ausgestorben sind, und warum man keine Überreste von ihnen findet, bleibt rätselhaft, deshalb bezeichnen sie die Forscher auch als Geisterspezies.

Es ist heute außerdem nicht eindeutig geklärt, ob die erstmals in Düsseldorf im Jahr 1856 entdeckte Spezies „Neandertaler“ eigentlich eine separate Gruppe ist oder als eine Untergruppe des modernen Menschen betrachtet werden soll, und darüber gibt es nach wie vor heftige Debatten in Fachkreisen. Auch die Herkunft der Denisova-Menschen, von denen nur wenige Überreste in einer Höhle in Sibirien entdeckt wurden, bleibt rätselhaft. Von den Spezies EH1 und EH2 existieren bislang keinerlei physische Überreste, weshalb ihr Ursprung nicht identifiziert werden kann. EH2 ist demnach nicht mit dem Homo floriensis verwandt, den man erstmals im Jahr 2004 nachgewiesen hat. Obwohl man die Gene dieser Geisterspezies auch bei Aborigines in Australien vorfindet, gibt es keine physischen Beweise, dass sie einst Australien oder Tasmanien besiedelt hatten.

Forscher des Discovery Institute diskutierten kürzlich über die Entdeckung einer weiteren bislang unbekannten und ausgestorbenen menschlichen Spezies namens Homo luzonensis, deren Überreste im Jahr 2007 in der Callao-Höhle auf der Insel Luzon auf den Philippinen entdeckt wurden. Die Altersdatierungen weisen ein Alter zwischen 50.000 und 70.000 Jahren aus, und es ist eigentlich unerklärlich, wie diese menschliche Population ursprünglich auf die pazifischen Inseln gelangt ist. Mit Eisbrücken ist das nicht zu erklären und die Philippinen waren niemals Teil des Festlands. Das bedeutet, diese unbekannten Spezies müssen mit Booten oder Segelschiffen zu diesen Pazifikinseln und noch weiter nach Indonesien, Australien und Tasmanien gelangt sein, denn selbst bei der maximalen Vergletscherung der letzten Eiszeit gab es keine Landbrücken dorthin.

Australische Aborigines haben auf unbekannte Weise vor mindestens 65.000 bis 75.000 Jahren den südlichen Kontinent erreicht, doch es sieht so aus, als ob sie niemals in der Lage gewesen sind, selbst Kanus, Boote oder die nötigen Segelschiffe zu bauen, um den Kontinent zu erreichen – und auch sie lebten zehntausende von Jahren lang in völliger Isolation in Australien. Wenn sie Schiffe besessen hätten, hätten sich all diese diversen Populationen schon vor langer Zeit vermischt, das hat aber niemals stattgefunden. Das älteste jemals gefundene und noch erhaltene Boot ist ein Kanu, das nur etwa 10.000 Jahre alt ist. Dieses „Pesse-Kanu“ befindet sich heute im Drents Museum in Holland und hat eine Länge von drei Metern und ist 44 cm breit. Mit einem solchen Kanu, das mit primitiven Steinwerkzeugen hergestellt wurde, war man aber bestimmt nicht in der Lage, den Ozean zu überqueren, denn dazu hätte man Navigationskenntnisse, größere Schiffe, Segel, Frischwasser und Proviant für viele Wochen oder Monate benötigt!

Experten sind sich deshalb mittlerweile einig, dass es KEINEN etablierten menschlichen Abstammungsbaum des Lebens gibt, so wie uns das bislang in Lehrbüchern weisgemacht wurde, denn alle neuen Daten sind im Grunde chaotisch und nicht mit der darwinistischen Evolutionstheorie in Einklang zu bringen. Mittlerweile sieht es so aus, als wären alle diese verschiedenen menschlichen und vormenschlichen Spezies ursprünglich an verschiedenen Orten der Welt entstanden, und sie besitzen außerdem keinen gemeinsamen Ursprung, sondern waren Hybriden, die womöglich mit Genen von unbekannten oder gar außerirdischen Spezies erschaffen wurden. Das würde zu den Legenden vieler alter Kulturen der Welt passen, die besagen, dass Himmelgötter sie am Beginn der Welt mit großen fliegenden Schiffen zu ihren Zielorten in verschiedenen Teilen der Welt gebracht hatten, damit sie sich dort ansiedeln konnten. Alle vorliegenden neuen wissenschaftlichen Daten sind ein totales Chaos für die Evolutionisten und die Entdeckung weiterer neuen unbekannten Spezies verschlimmern ihre Situation jetzt noch weiter!

 

 

Weitere Funde zeigen nämlich, dass auf den Philippinen Steinwerkzeuge gefunden wurden, die ein Alter von mehr als 700.000 Jahren besitzen sollen! Das übersteigt das angenommene Alter der Spezies Homo sapiens um ein Vielfaches und deshalb muss es noch andere altertümliche Vorfahren des modernen Menschen gegeben haben, der nicht aus Afrika, sondern vermutlich vom legendären versunkenen Kontinent Lemuria (Lemurien) oder MU stammte, der sich einst vom Pazifischen Ozean bis zum Indischen Ozean erstreckt haben soll. Hier ist fallweise auch von zwei verschiedenen Kontinenten die Rede, wobei sich MU im Pazifischen Ozean zwischen Amerika und Asien befand, während Lemuria im Indischen Ozean existiert haben soll. Der Begriff „Lemuria“ stammt vom englischen Zoologen Philip L. Sclater (1829-1913), einem ehemaligen Mitglied der Zoological Society of London. Er entwickelte im Jahr 1864 die Theorie, dass einst ein unbekannter Kontinent mit Landbrücken im Indischen Ozean existiert haben muss, der die zoologischen Gemeinsamkeiten von Afrika, Madagaskar, Indien und Südostasien und die Ähnlichkeit ihrer Säugetiere erklären kann – speziell die der Lemuren.

Der berühmte deutsche Mediziner und Zoologe Ernst Haeckel (1834-1919) erklärte ebenfalls, dass der Ursprung der Menschheit in Asien zu finden sei, weil Menschen mehr mit den Primaten in Südostasien verwandt sein sollten, darum wies auch er Darwins Out-of-Africa-Theorie von sich. Ernst Haeckel behauptete, dass der Missing Link auf dem verlorenen Kontinent Lemuria zu finden sei, der sich vor tausenden von Jahren im Indischen Ozean befand! Lemuria soll demnach die Heimat der ersten Menschen und der Ursprungsort der ersten Primaten gewesen sein. Der deutsche Zoologe war sich sicher, dass der ehemalige Kontinent Landbrücken hergestellt hat, die Lemuria mit Indien und Afrika bzw. Madagaskar verbunden, und der Menschheit so ermöglicht zu haben, den Rest der Welt zu besiedeln. Diese Informationen veröffentlichte Haeckel im Jahr 1884 in seinem Werk „Natürliche Schöpfungsgeschichte“, das in zwölf Sprachen übersetzt wurde. Die Spezies des Urmenschen von Lemuria benannte er darin Homo primigenius!

 

 

In uralten indischen Sanskrit-Schriften und in jenen der Tamil-Sprache ist von einem Land namens „Kumari Kandam“ die Rede, einem legendären versunkenen Kontinent im Indischen Ozean. Diesen Schriften zufolge existierte die Zivilisation von Tamil einst auf Lemuria bzw. Kumari Kandam, bevor das Land durch eine Katastrophe im Meer versank. Diese verlorene Zivilisation soll bereits über wissenschaftliche Akademien verfügt haben, deren Wissen in den antiken Schriften teilweise erhalten geblieben ist. Darin wird beschrieben, dass die Tamil-Kultur von Lemuria tatsächlich die Wiege der menschlichen Zivilisation, Sprache und Kultur war! Auf dem versunkenen Kontinent sollen einst Berge, Wälder und ganze Königreiche existiert haben, und der Glaube dass Kumari Kandam die Wiege der Menschheit ist, wird auch heute noch von vielen indischen und tamilischen Akademikern geteilt.

Die hartnäckig verborgenen Fakten über die wahre und beinahe unglaubliche Vergangenheit unseres Planeten und unserer Spezies sind schier unfassbar! Alles über diese vermutlich größten Geheimnisse der Welt können Sie in meinen Büchern nachlesen! In wenigen Monaten erscheint dann mein neues Buch „MiB – Band 3“, in dem ich ausführlich auf die Entstehung des modernen UFO-Phänomens eingehe und die neuesten und brisantesten Informationen über dieses heikle Thema veröffentliche, die stark mit der verborgenen Geschichte unseres Planeten und der Menschheit zu tun haben. 

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Anfang Juli veröffentlichte David Wilcock auf seiner Homepage sein neues Mega-Update bezüglich der aktuellen Entwicklungen in der UFO-Offenlegung und dem Kampf gegen den Deep State. Den Auftakt macht die Verhaftung des amerikanischen Milliardärs Jeffrey Epstein und das soll der Beginn der Öffnung der mittlerweile weit mehr als 100.000 versiegelten Anklageschriften in den USA sein, denn diese Verhaftung wurde aufgrund der Öffnung einer dieser versiegelten Anklageschriften durchgeführt. Weil der Deep State weiß, was nun folgen wird, wurden die Big-Tech-Konzerne beauftragt, die Meinungs- und Redefreiheit im Internet immer drastischer einzuschränken und jede abweichende Meldung als „Hate-Speech“ zu bezeichnen. Somit soll das amerikanische Rechtssystem ausgeschaltet werden, bevor es zu den Öffnungen all der Anklageschriften kommt. Dennoch ist sich David Wilcock sicher, dass diese Massenzensur jetzt zu spät kommt und die Wahrheit und die kommenden Aufdeckungen nicht mehr aufzuhalten sind. Die wohlwollende Erd-Allianz plant demnach bereits die Befreiung aus der Tyrannei und die Zeit nach der völligen Offenlegung der UFO-Geheimnisse. Die Erdbeben in Kalifornien haben offenbar verschiedene geheime unterirdische Basen des Deep State zerstört, die Teil dieses im verborgenen stattfindenden Weltkriegs sind. Wilcocks Informationen zufolge handelte es sich bei den zerstörten Basen um die Schlüsselzentren für die globale Chemtrail-Operation.

Der Deep State soll nun nur noch über einige wenige Chemtrail-Flugzeuge verfügen, und sein Arsenal an verdeckten Kriegswaffen hat sich dadurch stark vermindert. Da sich die satanische Elite durch die neuesten Aufdeckungen im Panikmodus befindet, befürchtete die Allianz, dass die verbliebenen Flugzeuge diesmal sehr giftige Stoffe sprühen könnten, die sich stark von „normalen“ Chemtrails unterscheiden. Das könnten zum Beispiel tödliche Krankheitserreger, Naniten oder Chemikalien sein, die Massenhysterie und Halluzinationen hervorrufen. David Wilcock wurde von seinen Insidern und amerikanischen Regierungsquellen davon unterrichtet, dass die Allianz nun die Kontrolle über die Mehrzahl aller Erdbeben- und Wirbelsturm-Technologien besitzt, mit denen man falsche Naturkatastrophen und Wettermodifikationen hervorgerufen hat.

Die nächste Meldung betrifft einen Google-Whistleblower, in diesem Fall eine Frau mit dem Decknamen „Jane Doe“, die eine ehemalige Liebhaberin des Google-Gründers Eric Schmidt gewesen ist. Sie behauptet, dass das Unternehmen Google und seine Suchmaschine nicht von Privatpersonen erfunden wurde, sondern ein geheimes Militärprogramm von DARPA ist, das zu Beginn als „Projekt Memex“ bekannt war, und jetzt als Suchmaschine für das Darknet eingesetzt werden soll. Dieses System ist so entworfen und aufgebaut, dass es den Benutzer manipuliert, in dem er einer unterbewussten Gehirnwäsche unterzogen wird, um eine Verhaltensveränderung zu bewirken, die wie digitales Dopamin wirkt und mit speziell entworfenen Belohnungssystemen arbeitet, um die Ausschüttung von Adrenalin und anderen Stoffen zu fördern! Die CIA hat dieses System dann großflächig eingeführt und versucht laut David Wilcock seitdem, die Welt durch digitale Sucht und digitale unterbewusste Manipulation zu kontrollieren! Auch Facebook war ursprünglich ein DARPA-Projekt namens „LifeLog“ und wurde nicht von Mark Zuckerberg gegründet – er wurde einfach nur als Aushängeschild dafür benutzt.

Jane Doe erklärt, dass sie die wichtigsten Anlagen und Personen dieser militärischen Big-Tech-Unternehmen kennt und bestätigt, dass massiv an der Wahlmanipulation gearbeitet wird und durch die zensierten digitalen Nachrichtenagenturen schon jetzt alle wichtigen Meldungen kontrolliert werden, die an die Massenmedien herausgegeben werden. Das ist der Grund, warum überall die gleichen Meldungen zu lesen sind und diese Programme effektiv die freie Meinungsäußerung und freie Berichterstattung gestoppt haben! Die Insider-Quellen von David Wilcock bestätigen weiter, dass Aktionen von Spezialeinheiten gegen die Big-Tech-Unternehmen (Google, Facebook, Twitter, PayPal usw.) kommen werden, um diese illegale Massenzensur und die totale Überwachung aller Internetaktivitäten zu beenden!

Als nächstes erwähnt David Wilcock einen Bericht über den Autor und Whistleblower Milton Cooper, der in seinem Buch „Die Apokalyptischen Reiter“ (1991) bereits vom geheimen Weltraumprogramm und einer Mondbasis berichtete. Außerdem schrieb er in diesem Buch auch schon von der Existenz von mehr als 75 geheimen Untergrundbasen, die über die ganze USA verteilt sind. All diese Projekte sollen laut Wilcock durch das Military Office des Weißen Hauses finanziert worden sein, und viele Millionen von US-Dollars sollen auch zur Top-Secret-Organisation MJ-12 geflossen sein, um streng geheime Alien-Basen und DUMBs (tiefe unterirdische Militärbasen) zu errichten, um dort mit Außerirdischen an der Rückentwicklung von außerirdischen Technologien zu arbeiten. Die besagte geheime Mondbasis mit dem Namen „Luna“ soll dann zufällig von den Apollo-Astronauten fotografiert worden sein. Sie erblickten auf dem Mond außerdem Dome, Türme, große runde Gebäude, die wie Silos aussehen und außerdem riesige T-förmige Bergbaufahrzeuge, die Spuren auf der Mondoberfläche hinterlassen. In den offiziellen Fotografien der NASA sieht man außerdem extrem große bis sehr kleine außerirdische Raumschiffe. Die Luna-Basis soll ein gemeinsames Geheimprojekt der USA und der Sowjetunion gewesen sein, und die Apollo-Astronauten sollen beim Anblick all dieser seltsamen Objekte auf dem Mond sichtlich schockiert gewesen sein, sie wurden unter Androhung der Todesstrafe angewiesen, über all das zu schweigen, denn die Regierung der USA betrachtete diese Geheimhaltung als eine Notwendigkeit, weil man befürchtete, dass die Weltöffentlichkeit in Panik ausbrechen könnte! Die Geheimdienst-Quellen des Whistleblowers Corey Goode, einem ehemaligen Mitglied des geheimen Weltraumprogramms, sagen, dass der Moment für die vollständige Offenlegung dieser Geheimnisse nun gekommen ist!

 

 

 

In Europa dürfte mit dem anstehenden Brexit das Ende des EU-Projekts des Deep State gekommen sein, der versucht hat, damit den ganzen Kontinent zu kontrollieren. Benjamin Fulford schreibt hierzu auf seinem Blog, dass in den letzten Wochen wichtige Fortschritte beim Kampf der freien Menschheit gegen die „Khasaren-Mafia“ erzielt wurden, weil alle drei Zentren ihrer Macht in Washington D.C., London und Rom geschwächt wurden. Jeder dieser Plätze hat einen ägyptischen Obelisken und sie symbolisieren die militärische, finanzielle und religiöse Macht des ganzen Planeten. Präsident Trump erklärte laut Fulford am 4. Juli die Unabhängigkeit Amerikas vom Deep State, Vladimir Putin traf kürzlich den Papst und Großbritannien bekommt einen neuen Premierminister, um den Brexit wie geplant durchzuführen. Das gibt den White Hats (positives US-Militär) die Kontrolle über diese drei Obelisken der globalen Macht. Das besagen zumindest die Pentagon-Quellen von Benjamin Fulford. Das US-Militär ist sich bewusst, dass es von satanischen Kräften infiltriert wurde, die sich vor allem in Kalifornien konzentrieren und in enger Verbindung mit der Hochfinanz stehen. Diese Kräfte befürchten, dass die Verhaftung von Jeffrey Epstein viele weitere mächtige Individuen zu Fall bringen wird.

Passend dazu veröffentlichte Q Anon am 8. Juli folgendes Posting: „HUNTERS BECOME THE HUNTED. GOD WINS. Q“ (Die Jäger werden zu gejagten. Gott gewinnt. Q)

Als nächstes folgen Informationen, die mit der kontrollierten UFO-Offenlegung von Tom DeLonge und neuen Informationen über die verlorene Zivilisation von Atlantis in Verbindung stehen. Die elitären Mitglieder der Kabale glauben nämlich, dass sie die physischen Nachfahren von menschenähnlichen Außerirdischen sind, die diese rätselhaften Langschädel besaßen. Neue Informationen belegen, dass der Hauptkontinent von Atlantis vor rund 12.000 versunken ist und die eisfreie Antarktis damals ein Teil dieser globalen Hochzivilisation war. Damals waren Menschen mit Langschädeln die Herrscherkaste unseres Planeten, und die reale Existenz dieser Spezies ist immer noch ein großes Geheimnis!

 

 

Im Wissenschaftsmagazin Science News erschien kürzlich ein Artikel über Langschädel, die in ganz Ostasien ausgegraben wurden und ebenfalls zwischen 5.000-12.000 Jahre alt sein sollen. Die Forscher behaupten, dass all diese Schädel künstlich deformiert sind. Doch menschliche Skelette mit sonderbaren Langschädel hat man auf der ganzen Welt gefunden, und bereits in den 1980er-Jahren gab es Berichte von Neandertaler-Langschädeln, die deformiert sind und ein Alter von bis zu 45.000 Jahren aufweisen! Diese Tatsache wird heutzutage von den meisten Wissenschaftlern einfach ignoriert. Natürlich gibt es auch Fälle, bei denen diese Schädelform durch absichtliche Deformation im Kindesalter herbeigeführt wurde, das ist jedoch nicht bei all diesen Funden der Fall und einige von ihnen sind nachweislich nicht durch Deformation entstanden – sondern diese Schädelform ist von Geburt an natürlich ausgeprägt gewesen. Es handelt sich also um eine von der Wissenschaft nicht anerkannte separate menschliche Spezies (Homo capensis), die die Herrscherkaste vieler alten Kulturen der Welt war. Dieser wissenschaftliche Artikel bestätigt zumindest, dass die Tradition der Schädeldeformation über tausende von Jahren hinweg Bestand hatte. Man kann diese Langschädel-Spezies also mindestens 12.000 Jahre in die Vergangenheit verfolgen und das ist der ungefähre Zeitpunkt des Falls von Atlantis. Es ist heute nicht genau bekannt, welche Faktoren einen globalen Kataklysmus ausgelöste haben, der eine derartig katastrophale Auswirkung auf unseren Planeten hatte. David Wilcock verweist hier auf die Forschungsergebnisse von Robert Schoch und sein Buch „Forgotten Civilization“, in dem der bekannte Forscher und Ägyptologe darlegt, dass diese verlorene Zivilisation möglicherweise durch einen starken Sonnenblitz bzw. eine Mini-Nova unserer Sonne ausgelöscht wurde, die die Erde getroffen hat.

Neben diesen Erläuterungen von David Wilcock sind in der letzten Zeit neue Beweise für die Existenz von versunkenen Kontinenten aufgetaucht, und zwar in Großbritannien! Eine weitere Meldung betrifft „Großbritanniens Atlantis“, das von Wissenschaftlern in der Nordsee entdeckt wurde und noch Anzeichen von steinzeitlicher Besiedlung aufweist! Zwei vom Meeresgrund geborgene Steinartefakte könnten mehr als 10.000 Jahre alt sein, und es ist das erste Mal, dass Archäologen offiziell einen solchen Fund von einer versunkenen Landfläche bergen, die so tief unter Wasser liegt. Fischer waren dafür verantwortlich, dass solche prähistorischen Artefakte unbeabsichtigt in der Nordsee entdeckt wurden. Sie stammen von einem Gebiet, das niemals zuvor archäologisch untersucht wurde. Die zwei geborgenen Steinartefakte stammen von einer Stelle im Meer, die sich etwa 30 km nördlich von Norfolk befindet, und es wurden daraufhin Proben der Sedimentschicht zur Altersdatierung entnommen, die ein Alter zwischen 9.700-10.200 Jahren ergab!

Die versunkene steinzeitliche Siedlung könnte natürlich auch noch wesentlich älter sein und der Zeitpunkt ihrer Entstehung ist unbekannt. In den Sedimenten befinden sich noch Reste von Pollen und Vegetation, die beweisen, dass diese versunkene Landfläche einst ein blühendes Gebiet mit vielen Pflanzen und Tieren gewesen ist. Es gibt außerdem Beweise, dass sich in der Nähe eines ehemaligen Flussbetts prähistorische Menschen ansiedelten, die bereits Steinwerkzeuge benutzen, denn eines der gefundenen Artefakte ist zweifellos ein großer Hammerstein, mit dem vermutlich andere Steinwerkzeuge hergestellt wurden. Das zweite Artefakt ist ein Steinmesser. Die nächste Phase der Erforschung des Gebiets soll durch ein unbemanntes Mini-U-Boot erfolgen, das über Roboterarme verfügt und damit eine genauere Untersuchung des Meeresbodens durchführen und weitere Artefakte bergen kann. Danach könnten auch Taucher das Gebiet erkunden und markante Stellen untersuchen und Ausgrabungen starten. Es wird vermutet, dass diese Landfläche durch den Druck von gewaltigen Mengen von Eis oder unter dem Schmelzwasser versunken ist, das sich am Ende der letzten Eiszeit in der Nordsee gebildet hatte. Der endgültige Untergang wurde dann offenbar durch einen heftigen Tsunami ausgelöst!

 

 

Da es zahlreiche Legenden über den versunkenen Kontinent von Atlantis gibt, könnte dieser Bereich einst ein Teil dieses Kontinents gewesen sein, und vor tausenden von Jahren war dieses Gebiet nachweislich von zehntausenden von Menschen sowie vielen Tieren wie Mammuts bewohnt. Man gab diesem versunkenen Landstrich den Namen „Doggerland„, das einst eine Fläche von mehr als 23.000 Quadratkilometern gehabt haben muss. Der Geologe Richard Bates von der University of St. Andrews erklärte der britischen Tageszeitung Daily Mail, dass vor rund 20.000 Jahren das Maximum der Vereisung in der Nordsee erreicht war. Als das Eis zu schmelzen begann, stieg der globale Meeresspiegel um geschätzte 120 m an, und die ehemals bewohnbare Landfläche versank durch einen heftigen Tsunami mit 10 m hohen Wellen im Ozean. Richard Bates erklärte weiter, dass das mit den periodischen Zyklen der Erde zusammen hängt und solche Ereignisse in der Vergangenheit unseres Planeten bereits viele Male stattgefunden haben. Es sieht heute so aus, als wäre Doggerland früher das Herzland von ganz Europa gewesen, bis der Meeresspiegel anstieg, Großbritannien vom europäischen Festland abtrennte und die neuen Küstenlinien erschuf, die wir heute kennen.

Richard Bates erklärte weiter, dass man bereits seit Jahren wusste, dass dieser verlorene Kontinent einst existiert haben muss, weil Fischer immer wieder Knochen von Wildtieren aus der Nordsee gefischt hatten. Nur durch die Untersuchungen von großen Ölfirmen wurde es nun möglich, das Aussehen dieses verlorenen Kontinents zu rekonstruieren: „Wir sind nun in der Lage, die Flora und Fauna dieses Gebiets zu rekonstruieren, und uns ein Bild von den antiken Menschen zu machen, die dort einst gelebt haben. Wir beginnen nun, einige der dramatischen Ereignisse zu verstehen, die dieses Land verändert haben, inklusive des Anstiegs der Meere und eines vernichtenden Tsunami.“

Im Jahr 1931 bargen Fischer mit ihren Netzen ein Stück Torf, das eine 21 cm lange prähistorische Harpune mit Verzierungen barg, die aus einem Stück Knochen hergestellt ist – laut Altersdatierung ist dieses Artefakt rund 13.740 Jahre alt! Die Forscher spekulieren, dass damals zehntausende Tiere in diesem Gebiet gelebt haben und viele von ihnen von Menschen gejagt und verarbeitet wurden, die in dieser Gegend gelebt hatten. Der Tsunami war also auch für die damaligen Menschen katastrophal und fegte unsere antiken Vorfahren auf die offene See hinaus, woraufhin sie niemals wieder gesehen wurden. Jetzt kann ihre Geschichte endlich erzählt werden, und sie passt sehr gut zu den zahlreichen Legenden über Atlantis. Ein anderes Team von der University of Southampton unter der Leitung von Professor David Sear entdeckte außerdem die mittelalterliche Stadt Dunwich südöstlich der Küste von Norwich, in dem sie den schlammigen Meeresboden mit neuer DIDSON-Technologie analysierten, die Schall benutzt. Der alte Hafen der Stadt befand sich in der Zeit der Römer mindesten 2000 m von der heutigen Küstenstadt entfernt. Die neuen Daten zeigen nicht nur das Vorhandensein von Ruinen, sondern auch, dass durch die Gezeiten und die Küstenerosion der Großteil der mittelalterlichen Stadt Dunwich über die letzten paar Jahrhunderte verloren gegangen ist. Dunwich war außerdem einer der wichtigsten englischen Häfen des Mittelalters. Die Forscher waren überrascht, wie viel der erodierenden Stadt immer noch am Meeresgrund erhalten ist. Sie ist einst durch einen gewaltigen Sturm im Meer versunken.

Der besagte Tsunami soll Doggerland vor etwa 10.200 Jahre zerstört haben und dabei wurde eine prähistorische Zivilisation vernichtet, die sich über eine ganze Gruppe von Inseln erstreckte, die einst zwischen dem nördlichen Schottland und Dänemark in der Nordsee lag. Um welche menschliche Spezies es sich bei den steinzeitlichen Stämmen der Jäger und Sammler handelte, die dort lebten, bleibt nach wie vor rätselhaft, denn sie benutzen nicht nur Steinwerkzeuge, sondern es wurden auch Fischernetze und Harpunen gefunden, was auf Fischfang und Seefahrt hinweist. Der Prozess des langsamen Versinkens von Doggerland begann vor 20.000 Jahren durch das Abschmelzen der Eismassen der Eiszeit, und vor 10.200 Jahren dürfte dann wie gesagt ein gewaltiger Tsunami den Rest der noch über dem Wasser gelegenen Inseln zerstört und unter sich versenkt haben. Dieser Tsunami wurde vermutlich durch einen Meteoriteneinschlag im heutigen Grönland und einen gewaltigen Erdrutsch in der Nähe von Norwegen verursacht.

Vor 10.000-12.000 Jahren trat ein großer Komet oder Meteorit in die Erdatmosphäre ein und zerbrach in tausende Teile. Diese Fragmente regneten auf die Erde herab und verteilten sich über die gesamte nördliche Hemisphäre des Planeten. Teile davon gingen auch in Asien und Europa nieder und sorgten offenbar sogar für das Verschwinden der rätselhaften Clovis-Kultur in ganz Nordamerika! Die Fragmente, die in den Meeren niedergingen, verursachten globale Flutwellen an den Küsten aller Landmassen. Tsunamis überfluteten die Amerikas, Afrika und Europa und hinterließen gewaltige Zerstörungen auf allen Kontinenten. Sie zerstörten alles in den tiefer gelegenen Ebenen und töteten alle Menschen, die damals an den Küstenlinien lebten. Das erklärt auch, warum auf der ganzen Welt hunderte von Legenden und Mythen einer großen Flut existieren. Der ganze Atlantische Ozean muss aus den Becken gekipppt sein, und die Inseln des Atlantischen Ozeans inklusive Atlantis wurden vermutlich vom Meer verschlungen und auch die Kanarischen Inseln und Großbritannien sind nicht davon verschont geblieben – nur die Bergspitzen ragten damals über das Wasser. Zu dieser Zeit erzeugten diese Tsunamis auch die Straße von Gibraltar und waren somit für die Entstehung des Mittelmeeres mitverantwortlich, das zuvor nur aus einer Reihe von großen Seen bestanden hat. Diese gewaltigen Fluten zerstören alle dortigen prähistorischen Städte, Dörfer und Häfen. Als sich die Fluten zurückzogen, wurden Tonnen von Bäumen, Booten, Schiffen, Gebäuden und Brücken ins Meer hineingezogen und sorgten gemeinsam mit Vegetation und Schlamm dafür, dass die Flutwasser nicht mehr in den Atlantik zurückfließen konnten – so entstand nicht nur das Mittelmeer, sondern auch das Tote Meer und das Schwarze Meer.

Weitere Beweise für die verlorenen vorsintflutlichen Zivilisationen der Erde finden Sie in meinen Büchern „Mein Vater war ein MiB Band 1+2“. Darin finden Sie zum Beispiel eine Sammlung der wichtigsten von der Archäologie unerklärbaren technologischen Artefakte, die laut Geologen ein Alter von hunderten Millionen von Jahren besitzen sollen, außerdem Belege, dass die darwinistische Evolution eine Erfindung von mächtigen Geheimgesellschaften des 19. Jahrhunderts war, um die wahre Geschichte der Welt vor der Sintflut zu verbergen, in der eine Rasse von menschlichen Langschädeln und Riesen über die Erde geherrscht hat! Nicht zuletzt die Smithsonian Institution hat dafür gesorgt, dass alle Spuren dieser Zivilisation von Riesen beseitigt wurden, die vor mehr als 12.500 Jahren ganz Nordamerika bevölkert hatten! Danach wurden frei erfundene, und nicht einmal von den Indianerstämmen selbst akzeptierten Theorien über die Einwanderung der ersten modernen Menschen von Asien nach Nordamerika ersonnen, doch die Überlieferungen und Legenden dieser Ureinwohner besagen aber etwas völlig anderes! Außerdem kündigen viele Whistleblower für die nahe Zukunft starke Erdveränderungen an, und uralte Prophezeiungen der Naturvölker der Erde berichten von einem jetzt bevorstehenden Übergang in ein neues Zeitalter! In wenigen Monaten erscheint dann mein neues BuchMiB Band 3, in dem ich ausführlich auf die Entstehung des modernen UFO-Phänomens eingehe und die neuesten und brisantesten Informationen über dieses heikle Thema veröffentliche, das stark mit der verborgenen Geschichte unseres Planeten und der Menschheit zu tun hat. Alle diese Daten zeigen auf, dass wir uns nun in einer vor langer Zeit vorhergesagten Endzeit befinden und bald eine große Transformation stattfinden soll.

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Anfang Juli hat der ehemalige Rockstar Tom DeLonge, der nun als Sprecher für die To The Stars Academy aktiv ist, auf Twitter und in einem Interview mit dem bekannten Magazin Rolling Stone die überraschende Mitteilung geäußert, dass die Weltöffentlichkeit nun bald die tatsächliche Realität und die Wahrheit über UFOs erfahren soll! Vermutlich handelt es sich bei dieser Ankündigung um eine kontrollierte Offenlegung dieses sensiblen Themas. „Jeder wird die Realität bald erfahren, und unglücklicherweise ist es nichts, worüber man lachen kann. Es ist ganz schön nervenaufreibend, es gibt einige schlechte Nachrichten und einige gute Nachrichten.“, schrieb DeLonge auf Twitter auf die Frage ob UFOs real sind oder nicht. Diese Nachricht kam kurz bevor am 5. Juli die letzte Episode der History-TV-Serie Unidentified: Inside Americas UFO Investigation gesendet wurde, die den Titel „Die Enthüllung“ trägt. In dieser wurden schockierende Beweise in Form von Regierungsvideos sowie authentische Augenzeugenberichte veröffentlicht, die belegen, dass die amerikanische Regierung über die Existenz von UFOs Bescheid weiß. Am Ende der Episode wird erklärt, dass, falls es sich bei all diesen UFO-Begegnungen des US-Militärs um fortschrittliche Raumschiffe außerirdischer Herkunft handeln sollte, die Großmächte der Welt keinerlei Kontrolle über ihre Aktionen haben – selbst mit unserer modernen Technologie nicht! Das wirft am Ende wieder einmal die Frage auf, ob nun der Zeitpunkt gekommen ist, an dem die Weltöffentlichkeit mit einer solchen Enthüllung zurechtkommen wird.

In der Dokumentation des History Channel kommen auch wieder US-Navy-Piloten zu Wort, die wie viele andere zivile Augenzeugen behaupten, dass viele der unbekannten Flugobjekte aus den Weltmeeren hochsteigen und offenbar geheime Basen in der unzugänglichen Tiefsee besitzen! In seinem neuesten Interview mit dem Magazin Rolling Stone berichtet Tom DeLonge von seinen Treffen mit amerikanischen Regierungsbeamten, die mit ihm über UFOs diskutiert hatten. Ein General berichtete ihm von der Zeit des Kalten Krieges, damals hätte jederzeit ein Atomkrieg ausbrechen können und genau zu dieser Zeit stolperten die USA und die Sowjetunion über das UFO-Phänomen, das zweifellos mit der Zündung der ersten Atomwaffen in den 1940er-Jahren zusammenhängt. DeLonge meinte, dass diese Enthüllung ihn sehr aufrüttelte und verängstigte, doch seitdem steht er in ständigen Kontakt mit Regierungsinsidern und diese haben ihm nun wohl angekündigt, dass nun bald der Zeitpunkt erfolgen kann, an dem das UFO-Rätsel endgültig aufgelöst werden kann!

Dazu passen auch die folgenden Nachrichten:

Die US-Navy patentierte ein theoretisches Schiff, das die Physik verbiegt, um in der Luft, in Wasser und im Weltraum fliegen zu können! Luftfahrtingenieure der US-Navy, die in der Naval Air Warfare Center Aircraft Division (NAWCAD) in Patuxent River in Maryland arbeiten, haben laut einer Meldung der britischen Tagezeitung Daily Mail verschiedene radikale neue Luftfahrt-Technologien erfunden und patentieren lassen. Eines der Patente beschreibt ein Hybridschiff, das sowohl in der Luft, im Wasser als auch im Weltraum operieren kann und eine außergewöhnliche Geschwindigkeit erreichen soll, da es über ein revolutionäres elektromagnetisches Antriebssystem verfügt! In einem Schreiben erklärte der leitende technische Offizier des Naval Aviation Enterprise, dass die USA diese Patente dringend benötigen, da China bereits signifikante Summen in diese neuen Luftfahrttechnologien investiert hat, die große Ähnlichkeiten mit UFO-Antrieben aufweisen könnten, so wie sie von US-Navy-Piloten ständig beobachtet werden!

Die Presse fragt sich noch immer, warum die US-Navy jetzt alle diese Geheimnisse preis gibt und diese völlig neue Politik der Offenlegung gemeinsam mit dem amerikanischen Verteidigungsministerium betreibt. Das besagte Patent stammt von einem Forscher namens Salvatore Cezar Pais von NAWCAD, und ein weiteres Patent dieses Ingenieurs beschreibt ein elektromagnetisches Kraftfeld für Raumschiffe, mit denen man Asteroiden abstoßen kann. Das zweite Patent mit der Bezeichnung „Craft Using An Inertial Mass Reduction Device“ erklärt, dass dieser Weltraumantrieb die Masse eines Flugobjekts reduziert und außerdem keine Hitzesignatur abgibt, weil das Schiff dazu fähig ist, die Struktur unserer Realität auf der fundamentalsten Ebene zu verändern. Es werden die Gesetze der Physik verbogen, indem ein Quanten-Vakuum um das Schiff erzeugt wird, das alle Moleküle, mit denen es in Kontakt kommt, abstößt. Dadurch wirken dann keine aerodynamischen oder hydrodynamischen Kräfte mehr auf das Schiff ein.

Weiter wird in dem Patent beschrieben, dass dieses Hybridschiff radikale Geschwindigkeiten erreichen kann und zwar durch hochfrequente Vibrationen von elektrisch aufgeladenen Systemen. Das erzeugt ein polarisiertes Quanten-Vakuum, das diesen Angaben zufolge alle Energie bzw. Widerstand von Luft oder Wasser ausschaltet und das Schiff dabei gleichzeitig fast gewichtslos wird bzw. seine eigene Masse verliert. Diese Antriebsmethode hat große Ähnlichkeit mit den von den US-Navy-Piloten beobachteten UFOs, die ebenfalls meist aus dem Meer auftauchten und dann mit unglaublich hoher Geschwindigkeit die Erdatmosphäre verlassen können. Außerdem verfügten sie über eine Art von Tarnvorrichtung, sodass man sie mit dem bloßen Auge nicht sehen und in den meisten Fällen nur durch Infrarot sichtbar machen kann. Im Patent wird beschreiben, dass das Raumschiff der US-Navy ebenfalls dazu in der Lage sein soll, indem das Schiff von einer Energieblase umschlossen wird, die aus Vakuum/Plasma besteht.

 

 

Die Energiemenge, die dafür nötig ist, kann durch neuartige Supraleiter erzielt werden, die bei Raumtemperatur arbeiten(!) und auch das wird in den Patenten erwähnt! Elektrizität wird in Supraleitern nämlich niemals durch Widerstand vermindert, so wie in Metallleitungen die beispielsweise aus Kupfer oder Silber bestehen. Außerdem erzeugen Supraleiter eigene Magnetfelder, wenn man sie in der Nähe von Magneten platziert, deshalb suchen Forscher schon lange nach einer Möglichkeit, Supraleiter nicht nur bei extrem tiefen Temperaturen, sondern bei Raumtemperatur zum Arbeiten zu bringen, denn das könnte völlig neue Arten von Energieübertragungen ermöglichen und neue Elektromotoren und Magnet-Schwebe-Geräte betreiben – und veraltete Systeme, die mit Treibstoff arbeiten, völlig überflüssig machen! Doch diese revolutionären Technologien sollen schon bald zur Realität werden und ein neues Zeitalter der elektromagentischen Antriebe kann dann endlich beginnen, um die überholten Kraftstoffmotoren zu ersetzen. Auch die To The Stars Academy, zu der auch der Forscher Dr. Harold Puthoff zählt, hat schon seit ihrer Gründung bekannt gegeben, dass sie an neuen revolutionären Antriebssystemen arbeiten wird, und Puthoff hat verschiedene Arbeiten veröffentlicht, die mit elektromagnetischen Systemen zu tun haben (Space-Time Metrics Engineering – STME). Auch in diesen Konzepten wird mit dem Prinzip des Quanten-Vakuum gearbeitet, um neue Antriebssysteme zu erschaffen, die die Raumzeit verbiegen.

 

 

Das ehemalige Senatsmitglied Harry Reid aus Nevada, der auch für die Finanzierung des amerikanischen Aerospace Threat Identification Program sorgte, in dem UFO-Forschung betrieben wird, erklärte im Frühjahr 2019, dass sich die USA, Russland und China gegenwärtig in einem „UFO-Rennen“ befinden, um völlig neuartige Verteidigungssysteme zu konstruieren. Das alles könnte auch mit der Ankündigung von Präsident Trump zusammenhängen, dass die USA bald eine militärische Space Force etablieren will, die mit diesen neuartigen Antriebssystemen mit Leichtigkeit jenseits unseres Sonnensystems reisen können soll.

Die nächste Meldung betrifft eine Massenanomalie, die unter den größten Kratern nahe am Südpol des Mondes entdeckt wurde. Es handelt sich hier um riesige Mengen von Metall, die laut Forschern der Baylor University in Texas von Asteroideneinschlägen herrühren sollen. Im sogenannten Aitken Becken soll eine mysteriös große Menge von Metall gefunden worden sein, die fünf Mal so groß wie die große Insel von Hawaii ist! Dazu wurde von der Universität eine Studie (Deep Structure of the Lunar South Pole-Aitken Basin) herausgegeben, die vom Geophysiker Dr. Peter B. James verfasst wurde. Der besagte Krater selbst soll rund 2.000 Kilometer breit und mehrere Kilometer tief sein, doch man kann ihn von der Erde aus nicht sehen, weil er sich auf der dunklen Seite des Monds befindet. Deshalb wurden hierzu Daten von der NASA herangezogen und James schloss daraus, dass diese gigantischen Mengen von Metall, die sich im Mantel des Monds befinden, offenbar von einem Asteroiden stammen sollen, da keine andere Erklärung für diese Anomalie möglich ist. Computersimulationen haben gezeigt, dass es unter bestimmten Umständen möglich sein könnte, dass der Eisen-Nickel-Kern von großen Asteroiden sich während eines Einschlags im oberen Mantel des Mondes ablagern könnte – obwohl das sehr unwahrscheinlich ist, denn die Metallschicht erstreckt sich laut den vorliegenden Daten in eine Tiefe von ca. 300 Kilometer!

 

 

Eine weitere Meldung betrifft die Erforschung der sonderbaren Lichtphänomene, die seit Jahrhunderten auf der Mondoberfläche beobachtet werden. Die möglichen Erklärungen der Wissenschaftler reichen von einschlagenden Meteoren über Mondbeben bis hin zu UFOs. Ein neues Teleskop in Spanien soll nun aktuelle Daten über den wahren Grund dieser rätselhaften Mondblitze liefern. Es existieren auch Lichter, die länger anhalten, und andere Bereiche der Mondoberfläche haben sich sogar zeitweise verdunkelt! Diese Phänomene werden seit dem Jahr 1787 aufgezeichnet und auch einige Apollo-Astronauten haben von sonderbaren, hell erleuchteten Arealen auf der Mondoberfläche berichtet, als sie den Himmelskörper umkreist haben. Der Apollo-11-Astronaut Michael Collins funkte im Jahr 1969, nur einen Tag vor der ersten Mondlandung, zur Erde, dass er einen Krater erkennen kann, der zu fluoreszieren scheint, und dass das Areal um den Krater herum recht hell erleuchtet sei!

Das neue Teleskop in Spanien besitzt zwei Kameras, welche die Mondoberfläche jede Nacht nach diesen sonderbaren Blitzen absuchen wird. Das zuständige Team wird von Hakan Kayal von der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg geleitet, das dann alle betreffenden Fotos und Videos analysieren wird. Auch die ESA, die Europäische Weltraumorganisation, überwacht ständig den Mond, denn in den kommenden Jahren planen verschiedene Nationen auf den Mond zurückzukehren und dort sogar permanente Basen zu errichten. Deshalb muss man sich mit den lokalen Konditionen bereits jetzt vertraut machen. Hakan Kayal hofft, mit dem neuen Teleskop das Mysterium der Mondblitze innerhalb eines Jahres gelöst zu haben!

Der Astronom A. A. Millls äußerte sich im Jahr 1970 im Wissenschaftsjournal Nature zu dem sonderbaren Phänomen. Er sagte, dass die Lichter, die oft als rötlich oder rosafarben beschrieben wurden, sich zu einer Distanz bis zu 16 Kilometer weit ausdehnen. Hellere Flecken sind auf einen Radius von 3-5 Kilometer beschränkt und die durchschnittliche Dauer der unerklärlichen Phänomene beträgt sogar ganze 20 Minuten, und manchmal sogar mehrere Stunden! Die Lichtblitze treten unvorhersehbar auf und manchmal vergehen mehrere Tage, bis der nächste erscheint. Merkwürdig ist auch, dass diese Phänomene keine sichtbaren Spuren auf der Mondoberfläche erzeugen, darum ist fragwürdig, ob man sie mit Meteoriteneinschlägen oder Ähnlichem erklären kann. Seit 1970 haben sich immer wieder Forscher diesem Thema zugewandt, konnten bis heute jedoch mit keiner plausiblen Erklärung aufwarten, obwohl man mittlerweile weiß, dass das Phänomen periodisch mehrmals pro Woche auftritt! Erst mit den neuen geplanten Mondbasen wird man wohl endgültig dahinterkommen können, was genau sich dort oben abspielt und warum es zum regelmäßigen Auftreten von Mondbeben kommt. Dann kann man vielleicht dahinterkommen, warum wir vom Mond angeblitzt werden!

 

 

 

Whistleblower eines geheimen Weltraumprogramms und sogar Apollo-Astronauten berichten davon, dass der Mond mit hoher Wahrscheinlichkeit ein künstlicher Himmelskörper ist, der eine harte Schale aus Metall besitzt und innen vor langer Zeit ausgehöhlt und in der Erdumlaufbahn platziert wurde. Die Liste der aufgezeichneten Anomalien wird immer länger und auf dem Mond sollen sich unterirdische Basen von verschiedenen außerirdischen Zivilisationen befinden, die von dort aus den Planeten Erde und die Entwicklung der Menschheit kontrollieren und auf der Erde offenbar genetische Experimente durchführen. Deshalb kann es sein, dass viele der von Astronauten auf dem Mond und in der Erdumlaufbahn beobachteten UFOs tatsächlich von dort aus operieren. Wenn Sie alles über dieses spannende Thema erfahren wollen, lesen Sie meine beiden Bücher „Mein Vater war ein MiB – Band 1 und 2“. In wenigen Monaten erscheint dann mein neues Buch „MiB – Band 3„, in dem ich ausführlich auf die Entstehung des modernen UFO-Phänomens eingehe und die neuesten und brisantesten Informationen über dieses heikle Thema veröffentliche, die stark mit der verborgenen Geschichte unseres Planeten und der Menschheit zu tun haben. Alle diese Daten zeigen auf, dass wir uns nun in einer vor langer Zeit vorhergesagten Endzeit befinden und bald eine große Transformation stattfinden wird.

Seien Sie gespannt!

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