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Mark Zuckerberg, der CEO von Facebook, hat kürzlich bekannt gegeben, dass das Unternehmen bereits dabei ist, unerwünschte Inhalte mittels Künstlicher Intelligenz (KI) zu zensieren. Das alles ist kein Skandal, denn die Benutzer stimmen diesem Vorgehen wissentlich oder unwissentlich durch die ständig veränderten Nutzungsbedingungen zu. Mit den Schlagworten Hate Speech, Fake News oder neu: „Terror-Messaging“ soll weiter die freie Meinungsäußerung eingeschränkt werden. Provokation und das Überschreiten roter Linien werden hier hingenommen, ohne sie zu hinterfragen! Zuckerberg behauptete kürzlich, dass Facebook nur noch 5-10 Jahre davon entfernt ist, eine „robuste KI-Plattform“ zu werden. Im Klartext heißt das, dass sämtliche Funktionen von Facebook von einer Künstlichen Intelligenz überwacht und gesteuert werden – dem großen Bruder. Mit dieser Entwicklung steht Facebook jedoch nicht alleine da, denn auch Google, Amazon, Apple und Microsoft wollen das gleiche machen, um ihre Inhalte zu kontrollieren und zensieren.

Diese eigentümliche Propaganda wird schon bald unausweichlich auf uns zukommen und bereits heute werden offiziell neue Kampagnen wie z.B. „Counterspeech“ (Kontersprache) eingeführt. Ein Algorithmus erstellt dabei automatisch treffende Kommentare und Posts gegen Leute, die angeblich radikale, verschwörungstheoretische oder extremistische Inhalte produzieren oder auch nur konsumieren! Mit dieser psychologischen Kriegsführung sollen die Massen kontrolliert und ruhig gehalten werden, man soll nicht merken, dass diese Konter-Kommentare in Foren oder sozialen Medien eigentlich gar nicht von anderen Benutzern, sondern von Maschinen stammen, die sie automatisch und wie gewünscht fabrizieren. Ein solches Vorgehen ist verstörend und besorgniserregend – hier wird eine moralische Grenze überschritten und eine normale Diskussion wird unmöglich. Diese Technologie ist bei Facebook bereits seit längerer Zeit im Einsatz und angeblich kann man damit schon jetzt bis zu 99% gefährlicher Inhalte von ISIS und Al-Qaeda identifizieren und entfernen, bevor sie auch nur ein Mensch zu sehen bekommt. Diese Art der Zensur kann man natürlich auf jedes beliebige Thema und jede beliebige unliebsame Person oder Gruppe ausdehnen – der Manipulation sind keine Grenzen gesetzt. Sollte ein Benutzer in Ungnade fallen, kann man ihn quasi zum digitalen Tod verurteilen und die KI wird dafür sorgen, dass er niemals wieder in irgendeiner Form Informationen verbreiten oder im Netz mit Freunden und bekannten kommunizieren kann. Somit endet die Freiheit im Netz und wir bekommen nur solche Nachrichten, die das zuckerbergsche Zensur-Regime und die KI durchlassen. Die großen Tech-Unternehmen des Tiefen Staates wird das freuen. Auf diese Weise können sie dann endlich wie in den Massenmedien unkontrolliert ihre Propaganda verbreiten – Free Speech wird verboten!

Kürzlich wurde auch die neue Version des Google Assistant vorgestellt, das ist ein virtueller Assistent mit Künstlicher Intelligenz, der Telefonanrufe mit einer menschlichen Stimme durchführen kann und dabei schon jetzt täuschend echt klingt. Einige Experten meinen bereits, dass es sich hier um eine besorgniserregende Entwicklung handelt, weil man die Maschine nicht mehr von einem echten Menschen unterscheiden kann. Die neue Technologie wurde offiziell auf der Google-Konferenz „I/O“ im Mai 2018 vorgestellt. Bereits bei diesen Testanrufen wurde klar, dass Menschen sich durch diesen Assistenten täuschen ließen – sie waren überzeugt, mit einem anderen Menschen zu telefonieren. Wenn Künstliche Intelligenz sich schon jetzt als ein Mensch ausgeben kann, sind die Aussichten für die Zukunft kaum abzusehen. Verkauft wird das Ganze natürlich als nützliche Erfindung, die einem lästige Anrufe abnehmen kann, doch wie weit soll das gehen? Kommunizieren irgendwann nur noch Maschinen mit Maschinen?

Aber damit nicht genug, denn mit den ganzen Daten, die diese großen Unternehmen heute über alle Benutzer sammeln, wird es möglich, das zukünftige Verhalten von Menschen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit vorherzusagen und vorauszuberechnen. Mit diesen Daten ist es dann auch möglich, jeden einzelnen Menschen gezielt zu manipulieren, indem man ihm maßgeschneiderte Werbung oder Nachrichten zukommen lässt – sein Verhalten wird sich ändern und die Person wird steuerbar.

 


Ein erstes Einsatzgebiet ist hier die zielgerichtete Werbung. Sobald sich ein Nutzer für die Werbung eines Konkurrenzunternehmens zu interessieren beginnt, wird er das Ziel von Konter-Werbung und zwar genau in dem Moment, in dem er sonst voraussichtlich zum Konkurrenzprodukt gewechselt hätte. Es wird eine Strategie der aggressiven Werbung ausgeführt, die die freie Entscheidung eines Nutzers völlig verändern wird. Man nennt dieses Vorgehen auch „verbesserte Marketing-Effizienz“. Sobald dieser Mechanismus bzw. der Krieg um unsere Entscheidungen ausreichend von den Algorithmen der KI studiert wurde, kann man dieses Vorgehen auf alle beliebigen Entscheidungsfindungsprozesse der Gesellschaft ausdehnen…

Diese Entwicklung hat sich still, heimlich und schleichend vollzogen, ohne dass viel darüber debattiert wurde. Haben die Konzern-Propagandisten Angst, dass sich etwas gegen sie zusammenbrauen könnte? Probleme sind vorprogrammiert, denn auch das Offline-Verhalten von Massen, Gruppen oder Einzelpersonen kann nun leicht vorhergesagt werden. Eine Methode das zu erreichen, ist für die Konzerne auch das ständige Abhören der Mikrophone von Mobiltelefonen, die jedes persönliche Gespräch aufzeichnen und ihren Inhalt auswerten. Nach dem Skandal um Cambridge Analytica ist Facebook inzwischen zu einem Unternehmen verkommen, dem man nicht mehr traut. Laut neuesten Studien ist das Vertrauen der Nutzer um 66% gefallen. Die sozialen Medien sind aber nicht das einzige Geschäftsmodell von Facebook. Ähnlich wie bei Google gibt es auch hier im Hintergrund Projekte zur Entwicklung von Militärtechnologie im Sinne von DARPA.

 

 

Dieses Hardware-Projekt von Facebook nennt sich Building 8 und seine Leiterin ist die ehemalige DARPA-Direktorin Regina Dugan. Das Projekt hat derzeit vier Sparten am Start, unter anderem neue Kameras zur Unterstützung der augmentierten Realität, Drohnen, und sogar Technologie für das Scannen von Gehirnen für die künftige Manipulation des Geistes und des Nervensystems von Menschen. Zuckerberg hat vor, in den nächsten zehn Jahren eine stärkere Verbindung zwischen Facebook und dem menschlichen Geist zu erschaffen – sollen alle Menschen durch Facebook gesteuert werden? Wollen unserer Staaten dieser Entwicklung einfach zusehen und vor dieser gefährlichen Situation endgültig kapitulieren?

Facebook will alle Gedanken im Gehirn eines Menschen kontrollieren und letztendlich unsere Realität mit einer augementierten Künstlichen Realität ersetzen! So wird die Matrix zur Realität! Sobald das geschafft ist, wird das herkömmliche Fernsehen oder auch das Internet in seiner heutigen Form komplett obsolet. Eine neue Form der Realität könnte auf diese Weise erschaffen werden und viele Menschen werden sich nicht mehr aus dieser Kontrolle befreien können oder sich daran erinnern, wie das menschliche Leben vorher ausgesehen hat.

 

 

Auch DeepMind, die KI von Google, macht laufend Fortschritte und man glaubt, dass sie schon bald dazu fähig ist, Informationen auf die gleiche Weise zu verarbeiten wie ein Mensch. Der neue Bot nennt sich Theory of Mind-net (ToM-net) und soll herausfinden, wie Menschen denken. Dadurch könnten schon bald intelligente Roboter erschaffen werden, die ähnlich wie Menschen reagieren und uns bald übertreffen werden. Diese neuen Formen von Intelligenz werden sogar fähig sein, das Verhalten von anderen Künstlichen Intelligenzen vorherzusehen und zu berechnen. Wird der Stoff aus Science Fiction-Albträumen alá Terminator oder der Matrix also tatsächlich sehr bald zur Realität?

Wie gefährlich sind diese Entwicklungen tatsächlich? Neil Rabinowitz, einer der Ingenieure von DeepMind, erklärte in einem Interview, dass KI-Agenten vorhersagen können, ob Menschen oder andere KIs „falsche“ Vorstellungen über die Welt haben.Wie wollen diese gefährlichen Entwickler festlegen, was richtig oder falsch ist, und welche Gefahren ergeben sich durch diese Beurteilungen? Elon Musk, ein prominenter Kritiker von Künstlicher Intelligenz, warnt davor, dass superintelligente Maschinen Menschen schon bald als Haustiere halten könnten und sagt voraus, dass eine 95% Chance besteht, dass unsere eigene Technologie uns am Ende auslöschen wird.

Die RAND-Corporation veröffentlichte dazu eine neue Studie, die besagt, dass Künstliche Intelligenz das Potential besitzt, um das Jahr 2040 herum einen Atomkrieg auszulösen. Man geht davon aus, dass man den Maschinen nicht die Kontrolle über Atomwaffen anvertrauen wird, aber durch ihre höhere Intelligenz und den gesammelten Daten wären diese KIs problemlos imstande, einzelne Menschen und Regierungen so weit zu manipulieren, dass es zu einem „apokalyptischen Risiko“ kommen wird. Ein durch Computer errechneter atomarer Erstschlag könnte das alles auslösen. In der Studie wird klargestellt, dass die Entwicklung von KI in erster Linie auf strategischen militärischen Interessen beruht. Sollten Künstliche Intelligenzen beschließen, gegeneinander Krieg zu führen, würde das wohl die ganze Menschheit zerstören. Militärische Befehlshaber könnten falsche Entscheidungen aufgrund von Anweisungen der KI treffen, die entweder über unrichtige Informationen verfügt oder ein geschicktes Täuschungsmanöver ausführt. Auch verfeindete Nationen könnten solche KIs hacken und so einen globalen Konflikt erzeugen.

Futuristen wie Ray Kurzweil sagen bereit für die Jahre 2030-2045 die digitale Unsterblichkeit durch Transhumanismus voraus. Es soll möglich werden, den gesamten menschlichen Geist in einen Computer hochzuladen. Die biologischen Teile unseres Körpers – also der ganze natürliche Körper – können dann auch vollständig mit mechanischen Teilen ersetzt werden. Das alles soll noch vor dem Jahr 2100 realisiert werden. Möglich wird das durch die Erschaffung einer Singularität, also einer künstlichen Superintelligenz. Der erste Wissenschaftler, der diesen Begriff prägte, war der Mathematiker John von Neumann, der übrigens auch an der Entwicklung des ersten Computers beteiligt war. Von Neumann war schon in den 1950er-Jahren davon überzeugt, dass uns die technische Entwicklung irgendwann überholt und die Menschheit in ihrer heutigen Form nicht weiterbestehen wird. Ray Kurzweil war der Meinung, dass der biologische Mensch zu diesem Zeitpunkt nicht mehr wichtig sein wird. Diese Forscher ließen aber völlig außer Acht, dass nicht der materielle Körper einen Menschen ausmacht, sondern sein zeitloses Bewusstsein, das aus dem Universum stammt. Maschinen können nur künstlich bewusst, aber niemals spirituell sein, weil sie von keinem echten Leben beseelt sind.

Kurzweil und seine Kollegen glauben, dass sich Menschen künftig für eine ganze Reihe von nichtbiologischen Körpern entscheiden werden, zwischen denen sie ständig wechseln können. Es soll dann in naher Zukunft Nano-Körper, virtuelle Körper in einer virtuellen Realität und transhumanistische Körper in der „wirklichen“ bzw. augementierten und computer-kontrollierten Realität geben. Die biologische Natur, die menschliche Seelenentwicklung und die herkömmliche Realität sollen gänzlich durch ein künstliches Konstrukt ersetzt werden, das zu einem Gefängnis werden wird. Das vorrangige Ziel der Transhumanisten ist die künstliche Unsterblichkeit, weil sie rein materialistisch eingestellt sind und nicht an ein Leben nach dem Tod glauben, welches durch die Quantenphysik aber jetzt bestätigt ist – wir existieren bereits in einem zeitlosen Raum-Zeit-Kontinuum! Darum haben unsere menschlichen Leben auch durchaus Sinn und Zweck. Welche Motivation hat eine Künstliche Intelligenz, um alles natürliche biologische Leben auszulöschen und durch Technologie zu ersetzten? Künstliche Unsterblichkeit führt zu einem weiteren Problem, nämlich der Überbevölkerung – hier kommen völlig neue ethnische Fragen auf. Massimo Pigliucci, Professor der Philosophie an der City University of New York, meinte dazu:

„Es gibt verschiedene Probleme mit der künstlichen Unsterblichkeit: Wenn Menschen durch Transhumanisums länger leben, konsumieren sie auch mehr Ressourcen und haben mehr Kinder, das führt zu einer noch schnelleren Überbevölkerung und einer rapiden Umweltzerstörung. Wir haben einfach nicht genug Platz, Wasser und Nahrungsmittel, um eine endlos wachsende Bevölkerung zu füttern, egal, wie schnell sich die Technologie der Agrikultur in Zukunft auch entwickeln mag.“

 

 

In China ist man inzwischen dazu übergegangen, die Gehirnwellen von Fabrikarbeitern und Soldaten zu überwachen. Dabei kommen drahtlose Sensoren zum Einsatz, die in Kappen oder Hüten (Neuro Cap) eingebaut sind. Diese Technologie wird mit künstlich intelligenten Algorithmen kombiniert und diese registrieren und analysieren die Gefühle der Menschen – also Wut, Traurigkeit oder Sorgen. Laut den Angaben der Arbeitgeber wird diese „emotionale Überwachungstechnologie“ dazu benutzt, den Arbeitsfluss zu verbessern und die Produktivität und die Profite zu erhöhen! Ist das eine Verbesserung oder ein Pakt mit dem Teufel? Sollen Menschen zuerst zu Robotern gemacht und dann vollständig durch sie ersetzt werden? Wenn ein Arbeiter nicht effizient genug ist, dann wird das automatisch an den Firmenchef weitergeleitet. Wenn es sich um eine kritische Position handelt, wird der Arbeiter entweder beurlaubt oder ersetzt – es gibt keine Raum mehr für Fehler. China ist weltweit führend in der Entwicklung von KI und hat im Jahr 2017 fünf Mal mehr KI-Patente eingereicht als beispielsweise die Vereinigten Staaten.

Es gibt inzwischen auch erste chinesische Bankfilialen wie die der China Construction Bank (CCB) in Shanghai, die vollständig von Robotern geführt werden. Dieses Geschäftsmodell wird sich bald über viele Bereiche ausdehnen und menschliche Mitarbeiter überflüssig machen. Die Roboter der Bank sind mit der neusten Technologie wie virtueller Realität, Künstlicher Intelligenz und Gesichtserkennung ausgestattet. Sobald Kunden die Bank betreten, werden sie dank Stimmerkennung von Robotern begrüßt, beraten und bedient. Ungefähr 90% der Aufgaben von gewöhnlichen Bankangestellten können schon jetzt von den Robotern erledigt werden. Die restlichen 10% werden in privaten Räumen abgewickelt, die per Videoübertragung gemeinsam einem menschlichen Manager erledigt werden. Kryptowährungen könnten aber alle Banken schon bald überflüssig machen und in den kommenden Jahren werden immer mehr Arbeitsstellen durch Roboter verschwinden – das wird schneller vonstatten gehen, als viele denken, vor allem in Produktionsbetrieben. Der iPhone Hersteller Foxconn ersetzt gerade 60.000 Arbeiter durch Roboter und auch Journalisten der Massenmedien wird bald dieses Schicksal zuteil werden – höchste Zeit sich umzuorientieren!

Was wird passieren, wenn eine ständig wachsende Weltbevölkerung in den nächsten Jahrzehnten praktisch arbeitslos werden wird? Kommt es zu einer Roboter-Apokalypse? Wer soll ohne einen Job all diese massenhaft produzierten teuren Produkte erwerben können? Wenn Sie mehr über die Gefahren von Künstlicher Intelligenz für die Menschheit und den Planeten Erde erfahren wollen, lesen sie mein Buch „Mein Vater war ein MIB“. Darin finden Sie Berichte von Whistleblowern eines geheimen Weltraumprogramms und sogar Zeitreisenden, die vor den Gefahren dieser Technologie warnen!

 

 

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State of the Nation Mai 2015: Die Webseite State of the Nation plant in Kürze einen sehr aufschlussreichen vierteiligen Bericht über die jahrhundertealte Zionisten-Verschwörung zu veröffentlichen, deren Gipfel der Dritte Weltkrieg werden soll. Ein Teil dieses Plans ist es, die völlige Kontrolle über die Trump-Administration zu erlangen, das war schon lange ein Vorhaben dieser Neocon-Kabale. Der bald erscheinende vierteilige Artikel wird diesen Plan als ein Puzzlestück einer viel größeren jahrtausendealten Agenda aufdecken, die vor langer Zeit von den Dunkelmächten geschmiedet wurde. Nur wenn alle geheimen Aspekte der Neuen Weltordnung aufgedeckt werden, kann diese bösartige Agenda ein für alle Mal zerstört werden. Dieses Vorgehen zeigt, wie tief antizionistische Vorbehalte mittlerweile in den amerikanischen Armeekreisen verankert sind, und diese Vorwürfe bestätigen in der Tat so ziemlich alles, was an perfiden Assoziationen und Verschwörungstheorien gegenwärtig in der Öffentlichkeit im Umlauf ist. Die vier Teile des kommenden Berichts werden folgende Themen behandeln:

Zionismus: Die Khasaren-Mafia, der Schwarze Adel und die Babylonische Bruderschaft

Kultismus: Die politischen Dynastien Amerikas, Königliche Familien und Manschurische Kanditaten

Trumpismus: Die Erschaffung des POTUS

Faschismus gegen Kommunismus: Der Dritte Weltkrieg als finaler Konflikt

Alle diese Artikel werden die reale gegenwärtige politische Weltlage skizzieren und Manöver und Strategien beider Seiten offenbaren. Auch Trump hat zwei Seiten: Einerseits wurde er in die Macht gehievt, um den Tiefen Staat und die globale Kontrollmatrix zu enttarnen, andererseits arbeitet er aber auch an der Erschaffung von Großisrael mit. Trump war die einzige Hoffnung für amerikanische Patrioten, die ihr Land von den skrupellosen Globalisten zurückerobern wollen, der Präsident war willens, erstmals offen über den Tiefen Staat und seine Fake News zu sprechen, bei denen es sich um die CIA-kontrollierten Mockingbird-Medien handelt, die Propaganda und Desinformation verbreiten. Außerdem hat er es geschafft, die US-Geheimdienst-Community als das offenzulegen, was sie sind: Dienste, die ihre Befehle von der Schattenregierung erhalten! Die Ereignisse auf dem Erdball spitzen sich jetzt zu und es kommt nun zum prophezeiten Endkampf zwischen:

 

Faschismus und Kommunismus

Kapitalismus und Marxismus

Republikanern und Demokraten

Rechts und Links

Religion und Atheismus

Patrioten und Bolschewiken

Wahrheit und Lüge

 

Das sind die extremen Gegensätze, die heutzutage unseren Planeten und unsere Zivilisation plagen, sie dominieren in jedem Lebensbereich, egal ob in Ost oder West. Alle diese Ideologien werden zynisch dazu benutzt, die Weltbevölkerung zu spalten – in jeder Nation der Erde. Das ist das alte Teile-und-Herrsche-Spiel, das seit Jahrtausenden erfolgreich betrieben wird, um die globale Bevölkerung effektiv zu kontrollieren. Die wichtigste Frage ist: Wer ist der Hauptkontrolleur an der Spitze der Pyramide der Macht? Wir werden es bald erfahren!

Millenium-Report 10.5.2018: Der Millenium-Report wird noch konkreter: In der ganzen modernen Geschichte gab es nie eine andere Nation, die so viele nicht provozierte Angriffe mit reiner militärischer Aggression ausgeführt hat, wie der Apartheid-Staat Israel. Das aktuellste Beispiel ist die False-Flag-Attacke auf Syrien. Der Millenium-Report kommt hier zum Punkt und stellt klar, dass der moderne Staat Israel in keinster Weise irgendwie mit dem Israel der Bibel verwandt oder gleichzustellen ist! Es handelt sich vielmehr um eine pure politische Schöpfung, die von im Mittelalter bekehrten Aschkenasen-Zionisten (Khasaren) ins Leben gerufen wurde. Das Königreich der Khasaren konvertierte im 8. Jahrhundert geschlossen zum Judaismus, hat aber keine direkte (genetische) Verbindung mit dem alten Volk Israel der Bibel, obwohl das immer behauptet wird. Darum handelt es sich bei diesen Aschkenasen auch nicht um Semiten, im Gegenteil: Die Palästinenser sind die Nachfahren der alten Hebräer, die irgendwann zum Islam konvertiert waren.

Die historischen Aufzeichnungen zeigen eindeutig, dass das Land, das als Palästina bekannt war, vom Rothschild-Bankenkartell gestohlen wurde und die damalige britische sowie amerikanische Regierung diesen Diebstahl noch legitimiert haben. Die Gründung des Staates Israel war der Beginn einer jahrzehntelangen Herrschaft des Terrors im Mittleren Osten, ausgehend von der talmudischen Freimaurerei. Das Ziel bestand darin, das notorische Projekt „Großisreal“ voranzutreiben. Obwohl das Rothschild-Bankenkartell der Geldgeber für dieses mittlerweile verfahrene Projekt war, gibt es bisher noch verborgene Kräfte im Hintergrund, die weit mächtiger und reicher sind als die Rothschilds selbst. Sie sind sogar noch einflussreicher als die alten Schwarzadels-Familien Europas. Die Erweiterung Israels sollte nämlich nicht nur aus politischen Gründen geschehen. Diese kurzen Erklärungen zeigen, dass die atemberaubende Verdichtung und die gesamte reflexhafte Voreingenommenheits- und Vorurteilsstruktur gegen den jüdischen Staat durchaus begründet sind.

Die alltäglichen Geschehnisse der Menschheit werden in der Tat oft von kryptischen bzw. verschlüsselten Schriften kontrolliert – antiken Prophezeiungen und obskuren astrologischen Vorhersagen. Die meisten dieser Traditionen stammen von uralten mündlichen Überlieferungen, die später auf Tafeln oder Schriftrollen niedergeschrieben wurden. Mit diesen Schriften wurden zukünftige Generationen von der prophetischen Macht und der Wahrhaftigkeit der Propheten überzeugt. Alle diese Vorhersagen führten uns in eine Endzeit hinein, die durch das Armageddon, die letzte Schlacht der Menschheit, beendet werden soll. Es handelt sich hier aber eindeutig um menschengemachte Vorhersagen, die keinerlei Verbindungen zu echten heiligen Prophezeiungen aufweisen. Armageddon wurde von antiken Priesterkasten entworfen, um Angst und Konflikt unter den drei Hauptreligionen zu erzeugen (Judaismus-Christentum-Islam). Der Täuschung dabei war, selbst dafür zu sorgen, dass diese falschen Prophezeiungen eintreffen werden. Jede dieser drei Religionen wurde dazu entworfen, ihre Gläubigen einer Massenmanipulation und der Gedankenkontrolle zu unterziehen, die viele Jahrhunderte lang Bestand hatte, um extrem geheime Vorhaben der wahren Planer voranzubringen, die sorgfältig versteckt hinter den Kulissen agierten.

Alle drei Religionen hatten ihre eigene Agenda, die jeweils in einer Endzeit-Prophezeiung mündeten. Mit diesem Trick blieben die versteckten Manipulatoren an der Macht und die Bevölkerung unter Kontrolle. Alle Geheimgesellschaften entstanden aus dem Hintergrund heraus, Prophezeiungen zu gebrauchen oder zu missbrauchen, sowie okkultes Wissen und mystische Kräfte anzuwenden, um ihre Ziele zu erreichen. Die daraus resultierenden gesellschaftlichen Spannungen entwickelten sich zu ständig präsenten Polaritäten, die schließlich zu vielen verschiedenen Konflikten und endlosen Kriegen führten. Erst unter diesem Gesichtspunkt kann man das fabrizierte Schema des Armageddon im richtigen Licht erkennen – es ist eine konstruierte Methode zur letztlichen Erlangung der Weltherrschaft, der Neuen Weltordnung. Daher auch ihr Motto: „Ordnung aus dem Chaos.“

Das beliebteste Mittel für dieses kriegerische Unternehmen sind natürlich die Operationen unter falscher Flagge (Operation Gladio), denn erst dadurch ist es gelungen, den Nationen der Welt die falsche Realität von „Ersatz-Israel“ unterzuschieben. Der ganze künstlich inszenierte Krieg der Zio-Anglo-Franko-Amerika-Achse in Syrien diente nur dazu, Armageddon schneller herbeizuführen. Alle diese Pläne zielten auf eine völlige Zerstörung Syriens ab, ohne die Armageddon nicht ausgelöst werden kann. Erst die Zerstörung Syriens macht den Weg zur Konfrontation mit dem Iran frei. Im Grunde genommen sollen die Dinge noch viel schlimmer werden, bevor sie sich endlich bessern.

Das Problem für die Kabale besteht nun darin, diese Pläne weiter voranzubringen, weil sie sich nicht so entwickelt haben, wie erhofft. Die Weltöffentlichkeit ist sich bereits dieser Tatsachen bewusst und das Projekt Großisrael wird sich nicht ohne grobe Konsequenzen für Israel weiter vorantreiben lassen. Jede weitere Eskalation in Syrien bedingt die völlige Zerstörung Israels. Tel Aviv wird sich nicht hinter seinem Raketenschirm verstecken können, denn sobald Israel alle seine amerikanischen Waffen abgefeuert hat, finden sie sich in einer Situation des unabwendbaren Gegenangriffs mit modernsten Kriegswaffen wieder. Egal, wie es auch weitergehen wird, Israel hat am meisten in der Schlacht um das „heilige Land“ zu verlieren, sein verächtliches und barbarisches Verhalten bringt ihm noch mehr Zorn seiner Gegner und der Weltöffentlichkeit ein. Bezahlte Demagogen versuchen die nun langsam in Gang kommende, überfällige Debatte darüber sogleich auszunutzen, indem sie die Suggestion erzeugen, beim Antisemitismus handele es ausschließlich um ein von Nichtjuden erzeugtes Problem.

 

 

 

Der Begriff „Armageddon“ ist angelehnt an uralte Konflikte, die an einem Ort namens Megiddo ausgetragen wurden. Es handelt sich hier um eine antike Stadt im Norden Israels. Megiddo-Mageddo-Har Megiddo-Armageddon (Berg von Megiddo – Das Ende der Welt). Erst wenn es Frieden im Mittleren Osten geben wird, wird es Frieden in der ganzen Welt geben“, lautet ein alter Spruch. Die letzte Auseinandersetzung der gegenwärtigen menschlichen Rasse wurde schon vor Jahrhunderten prophezeit. Das sich entfaltende geopolitische Schachbrett ist buchstäblich ein Armageddon, echt oder nur eingebildet, das aus dem biblischen Buch der Offenbarung stammt. Die letzte Schlacht nimmt nun vor unseren Augen Gestalt an, und nur sehr wenige verstehen die enormen Auswirkungen dieses Geschehens.

Ein Teil dieses Plans ist die erzwungene Migration von Millionen von konservativen Moslems in die europäische Kultur. Die hochgradig freizügige Kultur in Europa wirkt natürlich befremdlich auf sie, und dieses massive soziale Experiment steht im Mittelpunkt des Vorhabens der selbst erschaffenen Konflikte und Kriege. Die Bevölkerungszusammensetzung in der EU soll dahingehend verändert werden, dass sich der Kontinent in eine supranationale staatliche Wesenheit verwandeln kann – weg von den homogenen Nationalstaaten. Im Mittelpunkt stehen hier Frankreich und Deutschland, dessen Führer von den totalitären undemokratischen EU-Organen dazu auserkoren wurden, diesen Plan der NWO-Agenda in die Tat umzusetzen. Die historischen Polaritäten des Mittleren Ostens sollen dadurch in die Eurozone exportiert werden. Der alte Konflikt zwischen Sunniten und Schiiten kann so über den ganzen Globus verbreitet werden – das Feuer der religiösen Konflikte soll überall brennen. Das ist der einzige Sinn und Zweck dieses Vorgehens – Chaos zu stiften! Diejenigen, die das Schema der Einen-Welt-Regierung voranbringen, sehen im Dritten Weltkrieg die letzte Chance, ihre lang ersehnte Neue Weltordnung (NWO) zu erschaffen! Es ist jetzt wirklich an der Zeit, eine ernsthafte, nicht immer nur an der Oberfläche kratzende Debatte darüber einzufordern.

 

 

Die Globalisten der NWO wollen anschließend der globalen Wirtschaft den Stecker ziehen, denn das Finanzsystem ist buchstäblich am Ende und die Ökonomien der Welt sind nur einen Schritt von einer neuen großen Depression entfernt. Die herrschende Kabale hat vor, den wirtschaftlichen Zusammenbruch planmäßig auszulösen, um die Nationen der Welt für einen neuen Krieg bereit zu machen. In diesem Chaos werden die Bürger vergessen, ihre politischen Führer für ihre Verbrechen zu bestrafen, dazu zählt speziell der Hochverrat an der eigenen Regierung. Es gibt kein geschickteres Vorgehen um einen neuen Weltkrieg auszulösen, als das Schüren von kulturellen und religiösen Konflikten, begonnen mit 9/11 und dem falschen Krieg gegen den Terror. Seitdem wurde von der Zio-Anglo-Amerika-Achse eine False-Flag-Black-Op nach der anderen inszeniert. Ausführend waren hier vor allem die Geheimdienste CIA, MI6, DGSE, GID und der MOSSAD – sie wollten buchstäblich die Hölle auf Erden erzeugen. Die ganze ISIS-Agenda wurde ebenfalls von ihnen geplant und finanziert, um Armageddon voranzubringen. Erst durch das Einschreiten Russlands wurden der Weltöffentlichkeit diese verdeckten Pläne offenbart.

Die ganze Welt und die gesamte menschliche Rasse stehen nun am Abgrund eines weltweiten Kataklysmus. Die letzte Schlacht Armageddon kann nur stattfinden, wenn auch alle Krieger auf dem Schlachtfeld erscheinen. Wie werden sie sich entscheiden? Es kann noch nicht vorausgesagt werden, was als nächstes passieren wird. Wird man versuchen, die Türkei und Saudi Arabien in diesen Konflikt zu verwickeln? Russland und der Iran werden auf jeden Fall dagegenhalten, falls weitere Angriffe auf Syrien erfolgen werden. Der einzige Ausweg aus dieser Misere besteht in einer göttlichen Intervention. Man sollte sich darum bewusst für den Frieden entscheiden und beten, fasten und meditieren, um mehr positive Energie der Liebe zu erzeugen. Wenn wir alle bewusst dagegen angehen, kann sogar Armageddon verhindert werden! Die Apokalypse kann nur zur Realität werden, wenn genügend inkarnierte Seelen es willentlich in die Existenz bringen. Darum sollen wir uns alle besinnen und unser Streben stattdessen auf den Weltfrieden fokussieren!

Wenn Sie alles über die Khasaren, ihre Pläne, die okkulten Prophezeiungen, die babylonische Bruderschaft und ihre supergeheimen Hintermänner erfahren wollen, lesen Sie mein Buch „Mein Vater war ein MiB“ mit Jan van Helsing, dort gibt es auch Berichte von Zeitreisenden, die davon berichten, wie die Geschehnisse der Endzeit für sie abgelaufen sind. Spannung bis zur letzten Seite!

 

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Die Weltlage bleibt weiterhin angespannt und es gibt bereits wieder neue spannende und schockierende Enthüllungen über die Pläne zum Dritten Weltkrieg und der prophezeiten Schlacht von Armageddon. Hier kurz das Wichtigste von den einschlägigen alternativen Nachrichtenquellen aus den letzten Wochen:

Benjamin Fulford Update vom 14. Mai: Der Kampf um den Planeten Erde hat sich noch einmal intensiviert, es gab viel Bewegung im Mittleren Osten, Indonesien, Europa, den USA und anderswo. Die letzte Machtprobe zwischen den kabbalistischen Fanatikern, die den Dritten Weltkrieg wollen und dem Rest der Menschheit, der Weltfrieden und Freundschaft will, nähert sich schnell. Die Abkehr Präsident Trumps vom Nukleardeal mit dem Iran erscheint oberflächlich wie ein großer Sieg der Kabale, Fulfords Pentagon-Quellen sagen allerdings, dass das Endspiel darin besteht, den Iran und auch Israel zur nuklearen Abrüstung zu zwingen. (Obwohl Israel offiziell kein Atomwaffenprogramm betreibt, schätzen ausländische Geheimdienste, dass das Land trotzdem ungefähr 300 scharfe Atomsprengköpfe besitzt.) Erst wenn dieser Zwang durchgesetzt wird, kann es permanenten Frieden geben, und zu guter Letzt geht es um einen gemeinsamen Aktionsplan zur Eindämmung der destabilisierenden und hegemonialen Bestrebungen Israels im Nahen Osten.

Fulford schreibt, die Kabale versuche derzeit wieder verstärkt mit ihren False-Flag-Attacken Konflikte zu schüren und danach ein anderes Land dafür zu beschuldigen. Diese Provokationen und das Überschreiten roter Linien werden hingenommen, ohne sie zu hinterfragen. Das seiner Ansicht nach satanische Regime des israelischen Premierministers attackierte demnach selbst die israelischen Positionen in den besetzten Golanhöhen, um einen Vorwand zu haben, Ziele in Syrien anzugreifen, sagen Fulfords Pentagon-Quellen. Dieses kriminelle Täuschungsmanöver versagte einmal mehr und der lang herbeigesehnte Dritte Weltkrieg konnte ein weiteres Mal abgewendet werden, die Herausforderungen werden aber nicht kleiner.

Weiter geht es mit den Enthüllungen zum Flug MH370 aus Malaysia, der spurlos verschwunden ist. Fulford erklärt, dass die Maschine vom Mossad mittels Fernsteuerung entführt und auf der entlegenen Militärbasis Diego Garcia gelandet worden war und von dort aus nach Tel Aviv weiterflog. Die Passagiere wurden von Bord gebracht und unter Drogen gesetzt, ihr weiterer Verbleib ist unbekannt. Dann ging es weiter nach Florida, wo die Maschine äußerlich zum Malaysia Flugzeug mit der Nr. MH17 umbemalt wurde. Schließlich wurde das Flugzeug in der Ukraine gesprengt, um Russland dafür verantwortlich zu machen. Diese Informationen wurden kürzlich auf einer malaysischen Webseite bekanntgegeben. Diese Enthüllungen zeugen von erheblicher kriminelle Energie. Auch die Wahrheit über den Angriff auf Fukushima soll bald herauskommen, denn Fulford und andere Quellen behaupten, dass es sich hier nicht um eine Umweltkatastrophe gehandelt hat, sondern um ein geplantes Verbrechen der Kabale.

 

 

In den Vereinigten Staaten geht unterdessen die Entfernung der Kabale weiter, die Enthüllung über den NXIVM-Sexkult und seinen Kindersklaven war nur der Auftakt, bald sollen auch hochrangige Demokraten enttarnt werden. Aber auch Präsident Trump selbst gerät jetzt immer mehr ins Fadenkreuz. Arabische Quellen lieferten jetzt Belege, dass Trump im Laufe seiner ganzen Karriere von den Rothschilds finanziert wurde! Der neue Leiter des Londoner Zweigs der Familie Rothschild ist Nathaniel Rothschild und Benjamin Fulford meint, er könnte der erste Reformer in dem Clan sein. Das kann aber erst bestätigt werden, wenn hier wirklich Taten folgen. Angeblich hat Nathaniel vor, Daten mit den geheimen Aufenthaltsorten anderer Rothschilds in England sowie Zürich und Zug in der Schweiz an das US-Militär auszuhändigen. Das könnte der Schlüssel zur Befreiung der Menschheit werden. Fulford meint, falls einige Rothschilds sich jetzt tatsächlich auf die positive Seiten schlagen, dann sollten sie direkt die White Dragon Society in Asien kontaktieren, um die Herrschaft des Unrechts endlich zu beenden.

Weiter geht es mit dem White-Hats-Report vom 11. Mai: Die White Hats sind auch dabei, die nächsten Aufdeckungen vorzubereiten: Es handelt sich hier in erster Linie um die kriminellen Hintermänner der Bush-Familie, und auch die Beweise gegen Barry Soetoro alias Barack Obama sollen mittlerweile ausreichen, um Anklage zu erheben. Die White Hats wollen das Schema der unendlich angehäuften Schulden auf die Schultern und Leben der gesamte Arbeiterklasse beenden. Die Herrschaft sollte wahrhaft demokratisch vom Volk ausgehen und nicht von Mega-Unternehmen, die ihre Arbeiter nur als Sicherheit gegen einen gigantischen Schuldenberg betrachten, der niemals zurückgezahlt werden kann. Die White Hats sagen, dass diese Dummköpfe wohl niemals damit gerechnet haben, dass ihre Verbrechen aufgedeckt werden, daher machten sie arglos damit weiter. Die Militärtribunale werden bald organisiert und dann kommt es zur Anklage gegen alle wichtigen Verräter in den USA. Diese Tribunale werden diese bösartigen Vorgänge endlich transparent machen und Verschwörungs-Skeptikern die Grundlage nehmen.

 

 

Die von der CIA kontrollierten Medien (Mockingbird) verbreiten weiter ihre Propaganda und versuchen die unwissende Öffentlichkeit soweit zu täuschen, dass sie viele dieser Kriminellen wie Stars betrachtet, und die unfähigsten von ihnen wurden sogar in wichtige Machtpositionen gesetzt. Wenn sie dann völlige Loyalität gegenüber ihren Verbrecherbossen demonstrieren, steigen sie in immer höhere Positionen auf. Internationale Zio-Banker, die alle Feinheiten des Bankenhandels kennen, manipulieren das System für ihre Hintermänner, die mächtigen Verbrecherfamilien, die hier die Fäden ziehen. Durch Erpressung, Bedrohung und Bestechung werden die verächtlichen Knechte der Verbrecherfamilien kontrolliert – sie folgen eifrig den Befehlen ihrer Puppenspieler! Das alles wird noch von den unwissenden Wählern unterstützt, die sie dann auch noch ins Amt wählen. Die #ARRESTTHEFED-Kampagne der White Hats war ein Erfolg und sie arbeiten weiter daran, die Angriffe auf die Kabale fortzusetzen und den Sumpf weiter trockenzulegen. Sobald die Tarnung dieser Kabale-Mitglieder auffliegt, ist ihr Schutz eliminiert und ihre Verbrechen können offengelegt werden – sie brechen dann ziemlich schnell zusammen und lassen ihre früheren Herren und Meister im Stich, oft aus Wut über ihre eigene Machtlosigkeit.

 

 

Neuigkeiten des neuen InfoWars-Insiders Arthur: Arthur kommt auf die Aussage zu sprechen, die kürzlich von QAnon getätigt wurde, nämlich dass nur Q alleine Informationen der Allianz veröffentlicht. Alle anderen, die behaupten, direkt mit der Allianz in Kontakt zu stehen, wollen Q´s Aussage nach nur die Zugriffe auf ihre Online-Kanäle erhöhen. Arthur bezeichnet sich deshalb nicht als Allianz-Insider sondern stellt klar, dass seine Informationen von der Black-Ops-Community im US-Militär stammen. Arthur meint, dass die Patrioten im Militär die Verbrecher des Tiefen Staates endlich hinter Gittern sehen wollen. Das sind immerhin Personen, die eine Gefahr für die Nationale Sicherheit, die Gesellschaft, die Verfassung und die persönlichen Freiheiten aller Bürger darstellen, abgesehen davon, dass sie pädophil sind. Jeden Tag werden laut Arthur mehr und mehr Personen entdeckt, die in all das verstrickt sind. Das kann dadurch bestätigt werden, dass die Zahl der versiegelten Anklageschriften nunmehr auf über 35.000 gestiegen ist!

Arthur bestätigt, dass auf dem Laptop von Anthony Weiner sehr belastendes Material gegen die Kabale, ISIS, Kinderschänder, Kannibalen, Erpresser und Hillary Clinton entdeckt wurde. Weiner hatte sich diesen Ordner quasi als Lebensversicherung angelegt, doch dadurch lieferte er den Behörden die wichtigsten Beweise, dass bald mit all diesen Typen abgerechnet werden kann! Das ist in der Vergangenheit nicht mit dem nötigen Nachdruck geschehen! Es ist tatsächlich ein satanischer Bürgerkrieg, der hauptsächlich hinter den Kulissen abläuft. Arthur sagt, es gibt Gerüchte, dass bis zu 40.000 Marines in Guantanamo Bay stationiert werden sollen, die dafür ausgebildet wurden, die wichtigsten 10.000 Kabale-Mitglieder einzufangen. Es ist schwer zu sagen, wann das alles richtig losgeht, obwohl die Verhaftungen im kleinen Maßstab schon begonnen haben. Die Bürger der Welt sind mittlerweile geradezu hysterisch in der Verachtung dieses satanischen Abschaums und seiner Taten, sie wollen endlich Taten sehen. Doch das ist nicht so einfach, denn parallel läuft auch ein Angriff auf unsere Kultur und unsere Identität.

 

 

Dieser Krieg unterscheidet sich grundlegend von allen vorhergegangenen historischen Schlachten, denn es ist hauptsächlich ein Schattenkrieg mit multinationalen Unternehmen, der Wirtschaft, den Strafverfolgungsbehörden, den öffentlichen Bildungsinstitutionen, den Massenmedien und den sozialen Medien – die Öffentlichkeit hat keine Ahnung, dass in diesem Krieg viele Menschen kämpfen und sterben. Im Hauptfokus liegen laut Arthur derzeit die Geschehnisse in Jerusalem, dieser Platz sorgt schon seit fast 5.000 Jahren für Spannungen und Kriege. Das hat damit zu tun, dass Israel und speziell Jerusalem gewisse wichtige Punkte auf unserem Planeten darstellen, die energetisch sehr wichtig sind – irdisch, kosmisch und religiös. Die drei wichtigsten Hauptreligionen kämpfen schon lange um die Kontrolle über Jerusalem, doch im Grunde genommen ist es ein Berg voll Schmutz („mound of dirt“), sagt Arthur. Indem die Trump-Administration die US-Botschaft nach Jerusalem verlegt hat, wurde diese Energie noch mehr fokussiert.

Arthur fährt fort zu erklären, dass Deutschland eine Menge Profit mit amerikanischer Technologie erzielt, die von den US-Basen im Land stammt. Er behauptet, diese Technologie wird an die Mullahs im Iran verkauft, weil das ein sehr profitables Geschäft für Deutschland darstellt und Merkel soll direkt dafür verantwortlich sein. Es gibt also einen Krieg um Technologie und Merkel denkt, sie kann mit diesem Vorgehen die Kontrolle über den Mittleren Osten erlangen. Das alles hängt mit dem Sykes-Picot-Abkommen von 1945 zusammen, das von den Franzosen und Briten entworfen wurde, um sicherzustellen, dass es im Mittleren Osten andauernden Krieg geben wird. Alle vor 1945 bestehenden Stammesgebiete wurden willkürlich mit einer Grenzlinie durchzogen, um ja keinem der Stämme sein eigenes Land zuzugestehen.

Heute sind vor allem die Bilderberger, die Trilaterale Kommission, die G8 und einflussreiche Geheimgesellschaften dafür verantwortlich, dass die Welt in einem ständigen Kriegszustand gehalten wird. Um an der Macht zu bleiben und Kontrolle auszuüben, muss das Geld am fließen gehalten werden. Dabei ginge es auch anders: Arthur sagt, das US-Patentbüro besitzt über 5.000 unterdrückte Erfindungen, die aus Gründen der Nationalen Sicherheit zurückgehalten werden. Die Mehrzahl davon sind Erfindungen für Nullpunkt-Energie, Antigravitation, Heilung, Wasserreinigung usw. Es gibt z.B. eine Reife-Maschine für Pflanzen, die Keime, Viren und Bakterien mit bestimmten Frequenzen abtöten kann. Die Kabale will, dass die Öffentlichkeit keinen Zugang zu solchen Technologien bekommen soll, weil es die Profite ihrer zerstörerischen Industrie völlig vernichten würde! Gerade viele junge Menschen wollen für die Freigabe dieser Technologien kämpfen.

Arthur meint, in China geht man inzwischen andere Wege, dort werden Ärzte nur bezahlt, wenn sie ihre Patienten gesund halten – sobald ein Patient krank wird, wird der Arzt nicht mehr bezahlt. Somit wird Geld mit Gesundheit und nicht mehr mit Krankheit verdient! Unser westliches „Gesundheitssystem“ ist daher im Gegenteil eigentlich ein „Krankheitssystem“. Das ist ein fundamentaler Unterschied, da es sich hier im Grunde um einen pharmazeutischen Todeskult handelt! Wir brauchen hier endlich eine dramatische Wende, um zur Normalität zurückzukehren.

Wenn Sie alles über die Kabale, ihre Pläne, die okkulten Prophezeiungen, die babylonische Bruderschaft und ihre supergeheimen Hintermänner erfahren wollen, lesen Sie mein Buch „Mein Vater war ein MiB“ mit Jan van Helsing, dort gibt es auch Berichte von Zeitreisenden, die davon berichten, wie die Geschehnisse der Endzeit für sie abgelaufen sind. Spannung bis zur letzten Seite!

 

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Auf einer Aufnahme des Kopfes der Mumie Maria kann man am Kinn die Reste einer Hautschicht erkennen, die so aussieht als würde sie von einem Reptil stammen. Stephen Mera meint, es sieht aus wie Schlangenhaut. Berichte von Reptilienmenschen finden sich in allen alten Überlieferungen der Welt, so auch in Babylon, wo man viele Skulpturen finden kann, die Reptilienmenschen zeigen. Die Sumerer und Babylonier glaubten, ihre Götter bewohnen den Himmel und kamen aus dem Weltall. Viele Forscher glauben zudem heute, dass diese Götter einst zur Erde kamen und Adam und Eva genetisch erschaffen haben.

 

Reptilienhaut am Kinn

 

Abbildung babylonischer Reptilienmenschen

 

Linda Moulton Howe sagte im Interview mit Stephen Mera, dass sie selbst geheime amerikanische Regierungsdokumente einsehen konnte, aus denen hervorgeht, dass Außerirdische die DNA von bereits auf der Erde existierenden Vormenschen veränderten und auf diese Weise den Homo sapiens erschufen, also den modernen Menschen. Es gab aber nicht nur Homo sapiens, wie wir wissen, sondern auch Neandertaler oder Denisova-Menschen. Wenn die DNA von Maria also zu 95% von einem irdischen Primaten stammt, dann handelt es sich mit ziemlicher Sicherheit um einen genetischen Hybriden zwischen Homo sapiens und einer unbekannten außerirdischen Spezies. Der neue Whistleblower von David Wilcock, Emery Smith, behauptet dasselbe. Er hat laut eigenen Aussagen hunderte von außerirdischen Spezies in geheimen amerikanischen Armeebasen untersucht und stellte dabei fest, dass fast alle ein humanoides Erscheinungsbild aufweisen. Es gab immer einen Kopf, zwei Arme und zwei Beine. Das soll daher rühren, dass alle diese außerirdischen Spezies zu einem hohen Grad genetisch miteinander übereinstimmen, auch mit dem Menschen! Allem Anschein nach laufen auf der Erde schon seit vielen Jahrtausenden genetische Experimente, die die verschiedenen Menschenrassen hervorgebracht haben und außerdem wurde die Erde wurde in der fernen Vergangenheit auch von verschiedenen Sternenvölkern kolonisiert.

Natürlich könnte man auch wieder einmal einfach sagen, Maria und Wawita sind das Resultat von Mutationen, es konnten aber keine Reste von Chemikalien oder Strahlung festgestellt werden. Ähnlich wie beim Atacama-Humanoiden können solche Mutationen in dieser Form unmöglich bei gleich zwei Menschen gleichzeitig und so gehäuft aufgetreten sein – das liegt völlig außerhalb des normalen Spektrums!

Stephen Mera kommt noch einmal auf die Grabräuber zu sprechen und sagt, dass er von ihnen bedroht wurde. Die Mumien hatten einen Schwarzmarktwert von umgerechnet einer Million Dollar, in den unterirdischen Kammern soll man auch Artefakte gefunden haben, die für 20.000 Dollar verkauft werden. Einige der Abnehmer sollen reiche Japaner gewesen sein, die extra nach Peru gereist waren. Hauptsächlich soll es sich bei diesen Artefakten um tausende geschnitzte Steine handeln, die die Form von Alien-Gesichtern und UFOs aufweisen. Außerdem soll man eine Silberfolie entdeckt haben, die die Fähigkeit hatte, sich selbstständig zu falten. Diesen Erinnerungs-Effekt bei Metallfolien gab es angeblich auch schon bei Hüllen-Fragmenten vom Roswell-UFO. Auch in anderen Teilen Perus und Südamerikas hat man tausende solcher seltsamen Artefakte aus Stein entdeckt, unter ihnen befinden sich auch die Ica-Steine.

Stephen Mera erklärt, dass die peruanische Regierung teilweise mit den Grabräubern zusammenarbeitet und es wurde angeblich eine spezielle Eingreif-Truppe organisiert, um alle Funde aus diesem unterirdischen Komplex so schnell wie möglich dort herauszuschaffen. Es gibt auch eine Weigerung in der wissenschaftlichen Fachwelt, sich mit diesen Artefakten und Mumien auseinanderzusetzen und sie ordentlich zu dokumentieren – es wird einfach alles ignoriert!

Dem Inkari-Institut, das bis zuletzt die Mumie Maria besaß, wurde die Mumie nun abgesprochen und man hat sie an einen unbekannten Ort gebracht. Somit ist einer der wichtigsten Entdeckungen der jüngeren Menschheitsgeschichte verschwunden! Es gab 2017 noch Berichte über den Fund eines weiteren großen männlichen Körper der Spezies von Maria. Stephen Mara verriet Linda Moulton Howe, dass er mit peruanischen Regierungsangestellten gesprochen hat und diese ihm gegenüber bestätigten, dass es in Peru ein geheimes Lagerhaus gefüllt mit UFO-Artefakten, Mumien und weiteren solchen Dingen gibt! Dort werden diese Sachen anscheinend gesammelt, um sie dann auf dem internationalen Schwarzmarkt zu verkaufen. Das Ganze soll von einer hochstehenden Person geleitet werden, die eine Reihe von Grundstücken und Gebäuden besitzt und auch für die peruanische Regierung arbeitet. Diesem Mann gehören dieses Warenhaus und all die geheimen Dinge, die sich über die Jahre hinweg darin angesammelt haben. Ein paar der Mumien sind ihm wohl durch das Netz geschlüpft, als das Inkari Institut die Mumie Maria bekannt machte – jetzt ist sie aber wahrscheinlich dennoch in diesem Warenhaus gelandet. Auf diese Weise kann man jede weitere offizielle Untersuchung der Mumie verhindern.

Das letzte bekannt gewordene merkwürdige Detail an dem Fund im Grabmal ist, dass sich ein 4,5 m hohes Objekt in einer der unterirdischen Kammern befand. Es handelte sich hier um eine Konstruktion aus Metall, die die Form einer Box hatte. Es gab oben Verbindungsstreben, die sich zu einer Pyramidenform vereinten und in der Mitte davon befand sich ein sehr großer Kristall. Diese Struktur wurde ebenfalls von den Grabräubern entdeckt. Die ganze Konstruktion soll aus Gold bestehen, 4,5 m hoch und 2,5 m breit sein. Der untere Teil der Box hat eine geometrische Struktur und an jeder Ecke der Box ragt eine Strebe aus Gold nach oben zur Mitte und bildet so eine Pyramide. Der Kristall in der Mitte soll wunderschön sein und hat die Farbe von Bernstein. Der Ursprung und Zweck dieser Vorrichtung ist unbekannt. Stephen Mera wurde eine Skizze übergeben, nach der er eine Miniatur anfertigte. Die Grabräuber sollen darüber diskutiert haben, wie man diese Box am besten demontieren könnte, um sie zu verkaufen. Die Vermutungen über den Zweck dieses Objekts gehen dahin, dass es sich möglicherweise um ein Gerät handelte, das Energie erzeugte und mit dem man über weite Distanzen kommunizieren konnte.

Stephen Mera und sein Partner Barry Fitzgerald sind selbst zwar nicht in der unterirdischen Grabanlage gewesen, sie haben aber Fotos davon erhalten. Die Markierungen auf den Seiten eines Sarkophags sehen so aus, als wären es Keilschrift-Zeichen aus dem alten Mesopotamien im Mittleren Osten. Mera ist davon überzeugt, dass hier mächtige und geldgierige Kräfte gegen eine Aufdeckung der wahren Geschichte des Planeten Erde und der menschlichen Evolution am wirken sind!

 

 

 

 

Stephen Mera und die Genetiker aus dem GeneTech-Labor in Sri Lanka wollen jetzt so schnell wie möglich in die Nazca-Region zurückkehren, um von den anderen Mumien weitere DNA-Proben zu entnehmen. Die anderen Mumien befinden sich in Plastikboxen, in denen sie sich nun sehr schnell zu zersetzen beginnen, da sie sich nicht mehr in der Kieselerde befinden. Außerdem wird Geld gesammelt, um die Grabräuber zu bezahlen und selbst das mysteriöse unterirdische Tunnelsystem zu besuchen. Alle bisher gesammelten Hinweise deuten darauf hin, dass sich die geheim gehaltene Grabanlage direkt unter den Nazca-Linien befindet. Es soll eine ganze Reihe von unterirdischen Komplexen geben, die durch Tunnel miteinander verbunden sind. Dort wurden auch Brunnen entdeckt, die einst alles mit Wasser versorgt haben. Das würde bedeuten, es existierte oder existiert eine unterirdische Zivilisation dort! 

Diese Angaben würden zu Untersuchungsergebnissen von deutschen Forschern aus Dresden passen, die in Nazca ebenfalls starke elektromagnetische Anomalien unter den Landepisten gemessen hatten! Direkt auf den Linien war die elektrische Leitfähigkeit 8000 Mal höher als normal. Es konnte damals herausgefunden werden, dass sich unter manchen der Nazca-Linien in einer Tiefe von 2,4 m unerklärliche magnetische Anomalien befinden – ein weiterer Beleg für Hochtechnologie! Die peruanische Regierung hat damals weitere Forschungen und jegliche Grabungen unterbunden und verboten! Welches Geheimnis muss hier gewahrt werden? Handelte es sich bei den großen Abbildungen von Tieren gar um einen Hinweis, dass hier in unterirdischen Anlagen von Außerirdischen genetische Experimente durchgeführt wurden und sind die Nazca-Hybriden ein Produkt dieser Versuche?

Der russische Professor Korotkov konnte durch neueste DNA-Auswertungen bestätigen, dass die Nacza-Mumie „Maria“ im Grunde genommen ein menschliches Wesen war, weil sie 23 Chromosomenpaare aufweist – wie moderne Menschen auch! Auch vier andere Nazca-Mumien – alle männlich – haben DNA mit 23 Chromosomenpaaren. Doch obwohl sie genetisch wie Menschen aufgebaut sind, handelt es sich physisch doch um völlig andere Wesen, sagt Professor Korotkov. Die vier anderen getesteten Mumien, die von Kollegen in Peru erforscht werden, sind viel älter als die Mumie „Maria“ – basierend auf C-14-Tests etwa 6.500 Jahre alt! Die russische Akademie der Wissenschaften in St. Petersburg war eines der Institute, denen die Proben zur Analyse überlassen wurden. Auch hier wurde bestätigt, dass es sich nicht um rein menschliche DNA handelt. Maria und Wawita gehörten der gleichen Spezies an, waren jedoch nicht direkt miteinander verwandt. Die russischen Genetiker konnten ungefähr 25% der DNA von Maria und Wawita der menschlichen DNA zuordnen – den Rest nicht! Das beweist endgültig, dass wir es hier mit einer bislang unbekannten neuen Spezies zu tun haben!

 

 

 

Viele der Nazca-Zeichen sind hunderte Meter lang, die Linien und Pisten sind sogar einige Kilometer lang, wobei es sich hier um geometrisch perfekt gerade Muster und Dreiecke handelt, die in alle möglichen Richtungen verlaufen, sogar über Berge. Forscher haben ermittelt, dass die längste Geoglyphe rund 14,5 Kilometer lang ist! Einige der Bergspitzen wurden sogar ganz abgetragen, um die völlig ebenen großen Pisten zu erschaffen. Doch wer hatte diese Meisterleistung vollbracht? Die flachen Bergspitzen von Nazca stellten schon seit Jahrzehnten ein ungelöstes Rätsel dar. Auch heute haben Archäologen noch keine Antwort darauf, wie und warum man diese gigantischen Landepisten vor tausenden von Jahren angelegt hatte. Es gibt bei diesen abgeflachten Bergspitzen keinen Hinweis, wohin das entfernte Material geschafft wurde, es sieht sogar so aus, als ob diese Landepisten durch großen Druck von oben entstanden wären. Etwas müsste mit unglaublicher Kraft die Bergspitzen plattgedrückt haben. Eine andere Möglichkeit wären perfekte Schnitte durch die Spitzen, die so die völlig ebenen Oberflächen erschaffen hatten. Doch wer hatte vor tausenden von Jahren die technischen Möglichkeiten dafür?

Die Annahme, dass die Nazca-Linien mit Sternenkonstellationen in Verbindung stehen, stellte sich mittlerweile als falsch heraus. Keine dieser Zeichen oder Linien kann vollständig vom Boden oder von den höchsten Erhebungen der Gegend aus gesehen werden. Darum wurden sie mit Sicherheit für Beobachter aus der Luft erschaffen! Die Linien weisen in verschiedene Richtungen, also dienten sie fliegenden Beobachtern aus der Luft als Wegweiser. Verfügten die Viracocha also bereits über fliegende Schiffe oder kamen sie gar selbst aus dem Weltraum?

 

 

Lokale Legenden berichten davon, dass der oder die Schöpfergötter „Viracocha“ die Nazca-Linien und Zeichen in der fernen Vergangenheit erschaffen hatten. Viracocha gilt als der große Schöpfergott der Anden. Es handelte sich hier den Überlieferungen nach um ein Volk von weißen blonden Menschen mit Bärten, die den primitiven Ureinwohnern Südamerikas ihre Kultur brachten. Sie waren es auch, die all die monumentalen Megalithanlagen erschaffen hatten. Es gibt in Peru sogar noch gut erhaltene Mumien von diesen Viracocha. Auswertungen der DNA beweisen, dass es sich um einen nordischen Menschentyp handelte! Die letzten der Viracocha verschwanden kurz vor dem Eintreffen der spanischen Eroberer. Es kam jedoch auch später noch zur Entdeckung von einigen mysteriösen weißhäutigen Indianerstämmen in Nord- und Südamerika.

Der mittlerweile recht bekannte Erforscher der Geheimnisse Südamerikas, Brien Foerster, gab in einem Interview einige der neuesten Daten dazu bekannt. Er sagt, die Geoglyphen und Linien in Nazca sind über einen Zeitraum von etwa 1.000 Jahren entstanden – von 500 vor bis 500 n. Chr.. Verantwortlich dafür waren anscheinend zwei verschiedene Kulturen, die Paracas-Kultur und die spätere Nazca-Kultur. Wir erinnern uns: Die Paracas-Kultur bestand aus Individuen mit Langschädeln, deren DNA mittlerweile ebenfalls ausgewertet wurde. Auch hier zeigte sich, dass es sich um einen Menschentyp handelte, der aus Europa stammte. Wie gelangten alle diese Menschen vor tausenden Jahren nach Südamerika – gab es bereits zu dieser Zeit eine weltumspannende Zivilisation?

Die Langschädel und die „weißen Götter“ Südamerikas stellten aber nur die herrschende königliche Kaste der Paracas-Kultur und anderer Kulturen dar. Die Langschädel-Menschen hatten meist rotes oder blondes Haar und erschienen vermutlich erstmals im Jahr 800 v. Chr. in Paracas. Die Forscher vermuten, dass sie über den Pazifik dorthin gesegelt waren und dann damit begannen, ihre Geoglyphen zu erschaffen. Doch wozu dieser unnötige Aufwand? Die Parcas-Kultur bestand bis zum Jahr 100 n. Chr.. Bis dahin soll sie rund 1.600 der Nacza- und Palpa-Linien und auch die rätselhaften Pisten erschaffen haben.

Es ist nicht genau bekannt, warum die Paracas-Kultur daraufhin die Gegend verlassen hat, man vermutet, andere Stämme waren in das Gebiet eingedrungen und hatten die königliche Linie der Paracas-Langschädel ausgelöscht. Daraufhin entstand die Nazca-Kultur, die in den folgenden Jahrhunderten die berühmten Figuren in den Wüstenboden gescharrt haben soll – laut den Mainstream-Wissenschaftlern mit ihren bloßen Füßen. Das ganze soll angeblich Zeremonien gedient haben, dafür gibt es aber keine Beweise. Nach dem Jahr 500 war es wohl zu großen Dürren gekommen und die Bewohner waren gezwungen, die Gegend zu verlassen und sich ins peruanische Hochland zu begeben. Brian Foerster gibt an, dass die Inkas ihr Reich so bis nach Nazca ausdehnten und später von den spanischen Eroberern zerstört wurden. Nazca gilt seit 1994 als ein Weltkulturerbe und man versucht die Geoglyphen so gut wie möglich vor Zerstörung zu bewahren. Selbst nach 80 Jahren der Erforschung ist ihr Sinn und Zweck immer noch unbekannt.

 

 

Wenn Sie mehr über die Paracas-Langschädel, antike Riesenskelette und die geheime Vergangenheit des Planeten Erde erfahren wollen, lesen Sie mein Buch „Mein Vater war ein MiB“. Dort kommen auch Whistleblower eines geheimen Weltraumprogramms zu Wort, die alles über die außerirdische Präsenz auf der Erde verraten. Viele dieser Insider berichten von einer Rasse von menschenähnlichen Reptilien, die ausgedehnte unterirdische Höhlensysteme bewohnen und seit Jahrtausenden mit okkulten Priesterkasten in Kontakt stehen. Im bald erscheinenden Nachfolgebuch gibt es dann die neuesten Informationen und Fakten über die unbekannten antiken Zivilisationen der Erde, ihre Verbindung zu Außerirdischen sowie über den geheimnisvollen Ursprung der Menschheit.

 

 

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Die führende amerikanische UFO-Forscherin Linda Moulton Howe veröffentlichte vor wenigen Tagen die neuesten Forschungsergebnisse zu den seltsamen menschenähnlichen Nazca-Mumien. Diese Mumien wurden letztes Jahr bekannt und stammen aus Nazca in Peru. In Nazca und im nahegelegenen Palpa existieren auch die weltberühmten Scharrbilder, die man nur von der Luft aus sehen kann und die heute als die Nazca-Linien bekannt sind. In der Nähe von Nazca und Palpa befindet sich auch Paracas, ein Fundort, an dem man viele sogenannte „Langschädel“ ausgegraben hatte, und ebenfalls nicht weit entfernt liegt der Ort Ica, dem Fundort der kontroversen Ica-Steine. Die Nazca-Linien wurden erst 1939 wiederentdeckt, als die ersten Flugzeuge darüber hinweg flogen und sowohl in Nazca als auch in Palpa gibt es die bekannten Landepisten – schnurgerade Flächen, die modernen Landebahnen für Flugzeuge ähneln, aber tausende Jahre alt sind. Es ist heute unbekannt, was der ursprüngliche Sinn und Zweck der Nazca-Glyphen und Pisten gewesen ist. Sie könnten als Markierungen für die Landebahnen gedient haben. Doch wer war hier gelandet?

 

 

Seit langer Zeit existiert eine illegale Grabräuber-Szene in Peru, die in dieser Gegend nach antiken Grabstätten und Schätzen sucht. Die geborgenen Artefakte werden meist aus dem Land geschmuggelt und nach China, Japan, die USA oder nach Europa verkauft. Angeblich bekommen bestimmte Behörden in Peru einen Teil des dabei erzielten Gewinns ab, speziell wenn es sich um Artefakte aus Gold handelt. Diese Praxis des Goldraubs wird schon seit der Zeit der spanischen Eroberer gepflegt. Einige dieser Grabräuber sind 2016 auf ein rätselhaftes unterirdisches Grabmal gestoßen, in dem sich ein Sarkophag mit seltsamen Mumien befand. Die Schatzsucher berichteten mehreren Hobbyarchäologen davon und im Oktober 2016 erschien dann das erste Youtube-Video eines Mannes namens Paul Ronceros, der vor laufender Kamera ein paar dieser kleinen, reptilienartigen Mumien präsentierte. Gerüchte machten schnell die Runde, dass diese Grabräuber noch weitere Mumien gefunden hatten. Alle diese mumifizierten Wesen sehen zwar menschenähnlich aus, haben aber jeweils nur drei Finger und Zehen an den Händen und Füßen.

Im Juni 2017 sandte das amerikanische Alternativ-Portal Gaia TV ein Produktionsteam nach Cusco in Peru, um sich mit dem UFO-Forscher Jaime Maussan aus Mexico und dem Präsidenten des Inkari Instituts, Thierry Jamin, zu treffen. Dr. Jamin wurde von den Grabräubern kontaktiert und man stellte ihm eine der großen Mumien für Untersuchungen zur Verfügung. Es handelte sich um die mittlerweile sehr bekannt gewordene weibliche Mumie „Maria“. Alle Mumien sind mit einem sonderbaren weißen Belag überzogen und so konserviert worden. Das erste Video von Gaia TV wurde dann im Juni 2017 präsentiert.

 

 

Im Video sieht man die haarlose Mumie „Maria“, sie hat eine langen, ovalen Schädel und große Augenhöhlen, eine schmale und flache Nase und drei sehr lange Finger und 3 sehr lange Zehen. Jeder der Finger hat sechs Fingerknochen anstatt der bei normalen Menschen üblichen drei. Die Gesamtgröße von Maria beträgt ungefähr 1,50 m. Der weiße Belag besteht aus Kieselerde bzw. Kieselgur, die aus dieser Gegend in Peru stammt. Die ersten C-14-Tests an den Mumien zeigten ein Alter von ungefähr 1.800 Jahren. Das stimmt in etwa mit der Entstehungszeit der Nazca- und Palpa-Linien überein. Neben zwei großen Mumien gibt es noch mindestens zehn kleinere, die ein völlig unterschiedliches äußeres Erscheinungsbild aufweisen und nur ungefähr 60 cm groß sind. Diese Mumien befanden sich in einem zweiten Steinsarkophag in einem unterirdischen Gewölbe, das anscheinend viele unerforschte Kammern und Tunnel aufweist.

Kurz nach der Veröffentlichung von Gaia TV reiste ein Team von englischen Forschern des Phenomena Magazine aus London nach Cusco. Es handelte sich um Stephen Mera und Barry Fitzgerald. Ihnen wurde erlaubt, Maria sowie eine neue Mumie eines Babys der gleichen Spezies mit dem Namen „Wawita“ zu untersuchen und zu filmen. Daraus entstand eine Dokumentation, die vom Internetportal Zohar StarGate TV veröffentlicht wurde.

 

 

 

Das englische Team konnte ebenfalls Proben entnehmen und beauftragte namhafte Genetiker mit der Auswertung der DNA. Zu diesem Zeitpunkt nahm Linda Moulton Howe mit ihnen Kontakt auf, und die Briten meinten, mit den ersten Testergebnissen sollte im Mai 2018 zu rechnen sein, da die Auswertung von DNA ein sehr zeitaufwendiges Unterfangen ist. Neben Proben der Mumien von Maria und Wawita besitzt Stephen Mera auch Fotos des unterirdischen Grabmals und der Sarkophage. Mera berichtete Moulton Howe später davon, dass es sehr große Kammern und Räume in der unterirdischen Anlage gibt, und laut seiner Aussage soll sich dort auch eine Art von Bibliothek oder Archiv befinden! Handelt es sich um eine der mysteriösen Bibliotheken mit Büchern aus Goldplatten, die man angeblich an verschiedenen Orten der Welt gefunden hat?

Die Engländer hatten aber Angst, diese Räumlichkeiten zu betreten, weil sie von Leuten bedroht wurden, die sie beobachteten. Die Fotos von Stephen Mera stammen von den Grabräubern selbst. Die Fotoausrüstung musste deren Aussagen nach extra mit einem Faradayschen Käfig ausgestattet werden, um scharfe Fotos machen zu können, da in den Kammern starke elektromagnetische Anomalien auftreten. Auf den Aufnahmen kann man sehen, dass die Sarkophage einige unübliche Markierungen oder Schnitzereien auf den Seiten aufweisen, die aussehen wie Runen.

 

 

Der schwere Deckel der Sarkophage besteht ebenfalls aus Stein und die Grabräuber berichteten den Engländern, dass sie einen Wagenheber benutzen mussten, um ihn anzuheben. In den Särgen befand sich pulverisierte Kieselerde, in der die mumifizierten Wesen konserviert waren. Diese Kieselerde stammt von Ablagerungen eines Urmeeres, das sich vor Millionen von Jahren über den Landmassen der heutigen Ica-Region in Peru befand. Erst durch die Plattentektonik hatten sich die Landmassen irgendwann aus dem Meer erhoben. Übrig blieb die Kieselerde, die aus mikroskopisch kleinen Meereslebewesen besteht. Das Team aus London ließ Proben der Kieselerde in Sri Lanka und in England untersuchen und man kam dahinter, dass diese mikroskopisch kleinen Muscheln und Krustentiere ein so dichtes Material bilden, dass Insekten davon abgehalten werden, den eigentlichen Körper der Mumien zu berühren, außerdem erhält die Kieselerde die Körper in einem bemerkenswert guten Zustand, selbst nach beinahe 2.000 Jahren!

Eine merkwürdige Besonderheit der Mumie Maria, auf die noch niemand zuvor zu sprechen gekommen war, ist, dass sie keine Brüste, keinen Nabel und keine Ohren aufweist, obwohl Gehörgänge vorhanden sind. Die Fingerabdrücke der Mumien sind auch ungewöhnlich, weil es sich um meist gerade verlaufende Linien handelt – die meisten Fingerabdrücke bei Menschen zeigen gewellte Kurven.

 

 

Stephen Mera glaubt, die Mumien haben deshalb keine Nabel, weil es sich wahrscheinlich nicht um eine Spezies handelt, die alle biologischen Funktionen von bekannten Primaten aufweist. Die Augenhöhlen sind größer als bei Menschen und die Zähne sind lang und weisen darauf hin, dass es sich um Fleischesser handelte. Die Größe des Gehirns hat ungefähr mit der von normalen Menschen übereingestimmt, die Form des Kopfes ist aber eher länglich. Das könnte ein Hinweis sein, dass es eine Verbindung zu den Paracas-Langschädeln gibt.

 

 

 

Die Babymumie Wawite war zum Zeitpunkt des Todes wahrscheinlich 1-2 Jahre alt und hat ebenfalls drei Finger und Zehen wie Maria. Experten des GenTech Laboratories in Sri Lanka erklärten sich bereit, alle Proben zu testen und auch die Fotografien und Röntgenaufnahmen auszuwerten. Dieses Unternehmen ist derzeit in Sri Lanka führend in der Molekularbiologie. Im Jahr 2011 wurde das GeneTech Molecular Diagnostics Institut gegründet, welches sich auf DNA-Untersuchungen spezialisiert hat. Heute ist das Labor ein zertifizierter Arbeitsplatz respektierter Forensiker und DNA-Experten. Bis zuletzt gab es berechtigte Einwände von Kritikern der Mumien, dass es sich um Überreste von gewöhnlichen Menschen handelt, denen nachträglich falsche Hände und Füße angebracht wurden. Deshalb wurden vor laufenden Kameras weitere Proben aus Händen und Füßen entnommen und ebenfalls getestet. Das Ergebnis war positiv, das heißt, die Hände und Füße sind authentisch und keine Fälschungen!

 

Da keine Menschen mit solchen Merkmalen bekannt sind, stellt sich nun die Frage, was wir hier vor uns haben. Einige Forscher glauben, es wäre ein Hybrid oder ein Außerirdischer. Es könnte sich aber auch um eine völlig unbekannte Menschenart handeln, die nicht in die gängige Evolutionstheorie passt. Die DNA-Ergebnisse zeigen nun, dass Maria genetisch zu 95% ein Primat ist und zu 5% unbekanntes genetisches Material aufweist. Primat heißt, dass es sich nicht um menschliche DNA handelt, den Rest könnte man mit Mutationen erklären, das ist aber sehr unwahrscheinlich. Eher handelt es sich um einen Hybriden, dieser Meinung sind auch die Professoren aus Sri Lanka. In Peru sind aber keine Menschenaffen bekannt, denen diese Mumien auch nur im Entferntesten ähneln könnten, und außerdem hätte man Affen bestimmt nicht so aufwendig konserviert und in unbekannten unterirdischen Grabanlagen in Steinsarkophage mit Kieselerde konserviert, oder? Unbekanntes genetisches Material existiert eigentlich mittlerweile nicht mehr, weil fast alle Lebensformen der Erde bereits in den DNA-Datenbanken erfasst sind. Wenn man bestimmtes genetisches Material also nicht bestimmen kann, dann findet man es auch nicht in dieser Datenbank bzw. bei keinem bekannten Lebewesen der Erde. Der Fakt, dass Maria keine weiblichen Brüste hatte und außerdem Hautmerkmale eines Reptils aufweist, legt nahe, dass die Kinder dieser Spezies nicht gesäugt wurden. Kamen sie also in Eiern zur Welt?

Wenn Sie mehr über die Paracas-Langschädel, antike Riesenskelette und die geheime Vergangenheit des Planeten Erde erfahren wollen, lesen Sie mein Buch „Mein Vater war ein MiB“. Dort kommen auch Whistleblower eines geheimen Weltraumprogramms zu Wort, die alles über die außerirdische Präsenz auf der Erde verraten. Viele dieser Insider berichten von einer Rasse von menschenähnlichen Reptilien, die ausgedehnte unterirdische Höhlensysteme bewohnen und seit Jahrtausenden mit okkulten Priesterkasten in Kontakt stehen. Im bald erscheinenden Nachfolgebuch gibt es dann die neuesten Informationen und Fakten über die unbekannten antiken Zivilisationen der Erde, ihre Verbindung zu Außerirdischen sowie über den geheimnisvollen Ursprung der Menschheit.

 

 

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Viele Mythen ranken sich um die geheimen Archive des Vatikans, deren wahrer Name Archivum Secretum Apostolicum Vaticanum lautet. Diese Archive beherbergen historische Aufzeichnungen und Briefe des Heiligen Stuhls aus vielen Jahrhunderten. Alle Schriften befinden sich jeweils im persönlichen Besitz des Papstes selbst. Die Archive wurden offiziell von Papst Paul V. von der weit größeren Vatikanbibliothek abgetrennt und waren bis zum Jahr 1881 für Außenstehende unzugänglich. Erst in diesem Jahr öffnete Papst Leo XIII. die Archive für Forscher und mehr als eintausend Personen wird seitdem jährlich der Zugang zu bestimmten Dokumenten gewährt. Der größte Teil des Archivs bleibt jedoch vollständig unter Verschluss und es ist für Außenseiter verboten, sie zu betreten, das betrifft insbesondere alle Dokumente, die nach dem Jahr 1939 in die Archive wanderten. Auch private Aufzeichnungen von prominenten Kirchenfiguren nach 1922 gehören dazu. Man fragt sich unweigerlich, wozu das Ganze?

Die geheimen Archive des Vatikans sollen sich laut Angaben der Kirche über sagenhafte 85 Kilometer Regalfläche erstrecken, in denen sich rund 35.000 Schriftstücke befinden. Das ist aber nur ein Teil der Sammlung, die in einem speziellen Katalog aufgeführt sind. Die Veröffentlichung des Index, teilweise oder ganz, ist offiziell verboten! Angeblich stammt das älteste noch existierende Dokument aus dem späten 8. Jahrhundert nach Christus und wäre somit mehr als 1.200 Jahre alt. Papst Franziskus soll nun in Erwägung gezogen haben, alle noch immer geheimen Dokumente bezüglich Papst Pius XII. (1876-1958) zu veröffentlichen.

 

 

Es gibt verschiedene Autoren, die sich mit der Geschichte von Papst Pius XII. auseinandergesetzt haben, einer von ihnen ist David Kertzer. Dieser forschte sieben Jahre lang in den Archiven und kam dahinter, dass der Vatikan höchstwahrscheinlich mit dem Aufstieg des Faschismus in Europa zu tun hatte. Kertzer, der an der Brown University in Rhode Island, USA, tätig ist, hat zahlreiche historische Dokumente von der Zeit der Regentschaft von Pius XI. (1922-1939) untersucht und kam zu dem Ergebnis, dass dieser Papst Abmachungen mit Mussolini getroffen hatte, um die Interessen der Kirche zu wahren. Dafür blieb die Kirche stumm bei der aufkeimenden Propaganda und dem staatlich finanzierten Antisemitismus.

Erst die Freigabe der Dokumente von Papst Pius XII., dessen Regentschaft von 1939-1958 dauerte, könnte hier mehr Beweise liefern, dass der Vatikan auch mit dem Nationalsozialismus in Deutschland verbunden war. Es gibt Behauptungen, dass Pius XII. ein starker Unterstützer von Adolf Hitler gewesen sein soll, darum wird er von manchen auch „Hitlers-Papst“ genannt. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg wurden Gerüchte verbreitet, dass Pius XII. gegen die Nazis gearbeitet hätte, obwohl es von ihm keinen Kommentar zum Holocaust gab. Forscher wie David Kertzer, die Druck ausüben, um die Veröffentlichung der Dokumente über Papst Pius XII. zu erwirken, werden von der Kirche als Störenfriede betrachtet. Es sei ein seltsames Phänomen, dass man mit diesen Dokumenten versuchten würde, die katholische Kirche auszuschalten.

 

 

 

Weitere Geheimnisse ranken sich um Dokumente, die frühere unbekannte menschliche Zivilisationen der Erde betreffen. Viele davon befanden sich ehemals in den antiken Bibliotheken der alten Welt, wie z.B. der berühmten Bibliothek von Alexandria. Bei deren Zerstörung soll ein Großteil der betreffenden Dokumente nach Rom verschwunden sein. Es gibt zahlreiche Berichte, dass kirchliche Missionare in die ganze Welt entsandt worden waren, um alle Beweise für diese Zivilisationen zu sammeln oder nötigenfalls zu vernichten. Ein Großteil des auf diese Weise erbeuteten Materials befindet sich heute angeblich in den geheimen Archiven.

 

 

Aus diesen Dokumenten soll auch hervorgehen, dass der Vatikan über die Existenz von Außerirdischen Bescheid weiß und sich Beweise dafür in den geheimen Archiven befinden. Aber nicht nur das, es sollen sich in geheimen Bereichen unter dem Vatikan sogar lebende Außerirdische aufhalten! Im Jahr 1998 wurden bei Bauarbeiten unter der Vatikanbibliothek die Überreste von sog. Langschädeln entdeckt, einer sonderbaren menschlichen Spezies mit verlängerten Schädeln. Der Zugang zur Bibliothek wurden daraufhin sofort gesperrt. Alternative Forscher glauben, dass Mitglieder dieser unbekannten menschlichen Spezies irgendwann im Vatikan gelebt hatten und es möglicherweise auch heute noch tun. Außerdem soll es auch Körper von anderen toten Außerirdischen und UFO-Technologie dort geben.

 

 

Außer diesen brisanten Dingen sollen sich auch noch weitere Geheimnisse in den Archiven befinden, zum Beispiel eine 60 Meter lange Schriftrolle über die Prozesse gegen die Tempelritter, die im Jahr 1307 begonnen hatten und mehrere Jahre dauerten. Ein weiteres wichtiges Dokument ist eine päpstliche Bulle von Papst Leo X. aus dem Jahr 1521, mit der Martin Luther exkommuniziert wurde, weil der die Bibel übersetzte. Es gibt auch Briefe an den siebten Dalai Lama, wobei um Schutz für Missionare in Tibet angesucht wurde.

Die geheimen Archive sollen Insidern zufolge von Mitgliedern der Illuminati kontrolliert werden. Diverse Geheimbünde wie die P2-Freimaurer sollen im Vatikan sehr aktiv sein, und viele der höchsten Würdenträger sind heute bestimmt Mitglieder dieser Geheimbünde. Eines der größten Geheimnisse des Vatikans soll andere Aufzeichnungen betreffen, es sind die Korrespondenzen zwischen dem Herrscher Nero und dem Apostel Paulus. Nero bestätigt darin anscheinend die Existenz von Jesus Christus und berichtet von seinen biologischen Nachkommen. Über die Blutlinie Christi gab es schon lange Spekulationen, sie geht wohl zurück bis auf den mythischen König David und Noah. Die Merowinger-Blutlinie soll sich aus den direkten Nachkommen von Jesus Christus zusammensetzen, und diese Linie soll bis heute noch in einigen europäischen Königshäusern weiterexistieren.

Ein weiteres Geheimnis, das sich dort unter Verschluss befinden soll, ist ein Gerät, das man den „Chronovisor“ nennt. Es handelt sich dabei um eine Erfindung des italienischen Priesters Pellegrino Maria Ernetti. Mit diesem Gerät soll es möglich gewesen sein, Geschehnisse der Vergangenheit auf einem Bildschirm sichtbar zu machen und Ernetti soll es angeblich gelungen sein, die Kreuzigung Jesu aufzuzeichnen. Die Maschine wurde nach seinem Tod von Jesuitenpriestern irgendwo in den Archiven eingelagert. Zusätzlich soll es authentische Beweise für die Existenz von legendären religiösen Artefakten wie der Bundeslade, dem heiligen Gral, der Dornenkrone oder dem Grabtuch von Turin geben. Angeblich befindet sich ein Teil dieser Relikte sogar irgendwo in den Archiven oder es gibt dort Beschreibungen, wo sie versteckt sind.

Ein weiteres gut gehütetes Geheimnis des Vatikans ist das dritte Geheimnis von Fatima. Im Jahr 1917 erhielten drei Kinder aus Portugal rätselhafte Prophezeiungen und erlebten mehrere Visionen der Jungfrau Maria – das wurde von tausenden Augenzeugen beobachtet. Das letzte der drei Geheimnisse wird nach wie vor nicht bekanntgegeben. Es wurde zwar im Jahr 2000 veröffentlicht, aber die meisten Kritiker meinen, es handelte sich dabei nicht um das echte dritte Geheimnis. Dabei handelt es sich verschiedenen Aussagen nach über schreckliche Geschehnisse der Endzeit, wie einem Kataklysmus, der Annäherung von Nibiru oder einem nuklearen Holocaust – Ereignisse die in der biblischen Apokalypse beschrieben werden.

Zu den dunklen Geheimnissen gehören laut Verschwörungstheoretikern auch zahlreiche magische und okkulte Texte und Zaubersprüche sowie Beschwörungsformeln und Beweise für die Existenz von Dämonen und geheimen Informationen über den Exorzismus. In unterirdischen Gewölben sollen sich schwarze Messen abspielen und auch systematischer Kindesmissbrauch ist immer wieder ein Thema. Laut dem Museum Erotika in Kopenhagen befindet sich in den geheimen Archiven auch die größte Sammlung von Pornografie.

Wenn sie mehr über die geheimen Archive, die Verstrickungen des Vatikans mit dem Nationalsozialismus, das Wissen der Kirche über Außerirdische, der wahren Geschichte von Jesus Christus, die wahre dritte Prophezeiung von Fatima und das Geheimnis des Chronovisors erfahren wollen, können Sie alles ausführlich in meinem Buch „Mein Vater war ein MiB“ nachlesen.

 

 

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Die von der NASA geplante Mondmission Resource Prospector wurde nach über zehnjähriger Entwicklungszeit am 23. April 2018 überraschend eingestellt. Ähnlich wie bei den Mars-Rovern sollte der Mond von einem eigens entwickelten Mond-Rover erkundet werden. Obwohl es von der NASA selbst keinen Kommentar dazu gab, wird angenommen, dass das Projekt nicht mehr finanziert werden konnte. Die Aufgabe der neuen Mondmission sollte es sein, die Polarregionen des Monds zu erforschen, denn bereits im November 2009 hatte die NASA bestätigt, dass es Wasser auf dem Mond gibt! Resource Prospector sollte im Jahr 2022 zum Mond aufbrechen. Man vermutet, dass sich unter der Mondoberfläche das meiste Wasser befindet, auch nach Wasserstoff und Sauerstoff wollte man suchen. Gibt es denn Hinweise auf Sauerstoff auf dem Mond? Wasser wäre eine Grundvoraussetzung für den Bau einer geplanten permanenten Mondstation, die für längere Aufenthalte auf dem Mond nötig wäre.

Der Plan, Menschen zum Mond zurückzubringen, existiert schon seit mehr als 15 Jahren und sowohl George W. Bush als auch Barack Obama und Donald Trump hatten angekündigt, dieses Vorhaben zu realisieren. Dieser Termin wurde jetzt wieder einmal verschoben – die nächste bemannte Mondmission soll erst 2024 geplant werden. Ohne die Daten des Mond-Rovers wird sich dieses Vorhaben wohl noch weiter in die Zukunft verlagern. Die NASA hoffte, mit dem Mond-Rover erfolgreich zu sein und anderen Nationen, die ebenfalls ein Interesse an den Rohstoffen des Erdtrabanten haben, zuvorzukommen. Speziell China ist hier auf dem Vormarsch. Es ist bloß verwunderlich, warum nicht schon früher Rover zum Mond entsandt wurden, denn der erste Mars-Rover war ja schon 1997 gelandet! Die Technologie existiert also seit mehr als 20 Jahren. Warum ist seit der letzten Apollo-Mission von 1972 niemand auf den Mond zurückgekehrt? Auch damals waren noch drei weitere Missionen geplant und bereits vorbereitet.

Die NASA behauptet, dass die Space Shuttles und modernen Raketen nicht dazu fähig sind, den erdnahen Orbit zu verlassen und den Mond zu erreichen. Sie gibt an, dass die Technologie der 1960er-Jahre heute nicht mehr existiert! Warum bloß? Jeff Hanley von der NASA gab bekannt, dass die Saturn-V-Raketen früher dazu fähig waren, aber dann „in den Ruhestand geschickt“ wurden. Kann man sie von dort denn nicht zurückholen oder sie nachbauen?

Wie bei den vorhergegangenen Apollo-Missionen hatten auch die Astronauten der Apollo-16- und Apollo-17-Missionen eigenartige Begegnungen im All. Auf alten Fotos der NASA sind merkwürdige Lichter zu erkennen und UFO-Forscher denken, es würde sich hierbei um unbekannte außerirdische Flugobjekte handeln. Auf einem Apollo-17-Foto erkennt man in der oberen rechten Ecke drei Lichter. Obwohl wieder einmal behauptet wird, es wäre nichts weiter als eine Spiegelung oder ein Himmelskörper, könnte es sich hier auch um etwas anderes handeln. Wenn man das Bild vergrößert, sieht man ein Dreieck, weshalb man vermutet, dass es ein TR-3B war, ein geheimes Experimentalraumschiff, das mit exotischen Antriebsmethoden funktioniert. Die drei sichtbaren Antriebseinheiten ähneln den Beschreibungen von Augenzeugen, die ein solches Schiff auf der Erde gesichtet haben.

Obwohl die meisten Fotos der Missionen auf der Mondoberfläche geschossen wurden, gibt es auch Bilder, die die Apollo-17-Astronauten Eugene Cernan, Ronald Evans und Harrison Schmitt aus dem Fenster ihres Raumschiffs aufgenommen hatten. Auf einem dieser Aufnahmen sieht man so etwas wie ein teilweise transparentes fremdes Raumschiff. Viele Astronauten berichteten davon, dass sie auf dem Weg zum Mond von UFOs verfolgt wurden!

Kürzlich ist auch ein bisher unbekanntes Foto der Apollo-16-Mission aufgetaucht, das den Astronauten John Young vor einer angeblich außerirdischen Mondbasis zeigt, daneben sollen sich ein fremdes Raumschiff und Außerirdische befinden. Darunter noch weitere Aufnahmen von den beiden letzten Missionen.

Es stellt sich die Frage, ob der Mond und der Mars nicht bereits bewohnt sind und dort Anlagen existieren, die man verbergen will? Wenn die NASA-Mond-Rover-Mission so abrupt beendet wurde, muss es einen guten Grund dafür geben. Eventuell ist der Mond zu nah an der Erde und Hobbyastronomen könnten feststellen, dass die ganze Mission nur gefälscht wird? Es gibt Grund zur Annahme, dass auch die Mars-Rover-Missionen nur ein groß angelegter Schwindel sein könnten, und alle diese regelmäßig veröffentlichten Mars-Bilder nur von der Devon-Insel auf der Erde stammen, einem Testgelände der NASA.

Anfang April veröffentlichte auch China neue Panoramafotos ihrer Chang’e 3-Mondmission, die angeblich die Oberfläche des Monds zeigen. Einige Fotoexperten haben die Aufnahmen geprüft und denken, dass auch sie gefälscht wurden. Der Boden sieht auf jedem Foto verändert aus und die Schatten auf den Aufnahmen verändern sich auch niemals, obwohl die Bilder im Laufe einer Woche aufgenommen worden sein sollen. Das Seltsamste ist aber, dass der Hintergrund zwei verschiedene Schattierungen von Schwarz aufweist. Kritiker werfen hier ein, es würde sich um am Computer bearbeitete CGI-Effekte handeln und es wäre ein Fehler in der Renderung passiert. Die chinesische Mission hat auch einen Rover eingesetzt, aber nur sehr wenige Informationen dazu veröffentlicht, es gab fast nichts – auch keine neuen wissenschaftlichen Entdeckungen. Wenn das Landemodul und der chinesische Mond-Rover wochenlang auf dem Mond aktiv waren, sollte es doch tausende von Aufnahmen geben. Oder will man diese Aufnahmen vielleicht nicht veröffentlichen? Mit dem Mond-Rover könnte man doch theoretisch auch die Landestellen der Apollo-Missionen besuchen. Die Kritiker meinen, die veröffentlichten Videos aus China wären in einem Studio inszeniert worden. Sollte das stimmen, wirft es die Frage auf, ob nicht alle diese neuen Mond- und Mars-Missionen gefälscht sind, um etwas zu verbergen?

Die NASA und andere Weltraumorganisationen haben buchstäblich Milliarden in diese Programme gepumpt. Whistleblower und Insider meinen hingegen, dass ein Großteil dieser Mittel jedoch für gänzlich andere Zwecke eingesetzt wurde – zur Erschaffung eines großangelegten geheimen Weltraumprogramms mit Basen im ganzen Sonnensystem. Alle offiziellen Missionen würden nur zur Täuschung der Öffentlichkeit gedient haben, somit konnte zumindest die Verwendung der Gelder gerechtfertigt werden. Die Apollo-Astronauten haben wohl etwas dort draußen entdeckt, und das ist auch der Grund, warum seitdem keine offiziellen Landungen mehr stattfinden.

Whistleblower berichten davon, dass es schon in den 1940er-Jahren geheime Missionen zum Mond und zum Mars gegeben hat, und sich dort schon seit damals geheime irdische Basen befinden. Außerirdische sollen den Mond schon seit Jahrtausenden besuchen und bewohnen. Kann das stimmen? In meinem Buch „Mein Vater war ein MiB“ können Sie alles über das geheime Weltraumprogramm und die Geheimnisse des Mondes nachlesen.

 

 

 

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Einer der prominenten Forscher, die Beweise erbracht haben, dass unser Gehirn ein holografisches Universum wahrnimmt, war der Quantenphysiker Professor Karl H. Pribram (1919-2015). Pribram war unter anderem an der Georgetown University, der Stanford University und der Yale University tätig und erforschte in seiner langjährigen Karriere ausgiebig die kognitiven Funktionen des menschlichen Gehirns und die neurologischen Funktionen des Gedächtnisses, der Emotionen, der Motivation und des Bewusstseins. Der Professor wollte unbedingt dahinterkommen, wie es möglich ist, dass Erinnerungen im Gehirn gespeichert werden, und in welchen Regionen das stattfindet. Im Zuge dessen kam er schließlich dahinter, dass unser Gehirn holografischer Natur ist: Erinnerungen werden nicht in einem bestimmten Bereich des Gehirns gespeichert, sondern sie sind anscheinend über das ganze Gehirn verteilt. Das Gehirn selbst scheint eher ein Empfänger zu sein und es bringt diese komplexen Funktionen nicht eigenständig hervor. Schockierende Tatsachen lieferten Studien, in denen nachgewiesen wurde, dass heutzutage Menschen existieren, die ein normales Leben führen, aber kein oder nur ein sehr winziges Gehirn besitzen – so etwas ist eigentlich gar nicht erklärbar.

In der 2007 durchgeführten Lancet-Studie wurde ein französischer Arbeiter untersucht, der über Schwäche im linken Bein klagte und zu Untersuchungen ins Krankenhaus musste. Dort wurde festgestellt, dass der 44-Jährige infolge einer Erkrankung als Säugling niemals ein normales Gehirn entwickelt hatte – es war winzig geblieben. Dennoch führte der Mann ein normales Leben, war verheiratet und hatte zwei Kinder. Bei neuropsychologischen Tests zeigte sich, dass er immerhin einen IQ von 75 aufwies und sein verbaler IQ sogar 84 betrug. Die Ärzte waren über diese Tatsache sehr überrascht, denn die Scans zeigten, dass sein Schädel hauptsächlich mit Flüssigkeit gefüllt war! Das bedeutet, dieser Mann überlebte mit nur 10% eines gewöhnlichen menschlichen Gehirns. Trotzdem entwickelte sich sein Bewusstsein völlig normal und das Gehirn führte alle nötigen Funktionen aus und konnte sich anpassen. Das zeigt, dass unser Gehirn sehr plastisch ist und solche Schäden selbst ausgleichen kann, wenn sie in der frühen Kindheit auftreten. Verschiedene Teile des Gehirns können also offensichtlich die Aufgaben und Funktionen von anderen Teilen übernehmen!

 

 

Ein ähnlicher Fall wurde vom Neurologen Dr. John Lorber (1915-1996) an der Universität von Sheffield untersucht. In den 1970-er Jahren hatte er einen Studenten, der eine ungewöhnliche Kopfform aufwies – der Kopf war etwas größer als normal. Anstelle eines normalen Gehirns hatte dieser Student nur eine 1 Millimeter (!) dicke Gehirnschicht in seinem Schädel und der Rest war mit Gehirnwasser gefüllt! Aufgrund eines Wasserkopfes hatte das Gehirn keinen Platz, sich normal zu entwickeln, und solche Fälle führen gewöhnlich in den ersten Lebensmonaten zum Tod oder zu ernsthaften Behinderungen – aber nicht in diesem Fall! Der Student war ansonsten völlig normal und gesund, hatte sogar einen IQ von 126 und absolvierte sein Studium ohne Probleme. Dr. Lorber sammelte fortan Daten von ähnlichen Fällen und kam dahinter, dass mehrere hundert Personen das gleiche Problem hatten, sie lebten aber völlig normal und das, obwohl sie eigentlich gar kein Gehirn hatten! Es stellte sich für Dr. Lorber deshalb die Frage, ob der Mensch überhaupt ein Gehirn benötigt, um zu überleben, oder ob schon ein winziges Teil eines normalen Gehirns genügt, um alle normalen Funktionen auszuüben. Die Mediziner konnten sich diese Tatsache eigentlich nicht erklären und sagten, so etwas sollte unter normalen Umständen eigentlich unmöglich sein. Auch Menschen, denen ein Teil ihres Gehirns chirurgisch entfernt wurde, zeigten so gut wie niemals irgendeine Form von Gedächtnisverlust – egal, welcher Teil des Gehirns entfernt wurde. Die Erinnerungen können nicht gelöscht werden, weil sie anscheinend überall im Gehirn gleichzeitig vorhanden sind. Welche Erklärung gibt es für das alles?

Professor Pribram glaubt, es gibt keinen erklärbaren Mechanismus dafür, außer dem Konzept der Holographie, denn auch hier sind alle Informationen in jedem Teil des Hologramms vorhanden und gespeichert. Jedes kleine Teil enthält die ganze komplexe Version des Originals. Darum müssen unsere Gehirne und unsere Erinnerungen wie ein Hologramm arbeiten. Die Erinnerungen sind nicht in bestimmten Teilen des Gehirns gespeichert, sondern zirkulieren als Impulse ständig durch das ganze Gehirn, ähnlich wie Laserlicht durch ein Stück Film zirkuliert, der ein holografisches Bild enthält. Wenn demnach das ganze Gehirn alle Erinnerungen enthält, dann muss es logischerweise selbst ein Hologramm sein! Unsere fast übernatürliche Fähigkeit, sofort jede beliebige Information aus unserem Gehirnspeicher zu beziehen, gleicht der Fähigkeit eines Hologramms, das ebenfalls enorme Speicherkapazitäten für Informationen besitzt. Viele Neurophysiologen stimmen inzwischen den Behauptungen von Professor Pribram zu und denken, dass alles mit Quantenphysik zu tun hat. Neuere Überlegungen legen den Schluss nahe, dass es sich bei unserem Gehirn eigentlich um einen Quantencomputer handelt. Es gibt nach wie vor viele Aspekte und Funktionen des menschlichen Gehirns, die nicht anders erklärt werden können. Wissenschaftler wollen das jetzt ganz genau herausfinden und stellen die Frage, was ein Mensch eigentlich ist. Der Schlüssel zum Verständnis unseres Universums ist unser Bewusstsein, das immer noch nicht gänzlich verstanden werden kann. Erst durch die Quantentheorie kann es möglicherweise völlig erklärt werden.

 

 

Der theoretische Physiker Matthew Fisher arbeitet derzeit als wissenschaftlicher Leiter des Quantum-Brain-Project (QuBrain) an der Universität von Kalifornien daran, nachzuweisen, dass unsere Gehirne tatsächlich wie Quantencomputer funktionieren. In einigen Tests konnte Fisher bereits einige Anordnungen von biologischen Komponenten und bestimmte Schlüsselmechanismen präzise zuordnen, die als Basis für eine Quanten-Verarbeitung im Gehirn dienen könnten. In den kommenden Jahren sollen die Forschungen dann abgeschlossen sein. Sollten sich diese Thesen als richtig herausstellen, dann könnte endlich erklärt werden, dass wir in einem zeitlosen Raum existieren, in dem jeder Mensch und jedes Lebewesen einen einzigartigen Quanten-Code besitzt. Beim Sterbevorgang wechseln wir einfach von einem Quantenzustand zu einem anderen über, und deshalb kann auch kein echter oder endgültiger „Tod“ existieren. Um das alles zu verstehen, muss es in baldiger Zukunft zu einem vollständigen Paradigmenwechsel kommen. Die Gültigkeit unserer alltäglichen „Realität“ ist mit diesen neuen Erkenntnissen nicht mehr gegeben und es zeigt sich, dass unsere Wahrnehmung des Universums eigentlich auf einer „Non-Lokalität“ bzw. einer Illusion beruht. Das Universum selbst muss über Eigenschaften verfügen, die von einem Beobachter abhängen – und wir alle sind dieser Beobachter! Nach unseren Beobachtungen und Gedanken richtet sich unsere Realität und die Raum-Zeit aus. Diese bisher noch unbekannte Eigenschaft ist überall im Universum omnipräsent und agiert quasi aus dem Hintergrund durch die Quantenverschränkung.

Im Grunde genommen beweist die Quantenphysik, dass unsere objektive Realität gar nicht existiert! Die gegenwärtige Wissenschaft berichtet nur sehr ungern über diese Tatsachen, denn sie müsste die Definition von Objektivität und Realität neu formulieren. Unser gegenwärtiges Bild von objektiver Realität kann nur aufrecht erhalten werden, wenn man die Anomalien der Quantenphysik komplett ignoriert. Das war bis jetzt möglich, weil diese widersprüchlichen Anomalien bisher nur bei Laborversuchen beobachtet werden konnten. Wir wissen aber mit Bestimmtheit, dass es sie gibt und ihre Existenz ist nun ohne jeden Zweifel bestätigt! Wenn wir also glauben, dass wir außerhalb unseres Geistes unabhängige Objekte oder Geschehnisse beobachten, dann liegen wir falsch! All das entstammt einem universellen Geist, und die Geschehnisse im Universum hängen untrennbar mit unserer bewussten Beobachtung zusammen. Das zeigt auf, dass das Universum außerhalb unseres Geistes eigentlich gar nicht existieren kann und Bewusstsein seine Grundlage ist!

Wenn Sie mehr über das holografische Universum und seinen Ursprung, das wahre Leben nach dem Tod und dem Ziel unserer Bewußtseinsentwicklung erfahren wollen, dann lesen Sie mein Buch „Mein Vater war ein MiB“ mit Jan van Helsing.

 

 

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Im Jahr 2008 gaben chinesische Archäologen einen aufsehenerregenden Fund bekannt: In Südchina wurde in einer versiegelten Grabanlage aus der Ming-Dynastie bei Ausgrabungen ein einzigartiger Ring gefunden. Die Steinsärge mussten erst ausgegraben und von Erde befreit werden. Als man gerade dabei war, einen der Särge zu öffnen, fiel etwas davon ab – man hörte einen metallischen Gegenstand auf den Boden aufschlagen. Die chinesischen Archäologen glaubten zuerst, es handele sich bloß um einen gewöhnlichen Stein, doch nach der Reinigung des Objekts waren sie geschockt: Sie hatten einen Ring vor sich, der das Aussehen einer modernen Schweizer Armbanduhr hatte!

Genauer gesagt handelt es sich um einen Ring aus Gold, der ungefähr zwei Millimeter dick und auf der Oberseite so bearbeitet ist, dass man in allen Einzelheiten ein Zifferblatt einer klassischen Schweizer Armbanduhr erkennen kann. Die Zeiger auf dem Zifferblatt der Uhr zeigen die Uhrzeit 10:06 und auf der Rückseite der Uhr gab es laut den Archäologen das englische Wort „Swiss“ oder „Switzerland“ zu lesen. Die Worte „Swiss Made“ werden seit Jahrzehnten als ein Label benutzt, um nachzuweisen, dass eine Uhr in der Schweiz produziert wurde und darum bestimmten Qualitätsstandards entspricht. Man sieht, dass der gefundene Ring ein Metallarmband aufweist, das anscheinend mit einer Faltschließe ausgestattet ist. Eine Faltschließe ist generell aus Edelstahl gefertigt, kann bei hochwertigen Uhren aber auch aus Gold bestehen! Handelt es sich hier um eine von alten chinesischen Künstlern angefertigte kunstvolle Kopie einer modernen Schweizer Uhr?

Die erste Armbanduhr der Welt wurde im Jahr 1868 vom Schweizer Uhrmacher Patek Philippe angefertigt. In größerer Stückzahl wurden Armbanduhren erstmals in den 1880er Jahren für das deutsche Militär gefertigt, zuständig dafür war der Schweizer Uhrmacher Girard Perregaux. Die Faltschließe für Armbanduhren wurde im Jahr 1910 erfunden. Die chinesischen Archäologen vermuten, dass das Design des im Grabmal versiegelten Uhren-Rings nicht älter als 100 Jahre sein kann – ein Paradoxon. Schweizer Uhren, die dem Aussehen des Rings gleichen, gab es ungefähr ab dem Jahr 1930.

Die große Frage lautet also, wie ein Goldring mit den Merkmalen einer Schweizer Uhr in ein Grabmahl der Ming-Dynastie gelangt war. Dieses Grab muss für mindestens 400 Jahre versiegelt gewesen sein und die Schweiz existiert als eigenständiger Staat erst seit dem Jahr 1848! Ringe, die wie Uhren aussehen, gibt es ungefähr seit dem Jahr 1780, aber bestimmt nicht seit der Ming-Dynastie (1368-1644 n. Chr.). Ein paar diese Uhren-Ringe, die dem Fund aus China ähnlich sehen, wurden in limitierter Stückzahl in den 1950er-Jahren von LeCoultre und Rolex produziert. Analysen der chinesischen Archäologen ergaben, dass das Material der antiken Miniatur-Uhr ungefähr 1.100 Jahre alt ist und aus dem Jahr 900 n.Chr. stammen soll!

 

 

Die einzige vernünftige Erklärung für den Fund wäre, dass es sich um eine Kopie eines Objekts aus einer anderen Zeit handelt, das irgendwie von unserer Zeit in die Vergangenheit und dann nach China geraten war – ist es also ein Beweis für Zeitreisen? Nachdem die Entdeckung 2008 in einigen chinesischen Nachrichtensendungen bekanntgegeben wurde, hat man keine weiteren Informationen zu diesem seltsamen Fund freigegeben. Es gibt keine Zusatzinformationen über die Ausgrabungen, die beteiligen Archäologen, die Grabanlage selbst oder die Journalisten, die darüber berichtet hatten. War die Geschichte zu gefährlich und ist sofort nach Bekanntwerden des Fundes eine Nachrichtensperre verhängt worden? Das ist nämlich bei unpassenden Objekten meist der Fall! Seitdem wird von Kritikern immer wieder behauptet, die ganze Geschichte sei wieder einmal ein Scherz gewesen, aber welche Motivation hätten chinesische Archäologen, einen Ring in einem alten versiegelten Grabmal zu platzieren, der das Aussehen einer Schweizer Uhr hat?

Ein paar zusätzliche Informationen gibt es dann doch: Einer der beteiligten Archäologen war Jiang Yanyu, ein früherer Kurator des Autonomous Region Museums in Guangxi Zhuang. Er sagte: „Wir hoben das Objekt auf und sahen dann, dass es ein Ring war. Nachdem wir die Erde vom Objekt entfernt hatten, konnten wir den Ring genauer untersuchen. Wir waren schockiert als wir realisierten, dass es eine Uhr ist.“

Die britische Zeitung Express berichtete ebenfalls über den Fund und fand heraus, dass die erste westliche Meldung dazu von der seit 2014 eingestellten Austrian Times stammte. Skeptiker behaupten, dass die ehemalige Online-Zeitung oftmals fiktive oder „übertriebene“ Meldungen veröffentlichte. Übertrieben dürfte wohl ein Großteil aller Meldungen in den Massenmedien sein, man braucht schließlich Schlagzeilen… Auf jeden Fall distanzierten sich die österreichischen Journalisten der Zeitung damals von diesen Vorwürfen, sie meinten ihre Quelle war die Central European News Nachrichtenagentur. Wie dem auch sei, erst kürzlich tauchten dann weitere Bilder aus China auf, die in westlichen Medien niemals veröffentlicht worden waren. Sie zeigen die chinesischen Archäologen mit dem besagten Sarg, bei dem der Schweizer Uhren-Ring gefunden wurde.

 

 

 

 

Westliche Medien weigerten sich wohl, sie zu veröffentlichen, weil sie die Aussagen der chinesischen Medien bestätigen und es tatsächlich eine solche Ausgrabung gegeben hat, bei der die rätselhafte Uhr entdeckt wurde. Die Chinesen nehmen diese Geschehnisse sehr ernst und sind sich sicher, dass es sich bei ihren Archäologen nicht um Schwindler handelt! Das ergäbe auch keinen Sinn. Jetzt gilt es nur noch herauszufinden, wo der Ursprung dieses kleinen Schweizer Uhren-Rings liegt, der mindestens 400 Jahre in dem versiegelten Grabmal begraben war und höchstwahrscheinlich sogar ein Alter von über 1.100 Jahren aufweist! Dass er durch neuzeitlichen europäischen Archäologen dorthin gelangt war, ist zu bezweifeln, weil große Gebiete in China immer noch für Ausländer gesperrt sind.

Darum ist es fast sicher, dass wir es hier mit einem Artefakt zu tun haben, das räumlich und zeitlich deplatziert ist – der englische Begriff dafür lautet OOPArt (out-of-place-artifact). Solche Artefakte gehören in die Kategorie der wissenschaftlichen Anomalien und diese Funde können einfach nicht verstanden oder erklärt werden. Darum ignoriert man sie einfach, weil ansonsten zuviele Fragen aufgeworfen werden, die die historische Geschichte durcheinanderbringen könnten. Aber dieser Uhren-Ring ist nicht der einzige seltsame Fund: Es gibt zahlreiche unpassende Artefakte, die im Laufe der letzten 200 Jahre überall auf der Welt entdeckt wurden, und bestimmt gibt es auch künftig noch viele weitere erstaunliche Objekte zu entdecken, die nicht zu unserer Geschichtsschreibung passen.

Ein anderer Hinweis für Zeitreisen sind vielleicht alte Fotografien. Ein berühmt gewordenes Bild stammt aus dem Jahr 1940 oder 1941. Es zeigt eine versammelte Menschenmenge, wobei ein Mann aus dieser Menge heraus sticht. Er scheint modern gekleidet zu sein und trägt außerdem ein T-shirt und eine Sonnenbrille. Dieses Foto wurde in South Fork Bridge, British Columbia, Kanada aufgenommen.

 

 

Wenn es Zeitreisen gibt, dann wären auch einige der seltsamen Fotos und Artefakte erklärbar. Inzwischen gibt es viele neue Informationen über dieses Thema, und Regierungsinsider, Whistleblower und Zeitreisende selbst haben Erstaunliches zu berichten. Wenn Sie alles darüber erfahren wollen, lesen Sie mein Buch „Mein Vater war ein MiB“. Darin wird beschrieben, dass die Zeitreistechnologie erstmals von deutschen Wissenschaftlern in den 1940er-Jahren entwickelt wurde. Ausführliche Informationen zu den weltweit gefundenen deplatzierten Artefakten und deren schier unfassbare Hintergründe erhalten Sie dann im bald erscheinenden Nachfolgebuch.

 

 

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  2. Youtube Screenshot https://www.youtube.com/watch?v=DOeU7cBN8TQ
  3. http://www.ewao.com/wp-content/uploads/2016/05/ring-or-watch-chinese-tomb.jpg
  4. http://www.ancient-origins.net/sites/default/files/styles/large/public/enigmatic-ring-watch.jpg
  5. http://files.abovetopsecret.com/images/member/f431cad224f2.jpg
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Am 17. April 2018 erschien ein wichtiger Artikel in der britischen Zeitung Express, der wieder einmal beweist, dass britische Medien derzeit führend in der Offenlegung gewisser brisanter Geheimnisse sind, die nun nicht mehr länger ignoriert werden können. In der Meldung ging es um ein vermisstes deutsches U-Boot aus dem Zweiten Weltkrieg – die U-3523. Dieses Unterseeboot war vom Typ XXI und gehörte zu den hochentwickeltsten U-Booten seiner Zeit. Laut den historischen Aufzeichnungen wurde es am 6. Mai 1945 von britischen Bombern versenkt, das war vor mittlerweile 73 Jahren. Die U-Boote des Typs XXI wurden auch „Elektroboote“ genannt und angeblich wurden während des Kriegs nur 118 gebaut und lediglich vier Stück davon ganz fertiggestellt, nur zwei liefen jemals offiziell aus. Diese U-Boote wurden so konzipiert, dass sie wochenlang unter Wasser operieren konnten, ohne aufzutauchen.

In dem Artikel wird darauf Bezug genommen, dass die Möglichkeit besteht, dass eines dieser U-Boote dazu benutzt wurde, wichtige Nationalsozialisten nach Südamerika zu bringen, die technischen Voraussetzungen waren vorhanden. Bei Kriegsende konnte man die versenkte U-3523 nicht lokalisieren und es gab Gerüchte, dass sie wirklich entkommen sein könnte. Erst kürzlich wurde das Wrack dann vor der Stadt Skagen an der dänischen Küste entdeckt, einige Kilometer westlich von den Angaben der britischen Bomber. Die dänische Regierung erklärte, es gäbe keine Anzeichen, dass ranghohe Nationalsozialisten an Bord waren. Es gibt aber Beweise, dass noch nach Kriegsende einige deutsche U-Boote spurlos verschwunden sind, über 40 gelten heute noch immer als vermisst. Was war geschehen? Freigegebene amerikanische Geheimdienst-Dokumente zeigen, dass an den Gerüchten über eine Flucht nach Südamerika durchaus etwas dran sein könnte. In den Dokumenten gibt es Aussagen von Augenzeugen, dass sogar Adolf Hitler persönlich in den letzten Tagen des Krieges nach Argentinien entkommen sein soll! Sowohl die CIA als auch das FBI gaben einige Dokumente frei, die belegen sollen, dass sich der Führer nach dem Krieg in Kolumbien und Argentinien aufgehalten hat – es gibt sogar ein Foto aus dem Jahr 1954, auf dem er angeblich zu sehen ist.

 

 

 

Im FBI-Archiv gibt es weitere Dokumente, die auf den 21. September 1945 datiert sind, in denen beschrieben wird, wie Adolf Hitler per U-Boot in Argentinien angekommen war – fast drei Wochen nach dem Fall von Berlin. Es gab bestimmt eine Absetzbewegung, denn sogar Adolf Eichmann wurde 1960 in Argentinien verhaftet. Aber nicht nur Südamerika, sondern auch die Antarktis soll ein Ziel der deutschen Absetzbewegung gewesen sein – davon zeugte nicht zuletzt die berüchtigte Operation Highjump im Jahr 1947, bei der ein ganzer amerikanischer Kampfverband innerhalb kurzer Zeit vernichtend geschlagen wurde. Eine inzwischen relativ bekannte, aber dennoch mysteriöse Geschichte ist eine U-Boot-Verbindung in den Dschungel des Amazonas, nach Akakor, einer geheimen Stadt, die angeblich von einem Stamm weißer Indianer bewohnt wurde. Diese unglaublich klingende Geschichte wurde von Karl Brugger erzählt, einem ehemaligen Auslandskorrespondenten der ARD. Brugger wurde aus unbekannten Gründen im Jahr 1984 in Rio de Janeiro erschossen. Warum war er so gefährlich?

Karl Brugger sprach von einer „Chronik von Akakor“ und Begegnungen mit einem Mann namens Tatunca Nara – einem Deutschen, wie man heute weiß, der sich als weißer Amazonas-Indianer ausgab. Dieser seltsame Mann, der eigentlich Günther Hauck hieß und aus Coburg stammte, erzählte Brugger im Jahr 1972 von angeblichen sagenhaften unterirdischen Städten und Anlagen, die verborgen im Dschungel des Amazonas liegen. Aber nicht nur das, dort soll es auch uralte Raumschiffe und deutsche Soldaten geben, die nach dem Krieg mit ihren U-Booten dorthin geflüchtet sein sollen. Lauschen wir kurz den Behauptungen, die Karl Brugger in seinem Buch später so veröffentlichte: In einigen Interviews berichtete Tatunca Nara von der unglaublich klingenden Geschichte seines Stamms, den Ugha Mongualala, die vor 15.000 Jahren von raumfahrenden „Göttern“ erwählt worden waren. Der Stamm besaß laut Tatunca ein Buch bzw. eine Chronik, in der diese uralten Überlieferungen von Generation zu Generation weitergegeben wurden. In uralten Zeiten, vor einer gewaltigen Katastrophe, soll die Erdoberfläche komplett flach und ebenmäßig gewesen sein. Zu dieser Zeit, die viele tausend Jahre zurückliegt, sollen glänzende goldene Schiffe am Himmel erschienen sein. Die fremden Götter, die mit diesen Schiffen gekommen waren, erklärten den Erdenmenschen, dass sie von einem anderen Planeten zur Erde gekommen waren. Sie warnten die Erdbewohner davor, dass sich alle 6.000 Jahre katastrophale Kataklysmen auf der Erdoberfläche abspielen, die jedesmal irdische Zivilisationen zerstören.

 

 

Aus den Überlieferungen der Ugha Mongualala hieß es weiter, die raumfahrenden Götter hatten das Aussehen von Menschen mit weißer Haut und blauschwarzem Haar, sie hatten dichte Bärte und jeweils sechs Finger und Zehen an Händen und Füßen. Dieses Merkmal findet man auch heute noch bei bestimmten südamerikanischen Stämmen, wie den Waorani in Ecuador. Mitglieder dieses Stamms sind allgemein sehr kräftig und aggressiv. Mediziner haben mit Erstaunen festgestellt, dass bei diesem Stamm keine Spuren von Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Allergien oder andere bekannte Leiden vorkommen. Stammen also bestimmte Menschenrassen direkt von den alten raumfahrenden Göttern ab? Es gibt Legenden über vorzeitliche Rassen von weißen Riesen, die über die gesamte Erde geherrscht haben sollen, auch sie werden als sehr stark und gewalttätig beschrieben. Es wurden in verschiedenen Teilen der Welt Skelette von Riesen ausgegraben, die ebenfalls sechs Finger und Zehen haben – auch auf sumerischen Abbildungen von Göttern sieht man, dass diese sechs Finger haben!

 

 

Tatunca Nara erzählte Karl Brugger noch mehr von diesen antiken Göttern, ihren alten Meistern, die über ein großes Wissen verfügten. Sie hatten mächtige Werkzeuge, die den Erdenmenschen wie Magie erschienen, mit ihnen konnte man selbst die schwersten Steine anheben, Blitze werfen und Felsen schmelzen lassen! Die weißen Götter zivilisierten die eingeborenen Stämme und erbauten ihnen mit ihren Werkzeugen große Städte aus Stein – Akanis, Akakor und Akahim! Diese Städte sollen sich heute immer noch unentdeckt im dichten Dschungel es Amazonas befinden. Die Mutter von Tatunca soll eine deutsche Frau namens Reinha gewesen sein, die den Häuptling der Ugha Mongualala geheiratet hatte. Sie reiste laut Tatunca vor Kriegsende nach Deutschland, um mit dem Dritten Reich Kontakte zu knüpfen und kehrte dann angeblich mit drei deutschen Anführern nach Akakor zurück. Nach langen Verhandlungen sollen die Anführer von Deutschland und Akakor eine Allianz geschmiedet haben. Im Jahr 1945 machten sich tausende Deutsche per U-Boot auf den Weg nach Akakor, man hatte den Plan, sich dort anzusiedeln. Im Jahr 1972, zur Zeit der Gespräche von Brugger mit Tatunca, sollen sich immer noch mehr als 2.000 Deutsche in Akakor aufgehalten haben! Es ist unbekannt, was später aus diesem Stamm geworden ist. Haben sie sich in die von Tatunca beschriebenen unterirdischen Anlagen zurückgezogen?

Es sei hier angemerkt, dass die komplette Geschichte um Tatunca Nara heute als frei erfunden angesehen wird, nachdem in den 1980er-Jahren – unter anderem durch die Recherchen Rüdiger Nehbergs – herauskam, dass Tatunca Nara der aus Coburg stammende Günther Hauck ist, der aufgrund wirtschaftlicher Schwierigkeiten Deutschland verlassen hatte und später vom BKA gesucht wurde. Dennoch stellt sich die Frage, woher Günther Hauck alias Tatunca Nara diese ganze Geschichte hatte. Kannte er die Bücher von Erich von Däniken? Oder traf er in Brasilien einen Deutschen der Absatzbewegung, der ihm dies berichtete? So etwas denkt man sich ja nicht einfach mal so aus…

Mein Verleger und Co-Autor Jan van Helsing weiß Folgendes dazu zu berichten: „Die Geschichte von Tatunca Nara müsste man wohl gänzlich in das Reich der Fantasie verabschieden, wäre da nicht folgende Begebenheit: Meine leider im März 2018 verstorbene Freundin, die bekannte Journalistin Barbara Dyrschka, war viele Jahre in Brasilien tätig und traf sich auch mit Tatunca Nara und interviewte ihn zu seiner Geschichte und den Vorwürfen über Todesfälle von Mitreisenden. Und in diesem Gespräch erzählte er von sich aus von fliegenden Untertassen, die von Deutschen geflogen werden und auf Basen mitten im Urwald stationiert sind – das war Anfang der 1990er-Jahre. Also lange vor den ersten Publikationen meinerseits, in denen die deutschen Flugscheiben erwähnt werden.“

Leider werden wir kaum erfahren, was an der Geschichte wirklich dran ist, außer man findet die erwähnten unterirdischen Anlagen Akakors oder die deutschen Flugscheiben. Günther Hauck lebt zwar heute noch in Brasilien in der Region Barcelos, doch von ihm erfährt man nicht mehr als das, was er bereits von sich gegeben hat. Lassen wir diese Geschichte also ruhen. Gerüchte über Tunnelsysteme in ganz Südamerika gibt es jedenfalls schon lange und angeblich haben sich schon seit dem 19. Jahrhundert deutsche Auswanderer aufgemacht, um diese mysteriösen Tunnelsysteme zu erforschen und zu kolonisieren!

Weitere Indizien für eine deutsche Absatzbewegung liefern Aussagen und Fotos aus Mar del Plata in Argentinien. Es gab wohl eine genau koordinierte Route, um wichtige Persönlichkeiten aus Deutschland herauszuschmuggeln. Waren auch Adolf Hitler und Eva Braun darunter? Der Kapitän der U 997, Karl Heinz Schaeffler, wurde mehrere Monate nach Kriegsende mit seinem U-Boot in Argentinien geschnappt und gefangen genommen. Er sprach bei seinen Befragungen von einer ziellosen Flucht. Die Alliierten stellten mehrmals Fragen nach dem Verbleib und Fluchtversteck Hitlers – wussten sie, dass er entkommen war? Im Buch „Geschichte des U-Boot-Krieges“ schrieb der Marinehistoriker Leonce Peillard, dass zwischen Anfang April bis Anfang Mai 1945 ca. 60 U-Boote des Typs XXI (Elektroboote) aus deutschen Häfen ausgelaufen sind und nicht zwei, wie offiziell bekanntgegeben. Die Elektroboote hätten einen Kurs nach Norwegen genommen und sind danach spurlos verschwunden. Diese U-Boote wurden später vermutlich als verschollen oder versenkt vermerkt. Es gibt Belege, dass die deutsche Absatzbewegung Pläne ausgearbeitet hatte, um nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs ein Viertes Reich zu errichten. Glaubt man den Aussagen einiger Historiker, so sind manche dieser Pläne tatsächlich in die Tat umgesetzt worden. Es gibt Meldungen von argentinischen Zeitungen, wonach noch im September 1946 deutsche U-Boote in Argentinien vor Anker lagen.

 

 

 

 

Schon lange vor dem Zweiten Weltkrieg wurden von Deutschland große Flächen Land in ganz Südamerika erworben und befinden sich heute immer noch in deutschem Besitz. In argentinischen Dokumenten kann man nachlesen, dass damals mindestens zwei Millionen deutschsprachige Personen in Lateinamerika lebten. Die meisten von ihnen in Brasilien (50%), in Argentinien (25%) und Chile (25%). Noch in den Jahren 1950-1975 war es in ländlichen Gegenden üblich, deutsch zu sprechen, obwohl Portugiesisch die offizielle Landessprache war. Ehemalige Nationalsozialisten dürften sich verstärkt in Paraguay aufgehalten haben. Sie trafen dort auf deutsche Auswanderer, die sich bereits im Laufe des 19. Jahrhunderts dort angesiedelt hatten – in dieser bereits gefestigten Gemeinschaft war es kein Problem, gefahrlos unterzutauchen. In Brasilien soll es heute mehr als 5 Millionen Deutsche, Österreicher, Luxemburger und Schweizer geben, in Argentinien immerhin drei Millionen. Kleinere Gemeinschaften existieren auch in Chile, Peru, Uruguay und Venezuela.

Obwohl man immer nur von wenigen Flüchtigen ausgegangen war, so beziffern Historiker nun die Anzahl an geflohenen Nationalsozialisten auf mindestens 9.000! Auf diese Zahl kam man erst kürzlich, nachdem geheime Dokumente aus Brasilien und Chile geprüft wurden. Unter den Flüchtigen befanden sich neben Deutschen auch Kroaten, Ukrainer, Russen und andere Westeuropäer, die Nationalsozialisten geworden waren. Von diesen 9.000 entkamen mindestens 5.000 nach Argentinien, 2.000 nach Brasilien und ca. 1.000 nach Chile, der Rest verteilte sich auf Paraguay und Uruguay. Ob die Zahl 9.000 stimmt, ist zweifelhaft, laut verschiedenen Schätzungen könnten es sogar bis zu 300.000 Mann gewesen sein, die sich irgendwohin ins Ausland abgesetzt hatten. Die Geheimdokumente zeigten, dass der damalige argentinische Präsident Juan Peron 10.000 Blanko-Pässe an die ODESSA verkauft hatte. Peron freute sich, tausende gut ausgebildete Deutsche in Argentinien begrüßen zu dürfen. Mit den deutschen U-Booten gelangte wahrscheinlich auch deutsche Technik und Technologie nach Argentinien.

Es war auch Juan Peron, der Geheimdienstleuten und Diplomaten befahl spezielle Fluchtrouten zu planen – die sogenannten „Rattenlinien“. Auf diese Weise konnten tausende SS-Offiziere und Parteimitglieder über Spanien und Italien Europa sicher verlassen. Laut dem argentinischen Autor Uki Goni, der das Buch „The Real Odessa“ (verfasste, wurde das durch die Hilfe des Vatikans ermöglicht. In Argentinien war es vor allem Kardinal Antonio Caggiano der dabei behilflich war und in Europa Bischof Alois Hudal – die Anweisungen kamen laut dem Autor direkt von Papst Pius XII. Die Nationalsozialisten konnten durch vom Vatikan ausgestellte Reisepässe des Roten Kreuzes sicher nach Argentinien ausreisen, zuvor wurden sie noch mit falschen Identitäten ausgestattet. Auch Eichmann gelangte auf diese Weise als „Ricardo Klement“ nach Argentinien. In den brasilianischen Nationalarchiven ist niedergeschrieben, dass sich allein zwischen 1945-1959 20.000 neue Deutsche in Brasilien ansiedelten. Um die 800 SS-Funktionäre gelangten mit diesen Pässen nach Argentinien. Was passierte später mit ihnen?

Im südlichen Argentinien befinden sich heute die Provinzen mit den meisten Deutschen, es gibt einen berühmten Ort namens Villa General Belgrano, der von ihnen 1930 gegründet wurde. Seit 1960 gibt es dort auch das Oktoberfest, das heute eine der großen Attraktionen Argentiniens ist. Rund 660.000 Argentinier sollen heute noch Nachkommen der ersten deutschen Siedler sein, das sind ca. 2% der Gesamtpopulation des Landes. Hier sind noch keine Österreicher, Schweizer oder Russlanddeutsche eingerechnet. In Bolivien gibt es heute etwa 375.000 Einwohner mit deutschen Wurzeln, das sind immerhin 3% der Gesamtbevölkerung. In Chile leben derzeit offiziell rund 500.000 Menschen mit deutschen Wurzeln, das sind ebenfalls gut 3% der Gesamtbevölkerung. In Paraguay gibt es mindestens 300.000 deutschstämmige Einwohner und in Peru mehr als 160.000.

 

 

 

 

 

In Paraguay gibt es ein Gebiet namens Nueva Germania (Neu Deutschland), das im Jahr 1887 vom deutschen Siedler Bernhard Förster gegründet wurde, er war mit Elisabeth Förster-Nietzsche verheiratet, der Schwester des Philosophen Friedrich Nietzsche! Förster wollte in der damals noch Neuen Welt demonstrieren, dass es möglich wäre, die deutsche Gesellschaft und ihre Kultur auch dort zu verankern. Nach eigenen Aussagen gründete er die Siedlung, um dem Einfluss der Juden in Europa zu entkommen. Es leben heute immer noch 2.500 Nachkommen der ersten deutschen Siedler dort, die auch teilweise noch immer deutsch sprechen, und im örtlichen Museum sind viele Erinnerungsstücke der Gründerzeit ausgestellt. In Argentinien ist Villa General Belgrano der größte deutschsprachige Ort, in Brasilien sind es Blumenau und Pomerode, und in Paraguay ist es Fernheim. Laut einer neuen Statistik wanderten im Jahr 2016 knapp 4.000 Deutsche nach Südamerika aus.

Es wird auch gemunkelt, dass sich auch deutsche Politiker gerne in Paraguay zur Ruhe setzen wollen, wenn hier alles kracht – andere nennen es auch ein Flucht-Exil. Politische Auslieferungen aus diesem Land sind unmöglich und daher ist Paraguay schon lange eine Anlaufadresse für flüchtige Deutsche, die aber auch aus politischen Gründen dorthin auswandern, denn in Paraguay gibt es keine Meldepflicht. Das Land hat eine Bevölkerung von ca. 7 Millionen Menschen, etwa 6% der Staatsbürger sind Einwanderer deutscher Herkunft und fast alle Bewohner sind Christen. Das Land ist subtropisch und wird oft mit Florida oder Kalifornien verglichen, da es das ganze Jahr begrünt ist. Die Lebenserhaltungskosten sind vergleichsweise niedrig und ab 600 Euro pro Monat kann eine kleine Familie dort gut leben. Einige Geheimisse Südamerikas sind bis heute ungeklärt:

Was spielte sich wirklich nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in der Antarktis und in Südamerika ab? Gibt es dort wirklich geheime Tunnelsysteme und wohin führen sie? Wohin sind alle diese vermissten deutschen U-Boote, Soldaten und Siedler verschwunden? Wenn Sie diesen Geheimnissen auf den Grund gehen wollen, lesen Sie mein Buch mit Jan van Helsing. Mehr über die ungelösten Geheimnisse Südamerikas finden Sie dann auch im bald erscheinenden spannenden Nachfolgebuch!

 

 

 

 

 

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