Blog

Der Betreiber der UFO-Webseite ufosightingsdaily.com, Scott C. Waring, wies auf mehrere Fotografien vom Mars hin, die angeblich vom NASA-Rover Curiosity gemacht wurden, und seltsame Dinge zeigen. Auf den Fotos sieht man verschiedene Tiere wie einen Lemming, einen Bären, einen Seehund, eine Maus sowie Krabben und Skorpione. Vielen anderen Forschern fiel das ebenfalls auf und es gibt seit längerer Zeit die Vermutung, dass die NASA in Wahrheit gar keine Rover zum Mars geschickt hat, sondern alle diese Aufnahmen von der Erde stammen. Diese sogenannten „Mars-Truthers“ glauben, dass die NASA ihre Aufnahmen auf der entlegenen Devon-Insel in Kanada gemacht hat. Das ist die größte unbewohnte Insel der Erde.

Wikipedia: „Die Mars Society führt auf der Insel ein Projekt durch, für das ein MarsHabitat in Kanadas kalter Wildnis aufgebaut wurde. Die Flashline Mars Arctic Research Station wurde in der Nähe des Haughton-Kraters errichtet. Die Gegebenheiten auf der Insel sind mit denen auf dem Mars sehr verwandt.“ 

 

Die Devon-Insel ist ein unbewohntes Gebiet, in dem die NASA seit 1997 eine Station betreibt. Der Grund dafür ist: Diese Insel gleicht der Marsoberfläche mehr als jeder andere Ort der Erde. Kann es also sein, dass nicht nur die Mondmissionen teilweise erfolgreich gefälscht wurden, sondern auch das Material vom Mars? Der Forscher Richard Hoagland, ein ehemaliger NASA-Mitarbeiter, hat ja schon vor Jahren darauf hingewiesen, dass Fotos vom Mars mit einem Rotfilter versehen wurden, um zu verbergen, dass der Planet einen blauen Himmel hat und sehr der Erde gleicht.

Auf diesen Fotos kann man klar erkennen, dass der Mars nicht rot ist. Die Oberfläche ist hell- und dunkelbraun, ähnlich wie auf der Erde. Man kann auch Wolken und eine blaue Atmosphäre sehen. Warum ist das fast nie auf den NASA-Oberflächenaufnahmen zu sehen? Die Rotfärbung der Fotos ist eine offensichtliche Fälschung. Sogar NASA-Sprecher reden von „Farbkorrekturen“ und „Farbausgleichungen“. Wozu sollte so etwas notwendig sein?

 

 

Echte Marsfotos mit blauer Atmosphäre

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch Scott Waring meint, dass in 90% der NASA Fotos ein roter Filter benutzt wird, um die Fotos so aussehen zu lassen, als wäre der Mars wirklich rot. Das könnte ein psychologischer Trick sein, um der Öffentlichkeit weiszumachen, dass sie wirklich auf dem Mars gelandet sind. Möglicherweise verschwinden Unsummen in geheimen Projekten wie dem „Geheimen Weltraumprogramm“ und man benötigt gefälschtes Material, um die Öffentlichkeit zu beruhigen und mit den Lügen fortzufahren.

 

Die NASA-Basis auf der Devon-Insel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist bekannt, dass frühere Marsmissionen immer wieder gescheitert sind. Alle Sonden, die auf der Marsoberfläche landen wollten, wurden zerstört, sind explodiert oder man verlor ihr Sendesignal. Das ist sehr merkwürdig. Das passierte auch mit den Satelliten anderer Länder. Was geht wirklich auf dem Mars vor sich? Wurden diese Missionen absichtlich sabotiert, um ein Geheimnis zu verbergen?

NASA-Mitarbeiter behaupten einstimmig, dass der Mars einen blauen Himmel hat und es sogar Wolken und eine dünne Atmosphäre dort gibt. Möglicherweise ist der Mars schon besiedelt und man will diese Tatsache vor der Weltöffentlichkeit verbergen. Einige neue Whistleblower behaupten das ebenfalls.

 

 

 

Die NASA gibt auch zu, auf der Devon-Insel Rover zu testen, bevor sie in den Weltraum geschickt werden. Kann es sein, dass sie nie diese Insel verlassen haben? Scott Waring sagt, wenn man die Devon-Insel auf Google Earth betrachtet, kann man zwei HD-Fotos der NASA sehen, auf dem Wissenschaftler in Schutzanzügen den Mars-Rover steuern. In der NASA-Basis auf der Devon-Insel sind jeden Sommer bis zu 100 Leute stationiert. Die NASA selbst bestreitet diese Vorwürfe natürlich und besteht darauf, dass auf der Insel nur für echte Mars-Expeditionen geübt wird. Der Haughton-Krater der Devon-Insel bietet das ideale Übungsumfeld, in dem Technologien getestet, Strategien ausgearbeitet und das Training für das Personal durchgeführt wird. In späteren Missionen zum Mond, zum Mars und zu anderen Planeten soll das alles irgendwann eingesetzt werden.

 

 

 

Kommen wir nun zu den merkwürdigen Aufnahmen vom „Mars“: Das erste Bild zeigt eine von den Medien so getaufte „Mars-Ratte“. In Wahrheit handelt es sich allerdings um einen arktischen Lemming, der für gewöhnlich auf der Devon-Insel gefunden werden kann. Ein weiteres Foto zeigt einen „knochenförmigen Felsen“. Es handelt sich hier um einen Walross-Knochen von der Devon-Insel. Auch die Knochen eines Wals wurden als „spitze Felsen“ auf dem Mars bezeichnet.

 

 

Es tauchten auch NASA-Aufnahmen auf, auf denen man die Schatten von Männern in Schutzanzügen sehen kann, die anscheinend am Rover herumjustieren. Das bedeutet, es gibt entweder bereits Menschen auf dem Mars, oder diese Aufnahmen stammen von der Erde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier sieht man oben links den Schatten eines Mannes, der offenbar den Rover justiert und auf dem Fotos rechts eine weitere Person nahe des Rovers. Unten sieht man zwei Fotos eines Mannes an der rechten Seite des Rovers – man kann die Beine, den Hintern und den Kopf erkennen. Weiter sieht man hier ein Foto des NASA-Wissenschaftlers Pascal Lee, der einen solchen Astronautenanzug auf der Devon Insel testet, und weitere Aufnahmen der Marssimulation und des Rovers.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als Beweis werden von der NASA immer wieder „Selfies“ vom Curiosity-Rover auf dem Mars veröffentlicht. Anscheinend beging man anfangs den Fehler, dass ein Mitarbeiter die Fotos machte und man sie einfach veröffentlichte, ohne zu bemerken, dass gar kein Kameraarm im Bild zu sehen, und die Aufnahmedistanz auch falsch war, weil man sonst nicht den kompletten Rover fotografieren könnte. Die lapidare Erklärung der NASA lautete, dass man eine Reihe von verschiedenen Fotos aus unterschiedlichen Winkeln macht, um anschließend das „Selfie“ digital neu zusammenzusetzen, damit der mechanische Arm nicht auf den Fotos zu sehen ist. Wer sollte solch einen Aufwand für eine so nebensächliche Sache betreiben? Wenn man ein aus verschiedenen Winkeln zusammengesetztes Foto hat, würde man multiple Schatten auf der Aufnahme sehen, das ist aber niemals der Fall. Deshalb handelt es sich auch hier höchstwahrscheinlich um einen plumpen Schwindel.

Öffentliche Erklärung: „Diese Panorama-Selfies haben vornehmlich einen ästhetischen und nur bedingt wissenschaftlichen Sinn und Nutzen… Und natürlich sind die Macher bzw. Zusammensetzer dieser Mosaike… auch darum bemüht, unnötige Bildelemente außen vor zu lassen… Und zu diesen gehört nun einmal gerade auch das Gestänge des Roboterarms, der sonst buchstäblich im Bild wäre.“ – Kapiert?

 

Weitere „Selfies“ des Rovers

 

 

 

Auf jedem der fünf Bilder oben ist der Rover in exakt der gleichen Stellung zu sehen, und bei den beiden Fotos rechts unten handelt es sich eindeutig um nachträglich manipulierte Aufnahmen, weil man keine richtigen Schatten erkennen kann. Das letzte stammt sogar von der NASA Homepage selbst. Es gibt auch ein Video einer absolut lächerlichen NASA-Pressekonferenz zur angeblichen Landung des Rovers auf dem Mars im Jahr 2012! Das muß man wirklich gesehen haben!

 

 

Diese Leute haben überhaupt keine Ahnung, wovon sie sprechen. Diese angeblichen Experten konnten keinerlei wissenschaftliche Fragen beantworten, und mußten sich sogar zwingen nicht zu lachen! Die angeblichen Marsmissionen der NASA sind ein Betrug. Diese Rover haben nie die Erde verlassen. Im Video sieht man, wie sie nicht einmal fähig sind, leichte sandige Steigungen zu überwinden. Somit wurden weitere 2,5 Milliarden Dollar an Steuergeldern in die schwarzen Projekte gepumpt. Einer der NASA-Sprecher im Video bestätigt das sogar und sagt, der Film den sie über die Marslandung gedreht hätten, würde jeden Amerikaner 7 US-Dollar kosten. Es wurde auch das „beste“ Foto der Marslandung präsentiert…

 

 

Die NASA schick ihre Teams in entlegene Regionen der Erde, wie auf die Devon-Insel oder in die Mojave-Wüste und simulieren dort eine Marsumgebung. Astronauten rennen mit Raumanzügen herum und verrichten ihre tägliche Routine. Die Aufnahmen, die dort gemacht werden, kann man einfach am Computer editieren, und schon sehen sie aus wie vom Mars. Wenn man mehrere Bilder verwendet, kann man sogar falsche Hintergründe und Berge einfügen. Diese falschen NASA-Programme sind nur eine Täuschung, um das reale Geheime Weltraumprogramm zu tarnen.

 

 

 

Diese geheimen Programme werden vor allem von der US-Air-Force und der US-Navy betrieben. Dort benutzt man extrem fortschrittliche Raumfahrzeuge mit Antigravitation, und diese sind schon lange zu interstellaren Reisen fähig. Ein anonymer Insider, der sich „CaptainS“ nennt, gab 2011 bekannt„Die NASA ist nur eine Frontorganisation für die Öffentlichkeit. Das echte Weltraumprogramm fällt in den Bereich des Militärs, hauptsächlich der Air Force und der Navy. Die Leute lieben es jedoch, diese netten chemischen Raketen zu sehen… Sehr wenige Leute der NASA wissen überhaupt, was vor sich geht. Die meisten wissen gar nichts.“

 

 

Das heißt, die Rolle der NASA besteht darin, uns mit ihren gefälschten Bildern abzulenken, während die echten Programme bereits menschliche Kolonien auf dem Mars und auf vielen anderen Planeten errichtet haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn Sie die ganze Wahrheit über das Geheime Weltraumprogramm erfahren wollen und wie die Deutschen darin involviert sind, lesen sie mein Buch mit Jan van Helsing: „Mein Vater war ein MiB“. Im Buch finden Sie außerdem die Erklärung, wie und warum die NASA die Apollo-Mondlandungen fälschte.

 

 

Vor wenigen Tagen veröffentlichte das Internetportal „Gaia.com“ (vormals Gaiam.com) ein sensationelles Video, das sehr schnell um den Globus ging. Es zeigt einen bizarren Fund: die Mumie eines anscheinend weiblichen außerirdischen Wesens. Zahlreiche Forscher und Wissenschaftler waren anwesend, als der Fund in Peru der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Dr. Konstantin Korotkov, Professor an der Universität von St. Petersburg, bestätigt die Annahme, dass es sich um keinen deformierten Menschen handelt. Er sagt, es ist eine andere Kreatur, ein unbekannter Humanoid. Andere, an der Untersuchung beteiligte Experten, sind Dr. José de Jesús Zalce Benitez, ein Forensik-Experte an der National School of Medicine von Mexico und Dr. Natalia Zaloznaja, Leiterin der Bildanalyse am Medizinischen Institut MIBS.

Der mumifizierte Körper ist mit einem weißen Pulver bedeckt. Der Kopf hat einen langen Schädel und seltsam große Augen. An Händen und Füßen befinden sich jeweils drei sehr lange Finger und Zehen. Skeptiker meinten sofort, es würde sich um einen Scherz handeln und jemand hätte die Finger angeklebt. Röntgenaufnahmen des Skeletts beweisen jedoch das Gegenteil. Wenn es sich hier tatsächlich um die Mumie eines Außerirdischen handelt, ändert das einiges an unserem bisherigen Geschichtsbild.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Karbondatierungen von Proben des Körpers ergaben ein Alter von 1600 bis 1800 Jahren. Diese Tests müssen jedoch erst von anderen Wissenschaftlern bestätigt werden. Die Mumie wurde vom mexikanischen UFO-Forscher und Journalisten Jaime Maussan präsentiert. Jemand hatte diesen Fund in einem alten verlassenen Tunnel gemacht. Die Forscher, die die Mumie untersucht haben, sagen, die weiße Farbe stamme von dem merkwürdigen grau-weißen Pulver auf der Oberfläche der Haut. Dem Team von Wissenschaftlern nach handelt es sich um eine Substanz, die dazu dient, die Überreste zu erhalten. Das Wesen dürfte im lebenden Zustand eine Größe von 1,68 m gehabt und einem Menschen relativ ähnlich gesehen haben. Die Zuständigen gaben die Erlaubnis, Proben zu entnehmen, um Karbondatierungen und Computertomographien durchzuführen.

 

 

 

 

 

 

 

Ende 2016 wurden in Peru bereits ähnliche Knochenfunde entdeckt, die dieser Mumie exakt gleichen. Auch der damals gefundene Schädel hat diese Schlitzaugen und keine außenliegende Ohren. Die Röntgenaufnahmen beider Funde zeigen, dass die Gelenke der Finger und Zehen sechs Glieder aufweisen. Die Radiologin M.K. Jessie von der Universität von Colorado bestätigt im Videointerview, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass irgendjemand solche Änderungen am Schädel oder an den Händen durchgeführt haben sollte, um die Öffentlichkeit zu täuschen. Die Röntgenaufnahmen zeigen nichts Derartiges. Noch erstaunlicher ist, dass es sich hierbei um keine Mumie im klassischen Stil handelt, weil die inneren Organe nach wie vor vorhanden und gut erhalten sind. Besonders merkwürdig ist auch die Beobachtung, dass der Schädel keine Knochennähte aufweist.

 

Da die Überreste in der Nähe der bekannten Nazca-Linien gefunden wurden, gibt es hier vielleicht eine Verbindung. Auch andere Skelette mit Langschädeln wurden in Peru entdeckt. In der alten südamerikanischen Kunst und in Petroglyphen sind immer wieder Figuren mit drei Fingern und Zehen zu erkennen.

Bis weitere Analysen vorliegen, darf man noch skeptisch sein. Fünf weitere DNA-Analysen in verschiedenen Ländern sollen demnächst mehr über die Identität und Herkunft der Mumie verraten. Die Hinweise verdichten sich jedoch, dass es in Peru früher Kontakte zu außerirdischen Zivilisationen gegeben hat und Nazca ein Kontaktpunkt war. Stammt am Ende sogar die Menschheit selbst von anderen Welten?

 

 

Die Nazca-Linien in Peru sind schätzungsweise etwa 1500 bis 2500 Jahre alt. Die Vielzahl der Geoglyphen und der massive Arbeitsaufwand, der dort getrieben wurde, legen nahe, dass es dort mindestens 1000 Jahre lang Aktivitäten gab. Es wurden ganze Berggipfel abgetragen. Waren diese Flächen Landeplätze für außerirdische Raumschiffe? Sehen wir hier die Überreste von Göttern, die einst vor sehr langer Zeit vom Himmel gekommen sind? Oder handelt es sich um eine menschliche Spezies, die lange vor dem modernen Menschen auf der Erde existierte?

 

 

 

 

 

Homepage: https://www.gaia.com/lp/unearthing-nazca-members/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt noch mehr: Anfang 2017 entdeckte ein Pilot zufällig eine neue Nazca-Geoglyphe, die von einem Sandsturm freigelegt wurde. Diese humanoide Abbildung gleicht bis in die Einzelheiten den gefundenen Mumien: der große Kopf mit den großen Augen, und Hände und Füße mit jeweils drei Fingern. An der Seite der Geoglyphe befindet sich so etwas wie ein Flugfeld. Das könnte der alte Landeplatz dieser Wesen gewesen sein.

Das ergäbe Sinn, weil man diese Glyphen nur von der Luft aus komplett sehen kann. Wie haben sich diese Linien jahrtausendelang erhalten? Die Linien reichen nicht weiter als 30 cm in den Boden, manche sind einfach nur in die Oberfläche gekratzt. Sie sind deshalb so gut erhalten, weil es in diesem Gebiet fast keinen Regen und daher auch keine Erosion gibt. Diese Geoglyphen befinden sich an einem der trockensten und heißesten Orte der Erde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gab es tatsächlich unbekannte Zivilisationen und Götter, die einst vom Himmel kamen und den frühen Menschen die Kultur brachten? Waren es wirklich Außerirdische, oder handelt es sich um eine alte Erdzivilisation, die aus unbekannten Gründen ausgelöscht wurde? Gab es möglicherweise einen Polsprung verbunden mit einer globalen Flutwelle? Hinweise auf eine Spezies sogenannter Langschädel gibt es seit Langem. Mehr dazu erfahren Sie in meinem Buch mit Jan Van Helsing: „Mein Vater war ein MiB“.

 

 

Prinzessin Diana war die Prinzessin der Bürger. Alle, die sie kannten, verehrten sie. Diana war bekannt für ihre Höflichkeit und ihr Mitgefühl. Viele trauern heute noch immer um sie und bedauern, dass sie so früh  von uns gegangen ist. Der mysteriöse Verkehrsunfall, bei dem sie und ihr damaliger Lebensgefährte Dodi Al-Fayed ums Leben gekommen sind, wirft heute noch immer viele Fragen auf. Offiziell wurde erklärt, ihr Tod wäre von Paparazzi verursacht worden, die sie verfolgt hätten. Sofort nach dem Unfall sind beide verstorben.

Es gab in den letzten Jahren viele Hinweise auf eine Ermordung von Diana und sie selbst schrieb noch einen Brief vor ihrem Tod, in dem sie das alles bereits ankündigte.

Im Brief heißt es: „Ich sitze hier an meinem Tisch im Oktober und sehne mich nach jemandem, der mich umarmt und mich ermutigt, stark zu bleiben und meinen Kopf hoch zu halten. Diese spezielle Phase meines Lebens ist die gefährlichste bisher. Mein Ehemann plant einen „Unfall“ meines Wagens. Die Bremsen sollen versagen und ich soll einer schweren Kopfverletzung erliegen, damit der Weg frei wird, dass er seine Tiggy heiraten kann. Camilla ist nichts weiter als ein Köder. Wir werden alle zusammen im wahrsten Sinne des Wortes von diesem Mann benutzt.“

 

 

Dianas Brief zum Unfalltod

 

Diesen Brief schrieb sie 10 Monate nach ihrer Trennung von Prinz Charles. Es gab niemals eine Untersuchung dieses Falles und die Gerichte sind noch immer davon überzeugt, dass es sich um einen Unfall handelte. Charles heiratete später Camilla und nicht diese mysteriöse „Tiggy“, die im Brief erwähnt wird.

Jetzt gibt es neue Beweise, dass es doch kein Unfall war. Nach all diesen Jahren tritt nun ein ehemaliger Agent des britischen Inlandsgeheimdienstes MI5 hervor. MI5 steht für Military Intelligence, Section 5. John Hopkins, ein pensionierter Agent des Dienstes, machte vor einigen Tagen bestürzende Aussagen zum Tode Dianas, nachdem ihm im Krankenhaus prognostiziert wurde, dass er nur noch wenige Wochen zu leben hat.

 

Der ehemalige MI5 Agent John Hopkins im Krankenhaus

 

 

 

 

 

 

 

 

Hopkins bewahrte sein Geheimnis viele Jahre lang. Jetzt, wo sein Ende nahe ist, will er sein Gewissen erleichtern. Viele andere, die ebenfalls in diesen Unfall involviert waren, sind bereits verstorben. John Hopkins ist bereits 80 Jahre alt und arbeitete 38 Jahre für den MI5. Er berichtet davon, dass seine Hauptaufgabe die Eliminierung von politischen Gegnern des Vereinigten Königreiches war.

Sein Vorgesetzter befahl ihm, Prinzessin Diana zu töten, weil sie zu viele royale Geheimnisse kannte. Sie war sehr zornig und wollte mit allerlei wilden Behauptungen an die Öffentlichkeit gehen. Hopkins Boss meinte deshalb, dass sie sterben müsse. Der Befehl dafür kam Hopkins Aussage nach direkt von Prinz Philip. Es sollte wie ein Unfall aussehen. John Hopkins sagte, er hätte noch niemals vorher eine Frau getötet und sicherlich keine Prinzessin, aber er musste seinen Befehlen gehorchen. Er tat es für die Queen und sein Land.

In seinen Aussagen betonte Hopkins außerdem, dass es in England keine freie Presse gibt, der er das alles anvertrauen könnte. Britische Journalisten gehorchen ihren Redakteuren, diese gehorchen ihren Oligarchen, und sie alle wollen von der kriminellen Familie im Buckingham Palace zu Rittern geschlagen werden. Es gibt keine freie Presse in Großbritannien. Hopkins ging sogar so weit und meinte, sollte Prinz Philip jemals getestet werden, würde sich mit Sicherheit herausstellen, dass er ein Psychopath ist.

Wenn er den Mordauftrag damals abgelehnt hätte, drohte ihm ein Schicksal, das schlimmer als der Tod gewesen wäre, sagte Hopkins. Er fühlt sich daher nicht schuldig, sondern besteht darauf, nur seine Arbeit getan zu haben. Während seiner aktiven Dienstzeit von 1973-1999 hätte er 23 solche Attentate durchgeführt. Hopkins wurde für seine Tätigkeit als Ingenieur und Munitionsexperte ausgebildet, er bekam auch eine Unterweisung zu Chemikalien und Giften. Er war einer von sieben Agenten, die vertrauensvoll politische Attentate in England ausführten. Die Opfer waren meist Politiker, Aktivisten oder Journalisten.

 

 

Was könnten diese Geheimnisse gewesen sein, die Prinzessin Diana bekanntgeben wollte? Es gibt dazu Aussagen eines ehemaligen engen Freundes der Prinzessin, der ebenfalls unter seltsamen Umständen 1997 verstarb. Prinzessin Diana erzählte ihren engsten Vertrauten davon, dass sie darin eingeweiht wurde, wie die königliche Familie der Organisation der Illuminati angehört. Öffentlich konnte sie nicht darüber sprechen, weil sie befürchtete, als verrückt hingestellt zu werden. Sie sagte, die Royals wären reptiloide Außerirdische. Sie bekleiden sehr mächtige Positionen, obwohl sie niemand gewählt hat. Der jeweilige Monarch ist das Oberhaupt des Vereinten Königreiches und vieler weiterer Staaten des Commonwealth sowie der Kirche von England.

 

Diana erzählte ihren Freunden davon, dass sie gemeinsam mit anderen Schlüsselmitgliedern der königlichen Familie an Opferritualen teilnehmen musste. Sie wusste viele Einzelheiten dazu. Die Queen soll einen Mantel getragen haben, der aus Gold hergestellt war und auf ihm waren Rubine und Diamanten angebracht. Auch Prinz Charles, als Thronnachfolger, trug eine rituelle Bekleidung. Sie besaßen auch Kelche, die ihren Rang im Orden der Illuminati symbolisierten. Diana erzählte, dass sogar die Queen schreckliche Angst vor einem Wesen namens „Pindar“ hatte, einem der Top-Level-Illuminaten. Anscheinend leben diese reptiloiden Wesen, die den Kern dieser Organisation ausmachen,  verborgen vor der Weltbevölkerung im Inneren der Erde. Die königliche Familie sei von Schottland besessen, weil sich dort angeblich versteckte Zugänge zu den innerirdischen Reichen dieser Wesen befinden. Diana bestätigte, dass die Royals selbst Reptiloiden seien und sie gab ihnen Spitznamen wie „Echsen“ und „Reptilien“. Sie sagte zu ihren Freunden: Sie sind keine Menschen!.

 

 

 

 

Sofort nachdem der Bericht von John Hopkins durch die Medien ging, meldete sich die selbsternannte „Faktencheck-Webseite“ Snopes.com zu Wort, die gerne alternative Internetmeldungen denunziert und diese oftmals ohne Angabe von Fakten als falsch darstellt. Dort wird Hopkins Bericht wieder einmal gegenstandslos als „Verschwörungstheorie“ dargestellt.

 

 

David und Barbara Mikkelson

 

Viele sogenannte „etablierte Medien“ ziehen Snopes.com immer wieder für ihre Berichterstattung heran. Forscht man etwas nach, findet man heraus, dass diese Webseite keinerlei professionellen Hintergrund in der Forschungsarbeit aufweisen kann. Snopes.com wird von einem Ehepaar aus Kalifornien betrieben (David und Barbara Mikkelson), die angeblich den Dingen auf den Grund gehen, und ihre „Fakten“ mit der Öffentlichkeit teilen wollen. Es gibt keine Anzeichen von irgendwelchen qualifizierten Personen, die hinter den Kulissen dieser Webseite arbeiten. Snopes ist nur ein populärer Blog, der von irgendeinem Hinterzimmer aus betrieben wird und sich als Fakten-Checker ausgibt. Aber in den Berichten der Webseite tauchen meistens gar keine Fakten auf. Es steht zweifellos eine Agenda dahinter, die kritische Berichte abwürgen und die Linie der Mainstreammedien beibehalten soll.

Aber nicht nur das, die selbsternannten Fakten-Checker sind teilweise Prostituierte, Drogenabhängige und Pornodarsteller (Erin O’Bryn). Die Fakten-Checkerin Kim LaCapria betreibt nebenher noch einen Sex- und Fetisch-Blog unter dem Namen „Vice Vixen“. Sie gibt offen zu, auf Snopes zu posten, nachdem sie Marihuana geraucht hat. Nach seiner Scheidung von Barbara Mikkelson heiratete David Mikkelson die Pornodarstellerin Erin O´Bryn. Deshalb haben Snopes Mitarbeiter seinen Aussagen nach einen sehr „diversen Hintergrund“.

 

Pornodarstellerin Erin O´Bryn von Snopes.com

 

Die Mitarbeiter von Snopes sind einem Kritiker zufolge „kranke, verdrehte, mental gestörte Soziopathen ohne Ethik, Moral oder einem Verlangen, die tatsächliche Wahrheit zu berichten“. Alle Mitarbeiter sind linksgerichtet und folgen einer psychopathischen Neigung zur Macht. Das „Wahrheitsministerium“ existiert scheinbar bereits. Der investigative Journalist Wayne Madsen behauptet sogar, Snopes.com ist eine CIA-Operation. Facebook und andere soziale Netzwerke benutzen diese selbsternannten Fakten-Checker im Kampf gegen sogenannte „Fake-News“. Snopes.com als vertrauenswürdig zu bezeichnen, ist lächerlich. Man muss schon sehr dumm sein, um irgendetwas zu glauben, was auf Snopes zu lesen ist.

Wenn Sie mehr zu den Verflechtungen der königlichen Familie in den Orden der Illuminati erfahren wollen, lesen Sie mein Buch mit Jan van Helsing: „Mein Vater war ein MiB“. Dort erhalten Sie mehr Informationen über die Hintergründe der reptiloiden Geheimbünde, die derzeit die Erde regieren.

 

Der katholische Priester Carlos Vaca aus Ecuador hütete jahrzehntelang die Überreste eines menschlichen Skeletts von immenser Größe. Die meisten dieser Knochenfragmente stammten aus der Gegend von Changaimina in Ecuador. Vergleicht man diese Knochenfragmente mit der eines modernen Menschen, müsste das ganze Skelett einem etwa sieben Meter großen Menschen gehört haben. Changaimina bedeutet übersetzt „Friedhof der Götter“.

 

Replik eines Riesenskeletts

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch in anderen Teilen von Ecuador wurden Skelette von außergewöhnlicher Größe gefunden. Im südlichen Teil des Landes, nahe der Grenze zu Peru, wurden alle möglichen Sorten von seltsamen Dingen entdeckt. Auch diese Berichte sprechen von menschlichen Knochen und Skeletten, die übergroß sind. Speziell in der Provinz Loja wurden viele seltsame Relikte und Knochen freigelegt. Viele dieser Funde bleiben vor der Öffentlichkeit verborgen und verschwinden in privaten Sammlungen überall auf der Erde.

Diese Artefakte wurden teilweise jahrelang von verschiedenen Menschen dieser Provinz behütet. Einige der Fragmente wurden zur Smithsonian Institution in den USA geschickt, damit man sie genauer untersuchen konnte. Die Smithsonian Institution wird schon seit langem mit einer Verschwörung in Verbindung gebracht, die die frühere Existenz von Riesen auf der Erde verschleiern soll. Viele solche Artefakte sind spurlos verschwunden, nachdem sie dorthin geschickt wurden.

 

Fragmente von Carlos Vaca

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf dem ecuadorianischen Fernsehsender Ecuavisa kam ein zweistündiger Sonderbericht von Alfonso Espinosa De Los Monteros darüber. Dieser Mann ist der Vizepräsident des Senders und er hält den Weltrekord für die längste Karriere als Nachrichtensprecher im Guinness Buch der Rekorde. Es wurde darüber berichtet, dass sich viele wichtige Relikte und Knochenfragmente heutzutage in privaten Sammlungen befinden. Die Besitzer sind nicht daran interessiert, sie öffentlich zu zeigen. Zu den untersuchten Fragmenten gibt es nun eine Bestätigung, dass sie Teile eines menschlichen Skeletts sind, welches die siebenfache Größe eines modernen Menschen aufweist!

 

 

Der bekannteste Hüter solcher Fragmente war der genannte Carlos Miguel Vaca, der einige dieser Stücke bis zu seinem Tod im Jahr 1999 aufbewahrte, die jetzt vom bekannten österreischischen Forscher Klaus Dona öffentlich gezeigt wurden. Die teilweise schon versteinerten Knochen dürften schon zehntausende von Jahren alt sein. Es gibt zahlreiche Berichte über seltsame Funde in Ecuador. Kürzlich wurde die sogenannte „Verlorene Stadt der Riesen“ von einer Gruppe Forscher im Dschungel von Ecuador entdeckt.

 

 

2012 suchten ecuadorianische Forscher im Dschungel nach Bauwerken, die sie auf alten Fotografien gesehen hatten. Sie entdeckten bei ihrer Suche tatsächlich eine Megalith-Anlage in der Nähe eines kleinen Flusses. Diese Objekte sind eindeutig menschengemacht. Die dort gefundenen Artefakte konnten keiner bekannten Kultur zugeordnet werden und sogar ihre genaue Funktion bleibt weiterhin ein Rätsel. Fotos und Videos dieser Entdeckung jagten Schockwellen durch die globale archäologische Wissenschaftsgemeinde. Kein Experte konnte sagen, wer diese Anlage erschaffen hatte und wann sie bebaut wurde. Sicher ist nur, dass die Anlage vor der Existenz des heutigen Dschungels gebaut und irgendwann in der Vergangenheit überwuchert wurde. Unklar ist, ob das vor Jahrhunderten oder sogar vor Jahrtausenden passiert ist.

 

Diese und viele weitere Funde, die jetzt weltweit bekannt werden, beweisen die Existenz von uralten verlorenen Zivilisationen, die vor sehr langer Zeit auf der ganzen Erde existiert haben. Die Gründer dieser Zivilisationen waren allem Anschein nach Riesen, die weit größer waren als moderne Menschen. Geschichten über Riesen kommen in allen Überlieferungen alter Kulturen vor und auch in unseren religiösen Schriften wie der Bibel.

 

 

Kann es sein, dass es wirklich „alte Götter“ auf der Erde gegeben hat? Haben sie diese unerklärlichen alten Bauwerke erschaffen, die man auf dem ganzen Globus finden kann? In meinem Buch mit Jan van Helsing „Mein Vater war ein MiB“ gibt es Berichte zu vielen dieser Funde und es kommen auch Whistleblower zu Wort, die die geheime Geschichte der Riesen erzählen.

 

 

Der ehemalige Verteidigungsminister von Kanada, Paul Hellyer, trat vor einiger Zeit vor und sprach über den Fakt, dass Aliens existieren und die Menschheit nicht alleine im Weltall ist. Er sagte, die Nationen der Erde hätten eine außerirdische Präsenz auf der Erde identifiziert und es gäbe sogar Treffen von Angesicht zu Angesicht. Mit dieser Ansicht ist Hellyer nicht alleine. Es gibt derzeit viele Personen auf den höchsten Regierungsebenen, die das gleiche behaupten. Es war aber das erste Mal, dass jemand vor den G8-Staaten öffentlich darüber sprach. Vor kurzem gab Hellyer ein Interview, in dem er persönliche Details preisgab.

 

Hellyer berichtet über ein Gespräch, das er mit seinem Neffen führte. Es ging um das UFO Buch „The Day after Roswell“ von Philip Corso. In diesem Buch veröffentlichte der ehemalige US-Army Offizier Corso freigegebene UFO-Dokumente und berichtet von außeririschen Artefakten vom berühmten  Roswell-Absturz, die er persönlich gesehen hatte. Diesem Gespräch wohnte ein General der US-Air Force bei. Der General sagte damals zu Hellyer: „Jedes Wort über die Existenz von Aliens ist wahr! Regierungsvertreter der USA hatten Treffen mit Außerirdischen von anderen Sternensystemen.“

 

 

Heller sagte offen: „Schon vor Jahrzehnten warnten uns Besucher von anderen Planeten vor der Richtung, die wir gegenwärtig eingeschlagen haben und boten uns ihre Hilfe an. Einige von uns interpretierten diese Besuche als eine Bedrohung, und man beschloss, zuerst zu schießen und danach Fragen zu stellen. Billionen von Dollars wurden in schwarze Projekte investiert, über die sowohl der Kongress als auch der oberste Befehlshaber nicht informiert wurden.

„In einem Fall während des Kalten Krieges im Jahr 1961 flogen ungefähr 50 UFOs in Formation in südlicher Richtung von Russland über Europa. Man war bereits kurz davor, den Panikknopf zu drücken, als sie plötzlich umkehrten und über dem Nordpol verschwanden. Man startete eine Untersuchung, die drei Jahre dauerte. Danach war man absolut davon überzeugt, dass mindestens vier verschiedene Spezies seit tausenden von Jahren diesen Planeten besuchen. Es gab damals sehr viele Aktivitäten, speziell nach der Erfindung der Atombombe.

Paul Hellyer ist nicht der Einzige, der darüber außergewöhnliche Statements machte. Mindestens ein Dutzend NASA-Astronauten taten dasselbe.

 

Auch der frühere NASA-Astronaut und Physikprofessor in Princeton, Dr. Brian O’leary, sagte: „Es gibt reichlich Beweise dafür, dass wir kontaktiert wurden. Fremde Zivilisationen überwachen uns seit sehr langer Zeit. Ihr Erscheinungsbild ist bizarr, verglichen mit unseren traditionellen materialistischen westlichen Ansichten. Diese Besucher benutzen Technologien des Bewusstseins, sie benutzen torusförmige Felder und rotierende magnetische Scheiben für ihre Antriebssysteme. Das scheint eine Gemeinsamkeit des gesamten UFO-Phänomens zu sein.“

Gordon Cooper, früherer NASA-Astronaut: „Ich denke, man war besorgt, dass die Öffentlichkeit in Panik ausbricht, deshalb fing man an, Lügen darüber zu erzählen. Dann musste man immer neue Lügen erfinden, um die alten zu verbergen. Jetzt wissen sie nicht mehr, wie sie aus der ganzen Sache herauskommen sollen. Es wird schwierig zu erklären sein, warum man die Bevölkerung so lange belogen hat. Es gibt eine große Anzahl an außerirdischen Fahrzeugen, die hier herumfliegen.“

 

Der ehemalige US-Senator Barry Goldwater: „Diese Dinge sind so hochgeheim, dass es fast unmöglich ist, irgendetwas darüber zu erfahren. Ich weiß nicht, wer hier den Informationsfluss kontrolliert. Als ich einmal danach fragte, wurde ich mit Nachdruck darauf hingewiesen, dass mich diese Dinge nicht zu interessieren haben. Seitdem habe ich nie mehr danach gefragt. Ich hatte mich schon seit langer Zeit dafür interessiert und kann mit Bestimmtheit sagen, was immer die US-Air Force betreibt, wird weiterhin streng geheim bleiben.“

Senator Mike Gravel 2008: „Ein außerirdischer Einfluss untersucht unseren Planeten. Etwas überwacht den Planeten, und diese Überwachung erfolgt äußerst vorsichtig.“

Aber auch Politiker aus anderen Ländern gaben Ähnliches von sich. Im Jahr 2006 sagte der damalige Berater des litauischen Premierministers, Albinas Januska: „Es gibt eine Gruppe von UFOs, die uns aus dem Kosmos beeinflussen.“

Es gibt auch ein Video, das den iranischen Präsidenten Hassan Rohani zeigt, wie er eine persönliche UFO-Begegnung schildert, die er als Kind hatte. Präsident Rohani erzählt, dass er diese Begegnung hatte, als er sieben oder acht Jahre alt war und noch die Grundschule besuchte. Das müsste im April des Jahre 1955 in der Stadt Sorkheh in der Provinz Semnan des Iran gewesen sein. Er beschreibt das Objekt quaderförmig mit jeweils drei Metern Seitenlänge. Es verbreitete ein helles Leuchten. Als das Objekt kurz landete, konnte Präsident Rohani erkennen, dass es wie ein „Howdah“ aussah, eine Vorrichtung, in der Elefanten Menschen transportierten. Er glaubt, Gestalten in diesem Gefährt gesehen zu haben, konnte sie jedoch nicht eindeutig identifizieren. Das UFO schwebte schließlich wieder in die Höhe und flog langsam einige hundert Meter weiter.  Danach stieg es schnell nach oben und verschwand. Hassan Rohani konnte sich damals nicht vorstellen, um was es sich gehandelt haben könnte. Er ist sich jedoch sicher, dass es keine Halluzination war. Er bezeichnet es als ein ganz besonderes Erlebnis.

 

 

Die neuesten aufsehenerregenden Aussagen machte vor einigen Tagen der US-Milliardär Robert Bigelow. Bigelow ist der CEO von Bigelow Aerospace, einem großen Luftfahrtunternehmen, das eng mit der NASA zusammenarbeitet. Das Unternehmen baut gerade ein neues Raumschiff, das künftig Passagiere zur ISS-Station bringen soll. Bigelow wurde am 28. Mai 2017 vom amerikanischen TV Sender CBS interviewt. Er sagte zur Reporterin Lara Logan, er glaubt an intelligente Außerirdische, die heimlich auf der Erde leben. Die Sendung „60 Minutes“ wurde zur Prime Time ausgestrahlt.

Robert Bigelow erzählte von einem Erlebnis seiner Großeltern. Diese hatten außerhalb von Las Vegas eine Begegnung mit einem UFO, als sie eine Straße entlang fuhren. Er sagte: „Das Ding beschleunigte sehr schnell und kam an ihnen vorbei. Es füllte die ganze Sicht vor ihrer Windschutzscheibe aus. Dann machte es eine Bewegung im rechten Winkel und schoss davon.“ Dadurch entwickelte Bigelow eine Obsession für UFOs und Aliens. Er gab seinem Unternehmen deshalb ein Alien-Logo.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Er erzählte der Reporterin auch von seinen eigenen Nahbegegnungen, wollte aber nicht ins Detail gehen. Robert Bigelow gab aber zu, an eine Verschwörung zu glauben, an der viele Regierungen auf der ganzen Welt beteiligt sind. Man weiß, dass Außerirdische hier auf der Erde leben und es Interaktionen mit diesen gibt. Das alles wird aber streng geheim gehalten, weil man befürchtet, dass es zu Komplikationen mit den Religionen und den Gesetzen kommen könnte.

Danach kam es zu noch interessanteren Aussagen:

Lara Logan: „Glauben Sie an Außerirdische?“

Robert Bigelow: „Ich bin absolut davon überzeugt.“

Lara Logan: „Glauben Sie auch, dass UFOs auf die Erde gekommen sind?“

Robert Bigelow: „Es gab und gibt eine Präsenz, eine ET-Präsenz. Ich gab viele Millionen Dollar deswegen aus, wahrscheinlich mehr als jedes andere Individuum in den Vereinigten Staaten jemals für so etwas ausgegeben hat.“

Lara Logan: „Ist es riskant für Sie, öffentlich zu sagen, dass Sie an UFOs und Aliens glauben?“

Robert Bigelow wörtlich: „Das ist mir scheißegal. Es kümmert mich nicht.“

Lara Logan: „Haben Sie keine Angst, dass die Leute sagen werden, dass das verrückt klingt?“

Robert Bigelow: „Das ist mir egal. Es macht keinen Unterschied. Es wird nichts an der Realität dessen ändern, was ich bereits weiß.“

Lara Logan: „Glauben Sie bei ihren künftigen Weltraumreisen andere Formen von intelligentem Leben zu entdecken?“

Robert Bigelow: „Wir müssen dazu nirgendwohin gehen.“

Lara Logan: „Man kann es hier finden? Wo genau?“

Robert Bigelow: „Meine Güte, es ist genau vor unserer Nase. Die Federal Aviation Administration bestätigte uns seit Jahren Berichte über UFOs und andere unerklärliche Phänomene. Ich hatte eigene Erlebnisse, aber ich werde nicht näher darauf eingehen.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es scheint, Robert Bigelow hat genug Geld und Ansehen, dass sich nicht einmal die NASA über seine Aussagen zu kümmern scheint. Werden wir schon seit Jahren auf etwas vorbereitet? Wird die Anwesenheit von hochentwickelten außerirdischen Zivilisationen, die die Erde überwachen, bald bekanntgegeben? In den letzten Jahren wurden tausende UFO-Dokumente veröffentlicht und immer mehr Menschen interessieren sich für dieses Thema. Was wollen Außerirdische auf der Erde und warum überwachen sie die Menschheit? Was wissen Regierungen, und was soll weiterhin vor der Öffentlichkeit verborgen werden? Ist der Mond in Wahrheit eine gigantische künstliche Raumstation zur Observation der Erde? Neue Whistleblower und Insider aus den schwarzen Projekten berichten Erstaunliches und klären uns endlich darüber auf. Diese Aufdeckungen gehen weit über das gängige UFO-Schema hinaus und führen uns in eine gänzlich andere Realität. Näheres dazu können Sie in meinem Buch mit Jan van Helsing lesen: Mein Vater war ein MiB.

 

Einer neuen Studie nach sind Zeitreisen mathematisch möglich. Der Forscher Benjamin Tippett behauptet, dass der Raum nicht in drei Dimensionen unterteilt werden und die Zeit separat betrachtet werden sollte. Tippett unterrichtet Mathematik und Physik an der Okanagan Universität in British Columbia, Kanada. Er meint, wir müssen uns den Raum als ein Raum-Zeit-Kontinuum vorstellen, in welchem verschiedene Richtungen der Zeit verbunden sind.  Seine Studie trägt den Titel „Passierbare, nicht kausale rückläufige Bereiche der Raumzeit“ (englisch abgekürzt mit TARDIS). Sie wurde am 31. März 2017 veröffentlicht.

Viele halten Zeitreisen noch immer für Stoff aus Science-Fiction-Filmen und -Büchern. Wissenschaftler glauben aber jetzt, neue Theorien und mathematische Grundlagen gefunden zu haben, die belegen sollen, dass Zeitreisen durchaus machbar sind. Tippett erschuf ein revolutionäres neues Modell, in dem Zeitreisen tatsächlich mathematisch möglich sind. Nach diesem wissenschaftlichen Nachweis suchen Experten nun nach den richtigen Materialien, um eine funktionsfähige Zeitmaschine herzustellen.

 

Der Studie nach müsste es eine Box sein, die Personen, die sich in ihrem Inneren befinden, erlauben soll, aus der Sicht eines externen Beobachters vorwärts und rückwärts im Raum und in der Zeit zu reisen. Es wird dabei eine geometrische „Blase“ erschaffen, die sich kreisförmig entlang einer Kurve in der Raum-Zeit bewegt, die nicht dem normalen Zeitverlauf unterworfen ist. Sobald sich Personen innerhalb einer solchen Blase in den Zeitraffermodus begeben, müsste sich ihre Zeitlinie schließen.

Analysen der Studie beschreiben eine kausale Struktur unserer Raum-Zeit. Das wirft Fragen über ihre tatsächliche Beschaffung auf. Sobald man die Existenz solcher Blasen in die Physik der Raum-Zeit integriert, müssen neue Modelle formuliert werden. Die Geometrie der Raum-Zeit ist daher noch nicht komplett verstanden und enthält Singularitäten, die exotische Materie voraussetzen.

 

Einsteins Theorie besagt, dass die Krümmung der Raum-Zeit dafür verantwortlich ist, dass sich Planeten in kreisförmigen Bahnen bewegen. Falls die Raum-Zeit also nicht gekrümmt wäre, müssten alle Planeten eine gerade Bahn aufweisen, glaubt Tippett. Er meint: „Der Zeitlauf auf der oberflächlichen Raum-Zeit besitzt auch eine Krümmung. Es gibt Beweise für eine Verlangsamung der Zeit bei Annäherung an ein schwarzes Loch im Universum. Mein Modell einer Zeitmaschine nutzt die gekrümmte Raum-Zeit, um für die Passagiere in der Box die Zeit kreisförmig zu verbiegen. Dadurch verliert die Zeit für die Passagiere ihren geraden Verlauf und bringt sie so in die Vergangenheit zurück.

 

 

Nach Tippetts Beschreibung wird es in einer solchen künstlichen, geometrischen Raumzeit-Blase möglich, Personen und Gegenstände vorwärts und rückwärts in der Zeit zu bewegen. Die Blase würde sich mit achtfacher Lichtgeschwindigkeit durch die Raum-Zeit bewegen. Das erlaubt ihr theoretisch rückwärts in der Zeit zu reisen.

„Studien der Raum-Zeit sind gleichzeitig faszinierend und problematisch. Experten auf diesem Feld haben mit der mathematischen Erforschung von Zeitreisen bereits in den 1940er-Jahren begonnen. Meine Forschung präsentiert eine neue Methode dafür. HG Wells machte Zeitmaschinen populär und die Leute dachten sich, man würde nur eine Maschine benötigen, um Zeitreisen zu unternehmen. Da es nun mathematisch realisierbar ist, kann es sein, dass es in naher Zukunft möglich wird, eine funktionstüchtige Zeitmaschine zu konstruieren. Wir benötigen dazu nur noch die nötigen Materialien. Das ist exotische Materie, die fähig ist, die Raum-Zeit in dieser unmöglichen Weise zu verdrehen. Ich hoffe, dass diese exotische Materie bald entdeckt wird.“, sagt Tippett.

In meinem Buch mit Jan van Helsing „Mein Vater war ein MiB“ werden geheime Zeitreiseprojekte behandelt, die bereits seit den 1940er-Jahren stattfanden. Zeitreisende Besucher berichten von ihren Erlebnissen und geben Einblicke in eine mögliche Zukunft, in der Zeitreisen längst Realität sind. Es gibt sogar die Behauptung, Jesus Christus wäre ein Zeitreisender gewesen und hätte versucht, unsere Zeitlinie zu verändern. Diesen und andere spannende Berichte finden Sie im Buch.

 

 

Seit ihrer Gründung hat die Organisation MUFON (Mutal-UFO-Network) in den letzten 48 Jahren versucht, die Wahrheit über UFOs herauszufinden. MUFON wurde 1969 gegründet und hält ihr jährliches Symposium diesmal zwischen dem 20. bis 23. Juli 2017 im JW Marriott Las Vegas Resort & Spa in Las Vegas, Nevada, ab. Es ist wahr, dass viele Regierungen erfolgreich ihre Beteiligung an der Erforschung von UFOs vor der Öffentlichkeit verborgen haben. Es wurden unbekannte Flugobjekte beobachtet und verfolgt, nachgebaut und in geheimen militärischen Projekten betrieben. Es wurden auch große Anstrengungen unternommen, um diese Prozesse streng geheim zu halten. Warum aber sollten die Regierungen diese Dinge geheim halten?

 

Dafür gibt es mehrere mögliche Gründe: UFOs dringen in kontrollierte Lufträume ein und die Regierungen sind nicht fähig, das zu verhindern. Sie wollen nicht, dass die Bürger das erfahren und sich bedroht fühlen könnten. Man weiß außerdem, dass UFOs und außerirdische Besucher sehr real sind, und die Eliten befürchten einen negativen Effekt auf die Wirtschaft und die Weltreligionen. Eine öffentliche Bekanntgabe könnte sogar eine Massenpanik auslösen. Es gibt zahlreiche Aussagen zu Abkommen, die mit außerirdischen Zivilisationen geschlossen wurden, ohne dass die Weltbevölkerung darüber unterrichtet wurde. Ein weiterer Grund wäre die erfolgreiche Rückentwicklung von außerirdischer Technologie, die bereits vor Jahrzehnten stattgefunden hat. Das führte zur Entdeckung völlig neuer Prinzipien in der Wissenschaft, und damit wurde ein geheimes Weltraumprogramm erschaffen.

Es gab im Jahr 2001 Aussagen vom ehemaligen US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, wonach 2,3 Billionen Dollar für die Verteidigung ausgegeben wurden, ohne genau zu sagen, wofür. Wurden damit möglicherweise verschiedene geheime Projekte und auch geheime Weltraumprogramme finanziert? Warum hat der mächtigste Staat der Erde, die USA, seit nun sechs Jahren keine Möglichkeit mehr, selbst Menschen ins All zu bringen und benötigt dazu die Hilfe Russlands?

 

Es ist wahr, dass die Existenz eines geheimen Weltraumprogramms bis vor kurzer Zeit in der Öffentlichkeit so gut wie unbekannt war. Viele Ufologen stimmen nun aber aktuellen Zeugen dieser Programme zu und es gibt außergewöhnliche Beweise, die jetzt genau untersucht werden müssen. Dafür wurde MUFON erschaffen. Auf dem diesjährigen MUFON-Symposium in Las Vegas kommen einige der wichtigsten Sprecher der geheimen Weltraumprogramme zu Wort. Bekannte UFO-Forscher bringen ihre neuesten Beweise vor, die belegen, dass diese geheimen Weltraumprogramme tatsächlich existieren.

 

In den vier Tages der Veranstaltung diskutieren ein Dutzend Sprecher über eine Vielfalt an Themen von wissenschaftlichen Studien bis hin zu eigentlichen UFO-Fällen. Es handelt sich bei den Sprechern um herausragende UFO-Forscher aus der ganzen Welt. Sie berichten über ihre neuesten Erkenntnisse über UFOs, darüber was sie sind, woher sie kommen und was das für die Menschheit bedeutet.

 

 

Bisher bestätigte Redner werden sein:

– Plasmaphysiker Dr. John Brandenburg: Das US-Raumfahrtprogramm und seine verborgenen Agenden

– Physiker und Professor Dr. James Woodward: Die geheimen Weltraumprogramme und das anbrechende interstellare Zeitalter

UFO Forscher und Autor Dr. Michael Salla: Das geheime Weltraumprogramm der US-Navy und seine außerirdischen Verbündeten

– Mitarbeiter der Luftfahrtindustrie und UFO-Forscher Mark McCandlish: Der Fluxliner oder das ARV (Alien Reproduction Vehicle) und     seine theoretischen Funktionen

– Der pensionierte Physiker Dr. Robert M. Wood: Wie halten sie diese Programme geheim

– Insider des geheimen Weltraumprogramms William Tompkins: Was ich bei der US-Navy erfahren hatte und wie das alles heute immer noch geheim ist

– Der IT-Spezialist und NASA-Hacker Gary McKinnon: Wie ich die Wahrheit gestohlen habe

– MUFON Mitglied Debbie Ziegelmeyer: Alien-Basen auf dem Grund der Ozeane    

– Zeuge des geheimen Weltraumprogramms Corey Goode: Die Geschichte des geheimen Weltraumprogramms 

– Luftfahrthistoriker Michael Schratt: Offenlegung der geheimen „Silver-Bullet“ Technologie

– Anwalt und Anwärter auf das US-Präsidentenamt Andrew Basiago: Zielort Mars, die verborgene Geschichte des Mars-Sprungraum-Programms der CIA

– Autor und UFO-Forscher Richard Dolan: Das geheime Weltraumprogramm und wohin es führt

 

Wenn sie schon vorher über das Geheime Weltraumprogramm und seine Entstehung Bescheid wissen wollen, lesen sie mein Buch mit Jan van Helsing „Mein Vater war ein MiB“. Darin kommen viele dieser Zeugen zu Wort und legen ihr Wissen und ihre Erkenntnisse aus diesen Programmen dar. Außerdem werden im Buch noch andere topaktuelle Enthüllungen präsentiert.

 

 

Neue Experimente bestätigen die Verrücktheit der Quantentheorie. In einem neuen Experiment haben berühmte Experten nachgewiesen, dass Realität, wie wir sie wahrnehmen, so lange nicht existiert, bis wir sie beobachten und messen. Physiker der Australian National University (ANU) haben ein Experiment ausgeführt, dass sich an John Wheelers Gedankenexperiment anlehnt. Dieses Experiment soll beweisen, dass ein sich bewegendes Objekt dazu entscheiden muss, ob es sich wie ein Teilchen oder wie eine Welle verhält. Wheeler wollte wissen, für welchen Weg sich ein Objekt entscheidet.

Die Quantenphysik besagt, dass der Beobachter eines Experiments entscheidenden Einfluss darauf hat, wie sich das beobachtete Objekt entscheiden wird, und das hat immer eine Auswirkung auf die Messergebnisse. Dieser Umstand wurde nun von Physikern des ANU bestätigt. Das ist der Beweis, dass Messungen verantwortlich sind. Auf der Quantenebene existiert so lange keine Realität, bis wir sie beobachten. Atome, die man beobachten kann, reisten nicht von einem Punkt A zu einem Punkt B. Erst als wir sie am Ende ihrer Reise gemessen haben, zeigten sie ein Verhalten als Teilchen oder als Welle, und erst das brachte sie in die Existenz!“, sagte Professor Andrew Truscott von der ANU Forschungseinrichtung für Physik. Erst wenn jemand wählt zu glauben, dass ein Atom einen bestimmten Weg nimmt, kann er es auch messen. Somit hat eine bewusste Entscheidung des Experimentators einen Einfluss auf die Vergangenheit dieses Atoms. Diese Entdeckung wirkt sich fundamental auf unser Weltbild aus. Die Forschungsergebnisse wurden hier veröffentlicht.

Wenn also eine Beobachtung der Realität eine Auswirkung auf die Vergangenheit hat, hat die Zeit niemals so existiert, wie wir sie uns vorstellen! 2012 veröffentlichte einer der führenden Forscher in der Quantentheorie neue Belege, die zeigen, wie die wahrnehmbare Gegenwart abhängig von der Vergangenheit und der Zukunft ist. Yakir Aharonov sagt, dass Geschehnisse in der Gegenwart von Geschehnissen in der Vergangenheit und der Zukunft ausgelöst werden. Das erscheint sehr sonderbar und bedeutet, dass die Vergangenheit und die Zukunft gemeinsam die Gegenwart hervorbringen. Der Quantenphysiker Richard Feynman sagte bereits im Jahr 2006 in seinem Buch „Entangled Minds: Extrasensory Experiences In A Quantum Reality“: „Wir wollten ein Phänomen untersuchen, das unmöglich erscheint. Was sich im Herzen der Quantenmechanik abspielt, kann im klassischen Sinn wirklich für unmöglich erklärt werden. Die Realität selbst enthält das wahre Mysterium.“

Nach den Gesetzen der Quantenmechanik, die für das Verhalten von subatomaren Teilchen verantwortlich sind, existiert ein Partikel wie ein Elektron in einem dunstigen Zustand der Wahrscheinlichkeiten. Es kann irgendwo, überall oder nirgends sein. Es kommt erst in die wirkliche Realität, wenn es in einem Labor gemessen wird oder von einem Auge beobachtet wird. Deshalb sagt der Physiker Andrew Truscott: „Realität existiert so lange nicht, bis wir sie beobachten!“ Das lässt Wissenschaftler darauf schließen, dass wir ein einer Art von holografischem Universum leben. Die neuen Experimente belegen also, dass Beobachtungen und Handlungen in der Gegenwart einen Einfluss auf Ereignisse in der Vergangenheit haben. Das zeigt, dass sich der Zeitverlauf nicht nur vorwärts, sondern auch rückwärts bewegt. Ursache und Wirkung können umgekehrt werden und somit kann die Zukunft die Vergangenheit verursachen.

 

ANU Professor Andrew Truscott und Dr. Roman Khakimov bei Forschungen

 

 

 

 

 

 

 

Ein anderes Experiment, das das beweist, ist das Libet-Experiment. In diesem Experiment wurde nachgewiesen, dass zwischen der Nervenaktivität im Gehirn und menschlichen Bewegungsabläufen ein zeitlicher Abstand existiert. Die Nervenaktivität setzt bereits ein, bevor eine willentliche Bewusstwerdung zu einer Handlungsentscheidung vorliegt. Der Physiologe Benjamin Libet führte die Versuchsreihen 1979 durch. Das löste in der akademischen Welt damals heftige Diskussionen aus. Noch heute wird das Experiment häufig in der Debatte über das Konzept der menschlichen Willensfreiheit angeführt. Die neuen Entdeckungen der Quantenphysik können diese merkwürdigen Vorgänge nun endlich erklären.

Das wirft auch Fragen zu kosmischen Vorgängen auf: Stellen wir uns vor, dass ein Stern vor Milliarden von Jahren Photonen in Richtung Erde ausgeworfen hat. Dieses Licht muss sich um die Galaxis biegen, um die Erde zu erreichen. Deshalb muss es sich für einen von zwei Pfaden entscheiden. Entweder rechts oder links herum. Wenn dieses Licht schließlich die Erde erreicht und für uns sichtbar wird, hat es bereits eine sehr lange Reise hinter sich. Wenn diese Photonen nun mit einem Apparat eingefangen und beobachtet werden, ist das Resultat das gleiche. Die Versuche demonstrieren, dass das Photon von rechts und von links gekommen ist, bis man es beobachtet. Es gibt also vor der Beobachtung ein gestörtes Muster und erst bei der konkreten Beobachtung entscheidet sich das Photon, aus welcher Richtung es gekommen ist. Aber was hat das zu bedeuten? Es bedeutet, dass wir mit unseren aktuellen Messungen den Weg beeinflussen, den ein Photon vor Milliarden von Jahren genommen hat! Unsere Entscheidungen im JETZT verursachen Ereignisse, die bereits in der Vergangenheit passiert sind… Das ergibt absolut keinen Sinn. Aber unabhängig davon stimmt es! Diese Experimente belegen also, dass die Quantenverschränkung unabhängig von der Zeit existiert. Deshalb kann man sagen, die Zeit so wie wir sie messen und verstehen, existiert im Grunde gar nicht!

Auch neue Experimente und Studien, die in Laboratorien wie CERN durchgeführt werden, scheinen zu beweisen, nämlich dass alles eher aus Energie als aus Materiepartikeln zusammengesetzt ist. Das schließt auch uns Menschen ein. Das Verhalten von Partikeln auf der Quantenebene wurde bei Experimenten in Teilchenbeschleunigern wie dem Large Hadron Collider in CERN beobachtet. Materie ist scheinbar aus reiner Energie aufgebaut. Es wurde herausgefunden, dass diese Partikel bei ihrer Beobachtung die physischen Elemente hervorbringen. Sobald man diese Partikel für eine bestimmte Zeitperiode unbeobachtet gelassen hat, reagierten sie als Energiewellen. Deshalb glauben viele Wissenschaftler bereits jetzt, dass unsere materielle Welt von Bewusstsein zusammengehalten wird und alles im Universum miteinander in direkter Verbindung steht! Das ist die Quantenverschränkung. Entfernungen oder Zeit spielen dabei keine Rolle! Die Erforschungen dieser Phänomene haben aber gerade erst begonnen und sie werden bald unser bisheriges Weltbild grundlegend verändern.

 

Bereits Einstein sagte einmal: „Für uns gläubige Physiker stellt diese Trennung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft jedoch nichts weiter als eine Illusion dar, wenn auch eine besonders hartnäckige.“ Neue Hinweise lassen also in diesem Zusammenhang vermuten, dass auch der Tod letztlich eine Illusion ist. Der Wissenschaftler Robert Lanza glaubt an die Theorie des „Biozentrismus“. Demnach ist der Tod nur eine Illusion, die von Bewusstsein hervorgebracht wird. Professor Lanza behauptet auch, dass das Leben das Universum hervorgebracht hat und nicht andersherum. Seiner Meinung nach sind Raum und Zeit nicht linear, darum kann der Tod auch nicht existieren. Er sagt, wir glauben an den Tod, weil uns beigebracht wurde, dass wir sterben. Wir glauben, wir wären nur unser Körper, und Körper sterben. Der Biozentrismus, die neue „Theorie von Allem“ besagt, dass der Tod kein Ende ist, wie wir das glauben. Wenn man die neusten Entdeckungen der Quantenphysik und das Leben und Bewusstsein in diese Gleichung einbringt, dann können jetzt einige der größten Rätsel der Wissenschaft erklärt werden.

 

Es wird nun klar, warum die Raum und die Zeit und sogar die Materie selbst von einem Beobachter abhängen. Auch die physikalischen Gesetze des Universums erscheinen nun in einem anderen Licht. Das Universum ist ein fein abgestimmtes System für die Existenz von Leben. Die Realität ist also ein Prozess, der unser Bewusstsein beinhaltet. Wie können Paare von verschränkten Partikeln sich augenblicklich verbinden, obwohl sie sich an den entgegengesetzten Seiten der Galaxie befinden? Somit würden Zeit und Raum gar nicht existieren. Die Antwort darauf ist, diese Partikel sind nicht nur dort „draußen“ im Raum und der Zeit, sondern sie sind auch Werkzeuge unseres Geistes! Der Tod kann in einer zeit- und raumlosen Welt also logischerweise nicht existieren. Die Unsterblichkeit geschieht daher nicht in der Zeit, sondern außerhalb davon existiert alles zusammen.

Durch diese Entdeckungen geht man nun davon aus, dass wir uns in einem Multiversum befinden. Das ist die Viele-Welten-Interpretation, die besagt, dass jede mögliche Beobachtung in ein anderes Universum mündet. Es gibt daher eine unendliche Anzahl an Universen, und alles was möglicherweise passieren kann, findet auch in irgendeinem Universum statt. Alle diese Universen existieren gleichzeitig, egal, was in ihnen gerade passiert. Das Leben ist ein Abenteuer, das unseren linearen Weg des Denkens transzendiert. Das wirkliche Leben ist eine „nichtlineare Dimensionlität“.

 

 

Wenn sie mehr über dieses Thema erfahren wollen, lesen sie mein Buch mit Jan van Helsing „Mein Vater war ein MiB“, in dem die neuesten physikalischen Erkenntnisse über das holografische Multiversum gesammelt sind. Es werden darin auch erstmals Aussagen von Regierungs-Whistleblowern, die mit Außerirdischen in einem geheimen Weltraumprogramm zusammengearbeitet haben, veröffentlicht. Zudem kommen im Buch Zeitreisende zu Wort, die diese Vorgänge noch genauer Beschreiben und auch über die Zukunft der Erde berichten.

 

 

 

Wissenschaftler der NASA haben bereits im Jahr 2008 Magnetportale entdeckt, die die Erde mit der Sonne verbinden. Wir sprechen hier von einer Distanz von über 149 Millionen Kilometern. Durch diese Portale erreichen unglaublich viele hochenergetische Partikel unseren Planeten. Der Durchfluss dieser Partikel wird Flux-Transfer-Event (FTE) genannt, meint Dr. David Sibeck vom Goddard Space Flight Center der NASA in der Nähe von Washington DC. Bis vor zehn Jahren war man sich bei der NASA noch recht sicher, dass keine Portale existieren. Aufgrund neuer Beweise ist ihre Existenz jetzt aber unbestreitbar.

 

Das Erdmagnetfeld ist mit der Sonne durch den Flux-Transfer-Event verbunden

 

 

 

 

 

 

 

Forscher wissen schon lange, dass die Sonne mit der Erde verbunden sein muss. Die Magnetosphäre, die die Erde umgibt, ist mit Partikeln von der Sonne gefüllt. Diese Partikel erreichen die Erde durch die sog. Sonnenwinde und durchdringen den magnetischen Schutzschild der Erde. Sie folgen den Linien von magnetischen Feldern und können bis zur Atmosphäre der Sonne zurückverfolgt werden. „Wir glaubten immer, diese Verbindung wäre permanent. Wir lagen falsch. Die Verbindungen sind ganz und gar nicht stabil. Sie verhalten sich oft sehr dynamisch und brechen immer wieder ab.“, sagte Sibeck. Auf der Tagseite der Erde presst sich das Magnetfeld des Planeten gegen das Magnetfeld der Sonne. Dabei bilden sich schätzungsweise alle acht Minuten Portale, durch die diese Partikel fließen können. Die Portale nehmen die Form eines magnetischen Zylinders an, der so groß wie die Erde ist. Die NASA schickte fünf THEMIS-Forschungssatelliten aus, um diese Zylinder und ihre Ausmaße zu erforschen. Dadurch konnte die Existenz dieser Portale bestätigt werden, es gibt sie!

 

Nachdem die THEMIS-Sonden ausreichend Daten gesammelt hatten, konnte man damit beginnen, sie mit dem Computer auszuwerten und vorauszusagen, wie sie sich verhalten werden. Der Physiker Jimmy Raeder von der Universität von New Hampshire erstellte eine solche Simulation. Die Portale formen sich über dem Äquator und rollen über die Erde. Im Dezember wandern sie zum Nordpol und im Juli zum Südpol. Die Forscher haben dabei herausgefunden, dass sogar zwei Arten von Portalen existieren: die aktiven und die passiven. Aktive Portale erlauben den Partikeln leicht zur Erde zu gelangen. Sie liefern wichtige Energie für die Magnetosphäre der Erde. Passive Portale sind nicht so leicht passierbar, sie könnten daher nicht sehr wichtig sein. Aber solange man nicht genau über sie Bescheid weiß, kann man da nicht sicher sein. Die Wissenschaftler wissen noch nicht, warum sich alle acht Minuten ein Portal formt und wie sich die Magnetfelder in diesen Zylindern drehen.

 

Weitere Forschungen ergaben, dass Portale Öffnungen in den Raum oder die Zeit darstellen. Damit wäre es möglich, zwischen weit entfernten Punkten zu reisen. Ein Portal könnte eine Abkürzung darstellen. Die NASA stellte der Universität von Iowa Geld zur Verfügung, um herauszufinden, wie man die Portale genau finden kann, wenn sie periodisch auftreten. Der Plasmaphysiker Jack Scudder sagte, man würde sie von jetzt ab als „X-Punkte“ bezeichnen. Normalerweise konnten sie in einer Entfernung von einigen tausend Kilometern von der Erde lokalisiert werden. Das ist der Ort, wo das geomagnetische Feld der Erde auf die hereinkommenden Sonnenwinde trifft. Einige Portale sind sehr stabil und halten sich längere Zeit offen. Die unzähligen energetischen Partikel heizen die obere Atmosphäre der Erde auf und verursachen geomagnetische Stürme und Polarlichter.

Im Jahr 2015 startete die NASA eine Mission namens MMS (Magnetospheric Multiscale Mission), um das Phänomen genauer zu erforschen. Diese vier Sonden hatten Partikeldetektoren und magnetische Sensoren an Bord und sollten herausfinden, wie die Portale arbeiten. Das Problem lag darin, sie zu finden, denn sie sind unsichtbar, instabil und flüchtig. Sie öffnen und schließen sich ohne Vorwarnung. Scudder war jedoch erfolgreich und hat Hinweise auf ihr Auftreten gefunden.

 

Die X-Punkte markieren die Kreuzungspunkte der beiden Magnetfelder. Er war nun fähig, die neuen Daten auf alte NASA-Aufzeichnungen anzuwenden, die auf diversen Missionen in den späten 1990er-Jahren gesammelt wurden. Dadurch konnte man sehr schnell feststellen, wo die Kombinationen der Magnetfelder mit den Partikelflüssen optimal sind, um ein solches Portal zu öffnen. Ab jetzt reichte eine MMS-Sonde aus, um diese Messungen durchzuführen. Die Portale stellen eine Abkürzung dar, wie sie bisher nur aus der Science-Fiction bekannt waren. Aber sie sind real, und mit den neuen Messmethoden weiß man jetzt, wie man sie finden kann.

 

 

 

 

Diese neuen Entdeckungen verändern sicherlich unsere festgefahrene Mainstream-Wissenschaft und zeigen neue Konzepte der Realität auf. Das wird unser Bild von der Erde und dem Weltraum für immer verändern. Sternentore, Wurmlöcher und Portale waren bereits seit Jahrzehnten Gegenstand von theoretischer Physik und von sog. „Verschwörungstheorien“. Jetzt merken wir aber, wie das alles schnell zur Realität wird.

Die NASA scheint gerade die Beweise zu erbringen, dass Reisen durch Portale möglich sind und diese uns mit weit entfernten Orten in unserem Sonnensystem verbinden können. Die Reisen würden fast ohne Zeitverzögerung stattfinden. Man versucht nun herauszufinden, wie man materielle Objekte durch diese Öffnungen schicken kann. Das wäre möglich, weil auch Partikel von der Erde aus Richtung Sonne geschickt werden. Vielleicht führt die NASA bereits Tests durch, man weiß es nicht. In den Medien hört man fast nichts darüber. Im Februar 2017 gingen die MMS-Sonden in einen höheren Orbit und decken nun einen größeren Bereich bis in den hohen Erdorbit ab.

Offizielle Berichte sprechen davon, die fundamentalen Charakteristiken des Raumes um die Erde zu kartographieren. Das soll helfen, die Regionen zu verstehen, durch welche die Satelliten und Astronauten reisen werden. Die MMS-Sonden werden in Regionen fliegen, in denen es zu Explosionen kommt, die als „magnetische Rückverbindungen“ bezeichnet werden. Sie werden dann hochauflösende Fotos dieses Phänomens zur Erde schicken. Wäre es möglich, dass bereits Reisen durch diese X-Punkte möglich sind? Können wir bereits Raumschiffe durch diese Portale schicken?

 

In der Physik ist ein Wurmloch eine Erscheinung der Raum-Zeit und es wäre eine Abkürzung durch den Weltraum. Wir wundern uns oft, wie Außerirdische so weit reisen können, und Portale wären eine der Erklärungen dafür. Es häufen sich jetzt die Beweise, dass die Sonne ein gigantisches Sternentor darstellt, durch das die alten „Götter“ hin und her reisten. Sie kamen aus anderen Dimensionen und Universen. Die Mainstream-Wissenschaft entwickelt sich jetzt schnell immer weiter. Es ist anzunehmen, dass es schon lange schwarze Regierungsprojekte gibt, in denen diese neuen Wissenschaften schon lange angewendet werden. Wissenschaftler verlangen in ihrer akademischen Welt immer nach Beweisen. Solche Beweise können leicht unter dem Deckmantel der „Nationalen Sicherheit“ versteckt werden. In den letzten Jahren gab es aber immer mehr Hinweise und eine Anzahl von merkwürdigen Phänomenen, die letztlich den Beweis liefern werden, dass eine ganz andere Wissenschaftswelt existiert, die unabhängig von der Mainstream Wissenschaft operiert.

 

Schon der ehemalige Leiter der Lockheed Skunk-Works, Ben Rich, sagte kurz vor seinem Tod im Januar 1995: „Wir haben bereits die Technologie, um ET nach Hause zu bringen. Wir haben bereits alle Technologien, die man sich nur vorstellen kann. Aber all diese Technologien werden in den schwarzen Projekten verwendet, und sie sind weggeschlossen. Es erfordert schon das Werk Gottes, um diese Technik jemals zum Wohle der Menschheit herauszugeben.“

 

In meinem Buch „Mein Vater war ein MiB“ mit Jan van Helsing kommen die neusten Whistleblower zu Wort. Sie sprechen alle von einem geheimen Weltraumprogramm, in dem diese neuen Wissenschaften schon seit Jahrzehnten angewendet werden. Für viele mag das immer noch wie Science-Fiction klingen, aber die wissenschaftlichen Beweise sind nun erbracht, dass Vieles davon stimmen muss. Durch diese Portalreisen wurde es bereits möglich, in den 1950er- und 1960er-Jahren den Mond und den Mars zu besiedeln. Neuesten Aussagen von Whistleblowern nach betreibt eine Absetzbewegung des Dritten Reiches seit über 70 Jahren ein eigenes Weltraumprogramm mit Basen im ganzen Sonnensystem. Es gibt Kontakte mit vielen raumfahrenden Zivilisationen aus der ganzen Galaxie. Mehr darüber erfahren Sie im Buch.

 

Es ist nicht das erste Mal, dass der Oberrabbiner Yona Metzger in den Nachrichten erscheint. Bereits im Jahr 2003 gab es Berichte, wonach er mehrere Männer sexuell belästigt haben sollte. Ein 45-jähriger Trainer und Tourguide meldete sich und behauptete, der Rabbiner hätte ihn vor Jahren sexuell belästigt. Es gab auch noch mehrere andere solcher Anschuldigungen, die bis in die späten 1980er-Jahre zurückreichen. Der Trainer gab an, das Ereignis hätte im Oberrabbinat in Jerusalem stattgefunden: „Während dieses Treffens bemerkte ich, dass Rabbi Metzger nicht aufhörte mich anzustarren. Als das offizielle Meeting vorbei war, kam er auf mich zu und fragte mich, ob ich für ihn arbeiten würde. Er fragte nach meiner Telefonnummer und ob ich ihn in sein Büro begleiten würde. Danach wurden die Dinge wirklich verrückt. Er sagte mir, er will Massagen haben. Ich war schockiert. Dann nahm er meine Hand und fing an, sie zu streicheln. Mir wurde mulmig. Das hier war immerhin der Oberrabbiner und wir waren in seinem Büro. Er sagte, er brauche einen privaten Trainer, der ihm auch Massagen geben kann. Er sagte, er hätte ein Apartment in Tel Aviv, und dass physische Fitness sehr wichtig für ihn wäre… Dann zeigt er auf seinen Bauch und sagte, ich soll mal fühlen. Ich verließ fassungslos sein Büro und blockierte danach alle seine Anrufe. So wurde ich ihn los. Ich erzählte sofort meinen Freunden von diesem Vorfall. Es ärgerte mich, dass er in der Vergangenheit Äußerungen tätigte, die die Gay Pride Parade in Jerusalem verurteilten. Ich frage mich, warum er sich selbst nicht dafür schämte.“

 

Yona Metzger behauptete später, er hätte keine Ahnung, wer dieser Mann sei. Zwei weitere Männer behaupteten Ähnliches und wurden einem Lügendetektortest unterzogen, der zeigte, dass sie sie Wahrheit sagten.

 

Gay Pride Parade in Jerusalem

 

 

 

 

 

 

 

 

Bereits im Jahr 2013 wurde Yona Metzger erstmals verhaftet. Er wurde verdächtigt, Bestechungsgelder angenommen und auch noch andere Verbrechen wie Geldwäsche, Betrug, Behinderung von Ermittlungen und andere Übertretungen begangen zu haben. Die Bestechungsgelder gingen in die Millionen. Es gab auch noch weitere Verdächtige. Metzger und seine Komplizen leiteten Spendengelder an gemeinnützige Organisationen weiter, die von ihnen selbst kontrolliert wurden. Der Rabbiner nahm sich selbst einen Anteil von mindestens 50% dieser Spenden und erwarb damit Apartments auf die Namen enger Familienmitglieder. Auf diese Art wurde das Geld gewaschen. Das Betrugsdezernat der israelischen Nationalpolizei ermittelte mehrere Monate gegen Metzger. Die Polizei kam auch dahinter, dass er versuchte, Zeugen dazu anzustiften, die Ermittlungen zu behindern. Er wurde daraufhin 10 Stunden lang verhört und anschließend unter Hausarrest gestellt. Der Rabbiner suspendierte sich selbst von mehreren seiner Aufgaben. Die Verhaftung und Befragung erfolgte einen Monat vor dem Ende der Amtszeit. Er beendete dadurch seine 10-jährige Amtszeit bereits im Juli 2013.

Im Oktober 2015 wurde dann entschieden, dass Metzger für dreieinhalb Jahre ins Gefängnis muss. Er hat außerdem eine Strafe in Höhe von 1,3 Millionen US-Dollar zu bezahlen. Er wurde schuldig gesprochen wegen Betrug, Diebstahl, Verschwörung, Vertrauensbruch, Geldwäsche, Steuervergehen und der Annahme von Bestechungsgeldern. Er soll insgesamt fast 2,6 Millionen US-Dollar an Schmiergeldern einkassiert haben. Er behielt beinahe 2 Millionen davon selbst und gab den Rest an Komplizen und Wohltätigkeitsorganisationen weiter. In seinem Zuhause versteckte er mehrere zehntausend Dollar in Büchern. Zunächst hatte er behauptet, es handele sich um Gelder aus einer Erbschaft.

Yona Metzer legte geben das Urteil Einspruch ein und verlangte eine Herabsetzung der Strafe. Der Richter Moshe Yoad Hacohen sagte, er müsse die Strafe erhöhen, weil Metzger das Ansehen dieses hohen Amtes verletzt hätte. Deshalb bekam er letztlich 3 ½ Jahre. Wenn der Rabbiner dieses Urteil nicht akzeptiert hätte, wäre er für 6 bis 9 Jahre eingesperrt worden. Metzger ist jetzt der erste Oberrabbiner, der wegen Korruption ins Gefängnis wandert. Anfang Mai 2017 wurde er ins Nitzan-Gefängnis in Ramle überstellt.

 

Es gibt mittlerweile israelische Autoren wie den Historiker Shlomo Sand, der behauptet, dass heutige Israelis gar keine Juden wären, sondern Khasaren. Sand löste mit seinen Büchern rund um die  israelischen Gründungsmythen Kontroversen aus. Er meint, dass die Kluft zwischen seinen authentischen Forschungsergebnissen und der allgemein verbreiteten Geschichtsauffassung erschreckend groß sei. Shlomo Sand hat jedoch nur altes, von der offiziellen Geschichtsschreibung lange Zeit vergessenes und verdrängtes Material verarbeitet. Auch im Buch „Mein Vater war ein MiB“ mit Jan van Helsing kommen namhafte Persönlichkeiten zu Wort, die die verborgene Herkunft und die Ziele der Khasaren aufdecken.