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Ein weiterer Politikwissenschaftler, der an der Entstehung dieser düsteren Zukunft mitgewirkt hat, ist Henry Kissinger. Er warnt nun überraschenderweise vor diesen Entwicklungen, die er selbst mit auf den Weg gebrach hat! Seiner Meinung nach werden die Künstlichen Intelligenzen schon bald nicht mehr zu kontrollieren sein, denn Menschen werden nicht in der Lage sein, ihr Verhalten irgendwie zu verstehen, darum sollten wir uns bereits jetzt auf dieses Szenario vorbereiten! Die KIs werden schnell lernen miteinander zu kommunizieren und eine eigene Sprache und eigene Ziele zu entwickeln, von denen wir uns derzeit noch nicht die geringsten Vorstellungen machen können, denn die Menschheit wird keinen relevanten Stellenwert in diesen Zielsetzungen der globalen Dominanz haben…

Kissinger warnt ironischerweise davor, dass die neue technologische Revolution Konsequenzen haben wird. Maschinen, die mit all unseren Daten gefüttert werden, werden schon bald die Welt kontrollieren und außerhalb von ethischen oder philosophischen Normen agieren. KI wird einfach zu schnell zu intelligent werden, als dass das irgendeinen nennenswerten Vorteil für die Menschheit haben könnte! Das KI-System AlphaZero ist ein Programm, welches das Schachspiel in wenigen Stunden erlernte und dann eine Ebene der Meisterung dieses Spiel erreichte, für die ein Mensch schätzungsweise 1500 Jahre benötigen würde! Darum ist vorherzusehen, dass kontrollierende KIs bald Entscheidungen treffen werden, die für Menschen völlig unverständlich sein werden, erklärte Kissinger.

Doch wer soll für diese Aktionen der KI verantwortlich gemacht werden? Das menschliche Rechtssystem wird in einer Welt, die von Künstlicher Intelligenz dominiert sein wird, wohl sehr wenig ausrichten, denn diese Intelligenzen werden um viele Male intelligenter sein und strategische Aktionen durchführen, die wir uns selbst nicht vorstellen können. Darum soll unser veraltetes Rechtssystem jetzt von einem Überwachungssystem ersetzt werden, das wie der „Große Bruder“ im Roman 1984“ agieren wird.

In China wird dieses soziale Bewertungssystem bereits eingesetzt, und jeder Bürger bekommt für alle seine Aktionen eine Bewertung, die sogenannten „Sozialen Punkte“. Dadurch wird automatisch zwischen „guten“ und „schlechten“ Bürgern unterschieden. Alles wird überwacht und in eine Datei gespeichert, die permanent aktualisiert wird. Derart überwachte und bewertete Bürger können schon jetzt dabei beobachtet werden, wie sie sich selbst zensieren, um ihre eigene Punktezahl zu erhöhen, sie meiden fortan Menschen mit geringerem Status, um ihre eigenen Punkte nicht zu beeinträchtigen. Diese sozialen Punkte sind also ein aufdringlicher Eingriff in das Privatleben jedes Menschen und stellen einen digitalen Totalitarismus dar, und die Menschen können sich gegenseitig nicht mehr vertrauen. Durch einfache Manipulation oder einem Hacken dieser personalisierten Datenbanken wird es möglich, das Leben eines Menschen beliebig zu verändern oder zu zerstören.

Der soziale und wirtschaftliche Status hängt also in Zukunft einzig und allein von diesen Bewertungen ab, und dieses System wird über die Hintertür der „sozialen Medien“ nun auch schon im Westen etabliert. Facebook hat schon damit begonnen, seinen Nutzern Punkte zu gegen, um ihre Vertrauenswürdigkeit und Glaubhaftigkeit zu bewerten und böswillige Akteure zu identifizieren. Einer der Hauptpunkte betrifft hier den Umgang und das Teilen der von Facebook unerwünschten Artikeln auf der Plattform. Wenn also jemand einen anderen Nutzer wegen der Verbreitung eines „falschen“ Artikels meldet, der von selbsternannten „Fakten-Checkern“ ebenfalls als falsch erkannt wird, dann wird einem Nutzer und seinen geteilten Beiträgen ein niedriger Status verliehen und er wird als „unglaubwürdig“ eingestuft. Doch wie wir bereits gesehen haben, spielen hier tatsächliche Fakten eine geringe Rolle, sondern das alles ist Teil einer großen Agenda zur Bevölkerungskontrolle und außerdem melden Menschen oft einfach Dinge, denen sie persönlich nicht zustimmen. Diese unseriösen Bewertungen können aber bereits dazu führen, dass einzelne Personen auch öffentlich oder privat diffamiert werden und das alles einen starken Effekt auf das Privat- oder Geschäftsleben eines Menschen haben kann. Natürlich wird Facebook nicht eingestehen, dass alle diese sog. Bewertungen nur durch künstlich intelligente Algorithmen zustande kommen, die längst in das Überwachungssystem von Facebook eingebunden sind, darum entscheidet auch hier kein Mensch mehr, sondern eine Maschine.

In China werden schon Namenslisten von Menschen erstellt und öffentlich gemacht, die diesen fragwürdigen Bewertungen zufolge einen niedrigen Status erreichen. Menschen, die sich auf dieser Liste wiederfinden, werden die Löhne und Kredite verweigert und es kommt zu weiteren rechtlichen Einschränkungen seitens der Regierung. Das alles wird angeblich gemacht, um eine Gesellschaft zu erschaffen, die „glaubwürdig“ ist. Doch wen sollte das wirklich interessieren? Warum setzt man diese Fakten-Checker-Algorithmen denn nicht für die gesteuerten Massenmedien ein? Wie glaubwürdig wären sie? Würden Reporter und Journalisten dann auch auf diesen Namenslisten landen? Wohl kaum… Diese Angriffe zielen einzig und alleine auf abweichende Meinungen und alternative Ansichten an.

Auch das Unternehmen Apple beteiligt sich mittlerweile an diesen Praktiken und verteilt den Nutzern ihrer Geräte „Vertrauenspunkte“. In einem Update der Datenschutzrichtlinien gab das Unternehmen kürzlich bekannt, dass alle Nutzer von nun an überwacht, ihre Emails gelesen und ihre Telefonanrufe analysiert werden, um vertrauenswürdige Personen von „Schwindlern“ zu unterscheiden. Ein Schwindler ist somit jeder Mensch, der von der gerade konformen Agenda der Eliten abweicht. Doch nicht immer werden die iPhones und iPads auch wirklich vom Besitzer benutzt, darum kann es schnell passieren, dass ein Nutzer eine schlechte Bewertung erhält, obwohl er das Gerät nicht selbst bedient hat – es soll jedoch dann nicht mehr möglich sein, den Stand seiner Vertrauenspunkte noch zu ändern… Was soll man also unternehmen, wenn das Telefon verloren geht oder gestohlen wird? Was wird passieren, wenn die Tech-Unternehmen diese Ranglisten an die jeweiligen Regierungen weitergeben? Gibt es dann ähnlich wie in China auch bald Reise- und Schulverbote oder die Weigerung von Luxus-Hotels, Schwindler oder Unglaubwürdige zu akzeptieren?

Das Weiße Haus legte eine neue Rechtsverordnung gegen diese verwerflichen Praktiken der Tech-Unternehmen fest, und es laufen die ersten Anti-Vertrauens-Untersuchungen gegen amerikanische Unternehmen wie Google oder Facebook an, wobei auch überprüft werden soll, ob diese neuen Richtlinien überhaupt mit dem Grundgesetz konform sind. Präsident Trump hat diese Verordnung persönlich unterzeichnet, weil er der Meinung ist, dass diese Tech-Unternehmen zunehmend konservative Meinungen und Nachrichtenquellen zensieren!

Doch was könnte passieren, wenn sich die Maschinen selbständig machen und Menschen, die in diesem Bewertungssystem durchfallen, einfach eliminieren wollen, so wie es von der Elite tatsächlich vorgesehen ist? Der erste Schritt dorthin sind autonome Killer-Roboter, die nun erstmals dazu eingesetzt werden, Rotfeuerfische im Meer zu jagen, weil sie andere Fischspezies bedrohen und angeblich die Korallenriffe zerstören. Warum kümmert man sich nicht um dringlichere Probleme wie zum Beispiel die Reinigung der Weltmeere? Kleine Roboter sollen fortan den Atlantik überwachen und Rotfeuerfische jagen und automatisch mit kleinen Speer-Waffen töten. Wie werden diese Entwicklungen weitergehen? Welche Vorwände wird man erfinden, um irgendetwas zu schützen und etwas anderes zu töten? Wann wird sich diese Entwicklung auf Menschen ausweiten, und die ersten autonomen Roboter machen Jagd auf Menschen? Früher oder später muss man wohl zu dieser Taktik übergehen, um der Überbevölkerung und der damit verbundenen Umweltverschmutzung dieses Planeten entgegenzuwirken – alle unerwünschten und überflüssigen Menschen sollen dann beseitigt werden.

Um das zu verhindern, wurde nun die Kampagne zum Stoppen der Killer-Roboter ins Leben gerufen, denn diese Maschinen könnten einfach von jeden freigesetzt werden und auf Menschenjagd gehen – das soll sogar die Kriegsführung der Zukunft sein. Dieser Horror ist mittlerweile wohl unabwendbar geworden. Sobald Menschen die Kontrolle über die Künstlichen Intelligenzen verlieren, finden wir uns in einer düsteren Zukunft wieder, in der ein Fortbestand der Menschheit immer fragwürdiger wird, denn wie sollen wir uns gegen ganze Armeen von autonomen Killer-Robotern zu Wehr setzen können?

Die Europäische Union berät gegenwärtig über eine Resolution die diesen Monat eingebracht wurde, die Mehrheit der Mitglieder des Europäischen Parlaments ist für den sofortigen Beginn von internationalen Verhandlungen, um tödliche autonome Waffensysteme zu verbieten. Auch die Entwicklung solcher Systeme sollte bereits verboten werden, denn sobald ein Computer über Leben und Tod entscheiden soll, benötigen wir keine politische Führung mehr. Außerdem führt die Entwicklung solcher Kampfsysteme zu einem völlig unkontrollierbaren und unvorhersagbaren militärischen Wettrüsten. Ein fundamentaler Bestandteil dieses Systems wird auch der neue und die Gesundheit bedrohende 5G-Wifi-Standard sein.

Doch das ist noch längst nicht alles, denn laut den neuesten Prognosen sollen alleine bis zum Jahr 2020 bereits Millionen von Jobs von Robotern und Computer-Algorithmen übernommen werden. Das Weltwirtschaftsforum sieht voraus, dass wir kurz vor der vierten Industriellen Revolution stehen, die sich hauptsächlich um Genetik, Künstliche Intelligenz, Robotik, Nanotechnologie, 3D-Druck und auch Biotechnologie drehen wird!

Das Forum sieht auch voraus, dass allein die Computerisierung in den kommenden Jahren Millionen von Büro- und Verwaltungsjobs in den Betrieben und bei den Behörden völlig eliminieren wird. Das wird natürlich auch Auswirkungen auf andere Sparten haben und sich rasant weiter ausweiten. Unsere tollen Erfindungen entziehen uns also bereits jetzt die Lebensgrundlage! Roboter werden bald die Sparten der Produktionsarbeiter, der verarbeitenden Industrie, der Konstruktion und der Entwicklung übernehmen, einzig in der Landwirtschaft sollen noch Arbeitsplätze erhalten bleiben.

Laut den aktuellen Vorhersagen werden bis 2022 mindestens 75 Millionen Arbeiter in verschiedenen Bereichen durch Roboter ersetzt werden, und durch neue Entwicklungen in den nächsten Jahren könnte sich diese Zahl aber bereits vervielfachen. Die 300 größten Unternehmen der Welt haben bereits bestätigt, dass die neue Automation zu weiteren großen Verlusten von Arbeitsplätzen führen wird. Neue Jobs wird es kaum geben und wenn, dann nur in den hoch spezialisierten Gebieten wie der Entwicklung von Software und neuen Anwendungen sowie bei Managern und Absatzfachleuten. Die Zeitarbeit und selbstständige Arbeitnehmer sollen bis dahin vermehrt in den Vordergrund treten.

Das durchschnittliche Verhältnis von Menschen und Maschinen in diesen großen Unternehmen beträgt 2018 71/29 % und soll 2022 bereit bei 58/42 % liegen. Bis dahin müssen die noch vorhandenen Mitarbeiter ständige Weiterbildungen absolvieren, um hier noch Schritt halten zu können. Dennoch dürften dann laut diesen Hochrechnungen bis spätestens 2030 fast keine menschlichen Mitarbeiter bei diesen Arbeitsprozessen mehr nötig sein! Im Gegenteil: Der Mensch wird der Kooperation mit der Maschine unterstellt sein, Maschinen werden alle Aufgaben erledigen können, zu denen heute noch echte Menschen nötig sind und auch unabhängig Entscheidungen treffen. Das Unternehmen McKinsey & Co sagt bis 2030 einen Verlust von mindestens 800 Millionen Arbeitsplätzen voraus. UN-Statistiken bestätigen, dass hiervon vor allem Jobs in den Entwicklungsländern betroffen sein werden. Maschinen werden bis dahin zwei Drittel aller Jobs ausführen. Was bringt uns also die weitere Zukunft?

Im Jahr 1972 wurde von einem Computer am Massachusetts Institut für Technologie (MIT) eine Vorhersage errechnet, wie sich die Weltwirtschaft entwickeln wird. Das Computermodell sagte bereits damals voraus, dass unsere gegenwärtige Zivilisation höchstwahrscheinlich bis 2040 aufhören wird zu existieren! Zuständig für diese Berechnungen war damals der Computer-Pionier Jay Forrester, der vom elitären Club of Rome beauftragt wurde, ein Modell zu erstellen, wie die Wirtschaft in den nächsten Jahrzehnten wachsen wird. Der Club of Rome hat die Aufgabe, die Veränderungen in der Menschheitsentwicklung zu beobachten und Lösungen durch wissenschaftliche Analysen zu erarbeiten, wie man diesen Herausforderungen begegnen kann.

Das schockierende Ergebnis war jedoch, dass bis zum Jahr 2040 ein globaler Kollaps eintreten wird, wenn die Expansion der Wirtschaft, der Industrie sowie der Erdbevölkerung nicht vorher gestoppt wird. Die Raten der Umweltverschmutzung, des Bevölkerungszuwachses und der Vorräte an natürlichen Ressourcen sowie die Lebensqualität auf der Erde wurden in diese Kalkulationen mit einbezogen. Das Modell sagte eine dramatische Reduzierung der Lebensqualität auf der Erde ab dem Jahr 2020 voraus, das nun unmittelbar vor uns liegt, denn die natürlichen Ressourcen schwinden. Ab 2020 werden die Konditionen auf unserem Planeten also in höchstem Maße kritisch, wenn wir nichts unternehmen. Die Lebensqualität könnte tatsächlich auf Null sinken, die Umweltverschmutzung wird so ernst, dass fortan viele Menschen daran sterben werden, dadurch wird sich die Bevölkerung reduzieren, voraussichtlich auf einen Stand wie im Jahr 1900 (1,5 – 2 Milliarden Menschen). Das bedeutet, mehr als drei Viertel der Weltbevölkerung ( ~ 7 Milliarden Menschen) sollten bis 2040 oder 2050 sterben und die Zivilisation, wie wir sie kennen, wird aufhören zu existieren.

Alexander King, der damalige Leiter des Club of Rome, beurteilte diese Resultate und sagte voraus, dass alle Nationalstaaten ihre Souveränität verlieren werden und eine Neue Weltordnung entstehen soll, in der große Unternehmen alles organisieren werden. Dieser Prozess soll stufenweise erfolgen und sogar die großen Nationen sollen davon betroffen sein. Verschiedene andere Computermodelle haben dieses Szenario inzwischen bestätigt und sagen ebenfalls den Kollaps der menschlichen Zivilisation in derselben Zeitperiode voraus. Es soll zu zunehmender politischer Instabilität kommen, denn in Folge der ständig zunehmenden Naturkatastrophen und der Umweltverschmutzung wird es in den nächsten Jahrzehnten unweigerlich zu einer Verringerung der Nahrungsproduktion kommen, und auch das noch vorhandene Frischwasser ist bedroht. Bereits 2025 könnten rund zwei Drittel der Weltbevölkerung von diesen Faktoren betroffen sein. Die Nahrungsmittelpreise werden stark ansteigen und es wird zu schockierenden Ernteausfällen kommen, was eine Kaskade an globalen wirtschaftlichen, sozialen und politischen Auswirkungen haben wird.

 

 

 

Negative „humanitäre“ Konsequenzen und kritische globale Finanzverluste werden folgen, und was nach 2025 passieren wird, ist fraglich. Also bewegen wir uns sehr schnell gefährlichen Zeiten entgegen! Der Bericht „Die Grenzen des Wachstums“ des Club of Rome wurde zwar inzwischen aktualisiert, doch das Endergebnis sieht auch nicht viel besser aus – darin wird zumindest bis 2052 ein Überleben der menschlichen Zivilisation vorausgesagt.

 

Hier einige Ratschläge aus diesem Report:

  • Legen Sie mehr Wert auf Zufriedenheit als auf Einkommen.

  • Vermeiden Sie eine Vorliebe für Dinge, die bald verschwunden sein werden.

  • Investieren Sie in hochwertige Unterhaltungselektronik als Ersatz für die Realität.

  • Wenn Ihnen die Vielfalt des Lebens am Herzen liegt, genießen Sie sie, solange Sie noch können.

  • Investieren Sie in Dinge, die robust gegen soziale Unruhen sind.

In meinem Buch „Mein Vater war ein MiB“ kommen Insider und Whistleblower zu Wort, die den Aufbau und die Pläne für diese Neue Weltordnung beschreiben. Biblische Prophezeiungen berichten uns von der nun vor uns liegenden Endzeit, in der der Antichrist erscheinen soll. Alle diese Prophezeiungen wurden lange Zeit nicht wirklich ernst genommen – doch nun scheinen sie sich tatsächlich zu erfüllen. Wie geht es mit der Menschheit weiter? Im Buch habe ich auch Aussagen von Zeitreisenden gesammelt, die über die spannende Zukunft des Planeten Erde berichten und vor den Gefahren der Künstlichen Intelligenz warnen! In meinem neuen Buch „Men in Black – Teil 2“ belege ich durch zahlreiche Beweise und Aussagen von alternativen Wissenschaftlern und Historikern, dass das moderne Geschichtsbild von mächtigen Institutionen verfälscht wurde, und alles, was wir heute über die Welt und die Entstehung der Menschheit zu wissen glauben, falsch ist! Elitäre Zirkel arbeiteten seit hunderten von Jahren daran, diese totalitäre technokratische Neue Weltordnung zu erschaffen! Das alles soll laut verschiedenen antiken Prophezeiungen zu einem Endkampf von Gut gegen Böse führen, der uns nun am Ende unseres gegenwärtigen Zeitalters erwartet!

 

 

 

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Nach längerer Pause kommen hier nun die neuesten Informationen zur rasanten Weiterentwicklung der Künstlichen Intelligenz (KI), den Überwachungsprogrammen der großen Tech-Konzerne und deren Pläne für die nahe Zukunft. Die Geschäftswelt arbeitet derzeit fieberhaft an der Realisierung von Möglichkeiten, damit Menschen direkt mit Computern kommunizieren können, denn automatische Telefonsysteme, wie wir sie heute kennen, sollen bald der Vergangenheit angehören. Es gibt heute bereits die virtuellen Assistenten für unsere Smartphones, und ähnliche Geräte mit Lautsprechern stehen schon in vielen Haushalten herum. Doch ob diese Systeme wirklich hilfreich sind, ist fragwürdig, denn es gehen auch gewisse Gefahren und Risiken von ihnen aus. Google Duplex ist ein neues System mit KI, die dazu fähig ist, eine normale menschliche Konversation mit einem Computer zu führen. Die KI passt sich hier dem jeweiligen Gesprächspartner an und somit entsteht der Eindruck, man würde sich tatsächlich mit einem gewöhnlichen Menschen unterhalten, denn auch die Stimme wird so angepasst, dass sie sich wie die eines Menschen anhört. Es werden hierzu Wörter uns Phrasen wie „uh“, „hmm“, „ahhh“ oder Pausen in das Gespräch eingebaut, genau so, als würde man einen echten Menschen am Apparat haben. Das alles wird durch ein neurales Netzwerk ermöglicht, das Google Duplex ermöglicht, aus allen diesen Telefongesprächen dazuzulernen und das sich Tensor Flow Extend (TFX) nennt.

Das Unternehmen suggeriert seinen unwissenden Nutzern, dass sich mit diesem System das Leben erleichtern lässt, denn der virtuelle Assistent kann zum Beispiel Reservierungen vornehmen oder Termine ausmachen. Alle diese Gespräche werden natürlich von Google aufgezeichnet und eigentlich müsste das System am Beginn des Gesprächs darauf hinweisen, dass es ein Computer und kein Mensch ist. Das hat in der Testphase zu negativen Ergebnissen geführt, und daher soll sich die Menschheit erst besser an diese Art der Gesprächsführung gewöhnen.

Viele Menschen finden es befremdlich, dass der Google Assistent vorgibt, ein Mensch zu sein, ohne im Gespräch darauf hinzuweisen, dass er ein sog. „Bot“ ist. Darum meinen viele Entwickler, dass die Unternehmen des kalifornischen Silicon Valley ein unethisches und rücksichtsloses Verhalten an den Tag legen. Wenn hier nicht klargestellt wird, dass man sich mit einem Algorithmus unterhält, handelt es sich klar um eine eindeutige Täuschung, die nicht in Ordnung ist. Andere Entwickler sprechen hier sogar davon, dass Systeme wie Google Duplex ein trojanisches Pferd darstellen, das dazu benutzt wird, noch mehr darüber herauszufinden, was ein Mensch macht. Durch die ständige Benutzung solcher Dienste wissen die Tech-Unternehmen dann wirklich alles über private und geschäftliche Belange eines Menschen. Es gibt daher keinen Zweifel, dass diese Systeme der nächste Schritt im jetzt stattfindenden großen Rennen im Informationskampf der Künstlichen Intelligenzen sind.

 

 

Aufdringliche, in die Privatsphäre eingreifende Technologien, die uns von den großen Unternehmen zur Verfügung gestellt werden, um unser Leben zu „verbessern“, sollen in unseren Heimen allgegenwärtig werden. Viele Menschen hegen hier immer noch keine Bedenken, obwohl diese Unternehmen sich längst als unsicher und nicht vertrauenswürdig herausgestellt haben. Sie verfolgen ihre eigene bösartige Agenda und geben dabei vor, die Privatsphäre der Nutzer zu respektieren. Die passive Unterstützung solcher Systeme ermöglicht die Ausbreitung von technologischen Augen und Ohren, die ständig spionieren und so die persönliche Privatsphäre und Freiheit ständig weiter einschränken.

Zeitgleich hat nun die große Welle der Zensur und Löschung von unpassenden und politisch unkorrekten Nutzerkonten in den „sozialen“ Medien begonnen. Facebook und YouTube kümmern sich nicht darum, dass es oft Jahre an harter Arbeit bedurfte, eine Seite oder einen Kanal aufzubauen. Die groteske Realität ist, dass viele dieser Nutzerkonten oder Kanäle ohne Vorwarnung völlig gleichgültig gelöscht werden – es gibt keinerlei Kommentar oder eine Entschädigung dafür. Die Unternehmen kümmern sich nicht im Geringsten darum, ob hier die Lebensgrundlage und die Geschäfte von Menschen zerstört werden, darum ist es auch verständlich, wenn immer mehr Nutzer wütend werden, denn all ihre Mühen waren umsonst! Alle diese Seiten verschwinden einfach aus dem Netz, als hätte es sie nie gegeben!

Überprüft man die Zensurmaßnahmen bei Facebook fällt auf, dass ein Großteil der betroffenen gelöschten Seiten und Gruppen sich mit Natur, Gesundheit, natürlichen Heilmethoden, biologischer Ernährung und gesundem Leben beschäftigte! Außerdem ist alles betroffen, was Worte wie „Freiheit“, „Bewusstsein“, „Erwachen“, „Meditation“ oder auch „Alternative“ beinhalten. Es handelt sich bei dieser bösartigen Agenda also wirklich um einen Kampf gegen die Gesundheit und das menschliche Bewusstsein! Doch weist man darauf hin, dass diese Inhalte zensiert und gelöscht werden, kontern die Unternehmen, das alles seien doch nur wieder Verschwörungstheorien…! Doch die Tage, in denen Facebook noch vertrauenswürdig war, sind gezählt, und je tyrannischer das Unternehmen vorgeht, desto mehr Leute realisieren diese Zensurmaßnahmen und verbringen daher immer weniger Zeit in diesem manipulativen System. Daher befinden sich Facebook und Co. jetzt quasi im Selbstzerstörungsmodus, denn es wird klar, dass diese Unternehmen einzig und alleine dem Tiefen Staat dienen!

 

 

Kommen wir nun zum nächsten Thema: den neuen Supercomputern. Die USA und China befinden sich derzeit in einem Wettlauf um den schnellsten und leistungsfähigsten Supercomputer für ihre Verteidigungssysteme. Diese Computer werden dringend benötigt, um die Geschwindigkeit bei der Entwicklung von neuen technologischen Waffensystemen und anderen neuen Erfindungen zu erhöhen. Das Unternehmen IBM (International Business Machines) stellt nun die Entwicklung des neuen Supercomputers Summit (Gipfel) fertig. Diese Maschine hat die Größe von zwei Tennisplätzen und benötigt tausende Liter Wasser für ihre Kühlsysteme, um die vorhandenen 37.000 Prozessoren zu kühlen! Mit dieser Leistung kann der Computer eine Spitzenleistung von ca. 200 Billiarden Kalkulationen pro Sekunde erreichen, das sind 200 Petaflops! Um eine Vorstellung davon zu bekommen, könnte man einfach sagen, Summit ist um eine Million Mal schneller als ein moderner Laptop und hat damit die doppelte Leistung des bisher schnellsten Supercomputers „TaihuLight“ von Sunway aus China!

 

 

 

In der frühen Testphase war Summit sogar dazu fähig, mehr als eine Trillion Kalkulationen pro Sekunde anzustellen, und diese Geschwindigkeit wurde dazu benutzt, die Variationen zwischen menschlichen Genom-Sequenzen zu analysieren – das ist vielsagend. Man hat nun vor, diese Supercomputer zum schnellen maschinellen Lernen einzusetzen und die führenden Tech-Unternehmen wie Google oder Apple zeigen bereits ein großes Interesse dafür, denn mit diesen unglaublichen Rechengeschwindigkeiten ist man in der Lage, alle Daten der Milliarden Nutzer dieser Dienste in Echtzeit zu analysieren!

Die Entwicklung dieser Supercomputer ist der Grund, warum uns diese Maschinen jetzt schon in vielen Bereichen voraus sind. Maschinelle Lernprozesse wie die „tiefen neuralen Netzwerke“ sollen bald leistungsfähige Künstliche Intelligenzen hervorbringen. Facebook gab beispielsweise kürzlich bekannt, dass eine einzige KI mit hunderten herkömmlichen Grafikchips dazu in der Lage ist, Milliarden von Instagram-Fotos spontan zu analysieren. Summit selbst besitzt fast 28.000 Grafik-Prozessoren und mehr als 9.000 herkömmliche Prozessoren von IBM. Doch weshalb benötigt man so viele Grafikchips? Einerseits, um all die Fotos von Menschen zu analysieren und zu speichern und andererseits, um den maschinellen Lernprozess unglaublich zu beschleunigen.

Thomas Zacharia, der Leiter der Summit-Experimente am Oak Ridge National Laboratory in Tennessee, gab bekannt, dass man daran arbeite, den mächtigsten Supercomputer zu erschaffen, der gleichzeitig auch der „smarteste“ von allen sein soll! Summit soll nämlich bald die 15 Terabyte an Bilddateien analysieren, die jede Nacht von den Weltraumteleskopen gemacht werden. Außerdem sollen Milliarden an medizinischen Daten in den Supercomputer eingegeben werden, um die Genom-Sequenzen möglichst vieler Menschen zu entschlüsseln! Warum will man das tun? Es ist kürzlich bekannt geworden, dass menschliche DNA wie ein kosmischer Speicher agiert, in dem unbekannte Informationen kodiert sind. Hat man vor, alle Menschen mithilfe dieser Daten genetisch umzuprogrammieren? Für einen Supercomputer dürfte das kein Problem darstellen…

Doch Summit ist noch nicht der wahre Gipfel dieser Entwicklungen, denn die USA, China, Japan und die Europäische Union haben erklärt, dass sie an noch mächtigeren Supercomputern arbeiten (Exascale-Computern), die bald mehr als 1.000 Petaflops erreichen sollen, das ist der nächste große Meilenstein in der Computertechnologie. China hat bereits erklärt, dass man dieses Vorhaben bis 2020 realisieren kann, die USA werden dann 2021 soweit sein, denn dann wird der Nachfolger von Summit die Bühne betreten: Aurora.

Die amerikanische Regierung hat gerade 376 Millionen US-Dollar für die Realisierung dieses Vorhabens zur Verfügung gestellt, denn diese schnelle Rechenleistung der Supercomputer hat ab nun höchste Priorität für die Nationale Sicherheit, für die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit und für die Realisierung des wissenschaftlichen Fortschritts dieser Nationen!

Aurora soll bereits 18 Mal schneller als sein Vorgänger Summit sein und einen Stromverbrauch von mehreren Megawatt haben. Mit diesen fortschrittlichen Maschinen wird es möglich, die totale Kontrolle über jeden Aspekt im Leben jedes Menschen der Welt in Echtzeit zu überwachen. Auch das Arbeitsleben wird auf diese Effizienz ausgerichtet werden und Konformität wird zum Zwang! Mit diesen KI-Systemen entsteht ein paranoides Überwachungssystem eines sich selbst erhaltenden totalen Kontrollsystems des globalen Kapitalismus, der bis dahin noch von der Elite der Welt kontrolliert werden wird. Diese Kontrolle wird aber dann sehr schnell an die immer intelligenter werdenden Supercomputer abgegeben werden müssen, denn sie werden ab einem bestimmten Punkt so intelligent, dass sie für den normalen menschlichen Verstand quasi unbegreiflich und alle künftigen Entscheidungen treffen werden, denn mit ihrer Rechenleistung können sie quasi die Zukunft voraussehen.

 

 

Die meisten Menschen schlafwandeln also bereits jetzt diesem „technotronischen Albtraum“ entgegen und realisieren gar nicht, was das alles für sie bedeutet. Man wird diese Entwicklungen als „alternativlos“ bezeichnen. Das alles findet allerdings nicht zufällig statt, sondern wurde von einer elitären Technokratie der Elite dieses Planeten schon lange so geplant. Autoren wie George Orwell oder Aldous Huxley warnten schon vor Jahrzehnten vor diesen Problemen, denn sie waren in diese dunklen Pläne der totalen Entmenschlichung eingeweiht worden – je intelligenter die Maschinen werden, desto überholter ist der Mensch! Schon heute feiert man Computer und Roboter mit Persönlichkeit, denn die neuen Algorithmen sind wirklich intelligent und vermitteln den Eindruck, dass sie schon jetzt das Verhalten aller Menschen vorausberechnen können.

Gleichzeitig büßt der Mensch seine Individualität ein und wird zu einem bloßen Nutzer, einer Nummer, der seine Entscheidungen einer automatisierten, „smarten“ Maschine überlässt und sich von ihr steuern lässt. Je schneller der technologische Fortschritt voranschreitet, desto unabhängiger werden die Maschinen werden, sie benötigen dann gar keine Menschen mehr und werden einfach selbstständig operieren. Die Bürokratien ganzer Länder werden so zu totalitären Technokratien umgewandelt, und eine Tyrannei wird durch eine noch viel gefährlichere ersetzt! Der elitäre Politwissenschaftler Zbigniew Brzezinski (1928-2017) stellte diese Strategien bereits im Jahr 1970 in seinem Buch „Between two ages: America’s Role in the Technetronic Era“ vor! Darin wird der Übergang der Zeitalter zwischen dem 20. und 21. Jahrhundert vorweggenommen:

Die technotronische Ära wird das stufenweise Erscheinen einer immer weiter kontrollierten Bevölkerung hervorbringen. Diese Gesellschaft wird durch eine Elite dominiert werden, die nicht mehr von den traditionellen Werten beschränkt werden wird. Bald wird es dadurch möglich, eine fast ununterbrochene Überwachung jedes Bürgers durchzuführen und ständig aktualisierte Daten zu erhalten, die jeden Aspekt des Lebens und persönliche Informationen jedes Bürgers enthalten werden. Alle diese Daten werden sofort und gleichzeitig an die Behörden übermittelt werden.“

 

 

Man sieht, dass diese globale Diktatur von den dunkelsten elitären Kreisen bereits lange geplant ist, und dieser neue Imperialismus soll ermöglichen, dass alle alten Traditionen zerstört werden sollen und nur noch wenige totalitäre Machtblöcke auf der Erde existieren werden, die sich nicht mehr aus Nationalstaaten, sondern aus Unternehmen, Banken, Sicherheitsfirmen, Medien und vor allem Sozial-Ingenieuren zusammensetzen sollen. Alle diese Fragmente sollen zu einer völlig veränderten Gesellschaft führen, in des es keine kollektiven Strukturen wie Geschlecht, Stamm, Familie oder Identität mehr geben soll. Darum ist das einzelne Individuum dann nicht mehr länger ein Teil einer Menschheit, sondern diese wird dadurch zersetzt und schließlich zerstört, denn durch diese sozialen Mechanismen wird und soll es keine „menschliche Natur“ mehr geben! Ein wahrhaft teuflisches Vorhaben!

Der Mensch wird dann nur noch benötigt, um Teil eines totalitären mechanisierten Systems zu werden – eine Drohne! Es gibt dann keine persönlichen Freiheiten mehr, denn der Mensch ist seiner Technologie dann völlig unterwürfig geworden. All das spiegelt den Geist einer völligen Perversion allen Lebens wider und charakterisiert die blinde Akzeptanz einer gefährlichen Technologie, die in der Welt bald omnipotent werden soll. Die menschliche Gesellschaft und ihre Führer werden bald unfähig sein, die Manifestationen dieser neuen Technologien irgendwie in Frage zu stellen!

In meinem Buch „Mein Vater war ein MiB“ kommen Insider und Whistleblower zu Wort, die den Aufbau und die Pläne für diese Neue Weltordnung beschreiben. Biblische Prophezeiungen berichten uns von der nun vor uns liegenden Endzeit, in der der Antichrist erscheinen soll. Alle diese Prophezeiungen wurden lange Zeit nicht wirklich ernst genommen – doch nun scheinen sie sich tatsächlich zu erfüllen. Wie geht es mit der Menschheit weiter? Im Buch habe ich auch Aussagen von Zeitreisenden gesammelt, die über die spannende Zukunft des Planeten Erde berichten und vor den Gefahren der Künstlichen Intelligenz warnen! In meinem neuen Buch „Men in Black – Teil 2“ belege ich durch zahlreiche Beweise und Aussagen von alternativen Wissenschaftlern und Historikern, dass das moderne Geschichtsbild von mächtigen Institutionen verfälscht wurde, und alles, was wir heute über die Welt und die Entstehung der Menschheit zu wissen glauben, falsch ist! Elitäre Zirkel arbeiteten seit hunderten von Jahren daran, diese totalitäre technokratische Neue Weltordnung zu erschaffen! Das alles soll laut verschiedenen antiken Prophezeiungen zu einem Endkampf von Gut gegen Böse führen, der uns nun am Ende unseres gegenwärtigen Zeitalters erwartet!

 

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Letzte Woche wurde definitiv die Existenz einer zweiten Erde in unserer kosmischen Nachbarschaft bekanntgegeben – der Planet trägt den Namen Proxima-B und befindet sich im Sternsystem Proxima Centauri, also rund vier Lichtjahre von uns entfernt. Astronomen wissen, dass sich in diesem System ein erdähnlicher Planet befindet, der Ozeane hat und sogar außerirdisches Leben tragen könnte!

Proxima Centauri ist einer der nächstgelegenen Sterne unseres Sonnensystems, und Proxima-B dürfte den richtigen Abstand zu dieser Sonne haben, damit sich flüssiges Wasser auf dem Planeten halten kann. Diese neue Erde soll etwa 1,3 Mal so groß wie unsere Erde sein und die passenden Oberflächen-Temperaturen besitzen, damit Menschen auf ihr leben können. In naher Zukunft wollen Forscher Mittel und Wege finden, um mit neuartigen Antriebsmethoden und neuen Raumschiffen zu diesem Planeten zu reisen. Die Forscher sind sich einig, dass Proxima-B die beste Möglichkeit wäre, einen direkten Nachweis für außerirdisches Leben zu finden, das außerhalb unseres Sonnensystems existiert, denn es ist der nächstgelegene aller bisher entdeckten Exoplaneten. Man erwartet, dass die Reise nach Proxima-B bereits in den nächsten Jahren oder Jahrzehnten erfolgen kann.

 

 

 

Obwohl man den Stern Proxima Centauri mit freiem Auge nicht sehen kann, wurde das Sternensystem während der letzten Monate intensiv beobachtet, hauptsächlich mit dem HARPS-Spektrographen der Europäischen Südsternwarte (Europäische Organisation für astronomische Forschung in der südlichen Hemisphäre) in Chile. Proxima-B soll nicht der einzige für Menschen bewohnbare Planet bleiben, denn viele weitere möglicherweise bewohnbare Exoplaneten wurden ebenfalls schon lokalisiert. Es gibt bereits zwei wissenschaftliche Abhandlungen über die neuesten Entdeckung auf Proxima-B, und Techniker arbeiten gegenwärtig am Bau eines neuen, riesigen Teleskops in Chile, mit dem der vielversprechende Planet dann noch genauer unter die Lupe genommen werden kann. Denn die Forscher wollen feststellen, ob er über eine dichte Atmosphäre und ein ausreichendes Reservoir an flüssigem Wasser verfügt.

Fast gleichzeitig kam es in den wissenschaftlichen Journalen zur Bekanntgabe, dass Wasserwelten höchstwahrscheinlich in vielen Sonnensystemen in der gesamten Galaxis vorkommen, daher liegt es nahe, dass sich Leben überall im Universum gebildet hat. Wissenschaftler kündigen an, in den nächsten Jahren sehr viel über all diese Exoplaneten herausfinden zu wollen, das könnte die Suche nach außerirdischem Leben immens vereinfachen. Eine neue Studie belegt, dass die Entstehung von Wasserwelten etwas völlig Normales im Universum zu sein scheint und durch das Studium der Masse der Exoplaneten fand man heraus, dass ihre Größe durch das Vorhandensein großer Mengen von Wasser erklärt werden kann. Daher könnten also wirklich sehr viele erdähnliche Planeten in der ganzen Galaxis existieren!

Dr. Li Zeng von der Harvard Universität erklärte, dass es für die Wissenschaft eine große Überraschung war, zu realisieren, dass es so viele Wasserwelten dort draußen gibt! In weiterer Folge sind diese Forscher mittlerweile davon überzeugt, dass es auf vielen dieser Planeten auch Leben gibt, auch wenn dieses Leben sich sehr von dem auf der Erde unterscheiden sollte! Bisherige Studien bestätigen das Vorhandensein von mindestens 4.000 potentiellen Exoplaneten, die erdähnlich und meist zwischen 1,5-2,5 Mal größer sind als die Erde. Die Forscher nehmen an, dass viele dieser Exoplaneten Wasserwelten sind. Außerdem erwartet man in den kommenden Jahren, noch weit mehr dieser Exoplaneten zu finden. Dafür wurde von der NASA Ende April 2018 das Transiting Exoplanet Survey Satellite-Weltraumteleskop (TESS) in die Erdumlaufbahn geschossen, welches künftig für die Entdeckung neuer Exoplaneten eingesetzt werden soll, danach wird planmäßig im Jahr 2021 das neue James-Webb-Weltraumteleskop gestartet, das dann die Atmosphären dieser neuen Welten genauer analysieren wird.

Das Vorhandensein all dieser Wasserwelten ist rätselhaft, denn bisher hielt man es immer für einen unglaublichen Zufall, dass es hier so viel Wasser gibt und somit Leben auf der Erde entstehen konnte. Es ist für die Mainstream-Wissenschaft noch immer unerklärlich, warum die Umweltbedingungen auf der Erde seit hunderten Millionen von Jahren stabil genug geblieben sind, um Leben zu tragen und komplexe Ökosysteme hervorzubringen. Darum gibt es wieder einmal eine neue Theorie, die man die „Gaia-Hypothese“ nennt. Demnach sollen lebendige Dinge mit anorganischen Prozessen irgendwie interagieren, um den Planeten dauerhaft in einem Zustand zu halten, in dem Leben existieren kann, obwohl es in der Vergangenheit zahlreiche Katastrophen wie starke Sonnenstürme, Vulkanausbrüche oder Meteoriteneinschläge gab.

Wissenschaftler von der Universität von Exeter in England haben die Gaia-Hypothese formuliert und meinen, diese Stabilität ist durch eine „fortlaufende Selektion“ zu erklären. Das Leben selbst soll daher dafür sorgen, dass „destabilisierende Situationen“ – also gewaltige Naturkatastrophen – nur kurzzeitig auftreten, bis Veränderungen wieder „stabile Situationen“ hervorbringen, die dann dauerhaft anhalten. Immer, wenn das passiert, soll das Umweltsystem mehr Zeit haben, weitere Eigenschaften zu entwickeln, die alles Leben auf der Erde stabilisieren und erhalten können – diesen Prozess nennt man hier „Selektion allein durch Überleben“… Doch ist das wirklich glaubhaft?

Professor Tim Lenton erklärte, dass die Erde durch diese sonderbaren Prozesse während der letzten 3,5 Milliarden Jahre einen nicht näher erklärten und daher unbekannten „stabilisierenden Mechanismus“ entwickelt haben soll, der die Entwicklung des Lebens sichergestellt hätte. Der Professor gibt jedoch selbst zu bedenken, dass es für Geologen und Biologen noch immer unerklärlich ist, wie durch Evolution und Natürliche Selektion solch rätselhafte stabilisierende Eigenschaften über geologische Zeitalter hinweg entstanden sein sollen… Der neuen Hypothese zufolge sollen zwei einfache Mechanismen in Form von Leben und anorganischer Materie zusammengearbeitet haben, um der Erde Eigenschaften zu verleihen, damit das Leben sich quasi selbst stabilisieren konnte. Das alles klingt natürlich sehr sonderbar, denn diese Experten haben immer noch keine plausible Erklärung, wie auf der Erde eigentlich moderne Menschen entstanden sind, nachdem es in der Vergangenheit mehrmals durch globale Kataklysmen zu einem Massensterben von bis zu 90 Prozent aller Lebewesen auf der Erde gekommen war.

Die Forscher sind sehr an dieser Frage interessiert, weil man heute beobachten kann, dass es in den nächsten Jahrzehnten zum nächsten katastrophalen Massensterben infolge der globalen Veränderungen (die durch den Menschen verursacht werden) kommen wird. Gemeint ist hier natürlich die gedankenlose Umweltverschmutzung und gnadenlose Ausbeutung der Erde und all ihrer Ressourcen. Darum suchen Forscher nun nach transformativen Lösungen für dieses Problem, denn im Laufe dieses Jahrhunderts wird die Weltbevölkerung auf mindestens 11 Milliarden Menschen ansteigen, wenn nichts dagegen unternommen wird. Alle Rohstoffe gehen in Rekordgeschwindigkeit zur Neige und die globalen Ökosysteme sowie die Weltmeere drohen zu kollabieren. Daher sucht man jetzt endlich nach Wegen, eine stabile Zukunft zu erschaffen, ansonsten steht die Menschheit wohl vor ihrer Auslöschung. Wissen die Weltmächte schon lange darüber Bescheid, und ist das der wahre Grund, warum man plötzlich so fieberhaft nach bewohnbaren Exoplaneten sucht?

Der US-Vizepräsident Mike Pence gab am 23. August bekannt, dass die Vereinigten Staaten den Bau einer neuen Raumstation planen, die in der Mondumlaufbahn entstehen soll. Ab 2024 sollen sich dort bereits die ersten Astronauten befinden. Seit 1972 hat offiziell kein Mensch mehr den Mond betreten, denn nach der Apollo-17-Mission wurde das gesamte Mondprogramm der NASA sehr abrupt eingestellt, obwohl schon zwei weitere Missionen geplant und ausgerüstet waren. Dieses Mal will man außer der neuen Raumstation auch eine permanente Basis auf dem Mond selbst errichten!

Die neue Raumstation soll rund 500 Millionen US-Dollar kosten und über ein elektrisches Antriebssystem verfügen, die Station soll dann Stück für Stück in der Mondumlaufbahn zusammengesetzt werden. Die neuen Raketen der NASA und ihr Orion-Raumschiff befinden sich bereits in Entwicklung, um Flüge zum Mond und von dort aus Weiterflüge zum Mars zu realisieren. Kommerzielle Weltraumflüge durch Unternehmen wie Boeing oder SpaceX sollen dann ebenfalls möglich werden. Für die Sicherheit im Weltall soll hier die von Donald Trump kürzlich angekündigte Space Force sorgen, dadurch soll Amerika die Menschheit abermals zu den Sternen führen, um nun bald die Tiefen des Weltraums zu erforschen!

Diese Ankündigungen sind alle sehr überraschend. Warum die große Eile? Hat es möglicherweise auch mit dem ständig schwächer werdenden Magnetfeld der Erde zu tun? Im Mai erschien eine neue Studie darüber, Geologen erwartet zwar noch keinen katastrophalen Polsprung, aber immerhin heftige Reaktionen auf der Erdoberfläche. Es gibt Beweise, dass sich das Erdmagnetfeld regelmäßig umdreht und das hätte heutzutage einen furchtbaren Effekt auf alle modernen Satellitensysteme und die Stromnetze der Erde. Wissenschaftler erforschen gerade weitere Auswirkungen, falls dieser befürchtete Polsprung einsetzten könnte.

In der Studie wird zwar vorläufig noch Entwarnung gegeben, doch die Forscher haben keine Ahnung, wie schnell sich das Erdmagnetfeld in den nächsten Jahren weiter abschwächen wird. In den vergangenen 40.000 Jahren war es laut der Studie zwei Mal zu einem ähnlichen Ereignis gekommen, als sich das Erdmagnetfeld ebenfalls sehr rapide abgeschwächt hatte. Doch damals war es beide Male zu keinem Polsprung gekommen, sondern das Magnetfeld hat sich wieder erholt. Richard Holme von der Universität von Liverpool in England sagte, dass es eher unwahrscheinlich ist, dass ein Polsprung stattfinden könnte und es sich auch dieses Mal erholen wird. Auf jeden Fall wird es aber zu einer erhöhten Sonneneinstrahlung kommen, die auf die Erdoberfläche treffen wird.

 

 

Es ist unbekannt, welche schädlichen Auswirkungen das genau haben wird, denn es ist sicher nicht gut für die Lebewesen der Erde. Holme gibt zu bedenken, dass die Menschheit auch in der Vergangenheit diese Katastrophen überlebt hat – wenn auch in kleiner Anzahl. Auf jeden Fall wird ein Ausfall der Strom- und Satellitennetzwerke eine Katastrophe auslösen, auf die die Welt nicht vorbereitet ist. Es ist heute nicht vorauszusagen, wann das alles eintreten wird, aber die Effekte werden bereits spürbar, denn die Naturkatastrophen nehmen ständig zu.

Besonders besorgniserregend ist die Südatlantik-Anomalie (SAA), dort befindet sich gegenwärtig der schwächste Punkt des Erdmagnetfelds. Es wird dort ständig noch schwächer und bewegt sich langsam Richtung Westen weiter. Die Forscher wollen nun rasch viele neue Daten sammeln, um vorauszusagen, wann es zum Ernstfall kommen wird. Es ist weiterhin unbekannt, welche Ursachen dieser Abschwächung zugrunde liegen, allgemein gibt man den Bewegungen des geschmolzenen Erdkerns im Zentrum des Planeten die Schuld, doch es gibt bis heute keine Beweise, dass das Innere unseres Planeten wirklich aus geschmolzenem Eisen und Nickel besteht! Auf jeden Fall wird in der Studie auch die Möglichkeit eines kosmischen Einflusses auf das Erdmagnetfeld nicht mehr ausgeschlossen!

In meinem Buch „Mein Vater war ein MiB“ berichten Whistleblower davon, warum die NASA nach 1972 nicht mehr auf den Mond zurückgekehrt war, denn es gibt dort oben bereits Basen – und die meisten sind nicht von uns! Astronauten berichten von gigantischen Raumschiffen auf dem Mond, und angeblich hat sich dort nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs auch eine deutsche Absetzbewegung etabliert, die mit ihren fertig entwickelten Wunderwaffen seitdem das Weltall bereist! Die Whistleblower sprechen auch von einem gigantischen kosmischen Ereignis, das bald zu erwarten ist und auch starke Auswirkungen auf die Erde haben wird, alles über diese unglaublichen Enthüllungen finden sie im Buch. In meinen neuen Buch „Men in Black – Band 2“, welches ab dem 10. Oktober 2018 ausgeliefert wird, habe ich dann die besten verfügbaren wissenschaftlichen Beweise recherchiert, dass auf der Erde niemals eine Evolution nach darwinistischem Vorbild stattgefunden haben kann, sondern dass die Menschheit ein genetisches Produkt von hochentwickelten Außerirdischen ist! Mächtige wissenschaftliche Organisationen und Geheimbünde arbeiteten Hand in Hand, um dieses und noch größere Geheimnisse vor der Weltöffentlichkeit zu verbergen, die nun endlich ans Licht gebracht werden!

 

 

 

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Vor zwei Wochen wurde am 9. September überraschenderweise das National Solar Observatory in Sunspot, New Mexico, vom FBI evakuiert und geschlossen. Offiziell hieß es, ein Mitarbeiter des Observatoriums habe Kinderpornos auf seinem Laptop gehabt. Aber ist das ein Grund dafür, dass ein ganzes Observatorium evakuiert und FBI-Agenten vor Ort sind? Das Teleskop der Anlage wird von der New Mexico State University für Forschungszwecke genutzt und vom Unternehmen AURA geführt.

Es wird im Netz spekuliert, dass das die Astronomen des Observatoriums in Wirklichkeit ungewöhnliche Objekte nahe der Sonne gesichtet hätten und Fotografien davon anfertigten. Anwohner berichten, dass das nahegelegene Postamt aus Sicherheitsgründen ebenfalls evakuiert und geschlossen wurde. Die örtliche Polizei wurde nicht in die laufenden Untersuchungen miteinbezogen, was war also geschehen? Es gibt auch Berichte von lokalen Einwohnern, dass man einen unmarkierten Black-Hawk-Hubschrauber und eine Menge Leute von der Regierung sehen konnte, die sich an den Antennen und Türmen der Anlage zu schaffen machten, doch niemand weiß bis jetzt Genaueres.

 

 

Die NASA gab zudem bekannt, dass der Grund für die Schließung des Observatoriums zwei hintereinander abgelaufene Mond-Eklipsen vor der Sonne gewesen sein sollen. UFO-Anhänger sehen hier ein Ablenkungsmanöver, da man vermutlich ein gigantisches scheibenförmiges UFO vor der Sonne gefilmt hat. Die NASA erklärte, dass von ihrem Solar Dynamics Observatory (SDO) zwei Vorbeiflüge des Monds aufgezeichnet worden sind, doch wie soll so etwas möglich sein? Der Mond kann doch nicht seine Richtung ändern? Die Antwort der NASA hierauf lautete, dass es vom Beobachtungs-Standpunkt ihrer Weltraumsonde nur so ausgesehen hätte, als wäre der Mond zwei Mal vorbei geflogen…!? Das alles ergibt keinen Sinn, warum sollte man wegen dieses Fehlers eine großangelegte Schließung von Sonnen-Observatorien durchführen? Denn außer der Anlage in New Mexico wurden noch mindestens sechs weitere Observatorien geschlossen, und alle diese Teleskope waren per Webcam live mit dem Internet verbunden und wurden zeitgleich geschlossen, oder ihre Webcams wurden deaktiviert:

AXIS 232D Network Dome Camera – Sydney Australien

SOAR Observatory – The Southern Astrophysical Research Telescope – Chile

BRT Tenerife Telescope Webcam – Spanien

Mauna Kea observatory – University of Hawaii Hilo

Canada-France-Hawaii Telescope observatory – Hawaii

JAT Observatory in Fairless Hills – Pennsylvania

Zwei Tage später, am 11. September 2018, fotografierte Maria G. Hill aus Salem, Indiana, sonderbare Objekte vor und neben der Sonne, die aussehen wie ein gigantisches scheibenförmiges UFO und eine ganze Flotte kleinerer Objekte in dessen unmittelbarer Nähe. Die Aufnahmen wurden mit einem Iphone 8 und einem speziellen Kameralinsen-Adapter aufgenommen.

 

 

 

 

Die Fotos gingen in wenigen Stunden um die Welt und Gina veröffentlichte alles auf ihrer Facebook-Seite und sprach dabei von einer „massiven UFO-Flotte“. Kurze Zeit später wurde ihr Konto kommentarlos gelöscht. War sie hinter das gefährliche Geheimnis gekommen, und ist diese UFO-Flotte der Grund für die Schließung der Sonnen-Observatorien?

Nach der Löschung der Facebook-Seite gab es eine weitere Erklärung auf der Seite Zerohedge.com, dort sprach man mit dem Unternehmen AURA, die gemeinsam mit der Universität das Sonnenobservatorium in New Mexiko betreibt. Es gibt bis jetzt kein Datum, an dem man die Anlage wieder zugänglich machen will – was geht hier vor? AURA gab weiter bekannt, dass sich ein gigantisches Loch in der Korona der Sonne geöffnet haben soll, darum rechnete man mit starken geomagnetischen Sonnenstürmen. Doch die Sonne sollte sich eigentlich nun schon in ihrem zyklischen Solar-Minimum befinden. Gleichzeitig kam es am ganzen Äquator der Erde zu starken Tropen- und Wirbelstürmen, wie man es noch nie beobachten konnte.

Dann äußerte sich auch noch James McAteer zur Lage, der Leiter des Sunspot Solar Observatory, der meinte, dass alles in Ordnung wäre, und dass man keine Außerirdischen gesehen hätte und bald auch alle Daten in „unveränderter Form“ veröffentlicht werden sollen – und nichts „versteckt oder geheim gehalten werden soll“. McAteer tätigte auch die Aussage, dass man mit einem Teleskop wahrscheinlich keine Außerirdischen finden könne, da alles außerirdische Leben in unserem Universum höchstwahrscheinlich nur aus Mikroben besteht… Außerdem erklärte er, dass es keinen gefährlichen Sonnensturm oder Beobachtungen eines zweiten „imaginären Planeten“ gegeben hätte…

Was immer hier vor sich geht, ist anscheinend noch nicht vorüber! Auf einem YouTube-Kanal gab es verschiedene Meldungen, dass die Wahrheit doch anders aussieht. Ein anonymer Nutzer schrieb einen Kommentar, in dem er erklärte, dass es ihm egal ist, was die Regierung behauptet, denn die Menschen müssen wissen, was auf uns zukommt. Die Regierungen haben alle diese Webcams und Sonnen-Observatorien geschlossen, weil man ein fremdes Raumschiff von der Größe eines Planeten in der Nähe der Sonne gefilmt hat!

Bereits seit mehreren Jahren häufen sich die Sichtungen von gigantischen fremden Objekten und Raumschiffen nahe der Sonne, runde Schiffe oder Sphären scheinen dort Plasma zu tanken. Für gewöhnlich haben diese Objekte etwa die 10-fache Größe der Erde – doch diesmal soll das Objekt fast genau so groß wie die Sonne selbst sein! Daher kann dieses fremde Objekt nicht geleugnet oder vertuscht werden. Die Regierungen waren zum Handeln gezwungen und mussten diese Observatorien schnell schließen, bevor die Informationen an die Öffentlichkeit gelangt sind – doch scheinbar war diese ganze Aktion umsonst. Alle Menschen haben ein Recht, zu erfahren, was hier vor sich geht, wenn es eine Gefahr gibt, die möglicherweise unserer Sonne schaden könnte!

Bereits im Jahr 2016 begannen diese fremden Objekte regelmäßig nahe der Sonne zu erscheinen und die Astronomen und Weltraumforscher können sich ihr Auftauchen und ihre Existenz nicht erklären. Es handelt sich eindeutig um keine natürlichen Phänomene! Oftmals wurden die Objekte durch einen schwarzen Würfel verdeckt, wenn sie von der NASA aufgezeichnet wurden, so geschehen am 2. Mai 2016 bei einer Aufnahme des Solar Heliospheric Observatory-Satelliten (SOHO). Auch das ist ein weiterer Beweis, dass die NASA die Anwesenheit von fremden Objekten im Sonnensystem vertuschen will.

 

 

Whistleblower eines geheimen Weltraumprogramms sprechen davon, dass unser Sonnensystem und somit auch die Erde gerade einen Frequenzwechsel durchlebt, der sich auf alle Menschen der Erde auswirken soll. Wir bekommen dabei die Unterstützung von hochentwickelten außerirdischen Wesen, die die starken Energien der Sonne puffern müssen, damit es zu keinen großen Zerstörungen auf der Erde und den anderen Planeten unseres Systems kommt. Außerdem soll es sich bei der Sonne selbst um ein gigantisches Portal handeln, durch das außerirdische Raumschiffe in unser Sonnensystem eintreten können. Wenn Sie alles darüber erfahren wollen, lesen Sie mein Buch „Mein Vater war ein MiB“ sowie den neuen Fortsetzungsband „Missing Link“, in dem dargelegt wird, dass die Erde schon seit Jahrtausenden von Außerirdischen besucht wird und diese bereits damals angekündigt haben, beim nun stattfindenden Wechsel der Zeitalter zurückzukehren!

Hier noch einige Videos von den seltsamen Objekten nahe der Sonne:

 

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  1. Titelbild – Pixabay
  2. https://delange.org/National_Solar_Observatory_Sacramento_Peak/Dunn_Vacuum_Solar_Telescope.jpg
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Die Theorie der Evolution ist heute in der breiten Öffentlichkeit akzeptiert und wird auch von fast allen Forschern der wissenschaftlichen Gemeinschaft akzeptiert und propagiert. Die Evolutionstheorie fand in den letzten Jahrzehnten Eingang in fast alle Schulen und Universitäten der Welt, dennoch haben nun fast 1000 Wissenschaftler eine Erklärung unterschrieben, dass sie diese Theorie für falsch befinden und den Glauben an eine Evolution komplett zurückweisen.

Der Darwinismus ist eine Idee des 19. Jahrhunderts, damals steckte die moderne Wissenschaft noch in ihren Kinderschuhen und haltlose Theorien wurden einfach akzeptiert, weil man sich die Entstehung der Welt und der Menschheit nicht anders zu erklären vermochte. Bei der darwinistischen Evolutionstheorie handelt es sich wie der Name schon sagt um eine Theorie, die noch niemals durch anständige wissenschaftliche Methoden bewiesen werden konnte, denn die biologischen Fakten sprechen eine ganz andere Sprache. Natürliche Selektion hat demnach niemals komplexe biologische Systeme in der Natur hervorgebracht.

Dieses Thema ist so wichtig, dass sich führende Wissenschaftler bereits im Jahr 2001 einfanden, um eine Erklärung zu verfassen, die den Titel „Eine wissenschaftliche Ablehnung des Darwinismus“ trägt. Dafür wurde auch eine eigene Webseite ins Leben gerufen, auf der sich seitdem namhafte Forscher aus der ganzen Welt registrieren lassen, die über die Fehler im Darwinismus berichten.

Der Kampf gegen den Darwinismus nahm in den letzten Jahren wieder an Fahrt auf, weil ständig neue Forschungsergebnisse bestätigen, dass auf der Erde niemals eine Evolution stattgefunden haben kann! Dadurch, dass diese längst veraltete Theorie dennoch weiterhin von fast allen Akademikern und Naturwissenschaftlern propagiert und vor allem in den Schulen und Massenmedien gebetsmühlenartig immer wieder wiederholt wird, ohne echte Beweise zu liefern, werden Forscher, die eine abweichende Meinung vertreten aus der wissenschaftlichen Gemeinschaft ausgeschlossen und es kommt zu regelrechten Kontroversen.

 

 

Ein prominenter Forscher, der den Darwinismus zurückwies, war Francis Crick, ein Nobelpreisträger, der die Doppelhelix der DNA entdeckt hatte. Crick war der Überzeugung, dass sich eine solch unglaublich komplexe Struktur wie DNA nie und nimmer zufällig zusammengesetzt haben kann, das ist durch Selektion und Mutation so gut wie unmöglich. Crick und viele andere Forscher sind der Meinung, dass dieses Design nur von einer höheren Intelligenz entworfen worden sein kann, die für die Entstehung des Lebens auf der Erde verantwortlich ist. Um wen oder was es sich hier handelt, ist nach wie vor unklar, es gibt dazu aber einige spannende Berichte von Whistleblowern aus schwarzen Regierungsprojekten und der Forschung selbst.

Die Frage nach der tatsächlichen Entstehung des Lebens auf der Erde ist eines der brisantesten Themen überhaupt, denn wenn der Mensch tatsächlich eine genetische Kreation einer höheren intelligenten Macht ist, dann steckt die ganze Naturwissenschaft in der Klemme. Der Darwinismus ist keine Wissenschaft, sondern ein okkultes Glaubenssystem, das gegen das Christentum aufgebaut wurde, welches eine göttliche Schöpfung bestätigt. Der Mensch soll dadurch von einem unsterblichen spirituellen Wesen zu einem Tier degradiert werden, das in einem völlig zufälligen und sinnlosen Universum existiert und er soll sich daher an keine von Gott gegebenen Regeln oder irgendeine Moral mehr halten. Doch das Gegenteil ist wahr, das Leben auf der Erde dient einzig und allen dem Zweck des spirituellen Wachstums der Seele – alles andere ist nur Illusion. Bestimmte mächtige elitäre Kreise haben deshalb den Darwinismus erschaffen, um ihre geopolitischen Ziele und Gesellschaftsformen der totalen Bevölkerungskontrolle und letztlich der totalitären Neuen Weltordnung zu etablieren. Sie hüten gefährliche Geheimnisse, um den wahren Ursprung des Lebens auf der Erde zu verbergen.

 

 

Das sind keine bloßen Behauptungen, sondern viele neue wissenschaftliche Beweise aus unterschiedlichen Forschungsbereichen wie der Kosmologie, der Physik oder der Biologie führten jetzt dazu, dass immer mehr Forscher Darwins Theorie der „Natürlichen Selektion“ in Frage stellen oder ablehnen, da sie Beweise vorliegen haben, die völlig dagegen sprechen. Der Öffentlichkeit soll weisgemacht werden, dass die Evolutionstheorie alles vollständig erklären kann, doch die Liste der akademischen Gegner der Evolutionstheorie wächst ständig an und mutige namhafte Forscher stehen mit ihrem Namen dafür ein, dass diese Theorien nachweislich falsch sind.

Diese Unterschriften-Liste wächst ständig weiter und es sind bekannte Forscher der Amerikanischen Akademie der Wissenschaften ebenso vertreten wie Forscher aus Russland, Ungarn, Tschechien oder den Universitäten Yale, Princeton, Stanford, MIT, Berkley, UCLA, Oxford, Cambridge, Harvard und noch viele andere. Chemiker, die sich mit der Entstehung des Lebens beschäftigt haben, stellen die Frage, wie chemische Stoffe zu biologischen Lebensformen geworden sein sollen, denn sie bleiben immer gleich und verändern sich nie. Wenn biologische Organismen rein zufällig aus chemischen Grundbausteinen entstanden sein sollen, dann sollte das auch heute noch passieren und zu beobachten sein – doch so etwas konnte niemals nachgewiesen werden, weder in Laborversuchen noch in der Natur!

Auch ist die Komplexität von DNA nicht durch einen zufälligen natürlichen Ursprung zu erklären, vom Aufbau her gleicht die DNA einem Computerprogramm mit sechs Milliarden DNA-Basen in jeder einzelnen Zelle. Dieses Programm koordiniert das Wachstum des Menschen von der Eizelle weg bis in seine vollständig ausgewachsene Form mit ihren unzähligen komplexen biologischen und geistigen Funktionsweisen und Organsystemen. Genetiker und Biochemiker sind sich darüber im Klaren, dass es in Wirklichkeit keinerlei Beweise für eine Entstehung des Lebens durch eine Evolution gibt, denn der Ursprung der genetischen Informationen in einem sich selbst vervielfältigenden Organismus wie dem Menschen ist völlig unbekannt und mit den herkömmlichen Theorien auch unerklärlich. Wie sollen aus natürlicher Selektion große, perfekte und mit genetischen Informationen vollgestopfte Moleküle entstanden sein? Die Evolutionstheorie ist daher seit ihrem Bestehen nichts weiter als eine Spekulation ohne Fakten geblieben.

 

 

In meinem Buch „Mein Vater war ein MiB“ kommen Whistleblower zu Wort, die darüber berichten, dass der Mensch eine genetische Schöpfung von verschiedenen außerirdischen Rassen darstellt, die ein großes Experiment auf der Erde durchführen, das viele verschiedene Aspekte betrifft. Um diese Tatsache zu verschleiern, wurden falsche wissenschaftliche Theorien erfunden, um zu verhindern, dass diese Informationen jemals bekannt werden sollen. Die Großmächte der Welt wissen darüber Bescheid, dass sie gegen die außerirdischen Beobachter und ihre überlegene Technologie fast völlig machtlos sind. Positive, spirituell hochentwickelte Außerirdische wollen der Menschheit dabei helfen, unsere Rolle im Universum besser zu verstehen und uns aus unserer geistigen Gefangenschaft befreien. Die Eliten der Welt haben Angst und behaupten, die Bekanntgabe der Tatsache, dass die Menschheit von den Sternen stammt, könnte eine Massenpanik auslösen, doch in Wahrheit haben sie nur Angst vor einem totalen Machtverlust und einer Verminderung ihrer Profite, die sie mit ihren zerstörerischen Technologien erzielen, die unseren Planeten mittlerweile fast zerstört haben.

In meinem neuen Buch „Missing Link“ beschreibe ich dann genau, wie und warum die Evolutionstheorie erfunden wurde und welche großen Geheimnisse der Vergangenheit damit verborgen werden sollen. In allen antiken Legenden wird von Göttern berichtet, die über die Menschheit und die Erde wachen. Die Götter haben einst versprochen, zurückzukehren, denn uns steht nun bald eine Endzeit bevor, die schließlich zur Entstehung einer neuen Welt und einem Goldenen Zeitalter führen wird, das zyklisch bzw. periodisch auftritt. In dieser Zeit kehrt das alte heilige Wissen zurück und die großen Geheimnisse der Welt werden offenbart. Kommt es also wirklich bald zu einer Rückkehr der alten Götter?

 

 

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Eine der eindrucksvollsten antiken Inka-Stätten von Peru ist Coricancha. Es ist der wohl wichtigste aller Tempel im alten Inka-Reich. Ursprünglich nannte man die Stätte Intikancha nach der Gottheit Inti und dieser Tempel befand sich ehemals in der Inka-Hauptstadt Cusco. Im Krieg mit den spanischen Eroberern wurde der Tempel, der aus tonnenschweren, perfekt geformten Steinquadern bestand, nach dem 16. Jahrhundert zerstört und das Material wurde dann zum Bau der Santo-Domingo-Kirche und dem gleichnamigen Kloster benutzt. Diese seltsam geformten Steinquader, die perfekt und ohne die kleinsten Zwischenräume zu komplexen Strukturen zusammengefügt worden, findet man auch bei vielen anderen antiken Megalithstätten rund um den Globus. Viele Archäologen bezweifeln, dass diese Bauwerke von den Inkas selbst errichtet wurden, weil diese nur viel kleinere, quadratische Blöcke zum Bauen verwendeten, alles andere wäre viel zu aufwendig und zu schwer für sie gewesen!

In der Inka-Haupstadt Cusco befand sich einst auch der „Tempel der Sonne“ oder das „Haus der Sonne“ mit seinen heiligen Orakeln und viele Inkas pilgerten vor der Ankunft der spanischen Eroberer regelmäßig nach Cusco. Dieser Tempel soll, wie einige andere heilige Bauwerke der Inkas, komplett mit Platten aus purem Gold vertäfelt gewesen sein. In den Innenhöfen befanden sich außerdem goldene Statuen – die Spanier berichteten vor ihrem Verschwinden noch von der Fabelhaftigkeit dieser Goldschätze, die jenseits aller Vorstellungskraft gewesen sein soll! All dieses Gold wurde von den Spaniern und der Kirche gestohlen und eingezogen – die Inkas wollten damals damit auch ihren obersten Herrscher Atahualpa freikaufen. Auf diese Weise verschwand das meiste Gold aus Coricancha.

 

 

Atahualpa wurde vom spanischen Eroberer Francisco Pizarro gefangen genommen und man benutzte ihn anschließend zur Kontrolle des Inka-Reichs. Atahualpa erkannte die Absichten der Eroberer und bot den Eindringlingen an, soviel Gold, Silber und Edelsteine herbeischaffen zu lassen, damit man einen ganzen großen Raum mehrmals damit auffüllen könne. Das wurde dann tatsächlich so gemacht und der Wert des Goldes alleine wurde 1847 auf 15,5 Millionen US-Dollar geschätzt, das wären heute rund 476.000.000 Dollar! Angeblich waren noch mehr Schätze bereits auf dem Weg zu den Spaniern, als die Inkas von der Hinrichtung ihres Herrschers erfuhren. Schnell wurden die Schätze wieder versteckt und sie sollen sich heute noch in den geheimen unterirdischen Tunnelnetzwerken von Peru befinden. 

Atahualpa wurde vor seinem Tod der Revolte gegen die Spanier angeklagt und zum Tode durch Verbrennen verurteilt, er war entsetzt, denn bei den Inkas bedeutete das, dass sie Seele nach dem Tod nicht ins Jenseits wandern konnte. Den Abgesandten der Kirche war das wohl bewusst und darum bestraften sie den Herrscher derart abscheulich. Ein katholischer Missionar, Vincente de Valverde, bot Atahualpa an, zum Katholizismus zu konvertieren, um diesem Schicksal zu entgehen. Dieser stimmte letztlich zu und ließ sich noch taufen, man gab ihm nach seinem Jäger den christlichen Namen „Francisco Atahualpa“, bevor er dann dennoch mit einem Foltergerät, das man auch als Würgschraube bezeichnet, am 26. Juli 1533 zu Tode stranguliert wurde! Die Gier nach Gold war unersättlich! Nach seinem Tod zerfiel schließlich das gesamte gigantische Inka-Imperium.

 

 

 

Viele der ältesten Bauwerke Perus, die heute trotz ihrer unverständlichen Konstruktionsweise den Inkas zugeschrieben werden, stehen auch heute noch, trotz der vielen Erdbeben, die es dort immer wieder gegeben hat. Das beweist, dass man diese ausgefeilte Art der Konstruktion verwendete, um die Gebäude vor dem Einsturz zu bewahren, darum wurden die schweren Steinblöcke ineinander verkeilt. Auf ähnliche Art und Weise wurde auch Machu Picchu errichtet. Alle diese Bauwerke wurden nach astronomischen Sternenkonstellationen ausgerichtet, weil die Inkas bzw. deren rätselhafte Vorgänger wohl eine intensive Himmelsbeobachtung betrieben. Die Inka-Hauptstadt Cusco wurde vom legendären ersten Inka-Herrscher Manco Capac gegründet. Die Inkas selbst berichteten, dass dieser Herrscher sie nach einer globalen Katastrophe aus unterirdischen Tunnelanlagen zurück an die Erdoberfläche geführt hatte!

Manco Capac gehörte einer rätselhaften fortschrittlichen weißen Menschenrasse in Peru an, die man als Viracocha bezeichnet hatte. Die Entstehung von Cusco, Machu Pichu und auch die Legende von der goldenen Sonnenscheibe der Inkas haben alle mit der überlegenen Steinbearbeitungsmethode dieser Kultur zu tun. Die goldene Sonnenscheibe soll direkt den Weg zum allerheiligsten Platz der Inkas gewiesen haben – zum Tempel nach Coricancha! Dort gab es die goldene Sternkarte der Götter! Die Kultur dieser heute unbekannten Götter wurde fast völlig aus der Geschichtsschreibung getilgt! Waren der Vatikan und später auch europäische Geheimgesellschaften an dieser Vertuschung beteiligt, die damals von den Eroberern und den christlichen Missionaren durchgeführt wurde? Fast alle kostbaren schriftlichen Aufzeichnungen der Inkas und auch der Maya oder der Azteken wurden auf Befehl vernichtet, weil die Kirche in ihnen ein „Werk des Teufels“ sah! In diesen Aufzeichnungen wird von der Entstehung der Welt und den Göttern berichtet, die vom Himmel kamen und den Indianerstämmen ihre fortschrittliche Kultur brachten!

 

 

Das heiligste Artefakt der Inkas ist eine massive Sonnenscheibe aus Gold, die im Jahr 1532 auf mysteriöse Weise verschwunden ist, als die spanischen Eroberer in Richtung Cusco anrückten. Die Spanier brachten damals auch die Pocken-Epidemie mit, die tausende Eingeborene Inkas dahinraffte. Erst spät bemerkten sie, dass es sich bei den Spaniern und ihren Missionaren nicht um ihre alten weisen, weißen Götter (die Viracocha) handelte, die wie angekündigt zurückkehrten, sondern um brutale Konquistadoren, die es auf die Zerstörung ihrer Kultur, die Eroberung ihres Reiches und hauptsächlich auf das Gold der Inkas abgesehen hatten! Die Inkas glaubten, dass ihre heilige goldene Sonnenscheibe aus dem Himmel gekommen war und einige Archäologen glauben heute, dass diese legendäre Scheibe gar nicht verschwunden ist, sondern auf geheimen Umwegen zum König von Spanien verschifft oder im verborgenen Archiv des Vatikans verschwunden ist. Dadurch, dass von der Kirche später genaue Einzelheiten zum Aussehen der Sonnenscheibe bekanntgegeben wurden, haben verschiedene Archäologen versucht, Kopien davon anzufertigen. Einer dieser Forscher war der Alternativ-Archäologe und Autor Wayne Herschel, der eine besonders schöne Rekonstruktion aus sämtlichen verfügbaren Informationen davon anfertigte.

 

 

Auf der Scheibe befand sich den historischen Beschreibungen nach auch das Gesicht von König Kon-Tiki Viracocha. Die Inkas behaupten, dieser König hatte noch direkten Kontakt mit den Göttern, und diese Götter und ihre Nachkommen die Viracocha waren die Erbauer der rätselhaften Megalith-Bauwerke von Peru und sie benutzten dafür ihre heute unbekannte, fortschrittliche hochtechnologische Steinbearbeitungsmethoden! Man kann am Abbild von König Viracocha erkennen, dass dieser einen Bart trug, doch Inkas hatten niemals Bärte! Die Sonnengottheit Viracocha selbst repräsentierte bei den Inkas auch ihre drei Hauptsonnen im Sternbild der Plejaden! Die Augenklappen und einige andere Einzelheiten auf den alten Darstellungen der Viracocha legen nahe, dass es sich bei diesem göttlichen Sonnenvolk um Raumfahrer gehandelt hatte, die den Himmel bereisten. Wayne Herschel schließt aus seinen Nachforschungen, dass die Sonnenanbetung früher weit verbreitet und bei den Römern noch als Sol Invictus bekannt war – auch Freimaurer oder die Eingeweihten im Vatikan betreiben heute noch diese Sonnenanbetung. 

 

 

 

Die raumfahrenden Götter, die von den Sternen gekommen waren, brachten den Inkas und anderen Indianerstämmen Mittel- und Südamerikas ihre überlegene Technologie mit, mit deren Hilfe sie schließlich in der Lage waren, all diese gigantischen Steinmonumente und Gebäude zu errichten, und zwar in einer fantastischen Bauweise, dank derer diese Strukturen bis heute erhalten geblieben sind! Diese „Supertechnologie der Götter“ erlaubte es ihnen, gigantische Steinblöcke zu schneiden, zu formen, über große Distanzen zu transportieren und schließlich perfekt zu platzieren. In der peruanischen Stadt Cusco kann man heute noch einige solche Mauern bewundern. Ähnlich wie bei den ägyptischen Pyramiden in Gizeh, passt auch hier nicht einmal ein Blatt Papier oder eine Rasierklinge in die Fugen der Steinblöcke! So etwas ist mit modernster Technik nicht, oder nur mit unglaublichem hohem Aufwand reproduzierbar!

 

 

Diese ehemals heiligen Tempel der Inkas wurden wohl an speziellen Kraftplätzen errichtet, was auch der Grund war, warum man sie zerstörte und später christliche Kirchen darüber erbaute. Teile des alten Coricancha-Tempels ließ man beim Bau der Santo-Domingo-Kirche sogar intakt. Es gibt heute keine genauen Abbildungen dieses alten heiligen Inka-Tempels mehr und nur einfache Skizzen von spanischen Gelehrten haben die Jahrhunderte überdauert. Möglicherweise durften damals keine genaueren Skizzen erstellt werden, doch man weiß mit Bestimmtheit, dass die ganze Tempelanlage aus insgesamt sechs Gebäuden bestand, mit einem Siebenten im Zentrum. Man darf annehmen, dass diese sieben Gebäude die heiligen Sterne der Plejaden darstellten und den weißen Sonnengöttern Viracocha gewidmet waren, die anscheinend von dort stammten! Zumindest der große Tempel soll den Beschreibungen nach komplett mit Goldplatten bedeckt gewesen sein und das Wort „Coricancha“ bedeutet auch „der goldene Tempel“.

 

 

Viele Historiker haben die Sternenkarten der Inkas erforscht, hatten aber nur wenig Erfolg bei ihrer Entschlüsselung. Die Ältesten der Inka glaubten, dass diese Karten den Herkunftsort ihrer raumfahrenden Götter zeigten, den Viracocha – die von fremden Sternen im Weltall bzw. den Plejaden zur Erde gekommen waren. Einige Forscher meinen, dass auf einer der Karten außerdem der Planet Nibiru abgebildet ist, der sich in Richtung der Erde bewegt. Möglicherweise wussten die Viracocha und die alten Inkas durch ihre astronomischen Beobachtungen darüber Bescheid!

In meinem Buch „Mein Vater war ein MiB“ gibt es noch viele weitere Informationen zu den Geheimnissen des alten Peru, anscheinend stehen diese Geheimnisse mit einer rätselhaften Menschenspezies in Verbindung, die man heute allgemein als die „Langschädel“ bezeichnet. Es handelt sich hier um eine unbekannte Menschenart, die nachweislich vor einigen tausend Jahren weite Teile der Erde beherrschte – zusammen mit menschlichen Riesen, deren Skelette und Überreste man ebenfalls in fast allen Erdteilen finden kann! Diese brisanten Geheimnisse sind nicht mit der menschlichen Evolution in Einklang zu bringen, darum werden sie geheim gehalten oder heruntergespielt. In meinem bald erscheinenden Nachfolgebuch „Missing Link“ gehe ich noch viel genauer auf die politisch unkorrekte, brisante Vergangenheit Südamerikas ein und berichte von den höchst erstaunlichen Geheimnissen dieses Kontinents und auch von den unbekannten antiken Hochzivilisationen der Welt vor der Sintflut! Das dürfen Sie auf keinen Fall verpassen!

 

 

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Seit dem Jahr 2001 gibt es den offiziellen „Welt-UFO-Tag“, der immer am 2. Juli zelebriert wird. Seit Jahrzehnten gibt es hitzige Debatten darüber, ob wir in diesem unendlich großen Multiversum alleine sind oder ob es intelligente Lebensformen auch anderswo im Weltall gibt. Viele Menschen stehen dem Thema UFOs und Außerirdischen immer noch zweifelnd gegenüber, weil es bis heute keine offizielle Bestätigung gegeben hat – zumindest laut den Skeptikern. Viele unerklärliche Luftphänomene werden heute als UFOs bezeichnet und nur ein bestimmter Prozentsatz davon betrifft wirklich unerklärliche Objekte. Im Jahr 2017 und 2018 gab es bereits aufsehenerregende Offenlegungen vom Pentagon und es wurden Videos von Kampfpiloten veröffentlicht, die solche UFOs verfolgten und dabei filmten. Die Beschleunigung dieser unbekannten Objekte war schneller als alles, was diese erfahrenen Piloten jemals gesehen hatten. Kurz darauf gab das Pentagon außerdem bekannt, dass es seit Jahren ein geheimes Programm zur Identifizierung dieser unbekannten Flugobjekte gibt. Schon in den 1960er-Jahren veröffentlichte die US-Regierung die Ergebnisse von Project Blue Book, einer weiteren UFO-Untersuchungskommission.

Andere UFO-Forscher feiern den Welt-UFO-Tag bereits am 24. Juni, weil an diesem Tag im Jahr 1947 die berühmte UFO-Sichtung von Kenneth Arnold stattgefunden hat. Kurz darauf, am 2. Juli 1947 ereignete sich dann der Roswell-Absturz, der wohl berühmteste UFO-Vorfall aller Zeiten. Dabei war ein UFO abgestürzt und man hatte damals Augenzeugen zufolge auch die Leichen von kleingewachsenen Außerirdischen sowie ein noch lebendes Wesen geborgen. Später wurde das alles von der Armee dementiert und man erfand eine Tarngeschichte von einem abgestürzten Wetterballon. 1980 veröffentlichte die NSA dazu einige offizielle Dokumente, die widersprüchliche Ereignisse über Roswell schildern.

 

 

Das Thema UFOs war lange Zeit tabu in der wissenschaftlichen Forschung und erst in den letzten Jahren wenden sich immer mehr Forscher diesem Thema zu, weil jetzt viele neue Informationen, Daten und Beweise vorliegen, die ihre Existenz bestätigen. Ein Team der Universität von Oxford glaubt, dass die angewandte Evolutionstheorie auch auf Außerirdische übertragen werden kann bzw. dass Außerirdische uns daher sehr ähnlich sehen könnten. Die Oxford-Forscher behaupten, dass dieselben evolutionären Prozesse und Mechanismen, die uns erschaffen haben sollen, auch auf anderen bewohnten Planten stattgefunden haben sollen. Das Problem dabei: Man weiß eigentlich gar nicht, welche „Prozesse und Mechanismen“ für die Evolution des Menschen verantwortlich sind, das alles sind nur Theorien! Antike Aufzeichnungen berichten davon, dass außerirdische Götter den Menschen nach ihrem Ebenbild erschaffen haben und viele neue Forschungsergebnisse scheinen das jetzt zu bestätigen! Sam Levin, ein Zoologe in Oxford, meint, es wäre schwierig, hier Voraussagen zu machen, weil wir nur den Planeten Erde als einziges Beispiel haben. Darum nehmen die Forscher aus Oxford an, dass auch auf anderen Planeten so etwas wie die „natürlich Auslese“ stattgefunden haben soll, also große Veränderungen bei den diversen Spezies, die Organismen dazu „gezwungen haben sollen sich höher zu entwickeln und komplexer zu werden“. Daher nehmen diese Forscher an, dass Außerirdische aus anderen Welten sich ebenfalls zu intelligenten Lebensformen hochentwickelt haben sollten, und uns Menschen daher äußerlich sehr ähnlich sehen würden – denn genau das wird von UFO-Augenzeugen immer wieder beschrieben. Sam Levin gibt zu bedenken, dass es allein in unserer Galaxis hunderttausende bewohnbare Planeten gibt, und darum ist es auch sehr wahrscheinlich, dass viele dieser Planeten auch bewohnt sind.

Die meisten Informationen zu UFOs und Außerirdischen besitzen heute unzweifelhaft die großen Regierungen der Erde und speziell das Militär, denn die unbekannten Flugobjekte stellen eine extreme Bedrohung für die Nationale Sicherheit dieser mächtigen Nationen dar. Der Begriff „unbekanntes Flugobjekt“ wurde von der US-Air-Force in den 1940er-Jahren eingeführt, damals waren UFOs noch besser als „fliegende Untertassen“ bekannt! Doch bereits Jahrzehnte vorher gab es die ersten Fotos von UFOs und die älteste bekannte Aufnahme stammt bereits aus dem Jahr 1870 vom Mount Washington.

 

 

 

 

Das letzte Foto wurde im Jahr 1927 in Oregon aufgenommen und man kann hier gut die Scheibenform des unbekannten Flugobjekts erkennen. Bestimmt war es zu dieser Zeit fast unmöglich, solche Aufnahmen zu manipulieren, denn im Jahr 1870 gab es nämlich noch gar keine Luftfahrt und daher glaubte man bereits damals, dass diese fliegenden Objekte nicht von unserer Welt stammen! Erst in den 1940er-Jahren begann schließlich die moderne UFO-Ära, die ihren Höhepunkt im Jahr 1952 erreichte, als eine Formation unbekannter Flugobjekte über dem Weißen Haus in Washington D. C. gefilmt wurde. Es gab den Befehl, die metallischen Objekte abzuschießen, doch keiner der amerikanischen Kampfjets kam nahe genug an diese UFOs heran, weil sie zu schnell waren. In militärischen Kreisen spricht man nicht von UFOs, weil dieser Begriff verpönt ist, sondern bezeichnet das Phänomen als „UAPs“ (unidentifizierte Luftphänomene).

 

 

Im Zuge des Welt-UFO-Tags 2018 veröffentlichte die britische Regierung auch Dokumente vom militärischen Geheimdienst MI5, aus denen hervorgeht, dass die Briten bereits seit 50 Jahren an UFOs und fliegenden Unterassen geforscht hatten, in der Hoffnung, Alien-Technologie erbeuten zu können! Diese Dokumente wurden am 1. Juni veröffentlicht und viele englische Tageszeitungen berichteten darüber. Somit bestätigt die britische Regierung, dass zwischen 1947-1997 verzweifelt versucht wurde, außerirdische Technologie nachzubauen. Angeblich wusste man, dass sowohl China als auch die Sowjetunion UFOs entwickelt hatten, und alle Seiten erhofften sich mit dieser fortschrittlichen Technologie möglicherweise die Weltherrschaft erringen zu könnten! Die Frage lautet, woher plötzlich all diese Geheimtechnologien und die fliegenden Untertassen gekommen waren. Stammten sie unter anderem aus dem Dritten Reich und erbeutete man am Ende des Zweiten Weltkriegs intakte Flugscheiben aus Deutschland? Einige Whistleblower berichten nämlich, dass es sich bei den UFOs, die 1952 über Washington gesichtet wurden, um deutsche Flugscheiben aus der Antarktis handelte!

Das britische Verteidigungsministerium versuchte seit mehr als 10 Jahren vergeblich, die Veröffentlichung dieser vormals geheimen Dokumente zu verhindern! Die nun veröffentlichten Seiten sind dennoch stark geschwärzt und viele Textstellen sind somit unleserlich geworden. Militärs betrachten die UFO-Technologie hauptsächlich als neuartige Waffentechnologie, das bestätigte der britische UFO-Experte Dr. David Clarke in einem Interview mit The Sun. Einige Tage vor dieser erstaunlichen Veröffentlichung meldete sich ein weiterer ehemaliger NASA-Mitarbeiter zu Wort, Kevin Knuth. Knuth behauptet, es gäbe viele konkrete Beweise für die Existenz von UFOs und Außerirdischen. Der ehemalige NASA-Mitarbeiter arbeitet heute als Professor an der Universität von Albany und fordert seine Kollegen nun dazu auf, endlich ernsthafte Forschung an authentischen UFO-Sichtungen zu betreiben, sodass die ganze Menschheit davon profitieren kann. Knuth enthüllt einmal mehr, dass die Regierungen der Welt die Existenz von UFOs vor der Weltöffentlichkeit verbergen, weil sie Technologie und Flugeigenschaften besitzen, die gegen alle heute gültigen Gesetze der Physik verstoßen!

Die Geheimhaltung basiert also auf der Grundlage, diese unbekannten Technologien in den Besitz zu bringen, um Superwaffen damit zu bauen, genauso wie es die Deutschland, die USA, China und Russland bereits getan haben. Man beschäftige sich in England auch intensiv mit der Herkunft der fremden Besucher auf der Erde und es wurden immer Geheimdienstleute ausgesandt, um UFO-Vorfälle zu untersuchen – diese Männer wurden schnell als „Men in Black“ bekannt. Die UFO-Untersuchungen liefen laut den britischen Dokumenten bis ins Jahr 1997, als man bereits dazu überging das Entführungsphänomen zu untersuchen, danach soll das Projekt angeblich eingestellt worden sein. Was hatte man entdeckt? Ist die Wahrheit so schockierend, dass man nicht mehr länger daran weiter forschte? Kamen die Briten und andere Nationen möglicherweise dahinter, dass Außerirdische seit sehr langer Zeit auf der Erde aktiv sind und hier genetische Zuchtprogramme durchführen?

Insgesamt wurden von der britischen Regierung diesmal drei Dateien mit mehr als 1.000 Seiten Inhalt veröffentlicht, die seit Jahren zurückgehalten wurden. Schon in den Jahren 2008-2013 gab es in England Veröffentlichungen von UFO-Akten durch die Regierung. Alle diese Dokumente können jetzt offen in den britischen Nationalarchiven in London eingesehen werden. Darin wird nun zweifelsfrei bestätigt, dass die Royal Air Force (RAF) großes Interesse daran hatte, UFOs zu erbeuten, um ihre Technologie nutzbar zu machen, um damit im Kalten Krieg Feinde zu bekämpfen.

Experten sind der Meinung, dass in den letzten hundert Jahren mindestens 100.000 gut dokumentierte Sichtungen von authentischen UFOs gemacht wurden und viele Länder der Welt haben bereits ihre eigenen UFO-Akten veröffentlicht. Unter diesen Staaten befinden sich Argentinien, Australien, Brasilien, Kanada, Chile, China, Frankreich, Deutschland, Indien, Japan, Mexiko, Russland, England, die USA und der Vatikan! Man weiß also in allen wichtigen Nationen der Welt über dieses Phänomen Bescheid und sammelt auch seit Jahrzehnten Daten dazu. Das allein sollte eigentlich bereits genügen, um der Weltöffentlichkeit klarzumachen, dass es sich hier um ein reales Phänomen handelt und sowohl UFOs als auch Außerirdische mit hoher Gewissheit existieren! Die Geheimhaltung bleibt nur weiterhin aufrecht, weil man eine große Gefahr in den unbekannten Objekten sieht: Sie dringen unkontrolliert in den Luftraum der Erde ein und wurden oft über Militärbasen gesichtet, in denen Atomwaffen stationiert sind! Die aufregenden Offenlegungen der letzten Jahre beweisen, dass man die Welt für die vollständige Wahrheit über die außerirdischen Besucher vorbereitet und mehr als 20 Staaten der Welt arbeiten bereits an diesem brisanten Thema – andere wichtige Informationen werden auch von Whistleblowern und Insidern veröffentlicht.

 

 

Aus den neu veröffentlichten britischen Dokumenten geht auch hervor, dass man einige der unbekannten Flugobjekte im britischen Luftraum im Kalten Krieg für Eindringlinge aus der Sowjetunion gehalten hatte, doch dass diese UFOs bzw. UAPs niemals irgendwelche feindlichen Absichten gezeigt haben. Daraufhin war man unschlüssig, ob die unbekannten Flugobjekte wirklich eine potentielle Bedrohung darstellten, denn man hatte keine Ahnung, um wen es sich hier handelte! Das britische Militär war wie gesagt sehr an den Antriebsmethoden, der Tarntechnologie und den elektromagnetischen Komponenten der UAPs interessiert. In einem speziellen Dokument, das aus dem Jahr 1997 stammt, bezeichnete man sie auch tatsächlich als „extraterrestrische Objekte“ (ETOs) die von irgendwo außerhalb unseres Sonnensystems stammen. Anderen Berichten ist zu entnehmen, dass UAPs echt sind, es sich aber nicht um außerirdische Raumschiffe handelt. Erst im Dezember 2017 bestätigte das Pentagon dann endlich offiziell die Existenz dieses Phänomens, und dass diese UFOs in den USA bereits seit langer Zeit unter dem Advanced Aviation Threat Identification Program (AATIP) studiert werden.

Im Jahr 2002 gab es eine NASA-Konferenz (NASA Contact Conference), in der man über alle möglichen Aspekte von außerirdischen Besuchern spekulierte, und man kam zum Ergebnis, dass wir keine Vorstellung davon haben, was sich dort draußen im endlosen Weltall befinden könnte, und dass sich Menschen vor Außerirdischen fürchten, die die Erde besuchen könnten. Ein Großteil dieser Furcht ist wohl von den in Hollywood produzierten völlig substanzlosen Alien-Invasions-Filmen herzuleiten, außerdem haben die Wirtschaft und die Weltreligionen kein Interesse daran, mit fortschrittlicher Technologie, kostenloser Energie oder echten Wahrheiten über das Universum konfrontiert zu werden!

Dr. David Clarke meint, dass diese außerirdischen Besucher die interstellare Raumfahrt bereits vor langer Zeit perfektioniert haben und die Menschheit gerade erst beginnt, den Weltraum zu erforschen. Viele pensionierte hochrangige Militärangehörige berichten von diesen Außerirdischen und der Tatsache, dass diese in ihren UFOs auch Atomraketen deaktivieren können, sofern sie das wollen. Das war eine erschreckende Erkenntnis für die Atommächte, denn sie hatten plötzlich keine Kontrolle mehr über ihre gefährlichsten Waffen. Obwohl mittlerweile hunderte solcher hochrangigen Zeugen vorgetreten sind, werden diese Aussagen in den Massenmedien völlig ignoriert und das UFO-Phänomen nach wie vor als etwas Skurriles heruntergespielt und der Lächerlichkeit preisgegeben. Warum ist das so?

In erster Linie passiert das deshalb, weil das Thema UFOs und Außerirdische für viele professionelle Wissenschaftler völlig tabu ist. Dr. David Clarke erklärt hier, dass man für all diese Phänomene keine erklärbaren wissenschaftlichen Theorien parat hat, die sich mit dem Wissen unserer Lehrbücher vereinbaren lassen. Es müssten erst neue Hypothesen aufgestellt werden, die man auch testen und verifizieren kann, doch UFO-Begegnungen sind nicht kontrollierbar und auch nicht wiederholbar, darum ist es schwierig, das Phänomen zu erforschen. Abgesehen davon riskieren akademische Forscher ihren guten Ruf oder den ihrer Forschungsanstalt, wenn sie sich beruflich mit solchen kontroversen Themen auseinandersetzten. Dadurch, dass der Begriff UFO jahrzehntelang von den Massenmedien in den Schmutz gezogen und lächerlich gemacht wurde, ist es für diese Wissenschaftler fast unmöglich, sich dem Thema vorurteilsfrei anzunähern, außerdem wünschen die mächtigen wissenschaftlichen Institutionen der Welt nicht, dass man in diese Richtung forscht, denn zweifellos arbeiten UFOs mit den kostenlosen und sauberen Energieformen des Universums. Eine Freigabe dieser Technologien würde alle Profite der Wirtschaft zerstören und die Menschheit aus ihrer Abhängigkeit von den schädlichen Technologien der Großkonzerne befreien!

Darum wurde jahrzehntelang von unseren Regierungen, den Wissenschaftlern und den Massenmedien erklärt, dass es sich bei UFOs um nichts weiter als ein Resultat von Wetterphänomenen handelt und ganz bestimmt nicht um außerirdische Raumschiffe. Grundsätzlich wird heute noch immer das gleiche behauptet, obwohl massenhaft Gegenbeweise vorliegen! Wissenschaftler weigern sich weiterhin, rationale Diskussionen über dieses Thema zu führen, und jedem der es dennoch wagen sollte, unterstellt man „Pseudowissenschaft“ oder „Verschwörungstheorien“. Prüft man alle vorhandenen Daten und Beweise, wird völlig klar, dass diese Phänomene real sind und darum handelt es sich auch nicht um Verschwörungstheorien sondern um Verschwörungs-Realität! Denn die Wichtigkeit der Nationalen Sicherheit und der Profite der Wirtschaft sind wohl kaum von der Hand zu weisen, oder? Die katastrophalen Auswirkungen von Atomwaffen und die Zerstörung der Umwelt durch völlig veraltete Energie- und Antriebsformen sind doch mehr als offensichtlich, ja die Menschheit kann ohne neue, saubere und fortschrittliche Technologien kaum die nächsten Jahrzehnte überleben, denn unser schöner Planet ist gerade im Eiltempo dabei, zu Grunde zu gehen, wenn nicht bald ein Umdenken stattfindet!

Dr. David Clarke glaubt außerdem, dass der heute grassierende Skeptizismus eine eigene Religion mit einer speziellen Agenda ist, die die Möglichkeit von außerirdischen Besuchern durch die Hervorbringung von dummen Hypothesen abstreiten will, diese Skeptiker nehmen außerdem immer nur wenige Aspekte einer UFO-Begegnung her, um der Öffentlichkeit zu beweisen, dass das alles nichts als Verschwörungstheorien sind – doch der Begriff Verschwörungstheorie selbst wurde erst durch die CIA erschaffen… Die gesteuerten Massenmedien verstärken diesen Skeptizismus noch weiter und veröffentlichen zwar Sensationsmeldungen zu UFOs, stellen dann aber im selben Atemzug klar, dass wahrscheinlich nichts davon wahr sein kann, obwohl Aussagen von sehr glaubwürdigen Augenzeugen oder sogar physische Beweise dafür vorliegen!

Falls wissenschaftliche Studien über diese Phänomene gemacht werden, dann werden diese niemals in den Massenmedien erwähnt. Einer dieser Studien war der COMETA-Report, der in den späten 1990er-Jahren von hochrangigen Forschern und Militärs erstellt wurde, die UFOs studiert hatten. Der Report kam zum Ergebnis, dass mindesten 5 Prozent aller Begegnungen und Sichtungen eindeutig belegbar und unerklärlich sind, und es gibt jedes Jahr zehntausende Sichtungen auf der ganzen Welt. Die beste Hypothese dafür ist, dass die beobachteten Objekte tatsächlich außerirdische Raumschiffe sind! Im Report wird den USA vorgeworfen, Beweise für UFOs zurückzuhalten. Im Iran war man ebenfalls besorgt über scheibenförmige UFOs, die in der Nähe von Atomkraftwerken gesichtet wurden. Diese Scheiben sollen Geschwindigkeiten von bis zu Mach 10 erreicht haben und waren dann sogar aus der Erdatmosphäre ausgetreten. Diese hohen Geschwindigkeiten und Flugeigenschaften sind nur durch fortschrittliche Antriebsmethoden zu erklären.

Der pensionierte US-Army-Colonel John Alexander brachte das ganze auf den Punkt: „Die Offenlegung hat bereits stattgefunden! Wir haben eine ganze Reihe von Generälen, auch welche aus der Sowjetunion, die hervorgetreten sind und aussagten, dass UFOs real sind! Ich frage Sie: Wie viele Offizielle braucht es noch, die vortreten und erklären müssen, dass UFOs real sind?“ Dieser Mann hat völlig Recht, den neben diesen Augenzeugen liegen heute Radaraufzeichnungen, Fotografien, Filmaufnahmen und andere überwältigende Beweise vor. Es wird Zeit für eine offene wissenschaftliche Untersuchung dieser Phänomene, bis hier echte Ergebnisse vorliegen und nicht nur Annahmen und Meinungen von Skeptikern. Die große Frage lautet nämlich, was diese außerirdischen Besucher hier wollen, um warum sie uns beobachten? Bei einem offenen Kontakt könnten sie uns ihr Wissen und ihre Technologie überbringen, um unseren Planeten zu heilen und unser Verständnis über unseren Platz im Universum zu erweitern.

Doch genau das will man verhindern! Whistleblower und Regierungsinsider berichten nun, dass man bereits in den letzten Jahrzehnten alle diesen Geheimnissen auf den Grund gegangen ist und die Wahrheit einfach zu schockierend für eine unvorbereitete Weltbevölkerung ist! Es wird von der Existenz eines geheimen Weltraumprogramms gesprochen und auch von einer deutschen Absetzbewegung in die Antarktis. Außerdem wurde enthüllt, dass unser Mond mit hoher Wahrscheinlichkeit ein künstlicher Himmelskörper ist, und sich auf ihm Basen von verschiedenen außerirdischen Zivilisationen befinden, die seit tausenden von Jahren die Erde beobachten und hier genetische Experimente durchführen! Wenn Sie alles darüber erfahren wollen, lesen Sie mein Buch „Mein Vater war ein MiB“ mit Jan van Helsing! Im bald erscheinenden Nachfolgebuch enthülle ich dann noch viele weitere, wahrlich schockierende Fakten über die von mächtigen Institutionen und Geheimbünden verbotene wahre Geschichte der Menschheit und des Planeten Erde!

 

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Ende März 2018 erschien das neue Buch von Dr. Michael Salla, einem der heute führenden Exopolitiker. Der Titel des Bestsellers lautet Antarctica’s Hidden History: Corporate Foundations of Secret Space Programs (Die verborgene Geschichte der Antarktis: Grundlagen der geheimen Weltraumprogramme). Dieses Buch wurde am 25. März 2018 sowohl in den USA als auch in Europa veröffentlicht. Auf dem Buchcover sieht man einen Handschlag zwischen einem US-Militär und einem deutschen Zivilisten, der einen Ring mit Hakenkreuz trägt. Die Flaggen der Vereinigten Staaten und des Dritten Reichs wehen im Hintergrund und man erkennt außerdem die Antarktis und eine deutsche Flugscheibe. Sofort nach der Veröffentlichung erreichte das neue Buch von Dr. Salla auf Amazon in mehreren Kategorien den Bestseller-Rang und erhielt bisher auch viele positive Bewertungen.

Dr. Salla schrieb auf seiner Homepage, dass er dann plötzlich am 29. Mai eine Email von Amazon erhielt, in der zu lesen war, dass Amazon das Buchcover beanstandete, weil eine Swastika abgebildet ist. Das stelle einen Verstoß gegen die Richtlinien dar, weil man in Konflikt mit dem deutschen Gesetz kommen könne. Daher wurde die erfolgreiche Kindle-Ausgabe sofort von Amazon gesperrt. Ein paar Stunden später erhielt Dr. Salla dann auch noch eine ähnliche Email von Createspace, einer Amazon-Tochterfirma, in der bekanntgegeben wurde, dass auch die Printausgabe für den ganzen europäischen Markt zurückgezogen wird. Englischsprachige Leser in Großbritannien und Resteuropa konnten somit das Buch gar nicht mehr erstehen, das alles nur, weil das Cover möglicherweise nicht den deutschen Gesetzen entspricht! Man hat wohl panische Angst vor einer deutschen Übersetzung, denn das dargelegte Material widerspricht der etablierten historischen Geschichtsschreibung komplett und bringt einige äußerst unbequeme Tatsachen ans Licht!

So geht es beispielsweise um die verborgene Geschichte der Thule-Gesellschaft und der Entwicklung von Antigravitation. Weiters wird die Rolle von großen amerikanischen Unternehmen in Nazi-Deutschland genauer analysiert. In einem anderen Kapitel wird von den deutschen Operationen in der Antarktis und dem dortigen Beginn der Flugscheibenmassenproduktion berichtet. Das alles führte schließlich zur Gründung eines Vierten Reiches unter Zusammenarbeit mit großen international agierenden Konzernen. Das endete in der völligen Übernahme des Militärisch-industriellen-Komplexes in den USA durch Reichsdeutsche! Solche Themen stehen in Europa nicht auf der Tagesordnung und wurden bisher höchstens belächelt. Da sich die Beweise für alle diese Vorgänge aber nun anhäufen, geraten bestimmte Nationen und Politiker in Erklärungsnot, ganz besonders in der BRD! Wenn nur ein Bruchteil dieser Behauptungen wahr ist, muss die ganze offizielle Geschichte umgeschrieben werden – das käme einer Katastrophe gleich!

Dr. Salla wehrt sich gegen die Vorwürfe von Amazon und meint, dass die Abbildung von Swastikas auf dem Buchcover nicht Propagandazwecken dient, sondern der Offenlegung bestimmter historischer Tatsachen, die ausschließlich dem Wissenszuwachs dient und er auf diese Weise anderen Forschern und Historikern diese wichtigen Informationen zur Verfügung stellt. Es geht hier wie gesagt um die Tatsache einer geheimen deutschen Kolonie in der Antarktis und die Nachkriegsaktivitäten des Dritten Reiches. Michael Salla gibt zu seiner Verteidigung an, dass auch andere englischsprachige Bücher mit Hakenkreuzen auf dem Cover auf der deutschen Amazon-Homepage zu finden sind, und sich niemand daran stört. Für ihn ist das ein Beweis, dass nur sein Buch angegriffen wird, weil er die geheime Geschichte der Antarktis aufdeckt.

Bereits am 11. Februar 2018 verfasste Dr. Salla einen anderen Artikel, in dem er beweist, dass der Amazon-Mitbegründer Jeff Bezos gemeinsam mit dem amerikanischen Staatssekretär Rex Tillerson nach Patagonien in Argentinien gereist war, angeblich um dort mit den Antarktis-Deutschen zu verhandeln. Auch andere prominente Politiker und Würdenträger haben sich in den letzten Monaten überraschenderweise in die Antarktis begeben, unter ihnen befand sich auch der NASA-Astronaut Buzz Aldrin. Aldrin wurde aus ungenannten Gründen vom Südpol evakuiert und in Neuseeland ins Krankenhaus eingeliefert. Kurz darauf verfasste er eine merkwürdig Twitter-Meldung, auf der eine Pyramide in der Antarktis zu sehen war, die mit den Worten: „Wir sind alle in Gefahr! Es ist das Böse selbst“ versehen wurde. Was hatte Aldrin dort erlebt?

 

 

 

Dr. Salla ist der Meinung, dass die Gespräche zwischen den Antarktis-Deutschen und den amerikanischen Abgesandten in der Stadt San Carlos de Bariloche stattgefunden haben, es ging dabei wohl darum, eine Übereinkunft zu treffen, das geheime Weltraumprogramm der Deutschen zu enthüllen! Die Reichsdeutschen haben den Informationen von Salla und auch denen der Whistleblower Simon Parkes sowie Benjamin Fulford nach angeboten, ihre überlegene fortschrittliche Technologie mit allen Nationen der Erde zu teilen. Das beinhaltet nicht nur Raumfahrttechnologie, sondern auch neue medizinische Heilverfahren, die den ganzen Planten revolutionieren werden. Diese Offenlegungen werden natürlich dazu führen, dass auch die verborgene Geschichte der deutschen Absetzbewegung ans Licht kommt, sowie die Bündnisse der großen amerikanischen Konzerne mit Hitlers nationalsozialistischer Partei! Die modernen Antarktis-Deutschen wollen darauf hinweisen, dass es sich bei ihren geflüchteten Vorfahren hauptsächlich um Mitglieder der Kriegsmarine, deutscher Geheimgesellschaften und Nationalisten, nicht aber um ideologische Nazi-Parteimitglieder handelte.

Den Alliierten war das alles bereits zum Ende des Zweiten Weltkriegs bekannt, es wurde jedoch zu einem der größten, wenn nicht DEM größten Geheimnis der Welt! Alle Siegermächte wollten sich der überlegenen deutschen Technologie bemächtigen, die sich in der antarktischen Kolonie befand. Die Antarktis-Deutschen weigerten sich jedoch, sie auszuhändigen, stattdessen entschied man sich zu einer Langzeit-Strategie und geheimen Verhandlungen mit den USA. Das geschah aus einer Position der Macht heraus, und die neuen Flugscheiben des Vierten Reichs wurden mit fortschrittlichen Waffensystemen versehen und waren anschließend für den Kampf bereit, falls das nötig werden sollte. Dieser Technologie hatten die Alliierten nichts entgegenzusetzen und somit mussten sie sich den Deutschen fügen! Dr. Salla denkt, dass der Amazon-Gründer Jeff Bezos persönlich ausgehandelt hat, dass die Antarktis-Deutschen sich von Hitler, dem Nationalsozialismus und seiner Verbrechen in Europa ausdrücklich distanzieren müssen, sollte es zu dieser Offenlegung kommen.

 

 

 

 

 

Darum entschloss sich Dr. Salla, nun ein neues Cover für seine europäische Ausgabe zu entwerfen, die Swastikas wurden entfernt und durch die Reichskriegsflagge und einem Skull & Bones-Ring ersetzt, der auf die deutschen Geheimgesellschaften und die SS hinweisen soll, die hauptsächlich für die Entstehung der geheimen deutschen Basen und der Kolonie in der Antarktis verantwortlich waren. Diese Kolonie entwickelte sich schließlich zum Vierten Reich und dieses Reich traf Übereinkünfte mit der Administration des ehemaligen US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower und sitzt seitdem an den Hebeln der globalen Macht – und Dr. Salla ist sich sicher, dass dieser Einfluss bis heute fortbesteht! Es ist bisher nicht bekannt, ob es je eine deutsche Übersetzung dieses Buches geben wird.

Wenn Sie nicht länger darauf warten wollen, lesen Sie mein Buch „Mein Vater war ein MiB“ mit Jan van Helsing, darin finden Sie viele der Informationen von Dr. Salla und den Whistleblowern des geheimen Weltraumprogramms. Es wird die ganze Geschichte der deutschen Absetzbewegung beleuchtet, und auch die erstaunlichen Entdeckungen des deutschen Weltraumprogramms auf dem Mond und im ganzen Sonnensystem werden enthüllt! Daneben gibt es noch eine Menge von zusätzlichen Informationen, die mit all diesen Themen zu tun haben. Im bald kommenden Nachfolgebuch gehe ich noch genauer auf das verborgene Wissen der alten deutschen Geheimgesellschaften und die mysteriösen arischen Hochzivilisationen der fernen Vergangenheit ein – das dürfen Sie nicht verpassen, denn mächtige Kreise versuchen seit langer Zeit dieses Wissen vor uns zu verbergen!

 

 

 

 

 

 

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Am 23. April 2018 wurde eine neue Studie zu außerirdischen Mega-Strukturen veröffentlicht. Bei diesen gigantischen Bauwerken dürfte es sich um Dyson-Sphären oder Ringwelten handeln, die einen Stern wie unsere Sonne beinahe komplett umschließen. Mit speziellen astronomischen Methoden hat man sich nun in unserer Galaxis auf die Suche nach solchen Objekten gemacht, da es ständig neue Meldungen dazu gibt. In den Projekten Gaia Data Release 1 und RAVE Date Release 5 gibt es nun Hinweise auf Sterne, die von fast kompletten Dyson-Spären umschlossen sein sollten.

Mit diesen Mega-Strukuren könnte ein hoher Prozentsatz der Energie eines Sterns eingefangen und genutzt werden. Fortschrittliche raumfahrende Zivilisationen könnten auf diese Weise ihren Energiebedarf decken. Wissenschaftlich wurde eine solche Konstruktion erstmals im Jahr 1960 vom namengebenden Forscher Freeman Dyson beschrieben. Dyson meinte, dass eine Suche nach solchen Strukturen uns zur Entdeckung von intelligentem außerirdischem Leben verhelfen kann. Diese gigantischen Sphären wären dann wohl auch bewohnt und hätten Industrieanlagen in sich. Als Baumaterial würde man höchstwahrscheinlich unbewohnte Planeten auseinandernehmen und neu zusammensetzen oder Monde umrüsten. Auf diese Weise könnten große Satelliten entstehen, die man dann in eine neue Umlaufbahn nahe dem jeweiligen Stern bringen könnte.

Im Oktober 2015 gab es starke Hinweise auf eine Dyson-Sphäre um einen Stern mit der Bezeichnung KIC 8462852. Astronomen konnten bizarre Lichtfluktuationen messen, die von diesem Himmelskörper ausgehen, der ungefähr 1.480 Lichtjahre von der Erde entfernt liegt. Die Beobachtungen stammen vom Kepler-Teleskop, der den Stern KIC 8462852 mehr als vier Jahre lang beobachtete. Das Kepler-Teleskop kann Fluktuationen von so weit entfernten Sternen wahrnehmen und die Astronomen nehmen an, dass dieses Flackern von großen Himmelskörpern stammt, die an ihnen vorbeiziehen – auf diese Weise entsteht ein symmetrisches Muster. Das war hier aber nicht der Fall, denn die Muster waren asymmetrisch und unregelmäßig! Das könnte ein starker Hinweis auf eine außerirdische Mega-Struktur sein. Zwei unterschiedlich große Himmelskörper haben mindestens 28% des Sonnenlichts geblockt. Wenn es sich hier um Planeten handeln sollte, dann müssten sie gigantisch sein!

 

 

2016 gab es dann eine weitere Studie vom Caltech-Astronom Ben Montet und Joshua Simon vom Carnegie Institute, die die Daten des Kepler-Teleskops erneut auswerteten. Sie kamen dahinter, dass sich die Unregelmäßigkeiten im Beobachtungsmuster ergaben, weil KIC 8462852 zwei Mal (2011,2013) in einem Zeitraum von 200 Tagen plötzlich 20-25% weniger Licht abgab als vorher. Die Rate veränderte sich jeweils in einem Zeitraum von 5-80 Tagen. Bei den 500 anderen beobachteten Sternen im selben Sternhaufen gab es keine solche Fluktuationen. Wenn es sich um keine außerirdische Mega-Struktur handelt, dann könnte es ein Schwarm von ca. 30 Kometen gewesen sein, mutmaßen die Astronomen. So ein gehäuftes Auftreten von Kometen wäre allerdings ungewöhnlich und könnte nur von einer Planetenkollision herrühren.

Über einen Zeitraum von 100 Tagen kam es zur ungewöhnlichsten Fluktuation: Mindestens 30 unnatürliche Himmelskörper passierten in dieser Zeit den Stern, so etwas wurde noch niemals vorher in der gesamten Astronomie beobachtet. Im Vergleich: Normalerweise verdunkelt sich ein Stern um weniger als 1%, wenn ihn ein Planet passiert. Wenn es hier als zu einer Verdunkelung von mehr als 20% gekommen ist, dann muss etwas wahrhaft Gigantisches sich vor den Stern geschoben haben. In der Zwischenzeit wird der ungewöhnliche Stern KIC 8462852 vom Las Cumbres Observatory Global Telescope network (LCOGT) weiter beobachtet, um weitere Daten zu sammeln. Die Astronomen denken, falls es sich hier wirklich um eine außerirdische Konstruktion handeln sollte, könnte man damit Signale in Form von Codes erschaffen, die von anderen intelligenten Zivilisationen in der Galaxis beobachtet und aufgezeichnet werden können. Die Mehrheit der Forscher lehnt diese Theorien jedoch als sehr unwahrscheinlich ab.

 

 

Die neueste Studie vom April 2018 stammt von Forschern der Universität von Heidelberg und der Uppsala Universität aus Schweden, und die Studie kommt zu dem erstaunlichen Ergebnis, dass sich mehr als 8.000 dieser Mega-Strukturen im All befinden! Die Studie trägt den Titel: SETI WITH GAIA: THE OBSERVATIONAL SIGNATURES OF NEARLY COMPLETE DYSON SPHERES (Beobachtete Signaturen von beinahe kompletten Dyson-Sphären). Wenn das stimmt, wäre unser Universum faktisch mit fremden Zivilisationen gefüllt, die die Fähigkeit haben, diese supermassiven Strukturen zu erschaffen, aus denen sie ihre Energie beziehen. Und tatsächlich: Die Experten haben jetzt verdächtige Signale von bis zu 8.000 fremden Mega-Strukturen entdeckt, die von nahezu vollständigen Dyson-Sphären stammen könnten!

Ein Beispiel ist der Stern TYC 6111-1162-1, der mit fast hundertprozentiger Sicherheit von einer Dyson-Sphäre umgeben ist. Die neuen Daten stammen vom Gaia-Satelliten der europäischen Raumfahrtagentur ESA, hier wurden rund eine Milliarde Sterne erfasst! Man vermutet nun, dass Dysen-Sphären auch aus einer Reihe von „kleineren“ Sonnenkraftwerken bestehen könnten, die strategisch um einen Stern angeordnet sind. Ein Plan für eine solche Solarpanel-Anlage existiert auch schon auf der Erde und in fünf Jahren könnte bereits der Bau unserer eigenen Dyson-Sphäre beginnen.

 

 

Doch nicht nur um Sterne könnten solche oder ähnliche Strukturen erschaffen werden, sondern auch um Planeten, möglicherweise sogar in unserem Sonnensystem! Der ehemalige NASA-Wissenschaftler Dr. Norman Bergrun veröffentlichte vor Jahren Aufnahmen von den Ringen des Saturns und von gigantischen Raumschiffen, die diesen Ring anscheinend erschaffen. Man nannte sie „elektromagnetische Vehikel“ (EMVs). Diese Schiffe hatten eine unglaubliche Länge von mehr als 11.200 km! Dr. Bergrun hatte diese Aufnahmen von den NASA-Sonden Voyager 1 und Voyager 2 in den Jahren 1980 und 1981 erhalten, die diese Bilder zur Erde sandten. Das Erstaunlichste: Dr. Bergrun erklärte, dass sich eines dieser außerirdischen Raumschiffe den Sonden näherte und er sogar ein Foto sah, auf dem die Insassen des Schiffes erkennbar waren! Alle seine Erkenntnisse veröffentlichte er dann später in seinem Buch „The Ringmakers of Saturn“ (1986). Norman Bergrun arbeitete den Großteil seines Lebens in schwarzen Projekten und dem geheimen Weltraumprogramm, er verstarb am 1. Juli 2018 im Alter von 96 Jahren.

Wenn Sie mehr darüber und von den anderen unglaublichen Geheimnissen unseres Sonnensystems erfahren wollen, die von einem geheimen Weltraumprogramm gesammelt wurden, dann lesen Sie mein Buch mit Jan van Helsing „Mein Vater war ein MiB“. Im bald erscheinenden Nachfolgebuch gibt es dann weitere erstaunliche und spannende Enthüllungen, die außerirdische Besuche und verlorene Zivilisationen in der fernen Vergangenheit der Erde belegen.

 

 

 

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Erleben wir nun bald die vollständige UFO-Offenlegung? Bereits seit mehreren Jahrhunderten werden unerklärliche Luftphänomene in der Türkei beobachtet und die türkische Regierung bestätigte nun die Echtheit einer UFO-Sichtung aus dem Jahr 2009. Der Vorfall ereignete sich genauer gesagt am 13. Mai 2009 um 2.20 Uhr morgens. Bekannt wurde diese Sichtung als der „Kumburgaz-UFO-Vorfall“. Die International Business Times berichtete jetzt darüber. Auf den Aufnahmen des UFOs kann man deutlich zwei Außerirdische erkennen, die sich in dem Flugobjekt befinden. Das Video zeigt ein seltsames Objekt, das am Himmel schwebt und zwei Aliens, bei denen es sich höchstwahrscheinlich um Greys handelt. Obwohl in türkischen Fernsehsendungen wieder einmal versucht wurde, die Vorfälle herunterzuspielen, gab es bis heute keine Beweise für eine Fälschung oder eine Manipulation. Die Videoaufnahme des Vorfalls wurde von der türkischen Regierung als auch von Experten aus Japan, Chile, Brasilien und Russland analysiert.

Das berühmte UFO-Video von Yalcin Yalman wurde auch von der türkischen Agentur Council for Scientific and Technological Research (TÜBITAK) und dem TUG National Observatory genau untersucht und als authentisch bewertet – das ganze dauerte allerdings neun Jahre! Das Team von Wissenschaftlern stellt klar, dass das schwebende unbekannte Flugobjekt keine Verbindung mit der Erdoberfläche hatte. Auch jede Art von Manipulation des Videos wurde ausgeschlossen. Das bedeutet, das UFO, das im Video zu sehen ist, existiert tatsächlich in der Form, wie es auf der Aufnahme zu sehen ist! TÜBITAK gab bekannt, dass das UFO im Video definitiv keine Computer-Animation, kein Ballon, kein Modell oder das Produkt von Spezialeffekten ist, die in einem Studio produziert wurden!

 

 

 

Das besagte Videoband wurde in Form einer MiniDV-Format-Videokassette, die 35 Minuten Film enthält, an TÜBITAK übergeben. Die Aufnahmen stammen vom türkischen Ferienort Kumburgaz bei Istanbul und wurden von einem Mann namens Yalcin Yalman gefilmt. Es gibt Aufnahmen aus den Jahren 2007-2009 und es handelt sich hier wahrscheinlich um 2-3 verschiedene unbekannte Flugobjekte, deren Größe und genauer Standort durch das Video nicht bestimmt werden konnte, weil nicht bekannt ist, in welcher Distanz sich die Objekte befunden hatten. Es ist auch nicht ersichtlich, ob die Objekte nur in der Luft schwebten oder sich auch leicht bewegten. Es gibt Lichtspiegelungen, die vom Mond und anderen unbekannten Lichtquellen stammen. Bildanalysen haben außerdem gezeigt, dass das Zentrum der unbekannten Objekte die gleiche Dichte hat wie der Bildhintergrund. Das bedeutet, das UFO war durchsichtig oder transparent! TÜBITAK stellt klar, dass man die auf dem Band erkennbaren Objekte zwar als „UFOs“ bezeichnen kann, dies aber keinen Beweis für einen außerirdischen Ursprung darstellen würde. Unterzeichnet wurde der Bericht von Professor Dr. Zeki Eker, dem Leiter der Agentur.

In den Jahren 2007-2009 gab es eine ganze Reihe von UFO-Sichtungen in der Türkei, insgesamt konnte man zwölf Augenzeugen befragen und viele UFO-Forscher meinen, dass das Video aus dem Jahr 2009 nun der beste Beweis für einen außerirdischen Kontakt mit der Erde darstellt. Die Augenzeugen sprechen von einer ovalen metallischen Flugscheibe, die lautlos in der Nähe des Strands manövrierte, manchmal erschienen tagsüber auch seltsame rote und orangefarbene Lichter.

 

 

 

Türkische Zeitungen gaben Ende November 2017 bekannt, dass eine türkische Universität sogar eigene Lehrgänge anbietet, um sich auf einen außerirdischen Kontakt vorzubereiten! Ein Forschungszentrum der führenden Akdeniz Universität in Antalya hat nun Ufologie und Exopolitik in ihren Lehrplan aufgenommen, um sich besser auf Besucher aus dem Weltraum vorzubereiten. Man nimmt dort an, dass Außerirdische in den nächsten 10-15 Jahren offiziell die Menschheit kontaktieren werden und dass es zu einem offenen Massenkontakt kommen wird! Erhan Kolbaşi, der Leiter der Klasse, sagt, dass eine dunkle Gruppierung namens „MJ-12“ zu verhindern versucht, dass sich echtes Wissen über Außerirdische öffentlich verbreiten kann. Das soll aus Gründen geschehen, die mit den nationalen Interessen der USA zusammenhängen. In der Türkei ist man sich sicher, dass Erfindungen wie Glasfaserleitungen, Mikrochips, Nachtsichtgeräte und kugelsichere Materialien erst aus den Informationen entwickelt werden konnten, die man aus abgestürzten UFOs erhalten hatte. Der Exopolitik-Lehrgang an der Uni wird sich mit diesen Informationsquellen und der Geschichte dieser Vertuschung beschäftigen, außerdem werden alle nun verfügbaren Informationen über außerirdische Wesen gelehrt und wie man sich auf einen offenen Kontakt vorbereitet – das ganze umfasst auch eine galaktische Diplomatie.

 

 

Erhan Kolbaşi ging in Interviews noch genauer auf die Geheimorganisation „Majestic-12“ ein. Er glaubt, diese Organisation wurde vom ehemaligen US-Präsidenten Truman ins Leben gerufen, um den Kontakt mit UFOs geheim zu halten. Das FBI studierte kürzlich alte Dokumente, in denen MJ-12 erwähnt wurde und es wurde schließlich erklärt, dass im Jahr 1988 verschiedene Memos beim FBI auftauchten, die den Titel „Operation Majestic-12“ trugen, und es wird angenommen, dass es sich hier um streng geheime Regierungsunterlagen handelt. Das Memo diente höchstwahrscheinlich dazu, Präsident Eisenhower über die Tätigkeiten dieses geheimen Komitees zu unterrichten, das sich mit der Bergung und der Erforschung von abgestürzten außerirdischen Raumschiffen beschäftigte, und dass man diese Tatsachen vor einer öffentlichen Untersuchung verbergen musste. Eine separate Untersuchung der US-Air-Force kam zu dem Ergebnis, dass diese Dokumente nicht echt seien. Der Roswell-Zwischenfall und die Rückentwicklung von UFO-Technologie sind eines der größten Geheimnisse der Nationalen Sicherheit und haben einen Marktwert von Milliarden, darum werden diese Geheimnisse nach wie vor geschützt. MJ-12 und seine geheimen Regierungsagenten sollen auch die Handlung der Men in Black-Filme inspiriert haben, schreibt das Nachrichtenmagazin Newsweek.

Kolbaşi sprach in einem Interview mit der führenden türkischen Nachrichtenagentur Dogan News Agency davon, dass man angesichts der Myriaden von Beweisen und glaubwürdigen Augenzeugenberichten, die sich in den letzten Jahrzehnten angesammelt haben, davon ausgehen kann, dass die Existenz von UFOs und die Besuche von Außerirdischen systematisch vertuscht werden. Das soll bereits seit 70 Jahren passieren und die Ufologie sowie die Exopolitk werden daher noch immer von den gesteuerten Massenmedien und den akademischen Kreisen ignoriert. Viele couragierte offizielle Zeugen und Whistleblower traten in den letzten Jahren und Jahrzehnten an die Öffentlichkeit und sprachen über unterdrückte Technologien, die die Menschheit in kurzer Zeit in eine interstellare Zivilisation verwandeln könnten! Verschiedene außerirdische Zivilisationen treten mit bestimmten Menschen in Kontakt, solange bis eine größere Bevölkerungsgruppe für den ersten offenen Kontakt bereit ist – mental, intellektuell und emotional!

Die Ufologie- und Exopolitik-Kurse sollen die türkischen Studenten auf die nun bald kommenden großartigen Veränderungen vorbereiten, die sich bereits deutlich abzeichnen, denn es wird zu einem Kontakt mit außerirdischen Zivilisationen kommen, der einen starken Effekt auf unsere irdische Wissenschaft, Technologie, Philosophie, Politik und Kultur haben wird. Die Menschheit wird zu einer galaktischen Zivilisation umgewandelt werden und wir werden den Kosmos dann aus einer anderen Perspektive wahrnehmen. Erst dann ist eine friedliche Annäherung an die Repräsentanten von außerirdischen Zivilisationen möglich, die über unsere Entwicklung wachen und deshalb schon von den antiken Kulturen als die Wächter bezeichnet wurden.

Wenn Sie alles über die geheime Organisation Majestic-12 und die Vertuschung von UFO-Abstürzen und der Intervention von verschiedenen außerirdischen Gruppen auf der Erde erfahren wollen, lesen Sie mein Buch „Mein Vater war ein MIB“. Darin kommen außerdem Whistleblower und Insider zu Wort, die von den größten militärischen Geheimnissen sowie von einem geheimen Weltraumprogramm berichten, das in Deutschland seinen Anfang nahm! Im bald erscheinenden Nachfolgebuch berichte ich dann ausführlich über die außerirdischen Raumfahrer der Antike und ihre Kontakte zur Menschheit sowie auch über die Jahrtausende alten rätselhaften Untergrundanlagen und andere Geheimnisse in der Türkei! Seien Sie gespannt!

 

 

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