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Wie bereits Ende 2018 angekündigt, gaben Astronomen von Caltech (California Institute of Technology) Ende Februar 2019 bekannt, dass sie weitere Belege für die Existenz eines neuen, bislang unbekannten Planeten in unserem Sonnensystem finden konnten – Planet X bzw. Planet Neun. Vor drei Jahren ließ Caltech die Welt der Wissenschaft aufhorchen, als man bekanntgab, dass Astronomen bald dazu in der Lage sein werden, die Existenz dieses rätselhaften Himmelskörpers zu bestätigen. Seitdem veröffentlichten die Astronomen Mike Brown und Konstantin Batygin mehrere wissenschaftliche Artikel, die Belege für die Existenz des bis jetzt noch nicht definitiv lokalisierten unbekannten Planeten liefern. Diese Arbeiten wurden zum Beispiel im The Astronomical Journal veröffentlicht und daraus geht hervor, dass sich jenseits des Planeten Neptun ein weiterer großer Himmelskörper befinden muss, dessen Masse und dessen Gravitation verschiedene kleinere Objekte im Kuipergürtel beeinflusst. Die Experten nehmen an, dass Planet-X in etwa die zehnfache Größe des Planeten Erde haben soll.

Obwohl Planet X noch nicht lokalisiert werden konnte, wurden im Laufe der letzten Monate gleich mehrere neue Himmelskörper ausfindig gemacht, die jenseits des Planten Pluto liegen. Die letzte dieser Entdeckungen wurde am 21. Februar 2019 bekannt gegeben. Auf der Suche nach Planet X stieß man im Dezember 2018 auf das Objekt „Farout“ (weit draußen), und im Februar 2019 auf ein weiteres Objekt, das die Entdecker einfach „FarFarOut“ (sehr weit draußen) benannten, weil sich dieser Himmelskörper 140 Mal so weit draußen befindet, wie der Abstand von der Erde zur Sonne beträgt. Eine astronomische Einheit ist der Abstand vom Zentrum der Erde zum Zentrum der Sonne (149,6 Millionen Kilometer). Somit ist dieser neu entdeckte Planet 3 bis 4 Mal so weit entfernt wie Pluto, und seine Umlaufbahn um die Sonne beträgt daher mindestens 1000 Jahre!

Im Artikel „The Planet Nine Hypothesis, der in der Fachzeitschrift Physics Reports publiziert wurde, werden die Ergebnisse von tausenden neuen Computermodellen präsentiert, die uns aktuelle Informationen über den rätselhaften Planeten X liefern. Die Caltech-Astronomen kommen zum Ergebnis, dass er kleiner ist und sich näher an unserer Sonne befindet, als bis zuletzt angenommen! Die Astronomen Brown, Batygin und ihre Kollegen Fred Adams und Juliette Becker von der Universität von Michigan glauben, dass Planet X statt der zehnfachen jetzt nur noch die fünffache Masse des Planeten Erde besitzt und einen Orbit um die Sonne beschreibt, der ca. 400 astronomische Einheiten beträgt. Somit könnte man den unbekannten Planeten als eine Supererde bezeichnen – einen sehr großen, extrasolaren erdähnlichen Planeten, der einen ungewöhnlich verlängerten Orbit um unsere Sonne beschreibt.

Obwohl die Experten seit Jahren akzeptierten, dass der unbekannte Planet möglicherweise gar nicht existieren könnte, so weisen die neu gewonnenen Daten dennoch immer stärker auf einen bisher unbekannten, großen, transneptunischen Himmelskörper in unserem Sonnensystem hin. Durch seine extreme Umlaufbahn ist es fast unmöglich, ihn mit unseren Teleskopen ausfindig zu machen, dennoch haben sich die Caltech-Astronomen vorgenommen, Planet X in den kommenden Jahren zu finden und endlich zu fotografieren!

 

 

Weiter geht es mit dem mysteriösen „Tabbys-Stern“, einem sonderbaren Gestirn im Sternbild Schwan. Durch das Kepler-Weltraumteleskop konnte ermittelt werden, dass dieser Stern kurze, nicht-periodische Verdunkelungen von bis zu 22 % vollzieht. Dieses Verhalten konnte bis dahin bei keinem anderen bekannten Stern beobachtet werden, und Astronomen glauben jetzt, dass es sich möglicherweise um eine Dyson-Sphäre handeln könnte – also eine künstliche außerirdische Mega-Konstruktion, die um einen Stern gebaut wird, um dessen Energie zu nutzen. Tabbys Stern wurde im Jahr 2016 von der Astronomin Tabetha Boyajian entdeckt und nach ihr benannt. Er befindet sich 1.600 Lichtjahre von der Erde entfernt, und bis heute ist der Grund der nicht-periodischen Verdunkelungen nicht aufgeklärt. Doch die Existenz dieser außerirdischen Mega-Struktur bleibt weiterhin umstritten. Die Forscher untersuchten Tabbys Stern nun sehr lange und achteten dort auf mögliche starke Laserstrahlen, mit denen intelligente außerirdische Wesen möglicherweise versuchen würden, mit anderen bewohnten Planeten der Galaxis zu kommunizieren. Auch unsere Wissenschaftler planen seit einigen Jahren, sogar menschliche DNA-Codes per Laserstrahlen ins All zu schicken! Die Suche nach Laserbotschaften bei Tabbys Stern blieb offenbar ergebnislos, obwohl man Anomalien finden konnte!

Howard Isaacson, ein Astronom der Universität von Kalifornien, erklärte, dass er vermutet, dass die Verdunkelungen durch eine künstliche Mega-Struktur verursacht werden könnten, und man daher annehme, dass eine dort befindliche fortschrittliche außerirdische Zivilisation möglicherweise durch optische Laserstrahlen kommunizieren könnte. Mit Daten des automatischen Planet-Finder-Teleskops am Lick-Observatorium in Kalifornien wurden Computeralgorithmen erschaffen, um bei Tabbys Stern nach Licht zu suchen, das von Laserstrahlen stammen könnte. Durch die weite Entfernung sollte es dem Observatorium immerhin möglich sein, ein Lasersignal aufzufangen, das mindestens 24 Megawatt besitzt. Durch die Beobachtungen mit den Teleskopen konnte mittlerweile eine solide Mega-Struktur ausgeschlossen werden, doch die sonderbaren Verdunkelungen werden auch nicht von vorbeiziehenden gigantischen Planeten verursacht, sondern laut den Astronomen höchstwahrscheinlich von Staubwolken. Doch das ist lediglich eine Vermutung und es bleibt vorerst unbekannt, welches Material sich vor den Stern schiebt, um eine Abdunkelung von bis zu 22 % zu erreichen!

Mit dem SETI Breakthrough Listen Forschungsprogramm wird unsere Galaxis derzeit nach Anzeichen von außerirdischen technologischen Zivilisationen durchsucht, und die Computeralgorithmen für Lasersignale sollen auch bei anderen Sternen angewendet werden. Das Ziel besteht darin, intelligentes und fortschrittliches außerirdisches Leben zu finden. Das Projektziel ist, eine Million Sternsysteme und die 100 nächstgelegenen Galaxien sowie unser galaktisches Zentrum nach außerirdischer Intelligenz zu durchsuchen. Bisher wurden angeblich noch keine dementsprechenden Signale gefunden.

Der von Tabetha Boyajian entdeckte Tabbys Stern lässt den Astronomen dennoch keine Ruhe, denn ein außerirdischer Einfluss auf die rätselhaften Verdunkelungen kann heute noch immer nicht ausgeschlossen werden. Tabbys Stern in schon jetzt kein merkwürdiger Einzelfall mehr, denn mittlerweile wurden weitere Sterne gefunden, die sich ebenfalls aus unbekannten Gründen nicht-periodisch stark verdunkeln. Bei der Beobachtung von Tabbys Stern wurden wie gesagt unbekannte Signale aufgefangen, die vielversprechend aussahen, doch nach einer Kontrolle der Daten bezeichneten Astronomen sie als „Falsch positiv“ und es soll sich lediglich um kosmische Strahlen oder Emissionen des Sterns gehandelt haben. Doch stimmt das wirklich? Die beteiligten Astronomen gaben nun bekannt, dass sie am gleichen Punkt des Himmels weiterhin nach außerirdischen Signalen suchen! Wurde hier also in Wahrheit bereits eine technologische außerirdische Zivilisation lokalisiert, und soll das vorerst geheim bleiben?

Die nächste sensationelle Entdeckung betrifft die wahre Größe der Erdatmosphäre, denn Experten haben nun herausgefunden, dass sich unsere irdische Atmosphäre bis weit hinter den Mond erstreckt! Am 21. Februar 2019 meldeten mehrere Wissenschaftsjournale, dass sich die Atmosphäre der Erde nicht nur 100 Kilometer hoch über die Erdoberfläche erstreckt, sondern tatsächlich bis weit hinter die Umlaufbahn des Monds reicht! Es ist hier von der Exosphäre der Erde die Rede, von der man bislang glaubte, dass sie etwa 200.000 Kilometer weit ins All reicht. Durch das SOHO-Observatorium, das von der Europäische Weltraumorganisation und der NASA betrieben wird, konnte nun aber ermittelt werden, dass sich die Exosphäre der Erde ganze 630.000 Kilometer(!) ins All hinaus erstreckt. Daher befindet sich der Mond in seiner kreisrunden Umlaufbahn immer in der Atmosphäre der Erde, da er sich lediglich in einer Distanz von 384.400 Kilometern zur Erde befindet. Diese Daten sind nicht neu, sondern schlummerten angeblich bis heute in alten Archiven. Bereits die Apollo-16-Astronauten haben die Exosphäre im Jahr 1972 fotografiert, und wussten damals offenbar nicht, dass sie sich noch immer innerhalb von ihr befinden. Das bedeutet natürlich, dass sich kein Apollo-Astronaut jemals außerhalb der Erdatmosphäre befunden hat – auch während der Mondlandungen!

 

 

Auch von der NASA gibt es wieder Neuigkeiten, denn die Weltraumagentur hat offiziell bekannt gegeben, dass sie ein interdisziplinäres Team aus Forschern zusammenstellt, das im All nach Außerirdischen suchen soll! Dazu wurde das Center for Life Detection Science (CLDS) ins Leben gerufen. Dort versammeln sich zahlreiche Forscher, um kollektiv nach außerirdischem Leben zu suchen. Außerdem sollen konkrete Antworten auf die Frage gefunden werden, wie das Leben auf der Erde entstanden ist und wo im Universum es noch existieren könnte – man sieht hier wieder, dass viele Wissenschaftler nicht länger von der darwinistischen Evolution überzeugt sind! Die Suche nach außerirdischem Leben und Biosignaturen soll auf dem Mars und in den Ozeanen der Eismonde unseres Sonnensystems beginnen.

Die NASA selbst beschreibt die Gründung von CLDS als einen kritischen Moment im Feld der Astrobiologie, die sich mit dem Studium der Entstehung von Leben beschäftigt. Die NASA gab auch bekannt, dass jahrzehntelange Forschung Wissenschaftler jetzt dazu bewogen hat, tiefer in die Natur des Lebens selbst zu blicken. Die Forscher wollen ergründen, was Leben eigentlich ist und wie es auf unserem Planeten entstanden ist. „Eine Veränderung des Fokus ist jetzt eingetreten, denn Wissenschaftler erkennen, dass ein strategischer Schub in Richtung der Möglichkeit besteht, dass Leben außerhalb der Erde gefunden werden kann!“ Tori Hoehler, die Leiterin von CLDS, erklärte: „Die Suche nach Leben jenseits der Erde kann erfolgreich verlaufen, wenn wir die richtigen Werkzeuge und Strategien entwickeln, die dazu dienen, Leben in den einzigartigen Umwelteinflüssen anderer Welten ausfindig zu machen, die sich sehr von der Erde aber auch voneinander unterscheiden.“

 

 

Kommen wir nun zu einem anderen Thema – dem mysteriösen Aufbau unseres Planeten. Neu veröffentlichte Daten, die durch ein starkes Erdbeben in Bolivien im Jahr 1994 gewonnen wurden, haben jetzt ergeben, dass sich in der Mantelübergangszone im Erdinneren in einer Tiefe von 660 Kilometern unter der Erdoberfläche eine seltsame Anomalie befindet, denn es wurden dort von Seismologen solide Berge und ganze Gebirge gemessen! Man nennt diesen Umstand lapidar die „660-km-Diskontinuität“. Auch in einer Tiefe von 410 und 520 Kilometern befinden sich weitere sonderbare Diskontinuitäten. In einer neuen Studie von Princeton-Geophysikern und chinesischen Forschern vom Insitute of Geodesy and Geophysics wurden die Daten des großen Erdbebens von Bolivien im Jahr 1994 ausgewertet. Das erstaunliche Ergebnis: Es gibt tief im Erdinneren Berge und Bergketten am Ende der sogenannten Mantelübergangszone! Bereits bei anderen starken Erbeben, die in den letzten Jahrzehnten gemessen wurden, konnte beobachtet werden, dass diese Beben bis tief in den Erdmantel hinunterreichen und unseren Planeten tatsächlich wie eine Glocke zum Läuten bringen – so, als ob er hohl wäre! Zum letzten Mal konnte das am 11. November 2018 gemessen werden!

 

 

Die besten Daten dazu liefern hier Erdbeben, die mindestens eine Stärke 7,0 oder höher auf der Richterskala erreichen. Die dadurch erzeugten Schockwellen verlaufen durch das Zentrum der Erde bis zur anderen Seite des Planeten – und wieder zurück! In Bolivien erreichte das Beben im Jahr 1994 tatsächlich eine Stärke von 8,2 und es handelte sich um das zweit-tiefste Erdbeben seit dem Beginn der Aufzeichnungen.

Durch unsere neuen Computer wird es jetzt möglich, das komplizierte Verhalten der Schockwellen zu simulieren, die durch diese starken Erdbeben im Erdinneren erzeugt werden. Die Wellen verändern sich, wenn sie an Grenzen stoßen, das können zum Beispiel Übergangszonen sein, in denen sich solides Felsgestein befindet. Die Forscher konnten bestätigen, dass sich in 660 Kilometern Tiefe hartes, raues Felsgestein befindet, das gröber und unebener ist als die Erdkruste, auf der wir auf der Erdoberfläche leben! Das heißt im Klartext, dass sich in 660 Kilometer Tiefe Gebirge befinden, die massiver und wahrscheinlich auch höher als die Rocky Mountains, die Alpen oder das Himalaya-Massiv sind! Noch sonderbarer mutet an, dass die Unebenheiten nicht gleichmäßig verteilt sind, denn es gibt dort unten auch ganz flache Stellen, so wie bei glatten Meeresböden! Diese Merkmale konnten nicht bei der Diskontinuität in der Tiefe von 410 Kilometern vorgefunden werden. Das bedeutet, dass die „660-km-Diskontinuität“ auf eine innere Erdoberfläche schließen lässt, die genau wie unsere äußere Oberfläche beschaffen ist. Das erklärte auch Professor Christine Houser vom Tokyo Institute of Technology, die an diesen Forschungen teilnahm! Die Forscher erklärten, dass die Übergangszone in 660 Kilometer Tiefe einen signifikante Implikationen darauf hat, wie unser Planet entstanden ist und weiterhin funktioniert. Weiter ist bekannt, dass der obere und untere Erdmantel eine unterschiedliche chemische Zusammensetzung aufweisen müssen. Das bedeutet, dass sich diese Zonen selbst aus der Sicht von Geologen und Seismologen thermisch nicht vermischen und daher unterschiedliche Temperaturen besitzen sollten.

Die Forscher können nicht beantworten, wie sich ein planetenumspannender Ring aus Gebirgen und flachen Flächen in einer Tiefe von 660 Kilometern gebildet haben könnte. Sie glauben, es handelt sich um Felsgestein, das von der Erdoberfläche in diese Tiefe abgesunken sein soll, denn es ist unbekannt wohin sich Reste des Meeresbodens absenken, die in den Mantel gedrückt werden. Selbst wenn sie wirklich in 660 Kilometer Tiefe abgesunken sein sollten, ist es eigentlich unerklärlich, warum das massive Felsgestein dort unten in dieser Tiefe noch immer fest und solide sein soll und durch die dort angeblich vorhandene Hitze nicht schmilzt. Herrschen in dieser Tiefe möglicherweise gar keine hohen Temperaturen? Erst 2017 wurde bestätigt, dass sich im Erdmantel bis zu fünf Mal mehr Wasser befindet, als in allen Ozeanen der Erdoberfläche – sogar in der Nähe des Erdkerns! Wie ist das möglich?

 

 

US-Forscher haben mehr als 2000 Seismographen dazu verwendet, um seismische Wellen zu studieren die durch mehr als 500 Erdbeben produziert worden waren und durch das Erdinnere gewandert sind. Die Ergebnisse waren wie gesagt erschreckend, denn in einer Tiefe von etwa 700 Kilometern unter der Erdoberfläche gibt es eine Zone, die mit Wasser gefüllt ist, dort befinden sich Ozeane die das vielfache Volumen unserer Oberflächenmeere besitzen! Da diese Tatsache nicht mit den gewöhnlichen geologischen Modellen des Erdinneren zu erklären ist (weil es dort eigentlich zu heiß sein sollte), glauben die Forscher, dass diese Zone wie ein „Schwamm“ aus Ringwoodit wirkt, einem Mineral, dass unter hohen Druck schmilzt und das absorbierte Wasser angeblich in der Übergangszone des Erdmantels festhält – doch kann das wirklich stimmen? Dieses gewaltige Wasserreservoir scheint über lange geologische Zeiträume hinweg stabil vorhanden gewesen zu sein! Der Geologe Steven Jacobsen von der Northwestern University und der Seismologe Brandon Schmandt von der University of New Mexico gaben bekannt, dass Geologen bis jetzt angenommen hatten, dass das Wasser der Erdoberfläche aus dem Weltraum stammt und in Form von Eiskometen zur Erde gelangt ist. Doch die neuen Entdeckungen ergeben, dass die Ozeane der Erde aus den Tiefen des Erdmantels aufgestiegen sein müssen, und dass ein „Recycling“ der tektonischen Platten der Erde stattfindet! Steven Jakobsen erklärte abschließend, dass es starke Anhaltspunkte gibt, dass das Wasser der Erdoberfläche tatsächlich aus dem Erdinneren und nicht aus dem Weltraum stammt! Doch wie hat sich dann die Erde gebildet und woher stammten diese gigantischen Wassermassen ursprünglich?

Noch mysteriöser sind weitere Entdeckungen tief im Inneren der Erde, Forscher der Arizona State University veröffentlichten im Jahr 2017 eine Studie im Journal Nature Geoscience (Continent-sized anomalous zones with low seismic velocity at the base of Earth’s mantle) und berichten von unerklärlichen Strukturen nahe dem Erdkern! Es handelt sich um eine Landschaft, die sich deutlich von der Struktur des Erdmantels unterscheidet, wie gesagt gibt es Anomalien bis in 700 Kilometer Tiefe, doch diese neu entdeckten gigantischen Flächen befinden sich tatsächlich in einer Tiefe von 2.896 Kilometern(!) unter der Erdoberfläche direkt oberhalb des Erdkerns! Eine davon befindet sich unter dem Pazifischen Ozean und die andere unter dem Atlantischen Ozean und Wissenschaftler suchen fieberhaft nach Erklärungen dafür! Die Messdaten ergeben erstaunlicherweise, dass es sich um „Lavaflatschen“ mit festen Strukturen handelt, die Bergen ähneln und bis zu 100 Mal höher als der Mount Everest sind – also etwa 885 Kilometer hoch! Diese zwei Zonen haben die Ausmaße eines durchschnittlichen Kontinents der Erdoberfläche und bestehen aus einem völlig anderen Material als die vermutete Struktur des Erdkerns und des Erdmantels, denn sie sind viel härter.

 

 

Natürlich gibt es bis heute keinerlei Beweise für einen flüssigen Erdmantel und einen soliden Erdkern aus geschmolzenem Eisen, denn kein niemand konnte bisher offiziell in diese Tiefen vordringen! Das bedeutet, das Innere unseres Planten könnte völlig anders aufgebaut sein, als bislang von Geologen behauptet wurde! Außerdem zeigen die Messdaten, dass sich diese Kontinente nahe dem Erdkern in gigantischen Aushöhlungen befinden und tatsächlich „Eingänge existieren, die zu diesen Hohlräumen in die Tiefen unseres Planeten führen“! Der Ursprung und die Zusammensetzung dieser Anomalien bleiben unbekannt, es ist nur bekannt, dass sie aus wesentlich härterem Material bestehen als der umgebende Erdmantel, daher müssen diese Aushöhlungen sehr stabil sein und bereits seit sehr langer Zeit existieren! Genau wie die Ozeane im Erdmantel bleiben diese Megastrukturen und Hohlräume nahe dem Erdkern weiterhin ein wissenschaftliches Mysterium. Aber es wird noch seltsamer:

Ein Team aus Forschen unter der Leitung von Dr. Elena Bykova von der Universität von Bayreuth gab im Jahr 2016 bekannt, im unteren Erdmantel außerdem eine bisher unbekannte Schicht gefunden zu haben, die schätzungsweise 8 bis 10 Mal mehr Sauerstoff enthält, als die gesamte Atmosphäre unseres Planeten! Dr. Bykova sagte, dass dieser Umstand eine große Überraschung sei und es den Forschern nicht klar ist, was mit dem Sauerstoff dort unten passiert. Es sieht so aus, als ob der Sauerstoff vom Erdkern in die Übergangszone des Erdmantels aufsteigt. Es gibt aber keinerlei Erklärung für die Entstehung dieser gewaltigen Mengen an eingeschlossenen Sauerstoff oder für die anderen mysteriösen Prozesse, die sich tief im Erdmantel abspielen! Wissenschaftler glauben, dass der Ursprung dieser unterirdischen Mysterien bald enthüllt werden wird!

Wie es scheint, kommt es nun zu einem Umdenken, und durch ständig neue Beobachtungen und Messungen kommen selbst Fachleute jetzt zum Ergebnis, dass das Innere unseres Planeten viel anders beschaffen ist, als uns die Schulbücher lehren! Bei all diesen kürzlich entdeckten Anomalien wussten Geologen und Seismologen angeblich keinen Rat, wie all das möglich sein kann! Sie wollen noch immer nicht die Möglichkeit einräumen, dass die wissenschaftliche Vorstellung eines flüssigen Erdmantels und eines soliden Erdkerns möglicherweise völlig falsch ist – und unser Planet daher tatsächlich hohl sein könnte und ganze bewohnbare Kontinente und Meere in seinem Inneren besitzt – solche Behauptungen wurden bis vor kurzer Zeit noch als „Verschwörungstheorien“ abgetan, doch jetzt kommt die Wahrheit ans Licht!

 

 

Alle diese aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse passen nicht mehr in unser herkömmliches Verständnis unseres Sonnensystems und unseres eigenen Planeten. Whistleblower eines geheimen Weltraumprogramms gehen noch viel weiter und enthüllen zahlreiche brisante Informationen, die unser altes Weltbild völlig auf den Kopf stellen – denn alles, was wir über unseren Planeten Erde und unser Sonnensystem zu wissen glauben, ist falsch! Wenn Sie erfahren wollen, was sich hinter den Geheimnissen von Planet X, den Aktivitäten von Außerirdischen auf der Erde, den verborgenen Ruinen und Basen auf dem Mond sowie den rätselhaften Zivilisationen der Hohlerde verbirgt, dann lesen Sie meine beiden Bücher „Mein Vater war ein MiB“ Teil 1 und Teil 2! Dieser Beitrag darf gerne geteilt werden.

 

 

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Am 15. Februar 2019 veröffentlichte Russia Today ein Interview mit Dr. Steven Greer über Neuigkeiten bezüglich der gerade stattfindenden UFO-Offenlegung mit seinem Disclosure-Projekt. Dr. Greer wurde dazu von der Reporterin Sophie Shevardnadze befragt. Die erste Frage betraf natürlich die Kontakte zwischen den großen Regierungen und Aliens und wie es möglich wird, Beweise zu finden, die belegen, dass Außerirdische real sind und bereits seit langer Zeit in Kontakt mit der Menschheit stehen.

Dr. Greer verweist an dieser Stelle auf seine 2017 erschienene Videodokumentation „Unacknowledged“, in der es um geheime Projekte der US-Regierung geht, in denen das Militär streng geheime Angelegenheiten von UFOs und Außerirdischen untersucht. Mit seinem Disclosure-Projekt erreicht Dr. Steven Greer, dass mittlerweile über 950(!) Militärangehörige mit ihren Zeugenaussagen, Dokumenten und Fotos an die Weltöffentlichkeit getreten, und sogar wissenschaftliche Untersuchungen an außerirdischen Körpern wie dem Atacama-Humanoid durchgeführt worden sind! Es gibt überwältigende Beweise dafür, dass wir seit langer Zeit beobachtet und von außerirdischen Intelligenzen besucht werden, und jedes Mitglied dieser Geheimprojekte weiß darüber Bescheid. Der Grund, warum die Öffentlichkeit nicht darüber informiert wurde ist, dass die Technologie der Aliens geheim gehalten werden soll, denn ihre Freigabe hätte laut Dr. Greer und seinen Whistleblowern einen starken Effekt auf die globale Wirtschaft und das Petrodollar-System – es geht also um geopolitische Macht und um das große Geld. Sophie Shevardnadze stellte Dr. Greer als nächstes die Frage, wie man es anstellte, all diese Geheimnisse so lange zu verbergen. Dr. Greer antwortet, dass viele Menschen seit langer Zeit davon überzeugt sind, dass wir Besuch von Außerirdischen erhalten, daher ist es im Grund kein Geheimnis mehr, denn es liegen seit Jahren genügend Beweise dafür vor.

 

 

Auf der Webseite siriusdisclosure.com kann man tausende Seiten von freigegebenen und geleakten Regierungsdokumenten und Aussagen von hochrangigen Augenzeugen finden, diese Informationen müssen als Fakten betrachtet werden. Daher hat das Thema UFOs und Außerirdische nichts mehr mit einem Glauben zu tun, sondern mit Fakten! Das öffentliche Interesse an diesen Themen wächst unaufhörlich und Dr. Greer erklärt, dass seine neue Dokumentation weltweit von vielen Millionen Menschen im Netz gesehen und gestreamt wurde. Obwohl heute alle diese kontroversen Informationen verfügbar sind, weigern sich die meisten akademischen Forscher und die großen Regierungen der Welt weiterhin offiziell dazu Stellung zu beziehen, denn das könnte den bestehenden Status quo beenden!

Die nächste Frage betrifft die außerirdischen Besucher, kommen sie hier nur zu Besuch oder gibt es gar permanente Basen und Ansiedlungen? Dr. Greer erklärt, dass es sich um Aufklärungsmissionen handelt, denn das Interesse von außerirdischen Zivilisationen an der Erde stieg sprunghaft nach der Detonation der ersten (neuzeitlichen) Atomwaffen in den 1940er-Jahren. Diese fortschrittlichen Wesen sind darüber besorgt, dass wir diese destruktiven Waffen einsetzen. Es gibt mittlerweile die Aussagen vieler militärischer Zeugen, die beobachtet hatten, wie außerirdische Raumschiffe die Entwicklung und Stationierung von Atomwaffen beobachten. Laut Steven Greer müssen wir keine Angst vor einer Invasion von Außerirdischen haben, denn sie betrachten die Menschheit und ihre gefährlichen Zerstörungswaffen als eine Bedrohung für ihre eigene Sicherheit! Die außerirdischen Wächter- oder Besucher-Zivilisationen warten schon lange darauf, dass wir als eine Zivilisation erwachsen werden – bis dahin wird kein offener Kontakt stattfinden, außer es kommt zu einem atomaren Weltkrieg oder einem anderen katastrophalen Ereignis.

Sophie Shevardnadze will als nächstes wissen, wie viele verschiedene außerirdische Spezies die Erde besuchen und wie diese Wesen aussehen. Wie können wir uns ihre Kultur vorstellen und mit welchen Mitteln kommunizieren sie? Dr. Greer erklärt hier, dass er erfahren konnte, dass unser Planet von mindestens 60 verschiedenen außerirdischen Zivilisationen besucht wird, diese Wesen unterschieden sich in Form und Größe, manche sind kleiner als Menschen, andere bis zu vier Meter groß. Viele der beobachteten Raumschiffe sehen nicht wie die oft beschriebenen scheibenförmigen UFOs aus, sondern sind dreieckige Objekte oder kugelförmige Sphären. Alle diese Zivilisationen sind hunderte, tausende oder gar Millionen von Jahren weiter entwickelt als die Menschheit heute. Es sieht so aus, als würden sie alle zusammenarbeiten und unseren Planeten und die Entwicklung der Menschheit genau beobachten.

Steven Greer meint, dass den großen Regierungen bewusst ist, dass wir beobachtet werden, und dass speziell der Geheimdienst CIA daran schuld ist, dass Desinformationen über dieses heikle Thema verbreitet wurden, und die Existenz von UFOs und Außerirdischen in den kontrollierten Massenmedien (Operation Mockingbird) seit Jahrzehnten bestritten wurde – doch das scheint sich jetzt zu ändern!

Die Außerirdischen benutzen fortschrittliche Technologien, mit denen sie schnell und transdimensional miteinander kommunizieren. Unsere irdischen Systeme arbeiten immer noch mit Radiofrequenzen und das ist laut Dr. Greer eine ziemlich veraltete Technologie. Außerirdische kommunizieren in Gedanken-Geschwindigkeit und nutzen Post-Quantenmechanik und Quantenverschränkung. Somit sind Übertragungsgeschwindigkeiten möglich, die die Lichtgeschwindigkeit übertreffen. Viele dieser ET-Zivilisationen sind so fortschrittlich, dass uns ihre Technologie wie Magie erscheint – sogar im 21. Jahrhundert! Doch es handelt sich tatsächlich um sehr fortschrittliche Wissenschaft!

Was wären weitere Gründe für die Beobachtung des Planeten Erde? Dr. Steven Greer erklärt, dass diese Wesen besorgt darüber sind, dass wir mit unserem derzeitigen Verständnis des Universums in den Weltraum reisen wollen und unsere atomaren Vernichtungswaffen mitnehmen könnten. Das ist für diese außerirdischen Zivilisationen ein potentielles Problem und sie werden es daher nicht erlauben. Für sie stellen wir noch immer eine sehr primitive „affenähnliche“ Zivilisation dar, die aus dummen Beweggründen miteinander Krieg führt und erst lernen muss, friedfertig zu werden und friedlich ins All zu reisen. Sobald wir dieses Ziel erreicht haben, kann ein viel offenerer Kontakt stattfinden.

Sophie Shevardnadze stellt nun die Frage, ob es internationale Stillschweige-Abkommen darüber gibt, oder ob jede Regierung diesbezüglich eine eigene Politik betreibt? Dr. Greer meint, es gibt eine transnationale Organisation, die dafür zuständig ist. Es gibt zum Beispiel Dokumente, die zeigen, dass der alte russische Geheimdienst KGB in der Sowjetunion mit US-Geheimdiensten kooperiert hat – selbst in den finstersten Tagen des Kalten Krieges. Chile und Brasilien haben erst kürzlich einige UFO-Akten offengelegt und daraus geht hervor, dass auch sie diese unbekannten Flugobjekte mit ihren Kampffliegern verfolgt haben. Auch aus Mexiko gibt es solche Meldungen. Die großen und geheimen Forschungsprojekte haben allerdings in den Hallen der großen Hightech-Konzerne in den Vereinigten Staaten stattgefunden, das waren die streng geheimen Spezialprogramme wie USAP (Unacknowledged Special Access Projects). Es gab hier laut Steven Greer und seinen Insider-Informationen dennoch eine enge Zusammenarbeit mit Kanada und Großbritannien sowie Russland und China.

 

 

Die Antriebssysteme, mit denen es möglich ist, von Stern zu Stern zu reisen, verwenden sehr fortschrittliche Prinzipien der Wissenschaft und der Physik, die Erdöl, Gas oder Kohle bei einer Freigabe sofort überflüssig machen würden. Und genau hier liegt das Problem: Die Multi-Milliarden-Dollar Wirtschaft wird dafür kämpfen, dass ihre Profite erhalten und diese Technologien und Informationen nicht freigegeben werden. Sobald die fehlgeleiteten akademischen Wissenschaftler realisieren würden, dass wir nicht alleine im Universum sind, würden sie zur Regierung gehen und fragen, was für eine Art von Technologie die fremden Besucher verwenden, um hierher zu reisen. Sobald man diese Fragen beantworten würde, bedeutet dies das Ende für die Erdölindustrie. Alle diese Profite aus veralteten Energieformen dienen nur einer kleinen Elite. Sie zerstören unseren Planeten und sorgen dafür, dass die meisten Menschen der Welt in Armut und Mangel leben müssen. Das alles könnte sofort gestoppt werden, wenn die geheimen Technologien, die in den letzten 50 Jahren entwickelt und aus außerirdischer Quelle rückentwickelt worden sind, freigegeben werden!

Wir müssen hier realisieren, dass viele dieser Technologien bereits seit Jahrzehnten verfügbar sind, doch unsere Wirtschaftsführer entschieden haben, sie nicht zugänglich zu machen, denn das wäre das Ende ihres wirtschaftlichen Ausbeutungs-Systems. Doch in Anbetracht der beträchtlichen und bald unumkehrbaren Umweltverschmutzung und Ressourcenverschwendung drängen immer mehr Menschen auf eine Freigabe, damit alle davon profitieren können. Dr. Greer hat mit vielen wichtigen Personen gesprochen, die an der Entwicklung dieser Technologien in den geheimen Projekten beteiligt waren, sie alle erklärten ihm, dass diese fortschrittlichen und vor allem sauberen und umweltfreundlichen Technologien bereits völlig fertig entwickelt und ausgereift sind. Ihre Freigabe würde fast augenblicklich zu einem völlig neuen Wirtschaftssystem führen. Dr. Greer erklärt, dass in den USA weder der gewählte Präsident noch die meisten andern gewählten Politiker Informationen oder die Kontrolle über diese Entwicklungen erhalten! Diese Geheimhaltung geht sogar so weit, dass sie im Grunde illegal ist und nicht mit den Gesetzten der USA im Einklang steht.

Sophie Shevardnadze wollte nun wissen, warum Dr. Greer erlaubt wird, all diese Informationen zu veröffentlichen, und warum er nicht bedroht wird und immer noch am Leben ist, wenn das alles so geheim und gefährlich ist. Es ist bekannt, dass einige Whistleblower für weit weniger enthüllte Informationen ihr Leben lassen mussten. Dr. Greer sagt, dass es bisher drei Personen in seinem Team gab, die deswegen ermordet wurden, einschließlich eines ehemaligen CIA-Direktors. Steven Greer erklärt, dass er und sein Team eine Menge an hochbrisanten Informationen gesammelt haben, die alle automatisch veröffentlicht werden würden, falls ihm etwas passieren sollte. Das wäre eine Katastrophe für bestimmte Leute… Außerdem gibt es ständig mehr Personen im Pentagon und der CIA, die wollen, dass diese Informationen endlich freigegeben werden!

Daher könnte man sagen, dieser Disclosure-Krieg finden innerhalb der mächtigsten Regierungen und auch ihrer eigenen Geheimdienste statt – auch in Russland, China, Kanada und Großbritannien. Das alles sind wichtige Entscheidungen, die eine große Auswirkung auf Regierungsangelegenheiten, die Wirtschaft und unsere globalen Umweltprobleme haben. Sophie Shevardnadze erklärt Dr. Greer, dass sie bereits persönlich mit dem ehemaligen kanadischen Verteidigungsminister Paul Hellyer über diese Themen gesprochen hat und stellt die Frage, wie viele prominente Zeugen es noch benötigen wird, damit die Welt die Realität von außerirdischen Zivilisationen endlich zur Kenntnis nehmen wird.

 

 

Dr. Greer meint, es ist wichtig, die Weltöffentlichkeit darüber aufzuklären und ihnen all diese Informationen zur Verfügung zu stellen, darum produziert er seine Bücher, Dokumentationen und Filme. Wenn Leute nach physischen Beweisen fragen, so gibt es authentische militärische Radaraufzeichnungen und auch Materialproben von UFOs, die heute der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen. Die To The Stars Academy und das Pentagon veröffentlichten in den letzten Monaten mehrere offizielle Videos von Kampfpiloten, die UFOs verfolgt und gefilmt haben. Das wurde sogar auf CNN und in der New York Times veröffentlicht. Das Problem ist, dass die Massenmedien und die Presse nicht frei sind, sondern streng kontrolliert werden. Sie dürfen über solche Themen nicht aufrichtig informieren. In der Dokumentation “Unacknowledged“ kommt ein ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter der US-Air-Force zu Wort, der erklärt, dass er Säcke voll Geld zu diesen Medienleuten brachte, damit sie weiterhin kooperierten und all diese Informationen weiterhin geheim halten! Das ist ein Fakt, denn viele Informationslöcher wurden und werden oft durch Gegenspionage wieder geschlossen. Erst jetzt ist es durch das Internet für viele Menschen möglich geworden, sich mit all diesen Themen zu befassen. Dr. Steven Greer fordert hier die Einführung einer neuen freien Medienlandschaft, die der Weltöffentlichkeit endlich die volle Wahrheit berichten kann.

Wenn Sie alles über Außerirdische, UFOs und über das geheime Weltraumprogramm erfahren wollen, das einst in Deutschland seinen Anfang nahm, lesen Sie mein Buch „Mein Vater war ein MiB“ mit Jan van Helsing. Im kürzlich erschienenen Nachfolgeband „MiB – Band 2“ habe ich alle Informationen offengelegt, die beweisen, dass die Erde bereits seit tausenden von Jahren von Außerirdischen besucht wird, und einige von ihnen immer hier waren – bis heute! Gegenwärtig findet eine große Disclosure-Aktion statt, die uns auf die Anwesenheit dieser freundlich gesinnten Außerirdischen vorbereitet und uns beim energetischen Übergang in ein neues Zeitalter verhelfen soll. Dieser Beitrag darf gerne geteilt werden!

 

 

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Erst vor wenigen Wochen erreichte die Unterschriftenliste „A Scientific Dissent from Darwinism“ mehr als 1.000 Unterschriften von Wissenschaftlern aus der ganzen Welt, die sich offen gegen den Darwinismus, zufällige Mutationen und die natürlichen Selektion aussprechen. Diese Fachleute sind nicht davon überzeugt, dass diese Theorien die Komplexität des Lebens mit seinen Millionen von biologischen Arten erklären können, wie wir sie heute auf der Erde vorfinden. Die Unterzeichner dieser Liste stammen von angesehenen Universitäten wie Harvard, Yale, Columbia, Cornell, Princeton, Cambridge, Oxford, Berkeley, MIT, UCLA und arbeiten teilweise noch immer als Professoren dort. Grundvoraussetzung für die Unterzeichnung der Liste ist ein Doktortitel in Bereich der Biologie, der Chemie, der Mathematik, der Computerwissenschaften oder einer anderen Naturwissenschaft. Auch Ärzte oder Medizin-Professoren kommen laut dem Discovery Institute in Frage, das diese Initiative im Jahr 2001 gestartet hat.

David Klinghoffer, ein Sprecher des Instituts erklärte, dass alle Unterzeichner im Grunde ihre Reputation und ihre Karriere riskieren, denn die akademische Gemeinschaft geht oft gnadenlos gegen Abweichler vor! Die Mainstream-Wissenschaft wird versuchen, jeden akademischen Abweichler zu bestrafen, wenn sie es kann, und die Massenmedien sind in dieses ganze Spiel eingebunden und behaupten weiterhin, dass alle Wissenschaftler der gleichen Meinung sind und keiner von ihnen die bis heute unbewiesenen Theorien von Charles Darwins in Frage stellt. Klinghoffer hat ein neues Manuskript vorbereitet, das von einem mutigen Forscher der Ivy League Universität stammt. Dieser Artikel wird beweisen, dass es gute Gründe gibt, den Darwinismus zurückzuweisen – doch kein Wissenschaftsjournal hatte bisher den Mut, es zu publizieren!

Einige Unterzeichner wollen mit ihrem Skeptizismus dennoch an die Öffentlichkeit gehen, so zum Beispiel Dr. Michael Behe, ein Biologie-Professor und Autor von der Lehigh Universität. Er meint, dass der Darwinismus eine Art von orthodoxem Glauben darstellt, der ungeprüft in der gesamten wissenschaftlichen Gemeinschaft akzeptiert und auf diese Weise einfach unseren Kindern gelehrt wird. Dr. Behe ist optimistisch, dass diese Unterschriftenliste noch mehr kritische Forscher überzeugen kann, ihre Meinung zu ändern und sich mit einem offenen Geist diesem kontroversen Thema zu widmen. Behe sagte, dass eine wachsende Anzahl von Wissenschaftlern nicht länger davon überzeugt ist, dass die Theorien von Charles Darwin eine Evolution oder die Entstehung von komplexem biologischen Leben erklären können. Dr. Behe gibt auch zu bedenken, dass seine Kollegen behaupten, dass jeder Forscher, der diese Liste unterzeichnet hat, in deren Augen ein „unehrenhaftes Motiv“ dafür hatte. Somit stellt der Glaube an die darwinistische Evolution offenbar ein religiöses Dogma dar, und das strikte Festhalten daran wird in akademischen Kreisen und der wissenschaftlichen Gemeinschaft als ein „ehrenhaftes Verhalten“ betrachtet, obwohl es bis heute keine Beweise gibt, dass jemals eine biologische Evolution nach Darwin stattgefunden hat!

Scott Minnich, ein Professor für Mikrobiologie an der Universität von Idaho, ein weiterer Unterzeichner der Liste, sagte, dass er deswegen oft als „anti-wissenschaftlich“ bezeichnet wurde, obwohl es sich paradoxerweise genau umgekehrt verhält! Er unterzeichnete die Liste dennoch, weil er der Meinung ist, dass zufällige, nicht intelligente Kräfte in der Natur keine komplexen biologischen Systeme produzieren können, die unsere eigenen intellektuellen Fähigkeiten übersteigen. Dr. Minnich erklärt hier, dass Menschen zu Wissenschaftlern wurden, weil sie feststellten, dass es Naturgesetze gibt. Wenn es also Gesetze in der Natur gibt, dann muss logischerweise auch ein Gesetzgeber existieren!

Der Biologe und Chemiker David Dewitt von der Liberty University sagt, dass natürliche Selektion keine neuen Informationen in den Genen produzieren kann, so wie es laut dem Darwinismus passiert ist, als sich niedere in höhere Arten hochentwickelt haben sollen: „Ich denke, immer mehr Forscher realisieren die Begrenzungen des Darwinismus, speziell wenn es um den Ursprung des Lebens und die Komplexität der Zellen geht. Die Vorgänge, die Zellen zum Arbeiten bringen, enthüllen, wie unmöglich es ist, dass das Leben durch Mutationen und natürliche Selektion entstanden sein kann. Je mehr wir über Molekular- und Zellular-Biologie lernen, desto mehr Wissenschaftler stellen Darwins Theorien in Frage, dennoch wagen es aus Angst viele von ihnen noch immer nicht, ihre Zweifel offen auszusprechen.“

Die Webseite Evolution News bildet ein Sammelbecken für abweichende Wissenschaftler und Forscher wie Douglas Axe, Günter Bechly und Richard Sternberg, die vormals zu den Stars der Forschungswelt gehörten. Sie schreiben heute für die Darwin-Gegner, und ihre Erlebnisse und Erkenntnisse kann man auf der Webseite nachlesen. Diese prominenten Forscher hatten keine Angst, sich öffentlich gegen die Theorien Darwins und die Fachwelt zu stellen und ihre Karriere damit zu riskieren, denn sowohl das Discovery Institute als auch das Biologic Institute heißt mutige Forscher gerne willkommen!

Andere Wissenschaftler wie vom Third Way of Evolution, die nicht an den Darwinismus, aber auch nicht an intelligentes Design glauben, trafen sich 2016 sogar vor der Royal Society in London, den Gründern des wissenschaftlichen Darwinismus, um den nun stattfindenden Paradigmenwechsel bezüglich der Evolutionstheorie zu diskutieren. Problematischer verhält es sich für Forscher und Studenten, die von der Entstehung der Natur durch intelligentes Design und einen Schöpfer überzeugt sind. Professoren raten ihren Studenten, die solche Seminare besuchen, keine Neuigkeiten oder Fotos über solche Veranstaltungen in den sozialen Medien zu posten, denn das könnte ernsthaft ihrer Laufbahn schaden! Je tiefer man in akademische Kreise eindringt, desto schneller muss man lernen, was man offen sagen darf und was nicht! Der Glaube an ein intelligentes Design und einen göttlichen Schöpfer stellt in den Augen der akademischen atheistischen Darwinisten den größten Verstoß gegen ihre Prinzipien dar – obwohl es sich hier um eine objektive wissenschaftliche Betrachtungsweise handelt!

Dieses Phänomen weitet sich nun aus und der Physiker Brian Miller, ein Koordinator für das Center for Sience & Culture des Discovery Instituts, schreibt, dass es gerade zur Entstehung eines Netzwerks einer „akademischen Untergrundbewegung“ (ID Underground) kommt, die den Darwinismus ablehnt und sich für offene Forschung und intelligentes Design einsetzt. Miller erklärt, dass ein Biologe aus Harvard, der dort Mitglied ist, ihm enthüllte, dass mittlerweile rund ein Viertel seiner Kollegen von einem intelligenten Design des Universums überzeugt sind, doch noch immer traut sich fast niemand von ihnen – aus Angst um ihre Reputation und ihre Laufbahn – ihre Überzeugungen offen auszusprechen und damit christliche Kreationisten zu unterstützen. Die Untergrund-Rebellen im akademischen Bereich sind sich aber sicher, dass ihre Anzahl in den kommenden Jahren stark anwachsen wird, und die „Sonne letztendlich herauskommen und auf eine völlig andere wissenschaftliche Landschaft scheinen wird“! Das Discovery Institute warnt Forscher sogar, ihre Liste zu unterzeichnen, denn sie müssen sich darüber bewusst sein, dass sie ihre Anstellung dadurch verlieren könnten. Dennoch haben bis heute fast 1.050 Wissenschaftler aus aller Welt unterzeichnet – die wahre Anzahl von skeptischen Akademikern, die aus Angst nicht unterzeichnen, liegt natürlich wesentlich höher!

Micheal Denton, ein Forscher und Autor evolutions-skeptischer Bücher, berichtete Evolution News über ein Treffen von Evolutionsforschern vor der britischen Royal Society (bei der er selbst Mitglied ist), dort diskutierte man über neue Trends in der Evolutionsbiologie. Schon der erste Sprecher merkte an, dass das Standardmodell der Evolution zwar bestimmte natürliche Prozesse zu erklären vermag, doch er fuhr fort, dass diese Erklärungsmodelle nicht die „komplexen Ebenen der Evolution“ abdecken. Das bedeutet, der Ursprung der Körperformen, der komplexen Verhaltensmuster, der komplexen Physiologie und der Fakt, dass genetische Variation in der Natur nicht gleichmäßig verteilt ist, ist nicht durch die Modelle der Evolutionisten zu erklären – und darüber sind sich Evolutionsbiologen mittlerweile auch im Klaren! Michael Denton berichtet weiter, dass der erste Sprecher den Versammelten darlegte, dass das Standardmodell der Evolution keine großen Transformationen von einer Art in eine neue zu erklären vermag. Der Rest der Sprecher referierte darüber, wie durch kleine Anpassungen leichte Veränderungen innerhalb einer Art entstehen können, doch niemand hatte eine Erklärung für den Ursprung all dieser komplexen Innovationen in der Natur parat! Denton war sehr betroffen von diesem Erlebnis, denn das zeigt den starken Kontrast auf zwischen dem, was der Öffentlichkeit über die Evolutionstheorie erzählt und gelehrt wird, und den ständig neuen, davon abweichenden wissenschaftlichen Fakten, die eine immer größere Anzahl von führenden Experten immer weiter von den darwinistischen Theorien entfernen!

 

Allein in den letzten zwei Jahren wurden einige der Grundsäulen der Evolution zu Fall gebracht. Verschiedene neue anerkannte Studien beweisen nun, dass Proteine, die man typischerweise in der Natur vorfindet, Sequenzen von komplexen Aminosäuren repräsentieren, die niemals durch sogenannte „evolutionäre Prozesse“ entstanden sein können! Die entsprechenden Informationen findet man hier, hier, hier oder hier. Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen den Spezies sind über taxonomische Gruppen in Mustern verteilt, die keinesfalls mit den theoretischen Abläufen einer Evolution zu erklären sind, daher werden alle Erklärungsversuche und Argumente, die auf der Ähnlichkeit von Arten basieren höchst suspekt. Zum Beispiel gibt es Ähnlichkeiten beim Verhalten und der Echo-Ortung von Fledermäusen, Walfischen, Delphinen und Menschen! Diese Ähnlichkeiten sehen so aus, als wären bei der Entstehung der Natur Software-Entwickler oder Bio-Ingenieure am Werk gewesen und hätten ähnliche Designs in ihre Schöpfungen eingebracht, um ähnliche Ziele und Funktionen zu erschaffen!

Die umfassendsten wissenschaftlichen Studien bezüglich der genetischen Basis für eine Evolution demonstrieren, dass die am meisten vorteilhaften „evolutionären“ Anpassungen eigentlich das Resultat einer Verminderung und Sperrung von Genen und keiner Hochentwicklung sind! Weiter ist Evolution nur dazu fähig, kleine Veränderungen innerhalb einer Spezies oder Art hervorzubringen, doch nicht auf höheren taxonomischen Ebenen – ein Landsäugetier kann sich daher nicht in einen Walfisch transformiert haben! Mitglieder des akademischen Untergrunds und andere aufgeschlossene Forscher der wissenschaftlichen Gemeinschaft nutzen jetzt das Modell des intelligenten Designs, um ihre Forschungen voranzubringen und sich einen Namen zu machen! Dadurch konnten in letzter Zeit neue kontroverse Schlüssel-Entdeckungen gemacht werden, die bald in neuen Studien in prominenten Fachjournalen publiziert werden sollen!

Obwohl es hier markante Fortschritte gibt, haben Verteidiger des Darwinismus dafür gesorgt, dass die Öffentlichkeit noch immer sehr wenig über diese Konfrontation und die Debatten über das intelligente Design innerhalb der wissenschaftlichen Gemeinschaft mitbekommt – es wäre nämlich eine Bestätigung der Schöpfung der Natur und des Menschen durch eine höhere intelligente Macht! Viele Forscher und Wissenschaftler weigern sich heute trotz der vielen neuen Beweise, sich selbst zu erlauben, die bloße Möglichkeit eines göttlichen Designs in Betracht zu ziehen – denn das könnte ihren Glauben an die Evolution und ihre akademische Laufbahn sowie ihr Ansehen in der Fachwelt zerstören! Mutige Forscher sind aufgerufen, für neue Durchbrüche an der wissenschaftlichen Front zu sorgen und ihre Bemühungen zu verstärken, die Wahrheit an die Öffentlichkeit zu bringen! Bitte helfen Sie mit, die Öffentlichkeit vom philosophischen Materialismus zu befreien und Beweise für ein Design in der Natur zu publizieren! Sie als Forscher können ihre Arbeit zum Beispiel bei „Evolutionnews.org“ und „Freescience.today“ einbringen!

Auch Physiker geben bekannt, dass alle neuen wissenschaftlichen Beweise auf einen intelligenten Schöpfer des Universums hinweisen. Dr. Michael Strauss von der Universität von Oklahoma arbeitete in der Forschungsanlage CERN in der Schweiz daran, subatomare Partikel zu zerstören. Seine Beobachtungen haben ihn dazu angeregt, umzudenken, denn noch immer glauben die meisten Wissenschaftler daran, dass das Universum zufällig durch einen „kosmischen Unfall“ entstanden ist! Mittlerweile gibt Dr. Strauss seit einigen Jahren Vorlesungen und Vorträge mit dem Titel „Wissenschaftliche Beweise für die Existenz von Gott“, denn er hat die Beweise erbracht, dass alle zu beobachtenden, und durch Tests erbrachte wissenschaftliche Erkenntnisse auf einen „Designer hinweisen, der sich um die Menschheit kümmert“. Deshalb ist das Universum nicht vor 14 Milliarden Jahren durch einen zufälligen Urknall entstanden, so wie viele Atheisten und Agnostiker in der Wissenschaft glauben, sondern der Partikelphysiker Dr. Strauss, der in CERN nach dem „Gottes-Partikel“ gesucht hat, berichtet seinen Zuhörern (die sich zumeist aus Professoren und Studenten zusammensetzen) davon, dass alle Entdeckungen der modernen Wissenschaft auf die Existenz eines transzendenten, intelligenten Schöpfers hinweisen, der das Universum und die Menschheit aus einem bestimmten Grund erschaffen hat!

Dr. Stephen Hawking schrieb in seinem bereits 2010 erschienen Buch „Der große Entwurf“, dass dieses hitzig diskutierte Thema es wert ist, sich intensiv damit auseinanderzusetzen. Dr. Strauss erklärt, dass man durch das Studium des Ursprungs des Universums auf ein spezielles Design stößt, das auch den Planeten Erde hervorgebracht haben muss. Vor nicht allzu langer Zeit glaubten alle Wissenschaftler noch an einen Gott, und erst im Laufe der letzten 200 Jahre wurde die Wissenschaft reformiert, von mächtigen Organisationen manipuliert und auf reinen Materialismus umgekrempelt. Seitdem wird behauptet, dass es keinen Schöpfer gibt, sondern alles durch puren Zufall oder einen Unfall in die Existenz gebracht wurde! Man versteht den Urknall heute als eine große zerstörerische Explosion, doch Dr. Strauss weist darauf hin, dass es keine Explosion gewesen sein kann, denn dort liegt im Gegenteil der Ursprung von allem, was wir heute im Universum wahrnehmen: Raum, Zeit, Materie, Energie und Bewusstsein!

Daher muss das Universum einen transzendenten Ursprung besitzen, das kein Teil dieses von uns wahrnehmbaren Universums ist! Unser Universum endet bekanntlich in den rätselhaften schwarzen Löchern, die man in jeder Galaxie vorfinden kann, so wie das supermassive Schwarze Loch im Zentrum unserer Milchstraßen-Galaxie – doch was spielt sich darin ab und was verbirgt sich dahinter? Dr. Strauss weist seine Zuhörer auf jeden Fall darauf hin, dass bereits in der christlichen Bibel erklärt wird, wie das Universum entstanden ist, und dass es von einem göttlichen Wesen erschaffen wurde. Als Partikelphysiker erklärt er, dass es Beweise für die Existenz Gottes gibt, denn es gibt im Grunde keine andere Erklärung für die Entstehung der Milliarden von Galaxien, ihrer ganzen Materie, oder der Stärke der nuklearen Kräfte darin. Alle diese und mindestens 100 weitere, fein abgestimmte Parameter sind im beobachtbaren physikalischen Universum so präzise eingestellt, dass selbst durch winzigste Abweichungen niemals menschliches Leben existieren könnte!

Auch die Entstehung des Planeten Erde ist nicht natürlich zu erklären, denn ein erdähnlicher Planet kann nicht zufällig entstanden sein, da die Fähigkeit, Bakterien und höhere Lebensformen auf Dauer zu erhalten, speziell entwickelt und erschaffen werden muss! Der Planet Erde und sein ebenfalls unerklärlicher Mond sowie unser ganzes Sonnensystem sind perfekt ausgerichtet, um dem Leben zu erlauben, auf der Erde zu existieren. Unser ungewöhnlicher Erdtrabant und seine perfekt kreisrunde Umlaufbahn stellt uns die passende Atmosphäre dafür zur Verfügung. Fast keine anderen Gesteinsplaneten haben in ihrer Nachbarschaft große Gasplaneten wie den Jupiter, der mit seiner gigantischen Masse dafür sorgt, dass alle Bedrohungen in Form von Kometen und Asteroiden angezogen werden, die der Erde und dem Leben darauf gefährlich werden könnten!

Dr. Strauss konnte insgesamt 322(!) dieser sehr ungewöhnlichen Parameter dieses kosmischen Feintunings identifizieren, die es erlauben, dass intelligentes Leben auf der Erde existieren kann – die mathematische Wahrscheinlichkeit, dass diese 322 Parameter zufällig entstanden sind liegt bei 10282! Deshalb ist es laut Strauss völlig unmöglich, dass die Erde jemals dupliziert werden könnte! In seinen Vorträgen erwähnt er auch Zitate von weiteren namhaften Wissenschaftlern, die zwar alle Atheisten oder Agnostiker sind und nicht an Gott glauben, aber immerhin die Möglichkeit einer höheren Macht anerkennen, die sie durch ihre Forschungen beobachten konnten.

Paul Davies: „Falls die Physik das Produkt eines Designs ist, muss das Universum einen Zweck haben, und die Beweise der modernen Physik weisen sehr stark darauf hin, dass dieser Zweck uns Menschen einschließt!“ (Superforce, 1984)

Paul Ruben: „Das größte Problem der Urknall-Theorie ist philosophisch und möglicherweise theologisch: Was existierte vor dem Urknall?“ (Nature, 1976)

Dr. Michael Strauss möchte auf jeden Fall dafür sorgen, dass die Menschen beginnen, über all diese Fakten nachzudenken, denn die Wissenschaft sollte sich der Wahrheit und keinem Dogma verschreiben, denn sie versucht doch laut eigenem Selbstverständnis die Wahrheit über die Entstehung des Universums herauszufinden. Dr. Strauss merkt hier an, dass Christen an einen Gott glauben, der seinerseits seine Existenz demonstriert, die in allen wissenschaftlichen Beobachtungen sichtbar wird! Somit kann es endlich wieder zu einer Verschmelzung von Wissenschaft und Spiritualität kommen einem kosmischen Wissen, das unsere Vorfahren noch kannten, doch das seit langer Zeit mit allen Mitteln von der Öffentlichkeit ferngehalten wird!

Aktuell erschien Ende Februar 2019 das BuchDarwin Devolves: The New Science About DNA That Challenges Evolution“ von Michael J. Behe von der Lehigh University in Pennsylvania, das im englischsprachigen Raum sofort zum Bestseller wurde und derzeit in mehreren Kategorien auf Amazon Platz 1 erreicht hat! Dieses und andere erfolgreiche Bücher die ein intelligentes Desing beweisen und von Fachleuten geschrieben wurden, werden dafür sorgen, dass sich die Wahrheit in den kommenden Jahren durchsetzten, und ein übernatürlicher Ursprung des Universums, des Lebens und der Menschheit in der Wissenschaft als ein Fakt akzeptiert werden wird. Das wird den dogmatischen Darwinismus schließlich zu Fall bringen. Wenn Sie schon jetzt alles über die größten Geheimnisse der Welt erfahren wollen, lesen Sie meine zwei Bücher.

In meinen Büchern „Mein Vater war ein MiB“ Teil 1 und Teil 2 berichte ich von schockierenden Informationen von militärischen und wissenschaftlichen Insidern, die nicht nur belegen, dass unsere Erde und die Menschheit ein Produkt eines intelligenten Designs sind, sondern laut diesen Informationen findet auf der Erde außerdem seit sehr langer Zeit ein gigantisches genetisches Experiment statt, dass von verschiedenen hochentwickelten außerirdischen Zivilisationen durchgeführt wird! Wir als Menschheit stehen im Mittelpunkt dieses Experiments und es findet derzeit einen verborgener Kampf um die Macht auf dem Planeten Erde und die Kontrolle über dieses Wissen statt. Die hartnäckig verborgenen Fakten über die wahre und beinahe unglaubliche Vergangenheit unseres Planeten und unserer Spezies sind schier unfassbar! Alles über diese vermutlich größten Geheimnisse der Welt können Sie in meinen Büchern nachlesen!

 

 

 

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Am 23. Januar erschien nach längerer Wartezeit der neue White-Hats-Report Nr. 67. Die White Hats (Weisshüte) sind eine positive Fraktion innerhalb des US-Militärs, die gegen den Tiefen Staat und die Kabale kämpft. Auf der Webseite der Gruppe erscheinen unregelmäßig Berichte und hier folgen die wichtigsten aktuellen Neuigkeiten, die von einem Mitglied mit dem Decknamen „Paladin“ stammen.

FED: Die White Hats erwarten, dass US-Präsident Trump nun endlich damit beginnt, Licht auf die kriminellen Aktivitäten der privaten Federal Reserve Bank zu werfen, denn man macht diese private Notenbank mittlerweile für JEDEN wirtschaftlichen Abschwung, für jede Depression und jeden Krieg verantwortlich, der seit der Entstehung der FED im Jahr 1913 stattgefunden hat. Der vormalige Präsident Obama alias Barry Soetoro hat dafür gesorgt, dass von der FED unglaubliche Mengen an wertlosem Papiergeld in Umlauf gebracht wurden, das verdoppelte die Gesamtschulden der USA auf mittlerweile mehr als 21 Billionen US-Dollar! Mit einem Teil dieser Gelder wird der Tiefe Staat und die Medien finanziert, die verhindern sollen, dass Donald Trump im Jahr 2020 ein zweites Mal zum US-Präsidenten gewählt wird. Trump wurde mittlerweile vom Betrug unterrichtet, der 1913 zur Gründung der privaten US-Notenbank namens FED führte. Die Banker sind ein Krebsgeschwür, das unseren ganzen Planeten befallen hat. Ihre unseriösen Praktiken kennen keine Grenzen und ihr Diebstahl unserer harten Arbeit, unserer Tüchtigkeit, unserer Entdeckungen und unser Zukunft muss jetzt gestoppt werden, erklärt Paladin. Wenn Trump als der beste aller amerikanischen Präsidenten in die Geschichte eingehen will, muss er dieses private Bankenkartell in alle Winde zerstreuen. Das ist seine schwierigste Aufgabe und wird seine größte Leistung sein, falls er es schafft, es auszuschalten. Das Schicksal der ganzen Menschheit auf diesem Planeten könnte dadurch wieder ins Gleichgewicht kommen.

Trockenlegen des Sumpfs: Dieser Sektor ist eine laufende Aktion, die noch nicht gelöst werden konnte. Die Untersuchungen laufen, doch es gibt noch viel zu tun, bevor das DOJ und das FBI von Agenten des Tiefen Staats gesäubert und in ihrer alten Form zufriedenstellend wiederhergestellt sind. Sobald man bei der Trockenlegung des Sumpfes eine bestimmte Ebene erreicht hat, hat man es mit Personen zu tun, die über dem staatlichen Gesetz stehen und nicht für ihre Taten haftbar gemacht werden können, egal ob es sich um Verrat, Betrug, Mord, Erpressung, Diebstahl oder Wucher handelt. Das soll sich laut den White Hats jetzt schnell ändern, denn es ist die einzige Möglichkeit, die USA vor der Zerstörung durch die Kabale zu bewahren. Den Sumpf trockenzulegen, ist eine Sache, doch diese Personen für ihre Verbrechen schuldig zu sprechen, eine völlig andere.

Es konnten immer noch keine signifikanten Verhaftungen verbucht werden, obwohl man kleinere Pädophilen-Netzwerke infiltrieren und zerschlagen konnte (NXIVM, Jeffrey Epstein, Anthony Weiner), doch es gibt noch viel mehr zu tun. Laut Paladin wird es Zeit, das ganze Netzwerk an militärischen Installationen der USA auf der ganzen Welt aufzulösen, um die Truppen heimzuholen, damit die Rattenlinien der Menschenhändler, der Drogenschmuggler und der illegalen Waffenverkäufer an der US-Grenze zerstört werden können. Alle Geheimdienste sollen ebenfalls zerschlagen und anschließend nach wahren amerikanischen Werten und Grundsätzen neu erschaffen werden, das schließt die NSA, die CIA und ONI sowie verschiedene andere Dienste ein, die für die Sicherheit der Vereinigten Staaten gegründet wurden, doch mittlerweile unter dem Einfluss der Kabale stehen. Paladin erklärt, dass anschließend die Bush- und Clinton-Familien und ihre Handlager verhaftet und für ihre lange Geschichte des Verrats gegen die USA und ihre globalen Verbrechen gegen die gesamte Menschheit verurteilt werden sollen. Das betrifft auch die Bankenkartelle und Familien die in den USA als Rothschild-Stellvertreter agieren, sowie ihr Netzwerk aus Bankbetrügern und Kongressmitgliedern mit einschließt. Die White Hats hoffen, dass Präsident Trump dieser Aufgabe gewachsen ist, denn nur auf diese Weise kann unser Planet von diesen Verbrechern befreit werden – ob er letztendlich Erfolg haben wird, wird sich noch zeigen.

Europa: Die Vereinigten Staaten werden nicht länger die Rechnungen für die NATO bezahlen, solange nicht andere Nationen ebenfalls ihren Anteil fair begleichen. Die Wahl der Briten, die EU zu verlassen hat der Welt gezeigt, dass dieser Gruppe von niemals demokratisch gewählten Kabale-Marionetten, die niemanden Rechenschaft schulden, nicht länger erlaubt wird, die Souveränität der europäischen Völker an sich zu reißen. Die USA stehen hinter Großbritannien und den Wünschen seines Volkes, und das wird als ein Beispiel für die übrigen europäischen Nationen dienen, die sich mit diesem bürokratischen Albtraum der Brüsseler „Gaunergruppe“ beschmutzen mussten. Diese Nationen können künftig wieder über sich selbst bestimmen und ihren Weg in die Zukunft wieder selbst in die Hand nehmen.

China: China ist die Zukunft und eine aufstrebende Weltmacht, die aufgeholt hat und mit dem Rest des Planeten sowohl wirtschaftlich als auch sozial auf gleicher Höhe steht. Das ist ein solides Fundament für weitere enge Beziehungen, nachdem die Kabale versucht hat, diese Beziehungen zu zerstören und sowohl China als auch die USA durch Betrug und Täuschung zu entzweien. Wenn Trump es schafft, weitere Handelsabkommen zu festigen, kann das einen stabilisierenden Effekt für beide Großmächte bedeuten, und er verdient damit wirklich einen Nobelpreis.

Die vormalige Obama-Administration, die von der Kabale gedeckt wurde, hat einseitige Handelsabkommen mit China getroffen, um dafür zu sorgen, dass es einen Großteil der US-Schulden finanzieren sollte. Ziel des Ganzen war es, durch diese neu geschaffenen Schulden die Vereinigten Staaten zu Fall zu bringen. Bei einem Crash der US-Wirtschaft wäre die USA von chinesischem Geld, ihren Schatzbriefen und ihren importierten Waren abhängig geworden. Paladin erklärt, dass Präsident Trump gerade versucht, dieses Ungleichgewicht auszugleichen. Falls die US-Wirtschaft zerstört worden wäre, hätte man die Schulden an China nicht bedienen können und beide Nationen wären geschwächt worden. Das hätte sie für die Eine-Welt-Lösung der NWO reif gemacht, die sich zum Ziel gesetzt hat, eine neue Weltwährung einzuführen (Neue Weltordnung, Agenda 21).

Saudi Arabien: Wenn China die Zukunft repräsentiert, dann gehört Saudi Arabien der Vergangenheit an, denn saudische Könige halfen dabei in den 1960er- und 1980er-Jahren, die US-Schattenregierung zu finanzieren. Es gab eine mehr als 60 Jahre andauernde Geschichte von geheimen Verhandlungen, Abkommen, Allianzen und Geschäften, die niemals ans Licht gekommen sind. Der kriminelle Untergrund der Kabale plant, bestimmte große Ereignisse der Welt zu inszenieren, um die menschliche „Viehherde zu schlachten“ – das alles, während sie sich selbst immer noch öffentlich als Politiker, Wirtschaftsführer, Könige, Prinzen und Finanzexperten maskieren. Saudi Arabien hat die Vereinigten Staaten über die OPEC mit Öl versorgt, und die USA erschufen im Gegenzug den Petrodollar. Die Gewinne dieser Aktionen wurden in die Schattenregierung abgezweigt und investiert, damit dieser Kreislauf unbeobachtet fortgesetzt werden konnte – doch gewählte Beamte und die Öffentlichkeit wurden nicht darüber informiert. Das Öl-Geld der Saudis wurde für schwarze Projekte wie das geheime Weltraumprogramm, den illegalen Menschenhandel, den illegalen Waffen- und Drogenhandel sowie für Erpressung, Bestechung, Attentate, Staatsstreiche, Angriffe unter falscher Flagge und andere Zwecke verwendet, die Präsident Trump nun versucht, zu stoppen.

Die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten war das wichtigste Ereignis, um den Tiefen Staat, die Schattenregierung und die Kabale zu stürzen und auch ihre Marionetten ans Tageslicht zu zerren. Sie sind leicht zu identifizieren, denn es sind diejenigen, die sich am lautesten über die Wahl von Trump und seine Politik beschweren – seien es Politiker, Personen von den Massenmedien oder Wirtschaftsführer. Sie haben alles zu verlieren, denn ihre Verbrechen stehen kurz vor der Aufdeckung, und dann warten Anklagen auf sie. Auch weitere Aufdeckungen zum Anschlag von 9/11 sollen bald folgen.

Medien und Wirtschaft: Paladin merkt hier an, dass wichtige Informationen weiterhin über Twitter verbreitet werden sollen, was auch ein Hinweis darauf sein könnte, dass die White Hats hinter den Mitteilungen von QAnon stecken könnten. NAFTA, TPP, PCA und der Iran-Nuklear-Deal waren alles Verträge, die vom Tiefen Staat erschaffen wurden, um die Welt in Richtung der Neuen Weltordnung zu leiten. Das zerfallende EU-Modell sollte als eine Blaupause benutzt werden. Es hätte somit weitere Gruppen von nicht gewählten, nicht haftbaren, unverantwortlichen Bürokraten gegeben, die die Grundrechte und nationalen Gesetze von Staatsbürgern und Völkern untergraben hätten, indem sie mit ihren betrügerischen, illegalen und unmoralischen Praktiken fortgefahren wären. Paladin erklärt, dass der „König von Frankreich“ eine weitere von der Kabale kontrollierte Marionette darstellt, der von diesen Globalisten kontrolliert wird, er soll in den Augen der White Hats nur Befehle entgegennehmen, aber nicht regieren und führen können. Präsident Trump setzt hier den neuen Standard für alle Weltführer, um ein Beispiel zu geben, wie man diese Globalisten der Neuen Weltordnung und ihre Agenden zurückdrängen kann – hoffentlich werden zum Wohle der ganzen Menschheit andere Staatsmänner seinem Beispiel folgen!

Mauer zu Mexiko: Ein anderer Grund, weshalb das US-Militär Trump unterstützt, ist es die Grenzen der Vereinigten Staaten zu schützen. Die US-Demokraten versuchen das zu verhindern und werden vom Tiefen Staat dabei unterstützt. Trump versucht sein Vorhaben durch den Regierungs-Shutdown und dem Verhängen des Notstands an der Grenze zu Mexiko durchzusetzen und die Mauer zu bauen. Die vorhergehenden Administrationen haben lange daran gearbeitet, um das Ziel einer offenen Grenze zu erreichen, ihr Langzeitplan hat immer darin bestanden, die USA (sowie auch die EU) in eine Dritte-Welt-Zone zu verwandeln, in der es nur mehr zwei gesellschaftliche Klassen geben soll: die Superreichen und die völlig Verarmten. Aus diesem Grund wurde die Illusion erschaffen, die USA (oder die EU) wäre ein sicherer Hafen für alle illegalen Immigranten, in dem ihnen automatisch alle Rechte und Privilegien garantiert werden, die aber ausschließlich für legale Bürger gelten sollten. Niemand spricht über den desaströsen finanziellen Impakt, der dadurch ausgelöst wird und ganze Städte, Bundesländer und Staaten in den Bankrott treiben wird – so wie es schon die ganze Zeit über geplant ist!

Die Einkünfte sinken, Steuern werden nicht mehr bezahlt und ein beträchtlicher Anteil des Einkommens der Horden von illegalen Migranten wird ins Ausland überwiesen und kann dadurch nicht länger in die heimische Wirtschaft zurückfließen, um damit das Sozialsystem und andere bislang freie Dienstleistungen zu bezahlen. Alle diese Gelder der hart arbeitenden Bevölkerung fließen nun Illegalen zu und helfen ihnen gleichzeitig dabei, Verbrechen wie Kinderhandel und Drogenhandel zu betreiben und weitere kriminelle Migranten über die Grenzen hereinzuholen. Sobald die Grenzen wieder gesichert worden sind, kann die Wirtschaft sich erholen und neue Jobs werden entstehen, um den legalen Staatsbürgern wieder einen produktiven und positiven Lebensstil zu sichern, erklärt Paladin.

Abschluss: Weitere Angelegenheiten wie die UFO-Offenlegung, die Freigabe von Freier Energie, Israel, Russland, Big Pharma und andere Themen warten ebenfalls noch darauf, aufgedeckt zu werden, und die White Hats werden sich in Zukunft diesen Bereichen widmen und hoffen darauf, dass sich Präsident Trump auch darum kümmern wird. Diese Kategorien können in Angriff genommen werden, sobald die dringlicheren Probleme gelöst sind. Wir müssen uns immer daran erinnern, dass es sich hier um ein meisterhaftes Schachspiel handelt, das auf höchster Ebene stattfindet, und so wie bei anderen strategischen Kriegen ist auch hier das richtige Timing das Wichtigste!

Wenn Sie mehr über die Hintergründe und die geheimsten Vorgänge auf unserem Planeten erfahren wollen, lesen Sie meine Bücher „Mein Vater war ein MiB“ Teil 1 und Teil 2. Darin erfahren Sie, wer wirklich die Fäden hinter dem Tiefen Staat zieht und was uns in naher Zukunft erwartet, denn wir befinden uns in einer Phase der großen Transformation, die bald alles verändern wird.

 

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Der amerikanische Physiker Karl Guthe Jansky wurde im Jahr 1932 zum Begründer der Radioastronomie, als er entdeckte, dass das Zentrum unserer Galaxis Radiowellen ausstrahlt. Jansky konnte ermitteln, dass der Ursprung dieser Signale im Sternbild Sagittarius zu finden ist! Bis heute ist nicht geklärt, was diese unglaublich starke Strahlung erzeugt, denn die Quelle der elektromagnetischen Strahlung ist so stark, dass sie fast 26.000 Lichtjahre bis zur Erde zurücklegen kann! Sagittarius A* hat einen Durchmesser von 44 Millionen Kilometern und befindet sich 25.640 Lichtjahre von uns entfernt (242.573.000.000.000.000 Kilometer). Auch unsere Sonne ist eine Quelle von Radiowellen und möglicherweise gibt es hier eine Verbindung, und die Strahlen aus dem Zentrum der Galaxie beeinflussen unsere Sonne und somit unser ganzes Sonnensystem – und somit auch die gesamte Menschheit. In den letzten Jahren kam es zu starken Veränderungen bei allen Planeten unseres Systems, und auch auf der Erde machen sich seit einigen Jahren eine starke Transformation und Naturkatastrophen bemerkbar. So schwächt sich zum Beispiel aus unerklärlichen Gründen das Erdmagnetfeld immer stärker ab. Die Magnetpole beginnen zu wandern und laut verschiedenen Experten könnte uns möglicherweise bald ein katastrophaler Polsprung bevorstehen. Im Jahr 2017 bestätigten Forscher auch erstmals, dass subatomare Partikel, die 3,7 Milliarden Lichtjahre zur Erde gereist sind, durch Sensoren unter dem Eis der Antarktis gemessen werden! Es sieht so aus, als ob diese kosmischen „Geisterpartikel“ durch den Kern unseres Planeten reisen und dann als in Form von Neutrinos in der Antarktis wieder heraus kommen! Das ist laut den gültigen Gesetzen der Physik eigentlich unmöglich – hat das etwas mit diesen starken Radiowellen zu tun?

Als Quelle des rätselhaften Strahls wurde ein supermassives Schwarzes Loch identifiziert, das sich im Bereich von Sagittarius A* befindet, das wurde erstmals in den 1990er Jahren wissenschaftlich bestätigt. Im Jahr 2005 wurden durch neuere Untersuchungen mit dem Candra-Weltraumteleskop (das Röntgen- und Infrarotaufnahmen macht) festgestellt, dass sich bei diesem supermassiven Schwarzen Loch im Umkreis von ca. 70 Lichtjahren weitere 10.000 bis 20.000 kleinere Schwarze Löcher befinden und den gigantischen Ereignishorizont des Schwarzen Lochs umkreisen. Es ist unbekannt, wohin Schwarze Löcher führen, denn in ihnen endet unsere beobachtbare Raum-Zeit, möglicherweise handelt es sich um Durchgänge zu anderen Universen. Es ist für Astronomen weiterhin unerklärlich, wie das gigantische Schwarze Loch im Zentrum unserer Galaxis ursprünglich entstanden sein könnte und wie es so groß werden konnte – es gibt darüber seit Jahrzehnten anhaltende Debatten und Kontroversen in akademischen Kreisen. Laut der unbewiesenen Urknall-Theorie sollen sich Galaxien, Sonnen, Planeten und Schwarze Löcher aus Gaswolken verdichtet haben, doch das alles ist reine Theorie und es konnte noch niemals die Entstehung einer Sonne oder eines Schwarzen Lochs beobachtet werden.

Durch die unglaubliche Entfernung zum Zentrum können Astronomen heute nur mit Weltraumteleskopen den Kern unserer Galaxis erforschen. Dadurch kamen sie schließlich dahinter, dass sich dort sonderbare Dinge abspielen! Wie gesagt, ist schon seit 1932 bekannt, dass Radiowellen von Sagittarus A* die Erde erreichen, doch erst jetzt konnte bestätigt werden, dass die Quelle dieser Strahlung auf einen verhältnismäßig winzigen Punkt konzentriert ist. Durch die starke Anziehung einer gigantischen Masse im Zentrum der Galaxis bewegen sich Sterne und Planeten dort nicht sehr schnell, und alles scheint aus unserer Perspektive still zu stehen. Das Schwarze Loch im Zentrum hat laut Berechnungen der Astronomen eine Masse, die mindestens(!) vier Millionen Mal größer ist als die unserer Sonne. Mittlerweile weiß man, dass das nichts Ungewöhnliches ist, denn auch im Zentrum der mindestens 100 Milliarden anderen heute bekannten Galaxien unseres Universums müssen sich riesige Schwarze Löcher befinden. Kann das wirklich ein Zufall sein? Am 19. Februar 2019 wurde die Entdeckung von weiteren 300.000(!) bislang unbekannten Galaxien bekanntgegeben!

Kleinere Schwarze Löcher sollen durch den Kollaps von gigantischen ausgebrannten Sternen entstehen, die eine bis zu 100-fache Masse unserer Sonne besitzen. Theoretisch können solche Objekte größer werden, wenn sie sich mit anderen Schwarzen Löchern vereinen und durch ihre Gravitation ständig weitere Materie aufsaugen. Doch auch wenn das theoretisch vorstellbar ist, so kann man damit dennoch nicht erklären, wie daraus im Zentrum von Galaxien supermassive Schwarze Löcher mit einer Masse entstehen können, die Millionen oder gar Milliarden Mal größer sind! Eine mögliche Erklärung lautet, dass sie bereits bei der Entstehung einer Galaxie erschaffen werden, möglicherweise sind sie sogar für die Entstehung der Sterne, Planeten und Sonnensysteme in der jeweiligen Galaxie verantwortlich! Das Chandra-Weltraumteleskop, das von der NASA im Jahr 1999 in Betrieb genommen wurde, konnte durch jahrzehntelange Beobachtungen von Sagittarius A* neue Fakten liefern. Weltraumteleskope sind nötig, das Zentrum der Galaxis zu erforschen, denn die Erdatmosphäre absorbiert zu viel Strahlung und daher ist sie von der Erdoberfläche aus nicht messbar, sondern nur im Weltraum. Somit konnte Chandra im Lauf der letzten zwanzig Jahre hunderte von Strahlungsquellen im Zentrum der Galaxis ermitteln.

In den letzten zwölf Jahren wurde insbesondere Sagittarus A* beobachtet, und durch die Kombination all dieser neu gewonnenen Daten konnten Astronomen bestimmen, dass die Quellen dieser Strahlung im Bereich von nur 13 Lichtjahren um Sagittarius A* liegt. 26 der etwa 100 Strahlungsquellen liegen sogar in einem Bereich von nur 3 Lichtjahren davon. Doch was erzeugt die starken Radiowellen? Astronomen behaupten, Binär-Sternsysteme und Pulsare könnten sie erzeugen, doch nur Neutronensterne geben regelmäßige und kontinuierliche Radiowellen ab. Solche Quellen können im Fall von Sagittarius A* aber ausgeschlossen werden, denn sie wären viel zu schwach um die Erde zu erreichen! Daher besteht die Möglichkeit, dass diese Energiestrahlen direkt aus den Schwarzen Löchern kommen und ihr wahrer Ursprung daher nicht zu bestimmen ist!

Am 21.1.2019 erschien eine neue Studie im Astrophysical Journal, die noch Erstaunlicheres offenbart. Durch einen Verbund von insgesamt 13 Radioteleskopen konnten Forscher des Max Planck Instituts nun endgültig bestätigen, dass ein unglaublich starker Strahl von Radiowellen direkt aus dem supermassiven Schwarzen Loch von Sagittarius A* ausgestrahlt wird. Der Strahl kommt dort aus einem winzigen Bereich und ist genau auf unseren Planeten Erde ausgerichtet! Warum Schwarze Löcher überhaupt Strahlung emittieren, ist nicht bekannt, denn eigentlich sollten sie Energie und Materie aufsaugen, aber nichts abgeben. Dennoch transportieren diese messbaren Emissionen in Form von zielgerichteten Energiestrahlen Radiowellen mit Lichtgeschwindigkeit zu uns! Mit den dreizehn Radioteleskopen konnte festgestellt werden, dass der Ursprung dieses starken Strahls eine „symmetrische Quelle“ ist, die so klein ist, dass sie nur ein 300-Millionstel(!) eines Grads an unserem Himmel beträgt! Der Ursprungsbereich ist ziemlich genau so groß wie der Abstand von der Erde zu unserer Sonne – ein Zufall?

Da dieser unerklärliche Strahl direkt auf unseren kleinen Planeten gerichtet ist, kann es sich hier um keinen Zufall handeln, sondern um einen intelligent gesteuerten Vorgang! Die Forscher sind ratlos und meinen nur, dass der kontinuierlich symmetrische Strahl für uns keine Gefahr darstellt. Doch was ist seine Aufgabe und was produziert ihn? Die Astronomen erhoffen sich durch den Radiowellenstrahl bald neue Erkenntnisse über Schwarze Löcher zu finden, die wahrlich die exotischsten Phänomene im bekannten Universum darstellen.

Einige Astronomen sind schon jetzt davon überzeugt, dass das alles kein Zufall sein kann und dass wir uns in einer ganz speziellen, für diesen Strahl wichtigen Position befinden. Das supermassive Schwarze Loch feuert also zielgerichtet einen Energiestrahl zur Erde, und die logischste Erklärung kann nur lauten, dass der Strahl durch eine Intelligenz auf uns gerichtet, und von ihr mit gewaltiger Energie versorgt wird, um die unglaubliche Distanz von rund 26.000 Lichtjahren zur Erde zurücklegen zu können! Mehrere Computermodelle bestätigen das jetzt auch. Astronomen sind allerdings ratlos, denn sie glauben, dass der intelligente Strahl nicht durch einen bizarren Zufall auf den einzigen Planeten der Galaxis gerichtet ist, auf dem man ihrer Überzeugung nach intelligentes Leben in Form von Menschen finden kann, die die notwendige Technologie entwickeln konnten, um diesen Strahl zu beobachten! Unser Sonnensystem befindet sich in einem Spiralarm am Rande unserer Milchstraße und es gibt viele Milliarden anderer Sterne und Sternsysteme in der Galaxis – warum also wurde ausgerechnet die Erde ausgewählt?

 

Im Januar 2019 kam es außerdem zur Messung eines neuen schnellen Radioblitzes (Fast Radio Burst). Das sind ebenfalls unglaublich starke Energiestrahlen, deren Ursprung unbekannt ist, und die aus einer Entfernung von Milliarden von Lichtjahren zur Erde geschickt werden. Astronomen schließen hier einen intelligenten außerirdischen Ursprung nicht länger aus, denn irgendjemand muss diese Energie erzeugen und lenken! Seit 2007 wurden ungefähr 60 dieser mysteriösen Radioblitze gemessen, die jeweils nur für Millisekunden auftreten. In den letzten beiden Monaten wurden insgesamt gleich 13 neue Radioblitze entdeckt, und zwar vom CHIME-Radioteleskop in British Columbia in Kanada. Darunter befand sich ein Blitz, der sich auf der Wellenlänge von 400 Megahertz befand, das ist die tiefste gemessene Frequenz bislang, dieser Radioblitz erfolgte sogar sechs Mal hintereinander in einer Reihe! So etwas wurde bisher zum ersten Mal beobachtet.

Für Astronomen stellt all das ein kosmisches Rätsel dar, denn sie wissen nicht, wer die Blitze auslöst und woher sie eigentlich stammen. Der Astrophysiker Avi Loeb vom Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics erklärte, dass man einen künstlichen Ursprung wie von Impulsen, die gigantische außerirdische Raumschiffe antreiben nicht ausschließen sollte! Die sechs Mal wiederkehrenden Radioblitze stammten immer aus demselben Bereich des Himmels von einem Punkt, der ca. 1,5 Milliarden Lichtjahre von uns entfernt liegt. Um diese Distanz zu überbrücken, benötigt man eine gewaltige Energiequelle, so wie eine Supernova. Doch um so etwas kann es sich in diesem Fall nicht gehandelt haben, denn die Explosion eines Sterns hätte nur einen einzigen starken Radioblitz erzeugt und nicht sechs in einer Reihe hintereinander!

Die schnellen Radioblitze stammen nicht aus unserer Galaxis, sondern sind extra-galaktischen Ursprungs und in ein starkes Magnetfeld eingebunden, das jenem ähnelt, das man um das gigantische Schwarze Loch im Zentrum unserer eigenen Galaxis messen kann. Der Radioblitz FRB 121102 stammt zum Beispiel aus einer kleinen Galaxie, die rund drei Milliarden Lichtjahre von der Erde entfernt ist, daher ist eine sehr starke Energiequelle notwendig, um ihn Richtung Erde zu schicken. In einer Millisekunde wird soviel Energie benötigt, wie unsere Sonne in 24 Stunden produziert, und daher liegt der Ursprung der Signale womöglich in den supermassiven Schwarzen Löchern anderer Galaxien. Doch warum werden auch diese rätselhaften Signale direkt auf unseren Planeten ausgerichtet?

In alten Traditionen berichtete man noch von einer galaktischen Zentralsonne, die oft die unsichtbare „Schwarze Sonne“ genannt wurde, was eine einfache Beschreibung des supermassiven Schwarzen Lochs im Zentrum der Galaxis ist. Woher wussten unsere Vorfahren von diesem Phänomen? Die alten Babylonier und Sumerer betrachteten die Schwarze Sonne als den Ursprung des Geistes und als den lebendigen Schöpfer des Universums. Für sie handelte es sich um kein bloßes kosmologisches Phänomen, sondern sie betrachteten die Schwarze Sonne als einen intelligenten Schöpfer, in dem der Ursprung aller Schöpfung liegt. Durch die Strahlen der Zentralsonne werden wir mit für uns unsichtbaren Energien bestrahlt und angeleitet. Dieses Konzept einer schöpferischen Zentralsonne findet man auch noch in christlichen Schriften, und diese beruhen wiederum auf den Mythen und dem Wissen der Gnostiker, dort nennt man die Zentralsonne auch „Pleroma“.

Sie verbindet uns mit der geistigen Welt und den Energien der höheren Ebenen des Universums bzw. dem Himmel, und das Pleroma steuert den zyklischen Ablauf der Äonen. Jesus Christus wurde als der „Stern des Pleromas“ betrachtet, einer Inkarnation des Geistes des Vaters (des Logos) des Universums. Gnostiker glauben daran, dass in jedem Zeitalter ein solcher Meister geboren wird, der den Christusgeist entwickelt und die Worte des Schöpfers zu den auf der Erde inkarnierten Seelen trägt. Diese Erleuchtung ist wichtig, denn laut den Gnostikern und Urchristen ist das materielle Universum das Reich einer unvollkommenen Schöpfung, das vom sog. „Demiurg“ kontrolliert wird, einer niederen bösartigen Gottheit, die versucht, uns im materiellen Universum gefangen zu halten. Nur durch geistige und spirituelle Höherentwicklung ist es für menschliche Seelen möglich, aufzusteigen und das materielle Universum wieder zu verlassen und zum Vater dem Schöpfer zurückzukehren. Je nach Interpretation der alten Traditionen gibt es hinter dem Phänomen der Schwarzen Sonne eine lichte und eine dunkle Kraft, so wie es durch das chinesische Yin und Yang-Zeichen repräsentiert wird.

Whistleblower eines geheimen Weltraumprogramms und diese alten Traditionen berichten davon, dass wir uns nun am zyklischen Ende eines Weltzeitalters befinden, in dem eine starke Transformation stattfinden wird, die von der galaktischen Zentralsonne und anderen kosmischen Phänomenen ausgelöst wird. Diese Transformation leitet eine Endzeit ein, in der es auch zu starken Veränderungen im Inneren aller Menschen kommt – es soll sich um eine spirituelle Ernte handeln, durch die ein geistiger Aufstieg möglich wird. Verschiedene außerirdische Zivilisationen und lichtvolle Wesen aus höheren Ebenen helfen uns und leiten uns dabei an, diesen Übergang zu meistern. Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, lesen Sie meine Bücher „Mein Vater war ein MiB“ Teil 1 und Teil 2!

 

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Das renommierte Wissenschaftsjournal Nature veröffentlichte kürzlich einen Artikel, den Forscher des Instituts für Evolutionsbiologie, dem Centre for Genomic Regulation (CRG) und der Universität von Tartu in Estland veröffentlicht haben. Die Forscher nutzten sog. Deep-Learning-Algorithmen, um das menschliche Genom zu untersuchen und konnten dadurch bei Asiaten Gene einer bislang unbekannten menschlichen Spezies nachweisen – um wen oder was handelt es sich hier also? Die Entstehung des modernen Menschen in Afrika ist heute bereits vielfach widerlegt und dieser neue Beweis zeigt, dass wieder eine weitere, bislang unbekannte menschliche Spezies identifiziert werden konnte! Neben den Genen von Neandertalern und den ebenfalls erst kürzlich entdeckten Denisova-Menschen aus Sibirien wurden durch die Computer-Algorithmen Gene einer weiteren unbekannten Population entdeckt, die weder mit Neandertalern noch mit den Denisova-Menschen verwandt sind, doch offenbar in ganz Asien und Ozeanien existiert hatten. Obwohl man lange Zeit angenommen hatte, dass die Neandertaler vor ungefähr 12.000 Jahren ausgestorben sind, konnte in den letzten Jahren durch Forschungsarbeit nachgewiesen werden, dass moderne Menschen einen hohen Anteil an Neandertaler-Genen besitzen und auch mit den Denisova-Menschen verwandt sind. Darum müssen moderne Menschen gemeinsam mit Neandertalern und den Denisova-Menschen koexistiert haben, denn sonst hätten sie sich nicht kreuzen können. Der Nachweis einer weiteren bislang unbekannten menschlichen Spezies ist deshalb sehr mysteriös, denn das alles lässt sich nicht mit der Out-of-Africa-These vereinbaren. Durch die Algorithmen und Simulationen der künstlichen Intelligenz werden bald weitere diesbezügliche Informationen erwartet. Auch wenn Wissenschaftler weiterhin versuchen, alle diese kontroversen Daten mit ihrem Evolutionsmodell in Einklang zu bringen, so wird dieses mittlerweile immer unhaltbarer.

Ende Januar 2019 wurde der nächste „Missing Link“ festgelegt, also ein Hominid bestimmt, der einen evolutionären Vorfahr des modernen Menschen darstellen soll. In den letzten Jahrzehnten kam es immer wieder zur Entdeckung von diversen imaginären Vorfahren des Menschen, wobei sich allerdings herausstellte, dass es sich meist um wissenschaftliche Fälschungen oder um ausgestorbene Affenspezies handelt, die nicht mit uns verwandt sein können. Seit vielen Jahren gab es einen Streit, ob die Fossilien der nun zu unserem Vorfahren erklärten Spezies Australopithecus sediba, die in Südafrika gefunden wurden, zur Gattung Mensch zu zählen sei oder nicht. Durch diesen angeblichen Vormensch wollen die Wissenschaftler beweisen, dass sich unsere primitiven Vorfahren vor ca. zwei Millionen Jahren von Baum zu Baum geschwungen haben und hochentwickelte Affen darstellten. Südafrika ist durch diesen Fund zur neuen „Wiege der Menschheit“ geworden. Australopithecus sediba soll nun die Lücke zwischen modernen Menschen, der Gattung Homo habilis und dem kontroversen Vormensch „Lucy“ füllen, bei dem es sich um ein undefinierbares Affenskelett ohne Schädel-, Hand- oder Fußknochen handelt – das offenbar von einem Schimpansen stammt! Doch auch die zwei fossilen Skelette von Australopithecus sediba sind ähnlich unvollständig wie das von Lucy und können daher auf vielfältige Weise interpretiert werden – es gibt wieder fast keine Hand-, Fuß- oder Beckenknochen.

 

 

Die Überreste von zwei teilweise erhaltenen fossilen Skeletten des Australopithecus sediba wurden 2008 in der Nähe von Johannesburg entdeckt. Australopithecus bedeutet übrigens „südlicher Affe“. Seit der Entdeckung gab es Streitereien in wissenschaftlichen Kreisen, ob es sich hier wirklich um eine bislang unbekannte Spezies der menschlichen Gattung Homo handeln soll, oder ob die fossilen Überreste überhaupt zur gleichen Gattung gehören.

Das grundsätzliche Problem besteht aber nach wie vor darin, dass noch niemals eine echte Evolution nachgewiesen werden konnte, weil das unmöglich ist! Niemand kann eine Evolution von toter Materie in Leben nachweisen, auch ist es unmöglich, die theoretische Evolution von wirbellosen Tieren zu Fischen und von ihnen zu Amphibien und weiter zu Reptilien und Säugetieren zu erklären. Es ist völlig unbekannt, wie sich Affen entwickelt haben oder wie sich Menschen aus Primaten gebildet haben sollen. Niemand hat jemals beobachten können, dass auch nur eine einzige evolutionäre Weiterentwicklung bei irgendeiner der zahllosen Arten der Erde stattgefunden hätte! Australopithecus sediba kann daher nur eine ausgestorbene Affenart sein, die ursprünglich nach einem Plan erschaffen worden war, so wie auch alle anderen Lebensformen der Erde. Diese Schöpfungsgeschichte findet man bereits in der Bibel. Evolutionisten ist klar, dass sie eine Transformation von Primaten zu Menschen der Gattung Homo schwer nachweisen können, weil keine faktischen Beweise vorliegen – darum ist es für sie wichtig, ständig nach sogenannten Missing Links zu suchen. Nimmt man zum Beispiel den Schädel eines weiblichen Gorillas her, sieht er genauso aus wie der Schädel der Spezies Australopithecus afarensis, und auch die fossilen Überreste von Australopithecus sediba sehen wie schon bei Lucy einem Schimpansen verdächtig ähnlich. Das bedeutet, es gibt nicht „wenige Fossilien, die eine Übergangsform darstellen“, so wie in Wissenschaftsjournalen behauptet wird, sondern im Grunde gar keine, denn die Forscher erklären selbst, dass die vorhandenen Überreste dieser merkwürdigen Hominiden „unvollständig und rätselhaft“ bleiben.

Donald Johanson, der Entdecker der Überreste des angeblichen Vormenschen „Lucy“, erklärte: „Der Übergang zur Gattung Homo bleibt weiterhin fast völlig konfus.“ Doch auch Australopithecus sediba bringt die Forscher nicht weiter, denn diese Spezies erscheint mit ihren geschätzten Alter von zwei Millionen Jahren viel zu spät auf der festgelegten evolutionären Zeitskala, um ein Vorfahr des Menschen sein zu können. Knochen von diversen anderen Hominiden, die dasselbe Alter besitzen sollen, können nicht von den Skeletten moderner Menschen unterschieden werden, so zum Beispiel diejenigen von Homo erectus, der auch bereits vor 1,7 bis 2 Millionen Jahren existiert haben soll! Wie sollen diese Arten also evolutionär miteinander verwandt sein, denn sie überlappen sich zeitlich? In diesem Zeitraum kann also kein Übergang von Australopithecus sediba zur Gattung Homo stattgefunden haben, somit kann man diese Spezies auch nicht als einen Vorfahr des modernen Menschen betrachten, sondern eher als einen gewöhnlichen Schimpansen. Die vernünftigste Erklärung lautet daher, dass sowohl Australopithecus sediba als auch Australopithecus africanus die Überreste von ausgestorbenen Affen-Spezies darstellen.

Darum handelt es sich auch hier um keinen „Missing Link“, denn so etwas gibt es gar nicht. Die Schlagzeile, dass dieser Fund in Südafrika „die Geschichte der menschlichen Evolution umschreiben wird“, ist also völlig aus der Luft gegriffen. Dasselbe Vorgehen wendet man schon seit Jahrzehnten an, doch Wissenschaftler konnten noch niemals eine echte Übergangsform von Primaten zu Menschen entdecken, sondern nur Affenskelette! Wie gesagt, gibt es diesbezüglich auch Streitigkeiten unter den Paläontologen selbst, und die meisten von ihnen erkennen Australopithecus sediba auch nicht als einen potentiellen evolutionären Vorfahr des Menschen an. Der renommierte Paläontologe Tim White von der Universität von Kalifornien erklärte, dass dieser Fund im Grunde wertlos ist, ein verstörendes Muster der wissenschaftlichen Fabrikation aufweist, und dass daher bestimmte Forscher mehr an Reichtum und Berühmtheit interessiert sind als an ernsthafter Wissenschaft!

Der Autor der Studie über Australopithecus sediba, Lee Berger, erklärt hier, dass dieser angebliche Vormensch am Boden laufen konnte, aber sich auch von Baum zu Baum geschwungen haben soll – eine Fähigkeit, die alle baumbewohnenden Affenspezies gemeinsam haben. Selbst Lee Berger musste durch einen Videobeitrag im Januar 2019 darauf hinweisen, dass es sich selbst seiner eigenen Meinung nach bei A. sediba um keinen Missing Link handelt! Die gemeinsamen Charakteristiken von A. sediba und dem modernen Menschen sind wirklich sehr wenige und gehören daher zu den normalen Variationen von Schimpansen-Arten bzw. des Australopithecus, erklärte Tim White. Neue CT-Scans von den Knochen von Australopithecus, die vom berühmten Evolutionisten Fred Spoor durchgeführt wurden, haben ergeben, dass der Mythos von aufrecht gehenden Vormenschen falsch ist – denn sie waren anatomisch gar nicht dazu imstande! Hier die Ergebnisse (PDF).

Das einzige Fossil, bei dem man bestimmen konnte, dass es offenbar zu einem aufrecht gehenden Primaten gehört, stammt von Oreopithecus bambolii, der vor 7 bis 9 Millionen Jahren gelebt haben soll. Diese Überreste wurden allerdings in Italien(!) entdeckt und nicht in der „Wiege der Menschheit“ in Afrika! Außerdem ist O. bambolii nicht mit anderen Hominiden verwandt und scheidet daher selbst aus wissenschaftlicher Sicht als Vorfahr des modernen Menschen aus! Somit ist es unerklärlich, wie sich durch Evolution zwei Mal und parallel der aufrechte Gang von Primaten entwickelt haben soll, denn in Afrika hat diese Entwicklung laut den neuen Erkenntnissen nachweislich nicht stattgefunden – es handelt sich bei der Evolutionstheorie also lediglich um ein gefährliches akademisches Glaubenssystem und nicht um echte Wissenschaft!

Man findet deshalb keine Fossilien von Affenmenschen, weil eine echte Evolution unmöglich nachzuweisen ist und real niemals stattgefunden hat, obwohl es natürliche Veränderungen innerhalb einer Art und auch Mutationen gibt. Sie führen aber niemals zur Entstehung einer neuen Art, und deshalb kann sich der moderne Mensch auch nicht aus Primaten entwickelt haben, sondern wir wurden genetisch so erschaffen, wie wir sind! Anders als von Charles Darwin und seinen Anhängern behauptet, kann eine natürliche Selektion niemals in die Zukunft sehen, für die Entstehung von höher entwickelnden Arten sorgen und neue Informationen in die DNA einbringen, sondern im Gegenteil: Unser Genom verschlechtert sich mit jeder neuen Generation und dadurch degenerieren alle Arten immer weiter. Nirgendwo in der Natur existiert ein Mechanismus, der die Informationen in den Genen vermehrt, darum kann sich die Menschheit gar nicht im Laufe von Millionen von Jahren entwickelt haben. Auch die ständigen Fehler bei der Reproduktion hätten verhindert, dass es im Laufe von Millionen von Jahren zu einer Höherentwicklung hätte kommen können. Unsere Gene hätten längst aufgehört, zu funktionieren, darum sind alle diese von den Evolutionisten festgelegten langen Entwicklungszeiträume mehr Wunschdenken als Realität!

 

 

Für Charles Darwin war der Mensch nur ein hochentwickeltes Tier und seine unbeweisbare Evolutionstheorie wird selbst heute immer noch als ein Fakt gelehrt. Ein Zeitgenosse und Kollege von Darwin war der englische Naturforscher Alfred Russel Wallace (1823-1913), der einige Jahre vor Darwin eine andere Theorie der menschlichen Evolution veröffentlichte. Damit ist er sozusagen der Miterfinder der Theorie der Evolution und der natürlichen Selektion. Doch er war in Wahrheit kein Unterstützer der Ideen Darwins, denn neben seiner Tätigkeit als Naturforscher widmete sich Wallace auch ganz besonders dem Spiritismus und führte hypnotische Trance-Versuche mit seinen Studenten durch – es waren psychologische Forschungen. Alfred Wallace glaubte, dass der menschliche Geist, sein Verstand und seine Fähigkeit zu sprechen, Kunst, Musik, Mathematik, Humor und Moralität auszudrücken, nicht durch Natur und Selektion zu erklären sind. Darum war er davon überzeugt, dass eine höhere Intelligenz an der Entwicklung dieser Fähigkeiten und damit auch der menschlichen Spezies selbst beteiligt gewesen sein muss!

Wallace war durch seine Experimente klar geworden, dass man Menschen in Trance oder Hypnose versetzen kann, und einige von ihnen dadurch die Fähigkeit erlangen, mit Verstorbenen zu kommunizieren. Das überzeugte ihn von der Gegenwart einer überlegenen geistigen Macht im Universum, die alle diese paranormalen Abläufe steuert. Obwohl Wallace nicht an Jesus Christus oder den Gott der Kirche glaubte, so wusste er dennoch, dass die Konsequenz von Darwins Evolutionstheorie der völlige materialistische Atheismus ist, der jedes spirituelle und geistige Leben ablehnt. Heute ist längst bekannt, dass die unglaublichen Mengen an DNA-Informationen in unseren Genen nicht durch einen unbeweisbaren theoretischen, evolutionären Mechanismus entstanden sein können, sondern von jemandem erschaffen und spezifisch entworfen worden sind. Auch das Leben nach dem Tod kann heute durch die Quantenphysik und neueste Gehirnforschungen bestätigt werden. Daher fand eine Schöpfung nach ganz bestimmten universellen Gesetzen statt und das Universum ist nicht durch einen Zufall entstanden. Jeder Mensch ist dadurch völlig einzigartig und besitzt einige nur ihm selbst innewohnenden Eigenschaften und Fähigkeiten.

 

 

Alfred Wallace war klar, dass diese unglaublichen Variationen, die perfekte Schönheit und die Harmonie der Natur und aller organischen Wesen nicht durch Naturgesetze alleine erklärt werden können, egal ob man an die Macht und den Willen eines größeren Schöpfers glaubt oder nicht. Die große Frage lautet: Wie wurde das alles erschaffen? Ohne gültige universelle Gesetze, deren Ursprung von der Wissenschaft nicht erklärt werden kann, wäre das Universum ein einziges Chaos, ohne Variation, Harmonie, Design oder Schönheit. All das kann nur durch die ständige Gegenwart einer höheren steuernden Macht erklärt werden, die sich ständig weiterentwickelt. Wallace glaubte daher, dass dieser universale kreative Schöpfer weit über alle unsere religiösen Konzepte von Gott hinausgeht.

Er konnte sich nicht vorstellen, wie sich die Natur in ihrer Schönheit und der Vielfalt ihrer Millionen von Spezies mit allen ihren speziellen Eigenschaften ohne grundlegende universelle Gesetzmäßigkeiten entwickelt haben soll. Jede Lebensform erfüllt einen festgelegten Zweck und ist in ihrer Art unveränderlich, darum können all diese Arten nur von einem machtvollen höheren Wesen willentlich und aktiv in die Existenz gebracht worden sein, und zwar auf ähnliche Art und Weise wie wir Menschen heute Dinge ersinnen und erschaffen – durch ein intelligentes Design. Um die Welt hervorzubringen, benötigt es also einen kreativen Geist. Charles Darwin konnte nicht erklären, wie neue Arten ursprünglich entstehen, denn seine Theorie der natürlichen Selektion kann nur mit bereits existierenden Lebensformen arbeiten, aber dadurch ist noch nicht zu erklären wie Millionen von völlig unterschiedlichen Spezies auf der Erde entstanden sind.

Abweichende Forscher und Insider aus Geheimdienstkreisen sowie im Laufe der letzten Jahre veröffentlichte, brisante Informationen zeichnen ein völlig anderes Bild der Entwicklung des Lebens auf der Erde. Laut diesen Informationen wurde alles Leben auf der Erde von einer höheren intelligenten Macht erschaffen. Außerirdische Zivilisationen besiedelten die Erde und es findet seit langer Zeit auch ein großangelegtes genetisches Experiment auf der Erde statt, das von verschiedenen Gruppen dieser ETs durchgeführt wird – der moderne Mensch soll ein Produkt dieser genetischen Versuche sein! Es gibt außerdem eine zyklische Entwicklung der Geschehnisse auf der Erde und laut diesen Insider-Informationen treten wir gegenwärtig planmäßig in ein neues Zeitalter ein, in dem sich auf der Erde viel verändern wird. Das alles soll schließlich zur Entstehung einer völlig neuen menschlichen Rasse und Zivilisation führen. Wenn Sie mehr über diese geheimen Vorgänge erfahren wollen, lesen Sie meine Bücher „Mein Vater war ein MiB“ Teil 1 und Teil 2 mit Jan van Helsing!

 

 

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Ingo Swann (1933-2013) war einer der bekanntesten Remote Viewer der Welt. Bei dieser Fähigkeit handelt es sich um eine erlernbare Form der Fernwahrnehmung, mit der man lernt, bestimmte Geschehnisse in Raum und Zeit zu bestimmen und zu beobachten, indem man seinen Geist auf kontrollierte Reisen schickt. Die Technik des Remote Viewing ist nicht auf Zeit und Raum beschränkt, da es sich um ein Quantenphänomen handelt, das nach parapsychologischen Prinzipien funktioniert. Die großen Geheimdienste der Welt nutzen diese Form der Aufklärung bereits seit Jahrzehnten sehr effektiv, und dadurch sind erstaunliche Programme wie das Project Stargate entstanden, durch das das Stanford Remote Viewing Center zum Beispiel die Geschichte des Planeten Mars erforschte. Bereits im Jahr 1976 wurde ein Bericht namens „A Perceptual Channel For Information Transfer Over Kilometer Distances: Historical Perspectives and Recent Research“ publiziert, danach wurde das Projekt als geheim eingestuft und wurde zu Projekt Stargate. Ingo Swann war auch ein Teil dieses Projekts und in seinem Buch über seine Erfahrungen berichtet er auch über eine sonderbare Begegnung mit amerikanischen Regierungsagenten, bei denen es sich zweifellos um sogenannte „Men in Black“ handelte. Das sind rätselhafte Männer in schwarzen Anzügen, die oft Kontakt zu Personen aufnehmen, die Begegnungen mit UFOs oder Außerirdischen hatten, und anschließend versuchen sie diese einzuschüchtern oder zum Schweigen zu bringen, falls diese Zeugen versuchen, öffentlich davon zu berichten. Alle diese Geheimprojekte existieren offiziell nicht, und man zählt sie zu den tiefschwarzen Programmen, die so sensitiv sind, dass nicht einmal hochstehende Politiker der amerikanischen Regierung darüber unterrichtet werden. Erst im Laufe der letzten Jahre wurden rund 70 Prozent der auf diese Weise gesammelten Daten von der CIA und anderen amerikanischen Geheimdiensten offiziell freigegeben, der Rest ist nach wie vor als geheim eingestuft.

 

 

 

Einer der talentiertesten Remote Viewer war schon von Anfang an Ingo Swann, denn er besitzt ganz spezielle Fähigkeiten. Project Stargate lief insgesamt über 25 Jahre lang und war extrem erfolgreich, denn viele der ausgebildeten und eingesetzten Remote Viewer berichteten von der Kontaktaufnahme mit außerirdischen Intelligenzen per Fernwahrnehmung. Ingo Swann konnte die Ringe des Planeten Jupiter bestimmen, bevor sie offiziell von der Pioneer 10 Sonde der NASA bestätigt wurden. Pioneer 10 flog 1973 am Jupiter vorbei und befindet sich seitdem auf der Reise in Richtung des Sterns Aldebaran! Der Astronom Carl Sagan entwarf eine Bildtafel, auf der die Position des Planeten Erde und zwei Menschen abgebildet sind. Diese Informationen sind offenbar für die Bewohner von Aldebaran bestimmt und wurden mit Pioneer 10 ins All geschossen, um außerirdischen Intelligenzen zu zeigen, wo wir leben. Ingo Swann berichtete auch über Menschen, die er auf dem Mond beobachten konnte, wobei er feststellen konnte, dass sie dort in geheimen Anlagen arbeiten. Das alles wird im Buch „Geheimsache Mond: Von Außerirdischen beobachtet“ beschrieben. Darin bestätigt Swann auch die Existenz von außerirdischen Basen und großen Gebäuden auf der Rückseite des Mondes. Der bekannte Remote Viewer merkt in seinem Buch an, dass die Anwesenheit von Außerirdischen auf dem Mond und auf der Erde in Regierungskreisen schon längst bekannt ist und als eine Tatsache betrachtet wird.

Auch auf dem Mars gibt es demnach eine außerirdische Zivilisation. Einer der eingesetzten Remote Viewer konnte sogar die Standorte von vier Basen von Außerirdischen auf der Erde lokalisieren. Die vier Basen befinden sich unter Bergen und zwar unter dem Mount Zeil in Australien, unter dem Monte Perdido in Spanien, unter dem Mount Nyangani in Zimbabwe und unter dem Mount Hayes in Alaska. Bestätigung für eine Basis in Afrika kommt auch vom Zulu-Schamanen Credo Mutwa, der unzählige Erzählungen und Legenden über Kontakte mit Außerirdischen und UFOs kennt. Mutwa selbst berichtete auch Jan van Helsing oder David Icke davon, dass er ein Opfer einer Entführung durch Außerirdische (die sog. Greys) war, diese genetische Experimente mit ihm durch führten und ihm Szenen aus der Zukunft des Planeten Erde zeigten. Er sah große Städte, die durch Fluten, Feuer und andere Naturkatastrophen zerstört werden. Die Außerirdischen versuchen eine Auslöschung der gesamten Menschheit zu verhindern, die sich auf einem zeitlichen Pfad der schnellen Selbstzerstörung befindet. Mutwa wurde auch deshalb bekannt, weil er David Icke davon berichtete, dass eine reptilienhafte außerirdische Rasse von unterirdischen Basen aus seit Jahrtausenden den Planeten Erde kontrolliert.

 

 

Kommen wir nun zu der Schilderung der Begegnung von Ingo Swann mit den Men in Black. Während seines aktiven Dienstes erhielt er eines Tages Besuch in Stanford. Es handelte sich um einen Mann namens Axelrod, dieser wurde von zwei sonderbaren großen Männern begleitet, die Zwillinge zu sein schienen und in die typischen dunklen Anzüge gekleidet waren, die damals von allen Geheimdienstlern getragen wurden. Die Zwillinge hatten blondes Haar, blaue Augen und ein generell militärisches Auftreten. Gemeinsam mit diesen drei Agenten musste Ingo Swann nach Alaska abreisen, denn er hatte den Auftrag erhalten, mit ihnen in die Wildnis zu wandern, um dort etwas Bestimmtes zu untersuchen. Nach einer langen Wanderung erreicht die Gruppe schließlich einen kleinen See. Axelrod erklärte, dass sie an dieser Stelle abwarten müssen, um zu sehen, ob etwas Ungewöhnliches passieren würde. Es gab Anweisungen, nicht zu sprechen und keine lauten Geräusche zu machen. In der Abenddämmerung bildete sich Nebel über dem See, der eine leuchtende neonblaue Farbe annahm, danach veränderte sich die Farbe innerhalb weniger Minuten in ein grelles Purpur. Aus der Wolke schossen anschließend rote, gelbe und purpurne Blitze in alle Richtungen. Ingo Swann wurde sehr aufgeregt, und seine Begleiter mussten ihn festhalten und beruhigen, denn an diesem Punkt wurde ein Objekt in der Wolke sichtbar, das erst durchsichtig war und dann mehr und mehr solide Form annahm. Das unbekannte Flugobjekt war dreieckig und diamantförmig und wurde ständig größer. Sobald das Objekt fest war, schossen rubinrote Laserstrahlen daraus hervor, die die Umgebung absuchten. Die Zwillinge wurden nun auch unruhig, weil sie sich darüber bewusst waren, dass die Gruppe nun entdeckt werden könnte.

Durch schnelles Handeln packte einer der Zwillinge Ingo Swann und trug ihn mit Leichtigkeit fort. Das letzte, was Swann noch sehen konnte war, dass das Wasser des Sees wie ein Wasserfall nach oben in die unbekannte Maschine hineingesogen wurde. Nach dieser überhasteten Flucht mit Höchstgeschwindigkeit musste die Gruppe der vier Männer erst Mal eine Verschnaufpause einlegen. Nach dreißig Minuten stiller Beobachtung gaben die Zwillinge bekannt, dass sich die Lage beruhigt hatte und sie nicht entdeckt worden waren. Hier fragte Axelrod den Remote Viewer Swann, ob er versuchen könnte, auf mentale Weise irgendetwas von diesem Schiff zu erspüren. Die Men in Black versuchten hier über den Remote Viewer weitere Details über diese UFO-Sichtung zu erhalten. Nachdem er sich beruhigt hatte, konnte Swann bestimmen, dass es sich um eine Art von unbemannter Drohne handelte, die durch Fernsteuerung bedient wurde. Offenbar bestand ihre Funktion darin, Wasser einzusammeln und es in eine Basis zu fliegen oder zu einem anderen Bestimmungsort zu transportieren. Axelrod und die Zwillinge verabschiedeten sich später am Flughafen von Ingo Swann, und er hat die sonderbaren Regierungsagenten niemals wieder gesehen. Projekt Stargate wurde offiziell im Jahr 1995 der CIA unterstellt und dann aufgelöst. Einige Dokumente können heute auf der Seite des Geheimdienstes eingesehen werden.

Neben den Informationen der Remote Viewer gibt es ständig neue Beweise, dass unser Mond ein hohler, künstlicher Himmelskörper sein muss, der von einer außerirdischen Intelligenz gesteuert und in der Erdumlaufbahn positioniert wurde. Dadurch wurde der Mond zu einer perfekten Beobachtungsstation für die gesamte Erdoberfläche. In meinem letzten Artikel über die Geheimnisse des Mondes habe ich bereits einige wissenschaftliche Studien über diesen ungewöhnlichen Himmelskörper erwähnt. Es gibt nun weitere Hinweise, die einen künstlichen Ursprung noch wahrscheinlicher machen. Da wären zum Beispiel die Aussagen von Colonel Ross Dedrickson, der kurz vor seinem Tod bestimmte brisante Einzelheiten verraten hatte. Dedrickson war in seiner aktiven Laufbahn für die US-Atomenergiekommission tätig. Er erklärte, dass die US-Regierung vor Jahrzehnten versucht hatte, mit der Apollo-13-Mission eine Atombombe auf der Mondoberfläche zu detonieren – angeblich aus wissenschaftlichem Interesse! Colonel Dedrickson bestätigte, dass dieses Vorhaben von außerirdischen Flugobjekten gestoppt wurde, die Erdenmenschen nicht erlauben, Nuklearwaffen im Weltraum zu zünden. Dedrickson war auch einer der Augenzeugen beim berühmten Überflug einer Flotte von UFOs über das US-Kapitol im Jahr 1952. Der nächste Informant aus dem Projekt Stargate ist Dr. Paul Smith, ein anderer pensionierter Armee-Veteran. Auch er erklärte, dass sich sonderbare Dinge auf der Mondoberfläche abspielen, und dass in Militärkreisen bekannt ist, dass es dort oben eine starke außerirdische Präsenz gibt. In einem eigenen Buch beschreibt Smith, dass er im Remote-Viewing-Programm ebenfalls seltsame Gebäude und humanoide Kreaturen auf dem Mond sehen konnte. Nachdem Projekt Stargate im Jahr 1995 eingestellt wurde, fand noch im selben Jahr die Clementine-Mission zum Mond statt. Dieser Satellit hatte die Aufgabe, die gesamte Mondoberfläche hochauflösend zu fotografieren und laut den Aussagen von Insidern dort nach den von Astronauten und Remote Viewern beschriebenen außerirdischen Basen auf der dunklen Seite des Mondes zu suchen!

Andere Geheimnisse betreffen bestimmte Artefakte, die von den Apollo-Astronauten zur Erde mitgebracht wurden, und diese Artefakte werden selbst heute noch unter Verschluss gehalten. Das wirft wieder die Frage auf, was der Mond eigentlich ist. Untersuchungen von Mondgestein haben ergeben, dass sich dieses Gestein stark vom Gestein des Erdmantels unterscheidet. Es weist darauf hin, dass der Mond entweder nur einen sehr kleinen, oder gar keinen Kern besitzt und daher hohl sein muss. Vor wenigen Tagen gab es neue Meldungen, dass der „älteste intakte Felsen der Erde“ während der Apollo-14-Mission auf dem Mond gefunden wurde! Das ist der Fall, weil Mondgestein älter ist als das Gestein und angenommene Alter des Planeten Erde selbst! Natürlich handelt es sich hier nicht um Gestein von der Erde, denn es gibt wie gesagt keinen Beweis, dass der Mond einst ein Teil der Erde gewesen sein soll. Dieses Mondgestein ist somit ein Beweis, dass der Mond älter als die Erde selbst ist und deshalb kein Teil von ihr gewesen sein kann. Wenige Tage später gab es Anfang Februar eine weitere sonderbare Meldung, wonach ein Stück Mondgestein, das von der Apollo-11 Mission stammt und 1969 dem holländischen Premierminister geschenkt wurde, sich als versteinertes Holz herausstellte. Was hat das zu bedeuten?

 

 

Im Jahr 1962 veröffentlichte der NASA-Wissenschaftler Dr. Gordon MacDonald eine Studie, die belegt, dass der Mond eine hohle und keine homogene feste Kugel ist! Doch ein natürlicher Himmelskörper kann laut der Überzeugung der meisten Forscher nicht hohl sein. Der Nobelpreisträger Dr. Harold Urey stellte sich die Frage, warum man im Mondgestein so hohe Anteile von Titan gefunden hat. Das ist aber noch nicht alles, denn auch andere verarbeitete Metalle wie Messing, Glimmer und rostfreies Eisen sowie die radioaktiven Elemente Uran 236 und Neptunium 237 wurden in Mondgestein gefunden – das alles kann sich nicht natürlich gebildet haben. Die Autoren Christopher Knight und Alan Butler haben alle diese wissenschaftlichen Erkenntnisse gesammelt und sie in ihrem Buch „Who Built the Moon?“ (Wer baute den Mond) veröffentlicht. Die Autoren kommen zum Ergebnis, dass der Mond aus wenigen bis keinen Schwermetallen besteht und keinen Kern hat, und so etwas kann nicht natürlich sein. Außerdem kamen sie dahinter, dass das Leben auf der Erde nur gedeihen kann, weil sich der Mond in seiner momentanen Position befindet und viele wichtige Kreisläufe in der Natur auslöst! So eine intensive Verkettung von Zufällen kann auf einer mathematischen Basis nicht existieren.

Auch wissenschaftliche Experimente der NASA-Raumfähren betreffend des Gravitationsfelds des Monds haben ergeben, dass die Möglichkeit besteht, dass der Mond hohl ist. Das wurde von Dr. Sean C. Solomon, einem Mitarbeiter der Columbia University und des MIT (Massachusetts Institute of Technology), bestätigt. Selbst im Jahr 2014 – nach jahrzehntelanger Forschungsarbeit – konnte aus wissenschaftlicher Sicht immer noch nicht ermittelt werden, woraus der innere Kern des Mondes bestehen könnte, oder ob ein solcher überhaupt existiert. Bei der Apollo-12 Mission wurde das Mondlandemodul nach der Rückkehr ins Kommandoschiff auf die Mondoberfläche zurückgeschleudert, daraufhin begann der ganze Mond für mehr als eine Stunde lang wie eine große Glocke zu läuten. Das wurde 1969 von den seismischen Geräten der NASA aufgezeichnet. Bis 1977 wurden von diesen Geräten außerdem die periodisch auftretenden Mondbeben gemessen. Woher kommt diese Aktivität wenn einige Geologen behaupten, dass der Kern des Mondes aus erkaltetem und kristallisiertem Eisen bestehen soll, und woher stammt das Wasser auf der Mondoberfläche, das im August 2018 erstmals offiziell bestätigt wurde?

Die akzeptierten Theorien der Wissenschaft besagen heute, dass sich der Mond aus alten Bruchstücken bei der Formung des Planeten Erde gebildet haben soll, oder dass er ein durch unser Sonnensystem wandernder Planetoid gewesen sein soll, der durch die Gravitation der Erde eingefangen worden war. Doch es gibt bis heute keinerlei Beweise für diese Hypothesen! Laut Isaac Asimov, dem bekannten Autor und ehemaligen Professor an der Universität von Boston, ist der Mond viel zu groß, als dass er von der Gravitation der Erde eingefangen und in einer Umlaufbahn gehalten werden könnte. Deshalb gibt es im Grunde keinerlei Erklärung, wie er dorthin gelangt ist und was ihn immer noch dort festhält. Dieser Ansicht ist auch der Harvard-Astrophysiker Irwin Shapiro, der erklärte, dass die beste Erklärung für den Mond ein Beobachtungsfehler sein müsse, denn er dürfte eigentlich gar nicht existieren! Warum ist der Mond perfekt rund und hat von der Erdoberfläche aus betrachtet exakt die gleiche Größe wie unsere Sonne? Bei keinen anderen beobachtbaren Planeten unseres Sonnensystems ist das der Fall! Außerdem rotiert der Mond nicht wie zu erwarten mit der Erde, denn die dunkle Seite des Mondes ist immer erdabgewandt, als ob dort etwas verborgen werden soll.

Wer könnte sich also dort oben in diesen Basen aufhalten? Der Apollo-15-Astronaut Al Worden gab in einem TV-Interview bekannt, dass er glaubt, dass es sich um die Götter der alten Griechen und Sumerer handelt, die keine mythologischen Gestalten, sondern reale außerirdische Besucher in der historischen Vergangenheit der Erde darstellen, und uns auch heute noch überwachen. In den alten sumerischen Schriften ist auch von einer großen Katastrophe in unserem Sonnensystem die Rede, durch die der Mond zur Erde gelangt war. Der Grund dafür soll das Eindringen des legendären 12. Planeten Nibiru gewesen sein, der laut Zecharia Sitchin alle 3.600 Jahre ins innere Sonnensystem eindringen soll und dabei in der Vergangenheit mehrmals Kollisionen mit anderen Planeten ausgelöst hatte. Der Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter stellt daher einen zerstörten Planeten dar. Auch der Planet Mars soll durch eine solche Katastrophe seine Atmosphäre verloren haben, denn heute wissen wir, dass er einst ein sehr erdähnlicher Planet mit viel Oberflächenwasser in Form von Ozeanen und mit einem hohen Gehalt an Sauerstoff war.

Das erklärt aber immer noch nicht, wie der Mond in seine heutige Umlaufbahn und richtige Höhe gelangt ist, um diese perfekt kreisrunde Umlaufbahn auch zu halten, das kann nur dadurch erklärt werden, dass er von jemanden bewusst dort platziert wurde, denn die Faktoren müssen genau stimmen, damit er stabil im Orbit bleiben kann und nicht abdriftet. Wie im letzten Artikel erwähnt, gibt es verschiedene russische Astronomen wie Michael Vasin und Alexander Scherbakov, die es für möglich halten, dass der hohle Mond ein außerirdisches Raumschiff sein könnte! Es gibt noch viele weitere spannende Aussagen und Beweise für einen künstlichen oder gar außerirdischen Ursprung des Mondes. Viele Aussagen von ehemaligen Apollo-Astronauten, Wissenschaftlern und Whistleblowern untermauern diese Hypothesen jetzt immer mehr. Bestimmte Insider wie William Tompkins und Corey Goode können hier schier Unglaubliches berichten! Ihre Informationen über den Mond stammen aus den gesammelten Daten eines vor der Weltöffentlichkeit bis zuletzt geheim gehaltenen Weltraumprogramms, das einst in Deutschland seinen Anfang nahm! Wenn Sie mehr erfahren wollen, lesen Sie meine Bücher „Mein Vater war ein MiBTeil 1 und Teil 2!

 

 

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China ist inzwischen dazu übergegangen, Daten direkt aus den Gehirnen von Arbeitern zu sammeln. Es handelt sich um eine neue Überwachungstechnologie, die Daten direkt von den Gedanken und Emotionen von Bürgern einsammelt, indem ihre Gehirne gelesen und überwacht werden. Die dazu nötigen Sensoren befinden sich in Helmen, die von Industriearbeitern getragen werden müssen. Auch in den USA gibt es etwas Ähnliches, denn dort versucht man per Überwachungskameras die Gesichtsausdrücke von Mitarbeitern zu überprüfen und dadurch die mentale Gesundheit seiner Mitarbeiter festzustellen. In China tragen die Arbeiter wie gesagt Helme oder Kappen, die ihre Gehirnwellen überwachen, und die gesammelten Daten werden dazu benutzt, die Produktionsrate und den Arbeitsfluss zu erhöhen. Durch die Manipulation der Gehirnfrequenzen können die notwendigen Pausen und mentaler Stress reduziert werden, um die Effizienz der Arbeiter zu steigern!

Die Daten über die Emotionen der Arbeiter werden an einen Hauptcomputer übermittelt und von künstlicher Intelligenz ausgewertet – unerwünschte Emotionen wie Depression, Müdigkeit oder Wut können damit sofort erkannt werden. Zusätzlich werden wie in den USA Gesichtsausdrücke und Körpertemperatur überwacht, und in den Arbeitsanzügen gibt es außerdem Sensoren, die Veränderungen in der Körpersprache erkennen können! Es gibt keinen Raum mehr für Fehler. Die Profite konnten schnell erhöht werden, und jetzt will man diese Technologie schnell auf alle anderen Arbeits- und Berufszweige ausgeweiten. Menschliche Emotionen sollen also durch Frequenzen kontrolliert werden, um „soziale Stabilität“ herzustellen. Jede kleine Änderung im Gesichtsausdruck erzeugt Mikrobewegungen, die von diesen Systemen erkannt und interpretiert werden können.

Es gibt außerdem bereits Pläne, eine solche Technologie in den neuen Smartphones einzusetzen, um die Gesundheit und das allgemeine Verhalten von Menschen ständig zu überwachen. Wissenschaftler sind alarmiert und bezeichnen dieses Vorgehen als das Ende jeglicher Privatsphäre, und etwas Privates könnte in naher Zukunft daher zu einem Strafbestand werden! Daran kann man sehen, dass diese Technologie längst die alptraumhaften Schilderungen aus dystopischen Romanen wie George Orwells „1984“ übertreffen, denn diese Form von Gedankenkontrolle eliminiert jegliche private Gedanken, abweichende Gedanken könnten dann tats „Gedankenverbrechen“ darstellen und der menschliche Geist wird zu Profitzwecken ausgebeutet.

Diese beängstigenden Entwicklungen sind noch längst nicht alles, denn das Allerneueste sind sogenannte Smart-Tech-Uniformen und Smart-Kleidung, die von chinesischen Schulkindern getragen werden müssen. Diese Uniformen wurden erfunden, um Schulschwänzen zu vermeiden, denn die Kontrolleure wissen jederzeit, wann die Schüler die Schule betreten oder verlassen. Dabei wird zusätzlich noch jedes Mal ein Foto von den Kindern gemacht. Mit den Uniformen kann man die Schüler natürlich auch jederzeit lokalisieren. Auch an amerikanischen Schulen sind inzwischen großflächig Gesichtserkennungs-Kameras installiert worden, und die Menschen sollen sich schnell an diese neue Form der Überwachung gewöhnen – auch in ihren Heimen! Die ersten Modeanbieter steigen jetzt ebenfalls auf Smart-Kleidung mit Sensoren um.

 

 

Immer mehr Experten haben sich nun auch mit den Gefahren des neuen 5G-WiFi-Standards informiert und warnen vor den katastrophalen Gefahren, die mit dem breiten Einsatz dieser gefährlichen Technologie verbunden sind! Unter den Kritikern befindet sich zum Beispiel Claire Edwards von den Vereinten Nationen mit Sitz in Wien. Sie erklärt, dass drahtloses 5G eigentlich ein stiller Krieg gegen die Weltbevölkerung ist, bei dem Millimeterwellen für die Kommunikation eingesetzt werden. Diese gefährliche elektromagnetische Strahlung geht dann von tausenden winzigen Antennen aus, die einen ernsthaften und irreparablen Schaden an Lebewesen und Pflanzen anrichten. Claire Edwards berichtet davon, dass sie sich nach der Installation von 5G-WiFi an ihrem Arbeitsplatz monatelang krank fühlte. Sie versuchte zwar, die Verantwortlichen auf die Gefahren von 5G aufmerksam zu machen, doch sie wurde ignoriert. Auch Anfragen bei der Weltgesundheitsorganisation WHO blieben unbeantwortet. Schließlich wendete sich Edwards an andere Stellen und stieß so auf den „Internationalen Appell zum Stopp von 5G auf der Erde und im Weltraum“ (PDF).

Die Vereinten Nationen (UNO), die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Europäische Union (EU), der Europarat und die Regierungen aller Nationen formulierten diesen dringenden Appell, und viele Ärzte, Wissenschaftler, Umweltschutzorganisationen und Bürger aus verschiedenen Ländern der Welt haben ihn inzwischen unterzeichnet – und er muss unbedingt weiter verbreitet werden. Alle diese Personen sprechen sich für einen sofortigen Stopp des Ausbaus und Einsatzes des 5G-Funknetzwerkes auf der Erde und bei Weltraumsatelliten aus, denn durch die massive Einwirkung hochfrequenter Strahlung auf die Natur und den Menschen kommt es zu irreparablen Schäden. Die äußerst schädliche Wirkung von Hochfrequenzstrahlung auf Mensch und Umwelt ist bewiesen, und daher stellt die Anwendung von 5G im Grunde genommen ein unerlaubtes Vorgehen dar, das laut internationalem Recht als ein Verbrechen definiert ist. 5G soll innerhalb der nächsten zwei Jahre weltweit flächendeckend eingeführt werden, was niemals zuvor dagewesene gesellschaftliche Veränderungen hervorrufen wird. Die ganze menschliche Infrastruktur soll „smart“ werden, und fast alle Dinge im Handel sollen mit Antennen und Mikrochips ausgestattet werden, damit sie sich durch 5G mit dem ultraschnellen Internet der Dinge verbinden können – durch die Satelliten an jedem Ort der Erde, auch in Regenwäldern, Ozeanen oder der Antarktis!

Das bedeutet, dass die natürliche Umwelt und die gesamte Menschheit 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr von diesen schädlichen 5G-Hochfrequenzen bombardiert werden sollen! Neben Millionen neuer Basisstationen für 5G sollen mindestens 20.000 neue Weltraumsatelliten ausgeschickt werden, um bis zum Jahr 2020 rund 200 Milliarden sendefähige 5G-Geräte und einige Jahre später sogar bis zu einer Billion(!) sendefähige Geräte und Objekte mit dem neuen „Internet der Dinge“ und künstlicher Intelligenz verbinden. Laut dem Appell existieren heute bereits mehr als 10.000 Studien von Experten und Fachleuten, die Beweise vorbringen, dass derart starke elektromagnetische Felder Menschen krank machen, unsere DNA schädigen sowie unsere Zellen und Organsysteme angreifen und in erster Linie Krebs, Herzerkrankungen und Diabetes auslösen – natürlich gilt das auch für Tiere und Pflanzen. Das in den letzten Jahren rapide angestiegene Artensterben von kleineren Säugetieren und Insekten ist alarmierend! Wird das 5G-Hochfrequenznetzwerk wie geplant installiert, dann kann kein Mensch, kein Tier, kein Vogel, kein Insekt und keine Pflanze dieser elektromagnetischen Belastung entkommen! Wie gesagt, besteht diese Bestrahlung dann 24 Stunden pro Tag an 365 Tagen im Jahr – und das bei Feldstärken, die bis zu 100-fach höher sind als heute! Der Einsatz und Ausbau dieses Netzes wird zu unabsehbaren Schäden am biologischem Leben auf der Erde führen und vermutlich sämtliche Ökosysteme zerstören. Darum müssen in Übereinstimmungen mit ethischen Geboten sofort Maßnahmen ergriffen werden, um diesen Wahnsinn zu stoppen, denn sonst gibt es keine Zukunft für unsere Umwelt und die Menschheit! Besonders Kinder sind sehr anfällig für 5G, denn ihre Körper sind klein und wachsen noch.

 

 

Claire Edwards berichtet davon, dass bei vielen Kindern ihrer Kollegen und Bekannten bereits die ersten Folgen einer solchen Verstrahlung auftreten, dazu gehören Nasenbluten, Kopfschmerzen, Augenschmerzen, Bauchschmerzen, Schwindel, Erbrechen, Tinnitus, grippeähnliche Erkrankungen und Herzanfälle sowie stechende Schmerzen am Kopf und über den ganzen Körper verteilt, die auch die inneren Organe betreffen. Wie kann man diese Gefährliche 5G-Technologie also auf die gesamte Menschheit loslassen, ohne dass sie jemals intensiv getestet wurde? Oder wissen die Betreiber von den verheerenden Folgen dieser Technologie und setzen sie bewusst gegen uns ein?

Menschen, die sensitiv gegenüber elektromagnetischen Wellen sind, mussten laut Edwarts aus Österreich fliehen, weil die 5G-Bestrahlung für sie wie eine Folter spürbar wird. Claire Edwards berichtet, dass eine Bekannte von ihr deshalb nach Süddeutschland geflohen war, es dort allerdings noch schlimmer geworden ist! Erst in Norddeutschland verbesserte sich ihr Zustand, offenbar ist 5G dort noch nicht so stark im Einsatz. Edwards erklärt weiter, dass es keine gesetzlichen Limitierungen bei der Stärke von elektromagnetischen Strahlen gibt! Nur eine kleine NGO namens International Commission on Non-Ionising Radiation Protection ist für so etwas zuständig, doch unter den Mitgliedern finden sich weder Ärzte noch Umweltexperten! Es sieht derzeit danach aus, dass 5G zu einer Katastrophe für alles Leben auf der Erde werden wird. Bitte unterzeichnen Sie daher den Appell zum Stopp von 5G! Claire Edwards kann außerdem unter „stop5gappeal@protonmail.com“ kontaktieren.

Die New York Times veröffentlichte im Dezember 2018 einen Artikel, in dem sie die Frage aufwirft, ob das Aussterben der Menschheit wirklich eine Tragödie wäre. Im Artikel wird darauf hingewiesen, dass „wir“ der Umwelt und allen Tieren schaden. Die Weiterexistenz der Menschheit löst demzufolge großes Leid bei nichtmenschlichem Leben hervor. Durch „unsere“ eigenen Entscheidungen führen wir laut der Times unser eigenes Aussterben herbei, und unser Handeln wird zu unserem eigenen tragischen Ende führen. WIR sind natürlich nicht dafür verantwortlich, sondern die elitären Kreise an den Schaltstellen der Macht, die die ganze Erde im Namen der Profitgier zerstören, und die sich jetzt aller nutzlos gewordenen Menschen entledigen möchten. Die Elite selbst ist auf diesen Fall schon längst vorbereitet und will sich in ihre geheimen Bunkersysteme zurückziehen und den Rest der Menschheit ihrem Schicksal überlassen. Daher wäre das Aussterben der überflüssigen Menschen für sie auch eine „gute Sache“.

Ein weiterer Experte hat sich nun zu Wort gemeldet und erklärt, wie diese 5G-Terahertz-Wellen biologische DNA zerstören. Viele Studien warnen schon seit mindestens 80 Jahren vor den Gefahren elektromagnetischer Strahlung, doch das alles wird einfach ignoriert! Teraherz-Wellen liegen im elektromagnetischen Spektrum zwischen Mikrowellen und Infrarotstrahlung. Bis vor ca. 100 Jahren gab es in der natürlichen Umwelt keine solchen Strahlen, heutzutage werden wir aber ständig davon belastet. Dr. Sharon Goldberg, eine Medizinerin und Physikerin aus Michigan, erklärt, dass drahtlose Strahlung einen starken Effekt auf alles biologische Leben hat – auf Menschen, Pflanzen, Tiere, Insekten und Mikroben. Es liegen Beweise vor, dass diese Strahlung Krebs auslöst und unsere DNA schädigt, auch Herzstillstand und neuropsychiatrische Effekte werden davon hervorgerufen. Ein anderer Experte ist Dr. Martin Blank, ein Biophysiker der Columbia-Universität, der erklärt, dass elektromagnetische Frequenzen lebende Zellen in unseren Körpern angreifen und dadurch viele Menschen einen unnatürlichen Tod sterben.

Obwohl es tausende von Studien dazu gibt und hunderte Petitionen bei den Vereinten Nationen eingebracht wurden, wird dem Ganzen keine Beachtung geschenkt, denn das Problem besteht darin, dass die großen Unternehmen und die Industrie die medizinischen Wissenschaften übernommen haben! Dadurch ist die Kontrolle über das Gesundheitswesen in die Hände von international agierenden, privaten Unternehmen übergegangen. Besonders informativ sind die Forschungsergebnisse von Boian S. Alexandrov vom Los Alamos National Laboratory in New Mexico, USA. Alexandrov fand heraus, dass Terahertz-Wellen die Doppelhelix der DNA zerstören und auch die Replikation von DNA und somit unser ganzes Erbgut beschädigen. Daher stellt diese Technologie eine riesige Gefahr für unsere Gesundheit und den Fortbestand der ganzen Menschheit dar, und die Belastung durch diese Bestrahlung wird vermutlich in wenigen Jahren noch drastisch zunehmen. Die ausführliche Studie gibt es hier (PDF).

 

 

Weiter geht es mit einem Bericht vom Oberhaupt der russisch-orthodoxen Kirche, der nun offen erklärt hat, dass das Biest-System und der Antichrist das weltweite Internet steuern werden und die neuen 5G tauglichen Geräte zur vollständigen Überwachung und Datensammlung die Vorzeichen seines Erscheinens darstellen! Der russische Patriarch Kirill warnte davor, dass Menschen nach Smartphones süchtig werden und einer neuen Art der Sklaverei verfallen! Durch Smartphones sei es möglich, festzustellen, wo sich ein Mensch aufhält, an was genau er interessiert ist und wovor er sich fürchtet. Diese Informationen können laut dem Patriarchen dazu eingesetzt werden, eine zentralisierte Weltherrschaft einzuleiten. Die Kontrolle von einem zentralisierten Punkt aus ist daher die Vorbereitung für das Kommen des Antichristen, zumindest wenn man es aus einer christlichen Perspektive betrachtet. Kirill erklärt, dass der Antichrist ein Mensch sein soll, der an der Spitze dieses globalen Netzwerkes sitzen und die ganze Menschheit kontrollieren wird. Wenn es also tatsächlich zur Entstehung eines solchen Kontrollzentrums kommen soll, bringt uns das der biblischen Apokalypse nahe.

Bereits George Orwell hatte in seinem Roman „1984“ vor der Entstehung eines omnipräsenten „Großen Bruders“ gewarnt, der ständig alle Bürger eines fiktiven totalitären Staates vollständig überwacht – doch mittlerweile ist aus der Fiktion Realität geworden! Im Gegensatz zum Roman sind heute keine Geheimdienste für das Ausspionieren der Bürger zuständig, sondern die ganze unwissende Bevölkerung wurde freiwillig dazu gebracht, all ihre Daten offenzulegen und sie auch noch völlig kostenlos an private Unternehmen abzuliefern.

 

 

In einem geleakten internen Video, das im Sommer 2018 veröffentlicht wurde, wird erklärt, warum Google an einer Vision der „totalen Datensammlung“ arbeitet. Diese gesammelten Daten sollen dazu verwendet werden, die Massen zu kontrollieren und die gesamte menschliche Gesellschaft umzuformen! Durch diese Daten sollen Maschinen mit künstlicher Intelligenz Vorhersagen über Menschen treffen, und daher genau über ihre Bedürfnisse Bescheid wissen und unser Verhalten vorhersagen, bevor wir das selbst können. Dadurch wird es möglich, Menschen zu steuern und sie gegenüber der Agendas der Tech-Konzerne und der Neuen Weltordnung gefügig zu machen. Der wichtigste Aspekt ist dabei die völlige Verhaltenskontrolle aller Menschen, denn damit wird es möglich, die gesetzten Ziele der geplanten totalitären Umformung der Gesellschaft zu erreichen! Und die Technologie von Smartphones ist derzeit das wichtigste Werkzeug zur Erfüllung dieser Ziele.

Smartphones sind pyschotronische Waffen der Massen-Bewusstseinskontrolle, denn moderne Telekommunikationsgeräte können drahtlose Signale senden und empfangen und sind daher auch in der Lage, selbst Signale zu produzieren, die unsere Gefühle und Stimmungen, Gedanken und Körperfunktionen manipulieren. Daher wurden Smartphones grundsätzlich als psychotronische Waffen konzipiert. Da diese Technologie zuerst für den militärischen Bereich entwickelt wurde, nehmen Forscher an, dass diese Geräte schon heute Gedanken lesen und kontrollieren können. Alle elektromagnetischen Felder, die nicht natürlich sind, so wie z.B. das Erdmagnetfeld, sind für Menschen auf jeden Fall schädlich. Neben der krebserzeugenden Wirkung können diese elektromagnetischen Energien routinemäßig und auf täglicher Basis als unsichtbare Waffe gegen Menschen eingesetzt werden. Psychotronische Waffen nutzen elektromagnetische Energie in extrem niedrigen Frequenzbereichen (ELF) zwischen 3-30 Hertz. Das ist der Bereich, in dem das menschliche Gehirn normalerweise arbeitet, daher haben solche ELF-Wellen starke Effekte auf unser Denken und unser Bewusstsein und verändern die natürliche Funktionsweise des menschlichen Gehirns – wir werden dadurch kontrollier- und steuerbar.

Will man einen ganz bestimmten Menschen angreifen, wird zuerst seine persönliche Gehirnfrequenz ermittelt, die er selbst produziert, danach wird die gleiche Frequenz gegen das Gehirn dieses Individuums eingesetzt und damit beschossen. Wenn die Gehirnwellen schließlich mit denen der psychotronischen Waffe übereinstimmen, kann die Frequenz der attackierten Person verändert und manipuliert werden. Damit können fremde Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen erzeugt werden! Seltsamerweise benutzen 5G-Netzwerke die gleichen elektromagnetischen Frequenzen, die vom Militär zur Kontrolle von Menschenmengen entwickelt wurden!

5G-Türme sollen bald in der Nähe von allen Schulen und stark frequentierten Gebieten aufgestellt werden und sich später bald überall befinden. Das Nützliche daran ist, dass der Steuerzahler noch freiwillig für die Errichtung dieses psychotronischen Massenkontroll-Netzwerkes bezahlt! Damit werden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen! Die derzeitigen WiFi-Netzwerke arbeiten mit einer Frequenz von 6 Gigahertz, 5G-WiFi wird jedoch Frequenzen von bis zu 100 Gigahertz und mehr nutzen. Das ist der Bereich von Millimeter- und Sub-Millimeter-Wellen, mit denen riesige Mengen von Daten drahtlos übermittelt werden können. Neben den bereits ausgeführten negativen Auswirkungen auf Menschen konnte nun auch herausgefunden werden, dass 5G mit unserer Haut und unseren Augen interagiert und unseren Körper selbst in eine Antenne verwandelt! Durch die Steuerung des Körpers und des Geistes der Massen sind bald keinerlei Widerstand oder eigene Gedanken mehr möglich!

5G-Türme sollen sogar in der Nähe von allen Schulen und stark frequentierten Gebieten aufgestellt werden und sich später bald überall befinden. Das Nützliche daran ist, dass der Steuerzahler noch freiwillig für die Errichtung dieses psychotronischen Massenkontroll-Netzwerkes bezahlt! Damit werden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen! Die derzeitigen WiFi-Netzwerke arbeiten mit einer Frequenz von 6 Gigahertz, 5G-WiFi wird jedoch Frequenzen von bis zu 100 Gigahertz und mehr nutzen. Das ist der Bereich von Millimeter- und Sub-Millimeter-Wellen, mit denen riesige Mengen von Daten drahtlos übermittelt werden können. Neben den bereits ausgeführten negativen Auswirkungen auf Menschen konnte nun auch herausgefunden werden, dass 5G mit unserer Haut und unseren Augen interagiert und unseren Körper selbst in eine Antenne verwandelt! Durch die Steuerung des Körpers und des Geistes der Massen sind bald keinerlei Widerstand oder eigene Gedanken mehr möglich! Sonderbarerweise wird es in Ländern wie Israel kein 5G geben, dort arbeitete man immer noch mit 3G und sicheren Kupferleitungen, obwohl man für die Mitentwicklung von 5G verantwortlich war!

Die Lösung, sich von all diesen schädlichen Technologien und Umwelteinflüssen zu schützen, ist ein gesunder Lebensstil mit vielen Nährstoffen und Vitaminen. Menschen, die sich regelmäßig impfen lassen, Medikamente schlucken und Nährstoffe verweigern, werden laut der Meinung vieler Heiler nicht länger qualifiziert sein, die Zukunft der Menschheit zu repräsentieren. Auch gesunde Nahrungsmittel und Heilkräuter sind in Zukunft wichtig, um die Gesundheit zu erhalten, denn immer mehr Menschen ernähren sich völlig ungesund und sind daher chronisch krank. Es gilt auch, giftige Chemikalien und Schwermetalle zu vermeiden, um das eigene Immunsystem zu stärken. Gesunde Nahrung, reines Wasser und frische Luft sind wichtig, um den ständigen Attacken, die auf jeder Ebene gegen die ganze Bevölkerung geführt werden, abzuwehren – denn das Ziel der Globalisten ist nach wie vor, einen Großteil der für sie unerwünschten Weltbevölkerung zu dezimieren!

Benjamin Fulford gab jetzt bekannt, dass die Militär-Tribunale in den USA bereits im Geheimen begonnen haben und die Gerechtigkeit jetzt siegen wird! Trotz des Regierungs-Shutdowns ist das amerikanische Militär für das laufende Jahr mit genügend finanziellen Mitteln ausgestattet worden. Ende Januar soll es auch einen neuen Versuch eines Resets des globalen Finanzsystems geben, denn China, Indien, Russland, die Türkei und der Iran trennen sich im Rekordtempo von ihren US-Dollar-Reserven und Schatzbriefen, drücken den Kurs des Dollars nach unten und kaufen stattdessen Gold. Mit dem Niedergang der FED sollen auch alle Zentralbanken der Welt verstaatlicht werden, erklärt Fulford. Zusätzlich werden gerade geheime Dokumente über den 9/11-Anschlag auf das World Trade Center von Hackern veröffentlicht, hinter denen möglicherweise der Geheimdienst NSA steht. Fulford meint, dieser Schachzug ist nötig, um die Verwicklung von Zionisten in diese Angelegenheit aufzudecken.

Er ist sich auch sicher, dass daher auch bald offen über die finsteren Geheimnisse der Weltelite und ihre Menschenopferkulte zu hören sein wird, denn Fulford erhielt dazu eine Antwort von einem anonymen Angehörigen eines europäischen Königshauses: „Die Aktivitäten der satanischen Kulte auf der ganzen Welt sind für alle Beteiligten sehr beschämend. Ich bin der Ansicht, dass es sich hier um ein Erpressungs-Netzwerk handelt, das von der Khazaren-Mafia ausgeht, und das von ihr als letzte Möglichkeit der Manipulation gegen wichtige Persönlichkeiten eingesetzt wird (die den Fehler begangen haben, sich in diese Kulte verwickeln zu lassen). In jedem Kult sind alle Beteiligten Opfer. Es handelt sich hier um ein sehr ernstes Thema, das von gut ausgebildeten Forensikern gehandhabt werden muss, denn es ist eines der dunkelsten Kapitel in der Geschichte der Menschheit.“ Erst wenn diese psychopathischen Herrscher gestürzt sind, und für ihre Verbrechen verurteilt werden, wird die gesamte Menschheit in ein neues Goldenes Zeitalter eintreten. Wenn das neue Finanzsystem wie geplant installiert ist, soll die US-Armee zur neuen planetaren Schutzmacht umstrukturiert werden, und ihre Hauptaufgabe wird darin bestehen, das heute noch verbliebene natürliche Leben und die Umwelt unseres Planeten zu schützen, erklärt Benjamin Fulford.

Regierungsinsider und Mitglieder eines geheimen Weltraumprogramms warnen schon seit Jahren vor der Machtübernahme von gefährlichen künstlichen Intelligenzen auf unserem Planeten. Das trifft nicht zufällig mit den Prophezeiungen über das Biest-System 666 und dem Auftauchen des Antichristen zusammen, so wie es in der Offenbarung der Bibel beschrieben wird. Werden wir am Ende unseres Zeitalters wirklich mit einem Armageddon konfrontiert oder gibt es noch einen Ausweg aus dieser Lage? Wenn Sie Genaueres über diese Vorgänge erfahren wollen und auch die Berichte von Zeitreisenden aus der Zukunft lesen möchten, lesen Sie meine Bücher „Mein Vater war ein MiB Teil 1+2“ mit Jan van Helsing!

 

 

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Schatten-Sperren (Shaddow Banning) werden auf sozialen Netzwerken und Suchmaschinen ständig intensiver eingesetzt und ausgeweitet, was bedeutet, dass die in sozialen Medien geteilten Beiträge nicht mehr von anderen Benutzern gesehen werden können, wenn sie vom Betreiberdienst als unerwünscht eingestuft werden. Schatten-Sperrungen werden vor allem von Google und Facebook angewendet, neben menschlichen Zensoren übernehmen diese Aufgabe nun immer mehr automatische Computeralgorithmen. Diese Maßnahmen erfolgen ohne Ankündigung und werden von den betroffenen Nutzern auch in den meisten Fällen nicht wahrgenommen! Befindet man sich einmal auf einer dieser Sperrlisten, ist es schwierig, weiterhin die gewohnte Reichweite zu erzielen, denn es spielt keine Rolle, ob geteilte Beitrage Fake News sind oder nicht! Die Betreiber von sozialen Medien sind Internetgiganten und Privatunternehmen, die profitorientiert sind und daher ihre eigenen Ziele verfolgen. Diese Agenden sind zumeist politisch motiviert und arbeiten auf ein neues globales System der totalen Überwachung hin. Manche Kritiker bezeichnen das als eine neue Gestapo oder Stasi und weisen darauf hin, dass die in Demokratien garantierte Rede- und Meinungsfreiheit von Privatunternehmen angegriffen und unterminiert wird!

Ein neues geleaktes Dokument belegt, dass der Milliardär George Soros hinter solchen Zensurmaßnahmen in den „sozialen Medien“ steckt! Es handelt sich hier um ein veröffentlichtes internes Memo des Soros-Agenden David Brock, in dem erklärt wird, dass Unternehmen, die von George Soros gegründet oder gesteuert werden, daran arbeiten, Internetplattformen wie Google, Facebook, Twitter und andere Dienste zu manipulieren, damit sie Beitrage und Kommentare von Nutzern löschen, die konservativ oder in ihren Augen gar „alternativ-rechtsgerichtet“ sind. Von dieser Zensurwelle sind jedoch hauptsächlich Konten und Beiträge betroffen, die sich mit Gesundheit, alternativen Heilmethoden und gesunder, nährstoffreicher Ernährung beschäftigen! Um möglichst viele Unterstützer dieser Maßnahmen zu finden, suggeriert das Memo, dass diese Maßnahmen nötig sind, um den US-Präsidenten Donald Trump zu bekämpfen (Full David Brock Confidential Memo On Fighting Trump)! Das ist ein weiterer Beweis dafür, dass von George Soros gesteuerte Gruppen aktiv gegen die Trump-Administration in Washington arbeiten.

Trump-Gegner werden hier aufgefordert, sich an den Zensur-Maßnahmen in den sozialen Medien aktiv zu beteiligen und sofort alles Verdächtige zu melden – und zwar im Namen von Toleranz und Freiheit! Diese verdrehte Agenda bewirkt natürlich genau das Gegenteil und das ist auch das verborgene Ziel der Hintermänner! Die von Soros gesteuerten Gruppen erhalten demnach von den sozial Medien „Rohdaten“ aller Benutzer, die dann analysiert, gefiltert und zensiert werden, obwohl das oft den gültigen Nutzungsbedingungen dieser Unternehmen zuwiderläuft. Ziel ist es, alle konservativen Inhalte zu löschen.

 

 

Im Netz breitet sich auch immer mehr der „Krieg gegen den Hass“ aus, anstatt nach einvernehmlichen und friedlichen Lösungen zu suchen. Jede freie Meinungsäußerung soll zensiert werden, weil eine elitäre Gruppe von international agierenden Verbrecher-Syndikaten der Kabale gerade dabei ist, endgültig aufzufliegen, denn in ihren Kreisen ist der wahre „Hass“ zu finden. Sie hassen es nämlich, dass immer noch Rede- und Meinungsfreiheit herrscht und dadurch ihre finsteren Geheimnisse aufgedeckt werden. Diese Kreise haben panische Angst, dass ihr organisierter Menschenhandel, ihre Sklaverei, ihre Pädophilie und ihre Morde noch stärker in den Fokus der Weltöffentlichkeit gelangen. Um das alles zu vertuschen, wird hier zu unglaublichem Betrug und massiver Internet-Zensur gegriffen, denn die Wahrheit ist kurz davor, offengelegt zu werden. Da diese Eliten die Besitzer der meisten Massenmedien und Internetkonzerne sind, sorgen sie auch selbst dafür, dass Hinweise auf diese Verbrechen zensiert, gesperrt oder gelöscht werden. Der Krieg gegen Hass, Terror, Krebs oder Drogen kann mit solchen Mitteln nicht gewonnen werden und soll daher nur von verborgenen Dingen ablenken, die wirklich wichtig sind.

Zensur verschärft das Problem nur, löst es aber nicht auf. Sie ist nur ein Werkzeug der Kontrolle für jene, die meinen die völlige Macht über die Informationen und den Selbstausdruck anderer Individuen auszuüben. Solange betroffene Nutzer von sozialen Medien damit fortfahren, diese Dienste zu nutzen, da sie glauben, dass sie einen wichtigen Teil ihres Lebens darstellen, so lange denken die Dienste auch, dass sie zu groß sind, um zu fallen. Doch durch die rasante Ausweitung der Zensurmaßnahmen werden wohl viele Nutzer darüber nachdenken, ihre Konten in den manipulativen sozialen Medien endgültig zu löschen und sich bewusst nach Alternativen umzusehen. Inzwischen schreitet die Entwicklung von immer gefährlicherer Informationstechnologie unaufhaltsam voran.

Forscher erschufen nun ein neues neurales Netzwerk, das es den Gehirnen von Testpersonen erlaubt, direkt miteinander zu interagieren und Gedanken auszutauschen. Diese Gedanken und Daten konnte man durch die elektrischen Aktivitäten des Gehirns auf einem Bildschirm sichtbar machen. In Zukunft soll es möglich werden, komplexere Gedanken und Informationen wie in einem „realen sozialen Netzwerk“ auszutauschen. Natürlich kann es hier auch zu einem Missbrauch dieser Technologie kommen, wenn ungewollt fremde Daten und Gedanken direkt an das menschliche Gehirn gesendet werden, um es zu programmieren und fernzusteuern! Das soll schließlich laut den Autoren der neuen Studie zu einer völlig neuen Form der Kommunikation führen, die ohne Bildschirme, Wörter oder Tastaturen auskommen soll!

Der Amazon-Internetdienst Alexa wird bereits als ein Spionagegerät eingesetzt, das alles aufzeichnet, was in einem Heim oder dem Auto von Benutzern vor sich geht. Alle diese Daten werden gespeichert und sollen bald nicht nur dem Unternehmen Amazon, sondern auch Strafverfolgungsbehörden zur Verfügung stehen. Was passiert, wenn man solche Daten manipuliert? Somit gibt man durch die leichtsinnige Nutzung dieser Technologie freiwillig seine Privatsphäre auf, denn diese Daten werden natürlich an andere Unternehmen oder Behörden verkauft, ohne dass der Nutzer darüber Bescheid weiß. Es ist bekannt, dass der Geheimdienst CIA heute jedes einzelne Skype-Gespräch aufzeichnet, und es in einen lesbaren Text überträgt, der dann in einer Datenbank gespeichert wird. Dieses Verfahren soll nun auf alle anderen Kommunikationsbereiche ausgeweitet werden. Alexa zeichnet mit der Einwilligung des Nutzers alle Gespräche von allen Personen auf, die sich in Hörweite befinden, und diese gespeicherten Daten können dann später jederzeit von Strafverfolgungsbehörden oder privaten Unternehmen verwendet, ausgewertet und gespeichert werden.

Die meisten Menschen, die sich solche Geräte freiwillig in ihre Heime stellen, wissen nicht was sie da tun, außerdem gibt es keine gesetzlichen Regulierungen zum Einsatz solcher Technologien oder gegen die Unternehmen, die sie herstellen und vertreiben. Mit dem Erwerb und der Aktivierung geht man automatisch einen Vertrag ein und so gut wie niemand liest sich jemals den Text eines solchen Vertrags durch! Selbst wenn man ihn durchlesen sollte, ist er meist in einer derart kryptischen Sprache verfasst, die es fast unmöglich macht, das Gedruckte auch wirklich zu verstehen! Alle diese smarten Geräte werden in der Anschaffung immer günstiger, weil die Hersteller es ausschließlich auf die Daten der Benutzer abgesehen haben.

Nach den jüngsten Verwicklungen von Google bei der Entwicklung von Militärtechnologie gibt es nun weitere Probleme, denn der einst „ethisch“ agierende Tech-Konzern plante nun, eine neue, zensierte Suchmaschine für die chinesische Regierung zu entwickeln. Das Projekt nennt sich „Dragonfly“ und ist eine neue Google-Suchmaschine, die Suchergebnisse nach den Wünschen der Regierung zensieren kann. Warum darüber eine so große Aufregung entstanden ist, kann man nicht ganz nachvollziehen, denn Google zensiert und schatten-sperrt seit längerer Zeit auch im Westen. Die Enthüllungen über Dragonfly führten allerdings zu heftigen Diskussionen unter den Angestellten des Unternehmens und es wurde sogar mit Streik gedroht, denn viele Angestellte sehen in der Entwicklung einer Zensur-Suchmaschine, die als Android-App konzipiert ist, eine Verletzung gegen die Bestimmungen der Menschenrechte. Besorgniserregend ist hier vor allem die Funktion, unerwünschte Suchanfragen direkt mit den dazugehörigen Telefonnummern an die Behörden zu übermitteln, und gleichzeitig den Standort der Nutzer zu ermitteln. Amnesty International veröffentlichte deshalb sogar ein Protestvideo gegen Google.

Doch auch die Entwicklung von Googles neuer künstlicher Intelligenz Deep Mind AlphaZero geht in großen Schritten voran, und die Entwickler gaben nun bekannt, dass das System eine menschenähnliche Intuition entwickelt hat, was einen wichtigen Wendepunkt in der Entwicklung von künstlicher Intelligenz darstellen soll. Als Grundlage dient hier ein Computerschachspiel, das von AlphaZero in nur vier Stunden selbstständig erlernt und gemeistert wurde. Jetzt hat das System dazugelernt und lernte, wie ein Mensch zu improvisieren! Das System lernt also aus Fehlern und berücksichtigt sie bei zukünftigen Schachzügen. AlphaZero tritt hier natürlich gegen andere Computer an, weil Menschen es nicht schlagen können. Das Ziel des Ganzen ist es, dass AlphaZero ultimative neue Strategien und Lösungsmöglichkeiten hervorbringt, die wir nicht entdecken können. 

In den USA hat man kürzlich eine neue künstliche Intelligenz namens KAIROS vorgestellt, die von DARPA, einem Unternehmen des amerikanischen Verteidigungsministerums, entwickelt wurde. KAIROS (Knowledge-directed Artificial Intelligence Reasoning Over Schemas) ist fähig, im Netz nach Millionen von Informationsquellen gleichzeitig zu suchen und sie sofort auszuwerten. Dadurch kann das System bestimmte Muster erkennen und Trends ermitteln, die zum Beispiel zu Terrorangriffen, Finanzkrisen oder großen Naturkatastrophen führen werden. Einfach ausgedrückt ist KAIROS dazu fähig, aus den vorhandenen Daten die Zukunft vorherzusagen! Viele Internetgiganten und auch die großen Geheimdienste der Welt kämpfen mit den gigantischen Mengen an Informationen, die von den Big-Data-Unternehmen gesammelt werden. Die einzige Möglichkeit, sie sinnvoll auszuwerten, sind hier neue künstliche Intelligenzen. KAIROS soll dadurch selbstständig lernen und Muster und Schemen erkennen, die zu den gewünschten Voraussagen führen. Nachdem ein ganzes Archiv an Daten und Mustern angelegt ist, werden diese Muster auf neue Daten angewendet, und das führt schließlich zu vorausberechneten Ergebnissen, mit denen man die Zukunft vorhersagen kann. Es kann sich hier um jede vorstellbare Art von Information handeln. Doch hier lauert auch eine Gefahr, denn diese Technologie erlaubt Eingriffe in Geschehnisse, die erst noch kommen sollen, und verändert somit natürliche dynamische Abläufe.

Das alles kennen wir schon aus Science-Fiction-Filmen wie „Minority Report“ (2002). Dort werden alle verfügbaren Daten ausgewertet und damit auch Verbrechen vorausgesagt und verhindert, bevor sie geschehen! Die dafür zuständige Technologie ist das Allsehende Auge, eine allwissende und möglicherweise gefährliche Maschine, die alle Daten der Welt verwalten und Geschehnisse vorhersagen kann, bevor sie geschehen werden! Prophezeiungen darüber gibt es bereits in der Bibel, es ist hier das „Große Tier 666“ bzw. das „Biest-System“ gemeint. Unsere Daten füttern dieses Tier, und es verwandelt sich zu einem dämonischen Werkzeug zur ultimativen Kontrolle der Welt! Minority Report ist heute bereits zur Realität geworden, doch was wird geschehen, wenn der Dämon in der Maschine völlig entfesselt wird? Oder ist das durch militärische Geheimentwicklungen womöglich schon geschehen und es erfolgt bald die Übernahme der Welt durch Roboter?

 

 

Die großen Regierungen der Welt liefern sich derzeit ein Wettrüsten um die Entwicklung von immer fortschrittlicherer künstlicher Intelligenz wie KAIROS, um wichtige Informationen über Politik, Diplomatie oder Nationale Sicherheit zu erhalten – eine Aufgabe, die in Zeiten einer ständig höheren Informationsdichte von Menschen alleine nicht mehr bewältigt werden kann. Man muss hier verstehen, dass das Weltgeschehen nicht bloß aus vereinzelten Geschehnissen und Abläufen besteht, sondern dass sich dahinter ein komplexes mathematisches Muster aus Phänomenen und Elementen verbirgt, die gleichzeitig geschehen, und Sequenzen auslösen, die aufeinander beruhen. Laut der DARPA sollen Systeme wie KAIROS dazu eingesetzt werden, bestimmte komplexe Ereignisse zu identifizieren und sie ihren Benutzern zu zeigen, bevor sie geschehen. Als wichtige Ereignisse werden hier vor allem Geschehnisse in der menschlichen Gesellschaft und der natürlichen Welt betrachtet.

Der weltgrößte „neuromorphe“ Supercomputer wurde kürzlich aktiviert. Hierbei handelt es sich um SpiNNaker (Spiking Neural Network Architecture), einen Supercomputer, der im Gegensatz zu seinen Vorgängern die Funktionsweise des menschlichen Gehirns kopieren kann! Die Entwicklung des Geräts kostete über neunzehn Millionen Euro und Spinnaker ist fähig, mehr als 200 Millionen Aktionen pro Sekunde auszuführen. Daher kann er die Funktion von biologischen Neuronen im menschlichen Gehirn kopieren. Der neue Supercomputer arbeitet daher auf völlig andere Weise wie seine Vorgänger, und das ist für Computerexperten sehr aufregend. Die Erschaffer von Spinnaker verfolgen das ultimative Ziel, ein Modell von Milliarden von künstlichen Neuronen zu erschaffen, um Echtzeit-Simulationen durchzuführen, die auf diese Weise auch in unseren Gehirnen stattfinden. Mit diesen Simulationen wollen die Forscher die Geheimnisse des menschlichen Gehirns entschlüsseln, gleichzeitig arbeitet Spinnaker als ein Echtzeit-Simulator, der es menschenähnlichen Robotern ermöglichen soll, ähnlich wie Menschen zu agieren!

Eine weitere Gefahr, die heute noch nicht abzuschätzen ist, geht von sogenanntem „Smart-Dust“ (intelligentem Staub) aus. Julian Assange von Wikileaks warnte unlängst davor, denn dieses Material wird unsere Welt schließlich vollständig verändern. Smart-Staub besteht aus Nanopartikeln, die intelligent und drahtlos per WiFi gesteuert werden können. Diese Partikel, die lediglich die Größe eines Sandkorns haben, sind bereits mit Kameras, Sensoren und Sendern ausgestattet, damit sie Daten übermitteln können. So soll die „Zukunft der Technologie“ aussehen, und man bezeichnet den Smart-Staub als MEMS (mikro-elektro-mechanische Systeme). MEMS sollen überall eingesetzt werden und dazu fähig sein, tatsächlich Daten wie Vibrationen, Licht oder Temperatur zu übermitteln. Dabei verfügen sie über eine eigene Energieversorgung und sind computergesteuert, und durch ihre winzige Größe kann man sie praktisch überall einsetzten und einpflanzen – auch im menschlichen Körper!

Damit soll eine unglaublich große Menge an Daten gesammelt und ausgewertet werden. Das alles wird von den MEMS dann gespeichert und selbst verarbeitet. MEMS können selbstständig miteinander kommunizieren und ihre Daten austauschen oder an eine Cloud im Netz senden. Jeder nur denkbare Ablauf kann von MEMS überwacht und gesteuert werden, so zum Beispiel das Wachstum von Getreide. Eine andere Anwendungsmöglichkeit wäre die Erkennung von Rost an wichtigen Teilen von Fahrzeugen. Man denkt hier auch an die Schädlingsbekämpfung. Per Post versendete Briefe oder Pakete könnten vollständig überwacht werden. MEMS im Körper könnten selbstständig Diagnosen erstellen und Menschen mit Krankheiten helfen, ein besseres Leben zu führen. Neural-Smart-Staub soll in menschliche Gehirne eingeleitet werden, damit Ärzte über die Gehirnaktivitäten ihrer Patienten Bescheid wissen. Natürlich könnte man so den Körper und den Geist eines Menschen vollständig überwachen und kontrollieren! Der Manipulation sind hier keine Grenzen gesetzt, und in einigen Ländern kommen solche Methoden bereits zur Anwendung!

Es wird keinerlei Privatsphäre mehr existieren, denn die Sensoren und Kameras des Smart-Staubs werden rund um die Uhr alles überwachen und aufzeichnen. Die Technologie ist außerdem so winzig, dass es fast unmöglich ist, sie zu entdecken! Sollte man sie für kriegerische Zwecke einsetzen, sind die Folgen derzeit noch unabsehbar. Auch die Kontrolle über den selbstständig agierenden Smart-Staub kann sehr schwierig werden. Milliarden und Billiarden von Smart-Staub-Partikeln könnten überall ausgebracht werden, und niemand wäre fähig, sie zu finden oder zu entfernen! Die Komponenten der MEMS können bald einfach und von jedem per fortschrittlichem 3D-Druck hergestellt werden. Durch diese Herstellungsmethode wird es zudem sehr einfach werden, selbst kleinste Objekte herzustellen. Das alles ist keine Zukunftsmusik, denn an der Entwicklung von Smart-Staub wird schon seit mindestens 1992 gearbeitet. Mittlerweile sind viele führende Unternehmen besorgt, dass diese Technologie die ganze Weltwirtschaft zerstören wird.

Regierungsinsider und Mitglieder eines geheimen Weltraumprogramms warnen schon seit Jahren vor der Machtübernahme von gefährlichen künstlichen Intelligenzen auf unserem Planeten. Das trifft nicht zufällig mit den Prophezeiungen über das Biest-System 666 und dem Auftauchen des Antichristen zusammen, so wie es in der Offenbarung der Bibel beschrieben wird. Werden wir am Ende unseres Zeitalters wirklich mit einem Armageddon konfrontiert oder gibt es noch einen Ausweg aus dieser Lage? Wenn Sie Genaueres über diese Vorgänge erfahren wollen und auch die Berichte von Zeitreisenden aus der Zukunft lesen möchten, lesen Sie meine Bücher „Mein Vater war ein MiB Teil 1+2“ mit Jan van Helsing!

 

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Sowjetische Forscher widmeten sich schon sehr früh der Erforschung des Mondes, denn unser Mond ist in der Tat laut vielen Astronomen der sonderbarste Himmelskörper in unserem gesamten Sonnensystem. Der sowjetische Physiker Kirill Stanyukovich verfasste seit 1937 eine ganze Reihe von Berichten, in denen er die sonderbare Oberflächenstruktur des Mondes behandelte, denn dieser Planetoid ist buchstäblich von unzähligen Einschlagskratern übersät, die über Millionen von Jahren hinweg entstanden sind. Es handelt sich hier um Krater, die durch extrem starke Meteoriteneinschläge entstanden sind. Der Einschlag solcher Fragmente hat die Stärke von vielen Atomsprengköpfen, und durch den wuchtigen Aufprall mit hoher Geschwindigkeit kommt es auch zu einer Explosion. Professor Stanyukovich erklärte, dass ein Meteorit, der einige Kilometer Durchmesser besitzt, beim Aufschlag auf die Mondoberfläche einen Einschlagskrater erzeugt, der fünf Mal so tief wie sein eigener Durchmesser sein sollte, was bedeutet, dass ein 5 Kilometer großer Meteorit in eine Tiefe von etwa 25 Kilometern eindringen müsste.

Das ist aber auf der Mondoberfläche nicht der Fall. Es gibt Mondkrater, die mehr als 200 Kilometer Durchmesser haben, aber niemals sehr tief sind! Diese Krater wurden von Meteoriten erzeugt, die bis zu 95 Kilometer Durchmesser hatten und mit einer Geschwindigkeit von mehr als 35 km pro Sekunde auf der Oberfläche eingeschlagen sind! Alle Mondkrater sind aber niemals tiefer als 1,6 bis 3 Kilometer – wie ist das zu erklären?

Weitere Forschungen stellten dann Carl Sagan und Iosif Samuilovich Shklovsky an, die im Jahr 1966 gemeinsam ein Buch veröffentlichten. Carl Sagan war einer der berühmtesten amerikanischen Astronomen und Astrophysiker, der auch an außerirdischem Leben interessiert war. Sagan stellte persönlich die Botschaften zusammen, die mit der Pioneer- und der Voyager-Sonde ins Weltall geschickt wurden, damit außerirdische Intelligenzen sie eines Tages finden sollen. Iosif Samuilovich Shklovsky war ein sowjetischer Astronom, Astrophysiker und ein Mitglied der Sowjetischen Akademie der Wissenschaften, der im Jahr 1962 ein Buch über außerirdisches Leben verfasst hat. Dieses Buch wurde dann durch die Zusammenarbeit mit Carl Sagan erweitert und erschien im Jahr 1966 unter dem Titel „Intelligent Life in the Universe“.

 

 

 

 

In diesem Buch wird die Arbeit an der Suche nach außerirdischem Leben behandelt. Sagan, Shklovsky und andere führende Astronomen der 1960er-Jahre waren nämlich der Meinung, dass es hochentwickelte außerirdische Zivilisationen im Weltall – und höchstwahrscheinlich sogar in unserem eigenen Sonnensystem gibt! Diese Außerirdischen sollen demzufolge für die Erschaffung der Monde des Mars verantwortlich gewesen sein, von denen einige laut der Meinung vieler Forscher hohl sein müssen. In der Sowjetunion wurden diese Forschungen damals viel ernster genommen als in den USA und man forschte bereits ab 1964 intensiv an diesem Thema. Im Buch wird auch die Möglichkeit von fremden Besuchern in unserem Sonnensystem eingeräumt, die vor tausenden von Jahren hier gewesen sein könnten. Sagan und Shklovsky weisen hier vor allem auf die mysteriöse Figur des Oannes in den babylonischen Keilschrifttexten hin, bei dem es sich offenbar um einen Außerirdischen gehandelt hat.

Die nächsten beiden sowjetischen Forscher, die sich diesem Thema annäherten, waren Michael Vasin und Alexander Shcherbakov, die ebenfalls an der Sowjetischen Akademie der Wissenschaften forschten. Im Sputnik-Magazin erschien im Jahr 1970 eine Arbeit (Is the Moon the Creation of Alien Intelligence?) von ihnen, in denen die beiden Forscher Belege darlegten, wonach es sich auch bei unserem Mond um einen hohlen Satelliten und daher um ein außerirdisches Raumschiff handeln könnte! Dieses Raumschiff könnte demnach eine Weltraum-Arche gewesen sein, die eine ganze Zivilisation durchs All transportierte. Die beiden Forscher widmeten sich auch den Mondkratern und legten Beweise vor, dass der Mond unter seiner drei Kilometer dicken Oberfläche aus Mondgestein eine harte Metallschale besitzt, weshalb die Meteoriten nicht tiefer eindringen können. Diese Hülle besitzt eine Stärke von ungefähr 30 Kilometern und schützt das Innere des Mondes vor den Folgen dieser Einschläge!

 

 

 

Aus der Arbeit geht weiter hervor, dass es sich hierbei vermutlich um einen natürlichen Satelliten handelt, der irgendwann in der fernen Vergangenheit von einer super-fortschrittlichen außerirdischen Zivilisation ausgehöhlt wurde. Massive Maschinen sollen dabei zum Einsatz gekommen sein, und mit ihrer Hilfe war es möglich, das harte Felsgestein herauszuschmelzen und große Hohlräume im Innern des Mondes zu erzeugen. Das dabei entstandene Abfallmaterial wurde auf der Mondoberfläche deponiert. Als das Raumschiff Mond fertig war, wurde es irgendwann zu unserem Planeten gesteuert und befindet sich seit damals in der Erdumlaufbahn. Anders ist das auch gar nicht vorstellbar, es gibt nämlich keine plausible Erklärung, wie der Mond in seine Erdumlaufbahn gelangt ist, und vor allem, was in dort oben festhält. Alles deutet darauf hin, dass der Mond irgendwann absichtlich in seine heutige Umlaufbahn gebracht wurde. Das ist deshalb so sonderbar, weil er eine völlig abnormale Umlaufbahn beschreibt. Das wirft hunderte von Fragen auf, die derzeit nicht von NASA-Wissenschaftlern und Astronomen beantwortet werden können, dennoch spricht man noch immer von einem „natürlichen“ Satelliten! Es gibt aber sehr wenige Informationen über die Herkunft und den Zweck des Mondes.

Durch immer neue kontroverse Entdeckungen auf der Mondoberfläche und seine seltsame Umlaufbahn glauben heute immer mehr Forscher daran, dass der Mond terra-formiert und bewohnbar gemacht wurde. Ein Hinweis darauf sind Reste von verarbeiteten Metallen wie Messing, Titan, Uran-236 oder Neptumium-237 auf der Mondoberfläche, das von den Astronauten zur Erde mitgebracht wurde. Diese zum Teil radioaktiven Metalle kommen in natürlicher Form nicht vor und müssen künstlich hergestellt worden sein! Analysen von Mondgestein haben auch ergeben, dass der Mond mit seinen 5,3 Milliarden Jahren älter als die Erde und unser ganzes Sonnensystem sein muss! Könnte der Mond also wirklich eine gigantische Basis für außerirdische Zivilisationen sein, die die Erde und die Menschheit von dort aus beobachten und überwachen?

Dr. Farouk El-Baz ist ein ehemaliger NASA-Mitarbeiter und plante die wissenschaftliche Erforschung des Mondes bei den ersten Apollo-Missionen. Er suchte auch die Landeplätze auf dem Mond aus. Dr. El Baz erklärte in einem Interview, dass es zahlreiche unerforschte Höhlen auf der Mondoberfläche gibt, von denen die NASA annimmt, dass sie unter die Mondoberfläche führen. Laut El Baz gab es verschiedene Experimente, die zum Mond hinauf geflogen wurden, um zu überprüfen, ob es diese Höhlen wirklich gibt – die Resultate dieser Versuche wurden niemals veröffentlicht! Der Apollo-14 Astronaut Dr. Edgar Mitchell lehnte die Vorstellung eines hohlen Mondes ab. Er erklärte jedoch, dass er es für möglich hält, dass riesige Höhlen unter der Mondoberfläche existieren. Außerdem zeichneten die Aufzeichnungsgeräte der NASA die mysteriösen periodisch wiederkehrenden Mondbeben auf, die ebenfalls nicht durch einen natürlichen Ursprung zu erklären sind. Im Jahr 1969 kam es während der Apollo-10-Mission zu einem weiteren seltsamen Erlebnis, und die drei Astronauten Thomas Stafford, John Young und Eugene Cernan hörten seltsame Geräusche und Pfeiftöne, als sie die dunkle Seite des Mondes umrundeten. Sie beschrieben es als „Weltraummusik“. Was die Geräusche verursachte, ist bis heute nicht aufgeklärt und bleibt weiterhin ein Rätsel. Diese Tatsache wurde erst 2008 bekannt und 40 Jahre lang geheim gehalten, erst jetzt wurde ein Teil davon veröffentlicht.

 

 

Maurice Chatelain ist ein weiterer ehemaliger NASA-Mitarbeiter. Er entwarf die Kommunikationssysteme für die Apollo-Missionen und veröffentlichte später ein Buch mit seinen Erlebnissen im Apollo-Programm, in dem er erklärte, dass ALLE Missionen mit seltsamen Phänomenen und UFO-Aktivitäten konfrontiert waren! Das Buch trägt den Titel „Our Ancestors came from outher space“ (Unsere Vorfahren kamen aus dem Weltraum). Darin beschreibt Chatelain, dass auch Apollo-10 am 22. Mai 1969 während der Mondumkreisungen und auf dem Rückflug zur Erde von UFOs begleitet wurde. Besonders brisant sind die Schilderungen von der Apollo-13-Mission. Hier erklärt Chatelain, dass ein Atomsprengkopf zum Mond geflogen werden sollte(!). Man wollte angeblich durch die Detonation auf der Mondoberfläche Messungen anstellen, um bestimmen zu können, was sich im Inneren des Mondes befindet. Dazu waren bereits verschiedene Seismografen auf der Mondoberfläche positioniert worden. Durch eine Explosion des Sauerstofftanks wurde dieses Vorhaben jedoch vereitelt und Gerüchten zufolge wurde der Tank von einem UFO zerstört, der der Apollo-Kapsel auf ihrem Flug zum Mond folgte. Man wollte wohl verhindern, dass der Sprengkopf eine der geheimen Mondbasen zerstörte, die dort von Außerirdischen oder womöglich sogar einer deutschen Absetzbewegung schon lange vor den Apollo-Missionen errichtet worden waren!

Auch der amerikanische Science-Fiction-Autor Isaac Asimov (1920-1992), der auch Biochemiker an der Boston University war, interessierte sich stark für die Geheimnisse des Mondes. Er schrieb darüber und erklärte, dass der Mond einfach zu groß wäre, als dass er von der Gravitation der Erde eingefangen worden und eine perfekte Umlaufbahn eingenommen haben könnte. Das ist im Grunde genommen physikalisch völlig unmöglich. Asimov wies darauf hin, dass der Orbit des Mondes im Gegensatz zu den Monden anderer Planeten nicht nur perfekt kreisförmig, sondern auch perfekt stationär ist. Eine sonderbare Eigenheit des Mondes ist es aber auch, dass er sich nicht gemeinsam mit der Erde dreht, sondern eine Seite immer erdabgewandt ist – soweit Astronomen das heute feststellen können, ist der Mond der einzige zu beobachtende Himmelkörper, der so etwas macht! Somit teilt der Erdmond nicht die Charakteristiken der anderen dreißig Monde unseres Sonnensystems, und die dunkle Seite des Mondes ist ständig von der Erde abgewandt, egal wo auf der Erde man sich auch befindet! Was wird dort also versteckt und warum beschreibt der Mond gerade diese auffällige Umlaufbahn – erfüllt er also einen ganz bestimmten Zweck? Der NASA-Wissenschaftler Robin Brett erklärte einmal, dass es einfacher wäre, die Nichtexistenz des Mondes zu erklären, als seine Existenz!

Der Autor Jim Marrs (1943-2017) erklärt in seinem Buch „Our Occulted History“ weitere ungewöhnliche Eigenschaften des Mondes. Das Zentrum der Masse des Mondes liegt ca. 1,5 km außerhalb seines geometrischen Zentrums. Das bedeutet, dass er eigentlich einen unregelmäßigen Orbit haben und schwanken müsste, außerdem ist es unmöglich zu erklären, wie er sich in seiner stabilen, perfekt kreisförmigen Umlaufbahn halten kann – außer irgendjemand hat den Mond in seiner heutigen Höhe positioniert und regelt weiterhin seinen Kurs und seine Umlaufgeschwindigkeit! Es ist laut mathematischer Wahrscheinlichkeitsrechnung so gut wie ausgeschlossen, dass der Mond von der Erdoberfläche aus betrachtet, bei einer Sonnenfinsternis genau so groß ist wie die Sonne selbst ist und sie dadurch komplett abdecken kann! Auch Asimov erklärte, dass es keinen Grund dafür gibt, warum diese Größenverhältnisse so perfekt aufeinander abgestimmt sein können – das ist bei keinem anderen bekannten Planeten der Fall! Jim Marrs schreibt in seinem Buch, dass Wissenschaftler alle diese Anomalien ignorieren und weiterhin erklären, dass es in ihrer „gebildeten und rationalen“ Welt kein außerirdisches Leben gibt, sie aber dennoch nicht erklären können, weshalb der Mond eigentlich hier ist, und darum werden kein öffentlichen Aussagen über dieses kontroverse Thema gemacht.

 

 

Es gibt jedoch auch Ausnahmen: Ein weiterer ehemaliger NASA-Mitarbeiter heißt George Leonard. Dieser entdeckte einige Anomalien auf offiziellen NASA-Aufnahmen der Mondoberfläche und veröffentlichte sie 1976 sogar in seinem Buch „Somebody else is on the moon“. Das nächste Buch über dieses Thema erschien 1981, stammt von Fred Steckling und heißt „We discovered alien bases on the moon“. Eine weiterer ehemaliger NASA-Forscher ist Dr. John Brandenburg, der einer der Leiter der Clementine-Mission war, die eine komplette Karte der Mondoberfläche erstellte. Dabei wurde im Jahr 1994 Wasser an den Polen des Mondes entdeckt. Laut Dr. Brandenburg war es das primäre Ziel, eine Aufklärungsmission zu starten, um zu überprüfen, ob jemand Basen auf dem Mond errichtet oder erweitert hat, von denen die USA nichts wusste. Einige auf der Mondoberfläche fotografierten Anomalien sind eindeutig künstlichen Ursprungs und sollten eigentlich nicht existieren. Diese Basen stammen laut den diversen NASA-Forschern nicht von uns, und daher ist wirklich jemand anderes auf dem Mond – oder es handelt sich um die Aktivitäten des geheimen Weltraumprogramms!

Passend dazu wurde im September 2016 eine Studie (PDF) veröffentlicht, die sich offiziell mit einer dieser Mondanomalien beschäftigt. Darin wird erklärt, dass bereits Carl Sagan von der Möglichkeit von außerirdischem Leben sprach, und dass diese Besucher in der Vergangenheit wahrscheinlich Artefakte und Gebäude in Form von außerirdischen Beobachtungsbasen auf dem Mond und an anderen Orten im Sonnensystem zurückgelassen hatten, die heute immer noch existieren. Hochauflösende Fotoaufnahmen der Mondoberfläche liefern ständig neue Hinweise darauf, speziell auf der rätselhaften dunklen Seite des Mondes. Außerirdische Besucher hätten auf dem Mond und auf vielen Asteroiden des Sonnensystems vermutlich Bergbau betrieben und sammeln in ihren Basen Daten aus dem ganzen Sonnensystem als auch von der Beobachtung der Erde. In der Studie werden deshalb zwei spezielle Strukturen im Mondkrater „Paracelsus C“ gezeigt, die sich auf der Rückseite des Mondes befinden und höchstwahrscheinlich künstlichen Ursprungs sind!

 

 

 

Anhand der Studie konnte ermittelt werden, dass die beiden künstlichen Strukturen etwa 50 m lang und 30 m hoch sind. Ihre geometrische Form weist auf einen künstlichen Ursprung und intelligente Aktivität hin, und es sieht so aus, als würde es sich um Zugänge zu Hohlräumen unter der Mondoberfläche handeln. Das wäre ein Hinweis auf außerirdische Bau- und Bergbautätigkeiten auf dem Mond. Einige Spekulationen gehen mittlerweile sogar so weit, dass Whistleblower behaupten, ein Teil dieser alten Mondruinen wurde vor vielen tausend Jahren von den Menschen der verlorenen Hochzivilisationen der Erde erbaut und erst jetzt haben wir wieder die notwendige Technologie entwickelt, um dorthin zurückkehren zu können!

Das alles ist sehr spannend und es wird in den nächsten Jahren bestimmt zu weiteren Entdeckungen auf dem Mond kommen, denn sowohl die Vereinigten Staaten als auch Russland und weitere Nationen haben angekündigt, Basen auf dem Mond errichten zu wollen. In den letzten Jahren gab es außerdem schier unglaubliche Enthüllungen über ein geheimes Weltraumprogramm, das einst in Deutschland seinen Anfang nahm und über geheimen Basen und Außerirdische, die von den Apollo-Astronauten auf dem Mond beobachtet worden sind. Die Whistleblower erklären, dass der Mond in der Tat eine Beobachtungsstation für außerirdische Zivilisationen ist und auf der Erde seit langer Zeit ein großangelegtes genetisches Experiment stattfindet. Wenn Sie alles darüber erfahren wollen, lesen Sie meine Bücher „Mein Vater war ein MiB – Teil 1+2“ mit Jan van Helsing.

 

 

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