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Die Theorie der Evolution ist heute in der breiten Öffentlichkeit akzeptiert und wird auch von fast allen Forschern der wissenschaftlichen Gemeinschaft akzeptiert und propagiert. Die Evolutionstheorie fand in den letzten Jahrzehnten Eingang in fast alle Schulen und Universitäten der Welt, dennoch haben nun fast 1000 Wissenschaftler eine Erklärung unterschrieben, dass sie diese Theorie für falsch befinden und den Glauben an eine Evolution komplett zurückweisen.

Der Darwinismus ist eine Idee des 19. Jahrhunderts, damals steckte die moderne Wissenschaft noch in ihren Kinderschuhen und haltlose Theorien wurden einfach akzeptiert, weil man sich die Entstehung der Welt und der Menschheit nicht anders zu erklären vermochte. Bei der darwinistischen Evolutionstheorie handelt es sich wie der Name schon sagt um eine Theorie, die noch niemals durch anständige wissenschaftliche Methoden bewiesen werden konnte, denn die biologischen Fakten sprechen eine ganz andere Sprache. Natürliche Selektion hat demnach niemals komplexe biologische Systeme in der Natur hervorgebracht.

Dieses Thema ist so wichtig, dass sich führende Wissenschaftler bereits im Jahr 2001 einfanden, um eine Erklärung zu verfassen, die den Titel „Eine wissenschaftliche Ablehnung des Darwinismus“ trägt. Dafür wurde auch eine eigene Webseite ins Leben gerufen, auf der sich seitdem namhafte Forscher aus der ganzen Welt registrieren lassen, die über die Fehler im Darwinismus berichten.

Der Kampf gegen den Darwinismus nahm in den letzten Jahren wieder an Fahrt auf, weil ständig neue Forschungsergebnisse bestätigen, dass auf der Erde niemals eine Evolution stattgefunden haben kann! Dadurch, dass diese längst veraltete Theorie dennoch weiterhin von fast allen Akademikern und Naturwissenschaftlern propagiert und vor allem in den Schulen und Massenmedien gebetsmühlenartig immer wieder wiederholt wird, ohne echte Beweise zu liefern, werden Forscher, die eine abweichende Meinung vertreten aus der wissenschaftlichen Gemeinschaft ausgeschlossen und es kommt zu regelrechten Kontroversen.

 

 

Ein prominenter Forscher, der den Darwinismus zurückwies, war Francis Crick, ein Nobelpreisträger, der die Doppelhelix der DNA entdeckt hatte. Crick war der Überzeugung, dass sich eine solch unglaublich komplexe Struktur wie DNA nie und nimmer zufällig zusammengesetzt haben kann, das ist durch Selektion und Mutation so gut wie unmöglich. Crick und viele andere Forscher sind der Meinung, dass dieses Design nur von einer höheren Intelligenz entworfen worden sein kann, die für die Entstehung des Lebens auf der Erde verantwortlich ist. Um wen oder was es sich hier handelt, ist nach wie vor unklar, es gibt dazu aber einige spannende Berichte von Whistleblowern aus schwarzen Regierungsprojekten und der Forschung selbst.

Die Frage nach der tatsächlichen Entstehung des Lebens auf der Erde ist eines der brisantesten Themen überhaupt, denn wenn der Mensch tatsächlich eine genetische Kreation einer höheren intelligenten Macht ist, dann steckt die ganze Naturwissenschaft in der Klemme. Der Darwinismus ist keine Wissenschaft, sondern ein okkultes Glaubenssystem, das gegen das Christentum aufgebaut wurde, welches eine göttliche Schöpfung bestätigt. Der Mensch soll dadurch von einem unsterblichen spirituellen Wesen zu einem Tier degradiert werden, das in einem völlig zufälligen und sinnlosen Universum existiert und er soll sich daher an keine von Gott gegebenen Regeln oder irgendeine Moral mehr halten. Doch das Gegenteil ist wahr, das Leben auf der Erde dient einzig und allen dem Zweck des spirituellen Wachstums der Seele – alles andere ist nur Illusion. Bestimmte mächtige elitäre Kreise haben deshalb den Darwinismus erschaffen, um ihre geopolitischen Ziele und Gesellschaftsformen der totalen Bevölkerungskontrolle und letztlich der totalitären Neuen Weltordnung zu etablieren. Sie hüten gefährliche Geheimnisse, um den wahren Ursprung des Lebens auf der Erde zu verbergen.

 

 

Das sind keine bloßen Behauptungen, sondern viele neue wissenschaftliche Beweise aus unterschiedlichen Forschungsbereichen wie der Kosmologie, der Physik oder der Biologie führten jetzt dazu, dass immer mehr Forscher Darwins Theorie der „Natürlichen Selektion“ in Frage stellen oder ablehnen, da sie Beweise vorliegen haben, die völlig dagegen sprechen. Der Öffentlichkeit soll weisgemacht werden, dass die Evolutionstheorie alles vollständig erklären kann, doch die Liste der akademischen Gegner der Evolutionstheorie wächst ständig an und mutige namhafte Forscher stehen mit ihrem Namen dafür ein, dass diese Theorien nachweislich falsch sind.

Diese Unterschriften-Liste wächst ständig weiter und es sind bekannte Forscher der Amerikanischen Akademie der Wissenschaften ebenso vertreten wie Forscher aus Russland, Ungarn, Tschechien oder den Universitäten Yale, Princeton, Stanford, MIT, Berkley, UCLA, Oxford, Cambridge, Harvard und noch viele andere. Chemiker, die sich mit der Entstehung des Lebens beschäftigt haben, stellen die Frage, wie chemische Stoffe zu biologischen Lebensformen geworden sein sollen, denn sie bleiben immer gleich und verändern sich nie. Wenn biologische Organismen rein zufällig aus chemischen Grundbausteinen entstanden sein sollen, dann sollte das auch heute noch passieren und zu beobachten sein – doch so etwas konnte niemals nachgewiesen werden, weder in Laborversuchen noch in der Natur!

Auch ist die Komplexität von DNA nicht durch einen zufälligen natürlichen Ursprung zu erklären, vom Aufbau her gleicht die DNA einem Computerprogramm mit sechs Milliarden DNA-Basen in jeder einzelnen Zelle. Dieses Programm koordiniert das Wachstum des Menschen von der Eizelle weg bis in seine vollständig ausgewachsene Form mit ihren unzähligen komplexen biologischen und geistigen Funktionsweisen und Organsystemen. Genetiker und Biochemiker sind sich darüber im Klaren, dass es in Wirklichkeit keinerlei Beweise für eine Entstehung des Lebens durch eine Evolution gibt, denn der Ursprung der genetischen Informationen in einem sich selbst vervielfältigenden Organismus wie dem Menschen ist völlig unbekannt und mit den herkömmlichen Theorien auch unerklärlich. Wie sollen aus natürlicher Selektion große, perfekte und mit genetischen Informationen vollgestopfte Moleküle entstanden sein? Die Evolutionstheorie ist daher seit ihrem Bestehen nichts weiter als eine Spekulation ohne Fakten geblieben.

 

 

In meinem Buch „Mein Vater war ein MiB“ kommen Whistleblower zu Wort, die darüber berichten, dass der Mensch eine genetische Schöpfung von verschiedenen außerirdischen Rassen darstellt, die ein großes Experiment auf der Erde durchführen, das viele verschiedene Aspekte betrifft. Um diese Tatsache zu verschleiern, wurden falsche wissenschaftliche Theorien erfunden, um zu verhindern, dass diese Informationen jemals bekannt werden sollen. Die Großmächte der Welt wissen darüber Bescheid, dass sie gegen die außerirdischen Beobachter und ihre überlegene Technologie fast völlig machtlos sind. Positive, spirituell hochentwickelte Außerirdische wollen der Menschheit dabei helfen, unsere Rolle im Universum besser zu verstehen und uns aus unserer geistigen Gefangenschaft befreien. Die Eliten der Welt haben Angst und behaupten, die Bekanntgabe der Tatsache, dass die Menschheit von den Sternen stammt, könnte eine Massenpanik auslösen, doch in Wahrheit haben sie nur Angst vor einem totalen Machtverlust und einer Verminderung ihrer Profite, die sie mit ihren zerstörerischen Technologien erzielen, die unseren Planeten mittlerweile fast zerstört haben.

In meinem neuen Buch „Missing Link“ beschreibe ich dann genau, wie und warum die Evolutionstheorie erfunden wurde und welche großen Geheimnisse der Vergangenheit damit verborgen werden sollen. In allen antiken Legenden wird von Göttern berichtet, die über die Menschheit und die Erde wachen. Die Götter haben einst versprochen, zurückzukehren, denn uns steht nun bald eine Endzeit bevor, die schließlich zur Entstehung einer neuen Welt und einem Goldenen Zeitalter führen wird, das zyklisch bzw. periodisch auftritt. In dieser Zeit kehrt das alte heilige Wissen zurück und die großen Geheimnisse der Welt werden offenbart. Kommt es also wirklich bald zu einer Rückkehr der alten Götter?

 

 

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Eine der eindrucksvollsten antiken Inka-Stätten von Peru ist Coricancha. Es ist der wohl wichtigste aller Tempel im alten Inka-Reich. Ursprünglich nannte man die Stätte Intikancha nach der Gottheit Inti und dieser Tempel befand sich ehemals in der Inka-Hauptstadt Cusco. Im Krieg mit den spanischen Eroberern wurde der Tempel, der aus tonnenschweren, perfekt geformten Steinquadern bestand, nach dem 16. Jahrhundert zerstört und das Material wurde dann zum Bau der Santo-Domingo-Kirche und dem gleichnamigen Kloster benutzt. Diese seltsam geformten Steinquader, die perfekt und ohne die kleinsten Zwischenräume zu komplexen Strukturen zusammengefügt worden, findet man auch bei vielen anderen antiken Megalithstätten rund um den Globus. Viele Archäologen bezweifeln, dass diese Bauwerke von den Inkas selbst errichtet wurden, weil diese nur viel kleinere, quadratische Blöcke zum Bauen verwendeten, alles andere wäre viel zu aufwendig und zu schwer für sie gewesen!

In der Inka-Haupstadt Cusco befand sich einst auch der „Tempel der Sonne“ oder das „Haus der Sonne“ mit seinen heiligen Orakeln und viele Inkas pilgerten vor der Ankunft der spanischen Eroberer regelmäßig nach Cusco. Dieser Tempel soll, wie einige andere heilige Bauwerke der Inkas, komplett mit Platten aus purem Gold vertäfelt gewesen sein. In den Innenhöfen befanden sich außerdem goldene Statuen – die Spanier berichteten vor ihrem Verschwinden noch von der Fabelhaftigkeit dieser Goldschätze, die jenseits aller Vorstellungskraft gewesen sein soll! All dieses Gold wurde von den Spaniern und der Kirche gestohlen und eingezogen – die Inkas wollten damals damit auch ihren obersten Herrscher Atahualpa freikaufen. Auf diese Weise verschwand das meiste Gold aus Coricancha.

 

 

Atahualpa wurde vom spanischen Eroberer Francisco Pizarro gefangen genommen und man benutzte ihn anschließend zur Kontrolle des Inka-Reichs. Atahualpa erkannte die Absichten der Eroberer und bot den Eindringlingen an, soviel Gold, Silber und Edelsteine herbeischaffen zu lassen, damit man einen ganzen großen Raum mehrmals damit auffüllen könne. Das wurde dann tatsächlich so gemacht und der Wert des Goldes alleine wurde 1847 auf 15,5 Millionen US-Dollar geschätzt, das wären heute rund 476.000.000 Dollar! Angeblich waren noch mehr Schätze bereits auf dem Weg zu den Spaniern, als die Inkas von der Hinrichtung ihres Herrschers erfuhren. Schnell wurden die Schätze wieder versteckt und sie sollen sich heute noch in den geheimen unterirdischen Tunnelnetzwerken von Peru befinden. 

Atahualpa wurde vor seinem Tod der Revolte gegen die Spanier angeklagt und zum Tode durch Verbrennen verurteilt, er war entsetzt, denn bei den Inkas bedeutete das, dass sie Seele nach dem Tod nicht ins Jenseits wandern konnte. Den Abgesandten der Kirche war das wohl bewusst und darum bestraften sie den Herrscher derart abscheulich. Ein katholischer Missionar, Vincente de Valverde, bot Atahualpa an, zum Katholizismus zu konvertieren, um diesem Schicksal zu entgehen. Dieser stimmte letztlich zu und ließ sich noch taufen, man gab ihm nach seinem Jäger den christlichen Namen „Francisco Atahualpa“, bevor er dann dennoch mit einem Foltergerät, das man auch als Würgschraube bezeichnet, am 26. Juli 1533 zu Tode stranguliert wurde! Die Gier nach Gold war unersättlich! Nach seinem Tod zerfiel schließlich das gesamte gigantische Inka-Imperium.

 

 

 

Viele der ältesten Bauwerke Perus, die heute trotz ihrer unverständlichen Konstruktionsweise den Inkas zugeschrieben werden, stehen auch heute noch, trotz der vielen Erdbeben, die es dort immer wieder gegeben hat. Das beweist, dass man diese ausgefeilte Art der Konstruktion verwendete, um die Gebäude vor dem Einsturz zu bewahren, darum wurden die schweren Steinblöcke ineinander verkeilt. Auf ähnliche Art und Weise wurde auch Machu Picchu errichtet. Alle diese Bauwerke wurden nach astronomischen Sternenkonstellationen ausgerichtet, weil die Inkas bzw. deren rätselhafte Vorgänger wohl eine intensive Himmelsbeobachtung betrieben. Die Inka-Hauptstadt Cusco wurde vom legendären ersten Inka-Herrscher Manco Capac gegründet. Die Inkas selbst berichteten, dass dieser Herrscher sie nach einer globalen Katastrophe aus unterirdischen Tunnelanlagen zurück an die Erdoberfläche geführt hatte!

Manco Capac gehörte einer rätselhaften fortschrittlichen weißen Menschenrasse in Peru an, die man als Viracocha bezeichnet hatte. Die Entstehung von Cusco, Machu Pichu und auch die Legende von der goldenen Sonnenscheibe der Inkas haben alle mit der überlegenen Steinbearbeitungsmethode dieser Kultur zu tun. Die goldene Sonnenscheibe soll direkt den Weg zum allerheiligsten Platz der Inkas gewiesen haben – zum Tempel nach Coricancha! Dort gab es die goldene Sternkarte der Götter! Die Kultur dieser heute unbekannten Götter wurde fast völlig aus der Geschichtsschreibung getilgt! Waren der Vatikan und später auch europäische Geheimgesellschaften an dieser Vertuschung beteiligt, die damals von den Eroberern und den christlichen Missionaren durchgeführt wurde? Fast alle kostbaren schriftlichen Aufzeichnungen der Inkas und auch der Maya oder der Azteken wurden auf Befehl vernichtet, weil die Kirche in ihnen ein „Werk des Teufels“ sah! In diesen Aufzeichnungen wird von der Entstehung der Welt und den Göttern berichtet, die vom Himmel kamen und den Indianerstämmen ihre fortschrittliche Kultur brachten!

 

 

Das heiligste Artefakt der Inkas ist eine massive Sonnenscheibe aus Gold, die im Jahr 1532 auf mysteriöse Weise verschwunden ist, als die spanischen Eroberer in Richtung Cusco anrückten. Die Spanier brachten damals auch die Pocken-Epidemie mit, die tausende Eingeborene Inkas dahinraffte. Erst spät bemerkten sie, dass es sich bei den Spaniern und ihren Missionaren nicht um ihre alten weisen, weißen Götter (die Viracocha) handelte, die wie angekündigt zurückkehrten, sondern um brutale Konquistadoren, die es auf die Zerstörung ihrer Kultur, die Eroberung ihres Reiches und hauptsächlich auf das Gold der Inkas abgesehen hatten! Die Inkas glaubten, dass ihre heilige goldene Sonnenscheibe aus dem Himmel gekommen war und einige Archäologen glauben heute, dass diese legendäre Scheibe gar nicht verschwunden ist, sondern auf geheimen Umwegen zum König von Spanien verschifft oder im verborgenen Archiv des Vatikans verschwunden ist. Dadurch, dass von der Kirche später genaue Einzelheiten zum Aussehen der Sonnenscheibe bekanntgegeben wurden, haben verschiedene Archäologen versucht, Kopien davon anzufertigen. Einer dieser Forscher war der Alternativ-Archäologe und Autor Wayne Herschel, der eine besonders schöne Rekonstruktion aus sämtlichen verfügbaren Informationen davon anfertigte.

 

 

Auf der Scheibe befand sich den historischen Beschreibungen nach auch das Gesicht von König Kon-Tiki Viracocha. Die Inkas behaupten, dieser König hatte noch direkten Kontakt mit den Göttern, und diese Götter und ihre Nachkommen die Viracocha waren die Erbauer der rätselhaften Megalith-Bauwerke von Peru und sie benutzten dafür ihre heute unbekannte, fortschrittliche hochtechnologische Steinbearbeitungsmethoden! Man kann am Abbild von König Viracocha erkennen, dass dieser einen Bart trug, doch Inkas hatten niemals Bärte! Die Sonnengottheit Viracocha selbst repräsentierte bei den Inkas auch ihre drei Hauptsonnen im Sternbild der Plejaden! Die Augenklappen und einige andere Einzelheiten auf den alten Darstellungen der Viracocha legen nahe, dass es sich bei diesem göttlichen Sonnenvolk um Raumfahrer gehandelt hatte, die den Himmel bereisten. Wayne Herschel schließt aus seinen Nachforschungen, dass die Sonnenanbetung früher weit verbreitet und bei den Römern noch als Sol Invictus bekannt war – auch Freimaurer oder die Eingeweihten im Vatikan betreiben heute noch diese Sonnenanbetung. 

 

 

 

Die raumfahrenden Götter, die von den Sternen gekommen waren, brachten den Inkas und anderen Indianerstämmen Mittel- und Südamerikas ihre überlegene Technologie mit, mit deren Hilfe sie schließlich in der Lage waren, all diese gigantischen Steinmonumente und Gebäude zu errichten, und zwar in einer fantastischen Bauweise, dank derer diese Strukturen bis heute erhalten geblieben sind! Diese „Supertechnologie der Götter“ erlaubte es ihnen, gigantische Steinblöcke zu schneiden, zu formen, über große Distanzen zu transportieren und schließlich perfekt zu platzieren. In der peruanischen Stadt Cusco kann man heute noch einige solche Mauern bewundern. Ähnlich wie bei den ägyptischen Pyramiden in Gizeh, passt auch hier nicht einmal ein Blatt Papier oder eine Rasierklinge in die Fugen der Steinblöcke! So etwas ist mit modernster Technik nicht, oder nur mit unglaublichem hohem Aufwand reproduzierbar!

 

 

Diese ehemals heiligen Tempel der Inkas wurden wohl an speziellen Kraftplätzen errichtet, was auch der Grund war, warum man sie zerstörte und später christliche Kirchen darüber erbaute. Teile des alten Coricancha-Tempels ließ man beim Bau der Santo-Domingo-Kirche sogar intakt. Es gibt heute keine genauen Abbildungen dieses alten heiligen Inka-Tempels mehr und nur einfache Skizzen von spanischen Gelehrten haben die Jahrhunderte überdauert. Möglicherweise durften damals keine genaueren Skizzen erstellt werden, doch man weiß mit Bestimmtheit, dass die ganze Tempelanlage aus insgesamt sechs Gebäuden bestand, mit einem Siebenten im Zentrum. Man darf annehmen, dass diese sieben Gebäude die heiligen Sterne der Plejaden darstellten und den weißen Sonnengöttern Viracocha gewidmet waren, die anscheinend von dort stammten! Zumindest der große Tempel soll den Beschreibungen nach komplett mit Goldplatten bedeckt gewesen sein und das Wort „Coricancha“ bedeutet auch „der goldene Tempel“.

 

 

Viele Historiker haben die Sternenkarten der Inkas erforscht, hatten aber nur wenig Erfolg bei ihrer Entschlüsselung. Die Ältesten der Inka glaubten, dass diese Karten den Herkunftsort ihrer raumfahrenden Götter zeigten, den Viracocha – die von fremden Sternen im Weltall bzw. den Plejaden zur Erde gekommen waren. Einige Forscher meinen, dass auf einer der Karten außerdem der Planet Nibiru abgebildet ist, der sich in Richtung der Erde bewegt. Möglicherweise wussten die Viracocha und die alten Inkas durch ihre astronomischen Beobachtungen darüber Bescheid!

In meinem Buch „Mein Vater war ein MiB“ gibt es noch viele weitere Informationen zu den Geheimnissen des alten Peru, anscheinend stehen diese Geheimnisse mit einer rätselhaften Menschenspezies in Verbindung, die man heute allgemein als die „Langschädel“ bezeichnet. Es handelt sich hier um eine unbekannte Menschenart, die nachweislich vor einigen tausend Jahren weite Teile der Erde beherrschte – zusammen mit menschlichen Riesen, deren Skelette und Überreste man ebenfalls in fast allen Erdteilen finden kann! Diese brisanten Geheimnisse sind nicht mit der menschlichen Evolution in Einklang zu bringen, darum werden sie geheim gehalten oder heruntergespielt. In meinem bald erscheinenden Nachfolgebuch „Missing Link“ gehe ich noch viel genauer auf die politisch unkorrekte, brisante Vergangenheit Südamerikas ein und berichte von den höchst erstaunlichen Geheimnissen dieses Kontinents und auch von den unbekannten antiken Hochzivilisationen der Welt vor der Sintflut! Das dürfen Sie auf keinen Fall verpassen!

 

 

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Seit dem Jahr 2001 gibt es den offiziellen „Welt-UFO-Tag“, der immer am 2. Juli zelebriert wird. Seit Jahrzehnten gibt es hitzige Debatten darüber, ob wir in diesem unendlich großen Multiversum alleine sind oder ob es intelligente Lebensformen auch anderswo im Weltall gibt. Viele Menschen stehen dem Thema UFOs und Außerirdischen immer noch zweifelnd gegenüber, weil es bis heute keine offizielle Bestätigung gegeben hat – zumindest laut den Skeptikern. Viele unerklärliche Luftphänomene werden heute als UFOs bezeichnet und nur ein bestimmter Prozentsatz davon betrifft wirklich unerklärliche Objekte. Im Jahr 2017 und 2018 gab es bereits aufsehenerregende Offenlegungen vom Pentagon und es wurden Videos von Kampfpiloten veröffentlicht, die solche UFOs verfolgten und dabei filmten. Die Beschleunigung dieser unbekannten Objekte war schneller als alles, was diese erfahrenen Piloten jemals gesehen hatten. Kurz darauf gab das Pentagon außerdem bekannt, dass es seit Jahren ein geheimes Programm zur Identifizierung dieser unbekannten Flugobjekte gibt. Schon in den 1960er-Jahren veröffentlichte die US-Regierung die Ergebnisse von Project Blue Book, einer weiteren UFO-Untersuchungskommission.

Andere UFO-Forscher feiern den Welt-UFO-Tag bereits am 24. Juni, weil an diesem Tag im Jahr 1947 die berühmte UFO-Sichtung von Kenneth Arnold stattgefunden hat. Kurz darauf, am 2. Juli 1947 ereignete sich dann der Roswell-Absturz, der wohl berühmteste UFO-Vorfall aller Zeiten. Dabei war ein UFO abgestürzt und man hatte damals Augenzeugen zufolge auch die Leichen von kleingewachsenen Außerirdischen sowie ein noch lebendes Wesen geborgen. Später wurde das alles von der Armee dementiert und man erfand eine Tarngeschichte von einem abgestürzten Wetterballon. 1980 veröffentlichte die NSA dazu einige offizielle Dokumente, die widersprüchliche Ereignisse über Roswell schildern.

 

 

Das Thema UFOs war lange Zeit tabu in der wissenschaftlichen Forschung und erst in den letzten Jahren wenden sich immer mehr Forscher diesem Thema zu, weil jetzt viele neue Informationen, Daten und Beweise vorliegen, die ihre Existenz bestätigen. Ein Team der Universität von Oxford glaubt, dass die angewandte Evolutionstheorie auch auf Außerirdische übertragen werden kann bzw. dass Außerirdische uns daher sehr ähnlich sehen könnten. Die Oxford-Forscher behaupten, dass dieselben evolutionären Prozesse und Mechanismen, die uns erschaffen haben sollen, auch auf anderen bewohnten Planten stattgefunden haben sollen. Das Problem dabei: Man weiß eigentlich gar nicht, welche „Prozesse und Mechanismen“ für die Evolution des Menschen verantwortlich sind, das alles sind nur Theorien! Antike Aufzeichnungen berichten davon, dass außerirdische Götter den Menschen nach ihrem Ebenbild erschaffen haben und viele neue Forschungsergebnisse scheinen das jetzt zu bestätigen! Sam Levin, ein Zoologe in Oxford, meint, es wäre schwierig, hier Voraussagen zu machen, weil wir nur den Planeten Erde als einziges Beispiel haben. Darum nehmen die Forscher aus Oxford an, dass auch auf anderen Planeten so etwas wie die „natürlich Auslese“ stattgefunden haben soll, also große Veränderungen bei den diversen Spezies, die Organismen dazu „gezwungen haben sollen sich höher zu entwickeln und komplexer zu werden“. Daher nehmen diese Forscher an, dass Außerirdische aus anderen Welten sich ebenfalls zu intelligenten Lebensformen hochentwickelt haben sollten, und uns Menschen daher äußerlich sehr ähnlich sehen würden – denn genau das wird von UFO-Augenzeugen immer wieder beschrieben. Sam Levin gibt zu bedenken, dass es allein in unserer Galaxis hunderttausende bewohnbare Planeten gibt, und darum ist es auch sehr wahrscheinlich, dass viele dieser Planeten auch bewohnt sind.

Die meisten Informationen zu UFOs und Außerirdischen besitzen heute unzweifelhaft die großen Regierungen der Erde und speziell das Militär, denn die unbekannten Flugobjekte stellen eine extreme Bedrohung für die Nationale Sicherheit dieser mächtigen Nationen dar. Der Begriff „unbekanntes Flugobjekt“ wurde von der US-Air-Force in den 1940er-Jahren eingeführt, damals waren UFOs noch besser als „fliegende Untertassen“ bekannt! Doch bereits Jahrzehnte vorher gab es die ersten Fotos von UFOs und die älteste bekannte Aufnahme stammt bereits aus dem Jahr 1870 vom Mount Washington.

 

 

 

 

Das letzte Foto wurde im Jahr 1927 in Oregon aufgenommen und man kann hier gut die Scheibenform des unbekannten Flugobjekts erkennen. Bestimmt war es zu dieser Zeit fast unmöglich, solche Aufnahmen zu manipulieren, denn im Jahr 1870 gab es nämlich noch gar keine Luftfahrt und daher glaubte man bereits damals, dass diese fliegenden Objekte nicht von unserer Welt stammen! Erst in den 1940er-Jahren begann schließlich die moderne UFO-Ära, die ihren Höhepunkt im Jahr 1952 erreichte, als eine Formation unbekannter Flugobjekte über dem Weißen Haus in Washington D. C. gefilmt wurde. Es gab den Befehl, die metallischen Objekte abzuschießen, doch keiner der amerikanischen Kampfjets kam nahe genug an diese UFOs heran, weil sie zu schnell waren. In militärischen Kreisen spricht man nicht von UFOs, weil dieser Begriff verpönt ist, sondern bezeichnet das Phänomen als „UAPs“ (unidentifizierte Luftphänomene).

 

 

Im Zuge des Welt-UFO-Tags 2018 veröffentlichte die britische Regierung auch Dokumente vom militärischen Geheimdienst MI5, aus denen hervorgeht, dass die Briten bereits seit 50 Jahren an UFOs und fliegenden Unterassen geforscht hatten, in der Hoffnung, Alien-Technologie erbeuten zu können! Diese Dokumente wurden am 1. Juni veröffentlicht und viele englische Tageszeitungen berichteten darüber. Somit bestätigt die britische Regierung, dass zwischen 1947-1997 verzweifelt versucht wurde, außerirdische Technologie nachzubauen. Angeblich wusste man, dass sowohl China als auch die Sowjetunion UFOs entwickelt hatten, und alle Seiten erhofften sich mit dieser fortschrittlichen Technologie möglicherweise die Weltherrschaft erringen zu könnten! Die Frage lautet, woher plötzlich all diese Geheimtechnologien und die fliegenden Untertassen gekommen waren. Stammten sie unter anderem aus dem Dritten Reich und erbeutete man am Ende des Zweiten Weltkriegs intakte Flugscheiben aus Deutschland? Einige Whistleblower berichten nämlich, dass es sich bei den UFOs, die 1952 über Washington gesichtet wurden, um deutsche Flugscheiben aus der Antarktis handelte!

Das britische Verteidigungsministerium versuchte seit mehr als 10 Jahren vergeblich, die Veröffentlichung dieser vormals geheimen Dokumente zu verhindern! Die nun veröffentlichten Seiten sind dennoch stark geschwärzt und viele Textstellen sind somit unleserlich geworden. Militärs betrachten die UFO-Technologie hauptsächlich als neuartige Waffentechnologie, das bestätigte der britische UFO-Experte Dr. David Clarke in einem Interview mit The Sun. Einige Tage vor dieser erstaunlichen Veröffentlichung meldete sich ein weiterer ehemaliger NASA-Mitarbeiter zu Wort, Kevin Knuth. Knuth behauptet, es gäbe viele konkrete Beweise für die Existenz von UFOs und Außerirdischen. Der ehemalige NASA-Mitarbeiter arbeitet heute als Professor an der Universität von Albany und fordert seine Kollegen nun dazu auf, endlich ernsthafte Forschung an authentischen UFO-Sichtungen zu betreiben, sodass die ganze Menschheit davon profitieren kann. Knuth enthüllt einmal mehr, dass die Regierungen der Welt die Existenz von UFOs vor der Weltöffentlichkeit verbergen, weil sie Technologie und Flugeigenschaften besitzen, die gegen alle heute gültigen Gesetze der Physik verstoßen!

Die Geheimhaltung basiert also auf der Grundlage, diese unbekannten Technologien in den Besitz zu bringen, um Superwaffen damit zu bauen, genauso wie es die Deutschland, die USA, China und Russland bereits getan haben. Man beschäftige sich in England auch intensiv mit der Herkunft der fremden Besucher auf der Erde und es wurden immer Geheimdienstleute ausgesandt, um UFO-Vorfälle zu untersuchen – diese Männer wurden schnell als „Men in Black“ bekannt. Die UFO-Untersuchungen liefen laut den britischen Dokumenten bis ins Jahr 1997, als man bereits dazu überging das Entführungsphänomen zu untersuchen, danach soll das Projekt angeblich eingestellt worden sein. Was hatte man entdeckt? Ist die Wahrheit so schockierend, dass man nicht mehr länger daran weiter forschte? Kamen die Briten und andere Nationen möglicherweise dahinter, dass Außerirdische seit sehr langer Zeit auf der Erde aktiv sind und hier genetische Zuchtprogramme durchführen?

Insgesamt wurden von der britischen Regierung diesmal drei Dateien mit mehr als 1.000 Seiten Inhalt veröffentlicht, die seit Jahren zurückgehalten wurden. Schon in den Jahren 2008-2013 gab es in England Veröffentlichungen von UFO-Akten durch die Regierung. Alle diese Dokumente können jetzt offen in den britischen Nationalarchiven in London eingesehen werden. Darin wird nun zweifelsfrei bestätigt, dass die Royal Air Force (RAF) großes Interesse daran hatte, UFOs zu erbeuten, um ihre Technologie nutzbar zu machen, um damit im Kalten Krieg Feinde zu bekämpfen.

Experten sind der Meinung, dass in den letzten hundert Jahren mindestens 100.000 gut dokumentierte Sichtungen von authentischen UFOs gemacht wurden und viele Länder der Welt haben bereits ihre eigenen UFO-Akten veröffentlicht. Unter diesen Staaten befinden sich Argentinien, Australien, Brasilien, Kanada, Chile, China, Frankreich, Deutschland, Indien, Japan, Mexiko, Russland, England, die USA und der Vatikan! Man weiß also in allen wichtigen Nationen der Welt über dieses Phänomen Bescheid und sammelt auch seit Jahrzehnten Daten dazu. Das allein sollte eigentlich bereits genügen, um der Weltöffentlichkeit klarzumachen, dass es sich hier um ein reales Phänomen handelt und sowohl UFOs als auch Außerirdische mit hoher Gewissheit existieren! Die Geheimhaltung bleibt nur weiterhin aufrecht, weil man eine große Gefahr in den unbekannten Objekten sieht: Sie dringen unkontrolliert in den Luftraum der Erde ein und wurden oft über Militärbasen gesichtet, in denen Atomwaffen stationiert sind! Die aufregenden Offenlegungen der letzten Jahre beweisen, dass man die Welt für die vollständige Wahrheit über die außerirdischen Besucher vorbereitet und mehr als 20 Staaten der Welt arbeiten bereits an diesem brisanten Thema – andere wichtige Informationen werden auch von Whistleblowern und Insidern veröffentlicht.

 

 

Aus den neu veröffentlichten britischen Dokumenten geht auch hervor, dass man einige der unbekannten Flugobjekte im britischen Luftraum im Kalten Krieg für Eindringlinge aus der Sowjetunion gehalten hatte, doch dass diese UFOs bzw. UAPs niemals irgendwelche feindlichen Absichten gezeigt haben. Daraufhin war man unschlüssig, ob die unbekannten Flugobjekte wirklich eine potentielle Bedrohung darstellten, denn man hatte keine Ahnung, um wen es sich hier handelte! Das britische Militär war wie gesagt sehr an den Antriebsmethoden, der Tarntechnologie und den elektromagnetischen Komponenten der UAPs interessiert. In einem speziellen Dokument, das aus dem Jahr 1997 stammt, bezeichnete man sie auch tatsächlich als „extraterrestrische Objekte“ (ETOs) die von irgendwo außerhalb unseres Sonnensystems stammen. Anderen Berichten ist zu entnehmen, dass UAPs echt sind, es sich aber nicht um außerirdische Raumschiffe handelt. Erst im Dezember 2017 bestätigte das Pentagon dann endlich offiziell die Existenz dieses Phänomens, und dass diese UFOs in den USA bereits seit langer Zeit unter dem Advanced Aviation Threat Identification Program (AATIP) studiert werden.

Im Jahr 2002 gab es eine NASA-Konferenz (NASA Contact Conference), in der man über alle möglichen Aspekte von außerirdischen Besuchern spekulierte, und man kam zum Ergebnis, dass wir keine Vorstellung davon haben, was sich dort draußen im endlosen Weltall befinden könnte, und dass sich Menschen vor Außerirdischen fürchten, die die Erde besuchen könnten. Ein Großteil dieser Furcht ist wohl von den in Hollywood produzierten völlig substanzlosen Alien-Invasions-Filmen herzuleiten, außerdem haben die Wirtschaft und die Weltreligionen kein Interesse daran, mit fortschrittlicher Technologie, kostenloser Energie oder echten Wahrheiten über das Universum konfrontiert zu werden!

Dr. David Clarke meint, dass diese außerirdischen Besucher die interstellare Raumfahrt bereits vor langer Zeit perfektioniert haben und die Menschheit gerade erst beginnt, den Weltraum zu erforschen. Viele pensionierte hochrangige Militärangehörige berichten von diesen Außerirdischen und der Tatsache, dass diese in ihren UFOs auch Atomraketen deaktivieren können, sofern sie das wollen. Das war eine erschreckende Erkenntnis für die Atommächte, denn sie hatten plötzlich keine Kontrolle mehr über ihre gefährlichsten Waffen. Obwohl mittlerweile hunderte solcher hochrangigen Zeugen vorgetreten sind, werden diese Aussagen in den Massenmedien völlig ignoriert und das UFO-Phänomen nach wie vor als etwas Skurriles heruntergespielt und der Lächerlichkeit preisgegeben. Warum ist das so?

In erster Linie passiert das deshalb, weil das Thema UFOs und Außerirdische für viele professionelle Wissenschaftler völlig tabu ist. Dr. David Clarke erklärt hier, dass man für all diese Phänomene keine erklärbaren wissenschaftlichen Theorien parat hat, die sich mit dem Wissen unserer Lehrbücher vereinbaren lassen. Es müssten erst neue Hypothesen aufgestellt werden, die man auch testen und verifizieren kann, doch UFO-Begegnungen sind nicht kontrollierbar und auch nicht wiederholbar, darum ist es schwierig, das Phänomen zu erforschen. Abgesehen davon riskieren akademische Forscher ihren guten Ruf oder den ihrer Forschungsanstalt, wenn sie sich beruflich mit solchen kontroversen Themen auseinandersetzten. Dadurch, dass der Begriff UFO jahrzehntelang von den Massenmedien in den Schmutz gezogen und lächerlich gemacht wurde, ist es für diese Wissenschaftler fast unmöglich, sich dem Thema vorurteilsfrei anzunähern, außerdem wünschen die mächtigen wissenschaftlichen Institutionen der Welt nicht, dass man in diese Richtung forscht, denn zweifellos arbeiten UFOs mit den kostenlosen und sauberen Energieformen des Universums. Eine Freigabe dieser Technologien würde alle Profite der Wirtschaft zerstören und die Menschheit aus ihrer Abhängigkeit von den schädlichen Technologien der Großkonzerne befreien!

Darum wurde jahrzehntelang von unseren Regierungen, den Wissenschaftlern und den Massenmedien erklärt, dass es sich bei UFOs um nichts weiter als ein Resultat von Wetterphänomenen handelt und ganz bestimmt nicht um außerirdische Raumschiffe. Grundsätzlich wird heute noch immer das gleiche behauptet, obwohl massenhaft Gegenbeweise vorliegen! Wissenschaftler weigern sich weiterhin, rationale Diskussionen über dieses Thema zu führen, und jedem der es dennoch wagen sollte, unterstellt man „Pseudowissenschaft“ oder „Verschwörungstheorien“. Prüft man alle vorhandenen Daten und Beweise, wird völlig klar, dass diese Phänomene real sind und darum handelt es sich auch nicht um Verschwörungstheorien sondern um Verschwörungs-Realität! Denn die Wichtigkeit der Nationalen Sicherheit und der Profite der Wirtschaft sind wohl kaum von der Hand zu weisen, oder? Die katastrophalen Auswirkungen von Atomwaffen und die Zerstörung der Umwelt durch völlig veraltete Energie- und Antriebsformen sind doch mehr als offensichtlich, ja die Menschheit kann ohne neue, saubere und fortschrittliche Technologien kaum die nächsten Jahrzehnte überleben, denn unser schöner Planet ist gerade im Eiltempo dabei, zu Grunde zu gehen, wenn nicht bald ein Umdenken stattfindet!

Dr. David Clarke glaubt außerdem, dass der heute grassierende Skeptizismus eine eigene Religion mit einer speziellen Agenda ist, die die Möglichkeit von außerirdischen Besuchern durch die Hervorbringung von dummen Hypothesen abstreiten will, diese Skeptiker nehmen außerdem immer nur wenige Aspekte einer UFO-Begegnung her, um der Öffentlichkeit zu beweisen, dass das alles nichts als Verschwörungstheorien sind – doch der Begriff Verschwörungstheorie selbst wurde erst durch die CIA erschaffen… Die gesteuerten Massenmedien verstärken diesen Skeptizismus noch weiter und veröffentlichen zwar Sensationsmeldungen zu UFOs, stellen dann aber im selben Atemzug klar, dass wahrscheinlich nichts davon wahr sein kann, obwohl Aussagen von sehr glaubwürdigen Augenzeugen oder sogar physische Beweise dafür vorliegen!

Falls wissenschaftliche Studien über diese Phänomene gemacht werden, dann werden diese niemals in den Massenmedien erwähnt. Einer dieser Studien war der COMETA-Report, der in den späten 1990er-Jahren von hochrangigen Forschern und Militärs erstellt wurde, die UFOs studiert hatten. Der Report kam zum Ergebnis, dass mindesten 5 Prozent aller Begegnungen und Sichtungen eindeutig belegbar und unerklärlich sind, und es gibt jedes Jahr zehntausende Sichtungen auf der ganzen Welt. Die beste Hypothese dafür ist, dass die beobachteten Objekte tatsächlich außerirdische Raumschiffe sind! Im Report wird den USA vorgeworfen, Beweise für UFOs zurückzuhalten. Im Iran war man ebenfalls besorgt über scheibenförmige UFOs, die in der Nähe von Atomkraftwerken gesichtet wurden. Diese Scheiben sollen Geschwindigkeiten von bis zu Mach 10 erreicht haben und waren dann sogar aus der Erdatmosphäre ausgetreten. Diese hohen Geschwindigkeiten und Flugeigenschaften sind nur durch fortschrittliche Antriebsmethoden zu erklären.

Der pensionierte US-Army-Colonel John Alexander brachte das ganze auf den Punkt: „Die Offenlegung hat bereits stattgefunden! Wir haben eine ganze Reihe von Generälen, auch welche aus der Sowjetunion, die hervorgetreten sind und aussagten, dass UFOs real sind! Ich frage Sie: Wie viele Offizielle braucht es noch, die vortreten und erklären müssen, dass UFOs real sind?“ Dieser Mann hat völlig Recht, den neben diesen Augenzeugen liegen heute Radaraufzeichnungen, Fotografien, Filmaufnahmen und andere überwältigende Beweise vor. Es wird Zeit für eine offene wissenschaftliche Untersuchung dieser Phänomene, bis hier echte Ergebnisse vorliegen und nicht nur Annahmen und Meinungen von Skeptikern. Die große Frage lautet nämlich, was diese außerirdischen Besucher hier wollen, um warum sie uns beobachten? Bei einem offenen Kontakt könnten sie uns ihr Wissen und ihre Technologie überbringen, um unseren Planeten zu heilen und unser Verständnis über unseren Platz im Universum zu erweitern.

Doch genau das will man verhindern! Whistleblower und Regierungsinsider berichten nun, dass man bereits in den letzten Jahrzehnten alle diesen Geheimnissen auf den Grund gegangen ist und die Wahrheit einfach zu schockierend für eine unvorbereitete Weltbevölkerung ist! Es wird von der Existenz eines geheimen Weltraumprogramms gesprochen und auch von einer deutschen Absetzbewegung in die Antarktis. Außerdem wurde enthüllt, dass unser Mond mit hoher Wahrscheinlichkeit ein künstlicher Himmelskörper ist, und sich auf ihm Basen von verschiedenen außerirdischen Zivilisationen befinden, die seit tausenden von Jahren die Erde beobachten und hier genetische Experimente durchführen! Wenn Sie alles darüber erfahren wollen, lesen Sie mein Buch „Mein Vater war ein MiB“ mit Jan van Helsing! Im bald erscheinenden Nachfolgebuch enthülle ich dann noch viele weitere, wahrlich schockierende Fakten über die von mächtigen Institutionen und Geheimbünden verbotene wahre Geschichte der Menschheit und des Planeten Erde!

 

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Ende März 2018 erschien das neue Buch von Dr. Michael Salla, einem der heute führenden Exopolitiker. Der Titel des Bestsellers lautet Antarctica’s Hidden History: Corporate Foundations of Secret Space Programs (Die verborgene Geschichte der Antarktis: Grundlagen der geheimen Weltraumprogramme). Dieses Buch wurde am 25. März 2018 sowohl in den USA als auch in Europa veröffentlicht. Auf dem Buchcover sieht man einen Handschlag zwischen einem US-Militär und einem deutschen Zivilisten, der einen Ring mit Hakenkreuz trägt. Die Flaggen der Vereinigten Staaten und des Dritten Reichs wehen im Hintergrund und man erkennt außerdem die Antarktis und eine deutsche Flugscheibe. Sofort nach der Veröffentlichung erreichte das neue Buch von Dr. Salla auf Amazon in mehreren Kategorien den Bestseller-Rang und erhielt bisher auch viele positive Bewertungen.

Dr. Salla schrieb auf seiner Homepage, dass er dann plötzlich am 29. Mai eine Email von Amazon erhielt, in der zu lesen war, dass Amazon das Buchcover beanstandete, weil eine Swastika abgebildet ist. Das stelle einen Verstoß gegen die Richtlinien dar, weil man in Konflikt mit dem deutschen Gesetz kommen könne. Daher wurde die erfolgreiche Kindle-Ausgabe sofort von Amazon gesperrt. Ein paar Stunden später erhielt Dr. Salla dann auch noch eine ähnliche Email von Createspace, einer Amazon-Tochterfirma, in der bekanntgegeben wurde, dass auch die Printausgabe für den ganzen europäischen Markt zurückgezogen wird. Englischsprachige Leser in Großbritannien und Resteuropa konnten somit das Buch gar nicht mehr erstehen, das alles nur, weil das Cover möglicherweise nicht den deutschen Gesetzen entspricht! Man hat wohl panische Angst vor einer deutschen Übersetzung, denn das dargelegte Material widerspricht der etablierten historischen Geschichtsschreibung komplett und bringt einige äußerst unbequeme Tatsachen ans Licht!

So geht es beispielsweise um die verborgene Geschichte der Thule-Gesellschaft und der Entwicklung von Antigravitation. Weiters wird die Rolle von großen amerikanischen Unternehmen in Nazi-Deutschland genauer analysiert. In einem anderen Kapitel wird von den deutschen Operationen in der Antarktis und dem dortigen Beginn der Flugscheibenmassenproduktion berichtet. Das alles führte schließlich zur Gründung eines Vierten Reiches unter Zusammenarbeit mit großen international agierenden Konzernen. Das endete in der völligen Übernahme des Militärisch-industriellen-Komplexes in den USA durch Reichsdeutsche! Solche Themen stehen in Europa nicht auf der Tagesordnung und wurden bisher höchstens belächelt. Da sich die Beweise für alle diese Vorgänge aber nun anhäufen, geraten bestimmte Nationen und Politiker in Erklärungsnot, ganz besonders in der BRD! Wenn nur ein Bruchteil dieser Behauptungen wahr ist, muss die ganze offizielle Geschichte umgeschrieben werden – das käme einer Katastrophe gleich!

Dr. Salla wehrt sich gegen die Vorwürfe von Amazon und meint, dass die Abbildung von Swastikas auf dem Buchcover nicht Propagandazwecken dient, sondern der Offenlegung bestimmter historischer Tatsachen, die ausschließlich dem Wissenszuwachs dient und er auf diese Weise anderen Forschern und Historikern diese wichtigen Informationen zur Verfügung stellt. Es geht hier wie gesagt um die Tatsache einer geheimen deutschen Kolonie in der Antarktis und die Nachkriegsaktivitäten des Dritten Reiches. Michael Salla gibt zu seiner Verteidigung an, dass auch andere englischsprachige Bücher mit Hakenkreuzen auf dem Cover auf der deutschen Amazon-Homepage zu finden sind, und sich niemand daran stört. Für ihn ist das ein Beweis, dass nur sein Buch angegriffen wird, weil er die geheime Geschichte der Antarktis aufdeckt.

Bereits am 11. Februar 2018 verfasste Dr. Salla einen anderen Artikel, in dem er beweist, dass der Amazon-Mitbegründer Jeff Bezos gemeinsam mit dem amerikanischen Staatssekretär Rex Tillerson nach Patagonien in Argentinien gereist war, angeblich um dort mit den Antarktis-Deutschen zu verhandeln. Auch andere prominente Politiker und Würdenträger haben sich in den letzten Monaten überraschenderweise in die Antarktis begeben, unter ihnen befand sich auch der NASA-Astronaut Buzz Aldrin. Aldrin wurde aus ungenannten Gründen vom Südpol evakuiert und in Neuseeland ins Krankenhaus eingeliefert. Kurz darauf verfasste er eine merkwürdig Twitter-Meldung, auf der eine Pyramide in der Antarktis zu sehen war, die mit den Worten: „Wir sind alle in Gefahr! Es ist das Böse selbst“ versehen wurde. Was hatte Aldrin dort erlebt?

 

 

 

Dr. Salla ist der Meinung, dass die Gespräche zwischen den Antarktis-Deutschen und den amerikanischen Abgesandten in der Stadt San Carlos de Bariloche stattgefunden haben, es ging dabei wohl darum, eine Übereinkunft zu treffen, das geheime Weltraumprogramm der Deutschen zu enthüllen! Die Reichsdeutschen haben den Informationen von Salla und auch denen der Whistleblower Simon Parkes sowie Benjamin Fulford nach angeboten, ihre überlegene fortschrittliche Technologie mit allen Nationen der Erde zu teilen. Das beinhaltet nicht nur Raumfahrttechnologie, sondern auch neue medizinische Heilverfahren, die den ganzen Planten revolutionieren werden. Diese Offenlegungen werden natürlich dazu führen, dass auch die verborgene Geschichte der deutschen Absetzbewegung ans Licht kommt, sowie die Bündnisse der großen amerikanischen Konzerne mit Hitlers nationalsozialistischer Partei! Die modernen Antarktis-Deutschen wollen darauf hinweisen, dass es sich bei ihren geflüchteten Vorfahren hauptsächlich um Mitglieder der Kriegsmarine, deutscher Geheimgesellschaften und Nationalisten, nicht aber um ideologische Nazi-Parteimitglieder handelte.

Den Alliierten war das alles bereits zum Ende des Zweiten Weltkriegs bekannt, es wurde jedoch zu einem der größten, wenn nicht DEM größten Geheimnis der Welt! Alle Siegermächte wollten sich der überlegenen deutschen Technologie bemächtigen, die sich in der antarktischen Kolonie befand. Die Antarktis-Deutschen weigerten sich jedoch, sie auszuhändigen, stattdessen entschied man sich zu einer Langzeit-Strategie und geheimen Verhandlungen mit den USA. Das geschah aus einer Position der Macht heraus, und die neuen Flugscheiben des Vierten Reichs wurden mit fortschrittlichen Waffensystemen versehen und waren anschließend für den Kampf bereit, falls das nötig werden sollte. Dieser Technologie hatten die Alliierten nichts entgegenzusetzen und somit mussten sie sich den Deutschen fügen! Dr. Salla denkt, dass der Amazon-Gründer Jeff Bezos persönlich ausgehandelt hat, dass die Antarktis-Deutschen sich von Hitler, dem Nationalsozialismus und seiner Verbrechen in Europa ausdrücklich distanzieren müssen, sollte es zu dieser Offenlegung kommen.

 

 

 

 

 

Darum entschloss sich Dr. Salla, nun ein neues Cover für seine europäische Ausgabe zu entwerfen, die Swastikas wurden entfernt und durch die Reichskriegsflagge und einem Skull & Bones-Ring ersetzt, der auf die deutschen Geheimgesellschaften und die SS hinweisen soll, die hauptsächlich für die Entstehung der geheimen deutschen Basen und der Kolonie in der Antarktis verantwortlich waren. Diese Kolonie entwickelte sich schließlich zum Vierten Reich und dieses Reich traf Übereinkünfte mit der Administration des ehemaligen US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower und sitzt seitdem an den Hebeln der globalen Macht – und Dr. Salla ist sich sicher, dass dieser Einfluss bis heute fortbesteht! Es ist bisher nicht bekannt, ob es je eine deutsche Übersetzung dieses Buches geben wird.

Wenn Sie nicht länger darauf warten wollen, lesen Sie mein Buch „Mein Vater war ein MiB“ mit Jan van Helsing, darin finden Sie viele der Informationen von Dr. Salla und den Whistleblowern des geheimen Weltraumprogramms. Es wird die ganze Geschichte der deutschen Absetzbewegung beleuchtet, und auch die erstaunlichen Entdeckungen des deutschen Weltraumprogramms auf dem Mond und im ganzen Sonnensystem werden enthüllt! Daneben gibt es noch eine Menge von zusätzlichen Informationen, die mit all diesen Themen zu tun haben. Im bald kommenden Nachfolgebuch gehe ich noch genauer auf das verborgene Wissen der alten deutschen Geheimgesellschaften und die mysteriösen arischen Hochzivilisationen der fernen Vergangenheit ein – das dürfen Sie nicht verpassen, denn mächtige Kreise versuchen seit langer Zeit dieses Wissen vor uns zu verbergen!

 

 

 

 

 

 

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Am 23. April 2018 wurde eine neue Studie zu außerirdischen Mega-Strukturen veröffentlicht. Bei diesen gigantischen Bauwerken dürfte es sich um Dyson-Sphären oder Ringwelten handeln, die einen Stern wie unsere Sonne beinahe komplett umschließen. Mit speziellen astronomischen Methoden hat man sich nun in unserer Galaxis auf die Suche nach solchen Objekten gemacht, da es ständig neue Meldungen dazu gibt. In den Projekten Gaia Data Release 1 und RAVE Date Release 5 gibt es nun Hinweise auf Sterne, die von fast kompletten Dyson-Spären umschlossen sein sollten.

Mit diesen Mega-Strukuren könnte ein hoher Prozentsatz der Energie eines Sterns eingefangen und genutzt werden. Fortschrittliche raumfahrende Zivilisationen könnten auf diese Weise ihren Energiebedarf decken. Wissenschaftlich wurde eine solche Konstruktion erstmals im Jahr 1960 vom namengebenden Forscher Freeman Dyson beschrieben. Dyson meinte, dass eine Suche nach solchen Strukturen uns zur Entdeckung von intelligentem außerirdischem Leben verhelfen kann. Diese gigantischen Sphären wären dann wohl auch bewohnt und hätten Industrieanlagen in sich. Als Baumaterial würde man höchstwahrscheinlich unbewohnte Planeten auseinandernehmen und neu zusammensetzen oder Monde umrüsten. Auf diese Weise könnten große Satelliten entstehen, die man dann in eine neue Umlaufbahn nahe dem jeweiligen Stern bringen könnte.

Im Oktober 2015 gab es starke Hinweise auf eine Dyson-Sphäre um einen Stern mit der Bezeichnung KIC 8462852. Astronomen konnten bizarre Lichtfluktuationen messen, die von diesem Himmelskörper ausgehen, der ungefähr 1.480 Lichtjahre von der Erde entfernt liegt. Die Beobachtungen stammen vom Kepler-Teleskop, der den Stern KIC 8462852 mehr als vier Jahre lang beobachtete. Das Kepler-Teleskop kann Fluktuationen von so weit entfernten Sternen wahrnehmen und die Astronomen nehmen an, dass dieses Flackern von großen Himmelskörpern stammt, die an ihnen vorbeiziehen – auf diese Weise entsteht ein symmetrisches Muster. Das war hier aber nicht der Fall, denn die Muster waren asymmetrisch und unregelmäßig! Das könnte ein starker Hinweis auf eine außerirdische Mega-Struktur sein. Zwei unterschiedlich große Himmelskörper haben mindestens 28% des Sonnenlichts geblockt. Wenn es sich hier um Planeten handeln sollte, dann müssten sie gigantisch sein!

 

 

2016 gab es dann eine weitere Studie vom Caltech-Astronom Ben Montet und Joshua Simon vom Carnegie Institute, die die Daten des Kepler-Teleskops erneut auswerteten. Sie kamen dahinter, dass sich die Unregelmäßigkeiten im Beobachtungsmuster ergaben, weil KIC 8462852 zwei Mal (2011,2013) in einem Zeitraum von 200 Tagen plötzlich 20-25% weniger Licht abgab als vorher. Die Rate veränderte sich jeweils in einem Zeitraum von 5-80 Tagen. Bei den 500 anderen beobachteten Sternen im selben Sternhaufen gab es keine solche Fluktuationen. Wenn es sich um keine außerirdische Mega-Struktur handelt, dann könnte es ein Schwarm von ca. 30 Kometen gewesen sein, mutmaßen die Astronomen. So ein gehäuftes Auftreten von Kometen wäre allerdings ungewöhnlich und könnte nur von einer Planetenkollision herrühren.

Über einen Zeitraum von 100 Tagen kam es zur ungewöhnlichsten Fluktuation: Mindestens 30 unnatürliche Himmelskörper passierten in dieser Zeit den Stern, so etwas wurde noch niemals vorher in der gesamten Astronomie beobachtet. Im Vergleich: Normalerweise verdunkelt sich ein Stern um weniger als 1%, wenn ihn ein Planet passiert. Wenn es hier als zu einer Verdunkelung von mehr als 20% gekommen ist, dann muss etwas wahrhaft Gigantisches sich vor den Stern geschoben haben. In der Zwischenzeit wird der ungewöhnliche Stern KIC 8462852 vom Las Cumbres Observatory Global Telescope network (LCOGT) weiter beobachtet, um weitere Daten zu sammeln. Die Astronomen denken, falls es sich hier wirklich um eine außerirdische Konstruktion handeln sollte, könnte man damit Signale in Form von Codes erschaffen, die von anderen intelligenten Zivilisationen in der Galaxis beobachtet und aufgezeichnet werden können. Die Mehrheit der Forscher lehnt diese Theorien jedoch als sehr unwahrscheinlich ab.

 

 

Die neueste Studie vom April 2018 stammt von Forschern der Universität von Heidelberg und der Uppsala Universität aus Schweden, und die Studie kommt zu dem erstaunlichen Ergebnis, dass sich mehr als 8.000 dieser Mega-Strukturen im All befinden! Die Studie trägt den Titel: SETI WITH GAIA: THE OBSERVATIONAL SIGNATURES OF NEARLY COMPLETE DYSON SPHERES (Beobachtete Signaturen von beinahe kompletten Dyson-Sphären). Wenn das stimmt, wäre unser Universum faktisch mit fremden Zivilisationen gefüllt, die die Fähigkeit haben, diese supermassiven Strukturen zu erschaffen, aus denen sie ihre Energie beziehen. Und tatsächlich: Die Experten haben jetzt verdächtige Signale von bis zu 8.000 fremden Mega-Strukturen entdeckt, die von nahezu vollständigen Dyson-Sphären stammen könnten!

Ein Beispiel ist der Stern TYC 6111-1162-1, der mit fast hundertprozentiger Sicherheit von einer Dyson-Sphäre umgeben ist. Die neuen Daten stammen vom Gaia-Satelliten der europäischen Raumfahrtagentur ESA, hier wurden rund eine Milliarde Sterne erfasst! Man vermutet nun, dass Dysen-Sphären auch aus einer Reihe von „kleineren“ Sonnenkraftwerken bestehen könnten, die strategisch um einen Stern angeordnet sind. Ein Plan für eine solche Solarpanel-Anlage existiert auch schon auf der Erde und in fünf Jahren könnte bereits der Bau unserer eigenen Dyson-Sphäre beginnen.

 

 

Doch nicht nur um Sterne könnten solche oder ähnliche Strukturen erschaffen werden, sondern auch um Planeten, möglicherweise sogar in unserem Sonnensystem! Der ehemalige NASA-Wissenschaftler Dr. Norman Bergrun veröffentlichte vor Jahren Aufnahmen von den Ringen des Saturns und von gigantischen Raumschiffen, die diesen Ring anscheinend erschaffen. Man nannte sie „elektromagnetische Vehikel“ (EMVs). Diese Schiffe hatten eine unglaubliche Länge von mehr als 11.200 km! Dr. Bergrun hatte diese Aufnahmen von den NASA-Sonden Voyager 1 und Voyager 2 in den Jahren 1980 und 1981 erhalten, die diese Bilder zur Erde sandten. Das Erstaunlichste: Dr. Bergrun erklärte, dass sich eines dieser außerirdischen Raumschiffe den Sonden näherte und er sogar ein Foto sah, auf dem die Insassen des Schiffes erkennbar waren! Alle seine Erkenntnisse veröffentlichte er dann später in seinem Buch „The Ringmakers of Saturn“ (1986). Norman Bergrun arbeitete den Großteil seines Lebens in schwarzen Projekten und dem geheimen Weltraumprogramm, er verstarb am 1. Juli 2018 im Alter von 96 Jahren.

Wenn Sie mehr darüber und von den anderen unglaublichen Geheimnissen unseres Sonnensystems erfahren wollen, die von einem geheimen Weltraumprogramm gesammelt wurden, dann lesen Sie mein Buch mit Jan van Helsing „Mein Vater war ein MiB“. Im bald erscheinenden Nachfolgebuch gibt es dann weitere erstaunliche und spannende Enthüllungen, die außerirdische Besuche und verlorene Zivilisationen in der fernen Vergangenheit der Erde belegen.

 

 

 

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Erleben wir nun bald die vollständige UFO-Offenlegung? Bereits seit mehreren Jahrhunderten werden unerklärliche Luftphänomene in der Türkei beobachtet und die türkische Regierung bestätigte nun die Echtheit einer UFO-Sichtung aus dem Jahr 2009. Der Vorfall ereignete sich genauer gesagt am 13. Mai 2009 um 2.20 Uhr morgens. Bekannt wurde diese Sichtung als der „Kumburgaz-UFO-Vorfall“. Die International Business Times berichtete jetzt darüber. Auf den Aufnahmen des UFOs kann man deutlich zwei Außerirdische erkennen, die sich in dem Flugobjekt befinden. Das Video zeigt ein seltsames Objekt, das am Himmel schwebt und zwei Aliens, bei denen es sich höchstwahrscheinlich um Greys handelt. Obwohl in türkischen Fernsehsendungen wieder einmal versucht wurde, die Vorfälle herunterzuspielen, gab es bis heute keine Beweise für eine Fälschung oder eine Manipulation. Die Videoaufnahme des Vorfalls wurde von der türkischen Regierung als auch von Experten aus Japan, Chile, Brasilien und Russland analysiert.

Das berühmte UFO-Video von Yalcin Yalman wurde auch von der türkischen Agentur Council for Scientific and Technological Research (TÜBITAK) und dem TUG National Observatory genau untersucht und als authentisch bewertet – das ganze dauerte allerdings neun Jahre! Das Team von Wissenschaftlern stellt klar, dass das schwebende unbekannte Flugobjekt keine Verbindung mit der Erdoberfläche hatte. Auch jede Art von Manipulation des Videos wurde ausgeschlossen. Das bedeutet, das UFO, das im Video zu sehen ist, existiert tatsächlich in der Form, wie es auf der Aufnahme zu sehen ist! TÜBITAK gab bekannt, dass das UFO im Video definitiv keine Computer-Animation, kein Ballon, kein Modell oder das Produkt von Spezialeffekten ist, die in einem Studio produziert wurden!

 

 

 

Das besagte Videoband wurde in Form einer MiniDV-Format-Videokassette, die 35 Minuten Film enthält, an TÜBITAK übergeben. Die Aufnahmen stammen vom türkischen Ferienort Kumburgaz bei Istanbul und wurden von einem Mann namens Yalcin Yalman gefilmt. Es gibt Aufnahmen aus den Jahren 2007-2009 und es handelt sich hier wahrscheinlich um 2-3 verschiedene unbekannte Flugobjekte, deren Größe und genauer Standort durch das Video nicht bestimmt werden konnte, weil nicht bekannt ist, in welcher Distanz sich die Objekte befunden hatten. Es ist auch nicht ersichtlich, ob die Objekte nur in der Luft schwebten oder sich auch leicht bewegten. Es gibt Lichtspiegelungen, die vom Mond und anderen unbekannten Lichtquellen stammen. Bildanalysen haben außerdem gezeigt, dass das Zentrum der unbekannten Objekte die gleiche Dichte hat wie der Bildhintergrund. Das bedeutet, das UFO war durchsichtig oder transparent! TÜBITAK stellt klar, dass man die auf dem Band erkennbaren Objekte zwar als „UFOs“ bezeichnen kann, dies aber keinen Beweis für einen außerirdischen Ursprung darstellen würde. Unterzeichnet wurde der Bericht von Professor Dr. Zeki Eker, dem Leiter der Agentur.

In den Jahren 2007-2009 gab es eine ganze Reihe von UFO-Sichtungen in der Türkei, insgesamt konnte man zwölf Augenzeugen befragen und viele UFO-Forscher meinen, dass das Video aus dem Jahr 2009 nun der beste Beweis für einen außerirdischen Kontakt mit der Erde darstellt. Die Augenzeugen sprechen von einer ovalen metallischen Flugscheibe, die lautlos in der Nähe des Strands manövrierte, manchmal erschienen tagsüber auch seltsame rote und orangefarbene Lichter.

 

 

 

Türkische Zeitungen gaben Ende November 2017 bekannt, dass eine türkische Universität sogar eigene Lehrgänge anbietet, um sich auf einen außerirdischen Kontakt vorzubereiten! Ein Forschungszentrum der führenden Akdeniz Universität in Antalya hat nun Ufologie und Exopolitik in ihren Lehrplan aufgenommen, um sich besser auf Besucher aus dem Weltraum vorzubereiten. Man nimmt dort an, dass Außerirdische in den nächsten 10-15 Jahren offiziell die Menschheit kontaktieren werden und dass es zu einem offenen Massenkontakt kommen wird! Erhan Kolbaşi, der Leiter der Klasse, sagt, dass eine dunkle Gruppierung namens „MJ-12“ zu verhindern versucht, dass sich echtes Wissen über Außerirdische öffentlich verbreiten kann. Das soll aus Gründen geschehen, die mit den nationalen Interessen der USA zusammenhängen. In der Türkei ist man sich sicher, dass Erfindungen wie Glasfaserleitungen, Mikrochips, Nachtsichtgeräte und kugelsichere Materialien erst aus den Informationen entwickelt werden konnten, die man aus abgestürzten UFOs erhalten hatte. Der Exopolitik-Lehrgang an der Uni wird sich mit diesen Informationsquellen und der Geschichte dieser Vertuschung beschäftigen, außerdem werden alle nun verfügbaren Informationen über außerirdische Wesen gelehrt und wie man sich auf einen offenen Kontakt vorbereitet – das ganze umfasst auch eine galaktische Diplomatie.

 

 

Erhan Kolbaşi ging in Interviews noch genauer auf die Geheimorganisation „Majestic-12“ ein. Er glaubt, diese Organisation wurde vom ehemaligen US-Präsidenten Truman ins Leben gerufen, um den Kontakt mit UFOs geheim zu halten. Das FBI studierte kürzlich alte Dokumente, in denen MJ-12 erwähnt wurde und es wurde schließlich erklärt, dass im Jahr 1988 verschiedene Memos beim FBI auftauchten, die den Titel „Operation Majestic-12“ trugen, und es wird angenommen, dass es sich hier um streng geheime Regierungsunterlagen handelt. Das Memo diente höchstwahrscheinlich dazu, Präsident Eisenhower über die Tätigkeiten dieses geheimen Komitees zu unterrichten, das sich mit der Bergung und der Erforschung von abgestürzten außerirdischen Raumschiffen beschäftigte, und dass man diese Tatsachen vor einer öffentlichen Untersuchung verbergen musste. Eine separate Untersuchung der US-Air-Force kam zu dem Ergebnis, dass diese Dokumente nicht echt seien. Der Roswell-Zwischenfall und die Rückentwicklung von UFO-Technologie sind eines der größten Geheimnisse der Nationalen Sicherheit und haben einen Marktwert von Milliarden, darum werden diese Geheimnisse nach wie vor geschützt. MJ-12 und seine geheimen Regierungsagenten sollen auch die Handlung der Men in Black-Filme inspiriert haben, schreibt das Nachrichtenmagazin Newsweek.

Kolbaşi sprach in einem Interview mit der führenden türkischen Nachrichtenagentur Dogan News Agency davon, dass man angesichts der Myriaden von Beweisen und glaubwürdigen Augenzeugenberichten, die sich in den letzten Jahrzehnten angesammelt haben, davon ausgehen kann, dass die Existenz von UFOs und die Besuche von Außerirdischen systematisch vertuscht werden. Das soll bereits seit 70 Jahren passieren und die Ufologie sowie die Exopolitk werden daher noch immer von den gesteuerten Massenmedien und den akademischen Kreisen ignoriert. Viele couragierte offizielle Zeugen und Whistleblower traten in den letzten Jahren und Jahrzehnten an die Öffentlichkeit und sprachen über unterdrückte Technologien, die die Menschheit in kurzer Zeit in eine interstellare Zivilisation verwandeln könnten! Verschiedene außerirdische Zivilisationen treten mit bestimmten Menschen in Kontakt, solange bis eine größere Bevölkerungsgruppe für den ersten offenen Kontakt bereit ist – mental, intellektuell und emotional!

Die Ufologie- und Exopolitik-Kurse sollen die türkischen Studenten auf die nun bald kommenden großartigen Veränderungen vorbereiten, die sich bereits deutlich abzeichnen, denn es wird zu einem Kontakt mit außerirdischen Zivilisationen kommen, der einen starken Effekt auf unsere irdische Wissenschaft, Technologie, Philosophie, Politik und Kultur haben wird. Die Menschheit wird zu einer galaktischen Zivilisation umgewandelt werden und wir werden den Kosmos dann aus einer anderen Perspektive wahrnehmen. Erst dann ist eine friedliche Annäherung an die Repräsentanten von außerirdischen Zivilisationen möglich, die über unsere Entwicklung wachen und deshalb schon von den antiken Kulturen als die Wächter bezeichnet wurden.

Wenn Sie alles über die geheime Organisation Majestic-12 und die Vertuschung von UFO-Abstürzen und der Intervention von verschiedenen außerirdischen Gruppen auf der Erde erfahren wollen, lesen Sie mein Buch „Mein Vater war ein MIB“. Darin kommen außerdem Whistleblower und Insider zu Wort, die von den größten militärischen Geheimnissen sowie von einem geheimen Weltraumprogramm berichten, das in Deutschland seinen Anfang nahm! Im bald erscheinenden Nachfolgebuch berichte ich dann ausführlich über die außerirdischen Raumfahrer der Antike und ihre Kontakte zur Menschheit sowie auch über die Jahrtausende alten rätselhaften Untergrundanlagen und andere Geheimnisse in der Türkei! Seien Sie gespannt!

 

 

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Es ist eine altbekannte Tatsache, dass die Geschichte stets von den Siegern geschrieben wird. Die ganze Geschichtsschreibung hat zahlreiche unbekannte Fakten, die niemals oder bestenfalls nur teilweise in den heutigen Lehrbüchern enthalten sind. Forscher und Historiker müssen daher sehr tief in den alten Archiven wühlen, um die tatsächliche Wahrheit ans Tageslicht zu befördern. Das Problem dabei ist, dass das manipulierte und verfälschte Geschichtswissen derart in unserem Weltverständnis verankert wurde, dass alle Fakten und Informationen, die diesen einfachen Glaubensvorstellungen, die zumeist auf Lügen beruhen, zuwiderlaufen, von der Masse der Bevölkerung aus Unverständnis reflexartig zurückgewiesen wird. Darum stellen sich immer mehr Alternativforscher und aufgeklärte Menschen die Frage, was hier eigentlich vor sich geht! Warum wurde und wird die Wahrheit manipuliert und verfälscht, und wer ist dafür verantwortlich?

Da nun laufend bisher geheim gehaltene Tatsachen und Informationen aufgedeckt werden, kann man feststellen, dass es eine historische Vertuschung gegeben hat, aber auch heutzutage wird damit weitergemacht, weil man jetzt nicht einfach davon abweichen kann – alle Geschichtsbücher müssten umgeschrieben werden! All das echte Wissen und die geheimen archäologischen Entdeckungen, die überall auf der Erde gemacht werden, fallen unter die Geheimhaltung der schwarzen Projekte. Diese Entdeckungen sind so sensibel, dass sie völlig von der normalen Forschung und Berichterstattung ausgeschlossen werden!

Ein wichtiger Bestandteil dieser historischen Geheimnisse sind die alten Riesen von Nordamerika! Falls Sie noch niemals etwas davon gehört haben sollten, wundern Sie sich nicht, denn die Existenz von menschlichen Riesen in der Vergangenheit der Erde ist eines der bestgehüteten Geheimnisse der Geschichte! In der Zeit der ersten europäischen Siedler in Nordamerika kam es zur Entdeckung tausender alter pyramidenförmiger Grabhügel im ganzen Land und in diesen Gräbern befanden sich oft die Skelette von bis zu vier Meter großen menschlichen Riesen! Der Grund, warum nach dem 19. Jahrhundert nicht mehr darüber berichtet wurde war, dass diese Riesen auf keinen Fall in das Schema der herkömmlichen Geschichtsschreibung oder der menschlichen Evolution passten. Jeder Forscher, der es trotzdem gewagt hatte, darüber zu berichten, wurde diskreditiert oder verlor seine Anstellung – die Vorstellungen von realen Riesen passte nicht in das Bild des gesellschaftlich akzeptierten Wissens. Heute findet man fast keine Erwähnung dieser Riesen in irgendeinem Lehrbuch der Welt. Von ihnen wird aber noch in zahlreichen alten Schriften und auch in der Bibel sowie im Koran berichtet.

Eine Schlüsselrolle bei der Vertuschung der nordamerikanischen Riesen spielte die amerikanische Smithsonian Institution, die heute von der Regierung und dem Militär geleitet wird. Archäologen der Institution haben hunderte, wenn nicht tausende der Riesenskelette aus den Mounds, den Grabhügeln der Riesen, verschwinden lassen. Die meisten dieser Giganten hatten eine Größe von mehr als 2,40 m, einige der Riesenskelette hatten flache Schädel und sechs Finger und Zehen! Seit 1774 kam es auch zur Entdeckung der alten Bauwerke der Riesen. Sie erschufen ganze Städte, und das lange Zeit vor dem Erscheinen der ersten Indianer in Nordamerika! Bis zum Anfang des 20. Jahrhundert wurde regelmäßig in den damaligen Zeitungen darüber berichtet, sogar in der New York Times!

 

 

 

Viele der großen Steinanlagen der Riesen zeigen Ähnlichkeiten zu zahlreichen anderen antiken Megalith-Anlagen auf der ganzen Welt. Alle diese Bauwerke waren nach präzisen astronomischen und mathematischen Kriterien ausgerichtet, auch das wird von der Schulwissenschaft heute völlig ignoriert. Woher stamme dieses Wissen? Einer der ersten Forscher, die über all das berichtet haben, ist der Amerikaner Jim Vieira, seine ersten Vorträge und Dokumentationen wurden mehrmals aus dem Netz oder aus YouTube gelöscht und zensiert und erst über die Jahre hinweg konnte er es schaffen, sein Wissen an die Öffentlichkeit zu bringen! Heute ist Vieira ein Star auf dem History Channel, denn er moderiert seit 2014 die SendungSearch for the Lost Giants“ (Die Suche nach den vergessenen Riesen).

 

 

Laut Jim Vieira gibt es eine anhaltende Vertuschung der historischen Geschichte Amerikas. Geschichtsschreiber verfassten ihre eigene Version und entschieden sich dazu, bestimmte Abschnitte der aufregenden Kultur des alten Nordamerikas völlig zu verschweigen. Dazu gehörte auch die rätselhafte Kultur der antiken Riesen, die extrem fortgeschritten und zudem erstaunlich war. Das Puzzle um diesen verlorenen Part der Geschichte muss erst langsam wieder Stück für Stück zusammengesetzt werden. Alte Steinstrukturen in Neuengland wurden C-14-Tests unterzogen und es konnte bestimmt werden, dass sie mehrere tausend Jahre alt sind. In der Bibel steht geschrieben, dass sich einst Götter auf der Erde aufgehalten haben, und diese Götter waren Riesen. Berühmt ist auch der Kampf von David gegen Goliath. Ein weiterer bekannter Forscher, der sich der Geschichte der Riesen gewidmet hat ist Michael Tellinger. Tellinger weist auf eine andere Bibelstelle hin, in der zu lesen ist, dass die Nephilim so groß waren, dass normale Menschen gegen sie wie Grashüpfer gewirkt haben. Michael Tellinger konnte zum Beispiel einen Oberschenkelknochen ausfindig machen, der von einem menschlichen Skelett von 3,5 m Größe stammt!

 

 

Dieser Oberschenkelknochen befand sich in den Archiven der Witwatersrand Universität in Johannesburg, Südafrika. Er wurde in den 1960er-Jahren von Minenarbeitern in Namibia entdeckt – es gab die Riesen also auch in Afrika. Dieses Fundstück beweist die Existenz von menschenähnlichen Riesen im südlichen Afrika vor mindestens 40.000 Jahren! Es gibt auch ein Video, in dem der Leiter des Instituts für menschliche Evolution an der Universität von Witwatersrand, Professor Francis Thackeray, Michael Tellinger den Knochen des Riesen präsentiert.

Solche unpassenden Fundstücke werden von der akademischen Forschung heute weitgehend ignoriert. Das war aber nicht immer so. Vor der breiten Akzeptanz der Evolutionstheorie des Charles Darwin wurden die Riesenskelette von der Archäologie noch akzeptiert und es wurde allgemein angenommen, dass Riesen einst ganz Nordamerika bevölkerten. Es gibt eine Rede des ehemaligen Präsidenten Abraham Lincoln aus dem Jahr 1848, in dem er auf die Existenz der Riesen hinweist. Die Familie von Lincoln war mit der Geschichte der vielen Indianerstämme Nordamerikas durchaus vertraut, man wusste auch über die Funde von Riesenskeletten in den Grabhügeln der Indianer Bescheid. Seit dieser Zeit wurden fast alle physischen Beweise für die Riesen beiseite geschafft oder vernichtet, erst dadurch konnte man die menschliche Entwicklungsgeschichte wie gewünscht umschreiben. Erst durch diese verfälschte, kontrollierte historische Geschichtsschreibung konnte die Menschheit geistig noch effektiver in Ketten gelegt werden. Doch Micheal Tellinger und Jim Vieira sind nicht alleine und immer mehr alternative Forscher begeben sich nun auf die Suche nach dem verschollenen Wissen über die wahre Vergangenheit der Erde und die Riesen. Verschiedene Quellen berichten sogar davon, dass einige wenige Riesen bis heute in abgelegenen Gegenden der Erde in unterirdischen Anlagen und Höhlen überdauert haben.

 

 

Es gibt einen Einsatzbericht aus dem Jahr 2002, wonach US-Soldaten in einer sehr abgelegenen Gegend in Afghanistan auf einen lebenden Riesen gestoßen sind. Eine ganze Einheit wurde als vermisst gemeldet, eine weitere Streife wurde losgeschickt, um die erste zu suchen. Ein Soldat beschrieb später, was er sah, als er auf der anderen Seite eines Berges ankam. Es gab dort einen Höhleneingang mit vielen losen Felsen und einer Reihe von Knochen. Die zweite Einheit kam nicht nahe genug heran, um festzustellen, um was für Knochen es sich handelte, doch bei den Knochen lag auch eines der eigenen vermissten Kommunikationsgeräte. Was war mit den Kameraden passiert? Um nicht in einen Hinterhalt zu geraten, ging die ganze Patrouille in Deckung. Nicht viel später sahen die Männer etwas aus der Höhle kommen, das sie erstarren ließ.

Es war ein mindesten vier Meter großer Mann – ein Monster mit rotem Bart und langem rotem Haar. Einer der Soldaten rannte fassungslos auf ihn zu und eröffnete das Feuer. Alle begannen nun zu schießen und einer schrie, dass man dem Riesen ins Gesicht schießen solle. Der Riese steckte mehrere Treffer ein, blieb aber trotzdem auf den Beinen. Schließlich fiel er aber dennoch tot um und einer der Männer der Streife wurde von ihm getötet. Kurze Zeit später kam ein Militär-Helikopter und warf ein Transportnetz ab, denn es gab Anweisungen, den Riesen einzuwickeln und abzutransportieren. Das wurde dann auch so gemacht. Der Soldat, der von dem Vorfall berichtete, erklärte weiter, dass der weiße Riese eine bleiche Haut sowie sechs Finger und Zehen besaß. Nach der Nachbesprechung des Einsatzes wurde jedem beteiligten Soldaten befohlen, seinen Einsatzbericht umzuschreiben, sodass kein Riese mehr darin vorkommt – das wurde angeblich von den „hohen Tieren“ so verlangt!

Ein anderer Special-Ops-Soldat in Afghanistan konnte eine weitere Geschichte über den Riesen erzählen. Er sagte, dass man in der Basis überall die Geschichte vom getöteten Riesen herum erzählte. Er kam erst später dahinter, dass der Riese tatsächlich die dreifache Größe eines gewöhnlichen Mannes hatte! Eine weitere Spezialeinheit wurde angefordert, die den toten Riesen abholen kommen sollte. Die zwei Soldaten, die über dieses Erlebnis berichteten, gaben dem alternativen Forscher und Autor L. A. Marzulli ein Interview darüber. Es gab auch einen Piloten, der den Transport des Riesen später bestätigte. Dieser Pilot war auf der US-Basis in Afghanistan gelandet und wurde angewiesen, eine Spezialladung zu fliegen – es waren absolut keine Kameras erlaubt. Der Pilot sagte, es handelte sich um einen toten Kerl, der extrem groß war, also mindestens 3,70 m. Der tote Mann lag eingerollt in einer fötalen Position auf einer großen Holzpalette, die auch nötig war, um ihn zu transportieren. Er wog ungefähr 500 kg!

Unter den Einheimischen in Afghanistan kursieren schon lange Gerüchte über kannibalistische Riesen, die dort in Höhlen hausen. Die Soldaten, die nicht die einheimische Sprache sprachen, verstanden diese Gerüchte als Legenden, obwohl es in der Nähe von Höhleneingängen regelmäßig zu Knochenfunden gekommen war, die darauf hinwiesen, dass etwas in diesen Höhlen lebte, das Menschen tötete und fraß. Manchmal passierte das zufällig, doch hin und wieder wurden den Riesen auch Menschen als Opfergabe überlassen, erklärten die Einheimischen. Diese kannibalistische Rasse von rothaarigen Riesen hatte einst wohl über die ganze Erde geherrscht, denn Berichte von ihnen gibt es auch aus Nord- und Südamerika und sie kommen noch immer in den Überlieferungen und der Folklore der Indianerstämme vor.

Die Riesen waren wohl zu einer ständigen Bedrohung für die eingeborenen Stämme geworden und man hatte schließlich beschlossen, sie zum Wohle aller auszurotten. Die letzten Riesen versteckten sich schließlich in Höhlen und wurden dort von den Eingeborenen eingekesselt. Es wurden Feuer entfacht, die sie ausräuchern und töten sollten. Diejenigen, die es wagten, aus den Höhlen zu stürmen, wurden das Opfer von Vergeltungsangriffen, denn diese Riesen hatten eine große Anzahl von Menschen getötet. Es gibt aber auch Berichte von Corey Goode, einem ehemaligen Mitglied eines geheimen Weltraumprogramm, dass die Anführer und Mitglieder der königlichen Kaste der Riesen sich in sog. „Stasiskammern“ gelegt hatten, in denen sie Jahrtausende im Tiefschlaf überdauern konnten. Sie sollten so lange darin verweilen, bis die Zeit ihrer Rückkehr gekommen ist – heute! Danach sollen sie ihre alte Rolle auf der Erde wieder einnehmen – doch wird das tatsächlich geschehen? In der Bibel steht geschrieben, dass Gott die bösartigen Riesen durch die Sintflut von der Erde tilgte.

Die Soldaten sind der Meinung, dass die Geschichte der Riesen verheimlicht wird, weil Riesen nicht in die darwinistische Evolutionslehre passen und außerdem die Geschehnisse der Bibel bestätigen – das ist von bestimmten mächtigen und einflussreichen Kreisen nicht erwünscht! Beweise für die Existenz der Riesen sind eine große Gefahr für den etablierten Darwinismus und die falsche historische Geschichte der Welt! Es wird heute immer noch behauptet, dass die menschliche Evolution ein seit hunderttausenden von Jahren ununterbrochenes Entwicklungsmuster darstellt, das niemals von einer anderen Spezies gestört wurde – das stimmt jedoch nicht! Es gibt eine ganze Reihe von Gegenbeweisen und ungewöhnliche Mumien- und Skelettfunde! Der Beweis für eine oder mehrere unbekannte menschliche Spezies auf der Erde würde den Darwinismus wie auch die gefälschte historische Geschichte der Erde völlig zerstören. Es ist nun aber höchste Zeit, die Wahrheit über unsere wahre Vergangenheit und unseren Platz im Universum herauszufinden. Fakt ist, wir sind nicht die einzige intelligente Spezies im Universum, sondern es gibt zahlreiche andere menschenähnliche Spezies wie uns! Es ist nun an der Zeit, alle Beweise für deren Existenz ans Licht der Öffentlichkeit zu bringen und Informationen, Fundstücke und Artefakte vorzulegen, die bisher versteckt und verleugnet wurden. Immer mehr Whistleblower und Augenzeugen haben den Mut, offen über ihre Erlebnisse zu berichten, und daher wird es nun möglich das Puzzle zusammenzufügen und die geheime Geschichte der Erde und der Menschheit endlich zu enträtseln!

In meinem Buch „Mein Vater war ein MiB“ habe ich bereits einen großen Teil davon zusammengetragen und dargelegt. Darin erfahren Sie alles über die Indianerlegenden und alte Überlieferungen über die Riesen in Nord- und Südamerika. Es gibt außerdem die vollständige Geschichte der Riesen in den Stasiskammern und den geheimen Fundort in einer Höhle im Grand Canyon! Andere Whistleblower berichten über die erwachten Riesen und ihre alte Kultur und ihr Wissen, hier finden Sie auch Informationen zu den sonderbaren Grabhügeln – den Mounds von Nordamerika. Im bald kommenden Nachfolgebuch gehe ich dann ausführlich auf die unterdrückte Geschichte der Riesen in Nord- und Südamerika und ihre alte Kultur ein. Die Spur führt zurück in die ferne Vergangenheit und der Ursprung der Riesen, Götter und Halbgötter auf Erden wird dargelegt. Im neuen Buch gibt es dann handfeste Beweise und historische Belege für deren Existenz! Außerdem werden die immer noch sehr rätselhaften, unbekannten antiken Hochzivilisationen der Erde behandelt. All das beweist, dass die wahre Vergangenheit der Erde völlig von dem abweicht, was heute in den Lehrbüchern steht. Ich habe intensive Recherchen betrieben und bin dabei auf schier Unglaubliches gestoßen! Die ganze Wahrheit ist sogar dermaßen schockierend, dass man sie mit allen Mitteln und unter riesigem Aufwand jahrhundertelang vertuschen musste! Bald erfahren Sie mehr!

 

 

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Im Jahr 2015 erreichte die NASA-Sonde Dawn (Dämmerung) den Zwergplaneten Ceres im Asteroidengürtel, der zwischen dem Mars und dem Jupiter liegt. Die Sonde benötigte acht Jahre, um dort hin zu reisen und eine Umlaufbahn um Ceres einzunehmen. Die Aufgabe der im Jahr 2007 gestarteten Dawn-Sonde ist es, neue Daten über die rätselhafte Entstehung des Asteroidengürtels und des Zwergplaneten zu liefern. Ceres ist das größte Objekt im Asteroidengürtel, von dem man annimmt, dass es sich um die Überreste eines zerstörten Planeten handelt, der einst zwischen Mars und Jupiter existierte (Maldek). Es wurden schon vor Jahren auffällige Aktivitäten auf Ceres registriert und die Sonde wurde extra dorthin geschickt, um herauszufinden, was dort vor sich geht. Auf den ersten Aufnahmen im Jahr 2015 sah man zur Überraschung der Astronomen viele helle Lichter auf der Oberfläche des Zwergplaneten, die sich deutlich von der Umgebung abhoben. Nachdem man die sensationellen Bilder veröffentlicht hatte, erklärte man das Phänomen schnell zu „Salzflecken“. Fast alle Mainstream-Medien haben diese unsinnige Erklärung übernommen. Warum soll man diese Flecken nur auf Ceres finden?

Die Lichter auf Ceres blinken in regelmäßigen Abständen und leuchten auch stark, wenn der Planten von der Sonne abgewandt ist. Dieses Verhalten kann man nicht mit Salzflecken erklären. Einige Wissenschaftler der NASA sind deshalb davon überzeugt, dass es sich hier um künstlich erschaffene Strukturen handelt – also um beleuchtete Bauwerke und Basen. Die ersten Aufnahmen davon entstanden im Jahr 2015, als die Dawn-Sonde eine Umlaufbahn in einer Höhe von etwa 390 km eingenommen hatte. Die Ausrüstung der Sonde ist gut genug, um selbst aus dieser Distanz hoch auflösende Bilder zur Erde zu schicken.

 

 

 

Besonderes Augenmerk legten die Forscher auf den sog. Occator-Krater auf Ceres, das ist ein Bereich, an dem die hellsten Lichter registriert wurden. Auf den Aufnahmen aus dem Jahr 2015 erkennt man mühelos komplexe Strukturen, die genauso aussehen wie Großstädte der Erde bei Nacht, wenn sie von der Luft aus aufgenommen werden. Diese Lichter sind sehr viel heller als der Rest der Oberfläche von Ceres und können daher kein natürliches Phänomen darstellen – trotzdem wird behauptet, es handelt sich um Salzeinlagerungen. Salzeinlagerungen blinken aber nicht, Großstädte bei, denen nachts das Licht eingeschaltet wird, hingegen schon! Die NASA hat angekündigt, dass die Mission der Dawn-Sonde offiziell dieses Jahr endet, und dass der Satellit für die nächsten 50 Jahre eine permanente Umlaufbahn um Ceres einnehmen soll. Was ist so interessant an dem Zwergplaneten, dass man ihn auf so aufwendige und kostspielige Weise erforscht? Es sind wohl kaum die Salzablagerungen, an denen die Wissenschaftler interessiert sind…

Im Juni 2018 erreicht Dawn die nähest mögliche Umlaufbahn um Ceres, die die Sonde zehn Mal näher an die Oberfläche heranbringt als jemals zuvor. In dieser Umlaufbahn soll die Sonde so lange wie möglich verbleiben und zahlreiche hochauflösende Aufnahmen der Oberfläche machen, bevor ihr Ende des Jahres angeblich der „Treibstoff ausgeht“. Bereits im Jahr 2016 sollte Dawn zu einem nahegelegenen Asteroiden namens Adeona weiterfliegen, die NASA entschied jedoch aus ungenannten Gründen, dass Dawn weiterhin Ceres untersuchen sollte. In den drei Jahren der intensiven Beobachtung wurden nur einige hundert Aufnahmen veröffentlicht – was genau wird dort also so ausführlich untersucht?

 

 

In der letzten Phase der Mission ist die Sonde also diesen Monat in eine Umlaufbahn von nur 35 Kilometern über der Planetenoberfläche eingetreten. Dadurch wird es möglich, sehr hochauflösende Aufnahmen der gesamten Oberfläche zu erhalten. Angeblich wird das gemacht, um herauszufinden, aus welchem Material der merkwürdige Zwergplanet zusammengesetzt ist. Instrumente an Bord des Satelliten messen auch Neutronen und hochenergetisches Licht (Gammastrahlen), die von der Oberfläche von Ceres ausstrahlen. Es wurde nicht genau erklärt, warum Dawn Ende des Jahres der Treibstoff ausgehen soll, denn der Satellit wird durch Solarenergie angetrieben. In der bisherigen Umlaufbahn von 390 km konnte sich Dawn problemlos halten. Der neue Orbit ist elliptisch und die NASA-Forscher meinen, dass sich ihre Sonde nicht lange in dieser Umlaufbahn halten kann, weil die Anziehungskraft von Ceres angeblich zu schwach sei und Dawn von anderen Himmelskörpern beeinflusst wird. Da es jedoch keine größeren Planeten in der Nähe gibt, ist diese Aussage eher zweifelhaft. Letztendlich hat die NASA durch Berechnungen einen neuen Orbit gefunden, in dem die Sonde jetzt für 50 Jahre bleiben soll! Es wird mit Ende diesen Jahres laut der NASA aber keine Kommunikation mehr stattfinden können, weil Dawn angeblich nicht fähig ist, seine Solarpanele in Richtung der Sonne auszurichten, daher soll es zu einem Energieausfall kommen. Wie glaubwürdig ist so etwas – diese Sonde ist fähig komplizierte Manöver auszuführen, kann ihre Solarpanele jedoch nicht in Richtung der Sonne ausrichten? Warum will man Ceres in den nächsten Jahrzehnten so genau beobachten?

Der UFO-Forscher Scott C. Waring ist der Meinung, dass die NASA nun vor hat, keine Daten der Dawn-Sonde mehr öffentlich zu machen, weil man wichtige Entdeckungen gemacht hat. Auf der offiziellen Webseite der NASA und ihrer Dawn-Mission gab es bis zuletzt hunderte Aufnahmen von Ceres zu sehen, in den letzten Tagen wurden jedoch fast alle gelöscht und es gab es nur noch 8 Fotos, und nur ein einziges vom Occator-Krater! In der Zwischenzeit sind einige wenige neue Aufnahmen hinzugekommen. Diese Aufnahme des Kraters stammt aus dem März 2018 und ist von wahrlich minderwertiger Qualität und Auflösung. Anstatt der feinen Strukturen im Krater, die bereits 2015 fotografiert wurden, sieht man nur noch helle und wahrscheinlich nachbearbeitete weiße Flecken. Warum wird so etwas gemacht und wo sind all die älteren Aufnahmen des Occator-Kraters? Will man verhindern, dass sich die Öffentlichkeit weiter mit diesen offenbar künstlichen Strukturen beschäftigt?

 

 

Scott C. Waring und viele andere alternative Forscher und Whistleblower erklären einstimmig, dass die NASA vor 50 Jahren nur aus einem Zweck gegründet wurde – dieser Zweck ist, die Existenz von außerirdischem Leben vor der Weltöffentlichkeit zu verbergen! All ihre kostspieligen Missionen sind entweder gefälscht oder liefern der Öffentlichkeit völlig bedeutungslose wissenschaftliche Fakten, die nichts verändern. Die Öffentlichkeit wird mit kleinen Informationsfetzen gefüttert, damit sie zufrieden ist und in dem Glauben gehalten wird, dass sie etwas über den Weltraum lernt. Aber das ist nicht wirklich der Fall, sondern die Menschen werden nur weiterhin und andauernd in Unwissenheit gehalten.

Ein weiteres Gebiet, an dem man die mysteriösen Lichterscheinungen auf Ceres beobachten konnte, ist Hanami Planum, die drittgrößte geologische Formation auf Ceres, die sich über 555 Kilometer erstreckt. Auch hier gibt es in einem Krater helle Strukturen. Auch auf dem Mond und anderen Himmelskörpern in unserem Sonnensystem gibt es künstliche Strukturen in Kratern. Dort sind wohl die idealen Bedingungen für diverse Bauwerke vorhanden und es ist anzunehmen, dass es sich um große Basen, Industrieanlagen oder sogar Städte handelt, die sich dort befinden. Warum sonst sollten diese Lichter nur in Kratern vorhanden sein? Wenn die Dawn-Sonde noch die nächsten 50 Jahre in der Umlaufbahn von Ceres verbleiben soll, gibt es dort bestimmt etwas sehr Bedeutendes zu beobachten. Um was könnte es sich also handeln?

Whistleblower und Insider eines geheimen Weltraumprogramms berichten davon, dass bereits seit den 1940er-Jahren ein geheimes Weltraumprogramm existiert, das einst in Deutschland seinen Anfang nahm. Seit damals soll in unserem Sonnensystem eine eigene Breakaway-Zivilisation existieren, die völlig unabhängig von der Erde existiert. Menschen aus verschiedenen Nationen der Welt sollen bereits seit Jahrzehnten die Sterne bereisen und Kontakte zu unzähligen außerirdischen Zivilisationen aufgebaut haben. Einer der Whistleblower berichtet sogar davon, selbst auf einer Basis auf Ceres stationiert gewesen zu sein! Das Erstaunliche daran: Laut seinen Aussagen befindet sich Ceres unter Kontrolle einer deutschen Absatzbewegung, die angeblich bereits das ganze Sonnensystem kolonisiert hat und über eine Flotte von hypermodernen Raumschiffen verfügt. Das alles soll am Ende des Zweiten Weltkriegs entstanden sein, als sich viele Nationalsozialisten nach Südamerika und in die Antarktis abgesetzt hatten und ihre damals neueste Geheimtechnologie und ihre Wunderwaffen mit sich nahmen und dort geheim weiterentwickelten. Lesen Sie alles darüber in meinem Buch „Mein Vater war ein MiB“ mit Jan van Helsing!

 

 

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Anfang 2016 kam es zur Bekanntgabe, dass man aufgrund der Planetenbewegungen unseres Sonnensystems vermutet, dass sich ein weiterer großer planetarer Himmelskörper darin befinden muss, und zwar weit jenseits der Umlaufbahn des Planeten Pluto. Es müsste sich um einen gigantischen Planeten mit mindestens der 10-fachen Masse der Erde handeln. Die ersten indirekten Beweise dafür lieferten die Messungen und Beobachtungen des California Institute of Technology (Caltech). Neue Daten bestätigen jetzt die Anwesenheit dieses Himmelskörpers. In der Welt der Wissenschaft nennt man diesen Planeten „Planet-9“, doch er ist besser bekannt als Planet-X. Caltech forderte weitere Forscher auf, sich an der Suche nach Planet-9 zu beteiligen. Astronomen veröffentlichten dann am 14. Mai 2018 ein neues Fachpapier, in dem die mögliche Existenz eines extrem großen, transneptunischen Objekts ebenfalls bestätigt wird! Der Orbit dieses Riesenplaneten ist äußerst ungewöhnlich und unterscheidet sich grundlegend von denen der anderen Planeten in unserem Sonnensystem.

Obwohl man Planet-X noch nicht direkt beobachten konnte, liefern neue Daten vom Dark Energy Survey in Chile, einer Einrichtung für die Beobachtung von Dunkler Energie im Sonnensystem und der Expansion des Universums, neue Anhaltspunkte für seine Existenz. Es wurde errechnet, dass Planet-X bzw. Planet-9 eine seltsame Umlaufbahn mit einer orbitalen Schräglage gegenüber den anderen Planetenbahnen aufweist. Das kann man durch die Existenz von verschiedenen seltsamen Asteroiden belegen, die ebenfalls eine stark abweichende elliptische Umlaufbahn mit 54 Grad Abweichung gegenüber den normalen Planetenbahnen des Sonnensystems aufweisen. Diese Asteroiden müssen von der Gravitation eines unbekannten massiven Objekts beeinflusst werden. Diese planetoiden Objekte bzw. Asteroiden wurden bereits beobachtet und benannt, der zuletzt entdeckte trägt die Bezeichnung 2015 BP519. Es gibt jenseits des Pluto noch weitere kleinere Himmelskörper, die sogenannten „transneptunischen Objekte“, die vermutlich durch die Masse von Planet-X beeinflusst werden. Diese kleinen Planetoiden und Monde stammen aus dem Kuipergürtel, einer gigantischen Wolke von Objekten, die vermutlich unser Sonnensystem umgibt, denn dieser Gürtel konnte bis jetzt noch nicht eindeutig nachgewiesen werden.

 

 

 

Planet-9 wurde vom Dark Energy Survey erstmals im Jahr 2014 registriert, seitdem wurden neue Beobachtungen angestellt, um die Umlaufbahn und die Herkunft dieses Objekts zu bestimmen. Auch hier kamen Computersimulationen zum Einsatz, die die Bewegungen unserer Planeten simulieren. Man ging damit bis zu 4,5 Milliarden Jahre in die Vergangenheit zurück, also bis zur hypothetischen Entstehung unseres Sonnensystems und der Erde, dennoch konnte durch die Simulationen nicht erklärt werden, wie und warum Planet-9 einen so extrem abweichenden Orbit entwickeln konnte.

Juliette Becker von der Universität von Michigan, eine der Autorinnen des neuen Fachpapiers, meint, dass es starke Belege dafür gibt, dass diese ungewöhnliche Umlaufbahn diesen großen Himmelskörper immer weiter aus dem Sonnensystem und der Bahn der anderen Planeten hinaus gedrückt hatte. Becker meint, die Astronomie hat jetzt durch die neuen Berechnungen und Beobachtungen einen exzellenten Beleg für die Existenz von Planet-9 erhalten. Die Astronomen sind auf jeden Fall sehr aufgeregt und meinen, dass Gesteinsplaneten in dieser Größenordnung auch überall sonst in unserer Galaxis vorkommen, weshalb nicht auch in unserem Sonnensystem? Für die Forscher ist es eine dramatische Bestätigung ihrer wissenschaftlichen Methoden, dass man nun die Existenz dieses neuen Planeten anerkennt.

 

 

Planet-9 müsste den Berechnungen nach einem elliptischen Orbit folgen und ungefähr alle 20.000 Jahre eine Umkreisung der Sonne vollführen. Das bedeutet, er kommt in einem Abstand von vielen tausend Jahren regelmäßig ins innere Sonnensystem und könnte dort durch seine Masse starke gravitatorische Störungen hervorrufen. Anschließend folgt er seiner Bahn wieder bis an die Grenzen des Kuipergürtels. Das ist mehr als die 250-fache Distanz des Abstandes der Erde zur Sonne, also ca. 600 astronomische Einheiten bzw. 150 Millionen Kilometer! Falls Planet-X also existiert, ist es jetzt nur noch eine Frage der Zeit, bis Astronomen ihn finden und lokalisieren werden. Natürlich ist das aufgrund seines extremen weit entfernten Orbits sehr schwierig, denn der unbekannte Planet ist mehrere Male weiter entfernt als der Pluto, somit ist er selbst mit unseren stärksten Teleskopen fast nicht auszumachen, und wenn dann nur als winziger schwarzer Punkt. Die Wissenschaftler erwarten dennoch, dass er in den kommenden 15 Jahren gefunden werden wird.

Doch seit mehr als 30 Jahren sammeln Wissenschaftler auf der ganzen Welt Daten und Belege für regelmäßig stattgefundene Kataklysmen und Massensterben aller Tier- und Pflanzenspezies auf der Erde und einige von ihnen denken, dass diese Katastrophen von Planet-X bzw. Planet-9 ausgelöst worden sind. Der pensionierte Professor Daniel Whitmire denkt, dass Planet-X durch seine weite Umlaufbahn regelmäßig in den sog. Kuipergürtel eintritt und dort durch seine Anziehungskraft Meteoriten und Kometen anzieht bzw. dadurch Schwärme von ihnen ins innere Sonnensystem schickt. Das soll laut dem Professor ungefähr alle 27 Millionen Jahre stattfinden.

In einer 2016 bei der Royal Astronomical Society publizierten Facharbeit schreibt Whitmire, dass diese globalen Massensterben laut dem Fossilbericht und anderen Beweisen seit 500 Millionen Jahren regelmäßig stattgefunden haben. Eine der Erklärungen dafür ist das als Planet-X beschriebene transneptunische Objekt. Diese regelmäßigen globalen Zerstörungen wurden erstmals 1984 bestätigt und die geologischen Aufzeichnungen zeigen tatsächlich ein periodisches Auftreten mit einer Abweichung von weniger als 10 Prozent! Verschiedene Wissenschaftler berichteten bereits im Jahr 1983 von Planet-X, weil er bereits damals beobachtet werden konnte. Man bezeichnete ihn auch als Nemesis bzw. einen braunen Zwergstern, der als Doppelgestirn in unserem Sonnensystem existiert. Nach 1983 wurde die Existenz dieses Mini-Sonnensystems jedoch wieder bestritten, weil man die Konsequenzen bzw. eine Massenpanik fürchtete und seitdem alles geheim halten will. Aufnahmen dieses Zwergsterns lieferte der Satellit IRAS.

 

 

Diese Kuipergürtel-Theorie wurde von Whitmire und seinem Kollegen John Matese bereit im Jahr 1985 formuliert und durch die nun vorliegenden neuen Daten über große Objekte im Kuipergürtel und der Oortschen Wolke, der hypothetischen Kometen-Wolke, die unser Sonnensystem umschließen soll, geht man auch hier von einem sehr großen und bislang unbekannten Objekt in unserem Sonnensystem aus, das mindestens die 10-fache Masse der Erde haben muss – also Planet-X. Whitmire hofft, dass dieser mysteriöse Himmelskörper noch zu seinen Lebzeiten entdeckt werden kann, und hat dann vor, ein Buch über seine 30-jährige Forschung zu schreiben.

 

Weitere neue Erkenntnisse gibt es von anderen Computersimulationen, die die sogenannte „Dunkle Energie“ des Universum untersuchen, die für dessen weitere Ausdehnung verantwortlich gemacht wird. Man vermutet, das kann nun mit der Theorie des Multiversums erklärt werden.

Forscher gehen nun vom Modell eines Multiversums aus, in dem unser Universum möglicherweise nur eines von unendlich vielen ist. Andere Universen können ebensogut belebt sein wie unseres und deshalb könnten Außerirdische auch aus anderen Universen stammen. Dieses Thema beschäftigt derzeit die moderne Kosmologie und sorgt für hitzige Diskussionen. Neue Forschungen von verschiedenen Universitäten, insbesondere der britischen Durham University und der australischen Universität von Sydney, zeigen auf, dass sich das Leben potentiell im ganzen Multiversum gebildet hat, wenn es denn tatsächlich existiert. Die neuen Forschungsergebnisse wurden in zwei Fachartikeln im Journal der Royal Astronomical Society veröffentlicht. Man glaubt an die Existenz des Multiversums, weil die mysteriöse Dunkle Energie des Universums nicht anders zu erklären ist. Sie soll für die ständige Expansion unseres Universums verantwortlich sein.

Heute gültigen Theorien über den Ursprung des Universums zufolge, müsste viel mehr Dunkle Energie vorhanden sein, als tatsächlich zu beobachten ist. Diese Form von Energie ist eigentlich immer noch unbekannt, deshalb der Name. Die Forscher stellen sich die Frage: Hatte unser Universum wirklich das unglaubliche Glück, Leben zu erhalten und gibt es in zahllosen anderen Universen keines? Durch neue, riesige Computersimulationen des gesamten Kosmos stellte sich heraus, dass man den gegenwärtigen Anteil an Dunkler Energie in unserem Universum mehrere hundert Mal erhöhen konnte, ohne dass das größere Auswirkungen auf die Entstehung von Sternen oder Planeten hätte. Diese Erkenntnis war revolutionär, denn das eröffnet nun die Möglichkeit, dass in weit mehr Universen des Multiversums Leben vorhanden sein könnte, als man bis zuletzt vermutet hatte!

Das Projekt, in dem die bisher realistischten Simulationen des bekannten Universums durchgeführt wurden, nennt sich Project EAGLE (Evolution and Assembly of Galaxies and their Environments). Die größte der durchgeführten Simulationen enthielt 6,8 Milliarden Partikel und benötigte viele Monate Rechenzeit auf einigen der derzeit weltbesten Supercomputer. Dabei soll die Entstehung von Galaxien sowie Gasen und Nebeln im Universum simuliert werden. Es ist für die Wissenschaft heute immer noch rätselhaft, warum in unserem Universum genau die richtige Menge an Dunkler Energie vorhanden ist, dass sich Sonnen, Planeten und Galaxien formen konnten, die möglicherweise voll mit Leben sind. Theoretisch könnte in unserem Universum bis zu 50 Mal mehr Dunkle Energie vorhanden sein, warum rechnerisch nur noch so wenig davon vorhanden ist, kann nicht wirklich erklärt werden. Man nennt diese Form von Energie „Dunkle Energie“, weil es immer noch unbekannt ist um welcher Art von Energie es sich hier handelt oder woher sie eigentlich ursprünglich stammt.

 

 

Auf jeden Fall muss sie vorhanden sein, weil man nur so die ständig größer und schneller werdende Expansionsrate des Universums erklären kann. Schätzungen zufolge stellt die Dunkle Energie ca. 68% der totalen Massen-Energie im sichtbaren Universum dar, somit lenkt sie die Masse im Universum, weil diese Energie überall gleich stark vorhanden sein muss. Man kommt auf den Wert 68%, weil die Energie stark genug ist, um der Gravitation im Universum zu widerstehen. Zum Vergleich: Dunkle Materie soll ungefähr 27% der Materie im Universum ausmachen und die für uns sichtbare Materie weniger als 5%!

Eine mögliche Erklärung für den Ursprung dieser Energie lautet, dass das Universum von einem starken wechselhaften Energiefeld erfüllt wird, das man die „Quintessenz“ nennt. Die alternative Erklärung lautet, dass die Wissenschaft noch nicht wirklich versteht, wie Gravitation arbeitet. Wenn wir es mit einem Energiefeld zu tun haben, dann handelt es sich um ein Skalarfeld, das dynamisch die Raum-Zeit verändert. Es muss sich hier um eine kosmologische Konstante handeln, aus der die sogenannte „Nullpunkt-Energie“ hervorgeht, die das ganze Universum mit Energie versorgt. Alternative Forscher und Quantenphysiker glauben, dass die Dunkle Energie und die Dunkle Materie mit Bewusstsein interagieren. Das bedeutet: Es ist der Stoff, der erst durch unsere bewusste Beobachtung in die Existenz gebracht wird!

 

 

Natürlich können diese ganzen Theorien nicht vollständig sein, weil Forscher immer noch nicht die geringste Ahnung haben, wie groß unser Universum tatsächlich ist. Wenn es unendlich viele Paralleluniversen geben sollte, müssen hier unvorstellbare Mengen von Energie zum Einsatz kommen. Auch die Entstehung von Sternen bzw. Sonnen benötigt bestimmte grundlegende Voraussetzungen, die genau stimmen müssen. Interessanterweise können Astronomen in Abständen von ca. 30 Jahren immer wieder beobachten, wie Sterne erlöschen oder in einer Supernova vergehen, doch es ist bisher noch niemals die Entstehung einer neuen Sonne beobachtet worden!

Wenn beim Urknall zu große Mengen an Dunkler Energie vorhanden gewesen wären, dann würde sich unser Universum zu schnell ausdehnen, und es wäre niemals zur Entstehung von Sternen, Planeten und in Folge dessen zu Leben gekommen. Schon die allerkleinste Abweichung hätte hier genügt – war die Entstehung des Universums also gar kein Zufall? Durch die neuen Computersimulationen kann eine Vielzahl an möglichen Universen berechnet werden, die sich je nach Anteil der Dunklen Energie und der Dunklen Materie von unserem Universum unterscheiden. In den meisten dieser Szenarien kam es trotzdem zu den grundlegenden Bedingungen für die Entstehung von Leben. Ist die Dunkle Energie deshalb der Schlüssel zum Multiversum und durchdringt sie alle Paralleluniversen gleichzeitig?

Wissenschaftler meinen, Dunkle Energie ist eine mysteriöse und unsichtbare Kraft, die in den leer aussehenden Bereichen unseres Universums existiert. Diese Energie soll die Gegenkraft zur Gravitation darstellen, die die sichtbare Materie zusammenzieht, während die Dunkle Energie sie auseinander drückt. Wenn es zu wenig Dunkle Energie im Universum geben würde, sorgt die Kraft der Gravitation dafür, dass Galaxien in sich selbst kollabieren würden, bevor sie sich formen könnten. Daher muss das Verhältnis der Kräfte genau stimmen – soll das alles Zufall sein? Die Physiker der Durham University meinen, dass die unerklärliche spezielle Menge von Dunkler Energie in unserem Universum ein frustrierendes Puzzle ist, eines von vielen immer noch unerklärlichen Rätseln des Kosmos. Abschließend meinten die Forscher, dass man nun nach neuen Gesetzen der Physik suchen müsse, die all diese seltsamen Eigenschaften unseres Universums erklären können, die Theorie des Multiversums allein reicht nicht mehr aus.

 

 

Whistleblower eines geheimen Weltraumprogramms berichten von Portalen, die unsere ganze Galaxis miteinander verbinden und von fortschrittlicher Wissenschaft, die man von hochentwickelten außerirdischen Zivilisationen erhalten hat, die schon lange das Universum bereisen. Es soll sich hier um eine Form von hyperdimensionaler Mathematik handeln, mit der es möglich wird, das Universum zu erklären. Die geheimen Weltraumprogramme sind zu der Entdeckung gelangt, dass unser Universum ein gigantisches Torsionsfeld darstellt. Auch Sonnen und Sterne sind nicht das, was die Wissenschaft noch immer glaubt, sondern es soll sich um energetische Portale handeln, die Energie in den Galaxien verteilen und in einem elektrischen Universum miteinander verkoppelt sind. Wenn Sie alles darüber erfahren wollen, und auch welche schockierenden Entdeckungen die geheimen Weltraumprogramme in unserem Sonnensystem und in der ganzen Galaxie gemacht haben, dann lesen Sie mein Buch „Mein Vater war ein MiB“ mit Jan van Helsing! Bald erscheint dann auch das spannende Nachfolgebuch, das sich mit der unbekannten Vergangenheit unseres Planeten beschäftigt!

 

 

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Am 14. Juni 2018 meldete die indische Tageszeitung Hindustan Times die Sichtung eines unbekannten Flugobjekts über der Residenz des indischen Premierministers Narendra Modi. Der eigentliche Vorfall hatte sich eine Woche vorher, am 7. Juni um 19.30 Uhr, ereignet und das dort stationierte Sicherheitspersonal war alarmiert. Um die Residenz in Lok Kalyan in Delhi herum befindet sich eine Flugverbotszone, die sich über zwei Kilometer erstreckt, doch das UFO drang trotzdem ein. Eine anschließend eingeleitete Suchaktion nach dem unbekannten Objekt durch die indische Polizei blieb erfolglos und wurde schließlich eingestellt. Der Sonderbeauftragte der Polizei und der offizielle Hauptsprecher des Polizeichefs von Delhi, Dependra Pathak, bestätigten die UFO-Sichtung. Ein Bericht wurde erstellt, aber keine direkte Gefahr festgestellt. Mehr Details über die Sichtung wurden offiziell aus Sicherheitsgründen nicht bekanntgegeben! Möglicherweise könnte es sich um eine Drohne gehandelt haben, das wurde aber nicht bestätigt und mehr Informationen wurden, wie gesagt, nicht veröffentlicht. Doch falls es eine gewöhnliche Drohne gewesen wäre, hätte es das Sicherheitspersonal sicherlich bemerkt. Ansonsten hätte man nicht den Geheimdienst, die Staatssicherheit und die Flugsicherung darüber informiert, denn es wurde höchste Alarmbereitschaft ausgerufen! Letztes Jahr am 17. September gab es ein anderes unbekanntes Flugobjekt über dem indischen Parlamentsgelände, das ebenfalls eine Drohne gewesen sein könnte. Doch auch hier war nichts auf dem Radar zu sehen. Ob es sich also tatsächlich um Drohnen gehandelt hat, konnte nicht bestätigt werden.

In den vergangenen Jahren war es immer wieder zur Sichtung von unbekannten Flugobjekten in Indien gekommen, ganz besonders in der Region Ladakh an der chinesisch-indischen Grenze – genauer gesagt am Kongka La-Pass im Himalaya. Diese Gegend war im Jahr 1962 Schauplatz einer kriegerischen Auseinandersetzung zwischen China und Indien. Aufgrund der fast völligen Unzugänglichkeit dieser Grenzregion wird dort nicht patrouilliert. Viele UFO-Forscher glauben, dass sich dort eine geheime UFO-Basis befindet, was von den indischen Behörden bestätigt wurde!

In der Lahaul-Spiti-Region von Himachal Pradesh gab es 2004 eine UFO-Sichtung: Ein Team von Geologen und Glaziologen unter der Leitung von Dr. Anil Kulkarni vom Space Applications Centre in Ahmedabad sah eine kleine roboterartige Figur, die etwa 1,20 m groß war. Diese Figur wanderte an einem Bergrücken entlang, dann bewegte sie sich vertikal nach oben und verschwand bzw. dematerialisierte sich! Es konnten damals auch Aufnahmen vom Objekt gemacht werden. Es gibt bis heute keine Erklärung dafür, aber man nimmt an, dass dieses Team die am besten dokumentierte Sichtung in der mysteriösen Region machen konnte. Der Ort befindet sich ungefähr 100 km von Ladakh entfernt und man konnte die roboterartige Figur auch filmen, sie befand sich nur 50 Meter vom Team entfernt und die Begegnung dauerte fast 40 Minuten! Es gab später Aussagen von 14 Augenzeugen und darunter befanden sich sechs Wissenschaftler. Dr. Kulkarni interviewte dann jedes Expeditionsmitglied separat und daraus wurden detaillierte Berichte erstellt, die dann an verschiedene indische Behörden gesandt wurden. Es wurde von Dr. Kulkarni zweifelsfrei bestätigt, dass es sich bei dieser Begegnung keinesfalls um ein natürliches Phänomen oder eine Himmelserscheinung gehandelt haben kann! Es gab bis heute keine offizielle Stellungnahme der indischen Regierung zu diesem Vorfall!

 

 

Zwischen dem 1. August und dem 15. Oktober 2012 meldeten die tibetische Grenzpolizei und die indische Armee UFOs an der Grenze zu Tibet in den Regionen Kashmir und Jammu – es wurden mehr als 100 fliegende leuchtende Objekte nahe des Pangong-Tso-Flusses gesichtet. Sichtungsberichte wurden nach Delhi geschickt und darin stand zu lesen, dass die unidentifizierten fliegenden Objekte bei Tag und Nacht zu sehen waren. Die gelben Sphären hoben auf der chinesischen Seite vom Erdboden ab und stiegen langsam auf, sie überquerten dann für mehrere Stunden den Himmel und sind dann verschwunden. Im den Berichten wurde von militärischen Experten, die die aufgenommenen Fotos untersuchten, festgestellt, dass es sich nicht um herkömmliche unbemannte menschengemachte Drohnen oder Satelliten in niederer Umlaufbahn handelte, sondern um unbekannte Flugobjekte.

Im September desselben Jahres sichtete die indische Armee laut India Today ein bandförmiges Objekt hoch über einem Berggipfel über dem Pangong-Tso-See an der Grenze zwischen Indien und China. Ein mobiles Bodenradar und ein Spektrum-Analysator wurden in die Nähe des UFOs befördert. Man konnte das Objekt zwar mit dem bloßen Auge sehen, aber nicht auf dem Radar, daher vermutete man, dass es nicht aus Metall bestand! Der Spektrum-Analysator konnte außerdem auch keinerlei Signale oder Frequenzen feststellen, die vom Objekt ausgingen. Es wurde schließlich eine Aufklärungsdrohne hoch geschickt, um das schwebende Objekt genauer zu untersuchen, doch auch das blieb erfolglos, weil die Drohne ihr Höhenlimit erreichte und nicht zu dem unbekannten Objekt vordringen konnte.

Auch am heiligen Berg Kailash, der sich an der chinesischen Grenze befindet, werden von Pilgern, die sich auf dem Kongka La-Pass bewegen immer wieder unbekannte leuchtende Objekte gesichtet. Auf ihre Anfragen wollten weder die chinesischen noch die indischen Behörden irgendwelche Auskünfte darüber erteilen. Die Pilger beobachteten UFOs bei der Landung als auch beim Start, als sie laut von einer bestimmten Stelle aus dem Boden hervorgekommen waren. Lokale Einwohner und buddhistische Mönche behaupten, dass die beiden Regierungen sich sehr wohl über die Anwesenheit von UFOs und einer UFO-Basis in dieser Gegend bewusst sind! Es scheint eine Informationssperre zu existieren, um die Öffentlichkeit nicht in Panik zu versetzen, darum wurde nach einigem Zögern verlautbart, dass es sich bei den ganzen Sichtungen lediglich um die Planeten Jupiter und Venus handelt, die man in der hochgelegenen Gegend von Ladakh nachts gut sehen kann…!

Eine Menge von Polizisten, Pilgern, Mönchen und Armeeangehörigen sollen also von den zwei Planeten am Nachthimmel getäuscht worden sein? Das klingt fast so glaubwürdig wie die Erklärungen von UFO-Sichtungen durch Sumpfgas! Diese fabrizierte Falschmeldung hatte allerdings nicht lange Bestand, denn schon kurze Zeit später wurde von anderen indischen Truppen und Astronomen des Indian Astronomical Observatory in Hanle an der chinesischen Grenze bereits die nächsten UFO-Sichtungen gemeldet, und zwar wieder in der Nähe des Pangong-Tso-Sees. Die Objekte konnten sowohl in der Nacht als auch am Tag beobachtet werden, aber man konnte nicht feststellen, um was es sich dabei handelte. Auf jeden Fall wurde von den Astronomen erklärt, dass es sich keinesfalls um Himmelserscheinungen gehandelt hat, also schieden sowohl Planeten als auch Meteore aus.

 

 

Es scheint also tatsächlich mindestens eine unterirdische UFO-Basis in der Gegend zu existieren, möglicherweise stammen diese Flugobjekte auch aus der Inneren Erde bzw. aus Agartha. Manche der beobachteten UFOs werden als leuchtende, dreieckige und völlig geräuschlos fliegende Objekte beschrieben, die aus dem Untergrund hochkommen und dann vertikal in die Höhe steigen. Als sich einige mutige Pilger dem Ort der Starts nähern wollten, wurden sie sowohl von den indischen als auch den chinesischen Militärs daran gehindert. Gibt es also ein stilles Abkommen, die Innerirdischen bzw. Außerirdischen nicht zu stören? Bergführer aus der Gegend erklären, dass diese Sichtungen nichts Neues sind, sondern UFOs schon seit sehr langer Zeit am Kongka-La-Pass bekannt sind!

 

 

Einen weiteren Beweis für diese Vorgänge liefern Bilder von Google Earth. Dort sieht man einen geschwärzten Bereich, der laut Zeugenaussagen von militärischen Anlagen umgeben ist. Angeblich ist den Regierungen die Anwesenheit von Außerirdischen sehr wohl bekannt und ihre Basen oder Lebensbereiche befinden sich tief unter der Erde. Das alles soll aber aus bestimmen Gründen geheim gehalten werden. Die Lokalregierungen werden angewiesen, über diese Angelegenheit Stillschweigen zu bewahren und die ganze Sache zu vergessen. Alte Legenden aus dem Himalaya berichten von sagenhaften unterirdischen Anlagen und den Tunnelnetzwerken von Agartha. Diese unterirdischen Komplexe sollen sowohl von unbekannten innerirdischen Völkern als auch von Außerirdischen benutzt werden, die sich seit Jahrtausenden in ihren geheimen Stationen an verschiedenen abgelegenen Plätzen der Erde aufhalten. Alle diese Gruppen sollen über äußerst fortschrittliche Technologien und Raumschiffe verfügen.

 

 

Indische Nachrichtenmedien berichten davon, dass diese UFO-Basen und Flugrouten sich auf sehr starken Gitternetz-Linien befinden, die sich um den ganzen Erdball erstrecken. Manche Theoretiker meinen, dass es eine fundamental wichtige Verbindung zwischen dem UFO-Phänomen und den Magnet-Gravitations-Anomalien des Erdgitters gibt. Möglicherweise können UFOs sich nur auf diesen Linien bewegen, weil sie ihre Energie daraus beziehen. Diese Behauptungen gab es auch schon beim Roswell-Zwischenfall. Es darf also angenommen werden, dass sich mehrere UFO-Basen in der entlegenen Region des Kongka-La-Passes und Aksai Chin auf der chinesischen Seite befinden, und dass es eine offensichtliche Verbindung zwischen dem Energiegitter der Erde und den unbekannten Flugobjekten existiert.

Wenn Sie mehr über die innerirdischen Zivilisationen erfahren wollen, dann lesen Sie mein Buch „Mein Vater war ein MiB“ mit Jan van Helsing, darin finden Sie aktuelle Berichte von Insidern und Whistleblowern eines geheimen Weltraumprogramms, die all ihr Geheimwissen darüber offenlegen. Es gibt auch ein Interview mit einem Reptilienwesen, das behauptet zu einer humanoiden Rasse zu gehören, die schon lange das Innere unseres Planeten bewohnt. Diese Wesen sollen hauptsächlich dreieckige Flugobjekte benutzen – gibt es hier einen Zusammenhang zu den Sichtungen in Indien und befindet sich dort eine große Basis dieser Reptilien, die in den heiligen hinduistischen Schriften auch Nagas genannt werden? In meinem bald erscheinenden zweiten Buch berichte ich dann ausführlich von den Geheimnissen von Zentralasien. Die ältesten Überlieferungen sprechen von einer untergegangenen Hochzivilisation, die vor tausenden von Jahren in der Wüste Gobi existiert hatte. Diese rätselhafte Zivilisation soll heute verborgen vor der Außenwelt immer noch weiter existieren. Seien sie gespannt!

 

 

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