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Ende März 2018 erschien das neue Buch von Dr. Michael Salla, einem der heute führenden Exopolitiker. Der Titel des Bestsellers lautet Antarctica’s Hidden History: Corporate Foundations of Secret Space Programs (Die verborgene Geschichte der Antarktis: Grundlagen der geheimen Weltraumprogramme). Dieses Buch wurde am 25. März 2018 sowohl in den USA als auch in Europa veröffentlicht. Auf dem Buchcover sieht man einen Handschlag zwischen einem US-Militär und einem deutschen Zivilisten, der einen Ring mit Hakenkreuz trägt. Die Flaggen der Vereinigten Staaten und des Dritten Reichs wehen im Hintergrund und man erkennt außerdem die Antarktis und eine deutsche Flugscheibe. Sofort nach der Veröffentlichung erreichte das neue Buch von Dr. Salla auf Amazon in mehreren Kategorien den Bestseller-Rang und erhielt bisher auch viele positive Bewertungen.

Dr. Salla schrieb auf seiner Homepage, dass er dann plötzlich am 29. Mai eine Email von Amazon erhielt, in der zu lesen war, dass Amazon das Buchcover beanstandete, weil eine Swastika abgebildet ist. Das stelle einen Verstoß gegen die Richtlinien dar, weil man in Konflikt mit dem deutschen Gesetz kommen könne. Daher wurde die erfolgreiche Kindle-Ausgabe sofort von Amazon gesperrt. Ein paar Stunden später erhielt Dr. Salla dann auch noch eine ähnliche Email von Createspace, einer Amazon-Tochterfirma, in der bekanntgegeben wurde, dass auch die Printausgabe für den ganzen europäischen Markt zurückgezogen wird. Englischsprachige Leser in Großbritannien und Resteuropa konnten somit das Buch gar nicht mehr erstehen, das alles nur, weil das Cover möglicherweise nicht den deutschen Gesetzen entspricht! Man hat wohl panische Angst vor einer deutschen Übersetzung, denn das dargelegte Material widerspricht der etablierten historischen Geschichtsschreibung komplett und bringt einige äußerst unbequeme Tatsachen ans Licht!

So geht es beispielsweise um die verborgene Geschichte der Thule-Gesellschaft und der Entwicklung von Antigravitation. Weiters wird die Rolle von großen amerikanischen Unternehmen in Nazi-Deutschland genauer analysiert. In einem anderen Kapitel wird von den deutschen Operationen in der Antarktis und dem dortigen Beginn der Flugscheibenmassenproduktion berichtet. Das alles führte schließlich zur Gründung eines Vierten Reiches unter Zusammenarbeit mit großen international agierenden Konzernen. Das endete in der völligen Übernahme des Militärisch-industriellen-Komplexes in den USA durch Reichsdeutsche! Solche Themen stehen in Europa nicht auf der Tagesordnung und wurden bisher höchstens belächelt. Da sich die Beweise für alle diese Vorgänge aber nun anhäufen, geraten bestimmte Nationen und Politiker in Erklärungsnot, ganz besonders in der BRD! Wenn nur ein Bruchteil dieser Behauptungen wahr ist, muss die ganze offizielle Geschichte umgeschrieben werden – das käme einer Katastrophe gleich!

Dr. Salla wehrt sich gegen die Vorwürfe von Amazon und meint, dass die Abbildung von Swastikas auf dem Buchcover nicht Propagandazwecken dient, sondern der Offenlegung bestimmter historischer Tatsachen, die ausschließlich dem Wissenszuwachs dient und er auf diese Weise anderen Forschern und Historikern diese wichtigen Informationen zur Verfügung stellt. Es geht hier wie gesagt um die Tatsache einer geheimen deutschen Kolonie in der Antarktis und die Nachkriegsaktivitäten des Dritten Reiches. Michael Salla gibt zu seiner Verteidigung an, dass auch andere englischsprachige Bücher mit Hakenkreuzen auf dem Cover auf der deutschen Amazon-Homepage zu finden sind, und sich niemand daran stört. Für ihn ist das ein Beweis, dass nur sein Buch angegriffen wird, weil er die geheime Geschichte der Antarktis aufdeckt.

Bereits am 11. Februar 2018 verfasste Dr. Salla einen anderen Artikel, in dem er beweist, dass der Amazon-Mitbegründer Jeff Bezos gemeinsam mit dem amerikanischen Staatssekretär Rex Tillerson nach Patagonien in Argentinien gereist war, angeblich um dort mit den Antarktis-Deutschen zu verhandeln. Auch andere prominente Politiker und Würdenträger haben sich in den letzten Monaten überraschenderweise in die Antarktis begeben, unter ihnen befand sich auch der NASA-Astronaut Buzz Aldrin. Aldrin wurde aus ungenannten Gründen vom Südpol evakuiert und in Neuseeland ins Krankenhaus eingeliefert. Kurz darauf verfasste er eine merkwürdig Twitter-Meldung, auf der eine Pyramide in der Antarktis zu sehen war, die mit den Worten: „Wir sind alle in Gefahr! Es ist das Böse selbst“ versehen wurde. Was hatte Aldrin dort erlebt?

 

 

 

Dr. Salla ist der Meinung, dass die Gespräche zwischen den Antarktis-Deutschen und den amerikanischen Abgesandten in der Stadt San Carlos de Bariloche stattgefunden haben, es ging dabei wohl darum, eine Übereinkunft zu treffen, das geheime Weltraumprogramm der Deutschen zu enthüllen! Die Reichsdeutschen haben den Informationen von Salla und auch denen der Whistleblower Simon Parkes sowie Benjamin Fulford nach angeboten, ihre überlegene fortschrittliche Technologie mit allen Nationen der Erde zu teilen. Das beinhaltet nicht nur Raumfahrttechnologie, sondern auch neue medizinische Heilverfahren, die den ganzen Planten revolutionieren werden. Diese Offenlegungen werden natürlich dazu führen, dass auch die verborgene Geschichte der deutschen Absetzbewegung ans Licht kommt, sowie die Bündnisse der großen amerikanischen Konzerne mit Hitlers nationalsozialistischer Partei! Die modernen Antarktis-Deutschen wollen darauf hinweisen, dass es sich bei ihren geflüchteten Vorfahren hauptsächlich um Mitglieder der Kriegsmarine, deutscher Geheimgesellschaften und Nationalisten, nicht aber um ideologische Nazi-Parteimitglieder handelte.

Den Alliierten war das alles bereits zum Ende des Zweiten Weltkriegs bekannt, es wurde jedoch zu einem der größten, wenn nicht DEM größten Geheimnis der Welt! Alle Siegermächte wollten sich der überlegenen deutschen Technologie bemächtigen, die sich in der antarktischen Kolonie befand. Die Antarktis-Deutschen weigerten sich jedoch, sie auszuhändigen, stattdessen entschied man sich zu einer Langzeit-Strategie und geheimen Verhandlungen mit den USA. Das geschah aus einer Position der Macht heraus, und die neuen Flugscheiben des Vierten Reichs wurden mit fortschrittlichen Waffensystemen versehen und waren anschließend für den Kampf bereit, falls das nötig werden sollte. Dieser Technologie hatten die Alliierten nichts entgegenzusetzen und somit mussten sie sich den Deutschen fügen! Dr. Salla denkt, dass der Amazon-Gründer Jeff Bezos persönlich ausgehandelt hat, dass die Antarktis-Deutschen sich von Hitler, dem Nationalsozialismus und seiner Verbrechen in Europa ausdrücklich distanzieren müssen, sollte es zu dieser Offenlegung kommen.

 

 

 

 

 

Darum entschloss sich Dr. Salla, nun ein neues Cover für seine europäische Ausgabe zu entwerfen, die Swastikas wurden entfernt und durch die Reichskriegsflagge und einem Skull & Bones-Ring ersetzt, der auf die deutschen Geheimgesellschaften und die SS hinweisen soll, die hauptsächlich für die Entstehung der geheimen deutschen Basen und der Kolonie in der Antarktis verantwortlich waren. Diese Kolonie entwickelte sich schließlich zum Vierten Reich und dieses Reich traf Übereinkünfte mit der Administration des ehemaligen US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower und sitzt seitdem an den Hebeln der globalen Macht – und Dr. Salla ist sich sicher, dass dieser Einfluss bis heute fortbesteht! Es ist bisher nicht bekannt, ob es je eine deutsche Übersetzung dieses Buches geben wird.

Wenn Sie nicht länger darauf warten wollen, lesen Sie mein Buch „Mein Vater war ein MiB“ mit Jan van Helsing, darin finden Sie viele der Informationen von Dr. Salla und den Whistleblowern des geheimen Weltraumprogramms. Es wird die ganze Geschichte der deutschen Absetzbewegung beleuchtet, und auch die erstaunlichen Entdeckungen des deutschen Weltraumprogramms auf dem Mond und im ganzen Sonnensystem werden enthüllt! Daneben gibt es noch eine Menge von zusätzlichen Informationen, die mit all diesen Themen zu tun haben. Im bald kommenden Nachfolgebuch gehe ich noch genauer auf das verborgene Wissen der alten deutschen Geheimgesellschaften und die mysteriösen arischen Hochzivilisationen der fernen Vergangenheit ein – das dürfen Sie nicht verpassen, denn mächtige Kreise versuchen seit langer Zeit dieses Wissen vor uns zu verbergen!

 

 

 

 

 

 

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Am 23. April 2018 wurde eine neue Studie zu außerirdischen Mega-Strukturen veröffentlicht. Bei diesen gigantischen Bauwerken dürfte es sich um Dyson-Sphären oder Ringwelten handeln, die einen Stern wie unsere Sonne beinahe komplett umschließen. Mit speziellen astronomischen Methoden hat man sich nun in unserer Galaxis auf die Suche nach solchen Objekten gemacht, da es ständig neue Meldungen dazu gibt. In den Projekten Gaia Data Release 1 und RAVE Date Release 5 gibt es nun Hinweise auf Sterne, die von fast kompletten Dyson-Spären umschlossen sein sollten.

Mit diesen Mega-Strukuren könnte ein hoher Prozentsatz der Energie eines Sterns eingefangen und genutzt werden. Fortschrittliche raumfahrende Zivilisationen könnten auf diese Weise ihren Energiebedarf decken. Wissenschaftlich wurde eine solche Konstruktion erstmals im Jahr 1960 vom namengebenden Forscher Freeman Dyson beschrieben. Dyson meinte, dass eine Suche nach solchen Strukturen uns zur Entdeckung von intelligentem außerirdischem Leben verhelfen kann. Diese gigantischen Sphären wären dann wohl auch bewohnt und hätten Industrieanlagen in sich. Als Baumaterial würde man höchstwahrscheinlich unbewohnte Planeten auseinandernehmen und neu zusammensetzen oder Monde umrüsten. Auf diese Weise könnten große Satelliten entstehen, die man dann in eine neue Umlaufbahn nahe dem jeweiligen Stern bringen könnte.

Im Oktober 2015 gab es starke Hinweise auf eine Dyson-Sphäre um einen Stern mit der Bezeichnung KIC 8462852. Astronomen konnten bizarre Lichtfluktuationen messen, die von diesem Himmelskörper ausgehen, der ungefähr 1.480 Lichtjahre von der Erde entfernt liegt. Die Beobachtungen stammen vom Kepler-Teleskop, der den Stern KIC 8462852 mehr als vier Jahre lang beobachtete. Das Kepler-Teleskop kann Fluktuationen von so weit entfernten Sternen wahrnehmen und die Astronomen nehmen an, dass dieses Flackern von großen Himmelskörpern stammt, die an ihnen vorbeiziehen – auf diese Weise entsteht ein symmetrisches Muster. Das war hier aber nicht der Fall, denn die Muster waren asymmetrisch und unregelmäßig! Das könnte ein starker Hinweis auf eine außerirdische Mega-Struktur sein. Zwei unterschiedlich große Himmelskörper haben mindestens 28% des Sonnenlichts geblockt. Wenn es sich hier um Planeten handeln sollte, dann müssten sie gigantisch sein!

 

 

2016 gab es dann eine weitere Studie vom Caltech-Astronom Ben Montet und Joshua Simon vom Carnegie Institute, die die Daten des Kepler-Teleskops erneut auswerteten. Sie kamen dahinter, dass sich die Unregelmäßigkeiten im Beobachtungsmuster ergaben, weil KIC 8462852 zwei Mal (2011,2013) in einem Zeitraum von 200 Tagen plötzlich 20-25% weniger Licht abgab als vorher. Die Rate veränderte sich jeweils in einem Zeitraum von 5-80 Tagen. Bei den 500 anderen beobachteten Sternen im selben Sternhaufen gab es keine solche Fluktuationen. Wenn es sich um keine außerirdische Mega-Struktur handelt, dann könnte es ein Schwarm von ca. 30 Kometen gewesen sein, mutmaßen die Astronomen. So ein gehäuftes Auftreten von Kometen wäre allerdings ungewöhnlich und könnte nur von einer Planetenkollision herrühren.

Über einen Zeitraum von 100 Tagen kam es zur ungewöhnlichsten Fluktuation: Mindestens 30 unnatürliche Himmelskörper passierten in dieser Zeit den Stern, so etwas wurde noch niemals vorher in der gesamten Astronomie beobachtet. Im Vergleich: Normalerweise verdunkelt sich ein Stern um weniger als 1%, wenn ihn ein Planet passiert. Wenn es hier als zu einer Verdunkelung von mehr als 20% gekommen ist, dann muss etwas wahrhaft Gigantisches sich vor den Stern geschoben haben. In der Zwischenzeit wird der ungewöhnliche Stern KIC 8462852 vom Las Cumbres Observatory Global Telescope network (LCOGT) weiter beobachtet, um weitere Daten zu sammeln. Die Astronomen denken, falls es sich hier wirklich um eine außerirdische Konstruktion handeln sollte, könnte man damit Signale in Form von Codes erschaffen, die von anderen intelligenten Zivilisationen in der Galaxis beobachtet und aufgezeichnet werden können. Die Mehrheit der Forscher lehnt diese Theorien jedoch als sehr unwahrscheinlich ab.

 

 

Die neueste Studie vom April 2018 stammt von Forschern der Universität von Heidelberg und der Uppsala Universität aus Schweden, und die Studie kommt zu dem erstaunlichen Ergebnis, dass sich mehr als 8.000 dieser Mega-Strukturen im All befinden! Die Studie trägt den Titel: SETI WITH GAIA: THE OBSERVATIONAL SIGNATURES OF NEARLY COMPLETE DYSON SPHERES (Beobachtete Signaturen von beinahe kompletten Dyson-Sphären). Wenn das stimmt, wäre unser Universum faktisch mit fremden Zivilisationen gefüllt, die die Fähigkeit haben, diese supermassiven Strukturen zu erschaffen, aus denen sie ihre Energie beziehen. Und tatsächlich: Die Experten haben jetzt verdächtige Signale von bis zu 8.000 fremden Mega-Strukturen entdeckt, die von nahezu vollständigen Dyson-Sphären stammen könnten!

Ein Beispiel ist der Stern TYC 6111-1162-1, der mit fast hundertprozentiger Sicherheit von einer Dyson-Sphäre umgeben ist. Die neuen Daten stammen vom Gaia-Satelliten der europäischen Raumfahrtagentur ESA, hier wurden rund eine Milliarde Sterne erfasst! Man vermutet nun, dass Dysen-Sphären auch aus einer Reihe von „kleineren“ Sonnenkraftwerken bestehen könnten, die strategisch um einen Stern angeordnet sind. Ein Plan für eine solche Solarpanel-Anlage existiert auch schon auf der Erde und in fünf Jahren könnte bereits der Bau unserer eigenen Dyson-Sphäre beginnen.

 

 

Doch nicht nur um Sterne könnten solche oder ähnliche Strukturen erschaffen werden, sondern auch um Planeten, möglicherweise sogar in unserem Sonnensystem! Der ehemalige NASA-Wissenschaftler Dr. Norman Bergrun veröffentlichte vor Jahren Aufnahmen von den Ringen des Saturns und von gigantischen Raumschiffen, die diesen Ring anscheinend erschaffen. Man nannte sie „elektromagnetische Vehikel“ (EMVs). Diese Schiffe hatten eine unglaubliche Länge von mehr als 11.200 km! Dr. Bergrun hatte diese Aufnahmen von den NASA-Sonden Voyager 1 und Voyager 2 in den Jahren 1980 und 1981 erhalten, die diese Bilder zur Erde sandten. Das Erstaunlichste: Dr. Bergrun erklärte, dass sich eines dieser außerirdischen Raumschiffe den Sonden näherte und er sogar ein Foto sah, auf dem die Insassen des Schiffes erkennbar waren! Alle seine Erkenntnisse veröffentlichte er dann später in seinem Buch „The Ringmakers of Saturn“ (1986). Norman Bergrun arbeitete den Großteil seines Lebens in schwarzen Projekten und dem geheimen Weltraumprogramm, er verstarb am 1. Juli 2018 im Alter von 96 Jahren.

Wenn Sie mehr darüber und von den anderen unglaublichen Geheimnissen unseres Sonnensystems erfahren wollen, die von einem geheimen Weltraumprogramm gesammelt wurden, dann lesen Sie mein Buch mit Jan van Helsing „Mein Vater war ein MiB“. Im bald erscheinenden Nachfolgebuch gibt es dann weitere erstaunliche und spannende Enthüllungen, die außerirdische Besuche und verlorene Zivilisationen in der fernen Vergangenheit der Erde belegen.

 

 

 

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Erleben wir nun bald die vollständige UFO-Offenlegung? Bereits seit mehreren Jahrhunderten werden unerklärliche Luftphänomene in der Türkei beobachtet und die türkische Regierung bestätigte nun die Echtheit einer UFO-Sichtung aus dem Jahr 2009. Der Vorfall ereignete sich genauer gesagt am 13. Mai 2009 um 2.20 Uhr morgens. Bekannt wurde diese Sichtung als der „Kumburgaz-UFO-Vorfall“. Die International Business Times berichtete jetzt darüber. Auf den Aufnahmen des UFOs kann man deutlich zwei Außerirdische erkennen, die sich in dem Flugobjekt befinden. Das Video zeigt ein seltsames Objekt, das am Himmel schwebt und zwei Aliens, bei denen es sich höchstwahrscheinlich um Greys handelt. Obwohl in türkischen Fernsehsendungen wieder einmal versucht wurde, die Vorfälle herunterzuspielen, gab es bis heute keine Beweise für eine Fälschung oder eine Manipulation. Die Videoaufnahme des Vorfalls wurde von der türkischen Regierung als auch von Experten aus Japan, Chile, Brasilien und Russland analysiert.

Das berühmte UFO-Video von Yalcin Yalman wurde auch von der türkischen Agentur Council for Scientific and Technological Research (TÜBITAK) und dem TUG National Observatory genau untersucht und als authentisch bewertet – das ganze dauerte allerdings neun Jahre! Das Team von Wissenschaftlern stellt klar, dass das schwebende unbekannte Flugobjekt keine Verbindung mit der Erdoberfläche hatte. Auch jede Art von Manipulation des Videos wurde ausgeschlossen. Das bedeutet, das UFO, das im Video zu sehen ist, existiert tatsächlich in der Form, wie es auf der Aufnahme zu sehen ist! TÜBITAK gab bekannt, dass das UFO im Video definitiv keine Computer-Animation, kein Ballon, kein Modell oder das Produkt von Spezialeffekten ist, die in einem Studio produziert wurden!

 

 

 

Das besagte Videoband wurde in Form einer MiniDV-Format-Videokassette, die 35 Minuten Film enthält, an TÜBITAK übergeben. Die Aufnahmen stammen vom türkischen Ferienort Kumburgaz bei Istanbul und wurden von einem Mann namens Yalcin Yalman gefilmt. Es gibt Aufnahmen aus den Jahren 2007-2009 und es handelt sich hier wahrscheinlich um 2-3 verschiedene unbekannte Flugobjekte, deren Größe und genauer Standort durch das Video nicht bestimmt werden konnte, weil nicht bekannt ist, in welcher Distanz sich die Objekte befunden hatten. Es ist auch nicht ersichtlich, ob die Objekte nur in der Luft schwebten oder sich auch leicht bewegten. Es gibt Lichtspiegelungen, die vom Mond und anderen unbekannten Lichtquellen stammen. Bildanalysen haben außerdem gezeigt, dass das Zentrum der unbekannten Objekte die gleiche Dichte hat wie der Bildhintergrund. Das bedeutet, das UFO war durchsichtig oder transparent! TÜBITAK stellt klar, dass man die auf dem Band erkennbaren Objekte zwar als „UFOs“ bezeichnen kann, dies aber keinen Beweis für einen außerirdischen Ursprung darstellen würde. Unterzeichnet wurde der Bericht von Professor Dr. Zeki Eker, dem Leiter der Agentur.

In den Jahren 2007-2009 gab es eine ganze Reihe von UFO-Sichtungen in der Türkei, insgesamt konnte man zwölf Augenzeugen befragen und viele UFO-Forscher meinen, dass das Video aus dem Jahr 2009 nun der beste Beweis für einen außerirdischen Kontakt mit der Erde darstellt. Die Augenzeugen sprechen von einer ovalen metallischen Flugscheibe, die lautlos in der Nähe des Strands manövrierte, manchmal erschienen tagsüber auch seltsame rote und orangefarbene Lichter.

 

 

 

Türkische Zeitungen gaben Ende November 2017 bekannt, dass eine türkische Universität sogar eigene Lehrgänge anbietet, um sich auf einen außerirdischen Kontakt vorzubereiten! Ein Forschungszentrum der führenden Akdeniz Universität in Antalya hat nun Ufologie und Exopolitik in ihren Lehrplan aufgenommen, um sich besser auf Besucher aus dem Weltraum vorzubereiten. Man nimmt dort an, dass Außerirdische in den nächsten 10-15 Jahren offiziell die Menschheit kontaktieren werden und dass es zu einem offenen Massenkontakt kommen wird! Erhan Kolbaşi, der Leiter der Klasse, sagt, dass eine dunkle Gruppierung namens „MJ-12“ zu verhindern versucht, dass sich echtes Wissen über Außerirdische öffentlich verbreiten kann. Das soll aus Gründen geschehen, die mit den nationalen Interessen der USA zusammenhängen. In der Türkei ist man sich sicher, dass Erfindungen wie Glasfaserleitungen, Mikrochips, Nachtsichtgeräte und kugelsichere Materialien erst aus den Informationen entwickelt werden konnten, die man aus abgestürzten UFOs erhalten hatte. Der Exopolitik-Lehrgang an der Uni wird sich mit diesen Informationsquellen und der Geschichte dieser Vertuschung beschäftigen, außerdem werden alle nun verfügbaren Informationen über außerirdische Wesen gelehrt und wie man sich auf einen offenen Kontakt vorbereitet – das ganze umfasst auch eine galaktische Diplomatie.

 

 

Erhan Kolbaşi ging in Interviews noch genauer auf die Geheimorganisation „Majestic-12“ ein. Er glaubt, diese Organisation wurde vom ehemaligen US-Präsidenten Truman ins Leben gerufen, um den Kontakt mit UFOs geheim zu halten. Das FBI studierte kürzlich alte Dokumente, in denen MJ-12 erwähnt wurde und es wurde schließlich erklärt, dass im Jahr 1988 verschiedene Memos beim FBI auftauchten, die den Titel „Operation Majestic-12“ trugen, und es wird angenommen, dass es sich hier um streng geheime Regierungsunterlagen handelt. Das Memo diente höchstwahrscheinlich dazu, Präsident Eisenhower über die Tätigkeiten dieses geheimen Komitees zu unterrichten, das sich mit der Bergung und der Erforschung von abgestürzten außerirdischen Raumschiffen beschäftigte, und dass man diese Tatsachen vor einer öffentlichen Untersuchung verbergen musste. Eine separate Untersuchung der US-Air-Force kam zu dem Ergebnis, dass diese Dokumente nicht echt seien. Der Roswell-Zwischenfall und die Rückentwicklung von UFO-Technologie sind eines der größten Geheimnisse der Nationalen Sicherheit und haben einen Marktwert von Milliarden, darum werden diese Geheimnisse nach wie vor geschützt. MJ-12 und seine geheimen Regierungsagenten sollen auch die Handlung der Men in Black-Filme inspiriert haben, schreibt das Nachrichtenmagazin Newsweek.

Kolbaşi sprach in einem Interview mit der führenden türkischen Nachrichtenagentur Dogan News Agency davon, dass man angesichts der Myriaden von Beweisen und glaubwürdigen Augenzeugenberichten, die sich in den letzten Jahrzehnten angesammelt haben, davon ausgehen kann, dass die Existenz von UFOs und die Besuche von Außerirdischen systematisch vertuscht werden. Das soll bereits seit 70 Jahren passieren und die Ufologie sowie die Exopolitk werden daher noch immer von den gesteuerten Massenmedien und den akademischen Kreisen ignoriert. Viele couragierte offizielle Zeugen und Whistleblower traten in den letzten Jahren und Jahrzehnten an die Öffentlichkeit und sprachen über unterdrückte Technologien, die die Menschheit in kurzer Zeit in eine interstellare Zivilisation verwandeln könnten! Verschiedene außerirdische Zivilisationen treten mit bestimmten Menschen in Kontakt, solange bis eine größere Bevölkerungsgruppe für den ersten offenen Kontakt bereit ist – mental, intellektuell und emotional!

Die Ufologie- und Exopolitik-Kurse sollen die türkischen Studenten auf die nun bald kommenden großartigen Veränderungen vorbereiten, die sich bereits deutlich abzeichnen, denn es wird zu einem Kontakt mit außerirdischen Zivilisationen kommen, der einen starken Effekt auf unsere irdische Wissenschaft, Technologie, Philosophie, Politik und Kultur haben wird. Die Menschheit wird zu einer galaktischen Zivilisation umgewandelt werden und wir werden den Kosmos dann aus einer anderen Perspektive wahrnehmen. Erst dann ist eine friedliche Annäherung an die Repräsentanten von außerirdischen Zivilisationen möglich, die über unsere Entwicklung wachen und deshalb schon von den antiken Kulturen als die Wächter bezeichnet wurden.

Wenn Sie alles über die geheime Organisation Majestic-12 und die Vertuschung von UFO-Abstürzen und der Intervention von verschiedenen außerirdischen Gruppen auf der Erde erfahren wollen, lesen Sie mein Buch „Mein Vater war ein MIB“. Darin kommen außerdem Whistleblower und Insider zu Wort, die von den größten militärischen Geheimnissen sowie von einem geheimen Weltraumprogramm berichten, das in Deutschland seinen Anfang nahm! Im bald erscheinenden Nachfolgebuch berichte ich dann ausführlich über die außerirdischen Raumfahrer der Antike und ihre Kontakte zur Menschheit sowie auch über die Jahrtausende alten rätselhaften Untergrundanlagen und andere Geheimnisse in der Türkei! Seien Sie gespannt!

 

 

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Es ist eine altbekannte Tatsache, dass die Geschichte stets von den Siegern geschrieben wird. Die ganze Geschichtsschreibung hat zahlreiche unbekannte Fakten, die niemals oder bestenfalls nur teilweise in den heutigen Lehrbüchern enthalten sind. Forscher und Historiker müssen daher sehr tief in den alten Archiven wühlen, um die tatsächliche Wahrheit ans Tageslicht zu befördern. Das Problem dabei ist, dass das manipulierte und verfälschte Geschichtswissen derart in unserem Weltverständnis verankert wurde, dass alle Fakten und Informationen, die diesen einfachen Glaubensvorstellungen, die zumeist auf Lügen beruhen, zuwiderlaufen, von der Masse der Bevölkerung aus Unverständnis reflexartig zurückgewiesen wird. Darum stellen sich immer mehr Alternativforscher und aufgeklärte Menschen die Frage, was hier eigentlich vor sich geht! Warum wurde und wird die Wahrheit manipuliert und verfälscht, und wer ist dafür verantwortlich?

Da nun laufend bisher geheim gehaltene Tatsachen und Informationen aufgedeckt werden, kann man feststellen, dass es eine historische Vertuschung gegeben hat, aber auch heutzutage wird damit weitergemacht, weil man jetzt nicht einfach davon abweichen kann – alle Geschichtsbücher müssten umgeschrieben werden! All das echte Wissen und die geheimen archäologischen Entdeckungen, die überall auf der Erde gemacht werden, fallen unter die Geheimhaltung der schwarzen Projekte. Diese Entdeckungen sind so sensibel, dass sie völlig von der normalen Forschung und Berichterstattung ausgeschlossen werden!

Ein wichtiger Bestandteil dieser historischen Geheimnisse sind die alten Riesen von Nordamerika! Falls Sie noch niemals etwas davon gehört haben sollten, wundern Sie sich nicht, denn die Existenz von menschlichen Riesen in der Vergangenheit der Erde ist eines der bestgehüteten Geheimnisse der Geschichte! In der Zeit der ersten europäischen Siedler in Nordamerika kam es zur Entdeckung tausender alter pyramidenförmiger Grabhügel im ganzen Land und in diesen Gräbern befanden sich oft die Skelette von bis zu vier Meter großen menschlichen Riesen! Der Grund, warum nach dem 19. Jahrhundert nicht mehr darüber berichtet wurde war, dass diese Riesen auf keinen Fall in das Schema der herkömmlichen Geschichtsschreibung oder der menschlichen Evolution passten. Jeder Forscher, der es trotzdem gewagt hatte, darüber zu berichten, wurde diskreditiert oder verlor seine Anstellung – die Vorstellungen von realen Riesen passte nicht in das Bild des gesellschaftlich akzeptierten Wissens. Heute findet man fast keine Erwähnung dieser Riesen in irgendeinem Lehrbuch der Welt. Von ihnen wird aber noch in zahlreichen alten Schriften und auch in der Bibel sowie im Koran berichtet.

Eine Schlüsselrolle bei der Vertuschung der nordamerikanischen Riesen spielte die amerikanische Smithsonian Institution, die heute von der Regierung und dem Militär geleitet wird. Archäologen der Institution haben hunderte, wenn nicht tausende der Riesenskelette aus den Mounds, den Grabhügeln der Riesen, verschwinden lassen. Die meisten dieser Giganten hatten eine Größe von mehr als 2,40 m, einige der Riesenskelette hatten flache Schädel und sechs Finger und Zehen! Seit 1774 kam es auch zur Entdeckung der alten Bauwerke der Riesen. Sie erschufen ganze Städte, und das lange Zeit vor dem Erscheinen der ersten Indianer in Nordamerika! Bis zum Anfang des 20. Jahrhundert wurde regelmäßig in den damaligen Zeitungen darüber berichtet, sogar in der New York Times!

 

 

 

Viele der großen Steinanlagen der Riesen zeigen Ähnlichkeiten zu zahlreichen anderen antiken Megalith-Anlagen auf der ganzen Welt. Alle diese Bauwerke waren nach präzisen astronomischen und mathematischen Kriterien ausgerichtet, auch das wird von der Schulwissenschaft heute völlig ignoriert. Woher stamme dieses Wissen? Einer der ersten Forscher, die über all das berichtet haben, ist der Amerikaner Jim Vieira, seine ersten Vorträge und Dokumentationen wurden mehrmals aus dem Netz oder aus YouTube gelöscht und zensiert und erst über die Jahre hinweg konnte er es schaffen, sein Wissen an die Öffentlichkeit zu bringen! Heute ist Vieira ein Star auf dem History Channel, denn er moderiert seit 2014 die SendungSearch for the Lost Giants“ (Die Suche nach den vergessenen Riesen).

 

 

Laut Jim Vieira gibt es eine anhaltende Vertuschung der historischen Geschichte Amerikas. Geschichtsschreiber verfassten ihre eigene Version und entschieden sich dazu, bestimmte Abschnitte der aufregenden Kultur des alten Nordamerikas völlig zu verschweigen. Dazu gehörte auch die rätselhafte Kultur der antiken Riesen, die extrem fortgeschritten und zudem erstaunlich war. Das Puzzle um diesen verlorenen Part der Geschichte muss erst langsam wieder Stück für Stück zusammengesetzt werden. Alte Steinstrukturen in Neuengland wurden C-14-Tests unterzogen und es konnte bestimmt werden, dass sie mehrere tausend Jahre alt sind. In der Bibel steht geschrieben, dass sich einst Götter auf der Erde aufgehalten haben, und diese Götter waren Riesen. Berühmt ist auch der Kampf von David gegen Goliath. Ein weiterer bekannter Forscher, der sich der Geschichte der Riesen gewidmet hat ist Michael Tellinger. Tellinger weist auf eine andere Bibelstelle hin, in der zu lesen ist, dass die Nephilim so groß waren, dass normale Menschen gegen sie wie Grashüpfer gewirkt haben. Michael Tellinger konnte zum Beispiel einen Oberschenkelknochen ausfindig machen, der von einem menschlichen Skelett von 3,5 m Größe stammt!

 

 

Dieser Oberschenkelknochen befand sich in den Archiven der Witwatersrand Universität in Johannesburg, Südafrika. Er wurde in den 1960er-Jahren von Minenarbeitern in Namibia entdeckt – es gab die Riesen also auch in Afrika. Dieses Fundstück beweist die Existenz von menschenähnlichen Riesen im südlichen Afrika vor mindestens 40.000 Jahren! Es gibt auch ein Video, in dem der Leiter des Instituts für menschliche Evolution an der Universität von Witwatersrand, Professor Francis Thackeray, Michael Tellinger den Knochen des Riesen präsentiert.

Solche unpassenden Fundstücke werden von der akademischen Forschung heute weitgehend ignoriert. Das war aber nicht immer so. Vor der breiten Akzeptanz der Evolutionstheorie des Charles Darwin wurden die Riesenskelette von der Archäologie noch akzeptiert und es wurde allgemein angenommen, dass Riesen einst ganz Nordamerika bevölkerten. Es gibt eine Rede des ehemaligen Präsidenten Abraham Lincoln aus dem Jahr 1848, in dem er auf die Existenz der Riesen hinweist. Die Familie von Lincoln war mit der Geschichte der vielen Indianerstämme Nordamerikas durchaus vertraut, man wusste auch über die Funde von Riesenskeletten in den Grabhügeln der Indianer Bescheid. Seit dieser Zeit wurden fast alle physischen Beweise für die Riesen beiseite geschafft oder vernichtet, erst dadurch konnte man die menschliche Entwicklungsgeschichte wie gewünscht umschreiben. Erst durch diese verfälschte, kontrollierte historische Geschichtsschreibung konnte die Menschheit geistig noch effektiver in Ketten gelegt werden. Doch Micheal Tellinger und Jim Vieira sind nicht alleine und immer mehr alternative Forscher begeben sich nun auf die Suche nach dem verschollenen Wissen über die wahre Vergangenheit der Erde und die Riesen. Verschiedene Quellen berichten sogar davon, dass einige wenige Riesen bis heute in abgelegenen Gegenden der Erde in unterirdischen Anlagen und Höhlen überdauert haben.

 

 

Es gibt einen Einsatzbericht aus dem Jahr 2002, wonach US-Soldaten in einer sehr abgelegenen Gegend in Afghanistan auf einen lebenden Riesen gestoßen sind. Eine ganze Einheit wurde als vermisst gemeldet, eine weitere Streife wurde losgeschickt, um die erste zu suchen. Ein Soldat beschrieb später, was er sah, als er auf der anderen Seite eines Berges ankam. Es gab dort einen Höhleneingang mit vielen losen Felsen und einer Reihe von Knochen. Die zweite Einheit kam nicht nahe genug heran, um festzustellen, um was für Knochen es sich handelte, doch bei den Knochen lag auch eines der eigenen vermissten Kommunikationsgeräte. Was war mit den Kameraden passiert? Um nicht in einen Hinterhalt zu geraten, ging die ganze Patrouille in Deckung. Nicht viel später sahen die Männer etwas aus der Höhle kommen, das sie erstarren ließ.

Es war ein mindesten vier Meter großer Mann – ein Monster mit rotem Bart und langem rotem Haar. Einer der Soldaten rannte fassungslos auf ihn zu und eröffnete das Feuer. Alle begannen nun zu schießen und einer schrie, dass man dem Riesen ins Gesicht schießen solle. Der Riese steckte mehrere Treffer ein, blieb aber trotzdem auf den Beinen. Schließlich fiel er aber dennoch tot um und einer der Männer der Streife wurde von ihm getötet. Kurze Zeit später kam ein Militär-Helikopter und warf ein Transportnetz ab, denn es gab Anweisungen, den Riesen einzuwickeln und abzutransportieren. Das wurde dann auch so gemacht. Der Soldat, der von dem Vorfall berichtete, erklärte weiter, dass der weiße Riese eine bleiche Haut sowie sechs Finger und Zehen besaß. Nach der Nachbesprechung des Einsatzes wurde jedem beteiligten Soldaten befohlen, seinen Einsatzbericht umzuschreiben, sodass kein Riese mehr darin vorkommt – das wurde angeblich von den „hohen Tieren“ so verlangt!

Ein anderer Special-Ops-Soldat in Afghanistan konnte eine weitere Geschichte über den Riesen erzählen. Er sagte, dass man in der Basis überall die Geschichte vom getöteten Riesen herum erzählte. Er kam erst später dahinter, dass der Riese tatsächlich die dreifache Größe eines gewöhnlichen Mannes hatte! Eine weitere Spezialeinheit wurde angefordert, die den toten Riesen abholen kommen sollte. Die zwei Soldaten, die über dieses Erlebnis berichteten, gaben dem alternativen Forscher und Autor L. A. Marzulli ein Interview darüber. Es gab auch einen Piloten, der den Transport des Riesen später bestätigte. Dieser Pilot war auf der US-Basis in Afghanistan gelandet und wurde angewiesen, eine Spezialladung zu fliegen – es waren absolut keine Kameras erlaubt. Der Pilot sagte, es handelte sich um einen toten Kerl, der extrem groß war, also mindestens 3,70 m. Der tote Mann lag eingerollt in einer fötalen Position auf einer großen Holzpalette, die auch nötig war, um ihn zu transportieren. Er wog ungefähr 500 kg!

Unter den Einheimischen in Afghanistan kursieren schon lange Gerüchte über kannibalistische Riesen, die dort in Höhlen hausen. Die Soldaten, die nicht die einheimische Sprache sprachen, verstanden diese Gerüchte als Legenden, obwohl es in der Nähe von Höhleneingängen regelmäßig zu Knochenfunden gekommen war, die darauf hinwiesen, dass etwas in diesen Höhlen lebte, das Menschen tötete und fraß. Manchmal passierte das zufällig, doch hin und wieder wurden den Riesen auch Menschen als Opfergabe überlassen, erklärten die Einheimischen. Diese kannibalistische Rasse von rothaarigen Riesen hatte einst wohl über die ganze Erde geherrscht, denn Berichte von ihnen gibt es auch aus Nord- und Südamerika und sie kommen noch immer in den Überlieferungen und der Folklore der Indianerstämme vor.

Die Riesen waren wohl zu einer ständigen Bedrohung für die eingeborenen Stämme geworden und man hatte schließlich beschlossen, sie zum Wohle aller auszurotten. Die letzten Riesen versteckten sich schließlich in Höhlen und wurden dort von den Eingeborenen eingekesselt. Es wurden Feuer entfacht, die sie ausräuchern und töten sollten. Diejenigen, die es wagten, aus den Höhlen zu stürmen, wurden das Opfer von Vergeltungsangriffen, denn diese Riesen hatten eine große Anzahl von Menschen getötet. Es gibt aber auch Berichte von Corey Goode, einem ehemaligen Mitglied eines geheimen Weltraumprogramm, dass die Anführer und Mitglieder der königlichen Kaste der Riesen sich in sog. „Stasiskammern“ gelegt hatten, in denen sie Jahrtausende im Tiefschlaf überdauern konnten. Sie sollten so lange darin verweilen, bis die Zeit ihrer Rückkehr gekommen ist – heute! Danach sollen sie ihre alte Rolle auf der Erde wieder einnehmen – doch wird das tatsächlich geschehen? In der Bibel steht geschrieben, dass Gott die bösartigen Riesen durch die Sintflut von der Erde tilgte.

Die Soldaten sind der Meinung, dass die Geschichte der Riesen verheimlicht wird, weil Riesen nicht in die darwinistische Evolutionslehre passen und außerdem die Geschehnisse der Bibel bestätigen – das ist von bestimmten mächtigen und einflussreichen Kreisen nicht erwünscht! Beweise für die Existenz der Riesen sind eine große Gefahr für den etablierten Darwinismus und die falsche historische Geschichte der Welt! Es wird heute immer noch behauptet, dass die menschliche Evolution ein seit hunderttausenden von Jahren ununterbrochenes Entwicklungsmuster darstellt, das niemals von einer anderen Spezies gestört wurde – das stimmt jedoch nicht! Es gibt eine ganze Reihe von Gegenbeweisen und ungewöhnliche Mumien- und Skelettfunde! Der Beweis für eine oder mehrere unbekannte menschliche Spezies auf der Erde würde den Darwinismus wie auch die gefälschte historische Geschichte der Erde völlig zerstören. Es ist nun aber höchste Zeit, die Wahrheit über unsere wahre Vergangenheit und unseren Platz im Universum herauszufinden. Fakt ist, wir sind nicht die einzige intelligente Spezies im Universum, sondern es gibt zahlreiche andere menschenähnliche Spezies wie uns! Es ist nun an der Zeit, alle Beweise für deren Existenz ans Licht der Öffentlichkeit zu bringen und Informationen, Fundstücke und Artefakte vorzulegen, die bisher versteckt und verleugnet wurden. Immer mehr Whistleblower und Augenzeugen haben den Mut, offen über ihre Erlebnisse zu berichten, und daher wird es nun möglich das Puzzle zusammenzufügen und die geheime Geschichte der Erde und der Menschheit endlich zu enträtseln!

In meinem Buch „Mein Vater war ein MiB“ habe ich bereits einen großen Teil davon zusammengetragen und dargelegt. Darin erfahren Sie alles über die Indianerlegenden und alte Überlieferungen über die Riesen in Nord- und Südamerika. Es gibt außerdem die vollständige Geschichte der Riesen in den Stasiskammern und den geheimen Fundort in einer Höhle im Grand Canyon! Andere Whistleblower berichten über die erwachten Riesen und ihre alte Kultur und ihr Wissen, hier finden Sie auch Informationen zu den sonderbaren Grabhügeln – den Mounds von Nordamerika. Im bald kommenden Nachfolgebuch gehe ich dann ausführlich auf die unterdrückte Geschichte der Riesen in Nord- und Südamerika und ihre alte Kultur ein. Die Spur führt zurück in die ferne Vergangenheit und der Ursprung der Riesen, Götter und Halbgötter auf Erden wird dargelegt. Im neuen Buch gibt es dann handfeste Beweise und historische Belege für deren Existenz! Außerdem werden die immer noch sehr rätselhaften, unbekannten antiken Hochzivilisationen der Erde behandelt. All das beweist, dass die wahre Vergangenheit der Erde völlig von dem abweicht, was heute in den Lehrbüchern steht. Ich habe intensive Recherchen betrieben und bin dabei auf schier Unglaubliches gestoßen! Die ganze Wahrheit ist sogar dermaßen schockierend, dass man sie mit allen Mitteln und unter riesigem Aufwand jahrhundertelang vertuschen musste! Bald erfahren Sie mehr!

 

 

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Im Jahr 2015 erreichte die NASA-Sonde Dawn (Dämmerung) den Zwergplaneten Ceres im Asteroidengürtel, der zwischen dem Mars und dem Jupiter liegt. Die Sonde benötigte acht Jahre, um dort hin zu reisen und eine Umlaufbahn um Ceres einzunehmen. Die Aufgabe der im Jahr 2007 gestarteten Dawn-Sonde ist es, neue Daten über die rätselhafte Entstehung des Asteroidengürtels und des Zwergplaneten zu liefern. Ceres ist das größte Objekt im Asteroidengürtel, von dem man annimmt, dass es sich um die Überreste eines zerstörten Planeten handelt, der einst zwischen Mars und Jupiter existierte (Maldek). Es wurden schon vor Jahren auffällige Aktivitäten auf Ceres registriert und die Sonde wurde extra dorthin geschickt, um herauszufinden, was dort vor sich geht. Auf den ersten Aufnahmen im Jahr 2015 sah man zur Überraschung der Astronomen viele helle Lichter auf der Oberfläche des Zwergplaneten, die sich deutlich von der Umgebung abhoben. Nachdem man die sensationellen Bilder veröffentlicht hatte, erklärte man das Phänomen schnell zu „Salzflecken“. Fast alle Mainstream-Medien haben diese unsinnige Erklärung übernommen. Warum soll man diese Flecken nur auf Ceres finden?

Die Lichter auf Ceres blinken in regelmäßigen Abständen und leuchten auch stark, wenn der Planten von der Sonne abgewandt ist. Dieses Verhalten kann man nicht mit Salzflecken erklären. Einige Wissenschaftler der NASA sind deshalb davon überzeugt, dass es sich hier um künstlich erschaffene Strukturen handelt – also um beleuchtete Bauwerke und Basen. Die ersten Aufnahmen davon entstanden im Jahr 2015, als die Dawn-Sonde eine Umlaufbahn in einer Höhe von etwa 390 km eingenommen hatte. Die Ausrüstung der Sonde ist gut genug, um selbst aus dieser Distanz hoch auflösende Bilder zur Erde zu schicken.

 

 

 

Besonderes Augenmerk legten die Forscher auf den sog. Occator-Krater auf Ceres, das ist ein Bereich, an dem die hellsten Lichter registriert wurden. Auf den Aufnahmen aus dem Jahr 2015 erkennt man mühelos komplexe Strukturen, die genauso aussehen wie Großstädte der Erde bei Nacht, wenn sie von der Luft aus aufgenommen werden. Diese Lichter sind sehr viel heller als der Rest der Oberfläche von Ceres und können daher kein natürliches Phänomen darstellen – trotzdem wird behauptet, es handelt sich um Salzeinlagerungen. Salzeinlagerungen blinken aber nicht, Großstädte bei, denen nachts das Licht eingeschaltet wird, hingegen schon! Die NASA hat angekündigt, dass die Mission der Dawn-Sonde offiziell dieses Jahr endet, und dass der Satellit für die nächsten 50 Jahre eine permanente Umlaufbahn um Ceres einnehmen soll. Was ist so interessant an dem Zwergplaneten, dass man ihn auf so aufwendige und kostspielige Weise erforscht? Es sind wohl kaum die Salzablagerungen, an denen die Wissenschaftler interessiert sind…

Im Juni 2018 erreicht Dawn die nähest mögliche Umlaufbahn um Ceres, die die Sonde zehn Mal näher an die Oberfläche heranbringt als jemals zuvor. In dieser Umlaufbahn soll die Sonde so lange wie möglich verbleiben und zahlreiche hochauflösende Aufnahmen der Oberfläche machen, bevor ihr Ende des Jahres angeblich der „Treibstoff ausgeht“. Bereits im Jahr 2016 sollte Dawn zu einem nahegelegenen Asteroiden namens Adeona weiterfliegen, die NASA entschied jedoch aus ungenannten Gründen, dass Dawn weiterhin Ceres untersuchen sollte. In den drei Jahren der intensiven Beobachtung wurden nur einige hundert Aufnahmen veröffentlicht – was genau wird dort also so ausführlich untersucht?

 

 

In der letzten Phase der Mission ist die Sonde also diesen Monat in eine Umlaufbahn von nur 35 Kilometern über der Planetenoberfläche eingetreten. Dadurch wird es möglich, sehr hochauflösende Aufnahmen der gesamten Oberfläche zu erhalten. Angeblich wird das gemacht, um herauszufinden, aus welchem Material der merkwürdige Zwergplanet zusammengesetzt ist. Instrumente an Bord des Satelliten messen auch Neutronen und hochenergetisches Licht (Gammastrahlen), die von der Oberfläche von Ceres ausstrahlen. Es wurde nicht genau erklärt, warum Dawn Ende des Jahres der Treibstoff ausgehen soll, denn der Satellit wird durch Solarenergie angetrieben. In der bisherigen Umlaufbahn von 390 km konnte sich Dawn problemlos halten. Der neue Orbit ist elliptisch und die NASA-Forscher meinen, dass sich ihre Sonde nicht lange in dieser Umlaufbahn halten kann, weil die Anziehungskraft von Ceres angeblich zu schwach sei und Dawn von anderen Himmelskörpern beeinflusst wird. Da es jedoch keine größeren Planeten in der Nähe gibt, ist diese Aussage eher zweifelhaft. Letztendlich hat die NASA durch Berechnungen einen neuen Orbit gefunden, in dem die Sonde jetzt für 50 Jahre bleiben soll! Es wird mit Ende diesen Jahres laut der NASA aber keine Kommunikation mehr stattfinden können, weil Dawn angeblich nicht fähig ist, seine Solarpanele in Richtung der Sonne auszurichten, daher soll es zu einem Energieausfall kommen. Wie glaubwürdig ist so etwas – diese Sonde ist fähig komplizierte Manöver auszuführen, kann ihre Solarpanele jedoch nicht in Richtung der Sonne ausrichten? Warum will man Ceres in den nächsten Jahrzehnten so genau beobachten?

Der UFO-Forscher Scott C. Waring ist der Meinung, dass die NASA nun vor hat, keine Daten der Dawn-Sonde mehr öffentlich zu machen, weil man wichtige Entdeckungen gemacht hat. Auf der offiziellen Webseite der NASA und ihrer Dawn-Mission gab es bis zuletzt hunderte Aufnahmen von Ceres zu sehen, in den letzten Tagen wurden jedoch fast alle gelöscht und es gab es nur noch 8 Fotos, und nur ein einziges vom Occator-Krater! In der Zwischenzeit sind einige wenige neue Aufnahmen hinzugekommen. Diese Aufnahme des Kraters stammt aus dem März 2018 und ist von wahrlich minderwertiger Qualität und Auflösung. Anstatt der feinen Strukturen im Krater, die bereits 2015 fotografiert wurden, sieht man nur noch helle und wahrscheinlich nachbearbeitete weiße Flecken. Warum wird so etwas gemacht und wo sind all die älteren Aufnahmen des Occator-Kraters? Will man verhindern, dass sich die Öffentlichkeit weiter mit diesen offenbar künstlichen Strukturen beschäftigt?

 

 

Scott C. Waring und viele andere alternative Forscher und Whistleblower erklären einstimmig, dass die NASA vor 50 Jahren nur aus einem Zweck gegründet wurde – dieser Zweck ist, die Existenz von außerirdischem Leben vor der Weltöffentlichkeit zu verbergen! All ihre kostspieligen Missionen sind entweder gefälscht oder liefern der Öffentlichkeit völlig bedeutungslose wissenschaftliche Fakten, die nichts verändern. Die Öffentlichkeit wird mit kleinen Informationsfetzen gefüttert, damit sie zufrieden ist und in dem Glauben gehalten wird, dass sie etwas über den Weltraum lernt. Aber das ist nicht wirklich der Fall, sondern die Menschen werden nur weiterhin und andauernd in Unwissenheit gehalten.

Ein weiteres Gebiet, an dem man die mysteriösen Lichterscheinungen auf Ceres beobachten konnte, ist Hanami Planum, die drittgrößte geologische Formation auf Ceres, die sich über 555 Kilometer erstreckt. Auch hier gibt es in einem Krater helle Strukturen. Auch auf dem Mond und anderen Himmelskörpern in unserem Sonnensystem gibt es künstliche Strukturen in Kratern. Dort sind wohl die idealen Bedingungen für diverse Bauwerke vorhanden und es ist anzunehmen, dass es sich um große Basen, Industrieanlagen oder sogar Städte handelt, die sich dort befinden. Warum sonst sollten diese Lichter nur in Kratern vorhanden sein? Wenn die Dawn-Sonde noch die nächsten 50 Jahre in der Umlaufbahn von Ceres verbleiben soll, gibt es dort bestimmt etwas sehr Bedeutendes zu beobachten. Um was könnte es sich also handeln?

Whistleblower und Insider eines geheimen Weltraumprogramms berichten davon, dass bereits seit den 1940er-Jahren ein geheimes Weltraumprogramm existiert, das einst in Deutschland seinen Anfang nahm. Seit damals soll in unserem Sonnensystem eine eigene Breakaway-Zivilisation existieren, die völlig unabhängig von der Erde existiert. Menschen aus verschiedenen Nationen der Welt sollen bereits seit Jahrzehnten die Sterne bereisen und Kontakte zu unzähligen außerirdischen Zivilisationen aufgebaut haben. Einer der Whistleblower berichtet sogar davon, selbst auf einer Basis auf Ceres stationiert gewesen zu sein! Das Erstaunliche daran: Laut seinen Aussagen befindet sich Ceres unter Kontrolle einer deutschen Absatzbewegung, die angeblich bereits das ganze Sonnensystem kolonisiert hat und über eine Flotte von hypermodernen Raumschiffen verfügt. Das alles soll am Ende des Zweiten Weltkriegs entstanden sein, als sich viele Nationalsozialisten nach Südamerika und in die Antarktis abgesetzt hatten und ihre damals neueste Geheimtechnologie und ihre Wunderwaffen mit sich nahmen und dort geheim weiterentwickelten. Lesen Sie alles darüber in meinem Buch „Mein Vater war ein MiB“ mit Jan van Helsing!

 

 

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Anfang 2016 kam es zur Bekanntgabe, dass man aufgrund der Planetenbewegungen unseres Sonnensystems vermutet, dass sich ein weiterer großer planetarer Himmelskörper darin befinden muss, und zwar weit jenseits der Umlaufbahn des Planeten Pluto. Es müsste sich um einen gigantischen Planeten mit mindestens der 10-fachen Masse der Erde handeln. Die ersten indirekten Beweise dafür lieferten die Messungen und Beobachtungen des California Institute of Technology (Caltech). Neue Daten bestätigen jetzt die Anwesenheit dieses Himmelskörpers. In der Welt der Wissenschaft nennt man diesen Planeten „Planet-9“, doch er ist besser bekannt als Planet-X. Caltech forderte weitere Forscher auf, sich an der Suche nach Planet-9 zu beteiligen. Astronomen veröffentlichten dann am 14. Mai 2018 ein neues Fachpapier, in dem die mögliche Existenz eines extrem großen, transneptunischen Objekts ebenfalls bestätigt wird! Der Orbit dieses Riesenplaneten ist äußerst ungewöhnlich und unterscheidet sich grundlegend von denen der anderen Planeten in unserem Sonnensystem.

Obwohl man Planet-X noch nicht direkt beobachten konnte, liefern neue Daten vom Dark Energy Survey in Chile, einer Einrichtung für die Beobachtung von Dunkler Energie im Sonnensystem und der Expansion des Universums, neue Anhaltspunkte für seine Existenz. Es wurde errechnet, dass Planet-X bzw. Planet-9 eine seltsame Umlaufbahn mit einer orbitalen Schräglage gegenüber den anderen Planetenbahnen aufweist. Das kann man durch die Existenz von verschiedenen seltsamen Asteroiden belegen, die ebenfalls eine stark abweichende elliptische Umlaufbahn mit 54 Grad Abweichung gegenüber den normalen Planetenbahnen des Sonnensystems aufweisen. Diese Asteroiden müssen von der Gravitation eines unbekannten massiven Objekts beeinflusst werden. Diese planetoiden Objekte bzw. Asteroiden wurden bereits beobachtet und benannt, der zuletzt entdeckte trägt die Bezeichnung 2015 BP519. Es gibt jenseits des Pluto noch weitere kleinere Himmelskörper, die sogenannten „transneptunischen Objekte“, die vermutlich durch die Masse von Planet-X beeinflusst werden. Diese kleinen Planetoiden und Monde stammen aus dem Kuipergürtel, einer gigantischen Wolke von Objekten, die vermutlich unser Sonnensystem umgibt, denn dieser Gürtel konnte bis jetzt noch nicht eindeutig nachgewiesen werden.

 

 

 

Planet-9 wurde vom Dark Energy Survey erstmals im Jahr 2014 registriert, seitdem wurden neue Beobachtungen angestellt, um die Umlaufbahn und die Herkunft dieses Objekts zu bestimmen. Auch hier kamen Computersimulationen zum Einsatz, die die Bewegungen unserer Planeten simulieren. Man ging damit bis zu 4,5 Milliarden Jahre in die Vergangenheit zurück, also bis zur hypothetischen Entstehung unseres Sonnensystems und der Erde, dennoch konnte durch die Simulationen nicht erklärt werden, wie und warum Planet-9 einen so extrem abweichenden Orbit entwickeln konnte.

Juliette Becker von der Universität von Michigan, eine der Autorinnen des neuen Fachpapiers, meint, dass es starke Belege dafür gibt, dass diese ungewöhnliche Umlaufbahn diesen großen Himmelskörper immer weiter aus dem Sonnensystem und der Bahn der anderen Planeten hinaus gedrückt hatte. Becker meint, die Astronomie hat jetzt durch die neuen Berechnungen und Beobachtungen einen exzellenten Beleg für die Existenz von Planet-9 erhalten. Die Astronomen sind auf jeden Fall sehr aufgeregt und meinen, dass Gesteinsplaneten in dieser Größenordnung auch überall sonst in unserer Galaxis vorkommen, weshalb nicht auch in unserem Sonnensystem? Für die Forscher ist es eine dramatische Bestätigung ihrer wissenschaftlichen Methoden, dass man nun die Existenz dieses neuen Planeten anerkennt.

 

 

Planet-9 müsste den Berechnungen nach einem elliptischen Orbit folgen und ungefähr alle 20.000 Jahre eine Umkreisung der Sonne vollführen. Das bedeutet, er kommt in einem Abstand von vielen tausend Jahren regelmäßig ins innere Sonnensystem und könnte dort durch seine Masse starke gravitatorische Störungen hervorrufen. Anschließend folgt er seiner Bahn wieder bis an die Grenzen des Kuipergürtels. Das ist mehr als die 250-fache Distanz des Abstandes der Erde zur Sonne, also ca. 600 astronomische Einheiten bzw. 150 Millionen Kilometer! Falls Planet-X also existiert, ist es jetzt nur noch eine Frage der Zeit, bis Astronomen ihn finden und lokalisieren werden. Natürlich ist das aufgrund seines extremen weit entfernten Orbits sehr schwierig, denn der unbekannte Planet ist mehrere Male weiter entfernt als der Pluto, somit ist er selbst mit unseren stärksten Teleskopen fast nicht auszumachen, und wenn dann nur als winziger schwarzer Punkt. Die Wissenschaftler erwarten dennoch, dass er in den kommenden 15 Jahren gefunden werden wird.

Doch seit mehr als 30 Jahren sammeln Wissenschaftler auf der ganzen Welt Daten und Belege für regelmäßig stattgefundene Kataklysmen und Massensterben aller Tier- und Pflanzenspezies auf der Erde und einige von ihnen denken, dass diese Katastrophen von Planet-X bzw. Planet-9 ausgelöst worden sind. Der pensionierte Professor Daniel Whitmire denkt, dass Planet-X durch seine weite Umlaufbahn regelmäßig in den sog. Kuipergürtel eintritt und dort durch seine Anziehungskraft Meteoriten und Kometen anzieht bzw. dadurch Schwärme von ihnen ins innere Sonnensystem schickt. Das soll laut dem Professor ungefähr alle 27 Millionen Jahre stattfinden.

In einer 2016 bei der Royal Astronomical Society publizierten Facharbeit schreibt Whitmire, dass diese globalen Massensterben laut dem Fossilbericht und anderen Beweisen seit 500 Millionen Jahren regelmäßig stattgefunden haben. Eine der Erklärungen dafür ist das als Planet-X beschriebene transneptunische Objekt. Diese regelmäßigen globalen Zerstörungen wurden erstmals 1984 bestätigt und die geologischen Aufzeichnungen zeigen tatsächlich ein periodisches Auftreten mit einer Abweichung von weniger als 10 Prozent! Verschiedene Wissenschaftler berichteten bereits im Jahr 1983 von Planet-X, weil er bereits damals beobachtet werden konnte. Man bezeichnete ihn auch als Nemesis bzw. einen braunen Zwergstern, der als Doppelgestirn in unserem Sonnensystem existiert. Nach 1983 wurde die Existenz dieses Mini-Sonnensystems jedoch wieder bestritten, weil man die Konsequenzen bzw. eine Massenpanik fürchtete und seitdem alles geheim halten will. Aufnahmen dieses Zwergsterns lieferte der Satellit IRAS.

 

 

Diese Kuipergürtel-Theorie wurde von Whitmire und seinem Kollegen John Matese bereit im Jahr 1985 formuliert und durch die nun vorliegenden neuen Daten über große Objekte im Kuipergürtel und der Oortschen Wolke, der hypothetischen Kometen-Wolke, die unser Sonnensystem umschließen soll, geht man auch hier von einem sehr großen und bislang unbekannten Objekt in unserem Sonnensystem aus, das mindestens die 10-fache Masse der Erde haben muss – also Planet-X. Whitmire hofft, dass dieser mysteriöse Himmelskörper noch zu seinen Lebzeiten entdeckt werden kann, und hat dann vor, ein Buch über seine 30-jährige Forschung zu schreiben.

 

Weitere neue Erkenntnisse gibt es von anderen Computersimulationen, die die sogenannte „Dunkle Energie“ des Universum untersuchen, die für dessen weitere Ausdehnung verantwortlich gemacht wird. Man vermutet, das kann nun mit der Theorie des Multiversums erklärt werden.

Forscher gehen nun vom Modell eines Multiversums aus, in dem unser Universum möglicherweise nur eines von unendlich vielen ist. Andere Universen können ebensogut belebt sein wie unseres und deshalb könnten Außerirdische auch aus anderen Universen stammen. Dieses Thema beschäftigt derzeit die moderne Kosmologie und sorgt für hitzige Diskussionen. Neue Forschungen von verschiedenen Universitäten, insbesondere der britischen Durham University und der australischen Universität von Sydney, zeigen auf, dass sich das Leben potentiell im ganzen Multiversum gebildet hat, wenn es denn tatsächlich existiert. Die neuen Forschungsergebnisse wurden in zwei Fachartikeln im Journal der Royal Astronomical Society veröffentlicht. Man glaubt an die Existenz des Multiversums, weil die mysteriöse Dunkle Energie des Universums nicht anders zu erklären ist. Sie soll für die ständige Expansion unseres Universums verantwortlich sein.

Heute gültigen Theorien über den Ursprung des Universums zufolge, müsste viel mehr Dunkle Energie vorhanden sein, als tatsächlich zu beobachten ist. Diese Form von Energie ist eigentlich immer noch unbekannt, deshalb der Name. Die Forscher stellen sich die Frage: Hatte unser Universum wirklich das unglaubliche Glück, Leben zu erhalten und gibt es in zahllosen anderen Universen keines? Durch neue, riesige Computersimulationen des gesamten Kosmos stellte sich heraus, dass man den gegenwärtigen Anteil an Dunkler Energie in unserem Universum mehrere hundert Mal erhöhen konnte, ohne dass das größere Auswirkungen auf die Entstehung von Sternen oder Planeten hätte. Diese Erkenntnis war revolutionär, denn das eröffnet nun die Möglichkeit, dass in weit mehr Universen des Multiversums Leben vorhanden sein könnte, als man bis zuletzt vermutet hatte!

Das Projekt, in dem die bisher realistischten Simulationen des bekannten Universums durchgeführt wurden, nennt sich Project EAGLE (Evolution and Assembly of Galaxies and their Environments). Die größte der durchgeführten Simulationen enthielt 6,8 Milliarden Partikel und benötigte viele Monate Rechenzeit auf einigen der derzeit weltbesten Supercomputer. Dabei soll die Entstehung von Galaxien sowie Gasen und Nebeln im Universum simuliert werden. Es ist für die Wissenschaft heute immer noch rätselhaft, warum in unserem Universum genau die richtige Menge an Dunkler Energie vorhanden ist, dass sich Sonnen, Planeten und Galaxien formen konnten, die möglicherweise voll mit Leben sind. Theoretisch könnte in unserem Universum bis zu 50 Mal mehr Dunkle Energie vorhanden sein, warum rechnerisch nur noch so wenig davon vorhanden ist, kann nicht wirklich erklärt werden. Man nennt diese Form von Energie „Dunkle Energie“, weil es immer noch unbekannt ist um welcher Art von Energie es sich hier handelt oder woher sie eigentlich ursprünglich stammt.

 

 

Auf jeden Fall muss sie vorhanden sein, weil man nur so die ständig größer und schneller werdende Expansionsrate des Universums erklären kann. Schätzungen zufolge stellt die Dunkle Energie ca. 68% der totalen Massen-Energie im sichtbaren Universum dar, somit lenkt sie die Masse im Universum, weil diese Energie überall gleich stark vorhanden sein muss. Man kommt auf den Wert 68%, weil die Energie stark genug ist, um der Gravitation im Universum zu widerstehen. Zum Vergleich: Dunkle Materie soll ungefähr 27% der Materie im Universum ausmachen und die für uns sichtbare Materie weniger als 5%!

Eine mögliche Erklärung für den Ursprung dieser Energie lautet, dass das Universum von einem starken wechselhaften Energiefeld erfüllt wird, das man die „Quintessenz“ nennt. Die alternative Erklärung lautet, dass die Wissenschaft noch nicht wirklich versteht, wie Gravitation arbeitet. Wenn wir es mit einem Energiefeld zu tun haben, dann handelt es sich um ein Skalarfeld, das dynamisch die Raum-Zeit verändert. Es muss sich hier um eine kosmologische Konstante handeln, aus der die sogenannte „Nullpunkt-Energie“ hervorgeht, die das ganze Universum mit Energie versorgt. Alternative Forscher und Quantenphysiker glauben, dass die Dunkle Energie und die Dunkle Materie mit Bewusstsein interagieren. Das bedeutet: Es ist der Stoff, der erst durch unsere bewusste Beobachtung in die Existenz gebracht wird!

 

 

Natürlich können diese ganzen Theorien nicht vollständig sein, weil Forscher immer noch nicht die geringste Ahnung haben, wie groß unser Universum tatsächlich ist. Wenn es unendlich viele Paralleluniversen geben sollte, müssen hier unvorstellbare Mengen von Energie zum Einsatz kommen. Auch die Entstehung von Sternen bzw. Sonnen benötigt bestimmte grundlegende Voraussetzungen, die genau stimmen müssen. Interessanterweise können Astronomen in Abständen von ca. 30 Jahren immer wieder beobachten, wie Sterne erlöschen oder in einer Supernova vergehen, doch es ist bisher noch niemals die Entstehung einer neuen Sonne beobachtet worden!

Wenn beim Urknall zu große Mengen an Dunkler Energie vorhanden gewesen wären, dann würde sich unser Universum zu schnell ausdehnen, und es wäre niemals zur Entstehung von Sternen, Planeten und in Folge dessen zu Leben gekommen. Schon die allerkleinste Abweichung hätte hier genügt – war die Entstehung des Universums also gar kein Zufall? Durch die neuen Computersimulationen kann eine Vielzahl an möglichen Universen berechnet werden, die sich je nach Anteil der Dunklen Energie und der Dunklen Materie von unserem Universum unterscheiden. In den meisten dieser Szenarien kam es trotzdem zu den grundlegenden Bedingungen für die Entstehung von Leben. Ist die Dunkle Energie deshalb der Schlüssel zum Multiversum und durchdringt sie alle Paralleluniversen gleichzeitig?

Wissenschaftler meinen, Dunkle Energie ist eine mysteriöse und unsichtbare Kraft, die in den leer aussehenden Bereichen unseres Universums existiert. Diese Energie soll die Gegenkraft zur Gravitation darstellen, die die sichtbare Materie zusammenzieht, während die Dunkle Energie sie auseinander drückt. Wenn es zu wenig Dunkle Energie im Universum geben würde, sorgt die Kraft der Gravitation dafür, dass Galaxien in sich selbst kollabieren würden, bevor sie sich formen könnten. Daher muss das Verhältnis der Kräfte genau stimmen – soll das alles Zufall sein? Die Physiker der Durham University meinen, dass die unerklärliche spezielle Menge von Dunkler Energie in unserem Universum ein frustrierendes Puzzle ist, eines von vielen immer noch unerklärlichen Rätseln des Kosmos. Abschließend meinten die Forscher, dass man nun nach neuen Gesetzen der Physik suchen müsse, die all diese seltsamen Eigenschaften unseres Universums erklären können, die Theorie des Multiversums allein reicht nicht mehr aus.

 

 

Whistleblower eines geheimen Weltraumprogramms berichten von Portalen, die unsere ganze Galaxis miteinander verbinden und von fortschrittlicher Wissenschaft, die man von hochentwickelten außerirdischen Zivilisationen erhalten hat, die schon lange das Universum bereisen. Es soll sich hier um eine Form von hyperdimensionaler Mathematik handeln, mit der es möglich wird, das Universum zu erklären. Die geheimen Weltraumprogramme sind zu der Entdeckung gelangt, dass unser Universum ein gigantisches Torsionsfeld darstellt. Auch Sonnen und Sterne sind nicht das, was die Wissenschaft noch immer glaubt, sondern es soll sich um energetische Portale handeln, die Energie in den Galaxien verteilen und in einem elektrischen Universum miteinander verkoppelt sind. Wenn Sie alles darüber erfahren wollen, und auch welche schockierenden Entdeckungen die geheimen Weltraumprogramme in unserem Sonnensystem und in der ganzen Galaxie gemacht haben, dann lesen Sie mein Buch „Mein Vater war ein MiB“ mit Jan van Helsing! Bald erscheint dann auch das spannende Nachfolgebuch, das sich mit der unbekannten Vergangenheit unseres Planeten beschäftigt!

 

 

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Am 14. Juni 2018 meldete die indische Tageszeitung Hindustan Times die Sichtung eines unbekannten Flugobjekts über der Residenz des indischen Premierministers Narendra Modi. Der eigentliche Vorfall hatte sich eine Woche vorher, am 7. Juni um 19.30 Uhr, ereignet und das dort stationierte Sicherheitspersonal war alarmiert. Um die Residenz in Lok Kalyan in Delhi herum befindet sich eine Flugverbotszone, die sich über zwei Kilometer erstreckt, doch das UFO drang trotzdem ein. Eine anschließend eingeleitete Suchaktion nach dem unbekannten Objekt durch die indische Polizei blieb erfolglos und wurde schließlich eingestellt. Der Sonderbeauftragte der Polizei und der offizielle Hauptsprecher des Polizeichefs von Delhi, Dependra Pathak, bestätigten die UFO-Sichtung. Ein Bericht wurde erstellt, aber keine direkte Gefahr festgestellt. Mehr Details über die Sichtung wurden offiziell aus Sicherheitsgründen nicht bekanntgegeben! Möglicherweise könnte es sich um eine Drohne gehandelt haben, das wurde aber nicht bestätigt und mehr Informationen wurden, wie gesagt, nicht veröffentlicht. Doch falls es eine gewöhnliche Drohne gewesen wäre, hätte es das Sicherheitspersonal sicherlich bemerkt. Ansonsten hätte man nicht den Geheimdienst, die Staatssicherheit und die Flugsicherung darüber informiert, denn es wurde höchste Alarmbereitschaft ausgerufen! Letztes Jahr am 17. September gab es ein anderes unbekanntes Flugobjekt über dem indischen Parlamentsgelände, das ebenfalls eine Drohne gewesen sein könnte. Doch auch hier war nichts auf dem Radar zu sehen. Ob es sich also tatsächlich um Drohnen gehandelt hat, konnte nicht bestätigt werden.

In den vergangenen Jahren war es immer wieder zur Sichtung von unbekannten Flugobjekten in Indien gekommen, ganz besonders in der Region Ladakh an der chinesisch-indischen Grenze – genauer gesagt am Kongka La-Pass im Himalaya. Diese Gegend war im Jahr 1962 Schauplatz einer kriegerischen Auseinandersetzung zwischen China und Indien. Aufgrund der fast völligen Unzugänglichkeit dieser Grenzregion wird dort nicht patrouilliert. Viele UFO-Forscher glauben, dass sich dort eine geheime UFO-Basis befindet, was von den indischen Behörden bestätigt wurde!

In der Lahaul-Spiti-Region von Himachal Pradesh gab es 2004 eine UFO-Sichtung: Ein Team von Geologen und Glaziologen unter der Leitung von Dr. Anil Kulkarni vom Space Applications Centre in Ahmedabad sah eine kleine roboterartige Figur, die etwa 1,20 m groß war. Diese Figur wanderte an einem Bergrücken entlang, dann bewegte sie sich vertikal nach oben und verschwand bzw. dematerialisierte sich! Es konnten damals auch Aufnahmen vom Objekt gemacht werden. Es gibt bis heute keine Erklärung dafür, aber man nimmt an, dass dieses Team die am besten dokumentierte Sichtung in der mysteriösen Region machen konnte. Der Ort befindet sich ungefähr 100 km von Ladakh entfernt und man konnte die roboterartige Figur auch filmen, sie befand sich nur 50 Meter vom Team entfernt und die Begegnung dauerte fast 40 Minuten! Es gab später Aussagen von 14 Augenzeugen und darunter befanden sich sechs Wissenschaftler. Dr. Kulkarni interviewte dann jedes Expeditionsmitglied separat und daraus wurden detaillierte Berichte erstellt, die dann an verschiedene indische Behörden gesandt wurden. Es wurde von Dr. Kulkarni zweifelsfrei bestätigt, dass es sich bei dieser Begegnung keinesfalls um ein natürliches Phänomen oder eine Himmelserscheinung gehandelt haben kann! Es gab bis heute keine offizielle Stellungnahme der indischen Regierung zu diesem Vorfall!

 

 

Zwischen dem 1. August und dem 15. Oktober 2012 meldeten die tibetische Grenzpolizei und die indische Armee UFOs an der Grenze zu Tibet in den Regionen Kashmir und Jammu – es wurden mehr als 100 fliegende leuchtende Objekte nahe des Pangong-Tso-Flusses gesichtet. Sichtungsberichte wurden nach Delhi geschickt und darin stand zu lesen, dass die unidentifizierten fliegenden Objekte bei Tag und Nacht zu sehen waren. Die gelben Sphären hoben auf der chinesischen Seite vom Erdboden ab und stiegen langsam auf, sie überquerten dann für mehrere Stunden den Himmel und sind dann verschwunden. Im den Berichten wurde von militärischen Experten, die die aufgenommenen Fotos untersuchten, festgestellt, dass es sich nicht um herkömmliche unbemannte menschengemachte Drohnen oder Satelliten in niederer Umlaufbahn handelte, sondern um unbekannte Flugobjekte.

Im September desselben Jahres sichtete die indische Armee laut India Today ein bandförmiges Objekt hoch über einem Berggipfel über dem Pangong-Tso-See an der Grenze zwischen Indien und China. Ein mobiles Bodenradar und ein Spektrum-Analysator wurden in die Nähe des UFOs befördert. Man konnte das Objekt zwar mit dem bloßen Auge sehen, aber nicht auf dem Radar, daher vermutete man, dass es nicht aus Metall bestand! Der Spektrum-Analysator konnte außerdem auch keinerlei Signale oder Frequenzen feststellen, die vom Objekt ausgingen. Es wurde schließlich eine Aufklärungsdrohne hoch geschickt, um das schwebende Objekt genauer zu untersuchen, doch auch das blieb erfolglos, weil die Drohne ihr Höhenlimit erreichte und nicht zu dem unbekannten Objekt vordringen konnte.

Auch am heiligen Berg Kailash, der sich an der chinesischen Grenze befindet, werden von Pilgern, die sich auf dem Kongka La-Pass bewegen immer wieder unbekannte leuchtende Objekte gesichtet. Auf ihre Anfragen wollten weder die chinesischen noch die indischen Behörden irgendwelche Auskünfte darüber erteilen. Die Pilger beobachteten UFOs bei der Landung als auch beim Start, als sie laut von einer bestimmten Stelle aus dem Boden hervorgekommen waren. Lokale Einwohner und buddhistische Mönche behaupten, dass die beiden Regierungen sich sehr wohl über die Anwesenheit von UFOs und einer UFO-Basis in dieser Gegend bewusst sind! Es scheint eine Informationssperre zu existieren, um die Öffentlichkeit nicht in Panik zu versetzen, darum wurde nach einigem Zögern verlautbart, dass es sich bei den ganzen Sichtungen lediglich um die Planeten Jupiter und Venus handelt, die man in der hochgelegenen Gegend von Ladakh nachts gut sehen kann…!

Eine Menge von Polizisten, Pilgern, Mönchen und Armeeangehörigen sollen also von den zwei Planeten am Nachthimmel getäuscht worden sein? Das klingt fast so glaubwürdig wie die Erklärungen von UFO-Sichtungen durch Sumpfgas! Diese fabrizierte Falschmeldung hatte allerdings nicht lange Bestand, denn schon kurze Zeit später wurde von anderen indischen Truppen und Astronomen des Indian Astronomical Observatory in Hanle an der chinesischen Grenze bereits die nächsten UFO-Sichtungen gemeldet, und zwar wieder in der Nähe des Pangong-Tso-Sees. Die Objekte konnten sowohl in der Nacht als auch am Tag beobachtet werden, aber man konnte nicht feststellen, um was es sich dabei handelte. Auf jeden Fall wurde von den Astronomen erklärt, dass es sich keinesfalls um Himmelserscheinungen gehandelt hat, also schieden sowohl Planeten als auch Meteore aus.

 

 

Es scheint also tatsächlich mindestens eine unterirdische UFO-Basis in der Gegend zu existieren, möglicherweise stammen diese Flugobjekte auch aus der Inneren Erde bzw. aus Agartha. Manche der beobachteten UFOs werden als leuchtende, dreieckige und völlig geräuschlos fliegende Objekte beschrieben, die aus dem Untergrund hochkommen und dann vertikal in die Höhe steigen. Als sich einige mutige Pilger dem Ort der Starts nähern wollten, wurden sie sowohl von den indischen als auch den chinesischen Militärs daran gehindert. Gibt es also ein stilles Abkommen, die Innerirdischen bzw. Außerirdischen nicht zu stören? Bergführer aus der Gegend erklären, dass diese Sichtungen nichts Neues sind, sondern UFOs schon seit sehr langer Zeit am Kongka-La-Pass bekannt sind!

 

 

Einen weiteren Beweis für diese Vorgänge liefern Bilder von Google Earth. Dort sieht man einen geschwärzten Bereich, der laut Zeugenaussagen von militärischen Anlagen umgeben ist. Angeblich ist den Regierungen die Anwesenheit von Außerirdischen sehr wohl bekannt und ihre Basen oder Lebensbereiche befinden sich tief unter der Erde. Das alles soll aber aus bestimmen Gründen geheim gehalten werden. Die Lokalregierungen werden angewiesen, über diese Angelegenheit Stillschweigen zu bewahren und die ganze Sache zu vergessen. Alte Legenden aus dem Himalaya berichten von sagenhaften unterirdischen Anlagen und den Tunnelnetzwerken von Agartha. Diese unterirdischen Komplexe sollen sowohl von unbekannten innerirdischen Völkern als auch von Außerirdischen benutzt werden, die sich seit Jahrtausenden in ihren geheimen Stationen an verschiedenen abgelegenen Plätzen der Erde aufhalten. Alle diese Gruppen sollen über äußerst fortschrittliche Technologien und Raumschiffe verfügen.

 

 

Indische Nachrichtenmedien berichten davon, dass diese UFO-Basen und Flugrouten sich auf sehr starken Gitternetz-Linien befinden, die sich um den ganzen Erdball erstrecken. Manche Theoretiker meinen, dass es eine fundamental wichtige Verbindung zwischen dem UFO-Phänomen und den Magnet-Gravitations-Anomalien des Erdgitters gibt. Möglicherweise können UFOs sich nur auf diesen Linien bewegen, weil sie ihre Energie daraus beziehen. Diese Behauptungen gab es auch schon beim Roswell-Zwischenfall. Es darf also angenommen werden, dass sich mehrere UFO-Basen in der entlegenen Region des Kongka-La-Passes und Aksai Chin auf der chinesischen Seite befinden, und dass es eine offensichtliche Verbindung zwischen dem Energiegitter der Erde und den unbekannten Flugobjekten existiert.

Wenn Sie mehr über die innerirdischen Zivilisationen erfahren wollen, dann lesen Sie mein Buch „Mein Vater war ein MiB“ mit Jan van Helsing, darin finden Sie aktuelle Berichte von Insidern und Whistleblowern eines geheimen Weltraumprogramms, die all ihr Geheimwissen darüber offenlegen. Es gibt auch ein Interview mit einem Reptilienwesen, das behauptet zu einer humanoiden Rasse zu gehören, die schon lange das Innere unseres Planeten bewohnt. Diese Wesen sollen hauptsächlich dreieckige Flugobjekte benutzen – gibt es hier einen Zusammenhang zu den Sichtungen in Indien und befindet sich dort eine große Basis dieser Reptilien, die in den heiligen hinduistischen Schriften auch Nagas genannt werden? In meinem bald erscheinenden zweiten Buch berichte ich dann ausführlich von den Geheimnissen von Zentralasien. Die ältesten Überlieferungen sprechen von einer untergegangenen Hochzivilisation, die vor tausenden von Jahren in der Wüste Gobi existiert hatte. Diese rätselhafte Zivilisation soll heute verborgen vor der Außenwelt immer noch weiter existieren. Seien sie gespannt!

 

 

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Vor einigen Tagen überschlugen sich die Massenmedien mit der Meldung, dass der Modellbau-Hersteller Revell ein kontroverses Modell der deutschen Flugscheibe Haunebu II vertrieben hatte. In deutschen Leitmedien wurden Meldungen gebracht, die klarstellen sollten, dass es diese gefährliche Wunderwaffe des Dritten Reichs in der Realität niemals gegeben hätte und alles nur ein Mythos sei, der vor allem in rechten Kreisen kursieren soll. Besonderen Anstoß nahmen die Medien an der vom Hersteller angeführten Beschreibung der deutschen Flugscheibe. So heißt es dort, dass die Haunebu II das erste weltraumfähige Flugobjekt der Welt war und die Arbeiten an diesem Rundflugzeug bereits im Jahr 1934 begonnen hätten. Die ersten flugfähigen Exemplare seien somit im Jahr 1943 gestartet, wären aber wegen des Zweiten Weltkriegs nicht in die Massenproduktion gegangen.

Es meldete sich hier auch der deutsche Militärhistoriker Jens Wehner zu Wort, der erklärte, dass es technisch unmöglich gewesen sein soll, Flugscheiben zu bauen, die 6000 km/h schnell gewesen sein sollen. Laut dem Experten handelt es sich hier also um einen reinen Mythos und Revell hatte verabsäumt, darauf in ihrer Produktbeschreibung hinzuweisen! Man wäre besorgt, dass „unbedarfte Modellbaufreunde“ tatsächlich glauben könnten, dass deutsche Nationalsozialisten überlegene Technologien besessen hatten, die es laut der objektiven Wissenschaft niemals gegeben haben soll. Laut Wehner stammt der Mythos von technischen Angehörigen der deutschen Luftwaffe, die sich wichtig machen wollten, doch kursieren diese Theorien heute meist bei rechten Verschwörungstheoretikern und seien laut Wehner eine Art „perverser Fortsetzung der deutschen Wunderwaffen-Propaganda“. Der Deutsche Kinderschutzbund zeigte sich ebenfalls besorgt und meinte, es handle sich hier um eine Verfälschung der Geschichte und indirekte Verbreitung von esoterischen und rechtsextremen Verschwörungstheorien im Kinderzimmer: „Als Kinderschutzbund lehnen wir grundsätzlich Spielzeug ab, das zu einer Ideologisierung führen kann.“ Wenn das stimmen würde, müsste man sämtliches Kriegsspielzeug und auch derartige Modellbausätze komplett aus dem Programm streichen. Das passiert natürlich nicht, sondern man hegt hier einen speziellen Groll gegen die deutschen Flugscheiben, die es nachweislich gegeben hat und wahrscheinlich immer noch gibt!

 

 

Die Firma Revell prüft indessen, wie es passieren konnte, dass dieses Modell ursprünglich auf den Markt gekommen ist und verkauft jetzt seine Restbestände des Flugscheiben-Bausatzes ab, der sich durch diese unfreiwillige Werbung nun auf Platz 1 der Bestsellerliste auf Amazon befindet, obwohl man in der Lügenpresse lesen konnte, dass die Produktneuheit nicht gut bei den Käufern ankäme! Am Ende hat man also wieder einmal selbst für die allerbeste Werbung gesorgt! Vielleicht denkt Revell noch einmal darüber nach und entschließt sich dazu, das umstrittene Modell aufgrund der großen internationalen Nachfrage weiterhin zu produzieren? Auf Amazon oder Ebay findet man seit vielen Jahren Bausätze zu den deutschen Flugscheiben, das dürfte wohl der Grund für die amerikanische Firma Revell gewesen sein, auf den Zug aufzuspringen und ebenfalls eines dieser erfolgreichen Modelle zu produzieren.

Warum sollten sich ausländische und speziell amerikanische Modellbauhersteller verleiten lassen, deutsche Geheimentwicklungen nachzubauen, wenn man nicht absolut davon überzeugt wäre, dass es so etwas auch gegeben hat? Keine rechte Verschwörungstheorie ist zum Beispiel die Operation Paperclip, bei der tausende von führenden nationalsozialistischen Wissenschaftler nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs nach Amerika übernommen wurden und dort die NASA leiteten, allen voran die Raketenwissenschaftler Wernher von Braun und Kurt Heinrich Debus! Es ist auch keine Verschwörungstheorie, dass ein ganzer amerikanischer Kampfverband in der Antarktis im Jahr 1947 im Zuge der Operation Highjump vernichtend geschlagen wurde – laut dem Kommandanten Admiral Byrd von fortschrittlichen „Flugscheiben“! Die deutsche Regierung ist also hauptsächlich darüber besorgt, dass Zweifel an der etablierten und gültigen Geschichtsschreibung aufkommen könnten, doch die Geschichte wird immer von den Siegern geschrieben! Zahlreiche beschlagnahmte Dokumente zu den deutschen Geheimentwicklungen der Thule- und Vril-Gesellschaft befinden sich heute immer noch in Amerika, England, Russland und Deutschland unter Verschluss! Der amerikanische Autor und Exopolitiker Dr. Michael Salla hat gerade ein neues Standartwerk dazu vorgelegt, das prompt auf Platz eins der Bestsellerlisten kletterte! Die Täuschung ist vorbei und die Verantwortlichen stehen praktisch mit dem Rücken zur Wand, denn die Wahrheit ist nicht mehr länger abzustreiten!

 

 

Das Unternehmen Revell wollte ursprünglich lediglich die Produktbeschreibung auf der Verpackung ändern, hat sich aufgrund der medialen Angriffe aber jetzt dazu entschlossen, die Haunebu II komplett aus dem Angebot zu nehmen. Man kann den Flugscheibenbausatz aber nach wie vor auf Amazon oder auch bei Ebay finden, die Preise dafür steigen rapide an und Sammler sollten sich beeilen, um noch ein günstiges Exemplar zu ergattern. Man kann aber aufatmen, denn andere Händler und Hersteller vertreiben ihre eigenen Haunebu-Bausätze weiter und es ist kein Problem, diese zu beziehen. Kritiker meinen, dass Revell nun so viel Aufmerksamkeit erzielt hat, wie schon lange nicht mehr und die Meldungen in den Fachzeitschriften und Zeitungen einen mindestens 6-stelligen Werbewert eingebracht haben! Man kann auch die anderen im Verkauf befindlichen Modelle begutachten, besonders hervor sticht hier das große Modell der Firma Squadron Models, das sich durch den Medienrummel ebenfalls auf Platz 1 befand. Auch hier gibt es eine ausführliche Produktbeschreibung über den historischen Hintergrund der Geheimentwicklung. Werfen wir also einen Blick darauf:

 

 

In der Mitte der 1930er-Jahre entwickelte die geheime SS-Abteilung „Entwicklungsstelle 4“, die zum Orden der Schwarzen Sonne gehörte, einige alternative Energiequellen, um Deutschland vom Import ausländischen Erdöls unabhängig zu machen. Im Jahr 1939 wurde durch die Mithilfe der Thule-Gesellschaft ein bahnbrechender neuer elektromagnetischer Motor erfunden, der auf einem Konzept des Wissenschaftlers Hans Coler basierte – es handelte sich um eine Maschine, die freie Energie produzierte! Die Theorie wurde dann in die Tat umgesetzt und man hatte nun einen Energiekonverter, der mit rotierenden elektromagnetischen Feldern arbeitete, die einen Einfluss auf die Erdgravitation hatten und so das Gewicht von schweren Objekten reduzieren und sogar völlig aufheben konnten! Man nannte diese Entwicklung auch das „Thule-Triebwerk“ und es wurde schließlich auf eine passende Plattform installiert. Die ersten Testflüge sollen laut dem Hersteller Squadron auf einem geheimen Testgelände stattgefunden haben, das als „Hauneburg“ bekannt war. Auf diesem Testgelände im entlegenen Nordwest-Deutschland gab man der Flugscheibe schließlich den Namen „H-Gerät“.

Zwei Haunebu-I-Prototypen mit einem Durchmesser von 25 Metern wurden gebaut und diese Flugscheiben erreichten bereits Geschwindigkeiten von über 4.800 km/h, und durch Verbesserungen konnte später sogar eine Spitzengeschwindigkeit von 17.000 km/h erzielt werden. Dafür wurde von den SS-Wissenschaftlern ein spezielles Metall kreiert, das man „Victalen“ nannte. Diese Flugscheiben wurden mit speziellen Geschützen bewaffnet, den sog. Kraftstrahl-Kanonen. Ab dem Jahr 1942 wurden dann die ersten Haunebu-II-Prototypen gebaut, die einen Durchmesser von 26 Metern und 9 Mann Besatzung hatten. Haunebu II erreichte eine Spitzengeschwindigkeit von 21.000 km/h. Im Jahr 1944 gab es ein weiteres Modell, die Haunebu-II-Do-Stra (Dornier Stratosphären-Flugzeug), diese Maschine war mehrere Stockwerke hoch und zum Weltraumflug fähig. Es gab damals schon Pläne für den Bau der Haunebu III und IV, mit Durchmessern von 72 bzw. 120 Metern. Diese großen Schiffe wurden speziell für den Weltraum entwickelt und sollten es ermöglichen, zuerst zum Mond und anschließend zum Mars zu reisen.

 

 

Aus anderen Quellen ist noch zu erfahren, dass die Haunebu-I-Prototypen 52 Testflüge absolvierten und die Haunebu-II-Flugscheiben bis zu 55 Stunden in der Luft bleiben konnten. Die Haunebu-II-Do-Stra absolvierte zwischen 1943-44 insgesamt 106 Testflüge. Von der Haunebu III soll es nur einen einzigen Prototypen gegeben haben, der vor dem Ende des Krieges fertiggestellt werden konnte. Haunebu III hatte demnach 32 Mann Besatzung, eine Höchstgeschwindigkeit von 40.000 km/h und eine ununterbrochene Flugleistung von 7-8 Wochen! Es sollen angeblich 19 Testflüge stattgefunden haben. Mit der Haunebu III wurden noch im März 1945 Evakuierungen von Thule- und Vril-Mitgliedern und ihren Geheimentwicklungen durchgeführt. Es existieren heute noch einige wenige Fotoaufnahmen dieser Flugscheiben. Am Ende des Zweiten Weltkriegs konnten von den alliierten Feindmächten offiziell keine Beweise für die Existenz dieser Flugscheiben sichergestellt werden. Erst durch Befragungen und Verhöre von ehemaligen Thule- und Vril-Mitgliedern konnten neue Informationen ermittelt werden. Es stellte sich heraus, dass Deutschland spezielle Antriebssysteme entwickelt hatte, mit denen man fähig war, interplanetare Reisen zu unternehmen. Die letzten dieser einsatzfähigen Fluggeräte wurden zerlegt und mit Schiffen und U-Booten zu unbekannten Basen verschifft. Diese befanden sich wohl hauptsächlich in Südamerika und der Antarktis und das ist auch der Grund für die anhaltende Geheimhaltung.

 

 

 

 

 

1970 erschien „Das grosse Buch der Bundeswehr“ des deutschen Autors Hans von Gottberg, auf Seite 258 wird hier von den deutschen fliegenden Scheiben berichtet. Es gibt eine Illustration mit dem Hinweis: Erster Start 14.02.1945, Höhe 12.400 Meter, Geschwindigkeit 2.000 km/h. Weiters steht dort geschrieben, dass im Jahr 1941 in Breslau und Prag mit der Konstruktion der „Fliegenden Scheibe“ begonnen wurde, die auf den Erfindungen von Schriever, Habermohl, Miethe und Bellonzo basierten. Im Februar 1945 gab es den ersten Testflug und der zweite Prototyp war angeblich bereits zu einer Geschwindigkeit von 4.000 km/h fähig! Am Ende des Krieges wurden diese Prototypen scheinbar alle zerstört, um sie nicht in die Hände des Feindes fallen zu lassen. Die Forschungseinrichtung in Breslau fiel schließlich in die Hand der Sowjets. Alles technische Material und die fähigsten Arbeitskräfte mitsamt ihren Familien wurden nach Sibirien abtransportiert, unter ihnen soll sich auch Habermohl befunden haben. Miethe ging in die USA und arbeitete dort für die A.V. Roe & Company (AVRO), um fliegende Scheiben für Amerika und Kanada zu produzieren. Hans von Gottberg schreibt, dass die US-Air-Force deshalb angewiesen wurde, nicht mehr auf fliegende Untertassen zu feuern, weil es sich um ihre eigenen Geheimentwicklungen handelte! Es wurde anschließend alles unternommen, um die Existenz von UFOs in den Medien zu leugnen. Die Größe der später gesichteten Flugscheiben betrug 16, 42 und sogar 75 Meter im Durchmesser und die Objekte sollen laut den Berichten Geschwindigkeiten von 7.000 km/h erreicht haben!

 

 

 

Viele Haunebu-Flugscheiben wurden noch Jahre später über dem damals bereits besetzten Deutschland gesichtet. Darunter ein Modell, auf das die Beschreibung der Haunebu IV passt. Von der deutschen Bundeswehr wurde in den 1970er-Jahren sogar ein Foto davon veröffentlicht. Man glaubt seit damals, dass diese neuen Haunebu-Flugscheiben in den geheimen Basen der deutschen Absetzbewegung gebaut werden, zum Beispiel in Neuschwabenland in der Antarktis in der Basis 211, die noch während des Krieges fertiggestellt wurde. In den Jahren nach dem Krieg gab es zahlreiche Sichtungen von ähnlichen Flugscheiben überall auf der Welt! Darum glaubten die alliierten Siegermächte, dass das Dritte Reich den Krieg überstanden hatte und in anderen Teilen der Welt seine Tätigkeiten fortsetzte, vor allem in Argentinien! In Deutschland wurden Baupläne und Technologie sichergestellt, aus denen auch die USA und die Sowjetunion mit Hilfe nach 1945 angeworbener deutscher Wissenschaftler ihre eignen Flugscheiben und Wunderwaffen entwickelten. In der BRD wurden diese Flugscheiben später offiziell als FU-1 und FU-2 (Fliegende Untertassen 1 & 2) bezeichnet. Hier das Foto der Bundeswehr.

 

 

Alle diese Erfindungen wurden als „streng geheim“ eingestuft und sie fanden seither ausschließlich in super-geheimen schwarzen Projekten und dem geheimen Weltraumprogramm Verwendung, denn freie Energie ist eine der größten Bedrohungen für die elitären Weltherrscher. Laut den Aussagen einiger neuer amerikanischer Whistleblower verlief die ganze Geschichte der deutschen Geheimentwicklungen sogar noch viel fantastischer! Diese Insider behaupten, dass das Dritte Reich unter der Führung der SS den Krieg heil überstanden und sich in ihre bereits vorbereiteten Basen in der Antarktis und nach Südamerika zurückgezogen hatten. Von dort aus wurden die neuen Wunderwaffen fertig entwickelt und mit ihrer Hilfe konnte man ein geheimes Weltraumprogramm starten und das ganze Sonnensystem besiedeln, dieses Programm soll bis heute unter der Leitung der deutschen Absetzbewegung stehen! Wenn Sie alles über diese unglaublichen Geschehnisse erfahren wollen, lesen Sie mein Buch „Mein Vater war ein MiB“ mit Jan van Helsing!

 

 

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Einer der unvergessenen und immer noch heftig diskutierten UFO-Filmklassiker ist der im Jahre 1980 erschienene amerikanische Science-Fiction-Film „Geheimsache Hangar 18“. Am Anfang des Streifens sieht man ein Space-Shuttle der NASA, das bei der Aussetzung eines Satelliten zufällig einem unbekannten Flugobjekt begegnet. Es kommt zu einem Unfall und das UFO wird beschädigt und muss in den Vereinigten Staaten notlanden, dort wird es von der Regierung geborgen und auf einen geheimen Luftwaffenstützpunkt transportiert – Hangar 18. Der Film erschien genau zu dem Zeitpunkt, als allmählich mehr Informationen zum Roswell-Zwischenfall an die Öffentlichkeit gelangten, hauptsächlich in Form von Büchern. Auch der Begriff „Majestic 12“ tauchte damals verstärkt in Kinofilmen, im TV, in Comics und Videospielen auf und wurde somit recht populär. Eines der ersten Bücher zu diesem Thema erschien ebenfalls 1980, es war das berühmte Buch „Der Roswell-Zwischenfall“ von Charles Berlitz. Hangar 18 wurde so konzipiert, dass er zu einem Disclosure-Film werden sollte, durch diese Produktion wurden schon viele erst später durch Whistleblower, Regierungsinsider und UFO-Kontaktler veröffentlichten Informationen vorweggenommen. Der interessanteste Teil des Films behandelt die überraschenden Dinge, die die Forscher von Hangar 18 bei ihren Untersuchungen im außerirdischen Flugobjekt entdecken.

 

 

Die Insassen des außerirdischen Flugobjekts sind zwar tot, aber äußerlich nicht verletzt, sie haben eine auffallend starke Ähnlichkeit mit Menschen. Aus den Daten vom Bordcomputer kann die geheime Geschichte des Planeten Erde und der Menschheit rekonstruiert werden. An Bord des Schiffes finden die Forscher schließlich einen konservierten Körper einer entführten Frau, die sich in Stasis befindet. Die Ärzte der Basis schaffen es, sie aus ihrem Tiefschlaf zu erwecken und sie reagiert panisch und bemerkt erst jetzt, dass sie entführt wurde. Die Militärwissenschaftler vermuten daraufhin, dass diese Außerirdischen bereits in der Vorzeit die Erde besucht hatten und von den primitiven Bewohnern der Erde als Götter betrachtet wurden. Irgendwann vermischten sie sich mit Menschenfrauen und stellten auch weiterhin genetische Experimente mit ihnen an. Daraus entstand eine Rasse von Hybriden, die später zur menschlichen Spezies Homo sapiens werden sollte. Im Informationsspeicher des Schiffes finden sich noch viele weitere Daten über antike Zivilisationen der Erde und die Forscher entdeckten, dass die seltsame Hieroglyphenschrift im außerirdischen Schiff auch von einigen der antiken Kulturen der Erde verwendet wurde, somit hat man nun endlich den Schlüssel für ihre Übersetzung.

 

 

Die NASA-Wissenschaftler im Film kommen außerdem dahinter, dass die Außerirdischen die Erde genau beobachten, ein besonderes Augenmerk wird auf Kernkraftwerke, Militärbasen und Großstädte gelegt. Die Besucher scheinen die technologische Entwicklung der Menschheit ganz genau zu verfolgen. Im Laufe des Films machen sich die Zwei Shuttle-Piloten der NASA auf, das abgestürzte Schiff zu finden und gelangen nach heftigen Verfolgungsjagden schließlich zu Hangar 18. Zu diesem Zeitpunkt haben die NASA-Wissenschaftler endlich alle Informationen des fremden Schiffes übersetzt und aus den daraus gewonnen Daten lässt sich schlussfolgern, dass die Außerirdischen planen, in naher Zukunft massenhaft zur Erde zurückzukehren.

 

 

Regierungsagenten und zwei Men in Black beobachten alle Vorgänge genau und beschließen, weitere Forschungen zu unterbinden, weil diese gefährlichen Informationen auf keinen Fall an die Öffentlichkeit gelangen sollen. Man beschließt, Hangar 18 und das außerirdische Schiff ohne Rücksicht auf Verluste zu vernichten, es wird ein kleines Flugzeug mit einer Bombe losgeschickt, das am Ende des Films auf den Hangar stürzt und explodiert. Einige der überraschten Wissenschaftler überleben allerdings im Inneren des UFOs und es stellt sich heraus, dass das Schiff möglicherweise unzerstörbar ist. Da der Hangar nun zerstört ist, kann jeder das außerirdische Schiff sehen und man beschließt, alle Informationen darüber öffentlich bekannt zu machen. Der Film endet mit der weltweiten Bekanntgabe der Daten aus dem UFO über die Außerirdischen, die schon seit der Vorzeit die Erde besuchen und der Begründung einer neuen Religion. Soviel zum Inhalt…

Wollte man mit dieser Filmproduktion schon frühzeitig wichtige Informationen bezüglich realer außerirdischer Besuche offenlegen, um die Weltöffentlichkeit darauf vorzubereiten? Einige Jahre später kam es dann tatsächlich zur Veröffentlichung verschiedener Geheimberichte der amerikanischen Regierung durch die heute berühmte UFO-Forscherin Linda Moulton Howe. Im April 1983 wurde eine UFO-Dokumentation gedreht, in der Howe erklärte, dass ihr damals in der Kirtland Air-Force-Basis in New Mexico von einem Offizier namens Richard Doty ein Dokument vorgelegt wurde, das den folgenden Titel trug: „Informationsdokument für den Präsidenten der Vereinigten Staaten über Angelegenheiten mit unidentifizierten Flugobjekten“.

Linda Moulton Howe wurde es gestattet, das Dokument einzusehen, aber sie durfte es weder mitnehmen noch kopieren oder fotografieren, selbst Notizen waren untersagt. Laut ihrer Aussage enthielt das brisante Dokument viele detaillierte Aspekte und gesammelte Informationen über das UFO-Phänomen und die Bergung von abgestürzten fliegenden Untertassen in den USA. Die Auflistung enthielt auch zwei Vorfälle in Roswell, und zwar in den Jahren 1947 und 1949. Laut dem Dokument hat man damals einen noch lebenden Außerirdischen geborgen, der zu Studienzwecken in die Los Alamos National Laboratories überführt wurde, dort wurde er anschießend bis zu seinem Tod im Jahre 1952 gefangen gehalten. Andere Abstürze gab es in Aztec in New Mexico, Kingman in Arizona und Loredo in Texas.

Um hier wieder auf die Zusammenhänge von Hangar 18 mit dem Dokument auf dieser Basis zurückzukommen, erklärte Linda Moulton Howe weiter, dass die Regierung der Vereinigten Staaten schon seit längerer Zeit darüber Bescheid wusste, dass Außerirdische in der Antike die menschliche DNA manipuliert hatten, auf diese Weise entstand aus Vormenschen der Homo sapiens – so passierte die Evolution und darum gibt es auch keinen sog. „Missing Link“! Auch der UFO-Forscher Dr. Steven Greer hat davon gesprochen, dass hochrangige Regierungsangestellte ihm offenbart hatten, dass Außerirdische oftmals Eingriffe in das menschliche Erbgut durchgeführt hatten, um den Menschen durch genetische Erweiterungen nach ihren Vorstellungen zu formen. Linda Moulton Howe erklärt, dass auch die ganze Dinosaurier-Evolution auf der Erde von den Außerirdischen kontrolliert wurde.

Ein weiterer brisanter Punkt in dem besagten Dokument betraf ein bestimmtes menschliches Wesen, das die Außerirdischen erschaffen hatten. Dieses Wesen war zwar nicht das einzige seiner Art, aber auch diese Person wurde dazu auserwählt den Menschen der Erde den Weg der Liebe und der Gewaltlosigkeit zu lehren! Linda Moulton Howe war erstaunt, denn anscheinend wurde hier über niemand anders berichtet, als über Jesus Christus! Mittlerweile gibt es auch Aussagen von bestimmten Personen aus dem Vatikan, dass Jesus ein Alien-Hybrid gewesen sein soll, und dass man bald mit der erneuten Ankunft von Außerirdischen und einem außerirdischen Erlöser rechnet. Diese Informationen wurden erstmals im Buch „Exo-Vaticana“ präsentiert. Richard Doty hat das zwar Howe gegenüber nicht direkt bestätigt, aber seine Reaktionen auf diese Feststellung waren eindeutig – er wusste darüber Bescheid und fühlte sich sehr unwohl dabei. Möglicherweise diente dieses Dokument sogar als Vorlage für den Film Hangar 18. Die Regierung wollte damit wohl erreichen, dass diese unglaublich wichtigen Informationen in Form eines Films an die Öffentlichkeit gelangen.

 

 

Verschiedene UFO-Forscher fanden heraus, dass die Filmfirma Sunn Classic Pictures, die den Film Hangar 18 produzierte, hauptsächlich von Mormonen aus Salt Lake City geführt wurde, wo auch ein Teil der Dreharbeiten stattfand. Viele der Drehbuchschreiber waren ebenfalls Mormonen. Sunn Classic Pictures produzierte außerdem noch Filme über das Bermuda-Dreieck, Noahs Arche oder die historische Geschichte von Jesus Christus. Die Produktion von Hangar 18 zeigt, dass die Mormonen ein verstärktes Interesse an UFOs besitzen. Der Glauben und die Kosmologie im Buch Mormon, dem heiligen christlichen Buch der Mormonen, spricht von vielen bewohnten Planeten im Kosmos. Alle diese Planeten wurden von einem Schöpfergott erschaffen, damit sich seine Bewohner geistig weiterentwickeln und schließlich das ewige Leben erlangen können. Die Mormonen glauben, dass die Bewohner anderer Planeten fast das gleiche Erscheinungsbild wie Erdenmenschen besitzen, darum sehen auch die Außerirdischen im Film Hangar 18 sehr menschenähnlich aus. Der Produzent des Films, Charles E. Sellier, verfasste im Jahr 1997 auch ein eigenständiges Buch zur UFO-Forschung.

 

 

Eine weitere berühmte Science-Fiction-Serie, die vom Glauben der Mormonen inspiriert ist, war „Kampfstern Galactica“ (Battlestar Galactica), Glenn A. Larson (1937-2014), der Erschaffer der Serie war selbst ein gläubiger Mormone, er produzierte außerdem berühmte Serienklassiker wie „Buck Rogers“, „Magnum“ oder „Knight Rider“. Wollten die Mormonen die aufkeimende UFO-Szene für ihren Glauben interessieren, ließen sie darum all diese Filme produzieren und gab es sogar Mormonen, die Zugang zu den geheimen UFO-Dokumenten der Vereinigten Staaten erlangten und ihre Wissen in dieser Form veröffentlichen wollten? Hangar 18 war zu seiner Zeit einer der wenigen amerikanischen Filme, die auch in der Sowjetunion im Kino gezeigt wurden. Dadurch, dass Action- und Science-Fiction-Filme dort sehr rar waren, erreichte Hangar 18 unter der sowjetischen Jugend eine enorme Popularität. Es gibt auch so etwas wie ein sowjetisches Star Wars: Es handelt sich um den berühmten Roman-Dreiteiler „Menschen wie Götter“ von Sergei Snegow.

Wenn Sie mehr über all diese Dinge erfahren wollen, lesen Sie mein Buch „Mein Vater war ein MiB“ mit Jan van Helsing. Darin erfahren Sie alles über die Geheimnisse des Vatikans und warum die Kirche schon lange am Thema der Außerirdischen interessiert ist. Es gibt auch brisante Informationen zur wahren Mission von Jesus Christus, zu Außerirdischen, die geheime Experimente mit der Menschheit anstellen und dem Geheimnis von Roswell. Es wird außerdem erklärt, was die Mission der rätselhaften Men in Black ist. Im bald erscheinenden Nachfolgebuch gibt es dann mehr Informationen zu den Mormonen und ihrer mysteriösen Verbindung zu Außerirdischen und Jesus Christus – war Jesus ein eingeweihter Meister einer verborgenen uralten Bruderschaft?

 

 

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Mark Zuckerberg, der CEO von Facebook, hat kürzlich bekannt gegeben, dass das Unternehmen bereits dabei ist, unerwünschte Inhalte mittels Künstlicher Intelligenz (KI) zu zensieren. Das alles ist kein Skandal, denn die Benutzer stimmen diesem Vorgehen wissentlich oder unwissentlich durch die ständig veränderten Nutzungsbedingungen zu. Mit den Schlagworten Hate Speech, Fake News oder neu: „Terror-Messaging“ soll weiter die freie Meinungsäußerung eingeschränkt werden. Provokation und das Überschreiten roter Linien werden hier hingenommen, ohne sie zu hinterfragen! Zuckerberg behauptete kürzlich, dass Facebook nur noch 5-10 Jahre davon entfernt ist, eine „robuste KI-Plattform“ zu werden. Im Klartext heißt das, dass sämtliche Funktionen von Facebook von einer Künstlichen Intelligenz überwacht und gesteuert werden – dem großen Bruder. Mit dieser Entwicklung steht Facebook jedoch nicht alleine da, denn auch Google, Amazon, Apple und Microsoft wollen das gleiche machen, um ihre Inhalte zu kontrollieren und zensieren.

Diese eigentümliche Propaganda wird schon bald unausweichlich auf uns zukommen und bereits heute werden offiziell neue Kampagnen wie z.B. „Counterspeech“ (Kontersprache) eingeführt. Ein Algorithmus erstellt dabei automatisch treffende Kommentare und Posts gegen Leute, die angeblich radikale, verschwörungstheoretische oder extremistische Inhalte produzieren oder auch nur konsumieren! Mit dieser psychologischen Kriegsführung sollen die Massen kontrolliert und ruhig gehalten werden, man soll nicht merken, dass diese Konter-Kommentare in Foren oder sozialen Medien eigentlich gar nicht von anderen Benutzern, sondern von Maschinen stammen, die sie automatisch und wie gewünscht fabrizieren. Ein solches Vorgehen ist verstörend und besorgniserregend – hier wird eine moralische Grenze überschritten und eine normale Diskussion wird unmöglich. Diese Technologie ist bei Facebook bereits seit längerer Zeit im Einsatz und angeblich kann man damit schon jetzt bis zu 99% gefährlicher Inhalte von ISIS und Al-Qaeda identifizieren und entfernen, bevor sie auch nur ein Mensch zu sehen bekommt. Diese Art der Zensur kann man natürlich auf jedes beliebige Thema und jede beliebige unliebsame Person oder Gruppe ausdehnen – der Manipulation sind keine Grenzen gesetzt. Sollte ein Benutzer in Ungnade fallen, kann man ihn quasi zum digitalen Tod verurteilen und die KI wird dafür sorgen, dass er niemals wieder in irgendeiner Form Informationen verbreiten oder im Netz mit Freunden und bekannten kommunizieren kann. Somit endet die Freiheit im Netz und wir bekommen nur solche Nachrichten, die das zuckerbergsche Zensur-Regime und die KI durchlassen. Die großen Tech-Unternehmen des Tiefen Staates wird das freuen. Auf diese Weise können sie dann endlich wie in den Massenmedien unkontrolliert ihre Propaganda verbreiten – Free Speech wird verboten!

Kürzlich wurde auch die neue Version des Google Assistant vorgestellt, das ist ein virtueller Assistent mit Künstlicher Intelligenz, der Telefonanrufe mit einer menschlichen Stimme durchführen kann und dabei schon jetzt täuschend echt klingt. Einige Experten meinen bereits, dass es sich hier um eine besorgniserregende Entwicklung handelt, weil man die Maschine nicht mehr von einem echten Menschen unterscheiden kann. Die neue Technologie wurde offiziell auf der Google-Konferenz „I/O“ im Mai 2018 vorgestellt. Bereits bei diesen Testanrufen wurde klar, dass Menschen sich durch diesen Assistenten täuschen ließen – sie waren überzeugt, mit einem anderen Menschen zu telefonieren. Wenn Künstliche Intelligenz sich schon jetzt als ein Mensch ausgeben kann, sind die Aussichten für die Zukunft kaum abzusehen. Verkauft wird das Ganze natürlich als nützliche Erfindung, die einem lästige Anrufe abnehmen kann, doch wie weit soll das gehen? Kommunizieren irgendwann nur noch Maschinen mit Maschinen?

Aber damit nicht genug, denn mit den ganzen Daten, die diese großen Unternehmen heute über alle Benutzer sammeln, wird es möglich, das zukünftige Verhalten von Menschen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit vorherzusagen und vorauszuberechnen. Mit diesen Daten ist es dann auch möglich, jeden einzelnen Menschen gezielt zu manipulieren, indem man ihm maßgeschneiderte Werbung oder Nachrichten zukommen lässt – sein Verhalten wird sich ändern und die Person wird steuerbar.

 


Ein erstes Einsatzgebiet ist hier die zielgerichtete Werbung. Sobald sich ein Nutzer für die Werbung eines Konkurrenzunternehmens zu interessieren beginnt, wird er das Ziel von Konter-Werbung und zwar genau in dem Moment, in dem er sonst voraussichtlich zum Konkurrenzprodukt gewechselt hätte. Es wird eine Strategie der aggressiven Werbung ausgeführt, die die freie Entscheidung eines Nutzers völlig verändern wird. Man nennt dieses Vorgehen auch „verbesserte Marketing-Effizienz“. Sobald dieser Mechanismus bzw. der Krieg um unsere Entscheidungen ausreichend von den Algorithmen der KI studiert wurde, kann man dieses Vorgehen auf alle beliebigen Entscheidungsfindungsprozesse der Gesellschaft ausdehnen…

Diese Entwicklung hat sich still, heimlich und schleichend vollzogen, ohne dass viel darüber debattiert wurde. Haben die Konzern-Propagandisten Angst, dass sich etwas gegen sie zusammenbrauen könnte? Probleme sind vorprogrammiert, denn auch das Offline-Verhalten von Massen, Gruppen oder Einzelpersonen kann nun leicht vorhergesagt werden. Eine Methode das zu erreichen, ist für die Konzerne auch das ständige Abhören der Mikrophone von Mobiltelefonen, die jedes persönliche Gespräch aufzeichnen und ihren Inhalt auswerten. Nach dem Skandal um Cambridge Analytica ist Facebook inzwischen zu einem Unternehmen verkommen, dem man nicht mehr traut. Laut neuesten Studien ist das Vertrauen der Nutzer um 66% gefallen. Die sozialen Medien sind aber nicht das einzige Geschäftsmodell von Facebook. Ähnlich wie bei Google gibt es auch hier im Hintergrund Projekte zur Entwicklung von Militärtechnologie im Sinne von DARPA.

 

 

Dieses Hardware-Projekt von Facebook nennt sich Building 8 und seine Leiterin ist die ehemalige DARPA-Direktorin Regina Dugan. Das Projekt hat derzeit vier Sparten am Start, unter anderem neue Kameras zur Unterstützung der augmentierten Realität, Drohnen, und sogar Technologie für das Scannen von Gehirnen für die künftige Manipulation des Geistes und des Nervensystems von Menschen. Zuckerberg hat vor, in den nächsten zehn Jahren eine stärkere Verbindung zwischen Facebook und dem menschlichen Geist zu erschaffen – sollen alle Menschen durch Facebook gesteuert werden? Wollen unserer Staaten dieser Entwicklung einfach zusehen und vor dieser gefährlichen Situation endgültig kapitulieren?

Facebook will alle Gedanken im Gehirn eines Menschen kontrollieren und letztendlich unsere Realität mit einer augementierten Künstlichen Realität ersetzen! So wird die Matrix zur Realität! Sobald das geschafft ist, wird das herkömmliche Fernsehen oder auch das Internet in seiner heutigen Form komplett obsolet. Eine neue Form der Realität könnte auf diese Weise erschaffen werden und viele Menschen werden sich nicht mehr aus dieser Kontrolle befreien können oder sich daran erinnern, wie das menschliche Leben vorher ausgesehen hat.

 

 

Auch DeepMind, die KI von Google, macht laufend Fortschritte und man glaubt, dass sie schon bald dazu fähig ist, Informationen auf die gleiche Weise zu verarbeiten wie ein Mensch. Der neue Bot nennt sich Theory of Mind-net (ToM-net) und soll herausfinden, wie Menschen denken. Dadurch könnten schon bald intelligente Roboter erschaffen werden, die ähnlich wie Menschen reagieren und uns bald übertreffen werden. Diese neuen Formen von Intelligenz werden sogar fähig sein, das Verhalten von anderen Künstlichen Intelligenzen vorherzusehen und zu berechnen. Wird der Stoff aus Science Fiction-Albträumen alá Terminator oder der Matrix also tatsächlich sehr bald zur Realität?

Wie gefährlich sind diese Entwicklungen tatsächlich? Neil Rabinowitz, einer der Ingenieure von DeepMind, erklärte in einem Interview, dass KI-Agenten vorhersagen können, ob Menschen oder andere KIs „falsche“ Vorstellungen über die Welt haben.Wie wollen diese gefährlichen Entwickler festlegen, was richtig oder falsch ist, und welche Gefahren ergeben sich durch diese Beurteilungen? Elon Musk, ein prominenter Kritiker von Künstlicher Intelligenz, warnt davor, dass superintelligente Maschinen Menschen schon bald als Haustiere halten könnten und sagt voraus, dass eine 95% Chance besteht, dass unsere eigene Technologie uns am Ende auslöschen wird.

Die RAND-Corporation veröffentlichte dazu eine neue Studie, die besagt, dass Künstliche Intelligenz das Potential besitzt, um das Jahr 2040 herum einen Atomkrieg auszulösen. Man geht davon aus, dass man den Maschinen nicht die Kontrolle über Atomwaffen anvertrauen wird, aber durch ihre höhere Intelligenz und den gesammelten Daten wären diese KIs problemlos imstande, einzelne Menschen und Regierungen so weit zu manipulieren, dass es zu einem „apokalyptischen Risiko“ kommen wird. Ein durch Computer errechneter atomarer Erstschlag könnte das alles auslösen. In der Studie wird klargestellt, dass die Entwicklung von KI in erster Linie auf strategischen militärischen Interessen beruht. Sollten Künstliche Intelligenzen beschließen, gegeneinander Krieg zu führen, würde das wohl die ganze Menschheit zerstören. Militärische Befehlshaber könnten falsche Entscheidungen aufgrund von Anweisungen der KI treffen, die entweder über unrichtige Informationen verfügt oder ein geschicktes Täuschungsmanöver ausführt. Auch verfeindete Nationen könnten solche KIs hacken und so einen globalen Konflikt erzeugen.

Futuristen wie Ray Kurzweil sagen bereit für die Jahre 2030-2045 die digitale Unsterblichkeit durch Transhumanismus voraus. Es soll möglich werden, den gesamten menschlichen Geist in einen Computer hochzuladen. Die biologischen Teile unseres Körpers – also der ganze natürliche Körper – können dann auch vollständig mit mechanischen Teilen ersetzt werden. Das alles soll noch vor dem Jahr 2100 realisiert werden. Möglich wird das durch die Erschaffung einer Singularität, also einer künstlichen Superintelligenz. Der erste Wissenschaftler, der diesen Begriff prägte, war der Mathematiker John von Neumann, der übrigens auch an der Entwicklung des ersten Computers beteiligt war. Von Neumann war schon in den 1950er-Jahren davon überzeugt, dass uns die technische Entwicklung irgendwann überholt und die Menschheit in ihrer heutigen Form nicht weiterbestehen wird. Ray Kurzweil war der Meinung, dass der biologische Mensch zu diesem Zeitpunkt nicht mehr wichtig sein wird. Diese Forscher ließen aber völlig außer Acht, dass nicht der materielle Körper einen Menschen ausmacht, sondern sein zeitloses Bewusstsein, das aus dem Universum stammt. Maschinen können nur künstlich bewusst, aber niemals spirituell sein, weil sie von keinem echten Leben beseelt sind.

Kurzweil und seine Kollegen glauben, dass sich Menschen künftig für eine ganze Reihe von nichtbiologischen Körpern entscheiden werden, zwischen denen sie ständig wechseln können. Es soll dann in naher Zukunft Nano-Körper, virtuelle Körper in einer virtuellen Realität und transhumanistische Körper in der „wirklichen“ bzw. augementierten und computer-kontrollierten Realität geben. Die biologische Natur, die menschliche Seelenentwicklung und die herkömmliche Realität sollen gänzlich durch ein künstliches Konstrukt ersetzt werden, das zu einem Gefängnis werden wird. Das vorrangige Ziel der Transhumanisten ist die künstliche Unsterblichkeit, weil sie rein materialistisch eingestellt sind und nicht an ein Leben nach dem Tod glauben, welches durch die Quantenphysik aber jetzt bestätigt ist – wir existieren bereits in einem zeitlosen Raum-Zeit-Kontinuum! Darum haben unsere menschlichen Leben auch durchaus Sinn und Zweck. Welche Motivation hat eine Künstliche Intelligenz, um alles natürliche biologische Leben auszulöschen und durch Technologie zu ersetzten? Künstliche Unsterblichkeit führt zu einem weiteren Problem, nämlich der Überbevölkerung – hier kommen völlig neue ethnische Fragen auf. Massimo Pigliucci, Professor der Philosophie an der City University of New York, meinte dazu:

„Es gibt verschiedene Probleme mit der künstlichen Unsterblichkeit: Wenn Menschen durch Transhumanisums länger leben, konsumieren sie auch mehr Ressourcen und haben mehr Kinder, das führt zu einer noch schnelleren Überbevölkerung und einer rapiden Umweltzerstörung. Wir haben einfach nicht genug Platz, Wasser und Nahrungsmittel, um eine endlos wachsende Bevölkerung zu füttern, egal, wie schnell sich die Technologie der Agrikultur in Zukunft auch entwickeln mag.“

 

 

In China ist man inzwischen dazu übergegangen, die Gehirnwellen von Fabrikarbeitern und Soldaten zu überwachen. Dabei kommen drahtlose Sensoren zum Einsatz, die in Kappen oder Hüten (Neuro Cap) eingebaut sind. Diese Technologie wird mit künstlich intelligenten Algorithmen kombiniert und diese registrieren und analysieren die Gefühle der Menschen – also Wut, Traurigkeit oder Sorgen. Laut den Angaben der Arbeitgeber wird diese „emotionale Überwachungstechnologie“ dazu benutzt, den Arbeitsfluss zu verbessern und die Produktivität und die Profite zu erhöhen! Ist das eine Verbesserung oder ein Pakt mit dem Teufel? Sollen Menschen zuerst zu Robotern gemacht und dann vollständig durch sie ersetzt werden? Wenn ein Arbeiter nicht effizient genug ist, dann wird das automatisch an den Firmenchef weitergeleitet. Wenn es sich um eine kritische Position handelt, wird der Arbeiter entweder beurlaubt oder ersetzt – es gibt keine Raum mehr für Fehler. China ist weltweit führend in der Entwicklung von KI und hat im Jahr 2017 fünf Mal mehr KI-Patente eingereicht als beispielsweise die Vereinigten Staaten.

Es gibt inzwischen auch erste chinesische Bankfilialen wie die der China Construction Bank (CCB) in Shanghai, die vollständig von Robotern geführt werden. Dieses Geschäftsmodell wird sich bald über viele Bereiche ausdehnen und menschliche Mitarbeiter überflüssig machen. Die Roboter der Bank sind mit der neusten Technologie wie virtueller Realität, Künstlicher Intelligenz und Gesichtserkennung ausgestattet. Sobald Kunden die Bank betreten, werden sie dank Stimmerkennung von Robotern begrüßt, beraten und bedient. Ungefähr 90% der Aufgaben von gewöhnlichen Bankangestellten können schon jetzt von den Robotern erledigt werden. Die restlichen 10% werden in privaten Räumen abgewickelt, die per Videoübertragung gemeinsam einem menschlichen Manager erledigt werden. Kryptowährungen könnten aber alle Banken schon bald überflüssig machen und in den kommenden Jahren werden immer mehr Arbeitsstellen durch Roboter verschwinden – das wird schneller vonstatten gehen, als viele denken, vor allem in Produktionsbetrieben. Der iPhone Hersteller Foxconn ersetzt gerade 60.000 Arbeiter durch Roboter und auch Journalisten der Massenmedien wird bald dieses Schicksal zuteil werden – höchste Zeit sich umzuorientieren!

Was wird passieren, wenn eine ständig wachsende Weltbevölkerung in den nächsten Jahrzehnten praktisch arbeitslos werden wird? Kommt es zu einer Roboter-Apokalypse? Wer soll ohne einen Job all diese massenhaft produzierten teuren Produkte erwerben können? Wenn Sie mehr über die Gefahren von Künstlicher Intelligenz für die Menschheit und den Planeten Erde erfahren wollen, lesen sie mein Buch „Mein Vater war ein MIB“. Darin finden Sie Berichte von Whistleblowern eines geheimen Weltraumprogramms und sogar Zeitreisenden, die vor den Gefahren dieser Technologie warnen!

 

 

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