Nächstes Update zu den Nazca-Mumien

 

 

 

Das weiße Pulver auf der Hautoberfläche der Nazca-Mumien wurde inzwischen in einem Labor mikroskopisch untersucht und vom deutschen Unternehmen Micro Trace Minerals GmbH durchgeführt. Es stellte sich tatsächlich heraus, dass es sich um natürliche Kieselerde aus einer Meereskieselalge handelt.  Kieselerde wird heutzutage zur Wasserfilterung oder auch als Absorptionsmittel verwendet. Die mikroskopischen Poren der Kieselerde saugen Flüssigkeiten und Chemikalien auf. Die Nazca-Mumien waren an ihrem Fundort komplett mit dieser pulverisierten Kieselerde bedeckt. Das könnte die Mumifizierung der Körper hervorgerufen haben.

 

Es wurde jetzt auch bekanntgegeben, dass die Mumien durch einen französischen Forscher namens Thierry Jamin aufgespürt wurden. Jamin ist der Leiter des Inkari Instituts. Er forscht seit 1998 nach den Hinterlassenschaften der Inkas in Peru. Ein langjähriger Kollege von Thierry Jamin namens Mario berichtete ihm schließlich von Funden in einer Höhle. Die Experten waren sich von Anfang an sicher, dass es sich bei diesen Funden um keine Überreste einer bekannten präkolumbianischen Kultur Südamerikas handelt. In der bisher geheim gehaltenen Höhle entdeckten sie Sarkophage mit mumifizierten Körpern darin. Aus Angst vor Plünderungen wird der Fundort vom Inkari Institut weiter geheim gehalten.

 

Laut Thierry Jamin sind erst weniger als 10% der Fundstätte erforscht. Die Höhle scheint zu einem Tunnelsystem zu gehören. Die beiden Forscher wissen bisher noch nicht, wie tief sich diese Tunnel in die Erde erstrecken. Mario brachte die Mumien zu Thierry und dieser benachrichtigte andere Forscher, die die Überreste wiederum untersuchen sollten.

Jay Weidner von www.Gaia.com war sehr überrascht, diese kleinen Körper zu sehen. Die kleinen Wesen hatten einige sehr seltsame Körpermerkmale, und Weidner glaubt, so etwas wäre sicherlich nur sehr schwer zu fälschen. Jaime Maussan brachte zu dieser Präsentation einen forensischen Arzt mit, der Angesichts der Mumien sichtlich geschockt war. Dr. José de Jesus Zalce Benitez von der National School of Forensic Medicine in Mexico glaubte zuerst, dass es sich nur um einen Schwindel handeln könne. Er sagte dann aber, dass die mumifizierten Körper seiner Meinung nach anatomisch zu perfekt sind, um gefälscht zu sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die beiden kleinen Mumien bekamen die Namen „Alberto“ und „Josefina“. Anschließend wurden in einer Klinik Röntgenaufnahmen der Körper gemacht. Zuständig dafür war der Chirurg Dr. Edson Salazar Vivanco. Auf den Aufnahmen kamen innere Organe sowie drei Eier zum Vorschein, die sich im Becken eines der Wesen befinden. Die Mediziner sind sich sicher, dass diese Eier aus einer organischen Substanz bestehen. Das Kalzium der Eierschalen kann anhand der Röntgenbilder nachgewiesen werden. Josefina hat außerdem ein Metallstück auf der Brust angebracht, das jedoch nicht in die Haut eindringt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es sieht so aus, als würde es sich um humanoide Wesen handeln, die Merkmale von Reptilien aufweisen. Diese Mumien sind definitiv nicht menschlich. Die Evolution muss in der Vergangenheit also noch andere menschenähnliche Wesen hervorgebracht haben. Die Schädel dieser Spezies haben zwei große Augen und einen Mund. Es gibt keine ausgeprägte Nase und Ohren. Anstelle der Nase gibt es zwei Nüstern wie bei Reptilien. Der Schädel hat einen winzigen Kiefer, der es den Wesen unmöglich machte, zu kauen. Diese Wesen hatten keine Zähne, konnten aber schlucken. Der Hals ist länger als bei Menschen und die Wirbelsäule weist 11 Wirbel auf – ein Mensch hat 24. Die Rippen gehen bis an das Becken, so etwas ist ebenfalls typisch für Reptilien oder Schlangen.

 

An den Händen fehlen die Mittelhandknochen, und die Hände und Füße haben nur drei Finger und Zehen. Außerdem gibt im Unterarm und im Unterschenkel nur einen Kochen, statt zwei wie bei Menschen. Es handelt sich den Medizinern nach um ein Produkt der Evolution, aber der humanoide Körper gleicht einem Reptil. Diese aufrecht gehenden Humanoiden müssen sich aus einer Reptilienspezies entwickelt haben und sie müssen intelligent gewesen sein. Sie haben im Maßstab ein sehr großes Schädelvolumen. Eine erste Altersbestimmung ergab ein Alter von 870-1030 Jahren. In Kürze wird von Gaia.com ein weiterer Fund eines mumifizerten Babys präsentiert, das ebenfalls in diesem Tunnelgrabmahl entdeckt wurde.

Gab und gibt es eine unbekannte Spezies von Reptiloiden auf unserem Planeten, die in unterirdischen Tunnelsystemen und Höhlen leben? Legenden und Mythen auf der ganzen Welt berichten von dieser „Unterwelt der Reptilien“. Wenn sie Genaueres darüber erfahren wollen, lesen Sie mein Buch mit Jan van Helsing „Mein Vater war ein MiB“.

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