Wurden 4 weitere mumifizierte Aliens bei den Nazca-Linien in Peru entdeckt?

 

Vor einigen Tagen fand eine Pressekonferenz mit dem Titel „Die Mumien von Nazca“ in Lima in Peru statt. Forscher und Journalisten diskutierten die Entdeckung von mumifizierten Körpern, die in der Nähe der Nazca-Linien in Peru in einem Höhlengrab gefunden wurden, wobei der mexikanische Ufologe Jaime Maussan bekannt gab, dass in den letzten zwei Monaten insgesamt fünf mumifizierte Körper entdeckt wurden. Er sagte, drei der Körper ähneln eher Reptilien als Menschen.

Die Pressekonferenz fand am 11. Juli im Inka-Raum des Swiss Hotels in Lima statt. Eingeladen wurden hauptsächlich Wissenschaftler und die Presse, doch der Saal blieb halb leer. Nur sehr wenige Experten waren anwesend. Immerhin kamen einige Kamerateams von Nachrichtensendern. In peruanischen Tageszeitungen wurde auch nur sehr spärlich darüber berichtet.

 

 

Maussan erklärte auf der Pressekonferenz, dass die Körper über 1.700 Jahre alt wären. Das ist auch das geschätzte Alter der Nazca-Linien. Maussan präsentierte Röntgenaufnahmen der mumifizierten Körper, von denen Kritiker behaupteten, dass es sich dabei um Fälschungen handeln würde, die aus Kunststoff hergestellt worden sind. Die Aufnahmen widerlegen diese These. Der britische UFO-Forscher Nigel Watson bezeichnete den Fund in der New York Post als ein Gipsmodell, das zu 110 % gefälscht ist.

Maussan sagte: „Niemand konnte eine Fälschung beweisen. Wir werden eindeutige Beweise vorbereiten, die die Medien davon überzeugen werden, dass es sich hier um echte Körper handelt. Falls es dann immer noch Zweifel an der Echtheit geben sollte, ist es die Pflicht der Peruaner und der ganzen Welt, diese Körper zu konservieren, um eine echte Antwort zu finden.“

Der mumifizierte Körper, der letzten Monat entdeckt wurde, hat eine Größe von 168 cm. Die Mumie weist drei sehr lange Finger und einen Langschädel auf. Ein kleinerer Körper wurde ebenfalls gefunden. Dabei könnte es sich um die Mumie eines Babys dieser Spezies handeln. Es ist notwendig, weitere DNA-Tests durchzuführen, um das genau zu bestimmen. Die drei anderen Körper haben Charakteristiken, die mehr Reptilien als Menschen ähneln.

Der Paläontologe Rodolfo Salas-Gismondi vom National History Museum von Peru und andere Forscher vom American Museum of Natural History behaupten, die anatomische Struktur der Hände mache im evolutionären Maßstab keinen Sinn. Der Knochenbau sei in ihren Augen im biologischen Sinn inkorrekt…

Die Tests gehen aber weiter, und russische Forscher wie Dr. Michael Aseev von der Russischen Akademie der Wissenschaften haben bereits festgestellt, dass die erste Mumie ca. 1.700 Jahre alt und eine Frau gewesen ist, weil im genetischen Material das Y-Chromosom fehlt. Man taufte die Mumie deshalb „Maria“. Eine zweite DNA-Analyse wurde inzwischen bestätigt. Diese ergab ebenfalls ein Alter zwischen 1.697 und 1.768 Jahren. Maussan stellte klar, dass es natürlich Angriffe auf seine Entdeckungen geben wird, weil es das erste Mal ist, dass solche Körper im Besitz von privaten Forschern sind und nicht in den Händen der Regierung und des Militärs.

 

Auf der Webseite von Nexusnewsfeed.com konnte man noch weitere Einzelheiten erfahren. Die drei kleinen reptilienhaften Mumien sind etwa 25-30 cm groß. Eine von ihnen wurde „Josefina“ getauft, und die Mumie trägt noch drei Eier in sich. Das weiße Material an der Oberfläche der Körper ist nicht Gips, sondern eine Art Kieselerde. Diese mineralische Kieselerde entstand aus organischen, algenartigen Pflanzen, die in Peru vor vielen tausend Jahren existierten, als dieses Gebiet noch vom Meer bedeckt war. Es wurde außerdem festgestellt, dass die große Mumie „Maria“ Fingerabdrücke an den Fingern aufweist. Die Organe aller Mumien sind noch vorhanden und können untersucht werden. Das Fehlen der Mittelhandknochen und Mittelfußknochen bei den Mumien sowie ein rundes Hinterhauptloch am langen Schädel des Skeletts beweisen, dass es sich hier um keine menschlichen Skelette handelt. Die Finger von „Maria“ haben Enden, die in einem Winkel von 90 Grad gekrümmt sind. Entgegen der Behauptungen der Kritiker wurden keine Hinweise auf eine künstliche Modifikation der Skelette gefunden.

 

Die 60 cm große Mumie, die „Albert“ getauft wurde, hat horizontale Rippen und ein korrektes biomechanisches Skelett. Die Forscher stellten fest, dass dieses Wesen schlucken konnte, jedoch nicht kauen. Die Mumien haben keine Milchdrüsen, deshalb sind sie nicht mit Säugetieren verwandt.

 

Einige Wissenschaftler lehnten diese Funde sofort und ohne Erklärung als Fälschungen ab. Andere bezeichneten sie als „offensichtlich nicht menschlich“ oder „außerirdisch“. Die Forscher, die diese Mumien als erste untersuchten, haben bisher niemals behauptet, es würde sich um Außerirdische handeln. Die Analysen der Mumie „Maria“ zeigen, dass die DNA menschlich ist. Aber auch Mäuse und Schimpansen haben bis zu 99% DNA, die identisch mit der des Menschen ist. Deshalb müssen jetzt tiefere Analysen durchgeführt werden. Die Experten meinen, das könnte mehrere Monate dauern. Maussan und sein Team befürchten weitere Einmischungen der peruanischen Regierung. Diese könnte die Beweise verstecken und die Wahrheit vertuschen. Auch in den alternativen Medien wurde bisher nur teilweise über die Einzelheiten dieser Entdeckungen berichtet.

 

Die nächsten Wochen und Monate werden weitere Forschungsergebnisse liefern. Will die etablierte wissenschaftliche Gemeinde diese Funde wieder einmal wegdiskutieren? Soll verschleiert werden, dass es vor tausenden Jahren bereits Kontakte zu Außerirdischen gab, die früher ganz Südamerika bewohnten und höchstwahrscheinlich die Nazca-Linien und die großen Megalith-Anlagen sowie die Pyramiden erbaut haben?

Vor Jahren gab es ein Gemeinschaftsprojekt der Erich-von-Däniken-Stiftung, der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Dresden und der katholischen Universität Catolica del Peru. Die Feldarbeiten und Untersuchungen in Peru mussten erst genehmigt werden, und es war auch ständig ein Archäologe der Universität von San Marcos aus Lima anwesend. Diese Universität wurde 1551 vom Dominikanerorden gegründet. Viele südamerikanische Universitäten wurden von den Jesuiten, den Dominikanern und den Augustinern gegründet, und diese Orden üben heute gemeinsam mit dem Vatikan noch immer eine strikte Kontrolle über die südamerikanischen Geheimnisse aus.

Seltsam für die deutschen Forscher war die Tatsache, dass vorher noch niemand magnetische Messungen in Nazca durchgeführt hatte. Als erstes wurde in der Nähe der seltsamen Linien Lehm entdeckt, das Rohmaterial für Keramik. Es gibt einen ganzen abgetragenen Berg, der als „Pista“ bezeichnet wird, als Landepiste. Bei dieser Piste wurden die Grundmauern alter Gebäude gefunden. Eines war 2 m breit und 3 m lang und ungefähr einen Meter hoch. Unter der breiten Piste liegt noch eine seltsame Zickzacklinie. Als das Team diese Linie genauer untersuchen wollte, wurde das untersagt. Der Archäologe Dr. Markus Reindel vom Deutschen Archäologischen Institut in Bonn verhinderte es. Dr. Reindel führte schon seit Jahren Grabungen in diesem Gebiet aus. Man durfte dort keine Messungen durchführen. Die Forscher stellten sich die Frage, was Dr. Reindel in Peru eigentlich zu sagen hatte. Fürchtete er die Messresultate?

An anderen Pisten wurde aber trotzdem gemessen und man stellte direkt auf den Pisten und an deren Rändern hohe elektrische Widerstände fest. Das Zentrum dieser Widerstände liegt zwei Meter unter der Oberfläche. Speziell unter den Zickzacklinien tauchten sehr starke Anomalien auf. In den Bodenproben befanden sich hohe Konzentrationen von Arsen, Molybdän, Selen, Kobalt und Kalium. Wurden hier möglicherweise auch Rohstoffe abgebaut? Wenn ja, wann, vom wem, wozu und mit welchen technischen Hilfsmitteln? In den helleren Linien im Boden und in Geröllhalden wurde außerdem weißes Material gefunden, das aus mikroskopischen Glaskugeln besteht – Ursprung unbekannt. Für die Entstehung von Glas benötigt man hohe Temperaturen. Niemand weiß, wie mikroskopische Glaskugeln in diese Wüste gelangten. Da keine Grabungen erlaubt sind, fragten sich die Forscher, ob unterhalb der merkwürdigen Linien vielleicht technische Relikte im Boden vergraben sind. Die gemessenen physikalischen Anomalien sprechen dafür, dass sich unter der Oberfläche von Nazca etwas Ungewöhnliches befindet.

Benannt sind die Linien nach den Nazca-Indianern. Diese wurden maßgeblich von der vorhergehenden Paracas-Kultur beeinflusst. Die bekannten Paracas-Langschädel geben wieder einen Hinweis auf die möglichen Erschaffer der Linien. Diese Langschädel kamen laut alten Sagen mit Flugschiffen in Peru an. Die Nazca-Linien wurden in der Neuzeit erst 1924 wiederentdeckt, als die ersten Flugzeuge darüber flogen und Passagiere sie sahen. Man kann sie nur in der Luft aus großer Höhe erkennen. Es gibt dort weit und breit keine hohen Berge, von denen man sie betrachten könnte. Viele Wissenschaftler glauben, dass die Linien viel älter als 2.000 Jahre sind. Die Erschaffer müssen gewusst haben, dass man die Linien nur aus der Luft sehen kann. Man benötigte also auf jeden Fall eine Flugtechnologie dafür.

In Anbetracht der verfügbaren Fakten weisen die vorgefundenen Anomalien auf eine elektrische Leitfähigkeit der Pisten hin. Die Bodenzeichnungen könnten als riesige Antennen fungiert haben, die von einer unbekannten technischen Anlage konfiguriert wurden. Sehen wir hier die Überreste einer unbekannten hochtechnischen Zivilisation, die irgendwann in der fernen Vergangenheit hier existierte?

 

Die Nazca-Pisten mit den Zickzacklinien darunter

 

Die lokalen Sagen und Legenden sprechen vom Schöpfergott Viracocha, der die Linien selbst erschaffen haben soll. Viracocha war der große Lehrer und Gott der Andenvölker. Es wird erzählt, dass er während der Zeit der Dunkelheit aus dem Titicacasee aufstieg, um den Völkern das Licht zu bringen.

Einige der Nazca-Linien stellen perfekt geformte Kreise und Dreiecke dar. Diese Dreiecke sehen aus, als wären sie von etwas aus der Luft in den Boden gepresst worden. Die Abdrücke sind bis zu 76 cm tief. Der Kraftaufwand dafür muss gewaltig gewesen sein. Zu behaupten, die Nazca-Indianer hätten das mit ihren Füßen vollbracht, ist lächerlich. Wie konnte man ein fast 10 Kilometer großes Dreieck perfekt in den Wüstenboden pressen?

Weitere Informationen zu den Paracas-Langschädeln und den unbekannten Völkern in Nord- und Südamerika finden Sie in meinem Buch mit Jan van Helsing „Mein Vater war ein MiB“.